„Verzeihen“ und „ruckeln“ müssen nicht sein

Mit Daten Krisensituationen besser bewältigen

Im vorigen Jahr sprach Jens Spahn von der Wahrscheinlichkeit, nach der Pandemie um vieles um Verzeihung bitten zu müssen. Kurz darauf bezeichnete er den Start der Impfkampagne im letzten Dezember als ruckelnd. Zwei Äußerungen, die das Dilemma von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, in Krisensituationen schnelle Entscheidungen treffen zu müssen, exakt auf den Punkt brachten. Es fehlen zuverlässige Handlungsempfehlungen für bestimmte Szenarien, um Krisenprozesse sicher steuern zu können. Unter der Konsortialführung der Düsseldorfer Advaneo GmbH startet jetzt ein Forschungsprojekt, das die Auswirkungen von Krisensituationen zu prognostizieren ermöglicht.

Im Projekt PAIRS (Privacy-Aware, intelligent and Resilient Crisis Management) wird eine offene Datenstruktur entwickelt, um mit Hilfe von KI-Hybrid-Technologie in einem domänenübergreifenden Datenraum sowohl das initiale Krisenereignis als auch die Reaktionen verschiedener Akteure zu antizipieren. Um Krisenmanagement effektiv mit künstlicher Intelligenz (KI) zu unterstützen, müssen die zu entwickelnden Anwendungen die Evolution von Krisensituationen richtig erfassen. Dabei gilt es, den häufig vorkommenden Datenmangel zu überwinden und die bestehenden Daten ständig auf neuestem Stand zu halten, und zwar unter Wahrung von Datenschutz und -souveränität.

PAIRS löst diese Herausforderungen mit einer dezentralisierten Plattformarchitektur, die den Zugriff auf eine Fülle relevanter Daten zulässt und gleichzeitig Datenprivatheit garantiert. Zunächst werden Datenquellen aus Ökosystemen wie der europäischen Cloudinfrastruktur GAIA-X und weiteren domänenrelevanten Dateninfrastrukturen aufgebaut und über offene Schnittstellen integriert. Ein sicherer Datenaustausch wird durch die Nutzung der Standards der International Data Spaces (IDS) sichergestellt. In einem weiteren Schritt werden die Nutzer bei der Auswahl einer bestmöglichen Reaktionsstrategie unterstützt. Die ausgewählten Reaktionsmaßnahmen der einzelnen Akteure werden der PAIRS-Plattform anonymisiert zugespielt.

Das Forschungsprojekt wird als KI-Leuchtturmprojekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit ca. 10 Mio. EUR gefördert. Der Fokus liegt auf den Bereichen Produktion, Logistik und Supply-Chain-Management sowie im Gesundheitswesen und der Energieversorgung. Ziel ist, das Vorhaben schnellstmöglich zur Marktreife zu führen, um es europa- und weltweit einsetzen zu können.

Der Advaneo GmbH obliegt die Konsortialführung des Forschungsprojekts, an dem zehn weitere Konsortialpartner beteiligt sind: Fraunhofer IPA, FIR e.V. an der RWTH Aachen, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Bisping Medizintechnik GmbH, SICK AG, Tiplu GmbH, OFFIS e.V., IBM Deutschland GmbH, Universität des Saarlandes – Lehrstuhl für Rechtsinformatik.

Interessierte Anwendungspartner haben die Möglichkeit teilzunehmen, weitere Informationen unter: www.pairs-projekt.de.

Die ADVANEO GmbH ist in der Beratung und Umsetzung mit den Schwerpunkten Monetarisierung, Austausch und Schaffung von Mehrwert durch Daten mit dem Ziel tätig, datengetriebene, neue Geschäftsmodelle und Innovationen zu generieren.
Seit 2016 ist Advaneo Mitglied der International Data Space Association (ISDA) und hat als Pionier IDS- konforme IT-Lösungen entwickelt die heute nach über fünf Jahren Entwicklung Marktreife erlangt haben und somit eine schnelle Einbindung in die entstehende GAIA-X Infrastruktur ermöglichen.

AdvaneoGmbHNeuer Zollhof40221 Düsseldorf
+49 (0) 211 – 87 66 910hello@advaneo.dewww.advaneo.de

Die ADVANEO GmbH ist in der Beratung und Umsetzung mit den Schwerpunkten Monetarisierung, Austausch und Schaffung von Mehrwert durch Daten mit dem Ziel tätig, datengetriebene, neue Geschäftsmodelle und Innovationen zu generieren.
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Quanos Content Solutions und plusmeta gehen Technologiepartnerschaft ein

Gemeinsam entwickeltes Add-on für SCHEMA ST4 nutzt KI für Metadatenvergabe

Quanos Content Solutions und plusmeta gehen Technologiepartnerschaft ein

Die Quanos Content Solutions GmbH, ein führender Anbieter von Software für Technische Dokumentation, ist eine Technologiepartnerschaft mit der plusmeta GmbH, Pionierin für künstliche Intelligenz in der Technischen Dokumentation, eingegangen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist der ST4 AI Cube entstanden, eine künstliche Intelligenz für SCHEMA ST4, die automatisch Vorschläge für die Metadatenvergabe macht.

Der ST4 AI Cube ist eine cloudbasierte Lösung, die die Intelligenz der plusmeta Plattform per Plug-in direkt in die SCHEMA ST4 Umgebung integriert. Mit Hilfe dieser künstlichen Intelligenz analysiert der AI Cube Content und erzeugt daraufhin automatisiert die dazugehörigen Metadaten.

Mit nur wenigen Mausklicks können Anwender von SCHEMA ST4 damit Metadaten, selbst für eine sehr große Anzahl an Informationsbausteinen, automatisch durch die KI erzeugen. In der plusmeta Plattform lassen sich die Metadaten bei Bedarf manuell bearbeiten und werden anschließend wieder automatisch nach ST4 zurückgespielt. Mit dem ST4 AI Cube erfolgt die Metadatenvergabe bis zu 80% schneller und ist deutlich weniger fehleranfällig.

Technologiepartnerschaft mit Zukunft

„Mit SCHEMA ST4 setzt erstmals ein marktführendes CCMS auf die KI der plusmeta GmbH, um den eigenen Kunden einen Mehrwert durch Automatisierung zu geben“, freut sich Jan Oevermann, Geschäftsführer der plusmeta GmbH. „Wir sind stolz über diese Anerkennung unserer Lösung und das Vertrauen von Quanos, diese auch als Reseller von plusmeta am Markt zu platzieren.“

Sebastian Göttel, Leiter Marketing und Produktmanagement bei Quanos, ergänzt: „Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz macht unsere Kunden fit für neue digitale Herausforderungen. Die Technologiepartnerschaft mit plusmeta bietet Quanos deshalb eine hervorragende Möglichkeit, gemeinsam neue und spannende Möglichkeiten im Bereich Automatisierung in der Technischen Dokumentation zu erschließen.“

Weitere Infos: https://www.quanos-content-solutions.com/software/st4-ai-cube

Was ist Quanos Content Solutions?
Quanos Content Solutions wurde 1995 unter dem Namen SCHEMA in Nürnberg gegründet und stellt professionelle Software für den Einsatz in Technischen Redaktionen oder auch Marketing-Abteilungen her. Software-Lösungen von Quanos Content Solutions helfen Unternehmen dabei, smarte Produktinformationen zu erstellen, zu verwalten, zu übersetzen und zu veröffentlichen – Von der Technischen Dokumentation in Print bis zur digitalen Knowledge Base.
Das weit verbreitete XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 gehört in jede gut ausgestattete Technische Redaktion und mit dem zweiten Produkt, SCHEMA CDS, werden smarte Informationen smart erreichbar. Software von Quanos Content Solutions wird in Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und der Pharmazeutischen Industrie eingesetzt.
Quanos Content Solutions | Passion for smart information | www.quanos-content-solutions.com
Als Teil der Quanos Gruppe teilt Quanos Content Solutions gemeinsam mit Quanos Service Solutions das Ziel, Menschen zu helfen, Maschinen zu verstehen und die Leidenschaft für smarte Informationen.

Die plusmeta GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, die Technischen Informationen in Unternehmen durch cloudbasierte Software intelligenter zu machen. Dabei setzen wir auf angewandte Forschung und modernste Technologien, um unsere Kunden aus der Industrie bei ihren Digitalisierungsprozessen zu unterstützen. Unsere Produkte analysieren komplexe Inhalte mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und erzeugen automatisiert zugehörige Metadaten und semantische Strukturen. Dadurch werden moderne Anwendungen ermöglicht, die auf eine intelligente Datenbasis angewiesen sind, wie z. B. digitale Assistenten im Service, Industrie-4.0 Anwendungen, Content-Delivery-Portale oder Unternehmensportale. Aber auch für moderne Austauschformate wie iiRDS oder VDI 2770 ist Ihr Content in kürzester Zeit bereit.

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Die neue Maschinenverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen

Die neue Maschinenverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen

Kreuzlingen, Juli 2021 – Die EU-Kommission hat am 21. April 2021 einen Vorschlag zur Ablösung der geltenden Maschinenrichtlinie durch eine neue Maschinenverordnung veröffentlicht. Die heute geltende Maschinenrichtlinie bietet keinen konsistenten, europaweiten Rechtsrahmen aufgrund unterschiedlicher Auslegungen durch die Mitgliedstaaten und berücksichtigt Aspekte wie zum Beispiel die Digitalisierung und neue Technologien wie KI nicht ausreichend. Die Maschinenrichtlinie soll durch eine Verordnung abgelöst werden, die, ohne dass sie von jedem Mitgliedstaat in nationales Recht umgesetzt werden muss, in allen Mitgliedsstaaten der EU gilt.

Damit wird die Maschinenverordnung die einheitlichen Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit insbesondere bei der Interaktion zwischen Mensch und Maschine sicherstellen und den freien Warenverkehr von Maschinen innerhalb der EU gewährleisten.
Sie wird mit den bestehenden Rechtsvorschriften zur Produktsicherheit, mit der künftigen Verordnung zur künstlichen Intelligenz, Digitalisierung und innovativen Technologien vereinbar sein und soll die technologischen Entwicklungen in Europa positiv begleiten. Für Unternehmen ergeben sich einige Vorteile, gleichzeitig gilt es aber auch mögliche Fallstricke zu umgehen und es ist unumgänglich, sich mit der neuen Verordnung auseinanderzusetzen.

Hier setzt der Intensivkurs „Die neue Maschinenverordnung der EU und ihre Auswirkung auf Schweizer Unternehmen“ der Vereon AG mit lic. Iur. Hans-Joachim Hess an. Am 30. September geht es unter anderem um:
+ Geplante Änderungen und Vorteile der Verordnung
+ Details der Maschinenverordnung mit besonderem Augenmerk auf die Schweizer Maschinenindustrie
+ Notwendige vorbereitende Massnahmen und Anpassungen in den Unternehmen

Weitere Informationen unter: www.vereon.ch/mrl

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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simpleshow video maker führt globale Sprachfähigkeit mit mehr als 20 zusätzlichen Sprachen ein

Die Erklärvideo-Plattform simpleshow veröffentlicht ein Produktupdate, das die Text-to-Video-Funktionalität seines Erklärvideo-Tools auf mehr als 20 Sprachen erweitert.

simpleshow video maker führt globale Sprachfähigkeit mit mehr als 20 zusätzlichen Sprachen ein

simpleshow video maker spricht ab sofort mehr als 20 Sprachen

15. Juli 2021 – Die weltweite Zusammenarbeit ist in einer Vielzahl von Anwendungsfällen nicht mehr wegzudenken. Daher stellt simpleshow eine Produkterweiterung des simpleshow video maker (https://videomaker.simpleshow.com/de/) vor, das globalen Unternehmen und weltweiten Nutzern dabei hilft, ein höheres Maß an Produktivität und Kommunikationseffizienz zu erreichen.

Eine umfassende Sprachfähigkeit ermöglicht nun die Verarbeitung von Text in fast zwei Dutzend Sprachen und die intelligente Umwandlung in Video mittels künstlicher Intelligenz. Die ca. zwanzig neuen Sprachen sind Ergänzungen zu den bestehenden Sprachoptionen Deutsch und Englisch, wodurch die Software ab sofort auf einen großen Teil der wichtigsten Geschäftsmärkte und von Nutzern weltweit anwendbar ist.

Karsten Böhrs, CEO von simpleshow, weist auf den universellen Nutzungsansatz von simpleshow hin: „Gerade unsere Firmenkunden verlangen eine einfache Lösung, um effektiv mit Mitarbeitern, Kunden und anderen Stakeholdern auf der ganzen Welt zu kommunizieren. simpleshow video maker ist die einfachste Lösung, die wir uns vorstellen können, um Zielgruppen bestmöglich zu erreichen. Sprache ist keine Barriere mehr, sondern einfach eine Individualisierungsmöglichkeit.“

Die neue Mehrsprachenfähigkeit des simpleshow video maker fügt sich nahtlos in die raffinierte KI-gesteuerte Produktphilosophie ein, die auf Benutzerfreundlichkeit und Zeiteffizienz setzt. Dabei wird der Eingabetext automatisch visualisiert und animiert, so dass ein fertiges und vertontes Erklärvideo entsteht. Das Update umfasst die am weitesten verbreiteten Sprachen, darunter Chinesisch, Japanisch, Arabisch, viele romanische Sprachen, Russisch und weitere europäische Sprachen. Die Funktion wird allen Nutzern des simpleshow video maker für einen dreimonatigen Testzeitraum kostenfrei zur Verfügung stehen.

Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel (https://videomaker.simpleshow.com/de/sprachenvielfalt-mehrsprachigkeit-unternehmen/).

Über simpleshow: simpleshow ist die Plattform für digitale Produkte und Services rund um das Medium Erklärvideo. Geleitet von der Mission, die moderne Kommunikation einfach und prägnant zu gestalten, befähigt der Marktführer jeden dazu, ein komplexes Thema ganz einfach zu erklären. Die künstliche Intelligenz der SaaS-Lösung simpleshow video maker unterstützt den Nutzer dabei, mit wenigen Klicks ein professionelles Erklärvideo zu erstellen. Eine Magie, die auf der Erfahrung aus zehntausenden Video- und eLearning-Produktionen in über 50 Sprachen beruht. Mitarbeiter in den Büros in Berlin, Luxemburg, London, Miami, Singapur, Hongkong und Tokio betreuen internationale Großunternehmen, die simpleshow als Partner für einfache Erklärung schätzen.

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simpleshow GmbH
Ineke Methner
Am Karlsbad 16
10785 Berlin
+49 30 809 502 133
ineke.methner@simpleshow.com
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Prisma Analytics gewinnt Top-Manager und Business Development-Profi als Chief Operating Officer

Prisma Analytics gewinnt Top-Manager und Business Development-Profi als Chief Operating Officer

Siavash Jalali – Chief Operating Officer bei Prisma Analytics

Der Top-Manager und Business-Development-Profi Siavash Jalali unterstützt die Prisma Analytics GmbH in Zukunft als Chief Operating Officer. Jalali hat bei Global Playern wie Ernst&Young und Toshiba sowie mittelständischen Family Offices gearbeitet. Für die globale Beratungsgesellschaft Ernst&Young trieb er als Business Development Leader den Bereich „Compliance and Reporting“ für die EMEIA-Region voran. Die Schwerpunkte seiner Managementaufgaben in den vergangenen 18 Jahren lagen außerdem im Change-Management, in der Post-Merger-Integration und im Vertrieb. Siavash Jalali verantwortete Projekte im mittleren zweistelligen Millionenbereich und führte bis zu 45 Mitarbeiter. Der neue COO hält einen Master in Medizinischer Informatik (Uni Heidelberg) und einen MBA der „Kellogg School of Management“.

Der neue Chief Operating Officer: Strategische Akzente am Finanzmarkt setzen

Jalali hat klare Ziele in seiner Position als Chief Operating Officer von Prisma Analytics: „Aufbauend auf unserem Grundkonzept werden wir kräftige strategische Akzente am Finanzmarkt im Bereich von „Alternativen Sentiment Data“ setzen. Kundenbindung und eine schnelle Anpassung der Kundenwünsche sind bei uns ab sofort großgeschrieben.“ COO Jalali verfolgt einen deutlichen Wachstumskurs: „Wir werden unsere Aktivitäten international mithilfe unserer Partner ausweiten. Die Umsetzung von Großprojekten als auch der Vertrieb unserer „Live Feeds“ für die Finanzprofis stehen auf der Agenda. Zudem kommen neue Kooperationen mit Beratungsfirmen, die sich immer mehr für die KI-Thematik interessieren.“ Bei Prisma Analytics wird Jalali auch den operativen Betrieb steuern und die Bereiche IT, Marketing und Sales verantworten.

„Künstliches Gehirn“ als Grundlage unzähliger Anwendungen

Die Prisma Analytics GmbH, die extrem große Datenmengen in Echtzeit analysieren und zu strukturierten Datenobjekten verarbeiten kann, wird von der Münchner Patentpool Group seit der Gründung 2016 als eigenständiges Großprojekt geführt. Gründer der Patentpool Group und Co-Founder von Prisma Analytics ist Dr. Heiner Pollert, der die KI-basierte Technologie des Unternehmens so beschreibt: „In einem nie endenden Lernprozess erfasst unser Datenmodell „C+8“ laufend neue Datenquellen und ordnet das „Gelernte“ den bestehenden Informationen zu. So entsteht eine dynamische und in ständiger Erweiterung befindliche Datenbank, die die gespeicherten Informationen in Relation zueinander setzt und dadurch in der Lage ist, ein synthetisches Abbild der realen Welt zu kreieren. Dieses ständig wachsende „künstlichen Gehirn“ wird zukünftig als Basis für unzählige Applikationen und Anwendungen aus unterschiedlichsten Anwendungsbereichen dienen.“

Weitere Informationen unter: https://prisma-analytics.com/de/

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Sebastian Here
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10117 Berlin
+49 (0)30/340 60 10 – 88
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Insiders Technologies und AXA stellen automatisierte Kundenkommunikation dank KI vor

Fachkonferenz der Versicherungsforen Leipzig bietet Informationen und Austausch über KI und selbstlernende Systeme in Versicherungen. Vortrag von AXA und Insiders Technologies zeigt Vorteile der End-to-End-Automatisierung bei der E-Mail-Verarbeitung.

Insiders Technologies und AXA stellen automatisierte Kundenkommunikation dank KI vor

Tom Radeljic (li., AXA) und Christian Bokelmann (Insiders Technologies) sind die Referenten.

Kaiserslautern, 23. Juni 2021 – Insiders Technologies, der technologisch führende Anbieter von Software für intelligentes Omni-Channel-Management, berichtet bei der Fachkonferenz „KI und selbstlernende Systeme in Versicherungen“ gemeinsam mit seinem Kunden AXA über die End-to-End-Automatisierung der E-Mail-Verarbeitung vom Eingang bis zur Beantwortung.

Die digitale Veranstaltung der Versicherungsforen Leipzig GmbH, einem Partnernetzwerk aus mehr als 250 Unternehmen der Versicherungswirtschaft-, Erst- und Rückversicherer sowie Software- und Beratungshäuser der Versicherungsbranche, beleuchtet am 29. und 30. Juni 2021 praktische Anwendungen und Erfahrungen mit selbstlernenden Systemen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Häusern. Sie richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den zentralen und dezentralen Bereichen IT sowie an alle Fachbereiche von Versicherungsunternehmen, insbesondere die Bereiche KI/AI, Softwareentwicklung/Anwendungsentwicklung, Prozessmanagement, IT-Sicherheit, IT-Recht/Compliance, Forschung und Entwicklung/Innovationsmanagement.

Unter dem Titel „Automatisierung der elektronischen Kundenkommunikation bei der AXA mit der Insiders Cognitive Automation Platform“ stellen Tom Radeljic, Product Owner Content Acquisition bei der AXA sowie Christian Bokelmann, Prokurist und Leiter Key Account Management bei der Insiders Technologies, ein gemeinsames Projekt bei AXA Schweiz vor. Bei AXA eingehende E-Mails werden samt Anlagen dabei automatisiert mit KI-Verfahren erkannt und entweder direkt beantwortet oder an die zuständige Stelle im Haus weitergeleitet.

Die Themenschwerpunkte des Vortrags sind:
– Verstehen eingehender Kunden-E-Mails mit selbstlernenden Systemen
– Workflow-Management mit Anbindung aller relevanten Systeme
– Schnelle, automatisierte Beantwortung von E-Mails und Anstoßen von Folgeprozessen

„Die Digitale Transformation verändert die Kommunikation von Versicherungen mit ihren Kunden fundamental“, erklärt Christian Bokelmann. „Mit unseren innovativen Produkten für automatisierte Kundenkommunikation und intelligentes Input Management sind Versicherungen ideal für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt. Wir freuen uns darauf, das spannende Projekt mit der AXA bei der Konferenz vorzustellen.“

Der Vortrag findet am Dienstag, den 29. Juni 2021, 13 Uhr bis 13.45 Uhr virtuell statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier:
https://www.versicherungsforen.net/veranstaltungen/fachkonferenz-ki-und-selbstlernende-systeme-2021

Erfahren Sie mehr über die Lösungen von Insiders Technologies zur Kommunikation von Versicherungen: https://www.insiders-technologies.de/home/industries/insurance.html

Weitere Informationen über den Hersteller intelligenter Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz: https://www.insiders-technologies.de/

Insiders Technologies ist das erfolgreichste Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Das vielfach ausgezeichnete Produkthaus ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von KI-basierter Software für intelligente Prozessautomatisierung. Über 3.000 Unternehmen weltweit setzen für ihre Dokumentverarbeitung und Kundenkommunikation auf Insiders Produkte und Cloud-Services. https://www.insiders-technologies.de/

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Neo4j Graphdatenbank sprengt Skalierungsgrenze mit mehr als einer Billion Datenbeziehungen

Highlights der Entwicklerkonferenz NODES 2021: Neo4j Fabric, Neo4j 4.3, Neo4j Aura Free und mehr

Neo4j Graphdatenbank sprengt Skalierungsgrenze  mit mehr als einer Billion Datenbeziehungen

(Bildquelle: Neo4j)

München, 22. Juni 2021 – Auf der Entwicklerkonferenz NODES 2021 (https://neo4j.brand.live/c/2021nodes-homepage) stellte Neo4j (https://neo4j.com/?ref=pr-ltc)ein für alle Mal die Skalierbarkeit seiner Graphdatenbank unter Beweis. Im Rahmen der Keynote von CEO Emil Eifrem (https://www.youtube.com/watch?v=4ZCs83_iHU8) führte das Neo4-Team eine Echtzeit-Abfrage in einem Graphen mit über 200 Milliarden Knoten und mehr als 1 Billion Beziehungen (Kanten) durch. Die Abfrage lief auf über tausend Rechnern.

Die enorme Skalierbarkeit wird deutlich, rückt man die Zahlen in einen greifbaren Kontext: So könnte ein Graph mit einer Billion Kanten die sozialen Beziehungen der gesamten Weltbevölkerung realitätsnah abbilden. Die Antwortzeiten betragen dabei nur wenige Millisekunden.

Abfragen dieses Ausmaßes werden angesichts Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning zunehmend realistischer. Den meisten Unternehmen fehlen jedoch die notwendige Plattform und Produktionsumgebung, um große Mengen vernetzter Daten effektiv speichern, managen und nutzen zu können. Graphdatenbanken gelten hier als die Technologie schlechthin, um die stetig wachsenden Daten-Anforderungen zu erfüllen.

Die Technologie hinter der Skalierbarkeit der Neo4j-Graphdatenbank heißt Neo4j Fabric. Fabric ermöglicht es, Datensätze zu teilen und unbegrenzt horizontal zu skalieren. Im Gegensatz zu anderen Anbietern müssen Anwender dabei keine Einbußen hinsichtlich Lese- und Schreibperformance in Kauf nehmen.

Weitere NODES 2021 Highlights
In seiner Key Note stellte Emil Eifrem, CEO und Mitbegründer von Neo4j, außerdem das Release Neo4j 4.3 vor und kündigte eine kostenlose Version der Cloud-Graphdatenbank an: Neo4j Aura Free. Die Graphdatenbank-as-a-Service soll zukünftig bis zu einer Anzahl von 50.000 Knoten and 175.000 Beziehungen kostenfrei zur Verfügung stehen. Zu den weiteren Highlights gehören neue Features im Visualisierungstool Neo4j Bloom und der Graph Data Science Library.

„Künstliche Intelligenz bzw. Machine Learning ist momentan das Top-Thema der Branche. Laut Gartner wird bei 50% aller Anfragen von Unternehmen zu KI auch automatisch die Frage nach dem Einsatz von Graphtechnologie gestellt. Das zeigt sehr deutlich, wohin die Reise in Sachen Graphen geht“, erklärt Eifrem. „Graphtechnologie ist heute längst kein Feature oder eine API mehr, sondern stellt eine eigene Kategorie an Datenbanken dar. Neo4j hat gemeinsam mit seiner Community diese Kategorie aufgebaut und nimmt darin die Führungsposition ein. Diesen Vorsprung wollen wir weiter ausbauen.“

Ein deutliches Zeichen dafür war in diesem Zusammenhang die Nachricht vom Abschluss der Serie F-Finanzierungsrunde mit 325 Millionen US-Dollar. Die Runde stellt die bislang größte Investition in eine Datenbanktechnologie dar und hebt den Marktwert von Neo4j auf über 2 Mrd. US-Dollar. Mit der Investition plant das Unternehmen, vor allem den Bereich Graph Data Science weiterzuentwickeln, das Cloud-Portfolio auszubauen und die Marktpräsenz sowie das Graph-Ökosystem zu stärken.

Insgesamt berichteten auf der NODES 2021 Entwickler und Data Architects in 50 Sessions über aktuelle Graph-Projekte und Lösungen. Dazu gehörten unter anderem Datenexperten von BASF, Fujitsu Research Labs oder Apiax. Für die virtuelle Konferenz meldeten sich mehr als 13.000 Graph-Enthusiasten aus aller Welt an.

Alle Vorträge können als Video auf der Neo4j Webseite angesehen werden. Details zur Skalierungs-Demo sind öffentlich auf Github (https://github.com/neo4j/trillion-graph)verfügbar und können im Blog „Behind the Scenes of Creating the World“ auf der Neo4j Webseite nachgelesen werden.

Neo4j ist der führende Anbieter von Graphtechnologie. Die weltweit am häufigsten eingesetzte Graphdatenbank unterstützt Unternehmen wie Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e.V., NASA, UBS und Daimler darin, Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken und datengestützte Vorhersagen zu treffen. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es, smarte Anwendungen zu entwickeln und die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von Analytics und künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zu Knowledge Graphen. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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LähiTapiola kooperiert mit CollectiveCrunch bei der Digitalisierung der Forstversicherung

Espoo, Finnland (21. Juni 2021) – LähiTapiola und CollectiveCrunch geben ihre Zusammenarbeit zur Digitalisierung in der Forstversicherung bekannt. LähiTapiola wird dafür Linda Forest, die KI-basierte Lösung zur Waldanalyse von CollectiveCrunch, implementieren und einsetzen.

LähiTapiola ist der führende Versicherer von Forstbeständen in Finnland und deckt hauptsächlich Sturmschäden ab. Der Prozess der Risikobewertung und Schadensprüfung ist heute noch mit viel manueller Arbeit und notwendiger Inspektion durch Experten vor Ort verbunden. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen umfasst deshalb auch die Erkennung von Sturmschäden. Linda Forest ist die fortschrittlichste Analyselösung in der Forstwirtschaft und wird dazu beitragen, das Serviceangebot und die Schadensbearbeitung von LähiTapiola weiter zu verbessern.

Dazu Marika Makkonen, Senior Advisor bei LähiTapiola: „Die Digitalisierung ist für unser Geschäft von wesentlicher Bedeutung und wir suchen aktiv nach Möglichkeiten, unsere Kunden noch besser zu bedienen. Wir sind schon seit einiger Zeit in Gesprächen mit dem Team von CollectiveCrunch, um zu definieren und zu präzisieren, wie die Linda Forest-Lösung uns bei der Bewertung von Waldschäden noch exakter und reaktionsschneller machen und die Leistungsmöglichkeiten der Künstlichen Intelligenz in unsere Dienstleistungen einbringen kann. Wir sind sehr gespannt auf die weitere Entwicklung und werden eng mit CollectiveCrunch zusammenarbeiten, um die Lösung zum Laufen zu bringen.“

Jarkko Lipponen, Chief Product Officer von CollectiveCrunch, sagt: „Linda Forest ist die leistungsfähigste Analyselösung, die es derzeit in der Forstwirtschaft gibt. Die Einbindung von Linda Forest in das Versicherungsgeschäft von LähiTapiola ist ein großer Schritt, um den Wert unserer Lösung über den Kernbereich der Forstwirtschaft hinaus zu belegen.“

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

LähiTapiola:

Marika Makkonen
Senior Advisor
marika.makkonen@lahitapiola.fi

Kirsi Jännes
Communications Specialist
kirsi.jannes@lahitapiola.fi

CollectiveCrunch:

Rolf Schmitz
CEO und Co-Founder
rs@collectivecrunch.com

Über LähiTapiola

Die LähiTapiola-Gruppe ist eine Unternehmensgruppe, die sich im Besitz ihrer Kunden befindet. Sie betreut Privatkunden, Landwirte, Unternehmer, Firmenkunden und Organisationen. Die Produkte und Dienstleistungen von LähiTapiola umfassen Sach-, Lebens- und Rentenversicherungen sowie Investment- und Spardienstleistungen.

Über CollectiveCrunch

CollectiveCrunch ist ein führendes KI-Unternehmen in der Forstwirtschaft. Es sammelt Klima-, Geo- und Prozessdaten und verarbeitet diese Informationen zu KI-Modellen für eine bessere Vorhersage von Waldinventaren und die Überwachung der Kohlenstoffspeicherung in Wäldern für den Handel mit Kohlenstoff-Zertifikaten.

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CollectiveCrunch Oy
Rolf Schmitz
Otakaari 5
02150 Espoo
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rs@collectivecrunch.com
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Insiders Technologies und Dr. Oetker machen Appetit auf Automatisierung

In einem Vortrag auf der SSO Week Europe 2021 berichten die Experten für intelligente Prozessautomatisierung und der Nahrungsmittelkonzern von ihren Erfolgen bei der Automatisierung des Rechnungs- und Bestellprozesses.

Insiders Technologies und Dr. Oetker machen Appetit auf Automatisierung

Insiders Technologies und Dr. Oetker sind mit einem Vortrag auf der SSO Week Europe 2021 vertreten.

Kaiserslautern, 16. Juni 2021 – Insiders Technologies, der technologisch führende Anbieter von Software für intelligentes Omni-Channel-Management, engagiert sich gemeinsam mit seinem Kunden Dr. Oetker auf der Shared Services & Outsourcing Week Europe 2021.

Europas größtes etabliertes Event für Shared Services, Global Business Services (GBS), Outsourcing und Intelligent Automation wird vom Shared Services & Outsourcing Network (SSON) organisiert und bietet mit Panel-Diskussionen und Vorträgen von Branchengrößen und führenden Weltkonzernen Einblicke in die praktischen Möglichkeiten und die Zukunft von Shared Services.

Unter dem Titel „Hungry for Automation? Dr. Oetker“s Journey to AI-based Invoice and Order Processing“ demonstrieren Marcel Foth, IT Specialist Consulting bei der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG und Dr. Armin Stahl, Product Manager bei der Insiders Technologies GmbH, wie Künstliche Intelligenz zur Automatisierung des gesamten Eingangsrechnungs- und Bestellprozesses genutzt werden kann.

Dr. Oetker nutzt seit 2007 die Insiders-Lösung smart INVOICE, das Standardprodukt für die automatisierte Verarbeitung des gesamten Rechnungseingangs im SAP®- oder ERP-System für unsortierte, beliebig gemischte Rechnungen und Gutschriften und analysiert damit pro Jahr ca. 480.000 Seiten. Seit rund drei Jahren hat der Nahrungsmittelkonzern zudem die Insiders-Lösung smart ORDER im Einsatz, das Standardprodukt für die automatisierte Bestellverarbeitung für alle eingehenden, beliebig gemischten Bestellungen. Mit der Einführung der beiden Lösungen profitiert Dr. Oetker von leistungsstarken Produkten, die alle wichtigen Funktionalitäten bereits im Standard bereitstellen und auch international eingesetzt werden können.

Der Vortrag findet online am Montag, den 21. Juni 2021, um 16 Uhr statt. Hier gibt es die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung: https://www.ssonetwork.com/events-sso-digital-week-europe/

Bereits im März konnte Insiders Technologies gemeinsam mit dem Kunden BASF zum Konferenzprogramm des SSON AP Automation Digital Summit 2021 beitragen. Der Vortrag mit dem Titel „Tanker meets Speedboat – BASF“s Novel Path to AP Automation“ zeigte, wie Insiders Technologies in nur 16 Monaten eine cloudbasierte Anwendung zur automatisierten Datenextraktion in das globale SSC-Netzwerk der BASF eingeführt hat, das ein Volumen von 3,4 Millionen Rechnungen pro Jahr und Kreditorenbuchhaltungsprozesse in mehr als 80 Ländern abdeckt.

Eine Aufzeichnung dieses Vortrags ist hier abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=MvnGqaaZxWI

Auch auf der SSOW DACH Digital 2021 vom 13. bis 15. Juli 2021 sowie dem größten Event des Shared Services & Outsourcing Networks – der Intelligent Automation World Series – vom 7. bis 10. September 2021, wird Insiders Technologies mit spannenden Vorträgen vertreten sein.

Erfahren Sie mehr über die Lösungen zur Dokumenteneingangsverarbeitung von Insiders Technologies: https://www.insiders-technologies.de/home/products/input-management.html

Weitere Informationen über den Hersteller intelligenter Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz: https://www.insiders-technologies.de/

Insiders Technologies ist das erfolgreichste Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Das vielfach ausgezeichnete Produkthaus ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von KI-basierter Software für intelligente Prozessautomatisierung. Über 3.000 Unternehmen weltweit setzen für ihre Dokumentverarbeitung und Kundenkommunikation auf Insiders Produkte und Cloud-Services. https://www.insiders-technologies.de/

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