Flexera One mit neuen Features für das Cloudkostenmanagement (FinOps)

Zentrale IT-Managementplattform ermöglicht Evaluierung und Optimierung jeder einzelnen Cloud-Instanz und SaaS-Anwendung

Flexera One mit neuen Features für das Cloudkostenmanagement (FinOps)

Screenshot Flexera One

Hamburg, 20. Juni 2022 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement, baut seine zentrale IT-Managementplattform Flexera One (https://www.flexera.de/flexera-one) weiter aus und stellt umfassende neue Funktionalitäten für das Cloudkostenmanagement (Cloud Financial Management, FinOps) vor.

Die neuen FinOps Funktionen schaffen eine hohe Transparenz in Bezug auf Cloud-Nutzung und -Kosten und erlauben einen Blick auf die betriebswirtschaftlichen Aspekte des Cloud Computings. Ausgaben lassen sich nicht nur besser planen und kontrollieren. Die einmal erworbenen Cloud-Technologien können auch ziel- und gewinnorientiert eingesetzt werden. CIO und CFOs, Cloud-Architekten, IT-Direktoren, Projektmanager und Entwicklungsleiter sind so in der Lage, das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer jeden Cloud-Instanz und jeder SaaS zu evaluieren und zu optimieren.

Die neuen FinOps Features im Überblick:

– Das Aufdecken von Cloudkosten-Anomalien ermöglicht es, Abweichungen bei den Ausgaben über unterschiedliche Rule-Based-Dimensionen (RDB) hinweg zu erkennen und zu analysieren. Auf Kontoebene zeigt der Blick auf automatisch berechnete Schwellenwerte, welche Anwendungen und Services Kosten in die Höhe treiben. Zudem lassen sich individuelle Ansichten erstellen, die mehrere Konten, Anbieter, Projekte oder Kostenstellen zusammenfassen und Ausreißer offenlegen.

– Cloud-Nutzungsprognosen unterstützen Anwender, ihre Cloud-Nutzung detailliert nach Region, Konto oder Geschäftsdimension aufzuschlüsseln und so datengestützte Entscheidungen über die Kapazitätsplanung zu treffen.

– Flexera One bietet darüber hinaus umfassende Möglichkeiten zum Import von Daten (Data Ingestion). So lassen sich über die plattformübergreifende Kostenerfassung Abrechnungen unterschiedlicher Anbieter in Flexera One analysieren – einschließlich Alibaba Cloud, Azure China und Oracle Cloud. Hinzu kommen Daten aus unterschiedlichen Quellen (z. B. Vollzeitäquivalentkosten (VZÄ), On-Premise-Lizenzen) zur Bestimmung der Total-Cost-of-Ownership.

– Die in Flexera One integrierten Automation Engines für Unit Economics generieren selbständig KPIs, um Einnahmen und Ausgaben individuellen, identifizierbaren Einheiten (z. B. SaaS-Lösung) zuordnen zu können. Dazu zählen etwa Kosten pro Kunde oder Cost of Goods Sold (COGS). Auf Basis dieser KPIs erfolgt dann der Datenimport weiterer Metriken (z. B. Nutzungsdaten Dritt-Anbieter).

– Das Hinzufügen von Metadaten aus CMBDs, Enterprise Architecture (EA) Tools und anderen Repositories sorgt für zusätzliche Transparenz und Kontextualisierung der Multi Cloud- und Hybrid Cloud-Umgebung.

– Dank der Integration mit bestehenden Systemen wie JIRA und Service Now lassen sich Empfehlungen zur Kosteneinsparung aus Flexera One weitergeben und für die Priorisierung von Optimierungsmaßnahmen heranziehen.

– Die Integration mit XE.com garantiert darüber hinaus die automatische Währungsumrechnung der Cloud-Kosten.

Mit den umfassenden FinOps Features baut Flexera seine Flagship-Lösung Flexera One weiter aus und bietet eine zentrale cloudbasierte Management-Plattform, um wichtige IT-Management-Aufgaben mit nur einer Lösung effektiv zu steuern – von der Optimierung des technologischen Mehrwerts (Technology Value Optimization, TVO) über die IT-Transparenz und das IT-Asset-Management (ITAM) bis hin zur Cloud-Kostenoptimierung (CCO). Dadurch liefert Flexera One eine ganzheitliche Übersicht des gesamten IT-Bestands eines Unternehmens, einschließlich SaaS und Cloud. Die Plattform greift auf die am Markt umfassendste Quelle für IT-Produktdaten (Technopedia) zurück und schafft ein aktuelles und konsistentes Daten-Fundament für IT-Entscheidungen. Unternehmen können Verträge und Preise mit Serviceprovidern wie Microsoft, IBM, Oracle und SAP neu verhandeln, unnötige Kosten eliminieren und ihre Cloudstrategie und -vision in die Realität umsetzen.

Neben den neuen Produktfeatures engagiert sich Flexera auch in diversen FinOps-Initiativen. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit der FinOps Foundation (https://www.finops.org/introduction/what-is-finops/): Flexera ist nicht nur Premier Partner Member der Organisation, die Lösung Flexera One wurde auch offiziell als FinOps Plattform zertifiziert (https://www.finops.org/tools-services/flexera/). Darüber hinaus ist Brian Adler, Senior Director of Cloud Market Strategy von Flexera, als aktives Mitglied im FinOps Foundation Governing Board of Directors vertreten.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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Flexera Statusreport 2022: Rezession und Ukraine-Krieg beeinflussen IT-Budgets

Unternehmen planen höhere IT-Ausgaben für Cloud, Saas und Remote Workspace

Flexera Statusreport 2022: Rezession und Ukraine-Krieg beeinflussen IT-Budgets

Hamburg, 8. Juni 2022 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement, hat den Statusbericht 2022 zu IT-Kosten und Ausgabenmanagement (“ 2022 Tech Spend Pulse (https://info.flexera.com/FLX1-REPORT-State-of-Tech-Spend-DE)“) veröffentlicht. Die Umfrage unter CIOs und IT-Verantwortlichen zeigt: Unternehmen haben ihre IT-Investitionen rund um Cloud, SaaS und mobiles Arbeiten deutlich erhöht. Dabei treiben sie nicht nur die digitale Transformation weiter voran. Viele IT-Initiativen können auch als Reaktion auf wirtschaftliche und politische Unsicherheiten gesehen werden.

Im Durchschnitt entfallen 8% des Unternehmensumsatzes auf die IT. Unternehmen in Nord- und Südamerika zeigen sich großzügiger und investieren mit 10% doppelt so viel in digitale Initiativen wie in Europa (5%). Bei rund der Hälfte der Befragten (46%) beläuft sich das IT-Budget auf mehr als 100 Millionen US-Dollar. Ein großer Anteil davon fließt bereits in die Cloud (33%). Die digitale Transformation hält die Unternehmen also weiter auf Trab. Das spiegelt sich auch in der Budgetplanung wider: Die Mehrheit (71%) der befragten Unternehmen geht davon aus, dass ihre IT-Budgets im nächsten Jahr weiter steigen.

Das IT-Ausgabenmanagement zeigt sich dabei nicht unbeeindruckt von den politischen Entwicklungen und der drohenden Rezession. In einer Folge-Umfrage – durchgeführt nach der Invasion der Ukraine durch Russland und den verhängten Sanktionen – fielen die Prognosen für die geplanten IT-Budgets um 7 Prozentpunkte, von 71% auf 64%. Das Thema Cybersicherheit entwickelt sich angesichts der angespitzten globalen Lage zu den dringlichsten IT-Initiativen (73%). Gleichzeitig steigen auch im IT-Sektor die Preise – eine Herausforderung für 84% der Unternehmen. Und schließlich zwingt die „Great Resignation“ (hohe Kündigungsbereitschaft) sowie der Fachkräftemangel Unternehmen dazu, in bessere Arbeitsbedingungen wie Remote-IT-Geräte und Home-Office zu investieren. Damit verschiebt sich das IT-Budget weiter in Richtung SaaS und Public Cloud.

Neben externen Faktoren stehen die Unternehmen auch intern vor Herausforderungen. Dazu zählt die mangelnde Automatisierung von Aufgaben (88%) sowie unnötige und vermeidbare Kosten (81%). Geht es darum, den technologischen Mehrwert eines IT-Assets zu bestimmen und Entscheidungen zu treffen, fehlt es an sauberen und korrekten IT-Asset-Daten (82%). Zudem dauert sowohl die Entscheidungsfindung als auch deren Implementierung in vielen Unternehmen schlichtweg zu lange (79%).

„Im Gespräch mit unseren Kunden hören wir immer wieder das gleiche: Die Unternehmen wollen die digitale Transformation aktiv vorantreiben und ihre IT-Ausgaben weiter optimieren. Es fehlt ihnen jedoch die ganzheitliche Sicht auf ihre IT-Infrastruktur – von On-Premise über SaaS bis Cloud“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Die Anforderungen an die IT steigen von Jahr zu Jahr und die IT-Budgets der Unternehmen wachsen zwangsläufig mit. CIOs, CFOs und das Procurement stehen jetzt vor der Herausforderung, die geplanten Investitionen effektiv dort einzusetzen, wo in den nächsten Jahren echter ROI entsteht. IT Visibility ist hier entscheidend, um schnell und zielgerichtet Entscheidungen zu treffen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Die Corona-Pandemie hat deutlich Spuren hinterlassen und wirkt sich weiterhin auf die digitale Transformation aus. Das gilt vor allem für den Ausbau des Remote Workspace für die Mitarbeiter (73%) sowie für die Bereitschaft in die Cloud zu wechseln (70%).

– Die Ausgaben für die Cloud (33%) übersteigen die Ausgaben für On-Premise (20%). Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS) machen davon 14% aus. Software as a Service (SaaS) kommt auf 19% der Cloud-Ausgaben.

– Im Zuge ihrer Cloud-Migration planen 51% der Befragten die Zahl der Rechenzentren im nächsten Jahr zu reduzieren. Ganze 10% haben vor, ihre Rechenzentren vollständig aufzugeben.

– Microsoft bleibt mit einem Anteil von 58% mit Abstand der größte IT-Anbieter in Unternehmen. Amazon Web Service (AWS) schafft es mit 21% auf Platz zwei und liegt damit noch vor Oracle (15%), SAP (13%), IBM und Google (jeweils 9%).

– Das Home-Office hat sich auch in der IT fest etabliert. 45% der Mitarbeiter arbeiten bereits ganzzeitig von zu Hause aus, weitere 16% kommen nur noch tageweise ins Büro. In den nächsten zwölf Monaten planen 72% der Unternehmen, den Remote-Workspace für ihre Mitarbeiter weiter auszubauen.

Der vollständige Flexera 2022 Tech Spend Pulse (https://info.flexera.com/FLX1-REPORT-State-of-Tech-Spend-DE) mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit.

**Über den Report:
Der Flexera 2022 Tech Spend Pulse gibt einen Einblick in aktuelle und zukünftige Technologieausgaben aus der Sicht von CIOs und IT-Verantwortlichen in Unternehmen. Der Bericht zeigt, wie Unternehmen ihre Ausgaben verschieben, um zentrale IT-Initiativen zu unterstützen, wie sie IT-Ausgaben nachverfolgen und verwalten und vor welchen Herausforderungen sie bei der Ausgabenoptimierung stehen. Die Befragten setzen sich aus 501 IT-Führungskräften in nordamerikanischen und europäischen Unternehmen mit 2.000 oder mehr Mitarbeitenden zusammen und stammen aus unterschiedlichen Branchen, darunter Finanzdienstleister, Einzelhandel, E-Commerce und Industrie. Mehr als zwei Drittel der Teilnehmenden sind Führungskräfte auf C-Level. 80% von ihnen arbeiten im IT-Umfeld.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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Über 80 Prozent der Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis veralteter ERP-Daten

Fehlender Echtzeit-Zugriff führt nach einer Umfrage von Fivetran und Dimensional Research zu Fehlentscheidungen und Umsatzeinbußen

Über 80 Prozent der Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis veralteter ERP-Daten

(Bildquelle: @Fivetran)

München, 11. Mai 2022 – Ein datengetriebener Ansatz ist für Unternehmen in Zeiten der digitalen Transformation entscheidend. Eine globale Studie von Fivetran in Zusammenarbeit mit Dimensional Research zeigt jedoch, dass Unternehmen die passenden Daten zum richtigen Zeitpunkt zur Entscheidungsfindung fehlen. Fivetran (https://www.fivetran.com/), der führende Anbieter moderner Datenintegration macht dafür vor allem den mangelnden Echtzeit-Zugriff auf ERP-Systeme verantwortlich.

Herkömmliche ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) wie SAP- und Oracle-Datenbanken sind bei den Fortune-500-Unternehmen weit verbreitet. Trotzdem schaffen es nur sehr wenige Unternehmen, die darin gespeicherten Betriebsdaten für die Entscheidungsfindung gewinnbringend zu nutzen. Fast neun von zehn Unternehmen können keine Echtzeit-Erkenntnisse aus ihren ERP-Systemen gewinnen – und verspielen damit ihre Chance strategisch kluge Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie von Fivetran und Dimensional Research:

-86 Prozent der Unternehmen benötigen Zugang zu ERP-Echtzeitdaten, doch nur 23 Prozent verfügen über Systeme, mit denen dies möglich ist.
-82 Prozent der Unternehmensentscheidungen basieren auf veralteten Informationen.
-85 Prozent treffen auf Grund veralteter Daten Fehlentscheidungen und erleiden Umsatzeinbußen.
-99 Prozent der Unternehmen haben keinen konsistenten Zugang zu den in ihren ERP-Systemen gespeicherten Informationen.
-65 Prozent finden den Zugriff auf ERP-Daten schwierig und 78 Prozent verdächtigen den Softwareanbieter, den Datenzugriff absichtlich zu erschweren. Der komplizierte Zugang zu ERP-Daten ist für die Unternehmen spürbar: Geschäftsabläufe werden verlangsamt, falsche Entscheidungen getroffen und es kommt zu Umsatzeinbußen.

„Wenn Unternehmen wirklich einen datengesteuerten Ansatz verfolgen wollen, können sie ihre Entscheidungen nicht nur auf einen Bruchteil der Informationen oder auf veraltete Geschäftsdaten stützen“, sagt George Fraser, CEO von Fivetran. „Für die erfolgreiche Datennutzung ist ein aktueller und möglichst vollständiger Datensatz notwendig. Im Vorteil sind die Unternehmen, die schnell auf aktuelle Daten zugreifen und sie sofort nutzen können.“

Best Practices für datengetriebene Unternehmen

Um Daten effektiv nutzen zu können, müssen sie aber über unterschiedliche Systeme hinweg zugänglich sein – egal ob On-Premise oder in der Cloud. Klassische ERP-Systeme beinhalten wichtige Betriebsdaten mit Informationen zu Lieferketten und zur Fertigung, die mit anderen Daten z. B. aus dem Marketing und dem Vertrieb kombiniert werden. Nur mit einer solchen ganzheitlichen Sicht auf die Daten können Unternehmen auf aktuelle Markttrends reagieren.

Im Einzelhandel zum Beispiel liefert die Analyse von Vertriebs- und Marketingdaten wichtige Einblicke in aktuelle Markttrends – sowohl was Produkteigenschaften (z. B. Farbe, Stil) als auch geographische Vorlieben angeht. Die Daten lassen sich dann mit Produktions-, Bestands- und Lieferketteninformationen in ERP-Systemen vergleichen. Ein solcher datengetriebener Ansatz setzt einen vollumfänglichen Zugriff voraus – und zwar 24/7.

Fivetran unterstützt Unternehmen, einen unmittelbaren Echtzeit-Zugang zu ihren SAP-, Oracle- und anderen ERP-Daten sicherzustellen. Fivetrans Cloud-Data-Integration-Service verwaltet die Data Pipelines von weltweit führenden Unternehmen – egal ob Start-up oder Konzern. Die vorgefertigten Konnektoren passen sich automatisch an sich verändernde Schemata und APIs an. SaaS- und On-Premise-Datenquellen werden schnell zentralisiert und in leistungsstarke Cloud-Systeme übertragen. Dadurch können Unternehmen ihre betriebliche Effizienz steigern und die Datenanalyse für wichtige Geschäftsentscheidungen beschleunigen.

Der vollständige Bericht zur Studie steht ab sofort zum Download (https://get.fivetran.com/global-survey-of-erp-data-professionals-and-executives-registration.html) bereit.

Weitere Erkenntnisse zur Studie sind im Blog von Fivetran (https://www.fivetran.com/blog/new-research-the-high-cost-of-stale-erp-data) verfügbar.

Eine Infografik zur Studie befindet sich im Fivetran-Newsroom (https://drive.google.com/drive/folders/1ywd4w-v47K87zU98j7GZkQjBbfKpLCEo).

Bildmaterial zum Download: Auswirkungen fehlender ERP-Daten (https://www.dropbox.com/s/uvmu9zzts5p4y31/Fivetran_ERP_Daten_Auswirkungen_Grafik.png?dl=0)

Über Fivetran
Fivetran ist der weltweit führende Anbieter für moderne Datenintegration. Unsere Mission: den Zugriff auf Daten so einfach und zuverlässig zu machen wie Strom aus der Steckdose. Fivetran wurde für die Cloud entwickelt und ermöglicht es, Daten aus Hunderten von SaaS- und On-Premise-Datenquellen in Cloud-Destinationen zu zentralisieren und transformieren. Unternehmen weltweit – vom Global Player bis zum Start-up – nutzen Fivetran für moderne Analysen und mehr betriebliche Effizienz und können so datengestütztes Unternehmenswachstum vorantreiben. Fivetran hat seinen Hauptsitz in Oakland, Kalifornien, und verfügt über Niederlassungen auf der ganzen Welt. Der deutschsprachige Markt wird aus dem Büro in München betreut. Weitere Informationen finden Sie unter fivetran.com.

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openHandwerk und everphone treiben gemeinsam die Digitalisierung im Handwerk voran

Hard- und Softwarelösungen ‚as a Service‘ für Handwerk und Bau aus einem Guss

openHandwerk und everphone treiben gemeinsam die Digitalisierung im Handwerk voran

Berlin, 11.05.2021 – openHandwerk und everphone kooperieren im Bereich Digitalisierung von Handwerk und Bau. Dabei werden erstmals sowohl Software als auch Hardware gemeinsam angeboten. everphone stellt in einem nachhaltigen Ende-zu-Ende-Servicekonzept Smartphones und Tablets zur Verfügung. Zusammen mit dem Einsatz der Software openHandwerk können Gewerke so noch effizienter und leistungsfähiger arbeiten. Die Zusammenarbeit mit everphone eröffnet für handwerkliche Betriebe die passenden Tarife und Hardware, um eine zeitgemäße technische Ausstattung für alle Mitarbeitenden zu ermöglichen. Das firmeninterne IT-Management wird entlastet, und die Geräte werden passgenau für jede Rolle vom Auszubildenden bis zum Meister oder Geschäftsführer ‚as a Service‘ zur Verfügung gestellt. Mit den mobilen Endgeräten und der openHandwerk Software kann jeder handwerkliche Betrieb seinen täglichen Arbeitsprozess, wahlweise per Webbrowser oder App, digital abbilden – ob im Büro, in der Werkstatt oder draußen auf der Baustelle. Sollte sich eine Rolle oder Aufgabe verändern, gehen die Geräte flexibel wieder zurück an everphone, wo sie für den nächsten Einsatz aufgearbeitet werden. Im Vordergrund steht der ‚…as a Service‘-Gedanke. Weg von Eigentum, das verpflichtet und hin zum Servicegedanken. Das ‚Software as a Service‘-Modell von openHandwerk und das ‚Phone as a Service‘-Modell von everphone gehen Hand in Hand.

Martin Urbanek, Geschäftsführer der openHandwerk GmbH: „Zahlreiche Kunden fragen regelmäßig nach dem passenden Hardware-Setup. Mit everphone haben wir einen innovativen und erfahrenen Partner an der Seite, der uns ergänzt und mit ihrem ‚Phone as a Service‘ gut in die aktuell Zeit passt bzgl. Nachhaltigkeit und Managebarkeit. Wir haben everphone und den Gründer Jan Dzulko bereits vor Jahren kennengelernt und verfolgen die Erfolgsstory. Diese Leistungen möchten wir nun auch für das Handwerk verfügbar machen!“

Jan Dzulko, Gründer und Geschäftsführer der everphone GmbH: „Wir sehen, dass Themen, wie hoher IT-Aufwand, nicht kalkulierbare Kosten, Datenschutz und -sicherheit und vor allem fehlende Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung bei vielen unserer Kunden eine Rolle bei der Entscheidung für das everphone Servicemodell spielen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und Expertise der openHandwerk, sowie hier besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen aus Handwerk und Bau eine passende Lösung anbieten zu können.“

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.everphone.com/de/partner/openhandwerk

Über everphone GmbH
everphone ist die One-Stop-Lösung für Firmensmartphones. Das Start-up bietet seit 2016 ein innovatives Konzept zur Beschaffung, Verwaltung und Integration mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets im Unternehmenskontext. Das ‚Phone as a Service‘-Modell lässt Mitarbeiter*innen freie Auswahl bei Firmentelefonen, erlaubt flexible Upgrades und Wechsel der Geräte und inkludiert sowohl ein DSGVO-konformes Mobile Device Management (MDM) als auch einen schnellen Austauschservice bei Defekten. Das Portfolio umfasst Geräte von Apple, Samsung, Nokia, Google und Fairphone. Seit Dezember 2020 ist everphone offizieller B2B-Partner der Device-as-a-Service-Strategie von Samsung Electronics in Deutschland. everphone wurde vom ehemaligen CHECK24-Vorstand Jan Dzulko gegründet und beschäftigt in Berlin über 200 Mitarbeiter*innen. Zu everphone-Kunden gehören neben zahlreichen Start-ups und KMU auch globale Player wie Henkel, Ernst & Young oder TIER Mobility. Zu den Investoren gehören u.a. Dr. Henrich Blase (Gründer von CHECK24), Kevin Ryan (Gründer von MongoDB/BusinessInsider), Cadence Growth Capital, die Deutsche Telekom und signals Venture Capital.

Weitere Informationen unter www.everphone.com (https://www.everphone.com)

Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

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Exasol: Analytics-SaaS-Datenbank mit neuen Produktfunktionen inklusive ETL-Integration

Die Produktneuheiten umfassen ein strategisches und nahtloses Data Stack-as-a-Service-Angebot von Keboola sowie zusätzliche strategische Ökosystem-Integrationen

Exasol: Analytics-SaaS-Datenbank mit neuen Produktfunktionen inklusive ETL-Integration

(Bildquelle: @Exasol)

Nürnberg, 5. Mai 2022 – Ab sofort bekommt die hoch skalierbare, verbrauchsabhängige und auf Amazon Web Services (AWS) laufende SaaS-Datenbank von Exasol (https://www.exasol.com/de/)eine native Schnittstelle zu Keboola (https://www.keboola.com/), einer Cloud-basierten Data Stack-as-a-Service-Plattform. Keboola bietet Dateningenieuren, Datenanalysten und Analytics-Ingenieuren die erste Komplettlösung für sämtliche Datenanforderungen – von der Datenaufnahme bis hin zur Automatisierung. Anwender profitieren dabei von einer integrierten Funktion, die es erlaubt, sich über die Exasol SaaS-Schnittstelle direkt mit Keboola zu verbinden. Die Low-Code-Plattform von Keboola bietet mehr als 250 Integrationen für den Aufbau von ETL/ELT und anderen Data Pipelines sowie Automatisierung, One-Click-Workflows mit integrierten Business Case-Vorlagen und unternehmenskonforme Data Governance für den gesamten Data Stack. Diese Kombination sorgt für verbesserte Datengenauigkeit und verkürzt maßgeblich die Zeit bis zur Wertschöpfung für die Unternehmen.

Milan Veverka, Vice President of Alliances bei Keboola, sagt: „Mit einem großartigen Team kann man einfach alles erreichen. Deshalb setzen wir auf Partnerschaften mit Unternehmen, die ähnlich denken wie wir. Unternehmen, die das gleiche Ziel verfolgen: Wir wollen jeden dazu befähigen, datengesteuerte Entscheidungen zu treffen. Gemeinsam bieten Keboola und Exasol erstklassige Lösungen an. Wir haben einen einfach zu bedienenden und kosteneffizienten Data Stack-as-a-Service mit geringen Support-Anforderungen entwickelt, während Exasol seine schnelle In-Memory-Datenbank bereitstellt, die den Kunden hilft, ihre Datenziele schneller und einfacher zu erreichen. Zusammen werden wir für gemeinsame Kunden sowohl die Implementierung als auch die Abfragen selbst deutlich schneller machen.“

Zusätzlich zur Zusammenarbeit mit Keboola hat Exasol eine ganze Reihe neuer Produktfunktionen eingeführt, die das komplett gemanagte SaaS-Angebot ergänzen. Die Funktionen, die ab sofort verfügbar sind, versetzen Kunden in die Lage, schneller auf datengestützte Erkenntnisse für ihr Business zuzugreifen, ohne dabei in eigene Hardware-Infrastrukturen investieren zu müssen.

Zu den Neuheiten zählen:
– Erweiterte KI-/ML-Funktionen: Kunden können nun dank einer direkten Anwendung von KI-/ML-Algorithmen in der Datenbank komplexe analytische Herausforderungen, wie etwa Predictive Analytics, einfach bewältigen. Die Operationalisierung von KI-/ML-Modellen bietet den Anwendern zudem maximale Performance innerhalb der Datenbank.

– Data Virtualization Support: Analysten können auf Objekte aus externen Quellen zugreifen, ohne dafür Daten migrieren zu müssen. Durch diese Funktion entfällt auch die kostspielige Verwaltung von duplizierten Daten. So können Anwender einfacher auf ihre Daten zugreifen – egal ob sie lokal oder in der Cloud gespeichert sind – und sogar ein logisches Data Warehouse erzeugen.

– Amazon SageMaker-Erweiterung: Exasol SaaS unterstützt jetzt eine Amazon SageMaker-Erweiterung, die es Anwendern ermöglicht, mit dem Amazon SageMaker Autopilot-Service ihre End-to-End Machine Learning-Projekte für in Exasol gespeicherte Daten zu erstellen. Auf diese Weise können Daten in Sekunden in verwertbare Insights verwandelt werden.

„Wenn es um die Datenstrategie eines Unternehmens geht, erwarten Data Leaders, verlässlich modernisieren zu können, und zwar mit marktbewährten Enterprise-ready-Technologien, die flexible Migrationspfade – oftmals in die Cloud – bieten. Dabei sollen Tempo und Zeitpunkt der Transformation unbedingt mit vorhandenen Budgets und Ressourcen vereinbar sein“, sagt Donald Kaye, Chief Commercial Officer bei Exasol. Die Tragweite dieser Entscheidung kann enorm sein, weil sie sich auf Kosten, Innovationstempo, Produktfreigaben, Marktdurchdringung und Sicherheit auswirkt. „Um den komplexen Herausforderungen gerecht zu werden, wenn aus Unternehmensdaten verwertbare Erkenntnisse geschöpft werden sollen, haben wir im Februar die Erweiterung unseres Hybrid-Cloud-Angebots angekündigt und unsere hochperformante Analytics-Datenbank in Form von Exasol SaaS vorgestellt.“

Exasol SaaS ist in zwei Versionen erhältlich: Die Exasol SaaS Standard Edition bietet branchenführende Performance On-Demand für Unternehmen mit kleineren Datenmengen, die keine Advanced Analytics, Datenintegrations-funktionen oder erweiterten Support brauchen. Die Exasol SaaS Enterprise Edition eignet sich für Unternehmen, die abteilungsübergreifende Analytics-Umgebungen oder auch KI/ML innerhalb der Datenbank benötigen sowie komplexe Anforderungen an Datenintegration und Datenvirtualisierung haben.

Die beiden Versionen von Exasol SaaS gibt es hier (https://www.exasol.com/de/exasol-saas/).

Exasol wurde im Jahr 2000 mit der Vision gegründet, die Datennutzung von Unternehmen grundlegend zu verändern. Heute vertrauen ambitionierte Organisationen weltweit auf die Analytics-Datenbank von Exasol – denn diese ist die schnellste der Welt. Mit Niederlassungen an mehreren Standorten in den USA und Europa ist es Exasols erklärtes Ziel, den Kunden flexible, skalierbare und leistungsstarke Analytics-Lösungen zu liefern, egal ob die Daten in der privaten oder öffentlichen Cloud oder On-Premises gespeichert sind.

Exasol – accelerating insights from the world“s data.

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Xelion Cloud Kommunikationslösung im Portfolio von CANCOM

Xelion und CANCOM gehen fortan gemeinsame Wege. Ab sofort können alle CANCOM Kunden von der innovativen Cloud-Telefonielösung von Xelion profitieren.

Xelion Cloud Kommunikationslösung im Portfolio von CANCOM

Jan Böttcher | Xelion Country Director DACH

Harmstorf, 03.05.2022 – Xelion und CANCOM gehen fortan gemeinsame Wege. Ab sofort können alle CANCOM Kunden von der innovativen Cloud-Telefonielösung von Xelion profitieren. Damit erweitert CANCOM sein XaaS Portfolio und bietet Xelion bundesweit durch ein Team von zertifizierten Xelion Technikern an.

„Die Zusammenarbeit mit CANCOM, eines der größten IT-Systemhäuser in Deutschland, zählt zu den wichtigsten Meilensteinen im weiteren Ausbau von Xelion. Es freut mich sehr mit einem starken CANCOM-Team in die bundesweite Vermarktung zu gehen“, sagt Jan Böttcher, Country Director DACH der Xelion GmbH.

Mit Xelion bietet CANCOM seinen Kunden mit einer einfach zu bedienenden Lösung den Schritt zu einer modernen, flexiblen und ortsunabhängigen Kommunikationsplattform. So sind die Mitarbeiter unter ihrer Bürorufnummer überall erreichbar, egal ob mit Softphone, Smartphone, DECT und/oder Tischtelefon. Dabei liefert Xelion 8 alles Wünschenswerte an Funktionalität, angefangen bei Video, Microsoft365 Integration mit Azure AD Sync, Besetzanzeige während eines Teams-Calls, Telefonie via Teams (ohne extra Microsoft Lizenzen), Warteschleifen mit Positionsansage, Voicemails, Auto-Attendant, Chat (Optional WhatsApp Integration) bis hin zu Contact Center Leistungsmerkmalen wie Wallboards, Skill-Routing, Mithören/Zuflüstern, Reporting, Gesprächsaufzeichnung und vieles mehr.

Die Anbindung von CRM-/ERP-Systemen an die Telefonie ist für viele Unternehmen notwendig, um Arbeitsprozesse effizient zu gestalten. Xelion bietet dank RESTAPI, TAPI oder Scriptaufrufe alle Möglichkeiten für eine Integration. Ein Markplatz mit zahlreichen Anbindungen steht den Kunden bereits zur Verfügung, z.B. Exact, Hubspot, freshdesk, Magento, Dynamics365, odoo, SalesForce, SAP Business ONE, Teamleader, Zoho und viele weitere Anbindungen. Fehlende Integrationen können in einem transparenten und schlanken Prozess entwickelt werden.

„Mit Xelion haben wir eine weitere leistungsstarke Telekommunikationslösung im Portfolio, die unsere Kunden auf ihrem Weg in eine moderne und digitale Arbeitswelt unterstützt“, erläutert Richard Gebringer, Director Service Region Süd. „Unsere Kunden erhalten ab sofort eine moderne Lösung, die die bisherigen hybriden UCC-Anlagen ersetzt und mobiles Arbeiten schnell und einfach fördert. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Richard Gebringer weiter.

Xelion ist seit 1988 ein eigenständiger europäischer Softwarehersteller und entwickelt seit über 15 Jahren hochentwickelte Kommunikationslösungen für Unternehmen, organisch gewachsen auf mittlerweile über 12.000 Telefonanlagen in Europa. Mit der multifunktionalen VoIP-Telefonanlage Xelion 8 sind alle Mitarbeiter im Unternehmen unter ihrer Bürorufnummer netzübergreifend permanent erreichbar und anrufbereit -Video, SMS und Chat eingeschlossen. Entsprechend bündelt die bereitgestellte „Organized Communication“ die gesamte Kommunikation an einem Ort. Xelion 8 stellt dazu alle Leistungsmerkmale der modernen Kommunikation inklusive systeminterner Kollaboration und CRM-/ERP-Anbindung, dank der API und dem neu geschaffenen Marktplatz, bereit.

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Linkando wird erste deutsche App im Zoom App Marketplace

Linkando App für Zoom erweitert Zoom-Meetings um formelle Funktionen / Rechtskonforme Wahlen und Abstimmungen direkt im Zoom-Meeting durchführen

Landau, 09. 03 2022 – Linkando, Deutschlands führende SaaS-Lösung für Formelle Online Meetings (FOM), und der Videokonferenz-Anbieter Zoom bündeln künftig ihre Kompetenzen. Mit der „Linkando App für Zoom“ können Zoom-User künftig auf Linkandos ganzheitliche Lösungen für Formelle Online Meetings wie Gremien-, Vereins-, und Verbandssitzungen oder Aktionärsversammlungen zugreifen.

Linkando ermöglicht unter anderem die Durchführung von rechts- und satzungskonformen Wahlen und Abstimmungen direkt im Zoom-Meeting, eine Agenda-Steuerung, Einladungs- und Stimmrechtsmanagement und die automatisierte und rechtssichere Protokollierung aller Entscheidungen. Linkando ist DSGVO-konform und die Datenhaltung erfolgt in Deutschland.

Ein überzeugter User der App ist der Landessportbund Hessen, der seine formellen Sitzungen und Versammlungen künftig rechtssicher in der gewohnten Zoom-Umgebung durchführen kann.

Daniela Herrlich vom Landessportbund Hessen kommentiert: „Die Linkando App für Zoom bietet uns und unseren Vereinen die Möglichkeit, Vereinssitzungen digital abzuhalten mit nur einer einzigen Softwarelösung. Viele Vereine sind mit Zoom bereits vertraut. Dass wir in den Zoom-Meetings jetzt auch direkt Abstimmungen und Wahlen abhalten können, ist für uns die perfekte Lösung.“

Peer Stemmler, Head of Dach Zoom, sagt: „Zoom Apps sind ein echter Gamechanger und mit der Linkando App für Zoom haben wir den führenden Anbieter im Bereich der Formellen Online Meetings gewonnen. Dadurch wird unser Angebot um essentielle Komponenten erweitert, die in der modernen digitalen Welt unabdingbar sind.“

Volker Wiora, CEO von Linkando, ergänzt: „Formelle Online Meetings haben sich seit der Corona-Pandemie als der neue Standard etabliert. Viele unserer User nutzen diese digitale Möglichkeit auch als Ergänzung zur Präsenzveranstaltung: Teilnehmer können sich bei hybriden Events digital zuschalten, die Teilnehmerzahl ist größer und die Veranstaltungskosten sind geringer. Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in den Zoom App Marketplace, da unsere Kunden somit zwei führende Softwareprodukte zu einer ganzheitlichen Lösung zusammenführen können. Dass wir dies als erstes deutsches Startup geschafft haben, macht uns besonders stolz.“

In einem 5-minütigen Gespräch stellen Peer Stemmler und Volker Wiora wird die Integration der Linkando App für Zoom vor. Bei einer Live-Demo im Zoom Client erfahren die Nutzer aus erster Quelle, welche Vorteile sich durch die Linkando App für Zoom ergeben und wie einfach sich die App in ein Zoom Meeting integrieren lässt.
Hier geht es zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=bm803Ri27hI

Linkando bietet SaaS-Lösungen für die digitale Zusammenarbeit, insbesondere für Formelle Online Meetings. Damit ermöglicht Linkando rechtssichere digitale Vereins-, Gremien und Verbandssitzungen und Versammlungen mit Abstimmungen und Wahlen. Durch automatisierte Tools wie Teilnehmer- und Stimmrechtsverzeichnisse, Agendamanagement und technische Protokolle gestaltet Linkando den gesamten Organisationsprozess von der Vorbereitung über die Durchführung bis zur Nachbereitung einfach und effizient. Die SaaS-Plattform bietet darüber hinaus Video-, Voice-, und Chat-Lösungen, gemeinsame Dokumentenbearbeitung und agiles Aufgabenmanagement. Das Unternehmen mit Sitz in Landau arbeitet mit führenden Verbänden und Vereinen sowie namhaften Softwarepartnern zusammen. www.linkando.com

Kontakt
Linkando GmbH
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Ostbahnstr. 17
76829 Landau
+49 (0) 6341 283 04 43
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www.linkando.com

Steiles Wachstum: Fivetran schließt 2021 als Rekordjahr ab

Durch mehrere Übernahmen und Produktinnovationen verdoppelt das Unternehmen den Umsatz und baut seine Marktführerschaft weiter aus

Steiles Wachstum: Fivetran schließt 2021 als Rekordjahr ab

(Bildquelle: @Fivetran)

München, 3. März 2022 – Fivetran (https://www.fivetran.com/), führender Anbieter für moderne Datenintegration, blickt auf ein enorm starkes Wachstumsjahr zurück, in dem es seine Marktführerschaft und internationale Präsenz weiter ausbauen konnte: 2021 hat das Unternehmen HVR und Teleport Data übernommen, der Umsatz wurde mehr als verdoppelt und der Kundenstamm um 75 Prozent vergrößert.

Fivetran betreut Tausende Unternehmen weltweit: ASICS, Conde Nast, Hermes Group, Lufthansa, Nando’s, Okta, Square, Thomson Reuters, WeWork und viele weitere gehören mittlerweile zu seinen Kunden. Letzten September konnte das Unternehmen die Finanzierungsrunde der Series D mit 565 Millionen Dollar erfolgreich beenden. Bei Abschluss der HVR-Übernahme erreichte es eine Bewertung von 5,6 Milliarden Dollar.

In den letzten 12 Monaten haben nicht nur signifikant viele Neukunden das Angebot von Fivetran in Anspruch genommen, auch Bestandskunden nutzten es mehr als zuvor: Die Gesamtzahl der Konnektoren, die Daten in einem Monat synchronisieren, hat sich auf mehr als 100.000 verdoppelt. Durchschnittlich verwaltet Fivetran mehr als 1,2 Millionen Schemaänderungen im Monat, bei einer garantierten Plattform-Uptime von 99,9 Prozent.

„Durch die Akquisition von HVR und Teleport Data haben wir dieses Jahr einen bedeutenden Fortschritt gemacht auf unserer Mission, den Zugriff auf Daten so einfach und zuverlässig zu machen wie Strom aus der Steckdose, „, bestätigt Fivetran-CEO George Fraser. „Im Zusammenspiel helfen unsere Technologien Unternehmen, die doppelte Herausforderung der Datenbankreplikation einerseits und der Modernisierung von Analysen andererseits – sowohl On-Premise als auch in der Cloud – zu meistern. So können sie das Beste aus ihren Daten machen und umsatzwirksame Geschäftsentscheidungen treffen.“

Fivetran konnte sein Portfolio im Unternehmensbereich 2021 signifikant ausbauen – unter anderem durch die Übernahme von HVR (https://www.businesswire.com/news/home/20210920005344/en/Fivetran-to-Acquire-HVR-Announces-565-Million-in-Series-D-Funding), dem führenden Anbieter von Echtzeit-Datenbankreplikation. Mit Fivetran Business Critical (https://www.businesswire.com/news/home/20210831005235/en/Fivetran-Announces-Industry%E2%80%99s-Most-Secure-Cloud-Data-Integration-Platform), das ein Höchstmaß an Schutz für sensible Daten bietet, wurden zusätzlich wichtige sicherheitsrelevante Funktionen für Unternehmen eingeführt. Fivetran ist für Unternehmen weltweit verfügbar und läuft auf der Google Cloud Platform (GCP), Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure in 16 Regionen. Zu den Fivetran-Kunden in Deutschland zählen Siemens, Douglas, Hermes, Volkswagen Financial Services und Westwing.

Die Fivetran-Pipelines werden von einem globalen Team aus Hunderten von Software und Customer Success Engineers gewartet, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr verfügbar sind. Dadurch erhalten Fivetran-Kunden einen erstklassigen Support, was durch die branchenweit höchste Kundenzufriedenheit von 94 Prozent bestätigt wird.

In der EMEA-Region konnte Fivetran Umsatz und Kundenzahlen im Jahr 2021 mehr als verdoppeln: Allein im deutschsprachigen DACH-Raum stieg die Anzahl der Kunden um über 150 Prozent. Mit der Eröffnung einer neuen Niederlassung und Cloud-Region in Singapur setzt Fivetran seine Expansion in APAC fort. Dort konnte das Unternehmen seinen Umsatz 2021 verdreifachen und den Kundestamm verdoppeln. Zwei neue Führungskräfte (https://www.fivetran.com/press/fivetran-bolsters-emea-operations-with-two-senior-executive-hires) sollen das Unternehmenswachstum im EMEA- und APAC-Raum weiter vorantreiben.

„Wir glauben, dass das Wachstum von Fivetran unvermindert anhalten wird: Denn das Unternehmen bietet eine bewährte Lösung für ein schwieriges Problem im Data Management – in einer Zeit exponentiellen Datenwachstums, das durch eine digitalisierte Weltwirtschaft weiter angeheizt wird“, so Martin Casado, General Partner bei Andreessen Horowitz. „Fivetran fungiert als wichtige Grundlage eines Modern Data Stacks und ist jetzt, mit der Ergänzung durch HVR, der unbestrittene Marktführer im Bereich Data Movement. Angesichts der Vielzahl an Unternehmen, die ihre Daten und ihre Dateninfrastruktur optimal nutzen wollen und müssen, befindet sich das Unternehmen in einer sehr beneidenswerten Position.“

Laut Gartner (https://www.gartner.com/en/documents/4009669/forecast-enterprise-infrastructure-software-worldwide-2019-2025-4q21-update) wird der Markt für Datenmanagement-Software bis 2025 voraussichtlich auf 12,6 Milliarden US-Dollar anwachsen. Fivetran gilt in dieser schnell wachsenden Branche – auch unter allen führenden Cloud-Data-Warehouse-Anbietern – als Top-Anbieter für Data Movement im Modern Data Stack.

Im Jahr 2021 wurden die Partnerschaften im gesamten Ökosystem erweitert, um Kunden neue Integrationen bereitzustellen, unter anderem für Databricks (https://www.fivetran.com/blog/fivetran-launches-support-for-new-databricks-gcp-offering), Azure (https://www.fivetran.com/blog/fivetran-now-deploys-on-microsoft-azure), AWS (https://www.fivetran.com/blog/fivetran-now-deploys-on-aws) und Google Cloud Platform (https://www.fivetran.com/blog/fivetran-integrations-highlighted-at-google-cloud-next-21). Außerdem hat Databricks Fivetran wie schon im Vorjahr als “ exceptional Databricks partner (https://www.fivetran.com/blog/fivetran-for-databricks-award-winning-business-value)“ ausgezeichnet. Das Unternehmen wurde von führenden Branchenanalysten wie Gartner anerkannt und zum zweiten Mal in Folge in den Gartner Magic Quadrant 2021 für Datenintegrations-Tools (https://www.businesswire.com/news/home/20210831005228/en/Fivetran-Recognized-in-the-2021-Gartner%C2%AE-Magic-Quadrant%E2%84%A2-for-Data-Integration-Tools) aufgenommen.

Im vergangenen Jahr hat Fivetran sein globales Team erweitert und zählt nun rund 1.000 Mitarbeitende. Das deutschsprachige Team wurde mehr als verdoppelt und soll 2022 weiter wachsen. International wurde das Unternehmen 2021 für seine starke Unternehmenskultur und sein beeindruckendes Wachstum mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. CEO George Fraser wurde von der San Francisco Business Times zum „40 Under 40“ ernannt, und Fivetran wurde unter den Forbes Cloud 100, Deloitte Fast 500 und Inc. 5000 gelistet.

Mehr erfahren Sie im Video What is Fivetran (https://www.fivetran.com/blog/fivetran-for-databricks-award-winning-business-value). Bilder und weiteres Material finden Sie im Fivetran Newsroom (https://fivetran.com/news).

Über Fivetran
Fivetran ist der weltweit führende Anbieter für moderne Datenintegration. Unsere Mission: den Zugriff auf Daten so einfach und zuverlässig zu machen wie Strom aus der Steckdose. Fivetran wurde für die Cloud entwickelt und ermöglicht es, Daten aus Hunderten von SaaS- und On-Premise-Datenquellen in Cloud-Destinationen zu zentralisieren und transformieren. Unternehmen weltweit – vom Global Player bis zum Start-up – nutzen Fivetran für moderne Analysen und mehr betriebliche Effizienz und können so datengestütztes Unternehmenswachstum vorantreiben. Fivetran hat seinen Hauptsitz in Oakland, Kalifornien, und verfügt über Niederlassungen auf der ganzen Welt. Der deutschsprachige Markt wird aus dem Büro in München betreut. Weitere Informationen finden Sie unter fivetran.com.

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IdentPro GmbH ergänzt Führungsspitze: Dr. Martin Welp wird zum Co-CEO ernannt

IdentPro GmbH ergänzt Führungsspitze: Dr. Martin Welp wird zum Co-CEO ernannt

Bild von Links nach Rechts: Co-CEO Dr. Martin Welp, CCO Erik van Rikxoort und CEO Michael Wack.

Troisdorf, Deutschland (02. März 2022) – Dr. Martin Welp wird Co-CEO des Softwareentwickler/-hersteller IdentPro GmbH. Unternehmen und Gesellschafter wollen die große Auftragslage strategisch skalieren, um weiteres Wachstum effizient zu gestalten. Dafür schafft eine Doppelspitze gemeinsam mit IdentPro Gründer Michael Wack und die enge Zusammenarbeit mit CCO Erik van Rikxoort die organisatorische Voraussetzung.

IdentPro ist führend in der Lageroptimierung und Spezialist für die Materialverfolgung in Produktion und Lager. In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl an Geschäftskunden signifikant an, die die schlüsselfertige Systemlösung Warehouse Execution System bestehend aus Hard- und Softwareprodukten zur Digitalisierung und Autonomisierung der Intralogistik einführten. Die exklusive digitale Zwillingstechnologie, die auf rein konturbasierten LIDAR-Echtzeit-Ortung basiert, steht für nachhaltige und erfolgreiche Prozessoptimierung.
Herr Dr. Martin Welp (52) begann 1999 seine Laufbahn als internal Consultant bei der ehemaligen Hüls AG. Hier sammelte er erste Erfahrungen in M&A und insbesondere Aufbau von Organisationen auf Corporate Level. Während dieser Phase entstand der heutige Evonik Konzern.
2004 erfolgte die Bestellung zum alleinigen Geschäftsführer der Evonik Zweigniederlassung Colortrend B.V. in den Niederlanden. Nach erfolgreicher Skalierung und Integrationsleistung wechselte er in globale operative Leitungsfunktionen innerhalb der Coating Sparte des Evonik Konzerns. Insbesondere die strategischen Allianzen und Internationalisierungen zählen zu seinen Erfolgen.
2010 wechselt er in die Geschäftsführung der Dörken MKS, ein Tochterunternehmen des familiengeführten Mittelständlers. Hier führten die bisherig erworbenen Erfahrungen zum Aufbau eines global Hidden Champion. Nicht nur der enormer Umsatzwachstum und die entsprechende Profitabilitätsvervielfachung, sondern auch die Positionierung auf den ersten Rang der Branche sind auf seine Management- und Führungsleistung zurückzuführen. Zuletzt integrierte Herr Dr. Martin Welp innerhalb der Dörken Gruppe die drei Farbenbereiche zu einer innovativen kundenorientierten Coatings-Unit miteinander. Der Aufbau einer agilen Organisationsform ist hierbei ein besonderes Highlight.
Als langjähriges Mitglied des Beirats der IdentPro kommt er nun als operativer Gesellschafter zu uns.
Mit Dr. Welp freuen wir uns einen Skalierungsexperten mit ausgezeichneten Leadership-Erfahrungen bei der Bewältigung der hohen globalen Marktnachfrage an unserer Seite zu haben.

Michael Wack:
„Die Erweiterung der Geschäftsführung mit Martin Welp ist ein wichtiger Meilenstein für IdentPro. Mit ihm konnten wir einen ausgewiesenen Experten mit einer enormen Berufserfahrung im Bereich Skalierung gewinnen, der uns bei der weiteren zielgerichteten Umsetzung der Wachstumsstrategie unterstützen wird. So stellen wir als Unternehmen unser Know-How zukünftig auf eine noch breitere und stabilere Basis.“

Erik van Rikxoort:
„I am proud to be part of a team that, with new elan, will contribute on a step forward in the supply chain optimization around the world.
We at IdentPro are dedicated to our customers, and proud of our ethical standards.
And with the management team addition of Martin Welp, we are ready for the future.“

Dr. Martin Welp:
„Ich möchte teilhaben an der Verbesserung des Status Quo. Reduktion des Carbon Footprint durch intelligente Nutzung unserer Ressourcen. Mit IdentPro haben wir die Gelegenheit eine einfachen, aber smarten Beitrag dazu zu leisten!“

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Identpro ist führend in der Lageroptimierung und Spezialist für die Materialverfolgung in Produktion und Lager. Wir bieten Geschäftskunden weltweit schlüsselfertige Systemlösungen bestehend aus Hard- und Softwareprodukten zur Digitalisierung und Autonomisierung der Intralogistik, um diese nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Dazu nutzen wir unsere exklusive digitale Zwillingstechnologie, die auf unserer rein konturbasierten LIDAR-Echtzeit-Ortung für Intralogistik-Fahrzeuge basiert. Identpro hat seinen Hauptsitz in Troisdorf, Deutschland. Weitere Informationen finden Sie unter www.identpro.de.

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SER Group erneut als Visionary im Gartner® Magic Quadrant™ for Content Services Platforms 2021 eingestuft

SER Group erneut als Visionary im Gartner® Magic Quadrant™ for Content Services Platforms 2021 eingestuft

SER Group erneut als Visionary im Gartner® Magic Quadrant™ for Content Services Platforms 2021

Die SER Group, ein führender Anbieter von ECM- und Content-Services-Plattformen, freut sich bekanntzugeben, dass Gartner sie erneut zum „Visionary“ im Magic Quadrant for Content Services Platforms (CSP) 2021* ernannt hat. Der Report bewertet 18 CSP-Anbieter auf Grundlage ihrer „Ability to Execute“ und „Completeness of Vision“. SER ist bereits zum siebten Mal in Folge im Gartner Magic Quadrant vertreten.

Die anhaltende Pandemie und das Entstehen neuer Arbeitsmodelle in den letzten 18+ Monaten, geprägt durch Remote Work und vernetzte Zusammenarbeit, rücken die Bedeutung einer Digital First-Strategie noch stärker in den Vordergrund. Diese von Gartner als „new work nucleus“ definierte Entwicklung beschleunigt die Nachfrage nach innovativen Content-, Process- und Kollaborationsplattformen. Prozessdigitalisierung, Agilität und Flexibilität sind unabdingbar geworden. „Wir helfen Unternehmen mit unseren Lösungen dabei, sich schnell und agil an neue Kundenbedürfnisse und Marktanforderungen anzupassen, den Kundenservice zu verbessern sowie Arbeitsabläufe effizienter und Compliance-konform zu gestalten“, erläutert Sven Behrendt, CEO der SER Group.

Besondere Stärken der Content Services-Plattform Doxis4

„Unsere Mission ist es seit jeher die tägliche Arbeit unserer Nutzer zu vereinfachen und ihnen einen „Return on Information“ zu bieten. Ein gutes Beispiel für Innovationen, die Anwender*innen begeistern, ist die intelligente E-Mailablage, die automatisch den richtigen Ablageort für wichtige Emails und Geschäftsdokumente findet. Geschäftskritische Unterlagen gehen so nicht verloren, der Prozess wird beschleunigt und Compliance-Vorgaben werden automatisiert eingehalten. Zudem haben wir unsere Federation Services weiter ausgebaut, um Informationssilos, hervorgerufen durch den Einsatz verschiedener Archive und Business-Applikationen, zu eliminieren und den Zugriff auf Informationen unabhängig von ihrem Ablageort zu ermöglichen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für unternehmensweites, intelligentes Informationsmanagement und digitale Arbeitsabläufe“, kommentiert Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group.

Er fügt hinzu: „Wir wissen, dass Enterprise Application Integration eine besondere Herausforderung für Organisationen darstellt, die eine End-to-end-Prozessdigitalisierung erreichen wollen. Um unseren Kunden das Überwinden der Hürden im Rahmen der Digitalisierung zu erleichtern, haben wir unser bereits umfassendes Angebot an Konnektoren und API-Funktionen erweitert, um Doxis4 noch leichter in Business Applications wie Salesforce, SAP, Microsoft Dynamics und viele mehr integrieren zu können.“

SaaS-/PaaS-Lösungen werden immer wichtiger

Der diesjährige Magic Quadrant postuliert einen signifikanten Anstieg in der Nachfrage nach SaaS-/Paas-Lösungen im Markt. Doxis4Cloud kommt genau dieser Nachfrage nach Cloud-nativen Installationsumgebungen nach und bietet ein umfangreiches Angebot an Cloud-basierten Lösungen. „In den letzten Jahren sehen wir einen rasanten Anstieg in der Nachfrage nach SaaS-/PaaS-Lösungen und Cloud-basierten Anwendungsfällen mit sehr kurzen Implementierungszyklen. Unser Doxis4Cloud-Angebot ermöglicht es unseren Kunden, ihre Digitalisierungsziele schneller zu erreichen und ihre Effizienz durch den Einsatz fertiger Lösungspakete noch weiter zu steigern,“ sagt Behrendt.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Positionierung als Visionary. Dies bestärkt uns auch in unserer Mission, immer wieder neue Standards zu setzen und innovative, an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtete Lösungen zu entwickeln, die begeistern und den „Return on Information“ für über 5 Millionen Anwender*innen, die jeden Tag mit Doxis4 arbeiten, erfahrbar zu machen. Unser größtes Bestreben liegt darin, unseren Kunden ein verlässlicher Partner zu sein und sie mit unseren Lösungen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftskontinuität sicherzustellen und Wachstum zu ermöglichen“, unterstreicht Behrendt.

Mehr zur Positionierung von SER im Gartner® Magic Quadrant™ for Content Services Platforms 2021* finden Sie im ausführlichen Bericht (https://www.sergroup.com/de/unternehmen/analysten/gartner-report.html?utm_source=prgateway&utm_medium=referral&utm_campaign=pressemitteilung_analyst_DE_gartner).

*Gartner, Magic Quadrant for Content Services Platforms, Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa | Lane Severson | Tim Nelms, 18 October 2021

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Über die SER Group
Die SER Group ist einer der weltweit führenden Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform der SER Group – on-premises, hybrid oder in der Cloud. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. Die SER Group blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 630 Mitarbeiter*innen vertreten.

Kontakt
SERgroup Holding International GmbH
Silvia Kunze-Kirschner
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
(0)40 27891-443
Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
https://www.sergroup.com