Revenera Report: Abo & SaaS dominieren die Softwareindustrie

62% der Softwareanbieter veränderten in den letzten zwei Jahren ihr Geschäftsmodell, um wiederkehrende Umsätze zu realisieren

Revenera Report: Abo & SaaS dominieren die Softwareindustrie

Hamburg, 13. Oktober 2022 – Software-Abonnements und SaaS entwickeln sich für Softwareanbieter zur dominierenden Strategie bei der Monetarisierung und Bereitstellung ihrer Lösungen. Trotzdem bleiben die IT-Portfolios mit dem Festhalten an On-Premise und klassischen Lizenzmodellen vorerst noch hybrid – und damit eine Herausforderung. Das zeigt der Monetization Monitor “ Software Monetization Models and Strategies 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022?lead_source=PR)“ von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR).

Die Umfrage unter Softwareanbieter offenbart einen hybriden und damit hochkomplexen Mix aus unterschiedlichen Geschäftsmodellen für Anwendungen. Bei der Monetarisierung finden sich neben Abonnements (28%), nutzungsbasierten (14%) Modellen, diversen Preis-Metriken (12%) und ergebnisbasierten Modellen (9%) auch nach wie vor die klassischen, unbefristeten Lizenzen (28%). Der Trend zeigt jedoch ganz klar in Richtung Abo. In den letzten zwei Jahren stellten 62% der Softwareanbieter auf Software-Abonnements um. Das Ziel dahinter ist es, wiederkehrende Umsätze zu realisieren (52%) und den Anschluss an den Wettbewerb nicht zu verlieren (51%). Angesichts des unsicheren Wirtschaftsklimas dürfte dieser Trend weiter anhalten, wenn nicht sogar verstärken.

In den nächsten ein bis eineinhalb Jahren gehen die Befragten von einem Zuwachs bei den Abonnements um 54% aus. Ähnlich stark sollen auch nutzungsbasierten Monetarisierungsmodelle wachsen (41%). Dieses Plus geht auf Kosten von befristeten Lizenzierungen, die in den Plänen von Softwareanbietern um 33% weiter zurückfallen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei der Bereitstellung von Software. Hier setzt sich SaaS weiter durch. Für die nächsten 12-18 Monate planen 59% der Softwareanbieter ihre Lösungen verstärkt als Cloud-Anwendungen anzubieten. Eine Aufwärtsbewegung ist zudem bei der Private Cloud (49%) und Public Cloud (45%) zu verzeichnen. Im Sinkflug befinden sich dagegen weiterhin On-Premise-Anwendungen (33%) sowie Embedded Software (19%).

Ob Monetarisierung oder Bereitstellung – wie erfolgreich der Umstieg auf die neuen Modelle verläuft, hängt stark vom Reifegrad der Software Usage Analytics ab. Die Softwarenutzungsdaten liefern die Grundlage, um die Produkt-Roadmap entlang von Kundenanforderungen weiterzuentwickeln und ein für beide Seiten faires Preis-Leistungs-Verhältnis zu definieren. Doch gerade einmal ein Viertel (26%) der Befragten sind in der Lage, die Nutzungsdaten auch ganzheitlich zu erheben und effektiv zu nutzen.

„Um wiederkehrende Umsätze zu sichern und den gesamten Quote-to-Cash-Prozess (Q2C) zu optimieren, haben Softwareanbieter momentan keine andere Wahl als ihre Geschäftsmodelle hybrid aufzustellen und verschiedenen Monetarisierungs- und Bereitstellungsmodelle parallel zu unterstützen“, erklärt Nicole Segerer, VP of Products and Marketing bei Revenera. „Das macht das Management von IT-Portfolios dementsprechend komplex. Wer weiß, wie Kunden Anwendungen nutzen und was sie bereit sind zu zahlen, kann deutlich besser mit wechselnden und wachsenden Anforderungen umgehen. Das gilt nicht nur für Abos und SaaS, sondern für alle Software-Geschäftsmodelle.“

Weitere Ergebnisse im Überblick:

– Der Nachholbedarf bei der Usage Intelligence ist nach wie groß. 35% der Befragten erfassen zwar Nutzungsdaten in ihrer Software, sind dabei jedoch auf manuelle Prozesse oder zusätzliches Engineering angewiesen. Das Interesse für automatisierte Software Usage Analytics wächst jedoch: In den nächsten ein bis zwei Jahren planen 18% der Befragten hier Zeit und Ressourcen zu investieren – doppelt so viel wie noch im Vorjahr (2021: 9%)

– Wichtigste Treiber für die Umstellung der Softwaremonetarisierung in den nächsten 12-18 Monaten ist der Einstieg in neue vertikale Märkte (65%), der Wechsel zu „as-a-Service“-Angeboten (64%) und das Vermeiden von Umsatzeinbußen (63%). Änderungen bei der Lizenzierung gründen auf dem Wunsch, Anpassungen beim Preis bzw. innerhalb der Softwarepakete besser vornehmen zu können (35%).

– Das Pricing von Software bleibt eine Herausforderung. Nur knapp ein Drittel der Befragten (32%) ist der Meinung, dass der momentane Preis dem Wert einer Lösung auf Kundenseite entspricht. Die größten Hindernissen bei der Preisgestaltung ist dabei der fehlende Einblick in die „wertvollsten“ Funktionen einer Anwendung (44%), das Risiko einer Änderung der Geschäftsmodelle (43%) und die mangelnde Kundenakzeptanz für neue Monetarisierungsmodelle (42%).

Der vollständige Report “ Monetization Monitor: Software Monetization Models and Strategies 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

* Methodologie
Revenera führte von Mitte April bis Mitte Juli 2022 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in der Softwareindustrie hinsichtlich Geschäftsmodelle, Preisgestaltung, Monetarisierung und Lizenzierung offenzulegen. Die 261 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (31%), Managern und Teamleitern (35%) sowie Einzelpersonen (34%) zusammen.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Varonis ermöglicht Vergleich und Analyse von Salesforce-Berechtigungen mit nur einem Klick

Neue Funktionen für Salesforce-Administratoren verbessern die Salesforce-Sicherheit und sparen zusätzlich Zeit

Varonis ermöglicht Vergleich und Analyse von Salesforce-Berechtigungen mit nur einem Klick

Varonis für Salesforce ermöglicht den schnellen Vergleich von Salesforce-Berechtigungen

Varonis Systems (https://www.varonis.com/de/), Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, ermöglicht ab sofort Salesforce-Administratoren den Vergleich und die Analyse von Berechtigungen mit nur einem Klick. Die neuen Funktionen erweitern die Salesforce-Sicherheits- und Compliance-Lösung von Varonis, die Kunden dabei hilft, riskante Fehlkonfigurationen zu erkennen, sensitive Daten zu identifizieren und interne sowie externe Bedrohungen für SaaS-Daten aufzudecken.

Salesforce-Administratoren spielen mittlerweile eine Schlüsselposition bei der Erschließung neuer und dem Ausbau bestehender Geschäfte. Dabei müssen sie die reibungslose Durchführung der entsprechenden Prozesse gewährleisten. Allerdings kann die Beantwortung scheinbar einfacher Fragen wie „Wer hat Zugriff auf unsere sensitiven oder kritischen Daten in Salesforce?“ oder „Warum kann ich nicht auf die Datensätze zugreifen, die ich für meine Arbeit benötige?“ Stunden dauern, wenn man nur die nativen Salesforce-Funktionen verwendet.
Varonis für Salesforce bietet neue Analyse- und Vergleichsfunktionen für Berechtigungen, die Salesforce-Administratoren viel Zeit sparen und ihnen helfen, schnell und proaktiv auf Störungen des Geschäftsbetriebs und Probleme der Datenexposition zu reagieren. Sie sind so in der Lage, die Berechtigungen mehrerer Benutzer zu vergleichen, um Ähnlichkeiten oder Unterschiede schnell zu erkennen. Hierfür analysiert Varonis jede Möglichkeit, mit der Benutzer in Salesforce Berechtigungen erhalten, sei es über Profile, Rollen oder Berechtigungssätze. Die tatsächlichen Berechtigungen werden für jeden Benutzer zusammengefasst. Auf diese Weise können Administratoren zentral und granular erkennen, worauf ein Benutzer zugreifen kann, und einen Zero-Trust-Datenzugriff durchsetzen.
Varonis für Salesforce ist ein Bestandteil von Varonis DatAdvantage Cloud. Die agentenlose, Cloud-native SaaS-Lösung deckt mehrere Salesforce-Mandanten sowie andere wichtige SaaS-Anwendungen wie Google Drive, Box, AWS, Okta, GitHub, Jira, Slack und Zoom ab.
Die Installation von Varonis für Salesforce dauert nur wenige Minuten und bietet sofort tiefen Einblick in den Bereich der Datensicherheit. Mit einer kostenlosen SaaS-Datenrisikobewertung lassen sich zudem die Sicherheitslage bewerten und Ansätze zur Reduzierung der Risiken und der Datenexposition erkennen. Weitere Informationen zu den neuen Funktionen finden sich auch im entsprechenden Blog-Beitrag (https://www.varonis.com/blog/compare-salesforce-user-permissions-with-ease) von Varonis.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Mit openConnect der openHandwerk mehr als 1.000 Anwendungen und Apps verknüpfen

Die erste Handwerkersoftware mit mehr als 20 kostenfreien Schnittstellen erweitert Ihr Portfolio. Mit openHandwerk openConnect können jetzt mehr als 1.000 weitere Anwendungen und Apps für Arbeitsabläufe verknüpft werden.

Mit openConnect der openHandwerk mehr als 1.000 Anwendungen und Apps verknüpfen

Berlin. 19.09.2022. Digitale Prozesse im Handwerk und Bau sind Gold wert. Oftmals nutzen Unternehmen verschiedenste Lösungen, die nicht miteinander kommunizieren. openHandwerk mit bereits mehr als 20 aktiven Schnittstellen startet openConnect. Mit openConnect können sich Unternehmen aus openHandwerk heraus mit mehr als 1.000 Anwendungen und Apps verknüpfen. Google Drive, Dropbox, Office365, Google Kalender, Hubspot und viele weitere können mit openHandwerk vernetzt werden.

openConnect basiert dabei auf der Zapier-Plattform. openHandwerk ist in Zapier integriert und Nutzer können individuelle Prozesse zwischen verschiedensten Lösungen und Apps abbilden bzw. Anwendungen verknüpfen – und das völlig ohne Programmierkenntnisse. Mit wenigen Klicks können in Zapier Automatisierungen erstellt werden. Durch openConnect können Unternehmensinformationen zu openHandwerk als auch aus openHandwerk ausgetauscht werden.

„Es ist genial einfach“, so Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer „Handwerks- und Bauunternehmen haben alle unterschiedliche Anforderungen und Wünsche im Bereich Prozesse und Abläufe. Durch die Zapier-Integration erweitern wir unser Anwendungsspektrum um ein Vielfaches. Zahlreiche, vor allem größere Kunden und Interessenten haben auf diesen Lösungsansatz gewartet. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Plattform für Handwerk & Bau.“

Zu openHandwerk Connect gehören neben der Zapier-Schnittstelle auch die craftnote-Schnittstelle sowie die REST-API der openHandwerk.

Gerne berät openHandwerk Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften bei der Umsetzung Ihrer Prozesse. Unternehmen können hier einen Rückruftermin zu openConnect vereinbaren:

https://meetings.hubspot.com/m-urbanek/ruckruf-pm

Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

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Threat Intel Center für geschäftskritische Anwendungen

Neue Lösung verknüpft strategische Expertise der
Onapsis Research Labs (ORL) mit Threat Intelligence Cloud zu Threat Intelligence Repository

Threat Intel Center für geschäftskritische Anwendungen

Sadik Al-Abdulla, CPO von Onapsis (Bildquelle: Onapsis)

Heidelberg, 12. September 2022 – Onapsis (https://onapsis.com/de), der führende Anbieter in den Bereichen Cybersicherheit und Compliance für geschäftskritische Anwendungen, präsentiert das Onapsis Research Labs (ORL) Threat Intel Center. Die neue Lösung verbindet die tiefgreifende Forschungsarbeit des Analystenteams im ORL mit der Onapsis Threat Intelligence Cloud, einem globalen Netzwerk aus Sensoren und Applikationen, das Informationen rund um Angriffe und Exploits geschäftskritischer Anwendungen erfasst. Damit erhalten Sicherheitsteam ein ganzheitliches Threat Intelligence Repository, um schnell, einfach und proaktiv auf Bedrohungen zu reagieren.

Das ORL Threat Intel Center sammelt und konsolidiert die Forschungsergebnisse des ORL-Teams und bereitet sie auf verständliche Art und Weise auf. Sicherheitsexperten erkennen schnell neue kritische Schwachstellen sowie erhöhte Aktivitäten bei älteren, bereits bekannten Sicherheitslücken. Die Lösung ist mit Modulen und Scans aller vier Onapsis-Produkten verknüpft (Assess, Defend, Comply und Control) und bietet so umfassenden Kontext und wertvolle Einblicke in die hochdynamische ERP-Bedrohungslandschaft. Dadurch sind Unternehmen in der Lage, ihre SAP- und Oracle-Umgebungen zielgerichtet vor Angreifern schützen.

Angesichts des wachsenden IT-Fachkräftemangels bietet die neue Onapsis Lösung Firmen die Möglichkeit, ihre IT-Sicherheitsteams weiter zu entlasten. Laut IBM berichten 62 % der Unternehmen (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/IT-Fachkraefteluecke-wird-groesser) über fehlende Ressourcen in der IT-Sicherheit. ORL Threat Intel Center unterstützt die IT-Sicherheit mit externer Expertise und Wissenstransfer. Sicherheitsverantwortliche erhalten umfassende Informationen an die Hand und können gleichzeitig ihr Fachwissen im Bereich SAP- und Oracle-Sicherheit kontinuierlich ausbauen.

Die Notwendigkeit umfassender Threat Intelligence im Zusammenhang mit Angriffen auf Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme ist so groß wie nie zuvor. Cyberattacken werden immer ausgeklügelter, zudem steigt die Zahl der Exploit-Aktivitäten für anfällige, ungepatchte und komplexe ERP-Landschaften. In den letzten sechs Jahren hat Onpasis Threat Research Labs mehr als 800 Zero-Day-Schwachstellen aufgedeckt und die Forschungsgrundlage für sechs kritische Warnungen des U.S. Department of Homeland Security bereitgestellt.

„Die neue Lösung in Ergänzung zur Onapsis Threat Intelligence Cloud bietet Unternehmen entscheidende Vorteile: Sie arbeiten jetzt noch schneller und vorausschauender“, sagt Sadik Al-Abdulla, CPO von Onapsis. „Wenn es darum geht, geschäftskritische Anwendungen abzusichern, zählt jede Sekunde. Als einziges Unternehmen mit einer Threat Intelligence Gruppe, die sich auf die Sicherheit geschäftskritischer Anwendungen spezialisiert hat, ist Onapsis weiterhin führend auf dem Markt. Denn wir bieten Funktionen, die unseren Kunden helfen, ihre wichtigsten Ressourcen zu schützen.“

Das ORL Threat Intel Center folgt einer Reihe von Produkt-Updates, die Onapsis bereits Anfang des Jahres ankündigte. Im Juni (https://www.businesswire.com/news/home/20220607005051/en/Onapsis-Continues-Product-Innovation-Offering-Customers-Enhanced-and-Add-on-Capabilities-to-Strengthen-Business-Application-Security) brachte der Sicherheitsexperte ein neues Network Detection Rule Pack für Onapsis Defend auf den Markt, verbesserte den Support für SAP SuccessFactors und stellte eine SaaS-Version der Onapsis-Plattform vor. Kunden gewinnen dadurch eine zusätzliche Ebene an Schutz und profitieren dank nahtloser Bereitstellung von einem schnellen Time-to-Value. Im Mai (https://www.businesswire.com/news/home/20220510005214/en/Onapsis-Announces-New-Offering-to-Jumpstart-Security-for-SAP-Customers) veröffentlichte Onapsis Assess Baseline für eine optimale Abstimmung mit der SAP Security Baseline und einer schnellen Implementierung von SAP-Schwachstellenmanagement-Programmen.

Über Onapsis
Onapsis schützt die unternehmenskritischen Anwendungen, die die Weltwirtschaft am Laufen halten – vom Core bis zur Cloud. Onapsis-Plattform ist die Lösung des Unternehmens für Cybersicherheit und Compliance. Sie liefert auf einzigartige Weise Schwachstellenmanagement, Bedrohungserkennung und -reaktion, Change Assurance und kontinuierliche Compliance für geschäftskritische Anwendungen von führenden Anbietern wie SAP, Oracle, Salesforce und anderen SaaS-Plattformen.

Onapsis hat seinen Firmensitz in Boston, MA, mit Niederlassungen in Heidelberg/Deutschland, und Buenos Aires/Argentinien. Das Unternehmen betreut über 300 der weltweit führenden Marken. Dazu gehören 20 Prozent der Fortune 100, sechs der Top-10-Automobilunternehmen, fünf der Top-10-Chemieunternehmen, vier der Top-10-Technologieunternehmen und drei der Top-10-Öl- und Gasunternehmen.

Die Onapsis-Plattform wird durch die Onapsis Research Labs betrieben, dem Team, das für die Entdeckung und Beseitigung von über 800 Zero-Day-Schwachstellen in unternehmenskritischen Anwendungen verantwortlich ist. Die Reichweite der Sicherheitsforschung und -Plattform wird durch führende Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen wie Accenture, Deloitte, IBM, PwC und KPMG ausgeweitet. Dadurch werden die Lösungen von Onapsis zum Standard, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre geschäftskritischen Informationen und Prozesse in der Cloud, in hybriden Systemen und vor Ort zu schützen.

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„Datenschutz as a Service“ als Rundum-sorglos-Paket

advantegy minimiert den Aufwand für DSGVO-konformen Datenschutz

"Datenschutz as a Service" als Rundum-sorglos-Paket

Uta Rusch und Uwe Rusch als Experten beim FASTbreak |advantegy Datenschutz-Frühstück

Schwerte, 08. September 2022 | Seit dem 25. Mai 2018 gilt in Deutschland die Datenschutz-Grundverordnung. Sie verleiht uns mehr Kontrolle über unsere personenbezogenen Daten und gibt uns sowohl online als auch offline eine verbesserte Sicherheit. Aber auch 4 Jahre später schlagen sich nach wie vor kleine und mittelständische Unternehmen mit der Erfüllung der rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen herum.

Eine in 2021 durch den Digitalverband Bitkom durchgeführte Studio ist ernüchternd. 33 % und damit jedes dritte Unternehmen mit 20 – 99 Beschäftigten steht bei der Umsetzung der DSGVO noch ganz am Anfang. Bei den Unternehmen mit 100 – 499 Beschäftigten sind es noch 12 Prozent und 3 Prozent bei Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten. Als einer der Hauptgründe wurde mit 61 Prozent das Fehlen von notwendigen personellen Ressourcen angegeben.

„Wer personenbezogene Daten verarbeitet, ist für die Einhaltung der Rechtsgrundsätze der DSGVO verantwortlich. In der Praxis wird diese Pflicht mit der Erstellung einer DSGVO-konforme Dokumentation umgesetzt. Hier fällt erheblicher Aufwand sowohl beim Unternehmen selbst als auch bei den Datenschutz-Experten intern oder extern an. Das ist eine der größten Hürden in der Umsetzung.“ so advantegy-Geschäftsführer Uwe Rusch.

Seit Anfang 2022 hat die advantegy die Digitalisierung auch für den Datenschutz umgesetzt. Diese Lösung stellt die Plattform für die gemeinsame Arbeit am Thema Datenschutz dar. Der Kunde erhält Zugriff auf seinen Mandanten und auf für ihn relevante Informationserhebung. Die Beantwortung der Fragebögen dauert je nach Wissensstand zwischen 5 und 8 Stunden. Nach der Beantwortung liegt direkt auf Knopfdruck die erste Version der Verfahrensdokumentation und die erste Version der TOMs (technisch-organisatorische Maßnahmen) vor. Die Abrechnung der Serviceleistung erfolgt monatlich. Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten ist bei Bedarf inkludiert.

Am 27. September 2022 veranstaltet die advantegy ein Datenschutz-Frühstück. Interessierte sind herzlich eingeladen, mit den Experten über neue und automatisierte Ansätze für eine DSGVO-konforme Dokumentation zu diskutieren.

Weitere Informationen und Anmeldung unter diesem Link (https://bit.ly/3Dhmfvx).

Die advantegy GmbH berät ihre Kunden bei der digitalen Transformation, digitalisiert Geschäftsprozesse und entwickelt und implementiert digitale Geschäftsmodelle. Das Unternehmen treibt seit 2018 den internen Wandel des Beratungsgeschäfts und hat mit der KI-basierten Sprachanalyse Lexeffect und mit der digitalen Content-Plattform Future Interactive die ersten eigenen digitalen Geschäftsmodelle umgesetzt. Der nächste Schritt in der Unternehmens-Transformation ist der geplante Umzug 2023 in ein eigenes Bürogebäude, welches im Zeichen von Nachhaltigkeit und einem Multispace-Bürokonzept errichtet wird. Zu den Kunden der advantegy zählen mittelständische Unternehmen, Konzerne und der öffentliche Dienst.

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Enghouse Systems erwirbt VoicePort LLC

Mit der Akquisition ergänzt Enghouse sein Lösungsangebot um Self-Service-Software für die Medienbranche.

Enghouse Systems erwirbt VoicePort LLC

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 12. September 2022 – Enghouse Systems Limited (https://www.enghouse.com) (TSX:ENGH) hat VoicePort LLC (https://www.voiceport.net) erworben, einen Anbieter von SaaS-Lösungen mit Sitz in Rochester, New York.

Geräteunabhängiger Service

Die Self-Service-Software-Lösungen von VoicePort sind prädestiniert für Medienunternehmen und umfassen IVR (Inbound/Outbound), KI-gesteuerte Chatbots sowie eine komplette Web-Chat-Funktion. Die Software ist automatisiert, einfach konfigurierbar, vollständig integriert und somit mit jedem Gerät funktionstüchtig – unternehmensweit und unabhängig von Drittsystemen.

Nahtlose Kundenbetreuung

VoicePort hat sich mit innovativen Produkten einen Namen gemacht, die Unternehmen dabei unterstützen, Kosten zu senken und einen wertvollen Beitrag zur Customer Experience leisten. Marketing-, Vertriebs- und Kundenservice-Teams nutzen die VoicePort-Software, um ihre Umsätze zu steigern und die Kundenloyalität permanent zu steigern.

„VoicePort bietet eine Kunden-Self-Service-Lösung, die speziell für die Medienbranche entwickelt wurde“, sagt Steve Sadler, Chairman und CEO von Enghouse. „Wir werden die VoicePort-Lösung mit dem CCaaS-Produkt von Enghouse kombinieren, um eine umfassendere und integrierte Lösung für diesen Sektor anzubieten. Wir freuen uns sehr, die Kunden, Mitarbeiter und Partner von VoicePort bei Enghouse begrüßen zu dürfen.“

VoicePort LLC ist ein Anbieter von automatisierter, konfigurierbarer und integrierter Kunden-Self-Service-Software. Die Produkte, einschließlich IVR für eingehende und ausgehende Anrufe und KI-gestützter Chatbots mit 2-Wege-Textnachrichten, sind so konzipiert und orchestriert, dass sie vollständig integriert sind und nahtlos in Organisationen und deren unterstützenden Systemen funktionieren. VoicePort ist bekannt für seine innovativen Produktangebote, die der Vertriebsbranche nicht nur helfen, Kosten zu senken, sondern auch die Kundenerfahrung, die Kundenbindung und den Umsatz zu verbessern. Weitere Informationen unter: www.voiceport.net.

Enghouse Systems Limited ist ein kanadisches börsennotiertes Unternehmen (TSX:ENGH), das Unternehmenssoftwarelösungen mit Schwerpunkt auf Contact Center, Videokommunikation, Gesundheitswesen, Telekommunikation, öffentliche Sicherheit und den Transitmarkt anbietet. Enghouse verfolgt eine zweigleisige Wachstumsstrategie, die sich auf internes Wachstum und Übernahmen konzentriert, welche durch den operativen Cashflow finanziert werden. Das Unternehmen besteht ohne Fremdfinanzierung und ist in zwei Geschäftssegmente unterteilt: Die Interactive Management Group und die Asset Management Group. Weitere Informationen über Enghouse unter: www.enghouse.com

Enghouse Interactive (EI) ist ein weltweit führender Anbieter von Contact-Center- und Videolösungen, der seit über 35 Jahren Tausende von Kunden betreut. Die Lösungen von EI ermöglichen es Kunden, überzeugende Kundenerlebnisse zu liefern, indem sie das Contact Center von einer Kostenstelle in einen leistungsstarken Wachstumsmotor verwandeln. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und engagierte Mitarbeiter an 66 internationalen Standorten kümmert. Unter anderem an den deutschen Standorten Leipzig, München und Ahlen, im österreichischen Wien und im belgischen Temse.Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die an der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Survox, Zeacom und Vidyo gewachsen ist. Informationen: http://www.enghouseinteractive.de

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Zielorientierte PR- und Pressearbeit ist der Rohstoff für den Erfolg

Kundenfokus weiter verstärkt: TWAICE ernennt Marc Paczian zum Chief Customer Officer

Das führende Unternehmen für Batterieanalytik-Software verleiht dem Wert seiner Kunden noch höheren Stellenwert und holt Verantwortlichen für alle technischen Kundenaktivitäten in die Chefebene.

Kundenfokus weiter verstärkt: TWAICE ernennt Marc Paczian zum Chief Customer Officer

(Bildquelle: @TWAICE)

Marc Paczian ist als Chief Customer Officer (CCO) ab sofort neues Mitglied des Management-Boards von TWAICE (http://www.twaice.com/). Paczian, von Dropbox kommend, fand im Juni 2021 als VP Solution Engineering bei TWAICE eine neue berufliche Herausforderung, die ihm eine stärkere Mitarbeit an Technologien für zukunftsfähige erneuerbare Energien ermöglicht. Nach einem Jahr rückt er nun als CCO in die TWAICE-Geschäftsleitungsebene auf.

Die neue Position verleiht der Weiterentwicklung und technischen Betreuung von Kunden noch größeren Stellenwert. Außerdem trägt Paczians Beförderung dem starken Kundenwachstum des prädiktiven Batterieanalytik-Spezialisten Rechnung. Die beiden Bereiche Solution Engineering und Customer Success (Pre-sales und Post-sales) werden neu zusammengelegt und erhalten mit Paczian eine starke Stimme im Managementboard. Das sei „der nächste konsequente Schritt in unserer Entwicklung vom Batterieanalytik-Softwareentwickler zur lösungsorientierten SaaS-Plattform“, kommentiert TWAICE-Gründer und Co-CEO Dr. Michael Baumann.

TWAICE-Gründer und Co-CEO Dr. Stephan Rohr sagt: „Wir sind sehr stolz, dass sich TWAICE nach der Start-up-Phase als so erfolgreiches Unternehmen etablieren konnte, das heute exzellente internationale Führungskräfte für sich begeistert.“ Damit erinnert er auch an das erst im Februar 2022 gestartete Silicon Valley-Schwergewicht Jeff Glasson, der zuvor bei HP, Apple und NeXT erfolgreich war.

Marc Paczian freut sich über seine Führungsrolle bei TWAICE: „In meiner neuen Position werde ich unsere geschätzten Bestandskunden und Neukunden von der ersten Kundeninteraktion bis hin zum Support im laufenden Geschäftsbetrieb bestmöglich bei der Erreichung des Ziels unterstützen, wirtschaftlichen Erfolg mit einem Wandel zu umweltfreundlicheren, nachhaltigeren Technologien zu verknüpfen.“

Vor TWAICE war Paczian als Head of Channel Solutions EMEA bei der US-Kollaborationsplattform Dropbox engagiert. Davor arbeitete er von 2008 bis 2016 als Director Solution Consulting Central Region bei Open Text und von 2003 bis 2008 als Senior Process Manager bei Tchibo.

Marc Paczian ist verheiratet, Vater zweier Kinder und liebevolles Herrchen des Entlebucher Sennenhundes Andro. Marc ist ein großer Musikfan, verfolgt alle Spiele des FC St. Pauli, dreht selbst aktiv tägliche Runden auf seinem Fahrrad und spielt gerne Dart, was das starke Fokussieren auf Ziele schult und schärft.

Mehr unter www.twaice.com (http://www.twaice.com/) und über Marc Paczian auf seinem LinkedIn-Profil (https://www.linkedin.com/in/marcpaczian/).

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterieanalytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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ALLES IM GRÜNEN BEREICH

ALLES IM GRÜNEN BEREICH

(Bildquelle: @DEMECAN)

Wer innovative Produkte herstellt und handelt, muss auch innovativ (zusammen)arbeiten. Wie das unter anderem mithilfe von Dropbox und der E-Signaturlösung HelloSign geht, zeigt DEMECAN – einziger unabhängiger deutscher Hersteller von medizinischem Cannabis.

Cannabis ist schon lange als Heil- und Nutzpflanze bekannt, doch erst seit 2017 ist es in Deutschland als Medizin per Gesetz zugelassen. Zum Einsatz kommt das pflanzliche, verschreibungspflichtige Arzneimittel unter anderem in der Schmerzmedizin, wenn andere Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind oder nicht angewendet werden können. Das 2017 in Berlin gegründete Start-up DEMECAN erhielt 2019 den Zuschlag der Bundesregierung, als eines von drei Unternehmen in Deutschland – allerdings bislang ausschließlich für den medizinischen Gebrauch – Cannabis anbauen zu dürfen.

2.500 Cannabispflanzen wachsen heute in den eigenen Blüteräumen auf dem EU-GMP-zertifizierten, rund 30.000 Quadratmeter großen Produktionsgelände von DEMECAN nahe Dresden. Transparente, verbindliche Abläufe und optimal angepasste Licht- und Temperaturbedingungen sorgen vom Ableger im Labor bis hin zur Ernte für eine völlig pestizidfreie, konstant hohe Produktqualität der Cannabispflanzen. Damit trägt DEMECAN entscheidend zur Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit von Importen bei. Für ein so geschichtsträchtiges Vorhaben braucht es eine gehörige Portion Gründermut, Leidenschaft, Ausdauer und die Courage, althergebrachte Arbeitsweisen neu zu denken.

„Unsere Mitarbeitenden und unsere Arbeitsweisen machen den Unterschied“

Das Team von DEMECAN arbeitet mit Start-up-typisch flachen Hierarchien. Die Belegschaft selbst beschreibt die Stimmung als unaufgeregt unkompliziert, sehr kollegial und über alle Generationen hinweg hilfsbereit. Es herrscht eine Kultur, die durch und durch von Ver- und Zutrauen geprägt ist. Und genau so gestaltet DEMECANs IT-Chef Gordon Lösser auch die digitale Zusammenarbeit, er ist überzeugt: „Wer wirklich offen ist, für Digitalisierung von Arbeitsprozessen, sollte technologisch unvoreingenommen und lernbereit sein“. Der Fachmann baut darauf, „besser Tools und Workflows auszuprobieren, Erfahrungen damit zu sammeln und auszuwerten, als durch Klagen und Zaudern innovative Arbeitsweisen und -ergebnisse im Vorfeld zu blockieren“. Die Nutzung von Dropbox für alle circa 90 IT-Arbeitsplätze hatte die Geschäftsführung von DEMECAN 2019 bewilligt, da die meisten Mitarbeitenden mit der Cloud-Lösung schon aus ihrem Privatleben vertraut waren und es keinerlei technische Hemmschwelle zu überwinden galt. Genutzt wird Dropbox Business Advanced in Verbindung mit der E-Signaturlösung HelloSign auf allen Arbeitsplätzen.

Wachsende digitale Workflows lösen Papier und Stift ab

DEMECAN arbeitet nach höchsten Ansprüchen, die bewährten Qualitätsstandards Deutschlands und der Europäischen Union zu Anbau (GACP – Good Agricultural and Collection Practice) und Herstellung (GMP – Good Manufacturing Practice) sind tief in der Unternehmens-DNA verankert. Alle Arbeitsanweisungen und Dokumentationen, Testergebnisse und Sendungen an die Apotheken unterliegen genauen Vorgaben und ständigen Kontrollen. Schließlich sollten Patientinnen und Patienten, die auf medizinisches Cannabis angewiesen sind, auf beste Qualität vertrauen können.

Dabei umfassen allerdings allein die Anforderungen der GMP, denen alle pharmazeutischen Hersteller unterliegen, eine weitreichende schriftliche Dokumentation aller Prozesse und durchgeführter Produktionsaufträge. Korrespondenz, Aufträge, Lieferprozesse und Verträge waren im (deutschen) Wirtschaftsleben lang geprägt von Ausdrucken auf Papier, dem Unterschreiben, zeitaufwendigem Einscannen und Versenden per Post oder E-Mail. Doch ein junges, innovatives Start-up wie DEMECAN dachte von Stunde null papiergebundene Prozesse neu, und zwar holistisch digital. Bereits vor der Krise suchte man für Papierdokumente – insbesondere solche, die von mehreren Personen unterzeichnet werden müssen – nach einer digitalen Ersatzlösung, die das Procedere verschlankt.

Genau hier setzt die in Dropbox integrierte E-Signatur HelloSign an, denn es geht DEMECAN nicht nur um den Unterschriftenprozess an sich, sondern auch um alle damit verbundenen Workflows. Die Cloud-Signaturlösung mit der API-Schnittstelle überzeugt durch Einfachheit der Bedienung, unmittelbare Verfügbarkeit und Transparenz in allen Schritten. Ergebnis sind schnelle, schlanke, papierlose Arbeitsabläufe und eine direkte Einsortierung am richtigen Ort innerhalb der Dropbox, wo alle in den Prozess involvierten Personen die unterzeichneten Dokumente leicht auf- und wiederfinden. Alle Mitarbeitenden haben von jedem beliebigen Ort aus Zugriff auf alle Daten, eine Flexibilität, die Mehrwert schafft.

Eine Cloud-Plattform ist wie fruchtbarer Boden, auf dem die Zusammenarbeit gut gedeiht

Cloudplattformen haben auf die Zusammenarbeit eine ähnliche Wirkung wie Dünger auf Erdboden: Die Kollaborationsplattform Dropbox wird bei Demecan für weit mehr als nur zur Ablage und das Teilen von Dateien genutzt. Sie unterstützt das Unternehmen bei wichtigen Workflows wie dem Verwalten von Gruppen oder der Administration von Zugriffen auf Freigabeebene. Dass Dropbox kostspielige Server-Workloads einspart und der mobile Zugriff über die App genial hilfreich ist, freut den IT-Direktor sehr. Die Belegschaft schätzt an Dropbox, dass einfach „nichts verloren geht“ und alle Inhalte stets offline und online abrufbar sind. Gordon Lösser stellt fest, dass sich durch die Pandemie-bedingte bessere Vernetzung „die Arbeitsgeschwindigkeit und Effektivität aller Teams noch einmal erhöht hat“. Meetings finden heute vorwiegend virtuell statt, denn das spart Anfahrtswege, Verkehrschaos, Infektionsrisiken und überzogene Meetingzeiten.

Über DEMECAN
DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patient*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau und Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.). Mehr unter www.DEMECAN.de.

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Die Handwerkersoftware openHandwerk und Craftnote arbeiten zusammen

Die Handwerkersoftware openHandwerk und Craftnote arbeiten zusammen

Die myCraftnote Digital GmbH und die Berliner openHandwerk GmbH starten eine Zusammenarbeit über eine Schnittstelle zur Synchronisation von Auftrags- und Bauakten, um Handwerks- und Bauunternehmen zielgerichtet und effektiv bei Ihrer täglichen Arbeit digital zu unterstützen.

04.07.2022, Berlin. Die myCraftnote Digital GmbH, 2019 gegründet, mit über 35.000 aktiven Handwerkern arbeitet zukünftig mit der Handwerker- und Bausoftware openHandwerk zusammen.

Durch die Zusammenarbeit von openHandwerk und Craftnote können Auftragsmappen, Kundendaten und Informationen ausgetauscht werden.

Kunden von Craftnote können zukünftig Ihre Dokumentationen in openHandwerk synchronisieren. Besonders der Bereich Rechnungswesen inkl. Vor- und Nachkalkulation sowie Beschaffung und Lagerverwaltung ergänzen die renommierte Anwendung zur Baudokumentation.

Der Trend geht deutlich in Richtung ERP-/ Workflow-Lösungen in der Cloud. Mit der Schnittstelle zu Craftnote wird ein deutliches Zeichen in Richtung Anbindungen und offenes Mindset gesetzt. Die Zukunft sind Lösungen, die zueinander kompatibel sind.

Mehr als 20 weitere Schnittstellen ermöglichen zudem die kostenlose Anbindung weiterer Cloudlösungen, Apps und Micro-Services mit openHandwerk. Weitere Schnittstellen sind bereits in der Umsetzung.

Dr. Kapil Kohli, Geschäftsführer der myCraftnote Digital GmbH, hat eine klare Zielsetzung: „Mit der Schnittstelle zu openHandwerk bieten wir unseren zahlreichen Kunden aus Handwerk und Bau die Möglichkeit, ihre Daten zwischen Anwendungen zu teilen. Ziel der Kooperation ist die Erweiterung des Ökosystems für Handwerker. Der Handwerksbetrieb soll sich die jeweils besten Lösungen für seinen Arbeitsablauf zusammenstellen können. openHandwerk ist ein zuverlässiger und starker Partner. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und viele zufriedene gemeinsame Kunden.“

Für openHandwerk ist die Kooperation auch ein weiterer Schritt in Richtung Ökosystem.

Martin Urbanek, Geschäftsführer der openHandwerk: „Craftnote ist eine am Markt sehr bekannte und beliebte Anwendung zur Baudokumentation, um Projekte zu organisieren. Durch die Zusammenarbeit mit openHandwerk entsteht hier ein Arbeitsumfeld für Handwerker und Baubetriebe mit einer Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, um individuelle Prozesse besser abzubilden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Handwerks- und Bauunternehmen, die das Zusammenspiel von openHandwerk und Craftnote kennenlernen möchten, finden hier mehr Informationen:

https://lp.openhandwerk.de/craftnote

Darüber hinaus sind openHandwerk und Craftnote Aussteller auf der DACH+HOLZ International 2022 vom 05. bis 08. Juli in Köln. Interessierte Handwerker können sich auch hier die Schnittstelle live vorführen lassen.

Über myCraftnote Digital GmbH:

Craftnote ist die führende Anwendung zur Baudokumentation für den Handwerker auf der Baustelle. Craftnote hilft Handwerksbetrieben dabei, ihre Projekte professionell und mit hoher Qualität auszuführen. Kern der Anwendung ist die strukturierte und reibungslose Dokumentation des Bauprojekts für Büro, Baustelle und Auftraggeber. Durch die sehr einfache Handhabung und damit hoher Akzeptanz auf der Baustelle können Betriebe ihre internen Abläufe schnell und einfach optimieren. Sie profitieren damit sofort und sparen täglich Zeit. Als offene Plattform kann Craftnote einfach in bestehende Anwendungen im Büro integriert werden. Die Daten können zwischen den Anwendungen geteilt werden. Damit ist die doppelte Pflege von Daten nicht notwendig.

Weitere Informationen unter www.craftnote.de (https://www.craftnote.de)

Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

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Rascher Mehrwert: SaaS schiebt Innovation der Unternehmensinfrastruktur an

Rascher Mehrwert: SaaS schiebt Innovation der Unternehmensinfrastruktur an

Rascher Mehrwert: SaaS schiebt Innovation der Unternehmensinfrastruktur an

Von Ben Gitenstein, VP Products und Solutions, Qumulo

Hier bei Qumulo halten wir unsere Versprechen. Eine der frühesten Zusicherungen, die wir gegeben haben und die inzwischen durch ein Jahrzehnt kontinuierlichen Wachstums und durch nahezu tausend Kunden bestätigt wurde: alle zwei Wochen veröffentlichen wir einen neuen Code und optimieren unsere Produkte unablässig.

Schnelle, flexible Alternative zum „Kreuzfahrtschiff-Tempo“

Wir haben dieses Versprechen gemacht, weil wir gesehen haben, dass Käufern von Unternehmensspeichern im Markt bestenfalls jährliche „Hauptversionen“ angeboten wurden. Bei der Datenspeicherung in Unternehmen ähneln Anbieter wie Dell und Netapp Kreuzfahrtschiffen, deren Kurs frühzeitig festgelegt wird. Die Kursrichtung ändert sich dann selten, und sie bewegen sich so schnell wie, nun ja – Kreuzfahrtschiffe.

Bei Qumulo arbeiten wir iterativ, passen uns dem Feedback der Kunden an und liefern schnell einen Mehrwert. Das erste Quartal 2022 war für mich als Qumulos VP of Product ein besonderer Moment des Stolzes. Nach zehn Jahren im Unternehmen bin ich immer wieder erstaunt, welche Fortschritte wir in einer so kurzen Zeitspanne zeigen können.

Q1 Bilanz: Sieben Software-Updates, 27 Feature-Releases, 24 API-Erweiterungen

Im ersten Quartal 2022 haben wir sieben Software-Updates, 27 Feature-Releases und Produktverbesserungen sowie 24 API-Erweiterungen ausgeliefert. Der Nettoeffekt dieser Verbesserungen ist umfangreich und reicht von der Erhöhung der Datensicherheit über die Vereinfachung des Benutzererlebnisses bis hin zur Erleichterung der Datenverschiebung, wo immer der Kunde sie benötigt. Meine vier Top Verbesserungen verdienen ein wenig mehr Aufmerksamkeit: S3, Last Access Time, sofortige Upgrades sowie Schreibleistung.

Die Gesamtheit unstrukturierter Daten bereitstellen

S3 ist ein zunehmend beliebtes Protokoll für unstrukturierte Daten. Es wurde von Amazon/AWS entwickelt und hat sich zum De-facto-Objektprotokoll entwickelt, das von allen großen Cloud- und On-Premises-Objektspeicheranbietern übernommen wurde. S3 wird zunehmend als Protokoll für unstrukturierte Daten bei Use Cases wie etwa Internetspeicher, Backup und Disaster Recovery, Analysen sowie Archivierung eingesetzt. Die Nutzer von S3 erwarten, dass sie auf ihre unstrukturierten Daten mit dem Protokoll zugreifen können, das für ihre Anwendung am besten geeignet ist.

Immer mehr Kunden betrachten S3 als das dritte Protokoll für unstrukturierte Daten. Laut der Coldago-Umfrage unter Endanwendern (2021) betrachten 25 % der Befragten in den USA und 17 % der Befragten in der EMEA-Region S3 als ihre bevorzugte Zugriffsmethode für unstrukturierte Daten. 64 % der US-amerikanischen sowie 65 % der EMEA-Endnutzer gaben an, dass sie S3- und NAS-Zugriffsmethoden für dieselben Inhalte benötigen.

Durch die Unterstützung von S3 als erstklassiges Protokoll kann der Kunde Anwendungen, die für die Cloud entwickelt wurden, On-Premises ausführen, um die Leistung und Sicherheit zu verbessern sowie die Kosten zu optimieren. Sie ermöglicht die Unterstützung hybrider Datei- und Objekt-Workflows über dasselbe Speichersystem, wodurch Workflows vereinfacht und unnötige Datenbewegungen vermieden werden. Darüber hinaus können Apache Spark-Workloads direkt auf einem Qumulo-Cluster ausgeführt werden, indem die weit verbreiteten S3-Konnektoren zum Einsatz kommen.

Einer meiner liebsten Fakten mit Blick auf S3: wie gut es mit dem Rest unserer Protokolle zusammenspielt. Bei Qumulo helfen wir unseren Kunden, riesige unstrukturierte Data Lakes aufzubauen, auf die über SMB (2 und 3), NFS (3 und 4.1), REST, FTP und jetzt S3 zugegriffen werden kann. Wie unser VP of Engineering, Molly Brown, zu sagen pflegt: „Sieben Protokolle, ein Datensatz“.

Nase vorn beim Feedback: Qumulo liefert früh und oft aus

Zwar haben wir bislang nur unsere erste S3-Unterstützung veröffentlicht, aber wir haben dadurch bereits wichtiges Feedback von Kunden erhalten, das die Richtung für weitere Entwicklungen und Verbesserungen vorgibt. Auf diese Weise entwickeln wir Produkte bei Qumulo. Wir liefern früh und oft aus. Das ermöglicht es uns, schnell zu iterieren sowie das Rätselraten aus der Produktdefinition ganz zu entfernen.

Last Access Time im Kontext alter Daten

Nicht alle Speichersysteme sind gleich. Wenn kalte Daten identifiziert werden müssen (etwa Daten, auf die seit einiger Zeit nicht mehr zugegriffen wurde) und diese Daten in eine kostengünstigere Speicheroption verschoben werden sollen, dann kann die Implementierung der Last Access Time in Qumulo einen großen Vorteil darstellen.

Wir behaupten zwar nicht, der erste Speicheranbieter zu sein, der eine Lösung für dieses spezielle Problem entwickelt hat, aber die Implementierung unserer Funktion ist so konzipiert, dass sie ein Gleichgewicht zwischen Flexibilität und Leistung herstellt, so dass unsere Kunden die Datenverwaltungsfunktionen erhalten, die sie benötigen, ohne dabei auf Leistung verzichten zu müssen.

Top Upgrades für unstrukturierte Daten – weiter optimiert

Wir liefern unermüdlich neue Software, weil das unsere Produkte mit der Zeit immer wertvoller macht. Um jedoch neuen Code in Wert zu verwandeln, müssen Kunden Upgrades durchführen. Bei Qumulo bieten wir das einfachste, schnellste und zuverlässigste Upgrade-Erlebnis für die Speicherung unstrukturierter Daten.

Das Herzstück dieses angenehmen Upgrade-Erlebnisses sind eine Reihe von Technologien, die ein schnelles Upgrade von Qumulo ermöglichen. Dazu gehören die Containerisierung unserer Software, so dass das Upgrade auf eine neue Version fast sofort erfolgt, sowie eine intuitive Benutzeroberfläche, die genau zeigt, wo man sich im Upgrade-Prozess befinden.

In diesem Quartal haben wir eine neue, „rollende“ Option für jene seltenen Fälle eingeführt, in denen ein Upgrade einen Neustart der zugrunde liegenden Plattform erfordert (etwa ein Firmware-Upgrade).

Es ist großartig, Software zu entwickeln, aber wir möchten zugleich auch sicherstellen, dass Kunden die Vorteile dieser neuen Software problemlos nutzen können. Aus diesem Grund arbeiten mehr als zwei Drittel unserer Kunden mit Software, die weniger als sechs Monate alt ist – und das bei einer weltweiten Flotte von mehreren Megabyte.

Schnellere Schreibvorgänge – dauerhaft

Es ist seit langem bekannt, dass Speichersysteme mit der Zeit langsamer werden, insbesondere was die Fähigkeit zur schnellen Datenaufnahme betrifft. Der Grund dafür ist ein Fragmentierungsphänomen, bei dem die Daten ungleichmäßig über einen Namensraum verteilt werden, was zu komplexen Berechnungen während eines Schreibvorgangs führt. Infolgedessen weisen die Speicherhersteller ihre Kunden entweder darauf hin, dass ihre Systeme mit der Zeit langsamer werden, oder sie bitten sie, kostspielige Defragmentierungsaufgaben im Hintergrund durchzuführen, um die Leistung wiederherzustellen.

Wir bei Qumulo haben uns zum Ziel gesetzt, eine großartige Langzeit-Performance ohne kostspielige Hintergrundjobs zu bieten. Um dies zu ermöglichen, haben wir einen neuen Algorithmus für die Zuweisung von Schreibzugriffen entwickelt, der Daten an der optimalen Stelle im Cluster platziert und intelligent vorausdenkt, um Schreibzugriffe mit geringer Latenz zu garantieren, – ganz unabhängig vom Alter des Clusters. Das Resultat: bestehende Cluster erfahren allein durch dieses Upgrade eine Steigerung der Schreibleistung um bis zu 100 %.

Die Roadmap: im Abonnement enthalten

Qumulos Ingenieure legen den Fokus darauf, das Leben der Kunden durch unsere Software einfacher zu machen. Wir arbeiten mit einigen der besten Köpfe der Welt zusammen, und es ist fantastisch zu sehen, wie viel und wie schnell sie durch agile Entwicklungspraktiken und rasche Produktbereitstellung liefern können.

Über Qumulo, Inc.
Qumulo ist der wegweisende Marktführer bei der Vereinfachung der skalierbaren Datenverwaltung in ihrer nativen Dateiform in Hybrid-Cloud-Umgebungen. Die hochleistungsfähige Dateidatenplattform von Qumulo wurde entwickelt, um Workflows und Anwendungen mit Daten in ihrer nativen Dateiform On-Premises und in der Öffentlichen Cloud zu erstellen, zu speichern sowie zu verwalten. Fortune-500-Unternehmen, große Film- und Animationsstudios und einige der größten Forschungseinrichtungen der Welt vertrauen auf Qumulo, um den gesamten Datenlebenszyklus ganz einfach zu verwalten – mit kosteneffizienter Kapazität, dynamischer Skalierbarkeit, automatischer Verschlüsselung, Echtzeit-Transparenz und einer fortschrittlichen API, die es Kunden ermöglicht, Qumulo einfach in ihr Ökosystem und ihre Workflows zu integrieren. www.qumulo.com.

Kontakt
Qumulo
Jenny Desrosier
4th Ave #1600 1501
WA 98101 Seattle, WA 98101, United States
203.273.4227
jderosier@qumulo.com

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