Unternehmensnachfolge: Wie Reputation den Erfolg sichert

Unternehmensnachfolge: Wie Reputation den Erfolg sichert

ABOWI UAB – Unternehmensnachfolge mit Reputation

Im Laufe der Zeit müssen sich Eigentümer von Unternehmen Gedanken über die Nachfolge machen, da dies eine reibungslose Fortführung des Betriebs sicherstellt und den Unternehmenserfolg auf lange Sicht sichern kann. Hierbei ist es von großer Bedeutung, nicht nur die finanzielle Situation im Blick zu haben, sondern auch den Ruf des Unternehmens. Denn die Reputation des Unternehmens hat einen maßgeblichen Einfluss auf dessen Erfolg und schafft Vertrauen bei Mitarbeitern und Kunden.

Die Auswirkungen einer hohen und niedrigen Reputation

Eine hohe Reputation hat Einfluss auf viele Faktoren im Unternehmen. Positives Feedback von Kunden und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit schaffen ein positives Arbeitsumfeld und unterstützen die gemeinsame Arbeit an der Steigerung des Unternehmenserfolgs. Ein schlechter Ruf hingegen hat negative Folgen, denn Kunden und Mitarbeiter meiden Unternehmen mit einem schlechten Ruf und tragen so zum Abbruch der Geschäftsbeziehung bei.

Die Pflege der Reputation bei der Nachfolgeregelung

Deshalb sollte die Nachfolgeregelung nicht nur auf die Erhaltung des Unternehmenswertes und die Kontinuität des Geschäftsbetriebs zielen, sondern auch auf die Pflege und den Ausbau der Reputation. Denn durch einen Generationenwechsel darf der gute Ruf des Unternehmens nicht aufs Spiel gesetzt werden. Ein Fokus auf den Erhalt der Reputation kann also auch dazu beitragen, dass das Unternehmen langfristig erfolgreich bleibt.

Die Gewinnung von neuen Kunden durch eine gute Reputation

Eine gute Reputation kann auch bei der Gewinnung von neuen Kunden hilfreich sein. Wenn das Unternehmen einen hervorragenden Ruf hat, kann dies dazu führen, dass Kunden das Unternehmen aufsuchen und empfehlen. Deshalb ist es wichtig, vor einer Nachfolgeregelung eine Analyse der Reputation des Unternehmens durchzuführen und gezielte Maßnahmen zur weiteren Steigerung zu ergreifen.

Die Zusammenarbeit mit externen Unternehmen wie ABOWI Reputation

Eine gut geplante Nachfolgeregelung kann sicherstellen, dass die Reputation und der Erfolg des Unternehmens kontinuierlich erhalten bleiben. Im Rahmen der Nachfolgeregelung kann auch eine Analyse der aktuellen Reputation des Unternehmens, sowie Maßnahmen zur weiteren Steigerung sinnvoll sein. Wenn in diesem Zusammenhang über geeignete Maßnahmen nachgedacht wird, können externe Unternehmen wie ABOWI Reputation als Unterstützung einbezogen werden. ABOWI bietet Analyse- und Beratungsdienstleistungen zur Steigerung der Reputation an und baut mit den Kunden nachhaltige Reputation im Internet auf. Ein Beispiel hierfür ist der Reputationsexperte und Gründer von ABOWI Maximilian Bausch, der Unternehmen bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Reputation berät.

Die Bedeutung von Krisenmanagement in der Nachfolgeregelung

Um erfolgreich eine Nachfolgeregelung zu gestalten, ist es daher von großer Bedeutung, frühzeitig an die Thematik heranzugehen und dafür zu sorgen, dass die Reputation des Unternehmens stets im Blick bleibt. Mit gezielten Maßnahmen kann so die erfolgreiche Fortführung des Unternehmens gewährleistet werden. Eine Möglichkeit, die Reputation eines Unternehmens zu steigern, ist ein gezieltes Krisenmanagement. Denn auch Unternehmen, die einen sehr guten Ruf haben, können schnell in eine Krise geraten und ihrem Ruf empfindlich schaden. Eine schnelle und gezielte Reaktion auf eine Krise kann schlimme Folgen verhindern und den Ruf des Unternehmens in vielen Fällen sogar stärken. Deshalb sollten auch Maßnahmen zur Krisenbewältigung im Rahmen der Nachfolgeregelung berücksichtigt werden.

Einbeziehung von Mitarbeitern und der Belegschaft

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Nachfolgeregelung ist die Einbeziehung von Mitarbeitern und der Belegschaft. Denn eine gute Beziehung zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern kann auch dazu beitragen, dass das Unternehmen langfristig erfolgreich bleibt und seine Reputation ausbaut. Eine offene Kommunikation kann dabei helfen, die Angst vor einer Nachfolge zu mindern und die Mitarbeiter in die Planung der Nachfolgeregelung einzubeziehen.

FAQs:
1. Warum ist die Reputation des Unternehmens wichtig bei der Unternehmensnachfolge?

Eine gute Reputation des Unternehmens schafft Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitern und trägt somit zum langfristigen Erfolg des Unternehmens bei. Deshalb sollte bei der Nachfolgeregelung die Pflege und der Ausbau der Reputation eine wichtige Rolle spielen, um sicherzustellen, dass die erfolgreiche Fortführung des Unternehmens gewährleistet wird.

2. Wie kann die Reputation eines Unternehmens gesteigert werden?

Eine Möglichkeit, die Reputation eines Unternehmens zu steigern, ist ein gezieltes Krisenmanagement. Auch eine Analyse der Reputation des Unternehmens sowie gezielte Maßnahmen zur Steigerung können zur Verbesserung der Reputation beitragen. Externe Unternehmen wie ABOWI Reputation bieten hier Beratungsdienstleistungen zur Steigerung der Reputation sowie Krisenmanagement an.

3. Warum ist die Einbeziehung von Mitarbeitern wichtig bei der Nachfolgeregelung?

Eine gute Beziehung zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern kann auch dazu beitragen, dass das Unternehmen langfristig erfolgreich bleibt und seine Reputation ausbaut. Deshalb ist es wichtig, die Mitarbeiter in die Planung der Nachfolgeregelung einzubeziehen und offen zu kommunizieren, um die Angst vor einer Nachfolge zu mindern.

Der Reputationsaufbau, der Internetauftritt gewinnt durch die Digitalisierung an Bedeutung. Egal ob Mitarbeitersuche, Kundengewinnung oder Umsatzerhöhung. Der eigene Internetauftritt muss stimmen, um Erfolge zu erzielen. Reputation entsteht nicht von heute auf morgen. Eine gute Reputation ist die Belohnung von viel Fleiß und harter Arbeit auf hohem professionellem Niveau. Dieser Professionalität hat sich ABOWI UAB verschrieben, weitere Informationen unter www.abowi.com.

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ABOWI UAB
Maximilian Bausch
Taikos Street 20-44
05250 Vilnius
+491701061760

Reputation

Einer der besten Redner seines Fachs

Ehemaliger Banker holt sich Weltrekord mit Rede über Vertrauen | Nächster Stop: London

Einer der besten Redner seines Fachs

Foto: Dominik Pfau

Beim 12. Internationalen Speaker Slam hat sich der Rostocker Unternehmensberater Michael Köhler am 30.09.2022 den Weltrekord geholt und wird mit seinem Vortrag „Banken, Finanzen und Vertrauen“ in der Kategorie „Wirtschaft“ mit dem Excellence Award ausgezeichnet.

Der Slam fand nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Wiesbaden und München nun in Masterhausen statt und ist der bisher größte seiner Art. Mit 147 internationalen Teilnehmern aus 18 Nationen wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt. Die Teilnehmer kamen u.a. aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien, selbts aus Kamerun, Laos und Peru sind einige Redner angereist.

Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum und die fachkundige Jury -die u.a. aus einem Hochschuldekan, Autoren, Unternehmern und Verantwortlichen aus Funk und Fernsehen bestand- mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen, trotzdem alles Wichtige zu sagen und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet. Die Veranstaltung wurde live und im TV übertragen.

Im Rednerwettstreit überzeugte Michael Köhler mit seiner Rede „Banken, Finanzen und Vertrauen“. Er zeigte eindrucksvoll auf, wie elementar wichtig es ist, gegenseitiges Vertrauen mit seinen Geschäftspartnern aufzubauen, denn dieses bildet jegliche Grundlage eines gemeinsamen und erfolgreichen Handelns. Die Ausführungen zu seinem Leitmotiv „Vertrauen schafft Vertrauen und dann hast Du Erfolg“ sorgte für eine spannende Debatte und brachte das Publikum und die Fachjury zum Nachdenken. Hierfür bekam er vom renommierten Top-Speaker Hermann Scherer den Excellence Award in der Kategorie Wirtschaft verliehen.

Michael Köhler hat es sich zu Aufgabe gemacht sowohl Privatpersonen als auch Unternehmerinnen und Unternehmer bei Ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen. Sein Unternehmen begleitet Mandanten und Geschäftspartner von der Entwicklung der Idee eines Projektes bzw. Vorhabens, über die klassische Beratung und Unternehmensberatung bis hin zur Strukturierung der passgenauen Finanzierung und Auswahl der geeigneten Kapital- und Kreditgeber.

Michael Köhler ist gelernter Banker. Ein Vollblutbanker, wie ein Vorstandskollege mal über ihn sagte. Während seiner 25-jährigen Laufbahn hatte er im Vertrieb alles erlebt, was man in einer Bank und Sparkasse erleben kann. Er hat klassisch nach seiner Ausbildung am Schalter angefangen und Ein- und Auszahlungen gemacht, wie er sagte. Schnell wechselte er in die Kreditabteilung der Bank, wo er seine Leidenschaft für das Thema Finanzierung und Führung entdeckte. Da lag es nahe, dass er für mehrere Jahre auch die Leitung der Kreditabteilung für private und gewerbliche Finanzierungen übernahm. Am Ende seiner Banklaufbahn leitete er sogar vertretend gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen die Geschicke der gesamten Bank.

In seiner Zeit als Banker hatte Michael Köhler mehr als 2.000 Verhandlungen geführt und dabei selbst so viel über die Erfolgs- und Entscheidungsstrategien seiner Kunden erfahren, dass seine heutigen Kunden und Geschäftspartner genau von diesem Wissen und seinen Erfahrungen profitieren. Dabei ist es ihm eine Herzensangelegenheit, partnerschaftlich auf Augenhöhe gemeinsam mit ihnen zusammenzuarbeiten. Gegenseitiges Vertrauen ist dabei für ihn eine Selbstverständlichkeit.

Durch die Teilnahme am Speaker Slam wurde ein Schweizer Unternehmer und Sachbuchautor auf Michael Köhler aufmerksam. Dieser lud ihn unmittelbar nach der Veranstaltung zur Teilnahme als Redner bei der „ASAAC 2022“ der jährlichen Konferenz der Redner- und Autorenagenturen ein. Diese findet am 25.11.2022 in London statt.

Hier noch ein paar nützliche Tipps des Experten für die Leserinnen und Leser zur richtigen Vorbereitung eines Finanzierungsgesprächs:
In ein Vorhaben oder ein Projekt zu investieren ist auch immer eine Investition in die Unternehmerin und Unternehmer selbst. Hier zählen nicht nur die Zahlen, Daten und Fakten. Genauso wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger sind sowohl die Widerstandsfähigkeit und der feste Wille der Unternehmerin und des Unternehmers das Vorhaben erfolgreich umzusetzen – egal was auch kommt.

7 Tipps, die bei Ihrem Vorhaben helfen und über Ihren Erfolg entscheiden können:

1. Seien Sie ausgeschlafen.

2. Ziehen Sie sich bitte das für Sie passende an. Die Kleidung muss zu Ihnen und zu Ihrem Vorhaben passen.

3. Haben Sie für jeden Ihrer Gesprächspartner ein ansprechendes Handout, mindestens jedoch eine Zusammenfassung Ihres Vorhabens dabei.

4. Seien Sie top vorbereitet. Sie kennen Ihr Produkt, Ihr Vorhaben und den Wettbewerb – So gewinnen Sie Aufmerksamkeit und Achtung.

5. Seien Sie unbedingt auf kritische Fragen vorbereitet und haben Sie schlaue Lösungen hierfür. Hier liegt der Schlüssel!
Tun Sie die Einwände ab, kann es bei Ihrem Gesprächspartner zum einen den Eindruck erwecken Sie nehmen das Risiko nicht erst. Zum anderen kann es auch bedeuten, Sie nehmen Ihr Gegenüber nicht ernst – Beides führt in Nichts und lässt Ihre Chancen sinken.
Also seien Sie vorbereitet und gehen alle negativen möglichen Aspekte vorher selbst durch. Erarbeiten Sie jeweils praktikable Lösungsansätze. Es geht es darum zu zeigen, dass Sie selbst die Risiken erkennen und diese beseitigen wollen.

6. Sollten Zahlen und / oder das Präsentieren nicht zu Ihren Stärken gehören, dann holen Sie sich Experten an Ihre Seite, die Sie tatkräftig unterstützen. Das ist völlig ok. Auch hier zeigen Sie nur, dass Sie Ihre Schwächen kennen und sind Lösungsorientiert.

7. Fast der wichtigste Punkt – sein Sie immer authentisch und ehrlich – das schafft bei Ihrem Gesprächspartner das meiste Vertrauen und führt Sie zum Ziel.

Internet:
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Die Hanseatische Projektentwicklung und Unternehmensberatung konzentriert sich auf die gesamte Wertschöpfungskette von Immobilien- und gewerblichen Projekten. Diese beginnt bei der Entwicklung der Idee und führt über die Einbindung der richtigen Projektpartner, die Begleitung der Projektentwicklung und -beratung bis hin zur Strukturierung der passgenauen Finanzierungslösung und Auswahl der richtigen Kapital- und Kreditgeber.

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Mit Glauben und Vertrauen zum beruflichen Erfolg

Doch – warum ist Glauben wichtig für einen beruflichen Erfolg.

Mit Glauben und Vertrauen zum beruflichen Erfolg

Mit Glaube und Vertrauen zum Erfolg

Kann uns Glaube wirklich dabei helfen, einen sinnerfüllten Beruf zu praktizieren? Sicher – erst einmal denken wir dann ganz natürlich an die Religion und die Konfession, der man angehört oder nicht.

Das ist für viele Menschen auch ganz wichtig – Doch glauben kann viel mehr sein.

Mit dem Satz „Glauben heißt nicht wissen“ gehen Menschen, die diesen Satz nutzen davon aus, dass es etwas gibt, was wir genau wissen, ideal scheint es dann auch noch zu sein, wenn es wissenschaftlich bewiesen ist.

…und alles, was wir in diesem Sinne nicht wissen, das ist glauben.

Friedrich Wilhelm Nietzsche schreibt sogar: „Glaube“ heißt „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist“.

Das würde für mich noch unterstreichen, glauben ist etwas, was für einen gebildeten Menschen nicht „in Ordnung“ – nicht standesgemäß ist, außer bei der Religion – da gehört ja der Glaube hin.

Da öffnet gerade ein ganz bekannter Physiker aber eine andere Tür: Der Physiker Max Planck drückt es so aus:
„Beide, Religion und Naturwissenschaft, bedürfen des Glaubens an Gott; für die eine steht Gott am Anfang, für die andere am Ende allen Denkens und Wissens.“

Glaube und Wissen sind also keine Gegensätze, wie wir oft empfinden
Ja sie haben sogar etwas Verbindendes – wenn es auch nicht so offensichtlich ist.

Und dann kommt da noch ein weiterer Aspekt dazu – Vertrauen!
Wir setzen uns auf einen Stuhl und vertrauen darauf, dass er uns trägt.
Wir legen uns abends hin und vertrauen darauf, dass wir morgens vom Wecker geweckt werden, wenn wir ihn gestellt haben – oder wir vertrauen darauf, dass wir wach werden, auch wenn wir keinen Wecker gestellt haben.
All das ist aber auch Glauben, dass es so auch sein wird.

Glauben hat also auch etwas mit vertrauen zu tun. Und damit, wie wir wahrnehmen und welche Erfahrungen wir in unserem Leben gemacht haben.

Eine zentrale Frage, wenn Menschen zu mir kommen, um sich beraten zu lassen bezüglich einer Neuausrichtung im Beruf, ist: Glaubst Du an Dich – vertraust Du Dir?

Glaube und Vertrauen ist etwas, was sehr wichtig ist, um seine Vorsätze, Visionen oder auch den Lebenssinn zu verwirklichen.
Beides, der Glaube wie das Vertrauen, haben auch etwas mit Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu tun.

Ein zentrales Thema in der Mitte des Lebens ist bei ganz vielen Menschen die Sinnhaftigkeit im Beruf.
Ob man es Midlifecrisis nennt oder Probleme der Menopause – es ist Tatsache, dass ganz viele Menschen im Laufe des Lebens die Sinnhaftigkeit in ihrem Beruf nicht mehr erkennen können. Ganz viele Menschen haben innerlich in ihrem Beruf schon gekündigt, wenn sie es auch nicht nach außen zeigen oder zeigen wollen.
Immer mehr Stress und Unsicherheit im Beruf führen zu dieser Frage und zusätzlich ist dies auch bedingt dadurch, weil Menschen spüren, dass sie an einem Wendepunkt in ihrem Leben sind – zu mehr Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit.
Die Krisen, die wir im Moment im Außen erleben, führen zusätzlich dazu, sich zu fragen, ob das, was gerade beruflich getan wird, noch Sinn hat.

Ayurveda ist eine Gesundheitslehre mit ganz viel Sinnhaftigkeit und ich bilde seit fast 30 Jahren Menschen aus, die sich dann nebenberuflich oder auch hauptberuflich im Gesundheitsbereich selbstständig machen.
Unmöglich und unsicher, in der heutigen Zeit?
Immer wieder spreche ich mit Menschen, die eine Ayurveda-Ausbildung bei mir beginnen, die darüber sprechen, dass sie geglaubt hatten, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben und plötzlich ist das ganz anders – Kurzarbeit, Insolvenz der Betriebe, Kündigung wegen Personalreduzierung u.v.m. zeigten ihnen, dass der Arbeitsplatz gar nicht so sicher war, wie sie glaubten.

Vorbeugen ist besser als heilen.
Das gilt für die Gesundheit, für zwischenmenschliche Beziehungen, aber auch für einen Beruf, der Freude macht und bei dem man selbst bestimmt sein Leben gestalten kann.

Immer mehr Menschen suchen nach ein Zusatzeinkommen, einen Nebenjob etc.
Warum nicht gleich das Leben reflektieren und sich auf einen Bereich ausrichten, der für ganz viele Menschen immer wichtiger wird: Die eigene Gesundheit.

Ayurvedamassagen, Fastenwochen durchführen können, Kochkurse anzubieten, Ernährungsumstellung zu einem mehr an Gesundheit zu betreuen, das hat Sinnhaftigkeit und bringt eine große Zufriedenheit.
Sicher – in der Mitte des Lebens wollen die Menschen nicht mehr lange Ausbildungszeiten absolvieren, bevor sie auch Ergebnisse siehen, also mit dem Neuen, was man tut, auch Geld verdient.

Ich habe mit der Ayurveda-Abo-Ausbildung ein Konzept entwickelt, bei dem man nebenberuflich Ayurveda lernt. Das Gelernte ins eigene Leben zu integrieren, ist natürlich wichtig, dann ist man auch sehr authentisch, wenn man Ayurveda-Angebote anbietet.
In diesem Ayurveda-Abo-Konzept braucht man 1-3 Monate an Vorlaufzeit, in dem die Grundlagen gelernt und integriert werden und dann kann man schon beginnen, das Erlernte auch an Gesundheitsbewusste weiterzugeben, also Ayurveda-Angebote zu kreieren mit denen man zu Beginn ganz schnell schon das einnimmt, was man für die Ausbildung bezahlt – und zusätzlich auch schon die ersten Einnahmen generieren kann.
So kann man in einem sicheren Rahmen Ayurveda lernen, für die eigene Gesundheit und auch dafür, um als Gesundheits- oder Ernährungsberater Ayurveda qualifiziert anzubieten.
Die Ayurveda-Studierenden der Ayurvedaschule-Online bekommen von mir auch Unterstützung, das Erlernte dann qualifiziert anbieten zu können.

Ich glaube und vertraue mir selbst
Ich empfehle den Ratsuchenden, diesen Satz in einer Woche möglichst oft zu denken und dabei in sich hinein zu fühlen. Und viele Begreifen dann sehr schnell, dass es Zeit ist, das Leben neu auszurichten für mehr Sinnerfüllung im eigenen Leben und auch mehr Sinnhaftigkeit im Beruf.

Jeder von uns hat ein inneres Wissen, etwas, was wir allgemein auch als Intuition beschreiben. Und dieses innere Wissen meldet sich immer wieder, denn es will gelebt werden.

Ja viel mehr noch. Durch diesen „Glauben an sich selbst“ können Wunder im eigenen Leben entstehen.
Hier auf meiner Website gibt es zusätzliche Informationen zu der Ayurveda-Ausbildung im Abo-System – für mehr Gesundheit und zu mehr Sinnerfüllung im Beruf. Man kann den ersten Ausbildungsabschnitt auch 14 Tage kostenfrei testen um ganz sicher zu sein, dass Ayurveda die richtige neue Ausrichtung für mehr Gesundheit und Erfolg im Leben ist – die Ayurveda-Abo-Ausbildung (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-abo-ausbildung/)

Und wer sich gerne beraten lassen möchte – hier kann ein Termin für ein Beratungsgespräch (https://schule-fuer-ayurveda.de/deine-beratung-beruflicher-erfolg/) mit mir vereinbart werden.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Vertrauen ist die Basis erfolgreicher Führung

Vertrauen ist die Basis erfolgreicher Führung

Autor: Reinhard F. Leiter, Executive Coach München

Autor: Reinhard F. Leiter, Executive Coach München

Die Welt erlebt aktuell einen Kaskadeneffekt von Vertrauenszusammenbrüchen. Die Gesellschaft hat das Vertrauen in das Funktionieren der Märkte verloren. Überall herrscht Misstrauen. Wo aber Vertrauen fehlt, brechen die Märkte zusammen. Märkte und Gesellschaften sind somit auf Vertrauen angewiesen, um zu funktionieren. Die ökonomische Struktur der Ressource Vertrauen hat der amerikanische Wirschaftsnobelpreisträger Kenneth Arrow als das wichtigste „Schmiermittel eines sozialen Systems“ bezeichnet. Es ist extrem effizient, erspart viele Probleme und biete ein faires Maß an Verlässlichkeit auf das Wort anderer Menschen. Begriffe wie Vertrauen, Loyalität und Wahrheit – von Ökonomen als Externalitäten bezeichnet – haben einen realen und praktischen ökonomischen Nutzen, denn sie erhöhen die Effizienz und steigern die Produktivität der Menschen. Nur: Vertrauen ist kein Gut, das man an jeder Ecke kaufen kann.

Vertrauen hat seinen Preis
Aber warum vertrauen wir einander? Die Antwort ist recht einfach: Durch Vertrauen wird das Leben einfacher. Vertrauen schafft Sicherheit. Vertrauen ist ein Mechanismus zur Reduktion sozialer Komplexität. Vertrauen ist also ein vernünftiger Akt, um möglichst sorglos und passabel durch das Leben zu kommen. Das führt zwangsläufig zu der Frage: Was ist eigentlich Vertrauen? Wie alles im Leben hat auch Vertrauen seinen Preis. Um es mit dem deutscher Soziologen und Gesellschaftstheoretiker Niklas Luhmann zu sagen, impliziert Vertrauen zwingend eine „riskante Vorleistung“, verbunden mit der Hoffnung auf Gegenleistung. Denn ob der andere das ihm entgegengebrachte Vertrauen erwidert, ist nicht sicher. Das Risiko der Enttäuschung lässt sich nicht vom Tisch wischen. Unsicherheit und Angst bleiben.

Vertrauen erzeugt Vertrauen
Vertrauen kann aber nicht erzwungen werden und ökonomische Anreize zur Vertrauensbildung sind schwer vorstellbar. Das Risiko eines gewährten Vertrauensvorschusses wird nur mit jeder Wiederholung einer erfüllten Vertrauensleistung ein Stück weit mehr minimiert. Wird der erste Vertrauensvorschuss nicht enttäuscht, besteht die begründete Hoffnung, dass es auch das nächste Mal gut geht. „Trust breeds trust“ – Vertrauen erzeugt Vertrauen. Kapital und Arbeit allein reichen nicht aus, um Märkte am Laufen zu halten. Nur wo Vertrauen herrscht, gibt es auch die Sicherheit , nicht hintergangen zu werden. Vertrauen verbessert so die Effizienz, weil es Investitionen fördert, und Transaktionskosten reduziert mit dem Effekt, dass in einer vertrauensvollen Umgebung die Wirtschaftserträge steigen. Und weil Vertrauen seinen Verpflichtungscharakter auf die Zukunft einzahlt, sichert es den Marktteilnehmern über einen gewissen Zeithorizont stabile Beziehungen.

Reputation stabilisiert Vertrauen in virtueller Distanz
Anonymität ist der Vertrauensbildung dagegen nicht sonderlich zuträglich. Nur wenn sich Personen gut kennen, können sie in der Regel gegenseitiges Vertrauen aufbauen. In kleinen Gruppen fällt die Vertrauensbildung deshalb auch leichter als in großen Gruppen. Dabei ersetzt die Zugehörigkeit zur gleichen Gruppe oft die persönliche Bekanntschaft als Basis des Vertrauens. Naturgemäß wird der Vertrauensaufbau bei Fernbeziehungen schon schwieriger. In diesem Fall ist die Reputation der Marktteilnehmer ein wesentlicher Indikator von Vertrauenswürdigkeit und kann Vertrauen auch in virtueller Distanz stabilisieren.

Fehlendes Vertrauen sorgt für Wohlstandsverlust
Wenn Vertrauen in einer Gesellschaft nicht vorausgesetzt werden kann und als gesellschaftliche Ressource fehlt, ist es rational verständlich, wenn sich die Menschen Schutz bei spezialisierten Organisationen, wie z.B. der Mafia, kaufen. Die Folgen sind allerdings katastrophal, denn das Gebietsmonopol der Mafia unterbindet Wettbewerb und liefert keine Anreize zu Innovationen. Eine Welt, der das Vertrauen abhandengekommen ist und in der persönlicher Schutz als privates Gut angeboten werden muss, erleidet erhebliche Wohlstandsverluste. Wenn Vertrauen also existenziell ist, stellt sich zwangsläufig die Frage nach seiner Entstehung und dem Wiederaufbau, wenn es erst einmal verspielt wurde?

Für Vertrauen gibt es keine rationalen Gründe
Bei Fremden, die sich nicht kennen, existiert das klassische Instrumentarium zur Risikoprüfung eines Vertrauensvorschusses nicht. Was fehlt, sind die Kenntnisse über die Spielregeln, nach denen der jeweils andere spielt. Erst dann, wenn beide Akteure oder Gruppen miteinander vertraut sind, lässt sich der Grad der Kooperationsbereitschaft abschätzen. Jeder Kooperationsgewinn wird beiden Parteien als Beweis dafür dienen, dass sich Vertrauen auszahlt. Ob sich Vertrauen auszahlt, lässt sich nicht voraussagen. Für den ersten Schritt ins Vertrauen gibt es keine rationalen Gründe. Der Aufbau von Vertrauen kommt ohne dieses irrationale Moment schwerlich aus. Es gilt die Devise: „Just do it“.

Vertrauen wird mit Vertrauen erwidert
Nach William James, Begründer des philosophischen Pragmatismus, ist die Überbrückung der Verletzlichkeit und Unsicherheit der „Willen zum Glauben“ als Initialzündung des Vertrauens. Wer den Sprung wagt, wird laut dieser existentialistischen Terminologie erfahren, dass das Vertrauen erwidert wird. Erst durch Vertrauen lässt sich Vertrauen herstellen. Hier zeigt sich das ganze Dilemma der Weltwirtschaft. Denn für die Rückeroberung von Vertrauen, Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand, gibt es keinen Masterplan. Der reflexhafte Ruf nach Kontrolle bei Vertrauensmissbrauch führt nur zu einer Spirale des Misstrauens. Auch in Vertrauenskrisen gilt es daher trotz aller Widrigkeiten, Ungewissheiten zu akzeptieren und nur das Gute zu sehen.

Erfolgreiche Führung basiert auf Vertrauen
Auf Unternehmensebene gibt es einen betriebsinternen Parameter, der nachweisbar signifikant korreliert mit dem Unternehmensergebnis: die positive oder negative Beziehung zum unmittelbaren Chef. Ist die Beziehung gut, steigt die Produktivität. Ist sie schlecht, sinkt sie. Innerhalb einer als positiv erlebten Beziehung ist das wichtigste Merkmal: Vertrauen. Vertrauen als Summe von Glaubwürdigkeit, Berechenbarkeit, Geradlinigkeit ist die Basis guter Führung. Sich führen lassen heißt, sich jemandem anvertrauen.

Der inhaltlichen Botschaft geht die Vertrauensbotschaft voraus
Vor allem für das Führungsparadigma der Selbstverantwortung, das im Geführten den Mitunternehmer und intelligenten Träger (nicht Zu-Träger) der Unternehmensentwicklung sieht, ist Vertrauen die einzige mögliche kommunikative Basis. Die wechselseitige Angewiesenheit der Partner aufeinander erzwingt die konsequente Tilgung der kontrollierenden Elemente alter Führungsparadigmen. Der inhaltlichen Botschaft an die Mitarbeiter geht immer die Vertrauensbotschaft voraus. Das Vertrauen der Mitarbeiter entscheidet, wie ein Filter darüber, ob die inhaltliche Botschaft überhaupt gehört wird. Keine Führungskraft kann Menschen beeinflussen, führen, sie mit auf die gemeinsame Reise nehmen, wenn ihr nicht vertraut wird. Menschen sind bereit, einem anderen Menschen zu folgen, wenn sie ihm vertrauen, selbst wenn sie seine Absichten nicht teilen.

Der Vertrauensbeweis gleicht das Beziehungskonto aus
Andererseits verpflichtet Vertrauen. Es erzeugt Ansprüche. Es bindet. Je größer die riskante Vorleistung ist, desto größer ist die verpflichtende Wirkung. Warum ist das so? Weil Menschen den Ausgleich suchen. Geben und Nehmen müssen im Gleichgewicht sein, wenn wir uns entspannt fühlen sollen. Das ist das Gesetz der Reziprozität. Wenn nun der andere in uns investiert, dann verlieren wir für einen kurzen Augenblick unser Gleichgewicht. Wir fühlen uns dem Geber verpflichtet. Wenn wir für vertrauenswürdig gehalten werden, dann fühlen wir einen starken Druck, den wir nur mildern können, indem wir etwas zurückgeben. In diesem Fall, indem wir dem Vertrauen entsprechen. Man könnte auch sagen: Vertrauen ist wie eine Hypothek, wie eine Einzahlung auf ein imaginäres Beziehungskonto, das der andere mit einer Gegenleistung ausgleichen muss, wenn er nicht sein inneres Gleichgewicht verlieren will. Mit dem Vertrauensbeweis erfolgt der Ausgleich des Beziehungskontos.

Gestaltungsräume für persönliches Führungsverhalten
Vertrauen ist aber auch immer bidirektional. Nicht nur der Mitarbeiter muss der Führungskraft vertrauen, sondern die Führungskraft auch dem Mitarbeiter und ihm nicht ständig über die Schulter schauen, ob er die an ihn delegierte Aufgabe auch richtig und erfolgreich erledigt. Sie muss darauf vertrauen, dass der Mitarbeiter zur ihr kommt, wenn er sich abstimmen möchte und eine Frage hat. Vertrauen bedeutet auch, in schwierigen Situationen nicht die Dinge an sich zu reißen und zur Chefsache zu erklären, sondern die Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Ein starkes Signal für das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter ist auch die Weitergabe von Informationen an die Mitarbeiter, deren Missbrauch die Führungskraft schädigen könnte. Sich abhängig zu machen von der Zustimmung und der Leistung der eigenen Mitarbeiter, schafft Vertrauen. Nur dann, wenn man selbst und zuerst Vertrauen schenkt, wenn man sich verwundbar macht, wird der Vertrauensmechanismus in Gang gesetzt.

Über Reinhard F. Leiter
Reinhard F. Leiter war von 1972 bis 1981 in den Funktionen Leiter Aus- und Weiterbildung und Personalleiter in der Bayer Group tätig. Von 1982 bis 2013 leitete er bei Allianz SE das Zentrale Bildungswesen und war Head of Executive Events. Für diese Unternehmen war er auf allen fünf Kontinenten und in über dreißig Ländern tätig.

Reinhard F. Leiter war Gründungsmitglied des „Arbeitskreises Assessment Center-Führungskräfteauswahl und Entwicklung in DACH“ und jahrelang Vorsitzender dieses Vereins.
Er ist heute certified Coach für Unternehmer ,Senior Leaders und Executive Coach bei SELECTEAM.

Reinhard F. Leiter publiziert regelmäßig.

Neu erschienen sind :

„Global Coaching Excellence? A holistic approach“, Windmühle-Verlag, ISBN 978-3-86451-060-1 gemeinsam mit Dr. Werner Krings.

Reinhard F.Leiter, „Presentation Excellence – A holistic approach“, Windmühle-Verlag, ISBN 978-3-86451-039-7

Reinhard F. Leiter, „Quality Standards of Presentation Excellence“, www.reinhardfleiter.com
Professional Certificate in Coaching (PCIC) / Foundation in Coaching: Henley Business School at University of Reading GB: Certified

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Vertrauen ist die Basis – auch am Arbeitsplatz

Ulla Schnee gibt interessante Aufschlüsse über das Thema Vertrauen am Arbeitsplatz

Vertrauen ist die Basis - auch am Arbeitsplatz

Ulla Schnee über das Vertrauen am Arbeitsplatz.

Als Mediatorin und Business-Coach arbeitet Ulla Schnee täglich mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen. „Überall begegnet mir das Thema Vertrauen – häufig im Zusammenspiel mit Konflikten, Motivation, Sinnhaftigkeit und Gesundheit“, erzählt Ulla Schnee.

Zum einen ist Vertrauen die Erwartung, nicht durch das Handeln anderer benachteiligt zu werden. Ferner wird es als multidimensionales Konstrukt verstanden, welches Dimensionen wie Kompetenz, Integrität und Wohlwollen umfasst. Ulla Schnee weiß, dass dies auch in der Arbeitswelt von großer Bedeutung ist: „Für eine gelingende Kooperation bedarf es Vertrauen in sich selbst, in Kolleginnen und Kollegen wie in Mitarbeitende und Führung.“ Vertrauen generiere Sicherheit und Kreativität, es stärke den Zusammenhalt und fördere die Eigenverantwortung.

Seit nunmehr 30 Jahren höre Ulla Schnee diverse Argumente, warum Mitarbeitende und Führungskräfte immer wieder Schwierigkeiten haben, zu vertrauen. Allerdings sei das Vertrauen ein zentrales Merkmal des zeitgemäßen Führungsstils. Dazu gehöre unter anderem, dass Mitarbeitende selbstorganisiert arbeiten, ihnen Freiräume zur Gestaltung ermöglicht werden und dass sie mit Problemen nicht alleine sind. „Es kann sehr anstrengend sein, wenn diese Vertrauensbasis fehlt“, akzentuiert die Business-Coachin.

Zusätzlich erschwere sich die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen wie Vorgesetzten, wenn dem Einzelnen nichts zugetraut wird. Demotivation sei in einer solchen Situation die entstehende erste Emotion. Wieso solle sich jemand auch anstrengen, wenn ihm ohnehin nichts zugetraut wird. Und wozu diene eine Fortbildung, wenn Führungskräfte den Mitarbeitenden kein Vertrauen schenken. „Arbeiten in einem solchen Umfeld ist nicht nur schwer vorstellbar, sondern auch die innere Kündigung erscheint unter solchen Umständen fast schon logisch“, erläutert Ulla Schnee.
Nahezu jedes Unternehmen wünsche sich ein Betriebsklima, in dem Vertrauen und gegenseitiger Respekt vorherrschen. Das Paradoxon des Vertrauens sei demnach die Tatsache, dass dies zwar gewünscht wird, es zu häufig jedoch um Machtspiele, Konkurrenzdenken wie Schuldzuweisungen geht. „Vertrauen lässt sich nicht zwanghaft herstellen, sondern es muss aufgebaut, gehegt und gepflegt werden“, pointiert die Mediatorin.

Demnach bedürfe es einer guten Vorbereitung, um schwierige Themen wie das Vertrauen zu generieren. Vertrauen lasse sich, auch im Job, mit einer intakten Beziehung vergleichen. Vertrauen könne nicht befohlen werden, sondern es werde gegeben. „Hierfür braucht es Ehrlichkeit, Geduld, einen offenen Umgang mit Fehlern und eine konstruktive Kommunikation“, bekräftigt Ulla Schnee abschließend.

Weitere Informationen zu Ulla Schnee Consulting finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de. (https://www.ulla-schnee.de/)

Ulla Schnee ist Sparringspartnerin, Ratgeberin und Entwicklerin für Konfliktmanagement und Coaching. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern sowie eine neue Perspektive auf die aktuelle Situation zu erlangen. Mit ConflictArt und CoachingArt unterstützt sie Unternehmer, Führungskräfte und Teams sowohl im konstruktiven Umgang mit Konflikten als auch bei einem zielführenden Auseinandersetzen mit der aktuellen Situation. Hierbei greift sie auf ihre Kommunikations-, Verhaltens- und Kooperationsexpertise zurück.

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