Genetec: Neue leistungsstarke Funktionen für Security Center SaaS

Mit flexibler, offener Plattform können Sicherheitsexperten und Integratoren physische Sicherheit individuell einführen und skalieren

FRANKFURT, 17. Juni 2025 – Genetec Inc. (https://www.genetec.com/de) („Genetec“), der weltweit führende Anbieter von Software für die physische Sicherheit, hat neue Updates für Security Center SaaS veröffentlicht, die Security-as-a-Service (SaaS)-Lösung für Unternehmen. Seit der Markteinführung hat Genetec alle 12 Tage neue Funktionen für die Plattform bereitgestellt. Damit bietet Genetec eine flexible, offene und kontinuierlich erweiterte SaaS-Lösung, die aktuelle Sicherheitsanforderungen erfüllt.

Wahlfreiheit für die Sicherheitsinfrastruktur

Security Center SaaS kombiniert Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, forensische Suche, Einbruchserkennung, Automatisierung und andere erweiterte Funktionen in einer vereinheitlichten Lösung. Sie lässt sich vollständig in der Cloud oder in einer hybriden Bereitstellung ausführen, die Systeme vor Ort umfassen kann. So erhalten Unternehmen die Wahl, wie sie ihre Sicherheitsinfrastruktur verwalten und skalieren. Die neuesten Updates erweitern die Unterstützung für Direct-to-Cloud-Kameras, verbessern die Edge-Recording-Funktionen und führen neue Drittanbieter-Integrationen für die Analyse ein. Dies unterstreicht das Innovationstempo der Plattform und das Engagement für die Wahlmöglichkeiten der Kunden.

Im Gegensatz zu proprietären SaaS-Lösungen ermöglicht Security Center SaaS für Sicherheitsexperten und Vertriebspartner die Auswahl der Hardware, die ihren Anforderungen optimal entspricht, ohne an einen Anbieter gebunden zu sein. Die offene Architektur unterstützt eine breite Gerätepalette von Axis, Bosch und i-PRO, einschließlich Direct-to-Cloud-, PTZ- und Fisheye-Kameras (jetzt mit automatischem De-Warping). Unternehmen können ihre aktuellen, nicht Cloud-fähigen Geräte für Zutrittskontrolle, Kameras und Einbruchmeldesysteme mit Genetec Appliances verbinden und so die Kosten für den Austausch vorhandener Hardware vermeiden.

Diese Flexibilität erstreckt sich auch auf die Bereitstellungsmodelle. Security Center SaaS gibt Unternehmen die vollständige Kontrolle über ihre Cloud-Migration und unterstützt Cloud-native und On-Premise-Infrastrukturen oder eine Kombination aus beidem.

Zentrales Video-Management mehrerer Geräte

Videos können je nach Bandbreite, Richtlinien oder betrieblichen Anforderungen am Edge oder in der Cloud gespeichert werden, mit zentraler Verwaltung über Web- und Mobil-Apps. Die neue Edge-Aufzeichnung über SD-Karten ermöglicht die lokale Speicherung in der Kamera. Zugleich vereinfachen Aufzeichnungsprofile über mehrere Geräte hinweg die Festlegung, wie und wo das Video aufgezeichnet wird.

Mit der integrierten Unterstützung für WebRTC bietet die Plattform auch Peer-to-Peer-Videostreaming direkt von den Kameras auf eine Web-Oberfläche. Das reduziert die Zeit für den Videoaufruf und die Bandbreitennutzung. Dieser Ansatz ist optimal für Live-Überwachung, Stichproben und groß angelegte Implementierungen, da er keine zusätzliche Konfiguration erfordert.

Security Center SaaS vereinfacht die Verwaltung von Umgebungen mit mehreren Standorten in Bereichen wie Einzelhandel, Bildungswesen, Universitäts-Campusse, Banken, Gesundheitswesen und städtischer Infrastruktur. Betreiber können die Systeme über ein zentrales Security Operations Center (SOC) oder aus der Ferne über Web- und Mobil-Apps verwalten. Echtzeitwarnungen ermöglichen Teams eine schnelle und einheitliche Reaktion. Die offene Architektur vereinfacht die Integration von Partnertechnologien, die diese Funktionen erweitern. So kann etwa die neue Schusswaffenerkennungsanalyse von Bosch sofortige Warnmeldungen auslösen und entsprechende Einsätze einleiten, sobald eine Waffe identifiziert wird.

„Genetec definiert neu, was SaaS für die physische Sicherheit bedeutet“, sagt Christian Morin, Vice President of Product Engineering bei Genetec Inc. „Es geht nicht nur um die Verlagerung in die Cloud, sondern auch um die Flexibilität für Kunden und Integratoren, ihre Systeme nach Bedarf aufzubauen, zu skalieren und weiterzuentwickeln. Security Center SaaS zeichnet sich dadurch aus, dass es physische Sicherheitsfunktionen auf einer Plattform vereint, kontinuierlich neue Cloud-native Funktionen ergänzt und gleichzeitig die Hardware und Bereitstellungsmodelle unterstützt, die Unternehmen bereits einsetzen“.

Mehr Informationen über die neuesten Erweiterungen von Security Center SaaS vermittelt Genetec am 19. Juni um 18:00 Uhr in einem Webinar: https://www.genetec.com/a/security-center-saas-spring25

Weitere Informationen zu Genetec gibt es auf der Website (https://www.genetec.com/de/produkte/vereinheitlichte-sicherheit?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_term=m5b-dach&utm_content=de&utm_campaign=alw-emea-de-brand&utm_id=19012583279-152302746388-genetec&gad_source=1&gclid=CjwKCAiA2cu9BhBhEiwAft6IxPfsoVYeXT9ZNJ4WpFtupZRlkvgRx0yYSbSTOBjZ85Q1rn-tHTr8JxoCrcYQAvD_BwE).

Genetec ist ein global agierendes Technologieunternehmen, das seit über 25 Jahren die physische Sicherheitsbranche entscheidend prägt. Mit dem Lösungsportfolio von Genetec können Unternehmen, Behörden und Kommunen weltweit Menschen und Betriebsanlagen sichern und gleichzeitig die Privatsphäre des Einzelnen schützen sowie betriebliche Effizienz realisieren.

Genetec bietet die weltweit führenden Produkte für Videomanagement, Zutrittskontrolle und ALPR, die alle auf einer offenen Architektur aufbauen und deren Kernstück Cybersicherheit ist. Das Portfolio des Unternehmens umfasst zudem Lösungen für die Einbruchserkennung, Sprechanlagen und das digitale Beweismanagement.

Genetec hat seinen Hauptsitz in Montreal, Kanada, und betreut seine mehr als 42.500 Kunden über ein umfangreiches Netzwerk von akkreditierten Vertriebspartnern und Beratern in über 159 Ländern.

Weitere Informationen über Genetec gibt es unter www.genetec.de.

© Genetec Inc., 2025. Genetec™ und das Genetec Logo sind Marken von Genetec Inc. und können in verschiedenen Ländern eingetragen sein oder zur Eintragung anstehen. Andere in diesem Dokument verwendete Marken können Marken der Hersteller oder Anbieter der jeweiligen Produkte sein.

Firmenkontakt
Genetec Deutschland GmbH
– –
De-Saint-Exupéry-Straße –
60549 Frankfurt am Main
069 506028 255
https://www.genetec.com/de

Pressekontakt
Fink & Fuchs AG
Patrick Rothwell
Berliner Straße 164
65205 Wiesbaden
0611-74131-0
https://finkfuchs.de/

Freshworks stellt nächste Generation der Freddy Agentic AI Platform vor

Freshworks stellt nächste Generation der Freddy Agentic AI Platform vor

Viele KI-gestützte Service-Tools bleiben bei der Beantwortung von Fragen stehen. Die Freddy Agentic AI Platform von Freshworks geht jetzt einen Schritt weiter und übernimmt ganze Aufgaben. Auf dem Flagship-Event Refresh (https://www.freshworks.com/events/refresh-virtual-summit-2025/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun) hat Freshworks (https://www.freshworks.com/de/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun) die nächste Generation von Freddy (https://www.freshworks.com/platform/ai-capability/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun) vorgestellt. Die Plattform besteht aus einem intelligenten, vernetzten System lernfähiger KI-Agenten, die nicht nur auf Anfragen reagieren, sondern sie auch aktiv lösen. Freddy AI unterstützt Unternehmen bei typischen Aufgaben wie der Bearbeitung von Versicherungsansprüchen, der Aktualisierung von Gehaltsabrechnungen oder der Buchung neuer Lieferungen. Dabei arbeitet die Plattform direkt innerhalb der Anwendungen, die im Unternehmen bereits genutzt werden.

Das Unternehmen präsentierte außerdem das Freddy AI Agent Studio (https://www.freshworks.com/product-launches/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun). Diese No-Code-Plattform vereinfacht die Entwicklung und Bereitstellung autonomer KI-Agenten. Sie hilft Unternehmen dabei, ihren Kundensupport effizient auszubauen. Mit Freddy AI Agent Studio entlasten Serviceteams ihre Mitarbeitenden von ständigen Ticketweiterleitungen, langen Bearbeitungszeiten und frustrierenden User Experiences durch veraltete Automatisierungen. Die neuen KI-Agenten lassen sich einfach einrichten. Sie können eigenständig denken, Schlussfolgerungen ziehen und handeln. Dadurch lösen sie viele KundInnenanfragen vollständig selbst, sodass menschliche Supportkräfte sich auf komplexe Fälle konzentrieren können.

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die mühsame und repetitive Arbeit zu vereinfachen, mit der IT- und Kundensupport-Teams täglich konfrontiert sind“, sagt Dennis Woodside, CEO von Freshworks. „Freddy Agentic AI ist, genau wie unsere Kernsoftware, schnell einsatzbereit und liefert sofort spürbaren Nutzen. Es beschleunigt Geschäftsprozesse, anstatt ein weiteres kompliziertes Projekt darzustellen. Unsere KundInnen berichten von konkreten Ergebnissen, wie höhere CSAT-Werte, kürzere Lösungszeiten und geringere Betriebskosten.“

Von Erkenntnissen zum Handeln: Ein neuer Standard für KI am Arbeitsplatz

Die Stärke der Freddy Agentic AI Platform liegt in ihrer Fähigkeit, Service-Teams in Unternehmen dabei zu unterstützen, schneller zu reagieren und konkrete Ergebnisse zu erzielen. Die KI-Agenten beschränken sich nicht darauf, Fragen zu beantworten. Sie bearbeiten Anfragen vollständig, führen Aktionen über verschiedene Anwendungen hinweg aus, identifizieren Ursachen und geben Handlungsempfehlungen. Diese Funktionen decken eine breite Palette typischer Anwendungsfälle ab. Dazu gehören unter anderem die Nachverfolgung von Bestellungen, Änderungen von Kontodaten, Termin- und Flugbuchungen, Zahlungen, Abonnement-Verwaltung und Treueprogramme. Die Plattform wird bereits in Branchen wie Einzelhandel, Reise, Finanzdienstleistungen, Fertigung und Software erfolgreich eingesetzt. Durch die Automatisierung dieser Aufgaben gewinnen Service-Teams mehr Zeit für komplexe Anliegen und strategisch wichtige Themen.

KundInnen der Freddy Agentic AI Platform profitieren von mehreren neuen Funktionen. Dazu zählen unter anderem:

Freddy AI Agent Studio: Produktivere Agenten, zufriedenere Kunden
Freshworks hat das Freddy AI Agent Studio vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein integriertes Funktionspaket, das Support-Teams ermöglicht, KI-Agenten in wenigen Minuten zu erstellen, zu testen und bereitzustellen – ganz ohne technisches Fachwissen. Auch ohne Entwicklerunterstützung lassen sich KI-Agenten mit spezifischen Fähigkeiten ausstatten. So übernehmen sie eigenständig Aufgaben wie Rückerstattungen, Statusabfragen von Bestellungen oder die Aktualisierung von Kundendaten.

Das Freddy AI Agent Studio bietet unter anderem folgende Funktionen:
-Skills Library – Eine Sammlung vorgefertigter Vorlagen, mit denen KI-Agenten Aktionen in gängigen Anwendungen wie Shopify oder Stripe durchführen können.
-Skills Builder -Eine visuelle, codefreie Umgebung zur Erstellung individueller Fähigkeiten. Damit lassen sich Anfragen wie Rücksendungen oder Kontodatenänderungen automatisiert bearbeiten.

Freddy AI Agent für E-Mail: Autonomer Support direkt im Posteingang
Mit dem Freddy AI Agent für E-Mail wird der klassische Posteingang zu einem automatisierten Supportkanal. Die KI analysiert eingehende Nachrichten, erstellt passende Antworten und kann Tickets automatisch schließen, sobald KundInnen die Lösung bestätigt haben.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
-Die Reaktionszeit wird von mehreren Stunden auf wenigen Minuten verkürzt
-Wiederkehrende Anliegen werden zuverlässig und präzise bearbeitet
-Der Support lässt sich skalieren, ohne das bestehende Team zusätzlich zu belasten

Freddy AI Agent für einheitliche Suche: Bessere Wissenssuche im Mitarbeiterservice
Freddy AI Agents unterstützen Mitarbeitende jetzt noch gezielter und schneller bei der Informationssuche. Sie durchsuchen relevante Unternehmensplattformen nach aktuellen Inhalten und entlasten gleichzeitig die Live-Service-Teams.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
-Der Support lässt sich direkt über bekannte Tools wie Slack, Microsoft SharePoint und Teams nutzen.
-Mitarbeitende erhalten persönliche Unterstützung in über 40 Sprachen.
-Die Plattform schützt sensible Informationen zuverlässig und verhindert den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Nutzerkonten.

Freddy AI Insights mit Ursachenanalyse: Fundierte IT-Entscheidungen schneller treffen
Freddy AI Insights für Freshservice macht komplexe IT-Analysen einfacher zugänglich. Die Lösung überwacht kontinuierlich die Aktivitäten im Service-Desk, erkennt Anomalien, markiert auffällige Trends und identifiziert Ursachen mithilfe visueller Darstellungen. Teams können auf dieser Basis zügig reagieren, ganz ohne SQL-Abfragen oder komplizierte Dashboards.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
-Der laufende Servicebetrieb wird proaktiv überwacht. Dabei liefert die Lösung Einblicke in Trendverläufe, Reaktions- und Lösungszeiten, SLA-Verletzungen und weitere zentrale Kennzahlen.
-Visuelle Ursachenanalysen helfen dabei, Probleme direkt an ihrer Quelle zu erkennen.
-Aussagekräftige Metriken unterstützen die Planung von Ressourcen, verkürzen Lösungszeiten und tragen zur Verbesserung der Zufriedenheit im Team bei.

Freddy AI Copilot Upgrades: Mehr Leistung für IT und Customer Service
Freddy AI Copilot unterstützt Serviceteams als intelligenter Assistent im Arbeitsalltag. Er hilft dabei, Supportprozesse effizienter zu gestalten, indem er klare Antworten formuliert, verwandte Probleme miteinander verknüpft und automatisch passende Dokumentation erstellt. Die neuesten Erweiterungen verbessern das logische Verständnis und das Kontextbewusstsein, um typische Herausforderungen in IT und Kundenservice gezielt zu lösen.

Zu den neuen Funktionen gehören:
-Analyse verwandter Änderungen -Copilot prüft kürzlich vorgenommene Systemänderungen und hebt die wahrscheinlichsten Ursachen direkt in Freshservice hervor.
-Antwortvorschläge – Copilot liest eingehende Tickets, durchsucht die Wissensdatenbank und erstellt individuelle Antwortentwürfe, die in Freshdesk überprüft und versendet werden können.
Mit diesen Erweiterungen wird Freddy AI Copilot mehr als nur eine Hilfestellung. Er entwickelt sich zu einem echten Partner für schnellen, gezielten und wirkungsvollen Support im gesamten Unternehmen.

„Wir haben die Freddy Agentic AI Platform so entwickelt, dass sie mehr leistet als reine Automatisierung. Sie arbeitet Seite an Seite mit Menschen, um reale Herausforderungen unmittelbar zu lösen“, erklärt Srini Raghavan, Chief Product Officer bei Freshworks. „Die Architektur von Freddy basiert auf mehreren KI-Modellen. Jedes davon wurde gezielt nach seinen Stärken ausgewählt. Dieser mehrschichtige Aufbau sorgt für eine präzisere, verlässlichere und kontextbezogene Unterstützung. So können Teams mit begrenzten Ressourcen effizienter und reibungsloser arbeiten.“

Kundenerprobte Ergebnisse
Seit der Einführung im Jahr 2023 hat Freddy AI mehr als 5.000 Unternehmen dabei unterstützt, ihre Serviceprozesse zu optimieren und nachweisbare Verbesserungen zu erzielen. Dazu zählen bis zu 70 Prozent weniger Tickets durch den Einsatz von AI-Agenten sowie eine Produktivitätssteigerung von bis zu 50 Prozent durch Freddy AI Copilot.

Erfahrungen aus der Praxis:
-Hobbycraft automatisierte 30 Prozent der KundInnenanfragen mit Freddy AI Agent. Die Serviceteams konnten sich dadurch auf komplexere Anliegen konzentrieren. Die KundInnenzufriedenheit stieg um 25 Prozent, hybrides Arbeiten wurde ermöglicht, und die Mitarbeitendebindung verbesserte sich.
-Bergzeit bearbeitete mit Freddy AI Copilot und Freshdesk über 200.000 Anfragen automatisiert und verringerte gleichzeitig den Übersetzungsaufwand um 75 Prozent.
-Five9 wehrt mit Freddy AI Agent bis zu 65 Prozent aller IT-Anfragen automatisiert ab. Zusätzlich spart das IT-Team durch Freddy AI Copilot monatlich rund 200 Stunden ein. Freddy AI Insights hilft dabei, Schwachstellen im Service frühzeitig zu erkennen und gezielt zu beheben.
-iPostal1 löst 54 Prozent der Supportanfragen automatisch mit Freddy AI. Das Unternehmen konnte dadurch seine Postfachdienste auf über 1,3 Millionen Konten an mehr als 3.500 Standorten ausweiten, ohne Abstriche bei Servicequalität, Verantwortlichkeit oder Teamzufriedenheit.

Beschleunigung der Einführung von Freddy AI
Um Unternehmen den Einstieg mit Freddy AI zu erleichtern, stellt Freshworks eine Reihe unterstützender Ressourcen bereit. Ziel ist es, schnell messbare Erfolge zu erzielen und die Implementierung reibungslos zu gestalten:
– Freshworks University (https://www.freshworks.com/university/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun) – Eine neue Lernplattform rund um KI mit Tutorials, praxisnahen Anwendungsbeispielen und persönlicher Unterstützung durch Live-Hilfe.
– AI Academy für Partner (https://www.freshworks.com/partners/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun) -Technische Schulungen und Trainingsprogramme für Partnerunternehmen. Sie unterstützen dabei, Kundenerfolge zu steigern und neue Geschäftschancen zu erschließen.
-Professionelle KI-Dienstleistungen – Ein spezialisiertes Team von Freshworks entwickelt individuelle Strategien, begleitet Produkteinführungen und unterstützt Unternehmen mit komplexen Anforderungen bei der laufenden Optimierung.
-Produktinterne Unterstützung – Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Videos und integrierte Arbeitsabläufe erleichtern den Einstieg direkt in der Anwendung.

„Der Übergang zur Agentic AI, die Serviceanfragen nicht nur weiterleitet, sondern eigenständig löst, markiert einen bedeutenden Fortschritt im Supportbereich“, erklärt Liz Miller, Vice President und Principal Analyst bei Constellation Research. „Dass sich agentenbasierte Lösungen heute auch über einfache No-Code-Plattformen einsetzen lassen, ist gerade für mittelständische Unternehmen relevant, denen die technischen Mittel fehlen, komplexe KI-Systeme selbst zu entwickeln. Diese neue Zugänglichkeit verschafft nun auch mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, autonome Problemlösungen einzuführen und ihre Effizienz zu steigern. Solche Fähigkeiten waren bisher fast ausschließlich großen Unternehmen mit eigenen KI-Teams vorbehalten.“

Eine Übersicht über alle heute angekündigten Produktneuheiten sowie deren Verfügbarkeit steht unter folgendem Link (https://www.freshworks.com/product-launches/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun) .

Die Agentic AI Platform, die den Customer Service vereinfacht (https://www.freshworks.com/theworks/company-news/uncomplicate-cx-launch-2025/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun) .

KI-gestützte Upgrades, die die Employee Experience vereinfachen (http://freshworks.com/theworks/company-news/uncomplicate-it-launch-2025/?utm_source=de&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=pr2025jun) .

Kontakt
HBI Communication Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Herman Weinhauser str. 73
81673 München
+49 (0) 89 99 38 87 41
www.freshworks.com/de/

Varonis nimmt Großkunden stärker ins Visier

Neues Strategic Account Management-Team optimiert Beratung

Varonis nimmt Großkunden stärker ins Visier

Mario Schildberger (links) und Thomas Gelewski (rechts)

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, baut mit Thomas Gelewski und Mario Schildberger ein Strategic Account Management-Team für die DACH-Region auf. Insbesondere große, weltweit tätige Unternehmen mit Multi-Cloud-Umgebungen, hunderttausenden sensitiven Daten, verteilten Teams und Standorten mit den unterschiedlichsten Compliance-Anforderungen profitieren vom umfassenden Data Security Posture Management (DSPM) von Varonis. Mit dem neuen Team sollen diese nun noch gezielter adressiert und punktgenauer betreut werden.

Bevor Thomas Gelewski zu Varonis kam, begleitete er bereits bei Mimecast das Strategic Account-Programm. Auch in seinen vorherigen Stationen, u.a. bei Symantec, WalkMe, und Proofpoint, betreute er Großkunden und strategische Accounts. „Wir wollen langfristige, vertrauensvolle strategische Partnerschaften aufbauen und nicht bloß unsere Lösungen verkaufen“, so Gelewski. „Ich möchte für unsere Kunden der erste Ansprechpartner für alle Belange sein und dabei eng mit unseren herausragenden Sales Engineers und Technical Account Managern zusammenarbeiten. Auf diese Weise können die Anwender das Optimum aus unserer Lösung herausholen.“

Mit Stationen bei Ping Identity, LastPass und LogMeIn lag der Schwerpunkt von Mario Schildberger zuletzt im Bereich der Identitätssicherheit. „Durch Varonis hat sich mein Blickwinkel erweitert und ich habe erkannt, dass nicht der Schutz der Identität, sondern der Daten als das Ziel sämtlicher Cyberangriffe das Wichtigste ist“, so Schildberger. „Zudem steigen die Datenrisiken durch den immer verbreiteteren Einsatz von generativer KI. Dabei ist es entscheidend, die Balance zwischen Sicherheit und Produktivität zu finden. Und genau das bietet Varonis, etwa mit präzise angepassten Zugriffsrechten.“

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

Firmenkontakt
Varonis Systems
Rachel Hunt
Brickell Ave. 8th Floor 801
33131 Miami
+1-877-292-8767
https://www.varonis.com/de/

Pressekontakt
Weissenbach Public Relations GmbH
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067775

Home

pixx.io startet KI-Offensive und baut Vorreiterstellung im DAM Markt aus

pixx.io startet KI-Offensive und baut Vorreiterstellung im DAM Markt aus

Mühldorf am Inn, 9. April 2025 – pixx.io, Anbieter einer Digital Asset Management (DAM) Plattform, führt ab sofort neue KI-gestützte Funktionen ein, die den Arbeitsalltag von Marketing-Teams spürbar entlasten und zu deutlichen Zeit- und Kostenersparnissen führen. Die automatische Gesichtserkennung und das Smart Tagging (intelligente Verschlagwortung) ermöglichen es, Bildinhalte so schnell und einfach wie nie zuvor zu finden und zu organisieren.
Was Anwender aus dem B2C-Bereich – etwa von Apple Fotos oder Google Bilder – gewohnt sind, bringt pixx.io nun erstmals mit vergleichbarer Qualität in den Business-Kontext. Die Plattform schafft es, diese intuitive Nutzererfahrung und beeindruckende Ergebnisgenauigkeit auf professionelle Medienbibliotheken zu übertragen – ein Novum im B2B-Umfeld.

So sparen Marketing-Abteilungen pro Person > 3 Arbeitswochen und mehrere Tausende Euro im Jahr
Durch die neuen Automatisierungen können Marketing-Abteilungen einen erheblichen Effizienzgewinn verzeichnen. Interne Berechnungen und eine Studie zu Stressfaktoren* im Marketing von pixx.io zeigen, dass bei einem Bestand von beispielsweise 10.000 Bildern pro Jahr über drei Arbeitswochen an Zeit eingespart werden können, die zuvor für das manuelle Suchen, Sortieren und Taggen von Dateien aufgewendet wurden. Diese gewonnene Zeit können Teams nun in kreative und strategische Aufgaben investieren, die eine höhere Wertschöpfung leisten.
Auch finanziell machen sich die KI-Features schnell bezahlt: Die Produktion neuer Grafiken oder Fotos kann je nach Aufwand 500 bis 1.000EUR pro Bild kosten. Durch ein effektives Wiederverwenden bereits vorhandener Medien – ermöglicht durch schnelle Auffindbarkeit via Gesichtserkennung und umfassende Tags – lässt sich dieser Aufwand deutlich reduzieren. Marketing-Teams können benötigtes Bildmaterial sofort im vorhandenen Bilderpool entdecken, statt es kostspielig neu erstellen zu lassen. Die automatisierte Inhaltserschließung mit pixx.io trägt so direkt zur Schonung des Budgets bei.
Die neue KI Power in pixx.io – mit Smart Tagging & Gesichtserkennung
Mit den neuen KI-Funktionen von pixx.io wird die Medienorganisation zum Selbstläufer: Die automatische Gesichtserkennung identifiziert Personen auf Bildern innerhalb der Mediathek in Sekundenschnelle – ob Markenbotschafter, Teammitglied oder Speaker auf Eventfotos. Gleich aussehende Gesichter werden gruppiert, bei Bedarf benannt und sind blitzschnell auffindbar – ganz ohne manuelles Suchen oder Taggen. Durch interne Verknüpfung mit Nutzungsrechten der Bilder wird so auch die Sicherheit und der Datenschutz zu 100% gewährleistet.
Ergänzt wird das durch das intelligente Smart Tagging: Die KI analysiert jedes Bild beim Upload und versieht es automatisch mit passenden Schlagwörtern – egal ob Produktfoto, Infografik oder Naturaufnahme. So wird die gesamte Bildbibliothek einheitlich und durchsuchbar strukturiert – ohne händisches Verschlagworten. Marketing-Teams sparen dadurch nicht nur wertvolle Zeit, sondern finden auch jederzeit genau das passende Asset.

DAM für mittelständische Unternehmen und den öffentlichen Sektor – fair, leistungsstark und zukunftssicher
pixx.io verfolgt eine klare und einzigartige Mission: Digital Asset Management speziell für Marketing- und Kommunikationsteams in kleineren Teams, dem Mittelstand und öffentlichen Einrichtungen zugänglich zu machen. Als einziger Anbieter am Markt richtet pixx.io seine Lösungen konsequent an den spezifischen Anforderungen und Herausforderungen dieser Zielgruppen aus. Während andere Anbieter oft komplexe Tools mit versteckten Kosten einsetzen, bietet pixx.io gezielt benutzerfreundliche, sichere und preislich transparente Lösungen, die genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dank der flexiblen und skalierbaren Softwarearchitektur profitieren auch kleinere Organisationen von leistungsstarker Technologie und einfacher Integration, die unkompliziert mit dem Bedarf mitwächst.
Durch die transparente Kostenstruktur zahlen Organisationen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich nutzen – ohne unnötige Zusatzgebühren. KI-Funktionen wie Gesichtserkennung und Smart Tagging sind bereits integriert und sofort nutzbar. pixx.io steht damit für eine neue Generation von DAM: einfach, effizient und bedarfsorientiert – optimal zugeschnitten auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die ihre Ressourcen effizient einsetzen und mit weniger Aufwand mehr erreichen möchten.
„Innovation entsteht durch den Mut, neue Wege zu gehen. KI ist für uns keine Spielerei, sondern der Schlüssel zu einer völlig neuen Art des Digital Asset Managements. Mit unseren KI Features setzen wir einen neuen Standard – schneller, intelligenter und effizienter als je zuvor. Und das Beste? Wir fangen gerade erst an.“
– Richard Michel, CEO & Mitgründer von pixx.io

pixx.io ist ein führender Anbieter für smartes, effizientes und sicheres Digital Asset Management. Seit der Gründung 2015 unterstützt das Unternehmen mit Sitz in Mühldorf am Inn Unternehmen aller Branchen bei der Organisation und Nutzung ihrer digitalen Assets. Über 1.600 Kunden arbeiten täglich mit der Plattform – von Start-ups bis zu internationalen Großunternehmen. pixx.io steht für Benutzerfreundlichkeit, Transparenz und eine klare Mission: Digital Asset Management demokratisieren.

Kontakt
pixx.io
Christina Huber
Richard-Wagner-Straße 14c
84453 Mühldorf am Inn
01624286476
https://www.pixx.io

Flexera State of the Cloud Report: KI schraubt Cloud-Kosten in die Höhe

Laut Umfrage kämpfen 84 % der Unternehmen damit, die steigenden Ausgaben zu managen

Flexera State of the Cloud Report: KI schraubt Cloud-Kosten in die Höhe

(Bildquelle: Flexera)

Hamburg, 19. März 2025 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, hat den 2025 State of the Cloud Report (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE) veröffentlicht. Die Umfrage unter mehr als 750 IT-Verantwortlichen zeigt die Cloud an einem kritischen Wendepunkt: Unternehmen stellen ihre Strategie bezüglich des Managements ihrer Cloud-Kosten auf den Prüfstand und scheinen eine Neuorientierung in Angriff zu nehmen.

Auslöser für die Cloud-Zweifel sind die steigenden Kosten. 84 % der befragten Unternehmen sehen im Management der Cloud-Ausgaben momentan die größte Herausforderung. Bei einem Drittel (33 %) belaufen sich die jährlichen Kosten allein für die Public Cloud auf mehr als 12 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 29 %. Selbst in kleinen und mittelständischen Unternehmen entfallen bei rund einem Drittel (35 %) mehr als 1,2 Millionen US-Dollar auf den Cloud-Haushalt. Damit überschreiten die Kosten die Cloud-Budgets bereits jetzt um 17 %. Für das kommende Jahr sollen die Ausgaben weiter steigen, um insgesamt 28 %.

Die Welle an cloudbasierten KI-Services treibt die Kostenspirale weiter nach oben. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (50 %) nutzt intelligente PaaS-Dienste (KI/ML). Zudem hat der Einsatz von Data-Warehouse-Diensten (76 %), die den KI-Modellen das nötige Datenfutter liefern, stark zugenommen. Ein deutlicher Schub lässt sich auch bei Cloud-GenAI-Services erkennen: 72 % der Unternehmen nutzen generative KI entweder ausgiebig oder zumindest sparsam. Damit hat der KI-Einsatz in einem Jahr um rund 25 % zugelegt. Ein Viertel der Unternehmen (26 %) befindet sich nach eigener Aussage noch im Experimentierstadium.

„KI erlebt gerade einen einzigartigen Höhenflug und es gibt kein Anzeichen für ein baldiges Ende. Ich erwarte vielmehr eine weitere Beschleunigung, was den Einsatz von KI in Unternehmen angeht“, erklärt Jay Litkey, Senior Vice President of Cloud and FinOps bei Flexera und Governing Board Member bei der FinOps Foundation. „Die Investitionen fließen und mit den neuen KI-Agenten wartet bereits die nächste KI-Integration. Wer zukünftig bei Budget und Bedarfsplanung nicht völlig daneben liegen will, muss sich jetzt um ein effektives Management der Cloud-Ausgaben kümmern. Andernfalls riskieren Unternehmen erhebliche Fehlinvestitionen.“

Angesichts der steigenden Kosten denken Unternehmen über einen teilweisen Rückzug aus der Cloud nach und holen bestimmte Workloads wieder in das eigene Rechenzentrum oder in die Co-Location- bzw. Hosting-Umgebung zurück. Der Trend zur Cloud-Rückführung (Cloud Repatriation) betrifft jedoch nur eine Minderheit (21 %) der Workloads und Daten. Unterm Strich hält das Wachstum weiter an, da neue Workloads und Daten schneller in die Cloud migriert als bestehende Workloads zurückgeführt werden.

Um der Kostenkrise effektiv entgegenzuwirken, kommen daher verstärkt andere Cloud-Taktiken zum Zug. So setzen Unternehmen zum einen stärker auf Managed Service Provider (60 %), die bei Public Cloud-Workloads unter die Arme greifen und dem Cloud-Management etwas an Komplexität nehmen. Zum anderen finden sich in immer mehr Organisationen (59 %) FinOps-Teams, die sich gezielt dem Cloud-Finanzmanagement annehmen und die Cloudkosten unter Kontrolle bringen sollen. Tatsächlich stieg der Anteil an Unternehmen, die dem FinOps-Ansatz folgen oder diesen demnächst implementieren wollen, im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozentpunkte.

„FinOps gilt als effizientes Mittel, um es mit dem Sturm an KI-Services aufzunehmen, die Cloud-Ressourcen und -Budgets aufzuzehren drohen“, so Becky Trevino, Chief Product Officer bei Flexera. „Wir beobachten, dass FinOps auf mehr und mehr Akzeptanz in Unternehmen stößt. Und wir sehen, dass die Ausgaben für nicht oder nur wenig genutzte Cloud-Assets rückläufig sind. Das alles sind positive Zeichen dafür, dass FinOps wirkt und eine erfolgreiche Strategie für Unternehmen weltweit darstellt.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Hybrid & Multi Cloud
Unternehmen scheinen ihr Cloud-Gleichgewicht gefunden zu haben – sprich den optimalen, auf ihre aktuellen Anforderungen angepassten Mix aus Public und Private Cloud. 70 % der Befragten setzen auf diese Hybrid-Cloud-Strategie. Die Mehrheit (86 %) verfolgt zudem eine Multi-Cloud-Strategie und greift auf mehr als einen Anbieter zurück. Nur wenige verlassen sich beim Cloud Computing auf eine einzelne Public Cloud (12 %).

– Kosten als Cloud-KPI
Kosteneffizienz und Einsparungen (87 %) gelten als wichtigste Kennzahlen, um den Erfolg von Cloud-Initiativen zu bewerten. Deutlich an Relevanz zugelegt haben darüber hinaus das Volumen der migrierten Workloads (78 %; 2024: 36 %) sowie die Höhe von Kostenvermeidung (64 %; 2024: 28 %). Damit rückt die Notwendigkeit einer umfassenden Strategie zur Kostenoptimierung weiter in den Vordergrund.

– SaaS & Softwarelizenzen
Cloudkosten beinhalten nicht mehr nur Ausgaben für die Public Cloud (IaaS/PaaS). Viele Unternehmen zählen auch SaaS und Software-Lizenzierung zu dieser Kategorie, um Kosten, Nutzung sowie künftige Ausgaben der Cloud im größeren Kontext zu betrachten. 79 % der befragten Cloud-Experten gaben an, über Cloud-Software mitzuentscheiden. Davon managen 69 % SaaS-Kosten, während 64 % für die Kosten von Cloud-Lizenzen (oder Software, die in der Cloud läuft) verantwortlich sind.

– Wettrennen der Cloud-Anbieter
Im Cloud-Markt kämpfen Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure weiter um den Spitzenplatz. Bezogen auf die signifikanten Workloads, liegt Amazon Web Services (AWS) mit 53 % wie bereits im letzten Jahr vor Microsoft Azure (46 %). Der Abstand zwischen den beiden Tech-Riesen bewegt sich dabei seit geraumer Zeit innerhalb weniger Prozentpunkte. Google Cloud Platform (GCP) liegt mit 19 % deutlich dahinter auf Platz 3, kann sich aber über den ersten Platz freuen, wenn es um das Experimentieren in der Cloud angeht.

– CO2-Fußabdrucks der Cloud
In Europa steht Nachhaltigkeit dank EU Green Deal und CSRD schon länger auf der Agenda. Langsam gewinnt das Thema nun auch im Rest der Welt an Profil. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (57 %) plant in den nächsten zwölf Monaten klar definierte Nachhaltigkeitsinitiative einzuführen oder hat diese bereits angestoßen. Dazu gehört insbesondere die Nachverfolgung des CO2-Fußabdrucks der Cloud. Allerdings: Vor die Wahl gestellt, hat die Kostenoptimierung für 57 % absoluten Vorrang.

Der vollständige Flexera 2025 State of the Cloud Report (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE) mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit. Die Umfrageergebnisse stehen unter der Creative Commons Attribution 4.0 International Lizenz zur Verfügung und können unter Quellenangabe (Flexera) verwendet und weitergeben werden.

* Über den Report:
Die Umfrage des Flexera State of the Cloud Reports wurde im Winter 2024 durchgeführt. Für den zum 14. Mal in Folge veröffentlichten Jahresbericht befragte Flexera insgesamt 759 Technologieexperten zu der Einführung von Cloud Computing in ihren Unternehmen. Zu den Teilnehmern zählen technische Führungskräfte, Manager und IT-Fachexperten aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen, darunter Technologieservices, Software, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Bildung, Regierung und Gesundheitswesen.

Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de.

Firmenkontakt
Flexera Software GmbH
. .
Hahnenkamp 1
DE-22765 Hamburg
+49 40 788 9990
www.flexera.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Sabine Listl
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761-16
http://www.lucyturpin.com

Varonis erweitert seine Datensicherheitsplattform auf ServiceNow

Varonis ermöglicht umfassende Transparenz, zeigt übermäßige Exposition auf und hilft bei der Minimierung der Datenrisiken

Varonis erweitert seine Datensicherheitsplattform auf ServiceNow

Varonis erkennt und klassifiziert automatisch sensitive Daten in ServiceNow

Um seinen Kunden eine einheitliche und umfassende Sicht auf ihre kritischen Daten unabhängig von ihrem Speicherort zu ermöglichen, baut Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), kontinuierlich seine Abdeckung aus. So unterstützt die Datensicherheitsplattform ab sofort auch ServiceNow. Varonis für ServiceNow erkennt und schützt sensitive Daten in strukturierten Formaten wie Feldern und Tabellen sowie unstrukturierte Daten in Protokollen, E-Mails, Service-Tickets und Anhängen. So können Sicherheitsverantwortliche Schwachstellen aufspüren und beheben, bevor sie zu Vorfällen werden.

Die cloudbasierte Plattform zur Workflow-Automatisierung von ServiceNow ermöglicht die Verarbeitung geschäftskritischer Daten von der IT bis hin zum Personalwesen. Deshalb ist sie ein interessantes Angriffsziel für Cyberkriminelle. Hinzu kommt, dass die umfangreichen Anpassungsoptionen der Plattform zu falsch konfigurierten Zugriffskontrollen führen können, wodurch sensitive Daten dem Risiko einer Offenlegung ausgesetzt sind. „Jede Cloud-Lösung ist einzigartig, und fragmentierte Sicherheitsansätze schaffen Schwachstellen, die Angreifer ausnutzen können, um wertvolle Daten zu stehlen“, sagt Volker Sommer, Regional Sales Director DACH von Varonis. „Varonis vereinfacht den Schutz sensitiver Daten in ServiceNow und bietet einen zentralen Ort für die Verwaltung von Sicherheitsmaßnahmen und Richtlinien für sämtliche SaaS-Anwendungen und Cloud-Dienste.“

Die Abdeckung von ServiceNow ist die jüngste Erweiterung der Varonis Datensicherheitsplattform. Erst kürzlich hat Varonis den Schutz sensitiver Daten auf Google Cloud und Databricks ausgeweitet sowie automatisierte Abhilfemaßnahmen für Salesforce vorgestellt. All diese Erweiterungen unterstreichen das Engagement von Varonis, Sicherheitsverantwortliche dabei zu unterstützen, ihr Cloud-Datensicherheitsrisiko automatisch zu reduzieren und Cyberattacken mit einer einheitlichen Plattform zu stoppen.

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

Firmenkontakt
Varonis Systems
Rachel Hunt
Broadway, 29th Floor 1250
10001 New York, NY
+1-877-292-8767
https://www.varonis.com/de/

Pressekontakt
Weissenbach Public Relations GmbH
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067775

Home

Varonis schützt jetzt auch Google Cloud-Daten

Kunden profitieren von automatisierter Datenidentifizierung, Bedrohungserkennung und Remediation auch in großen Umgebungen

Varonis schützt jetzt auch Google Cloud-Daten

Ansicht der Datensicherheitsrisiken in der gesamten Google Cloud-Umgebung nach Schweregrad

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, erweitert die Abdeckung seiner Datensicherheitsplattform auf Google Cloud. Dadurch können Sicherheitsverantwortliche nun auch in Google Cloud Storage und Data Warehouses sensitive Daten identifizieren und klassifizieren sowie Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch stoppen.

Cyberkriminelle haben in aller Regel ein Ziel: die wertvollen Daten von Unternehmen. Deshalb muss ihr Schutz höchste Priorität haben. Die Erkennung sensitiver Daten und die Beseitigung von Risiken in verstreuten Cloud-Umgebungen ist dabei ohne Automatisierung praktisch unmöglich. Während andere Tools die Konfigurationen überwachen, konzentriert sich Varonis auf die Daten und ihre Aktivitäten. Die Datensicherheitsplattform bietet eine tiefe Transparenz und ist in der Lage, automatisch Datenrisiken zu identifizieren und zu beheben.

Mit Varonis können Sicherheitsverantwortliche ihre Datensicherheitslage kontinuierlich verbessern, Datenschutzverletzungen verhindern und das Least-Privilege-Prinzip in Cloud-Umgebungen dauerhaft durchsetzen.

Varonis für Google Cloud ermöglicht:

Identifizierung gefährdeter Daten und automatisierte Remediation: Varonis erkennt und klassifiziert automatisch sensitive Daten in Google Cloud-Speichern, BigQuery, gemanagten Datenbanken in Google CloudSQL und nicht gemanagten Datenbanken, die auf Google Cloud-Workloads installiert sind. Dabei werden übermäßig exponierte Dateien, Buckets und Datensätze identifiziert und die Exposition automatisch deutlich reduziert.

Reduzierte Anzeige sensitiver Daten durch dynamische Datenmaskierung. Varonis verbirgt sensitive Informationen wie personenbezogene Daten, Kreditkarteninformationen und Gesundheitsdaten in BigQuery auf der Grundlage der Benutzerrollen.

Erkennung verdächtiger Aktivitäten und Bedrohungen und schnelle Vorfallreaktion. Varonis erkennt proaktiv interne und externe Bedrohungen für Daten, indem es kontinuierlich Datenaktivitäten und Benutzerverhalten überwacht.

Schnelle Analyse von Zugriffsrechten und Risiken. Varonis bringt Identität, Berechtigungen und das Risiko der Datenexposition in einen Kontext, um Gefährdungen schneller untersuchen und adressieren zu können.

„Unsere einheitliche Datensicherheitsplattform identifiziert und klassifiziert Daten in den genutzten Cloud-Umgebungen und erkennt in Echtzeit Bedrohungen im gesamten Datenbestand des Unternehmens“, erklärt Volker Sommer, Regional Sales Director DACH von Varonis. „Varonis bietet tiefe Einblicke in Cloud-Umgebungen der führenden Hyperscaler und versetzt Sicherheitsteams so in die Lage, das Unternehmensrisiko deutlich zu reduzieren.“

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

Firmenkontakt
Varonis Systems
Rachel Hunt
Broadway, 29th Floor 1250
10001 New York, NY
+1-877-292-8767
https://www.varonis.com/de/

Pressekontakt
Weissenbach Public Relations GmbH
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067775

Home

iDWELL: Mit 10 Millionen EUR Investment auf Wachstumskurs

PropTech Unternehmen mit Millioneninvestment

iDWELL: Mit 10 Millionen EUR Investment auf Wachstumskurs

„Wir wollen konsequent weiterwachsen, indem wir neue Hausverwaltungen gewinnen“, informiert Roth. (Bildquelle: Leonardo Ramirez)

Wien, Amsterdam 4. November 2024 – Das PropTech Unternehmen iDWELL sichert sich ein Investment in der Höhe von rund 10 Millionen Euro von Knight Capital sowie bestehenden Investoren wie Flashpoint Venture und Wecken & Cie. Mit dieser Investition wird das Wachstum konsequent vorangetrieben, in eine noch intelligentere Immobilienverwaltungs-Plattform investiert und das Angebot sowie das Dienstleister-Portfolio erweitert.

iDWELL gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Finanzierungsrunde bekannt. Der namhafte Investor, Knight Capital, sowie die bestehenden Investoren wie Flashpoint Venture und Wecken & Cie. investierten in das innovative PropTech-Unternehmen.

Expansion wird vorangetrieben
Rund 750 Immobilienverwaltungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz setzen bereits die innovative Immobilienverwaltungs-Plattform von iDWELL. Mit der Software-as-a- Service (SaaS)-Lösung werden bereits 1,5 Millionen Wohneinheiten verwaltet.
„Wir wollen konsequent weiterwachsen, indem wir neue Hausverwaltungen gewinnen, unser Produktangebot diversifizieren und langfristige Partnerschaften in der DACH-Region pflegen“, sagt Alexander Roth, Gründer und CEO von iDWELL.
Mit den frischen Mittel soll die führende Position im Bereich des Immobilienmanagements weiter ausgebaut werden. „Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung einer noch effizienteren Immobilienverwaltung auf Basis künstlicher Intelligenz (KI), dem Ausbau von Finanz- und Versicherungslösungen sowie der Erweiterung des Dienstleistungsportfolios“, erklärt Anna Matzenberger, COO von iDWELL.

Renommierter Partner
Knight Capital, ein renommierter Tech-Investor aus den Niederlanden, ist von der bisherigen Geschäftsentwicklung von iDWELL und dem Marktpotenzial des Unternehmens überzeugt. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit iDWELL, einem führenden Anbieter im PropTech-Sektor. Mit seinem beeindruckenden Wachstum und einem hoch zufriedenen Kundenstamm ist iDWELL perfekt positioniert, um innovative Lösungen in der sich schnell digitalisierenden Immobilienbranche anzubieten“, sagt Diederik Ingen Housz, Managing Partner von Knight Capital.
„Diese Investition ist ein starkes Signal für unser Geschäftsmodell. Sie ermöglicht es uns, unsere Wachstumsambitionen mit voller Kraft zu verfolgen und jeden Immobilienverwalter zur Nutzung von iDWELL zu bewegen“, freut sich Roth, Knight Capital als neuen Partner gewonnen zu haben. „Mit dieser Unterstützung werden wir unsere Technologie weiterentwickeln und viele weitere Lösungen für die Immobilienbranche anbieten“, so Roth.

Über Knight Capital
Knight Capital ist eine führende Investmentgesellschaft in Nordwesteuropa, die sich auf branchenspezifische Software-Bereiche wie Immobilien, Gesundheitswesen und (halb-)öffentliche Organisationen konzentriert. Die Investition in iDWELL ist die zweite Investition des Unternehmens in der DACH-Region. Zu Beginn dieses Jahres verkaufte Knight Capital seine Beteiligung an Aaron, einem deutschen Health-Tech-Unternehmen, das Softwarelösungen für Tausende von Allgemeinärzten anbietet, an das französische Health-Tech-Unternehmen Doctolib SAS.
Knight Capital

Über iDWELL
iDWELL ist ein führendes PropTech-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 2017 durch CEO Alexander Roth die Immobilienbranche revolutioniert hat. Mit einer innovativen Softwareplattform verwaltet iDWELL heute über 1,5 Millionen Bestandseinheiten in Österreich, Deutschland und der Schweiz und betreut mehr als 750 Kunden. Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung optimiert Effizienz und Transparenz im Immobilienmanagement und verbindet alle Beteiligten einer Immobilie auf einer zentralen Plattform. Dadurch wird eine effiziente Kommunikation und Verwaltung ermöglicht. Mit einem engagierten Team von über 60 Mitarbeitern setzt iDWELL neue Maßstäbe in der digitalen Immobilienverwaltung und bleibt ein unverzichtbarer Partner für die Branche.
idwell.com

Über Flashpoint
Flashpoint, mit Hauptsitz in London, ist ein internationaler Tech-Investmentmanager mit ca. 500 Mio. $ AUM und 3 Strategien: VC, Growth Debt sowie Direct Secondary. Das Unternehmen konzentriert sich auf globale Technologieunternehmen aus Europa und Israel und hat bis heute 72 Investitionen getätigt und 19 Exits abgeschlossen, darunter den Verkauf seiner Anteile an Apple, General Atlantic, PSG, Boathouse Capital und Blue Star Innovation Partners.
flashpointvc.com

Über Wecken & Cie
Wecken & Cie. ist ein Investmentvehikel von Wecken Family Office mit Sitz in Basel, Schweiz. Seit 2007 investiert Wecken & Cie. in Early-Stage-Venture-Capital, mit einem primären Fokus auf disruptive B2B-Unternehmen im FinTech- und PropTech-Bereich. Wecken & Cie. beteiligt sich in der Regel zusammen mit anderen institutionellen Investoren an Seed-/Series-A-Finanzierungsrunden mit einer Anfangsinvestition von 500.000 bis 3 Millionen Euro und hat die Möglichkeit, während der gesamten Laufzeit der Investition zusätzliches Kapital bereitzustellen. Wecken & Cie. investierte ursprünglich im Jahr 2021 in iDWELL und unterstützt seitdem Alexander und das gesamte iDWELL-Team tatkräftig.

iDWELL ist ein führendes PropTech-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 2017 durch CEO Alexander Roth die Immobilienbranche revolutioniert hat. Mit einer innovativen Softwareplattform verwaltet iDWELL heute über 1,5 Millionen Bestandseinheiten in Österreich, Deutschland und der Schweiz und betreut mehr als 750 Kunden. Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung optimiert Effizienz und Transparenz im Immobilienmanagement und verbindet alle Beteiligten einer Immobilie auf einer zentralen Plattform. Dadurch wird eine effiziente Kommunikation und Verwaltung ermöglicht. Mit einem engagierten Team von über 60 Mitarbeitern setzt iDWELL neue Maßstäbe in der digitalen Immobilienverwaltung und bleibt ein unverzichtbarer Partner für die Branche.
idwell.com

Kontakt
iDWELL
Alexander Roth
Margaretenstraße 70
1050 Wien
+49 89 997436845
idwell.com

Flexera ist Leader im 2024 Gartner® Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools

Analysten heben Umsetzung und Vision des Softwareanbieters hervor

Flexera ist Leader im 2024 Gartner® Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools

Hamburg, 21. Oktober 2024 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement und Technology Intelligence, wurde als „Leader“ im 2024 Gartner Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools (https://info.flexera.com/CM-REPORT-Gartner-Magic-Quadrant-Cloud-Financial-Management-Tools) eingestuft.

„Unternehmen und MSPs stehen vor vielfachen Möglichkeiten, ihre Cloud-Ausgaben effizienter zu verwalten und damit das Unternehmenswachstum und die digitale Transformation voranzutreiben“, erklärt Jay Litkey, Senior Vice President of Cloud Management bei Flexera. „Die Innovationen rund um KI lassen die Cloud-Services in Unternehmen weiterwachsen. Daher ist es dringend notwendig, die damit verbundenen Kosten jetzt in den Griff zu bekommen. Die FinOps-Lösungen von Flexera sind genau für diese Aufgabe konzipiert. Sie helfen Unternehmen, die vielfältigen Cloud-Herausforderungen wie Cloud-Kosten, SaaS-Sprawl sowie Cloud-Optimierung und -Migration in hybriden IT-Umgebungen zu adressieren. Die Bewertung von Gartner ist für uns eine Bestätigung dieser strategischen Ausrichtung und unserer kontinuierlichen Innovationen im Bereich FinOps und Cloud-Kostenoptimierung.“

Laut dem State of the Cloud 2024 Report (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud) von Flexera zählt das Management von Cloud-Ausgaben (84%) zu den größten Herausforderungen für Unternehmen und steht dabei noch vor der Cloud Security (81%). Flexera One FinOps bietet umfassende Features, um die Kosten und Risiken aller IT-Assets effizient zu managen – von On-Premises über Public Cloud bis hin zu virtuellen Maschinen und Containern. Die Lösung punktet unter anderem durch:

– eine ganzheitliche Sicht auf alle hybriden Cloud-Ausgaben, einschließlich Cloud-Services und damit verbundener Lizenzierung
– automatisierte Governance- und Finanzkontrollen zur Realisierung von Kosteneinsparungen
– Konvergenz von FinOps, IT Asset Management (ITAM) und SaaS-Managementdaten

Die Bewertung basiert auf Kriterien, die sowohl die ganzheitliche Vision („Completeness of Vision“) als auch die Fähigkeit zur Umsetzung („Ability to Execute“) von Softwareanbietern einschließen. Darüber hinaus wurden die Qualität und Wirksamkeit der Prozesse, Systeme, Methoden oder Verfahren berücksichtigt, die es den Anbietern ermöglichen, wettbewerbsfähig, effizient und effektiv zu sein und positiv auf die Einnahmen, die Kundenbindung und den Ruf einzuwirken. Insgesamt wurden elf anerkannte Anbieter anhand dieser Merkmale miteinander verglichen.

Mehr Informationen über Flexera One FinOps (https://www.flexera.de/flexera-one/finops) finden Sie auf der Flexera Webseite.
Ein kostenloses Exemplar (https://info.flexera.com/CM-REPORT-Gartner-Magic-Quadrant-Cloud-Financial-Management-Tools) des Gartner Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools 2024 ist ebenfalls erhältlich.

Über Gartner Magic Quadrant Report:
Ein Magic Quadrant von Gartner ist das Forschungsergebnis in einem bestimmten Markt und bietet einen umfassenden Überblick über die relative Position der Wettbewerber auf diesem Markt. Magic Quadrant bietet eine grafische Wettbewerbspositionierung von vier Arten von Technologieanbietern in Märkten mit hohem Wachstum und ausgeprägter Anbieterdifferenzierung: Marktführer, Herausforderer, Visionäre und Nischenanbieter.

Gartner: Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools; Dennis Smith, David Wright, Marco Meinardi, Ang Troy, Ken Rothenberger; 15 Oktober 2024

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international, und MAGIC QUADRANT ist eine eingetragene Marke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften und wird hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Gartner unterstützt keinen der in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinung der Forschungsorganisation Gartner wieder und sind nicht als Tatsachenbehauptungen zu verstehen. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera Software GmbH
. .
Hahnenkamp 1
DE-22765 Hamburg
+49 40 788 9990
www.flexera.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Sabine Listl
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761-16
http://www.lucyturpin.com

Revenera Report: Profitabilität statt Wachstum um jeden Preis

Neben Software-Abonnements forcieren Anbieter verstärkt nutzungsbasierte Preismodelle bei der Monetarisierung

Revenera Report: Profitabilität statt Wachstum um jeden Preis

Hamburg, 26. September 2024 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR), Anbieter von Lösungen für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation, hat den Monetization Monitor 2025 Outlook zu “ Software Monetization Models and Strategies (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-models-and-strategies/?lead_source=PR)“ vorgestellt. Die Umfrage unter 418 Anbietern legt dabei unter anderem die momentanen Herausforderungen der Softwarebranche offen.

Die größten Kopfzerbrechen bereiten demnach Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produktfeatures (46%) sowie die Kundengewinnung (43%). Um im stark umkämpften IT-Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und die jährlichen wiederkehrenden Einnahmen zu steigern, setzen die Anbieter daher verstärkt auf neue Preismodelle.

Dem Bericht von Revenera zufolge sieht sich die Branche in den nächsten 12 bis 18 Monaten bei den Monetarisierungsmodellen einem deutlichen Anstieg von ergebnisbasierten Modellen (60%), nutzungsbasierten Modellen (59%) sowie Concurrent-User-Lizenzmodellen (53%) gegenüber. Noch ist jedoch das Software-Abonnement der Liebling von Softwareanbietern: 88% der Hersteller setzen zumindest im geringen Umfang auf das Abo, bei 29% ist es sogar das bevorzugte Modell. Und auch unbefristete Lizenzen halten sich beharrlich und finden sich bei 80% der Hersteller zumindest im kleinen Umfang noch im Preiskatalog.

Neue Monetarisierungsmodelle (https://www.revenera.de/software-monetization/business-solutions/flexible-monetization-models)wie Pay per Use, Pay per Outcome oder Floating Lizenzen scheinen für die Anbieter vor allem deshalb attraktiv zu sein, da sie die nötige Flexibilität bieten, um individuelle Kundenanforderungen schnell zu erfüllen und damit die Profitabilität von Softwareprodukten zu sichern. So wird die geplante Umstellung auf neues Preismodell angetrieben vom Wunsch, intelligente Geräte besser zu unterstützen (49%), die Gewinnmarge zu verbessern (41%), auf das dynamische Wettbewerbsumfeld besser reagieren zu können (40%) und den Kunden-Mehrwert über nutzungsbasierte Modelle zu steigern (37%).

Zeit ist dabei ein entscheidender Faktor. Die Einführung eines neuen Monetarisierungsmodells gestaltet sich von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich lang – von einem schnellen Sprint bis hin zu einer langen Reise. Nur 18% der befragten Unternehmen sind nach eigener Aussage dazu in der Lage, in weniger als drei Monaten zum neuen Modell zu wechseln. Bei fast der Hälfte (46%) dauerte die Implementierung mehr als sechs Monate.

Auch wenn es um die Bereitstellung der Software geht, ist Flexibilität gefragt. Wenig überraschend hält sich SaaS an der Spitze: Rund drei Viertel der Befragten (73%) haben mehrere Produkte von On-Premises auf SaaS umgestellt. Im Vorjahr waren es noch 67%. SaaS ist zudem mit 86% immer noch das am weitesten verbreitete Bereitstellungsmodell. Zunehmend Konkurrenz bekommt SaaS jedoch durch die Private Cloud. So ist der Anteil an Anbietern, die bei der Bereitstellung im großen Umfang die Private Clouds nutzen, von 20% im Vorjahr auf ein Drittel angestiegen (33%, +13%).

Angesichts der steigenden Kosten für den Betrieb von Software in der Cloud richten auch hier Softwareanbieter ihren Fokus stärker auf die Profitabilität ihrer Produkte. Hinzu kommt, dass sie das wachsende Angebot rund um GenAI und KI-Features in ihr Portfolio integrieren und monetarisieren müssen. Ein tiefer Blick in die Softwarenutzung durch die Anwender stellt sicher, dass die neuausgerollten Produkte, Funktionen und Updates beim Kunden auf das erhoffte Interesse stoßen und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Fast jedes Unternehmen (98%) sammelt inzwischen Softwarenutzungsdaten. Ziel ist es, Upselling-Möglichkeiten zu identifizieren (68%), das Risiko von Umsatzeinbußen (Churn) zu minimieren (61%) und Entscheidungen hinsichtlich der Produkt-Roadmap zu priorisieren (45%).

Software Usage Analytics (https://www.revenera.com/software-monetization/business-solutions/better-products-with-software-usage-analytics) bleibt jedoch eine Herausforderung. Gerade einmal ein Drittel (36%) berichtete von einer am Kunden vollständig ausgerichteten Preisgestaltung. So fehlt es unter anderem am Einblick in die User Personas (50%) sowie an einem zentralen System für eine einheitliche Kundenansicht (49%).

„Die Kosten für Cloud und KI treiben die Betriebskosten bei Anbietern derzeit stark in die Höhe. Produktteams suchen nach Wegen, diesen Kostendruck über Veränderungen beim Pricing und Packaging abzumildern. Die gute Nachricht: Anbieter wissen dank Software Usage Analytics mittlerweile sehr gut, wie Anwender ihre Produkte nutzen und welchen Mehrwert sie erhalten“, erklärt Nicole Segerer, General Manager bei Revenera. „Technologieunternehmen haben damit die Chance, neue Monetarisierungsmodelle am Markt einzuführen, die nicht nur den aktuellen Kaufpräferenzen der Kunden entgegenkommen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit stärken und Wachstumspotential eröffnen.“

Der vollständige Report “ Monetization Monitor 2025 Outlook: Software Monetization Models and Strategies (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-models-and-strategies/?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

Methodologie
Im Rahmen seiner Monetization Monitor Outlook Serie führte Revenera von Mai bis Juli 2024 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in der Softwareindustrie hinsichtlich Geschäftsmodellen, Preisgestaltung, Monetarisierung und Lizenzierung offenzulegen. Die 418 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (23%), IT Director (44%), SVP/VP (17%), Managern und Teamleitern (15%) sowie Einzelpersonen (1%) zusammen. Der vorliegende Report konzentriert sich auf Software-Monetarisierungsmodelle und -strategien; nachfolgende Berichte der Reihe befassen sich mit Softwarepiraterie & Compliance sowie Software-Usage-Analytics.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

Firmenkontakt
Revenera
Nicole Segerer
Paul-Dessau-Strasse 8
22761 Hamburg
.
www.revenera.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Sabine Listl
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761 – 16
http://www.lucyturpin.com