Revenera erhält IoT Breakthrough Award 2024

Der Softwareanbieter wird zum siebten Mal für seine IoT-Monetarisierungslösung ausgezeichnet

Revenera erhält IoT Breakthrough Award 2024

(Bildquelle: IoT Breakthrough Award)

Hamburg, 15. Januar 2024 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR), Anbieter von Lösungen für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation, gewinnt im Rahmen der 8. IoT Breakthrough Awards (http://www.iotbreakthrough.com/) die Auszeichnung als „Overall Enterprise IoT Platform of the Year“. Das Expertengremium vergibt die IoT-Awards jedes Jahr an führende Unternehmen und Produkte im IoT-Umfeld.

Die IoT-Monetarisierungsplattform (https://www.revenera.de/monetize/products.html) von Revenera unterstützt Gerätehersteller und IoT-Unternehmen, den kompletten IoT-Stack zu monetarisieren – von der Edge bis in die Cloud. Die Lösung ermöglicht flexible Modelle für die Paketierung und Monetarisierung von Softwareprodukten, integrierte Lizenzierungstechnologien sowie Cloud- und Webservices zur Anbindung von SaaS-Anwendungen.

Produkt- und Compliance-Manager können die Softwarenutzung nachverfolgen und tiefe Einblicke in die tatsächliche Nutzung sowie in die Einhaltung von Compliance-Vorgaben gewinnen. Die Analyse der Softwarenutzungsdaten ( Usage Intelligence (https://www.revenera.de/software-monetization/products/usage-intelligence)) bildet zudem die Grundlage für Preventive und Predictive Maintenance – selbst bei nur teilweise angebundenen oder Offline-Geräten. Aus einer zentralen Ansicht heraus lassen sich Updates automatisiert und per Fernzugriff bereitstellen. Auch das Management von Nutzungsrechten läuft automatisch ab.

„Wir freuen uns, die Revenera Lösung als „Overall Enterprise IoT Platform of the Year“ auszuzeichnen“, erklärt Steve Johansson, Managing Director bei IoT Breakthrough. „Software ist ein primärer Werttreiber im IoT. Die IoT-Plattform von Revenera hilft Start-ups wie führenden IIoT-Anbietern dabei, Abläufe zu rationalisieren, Marktanforderungen zu erfüllen und das Kundenerlebnis zu verbessern. Gleichzeitig erlaubt sie es Unternehmen, ihre Produkte umfassend zu monetarisieren.“

Die Plattform bietet eine einfache On-Demand Implementierung von neuen digitalen Geschäftsmodellen (z. B. Abos, Pay-per-Use). So können Kunden wiederkehrende Einnahmen realisieren – und ihre Einnahmen in manchen Fällen sogar verdoppeln. Insgesamt wurden über die IoT-Plattform bereits mehr als 40 Milliarden US-Dollar monetarisiert.

„Bei den Geschäftsmodellen gibt es eine deutliche Verschiebung von einmaligen Hardware-Verkäufen zu wiederkehrenden Software-Einnahmen. Kunden wollen innovative und intelligente Geräte, aber auch eine größere Flexibilität, was die Bereitstellung und Bezahlung angeht“, so Nicole Segerer, SVP und General Manager bei Revenera. „Die IoT-Monetarisierungsplattform wurde von Revenera genau aus diesem Grund entwickelt. Sie hilft Herstellern bei der Umstellung auf ein softwarebasiertes Geschäftsmodell, einschließlich wiederkehrender Einnahmen. Die Auszeichnung mit dem IoT Breakthrough Award ist deshalb eine schöne Bestätigung.“

Die Monetarisierungsplattform von Revenera bietet darüber hinaus eine schnelle Umstellung auf Cloud-native Bereitstellungsmodelle. Die Software Container Delivery (https://www.revenera.de/monetize/products/software-delivery-and-updates.html) integriert das Berechtigungsmanagement mit dem Auslieferungsprozess von Software Container Images. Anbieter, die Docker Container oder HELM Charts (Kubernetes) an ihre Kunden ausliefern, erhalten eine Single Source of Truth für das Reporting und können ihre Bereitstellungs- und Monetarisierungsprozesse vollständig automatisieren. Dabei profitieren sie von einer detaillierten Dokumentation der Kunden-Aktivitäten im Audit-Trail sowie einem vollständig integrierten Back-Office-System für die Verwaltung.

Über IoT Breakthrough:
Die IoT Breakthrough Awards sind Teil von Tech Breakthrough, einer führenden Marktforschungsplattform für globale Technologieinnovationen. Das Award-Programm ist herausragenden IoT-Technologien, -Services, -Firmen und -Produkte gewidmet und zeichnet Leistungen in verschiedenen Kategorien aus, darunter Connected Home und Home Automation, Connected Car, Industrial IoT (IIoT) und Smart City sowie Consumer IoT. Mehr Infos: www.IoTBreakthrough.com.

Tech Breakthrough LLC spricht keine Empfehlung für Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus, die im Rahmen des Award-Programms vorgestellt werden. Die Auszeichnung spiegelt die Meinung der Experten von Tech Breakthrough LLC wider, ist aber nicht als Tatsachenbehauptung auszulegen. Tech Breakthrough LLC lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf das Programm ab, einschließlich jeglicher Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Flexera Zertifizierungsprogramm jetzt für ITAM und FinOps

Neue Trainingsstufe unterstützt IT-Manager bei der optimalen Nutzung der Flexera Managementlösungen

Flexera Zertifizierungsprogramm jetzt für ITAM und FinOps

(Bildquelle: Flexera)

Hamburg, 20. November 2023 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, baut sein Zertifizierungsprogramm aus. Anwender können nun in einer neuen Trainingsstufe ihre Qualifikation für IT-Asset-Management (ITAM) und Cloudkostenoptimierung (FinOps) ablegen.
Das Zertifizierungsprogramm unterstützt IT- und Compliance-Manager, ihre Expertise im Umgang mit den Managementlösungen von Flexera zu vertiefen und als Referenz vorzulegen. Darüber hinaus soll das umfassende Angebot an Kursen die Einhaltung von Best Practices und Standards in der IT-Branche sicherstellen.

Neben Zertifizierungsangeboten für etablierte Technologiepartner sind ab sofort folgende zusätzliche Kurse im Flexera Programm verfügbar:

– IT Asset Management Practitioner: mit Schwerpunkt auf der Flexera One IT-Asset-Management Lösung
– IT Asset Management Administrator: mit Schwerpunkt auf Data Flow-Management sowie der Konfiguration und dem Monitoring von IT-Assets
– Cloud Cost Optimization Administrator: mit Schwerpunkt auf Cloudkostenkontrolle und Cloudnutzung basierend auf FinOps Standards

Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels in der IT gewinnen individuelle, fachspezifische Qualifikationen an Bedeutung. So stellen fehlende Ressourcen/Expertise laut dem State of the Cloud Report 2023 (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud) für 78% der befragten Unternehmen eine zunehmende Herausforderung dar. Zertifizierungen sind hier eine zuverlässige Möglichkeit, qualifizierte Mitarbeitende zu finden sowie bestehende Experten für ITAM und FinOps auszubilden.

„Mit den Flexera Zertifizierungen für ITAM und Cloudkostenoptimierung wollen wir IT-Managern helfen, ihre Kenntnisse weiter auszubauen und die Flexera Lösungen und Services optimal zu nutzen“, so Barb Boyer, SVP Global Customer Success von Flexera. „Unsere Zertifizierungen zeigen der Branche, dass der Inhaber über ein umfassendes Verständnis der Flexera One Plattform verfügt. Interessenten können ihr Training mit unseren kostenlosen Kursen im Selbststudium beginnen oder an einem strukturierten Präsenztraining mit Kursleitern teilnehmen.“

Eine vollständige Liste der Inhalte des Flexera Zertifizierungsprogramm ist über die Flexera Community Website (https://community.flexera.com/t5/Flexera-Community/ct-p/Flexera_Community) und nach Anmeldung unter dem Link Flexera Learning Center (https://learn.flexera.com/)einsehbar.

Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera One baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in Technopedia ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology Blueprint transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera erweitert „Flexera One Select“-Portfolio für SaaS-CRM

Mit der anbieterspezifischen Version der Management-Plattform können Anwendern ihre CRM-Ausgaben zentral einsehen und optimieren

Flexera erweitert "Flexera One Select"-Portfolio für SaaS-CRM

(Bildquelle: Flexera)

Hamburg, 27. Oktober 2023 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, gibt den Launch von Flexera One Select for Salesforce (https://www.flexera.com/flexera-one/it-asset-management/flexera-one-select-for-salesforce)bekannt. Die anbieterspezifische Lösung von Flexera One IT Asset Management (ITAM) (https://www.flexera.com/flexera-one/it-asset-management)vereinfacht und automatisiert das Ausgabenmanagement für SalesforceTM. Anwender erhalten einen detaillierten Einblick in ihre Kosten, Lizenzen und Compliance-Status mit Salesforce für eine kontinuierliche Optimierung ihres IT-Budgets.

„Wie die Umfrage 2023 Tech Spend Pulse (https://info.flexera.com/FLX1-REPORT-State-of-Tech-Spend) von Flexera zeigt, gehört Salesforce hinsichtlich der IT-Ausgaben zu den größten Tech-Anbietern in Unternehmen“, erklärt Cyndi Tackett, SVP of Marketing bei Flexera. „Dementsprechend vielversprechend kann es für IT-Verantwortliche sein, einen prüfenden Blick auf ihre Salesforce-Instanzen zu werfen und nach Einsparungs- und Optimierungsmöglichkeiten zu suchen.“

Unternehmen verlassen sich immer stärker auf SaaS-Lösungen wie Salesforce, um ihre Geschäftsprozesse voranzutreiben. Die Cloud-Anwendungen bieten hohe Skalierbarkeit, Flexibilität und Verfügbarkeit. Fehlt jedoch ein ganzheitliches Management können ungenutzte Anwendungen, an der IT vorbei abgeschlossene Abos und überdimensionierte Lizenzen die SaaS-Ausgaben unnötig in die Höhe treiben. Je größer das Unternehmenswachstum, desto komplexer gestaltet sich das Management der hybriden IT-Asset-Landschaft, einschließlich Salesforce.

Flexera One Select for Salesforce bietet folgende Funktionen, um diese Herausforderungen anzugehen:

-Support für Multiple Salesforce-Organisationen
In Unternehmen kommen verstärkt mehr als eine Salesforce-Instanzen zum Einsatz, was Transparenz verhindert, und das Management erschwert. Flexera One Select for Salesforce liefert eine konsolidierte Sicht über alle Salesforce-Organisation hinweg.
-Marketing Cloud: Anwender können Marketing Cloud-Instanzen überprüfen und miteinander vergleichen. Die Optimierung von Nutzungsmetriken sowie der Benutzeroberfläche (UI) ermöglicht die Gegenüberstellung von Marketing Cloud-Kontakten pro Monat/Jahr und dem Gesamtkontigent im Salesforce-Account.
-Nachverfolgung von AppExchange-Paketen: Mit Flexera One Select for Salesforce gewinnen Anwender einen Überblick über alle im AppExchange Marketplace bezogenen Instanzen und CRM-Funktionalitäten, die als Pakete in ihren Organisationen installiert sind.
-Umverteilung von Salesforce-Lizenzen: Verlassen Mitarbeitende ein Unternehmen, oder wechseln das Team, bleiben einmal erworbene Lizenzen oft ungenutzt und verursachen unnötige Kosten. Über die SaaS-basierte Plattform von Flexera lassen sich nicht mehr benötigte oder kaum genutzte Salesforce-Lizenzen identifizieren und entsprechend umverteilen bzw. zurückfordern.

Mehr Informationen:
-Flexera Webseite (https://www.flexera.de/)
-Flexera One Select for Salesforce
-Flexera One FinOps (https://www.flexera.com/flexera-one/finops.)

Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera One baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in Technopedia ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology Blueprint transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Propel Monster

Die All-in-One Business Software

Propel Monster

Das Propel Monster

Da ist das Monster, das Propel Monster. Nach über einem Jahr der Vorbereitung, Entwicklung und voller Stolz, ist unsere neue Software endlich einsatzbereit. Hier ist unsere ganze Erfahrung eingeflossen und wir haben die Software mit moderner Programmierung umgesetzt. Hier hatten wir als Ziel, eine ganzheitliche und branchenunabhängige Software zu entwickeln. Nach dem ersten von Use Cases sind wir mit einer Menge von Anforderung in die Umsetzung gestartet. Hier haben wir modular und zukunftsweisend entwickelt. Nach einem intensiven testen, können wir mit unserer eigenen Software auf den Markt gehen.
Hier eine kurze Beschreibung des Propel Monster:
Mit der All-in-One Business Software „Propel Monster“ steuern Sie Ihr Unternehmen in einer Anwendung. Es ist die zentrale Anlaufstelle für die Verwaltung von Projekten, die Arbeitsplanung, die Förderung der Zusammenarbeit und die Beschleunigung der Arbeitsabläufe in Ihrem Unternehmen.
Intuitive Bedienung und übersichtliche Darstellung sind bei Propel Monster genauso wichtig wie das CRM, die Personalverwaltung, ein Zeiterfassungssystem sowie ein Rollen- und Berechtigungsmodell. Auch die Themen Finanzen, Auswertungen und Reporte sind wichtige Funktionen, die enthalten sind.

Weitere Informationen unter:
Propel Monster (https://www.propel-monster.de)

Testen mit dem Demo-Account:
Demo Account (https://my.propel.monster/signup)

Lizenzen für das Propel Monster:
Store Monster (https://www.store-monster.de)

Wir entwickeln Software und eGames

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Connect4Video erhält von Zoom die bedeutendste Auszeichnung für Zoom Partner

Connect4Video erhält von Zoom die bedeutendste Auszeichnung für Zoom Partner

Connect4Video erhält die bedeutende Partner-Auszeichnung „Zooms 2023 EMEA Most Valuable Partner“

Zooms 2023 EMEA Most Valuable Partner – Diese Auszeichnung würdigt Connect4Videos herausragende Leistungen im Partnervertrieb

Connect4Video aus Deutschland erhält den Zoom Partner Award 2023 von Zoom Video Communications, Inc. und wird damit für seine beeindruckenden Leistungen und sein Engagement ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde Connect4Video als Zooms 2023 EMEA Most Valuable Partner überreicht.

Partner Connect ist eine auf Partner ausgerichtete Veranstaltung auf der Zoomtopia mit dem Ziel, die Partner von der Zoom Vision zu begeistern, sie zu inspirieren, ihre Zoom Anwendungen weiterzuentwickeln, von neuen Programm-Updates zu profitieren und ihre Erfolge zu feiern.

Das Preisverleihungsprogramm zeichnet Unternehmen aus, die gemeinsam mit Zoom wirkungsvolle Geschäftspläne entwickelt haben, die zu einer verstärkten Ausrichtung und herausragenden Vertriebs- und Marketingleistungen geführt haben. Connect4Video ist der diesjährige Empfänger des Zoom 2023 EMEA Most Valuable Partner Award.

„Wir bei Zoom sind uns des enormen Wertes bewusst, den unsere Partner sowohl für unser Unternehmen als auch für unsere Kunden darstellen. Deshalb freuen wir uns, ihr kontinuierliches Engagement und ihren Einsatz für Zoom durch unsere jährlichen Partner Awards hervorzuheben“, sagt Todd Surdey, Head of Global Channel and Business Development bei Zoom. „Die Partner von Zoom sind von zentraler Bedeutung, da wir unsere All-in-One-Plattform für intelligente Zusammenarbeit weiter ausbauen. Mit Zoom Contact Center, Zoom Team Chat, Zoom Phone und mehr hat unsere Partner-Community unermüdlich gearbeitet, um Kunden zu helfen, in Verbindung zu bleiben. Wir erkennen ihre Innovation, ihr Engagement und ihre außergewöhnlichen Ergebnisse an.“

Connect4Video ist seit 2014 Zoom Service Partner, betreibt den Dienst in eigenen Rechenzentren in D-A-CH und betreut mehr als 10.000 Kunden. Connect4Video bietet deutschsprachigen First- und Second-Level-Support per Telefon, E-Mail, Chat und Video sowie eine eigene Video-Akademie und Webinare zur Schulung von Nutzern und Administratoren. Als Komplettlösungsanbieter und Zoom Rooms Certified Integrator liefert Connect4Video auch Zoom Phone und bietet passende Hardwarelösungen für Zoom Rooms. Connect4Video ist bei der Bundesnetzagentur nach §5 (1) TKG registriert und von der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) Nordrhein-Westfalen zertifiziert.

„Wir bei Connect4Video freuen uns sehr über diese Auszeichnung und fühlen uns geehrt“, sagt Andreas Zenger, Head of Operations bei Connect4Video. „Für uns war es eine erstaunliche zehnjährige Reise mit Zoom, und wir freuen uns auf die kommenden Jahre dieser erfolgreichen Partnerschaft.“

Zu Zoomtopia: https://zoomtopia.com/

Zu Connect4Video: https://www.connect4video.com/

Über Connect4Video:
Connect4Video (C4V) ist ein erfahrener deutscher Cloud Service Provider und bietet seit 2009 Videokonferenzprodukte für Unternehmen jeder Größe an. C4V konzentriert sich auf Videokonferenzen und Unified Collaboration as a Service (VCaaS / UCaaS) – Dienste in der Cloud, einschließlich Zoom (easymeet24) mit Zoom Phone, BlueJeans und Tixeo (Crypt4Video), die Anwendungsfälle von Face-to-Face-Meetings, Webinaren und Events bis hin zu Hochsicherheitskonferenzen und Unified Collaboration abdecken.

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Kontakt
Connect4Video GmbH
Marketing Team
Nibelungenstraße 28
65428 Rüsselsheim
+49 (0) 6131 636876-0
https://www.connect4video.com

M-Files erreicht Zentaur-Status mit 100 Millionen Euro ARR

Weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Informationsmanagement gehört damit zur Elite der SaaS-Unternehmen in Privatbesitz.

M-Files erreicht Zentaur-Status mit 100 Millionen Euro ARR

Antti Nivala freut sich über Aufstieg in die Gruppe der erfolgreichsten SaaS-Unternehmen weltweit (Bildquelle: M-Files)

Ratingen, 23.5.2023 – M-Files, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Informationsmanagement, gibt das Erreichen des Zentaur-Meilensteins von 100 Millionen Euro jährlich wiederkehrendem Umsatz (Annual Recurring Revenue, kurz ARR) bekannt.

Nach Einschätzung von Bessemer Ventures, einer US-amerikanischen Beteiligungsgesellschaft im Tech-Sektor, die den Begriff „Zentaur“ geprägt hat, haben im vergangenen Jahr lediglich 50 neue Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS) den Zentaur-Status erreicht. Das Wachstum von M-Files wird durch die hohe Nachfrage nach einem übergreifenden Informationsmanagement angetrieben, das die intelligente Nutzung von Informationen ermöglicht – unabhängig von Ablagen, Systemen, Repositories, Anwendungen oder der Anzahl der Mitarbeitenden.

M-Files wurde von CEO Antti Nivala in Finnland gegründet und ist ein unabhängiges, in Privatbesitz befindliches Unternehmen. Weil es Wissensarbeitenden eine intelligentere Art zu Arbeiten ermöglicht, konnte sich M-Files schnell auf unterschiedlichsten Märkten weltweit etablieren. M-Files ist in diesem Bereich die einzige moderne Pure-Play-Plattform. Sie bietet innovative Funktionen und gewinnt im Wettbewerb mit herkömmlichen Anbietern immer mehr Kunden aus unterschiedlichen Branchen.

Die Auszeichnung Zentaur wird an SaaS-Unternehmen in Privatbesitz vergeben, die einen jährlichen wiederkehrenden Umsatz (ARR) von mindestens 100 Mio. USD erzielt haben. Der Status gilt als wichtiges Maß für den Erfolg eines SaaS-Unternehmens. Er steht für eine besonders gute Anpassung der Produkte an den Markt, für eine gut skalierbare Markteinführungsstrategie und einen wachsenden Kundenstamm. In seinem 2023 State of the Cloud Report nennt Bessemer Ventures die „Zentauren eine elitäre Untergruppe der wachsenden Einhorn-Herde“. Als Einhörner werden Unternehmen mit einem Wert von mehr als einer Milliarde US-Dollar bezeichnet.

„Unternehmen wie M-Files sind selten. Nicht nur, weil wir einen wiederkehrenden Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro erzielt haben, was noch seltener ist als der Status eines Einhorns allein. Unser Unternehmen hat zudem einen positiven Cashflow, ist stark auf profitables Wachstum ausgerichtet und war als unabhängiges Unternehmen nie gezwungen, sich in ein größeres Unternehmen mit mehreren Produkten zu integrieren. Dieser nachhaltige Wachstumsansatz kommt mit unseren starken finnischen Wurzeln und unserer fortschrittlichen Unternehmenskultur zusammen. Unsere Werte, die auf Gleichheit, Vertrauen und Ehrlichkeit beruhen, ermöglichen es uns, uns darauf zu konzentrieren, die besten Produkte, den besten Service und die beste Unterstützung auf dem Markt anzubieten. Ich bin stolz auf diese Leistung und freue mich auf den weiteren Erfolg und das weitere Wachstum“, sagt Antti Nivala, Gründer und CEO von M-Files.

Der Weg zu 100 Millionen Euro ARR

Anders als die meisten SaaS-Technologieunternehmen, die schnell Kapital aufnehmen und in hohem Maße Geld verbrennen, hat das konservative und vorsichtige pragmatische Wachstum M-Files zu dem Unternehmen gemacht, das es heute ist. Die letzte Finanzierungsrunde in 2021 brachte unter der Leitung von Bregal Milestone Investitionsmittel in Höhe von 67 Millionen Euro ins Unternehmen. Diese halfen M-Files, weitere Innovationen für die metadatengesteuerte Plattform zum Dokumentenmanagement voranzutreiben. Als das Unternehmen seine globale Präsenz ausbaute, zog Nivala von Finnland nach Nordamerika und leitet seitdem das Unternehmen aus der Nordamerika-Zentrale im texanischen Austin heraus.

Ebenfalls im Jahr 2021 erwarb M-Files die Portallösung Hubshare, um die Möglichkeiten der externen Zusammenarbeit zu verbessern. Bis Ende 2022 gewann M-Files dadurch mehr als 100 neue Kunden, verzeichnete einen 33-prozentigen Zuwachs bei den Subskriptionsumsätzen. Das Unternehmen konnte seine Neukundenverkäufe um 40 Prozent und die durchschnittliche Größe des Neukundengeschäfts um 60 Prozent steigern. Im Februar 2023 übernahm M-Files den Anbieter von No-Code-Dokumentenautomatisierung Ment und erweiterte damit sein Angebot um die automatisierte Erstellung von Dokumenten. Nicht ohne Grund feiert das Unternehmen somit heute SaaS-Kennzahlen, die führend in der Branche sind.

M-Files arbeitet mit Technologie- und Lösungsentwicklern, Systemintegratoren und Resellern zusammen, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre Geschäftsprozesse in einer Work-from-anywhere-Welt zu verbessern. Seit mehreren Jahren ist M-Files ein starker Microsoft-Partner in den Programmen Microsoft ISV und Azure IP. Seit 2022 bietet M-Files seine Produkte auch im Microsoft Azure Marketplace an, um die Partnerschaft mit Microsoft weiter zu stärken. Anfang Mai 2023 stellte M-Files erweiterte Integrationen von M-Files in Microsoft Teams und Microsoft Outlook vor. Damit können externe und interne Benutzende Informationen und Dokumente in M-Files einfach und intuitiv nutzen und compliancegerecht zusammenarbeiten.

M-Files bietet Kunden einen Wettbewerbsvorteil, indem es dafür sorgt, dass Wissen schnell, mühelos und sicher an die richtigen Adressaten weitergeleitet wird: „M-Files hat eine wesentliche Rolle dabei gespielt, unsere digitale Reise zu beschleunigen. Mit der umfassenden Toolbox an metadatengesteuerten Funktionen zum Dokumentenmanagement konnten wir von langsamen, mühsamen und papierzentrierten Prozessen zu digitalen Geschäftsabläufen übergehen, die unseren Kundenservice verbessern, die Datensicherheit von Kundendokumenten gewährleisten und uns die tägliche Arbeit deutlich erleichtern“, so Mikko Pippuri, Digitalisierungsmanager bei Berggren, einer Anwaltskanzlei, die sich auf den Schutz von geistigem Eigentum spezialisiert hat und M-Files umfassend nutzt. „Wir feiern diesen historischen Meilenstein gemeinsam mit M-Files. M-Files wird uns auch weiterhin dabei helfen, den Weg für unsere digitale Transformation und unser Geschäftswachstum zu ebnen.“

„Als ich M-Files in Finnland gründete, war es unsere Vision, einen grundlegend neuen und einzigartigen Ansatz für das Informationsmanagement zu schaffen“, so Nivala. „Heute ist diese Vision vollständig verwirklicht. Unser Zentaur-Status ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit und vollem Engagements von Mitarbeitenden bei M-Files und Partnern auf der ganzen Welt.“

Mehr Informationen zu metadatengesteuertem Dokumentenmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de/dokumenten-und-inhaltsverwaltung-neu

Intelligentes Dokumentenmanagement mit M-Files kostenlos testen:
https://www.m-files.com/de/testversion-herunterladen

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. www.m-files.com

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Eye Security ernennt Christian Werling zum Chief Revenue Officer

Eye Security ernennt Christian Werling zum Chief Revenue Officer

Christian Werling – neuer Chief Revenue Officer bei Eye Security

Eye Security, ein Insurtech Scale-up, das Unternehmen in ganz Europa vor Cyberbedrohungen schützt, hat Christian Werling mit Wirkung zum 1. Mai 2023 zum neuen Chief Revenue Officer (CRO) ernannt. Die Schaffung der ersten CRO-Rolle in der Unternehmensgeschichte zeigt das schnelle Wachstum von Eye Security und das hohe Engagement, jedes europäische Unternehmen vor Cybergefahren zu schützen.

Christian Werling verfügt über weitreichende Erfahrungen im SaaS-Geschäft mit B2B-Kunden und im internationalen Vertrieb. Als Interim Manager Global Revenue bei Luminovo hat er zuletzt zum Erfolg des Unternehmens bei der Transformation der Elektronikindustrie beigetragen. Zuvor war Christian Vice President of Sales bei BRYTER, wo er ein 45-köpfiges Team geleitet und die Expansion in Europa vorangetrieben hat. Sein beruflicher Hintergrund umfasst zudem die Beratung von Start-ups und größeren Unternehmen.

Mit einer einzigartigen Kombination aus Managed Detection and Response (XDR), Cyber Awareness und einer Cyberversicherung stellt Eye Security sicher, dass Unternehmen komplett vor Cyberbedrohungen geschützt sind. Die Mission des Cybersecurity-Spezialisten ist es, jedes Unternehmen in Europa vor Cyberrisiken zu schützen. Die Ernennung von Christian soll eine wichtige Rolle spielen, um dieses Ziel zu erreichen.

Der Fokus der Rolle liegt darauf, die Marktpräsenz von Eye Security in ganz Europa gemeinsam mit Partnern auszubauen. Dazu wird er die Expansion in Europa weiter vorantreiben und die Vertriebsteams in allen Ländern leiten. Seine Erfahrung mit verschiedenen Go-To-Market-Modellen, direktem und indirektem Vertrieb, Produktmanagement und Vertriebsstrategien werden sehr wertvoll sein, um das Wachstum voranzutreiben und den weiteren Erfolg von Eye Security sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, dass Christian als Chief Revenue Officer Teil unseres Teams wird“, sagt Job Kuijpers, CEO von Eye Security. „Seine weitreichende Erfahrung und seine nachweisliche Erfolgsbilanz beim Vorantreiben von Wachstum und Marktexpansion machen ihn zu einer idealen Besetzung für Eye Security. Wir freuen uns darauf, von seiner Expertise zu profitieren, während wir weiterhin Unternehmen in ganz Europa vor sich ständig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen schützen.“

„Ich freue mich darauf, als Chief Revenue Officer bei Eye Security zu der Mission beizutragen, jedes europäische Unternehmen vor Cyberrisiken zu schützen“, sagt Christian Werling. „Ich denke, dass Eye Security mit der einzigartigen Kombination aus MDR, Awareness Trainings und einer Cyberversicherung hervorragend aufgestellt ist, um im Cybersecurity-Umfeld wirklich etwas zu bewegen. Mir geht es darum, das Wachstum in den kommenden Jahren auszubauen – nicht ausschließlich, aber vor allem wegen des hoch qualifizierten Teams.“

Weitere Informationen unter: https://www.eye.security/

Über Eye Security:
Eye Security kombiniert seine technische Lösung mit eigenen Security-Spezialisten und einer optionalen Cyberversicherung, um europäischen Unternehmen einen umfassenden Schutz vor Cyberbedrohungen zu ermöglichen. Das Unternehmen hat kürzlich eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und 17 Millionen Euro von Bessemer Venture Capital (BVC) erhalten. Alex Ferrara, der ebenfalls kürzlich Mitglied des Boards geworden ist, repräsentiert dort BVC.

Kontakt
Eye Security
Mara Jochem
Saturnusstraat 60‑54
2516 AH Den Haag
+31886444888
https://www.eye.security/

Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

(Bildquelle: @recyda)

Recyda nutzt 1,75 Millionen Euro einer kürzlich abgeschlossenen neuen Finanzierungsrunde, um seine SaaS-Lösung weiterzuentwickeln. Die Software erleichtert es international ausgerichteten Unternehmen, Verpackungen digital zu verwalten, um Zielvorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Recyda – der Name ist Programm für das Unternehmen des Gründerteams um Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch, das sich auf die softwaregestützte Auswertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen spezialisiert hat und nun mit frischem Kapital gestärkt wird. Angeführt wird die neue Finanzierungsrunde von einem Investorenkonsortium bestehend aus dem Lead Investor Speedinvest, dem bestehenden Investor Futury Capital aus der Pre-Seed-Runde 2021, dem Auxxo Female Catalyst Fund und renommierten Business Angels wie Dr. Stephan Rohr (TWAICE), Benedikt Franke (Helpling Group) und Martin Weber (one – fve). Mit dem Kapital will sich Recyda auf den Ausbau internationaler Märkte, die Neukundengewinnung und die Produktentwicklung konzentrieren.
„Diese Finanzierungsrunde ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Vivian Loftin, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Wir freuen uns, dass direkt mehrere Investoren aus verschiedenen Bereichen den innovativen Mehrwert unserer Software erkennen und mit ihrem Invest unser Produkt und unsere Vision nach vorne bringen wollen.“

Neue Lösung für aktuelle Herausforderungen
Recyda bietet eine Software-as-a-Service-Lösung an, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten und Auswertungen durchführen können. Ein Kernbestandteil der Lösung ist die digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften. Mithilfe der All-in-One-Lösung können Unternehmen Verpackungslösungen effizient vergleichen und die beste Wahl für die jeweiligen Anforderungen treffen. Die Software von Recyda ermöglicht detaillierte Auswertungen z.B. zur vorherrschenden Recyclinginfrastruktur, zu den geltenden Lizenzentgelten und damit verbundenen Optionen zur Ökomodulation oder etwa zur Kunststoffsteuer. Durch die langfristige Verwaltung und Optimierung von Verpackungen bietet Recyda Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen u.a. der der Fast Moving Consumer Goods, die Möglichkeit, ihre Ziele im Bereich der Circular Economy auf innovative und besonders effiziente Weise zu verfolgen und zu erreichen.
Namhafte Kunden sind schon überzeugt von der innovativen Lösung von Recyda, so etwa Beiersdorf, die seit Anfang 2022 mit dem Startup zusammenarbeiten. Die Software von Recyda unterstützt den Konzern dabei, die Bewertung der Recyclingfähigkeit der Verpackungen und deren Optimierung international für alle Verpackungsarten und Marken vorzunehmen. Eva Bredehorst, Global Packaging Sustainability Manager bei Beiersdorf erklärt: „Die Software-as-a-Service-Lösung von Recyda hilft einerseits schon in der Verpackungsentwicklung, die recyclingfähigste Lösung aufzuzeigen, und andererseits, bestehende große Verpackungssortimente abzubilden und sekundenschnell digitale Auswertungen und Reportings zu deren Optimierung auszugeben. Das trägt wesentlich dazu bei, in einem sich schnell verändernden Marktumfeld mit einer Vielzahl unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Hoher Druck auf die Verpackungsindustrie
Nicht nur der jüngste Gesetzentwurf der EU-Kommission für eine neue EU-Verpackungsverordnung (https://environment.ec.europa.eu/topics/waste-and-recycling/) stellt die Verpackungsindustrie vor große Herausforderungen. Auch andere gesetzliche und finanzielle Vorgaben setzen die Verpackungsindustrie international zunehmend unter Druck, Verpackungen so zu gestalten, dass sie recyclingfähig sind. Aufgrund länderspezifischer Unterschiede ist das jedoch sehr aufwändig. Derzeit müssen Markenhersteller, Handelsketten und Verpackungshersteller selbst den Überblick behalten und Änderungen verfolgen.
„Wir kennen die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsindustrie sehr genau und die zahlreichen Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind. Mit diesem Wissen haben wir eine Softwarelösung entwickelt, die gezielt dabei unterstützt, die Anforderungen an Verpackungslösungen für unterschiedliche Märkte umzusetzen und Reportings signifikant zu optimieren. Mit unserer Software wollen wir einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden“, so Christian Knobloch, Co-Founder und Co-CEO von Recyda.

Internationalisierung und Produktentwicklung: Die nächste Phase steht an
Recyda richtet sich mit seiner Lösung an international aufgestellte Verpackungshersteller, Markeninhaber sowie Händler und unterstützt diese insbesondere in den Bereichen Verpackungs-R&D, Master Data Management und Finanzprognosen. Mit dem Seed-Investment kann das Start-up seine Marktpräsenz zügig ausbauen und das Produkt weiterentwickeln.
„Hinter unserer Software stehen nicht nur erstklassige Investoren, sondern auch unglaublich viel Know-how und Tatkraft in der Softwareentwicklung. Mit dem neuen Kapital können wir weitere Talente an Bord holen, um neue Ideen und Kundenwünsche umzusetzen“, freut sich Anna Zießow, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Man sollte Recyda nicht aus den Augen verlieren, denn wir werden in den kommenden Monaten spannende Neuerungen unserer Software vorstellen.“

Das Greentech Recyda wurde 2020 in Freiburg im Breisgau von Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch gegründet. Kernprodukt ist eine Software, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten, Auswertungen durchführen und insbesondere auch eine digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften vornehmen können. Mit der Software leistet Recyda einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden. Mehr unter www.recyda.com

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Statusbericht zur Cloud-Nutzung: Flexera 2023 State of the Cloud Report ist da

Unsichere Wirtschaftslage verschiebt Cloud-Prioritäten und treibt KI-Einsatz weiter an

Statusbericht zur Cloud-Nutzung: Flexera 2023 State of the Cloud Report ist da

Hamburg, 9. März 2023 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzmanagement, hat den jährlichen State of the Cloud Report 2023 (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE?lead_source=Website%20Visitor&id=Flexera.com-PR) vorgelegt. Die Umfrage unter mehr als 750 Unternehmen zeigt: Die Cloud zeigt sich von der unsicheren Wirtschaftslage weitgehend unbeeindruckt. Zwar rückt die Optimierung von bestehenden Cloud-Ausgaben bei den IT-Verantwortlichen nach oben. An der wachsenden Adoption und Nutzung von SaaS, Public Cloud und Co. ändert das jedoch nichts.

Für fast die Hälfte der befragten Unternehmen (45%) wirkt sich die wirtschaftlich angespannte Lage der letzten Monate nach eigener Aussage nur sehr geringfügig auf ihre Cloud-Nutzung und den damit verbundenen Cloud-Ausgaben aus. Nur bei 9% der Unternehmen überschreiten die Ausgaben für die Public Cloud die geplanten IT-Budgets deutlich mehr als erwartet.

Damit scheint sich die Cloud endgültig als Motor der digitalen Transformation etabliert zu haben. Der Anteil an Unternehmen, die die Cloud intensiv nutzen, steigt kontinuierlich und liegt aktuell bei 65%. Mehr als die Hälfte der Workloads (53%) und Daten (51%) werden in der Public Cloud ausgeführt bzw. gespeichert. Der Mittelstand setzt hier seinen Sprint vom Vorjahr fort und greift mittlerweile bei 63% aller Daten und bei 67% aller Workloads auf die Public Cloud zurück. Dabei wählen die KMUs häufig einen einzigen Cloud-Anbieter, um Komplexität und Overhead möglichst klein zu halten.

Steigende Cloud-Nutzung bei schmalen IT-Budgets verschiebt zwangsläufig auch den Fokus der IT-Verantwortlichen. Erstmals seit zehn Jahren steht das Management der Cloud-Ausgaben (82%) auf der Prioritätenliste noch vor den Fragen der Cloud-Sicherheit (79%). Große Unternehmen investieren zudem stärker in Lösungen zur Kostenoptimierung bzw. FinOps (68%) als in Cloud-Security-Tools (63%). Auch bei den Top-Initiativen für das kommende Jahr stehen die Cloud-Ausgaben mit 62% ganz oben auf der Agenda.

In Sachen Künstliche Intelligenz (KI) scheinen die Pläne an Reife zu gewinnen. Das Data Warehouse (56%) ist zwar wie schon im letzten Jahr die am häufigsten genutzte PaaS, dicht gefolgt von relationalen DBaaS (48%). Was jedoch das Experimentieren mit neuen Cloud-Services angeht, liegt Machine Learning (ML) und KI mit 27% an erster Stelle. 21% der Unternehmen hegen zudem konkrete Pläne, in den nächsten zwölf Monaten ML/KI im Rahmen von Public Cloud Services zu nutzen. Damit hat knapp die Hälfte der Unternehmen (48%) die ersten Schritte in Richtung intelligente Systeme zurückgelegt.

„Unternehmen stehen bei der Cloud-Nutzung vor einem Scheideweg“, erklärt Brian Adler, Senior Director, Cloud Market Strategy bei Flexera. „Wir beobachten, wie das Cloud Financial Management (FinOps) an Zugkraft gewinnt und sich die Cloud-Kosten zur wichtigsten Frage für CIOs herauskristallisieren. Hinzu kommt der steigende Druck, den Einsatz von KI-Technologien voranzutreiben. Selbst wenn sich die Wirtschaftslage im kommenden Jahr nur langsam und stockend erholen sollte – die Cloud bleibt, wächst und entscheidet als Treiber der Digitalisierung unmittelbar über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Hybrid und Multi Cloud
Die große Mehrheit der Unternehmen (87%) setzt auf die Multi Cloud und greift auf mehr als einen Anbieter zurück (2022: 89%). Eine leichte Verschiebung zeichnet sich jedoch in Richtung Single Public Cloud ab: 11% der Unternehmen verlassen sich beim Cloud Computing auf einen einzigen Anbieter (Vorjahr: 9%). Ein ähnlicher Konsolidierungstrend findet sich auch in der Hybrid Cloud. Dort investieren nur noch 72% der Unternehmen sowohl in Public als auch in Private Clouds. Knapp ein Viertel (24%) verzichtet gänzlich auf ein proprietäres Cloud-Hosting (Vorjahr: 16%).

– Herausforderung Cloud Migration
Die Migration von Workloads in die Cloud gehört mit 59% zu den Top-Initiativen von Unternehmen. Die größte Herausforderung bleibt dabei das Application Dependency Mapping (49%). Kopfzerbrechen bereiten zudem die technische Machbarkeitsprüfung (46%), das Rightsizing von Instanzen (42%) und der Kostenvergleich von Cloud und On-Premise (41%). Insgesamt scheint die Migration von Workloads allerdings ins Stocken zu geraten: So wichtig die Cloud Migration auch ist, in den nächsten zwölf Monaten erwarten nur 44% der Befragten einen Fortschritt – 13% weniger als noch im Vorjahr.

-Top Cloud-Anbieter
Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den führenden Cloud-Anbietern geht weiter. Was den Umfang der Workloads angeht, setzt sich Amazon Web Service (AWS) mit 74% wieder an die Spitze. Microsoft Azure fällt mit 71% auf Platz zwei zurück (Vorjahr: 77%). Etwa gleichauf liegen die beiden Tech-Giganten bei der Anzahl der virtuellen Maschinen (VMs): 58% der Unternehmen betreiben mehr als 51 VMs auf AWS, im Vergleich zu 56% bei Azure. Einen deutlichen Vorsprung kann Amazon nur noch im Mittelstand aufweisen. KMUs ziehen AWS mit 71% deutlich der Microsoft Cloud-Plattform vor (51%). Andere Anbieter wie Google Cloud-Platform (43%), Oracle Cloud Infrastructure (26%), IBM Cloud (20%) und Alibaba (8%) bewegen sich relativ unverändert auf Vorjahresniveau.

– Cloud-Ausgaben
Fast ein Viertel der Unternehmen (24%) gibt pro Jahr mehr als 12 Millionen US-Dollar für die Public Cloud aus. In 56% der kleinen und mittelständischen Unternehmen belaufen sich die Cloud-Ausgaben bereits auf mehr als 1,2 Millionen US-Dollar. Das Problem unnötiger Cloud-Ausgaben – insgesamt 28% – bleibt zwar weiter bestehen, scheint sich jedoch in Folge von neuen FinOps Praktiken leicht zu verbessern. Im Durchschnitt überschreiten die Ausgaben für die Public Cloud die IT-Budgets von Unternehmen um rund 18% (2022: 13%).

– Managed Service Providers (MSP)
Mehr als die Hälfte (54%) aller Unternehmen verlassen sich in Sachen Cloud auf einen Managed Service Provider (MSPs) und lagern mindestens einen Aufgabenbereich aus. 27% überlassen das Management der Public Cloud gänzlich einem Dienstleister. Große Unternehmen setzen – wahrscheinlich aufgrund der höheren Komplexität von umfangreichen Cloud-Infrastrukturen – deutlich stärker auf externe Partner als KMUs (60% gegenüber 26%).

Der vollständige Flexera State of the Cloud Report 2023 (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE?lead_source=Website%20Visitor&id=Flexera.com-PR) mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit. Die Umfrageergebnisse stehen unter der Creative Commons Attribution 4.0 International Lizenz zur Verfügung und können unter Quellenangabe (Flexera) verwendet und weitergeben werden. Bei speziellen Pressefragen wenden Sie sich bitte an flexera@lucyturpin.com.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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Varonis stellt Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box vor

Erste vollständig automatisierte Remediation Engine beseitigt zu weit gefasste Zugriffsrechte in der Cloud

Varonis stellt Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box vor

Die automatisierte Remediation Engine beseitigt zu weit gefasste Zugriffsrechte in der Cloud

Mit der neuen Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), können Unternehmen ab sofort einen Least-Privilege-Ansatz in der Cloud automatisiert umsetzen. Die neue Funktionalität beseitigt auf diese Weise unnötige Datenrisiken ganz ohne menschliches Eingreifen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die einen Alles-oder-Nichts-Ansatz verfolgen, trifft die Cloud-native Plattform von Varonis auf der Grundlage von Nutzung, Datensensibilität und Gefährdung intelligente Entscheidungen darüber, wer Zugriff auf Daten benötigt und wer nicht. Unternehmen können so Remediation-Maßnahmen an ihre Sicherheits- und Compliance-Anforderungen anpassen. Diese werden durch die Least-Privilege-Automatisierung durchgesetzt, ohne die Zusammenarbeit zu beeinträchtigen.

„Wenn übermäßiger Datenzugriff unkontrolliert bleibt, kann ein einziger kompromittierter Benutzer oder ein böswilliger Insider einem Unternehmen unermesslichen Schaden zufügen“, erklärt Jim Reavis, Mitbegründer und Chief Executive Officer der Cloud Security Alliance. „Die Verringerung des Explosionsradius hat für CISOs oberste Priorität, allerdings ist eine manuelle Abhilfe bei dem heutigen Tempo des Datenwachstums und der Zusammenarbeit schlicht unmöglich.“

Die Cloud-Umgebung eines durchschnittlichen Unternehmens verfügt über mehr als 40 Millionen eindeutige Berechtigungen und 157.000 sensible Datensätze, die im Internet zugänglich sind. Die Least-Privilege-Automatisierung beendet das Risiko der Zusammenarbeit, indem sie die öffentliche und unternehmensweite Gefährdung durch Freigabelinks und ungenutzte Berechtigungen beseitigt.

„Mit dem Start unserer neuen SaaS-Plattform haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die kritischen Datensicherheitsherausforderungen unserer Kunden durch Automatisierung zu lösen – und das beginnt mit der Beendigung des exzessiven Datenzugriffs durch die branchenweit erste vollständig automatisierte Remediation Engine“, so David Bass, Chief Technology Officer (CTO) von Varonis. „Wir bieten die einzige skalierbare Möglichkeit, Kollaborationsrisiken zu eliminieren und die Datenexposition in den wichtigsten Datenspeichern kontinuierlich niedrig zu halten.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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