Innovation und Transformation ohne Beliebigkeit

Start-up-Scout Holger Hagenlocher sieht in der Balance zwischen Freiheit und Verantwortung den Schlüssel für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Innovation und Transformation ohne Beliebigkeit

Holger Hagenlocher bei einer Keynote zur Transformation der Kommunikationsbranche im Juli 2025

In Zeiten von Klimakrise, digitaler Transformation und geopolitischen Unsicherheiten warnt der renommierte Berater und Innovation Matchmaker Holger Hagenlocher vor einem fatalen Irrtum: Freiheit dürfe nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden. In seinem aktuellen Positionspapier „Freiheit verpflichtet“ plädiert der Experte für Transformation und Kommunikation für eine neue Balance zwischen unternehmerischer Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung.
„Freiheit ohne Verantwortung zerstört Vertrauen. Freiheit mit Verantwortung eröffnet Zukunft“, fasst Hagenlocher seine zentrale These zusammen. Als Start-up-Scout und Innovation Matchmaker beobachtet er täglich, wie junge Unternehmen mit diesem Spannungsfeld umgehen – nicht immer erfolgreich.

Vertrauen als wichtigstes Kapital

Der Keynote Speaker identifiziert Vertrauen als das wichtigste Kapital für Unternehmen und Start-ups gleichermaßen. „Unternehmen, die Krisenprävention ernst nehmen und Szenarien für den Ernstfall entwickeln, sichern sich Handlungsfreiheit, ohne leichtfertig zu agieren“, erklärt Hagenlocher. Gerade in einer unsicheren Welt zeige sich, dass Vertrauen die Voraussetzung für Innovation und Transformation sei.
Besonders deutlich werde dies in der aktuellen Diskussion um Künstliche Intelligenz: „Unternehmen wollen die Potenziale nutzen, doch ohne ethische Leitplanken, Datenschutz und faire Rahmenbedingungen geht Vertrauen verloren.“

Start-ups als Vorreiter verantwortungsvoller Innovation

Als erfahrener Start-up-Scout sieht Hagenlocher in jungen Unternehmen wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft. „Start-ups verkörpern die Freiheit zur Innovation wie kaum ein anderes Organisationsmodell“, so der Experte.
Doch ihre Freiheit allein sei noch kein Erfolgsrezept.
Verantwortung sei das entscheidende Kriterium: Investoren erwarteten einen professionellen Umgang mit Kapital, Kunden forderten verlässliche Produkte, und die Gesellschaft schaue zunehmend darauf, ob ökologische und soziale Verantwortung übernommen werde.

Transformation braucht strategische Führung

Ob Digitalisierung, Energiewende oder neue Arbeitswelten – Transformation erfordere Mut, aber auch klare Zielsetzungen und eine Unternehmenskultur, die Eigenverantwortung fördere. „So wird Transformation nicht zum Sprung ins Ungewisse, sondern zu einem Prozess, der Zukunft sichert“, betont Hagenlocher.
Eine zentrale Rolle spiele dabei die Kommunikation: „Nur wer Werte und Ziele klar vermittelt, kann Vertrauen aufbauen und Verantwortung sichtbar machen.“

Balance zwischen Freiraum und Regulierung

Hagenlochers Ansatz verdeutlicht einen Paradigmenwechsel in der Unternehmensführung: Innovation brauche zwar Freiheit und den Mut, Neues auszuprobieren. Gleichzeitig berge sie Risiken, die nur durch verantwortungsvolle Entscheidungen und werteorientierte Unternehmens- und Gesellschaftspolitik beherrschbar seien.
„Freiheit verpflichtet – und Verantwortung eröffnet Zukunft“, so das Credo des Beraters.

Über Holger Hagenlocher (https://www.holger-hagenlocher.de):

Holger Hagenlocher ist Berater, Start-up-Scout, Innovation Matchmaker und Keynote Speaker mit den Schwerpunkten Innovation, Transformation und Kommunikation. Als Dozent vermittelt er praxisnahe Ansätze für nachhaltiges Unternehmertum und verantwortungsvolle Innovation.

Holger Hagenlocher ist ein Experte für digitale Transformation und Unternehmenskommunikation aus Singen am Hohentwiel. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitet als Start-up-Scout, Innovation Matchmaker, Berater, Dozent und freier Journalist.
Hagenlocher verfügt über fast drei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Internet, Social Media und KI.
Seit 2015 arbeitet Hagenlocher als selbstständiger Berater. Er unterstützt Firmen bei der Strategieentwicklung und begleitet Start-ups und Existenzgründende.
Als Dozent lehrt er an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.
Hagenlochers Expertise umfasst die ganzheitliche Betrachtung der digitalen Transformation, wobei er technologische und menschliche Aspekte berücksichtigt. Er ist Experte für digitale Trends und soziale Medien – und legt dabei auch seinen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit.

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Holger Hagenlocher – Berater, Coach und Dozent
Holger Hagenlocher
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78224 Singen
07731 – 7913362
07731 – 7990346
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Hagenlocher PR – Agentur Holger Hagenlocher
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Unternehmensgründung in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen?

Unternehmensgründung in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen?

Firmengründungen scheitert oft an unzureichender Vorbereitung (Bildquelle: iStock/ EyeEm Mobile GmbH)

Immer mehr Menschen wünschen sich, unabhängig und selbstbestimmt zu arbeiten. Wirtschaftliche Unsicherheit und steigende Insolvenzzahlen müssen da kein Hindernis sein. Historische Beispiele wie Microsoft, Uber oder General Motors zeigen, dass man trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten erfolgreich ein Unternehmen gründen und dann auch führen kann.

Trotz konjunktureller Flauten und wachsender Insolvenzen haben gerade wirtschaftlich schwierige Zeiten immer wieder den Nährboden für erfolgreiche Unternehmens-gründungen geboten. So wurden bekannte globale Konzerne wie Microsoft, General Motors und Zalando allesamt während wirtschaftlicher Krisen ins Leben gerufen, sei es während der Weltwirtschaftskrise, der Ölkrise oder der Finanzkrise 2008.
Diese Beispiele zeigen, dass Rezessionen nicht nur Risiken, sondern auch besondere Chancen für innovative Ideen und mutige Gründer bereithalten. Auch heute entscheiden sich viele Menschen trotz wirtschaftlich und politisch turbulenter Zeiten immer wieder dafür, eine Firma zu gründen und es erfolgreich aufzubauen. Wie die Beispiele namhafter Unternehmen zeigen, sind nämlich nicht die aktuelle wirtschaftliche Lage oder negative Wirtschaftsdaten ausschlaggebend für den Erfolg des Unternehmens, sondern eine starke Geschäftsidee, eine gute Vorbereitung, Mut und der Wille, neue Wege zu gehen.

Der Unternehmer, ehemalige Aufsichtsrat der Zürcher Kantonalbank (https://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCrcher_Kantonalbank) und Pilot Bruno Dobler hat zahlreiche Unternehmen beraten und deren Aufbau begleitet. Er kennt die Herausforderungen, die mit einer Unternehmensgründung verbunden sind, insbesondere, wenn Mitarbeiter involviert sind „Zu oft wird gleich zu Beginn in Hierarchien gedacht, gefolgt von einer Art Kontrollzwang, statt Vertrauen aufzubauen. Und das erreicht man durch Transparenz und Inspiration“ sagt Dobler. Deshalb thematisiert der Schweizer Keynote Speaker auch dieses Thema in seinem Vortrag „Mit Leadership like a Pilot – durch turbulente Zeiten“ (https://www.dobler.ch/vortrag-leadership-like-a-pilot-bruno-dobler) ein. Er verdeutlicht anhand seiner Erfahrungen als erster Pilot, wie wichtig Selbstvertrauen und Führungsqualitäten sind. In der Luftfahrt ist eine offene, hierarchiefreie Kommunikation unerlässlich, ebenso wie die Konzentration auf den Erfolg – das sichere Ankommen nämlich. Das gilt ebenso für modernes Leadership (https://www.rednermacher.de/redner/redner-pilot-flugkapitaen-bruno-dobler/). Jede Störung hat das Potenzial für einen Crash. Deshalb werden die Verantwortlichkeiten schon vor dem Take-off klar geregelt. So weiß jeder von Anfang an, was seine Aufgaben sind, vor allem im Notfall.

„Wenn sich quasi jeder zum Chef berufen fühlt und deshalb gerne Arbeit abgibt – meist die ungeliebten -, wird das zum Problem. Denn das hält die Mitarbeiter davon ab, ihrer eigentlichen Arbeit nachzugehen, die zum erfolgreichen Start eines Unternehmens beitragen soll“, so der Unternehmensberater. Dabei muss jeder Führungskraft klar sein: Mitarbeiter arbeiten nicht für den Chef, sondern für den Kunden! Würde so etwas im Cockpit eines Flugzeugs passieren, gerade wenn eine Störung oder ein Notfall auftritt, würde das unweigerlich in einem Crash enden. Eine Firmengründung scheitert häufig schon an unzureichender Vorbereitung, an unzureichend definierten Prozessen und zu allem Überfluss an falsch verstandener Delegierung. „Was übersehen wird: Die Aufgabe des Leaderships ist es, das Unternehmen auf Kurs zu halten, und dazu gehört das richtige Delegieren und Verantwortung auf verschiedene Schulter zu verteilen – auf Basis von Vertrauen“, betont der Schweizer Keynote Speaker Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Warum Krankenhäuser und Kliniken Med-Domains verwenden sollten

Warum Krankenhäuser und  Kliniken Med-Domains verwenden sollten

Jede Klinik kann durch Med-Domains neue Patienten gewinnen (Bildquelle: sasint)

In einer zunehmend digitalen Gesundheitslandschaft wird es für Kliniken immer wichtiger, sich professionell, vertrauenswürdig und zielgerichtet im Internet zu präsentieren. Eine Med-Domain ist dabei mehr als nur eine Webadresse – sie ist ein strategisches Instrument, um Kompetenz zu zeigen, Vertrauen zu gewinnen und die eigene medizinische Marke zu stärken.

1. Vertrauen durch klare Branchenkennzeichnung
Med-Domains sind speziell für den medizinischen Bereich vorgesehen und signalisieren bereits in der Webadresse: Hier handelt es sich um eine medizinische Einrichtung. Für Patientinnen und Patienten ist das ein deutliches Zeichen der Seriosität. In einem Umfeld, in dem Gesundheitsinformationen zunehmend auch von laienhaften oder unseriösen Quellen angeboten werden, schafft eine Med-Domain (https://www.domainregistry.de/med-domains.html) Sicherheit, Transparenz und Vertrauen – von Anfang an.

Beispiel: Eine Klinik mit der Webadresse herzklinik.med wirkt deutlich fachlicher und glaubwürdiger als herzklinik-berlin.com.

2. Positionierung als medizinische Kompetenzmarke
Durch die Wahl einer Med-Domain unterstreicht eine Klinik ihre fachliche Identität und Spezialisierung im Gesundheitswesen. Das schafft eine klare Unterscheidung zu nicht-medizinischen Anbietern oder allgemeinen Domains und fördert die Positionierung als moderne Behandlungseinrichtung. Die Domain selbst wird damit Teil der Markenkommunikation und stärkt die Wiedererkennung – sowohl regional als auch international.

3. Bessere Auffindbarkeit in Suchmaschinen
Med-Domains können die Suchmaschinenoptimierung (SEO) positiv beeinflussen, da Suchmaschinen die Domain-Endung als Hinweis auf medizinischen Content interpretieren. Kliniken mit einer Med-Domain haben dadurch bessere Chancen, bei medizinisch relevanten Suchanfragen sichtbar zu werden – etwa bei der Suche nach Fachbereichen, Therapiemöglichkeiten oder Spezialkliniken.

Das begünstigt insbesondere:

– die Akquise neuer Patientinnen und Patienten,

– die digitale Sichtbarkeit in speziellen Fachgebieten,

– sowie gezielte Kampagnen im Bereich Zuweisermanagement oder Privatpatienten-Ansprachen.

4. Schutz vor Missbrauch und Nachahmung
Die Registrierung von Med-Domains ist auf medizinisch oder gesundheitsnah tätige Organisationen begrenzt – im Gegensatz zu offenen Domainendungen wie .com oder .net. Dies schützt Kliniken wirksam vor Markenrechtsverletzungen, Phishing-Versuchen oder unseriöser Nachahmung. Gleichzeitig bleibt der Domainraum vertrauenswürdig und frei von Spam.

5. Technische Sicherheit und Datenschutz
Med-Domains unterstützen moderne Sicherheitsstandards wie DNSSEC, was ein wichtiger Schutzfaktor in Zeiten steigender Cyberrisiken im Gesundheitswesen ist. Gerade Kliniken, die Online-Dienste wie Patientenportale oder Telemedizin anbieten, profitieren von diesen technischen Vertrauensankern – auch im Hinblick auf die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen (z.B. DSGVO).

6. Internationale Verständlichkeit
Die Abkürzung „med“ ist weltweit als Synonym für „medizinisch“, „medicine“ oder „Medizin“ bekannt. Das macht Med-Domains nicht nur für deutschsprachige Zielgruppen relevant, sondern auch für internationale Patientinnen und Patienten – ein klarer Vorteil für Kliniken mit Medical-Tourism-Angeboten oder internationalen Kooperationspartnern.

Wer als Klinik auf Innovation und Vertrauen setzt, kommt an einer Med-Domain nicht vorbei. Mehr Informationen zu der Bedeutung der Med-Domains für andere Bereiche des Gesundheitswesen erfahren Sie in diesem Beitrag:
Med-Domain – die neue digitale Heimat der Medizin (https://www.pressebox.de/pressemitteilung/secura-gmbh/Med-Domain-die-neue-digitale-Heimat-der-Medizin/boxid/1253364)

Hans-Peter Oswald

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Insolvenzen: Steuert die deutsche Wirtschaft auf eine Pleitewelle zu?

Insolvenzen: Steuert die deutsche Wirtschaft auf eine Pleitewelle zu?

Turbulenzen sind kein Risiko, sondern der Preis für Fortschritt und Change (Bildquelle: Anja auf Pixabay)

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in turbulenten Zeiten. Die Zahl der Firmenpleiten wird in Zukunft wohl spürbar anziehen: Laut Allianz Trade drohen im Jahr 2025 elf Prozent mehr Insolvenzen. Getrieben wird diese Zahl von Konjunkturflaute, Handelskonflikten und einer trüben Weltmarktlage. Besonders besorgniserregend ist, dass nicht nur kleinere Unternehmen von den Auswirkungen betroffen sind – inzwischen sind auch renommierte Unternehmen gefährdet.

Laut einer aktuellen Analyse des Kreditversicherers Allianz Trade werden die wirtschaftlichen Turbulenzen in Deutschland voraussichtlich zu einem deutlichen Anstieg der Firmenpleiten führen. Die Experten rechnen für 2025 mit rund 24.400 Insolvenzen, was einem Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Als Gründe werden eine anhaltende Konjunkturschwäche und zunehmende Handelskonflikte genannt. Besonders alarmierend ist die Zunahme großer Unternehmenspleiten, die erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen und Lieferketten gefährden. Allein im ersten Quartal 2025 meldeten 16 Großunternehmen Insolvenz an, darunter Kliniken, Textilhändler, Automobilzulieferer und Chemieunternehmen. Der Unternehmensberater, ehemalige Aufsichtsrat der Zürcher Kantonalbank und Pilot Bruno Dobler beobachtet die Turbulenzen in der Wirtschaft mit Sorge, aber er sieht darin auch Chancen.

„Ohne Frage ruckelt der Wandel. Doch Turbulenzen sind der „Beweis“, dass man fliegt. Was in solchen Situationen oft nicht verstanden wird: Das mit dem Wandel verbundene Risiko ist kein Störsignal. Es ist der Klang des Fortschritts. Dieser Blickwinkel geht vielen im Leadership durch den Druck, handeln zu müssen, verloren, da zu häufig nur von zu erreichenden Zielen gesprochen wird. Dabei ist der Weg dorthin ebenso entscheidend. In Krisen wird das oft übersehen. „Expect the Unexpected“ heißt es in der Luftfahrt. Unternehmen, denen es gelingt, sich ständig auf das Unerwartete einzustellen, haben gute Chancen, erfolgreich auch durch die größten Turbulenzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Clear_Air_Turbulence) zu navigieren“, so der ehemalige Flugkapitän. Piloten werden darauf trainiert, Krisen zu erkennen und zu bewältigen, bevor es zum Crash kommt. Dazu gehört eine perfekte Kommunikation – inklusive Feedback. Das gelingt nur durch Übung und Vorbereitung. In seinem aufklärenden Vortrag “ Wie Piloten Probleme lösen, um sicher zu landen (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)“ thematisiert der Keynote-Speaker ausführlich Aspekte wie Risiko, Kommunikation, Chance und die Rolle des Feedbacks. Der Keynote Speaker zeigt auf, was Krisenmanagement (https://www.rednermacher.de/redner/redner-pilot-flugkapitaen-bruno-dobler/) in der Fliegerei bedeutet und wie sich auch erdgebundene Unternehmen vorbereiten können.

Der Umgang mit Turbulenzen ist für Piloten Alltag. Daher muss jeder Handgriff sitzen. Sie übernehmen Verantwortung für Menschenleben und sind darin geschult, auch in Ausnahmesituationen souverän zu handeln. Selbst scheinbar routinierte Flüge bergen Unwägbarkeiten, denn Routine ist trügerisch und kein Flug gleicht dem anderen. Alles folgt klaren Abläufen, nichts wird dem Zufall überlassen. Genau diese Haltung sollten sich auch Unternehmen zu eigen machen. Sie sollten vorbereitet sein, strukturiert handeln und Risiken aktiv managen. „Präventive Maßnahmen wie Vorbereitung und strukturierte Entscheidungsprozesse helfen, Krisen und Hektik zu vermeiden. Ständige Risiko-Reports liefern keine Antworten. Sie schüren Angst. Die beste Navigationshilfe ist nach wie vor Vertrauen – in sich selbst, ins Team und in die Zeit“, betont Keynote Speaker und Pilot Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Empathie verkauft

Wie Vertrauen den Vertrieb revolutioniert

Empathie verkauft

Kaufsignale sind oft leise

Empathie gilt heute als einer der wirksamsten Hebel im Verkauf – und das nicht ohne Grund. Studien zeigen, dass Vertriebsmitarbeiter, die empathisch agieren, signifikant häufiger Abschlüsse erzielen. Vertrauen wird dabei zur zentralen Währung, wenn es darum geht, Kaufsignale (https://www.business-wissen.de/artikel/verkaufen-kaufsignale-von-kunden-erkennen/)richtig zu deuten und den Umsatz nachhaltig zu steigern.

Laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmens Gallup sind Kaufentscheidungen zu über 70Prozent emotional geprägt. Wer es schafft, eine vertrauensvolle Beziehung zu Kunden aufzubauen, ist klar im Vorteil. Besonders im Vertrieb erweist sich Empathie als Schlüsselkompetenz: Sie ermöglicht es, Signale im Verkaufsprozess frühzeitig zu erkennen, Einwände besser zu verstehen und Verhandlungen auf Augenhöhe zu führen.

In einer Zeit, in der klassische Verkaufstechniken zunehmend an Wirkung verlieren, gewinnt das emotionale Gespür im Umgang mit Kunden an Bedeutung. Was heute zählt, ist echtes Interesse am Gegenüber. Empathie erzeugt Nähe – und Nähe schafft Vertrauen.

Tipp 1: Stille Kaufsignale bewusst wahrnehmen
Kaufsignale sind oft leise: ein zustimmendes Nicken, wiederholte Nachfragen oder Sätze wie Wie würde das in meinem Fall aussehen? Wenn Sie diese Hinweise bewusst wahrnehmen und sensibel darauf reagieren, erhöhen Sie Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss erheblich. Lassen Sie also den ungefragten Fachvortrag lieber weg.

Tipp 2: Fragetechniken mit echtem Interesse nutzen
Vermeiden Sie Standardfragen. Stellen Sie stattdessen offene, empathische Fragen wie: „Was ist Ihnen bei dieser Lösung besonders wichtig?“ oder „Was hat Sie bisher von einer Entscheidung abgehalten?“ Solche Fragen zeigen echtes Interesse, fördern das Vertrauen und liefern gleichzeitig wertvolle Informationen für die nächste Verhandlungsrunde.

Auch im Verhandlungskontext zeigt sich: Wer empathisch auf die Situation des Gegenübers eingeht, baut Brücken statt Barrieren. Das führt zu tragfähigen Vereinbarungen und langfristigen Kundenbeziehungen. In ihrem Vortrag Die Macht der Empathie – mehr Umsatz durch Vertrauen (https://redner-menschenkenntnis-empathie-kommunikation.de/)zeigt die Vortragsrednerin Ute Herzog genau das auf.

Empathie ist keine weiche Eigenschaft, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor im modernen Vertrieb. Wenn Sie aktiv zuhören, Perspektiven einnehmen und emotionale Intelligenz (https://de.wikipedia.org/wiki/Emotionale_Intelligenz) gezielt einsetzen, erkennen Sie Kaufsignale früher, bauen nachhaltiges Vertrauen auf – und steigern so Ihren Umsatz deutlich.

Nur wer Menschen versteht, kann sie begeistern.

Als erfahrene Keynote-Speakerin und Expertin für Menschenkennntis und Empathie bringt Ute Herzog ihre einzigartigen Einsichten und Strategien in Ihre Organisation.

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Der Fall Credit Suisse: Führungskräfte im Blindflug

Der Fall Credit Suisse: Führungskräfte im Blindflug

Fehlentscheidungen führten bei Credit Suisse zum Crash (Bildquelle: iStock / Nansan Houn)

Blindes Vertrauen, Verharmlosung von Risiken und ignorierte Warnsignale: Das Management der Credit Suisse steuerte die Bank sehenden Auges in die Katastrophe. Statt fundierter Entscheidungen kam es über Jahre hinweg zu Management-versäumnissen. Der Zusammenbruch verdeutlicht, wie gefährlich es ist, wenn Führungskräfte in einem sensiblen Finanzsystem das IST zum Soll ignorieren und kein Risikobewusstsein zeigen.

Die Pleite der Credit Suisse ist das Ergebnis gravierender Managementfehler, die sich über Jahre hinweg angestaut und schließlich in einem massiven Vertrauensverlust entladen haben. Wiederholte Krisensignale wurden ignoriert, strategische Fehlentscheidungen getroffen und die riskante Abhängigkeit von externen Kapitalgebern nicht hinterfragt. Interne Warnungen blieben folgenlos. Als ein Großinvestor schließlich in einer angespannten Phase jede weitere Unterstützung verweigerte, stürzte der Aktienkurs ab. Dies war ein drastisches Signal für das Versagen der Führung: Ihr hatten Weitsicht und Risikobewusstsein gefehlt. „Wer Warnsignale ignoriert und den Point of no Return überschreitet, für den wird der Crash unaufhaltsam. Credit Suisse ist ein Musterbeispiel für derartige Fehleinschätzungen“, sagt ehemalige Aufsichtsrat der Zürcher Kantonalbank und Pilot Bruno Dobler.

Der renommierte Schweizer Keynote-Speaker kennt die Herausforderungen, die Entscheidungen unter Druck mit sich bringen. In seinen Keynotes veranschaulicht er eindrücklich, welche Lehren Wirtschaft und Führung aus der Luftfahrt ziehen können. „Beim Start eines Flugzeugs gibt es einen kritischen Punkt, der als V1 oder Entscheidungsgeschwindigkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/V1_(Geschwindigkeit))bezeichnet wird. V1 – eine klar definierte Geschwindkeit mit verschiedenen Abhängigkeiten – ist der letzte Punkt, bei der der Start noch abgebrochen werden kann. Wird sie überschritten, muss das Flugzeug abheben, selbst wenn es zu einem Triebwerksausfall oder anderen Problemen kommt. Ein Abbruch nach V1 hätte fatale Folgen. Dieser Punkt wird als „Point of no Return“ bezeichnet“, erklärt Bruno Dobler (https://www.dobler.ch/). Eine solche kritische Schwelle existiert auch in Unternehmen: Wer zu lange zögert, riskiert den Kontrollverlust. In seinen Vorträgen „Denken wie ein Pilot – damit aus einem Fehler kein Crash wird“ und „Rechtzeitig entscheiden heißt sicher landen“ (https://www.rednermacher.de/redner/redner-pilot-flugkapitaen-bruno-dobler/)überträgt der Schweizer Redner Prinzipien wie Entscheidungsstärke, Vorbereitung und Risikobewusstsein auf das unternehmerische Handeln. Er macht deutlich, wie Führungskräfte lernen können, auch in Drucksituationen die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Der finanzielle und sicherheitsrelevante Wert eines Verkehrsflugzeugs ist enorm und vergleichbar mit dem vieler großer Unternehmen. Nicht nur die Besatzung eines Flugzeugs, sondern alle Mitarbeiter tragen eine große Verantwortung. Sie alle sind für die komplexe Technik und für das Leben ihrer Passagiere verantwortlich – in jeder Situation. Um diese Verantwortung übernehmen zu dürfen, durchlaufen sie alle ein intensives und praxisnahes Training. In der Wirtschaft hingegen fehlt vielen Führungskräften eine vergleichbare Vorbereitung und Verständnis für das Ganze. Das führt häufig zu gravierenden Fehlentscheidungen mit weitreichenden Folgen. „Ein praxisorientiertes Führungstraining, wie es in der Luftfahrt erfolgt, würde dazu beitragen, dass viele Führungskräfte sich des „Points of no Return“ nicht nur bewusster werden, sondern in vielen Fällen auch rechtzeitig einschreiten oder einen Konkurs gar verhindern können“, betont Pilot und Keynote Speaker Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Projekt abgestürzt: Wenn Planung im Chaos endet

Projekt abgestürzt: Wenn Planung im Chaos endet

Projektmanagement verspricht Kontrolle – doch oft regiert das Chaos (Bildquelle: Joe auf Pixabay)

Projektmanagement – das klingt nach Struktur, Planung und Kontrolle. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Oft beherrschen Chaos, Zeitdruck und Missverständnisse die Projektsteuerung. Wenn Ziele unklar bleiben, Budgets zu knapp kalkuliert sind und Teams kaum miteinander sprechen, ist das Scheitern nur eine Frage der Zeit. Wenn Projekte so gesteuert werden, braucht man sich über milliardenschwere Verluste nicht zu wundern.

In vielen Unternehmen scheitern Projekte nicht an Ideen, sondern an grundlegenden Managementfehlern. Häufig fehlt es an klar definierten Zielen, realistischen Zeitplänen und einer abgestimmten Kommunikation zwischen den Beteiligten. Hinzu kommen unzureichende Planung, überlastete Projektleitungen, unrealistische Ziel- und Budgetvorgaben sowie ein fehlendes Verständnis für die tatsächliche Komplexität des Vorhabens. Ohne ein strukturiertes Projekt-Cockpit und zuverlässiges Reporting lassen sich Projekte kaum erfolgreich steuern. Der wirtschaftliche Schaden durch solche Versäumnisse ist enorm – wobei er vermeidbar wäre.
Der Unternehmensberater und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler äußert sich besorgt über diese Entwicklung: „Viele Unternehmen leiden unter einer Überlastung durch zu viele gleichzeitig laufende Projekte. Eine solche „Projektitis“, lähmt mehr als sie voranbringt. Statt echten Fortschritt zu schaffen, werden neue Initiativen oft wie Modetrends durchs Unternehmen getrieben, ohne klare Ziele, fundierte Planung oder geeignete Besetzung.“

Der Pilot zieht aufgrund seiner Erfahrungen klare Parallelen zur Luftfahrt. „Wenn man so will, ist für Piloten jeder Flug ein neues Projekt. Kein Flug gleicht dem anderen. Daher sind Piloten auf „expect the unexpected“ vorbereitet. Um die Sicherheit (https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsmanagement) an Bord zu gewährleisten, kommt es daher neben dem Können und der gewissenhaften Vorbereitung des Fluges auf Vertrauen in die Crew und das Flugzeug an. So gelingt es bei unerwarteten Turbulenzen, einen Change vom Flugplan rasch und sicher durchzuführen. Veränderungen gehören zum Alltag einer jeden Flugzeugbesatzung“, so Dobler. In seinem Vortrag „Ready for take-off – Vertrauen schafft Sicherheit“ (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)beschreibt der Keynote Speaker, wie Piloten ein Risiko rechtzeitig erkennen, Probleme lösen und Crashs abwenden. Schließlich geht es um Millionen von Sachwerten (https://aeroaffaires.de/preise-neue-flugzeuge/) – das Flugzeug – und um Menschenleben. „Und bei Projekten in der Wirtschaft? Da ist es nicht anders! Aber scheinbar ist es dort egal, wenn Millionen durch chaotisches Projektmanagement abstürzen“, gibt der Unternehmensberater zu bedenken.

Bei jedem Flug, dem „Projekt“, müssen Piloten neben der komplexen Flugzeugtechnik auch die Kommunikation und Koordination der Crew in jeder Situation beherrschen. Das lernen Piloten und Bordbesatzungen durch strukturierte Trainings. Das hat die Luftfahrt sicher gemacht. Piloten werden nicht nur ohne Grund millionenteure Flugzeuge anvertraut, sondern auch – und gerade – Menschenleben. Vielen Führungskräften in der Wirtschaft fehlt im Gegensatz dazu ein solch intensives Mentoring. Auch deswegen scheitern viele Projekte im Stillen, verursachen hohe versteckte Kosten, beschädigen Vertrauen und Karrieren und hinterlassen demotivierte Teams. „Der Vergleich zur Luftfahrt zeigt: Auch Unternehmen brauchen eine klare Struktur, ein starkes Cockpit, dass souverän das Kernteam führt und den Mut, unnötige Ballastprojekte zu streichen, um wirklich sicher ans Ziel zu kommen“, betont der ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Change: Reorganisation ohne Respekt zerstört Vertrauen

Change: Reorganisation ohne Respekt zerstört Vertrauen

Schlechte Kommunikation kostet Unternehmen mehr als nur Geld (Bildquelle: Christo Anestev from Pixabay)

Unternehmen, die ständig den Kurs ändern, riskieren mehr als nur stagnierende Ergebnisse – sie verlieren das Vertrauen ihrer Mitarbeiter. Trotz hoher Erwartungen an Reorganisationen wird das Vertrauen in die Unternehmensführung immer wieder aufs Neue erschüttert. Wer Veränderung will, muss die Grundlage dafür schaffen: Vertrauen und Wertschätzung statt leerer Versprechungen.

In einer Zeit des ständigen Wandels sind Veränderungen in Unternehmen an der Tagesordnung. Mit Umstrukturierungen, Personalabbau und neuen Produktionsabläufen will man mit den steigenden Anforderungen Schritt halten. Studien zeigen jedoch, dass solche Reorganisationen das Vertrauen der Belegschaft erschüttern. Mitarbeiter glauben zwar an die Zukunft des Unternehmens, aber mangelnde Kommunikation und das Nichterfüllen von Zusagen führen zu Vertrauensverlust. Die Identifikation mit dem Arbeitgeber verschlechtert sich. Es ist entscheidend, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen und Vertrauen aufbauen, um erfolgreiche Veränderungsprozesse zu gewährleisten. „Ein vertrauensorientiertes Change-Management, das realistische Kommunikation und die Stärkung des Selbstvertrauens der Betroffenen fördert, kann helfen, das Vertrauen der Belegschaft zu erhalten und den Wandel nachhaltig umzusetzen“, erläutert der Unternehmensberater und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler.

Der Pilot zieht aufgrund seiner Erfahrungen klare Parallelen zur Luftfahrt. „Jeder Pilot ist darauf vorbereitet, dass es während eines Flugs zu Turbulenzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Turbulenz) kommen kann. Um die Sicherheit an Bord zu gewährleisten, kommt es daher neben dem Können und der gewissenhaften Vorbereitung der Reise auf Vertrauen in die Crew und das Flugzeug an. So gelingt es bei unerwarteten Turbulenzen, einen Change vom Flugplan rasch und sicher durchzuführen. Veränderungen gehören zum Alltag einer jeden Flugzeugbesatzung“, so Dobler. In seinem Vortrag „Ready for take-off – Vertrauen schafft Sicherheit“ (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)beschreibt der Keynote Speaker, wie Piloten ein Risiko rechtzeitig erkennen, Probleme lösen, Crashs abwenden und wie sich das erfolgreiche Krisenmanagement der Airlines auf die Wirtschaft übertragen lässt. Grundlage ist dabei immer eine offene Kommunikation auf Augenhöhe, die bei Fehlern ein lösungsorientiertes Feedback ermöglicht.

Denn neben der komplexen Technik (https://www.dlr.de/de/next/luftfahrt/technik) eines Flugzeugs müssen Piloten auch die Kommunikation und Koordination der Crew in jeder Situation meistern. Diese Praxis und die strukturierten Trainings, die von erfahrenen Piloten betreut werden, haben die Luftfahrt sicher gemacht. Piloten werden nicht nur ohne Grund millionenteure Flugzeuge anvertraut, sondern auch – und gerade – Menschenleben. Im Gegensatz dazu fehlt vielen Führungskräften in der Wirtschaft ein solch intensives Mentoring und entsprechende Reflexionsmöglichkeiten. Das führt oft zu ineffizienter Kommunikation und zu Fehlentscheidungen. „Ein konsequentes und praxisorientiertes Führungstraining, wie es in der Luftfahrt angewendet wird, ist der Schlüssel, um die Führungskompetenz auf allen Ebenen zu verbessern, den Erfolg von Changeprozessen zu sichern und das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen“, betont Unternehmensberater Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

Kontakt
Keynote Speaker & Coach
Bruno Dobler
Gotthardstraße 22
6490 Andermatt
+41(0)79/7255198
https://www.dobler.ch

Effektive Kommunikation in herausfordernden Zeiten

Neuer Leitfaden für verschiedene Formen der Krise

Effektive Kommunikation in herausfordernden Zeiten

In kritischen Momenten souverän agieren – das ist eine Kunst für sich. Wie kann das gelingen? (Bildquelle: AdoberStock)

In kritischen Momenten souverän agieren – das ist eine Kunst für sich allein. Gerade wenn es darum geht, Krisensituationen zu entschärfen oder sogar in Chancen zu verwandelt, sind praktische Tipps und Strategien wertvoller denn je. Ob ersten Reaktion oder langfristiges Reputationsmanagement: Das Expertenduo Marco Cortesi und Stefan Häseli widmet sich in einem neuen Praxisbuch der Krisenkommunikation und zeigt Strategien für mehr Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vertrauen.

Die Kommunikationslandschaft hat sich massiv verändert: Nicht nur Social Media und Tempo sind veränderte Faktoren, sondern auch neue Arten von Krisen sind entstanden – beispielsweise Cyber- und Hackerattacken. Das bringt Unternehmen, öffentliche Hand und deren Führungskreise oft genug in schwierige Lagen. Gerade in Krisensituationen ist es entscheidend, richtig zu reagieren. Zwar gibt es Beispiele aus der Praxis, in denen dank guter Kommunikation trotz so mancher Panne unterm Strich das Image gewinnt. Doch das Gegenteil ist leider immer häufiger zu beobachten.

Zwei Fachleute, die sich schon länger dem Thema widmen, haben dazu nun den passenden Leitfaden veröffentlicht: Stefan Häseli, der Schweizer Experte für glaubwürdige Kommunikation hat sich einmal mehr dafür mit Mario Cortesi, seines Zeichens Pressesprecher und bekanntes Gesicht der Stadtpolizei Zürich zusammengetan. In ihrem aktuell veröffentlichten Buch nehmen sie den Leser mit in die komplexe Welt der Krisenkommunikation. Theoretische Grundlagen werden mit praktischen Anwendungs- und Fallbeispielen verbunden.

Wie lassen sich Botschaften klar und vertrauensvoll gestalten? Welche Rolle spielen Ehrlichkeit und Transparenz? Wie geht man um mit zunehmendem Tempo in der Kommunikation und mit sozialen Medien, die offizielle Kanäle unter Druck setzen? Wie wird man den Erwartungen der Öffentlichkeit gerecht? Und was ist zu tun mit Menschen, die dünnhäutiger geworden sind und weniger Loyalität gegenüber Unternehmen und anderen Institutionen zeigen?

Souverän reagieren – gerade in kritischen Situationen

Solchen und ähnlichen Fragestellungen widmen sich die Autoren und haben einen Leitfaden entworfen, der viele passende Antworten parat hält für die effektive Kommunikation in herausfordernden Zeiten. Von der ersten Reaktion auf eine Krise bis hin zum langfristigen Reputationsmanagement: Das Buch bietet praktische Tipps und Strategien, um in kritischen Momenten souverän zu agieren. Die Fallbeispiele reichen von kleinen Unternehmenskrisen über Konzernkrisen bis hin zu großen, öffentlichen Skandalen. Dabei ist nicht nur der Brand am Bahnhof Zürich oder das Zugunglück mit Verletzten in Zürich-Oerlikon interessant. Vor allem Unternehmen sind von neuen Krisenformen betroffen, müssen diese nach innen und außen managen und artikulieren. So wie der Datenklau mit anschließender Erpressung eines großen Industriekonzerns, der haarscharf der Insolvenz entging – auch dank gut gemachter Krisenkommunikation.

In dem essenziellen Ratgeber wird die Psychologie der Krise genauso untersucht wie die Rolle der Medien. Die Wichtigkeit von Transparenz und Authentizität, Konsistenz und Empathie genau wie von Klarheit und Verantwortlichkeit wird in Augenschein genommen, für das unerlässliche Verständnis für Kommunikationsstrategien sensibilisiert.

Das Buch richtet sich an Kommunikationsverantwortliche, Geschäftsführer und CEOs, Führungskräfte und Personen aus dem oberen Management, PR-Beauftragte genau wie an Öffentlichkeitsverantwortliche in Verwaltung und Politik, kurzum: an alle, die sich für die Mechanismen und Herausforderungen der Krisenkommunikation interessieren. Der Ratgeber zielt darauf ab, ein tiefgreifendes Verständnis für die Komplexität und Wichtigkeit glaubwürdiger Kommunikation in Krisensituationen zu vermitteln und gleichzeitig praktische Werkzeuge und Techniken für deren Umsetzung zu bieten.

Interdisziplinäre Ansätze und globale Perspektiven

Ob veränderte Medienlandschaft oder neue Herausforderungen und Krisenarten, ob aktuelle Fallstudien oder Fortschritte in der Kommunikationstechnologie: Diese Aspekte finden auf den Seiten genauso ihren Platz wie auch neuartige Anforderungen der Öffentlichkeit, interdisziplinäre Ansätze und globale Perspektiven. Um für die Krisenkommunikation der Zukunft fit zu sein, lernen die Leser auch aus der Vergangenheit.

Cortesi und Häseli sind seit Jahren gemeinsam als Tandem unterwegs, halten Vorträge und beraten sowohl Unternehmen als auch Institutionen im Bereich Krisenkommunikation. Da entstand die Idee, die Erfahrungen auf der einen Seite und das in der Zwischenzeit große, auch theoretische Rüstzeug in ein praktisches und nützliches Buch zu gießen. Dieser Leitfaden lebt genau von diesem Crossover-Ansatz der beiden Experten mit ihren unterschiedlichen Blickrichtungen und Erfahrungen.

Denn die fachliche Perspektive wird immer wieder durch persönliche Erfahrungsberichte der Kommunikationsexperten ergänzt, die über Jahrzehnte in den Brennpunkten der Krisenkommunikation tätig waren. Ihre Geschichten bieten wertvolle Einblicke und machen die abstrakten Konzepte greifbar und verständlich. Die Autoren zeigen, wie erfolgreiche Kommunikation auch Krisensituationen entschärfen oder sogar in Chancen verwandeln kann.

Marco Cortesi / Stefan Häseli
Praxisbuch Krisenkommunikation: Strategien für mehr Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vertrauen
Verlag Wiley-VCH, Weinheim
250 Seiten, Hardcover
32,99 Euro | CHF 45.90
ISBN 978-3-527-51208-9

Fordern Sie gerne Ihr Rezensionsexemplar an! Schreiben Sie uns: richter@titania-pr.de

Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation und Auftrittskompetenz, Keynote-Speaker, Radio-Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt u.a. ganze Comedy-Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Häseli ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

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Vertrauen Ziel erfolgreicher Unternehmenskommunikation

Bekanntheit allein reicht nicht aus – Unternehmen müssen Vertrauen als strategischen Wert begreifen

Vertrauen Ziel erfolgreicher Unternehmenskommunikation

Vertrauen ist die Basis für das Verständnis der Stakeholder für Handlungen des Unternehmens

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nicht nur sichtbar zu sein, sondern auch eine nachhaltige Beziehung zu ihren Stakeholdern aufzubauen. Dabei zeigt sich: Vertrauen ist der entscheidende Faktor für langfristigen Erfolg. Der Kommunikationsexperte Holger Hagenlocher hat mit der T&U-Kommunikationstreppe (Trust & Understanding) ein Modell entwickelt, das Unternehmen hilft, Vertrauen systematisch zu etablieren und in ihrer Kommunikation strategisch zu verankern.

Vom ersten Eindruck zum tiefen Verständnis – Die T&U-Kommunikationstreppe

In der Unternehmenskommunikation wird häufig davon ausgegangen, dass eine hohe Bekanntheit automatisch zu einer starken Positionierung führt. Doch Vertrauen entsteht nicht allein durch Wiedererkennung, sondern durch glaubwürdige, konsistente und transparente Kommunikation. Genau hier setzt Hagenlochers Modell an:

Die sechs Stufen der T&U-Kommunikationstreppe

Stufe 1: Sichtbarkeit – Unternehmen müssen wahrgenommen werden, um überhaupt kommunizieren zu können.
Stufe 2: Bekanntheit – Die Marke oder das Unternehmen bleibt durch gezielte Kommunikation im Gedächtnis der Zielgruppe.
Stufe 3: Image – Es entsteht ein klares, emotional aufgeladenes Bild in den Köpfen der Stakeholder.
Stufe 4: Reputation – Ein positives Image wird durch langfristig glaubwürdiges Handeln zu einer stabilen Reputation.
Stufe 5: Vertrauen – Transparenz, Authentizität und Ehrlichkeit bilden die Basis für nachhaltiges Vertrauen.
Stufe 6 – höchste Stufe: Verständnis – Die höchste Stufe ist erreicht, wenn Stakeholder nicht nur vertrauen, sondern auch die Werte, Motive und Entscheidungen des Unternehmens nachvollziehen können.

„Vertrauen ist keine einmalige Errungenschaft, sondern ein kontinuierlicher Prozess“, erklärt Holger Hagenlocher. „Unternehmen, die diesen Prozess bewusst steuern, profitieren von tieferen Kundenbeziehungen, einer gestärkten Marktposition und einer höheren Krisenresilienz.“

Vertrauen als Wettbewerbsvorteil

Zahlreiche Studien zeigen, dass Unternehmen mit einem hohen Vertrauenslevel stabilere Kundenbindungen aufbauen, besser durch Krisen kommen und qualifizierte Mitarbeitende langfristig halten können. Besonders in sensiblen Bereichen wie Nachhaltigkeitskommunikation, Corporate Social Responsibility (CSR) und Krisenmanagement ist Vertrauen essenziell.

„Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie stark das Vertrauenskapital eines Unternehmens ist. Wer vorher glaubwürdig kommuniziert hat, kann in schwierigen Zeiten auf Loyalität setzen“, so Hagenlocher.

Kommunikation als Hebel für nachhaltige Beziehungen

Der Kommunikationsexperte sieht die Unternehmenskommunikation nicht nur als Werkzeug zur Informationsvermittlung, sondern als zentrales Element des Vertrauensaufbaus. Dabei spielen drei Faktoren eine Schlüsselrolle:

Transparenz:
Klare, ehrliche Kommunikation ohne versteckte Botschaften oder Marketing-Floskeln.

Konsistenz:
Einheitliche Kommunikation über alle Kanäle und über einen langen Zeitraum hinweg.

Authentizität:
Eine ehrliche Haltung, die sich nicht nur in Worten, sondern vor allem in Handlungen zeigt.

Anwendungsbeispiele für vertrauensbasierte Kommunikation

Hagenlocher hebt hervor, dass Vertrauen in vielen Bereichen der Unternehmenskommunikation erfolgsentscheidend ist:

Krisenkommunikation:
Unternehmen mit einem hohen Vertrauenskapital überstehen Krisen besser, da Stakeholder mehr Verständnis aufbringen.

Nachhaltigkeitskommunikation:
Transparenz und belastbare Zahlen verhindern „Greenwashing“-Vorwürfe.

Social Selling & Social Commerce:
Im digitalen Zeitalter hängt der Erfolg von Social-Commerce-Strategien stark vom Vertrauen in Marken und Inhalte ab.

Interne Kommunikation:
Vertrauen zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitenden stärkt Motivation und Unternehmenskultur.

Ohne Vertrauen bleibt Kommunikation oberflächlich

Unternehmen, die sich ausschließlich auf Sichtbarkeit und Bekanntheit konzentrieren, greifen zu kurz. Die wahre Herausforderung liegt darin, Vertrauen zu schaffen und damit langfristige, belastbare Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitenden und Stakeholdern aufzubauen.

Mit der T&U-Kommunikationstreppe zeigt Holger Hagenlocher, dass Vertrauen nicht zufällig entsteht, sondern durch strategische Kommunikation entwickelt werden muss. Wer diesen Ansatz konsequent verfolgt, steigert nicht nur die eigene Wettbewerbsfähigkeit, sondern stellt sich auch für Krisen robuster auf.

„Ohne Vertrauen bleibt Kommunikation oberflächlich – mit Vertrauen wird sie zu einer echten Verbindung“, so Hagenlocher.

Holger Hagenlocher ist ein Experte für digitale Transformation und Unternehmenskommunikation aus Singen am Hohentwiel. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitet als Berater, Dozent und freier Journalist . Hagenlocher verfügt über fast drei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Internet, Social Media und KI.
Seit 2015 arbeitet Hagenlocher als selbstständiger Berater mit Fokus auf Marketing, PR und Unternehmenskommunikation. Er unterstützt Firmen bei der Strategieentwicklung und begleitet Start-ups. Als Dozent lehrt er an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.
Hagenlochers Expertise umfasst die ganzheitliche Betrachtung der digitalen Transformation, wobei er technologische und menschliche Aspekte berücksichtigt. Er ist Experte für digitale Trends und soziale Medien – und legt dabei auch seinen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit.
Neben seiner Beratertätigkeit betreibt er ein Redaktionsbüro, schreibt für verschiedene Medien und leitet die „Agentur Holger Hagenlocher“ sowie „iccento web solutions“.
Sein Engagement zeigt sich auch in der Unterstützung von Vereinen durch das Portal „PR für Vereine“.

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