simplyfile bringt neues Out-of-the-box-DMS für KMU und Startups

Produkt einfachsimply basiert auf M-Files und Schweizer Cloud Hosting und bietet digitale Unterstützung für alle administrativen Geschäftsprozesse in einem einfach zu nutzenden Abomodell.

simplyfile bringt neues Out-of-the-box-DMS für KMU und Startups

einfachsimply – ein Out-of-the-box-DMS auf M-Files-Basis von simplyfile (Bildquelle: Bild: Simplyfile AG)

Gossau (CH) / Ratingen (D), 1.3.2023 – M-Files, der führende Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, freut sich über ein neues Angebot seines Schweizer Partners simplyfile AG, einer Tochter der Pius Schäfler Gruppe. simplyfile begleitet seine Kunden in der digitalen Transformation und ist bekannt für benutzerfreundliche Lösungen im Dokumentenmanagement auf der Basis von M-Files.

Das neue Produktangebot einfachsimply ist ein Cloud-Service, der out of the box eine digitale Lösung für sämtliche administrativen Geschäftsprozesse bietet. einfachsimply ist perfekt auf kleinere und mittlere Unternehmen sowie Startups zugeschnitten und wächst mit dem Unternehmen mit, da die Lösung jederzeit erweitert und an neue Bedürfnisse angepasst werden kann. Durch optionale Erweiterungen kann einfachsimply noch umfassender genutzt werden. Dazu gehören Optionen wie Simply Importer und Simply Migration für die schnelle Übernahme bestehender Datenbestände, Simply Scan für die Digitalisierung von Papierdokumenten und eine Anbindung an Microsoft SharePoint Online. So wird die Umsetzung von Geschäftsprozessen noch mehr vereinfacht. Durch das innovative und jederzeit kündbare Abomodell bietet einfachsimply nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern macht den Einstieg ohne Initialkosten besonders attraktiv.

Als technische Basis für dieses zukunftsweisende Angebot dient die M-Files-Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement. M-Files ermöglicht es Partnern, eigene digitale Angebote zu entwickeln, die den beeindruckenden Funktionsumfang von M-Files – wie die KI-basierte automatische Klassifizierung und Verschlagwortung – nutzen und gleichzeitig von der Flexibilität und Skalierbarkeit profitieren. Darüber hinaus bietet M-Files verschiedene Plug-Ins beispielsweise für die Microsoft-Welt an, die das digitale Arbeiten vereinfachen und effizienter gestalten. Auch eigene Plug-Ins zur Anbindung von Drittprogrammen können einfach entwickelt werden.

„Mit einfachsimply bieten wir KMU in der Deutschschweiz das, was sie wirklich wollen: Eine einfach zu nutzende und trotzdem verknüpfte Lösung für das Management von Dokumenten und Prozessen – ohne Initialkosten, schnell und sicher in der Schweiz umgesetzt. Das Einzige, was unsere Kunden benötigen, ist eine Internetleitung und den Wunsch, jederzeit Ordnung und Übersicht über ihre Daten zu haben“, beschreibt Urs Kälin, CEO von simplyfile, die neue Lösung.

Gemeinsam mit der Muttergesellschaft Pius Schäfler AG, dem führenden Komplettanbieter für Office-Lösungen in B2B und B2C in der Deutschschweiz, verkörpert simplyfile alle Stärken eines wachsenden KMU selbst und kennt die Anforderungen junger aufstrebender Unternehmen perfekt. Daher ist die neue Lösung besonders praxisnah am Bedarf von Startups und KMU ausgerichtet.

„M-Files wird in der Schweiz bereits von vielen größeren Unternehmen breit genutzt. Wir freuen uns sehr, dass einfachsimply unsere Lösung nun besonders für Startups und KMU noch einfacher nutzbar macht. Wir wissen, dass Einfachheit und Kundenorientierung bei simplyfile nicht nur namensgebend sind, sondern auch voll im Fokus stehen. Deshalb wird das neue Angebot sicher ein großer Erfolg“, sagt Christian Habenstein, Director Channel Sales Western Europe bei M-Files.

Weitere Informationen über einfachsimply finden unter:
https://www.einfachsimply.ch

Mehr über metadatengesteuertes Informationsmanagement mit der M-Files-Plattform:
https://www.m-files.com/de

Über simplyfile AG
Die anfangs 2020 gegründete simplyfile AG mit Sitz in Gossau SG ist eine Tochterfirma der Pius Schäfler AG und begleitet Kunden aus unterschiedlichsten Branchen im Prozess der digitalen Transformation. Als zukunftsorientiertes Unternehmen mit Zugriff auf langjährige Erfahrung versteht simplyfile nicht nur die Technologien wie zum Beispiel ECM oder KI, sondern vor allem auch, wie und wo diese mit bedeutendem Mehrwert eingesetzt werden. www.simplyfile.ch

Unternehmenskontakt simplyfile
Kelly Ann Kuster, Digital Solutions Architect und Product Owner einfachsimply, kelly.kuster[at]simplyfile.ch

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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Akeneo PIM ab sofort auf dem Google Cloud Marketplace verfügbar

Händler können somit ihren Bestand über eine zentrale Produktdatenbank steuern

Düsseldorf – 23. Februar 2023_ Akeneo (https://www.akeneo.com/de/), die Product Experience Company, ist ab sofort auf dem Google Cloud Marketplace verfügbar. Marken und Einzelhändler profitieren so von einer einheitlichen Rechnungsstellung auf dem Google Cloud Marketplace und einer tieferen Produktintegration, die es Unternehmen erleichtert, gute Produkterlebnisse zu schaffen.

Akeneo PIM auf Google Cloud Infrastruktur aufgebaut
Die Software-as-a-Service (SaaS) PIM-Plattform von Akeneo wurde bereits auf der Google Cloud-Infrastruktur aufgebaut. Dies ermöglichte eine effiziente Skalierung der Firmenkundenbasis auf globaler Ebene. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Akeneo und Google Cloud werden die Unternehmen gemeinsame Marketing- und Vertriebsaktivitäten durchführen und die Produktintegration dadurch weiter vertiefen.

„Die Verbraucher suchen beim Kauf von Waren weiterhin nach neuen Kanälen, wobei sie vor dem Kauf mehr recherchieren und auf neuen Websites nach zusätzlichen Produktinformationen suchen“, sagt Fred de Gombert, CEO von Akeneo. „Indem wir Akeneo im Google Cloud Marketplace integrieren, geben wir Unternehmen mehr Kontrolle darüber, wie Verbraucher ihre Produkte wahrnehmen. Dies ermöglicht es Produktteams, Produktinformationen aus einer zentralen Datenbank anzureichern und zu verbreiten. So ist sichergestellt, dass die Botschaften konsistent bleiben, egal, wo die Verbraucher eine Marken entdecken.“

„Wir freuen uns sehr, Akeneo auf dem Google Cloud Marketplace begrüßen zu dürfen“, sagt Emel Begerem-Bilgin, Retail & CPG ISV Lead, EMEA bei Google Cloud. „Durch den Ausbau unserer Partnerschaft wird es für Unternehmen einfacher, ihr Sortiment anzupassen und ihre Produkte über mehrere Plattformen hinweg zu verwalten. Dadurch lässt sich wiederum das Geschäftswachstum fördern.“

Link zum Google Cloud Marketplace:
https://console.cloud.google.com/marketplace/product/akeneo-public/akeneo?project=akeneo-public

Über Akeneo
Akeneo bietet eine komplette und kompatible SaaS-basierte Lösung für die Verwaltung, Orchestrierung, Aktivierung und Optimierung des gesamten Produktdatensatzes. Somit lassen sich überzeugende und konsistente Produkterlebnisse über alle eigenen und fremden Kanäle und Vermarktungswege hinweg schaffen. Mit einer offenen Plattform, dem führenden PIM für das Produktdaten- und Asset-Management, den Add-Ons, Konnektoren und dem Akeneo App Store ermöglicht Akeneo Product Cloud Handelsunternehmen, erstklassige Produkterlebnisse zu liefern, die Wachstum fördern.

Globale Marken, Hersteller, Distributoren und Einzelhändler wie Kneipp, KaDeWe, bergfreunde.de oder Liqui Moly vertrauen auf Akeneo, um ihre Omnichannel-Commerce-Initiativen zu skalieren und zu individualisieren. Mit der Akeneo Product Cloud können Marken und Einzelhändler Produkterlebnisse über alle Kanäle hinweg aktivieren und somit die Customer Experience verbessern, den Umsatz steigern, die Markteinführungszeit verkürzen, global agieren sowie die Produktivität ihrer Teams steigern.

Weitere Informationen unter akeneo.com.

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ECM in der europäischen Cloud: TA Triumph-Adler vertreibt yuuvis® RAD als SaaS-Angebot in DACH-Region

Cloud-Service für das digitale Dokumentenmanagement speichert Daten ausschließlich in Europa

ECM in der europäischen Cloud: TA Triumph-Adler vertreibt yuuvis® RAD als SaaS-Angebot in DACH-Region

yuuvis® RAD – Cloud-Service für das digitale Dokumentenmanagement (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

Nürnberg, 31. Januar 2023 – TA Triumph-Adler erweitert sein Portfolio für digitale Dokumentenprozesse um das cloudbasierte Enterprise Content Management (ECM) System yuuvis® RAD der Optimal Systems GmbH und baut dieses durch zusätzliche Dienste zu einem eigenen Software as a Service (SaaS) Angebot für die DACH-Region aus. Das neue Gesamtpaket yuuvis® RAD as a Service entlastet Unternehmen beim Umzug in die Cloud und beim Betrieb der zeitgemäßen ECM-Lösung. Als Full-Service-Angebot ergänzt es das Tool yuuvis® RAD um integrierte IT-Sicherheitsfunktionen, automatische Updates sowie eine individuelle Konfigurierbarkeit durch erweiterbare Cloud-Speichergrößen und auswählbare Speicherorte. Im Rahmen des neuen SaaS-Angebots von TA Triumph-Adler werden die Daten komplett in Europa gespeichert: Unternehmen haben die Wahl zwischen sechs europäischen Rechenzentren. yuuvis® RAD as a Service ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Firmen über TA Triumph-Adler erhältlich. Zum Start können Interessierte eine kostenlose Online-Produktpräsentation vereinbaren.

„Die Cloud ist im Mittelstand angekommen. Wir stellen fest, dass die Nachfrage nach cloudbasierten Diensten im Bereich der Dokumentenprozesse stetig wächst“, so Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH. „Als verlässlicher Partner wollen wir Unternehmen jeder Größe auf diesem Weg begleiten, indem wir Lösungen anbieten, die unmittelbar spürbare Mehrwerte schaffen. Dafür ergänzen wir ein leistungsstarkes ECM aus der Cloud um ein maßgeschneidertes TA-Servicepaket, das die IT in Zeiten des Fachkräftemangels entlastet und den Weg zur sicheren digitalen Organisation unterstützt. Hierzu gehört auch die oft nachgefragte Möglichkeit, alle Daten in Europa zu hosten. Mit yuuvis® RAD as a Service bieten wir unseren Kunden ein zeitgemäßes Full-Service-ECM, das sicher, compliant und mobil eingesetzt werden kann“.

yuuvis® RAD: Das digitale Büro aus der Cloud
Mit yuuvis® RAD (Rapid Application Development) vergrößert TA Triumph-Adler sein umfangreiches ECM-Portfolio um das erste ECM-System aus der Cloud. yuuvis® RAD ist eine digitale Plattform der Optimal Systems GmbH, einem Partnerunternehmen, das wie TA Triumph-Adler zur Kyocera Gruppe gehört. Mit yuuvis® RAD können Firmen ihre Dokumente, Informationen und Prozesse in der Cloud organisieren. Es ist ein Werkzeug zum Aufbau von umfassenden Content Management-, Geschäftsmanagement- und Archivierungssystemen. Anwenderinnen und Anwender können damit Daten erfassen, strukturieren, finden, verwalten und archivieren – kurz: den gesamten Lebenszyklus von Dokumenten managen. Durch den Einsatz der Cloud sind relevante Informationen von überall und zu jeder Zeit abrufbar sowie schnell auffindbar. Das spart Unternehmen Kosten und Zeit, steigert die Transparenz von Prozessen und unterstützt die Einhaltung von Compliance-Richtlinien. Hinzu kommt die einfache Integration: In nur wenigen Minuten ist der Cloud-Dienst installiert und sofort einsatzbereit. Durch die offene Architektur können Schnittstellen zu Systemen von externen Anbietern wie SAP, Datev oder Microsoft hergestellt werden. Möglich ist unter anderem die Einbindung von Microsoft Office oder Outlook. Darüber hinaus können Zusatzlösungen wie die elektronische Unterschrift via DocuSign oder Klassifizierungssoftware für automatische Erkennungen als Add-on hinzugebucht werden. Weitere Informationen zu yuuvis® RAD finden Sie hier (https://www.optimal-systems.de/yuuvis-rad).

yuuvis® RAD as a Service: Gesamtpaket erleichtert Einstieg
yuuvis® RAD as a Service ist ein Produkt der TA Triumph-Adler GmbH. Es erweitert das ECM-System von Optimal Systems um weitere Services zu einem standardisierten Gesamtpaket für digitale Dokumentenprozesse, das kleinen wie großen Unternehmen den Cloud-Einstieg vereinfacht. Stefan Halupka, Director der Business Unit ECM & ICT DACH bei TA Triumph-Adler, betont, dass Firmen von Anfang an intensiv begleitet werden können: „Unternehmen erhalten ein Rundum-sorglos-Paket auf dem Weg in die Cloud, mit dem wir unseren Kunden viel Arbeit abnehmen“. Dazu gehört neben einer individuellen Beratung sowie Bereitstellung vor allem die Gewährleistung eines sicheren und stabilen Betriebs der Lösung: vom Backup, über die Firewall, bis hin zu automatischen Software-Updates. Darüber hinaus werden unterschiedliche Speichergrößen angeboten: 50 GB sind standardmäßig inklusive, die Kapazität kann aber je nach Bedarf erweitert und Speicher hinzugebucht werden. Nicht zuletzt haben Kundinnen und Kunden die Wahlfreiheit mit Blick auf den Speicherort: Die ECM-Cloud wird je nach Wunsch aus einem von sechs europäischen Rechenzentren angeboten, die sich in Frankfurt, München, Wien, Genf, Zürich und Sofia befinden.

Zum Start bietet TA Triumph-Adler über yuuvis® RAD as a Service digitale Akten für das Rechnungs-, das Vertrags- und das Personalwesen an. Alle drei Lösungen digitalisieren bestehende Workflows und ermöglichen so effizientere Prozesse. Beispielsweise werden Rechnungen automatisiert und papierlos durch das Unternehmen geleitet, während Freigabe- und Genehmigungsprozesse einfach integriert werden können. Zudem werden keine Zahlungs- und Löschfristen mehr übersehen, Skonti von selbst berechnet und alle Daten rechtskonform archiviert. Digital eingehende Verträge werden selbstständig erkannt, den entsprechenden Kundinnen oder Kunden zugeordnet und mit bestehenden Daten abgeglichen. In der digitalen Personalakte sind Verträge, Zeugnisse sowie Gehaltsabrechnungen gesammelt verfügbar und Stammdaten werden automatisch aktualisiert. Darüber hinaus erinnert das ECM-System an Geburtstage oder Jubiläen und dient als Schnittstelle zum Bewerbermanagement, um die Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden zu optimieren. „yuuvis® RAD as a Service ergänzt unsere ECM-Lösungen um ein standardisiertes SaaS-Angebot für Dokumentenprozesse aus der Cloud, das für unsere Kunden einfach zu implementieren ist und Unternehmen in grundlegenden Geschäftsabläufen direkt unterstützt“, so Halupka.

SaaS-Angebot erweitert Cloud-Portfolio
yuuvis® RAD as a Service ist ab sofort in der DACH-Region verfügbar und wird monatlich nach dem SaaS-Modell entsprechend der Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer abgerechnet. TA Triumph-Adler erstellt Firmen auf Anfrage ein individuelles Angebot: Hierfür können Interessierte das ECM-Team über die Webseite des Unternehmens kontaktieren. Mehr Informationen gibt es auch in diesem ECM-Whitepaper (https://www.triumph-adler.com/ta-de-de/software/workflows/enterprise-content-management/ecm-whitepaper).

Das SaaS-Angebot bildet den nächsten Baustein im Cloud-Portfolio von TA Triumph-Adler: TA Cloud Print and Scan ermöglicht bereits das ortsunabhängige sowie sichere Drucken und Scannen aus der Wolke. Zudem vertreibt TA die elektronische Unterschrift von DocuSign und bietet diese in Kombination mit passenden ECM-Modulen wie der digitalen Personalakte oder dem digitalen Rechnungswesen an. Weitere Informationen zu den Cloud-Lösungen von TA Triumph-Adler finden Sie auf dieser Webseite (https://www.triumph-adler.com/ta-de-de/software/mobile-und-cloud).

Bildmaterial zu dieser Meldung können Sie unter dem folgenden Link (https://dcenter.signum-web.biz/public/bcd3bd) herunterladen. Diese Pressemeldung finden Sie auch online (https://www.triumph-adler.com/ta-de-de/presse/pressemitteilungen/ecm-in-der-europaeischen-cloud).

Die TA Triumph-Adler GmbH ist ein deutscher Spezialist im Bereich Multifunktionssysteme und digitale Bürolösungen. Mit mehr als 120 Jahren Historie gehört das Unternehmen heute zu den traditionsreichsten Marken in der Branche der Informationstechnologie und Telekommunikation (ITK). TA Triumph-Adler entwickelt und liefert ganzheitliche Lösungen, die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Die Leistungen beinhalten unter anderem die individuelle Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung von IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung – beispielsweise anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit®.

In Deutschland ist die TA Triumph-Adler Gruppe mit einer professionellen Direktvertriebsorganisation mit 29 Niederlassungen vertreten. In Europa bestehen TA Triumph-Adler Vertriebsorganisationen in Österreich, der Schweiz, Tschechien und UK. Die TA Triumph-Adler Gruppe beliefert darüber hinaus noch weitere Distributoren in mehr als 25 Ländern in EMEA mit Produkten der Marken TA Triumph-Adler und UTAX. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist in Nürnberg, mit dem operativen Headquarter in Hamburg.

Kontakt
TA Triumph-Adler GmbH
André Gensch
Haus 5 Deelbögenkamp 4c
22297 Hamburg
+49 (0) 40/ 52 849-0
presse@triumph-adler.net
http://www.triumph-adler.net

Personalzeiterfassungssoftware für Kleinstunternehmen

ProductionInsight TimeTracker bietet einfache Cloudlösung zur Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Zeiterfassung

Personalzeiterfassungssoftware für Kleinstunternehmen

Die Schott Software Solutions UG freut sich, die Veröffentlichung ihrer neuen SaaS-Software „ProductionInsight TimeTracker“ bekannt geben zu können. Diese Software ist speziell auf kleine Unternehmen mit weniger als 10 Angestellten ausgerichtet und bietet eine einfache und kosteneffiziente Lösung für die Erfüllung der Pflicht zur Zeiterfassung, die durch das Urteil 1 ABR 22/21 des Bundesarbeitsgerichts festgelegt wurde.

Die Software ermöglicht die Erfassung der Arbeitszeiten per Web-App und optional mit RFID-Chips in Form von Schlüsselanhängern. Sie bietet auch Berichte über Arbeitsverstöße und unterstützt bei der Abrechnung der Arbeitszeiten und der Urlaubsverwaltung. Durch die SaaS-Ausrichtung ist die Software von überall verfügbar und erfordert keine eigene IT-Infrastruktur.

„Wir möchten besonders kleinen Unternehmen, wie der Autowerkstatt, dem Metzger und generell dem kleinen Geschäft nebenan dabei helfen, die Pflicht zur Zeiterfassung einfach und kosteneffizient zu erfüllen. Als kleines Familienunternehmen wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, bürokratische Hürden ohne viel Aufwand zu nehmen und sich wieder aufs Kerngeschäft konzentrieren zu können.“, sagt Florian Schott, Geschäftsführer der Schott Software Solutions UG. „Durch unsere Software bieten wir ihnen eine Lösung, die schnell und unkompliziert eingesetzt werden kann und dennoch alle Anforderungen erfüllt. Und das allem zu einem Preis, den sich jeder Leisten kann.“

Die Webseite der Software finden Sie unter https://timetracker.software, die der Schott Software Solutions UG unter https://schottsoftware.de

Wir, die Schott Software Solutions, sind ein Familienunternehmen, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, schlanke und günstige Software für den effizienten Einsatz im Geschäftsalltag von kleinen Unternehmen zu entwickeln.

Kontakt
Schott Software Solutions
Florian Schott
Canterstr.
96237 Ebersdorf b. Coburg
09562 30999 20
info@schottsoftware.de

Softwarelösungen für die digitale Transformation

Fabian Henzler wird neuer Vice President Products der STP Group

Fabian Henzler wird neuer Vice President Products der STP Group

Fabian Henzler Vice President Products STP Group

Karlsruhe, 19. Januar 2023 – Seit dem 9. Januar 2023 ist Fabian Henzler als Vice President Products an Bord der STP Group, dem führenden Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen. Er verantwortet die Strategie und Vermarktung des STP Produktportfolios und hat sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit seinem Team den Legal Workspace der Zukunft zu gestalten, um Rechtsanwälte, Notare, Insolvenzverwalter sowie Rechtsabteilungen bei ihrer Digitalen Transformation zu unterstützen.

Fabian Henzler bringt mehr als 25 Jahre IT-Erfahrung zu STP. Zuletzt war er VP Products bei Matrix42, einem führenden IT Service Management Anbieter, bei dem er maßgeblich die Cloud Transformation und Internationalisierung des Unternehmens mitgestaltet hat. Davor unterstützte er deutsche und international tätige Software Start-Ups (CynapsPro, Softbroker und EgoSecure), IT- und Innovations-Beratungsunternehmen (Consulting4IT), und SaaS Scale-Ups (LeanIX) beim Aufbau des Produktmanagements und mit der Entwicklung von SaaS Produktstrategien.

Henzler folgt seinem ehemaligen Vorstand Oliver Bendig zur STP Group, wo er seine Aufgabe als VP Products vor allem darin sieht, die vorhandenen STP Produkte noch stärker an den Kundenbedürfnissen auszurichten und die STP SaaS-Strategie zu beschleunigen. Als übergeordnetes Ziel hat er sich die Harmonisierung und Digitalisierung des Kanzlei- und Insolvenzmanagements gesetzt. Fabian Henzler: „Kanzleien und Rechtsabteilungen befinden sich derzeit in einem Umbruchprozess und je früher die Verantwortlichen ihre Strukturen zeitgemäß und vor allem agiler aufstellen, umso früher werden Entlastungen im administrativen Bereich spürbar sein. Deshalb gibt es im Legal-Tech-Bereich enormes Potenzial, mit KI-basierten Automatisierungskonzepten und Digitalisierungsprojekten bestehende Workflows und Prozesse zu optimieren.“

Oliver Bendig, CEO STP Group: „Ich freue mich sehr, dass wir Fabian Henzler für die Führung unserer Produktteams gewinnen konnten. Sein leidenschaftlicher Kundenfokus und seine Innovationskraft werden uns dabei helfen, unser Produktportfolio im Sinne unserer 7.000 Kunden weiter auszubauen und zu stärken. Die Digitale- und Cloud-Transformation hat im anwaltlichen Arbeiten gerade erst begonnen. Fabian Henzlers Erfahrung in Cloud Transformation wird uns dabei unterstützen, die digitale Zukunft für Legal Professionals durch noch mehr Innovationen neu zu gestalten.“

Fabian Henzler: „Ich schätze mich glücklich, bei der STP Group gemeinsam mit einem tollen, leidenschaftlichen Team die Produkte weiterzuentwickeln, das enorme Wachstumspotenzial zu nutzen sowie eine solide Basis für den Next-Gen Legal Workspace voranzutreiben. Dabei gilt es die Produktstabilität zu wahren und gleichzeitig die nächsten Innovationsschritte zu gehen, um die Nutzung der STP Lösungen zu einer nachhaltig positiven Erfahrung zu machen – egal, ob es sich um Software in der Cloud oder On-Premises handelt.“

Die STP Gruppe mit Hauptsitz in Karlsruhe ist ein führender Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen, welche die Digitalisierung von Rechtsanwälten, Insolvenzverwaltern und Notaren vorantreibt. Das Unternehmen bietet eine vollständig integrierte Legal-Tech-Plattform, die Workflow-Automatisierung, KI-basiertes Dokumentenmanagement, ERP-Software, Daten-Management sowie spezialisierte, softwaregestützte Outsourcing-Dienstleistungen umfasst. Die Lösungen von STP sind tief in die Rechtsberatung, Insolvenz- und wirtschaftsrechtlichen Ökosysteme eingebettet.

STP beschäftigt über 300 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Bulgarien und versorgt mehr als 7.000 Kunden mit Software und relevanten Dienstleistungen für ihren täglichen Arbeitsablauf.

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Berliner Start-up BuchhaltungsButler wird von Visma übernommen

Berlin, den 12. Januar 2023. Das Berliner Start-up BuchhaltungsButler wird vom norwegischen Softwarekonzern Visma übernommen. Durch die Akquisition ist Europas führender Anbieter von unternehmenskritischer Cloud-Software erstmals auch in Deutschland präsent. BuchhaltungsButler bleibt als Unternehmen eigenständig und profitiert zukünftig vom Marktwissen und der langjährigen internationalen Erfahrung des Softwarekonzerns.

Maximilian Zielosko, Mitgründer von BuchhaltungsButler, sieht den Zusammenschluss mit Visma als großen Meilenstein für sein Unternehmen: „Dank Visma haben wir nun die Expertise und Schlagkraft eines der größten Softwarehäuser Europas im Bereich Financial Management Software. Als eigenfinanziertes Unternehmen ist das für uns ein riesiger Schritt und es macht uns sehr stolz, dass ein großer Konzern wie Visma an uns und unser Produkt glaubt.“

Für die Kunden von BuchhaltungsButler hat die Übernahme viele Vorteile: Visma ist das größte Netzwerk von SaaS-Firmen in Europa und bringt diese Erfahrung ganzheitlich in die Partnerschaft mit ein. „BuchhaltungsButler hat ein erstklassiges Produkt und eine hohe Kundenzufriedenheit – Faktoren, die uns bei Visma sehr wichtig sind. Wir freuen uns sehr darauf, BuchhaltungsButler beim weiteren Wachstum zu unterstützen“, sagt Merete Hverven, CEO von Visma.

Zusammen mit Visma strebt das Berliner Unternehmen die Marktführerschaft an. „Unser Kernmarkt sind kleine Unternehmen bis 30 Mitarbeiter. Hier möchten wir Marktführer in Deutschland werden“, sagt Mitgründer Konrad Nerger.

Das von Maximilian Zielosko und Konrad Nerger gegründete Berliner Start-up ist seit 2015 erfolgreich auf Wachstumskurs. Viele tausend Kunden nutzen die Software von BuchhaltungsButler und über 20 Partner bringen die Technologie des Unternehmens in eigenen Softwarelösungen zur Anwendung. Was als kleines Start-up begann, hat sich mittlerweile zu einem Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern entwickelt, die das Ziel haben, die Buchhaltung kleiner Unternehmen so weit wie möglich zu automatisieren.

BuchhaltungsButler hat sich als Softwareanbieter auf Buchhaltungslösungen für kleine Unternehmen spezialisiert. Das Berliner Unternehmen bietet seine cloudbasierte Softwarelösung unter eigenem Namen für Endkunden sowie als einziger deutscher Anbieter auch als White Label Lösung für andere Softwareanbieter an. Ziel von BuchhaltungsButler ist ein Höchstmaß an Automatisierung in Buchhaltungsprozessen kleiner Unternehmen. Seit Dezember 2022 ist BuchhaltungsButler eigenständiger Teil des internationalen Softwarekonzerns Visma.

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SaaS: Vom CAD-Modell zur Kostenrechnung

SaaS: Vom CAD-Modell zur Kostenrechnung

simus connect: Ein neuer Cloud-Service verbessert die Verwendung von Konstruktionsdaten. (Bildquelle: simus systems GmbH)

Software-as-a-Service (SaaS) setzt sich in der Konstruktion und Fertigung mittelständischer Betriebe immer mehr durch. Denn ohne Investitionen in Hard- und Software, Installation und Wartung rechnet sich die gelegentliche Nutzung von Funktionen, die nicht täglich an jedem Arbeitsplatz benötigt werden. Ständige Verfügbarkeit über 24 Stunden an sieben Wochentagen und hohe Flexibilität eröffnet die neue SaaS-Lösung simus connect CAD-Anwendern, die Suchaufwand minimieren und kostenbewusst konstruieren wollen.
Egal, welches der großen 3D-CAD-Systeme – on Premise oder in der Cloud – verwendet wird, die patentierte SaaS-Lösung simus connect setzt darauf auf. Sie analysiert CAD-Modelle in den gängigen herstellerspezifischen oder neutralen Formaten nach Geometrieinformationen wie Außen- und Innenkonturen, Bohrungen und Bohrmuster, Fasen, Rundungen und Ausklinkungen. Dabei werden die Modelle systematisch klassifiziert, also der entsprechenden Gruppe im Klassifikationsbaum zugeordnet, um sie in durchgängigen Prozessen mit ihrer eigenen IT-Umgebung zu nutzen. Zusätzlich berechnet die Software für jedes CAD-Modell einen „geometrischen Fingerabdruck“, der eine schnelle Ähnlichkeitssuche und eine komfortable Teilbereichssuche ermöglicht. Neben den klassenspezifischen Sachmerkmalleisten mit den ermittelten Werten erstellt simus connect zur Veranschaulichung 2D- und 3D-Vorschaudateien. Sofortiger Zugriff auf ähnliche CAD-Modelle senkt den Konstruktionsaufwand und erhöht die Wiederverwendungsrate von Bauteilen, was Kosten in Beschaffung, Lagerhaltung und anderen nachgelagerten Bereichen spart.

Design to Cost
Ein weiterer Service von simus connect erkennt in wenigen Sekunden die Arbeitsgänge der späteren Herstellung, ermittelt anhand von Erfahrungswerten die notwendigen Bearbeitungsverfahren und berechnet die zukünftigen Fertigungskosten. Bearbeitungsverfahren und -zeiten werden mit individuellen Kostenfaktoren intelligent verknüpft, um Fertigungskosten zu ermitteln und Kostentreiber aufzufinden. Damit haben Konstrukteure die Möglichkeit, bereits während der Konstruktion zu prüfen, welche Herstellkosten ihre Bauteile verursachen. Kostentreiber werden im Vorschau-Modell rot markiert. Mit geringfügigen Änderungen am CAD-Modell lassen sich so manchmal erhebliche Kosten sparen. Daneben lassen sich auch Kosten für unterschiedliche Toleranzen, Werkstoffe oder Oberflächenbehandlungen ermitteln. Make-or-buy-Entscheidungen werden schnell und fundiert getroffen. Zulieferbetriebe beschleunigen die Angebotserstellung, indem sie eingehende CAD-Modelle mit Fertigungsanfragen einfach mit simus connect überprüfen. Und schließlich gewinnt der Einkauf den entscheidenden Wissensvorsprung für Beschaffungsverhandlungen mit den Lieferanten.

Weitere Informationen zu dem SaaS-Angebot simus connect gibt es hier: https://www.simus-systems.com/simus-connect/

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 300 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Andrea Sauer
Siemensallee 84
76187 Karlsruhe
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info@simus-systems.com

simus systems – Wir geben Daten ein Profil.

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hightech marketing e.k.
Dr. Thomas Tosse
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
+49 89 459 11 58 11
tosse@hightech.de

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Neuer Report: Vier von fünf Unternehmen verfügen über exponierte Cloud-Daten

Neuer Report: Vier von fünf Unternehmen verfügen über exponierte Cloud-Daten

Neuer Report von Varonis zeigt den Stand der SaaS-Datensicherheit

Im Durchschnitt ist jedes Unternehmen, das über Cloud-Daten verfügt, im Falle einer Datenschutzverletzung einem finanziellen Risiko von 28 Millionen Euro ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der neuer SaaS-Datenrisiko-Report von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS). Dieser untersucht die Herausforderungen, denen sich CISOs beim Schutz von Daten in einem wachsenden Portfolio von SaaS-Anwendungen und -Diensten wie Microsoft 365, Box oder Okta gegenübersehen.

Der Report beleuchtet, wie die schwer zu kontrollierende Zusammenarbeit, komplexe SaaS-Berechtigungen und gefährliche Fehlkonfigurationen (wie Administratorkonten ohne Multi-Faktor-Authentifizierung/MFA) eine erhebliche Menge an Cloud-Daten für Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe anfällig machen. Für den Bericht analysierten die Sicherheitsforscher von Varonis dabei fast 10 Milliarden Cloud-Objekte mit einem Datenvolumen von mehr als 15 Petabytes im Rahmen von Datenrisikobewertungen bei mehr als 700 Unternehmen weltweit.

Die wichtigsten Ergebnisse:
Offene Flanken: 81 Prozent der Unternehmen verfügen über exponierte sensitive Daten in der Cloud.
Besorgniserregendes Cloud-Datenrisiko: In einem durchschnittlichen Unternehmen sind 157.000 sensitive Datensätze durch SaaS-Freigabefunktionen für jeden im Internet zugänglich. Dies entspricht einem Datensicherheitsrisiko in Höhe von 28 Millionen Euro.
Breite interne Datenexposition: Einer von 10 Datensätzen in der Cloud ist für alle Mitarbeitende zugänglich. Dies schafft einen enormen internen Radius, der den potenziellen Schaden bei einem Ransomware-Angriff erheblich vergrößert.
Fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung: Durchschnittlich 4.468 Benutzerkonten ohne aktivierte MFA erleichtern es Angreifern, intern exponierte Daten zu kompromittieren.
Unzureichend geschützte Administratorenkonten: Von den 33 Super-Administratorkonten in einem durchschnittlichen Unternehmen ist bei gut jedem zweiten MFA nicht aktiviert. Durch die Kompromittierung dieser Konten mit weitreichenden Rechten können Angreifer in großem Umfang Daten stehlen, Hintertüren einrichten und verheerende Schäden verursachen.
Undurchsichtige Berechtigungsstrukturen: Ein durchschnittliches Unternehmen verfügt über mehr als 40 Millionen eindeutige Berechtigungen für SaaS-Anwendungen. Dadurch sind Sicherheitsverantwortliche kaum in der Lage, die Cloud-Datenrisiken zu überwachen und entsprechend zu reduzieren.

„Cloud-Sicherheit sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden. Wenn Sicherheitsverantwortliche nicht über die nötige Transparenz verfügen, um SaaS- und IaaS-Anwendungen und -Dienste zu verwalten und zu schützen, können sie kaum sicherstellen, dass vertrauliche Daten nicht entwendet werden“, erklärt Michael Scheffler, Country Manager DACH von Varonis. „Unser Bericht basiert auf 700 Risikobewertungen von SaaS-Umgebungen in Unternehmen und bietet so ein realistisches Bild der aktuellen Situation. Die Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit für CISOs, ihre Cloud-Risiken so schnell wie möglich aufzudecken und zu beheben.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Reifegrad von Software Usage Analytics nimmt zu

Nach einem Report von Revenera werden bis 2024 rund 80% der Software-Anbieter Nutzungsdaten in ihren Anwendungen erfassen und analysieren

Reifegrad von Software Usage Analytics nimmt zu

Hamburg, 17. November 2022 – Die Telemetrie-Datenerfassung verbessert sich zunehmend. Das Sammeln und Analysieren von Nutzungsdaten in Anwendungen hilft Software-Anbietern nicht nur bei der Preisgestaltung, sondern auch beim Aufbau hybrider IT-Portfolios für unterschiedliche Kundensegmente. Das zeigt der Report der neue Monetization Monitor: Software Usage Analytics 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-Monetization-Monitor-2022Rpt2?lead_source=PR) von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR).

Laut der weltweiten Umfragen unter Produktmanagern und Entwicklungschefs setzen bereits 62% der Softwareanbieter auf Software Usage Analytics. Die erfassten Daten zeigen, ob Kunden die Software überhaupt verwenden (52%), welche Produktversion zum Einsatz kommt (49%), ob Funktionen aufgerufen werden (45%) und wie sich die Nutzung verändert (45%). Von den Befragten, die Telemetrie bzw. Softwarenutzungsanalysen für effektiv oder sehr effektiv halten, nutzen 77% die quantitativen Daten zudem zur Kundensegmentierung.

Dabei ist der Reifegrad der Lösungen im letzten Jahr deutlich gestiegen – insbesondere was die Automatisierung der Datenerfassung angeht. Der Anteil an Anbietern, die hier auf manuelle, sehr zeitaufwändige Prozesse zurückgreifen, fiel um fast 10 Prozentpunkte von 44% im Vorjahr auf 35% in 2022.

Trotzdem besteht noch viel Optimierungsbedarf. Momentan sind gerade einmal ein Viertel (26%) der Befragten mit ihren eigenen Analytik-Fähigkeiten vollauf zufrieden. Die Botschaft von der Relevanz von Nutzungsdaten für die Weiterentwicklung von Roadmaps sowie der Umstellung auf Geschäftsmodelle mit wiederkehrenden Umsätzen ist jedoch angekommen. So planen 18% der Befragten ihre Aktivitäten rund um das automatisierte Sammeln der Daten in den nächsten zwei Jahren zu verstärken – immerhin doppelt so viel wie noch im Vorjahr (2021: 9%).

Bis 2024 soll der Anteil auf 80% ansteigen. Dazu trägt auch der anhaltende Trend in Richtung nutzungsbasierte Geschäftsmodelle bei – allen voran SaaS. 41% der Produktmanager gehen davon aus, dass sich die Adoption von Lösungen rund um Usage Analytics in den nächsten eineinhalb Jahren weiter fortsetzt. Unter SaaS-Anbietern sind es 34%.

Neben den quantitativen Daten der Software Usage Analytics setzen Anbieter zudem weiter auf qualitative Methoden, um das Nutzerverhalten von Anwendern zu verstehen und Kunden-Feedback einzuholen. Am effektivsten werden hier Kundenbefragungen (27%) angesehen. Dahinter folgen Anrufe im Support-Center (24%), Rückmeldungen aus dem Vertrieb (15%) sowie E-Mail-Umfragen (11%).

„Die Softwareindustrie sieht sich momentan als Diener zweier Herren: Zum einen heißt es im Zuge der digitalen Transformation Anwendungen in die Cloud zu holen. Zum anderen wollen bestehende Kunden mit On-Premise-Lösungen weiter unterstützt werden,“ erklärt Nicole Segerer, SVP und General Manager bei Revenera. „Der Einsatz von Software Usage Analytics ist hier entscheidend, um den Balanceakt zwischen hybriden Geschäftsmodellen zu meistern. Anbieter müssen wissen, wie ihre Anwendungen genutzt werden, wo der Mehrwert für den Anwender liegt und was dieser bereit ist zu zahlen. Nur so können sie entsprechende Angebote schnüren, Kunden langfristig binden und im dynamischen Softwaremarkt wettbewerbsfähig bleiben.“

Der vollständige Report “ Revenera Monetization Monitor: Software Usage Analytics 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-Monetization-Monitor-2022Rpt2?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

* Methodologie
Revenera führte von Mitte April bis Mitte Juli 2022 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung, Softwarenutzung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 261 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (31%), Managern und Teamleitern (35%) sowie Einzelpersonen (34%) zusammen. Den ersten Teil der Report-Serie “ Monetization Monitor: Software Monetization Models and Strategies 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022?lead_source=PR)“ finden sie auf der Revenera Webseite.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Flexera Report: Angespanntes Wirtschaftsklima macht IT-Asset-Management (ITAM) zur Chefsache

Steigende Kosten der digitalen Transformation zwingen zu mehr Nachhaltigkeit bei Cloud und SaaS

Flexera Report: Angespanntes Wirtschaftsklima macht IT-Asset-Management (ITAM) zur Chefsache

Hamburg, 26. Oktober 2022 – Die angespannte Wirtschaftslage, steigende Preise, politische Unsicherheiten und Engpässe sowohl in den Lieferketten als auch bei den Fachkräften legen der digitalen Transformation weiter Daumenschrauben an. Der Druck auf die IT-Abteilungen ist enorm. Das IT- und Software-Asset-Management (ITAM) rückt bei Entscheidungen über Investitionen, Kosteneinsparungen und nachhaltiges IT-Wachstum weiter ins Zentrum. Das zumindest ist das Ergebnis des State of ITAM Report 2023 (https://info.flexera.com/ITAM-REPORT-State-of-IT-Asset-Management-de) von Flexera (http://www.flexera.de/).

Die wachsende Bedeutung des ITAM zeigt sich unter anderem an den veränderten Reporting-Strukturen. Weltweit berichten bereits 43% der SAM-Teams direkt an den CIO oder CTO. Im Vergleich zur Umfrage im letzten Jahr hat sich der direkte Austausch mit der Chefetage damit fast verdoppelt (2022: 22%). Und auch in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen entwickelt sich das ITAM zum wichtigen Partner. Neben IT-Service-Management (ITSM) und dem IT-Infrastrukturmanagement (jeweils 58%) ist der Kontakt zum Cloud-Team (42%) und zur IT-Sicherheit (50%) deutlich enger als noch im Vorjahr.

Die Top-ITAM-Initiativen drehen sich dabei vor allem um die Reduzierung bzw. Optimierung der IT-Ausgaben (55%), besseres SaaS-Management (44%) und die Um- bzw. Neuverteilung von nicht genutzten sowie nicht völlig ausgeschöpften Softwarelizenzen (43%). Ziel dabei ist es weniger, das IT-Budget zu beschneiden als den technologischen Mehrwert der bereits getätigten IT-Investitionen in vollem Umfang auszuschöpfen und so nachhaltiger zu wirtschaften.

Das Hauptaufgabengebiet des ITAM ist und bleibt in diesem Zusammenhang die Cloud. Die ihr zugeschriebene Bedeutung hat sich seit dem letzten Jahr von 4% auf 17% mehr als vervierfacht. In den nächsten drei Jahren erwarten zudem fast drei Viertel der Befragten (73%) in ihrer Arbeit einen stärkeren Fokus auf SaaS (2022: 61%). Bei der Public Cloud sind es 68% (2022: 58%). Momentan jedoch verfügt erst knapp die Hälfte der Unternehmen (48%) über Prozesse, um die Nutzung von SaaS zu tracken und die entsprechenden Vertragskonditionen bedarfsgerecht an die internen Anforderungen auszurichten (Stichwort: Rightsizing). Im Vergleich zum Vorjahr konnten ITAM-Teams jedoch immerhin ihre Erfolgsquote beim Entfernen unnötiger SaaS (von 19% auf 36%) und der Integration von Single-Sign-on(SSO) für die wichtigsten Cloud-Anwendungen (von 43% auf 55%) verbessern.

„Blickt man auf die immensen und komplexen Herausforderungen dieser Tage befindet sich das ITAM in Unternehmen grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Die SAM-Initiativen erreichen mittlerweile einen hohen Reifegrad und die Kluft zwischen fortgeschrittenen und unerfahrenen ITAM-Teams schließt sich langsam. Das mag auch daran liegen, dass sich IT-seitig alles in Richtung Cloud bewegt und das ITAM damit automatisch von der C-Level mehr in die Verantwortung genommen wird“, erklärt Marius Dunker, Vice President DACH Sales bei Flexera. „Eine Verschnaufpause bedeutet das freilich nicht. Zumal sich hinter der Cloud bereits neue Themen wie Nachhaltigkeit und IT Asset Disposition (ITAD) auf der To-Do-Liste einreihen.“

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

– Die Ausgaben für SaaS haben die Ausgaben für On-Premise mittlerweile in vielen Unternehmen ein- und überholt. So investiert die überwiegende Mehrheit der Befragten mehr als 100.000 US-Dollar im Jahr für die Cloud-Anwendungen. Unternehmen mit 5.000 bis 10.000 Mitarbeiter geben rund 8 Mio. US-Dollar für SaaS aus. Bei Großkonzernen mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden belaufen sich die SaaS-Kosten auf durchschnittlich 64 Mio. US-Dollar. Mehr als ein Drittel der IT-Ausgaben wirft keinen echten Mehrwert ab. Das gilt sowohl für On-Premise-Anwendungen (38%) und Rechenzentren (34%) als auch für SaaS und IaaS/PaaS (jeweils 33%).

– Für die Reduzierung unnötiger Kosten setzen SAM-Teams auf unterschiedliche Maßnahmen. Am erfolgreichsten wird dabei die Wiederverwendung von On-Premise-Lizenzen (83%), die Neuverhandlung mit Softwareanbietern (83%) und die Reduzierung operativer Kosten durch das Entfernen unnötiger IT-Assets (81%) angesehen.

– Eine grundlegende Herausforderung für ITAM- Teams ist die fehlende IT-Visibility. 65% der Befragten haben keinen Einblick darüber, wie sich IT-Assets auf den Geschäftserfolg auswirken. Echtes Kopfzerbrechen bereiten darüber hinaus die vielfältigen Nutzungsrichtlinien der Softwareanbieter (32%) sowie die Komplexität hybrider IT-Portfolio rund um Cloud, SaaS und Container (32%). Eine scheinbar unüberwindbare Hürde stellt auch der Fachkräftemangel dar – in Europa (37%) sogar deutlich mehr als im Rest der Welt (31%).

– Audits durch Software-Anbieter belasten die ITAM-Ressourcen weiterhin stark. Allerdings ist der Zeitaufwand für Vorbereitung, Prüfung und Durchführung von 27% auf 24% gesunken. Zu den aktivsten Auditoren der letzten drei Jahre gehören Microsoft, Oracle und IBM, wobei die Zahl der Microsoft-Audits mit 52% leicht zugenommen hat. Eine Besonderheit zeigte sich auch bei IBM: Hier waren die Auditoren deutlich häufiger bei europäischen Unternehmen zu Besuch (weltweit 34% / Europa: 44%).

– Nachhaltigkeit etabliert sich als fester Aufgabenbereich der ITAM. So haben bereits mehr als drei Viertel der Befragten (76%) Richtlinien oder Prozesse zur Entsorgung von Hardware-Assets definiert. Auch grüne Initiativen wie die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks (25%) sowie das Recycling/Wiederverwerten von Hardware (29%) finden sich auf der Agenda der IT-Manager.

Der vollständige State of ITAM Report 2023 (https://info.flexera.com/ITAM-REPORT-State-of-IT-Asset-Management-de)mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit.

* Über den Report:
Für den State of ITAM Report 2023 befragte Flexera insgesamt 500 qualifizierte Teilnehmer mit Erfahrung im Software Asset Management in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern. Die Umfrage richtete sich verstärkt an große Unternehmen und Konzerne: 70% der teilnehmenden Organisationen beschäftigt mindestens 5.000 Mitarbeiter, 10% beschäftigt 100.000 oder mehr Mitarbeiter.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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