Die Macht der Empathie

Mehr Umsatz durch Vertrauen

Die Macht der Empathie

Ute Herzog im vollen Einsatz für die Kunden

Der Schlussverkauf ist jedes Jahr ein Phänomen: Kunden strömen in die Geschäfte und kaufen, was reduziert ist. Doch was passiert, wenn der Rausch der Rabatte vorbei ist? Der Rest des Umsatzjahres ist entscheidend, und hier kommt es auf mehr an als nur gute Preise – auf Empathie. Im Vertrieb sind es oft die kleinen, entscheidenden Momente, die darüber entscheiden, ob ein Kunde bleibt oder weiterzieht. Viele Vorträge für Vertriebler lassen diesen wichtigen Aspekt jedoch leider außen vor.

Empathie als Schlüssel im Verkauf

Empathie bedeutet, die Bedürfnisse und Kaufsignale des Kunden zu erkennen und darauf einzugehen. Besonders im Vertrieb ist diese Fähigkeit der Schlüssel, um Vertrauen aufzubauen. Kunden wollen nicht nur ein Produkt kaufen, sondern das Gefühl haben, verstanden zu werden. Dieses Vertrauen ist der erste Schritt zu langfristigen Beziehungen, die weit über einen einmaligen Verkauf hinausgehen.

Vertrauen schafft langfristigen Umsatz

Ein erfolgreicher Vertrieb setzt nicht auf kurzfristige Strategien, sondern auf nachhaltige Kundenbindung. Wenn Sie die Kaufsignale Ihres Gegenübers wahrnehmen – sei es ein fragender Blick, eine zögerliche Antwort oder ein gezieltes Nachfragen – haben Sie die Chance, echte Bedürfnisse zu bedienen. So wird Vertrauen aufgebaut, das sich in steigenden Umsätzen niederschlägt.

Der Weg zur besseren Verhandlung

Auch in Verhandlungen ist Empathie entscheidend. Indem Sie sich in die Perspektive Ihres Gegenübers hineinversetzen, erkennen Sie dessen Prioritäten und können eine Win-Win-Lösung finden. Diese Fähigkeit ist keine angeborene Kunst, sondern kann erlernt werden. Jeder Kunde hat seine inidividuelle Persönlichkeit. Diese zu erkennen und richtig damit umzugehen, bringt den entscheidenden Vorteil

Der Vortrag Die Macht der Empathie (https://redner-menschenkenntnis-empathie-kommunikation.de/vortrag-vertrauen-umsatz-vertrieb-verkauf/)von Ute Herzog sensibilisiert für genau diese Aspekte. Mit praxisnahen Beispielen und einer klaren Botschaft zeigt sie, wie Empathie nicht nur Vertrauen schafft, sondern auch den Umsatz ankurbelt – weit über die Rabattschlachten hinaus.

Den Wert von Empathie (https://de.wikipedia.org/wiki/Empathie) im Verkauf hat beispielsweise der VDI erkannt und informiert darüber in seinem Wissensforum (https://www.vdi-wissensforum.de/).

Fazit: Der Schlussverkauf ist nur ein kleiner Teil des Umsatzjahres. Wer die Macht der Empathie versteht, kann auch in weniger hektischen Zeiten Vertrauen schaffen, Verhandlungen gewinnen und den Verkauf langfristig erfolgreich gestalten.

Nur wer Menschen versteht, kann sie begeistern.

Als erfahrene Keynote-Speakerin und Expertin für Körpersprache bringt Ute Herzog ihre einzigartigen Einsichten und Strategien in Ihre Organisation.

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Die Menschenleserin aus Franken
Ute Herzog
Georg-Strobel-Str. 81
90489 Nürnberg
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Die Wahrheit über Vertrauen: Was Unternehmen wirklich berücksichtigen sollten

Die Wahrheit über Vertrauen: Was Unternehmen wirklich berücksichtigen sollten

Leistung ist nicht alles: Vertrauen macht den Unterschied (Bildquelle: Lena Schäfer)

In Zeiten der Unsicherheit und Veränderung suchen Unternehmen nach Wegen, ihre Stabilität und ihren Erfolg zu sichern. Dabei wird oft ein wichtiger Faktor übersehen: Vertrauen. Vertrauen ist die Basis für effektive Kommunikation, Zusammenarbeit und letztlich für den Erfolg eines Unternehmens.

Vertrauen ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Unternehmen, insbesondere in unsicheren oder gar krisenhaften Zeiten. Doch wie lässt sich Vertrauen in einer Unternehmenskultur fördern? Laut Experten ist es wichtig, dass Führungskräfte in kritischen Momenten Verantwortung übernehmen und offen kommunizieren. Vertrauen entsteht, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Gefühl haben, sich auf ihre Führungskräfte verlassen zu können. Eine offene und ehrliche Kommunikation untereinander ermöglicht es, Probleme und Fragen schnell anzusprechen und effizient zu lösen. Unternehmen, die Vertrauen fördern, profitieren von einer höheren Effizienz und Produktivität, da die Mitarbeiter angstfrei arbeiten können. Dies zahlt sich besonders in Situationen aus, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter unter Anspannung und Druck stehen. Darüber hinaus reduziert Vertrauen den Bedarf an aufwendigen Kontrollsystemen, was Zeit und Geld spart. Um Vertrauen zu fördern, ist es wichtig, dass das Leadership (https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/leadership-54083) die Mitarbeiter ernst nimmt und ein offenes Ohr für ihre Anliegen hat. Nur so kann ein Vertrauensverhältnis entstehen, das den Erfolg des Unternehmens unterstützt.

Bruno Dobler, erfahrener Unternehmensberater, ehemaliger Verwaltungsrat der Zürcher Kantonalbank und ehemaliger Flugkapitän, kennt die Herausforderungen von Führung aus eigener Erfahrung. Als Pilot hat er gelernt, Entscheidungen unter hohem Druck und mit beschränkten Ressourcen zu treffen. Dobler weiß aber auch, dass es nicht nur darum geht, Krisen zu meistern, sondern auch das Vertrauen der Crew zu erhalten. „Die Fliegerei hat uns gelehrt, unter extremen Bedingungen zu arbeiten und dabei das volle Potenzial der Crew zu mobilisieren. Diese Fähigkeiten sind nicht nur für Piloten, sondern auch für Führungskräfte in Unternehmen von großem Wert. Durch Training und Erfahrung kann man lernen, Vertrauen aufzubauen und unter Druck erfolgreich zu führen – sprich die Führungsqualitäten erweitern. Dabei spielt natürlich gesundes Selbstvertrauen eine Rolle“, sagt der Pilot Bruno Dobler.

In seinem Vortrag “ Mit Leadership wie ein Pilot durch turbulente Zeiten (https://www.dobler.ch/vortrag-leadership-like-a-pilot-bruno-dobler)“ erläutert Bruno Dobler, wie Führungskräfte in kritischen Momenten erfolgreich führen können und Herausforderungen meistern. Er betont, dass effektive Führung (https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenf%C3%BChrung) nicht nur Verantwortung und Transparenz, sondern auch Vertrauen in die Fähigkeiten der Teammitglieder erfordert. „Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist die offene Kommunikation“, sagt der Keynote Speaker. „Sie ermöglicht es, potenzielle Krisen frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden, und schafft die Basis für kreative Ideen und inspirierende Lösungen.“ Dobler fordert daher ein Umdenken in der Führungskultur: Fehler sollten nicht mehr als Versagen, sondern als Chance zur Verbesserung gesehen werden. „In schwierigen Zeiten ist Vertrauen die Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit und exponentielles Wachstum“, betont er. Durch diese Ansätze können nach Überzeugung Doblers Unternehmen ihre Stärken nutzen, um Herausforderungen zu meistern und langfristig erfolgreich zu sein.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Warum Unternehmen in Deutschland Länder-Domains registrieren sollten

Warum Unternehmen in Deutschland Länder-Domains registrieren sollten

Für den Export in anderen Länder benötigen Firmen Länder-Domains (Bildquelle: TheDigitalArtist)

Die Entscheidung, eine Website mit einer bestimmten Länder-Domain zu versehen, ist für Unternehmen, die ihre Reichweite und Glaubwürdigkeit in einem bestimmten Markt ausbauen wollen, von entscheidender Bedeutung. Besonders in Deutschland und anderen europäischen Ländern, in denen das Bewusstsein für nationale Identität stark ausgeprägt ist, bevorzugen viele Internetnutzer lokale Domains. Dieser Artikel beleuchtet die Vorteile und Argumente, warum deutsche Unternehmen länderspezifische Domains registrieren sollten, wenn sie in internationale Märkte expandieren möchten.

1. Höhere Sichtbarkeit in Suchmaschinen

Ein Blick auf die erste Seite von Google.de verdeutlicht, wie wichtig eine .de-Domain für Unternehmen ist, die in Deutschland aktiv sind. Auf dieser Seite dominieren fast ausschließlich .de-Domains. Das ist kein Zufall: Suchmaschinen wie Google bevorzugen in den meisten Fällen nationale Domains, wenn Benutzer eine länderspezifische Google-Version verwenden. Dieses Muster lässt sich in vielen Ländern beobachten. So zeigt Google.fr bei einer Suche in Frankreich überwiegend Websites mit einer .fr-Domain an.

Daher sollten Unternehmen, die in anderen Ländern verkaufen oder Dienstleistungen anbieten möchten, gezielt länderspezifische Domains wie .fr für Frankreich, .it für Italien oder .es für Spanien registrieren. Dadurch erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit, auf den ersten Seiten der Suchmaschinen für die jeweiligen Länder zu erscheinen und somit von potenziellen Kunden gefunden zu werden.

2. Höhere Vertrauenswürdigkeit und Akzeptanz durch lokale Domains

Für viele Internetnutzer vermitteln lokale Domains ein höheres Vertrauen. Eine .de-Domain wird in Deutschland als seriöser und verlässlicher wahrgenommen als eine internationale oder generische Domain wie .com. Genauso fühlen sich französische Kunden einer .fr-Domain stärker verbunden, da diese den Eindruck vermittelt, dass das Unternehmen in Frankreich etabliert ist und seine Angebote auf den französischen Markt abgestimmt hat.

Mit einer länderspezifischen Domain signalisiert das Unternehmen potenziellen Kunden, dass es auf die lokalen Bedürfnisse und Anforderungen eingeht. Dies kann die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Besucher der Website das Unternehmen als vertrauenswürdig wahrnehmen und schließlich einen Kauf tätigen.

3. Sprachliche und kulturelle Anpassung

Ein weiterer Vorteil von länderspezifischen Domains ist die Möglichkeit, den Webauftritt und die Inhalte optimal auf die jeweilige Kultur und Sprache abzustimmen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise französische Kunden ansprechen möchte, sollte es nicht nur eine .fr-Domain registrieren, sondern auch eine Website in französischer Sprache mit Inhalten erstellen, die auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dadurch wird die Benutzererfahrung verbessert, was sich positiv auf die Conversion-Rate auswirken kann.

Außerdem können Unternehmen durch die Verwendung länderspezifischer Domains und der passenden Sprache die sogenannte „Absprungrate“ verringern, da die Besucher sich verstanden und gut betreut fühlen.

4. Besserer Schutz vor rechtlichen Problemen und Markenverletzungen

Die Registrierung länderspezifischer Domains kann Unternehmen auch dabei helfen, rechtliche Konflikte zu vermeiden. Darüber hinaus verringert die eigene Registrierung einer länderspezifischen Domain die Gefahr, dass Dritte den Namen des Unternehmens in dieser Domain-Endung missbrauchen oder unerwünschte Assoziationen wecken.

Durch die Sicherung von Länderdomains können Unternehmen ihre Markenrechte wahren und das Risiko senken, dass ähnliche Domain-Namen für unerwünschte Aktivitäten verwendet werden.

5. Wettbewerbsvorteil durch lokale Domains

Unternehmen, die in internationale Märkte expandieren, sollten sich bewusst machen, dass potenzielle Wettbewerber möglicherweise schon länderspezifische Domains verwenden. Wer den Einstieg in ausländische Märkte verpasst und nur mit generischen Domains wie .com oder .net agiert, könnte dadurch weniger sichtbar sein und weniger Vertrauen erwecken. Die Registrierung einer länderspezifischen Domain ist daher ein wichtiger Schritt, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern und sich in internationalen Märkten zu behaupten.

Für Unternehmen, die über das Internet in fremde Länder exportieren möchten, ist die Registrierung einer länderspezifischen Domain unverzichtbar. Länderspezifische Domains erhöhen die Sichtbarkeit in lokalen Suchmaschinen, stärken das Vertrauen der Kunden und tragen zur Optimierung der Benutzererfahrung bei. Durch die Kombination einer passenden Domain mit einer lokalisierte Webseite in der Landessprache schaffen Unternehmen die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Expansion in internationale Märkte.

Diese Webseite (https://www.domainregistry.de/domain.html) enthält im unteren Drittel eine Liste der Länder-Domains. Bitte beachten Sie, dass die Liste nach den Länderbezeichungen und nicht nach den Domainnamen alphabetisch geordnet ist und dass die Ländernamen der ISO-Liste entnommen sind, die in der Regel die englische Bezeichung des Landes enthält.

Hans-Peter Oswald
https://www.domainregistry.de/domain.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Wie kriegen wir den Senior aus der Firma?

Das Patriarchen-Dilemma – Ein Generationswechsel bei Führungskräften braucht Vertrauen

Wie kriegen wir den Senior aus der Firma?

Herausforderung Generationswechsel: Wie bekommen wir den Senior aus dem Unternehmen? (Bildquelle: © Adobe Photo)

Führung und der Wille zur Umsetzung im Unternehmen erzwingen früher oder später eine Kernfrage: Wie übergebe ich als Führungskraft den Marschallsstab an die nächste Generation, gestalte daraus einen Erfolg? Wer seine Führung mit Leidenschaft für Ziele an der Firmenspitze eingesetzt hat, braucht Vertrauen in den Erfolg, wenn es ans Loslassen geht.

Ein wesentliches Ziel jedes Unternehmens ist sein Fortbestand. Für dessen Umsetzung gibt es neben dem Bestehen im Markt für Führungskräfte eine Herkulesaufgabe, die auf Vertrauen basiert, deren hinausgezögerte Lösung wie eine Zeitbombe in den Firmen tickt: Wie bekommt die Führung den Generationswechsel an der Unternehmensspitze hin? Bereits das Stellen dieser Frage jagt bei vielen Silberrücken den Adrenalinpegel in die Höhe. Der Ausruf eines Klienten zeigt die Schärfe des Themas: „Mir brennt der Arsch, ich arbeite rund um die Uhr. Für Sie und den Wechsel an der Firmenspitze haben wir keine Zeit.“

Wer Jahrzehnte als Führungskraft schaffte, entwickelt oft ein Gefühl der Unersetzbarkeit. Der Erfolg lag im Erreichen gesetzter Ziele. Er birgt die Gefahr der Selbsttäuschung:

-Ohne mich geht es nicht!
-Meine Kinder sind noch nicht so weit!
-Ich werde gebraucht!

Es geht um das Vertrauen auf das Loslassen. Dies kann zur größten Herausforderung werden nach dem 55. Lebensjahr. Das Schreckensbild des „Alten Eisens“ schwebt wie ein Damoklesschwert über der graumelierten Führungskraft. Ihr Erfolg lag in dem sich Aufreiben für das Unternehmen.

Glück und die Zeit nach der Firma wollen geplant sein.

In seiner Keynote „Führen ist nichts für Weicheier“ wirft Stefan Kerzel einen Blick auf dieses Patriarchen-Dilemma. Längst hatten die Kinder die Uni absolviert. Doch trotz allem Wissen der Generation Junior, wenn es um Führung ging, verschob der Senior Jahr für Jahr einen Wechsel an der Firmenspitze auf den Sankt-Nimmerleinstag. Es hakt an der Umsetzung. Der Erfolg des Seniors erwuchs aus seinem Schaffen als Führungskraft. Ein Grund für das Festklammern an der Führung ist fehlendes Vertrauen auf eine Zukunft jenseits des Unternehmens:

-Was wird dann aus mir?

Die Erfahrung zeigt: Wer die Zeit nach einem Generationswechsel nicht genauso strategisch plant wie die Jahrzehnte zuvor, wird nicht loslassen! Unter vier Augen schilderten mir zahlreiche Unternehmer welche Ängste sie umtreiben:

-Der Erfolg meines Lebens hängt an der Firma.
-Ohne Firma habe ich das Gefühl, in ein schwarzes Loch zu fallen.
-Ich spüre, wie sehr ich mich an die Macht der Umsetzung gewöhnt habe.
-Wichtig zu sein, ist mein Lebenselixier – das will ich behalten.
-Mit einem Mal wird mir meine Endlichkeit bewusst.

Je eher und besser sich damit auseinandergesetzt wird, desto glatter kann ein Generationswechsel von der Führungskraft Senior auf die Führungskraft Junior gelingen. Ab dem 55. Geburtstag ist die Zeit gekommen, die Ziele für die nächste Generation zu planen. Vertrauen ist dafür der Nährboden. Sollte dies fehlen, beginnt ein zäher Prozess aus Beharren und Starrsinn.

Das Leben nach einem Wechsel an der Firmenspitze neu auszurichten, gelingt umso besser, je mehr ich bereit bin, dies so zu gestalten, wie früher mein Schaffen als Führungskraft. Es gibt ein Leben nach der Firma und vor dem Tod! Das möge geplant noch viele Jahrzehnte dauern. Dafür braucht es Vertrauen zu Fragen, deren Antworten den Erfolg der eigenen Existenz auf den Prüfstand stellen:

-In welcher gesundheitlichen, geistigen und seelischen Verfassung bin ich?
-Wieviel Vertrauen habe ich auf meine Zukunft?
-Welche Ziele habe ich, die ich noch verwirklichen möchte?
-Was ist meine Vorstellung von Erfolg?
-Wer oder was hält mich – noch – davon ab, das zu tun, was ich längst weiß und kann?

Die Erfahrung aus jahrzehntelanger Führung ist das Elixier, mit dem die Junioren genährt werden sollten. Kenntnisse zur Umsetzung, die in keinem Lehrbuch stehen, sind der Nährboden für kommende Generationen. Dies zu vermitteln, ist die Aufgabe der Senioren. Führen ist nichts für Weicheier – ein Generationswechsel an der Firmenspitze auch nicht. Er erfordert Mut, für beide Seiten.

Lassen sie zu, dass die Junioren Fehler machen, Erfahrungen sammeln, daran wachsen. Vermitteln sie ihr Wissen weiter an Schulen und Universitäten. Dozenten aus der Praxis sind heiß begehrt. Treiben sie Politiker als Praktiker vor sich her, zeigen sie, was Umsetzung bedeutet. Erinnern sie Wirtschaftsförderer daran, wofür sie so heißen. Begeistern sie junge Menschen mit ihrem Wissen von Führung und Erfolg. Zeigen sie, dass inhabergeführte Unternehmen und der Mittelstand das Rückgrat unserer Wirtschaft sind. Damit das so bleibt, brauchen wir Senioren – außerhalb der Unternehmen. Dann ist das Patriarchen-Dilemma gelöst, der Generationswechsel gelingt.

Stefan Kerzel ist Unternehmensentwickler, Keynote-Speaker. Für Unternehmen entwickelt er Konzepte für Führen, Digitalisierung, Changemanagement, Organisationsentwicklung und Firmennachfolge. www.stefankerzel.com, www.redner-kerzel.de

Der gelernte Wirtschaftsjournalist hat ein durchschlagendes Motto: In der Praxis zählen das Anwenden und Umsetzen. Seine Erfahrung sammelt er aus dem rauen Wind der Wirklichkeit in inhabergeführten Unternehmen.
Damit der Laden endlich läuft, ist ein anspruchsvolles Ziel für Unternehmenslenker – und es ist erreichbar. Was brauchen Unternehmer, um in den Stürmen des Wandels zu stemmen?
Wofür sind wir wohin unterwegs, womit, bis wann und wer oder was halten uns – noch – davon ab? In den Antworten auf diese Fragen schlummern Perspektiven, die Unternehmenslenker brauchen. Höchste Zeit, darüber nachzudenken:
-Wo schlummert Ihre zehn oder hundert Millionen Euro-Idee?
-Welche bahnbrechenden Gedanken tragen Sie im Herzen?
-Was brauchen Sie, um diese zu umzusetzen?
Stefan Kerzel bringt die Themen auf den Punkt, die sich für Unternehmen im Sturm des Wandels als wesentlich herausgestellt haben – von A wie Agilität bis Z wie Ziele.

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Delegieren, aber richtig: Eine Herausforderung für viele Führungskräfte

Delegieren, aber richtig: Eine Herausforderung für viele Führungskräfte

Ein Mangel an Delegierung führt zu negativen Konsequenzen (Bildquelle: Avel Chuklanov auf Unsplash)

In der Welt des Managements und des Leaderships ist das Delegieren von Aufgaben ein zentrales Element für effiziente Teamarbeit. Dennoch scheuen sich viele Führungskräfte davor, Verantwortung abzugeben. Diese Zurückhaltung wirkt sich negativ auf die Produktivität und Zufriedenheit im Team aus. Im schlimmsten Fall führt so eine Führungsschwäche zum Wechsel von Mitarbeiter*innen in ein anderes Unternehmen.

Das Delegieren von Aufgaben mag einfach erscheinen, birgt jedoch seine Tücken. Nicht jeder Führungskraft fällt es leicht, Verantwortlichkeiten aus der Hand zu geben. Dabei bietet richtiges Delegieren zahlreiche Vorteile: Es reduziert die Arbeitsbelastung der Führungskraft und schafft Raum für strategische Entscheidungen. Zudem stärkt es das Vertrauen im Team und fördert den Teamgeist, indem Teammitglieder neue Fähigkeiten entwickeln und Erfolge erzielen können.

Im Gegensatz dazu kann ein Mangel an Delegierung (https://www.merkur.de/leben/karriere/kuendigung-kollegen-arbeitsklima-toxisch-chefin-arbeitgeber-mobbing-motivation-zr-92127468.html) zu negativen Konsequenzen führen. Wer nie etwas abgibt, riskiert schlechte Stimmung im Team und demotivierte Mitarbeiter. Eine moderne Führungskraft sollte sich bewusst sein, dass sie sich mit zunehmendem Teamwachstum vermehrt auf Führungsaufgaben konzentrierenund sich immer weniger in das operative Tagesgeschäft einbringen sollte. Das Delegieren von Aufgaben ist aber nicht nur auf Vorgesetzte beschränkt, sondern kann auch zwischen Mitarbeiter*innen stattfinden, insbesondere bei Projekten, die Teamarbeit erfordern. Die effektive Verteilung von Aufgaben trägt nicht nur zu einem harmonischen Arbeitsumfeld bei, sondern steigert neben der Produktivität und der Motivation auch das Vertrauen im Team.

Der Unternehmer und Pilot Bruno Dobler hat zahlreiche Unternehmen beraten und deren Aufbau begleitet. Er kennt die Problematik. „Ein Problem in vielen Unternehmen ist, dass es zu viele Hierarchien und eine Art Kontrollzwang gibt. „Jede*r fühlt sich quasi zum Chef berufen und gibt in dieser Funktion gerne Arbeit ab – meist die ungeliebte. Oft geschieht das mit dem Satz: „Könnten Sie bitte schnell…“. Das hält die Mitarbeiter*innen zusätzlich davon ab, ihrer eigentlichen Arbeit nachzugehen. Dabei muss jeder Führungskraft klar sein: Mitarbeiter*innen arbeiten nicht für den Chef, sondern für den Kunden bzw. dessen Nutzen! Würde so etwas im Cockpit eines Flugzeugs passieren, gerade wenn eine Störung oder ein Notfall auftritt, würde das unweigerlich in einem Crash enden“, sagt der Flugkapitän.

Deshalb geht Bruno Dobler auch in seinem Vortrag „Mit Leadership like a Pilot – durch turbulente Zeiten“ (https://www.dobler.ch/vortrag-leadership-like-a-pilot-bruno-dobler) auf dieses Thema ein. Der Keynote-Speaker verdeutlicht anhand seiner Erfahrungen als Flugkapitän, wie wichtig eine offene, hierarchiefreie Kommunikation für das sichere Ankommen ist. Dieser Grundsatz gilt auch für ein modernes Leadership: „Jede Störung hat das Potenzial für einen Absturz. Deshalb sind die Verantwortlichkeiten auch vor dem Take-off klar geregelt. Jeder weiß, welche Aufgaben er hat – vor allem im Notfall. Tritt ein solcher ein, ist es die Aufgabe des Pilot-Flying, das Flugzeug in der Luft zu halten. Nichts anderes – nur fliegen. Der Pilot-Non-Flying übernimmt anhand einer Checkliste andere Aufgaben. Es wird nicht diskutiert oder top-down gehandelt. Alles läuft reibungslos, dank guter Vorbereitung, klarer Aufgabentrennung, die auch die Basis für Vertrauen ist“, erklärt Bruno Dobler.

In der Wirtschaft sieht das oft anders aus, weiß der Unternehmensberater. Hier scheitert es oft schon an der Vorbereitung, an unzureichend definierten Prozessen und zu allem Überfluss an falsch verstandener und unklarer Delegierung. Dabei könnte schon der Einsatz der Eisenhower-Matrix (https://www.impulse.de/selbstmanagement/eisenhower-prinzip/3558243.html), mit der sich Prioritäten setzen lassen, Aktionismus und Chaos vermeiden. „Ich habe den Eindruck, dass die Priorisierung von Aufgaben nach Eisenhower fast in Vergessenheit geraten ist. Dabei ist diese einfache Matrix wie eine Checkliste zu verwenden. Man braucht einen Moment konzentrierten Nachdenkens und dann konsequentes Handeln. Das zahlt sich gerade bei Störungen oder im Notfall aus, wenn es darum geht, einen kühlen Kopf zu bewahren. Grundsätzlich sollte das Teil des Krisenmanagements sein. Die Aufgabe des Pilot-Flying ist das Fliegen. Die Aufgabe des Leaderships ist es, das Unternehmen auf Kurs zu halten, und dazu gehört das richtige Delegieren“, betont der ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seine international gefragten Vorträge auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Exzellenter Kundenservice in 360 Grad Sichtweise

Exzellenter Service kommt wieder in Mode

Exzellenter Kundenservice in 360 Grad Sichtweise

Verleihung Excellence Award

Jeannette Krech – Miss-Excellence ist eine Vorreiterin im 360 Grad Service. In dem eine umfassende Herangehensweise aus Kundensicht angegangen wird. Sie konnte den 16. Internationalen Speaker Slam für sich gewinnen.

Der Erfolg kommt nicht zufällig zustande, sondern ist das Ergebnis einer konsequenten Hingabe zur Exzellenz im Kundenservice. Jeannette Krech hat nicht nur den Wettbewerb um hochkarätige Sprecher gewonnen, sondern auch den Fokus auf 360-Grad-Service als Maßstab für einen umfassenden Ansatz aus Kundensicht bekräftigt.

Mit einer breiten Palette von Dienstleistungen rund um die Kundenreise und über 30 Jahren Erfahrung, hat Jeannette Krech bewiesen, dass Exzellenz nicht nur ein Versprechen, sondern ein gelebter Grundsatz ist. Vom ersten Kontakt über den Kaufprozess bis hin zur fortlaufenden Kundenbetreuung bietet das Unternehmen eine nahtlose Erfahrung, die auf den Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden basiert.

„Unsere Verpflichtung zur Kundenzufriedenheit geht weit über den Moment des Kaufs hinaus. Der Gewinn des International Speaker Slam bestärkt mich in meinem Ansatz, eine umfassende Betreuung aus der Sicht unserer Kunden sicherzustellen“, sagt Jeannette Krech.

Der International Speaker Slam ist ein weltweiter Wettbewerb, bei dem sich aus 21 Ländern insgesamt 117 Teilnehmer aus verschiedenen Branchen qualifizieren konnten. Der Gewinn dieses Wettbewerbs unterstreicht nicht nur die Führungsposition von Jeannette Krech in der Branche, sondern auch das Engagement für Innovation und inspirierende Kommunikation.

Dieser jüngste Erfolg festigt Jeannette Krech als Pionier in der Branche und bestätigt die Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen im Bereich 360-Grad-Service. Ihr nächster Auftritt findet in Las Vegas statt und ist bereits ausgebucht.

Auch dort wird sie Ihren Vortrag mit den Worten…“Ein Lächeln verändert die Welt “ beenden.

Mit einer breiten Palette von Dienstleistungen rund um die Kundenreise und über 30 Jahren Erfahrung, hat Jeannette Krech bewiesen, dass Exzellenz nicht nur ein Versprechen, sondern ein gelebter Grundsatz ist. Vom ersten Kontakt über den Kaufprozess bis hin zur fortlaufenden Kundenbetreuung bietet das Unternehmen eine nahtlose Erfahrung, die auf den Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden basiert.

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Königsbrücker Str. 96
01099 Dresden
015224562543

Service-berührt

Selbstentfaltung und Vertrauen: Zukunft der Führung

Jutta Reichelt zeigt den Weg zu zeitgemäßer Führung mit Menschlichkeit, Transparenz und Vertrauen.

Selbstentfaltung und Vertrauen: Zukunft der Führung

Jutta Reichelt setzt Impulse für nachhaltige Veränderung im Leadership.

„Die einzige Konstante im Leben ist der Wandel.“ – Dieses Prinzip prägt nicht nur unser tägliches Dasein, sondern auch die Welt der Führung. Jutta Reichelt stellt sich dieser Dynamik und eröffnet neue Perspektiven in einer Ära des Wandels. Sie plädiert für eine authentische, auf Menschen fokussierte Führung, die nicht nur den Unternehmenserfolg, sondern auch das Wohlbefinden der Belegschaft in den Mittelpunkt stellt.

Im Zeitalter der kollektiven Führung betont die Ratgeberin und Gefährtin von Organisationen und Führungskräften die Wichtigkeit transparenter Machtverteilung und aktiver Einbeziehung der Mitarbeitenden. Die Förderung von Verantwortungsbewusstsein, Kreativität und Innovation durch offene Kommunikation und partizipative Entscheidungsprozesse steht dabei im Fokus.

Der Weg zur Selbstorganisation startet laut Jutta Reichelt mit der Selbstreflexion der Führungskraft. Sie hebt hervor, wie essenziell es ist, die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren und Räume für Veränderungen zu schaffen. Eine positive Unternehmenskultur werde durch die individuelle Entwicklung der Führungspersonen gestärkt.

Vertrauen bilde dabei das Fundament jeder erfolgreichen Führung. Authentisches Handeln, das Eingestehen von Fehlern und das Halten von Versprechen stehen laut der Expertin im Zentrum. Durch den Aufbau von Vertrauen würden Führungspersonen nicht nur ihre Beziehung zum Team stärken, sondern außerdem ein positives und produktives Arbeitsumfeld schaffen.

Die steigenden Anforderungen an Führungskräfte erfordern einen Abschied vom traditionellen Top-Down-Ansatz. Jutta Reichelt betont die Notwendigkeit einer Transformation zu einfühlsamer Führung, die nicht nur das Wohlbefinden der Belegschaft, sondern auch den nachhaltigen Unternehmenserfolg beeinflusse.

Jutta Reichelt skizziert einen Weg von Führungskräften zu Führungspersonen, der nicht nur Unternehmen, sondern auch Menschen positiv beeinflusst. Durch enge Zusammenarbeit, offene Kommunikation und die Bereitschaft, Verantwortung zu teilen, können Führungskräfte eine nachhaltige Veränderung in ihrer Führungsphilosophie erleben und so den Wandel aktiv gestalten.

In ihrem persönlichen Blog (https://www.jutta-reichelt.de/blog/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de)

Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs

Situationen, in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen, sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeitet mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Renommierter internationaler Excellence-Award geht an Redner der das bedingungslose Grundvertrauen fordert.

Osnabrücker überzeugt Experten

Renommierter internationaler Excellence-Award geht an Redner der das bedingungslose Grundvertrauen fordert.

Reinhard Blanke (links) nimmt den internationalen Speakers-Excellence-Award entgegen

17./18. November – Wiesbaden – 1. Internationaler Speaker-Doppel-Slam – Gründung der Initiative bedingungsloses Grundvertrauen

Beim 1. Internationalen Speaker-Doppel-Slam in Wiesbaden traten 201 Teilnehmer aus 27 Ländern an, um sich auf zwei Bühnen in der Kunst des öffentlichen Redens zu behaupten. Alle Redner wurden in einer anspruchsvollen Vorauswahl qualifiziert und so versprach die Veranstaltung divers und vielfältig in den Themen zu werden. Auch dank der Zuschauer, die durch eine weltweite Live-Übertragung bei jedem perfekten oder improvisierten Moment mitfiebern konnten.

In nur zwei Minuten brachte der international erfahrene Redner und Vorstands-Trainer Reinhard Blanke auf den Punkt was es sowohl für Rekordgewinne, als auch für menschengerechte Mitarbeiterführung in Unternehmen braucht:

Das bedingungsloses Grundvertrauen für alle.

Er widersprach damit deutlich der Meinung anderer Visionäre, die seit langem ein bedingungsloses Grundeinkommen fordern. Seine These: Vertrauen zieht Einkommen nach sich. Das Publikum erheiterte er durch einen inoffiziellen Weltrekord, den Reinhard Blanke vor weiteren Auftritten in großen Hallen erst dem Guiness-World-Record-Kommitee vorstellen möchte.

Die Rekordidee: Er beförderte spontan alle Zuschauer zu Vorständen. Feierlich gratulierten sich alle Anwesenden und nahmen sich spontan in den Arm. „Ihr seid jetzt alle CTO“s!“ kommentierte Reinhard Blanke und meinte damit „Chief Trust Officer“, Vorstandsmitglied für Vertrauen. Den ein inneres Team hat jeder Mensch, weshalb auch jeder Mensch eine Führungskraft sei.

Nun wurde manchen Anwesenden mitten in der heiteren Grundstimmung klar: Ich bin selbst verantwortlich. Eine gute Idee dies mit bedingungslosem Grundvertrauen zu leben – fand auch der Medienexperte Jörg Rositzke (expertenportal.de). „Vertrauen ist genau das was unserer Gesellschaft akut fehlt – toll das dies nun in den Mittelpunkt gestellt wird.“

Reinhard Blanke wurde daraufhin mit dem renomierten Excellence Award ausgezeichnet und widmete diesen spontan allen Vertrauensmenschen in Unternehmensspitzen und Gesellschaft, die sich seiner Bewegung anschließen möchten.

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Leadership: Drei Tipps für eine erfolgreiche Unternehmensführung

Leadership: Drei Tipps für eine erfolgreiche Unternehmensführung

Leadership-Vortrag: Was macht gute Führungskräfte aus? Der Flugkapitän Bruno Dobler klärt auf.

Was bedeutet Leadership für Sie? Menschen anzuführen? „Nein, dazu gehört noch viel mehr“, sagt der Flugkapitän und Vortragsredner Bruno Dobler. Es ist die Kunst, Menschen zu führen und zugleich zu inspirieren, ihr volles Potenzial zu entfalten. Dass jede Führungskraft diese beherrscht, ist entscheidend für den Erfolg von Unternehmen und Organisationen. Denn: schlechte Leadership hat verheerende Auswirkungen – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch in Bezug auf die Sicherheit und das Wohl der Menschen.

Die Flugbranche ist laut Dobler ein herausragendes Beispiel dafür, warum gute Leadership von entscheidender Bedeutung ist. Hier müssen Flugkapitäne bei Herausforderungen und in Krisensituationen klare Entscheidungen treffen, die nicht nur die Sicherheit der Passagiere und Crew, sondern auch das Wohl eines ganzen Unternehmens „Flug“ betreffen. In seinem Vortrag „Mit ‚Leadership like a Pilot‘ durch turbulente Zeiten!“ (https://www.dobler.ch/vortrag-leadership-like-a-pilot-bruno-dobler) zeigt Dobler, warum die Führungsweise an Bord eines Flugzeugs auch auf alle Unternehmen am Boden übertragen werden kann und sollte und hilft Ihnen, die Qualität von Führung und Leadership in Ihrem Unternehmen auf ein ganz neues Level zu heben.

Vortrag zu Leadership: Das sind die Folgen schlechter Führung

„Eine fehlerhafte Führung führt zu mangelnder Motivation, sinkender Produktivität und einer ungünstigen Arbeitskultur, die langfristig die Leistungsfähigkeit einer Organisation beeinträchtigt“, erklärt der Leadership-Experte in seinem Vortrag zu Krisen und Herausforderungen. Im schlimmsten Fall kann sie jedoch zu verheerenden finanziellen Verlusten führen und in bestimmten Branchen sogar Leben kosten.

Dazu zähle laut dem Flugkapitän nicht nur die Flugbranche, sondern beispielsweise auch die:
– Medizinbranche: Entscheidungen von Ärzten, dem Pflegepersonal und auch administrativen Führungskräften wirken sich direkt auf das Wohl der Patienten aus.
– Bauindustrie: Wenn Bauleiter und Aufsichtspersonal nicht richtig ausgebildet werden, steigt das Risiko von Sicherheitsverletzungen und Arbeitsunfällen drastisch.
– Lebensmittelindustrie: Wenn Führungskräfte nicht auf die Einhaltung von Hygiene- und Qualitätsstandards achten, kann dies zu Lebensmittelvergiftungen und Ausbrüchen von Krankheiten führen.

In all diesen Branchen kann eine mangelhafte Führung tödliche Konsequenzen haben. „Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen und Organisationen in allen Bereichen auf eine effektive und verantwortungsvolle Leadership setzen, die eine Kultur der Offenheit, Transparenz und Sicherheit fördert“, sagt Dobler in seinem Vortrag zu Krisen (https://www.fremdwort.de/suchen/woerterbuch/krise/) und Herausforderungen. So gewährleisten Sie auch in Zukunft den Erfolg und schützen das Wohl der Menschen, die davon beeinflusst werden.

Vertrauen und Inspiration: Drei Faktoren für gute Leadership

In der Luftfahrtindustrie ist Vertrauen das Fundament einer erfolgreichen Führung. „Ein Flugkapitän muss das Vertrauen seiner Crew haben, dass er in Krisensituationen die richtigen Entscheidungen trifft. Ebenso wichtig ist das Vertrauen der Passagiere, dass sie sicher und gut geleitet ans Ziel kommen“, erklärt der Vortragsredner für Inspiration und Potenzialförderung. Dieses Vertrauen wird jedoch nur durch bestimmte Handlungs- und Denkstrukturen aufgebaut.

Laut dem Leadership-Experten sind unter anderem diese drei Faktoren entscheidend, um Vertrauen zu schaffen und Herausforderungen sowie Krisen zu meistern:
– Umdenken der Verantwortung: Gute Führung beutetet zu delegieren. Indem Sie Verantwortung abgeben und ihren Mitarbeitern Vertrauen schenken, entsteht ein motivierendes Arbeitsumfeld, das Innovation und persönliches Wachstum fördert.
– Offene, hierarchieneutrale Kommunikation: Erfolgreiche Führungskräfte schaffen eine Atmosphäre des Austauschs, in der jeder Mitarbeiter gehört wird und Fehler offen zugegeben werden können. Nur so meistern Sie Herausforderungen und Krisen.
– Fokus auf den gemeinsamen Erfolg: Statt sich ausschließlich auf persönliche Erfolge zu konzentrieren, setzen gute Führungskräfte den Fokus auf gemeinsame Ziele. Inspiration ist hierbei ein entscheidendes Stichwort.

„Gute Führung ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens und rettet in der Flugbranche täglich Leben“, sagt Dobler in seinem Vortrag zu Krisen, Herausforderungen und Inspiration (https://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration). Das Prinzip „Leadership like a Pilot“ ist überall, ob in der Luft oder am Boden, wirksam. Sichern Sie den Erfolg Ihres Unternehmen, indem Sie von Bruno Dobler lernen, wie Sie Ihre Führungskompetenzen optimieren und Ihre Mitarbeiter motivieren.

„Sie sind der Flugkapitän Ihres Lebens – fliegen Sie es“

Über den Wolken ist Pilot und 5-Sterne-Redner Bruno Dobler zuhause. Der sympathische Schweizer hat neben seiner Flugkarriere auch viele Jahrzehnte als Unternehmer gearbeitet und hierbei die wichtigsten Fachkompetenzen der Fliegerei gewinnbringend mit im Unternehmen integriert.

Als ehemaliger Flugkapitän, der als Keynote Speaker auf der Bühne steht, spricht er in seinen mitreissenden Vorträgen über die Werte und Erkenntnisse der Luftfahrt und darüber, wie alle Branchen davon profitieren können.

Er nimmt sein Publikum mit ins Cockpit und lässt sie hautnah an brenzligen und schwierigen Entscheidungen teilhaben. Denn wenn es ums Leben von Hunderten Passagieren geht, gibt es in der Fliegerei im Katastrophenfalle keine Zeit zum Überlegen.

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Bruno Dobler
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Changemanagement: Worauf Unternehmen achten müssen

Changemanagement: Worauf Unternehmen achten müssen

Der Keynote Speaker Bruno Dobler zeigt Unternehmen, wie sie erfolgreich mit Krisen umgehen.

Die Supermarktkette Real ist bankrott. Es ist seit Jahren bekannt, dass der SB-Warenhändler mit wirtschaftlichen Turbulenzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Turbulenz) zu kämpfen hatte, doch die andauernde Abwärtsspirale scheint nun ein Ende zu haben. Allerdings kein gutes: Real hat Insolvenz angemeldet. Zuletzt wurde noch versucht, durch operative Veränderungen das Ruder herumzureißen, doch das Changemanagement konnte die bekannte deutsche Supermarktkette nicht retten.

Schuld an der Insolvenz sind „zuvor getroffene fehlgeleitete operative Managemententscheidungen“, die „nicht schnell genug korrigiert werden“ konnten, sagt Bojan Luncer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Real GmbH, in einem Bericht der „Morgenpost“. Laut dem CEO, Gründer, Aufsichtsrat, Pilot und Vortragsredner Bruno Dobler sind aber nicht vergangene Entscheidung an der Insolvenz des Unternehmens schuld, sondern der falsche Umgang mit Turbulenzen und Veränderungen im Laufe der Jahre.

„Veränderungen bestimmen unseren Alltag. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht mit Change-Situationen konfrontiert. Um die Herausforderung erfolgreich zu meistern, ist es essenziell, dass Menschen und Unternehmen mit Vertrauen und Sicherheit eine Entscheidung treffen und den Wandel angehen“, erklärt der CEO und Vortragsredner.

Weglaufen löst nie das Problem! Sich den Herausforderungen des Lebens stellen aber schon.

Der Veränderungsexperte und Vortragsredner beruft sich dabei auf seine Erfahrung als Pilot: „In einem Flugzeug hat man keine Chance zu verschwinden, man muss sich den möglichen Problemen stellen – und genau das sollte man auch im realen Leben, besonders in Change-Situationen tun.“ In seinem Vortrag “ Ready for take-off – Vertrauen schafft Sicherheit (https://www.dobler.ch/vortrag-vertrauen-change-veraenderung-sicherheit)“ erklärt er, wie die Flugbranche Turbulenzen meistert und warum auch Unternehmen ihr Krisenmanagement nach diesem Prinzip ausrichten sollten.

Changemanagement: So werden Turbulenzen an Bord gehandhabt

Unvorhergesehene Ereignisse sind laut Dobler auch in der Luftfahrt nicht zu vermeiden. Doch „Veränderungen sind an Bord eines Flugzeugs meist kein Problem, sonst wäre das Fliegen nicht die sicherste Art der Fortbewegung“, erklärt der Change-Experte. Selbst wenn es zu Turbulenzen kommt, lassen sich ein erfahrener Pilot und seine Crew davon niemals aus der Ruhe bringen.

Warum? Weil der Flugkapitän und seine Crew laut Dobler absolutes Vertrauen in ihre Ausbildung, ihr Können und die Abläufe an Bord haben. Und Vertrauen schafft Sicherheit.

„Das Flugpersonal wird im Vorfeld durch Training und Analysen auf Change-Situationen und Probleme vorbereitet, um im Ernstfall souverän zu reagieren“, erklärt der Veränderungsexperte und Vortragsredner.

Dieses Prozedere müsse laut Dobler auch für jede Change-Situation gelten, ob in der Luft oder am Boden. Ein CEO, ein Elternteil, ein Student oder eine Studentin – jeder Mensch wird im Alltag mit Veränderungen konfrontiert. Um die Herausforderungen zu meistern, bedarf es laut dem Vortragsredner einer ganz bestimmten Mentalität, die von zwei Faktoren geprägt ist: Vertrauen und Sicherheit.

Veränderungen richtig angehen: So bauen Unternehmen Vertrauen und Sicherheit auf

Flugpersonal baut Vertrauen und Sicherheit auf, indem es bei Turbulenzen und Vorfällen wie Systemausfällen oder medizinischen Notfällen an Bord einen kühlen Kopf bewahrt und kompetent handelt. Dasselbe gilt laut dem Vortragsredner auch für jede Change- und Krisensituation am Boden.

Um Turbulenzen aller Art im Unternehmen zu meistern, sind laut dem Veränderungsexperten diese drei Faktoren entscheidend:
– Ruhe: In schwierigen Change-Situationen ist es wichtig, Ruhe zu bewahren. Indem man besonnen bleibt und sich nicht von Panik oder Stress überwältigen lässt, baut man Vertrauen auf und ermöglicht eine effektive Problembewältigung.
– Professionalität: Die Fähigkeit, auch unter Druck professionell zu handeln, ist entscheidend für den Aufbau von Vertrauen und Sicherheit. Fachliches Verhalten schafft Vertrauen in die Kompetenz und Sicherheit in einer unbekannten Situation.
– Zuversicht: Eine positive Einstellung in die eigene Fähigkeit, Veränderungen zu bewältigen, ist essenziell, um Vertrauen aufzubauen. Indem man Optimismus ausstrahlt und um die eigenen Stärken weiß, ermutigt man auch andere, Herausforderungen anzunehmen und erfolgreich damit umzugehen.

Dobler appelliert mit seinem Vortrag an Unternehmen und Menschen, sich nicht nur besser auf Veränderungen (https://www.fremdwort.de/suchen/woerterbuch/veränderung/) und Herausforderungen vorzubereiten, sondern auch mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Betriebsabläufe zu haben. Dadurch entstehe Sicherheit, die auch bei Turbulenzen ein gutes Gefühl vermittelt. Womöglich war genau das das Problem der Real GmbH – der wiederholte falsche Umgang mit Change-Situationen.

Nur wer sich selbst und anderen Menschen vertraut, wird mit den Turbulenzen, kritischen Vorfällen und Veränderungen des Lebens klarkommen und dabei stets ein Gefühl der Sicherheit verspüren.

„Sie sind der Flugkapitän Ihres Lebens – fliegen Sie es“

Über den Wolken ist Pilot und 5-Sterne-Redner Bruno Dobler zuhause. Der sympathische Schweizer hat neben seiner Flugkarriere auch viele Jahrzehnte als Unternehmer gearbeitet und hierbei die wichtigsten Fachkompetenzen der Fliegerei gewinnbringend mit im Unternehmen integriert.

Als ehemaliger Flugkapitän, der als Keynote Speaker auf der Bühne steht, spricht er in seinen mitreissenden Vorträgen über die Werte und Erkenntnisse der Luftfahrt und darüber, wie alle Branchen davon profitieren können.

Er nimmt sein Publikum mit ins Cockpit und lässt sie hautnah an brenzligen und schwierigen Entscheidungen teilhaben. Denn wenn es ums Leben von Hunderten Passagieren geht, gibt es in der Fliegerei im Katastrophenfalle keine Zeit zum Überlegen.

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