KI-Traffic konvertiert 1,5x besser als Google-Suche

Neue Studie zeigt: Besucher von ChatGPT & Co. wandeln sich häufiger in Kunden um – Analyse von 5,8 Millionen Nutzern

KI-Traffic konvertiert 1,5x besser als Google-Suche

Eine aktuelle Datenanalyse von über 5,8 Millionen Website-Besuchern belegt erstmals systematisch: Traffic von KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude oder Perplexity konvertiert durchschnittlich 1,5-mal besser als herkömmlicher Google-Traffic. Die über acht Monate durchgeführte Studie untersuchte drei verschiedene Website-Typen und zeigt konsistent höhere Conversion-Raten bei KI-generierten Besuchern.

Qualität statt Quantität: KI-Besucher konvertieren überdurchschnittlich
“ KI-Traffic (https://www.cloudweb.ch/ki-traffic-messen/) macht aktuell zwar weniger als ein Prozent des gesamten Website-Traffics aus, aber diese Besucher sind deutlich kaufbereiter“, erklärt Martina Bernet von der cloudWEB (https://www.cloudweb.ch/) GmbH. Die Analyse umfasste eine B2B-Dienstleistungswebsite, einen Online-Shop und eine B2B-Beratungswebsite im Zeitraum vom 1. Januar bis 11. August 2025.

Die Ergebnisse im Detail:

B2B-Dienstleistung: KI-Traffic erreichte 16% Conversion-Rate vs. 13% bei organischer Google-Suche
E-Commerce: 2,71% Conversion-Rate bei KI-Traffic vs. 1,64% bei organischer Suche
B2B-Beratung: KI-Traffic führte mit 4,99% Conversion-Rate alle anderen Kanäle an

Warum KI-Traffic besser konvertiert
Die höheren Conversion-Raten resultieren aus dem veränderten Nutzerverhalten bei KI-Assistenten. Statt allgemeine Begriffe zu googeln, stellen Nutzer spezifische Fragen wie „Welche CRM-Software eignet sich für ein 50-Personen-Team mit begrenztem Budget?“ KI-Assistenten liefern daraufhin gezielte Empfehlungen mit direkten Links – die Besucher kommen bereits mit einer konkreten Kaufabsicht auf die Website.

Strategische Empfehlungen für Unternehmen
Unternehmen sollten ihre Content-Strategie erweitern, um von diesem Trend zu profitieren. Besonders erfolgreich sind:

Detaillierte How-to-Guides mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Vergleichsartikel zwischen verschiedenen Produkten oder Dienstleistungen
Datenbasierte Studien und aktuelle Branchenerkenntnisse
Spezifische Problemlösungen für definierte Zielgruppen

Ausblick: Frühzeitige Optimierung zahlt sich aus
Obwohl das absolute Volumen von KI-Traffic noch gering ist, empfehlen Experten eine frühzeitige Optimierung (https://www.cloudweb.ch/ki-suchmaschinen/). „Wer jetzt in KI-Traffic-Optimierung investiert, positioniert sich optimal für das erwartete Wachstum dieses Kanals“, so die Studienautoren. KI-Assistenten werden zunehmend für Recherche und Kaufentscheidungen genutzt – ein Trend, der sich in den kommenden Jahren verstärken dürfte.
Die vollständige Auswertung mit detaillierten Handlungsempfehlungen und Implementierungsstrategien steht interessierten Unternehmen zur Verfügung. (https://www.cloudweb.ch/ki-traffic-optimieren/)

Webinar: Praktische Umsetzung der KI-Traffic-Optimierung
Für Unternehmen, die diese Erkenntnisse direkt umsetzen möchten, bietet cloudWEB GmbH ein kostenloses Webinar zur KI-Traffic-Optimierung an. Interessierte können sich anmelden und erfahren praxisnah (https://www.cloudweb.ch/ki-webinar/), wie sie ihre Website für KI-Assistenten optimieren und messbare Conversion-Steigerungen erzielen.

Die cloudWEB GmbH mit Sitz in Winterthur, Schweiz, ist eine spezialisierte Online-Agentur, die KMUs dabei unterstützt, ihre digitale Präsenz zu optimieren. Als inhabergeführtes Unternehmen verbindet cloudWEB datengetriebenes Online-Marketing, Webanalytics und KI-Technologien zu massgeschneiderten Lösungen, die echten Mehrwert schaffen. Die Kernleistungen umfassen Performance Marketing, SEO/SEA, GEO, Conversion-Optimierung und Marketing-Automatisierung.

Kontakt
cloudWEB GmbH
Martina Bernet
Zürcherstrasse 182
8406 Winterthur
+41525361504

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KI auf Vollgas, Compliance im Leerlauf?

KI auf Vollgas, Compliance im Leerlauf?

Montagmorgen im Kundenservice – ein Mitarbeiter beantwortet Anfragen direkt in Salesforce. Neben dem Eingabefeld läuft ein ChatGPT-5.0-Assistent, der E-Mails zusammenfasst, passende Rückfragen formuliert und Lösungen vorschlägt. Um Zeit zu sparen, lädt er einen PDF-Vertrag und ein internes Tickets-Nippet hoch – der KI-Assistent generiert in Sekunden eine professionelle Antwort und schon wird diese mit einem Klick verschickt.

Was der Mitarbeiter nicht sieht: Der Assistent hat Textbausteine aus einem anderen Fall wiederverwendet, personenbezogene Daten in eine externe Umgebung übertragen und einen falschen Rabatt vorgeschlagen. Sekunden gespart, Compliance-Risiken eingebaut.

Mit der Einführung von ChatGPT 5.0 (https://securam-consulting.com/category/kuenstliche-intelligenz/) beginnt eine neue Phase der KI-Nutzung in Unternehmen und im Alltag. Die Technologie ist leistungsfähiger, vielseitiger und enger in bestehende Prozesse eingebettet als je zuvor. Sie erstellt Texte und Bilder, fasst Wissen zusammen, unterstützt Entscheidungen, generiert Codes und hilft Teams, schneller zu arbeiten.

Genau deshalb steigt parallel der Anspruch an Governance, Sicherheit und Verantwortlichkeit. Wer jetzt die Chancen zielgerichtet nutzt, aber Risiken konsequent beherrscht, setzt den Rahmen für nachhaltigen Wert. Die SECURAM Consulting (https://securam-consulting.com/ueber-uns-securam-consulting/) begleitet Organisationen und Unternehmen dabei mit einem klaren Kompass und praxiserprobten Ansätzen – von der ersten Orientierung bis zur sicheren Skalierung.

Während frühere KI-Generationen vor allem als nützliche Tools galten, wird ChatGPT 5.0 zum systemrelevanten Infrastrukturbaustein. Es wandert in CRM- und ERP-Workflows, in Kollaborationsplattformen, in Service-Desks sowie Entwicklungs- und Datenpipelines. Dadurch verschieben sich die Risikoprofile.

Schatten-KI – also der ungeregelte Einsatz einzelner Tools ohne zentrale Freigabe – verwandelt sich vom Randphänomen zum realen Compliance- und Sicherheitsproblem. Prompt-Injection, Datenabfluss, Urheberrechtsfragen und ungeklärte Haftung in automatisierten Entscheidungen: All das sind nicht mehr hypothetische Themen, sondern operative Stolpersteine.
Für Entscheiderinnen und Entscheider geht es daher nicht nur um den richtigen Use Case, sondern um die richtige Betriebsform – mit Rollen, Prozessen, Kontrollen und Metriken.

In Unternehmen zeigt sich das besonders deutlich an drei neuralgischen Punkten: Daten, Entscheidungen, Lieferkette.

1. Daten: Jede Interaktion mit einem generativen System kann sensible Informationen preisgeben – von Kundendaten über Preislisten bis zu Quellcode und Betriebsgeheimnissen. Ohne abgestufte Zugriffsmodelle, Klassifizierung und klare Vorgaben zu Training, Kontextanreicherung und Logging entstehen blinde Flecken.

2. Entscheidungen: Ein System, das schnell, eloquent und plausibel klingt, kann inhaltlich falsch liegen. Fehlempfehlungen werden dann teuer, sobald sie unbemerkt in Produkttexte, E-Mails, Analysen oder gar Verträge einfließen.

3. Lieferkette: Wenn kritische Geschäftsprozesse an externe Modelle oder APIs gekoppelt werden, brauchen Unternehmen klare Regeln zu Verfügbarkeit, Änderungsmanagement, Informationssicherheit, Audit-Rechten und Exit-Strategien.

ChatGPT 5.0 macht vieles einfacher; es zwingt aber dazu, diese Grundlagen professionell zu verankern.
Auch gesamtgesellschaftlich stellt die neue Generation die Frage nach Vertrauen neu. KI-gestützte Desinformation, fotorealistische Deepfakes und synthetische Stimmen sind für Laien kaum noch zu erkennen. Das erhöht den Druck auf Medien, Plattformen und Politik, Transparenz, Herkunftsnachweise und Kennzeichnungen verlässlich zu etablieren.

Doch Regulierung allein genügt nicht: Digitale Mündigkeit wird zur Schlüsselkompetenz. Wer Informationen beurteilen will, muss Quellen prüfen, Widersprüche aushalten, Gegenrecherche betreiben und Warnsignale erkennen. Unternehmen tragen hier Verantwortung – nicht nur als Anbieter, sondern auch als Arbeitgeber. Interne Kommunikations- und Sicherheitskultur, Schulungen und klare Reaktionspläne bei Vorfällen gehören zur Grundausstattung einer Organisation, die auch in einem Umfeld synthetischer Inhalte handlungsfähig bleiben will.

Im Bildungsbereich und im Studium ist ChatGPT 5.0 Chance und Herausforderung zugleich. Richtig eingesetzt, unterstützt die Technologie personalisierte Lernpfade, erklärt komplexe Sachverhalte in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, gibt formative Rückmeldungen und fördert Eigenständigkeit.

Falsch eingesetzt, untergräbt sie Prüfungsintegrität und Lernziele. Hochschulen und Schulen stehen daher vor einem Kulturwandel: Prüfungsformate müssen authentischer werden, Leistungsnachweise stärker auf Anwendung, Reflexion und Quellenarbeit zielen.

Lehrende benötigen Leitlinien, die nicht verbieten, sondern befähigen: Wofür darf KI genutzt werden? Wie werden AI-gestützte Beiträge gekennzeichnet? Welche Daten dürfen Studierende verwenden? Wie sieht ein fairer, inklusiver Zugang aus?

Besonders sensibel ist der Einsatz von KI in der Medizintechnik. Dort entscheidet Software nicht nur über Komfort oder Effizienz, sondern potenziell über die Gesundheit von Menschen.

ChatGPT 5.0 kann hier etwa in Entscheidungsunterstützung, Dokumentation, Patientenkommunikation oder Kodierung enorme Entlastung bringen. Gleichzeitig entstehen strenge Anforderungen: Datenqualität, Bias-Management, Nachvollziehbarkeit von Modellergebnissen, kontinuierliches Monitoring, dokumentierte Änderungen am Modell („Change Control“) und klare Abgrenzung zwischen assistiver Empfehlung und ärztlicher Entscheidung sind Pflicht.

Hersteller und Leistungserbringer müssen technische und klinische Prozesse eng verzahnen, Risiken strukturiert bewerten und die Einbindung in bestehende Qualitätsmanagement- und Vigilanzsysteme nachweisen. Für Krankenhäuser gilt: Der sicherste KI-Use-Case ist der, der in die gelebte Praxis passt – mit verantwortlichen Personen, realistischen Trainings- und Testdaten, auditierbaren Logs und definierten Eskalationswegen.

Für Endverbraucherinnen und Endverbraucher bringt die neue Modellgeneration spürbare Erleichterungen im Alltag: Reiseplanung, Behördensprache übersetzen, Versicherungsbedingungen verstehen, Reparaturanleitungen, Ernährungs- oder Fitnesspläne – vieles wird einfacher.

Gleichzeitig gilt: Keine sensiblen Daten leichtfertig teilen, Systemhinweise auf KI-Generierung beachten, wichtige Auskünfte gegenprüfen, bei auffällig perfekten Bildern oder Stimmen kurz innehalten. KI ist ein starkes Werkzeug, aber kein Orakel. Wer sich das bewusst macht, gewinnt Freiheit und Zeit – ohne die eigene Urteilskraft aus der Hand zu geben.

Damit all diese Potenziale nicht im Kleinklein der Risiken versanden, empfiehlt sich ein gestuftes Vorgehen. In den ersten 90 Tagen schaffen Unternehmen Transparenz:

1. Welche Teams nutzen bereits welche KI?
2. Welche Datenarten fließen wohin?
3. Wo bestehen unmittelbare Risiken, die mit wenig Aufwand entschärft werden können – etwa durch Zugriffsbeschränkungen, Pseudonymisierung, klare Freigabeprozesse und ein „Human-in-the-Loop“-Prinzip für kritische Inhalte?

In den folgenden Monaten lohnt es sich, ein KI-Managementsystem aufzubauen, das Rollen, Verantwortlichkeiten, Policies, Risiko- und Kontrollprozesse sowie Erfolgskennzahlen umfasst. Das Ergebnis ist nicht Bürokratie um der Bürokratie willen, sondern eine Betriebsebene, auf der KI verlässlich wertschöpfend läuft. Im Horizont von zwei Jahren zahlt sich die professionelle Integration dann doppelt aus: in Form robuster, auditierbarer Prozesse sowie eines Kulturwandels, der Mitarbeitende befähigt statt bremst.

Die SECURAM Consulting begleitet diesen Weg mit exzellenter Beratung und pragmatischer Umsetzung. Im Schwerpunkt unterstützt das Unternehmen beim Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen – von Informationssicherheit und Business Continuity (https://securam-consulting.com/it-security-services/business-continuity-management-bcm-beratung/) über Risikomanagement bis zu branchenspezifischen Standards.

Besonderes Augenmerk legt die SECURAM auf die Verzahnung mit bestehenden Strukturen. Wo bereits ein Informationssicherheits-Managementsystem etabliert ist, lässt sich das KI-Management nahtlos andocken. Wo NIS-2 (https://securam-consulting.com/it-compliance-governance/nis-2-network-information-security/), TISAX (https://securam-consulting.com/it-compliance-governance/tisax-umsetzen/), DORA oder andere Anforderungen umgesetzt werden, schafft das Beratungshaus Anschlussfähigkeit statt Parallelwelten: Ein Kontrollset, ein Auditpfad, eine Metriklandschaft – und klare Verantwortlichkeiten, die nicht an der Grenze zwischen „klassischer IT“ und „neuer KI“ abbrechen.

Schulungen sind dabei kein Feigenblatt, sondern Startpunkt einer lernenden Organisation: Führung und Fachbereiche verstehen Nutzen und Risiken, erkennen rote Linien, erproben sichere Arbeitsweisen und entwickeln eine gemeinsame Sprache für Qualität.

Der produktive Nutzen kommt am schnellsten dort zustande, wo Governance und Innovation Hand in Hand gehen. Ein Marketingteam, das verlässliche Prüfschritte für Textvorschläge hat, arbeitet mit ChatGPT 5.0 sichtbar schneller und konsistenter.

Eine Entwicklungsabteilung, die KI-Code-Vorschläge evaluiert und testgetrieben absichert, steigert Qualität und Tempo gleichzeitig.

Ein Kundenservice, der mit gesicherten Wissensquellen arbeitet, liefert präzise Antworten und vermeidet Falschinformationen. Wer diese Erfolgsbeispiele sichtbar macht, gewinnt Akzeptanz im Unternehmen – und schafft eine Kultur, in der KI nicht als Wagnis, sondern als Werkzeug verstanden wird.
Gleichzeitig bleiben blinde Begeisterung und Verbote ohne Alternative die schlechtesten Ratgeber. Wer KI pauschal sperrt, fördert Schattennutzung. Wer alles erlaubt, riskiert Datenverlust und Reputationsschäden.

Der Mittelweg ist kein Kompromiss, sondern eine klare Linie: Nutzen ermöglichen, Risiken begrenzen, Verantwortung verankern. Dazu gehören technische Kontrollen, Rechtsklarheit und vor allem gut gestaltete Prozesse, in denen Menschen die letzte Instanz sind.

ChatGPT 5.0 markiert damit nicht das Ende eines Weges, sondern den Beginn eines professionellen Zeitalters der KI. Die Modelle werden weiter besser, die Integrationen tiefer, die Anwendungsfälle vielfältiger. Organisationen, die jetzt eine belastbare Basis schaffen, profitieren doppelt: Sie erschließen Produktivitätsgewinne und Innovationschancen – und sie minimieren zugleich die Wahrscheinlichkeit kostspieliger Zwischenfälle.

Für die Gesellschaft bedeutet das eine Reifeprüfung: Wir werden lernen, mit synthetischen Inhalten zu leben, sie zu erkennen, einzuordnen und richtig zu nutzen.

Für die Bildung bedeutet es, die Idee guter Lehre zu erneuern – weg vom reinen Wiederholen, hin zum Verstehen, Anwenden, Reflektieren.

Für die Medizintechnik bedeutet es, Technikbegeisterung konsequent mit Patientensicherheit zu verbinden.

Unternehmen erhalten damit nicht nur ein Regelwerk, sondern eine Arbeitsgrundlage, die Innovation beschleunigt, statt sie zu bremsen. Endverbraucherinnen und Endverbraucher profitieren von Diensten, die transparent, verantwortungsvoll und zuverlässig funktionieren. Wer heute die richtigen Weichen stellt, macht ChatGPT 5.0 nicht zum Risiko, sondern zum Wettbewerbsvorteil – und gestaltet eine Zukunft, in der künstliche Intelligenz und menschliche Urteilskraft sich gegenseitig verstärken.

Seit 2012 steht die SECURAM Consulting GmbH für exzellente Beratung und praxisorientierte Lösungen im Bereich der IT- und Informationssicherheit. Als inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz im Herzen Hamburgs haben wir uns darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen vor den Herausforderungen der digitalen Welt zu schützen. Dabei steht der Schutz von Unternehmen vor den Risiken von morgen im Fokus, sodass sie sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir an einer digitalen Welt, die auf Vertrauen und Sicherheit basiert.

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Innovativer KI-Agent erleichtert die anwaltliche Recherche

Mit Legal Twin® Smart Legal Research lässt sich der Aufwand bei der Suche nach relevanter Rechtsprechung massiv minimieren.

Karlsruhe, 29.07.2025 – Nach dem Launch von Legal Twin® Smart Legal Research für Advoware bringt stp.one diese Lösung jetzt als Stand-alone Variante auf dem Markt. So profitieren auch Juristen, die nicht mit Advoware arbeiten. Legal Twin® Smart Legal Research wurde gezielt für den anwaltlichen Alltag entwickelt und hilft Juristen, den Zeitaufwand ihrer Recherchen um bis zu 90 Prozent zu reduzieren.

Neue Analysemöglichkeiten dank KI
Die speziell für die juristische Praxis entwickelte Recherchefunktion basiert auf der umfassenden Analyse aktueller Urteile deutscher Gerichte. Dadurch liefert sie besonders zuverlässige Ergebnisse bei der Ermittlung von Hintergründen zu konkreten Rechtssituationen. Doch Legal Twin® Smart Legal Research identifiziert nicht nur auf Knopfdruck relevante Präzedenzfälle, sondern ergänzt diese um eine kompakte Einschätzung möglicher Erfolgschancen.

Zudem kann die KI durch die Analyse vergleichbarer Sachverhalte überzeugende Argumentationsmuster ableiten und daraus strategische Handlungsempfehlungen entwickeln. Auch im praktischen Arbeitsalltag bietet die neue Funktion einen deutlichen Mehrwert: Da in Kanzleien regelmäßig Schriftsätze oder Gutachten mit fundierten Zitaten versehen werden müssen, erleichtert Smart Legal Research die Arbeit erheblich. Relevante Urteile lassen sich schneller finden, zentrale Textstellen inklusive Aktenzeichen unkompliziert extrahieren und direkt in juristische Dokumente einfügen.

Hier (https://www.stp.one/de/produkte/legal-twin/smart-legal-research) gibt es mehr Informationen zu Legal Twin® Smart Legal Research.

Die stp.one, mit Hauptsitz in Karlsruhe, ist einer der führenden Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen, welche die Digitalisierung von Kanzleien, Insolvenzverwaltern und Rechtsabteilungen vorantreiben. Das Unternehmen bietet eine vollständig integrierte Legal-Tech-Plattform, die Workflow-Automatisierung, KI-basiertes Dokumentenmanagement, ERP-Software, Daten-Management sowie spezialisierte, softwaregestutzte Outsourcing-Dienstleistungen umfasst. Contract Lifecycle-, Matter- und Knowledge-Management Lösungen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio, das tief in die Rechtsberatung, Insolvenz- und wirtschaftsrechtlichen Ökosysteme eingebettet ist. stp.one beschäftigt über 375 Mitarbeiter an 10 Standorten und versorgt mehr als 7.000 Kunden mit Software und relevanten Dienstleistungen für ihren täglichen Arbeitsablauf. Mehr Info unter: stp.one

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Swiss Payment Forum 2025

KI-Revolution und die Transformation der Zahlungslandschaft

Swiss Payment Forum 2025

Swiss Payment Forum 2025

Das Swiss Payment Forum 2025 steht im Zeichen eines fundamentalen Wandels der europäischen Zahlungslandschaft. Während sich die Branche bisher hauptsächlich auf technische Innovationen konzentrierte, rücken nun strategische Weichenstellungen in den Fokus, die über die Zukunft des Bezahlens in Europa entscheiden werden.

Im Zentrum steht das große Rennen um die Vorherrschaft bei Payment-Wallets in Europa. Amerikanische Tech-Giganten, chinesische Plattformen und europäische Finanzdienstleister kämpfen um die Kontrolle der digitalen Geldbörsen europäischer Verbraucher. Diese Entwicklung ist mehr als nur ein Technologie-Wettstreit – sie entscheidet über die finanzielle Souveränität Europas und den Zugang zu wertvollen Kundendaten.

Parallel dazu arbeitet Europa an einem eigenen Payment-Masterplan bis 2030, der die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungssystemen reduzieren soll. Die Herausforderung liegt darin, innovative Lösungen zu schaffen, die sowohl den hohen europäischen Datenschutzstandards entsprechen als auch mit globalen Playern konkurrieren können.

Eine entscheidende Rolle in dieser Transformation spielt die Künstliche Intelligenz, die von der reinen Automatisierung hin zur strategischen Neugestaltung von Geschäftsmodellen führt. KI verspricht nicht nur effizientere Prozesse, sondern fundamental neue Ansätze im Handel und bei Finanzdienstleistungen.

Gleichzeitig steht die Schweiz vor der Entscheidung über den digitalen Franken. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann und wie eine Schweizer Zentralbankwährung eingeführt wird – und welche Auswirkungen dies auf die europäische Payment-Strategie haben könnte.

Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Instant Payments statt, wo der Spagat zwischen maximaler Geschwindigkeit und höchster Sicherheit gemeistert werden muss. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie schnell sich Zahlungsgewohnheiten ändern können – jetzt gilt es, die richtigen infrastrukturellen Grundlagen für die nächste Dekade zu schaffen.

Das Swiss Payment Forum, das am 17. und 18. November 2025 in Zürich stattfindet, bietet Branchenexperten die Möglichkeit, diese strategischen Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Als etablierte Plattform für den Austausch zwischen Entscheidungsträgern aus dem Zahlungsverkehr ermöglicht es praxisnahe Einblicke in die zukünftige Entwicklung der Zahlungsbranche.

Mehr Informationen unter https://www.swisspaymentforum.ch/

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Nicole von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
+41 71 677 8700
https://www.swisspaymentforum.ch/de

KI-Beratung im Mittelstand: Fachartikel für KI in KMU

Die Surion GmbH veröffentlicht einen strategischen Leitfaden für die KI-Beratung und Implementierung im Mittelstand

KI-Beratung im Mittelstand: Fachartikel für KI in KMU

Surion Logo

KI im Mittelstand: Neuer Fachartikel zeigt 4-Phasen-Weg aus der Umsetzungslücke

Die KI-Beratung Surion GmbH veröffentlicht einen strategischen Leitfaden, der die Diskrepanz zwischen der Notwendigkeit und der tatsächlichen Nutzung von Künstlicher Intelligenz in KMU analysiert und einen pragmatischen, risikoarmen Fahrplan zur Wertschöpfung aufzeigt.

Rehlingen-Siersburg, 24. Juli 2025 – Obwohl 91 % der deutschen Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) als geschäftskritisch ansehen, liegt die tatsächliche Nutzungsrate im Mittelstand bei alarmierend niedrigen 11 % bis 14 %. Diese Umsetzungslücke führt bereits bei 76 % der KMU zu spürbaren Wettbewerbsnachteilen. Ein neuer, umfassender Fachartikel der auf den Mittelstand spezialisierten KI-Beratung Surion GmbH analysiert die Ursachen dieser Diskrepanz und stellt ein praxiserprobtes 4-Phasen-Modell vor, mit dem KMU den Einstieg in die KI-Nutzung strategisch und risikoarm meistern können.

Der Artikel beleuchtet die zentralen Hürden, die den Mittelstand am häufigsten ausbremsen: die Sorge vor hohen, unkalkulierbaren Kosten, der akute Mangel an internen Fachkräften und die weitverbreitete Unsicherheit bezüglich der eigenen Datenqualität und regulatorischer Anforderungen wie dem EU AI Act. Anstatt bei der Theorie zu verharren, liefert die Analyse konkrete, datengestützte Argumente für den sofortigen Handlungsbedarf: Branchen mit hohem KI-Einsatz verzeichnen ein fast vierfaches Produktivitätswachstum, und die durchschnittliche Amortisationszeit für KI-Projekte liegt bei nur 2,3 Jahren.

Das Herzstück des Fachartikels ist ein strukturierter 4-Phasen-Plan, der speziell für die Rahmenbedingungen des Mittelstands entwickelt wurde:
Potenzialanalyse: Eine ehrliche Bestandsaufnahme zur Identifikation der vielversprechendsten Anwendungsfälle mit dem höchsten Return on Investment.
KI-Roadmap: Die Entwicklung eines konkreten Fahrplans inklusive Maßnahmen, Budgetrahmen und Risikobewertung.
Pilotprojekte: Die agile und risikoarme Umsetzung eines ersten Leuchtturmprojekts zum Beweis der Wirksamkeit.
Change Management: Die gezielte Schulung und Einbindung der Mitarbeiter, um Akzeptanz zu schaffen und die Organisation zukunftsfähig zu machen.

„Viele Mittelständler wissen, dass sie handeln müssen, aber die gefühlte Komplexität des Themas lähmt sie. Unser Ziel ist es, diese Lähmung mit einem klaren, pragmatischen Fahrplan zu durchbrechen“, erklärt Oliver Sonntag Gründer der Surion GmbH. „Der Weg zur KI muss kein Sprung ins kalte Wasser sein. Er kann mit einer fundierten, oft sogar kostenlosen Potenzialanalyse beginnen, die das Risiko minimiert und schnell aufzeigt, wo die größten Schätze im eigenen Unternehmen verborgen liegen.“
Der Fachartikel dient als strategischer Kompass für Entscheider und zeigt auf, wie KI für KMU von einem gefürchteten Kostenfaktor zu einem messbaren Wettbewerbsvorteil wird. Er schließt mit dem Appell, die Phase des Zögerns zu beenden und durch eine strukturierte Herangehensweise die Weichen für eine KI-gestützte Zukunft zu stellen.
Der vollständige Fachartikel ist auf der Webseite der Surion GmbH frei zugänglich.

Die Surion GmbH positioniert sich als Kompass im „KI-Dschungel“ für den deutschen Mittelstand. Ihre Mission ist es, Klarheit, eine belastbare Strategie und einen konkreten, praxisnahen Fahrplan für den Erfolg ihrer Kunden im Bereich der Künstlichen Intelligenz zu schaffen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf herstellerunabhängige KI-Beratung und Weiterbildung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Der Beratungsansatz der Surion GmbH basiert auf einem transparenten, risikominimierenden 3-Stufen-Modell, das von einer kostenlosen Potenzial-Analyse über eine detaillierte KI-Roadmap bis zur optionalen Umsetzungsbegleitung reicht. Alle Analyseprozesse entsprechen strengsten europäischen Datenschutz- und Sicherheitsstandards.

Kontakt
Surion GmbH
Oliver Sonntag
Hauptstraße 122
66780 Rehlingen-Siersburg
068359556730
http://www.surion-group.com

Hyland führt Knowledge Enrichment für die Content Innovation Cloud ein

Die neue Lösung liefert KI-fähige Unternehmensinhalte – kuratiert, kontextualisiert und angereichert für maximalen Nutzen durch Agentic AI

Hyland führt Knowledge Enrichment für die Content Innovation Cloud ein

Berlin, 17. Juli 2025 – Hyland, Entwickler der Content Innovation CloudTM, gibt heute die Einführung von Knowledge Enrichment bekannt. Die Lösung transformiert unstrukturierte Unternehmensinhalte in KI-fähige Daten. Knowledge Enrichment wurde entwickelt, um eine der größten Barrieren für den Erfolg von KI zu beseitigen: schlecht strukturierte, fragmentierte Inhalte, wie sie in Dokumenten, Bildern, Audio- und Videodateien vorkommen. Knowledge Enrichment wandelt Rohdaten in gut strukturierte, kontextbezogene Informationen um. Dadurch sind KI-Agenten und automatisierte Workflows in der Lage, diese Inhaltstypen zu verstehen, Schlussfolgerungen zu ziehen und gezielt zu handeln. So kann jede Ebene der Content Innovation Cloud mit einem tieferen Verständnis und einer besseren Governance arbeiten – von der Wissensgewinnung bis hin zu agentenbasierten Lösungen.

Alleinstellungsmerkmale von Hyland Knowledge Enrichment:
Anders als bei vielen anderen Ansätzen im Markt, die sich in erster Linie auf die Verbesserung der Benutzererfahrung oder die Modernisierung von Altsystemen konzentrieren, wandelt Hyland Knowledge Enrichment unstrukturierte Rohdaten in KI-fähige, intelligent strukturierte Daten um. Dieser angereicherte Inhalt ermöglicht es großen Sprachmodellen (Large Language Models – LLMs) und autonomen Agenten, alle Ebenen des Unternehmensbetriebs zu verstehen, zu analysieren und entsprechend zu agieren.
– Multimodale Anreicherung (Text, Bilder, Audio, Video) extrahiert Struktur, Semantik und Inhalt mithilfe deterministischer Verfahren direkt aus Dateien.
– Datenkataloge lassen sich aktivieren, um angereicherte Metadaten für unstrukturierte und strukturierte Daten einheitlich zu verwalten.
– Nahtlose Integration in Governance- und Content-Workflows innerhalb der Content Innovation Cloud.

Dezentral, flexibel, zukunftsfähig
Unabhängig davon, ob Inhalte in einem sogenannten Content Lake, in einer Enterprise-Content-Management-Plattform (ECM) oder in verteilten Repositories gespeichert sind: Hyland Knowledge Enrichment schafft Mehrwert, indem es für Ordnung sorgt. Es bewahrt Layouts, Semantik und Beziehungen, was für KI-Systeme entscheidend ist, um Informationen präzise zu interpretieren, zu verarbeiten und darauf zu reagieren. Dank langjähriger Erfahrung in Branchen mit hohem Content-Aufkommen bietet Hyland datenorientierte Lösungen, die den Anforderungen verschiedener Branchen wie Versicherungen, Finanzdienstleistungen, Behörden, Recht und Compliance sowie dem Gesundheitswesen gerecht werden.

Knowledge Enrichment umfasst Funktionen, die den praktischen Einsatz von KI unternehmensweit unterstützen und optimieren. Dazu gehören:

– Bewahrung der Bedeutung und des Kontexts von Dokumenten:
Extrahiert Informationen aus über 600 Dateiformaten unter Beibehaltung der ursprünglichen Struktur, des Layouts und der semantischen Bedeutung, was für das Verständnis und die Genauigkeit der nachgelagerten KI von entscheidender Bedeutung ist.
– Detailreiche kontextuelle Strukturierung:
Strukturiert und bereichert Inhalte über traditionelle Metadaten hinaus. Transformiert Dokumente, Bilder, Audio- und Videodateien in strukturierte Ausgaben wie beschriftete Entitäten, Tabellen, Zusammenfassungen und semantische Tags. Zusammen mit Einbettungen und Vektordarstellungen können große Sprachmodelle diese mit Nuancen interpretieren.
– Nahtlose Integration in Unternehmenslandschaften:
Wandelt unstrukturierte Inhalte in angereicherte, strukturierte Daten um, die sich nahtlos in unternehmensweite Datenseen, Kataloge und Analysepipelines integrieren lassen. Dadurch können Data Scientists und Data Engineers KI-Modelle effizienter erstellen und einsetzen, indem sie vertrauenswürdige, kontextreiche Eingaben verwenden. Dies reduziert den Aufwand für die Datenaufbereitung und verbessert die Modellgenauigkeit.

Beschleunigung der KI-Readiness und -Bereitstellung
Knowledge Enrichment ist eine API-first-Lösung, die sich direkt in jeden KI-Workflow von Unternehmen integrieren lässt. Sie ermöglicht es Data Engineers, Data Scientists und Entwicklern, eigene LLMs zu optimieren oder kontextstarke KI-Agenten einzusetzen. Die Lösung unterstützt Low-Code-Tools und Workflow-Plattformen, sodass sowohl technische als auch geschäftliche Anwender problemlos auf angereicherte Metadaten zugreifen können.
– Höhere KI-Genauigkeit:
Strukturierte, angereicherte Daten ermöglichen eine fundiertere Entscheidungsfindung durch KI-Systeme.
– Vereinfachte Implementierung:
Der Aufwand für manuelle Datenaufbereitung wird reduziert, Modelltraining und Bereitstellung werden beschleunigt.
– Sichere Skalierbarkeit:
Knowledge Enrichment schafft eine konsistente, KI-fähige Inhaltsgrundlage, die Automatisierung, Analytik und LLM-Integration im gesamten Unternehmen unterstützt.

Zitate:
„Unternehmen setzen immer häufiger auf KI-Agenten und Automatisierung. Allerdings bleiben die Ergebnisse ohne eine angemessene Aufbereitung ihrer unstrukturierten Inhalte und Daten hinter den Erwartungen zurück“, so Michael Campbell, Chief Product Officer bei Hyland. „Knowledge Enrichment adressiert genau diese Herausforderung, indem es Inhalte transformiert und eine strukturierte, kontextreiche Datenbasis schafft. Diese Innovation unterstreicht unser kontinuierliches Engagement, die Content Innovation Cloud mit den fortschrittlichsten Content-Intelligence-Funktionen auszustatten.“

„Ich bin nach wie vor beeindruckt von der Content Innovation Cloud und davon, wie Knowledge Enrichment Bedeutungen aus Bildern und Texten extrahieren kann“, so Roy Godwin, Geschäftsführer von ECM360. „Für Versicherer, die Fotos und Schadensbeschreibungen erfassen, vereinfacht dies den gesamten Aufnahmeprozess und schafft die Grundlage für eine intelligentere Automatisierung der Schadenbearbeitung.“

Hyland Knowledge Enrichment auf der CommunityLIVE 2025
Hyland stellt im Rahmen der CommunityLIVE 2025 seine neuesten KI-gestützten Innovationen vor. Mehr als 70 praxisnahe Workshops und Kundenerfolgsgeschichten geben Einblick in die Zukunft des intelligenten Content-Managements.

Die viertägige Veranstaltung findet vom 25. bis 28. August 2025 in Las Vegas statt und bringt Branchenexperten und Entscheidungsträger zusammen, um sich über die nächsten Schritte der digitalen Transformation auszutauschen.

Erstmals findet die CommunityLIVE 2025 auch in EMEA statt – in München
Am 13. und 14. Oktober 2025 treffen sich Anwender, Partner und Interessierte aus der gesamten EMEA-Region zur CommunityLIVE EMEA in München. Mit diesem neuen europäischen Format reagiert Hyland auf die hohe Nachfrage nach regionalem Austausch, praxisnahen Anwendungsbeispielen und direktem Zugang zu Expertenwissen. Im Fokus stehen Keynotes, Deep-Dives in aktuelle Lösungen, Praxisbeispiele aus Kundensicht und Networking.

Weitere Informationen und Tickets finden Sie unter www.communitylive.com

Über Hyland
Hyland unterstützt Unternehmen mit integrierten Lösungen für Content-, Prozess- und Anwendungsintelligenz. Diese ermöglichen wertvolle Erkenntnisse und treiben Innovationen voran. Weltweit vertrauen Tausende Unternehmen auf Hyland – darunter mehr als die Hälfte der „Fortune 100“. Die intelligenten Lösungen von Hyland definieren grundlegend neu, wie Teams operieren und mit ihren Kunden und Partnern zusammenarbeiten.
Für weitere Informationen über Hyland, seine Produkte und Lösungen besuchen Sie bitte Hyland.com.

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www.hyland.com/de

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Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-10
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Hyland führt Knowledge Enrichment für die Content Innovation Cloud ein

Die neue Lösung liefert KI-fähige Unternehmensinhalte – kuratiert, kontextualisiert und angereichert für maximalen Nutzen durch Agentic AI

Hyland führt Knowledge Enrichment für die Content Innovation Cloud ein

Berlin, 17. Juli 2025 – Hyland, Entwickler der Content Innovation CloudTM, gibt heute die Einführung von Knowledge Enrichment bekannt. Die Lösung transformiert unstrukturierte Unternehmensinhalte in KI-fähige Daten. Knowledge Enrichment wurde entwickelt, um eine der größten Barrieren für den Erfolg von KI zu beseitigen: schlecht strukturierte, fragmentierte Inhalte, wie sie in Dokumenten, Bildern, Audio- und Videodateien vorkommen. Knowledge Enrichment wandelt Rohdaten in gut strukturierte, kontextbezogene Informationen um. Dadurch sind KI-Agenten und automatisierte Workflows in der Lage, diese Inhaltstypen zu verstehen, Schlussfolgerungen zu ziehen und gezielt zu handeln. So kann jede Ebene der Content Innovation Cloud mit einem tieferen Verständnis und einer besseren Governance arbeiten – von der Wissensgewinnung bis hin zu agentenbasierten Lösungen.

Alleinstellungsmerkmale von Hyland Knowledge Enrichment:
Anders als bei vielen anderen Ansätzen im Markt, die sich in erster Linie auf die Verbesserung der Benutzererfahrung oder die Modernisierung von Altsystemen konzentrieren, wandelt Hyland Knowledge Enrichment unstrukturierte Rohdaten in KI-fähige, intelligent strukturierte Daten um. Dieser angereicherte Inhalt ermöglicht es großen Sprachmodellen (Large Language Models – LLMs) und autonomen Agenten, alle Ebenen des Unternehmensbetriebs zu verstehen, zu analysieren und entsprechend zu agieren.
– Multimodale Anreicherung (Text, Bilder, Audio, Video) extrahiert Struktur, Semantik und Inhalt mithilfe deterministischer Verfahren direkt aus Dateien.
– Datenkataloge lassen sich aktivieren, um angereicherte Metadaten für unstrukturierte und strukturierte Daten einheitlich zu verwalten.
– Nahtlose Integration in Governance- und Content-Workflows innerhalb der Content Innovation Cloud.

Dezentral, flexibel, zukunftsfähig
Unabhängig davon, ob Inhalte in einem sogenannten Content Lake, in einer Enterprise-Content-Management-Plattform (ECM) oder in verteilten Repositories gespeichert sind: Hyland Knowledge Enrichment schafft Mehrwert, indem es für Ordnung sorgt. Es bewahrt Layouts, Semantik und Beziehungen, was für KI-Systeme entscheidend ist, um Informationen präzise zu interpretieren, zu verarbeiten und darauf zu reagieren. Dank langjähriger Erfahrung in Branchen mit hohem Content-Aufkommen bietet Hyland datenorientierte Lösungen, die den Anforderungen verschiedener Branchen wie Versicherungen, Finanzdienstleistungen, Behörden, Recht und Compliance sowie dem Gesundheitswesen gerecht werden.

Knowledge Enrichment umfasst Funktionen, die den praktischen Einsatz von KI unternehmensweit unterstützen und optimieren. Dazu gehören:

– Bewahrung der Bedeutung und des Kontexts von Dokumenten:
Extrahiert Informationen aus über 600 Dateiformaten unter Beibehaltung der ursprünglichen Struktur, des Layouts und der semantischen Bedeutung, was für das Verständnis und die Genauigkeit der nachgelagerten KI von entscheidender Bedeutung ist.
– Detailreiche kontextuelle Strukturierung:
Strukturiert und bereichert Inhalte über traditionelle Metadaten hinaus. Transformiert Dokumente, Bilder, Audio- und Videodateien in strukturierte Ausgaben wie beschriftete Entitäten, Tabellen, Zusammenfassungen und semantische Tags. Zusammen mit Einbettungen und Vektordarstellungen können große Sprachmodelle diese mit Nuancen interpretieren.
– Nahtlose Integration in Unternehmenslandschaften:
Wandelt unstrukturierte Inhalte in angereicherte, strukturierte Daten um, die sich nahtlos in unternehmensweite Datenseen, Kataloge und Analysepipelines integrieren lassen. Dadurch können Data Scientists und Data Engineers KI-Modelle effizienter erstellen und einsetzen, indem sie vertrauenswürdige, kontextreiche Eingaben verwenden. Dies reduziert den Aufwand für die Datenaufbereitung und verbessert die Modellgenauigkeit.

Beschleunigung der KI-Readiness und -Bereitstellung
Knowledge Enrichment ist eine API-first-Lösung, die sich direkt in jeden KI-Workflow von Unternehmen integrieren lässt. Sie ermöglicht es Data Engineers, Data Scientists und Entwicklern, eigene LLMs zu optimieren oder kontextstarke KI-Agenten einzusetzen. Die Lösung unterstützt Low-Code-Tools und Workflow-Plattformen, sodass sowohl technische als auch geschäftliche Anwender problemlos auf angereicherte Metadaten zugreifen können.
– Höhere KI-Genauigkeit:
Strukturierte, angereicherte Daten ermöglichen eine fundiertere Entscheidungsfindung durch KI-Systeme.
– Vereinfachte Implementierung:
Der Aufwand für manuelle Datenaufbereitung wird reduziert, Modelltraining und Bereitstellung werden beschleunigt.
– Sichere Skalierbarkeit:
Knowledge Enrichment schafft eine konsistente, KI-fähige Inhaltsgrundlage, die Automatisierung, Analytik und LLM-Integration im gesamten Unternehmen unterstützt.

Zitate:
„Unternehmen setzen immer häufiger auf KI-Agenten und Automatisierung. Allerdings bleiben die Ergebnisse ohne eine angemessene Aufbereitung ihrer unstrukturierten Inhalte und Daten hinter den Erwartungen zurück“, so Michael Campbell, Chief Product Officer bei Hyland. „Knowledge Enrichment adressiert genau diese Herausforderung, indem es Inhalte transformiert und eine strukturierte, kontextreiche Datenbasis schafft. Diese Innovation unterstreicht unser kontinuierliches Engagement, die Content Innovation Cloud mit den fortschrittlichsten Content-Intelligence-Funktionen auszustatten.“

„Ich bin nach wie vor beeindruckt von der Content Innovation Cloud und davon, wie Knowledge Enrichment Bedeutungen aus Bildern und Texten extrahieren kann“, so Roy Godwin, Geschäftsführer von ECM360. „Für Versicherer, die Fotos und Schadensbeschreibungen erfassen, vereinfacht dies den gesamten Aufnahmeprozess und schafft die Grundlage für eine intelligentere Automatisierung der Schadenbearbeitung.“

Hyland Knowledge Enrichment auf der CommunityLIVE 2025
Hyland stellt im Rahmen der CommunityLIVE 2025 seine neuesten KI-gestützten Innovationen vor. Mehr als 70 praxisnahe Workshops und Kundenerfolgsgeschichten geben Einblick in die Zukunft des intelligenten Content-Managements.

Die viertägige Veranstaltung findet vom 25. bis 28. August 2025 in Las Vegas statt und bringt Branchenexperten und Entscheidungsträger zusammen, um sich über die nächsten Schritte der digitalen Transformation auszutauschen.

Erstmals findet die CommunityLIVE 2025 auch in EMEA statt – in München
Am 13. und 14. Oktober 2025 treffen sich Anwender, Partner und Interessierte aus der gesamten EMEA-Region zur CommunityLIVE EMEA in München. Mit diesem neuen europäischen Format reagiert Hyland auf die hohe Nachfrage nach regionalem Austausch, praxisnahen Anwendungsbeispielen und direktem Zugang zu Expertenwissen. Im Fokus stehen Keynotes, Deep-Dives in aktuelle Lösungen, Praxisbeispiele aus Kundensicht und Networking.

Weitere Informationen und Tickets finden Sie unter www.communitylive.com

Über Hyland
Hyland unterstützt Unternehmen mit integrierten Lösungen für Content-, Prozess- und Anwendungsintelligenz. Diese ermöglichen wertvolle Erkenntnisse und treiben Innovationen voran. Weltweit vertrauen Tausende Unternehmen auf Hyland – darunter mehr als die Hälfte der „Fortune 100“. Die intelligenten Lösungen von Hyland definieren grundlegend neu, wie Teams operieren und mit ihren Kunden und Partnern zusammenarbeiten.
Für weitere Informationen über Hyland, seine Produkte und Lösungen besuchen Sie bitte Hyland.com.

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JAGGAER stellt mit JAI den ersten intelligenten KI-Copiloten für die digitale Beschaffung vor

Vom Assistenten über den Copiloten hin zum Autopiloten: JAI ist ein von Menschen gesteuerter KI-Dirigent, der das Supply Chain Management auf eine neue Stufe hebt

JAGGAER stellt mit JAI den ersten intelligenten KI-Copiloten für die digitale Beschaffung vor

Die Präsentation von JAI, dem neuen AI-Copiloten von JAGGAER, kam bei den Kunden sehr gut an.

Research Triangle Park, NC, 26. Juni 2025 – Auf der REV-Konferenz in Miami hat JAGGAER seinen Kunden und Partnern diese Woche den KI-Copiloten JAI vorgestellt. Hinter dem Namen, der sich wie der englische Vorname „Jay“ ausspricht, steckt ein intelligenter, von Menschen gesteuerter KI-Dirigent. Dieser liefert Beschaffungsteams nicht nur Hilfestellung und Orientierung, sondern unterstützt sie auch direkt bei der Wertschöpfung. JAI ist damit mehr als ein Assistent; er ist ein mit profundem Wissen ausgestatteter Partner.

Agenten-basierte KI (Agentic AI) verändert aktuell die globale Wirtschaft in allen Bereichen. Was das Procurement angeht, hat JAGGAER mit JAI jetzt die Beziehung zwischen Beschaffung und Technologie neu gedacht. JAI ist Teil von JAGGAER One und eine Weiterentwicklung von JAGGAER Assist. Der in die Plattform eingebettete Chatbot basiert auf LLMs (Large Language Models). Er kann Fragen in natürlicher Sprache beantworten, erkennt Anomalien bei PO-basierten Rechnungen und kann Texte mittels generativer KI erstellen sowie zusammenfassen – all dies verbunden mit einer neuen, leistungsfähigeren Orchestrierung. JAI macht somit das Arbeiten auf der gesamten Plattform besonders intuitiv und produktiv – wobei der Mensch immer als zentrale Instanz eingebunden bleibt.

Vom Assistenten über den Copiloten zum Autopiloten
Bestandskunden von JAGGAER können ab sofort bereits den kontextbezogenen Assistenten JAI Assist nutzen. Dieser erleichtert die Arbeit im Einkauf, indem er Fragen beantwortet und die Orientierung innerhalb der Plattform vereinfacht. Zudem kann er Aufgaben wie die Erstellung von Ausschreibungen und die Bewertung von Lieferanten vorbereiten.

Im Lauf des Jahres 2025 wird JAGGAER mit JAI Copilot die kontextbezogene Unterstützung noch weiter ausbauen. JAI wird dann in Daten auch Ausreißer aufdecken und Maßnahmen vorschlagen. Zudem wird er in Echtzeit Hilfestellung für das Sourcing, die Vertragsvergabe und das Lieferantenmanagement liefern. So wird er den Beschaffungsteams stundenlange Analysen ersparen.

JAGGAER hat darüber hinaus JAI Autopilot angekündigt. Mit der No-Code/Low-Code-Agentenplattform werden sich selbst komplexe Beschaffungsworkflows autonom managen lassen, was die strategische Entscheidungsfindung weiter erleichtert. Mit dieser pragmatischen Herangehensweise bietet JAGGAER seinen Kunden einen schnellen und skalierbaren Einsatz von verlässlicher KI.

JAGGAER geht mit den jetzt vorgestellten KI-Funktionen einen großen Schritt in Richtung Zukunft. Zwar umfassten frühere Releases bereits Funktionen für Hilfe im Selfservice, Fragen an einen Wissenspool und die Möglichkeit, Workflows mit natürlicher Sprache auszulösen. Ab Herbst dieses Jahres aber wird JAI auch die Orchestrierung von sämtlichen intelligenten Funktionen übernehmen können. Die KI wird dann in der Lage sein, dirigierende Agenten zu entwickeln. Diese werden Aufgaben wie Prognosen, Ausgabenmanagement, Cashflow-Management, Vertragsmanagement und die Automatisierung von Ausschreibungen standardisieren und sie dialogbasiert und ergebnisorientiert durchführen.

Mit JAI will JAGGAER die Art und Weise, wie Benutzer interagieren, entscheiden und Resultate erzielen, grundlegend verändern. Denn während KI-Agenten bisher hauptsächlich Aufgaben wie den Bestellabgleich oder die Lieferantenkommunikation übernahmen, geht JAI wesentlich weiter. Er ist in der Lage, im Copilot-Modus das Zusammenspiel von Agenten mit ihren menschlichen Nutzern zu koordinieren, alles ausgerichtet auf ein vordefiniertes Geschäftsziel. JAI agiert somit als vertrauenswürdiger digitaler Berater, der die Agenten verschiedener Bereiche orchestriert – sei es in der Beschaffung, im Vertragswesen oder für die Warengruppen-Strategie. Als nächste Stufe der JAGGAER KI-Roadmap wird sich JAI zu einem Autopiloten entwickeln, der sowohl variable, flexible Workflows als auch standardisierte, fest vordefinierte Arbeitsabläufe selbstständig ausführen kann. Dies wird eine wirklich autonome Beschaffung ermöglichen, in der sich die Benutzer auf ihre Rolle als übergeordneter Aufseher und Entscheidungsträger konzentrieren.

„Heute stellen wir nicht irgendeine Funktion vor. Wir präsentieren die intelligente Grundlage für die Zukunft von JAGGAER“, sagte Jon Lawrence, Chief Product Officer bei JAGGAER, anlässlich der Präsentation in Miami. „Es geht nicht darum, dem Einkauf KI hinzuzufügen. Es geht darum, die Beschaffung in ein intelligentes System zu verwandeln – ein System, das lernt, sich anpasst und mit jeder Entscheidung besser wird. Mit JAI können wir Know-how skalieren, das Erreichen von Resultaten beschleunigen und eine neue Ära der Wertschöpfung für unsere Kunden einleiten.“

JAGGAER ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Enterprise Procurement sowie Supplier Collaboration. Mit seinen KI-gestützten Lösungen setzt das Unternehmen entscheidende Impulse, um menschliche Entscheidungen zu verbessern und Geschäftsergebnisse schneller zu erreichen. JAGGAER hilft Unternehmen, komplexe Prozesse zu automatisieren und zu managen sowie eine resiliente, verantwortungsvolle und integrierte Lieferantenbasis aufzubauen. Seit über 30 Jahren bilden die bewährten, inzwischen KI-gestützten Branchenlösungen, Services und Partnerschaften die Grundlage der JAGGAER One Suite. Überall dort, wo intelligente und umfassende Source-to-Pay-Lösungen benötigt werden, deckt die Plattform sowohl die direkte und indirekte Beschaffung als auch sämtliche Upstream- und Downstream-Prozesse ab. Weltweit konzentrieren sich 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, die Kunden von JAGGAER dabei zu unterstützen, Mehrwert zu schaffen, ihr Business zu transformieren und ihren Weg zum „Autonomous Commerce“ zu beschleunigen. Weitere Informationen unter https://www.jaggaer.com/de.

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LXT veröffentlicht Executive Survey: „The Path to AI Maturity 2025“

Generative AI überholt klassische KI in der Unternehmenspraxis – Investitionen steigen deutlich

LXT veröffentlicht Executive Survey: "The Path to AI Maturity 2025"

The Path to AI Maturity 2025 – Report

Toronto, 24. Juni 2025 – LXT, Anbieter von hochwertigen KI-Datenlösungen, hat seine vierte jährliche Executive-Studie zur KI-Reife von Unternehmen veröffentlicht. Das zentrale Ergebnis: Während klassische KI bereits bei 83 % der befragten Unternehmen operativ im Einsatz ist, entwickelt sich Generative AI noch dynamischer – mit einem wachsenden Anteil an Unternehmen, die sie transformativ nutzen.

Auch die Investitionen spiegeln den Reifegrad wider: Der Anteil der Unternehmen mit KI-Budgets zwischen 50 und 500 Millionen USD hat sich mehr als verdoppelt. Die Zahl der Organisationen, die mehr als 500 Millionen investieren, ist sogar um das Siebenfache gestiegen.

„Mit dem operativen Einsatz traditioneller KI beginnt eine neue Phase: Generative und agentenbasierte KI-Anwendungen zeigen ihr transformatives Potenzial“, sagt LXT-Gründer und CEO Mohammad Omar. „Um diese Entwicklungen zu ermöglichen, steigt die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und domänenspezifischen Trainingsdaten deutlich an.“
Die Studie basiert auf einer Befragung von 200 US-Führungskräften großer Unternehmen (Umsatz >100 Mio. USD, >500 Mitarbeiter) mit nachgewiesener KI-Erfahrung.

Der vollständige Report steht hier zum Download bereit:
https://info.lxt.ai/report-download-the-path-ai-maturity-an-executive-survey-2025

Über LXT:
LXT bietet KI-Datenlösungen für führende Technologieunternehmen, Fortune 500-Firmen und Start-ups. Mit über 7 Millionen Crowd-Mitgliedern und Fachexperten liefert LXT qualitativ hochwertige Daten in über 1.000 Sprachvarianten – skalierbar, schnell und global.

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Über LXT:
LXT ist ein führender Anbieter von KI-Trainingsdaten für intelligente Technologien globaler Unternehmen. Durch die Integration von clickworker vereint LXT umfassende Managed-Service-Expertise mit der Skalierbarkeit einer Crowd von über 7 Millionen Mitwirkenden. Gemeinsam sammeln und annotieren sie Daten über verschiedene Modalitäten hinweg – mit der Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Agilität, die Unternehmen für ihre KI-Initiativen benötigen. Mit einer globalen Präsenz in mehr als 145 Ländern und über 1.000 Sprachregionen bedient LXT Kunden in Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik und dem Nahen Osten, darunter führende Technologieunternehmen und Fortune-100-Unternehmen.

Weitere Informationen: https://www.lxt.ai/
Kontakt: info@lxt.ai

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VDMplus hilft Musikschaffenden durch das KI-Zeitalter

VDMplus hilft Musikschaffenden durch das KI-Zeitalter

Musikschaffende im KI-Zeitalter (Bildquelle: stock.adobe.com)

Künstliche Intelligenz (KI) verändert derzeit spürbar die Musikbranche – vom Songwriting bis zur Produktion. Der Verband Deutscher Musikschaffender ( VDMplus (https://www.vdmplus.de)) reagiert auf diese Entwicklung mit fundierter Aufklärung und individueller Beratung für seine Mitglieder. Mit über 50 Jahren Branchenerfahrung ist der VDMplus überzeugt: Künstliche Intelligenz ist keine Bedrohung, sondern eine Chance – vorausgesetzt, Musikschaffende wissen, wie sie richtig mit ihr umgehen.

„Wir sehen die aktuellen Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz als die nächste bedeutende Etappe im Wandel der Musikbranche“, erklärt Udo Starkens, General-Manager des VDMplus. „Und wir sind bestens darauf vorbereitet, unsere Mitglieder fachkundig und individuell durch diese Phase zu begleiten.“

Der 1974 gegründete Verband hat zahlreiche technologische Umbrüche aktiv mitgestaltet: von der Musikkassette über die CD-R bis hin zum mp3-Format und dem heutigen Streaming. Nun steht mit der künstlichen Intelligenz eine neue technologische Herausforderung im Raum, bei der sich für Musikschaffende Fragen in rechtlicher, kreativer und wirtschaftlicher Hinsicht stellen.

Laut VDMplus häufen sich derzeit die Anfragen von Mitgliedern, ob sich KI-generierte Texte oder Melodien bei der GEMA anmelden lassen, wann eine menschliche Mitwirkung ausreicht, um als Urheber zu gelten, und wie Musikschaffende ihre eigenen Werke vor dem unerlaubten Einsatz durch KI-Systeme schützen. Auch das Zusammenspiel zwischen menschlicher Kreativität und KI-Tools sei rechtlich wie praktisch schwer zu beurteilen.

Der Verband reagiere darauf mit Fachinformationen im VDMplus-Portal, Webinaren und persönlicher Einzelberatung. Dabei wird betont, dass KI als Hilfsmittel zulässig ist – etwa beim Erstellen von Textentwürfen oder Melodiefragmenten -, solange die finale kreative Entscheidung vom Menschen ausgeht. Unter dieser Voraussetzung kann ein Werk urheberrechtlich geschützt und bei der GEMA angemeldet werden.

Auch beim Aufsetzen von KI-Musterverträgen, der Klärung von Verlags- und Lizenzfragen sowie der Veröffentlichung von Songs bietet der VDMplus konkrete Hilfe an. Die Nutzung von KI-Werkzeugen in der Musikproduktion – etwa für automatische Arrangements, Stimmnachbildungen oder Beatgeneratoren – verlange ein neues Maß an juristischer Orientierung. Genau hier setze der Verband mit seinen Informationen an, um Musikschaffende vor Risiken zu bewahren und kreative Freiräume zu sichern.

Musikschaffende, die sich dem Wandel stellen und auf fundierte Beratung setzen, finden beim VDMplus Fach-Informationen und ein verlässliches Netzwerk. In einer Branche, die sich ständig verändert, ist der VDMplus ein starker Partner mit Erfahrung – und mit dem klaren Blick nach vorn.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Plattenfirmen, Produzenten, Musikverlagen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDMplus-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDMplus-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDMplus.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
02421 6944387
02421 888096
https://www.vdmplus.de