Varonis wehrt mit AI Shield kontinuierlich KI-Bedrohungen ab

Neue Lösung verhindert unnötigen Zugriff auf sensitive Daten durch KI-Tools

Varonis wehrt mit AI Shield kontinuierlich KI-Bedrohungen ab

Das AI Shield-Dashboard zeigt das tatsächliche KI-Risiko in Echtzeit.

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, stellt die erste „Always-on“-KI-Risikoabwehr vor, die kontinuierlich und in Echtzeit Datenrisiken identifiziert, Verstöße meldet und Probleme automatisch behebt, bevor sie sich zu Datenschutzverletzungen ausweiten können.

In Unternehmen mit schwacher Datensicherheitslage sind Mitarbeitende und KI-Agenten nur eine Aktion davon entfernt, auf große Datenmengen zuzugreifen, auf die sie eigentlich gar nicht zugreifen dürften. Deshalb analysiert Varonis AI Shield kontinuierlich die KI-Sicherheitslage, überwacht, wie die künstliche Intelligenz mit Daten interagiert, und passt die Berechtigungen dynamisch an, damit sensitive Daten nicht aufgrund einer mangelhaften Datensicherheitshygiene offengelegt werden. Durch die patentierten Algorithmen zur Analyse von Berechtigungen, welche unter anderem die Sensitivität und Aktualität der Daten und das Benutzerprofil berücksichtigen, trifft AI Shield intelligente Entscheidungen darüber, welche Daten vor der KI geschützt werden sollen.

„KI macht die Herausforderung der Datensicherheit wesentlich dringlicher und komplexer“, erklärt Volker Sommer, Regional Sales Director DACH von Varonis. „Durch AI Shield können unsere Kunden vertrauensvoll künstliche Intelligenz einsetzen, da die Lösung nicht nur präventiv arbeitet, sondern auch Bedrohungen präzise erkennt – ganz ohne Einrichtung und Wartung. Sie ist immer aktiv, lernt ständig dazu und arbeitet hinter den Kulissen, um Sicherheitsverletzungen und Compliance-Verstöße zu verhindern.“

Varonis AI Shield bietet Kunden einen permanenten Schutz, um die sichere Nutzung von KI zu gewährleisten, einschließlich:

Echtzeit-Risikoanalyse, um exakt aufzuzeigen, welche sensitiven Daten durch KI gefährdet sind

Automatisierte Risikobeseitigung zur kontinuierlichen Reduzierung von Datenrisiken auch bei großen Datenmengen

Verhaltensbasierte Bedrohungserkennung, um abnormales oder bösartiges Verhalten zu identifizieren

24x7x365 Alarmreaktion, um Datenbedrohungen zu untersuchen, einzudämmen und zu stoppen

„KI-Sicherheit ist Datensicherheit“, sagt Sommer. „AI Shield hilft Mitarbeitenden, künstliche Intelligenz zu nutzen, ohne Daten zu gefährden. Die Lösung stellt sicher, dass nur die richtigen Personen und Agenten Zugriff auf Daten haben, dass die Nutzung überwacht und Missbrauch erkannt wird.“

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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Mit Rede zu KI: Datenschützer holt Excellence Award

Datenschutzexperte Marc Pastuska zeigt beim internationalen Speaker Slam in Wiesbaden die Auswirkungen von KI auf den Mittelstand.

Mit Rede zu KI: Datenschützer holt Excellence Award

Veranstalter Hermann Scherer übergibt KI- und Datenschutz-Experte Marc Pastuska den Excellence Award

Monheim/Wiesbaden – Marc Pastuska, Experte für Datenschutz und KI aus Monheim, hat am 15. Mai beim International Speaker Slam in Wiesbaden den Speaker Excellence Award gewonnen. Vor über 200 Teilnehmern aus 26 Ländern überzeugte er mit seinem Vortrag zum Thema KI und Datenschutz und der wachsenden Bedrohung durch Cyberangriffe, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) betrifft.

Der International Speaker Slam, der in diesem Jahr Teilnehmer aus drei Sprachen vereinte, bot eine Plattform für Redner aus aller Welt, um ihre Expertise zu präsentieren. Pastuska nutzte die Gelegenheit, um auf die zunehmende Gefahr durch KI-gesteuerte Cyberangriffe aufmerksam zu machen. Er argumentierte, dass Spamfilter den immer raffinierteren Phishing-Mails kaum noch gewachsen sind und Angreifer KI nutzen, um Cyberangriffe noch erfolgreicher zu gestalten.

„KI schreibt die Spielregeln neu“, erklärte Pastuska in seinem Vortrag. „Cyberangriffe werden immer erfolgreicher, weil Angreifer jetzt einfach KI nutzen können. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind betroffen und bisher nicht gut auf die neue Bedrohung vorbereitet.“ Seine langjährige Erfahrung als Berater für KMU im Bereich Datenschutz und Cybersecurity untermauerte seine Ausführungen und machte den Vortrag besonders relevant für das anwesende Publikum.

Pastuska verdeutlichte die Dringlichkeit des Themas auch mit einem prägnanten Zitat: „Voice cloning ist der Enkeltrick auf Steroiden.“ Er betonte, dass die Möglichkeiten zur Manipulation durch KI-gestützte Technologien erschreckend real sind und proaktive Maßnahmen zum Schutz von Daten und Systemen unerlässlich sind.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Marc Pastuska ehrenamtlich in Schulen, wo er Workshops zur Medienkompetenz anbietet. Sein Engagement zeigt, dass ihm die Aufklärung über die Gefahren der digitalen Welt am Herzen liegt. Der Gewinn des Speaker Excellence Awards ist eine Bestätigung seiner Arbeit und ein Ansporn, sich weiterhin für eine sichere digitale Zukunft einzusetzen.

Fotograf: Justin Bocke

Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen dabei, Datenschutz, IT-Sicherheit und KI-Compliance rechtssicher, praxisnah und effizient umzusetzen.

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Finanz Informatik und IBM erweitern Zusammenarbeit

IBM unterstützt die Finanz Informatik bei ihrer strategischen Agenda mit KI-, Automatisierungs- und Hybrid-Cloud-Technologie

Finanz Informatik und IBM erweitern Zusammenarbeit

(Bildquelle: Finanz Informatik)

Die Finanz Informatik (FI) – der zentrale IT-Dienstleister und Digitalisierungspartner der Sparkassen Finanzgruppe – und IBM haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung eines neuen Vertrags verlängert.

Die Finanz Informatik stellt als zentraler IT-Dienstleister mehr als 340 Sparkassen und weiteren Verbundpartnern effiziente, sichere und regulatorisch konforme Lösungen zur Verfügung, die in eigenen von der FI betrieben Rechenzentren bereitgestellt werden. Um die starke Position ihrer Kunden im digitalen Umfeld weiter zu verbessern, setzt die Finanz Informatik auf neueste IBM Technologien für die weitere Modernisierung ihrer Hardware- und Software-Infrastruktur. Mit der neuesten Generation von Rechnersystemen erweitert die FI ihre Möglichkeiten, um die Vorteile und Potenziale von Cloud Computing, Automatisierung und KI im Betrieb in den eigenen Rechenzentren umzusetzen und sichert außerdem ihre Plattformunabhängigkeit.

Der neue Vertrag mit IBM ermöglicht ein weiteres Kapazitätswachstum für die nächsten Jahre und trägt zur DORA-induzierten weiteren Stärkung der Cyber-Resilienz bei. Der Vertrag enthält die Nutzung modernster IBM Mainframe, Power und Storage Systeme sowie moderne Systemsoftware-Komponenten mit KI-Unterstützung aus dem watsonx Produktportfolio. Damit lassen sich Cloud-fähige Anwendungen im eigenen Rechenzentrum über verschiedene Rechnersysteme automatisiert verteilen und steuern.

Ziel ist die Unterstützung von Initiativen und Projekten der Finanz Informatik, die der Sparkassen-Finanzgruppe folgende strategische Vorteile verschaffen:

– Beschleunigte digitale Transformation: Durch die Nutzung von Technologien wie der Red Hat OpenShift Container Plattform als konsistente Hybrid-Cloud-Grundlage und IBM AIOps-Lösungen wird die Finanz Informatik zentrale IT-Systeme sowie -Anwendungen weiter modernisieren und so effizientere Abläufe sowie eine verbesserte Servicebereitstellung im gesamten Netzwerk ermöglichen.
– Verbesserte Cyber-Resilienz: Mit bewährten IBM Lösungen kann die Sparkassen-Finanzgruppe robuste Backup- und Wiederherstellungsfunktionen nutzen, die zum Schutz kritischer Finanzdaten beitragen. Die Finanz Informatik ist damit Vorreiter bei der Nutzung von solch innovativen und resilienten Lösungen in Europa.
– KI-gestützte Innovation: Durch den Einsatz von IBMs KI-Fähigkeiten, basierend auf dem watsonx Portfolio, wird die Finanz Informatik die Sparkassen-Finanzgruppe mit datenschutzorientierten KI-Lösungen ausstatten, die Echtzeit-Einblicke, Automatisierung und Sicherheitsdienste auf Basis von KI-Fähigkeiten ermöglichen.
– Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit: Die Vereinbarung unterstreicht das Engagement für Nachhaltigkeit und trägt dazu bei, dass sich die IT-Infrastruktur mit dem energieeffizienten IBM Mainframe und den Power High-End Servern der aktuellen und kommenden Technologiegeneration umweltfreundlich weiterentwickelt.

„Unser Vertragsabschluss mit IBM ist ein weiterer wichtiger Baustein auf unserem Weg, unsere Kunden mit innovativen Lösungen zu begeistern. Gemeinsam werden wir mit den vereinbarten Vertragsbestandteilen und neuen Technologien die digitale Transformation in der Sparkassen Finanzgruppe vorantreiben und gleichzeitig zukünftig erweiterte Kapazitätsbedürfnisse absichern. Der Vertragsabschluss mit IBM verschafft uns langfristige Planungssicherheit und wirtschaftliche Vorteile in anspruchsvollen Zeiten“ betont Martin Waldmann, Geschäftsführer der Finanz Informatik für die Bereiche Personal, Finanzen, Interne Services und Risikomanagement.

„Mit dem Abschluss des Vertrages setzen wir eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Unsere Kunden partizipieren dadurch von der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer IT-Plattform und damit gewährleisten wir ein hohes Maß an Sicherheit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Wir erhalten, was uns stark macht und führen zusätzlich gemeinsam mit IBM neue, innovative Produkte in unsere OSPlus-Finanzplattform ein. Dabei bringen beide Unternehmen – IBM und FI – ihr Know-how ein und profitieren von der intensiven und langfristigen Zusammenarbeit beiderseits. So erreichen wir eine gute Mischung aus der Fortschreibung bewährter Systeme sowie der Einführung neuer Technologien und stärken damit die Grundlage für Plattformunabhängigkeit, Plattformoffenheit und den souveränen Betrieb unserer Anwendungen,“ ergänzt Detlev Klage, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik.

„In der gesamten globalen Finanzdienstleistungsbranche sehen wir, dass Banken und andere Finanzinstitute zunehmend exponentielle Technologien, einschließlich generativer KI, nutzen, um das Kundenerlebnis zu verbessern, die Betriebseffizienz zu steigern und Risiken zu mindern, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagte Rob Thomas, Senior Vice President Software und Chief Commercial Officer bei IBM. „Der Zugang zu einem robusten Ökosystem von Technologiepartnern ist von entscheidender Bedeutung, da Finanzinstitute ihre Produktivität erhöhen und den Mehrwert für ihre Kunden steigern möchten. Mit dieser neuen Vereinbarung schafft die Finanz Informatik eine solide Grundlage für die Sparkassen-Finanzgruppe, um ihren Stakeholdern auch weiterhin außergewöhnlichen Mehrwert und Innovationen zu bieten.“

Über die Finanz Informatik
Die Finanz Informatik mit Sitz in Frankfurt am Main ist der Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe. Zu den Kunden des zentralen IT-Dienstleisters gehören 348 Sparkassen, sechs Landesbanken, die DekaBank, fünf Landesbausparkassen, öffentliche Versicherer sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche. Ihr Gesamtbanksystem OSPlus ist die zentrale digitale Plattform der Sparkassen-Finanzgruppe, über die die Sparkassen und weite Teile des Verbundes ihre Vertriebs- und Servicekanäle zu rund 50 Millionen Kundinnen und Kunden betreiben und die kontinuierlich ausgebaut wird.

Die Finanz Informatik bietet einen kompletten IT-Service – von Anwendungsentwicklung über Infrastruktur- und Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Tochterunternehmen und Beteiligungen wie die Finanz Informatik Solutions Plus, die Finanz Informatik Technologie Service, die inasys, die Star Finanz, die Web Computing und die FINMAS ergänzen mit ihren Leistungsangeboten das IT-Portfolio der Finanz Informatik.

Die Finanz Informatik übernimmt den Service für rund 114 Millionen Bankkonten; auf den Rechnern und Systemen werden jährlich über 187 Milliarden technische Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigte Ende 2023 rund 4.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam mit den Tochterunternehmen hat die FI in 2023 einen Umsatz von 2,44 Mrd. Euro erzielt.

Über IBM
IBM ist ein führender Anbieter von globaler Hybrid Cloud und KI sowie von Beratungsexpertise. Wir helfen Kunden in mehr als 175 Ländern dabei, Erkenntnisse aus ihren Daten zu nutzen, Geschäftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Wettbewerbsvorteile in ihren Branchen zu erzielen. Mehr als 4.000 Regierungs- und Unternehmenseinheiten in kritischen Infrastrukturbereichen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen verlassen sich auf die Hybrid-Cloud-Plattform von IBM und Red Hat OpenShift, um ihre digitale Transformation schnell, effizient und sicher zu gestalten. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM in den Bereichen KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloud-Lösungen und Beratung bieten unseren Kunden offene und flexible Optionen. All dies wird von IBMs langjährigem Engagement für Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusion und Service unterstützt. Besuchen Sie ibm.com für weitere Informationen.

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Vigan Veliu: So hilft KI dem Mittelstand 2025 zu wachsen

KMUs setzen 2025 vermehrt auf Künstliche Intelligenz – für mehr Effizienz, digitale Sichtbarkeit und automatisierte Prozesse.

Vigan Veliu: So hilft KI dem Mittelstand 2025 zu wachsen

Vigan Veliu

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich 2025 zu einem zentralen Erfolgsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Während Großkonzerne längst eigene KI-Strategien verfolgen, entdecken nun auch immer mehr mittelständische Betriebe das Potenzial dieser Technologien – insbesondere in den Bereichen Social Media, Kundenkommunikation, Datenanalyse und Automatisierung interner Prozesse.

„2025 wird das Jahr, in dem der Mittelstand die Potenziale von KI voll ausschöpft – wer zu lange zögert, verliert den Anschluss“, sagt Vigan Veliu, Gründer von Veliu Consulting & Marketing. Die Agentur unterstützt KMU gezielt dabei, mithilfe von Künstlicher Intelligenz ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, interne Abläufe zu verschlanken und Marketingprozesse effizienter zu gestalten – ohne technisches Vorwissen oder große Budgets.

Besonders gefragt sind niedrigschwellige Anwendungen wie ChatGPT für die automatisierte Texterstellung, Midjourney für visuelle Inhalte, oder KI-basierte Planungstools zur strukturierten Veröffentlichung von Social-Media-Posts. Damit lassen sich Beiträge innerhalb von Minuten erstellen – ein enormer Vorteil für Unternehmen mit wenig Zeit.

Auch im Kundenservice zeigen sich Vorteile: Intelligente Chatbots und automatische Antwortsysteme übernehmen häufige Anfragen, verbessern die Reaktionszeit und entlasten Mitarbeitende im Alltag spürbar.

Wer regelmäßig frische Tipps, Tools und Strategien zum KI-Einsatz im Marketing erhalten möchte, kann sich kostenlos für den Newsletter von Veliu Consulting anmelden. Die Anmeldung dauert nur wenige Sekunden und bietet langfristig praxisnahe Mehrwerte für Unternehmer.

Jetzt anmelden: https://vigan-veliu.de/

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Gründer & Marketing-Experte
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Social Media Marketing Agentur mit dem Fokus auf Social Media Betreuung, Performance Marketing sowie Social Recruiting.

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Schneller Einstieg in die KI-gestützte Produktivität mit Net at Work und Microsoft Copilot

Neues Einsteigerpaket ermöglicht einen unkomplizierten Start mit Microsoft Copilot. Gezielte technische Unterstützung bei erstem Use Case und strukturiertes Change Management schaffen ideale Grundlage für die eigenständige Nutzung.

Schneller Einstieg in die KI-gestützte Produktivität mit Net at Work und Microsoft Copilot

Net at Work bietet strukturierten Einstieg für Microsoft 365 Copilot im Paket

Paderborn, 29. April 2025 – Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft 365 im deutschsprachigen Raum, erleichtert mit einem neuen Angebot Unternehmen den Einstieg in die Nutzung von Microsoft 365 Copilot. Das Einsteigerpaket schafft eine ideale Basis, um Microsoft 365 Copilot im eigenen Haus anhand eines konkreten Anwendungsfalls kennenzulernen.

Mit Microsoft Copilot bringt Microsoft Künstliche Intelligenz in den Arbeitsalltag und hilft dabei, die Produktivität im Unternehmen zu steigern und Prozesse zu automatisieren. Dabei agiert Copilot als intelligenter Assistent, der beispielsweise bei der Erstellung von Texten oder der Analyse von Daten unterstützen kann. Durch die enge Integration von Microsoft 365 Copilot in Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams lassen sich Routineaufgaben automatisieren und kreative Prozesse unterstützen.

„Microsoft 365 Copilot ist ein echter Game Changer für die Produktivität im Office-Alltag, aber beileibe kein Selbstläufer in der richtigen Nutzung. Vielen Unternehmen fehlen das notwendige Know-how und die personellen Ressourcen, um Anwender sinnvoll beim Einstieg zu begleiten. Genau dieses Problem löst unser Einsteigerpaket mit geringem finanziellen Aufwand“, sagt Bernd Hüffer, Business Unit Manager und Head of Sales bei Net at Work.

Das Microsoft Copilot Einsteigerpaket von Net at Work ermöglicht Unternehmen einen geordneten Einstieg in die Nutzung dieser modernen KI-Technologie. Es bietet eine perfekte Kombination aus Microsoft 365 Copilot Lizenzen sowie Beratung, Workshop und langfristigem Coaching für ein kleines Team. Gemeinsam wird ein kundenspezifischer Anwendungsfall für die KI-Unterstützung identifiziert und gelöst. Dabei werden die Mitarbeitenden strukturiert begleitet, sensibilisiert, bei Unsicherheiten und Fragen unterstützt und zur Nutzung befähigt. Eventuell vorhandene technische Einstiegshürden für einen stabilen und sicheren Einsatz werden überwunden und erste Mehrwerte sichtbar gemacht. In dieser dreimonatigen Einstiegsphase wird das Team des Kunden mit einer wöchentlichen Sprechstunde in anwender- oder prozessbezogenen Fragen unterstützt. Am Ende dokumentieren das Kundenteam und Net at Work gemeinsam die individuellen Mehrwerte und Herausforderungen beim Einsatz von Microsoft 365 Copilot. Es schließt sich eine neunmonatige Vertiefungsphase an, in der die Nutzung vom Kundenteam eigenständig fortgeführt wird. Auch dabei wird der Kunde mit quartalsweisen Abstimmungen unterstützt. Nach einem Jahr endet das Einsteigerpaket und liefert so die Grundlage für eine fundierte Entscheidung, ob und wie Microsoft 365 Copilot weiter im Unternehmen genutzt werden soll sowie welche möglichen weiteren Use Cases dafür in Frage kommen.

„Mit unserem Einsteigerpaket ermöglichen wir Unternehmen einen unkomplizierten Start in die Welt der KI-gestützten Produktivität mit Microsoft 365 Copilot. Unsere Expertise in den Microsoft-Technologien und den Potenzialen von KI sorgt dafür, dass unsere Kunden schnell von den Vorteilen von Microsoft 365 Copilot profitieren“, ergänzt Hüffer.

In einem einstündigen Webinar zum Thema „Microsoft Copilot erfolgreich starten“ erhalten Interessierte am Freitag, den 16.05.2025, um 11 Uhr von den Copilot-Experten Isabel Holst, Change Management Consultant, und Bernd Hüffer, Business United Manager und Head of Sales bei Net at Work, detaillierte Informationen zum praxisnahen Einstieg in Microsoft Copilot. Sie erläutern, welche Vorteile das Copilot-Einsteigerpaket bietet und beantworten offene Fragen der Webinar-Teilnehmer. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Webinar gibt es hier: https://www.netatwork.de/webcasts/#copilot?utm_source=pr

Weitere Informationen zum Einsteigerpaket für Microsoft Copilot sind hier zu finden:

Microsoft Copilot

Erste Tipps und Best Practices zum Prompting mit Microsoft Copilot bietet dieser Blogbeitrag:

Microsoft 365 Copilot nutzen – Prompting Tipps und Best Practices

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Als führender Microsoft-Partner liegt der Fokus von Net at Work auf Microsoft 365 (SharePoint, Exchange, Teams Voice, Teams), Microsoft Azure, Microsoft 365 Security, Managed Services für Microsoft-Lösungen sowie auf der Entwicklung individueller Apps. Dabei bietet das Unternehmen die gesamte Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur oder SOC.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Net at Work mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzenden und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise ADG, Claas, Diebold Nixdorf, fischer group, Lekkerland, LVM, Miele, Phoenix Contract, Reifenhäuser, Weidmüller und Westfalen Weser Energie.
Die Business Unit NoSpamProxy entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung. Mehr als 6.000 Kunden weltweit vertrauen die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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KI in Deutschland ist eine Männerdomäne

Randstad Report: „Understanding Talent Scarcity: AI & Equity“

KI in Deutschland ist eine Männerdomäne

Pressegrafik – KI in Deutschland ist eine Männerdomäne

Die Studie „Understanding Talent Scarcity: AI & Equity“ von Randstad zeigt: 74 % der Stellen, die KI-Skills voraussetzen, sind in Deutschland von Männern besetzt. Zugleich ist das Wachstum einschlägiger Stellen schleppend, Deutschland rangiert auf Platz 82 in einem weltweiten Vergleich. Welche Nachteile dieses Ungleichgewicht mit sich bringt und wie Unternehmen gegensteuern können, erläutert Susanne Wißfeld von Randstad Deutschland.

Eschborn, April 2025 – KI spielt im Berufsalltag eine immer größere Rolle, doch die Entwicklung und Programmierung von KI ist insgesamt von Männern dominiert: Weltweit sind Stellen, die Fähigkeiten und Kenntnisse vor allem für deren Entwicklung und Programmierung voraussetzen, zu 71 % von Männern besetzt, 29 % von Frauen. In Deutschland ist die Kluft noch eklatanter: Lediglich 26 % entsprechender Stellen sind von Frauen besetzt, 74 % von Männern. In europäischen Ländern ist dieser Unterschied nur in Belgien größer. Das zeigt der Randstad Bericht „Understanding Talent Scarcity: AI & Equity“, für den knapp drei Millionen Jobprofile weltweit zwischen September 2023 und September 2024 ausgewertet wurden.

KI wird überwiegend von Männern entwickelt

Beispielsweise sind Stellen, die Softwareskills erfordern, in Deutschland zu 82 % von Männern besetzt, und nur 18 % von Frauen, also ein Gender-Gap von 64 %. Dieser Gap ist ähnlich groß bei Stellen, die etwa plattformübergreifende Entwicklung (engl.: Crossplatform Development) (62 %), Lösungsarchitektur (engl.: Solution Architecture) (60 %), das Design von Algorithmen (58 %) oder angewandtes Machine Learning (54 %) als Fähigkeit voraussetzen.

„Die Ergebnisse sind klar: KI wird überwiegend von Männer konzipiert und entwickelt“, schlussfolgert Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Area North East + Business Innovations & Concepts bei Randstad Deutschland. „Vielfältige Teams mit diversen Erfahrungen und Perspektiven erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass die Antworten der KI auch die Lebensrealität aller Menschen widerspiegeln, zumindest wenn es um Generative KI geht“, ergänzt Susanne Wißfeld.

Stellenzuwachs fällt in Deutschland insgesamt schwach aus

In Deutschland wächst zudem das Angebot von Stellen, die entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten verlangen, deutlich langsamer als im weltweiten Durchschnitt. Im Studienzeitraum ist das Angebot einschlägiger Jobs hierzulande um 83 % gestiegen, doch dieses Ergebnis reicht nur für den 82. Platz der 100 Länder, die in der Studie betrachtet wurden. In Europa führen die Ukraine (150 %), Litauen (144 %) und Bulgarien (135 %) das Wachstumsfeld an.

„Wir hinken in diesem Land stark hinterher, was KI angeht – und das in doppelter Hinsicht“, so Susanne Wißfeld. „Unternehmen können hier entgegenwirken, indem sie verstärkt in Weiterbildung investieren. Unser Arbeitsbarometer 2025 zeigt, dass Weiterbildung im Bereich KI das meistgefragte Entwicklungsangebot ist – unter Männern und Frauen. Expertise für KI-Plattformen und Systeme intern aufzubauen, spart langfristig Kosten und zeigt Mitarbeitenden schnell, wie die Tools den Arbeitsalltag erleichtern. Außerdem bleiben Mitarbeitende, die Weiterbildungsangebote erhalten, mit höherer Wahrscheinlichkeit dem Unternehmen treu. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels verschaffen zielgerichtete Investitionen in KI einen erheblichen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen,“ so Wißfeld.

Über den Randstad Report „Understanding Talent Scarcity: AI & Equity“
Die Studie “ Understanding Talent Scarcity: AI & Equity (https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC6NusjZ-2FgQLkgtKSZXZ8LmZM-2B4cv-2BqDBa5m-2BU-2F8SDAfqOC79zJ0qWICDctJ4C3ix0efteyty1DoaIKqLLQlWyamXUKH-2Fd2oqzfRoQ-2BTOPNOVp0sQixoDrLuJnNai7LQODaDM87Jwqlf1TrrjOd5w6n11AgF4F7TSFgrVQelmeV5IheulfhzD-2F07kja4OPLX0cpgtgxqoFdIti-2BpIkBqqiwlXe5kE-2Bk2DPAmQ37oLPipgBJeNY7U8YfabS-2FnVXRsBLJnFo1KJdoN89TiZITG9SmbVxgviKOqm6d-2FMLsQecMJNK1ro_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS3Z3oEkXNTsu2Md7mxO9kNGiB9cp8p6DSwxeYJjEQi66AjTHCJDtx5SEvDzzMJBXrn66PWYAgvYwUJgwQkqcsL5IuT-2BioeEc8iu7JSl4aGyBC10KBIciqRgGJ5rfP2vrMeqIwVu076SGzOYwBRM51hzwMVlNyAyzvbwyQqrHHQcv7t89Tegtp7ktb-2F7tfuxSpLfuRGteU-2B6s6TOMDaA6pd-2Fnq5pxOdcQ0Ii6tH-2BFo9jpbHrs-2F2Q5KOQhgwnpBIN88U-3D)“ von Randstad befasst sich mit Chancengerechtigkeit am Arbeitsplatz, in besonderem Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Grundlage der Studie ist eine Befragung unter mehr als 12.000 Arbeitnehmenden in 15 Märkten, darunter 800 in Deutschland (davon 200 Menschen mit Behinderung), ergänzt durch die sekundäre Auswertung von knapp drei Millionen Jobprofilen weltweit im Zeitraum von September 2023 bis September 2024. Für die Durchführung der Umfrage hat Randstad mit Evalueserve, einem globalen Forschungs- und Analyseunternehmen, zusammengearbeitet.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Kontakt
Randstad Deutschland
Bettina Desch
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
01525 450 9349
http://www.randstad.de

pixx.io startet KI-Offensive und baut Vorreiterstellung im DAM Markt aus

pixx.io startet KI-Offensive und baut Vorreiterstellung im DAM Markt aus

Mühldorf am Inn, 9. April 2025 – pixx.io, Anbieter einer Digital Asset Management (DAM) Plattform, führt ab sofort neue KI-gestützte Funktionen ein, die den Arbeitsalltag von Marketing-Teams spürbar entlasten und zu deutlichen Zeit- und Kostenersparnissen führen. Die automatische Gesichtserkennung und das Smart Tagging (intelligente Verschlagwortung) ermöglichen es, Bildinhalte so schnell und einfach wie nie zuvor zu finden und zu organisieren.
Was Anwender aus dem B2C-Bereich – etwa von Apple Fotos oder Google Bilder – gewohnt sind, bringt pixx.io nun erstmals mit vergleichbarer Qualität in den Business-Kontext. Die Plattform schafft es, diese intuitive Nutzererfahrung und beeindruckende Ergebnisgenauigkeit auf professionelle Medienbibliotheken zu übertragen – ein Novum im B2B-Umfeld.

So sparen Marketing-Abteilungen pro Person > 3 Arbeitswochen und mehrere Tausende Euro im Jahr
Durch die neuen Automatisierungen können Marketing-Abteilungen einen erheblichen Effizienzgewinn verzeichnen. Interne Berechnungen und eine Studie zu Stressfaktoren* im Marketing von pixx.io zeigen, dass bei einem Bestand von beispielsweise 10.000 Bildern pro Jahr über drei Arbeitswochen an Zeit eingespart werden können, die zuvor für das manuelle Suchen, Sortieren und Taggen von Dateien aufgewendet wurden. Diese gewonnene Zeit können Teams nun in kreative und strategische Aufgaben investieren, die eine höhere Wertschöpfung leisten.
Auch finanziell machen sich die KI-Features schnell bezahlt: Die Produktion neuer Grafiken oder Fotos kann je nach Aufwand 500 bis 1.000EUR pro Bild kosten. Durch ein effektives Wiederverwenden bereits vorhandener Medien – ermöglicht durch schnelle Auffindbarkeit via Gesichtserkennung und umfassende Tags – lässt sich dieser Aufwand deutlich reduzieren. Marketing-Teams können benötigtes Bildmaterial sofort im vorhandenen Bilderpool entdecken, statt es kostspielig neu erstellen zu lassen. Die automatisierte Inhaltserschließung mit pixx.io trägt so direkt zur Schonung des Budgets bei.
Die neue KI Power in pixx.io – mit Smart Tagging & Gesichtserkennung
Mit den neuen KI-Funktionen von pixx.io wird die Medienorganisation zum Selbstläufer: Die automatische Gesichtserkennung identifiziert Personen auf Bildern innerhalb der Mediathek in Sekundenschnelle – ob Markenbotschafter, Teammitglied oder Speaker auf Eventfotos. Gleich aussehende Gesichter werden gruppiert, bei Bedarf benannt und sind blitzschnell auffindbar – ganz ohne manuelles Suchen oder Taggen. Durch interne Verknüpfung mit Nutzungsrechten der Bilder wird so auch die Sicherheit und der Datenschutz zu 100% gewährleistet.
Ergänzt wird das durch das intelligente Smart Tagging: Die KI analysiert jedes Bild beim Upload und versieht es automatisch mit passenden Schlagwörtern – egal ob Produktfoto, Infografik oder Naturaufnahme. So wird die gesamte Bildbibliothek einheitlich und durchsuchbar strukturiert – ohne händisches Verschlagworten. Marketing-Teams sparen dadurch nicht nur wertvolle Zeit, sondern finden auch jederzeit genau das passende Asset.

DAM für mittelständische Unternehmen und den öffentlichen Sektor – fair, leistungsstark und zukunftssicher
pixx.io verfolgt eine klare und einzigartige Mission: Digital Asset Management speziell für Marketing- und Kommunikationsteams in kleineren Teams, dem Mittelstand und öffentlichen Einrichtungen zugänglich zu machen. Als einziger Anbieter am Markt richtet pixx.io seine Lösungen konsequent an den spezifischen Anforderungen und Herausforderungen dieser Zielgruppen aus. Während andere Anbieter oft komplexe Tools mit versteckten Kosten einsetzen, bietet pixx.io gezielt benutzerfreundliche, sichere und preislich transparente Lösungen, die genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dank der flexiblen und skalierbaren Softwarearchitektur profitieren auch kleinere Organisationen von leistungsstarker Technologie und einfacher Integration, die unkompliziert mit dem Bedarf mitwächst.
Durch die transparente Kostenstruktur zahlen Organisationen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich nutzen – ohne unnötige Zusatzgebühren. KI-Funktionen wie Gesichtserkennung und Smart Tagging sind bereits integriert und sofort nutzbar. pixx.io steht damit für eine neue Generation von DAM: einfach, effizient und bedarfsorientiert – optimal zugeschnitten auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die ihre Ressourcen effizient einsetzen und mit weniger Aufwand mehr erreichen möchten.
„Innovation entsteht durch den Mut, neue Wege zu gehen. KI ist für uns keine Spielerei, sondern der Schlüssel zu einer völlig neuen Art des Digital Asset Managements. Mit unseren KI Features setzen wir einen neuen Standard – schneller, intelligenter und effizienter als je zuvor. Und das Beste? Wir fangen gerade erst an.“
– Richard Michel, CEO & Mitgründer von pixx.io

pixx.io ist ein führender Anbieter für smartes, effizientes und sicheres Digital Asset Management. Seit der Gründung 2015 unterstützt das Unternehmen mit Sitz in Mühldorf am Inn Unternehmen aller Branchen bei der Organisation und Nutzung ihrer digitalen Assets. Über 1.600 Kunden arbeiten täglich mit der Plattform – von Start-ups bis zu internationalen Großunternehmen. pixx.io steht für Benutzerfreundlichkeit, Transparenz und eine klare Mission: Digital Asset Management demokratisieren.

Kontakt
pixx.io
Christina Huber
Richard-Wagner-Straße 14c
84453 Mühldorf am Inn
01624286476
https://www.pixx.io

Internationale Umfrage zeigt: 61 % der Kreativ-Profis in Agenturen sehen KI als Bedrohung

Agency Guide von CHILI Publish beleuchtet Herausforderungen für Agenturen und zeigt Lösungswege auf

31. März 2025 – Eine Umfrage von CHILI Publish zeigt: 61 % der Grafikprofis in Agenturen betrachten Künstliche Intelligenz (KI) als erhebliche oder moderate Bedrohung für ihre Jobs. Für die Branche ergibt sich daraus ein dringender Handlungsbedarf, um den sich rasant wandelnden Markt zu verstehen und die Zukunft eines menschenzentrierten Designs zu sichern.

Der neu veröffentlichte Agency Guide (https://www.chili-publish.com/research/brandwith-2024/agency-report/) von CHILI Publish beleuchtet die größten Herausforderungen für Agenturen: Ohne Automatisierung können Inhalte nicht effizient skalieret, Daten nicht optimal genutzt, Kundenerwartungen schwer erfüllt und die Profitabilität nicht gesichert werden. Der Leitfaden zeigt auf, wie Agenturen Schritt für Schritt diesen Entwicklungen begegnen und sich ihnen anpassen können. Er bietet praxisnahe Einblicke, wie Design und Technologie zusammenarbeiten und dabei große Wirkung entfalten können.

Grundlage des Guides ist eine Umfrage unter 200 Grafikprofis aus Agenturen in Großbritannien, den USA, Frankreich und Deutschland. Die steigenden Anforderungen der Kunden und der rasante technologische Wandel setzen Grafikteams unter Druck. Sie müssen kreativ bleiben, aber auch neue Technologien nutzen.

Die zentralen Themen des Leitfadens:

Weiterbildung für steigende Arbeitslasten
Obwohl zunehmend im Einsatz und als Entlastung gedacht, zeigt sich, dass KI und neue Design-Tools die Arbeit nicht immer erleichtern. 47 % der Befragten berichten von mehr statt weniger Arbeit. 32 % fehlt das Know-how, um KI richtig zu steuern. 41 % halten KI-Wissen für entscheidend, um ihre Karriere abzusichern. Agenturen sollten in Weiterbildung investieren, Designer sollten mit KI arbeiten, statt sich von ihr verdrängen zu lassen.

Balance zwischen menschenzentriertem Design und KI
KI kann die Effizienz steigern, doch es fehlt ihr an menschlicher Intuition und kulturellem Feingefühl. 49 % der Befragten glauben, dass KI menschliche Designprofis nicht ersetzen kann, wenn es um die Interpretation kultureller und generationsspezifischer Nuancen geht. Zudem sehen 61 % KI als Bedrohung für ihre berufliche Rolle. Agenturen sollten daher einen Mittelweg finden: KI für effizientere Prozesse nutzen, ohne dass Kreativität und individuelle Gestaltung verloren gehen. Agenturen sollten KI als kollaboratives Werkzeug betrachten – nicht als Ersatz für menschliches Talent.

Vorbereitung auf eine technologiegetriebene Zukunft
Angesichts der rasant fortschreitenden Technologie sind 51 % der Befragten überzeugt, dass manuelle Grafikproduktion in fünf Jahren obsolet sein wird. Bereits 32 % der Agenturen setzen gezielt auf KI, um steigende Arbeitslasten zu bewältigen. Wer KI strategisch einsetzt, kann sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern – allerdings nur, wenn KI die kreative Arbeit unterstützt, anstatt sie zu untergraben.

Agency Guide als Leitfaden als Orientierungshilfe
Kevin Goeminne, CEO von CHILI Publish, kommentiert die Ergebnisse des Agency Guides:
„Unsere Umfrage zeigt unmissverständlich, dass die Branche vor einem gewaltigen Umbruch steht – und dass viele Agenturen Schwierigkeiten haben, sich schnell genug anzupassen. Wir hoffen, dass unser Leitfaden als Orientierungshilfe dient, insbesondere für jene Agenturen, die noch darum ringen, neue Technologien zu integrieren, ohne ihre kreative Freiheit zu verlieren. KI und Automatisierung sollten als positive Werkzeuge betrachtet werden, um groß angelegte, personalisierte und regionalisierte Kampagnen effizient umzusetzen. Statt Angst vor KI zu haben, sollten Agenturen sie als Chance sehen, wirtschaftlicher zu arbeiten und gleichzeitig die hohen Standards zu erfüllen, die Marken heute erwarten. Dies kann alles erreicht werden, während eine Kultur der Kreativität weiterhin gefördert wird.“

Den vollständigen Bericht finden Sie unter:
https://www.chili-publish.com/research/brandwith-2024/agency-report/

Über die Studie
Die Studie wurde von Sapio Research in Großbritannien, den USA, Frankreich und Deutschland durchgeführt. Befragt wurden 100 Personen pro Land. Zielgruppen waren 198 Grafikentscheider aus dem Einzelhandel sowie 202 Fachkräfte aus Marketing- und Werbeagenturen. Die Online-Befragung fand im Juli 2024 statt.

Über CHILI publish:
CHILI publish ist das Unternehmen für kreative Automatisierung. Unsere KI-gestützte Plattform CHILI GraFx ermöglicht es globalen Marken und Agenturen, Multichannel-Grafiken in großem Umfang zu produzieren. Die führenden Marken der Welt vertrauen auf unsere Plattform, um die Produktion von visuellen Inhalten und die Markenpflege zu verbessern, die Markteinführungszeit für neue Produkte und Kampagnen zu verkürzen sowie Ressourcen für die Nutzung neuer Marktchancen umzuverteilen. Entdecken Sie unser Team, unsere Vision und unsere Plattform auf chili-publish.com.

Firmenkontakt
CHILI publish
Kees Henniphof
Korte Keppestraat 9
9320 Aalst
+32 2 888 65 11
www.chili-publish.com/

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TC Communications für CHILI publish in DACH
Thilo Christ
Feldstrasse 1
84405 Dorfen
+49 171 6220610
www.tc-communications.de

Sichere KI-Rollouts mit Varonis für Agentforce

Datensicherheitsspezialist erweitert sein Angebot und bietet IT- und Sicherheitsteams einen klaren Überblick über potenzielle KI-Risiken

Sichere KI-Rollouts mit Varonis für Agentforce

Mit Varonis lässt sich u. a. überwachen, wie Agentforce-Agenten auf Salesforce-Daten zugreifen.

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), erweitert sein Angebot zum Schutz von Salesforce, das es Unternehmen ermöglicht, ihre Risiken zu identifizieren, automatisch Schwachstellen zu beheben und Angriffe auf das CRM zu stoppen. Mit Varonis für Agentforce bietet der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit nun Sicherheitsverantwortlichen wichtige Transparenz in die Agenten-Ebene: Sie erhalten einen zentralen Echtzeit-Überblick über sämtliche Agenten und Aktivitäten und können so Risiken identifizieren und minimieren.

Mit Agentforce können Salesforce-Anwender individuell angepasste autonome KI-Agenten erstellen, die sowohl Mitarbeitende als auch Kunden unterstützen. Hierzu stehen eine Reihe von Tools sowie eine Bibliothek mit vorgefertigten Fähigkeiten für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle etwa für Vertrieb, Marketing oder Service zur Verfügung. Dabei greifen die erstellten Agenten auf Unternehmensdaten zu und automatisieren eine breite Palette von Geschäftsprozessen. Mit Varonis für Agentforce erhalten Unternehmen eine zentrale Übersicht über alle KI-Agenten, einschließlich der Informationen, wofür sie entwickelt wurden und welche Aktionen sie ausführen können. Sicherheitsverantwortliche können Verbindungen zu Unternehmensdatenquellen überwachen, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu erkennen.

„Agentic AI wird unsere tägliche Arbeit revolutionieren, bringt aber auch neue Sicherheitsherausforderungen mit sich, indem sensitive Daten preisgegeben werden können“, erklärt Volker Sommer, Regional Sales Director DACH von Varonis. „Datensicherheit beginnt damit, die KI-Agenten zu verstehen, zu wissen, auf welche Daten die KI-Roboter zugreifen können, und Veränderungen im Laufe der Zeit im Hinblick auf Risiken zu überwachen. Mit der Einführung von Varonis für Agentforce setzen wir den kontinuierlichen Ausbau unseres ganzheitlichen Sicherheitsansatzes mit einer einheitlichen Datensicherheitsplattform fort, damit die wertvollen Daten unsere Kunden jetzt und in Zukunft sicher sind.“

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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Taiwans IT-Industrie glänzte auf der Embedded World 2025

Taiwan stärkt seine Präsenz im Embedded-Sektor

Taiwans IT-Industrie glänzte auf der Embedded World 2025

Nürnberg, 14. März 2025 – Taiwans Industriecomputer-Industrie setzte ihren Erfolg auf der globalen Bühne fort und zeigte eine beeindruckende Präsenz auf der Embedded World 2025 in Nürnberg. Mit über 140 teilnehmenden Unternehmen wurde Taiwan zum größten internationalen Aussteller auf dieser prestigeträchtigen Veranstaltung und demonstrierte seine Bedeutung in der Branche.

Ein auffälliges, 35 Meter breites und acht Meter hohes Plakat – größer als die Hälfte eines Basketballfeldes – wurde am Eingang prominent platziert
und diente als visuelles Wahrzeichen für die Ausstellung. Es zeigte die Logos von 120 taiwanesischen Ausstellern und zog die Aufmerksamkeit globaler Käufer und der Industrie auf sich. Als größter internationaler Aussteller auf der Embedded World 2025 vertiefte Taiwan seine Geschäftspartnerschaften – nicht nur als Lieferant, sondern auch als treibende Kraft für KI-Innovation und langfristige Zusammenarbeit.

Der Taiwan Excellence Pavillon stellte die besten Innovationen Taiwans vor und präsentierte 17 Unternehmen und 50 ausgewählte Produkte, die die globale Wettbewerbsfähigkeit des Landes im Bereich smarter Technologien demonstrierten. Der Pavillon diente als zentrale Anlaufstelle, die Kunden innovative und zuverlässige Lösungen bot. Dort wurde auch ein Verzeichnis aller taiwanesischen Aussteller auf der Messe zur Verfügung gestellt.

Ein bemerkenswertes Beispiel für erfolgreiche Kundenbeziehungen zeigte Edimax während der Messe. Der taiwanesische Anbieter von Netzwerk und IoT-Lösungen traf dort einen deutschen Lebensmittelhersteller, der eine Lösung für den Kühlbetrieb bei -30°C und eine maßgeschneiderte vernetzte Kühlsteuerung benötigte. Mit einer Nachfrage dieses Kunden von 10.000 Einheiten demonstrierte Edimax, wie taiwanesische Unternehmen hochmoderne, leistungsstarke Lösungen liefern können, die auf die globalen Marktanforderungen zugeschnitten sind.

„Taiwan und Deutschland teilen eine tiefe Leidenschaft für Präzisionstechnik, hochwertige Fertigung und Spitzenforschung“, erklärte Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, Repräsentant der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland in seiner Ansprache bei der gut besuchten Eröffnungs-Pressekonferenz. „Die innovativen KI-gestützten Lösungen aus Taiwan erregen auf der Embedded World 2025 große Aufmerksamkeit und stellen die Weichen für neue Kooperationen und Geschäftsmöglichkeiten in Deutschland und auf dem gesamten europäischen Markt.“

„Die Embedded World 2025 hat den Top-Marken aus Taiwan eine aussichtsreiche Plattform geboten, um die praxisnahen Anwendungen ihrer fortschrittlichen Technologien zu demonstrieren und die zentralen Herausforderungen der Kunden zu adressieren“, sagte Peggy Lin, Deputy Executive Director von TAITRA, in ihrer Abschlusserklärung. „Mit der starken Präsenz in Nürnberg haben die Unternehmen aus Taiwan ihre Innovationskraft im Bereich KI-Technologien unter Beweis gestellt. Besonders die Nachfrage nach Edge-AI-Computing und energieeffizienten KI-Lösungen zeigte, dass taiwanesische Anbieter in diesem Bereich international eine führende Rolle spielen.“

Die Embedded World, die größte Industrierechner-Messe der Welt, vereinte 2025 erneut rund 1.200 Aussteller aus 46 Ländern und zog 32.000 globale ICT-Professionals an. Taiwan Excellence organisiert und führt nationale Pavillons auf großen internationalen Messen weltweit durch, um Taiwans industrielle Stärken hervorzuheben. In Zukunft plant Taiwan Excellence, an der Computex Taipei 2025 teilzunehmen, einer der weltweit wichtigsten Messen für Informationstechnologie, um Taiwans Führungsposition in der globalen ICT-Industrie weiter zu stärken.

Weitere Informationen zu allen prämierten Produkten, die auf der Embedded World 2025 ausgestellt wurden, sind abrufbar unter www.taiwanexcellence.org.

Die Taiwan Excellence Awards wurden 1993 vom Ministerium für
Wirtschaft (MOEA) in Taiwan, R.O.C., ins Leben gerufen. Produkte mit diesem renommierten Symbol werden für herausragende Forschung und Entwicklung, Design, Qualität und Marketing durch ein strenges Auswahlverfahren ausgezeichnet. Als staatlich unterstützter Preis repräsentiert Taiwan Excellence die Spitzenleistung der taiwanesischen Industrie. Das Symbol genießt
weltweite Anerkennung und Markenschutz in 106 Ländern und Regionen.
Weitere Informationen unter www.taiwanexcellence.org/en

Kontakt
Taiwan Excellence
Marc Otterpohl
Frankfurter Landstr. 15
61231 Bad Nauheim
06032345920
www.itms.com