Innovation und Transformation ohne Beliebigkeit

Start-up-Scout Holger Hagenlocher sieht in der Balance zwischen Freiheit und Verantwortung den Schlüssel für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Innovation und Transformation ohne Beliebigkeit

Holger Hagenlocher bei einer Keynote zur Transformation der Kommunikationsbranche im Juli 2025

In Zeiten von Klimakrise, digitaler Transformation und geopolitischen Unsicherheiten warnt der renommierte Berater und Innovation Matchmaker Holger Hagenlocher vor einem fatalen Irrtum: Freiheit dürfe nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden. In seinem aktuellen Positionspapier „Freiheit verpflichtet“ plädiert der Experte für Transformation und Kommunikation für eine neue Balance zwischen unternehmerischer Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung.
„Freiheit ohne Verantwortung zerstört Vertrauen. Freiheit mit Verantwortung eröffnet Zukunft“, fasst Hagenlocher seine zentrale These zusammen. Als Start-up-Scout und Innovation Matchmaker beobachtet er täglich, wie junge Unternehmen mit diesem Spannungsfeld umgehen – nicht immer erfolgreich.

Vertrauen als wichtigstes Kapital

Der Keynote Speaker identifiziert Vertrauen als das wichtigste Kapital für Unternehmen und Start-ups gleichermaßen. „Unternehmen, die Krisenprävention ernst nehmen und Szenarien für den Ernstfall entwickeln, sichern sich Handlungsfreiheit, ohne leichtfertig zu agieren“, erklärt Hagenlocher. Gerade in einer unsicheren Welt zeige sich, dass Vertrauen die Voraussetzung für Innovation und Transformation sei.
Besonders deutlich werde dies in der aktuellen Diskussion um Künstliche Intelligenz: „Unternehmen wollen die Potenziale nutzen, doch ohne ethische Leitplanken, Datenschutz und faire Rahmenbedingungen geht Vertrauen verloren.“

Start-ups als Vorreiter verantwortungsvoller Innovation

Als erfahrener Start-up-Scout sieht Hagenlocher in jungen Unternehmen wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft. „Start-ups verkörpern die Freiheit zur Innovation wie kaum ein anderes Organisationsmodell“, so der Experte.
Doch ihre Freiheit allein sei noch kein Erfolgsrezept.
Verantwortung sei das entscheidende Kriterium: Investoren erwarteten einen professionellen Umgang mit Kapital, Kunden forderten verlässliche Produkte, und die Gesellschaft schaue zunehmend darauf, ob ökologische und soziale Verantwortung übernommen werde.

Transformation braucht strategische Führung

Ob Digitalisierung, Energiewende oder neue Arbeitswelten – Transformation erfordere Mut, aber auch klare Zielsetzungen und eine Unternehmenskultur, die Eigenverantwortung fördere. „So wird Transformation nicht zum Sprung ins Ungewisse, sondern zu einem Prozess, der Zukunft sichert“, betont Hagenlocher.
Eine zentrale Rolle spiele dabei die Kommunikation: „Nur wer Werte und Ziele klar vermittelt, kann Vertrauen aufbauen und Verantwortung sichtbar machen.“

Balance zwischen Freiraum und Regulierung

Hagenlochers Ansatz verdeutlicht einen Paradigmenwechsel in der Unternehmensführung: Innovation brauche zwar Freiheit und den Mut, Neues auszuprobieren. Gleichzeitig berge sie Risiken, die nur durch verantwortungsvolle Entscheidungen und werteorientierte Unternehmens- und Gesellschaftspolitik beherrschbar seien.
„Freiheit verpflichtet – und Verantwortung eröffnet Zukunft“, so das Credo des Beraters.

Über Holger Hagenlocher (https://www.holger-hagenlocher.de):

Holger Hagenlocher ist Berater, Start-up-Scout, Innovation Matchmaker und Keynote Speaker mit den Schwerpunkten Innovation, Transformation und Kommunikation. Als Dozent vermittelt er praxisnahe Ansätze für nachhaltiges Unternehmertum und verantwortungsvolle Innovation.

Holger Hagenlocher ist ein Experte für digitale Transformation und Unternehmenskommunikation aus Singen am Hohentwiel. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitet als Start-up-Scout, Innovation Matchmaker, Berater, Dozent und freier Journalist.
Hagenlocher verfügt über fast drei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Internet, Social Media und KI.
Seit 2015 arbeitet Hagenlocher als selbstständiger Berater. Er unterstützt Firmen bei der Strategieentwicklung und begleitet Start-ups und Existenzgründende.
Als Dozent lehrt er an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.
Hagenlochers Expertise umfasst die ganzheitliche Betrachtung der digitalen Transformation, wobei er technologische und menschliche Aspekte berücksichtigt. Er ist Experte für digitale Trends und soziale Medien – und legt dabei auch seinen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit.

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25 Jahre Jochen Blöcher GmbH: Verantwortung mit System

Die Jochen Blöcher GmbH feiert 25 Jahre HSE-Software mit Verantwortung, Innovationskraft und gelebter Unternehmenskultur.

25 Jahre Jochen Blöcher GmbH: Verantwortung mit System

25 Jahre Teamgeist: Erfolg durch Innovation, Haltung und eine Kultur echter Wertschätzung.

Die Jochen Blöcher GmbH feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Ein Vierteljahrhundert, das von unternehmerischer Weitsicht, technologischem Fortschritt und einem starken Teamgeist geprägt ist. Was einst im Jugendzimmer des Gründers Jochen Blöcher begann, hat sich zu einem der führenden Anbieter von HSE-Management-Software in Deutschland entwickelt. Heute zählt das Unternehmen rund 100 Mitarbeitende, residiert in zwei modernen Gebäuden in Manderbach und steht mit seiner Softwarelösung eplas für intelligentes, nachhaltiges und menschenzentriertes HSE-Management.

„Wir haben nie aufgehört, uns zu verändern, aber wir sind uns selbst dabei treu geblieben“, so der Geschäftsführer Jochen Blöcher. Diese Haltung spiegelt sich in der Unternehmensgeschichte wider: Vom kleinen IT-Systemhaus über die Blöcher Network Solutions bis zur heutigen Jochen Blöcher GmbH war der Weg geprägt von Mut zur Veränderung, Innovationskraft und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitenden. Besonders die Transformation zum Anbieter für HSE-Software markiert einen entscheidenden Meilenstein mit einem klaren Anspruch: Technologie soll nicht nur funktionieren, sondern Verantwortung tragen.

Der Blick zurück zeigt eine beachtliche Entwicklung: Was in den frühen 2000er-Jahren als Netzwerkdienstleister begann, ist heute ein Softwarehaus mit klarer Positionierung und unternehmerischem Ethos. „Unsere Software wächst mit den Menschen, die sie nutzen. Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein, sie muss Sinn stiften und echte Wirkung entfalten“, erläutert der Experte weiter. Dieser Anspruch hat sich insbesondere in der Weiterentwicklung von eplas gezeigt, einer Lösung, die komplexe Prozesse im Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagement vereinfacht, strukturiert und verbessert.

Dabei war und ist der größte Erfolgsfaktor das Team. Rund 100 Mitarbeitende tragen die Unternehmensphilosophie mit und gestalten sie auch aktiv mit. Trotz Wachstum sei es gelungen, die familiäre Atmosphäre zu bewahren und eine Kultur zu etablieren, die auf echter Begegnung, Wertschätzung und Respekt basiert. Dass dies nicht nur intern, sondern auch nach außen spürbar ist, zeigte sich jüngst beim Jubiläumsfest im Sommer: Fast 150 Gäste – Mitarbeitende, Familien, Partnerinnen und Partner – feierten bei Sonnenschein, Eiswagen, Kinderschminken, Lagerfeuer und Gesprächen über Abteilungsgrenzen hinweg. Die Resonanz war eindeutig: „Tolles Fest, genauso herzlich und professionell wie die Firma selbst.“

Das Jubiläum ist für das Unternehmen Anlass zum Feiern wie auch zum Reflektieren und Ausblicken. Wie kann sich ein Unternehmen in einem von Digitalisierung, regulatorischen Anforderungen und wachsendem Nachhaltigkeitsdruck geprägten Markt weiter zukunftsfähig aufstellen? Die Antwort der Jochen Blöcher GmbH lautet: mit Haltung. Der Fokus liegt auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Software, dem sinnvollen Einsatz digitaler Technologien sowie einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit als gelebter Wert.

„Was uns ausmacht, ist nicht nur unser Produkt, sondern das Warum dahinter“, heißt es aus der Geschäftsführung. Dieses „Warum“ sei geprägt vom Willen, mit Technologie einen Beitrag zu leisten, für sichere Arbeitsplätze, nachhaltige Prozesse und eine Unternehmenskultur, die Menschen ernst nimmt.

Interessierte Unternehmen, die ihre HSE-Prozesse mit Substanz und Weitblick gestalten wollen, sind eingeladen, mit der Jochen Blöcher GmbH in Kontakt zu treten. Denn auch nach 25 Jahren gilt: Die besten Lösungen entstehen im Miteinander.
Weitere Einblicke in die Software, das Unternehmen und Jochen Blöcher selbst erhalten Sie unter www.bloecher.net (https://www.bloecher.net/).

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

Kontakt
Jochen Blöcher GmbH | blöcher cooperation
Jochen Blöcher
Dillenburger Straße 78
35685 Dillenburg
+49 2771 8797-0
www.bloecher.net

megaSun bringt calmoo Klang- und Duftwelten ins Solarium

Kooperation mit RelaxoSystem erweitert Bräunungserlebnis um multisensorische Tiefenentspannung

megaSun bringt calmoo Klang- und Duftwelten ins Solarium

Dernbach, 17. Juli 2025 – Die KBL GmbH, Marktführer im Bereich Premium-Solarien, geht eine strategische Partnerschaft mit der RelaxoSystem GmbH ein. Ziel ist die Integration innovativer Klang- und Dufttechnologie der Marke calmoo in die Sonnenbänke von megaSun. Kundinnen und Kunden erwartet künftig ein völlig neues Wohlfühlerlebnis – eine Kombination aus Licht, Klang, Duft und Entspannung.
„Ein Solarium war schon immer mehr als nur ein Ort zum Bräunen – es ist ein Rückzugsort. Mit calmoo erweitern wir dieses Erlebnis um eine neue Dimension der Erholung“, sagt Jens Uwe Reimers, Geschäftsführer der KBL GmbH. „Unsere Vision ist es, Technologie, Design und ganzheitliches Wohlfühlen miteinander zu verschmelzen.“
Konkret bedeutet das: Ausgewählte megaSun-Modelle werden ab Herbst 2025 mit neurorelaxierenden Sound- und Aromasystemen ausgestattet. Sie versprechen nicht nur eine intensive Bräune, sondern auch mentale Entspannung – in wenigen Minuten, mitten im Alltag. Die neue Relax-Technologie wurde speziell dafür entwickelt, Stress abzubauen und das innere Gleichgewicht zu fördern.
Auch Frank Bendix, Gründer der RelaxoSystem GmbH, sieht in der Zusammenarbeit großes Potenzial: „Wir wollen Menschen helfen, schnell und spürbar zu entspannen. Gemeinsam mit megaSun bringen wir diese Idee nun in eine völlig neue Umgebung – das Sonnenstudio wird zur kleinen Wellness-Oase der tiefen Entspannung.“
Zusätzlich zur integrierten Studio-Anwendung werden calmoo-Produkte künftig auch für den mobilen Einsatz angeboten – etwa zur Nutzung zu Hause oder unterwegs. Der Vertrieb erfolgt über die bekannten megaSun-Kanäle sowie über Partnerstudios.
Über KBL GmbH
Die KBL GmbH mit Sitz in Dernbach ist ein international führender Anbieter von Solarien. Unter der Marke megaSun verbindet das Unternehmen Hightech, Design und Wohlbefinden in Premium-Sonnenbänken, die weltweit neue Standards setzen.
Über RelaxoSystem / calmoo
Die RelaxoSystem GmbH entwickelt mit calmoo multisensorische Entspannungslösungen für den Wellness-, Spa- und Gesundheitsbereich. Die Kombination aus Klang, Duft und neurorelaxierenden Impulsen macht calmoo zu einem innovativen Anbieter für alltagstaugliche Tiefenentspannung.

RelaxoSystem ist ein Unternehmen im Bereich multisensorischer Entspannungslösungen.

Kontakt
RelaxoSystem GmbH
Frank Bendix
Stesse 11
59872 Meschede
029039769573

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Zukunft: Wirtschaft braucht neue Denkmuster

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist nun Expertin im Future Inspiration Team

Zukunft: Wirtschaft braucht neue Denkmuster

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist nun Expertin im Future Inspiration Team (Bildquelle: Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consultin)

Wenn die Zukunft zur Überlebensfrage wird, sind Stimmen gefragt, die Orientierung bieten. Mit Mag.a Monika Herbstrith-Lappe holt das Zukunftsinstitut eine Expertin ins Future Inspiration Team, die Wirtschaft, Wissenschaft und Menschlichkeit klug verknüpft. In Zeiten disruptiver Umbrüche zeigt sie, warum Zukunftskompetenz kein Luxus, sondern ein Wettbewerbsfaktor ist.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist seit Kurzem Mitglied des „Future Inspiration Teams“ des renommierten Zukunftsinstituts in Deutschland und Österreich. Als Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Zukunftsmanagerin, Motivationspsychologin und KI-Managerin verbindet sie wissenschaftliche Tiefe mit praktischer Relevanz. Ihre mehrfach ausgezeichneten Vorträge – 2024 wurde sie unter anderem zum „Speaker des Jahres“ gekürt – stellen das nachdrücklich unter Beweis. Die Neurowissenschaftlerin und Autorin mehrerer Bücher verbindet inspirierendes Storytelling mit fundierter Zukunftskompetenz. Als Expertin für Themen wie Digitalisierung, mentale Gesundheit, Leadership und künstliche Intelligenz ist sie eine gefragte Keynote Speakerin. Sie macht komplexe Entwicklungen verständlich und stärkt den Mut für den Wandel. Ihre Themen sind immer am Puls der Zeit, sei es die Veränderung, die damit verbundene Verunsicherung, VUCA oder Disruption. Sie weiß, warum wir Menschen im ersten Moment mit Irritation, gar ängstlich, auf Wandel und Innovationen reagieren.

„Dieses anfängliche Gefühl der Ungewissheit ist ein Katalysator für zukünftige Weiterentwicklungen. Das gilt für den Menschen allgemein, aber auch für Organisationen und Unternehmen. Die moderne VUCA-Welt (https://de.wikipedia.org/wiki/VUCA) (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) fordert uns durch ihre Veränderungen ständig heraus, neue Wege zu gehen. Gerade in Europa spüren Unternehmen die Dynamik der digitalen Transformation derzeit besonders stark“, erklärt die Zukunftsmanagerin. In ihrem Vortrag “ Innovation beginnt mit Irritation – von der Erstarrung in die Erneuerung (https://vortrag-motivation-humor.de/vortrag-innovation-digitale-transformation-vuca/)“ thematisiert die Keynote Speakerin diese emotionalen Auswirkungen evolutionspsychologisch und zeigt gleichzeitig, worin deren Stärken liegen. Irritation hilft, Stagnation und lähmende Ängste zu überwinden, denn Überraschung aktiviert unser Gehirn. Auf Veränderung folgt also erst einmal Verwirrung, aber daraus folgt auch: „Krisen sind kein Denkfehler, sondern ein Denk-Booster. Was uns beunruhigt, bringt uns in Bewegung, und diese Veränderung bringt uns weg von alten Gewissheiten und hin zu neuen Lösungen. Wer Zukunft (https://www.rednermacher.de/redner/rednerin-motivation-humor-monika-herbstrith-lappe/)speziell oder generell mitgestalten möchte, muss den Mut haben, vertraute Denkmuster radikal zu hinterfragen, denn nur so ist es möglich, neue Perspektiven zu entwickeln und Veränderungen zu bewirken“, sagt Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

Inmitten der digitalen Transformation und der Herausforderungen der VUCA-Welt wächst der Veränderungsdruck auf Europas Unternehmen spürbar – und er macht längst nicht mehr vor einzelnen Mitarbeitenden halt. Anpassungsfähigkeit wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Wer Unsicherheit als Teil der neuen Normalität akzeptiert und daraus Handlungskraft entwickelt, stärkt nicht nur das eigene Unternehmen, sondern auch die Position Europas im globalen Wettbewerb. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe bringt es auf den Punkt: „Die wahre Kunst liegt darin, Irritation nicht als Störung zu begreifen, sondern als Initialzündung für Innovation. Wer das versteht, erkennt im digitalen Wandel nicht die Gefahr, sondern die größte Chance unserer Zeit.“

Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für gesunde Leistungsstärke, Life-in-Balance und Resilienz in der Ära der KI.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Sie ist Speakerin im Future Inspiration Team des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts und engagiert sich Vordenker-Community Net of Brains. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association und als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und im Inner Circle von WOMENinICT setzt sie sich für Digitalen Humansimus und Human Centred AI ein.

Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33
1060 Wien
+ 4312929503
https://vortrag-motivation-humor.de/

„Ohne Industrie fehlt hier was!“ – Industrie Initiativen zeigen regionale Stärke und gesellschaftliche Bedeutung

"Ohne Industrie fehlt hier was!" - Industrie Initiativen zeigen regionale Stärke und gesellschaftliche Bedeutung

Dr. Christine Lötters, Helmut Meyering, Regina Rosenstock und Prof. Dr. Stephan Wimmers

Bonn/Rhein-Sieg, 3. Juli 2025 – Wie wichtig die Industrie für die Entwicklung der Regionen in Deutschland ist, machten heute mehrere Initiativen bei einer gemeinsamen, bundesweiten Pressekonferenz deutlich. Unter dem Motto “ Ohne Industrie fehlt hier was! (https://initiative-industrie.de/)“ gaben Vertreterinnen und Vertreter aus Rostock, Schwerin, Wiesbaden und Bonn/Rhein-Sieg Einblicke in die industrielle Vielfalt vor Ort. Sie zeigten gemeinsam auf, welchen Beitrag Industrieunternehmen für Beschäftigung, Innovation und Lebensqualität leisten oft im Hintergrund, aber mit großer Wirkung für die Regionen, was großen Teilen der Bevölkerung nicht bewusst ist. Deshalb sind die Industrieinitiativen mit den Industrie- und Handelskammern gemeinsam diesen Schritt gegangen und haben dieses ungewöhnliche Format entwickelt.

Bonn/Rhein-Sieg – Rheinland
In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Region Bonn/Rhein-Sieg häufig ausschließlich mit international tätigen Dienstleistungsunternehmen assoziiert. Dabei wird oft übersehen, dass die Industrie, u. a. die Kunststoffbranche, eine tragende Säule der regionalen Wirtschaft darstellt. Das europaweit einzigartige Kunststoff-Cluster Bonn/Rhein-Sieg umfasst über 6.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte und zahlreiche Zulieferer und Dienstleister. Es ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und schafft hochwertige Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region.
Helmut Meyering, Global Commercial Director Thermoplastics bei Röchling Industrial SE & Co. KG, betont: „Wir als Röchling haben uns bewusst in der Region Bonn / Rhein-Sieg angesiedelt, weil sich hier europaweit das größte Kunststoff-Cluster befindet. Wir profitieren von der vorhandenen Infrastruktur und einem aktiven Miteinander der Betriebe, dies gilt auch für eine starke Dienstleistungsregion wie Bonn / Rhein-Sieg.“

Rostock – Mecklenburg-Vorpommern
Ein starkes Beispiel für die herausragende Bedeutung der Industrie in Mecklenburg-Vorpommern ist die maritime Wirtschaft. Entlang der Küste sichern Werften, Zulieferer und maritime Dienstleister Tausende Arbeitsplätze und sorgen maßgeblich für regionale Wertschöpfung. Die Branche steht vor großen Herausforderungen – von der Umstellung auf umweltfreundliche Antriebstechnologien über internationale Konkurrenz bis zum Fachkräftemangel.
Hier setzt die Initiative Industrie an: Sie stärkt den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und macht die Anliegen der Industrie sichtbar. Christian Schmoll, Geschäftsführer der Tamsen Maritim GmbH, sieht darin eine große Chance: „Die Initiative Industrie kann die maritime Industrie in Mecklenburg-Vorpommern an die Spitze führen, indem sie Innovation, nachhaltige Technologien und Fachkräftesicherung fördert. Durch schnellere Genehmigungs- und Vergabeverfahren, gezielten Technologietransfer und den Ausbau von Netzwerken stärkt sie die Wettbewerbsfähigkeit und sichert langfristige Wertschöpfung.“

Schwerin – Mecklenburg-Vorpommern
Ein Beispiel für die industrielle Stärke in Westmecklenburg ist die Ernährungswirtschaft. Sie zählt zu den umsatzstärksten Branchen des verarbeitenden Gewerbes in der Region. Mit einer breiten Produktpalette, von klassischen Lebensmitteln bis hin zu innovativen pflanzlichen Alternativen, steht sie für wirtschaftliche Stabilität, Innovationskraft und zukunftsfähige Arbeitsplätze.
Die Initiative In|du|strie unterstützt diese Entwicklung, indem sie Unternehmen vernetzt, den Austausch mit Politik und Gesellschaft stärkt und die Bedeutung der Industrie für die Region sichtbar macht. So bleibt die Ernährungswirtschaft ein wichtiger Motor für Wachstum und Beschäftigung in Mecklenburg-Vorpommern.
In Schwerin hob Karlheinz Petri, Geschäftsführer der Instamak GmbH und Vorsitzender des Industrieausschusses der IHK zu Schwerin, hervor: „Industrie geht uns alle an! Die Industrie leistet mit sicheren Arbeitsplätzen einen wichtigen Beitrag zum Wohlstand in unserer Region – oft im Hintergrund, aber mit großer Wirkung. So treibt die Industrie 84% des Wachstums in MV. Ziel ist es, diese Rolle wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken: In|du|strie Gemeinsam.Zukunft.Leben.“

Wiesbaden – Hessen
Die Bedeutung industrieller Arbeitsplätze für Wirtschaftskraft, Innovation und Nachhaltigkeit rückt in Wiesbaden durch den Industriebeirat stärker ins öffentliche Bewusstsein. Dieser trat 2021 als breites Bündnis an, dem Industrie, IHK und Handwerkskammer Wiesbaden, die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände, Gewerkschaften sowie die Hochschulen RheinMain und Fresenius sowie das städtische Wirtschaftsdezernat angehören. „Übergeordnetes Ziel ist es, gemeinsam an einer Weiterentwicklung eines innovativen, nachhaltigen Industriestandorts Wiesbaden mitzuwirken. Dafür müssen die spezifischen Interessen und Bedarfe der Industrieunternehmen bekannt sein. Es müssten aber auch Rahmenbedingungen verbessert oder geschaffen werden, die erfolgreiches unternehmerisches Handeln ermöglichen“, so die Vorsitzende des Industriebeirats, Wirtschaftsdezernentin und Bürgermeisterin Christiane Hinninger. Hierfür tauschen sich die Mitglieder des Industriebeirats regelmäßig aus und entwickeln gemeinsame Positionen zu industrierelevanten Themen mit lokalem Niederschlag, die gegenüber städtischen Gremien vorgebracht werden. So sorgt der Industriebeirat dafür, dass industriepolitische Themen in der Stadt Gehör finden und die Rolle der Industrie als Motor für Innovation und Beschäftigung sichtbar bleibt. „Die breit aufgestellte Industrie in Wiesbaden bietet viele zukunftsgerichtete Arbeitsplätze. Sie ist eine relevante Säule auf der städtischen Einnahmeseite. Durch unsere innovativen Produkte leisten wir darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zu Wohlstand und täglicher Lebensqualität – auch wenn Verbraucher das oftmals nicht direkt wahrnehmen“, so Dina Reit, Geschäftsführerin des Unternehmens SK Laser und Mitglied im Industriebeirat.

Fazit:
Die Initiativen sind sich einig: Industrie ist eine wichtige Grundlage für Innovation, Beschäftigung und regionale Entwicklung. Um dies wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein zu tragen, sind die Initiativen angetreten, über Branchengrenzen hinweg und mit einem klaren Appell an Gesellschaft und Politik:
Ohne Industrie fehlt hier was!

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters (Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg), Helmut Meyering (Röchling Industrial), Regina Rosenstock (Rhein-Sieg-Kreis) und Prof. Dr. Stephan Wimmers (IHK Bonn/Rhein-Sieg)

Initiative In|du|strie Bonn/Rhein-Sieg – Gemeinsam. Zukunft. Leben.

Mit der In|du|strie-Akzeptanzoffensive bündeln teilnehmende Unternehmen ihr Engagement, um ein aktuelles und modernes Bild der Industrie zu vermitteln. Bei Veranstaltungen und Aktionen packen die Unternehmen an, gehen ins Gespräch und reichen der Bevölkerung und u. a. Vertretern aus Politik, Forschung und Verwaltung die Hand. Von Fachkongressen, Veranstal-tungen mit Studierenden bis hin zu Großereignissen zeigt die Industrie, dass Teamgeist, Fortschrittsdenken und Wirtschaftskraft zusammengehören.

Für die Initiative In|du|strie in der Region engagieren sich als Stakeholder die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, die Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg.

Kontakt
Initiative Industrie
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228 209478 20
https://www.ihk-bonn.de/standortpolitik/industrie-gemeinsam-zukunft-leben

Erfolgreicher Fachtag: Innovative Zeiterfassung

Komplexe Themen rund um HR und effektives Krankheitsmanagement

Erfolgreicher Fachtag: Innovative Zeiterfassung

Fachtag digital ZEIT: Viele Besucher interessierten sich für die Fachvorträge.

Weiterbildung und Networking standen auch beim diesjährigen Fachtag des Zeiterfassungsspezialisten digital ZEIT aus Neu-Ulm im Mittelpunkt. Wie bereits im Vorjahr fand die Veranstaltung im Hotel Ochsen in Merklingen statt. In dem liebevoll restaurierten Fachwerksaal der ehemaligen Scheune genossen die rund hundert Teilnehmer nicht nur die besondere Atmosphäre, sondern erlebten spannende und interessante Fachvorträge zu aktuellen HR-Themen. In den Pausen blieb bei hervorragender Bewirtung Zeit für Gespräche und die Möglichkeit, neue Kontakte knüpfen.

Wolfgang Volz, Geschäftsführer von digital ZEIT, begrüßte die Kunden und Interessenten herzlich und stellte die diesjährigen Referenten vor. Bereits zum dritten Mal konnten die Fachanwältin für Arbeitsrecht, Juliane Wagner, sowie Rechtsanwalt Mario Dietrich begrüßt werden. Beide sind von der Kanzlei Urwantschky Dangel Borst PartmbB und zeichnen sich durch ihre umfassende Fachexpertise sowie ihre lebendige und interessante Präsentationsweise aus.

Gesetzliche Grundlage des Betriebliches Eingliederungsmanagement

Auch das Thema des Vortrags stieß auf großes Interesse. Seit 2004 sind Arbeitgeber verpflichtet, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) durchführen, sobald ein Arbeitnehmer innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig ist. Bei schwerbehinderten Beschäftigten sind gegebenenfalls die Schwerbehindertenvertretung oder das Integrationsamt einzubeziehen. Die Anwälte raten insbesondere vor einer geplanten krankheitsbedingten Kündigung dringend zu einem vorherigen BEM-Gespräch, um als Arbeitgeber nicht in die Situation einer Darlegungs- und Beweislast zu kommen. Es wird empfohlen, vorbereitete Schreiben für die Einladung dazu sowie für die Einholung der Einwilligung des Arbeitnehmers zur Durchführung bereitzuhalten und diese auf datenschutzrechtliche Hinweise zu prüfen. Der Arbeitnehmer kann dem BEM zustimmen oder es ablehnen. Die jeweils rechtlichen Konsequenzen wurden im Vortrag ausführlich erörtert.

Auswertung der Fehl- und Krankheitstage in der Zeiterfassung

Die Voraussetzung für die Einhaltung des BEM ist eine genaue Auswertung der Fehltage. Seit der Version 15.0 ist dies in der Zeiterfassung AVERO® noch einfacher möglich, wie Maximilian Denzel von digital ZEIT in seinem Vortrag „Effektives Management von Krankheitsfällen“ erörterte. Bei einer manuellen Abwicklung von Krankmeldungen kann es zu fehlender Echtzeit-Information und fehlender Transparenz kommen, daher ist der Abruf der elektronischen Krankheitserfassung (eAU) seit Beginn der Einführung Anfang 2023 auch in die AVERO® Zeiterfassung integriert und wird nach den gesetzlichen Vorgaben regelmäßig angepasst. Außerdem ist es möglich, Fehlzeiten nach Tagen, für den einzelnen Mitarbeiter oder abteilungsbezogen, auszuwerten und eine BEM-Auswertung durchzuführen. Im Personalstamm unter den Kopfdaten des persönlichen Mitarbeiter-Profils können nicht nur Sonderrollen, Qualifikationen, Behindertengrad oder Notfallkontakte u.a. hinterlegt werden, ein BEM-Feld bietet die Möglichkeit, die Daten des Erstkontakts, der Einladung und des erfolgten Gesprächs zu dokumentieren. Über frei definierbare Felder im Personalstamm, die neu eingerichtet wurden, lassen sich die Informationen zur Wiedereingliederung lückenlos und gesetzeskonform hinterlegen.

Förderprogramme für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Ein interessantes Thema vor einer geplanten Digitalisierung, wie zum Beispiel der Einführung einer professionellen Zeiterfassung, sind staatliche Fördermittel. Gernot Schnaubelt von der IHK Ulm informierte nicht nur über die wichtigsten Förderprogramme und deren Ziele, sondern zeigte auch einen 5-Phasen-Plan für die Umsetzung auf. Ein wichtiger Hinweis kam vom Experten: Die Antragstellung muss immer vor Beginn des Vorhabens erfolgen! Nach der Recherche, um den passenden Fördertopf aus den über 2.500 Programmen zu finden, sollte der Antrag sorgfältig vorbereitet und eingereicht werden. Anschließend kann die Projektarbeit starten und der Zuschuss beantragt werden.

Fachinterview: 25-jährige Success Story mit AVERO®

digital ZEIT kann auf viele langjährige und treue Kundenbeziehungen zurückblicken. Ein Beispiel ist die 25-jährige Success Story mit der Karl Schmidt Spedition, einem Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Heilbronn. Das Familienunternehmen, das weltweit 49 Standorte und 2.500 Mitarbeiter hat, nutzte 1999 noch neun Modems, um Daten von den Außenstellen an den Server zu übertragen. Das Haupt-Modem hing an seinem Fenster mit der Beschriftung „Nicht ausschalten“, wie Markus Riecker, langjähriger Personalleiter bei der Karl Schmidt Spedition im Gespräch mit Zeno Wrobbel von digital ZEIT schmunzelnd berichtete. Er schätzt an der Zusammenarbeit mit dem Neu-Ulmer Unternehmen die schnelle Hilfe und den Support. „Ich empfinde das gemeinsame Zusammenwachsen sehr schön und professionell. Mit Zeiterfassungsspezialisten zu arbeiten, die für alles eine Lösung kennen, war immer sehr angenehm.“, so Riecker. Der Workflow mit dem papierlosen Urlaubsantrag führte zu deutlich effizienterem Arbeiten. „Es kamen keine postalischen Anträge von den Außenstellen mehr.“ In diesem Jahr wurde auf die neue Version 15.0 umgestellt und es wird nun die BEM-Liste genutzt. Für die Zukunft wünscht sich Rieker die Möglichkeit, den Zutritt via Handy zu steuern. Er schätzt jedoch die kontinuierliche Weiterentwicklung von AVERO® sehr.

Sehen Sie auch unser Video zum effektiven Krankheitsmanagement in AVERO®.
https://www.tinyurl.com/digital-zeit

Die digital ZEIT GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist seit über 35 Jahren Hersteller von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Workflowmanagement, Zutrittskontrolle, Projekt- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Fertigungsleitstand. Namhafte Kunden wie Bauhaus, OeTTINGER Brauerei, Carthago Reisemobile, Reisser und ROMA vertrauen der Software mit dem Namen AVERO®. Diese ist modular aufgebaut und kann jederzeit um zusätzliche Funktionen erweitert und über Schnittstellen an ERP-Systemen sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie Datev, SAP, Paisy, Loga, Personio, Lexware u.v.m. angebunden werden. Die hauseigenen Zeit- und Zutrittsterminals komplettieren das Angebot ebenso wie Terminals vom Technologiepartner PCS.

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Kyocera bringt neues luftgekühltes UV-LED-Licht heraus

Die G7A-Serie bietet eine revolutionäre Aushärtungsleistung und eine kompakte Größe.

Kyocera bringt neues luftgekühltes UV-LED-Licht heraus

Luftgekühltes UV-LED-Licht der Serie G7A von Kyocera

Kyoto/Esslingen, 18. Juni 2025. Die Kyocera Corporation hat ein neues luftgekühltes UV-LED-Licht entwickelt, welches zu den kleinsten seiner Klasse(1) gehört und gleichzeitig eine revolutionäre Aushärtungsleistung für Anwendungen wie Tinte, Harz und Verklebung bietet. Die G7A-Serie wird ab Juni 2025 erhältlich sein.

Wichtigste Merkmale
– Erzielt die höchste Bestrahlungsstärke in seiner Klasse(2)
– Trägt mit marktführender Miniaturisierung zur Platzeinsparung bei
– Anpassbare Bestrahlungsbreite für eine Vielzahl von Druckmaterialien
– Zuverlässiger Betrieb durch Überwachungsfunktionen für den Bestrahlungsstatus

Entwicklungshintergrund
In den letzten Jahren standen UV-Härtungslichter vor großen Herausforderungen, darunter die Reduzierung der CO2-Emissionen durch einen geringeren Energieverbrauch, die Senkung der Ozonemissionen und die Einhaltung der Quecksilbervorschriften. Darüber hinaus gibt es eine wachsende Nachfrage nach platzsparenden Lösungen in der heutigen Produktion, was den Bedarf an kompakteren UV-Lichtern mit höherer Aushärtungsleistung deutlich erhöht hat.

Die UV-LED-Lichter von Kyocera haben nicht nur eine geringe Umweltbelastung, sondern verwenden zudem ein luftgekühltes System, das selbst bei hoher Leistung kein Kühlwasser erfordert. Dies ermöglicht eine kompaktere Installation, da keine zusätzlichen Geräte wie ein Wasserkühlsystem benötigt werden. Dadurch trägt unser Produkt zu größerer Effizienz und geringerer Umweltbelastung für verschiedene Geräte in Produktionsstätten bei, wie z. B. Druck-, Klebe- und Flüssigdichtungssysteme.

Merkmale
1. Erreicht die höchste Bestrahlungsstärke in seiner Klasse(2)
Durch die Verwendung eines von Kyocera entwickelten Keramiksubstrats mit Wärmeableitung sowie eines Moduls mit integriertem Kühlkörper, wurde die Energieeffizienz maximiert und gleichzeitig eine Bestrahlungsstärke von 20 W/cm² (bei 0 mm Bestrahlungsabstand) erreicht, der höchste Wert unter den luftgekühlten UV-LED-Lichtern in dieser Klasse. Darüber hinaus wird eine Gesamtdosis von 400 mJ/cm² 50 m/min erreicht, ein entscheidender Leistungsindikator für die Aushärtung. Damit ermöglicht unser System eine Hochgeschwindigkeits-Aushärtung, die mit wassergekühlten UV-LED-Lichtquellen vergleichbar ist und das in einem kompakten Design.

2. Trägt mit marktführender Miniaturisierung zur Platzersparnis bei
Im Vergleich zur konventionellen Hochleistungsserie G5H- weist die G7A-Serie eine um 62 Prozent kleinere Grundfläche und eine um 10 Prozent geringere Höhe auf. Mit Abmessungen von 120 52 151 mm zählt sie damit zu den weltweit kompaktesten UV-LED-Lichtern mit vergleichbarer optischer Leistung. Die G7A bietet ein 30-mm-Bestrahlungsfenster und trägt so zur Platzersparnis bei, während die hohe Aushärtungsleistung erhalten bleibt.

3. Anpassbare Bestrahlungsbreite für eine Vielzahl von Druckmaterialien
Die G7A ist in 120-mm-Schritten skalierbar, sodass die Bestrahlungsbreite durch den Anschluss mehrerer UV-Lichteinheiten von mindestens 120 mm bis maximal 2.400 mm eingestellt werden kann. Dies ermöglicht eine flexible Anpassung der Bestrahlungsbreite an eine Vielzahl von Druckmaterialien. Darüber hinaus kann das System über serielle Kommunikation mit externen Geräten verbunden werden, was eine Feineinstellung der LED-Bestrahlungsbreite in Schritten von etwa 30 mm ermöglicht.

4. Zuverlässiger Betrieb durch Überwachungsfunktionen für den Bestrahlungsstatus
Die G7A-Serie verfügt über Überwachungsfunktionen per serieller Kommunikationsschnittstelle, mit denen sich Parameter wie LED-Temperatur, LED-Strom, Lüfterbetriebszeit und die kumulierte Leuchtdauer der LEDs auslesen lassen. Das System erkennt Beleuchtungs- und Systemfehler und informiert rechtzeitig über den Austausch des Filters sowie das Erreichen der LED-Lebensdauer um einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten.

Mit der G7A-Serie trägt Kyocera zur Platzersparnis in einer Vielzahl von industriellen Druck- und Härtungsanwendungen bei und leistet gleichzeitig einen Beitrag zu einer nachhaltigen globalen Umwelt.

Produktspezifikationen
– Produktname: G7A-Serie luftgekühltes UV-LED-Licht
– LED-Wellenlänge: 365 nm(3); 385 nm; 395 nm
– Spitzenbestrahlungsstärke: – Arbeitsabstand 0 mm: 13 W/cm²; 20 W/cm²; Arbeitsabstand 10 mm: 9 W/cm²; 12 W/cm²
– Dosis (bei 50 m/min): 300 mJ/cm²; 400 mJ/cm²
– Bestrahlungsbreite: 120 mm (Einheiten können kombiniert werden, um 2.400 mm zu erreichen)
– Abmessungen (B x T x H): B 120 x T 52 x H 151 mm
– Größe des Bestrahlungsfensters (D): 30 mm
– Gewicht: 1,0 kg
– Produktionsstandort: Shiga Higashiomi Werk, Japan

Weitere Informationen über Kyoceras UV-LED-Lichtquellentechnologien unter UV-LED-Lichtquellen | KYOCERA (https://global.kyocera.com/prdct/printing-devices/led-uv/).

Hochauflösendes Bildmaterial steht unter nachfolgendem Link zum Download bereit:
https://spgroup.box.com/s/a4dz5l0vdgnjzwoh8gdp3sjakk0rjudw

(1) Unter luftgekühlten UV-LED mit einer Gesamtstrahlung von 300 mJ/cm² oder mehr; Kyocera Forschung, Stand März 2025.
(2) Unter luftgekühlten UV-LED-Lichtern für UV-Härtungsanwendungen; Kyocera Forschung, Stand März 2025.
(3) LED mit einer Wellenlänge von 365 nm soll voraussichtlich im Juli 2025 auf den Markt kommen.

Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 28 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 288 Tochtergesellschaften (31. März 2025). Mit etwa 77.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,43 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2024 belegt Kyocera Platz 874 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Außerdem hat Kyocera eine Bronzebewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum neunten Mal von Clarivate als „Top 100 Global Innovator 2025“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Kyocera engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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IBsolution zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands

IBsolution zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands

Die IBsolution GmbH hat das TOP JOB-Arbeitgebersiegel 2025 erhalten. Damit wurde die Unternehmens-, IT- und SAP-Beratung mit Stammsitz in Heilbronn bereits zum fünften Mal in Folge zu einem der attraktivsten Arbeitgeber des deutschen Mittelstands gekürt. Vor allem in den Kategorien Innovation, Familienorientierung und Nachhaltigkeit lag die Performance von IBsolution deutlich über dem Benchmark. Grundlage für die Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Mitarbeiter- und Managementbefragung der Universität St. Gallen im Auftrag des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH).

IBsolution hat einmal mehr bewiesen, dass das Unternehmen über herausragende Qualitäten als Arbeitgeber verfügt. Folglich darf sich die Heilbronner Unternehmens-, IT- und SAP-Beratung auch im Jahr 2025 über das TOP JOB-Arbeitgebersiegel freuen. Mit dieser Auszeichnung kürt das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) regelmäßig die attraktivsten Arbeitgeber des deutschen Mittelstands. Ausschlaggebend für die Bewertung und die Ergebnisse ist eine ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeitenden.

„Elementarer Bestandteil der DNA unseres Unternehmens“

„Wir sind sehr stolz darauf, erneut das TOP JOB-Siegel erhalten zu haben, da diese besondere Auszeichnung auf den Meinungen und Einschätzungen unserer Mitarbeitenden beruht“, sagt Manuela Eggensperger, Personalleiterin bei IBsolution. „Ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, spielt seit jeher eine entscheidende Rolle in unserer strategischen Ausrichtung und ist elementarer Bestandteil der DNA unseres Unternehmens.“

Auch in Zukunft wird eine hohe Arbeitgeberattraktivität ein wichtiger Erfolgsfaktor für IBsolution bleiben. „Mithilfe der Ergebnisse und Erkenntnisse aus der TOP JOB-Analyse werden wir konsequent daran arbeiten, unsere Qualitäten als Arbeitgeber weiter zu optimieren“, betont Manuela Eggensperger. „Denn nur mit zufriedenen und engagierten Mitarbeitenden können wir in Zeiten des Fachkräftemangels das Rennen um die besten Köpfe gewinnen und weiterhin unternehmerisch erfolgreich bleiben.“

Innovatives Denken, Work-Life-Balance und Nachhaltigkeit

Wie aus den Ergebnissen der TOP JOB-Mitarbeiterbefragung hervorgeht, wusste IBsolution unter anderem in den Kategorien Innovation, Familienorientierung und Nachhaltigkeit besonders zu überzeugen. In ihren Projekten realisieren die Mitarbeitenden von IBsolution innovative Lösungen auf Basis neuester Technologien und vereinfachen damit den Arbeitsalltag von Fachanwendern und IT. Bei der Wahl von Arbeitsort und Arbeitszeit verfügen die Mitarbeitenden über gewisse Freiheiten. Solche flexiblen Modelle zahlen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine bessere Work-Life-Balance ein. Das hohe Bewusstsein für Umweltschutz und Nachhaltigkeit kommt nicht zuletzt im Titel „“Klimafit BW“-Unternehmen“ des Landes Baden-Württemberg zum Ausdruck, den IBsolution seit 2024 trägt. Im Rahmen des gleichnamigen Förderprogramms wurde ein effektives Klimaschutzmanagement im Unternehmen verankert.

Das TOP JOB-Programm der zeag GmbH

Organisator der Auszeichnung TOP JOB ist das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH), das insbesondere die qualitative Stärkung des deutschen Mittelstands und dessen Arbeitsplatzkultur im Blick hat. Im Jahr 2014 von Silke Masurat gegründet, vereint das bundesweit agierende Unternehmen Siegelmanagement, Employer Branding und Unternehmensentwicklung unter einem Dach.
In enger Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen untersucht die zeag GmbH per TOP JOB-Analyse die Arbeitgeberattraktivität und Nachhaltigkeit von Firmen. Sie unterstützt bei Verbesserungsbedarf und prämiert herausragende Unternehmen als beste Arbeitgeber Deutschlands. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist der ehemalige Vizekanzler Sigmar Gabriel.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen bietet ein ganzheitliches Beratungsportfolio, das sich von der Strategie- über die Prozess- bis hin zur Technologieberatung erstreckt. IBsolution versteht sich als Experte für Transformationsprojekte und Technologien aus den Bereichen ERP, Data & Analytics, Cyber Security, Customer Experience und Digitalisierung. Mehr als 200 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Prozessinnovationen auf Basis neuester Technologien, die den Arbeitsalltag von Fachanwendern und IT vereinfachen. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreispaketen, Nearshore-Angeboten und Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
www.ibsolution.com

Kreative Zerstörung: Der schleichende Tod von Traditionsunternehmen

Kreative Zerstörung: Der schleichende Tod von Traditionsunternehmen

Erfolg macht träge – die gefährliche Ruhe vor dem Fall (Bildquelle: iStock / videnovic)

Es ist eine empirisch belegte Tatsache, dass Unternehmen, die sich zu lange auf ihren alten Erfolgen ausruhen, vom Markt überholt werden. Neue Akteure mit innovativen Konzepten transformieren ganze Branchen, während etablierte Unternehmen an mangelnder Innovationsfähigkeit scheitern. Schumpeters Prinzip der „schöpferischen Zerstörung“ ist in der heutigen Zeit von signifikanter, aber auch unbarmherziger Relevanz.

In zahlreichen Branchen kommt es zu grundlegenden Umbrüchen, zumeist initiiert durch innovative Marktteilnehmer. Gleichzeitig verlieren etablierte Unternehmen Marktanteile, da sie sich diesen veränderten Rahmenbedingungen nicht anpassen. So sehen sich beispielsweise klassische Reisebüros und Hotels zunehmendem Druck ausgesetzt, da Plattformen wie Airbnb oder 9Flats erfolgreich Privatunterkünfte vermitteln. Auch der einstige Fotoriese Kodak scheiterte letztlich an der eigenen Innovationsverweigerung und verpasste den Wandel zur Digitalfotografie. Derartige Entwicklungen veranschaulichen eindrucksvoll das Prinzip der „schöpferischen Zerstörung“, das der Ökonom Joseph Schumpeter bereits vor über hundert Jahren formulierte. Sein Konzept erscheint gerade jetzt aktueller denn je zu sein. Zukunftsmanagerin und Neurowissenschaftlerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe befasst sich mit Themen wie Veränderung, VUCA und Disruption. Sie weiß, warum wir Menschen auf Wandel und Innovationen im ersten Moment mit Irritation reagieren.

„Dieses anfängliche Gefühl der Ungewissheit ist ein Katalysator für zukünftige Weiterentwicklungen. Das gilt für den Menschen allgemein, aber auch für Organisationen und Unternehmen. Die moderne VUCA-Welt (https://de.wikipedia.org/wiki/VUCA) (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) fordert uns durch ihre Veränderungen ständig heraus, neue Wege zu gehen. Gerade in Europa spüren Unternehmen die Dynamik der digitalen Transformation derzeit besonders stark“, erklärt Herbstrith-Lappe. In ihrem Vortrag „Innovation beginnt mit Irritation“ (https://vortrag-motivation-humor.de/vortrag-innovation-digitale-transformation-vuca/) ordnet die Keynote Speakerin diese emotionalen Auswirkungen evolutionspsychologisch ein und zeigt gleichzeitig, worin deren Stärken liegen. Irritation hilft, Stagnation und lähmende Ängste zu überwinden, denn Überraschung aktiviert unser Gehirn. Auf Veränderung folgt Verwirrung. „Das lässt uns nicht nur anders, sondern gänzlich neu denken. Beunruhigung bringt uns in handelnde Bewegung – gedanklich und aktiv. Ungewissheit schärft unser Risikobewusstsein und unser Bewusstsein dafür, dass wir zugunsten der digitalen Transformation von so manchem bestehenden Denkmuster Abschied nehmen müssen“, sagt Zukunftsmanagerin (https://www.rednermacher.de/vortrag-change-veraenderung-zukunft-zuversicht/) Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

Unternehmen in Europa stehen aktuell besonders stark unter dem Druck der digitalen Transformation und der Herausforderungen der VUCA-Welt. Diese Dynamik wirkt sich zunehmend auch auf jeden Einzelnen aus. Wer sich in Zeiten von Unsicherheit flexibel an neue Gegebenheiten anpassen kann, trägt entscheidend dazu bei, Europas wirtschaftliche Zukunft im globalen Wettbewerb zu sichern. Das bedeutet für Unternehmen: Innovationen und Veränderung aktiv zu gestalten. Daher betont die Rednerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe: „Nur wer die Kunst beherrscht, Irritation als treibende Kraft für Innovationen zu nutzen, kann schneller, kreativer und nachhaltiger handeln. Der digitale Fortschritt ist so gesehen gar keine Bedrohung, sondern eine enorme Chance!“

Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für gesunde Leistungsstärke, Life-in-Balance und Resilienz.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Im Rahmen des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts und der Vordenker-Community Net of Brains wirkt sie als Zukunftsmanagerin. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association und als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und im Inner Circle von WOMENinICT setzt sie sich für Digitalen Humansimus und Human Centred AI.

Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33
1060 Wien
+ 4312929503
https://vortrag-motivation-humor.de/

Innovation EKG-seat

Der Toilettensitz für Ihre Herzgesundheit

Innovation EKG-seat

© Hamberger Medical 2025

Was, wenn Ihr Toilettensitz mehr für Sie tun könnte, als nur bequem zu sein? Was, wenn er Ihre Herzgesundheit überwachen könnte, während Sie Ihren Alltag genießen?
Der EKG-seat von Hamberger Medical ermöglicht genau das – als innovativer, medizinisch geprüfter Toilettensitz, der Ihre Herzgesundheit direkt in Ihrem Badezimmer überwacht. Und das Beste daran: Es ist so einfach, dass Sie sofort damit beginnen können, auf Ihre Gesundheit zu achten, ohne komplizierte Geräte oder zusätzliche Arztbesuche.

Ihre Herzgesundheit – jetzt noch einfacher im Blick
Dieser medinische WC-Sitz ist ein bahnbrechendes Medizinprodukt, das Ihre Herzaktivität bei der Nutzung ganz unkompliziert misst. Mit der eingebauten EKG-Technologie nimmt der Sitz ein medizinisches 6-Kanal-EKG auf – und das alles, während Sie sich ganz entspannt in Ruhe auf Ihrem WC-Sitz niederlassen. Keine Kabel, keine Vorbereitungen, keine Termine und Sie haben keine Ungewissheit mehr über das Befinden Ihres Herzens – der EKG-seat nimmt Ihnen all dies ab, wann immer Sie wollen.

Die präzise und einfachste Art, Ihr Herz zu überwachen
Der EKG-seat nutzt hochpräzise Sensoren, die Ihre Herzfrequenz und Ihren Herzrhythmus genau erfassen. Im Gegensatz zu ungenaueren Wearables bietet der EKG-seat klinisch validierte Genauigkeit, auf die Sie sich verlassen können. Er hilft Ihnen, Unregelmäßigkeiten wie Vorhofflimmern frühzeitig zu erkennen, bevor sie zu einem echten Risiko werden – und das bequem und sicher direkt bei Ihnen zu Hause.

Perfekt in Ihren Alltag integriert: Sie können Ihr EKG selbst zu Hause messen
Die Messung mit dem EKG-seat bindet sich perfekt in Ihre tägliche Routine ein. Durch dezente Präsenz in Ihrem Badezimmer erinnert der EKG-seat Sie an die regelmäßige Messung, die nur 30 Sekunden dauert – während Sie Ihren täglichen Gang erledigen. Diskret sind hier modernste Medizintechnik mit praktischer Alltagstauglichkeit und intuitiver App-Bedienung zum Wohle Ihrer Gesundheit vereint.

Einfach, sicher und bequem – dank der EKG-seat-App
Die begleitende App führt Sie ganz einfach durch die Messung – mit klarer Sprachausgabe und leicht verständlichen Anleitungen. So wissen Sie immer, was zu tun ist, und können Ihre Ergebnisse jederzeit abrufen, speichern und direkt an Ihren Arzt weiterleiten. Keine Sorgen um Datensicherheit: Ihre persönlichen Daten sind dabei sicher lokal gespeichert und können nur von Ihnen oder, falls Sie die Daten (optional mit Passwortschutz) versenden, von Ihrem Arzt eingesehen werden. Nutzen Sie auch die Tagebuchfunktion und Trendanzeigen in der App, um Ihre Herzgesundheit unkompliziert im Blick zu haben.

Made in Germany – Höchste Qualität für Ihre Gesundheit
Entwickelt und produziert in Deutschland, erfüllt der EKG-seat höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Zertifiziert nach der Medizinprodukte-Verordnung (MDR) und CE-geprüft, können Sie sicher sein, dass Sie ein Produkt erhalten, das medizinisch zuverlässig ist und genaueste Ergebnisse liefert. Vertrauen Sie auf die Qualität und Expertise von Hamberger Medical.

Ein revolutionäres Produkt für Ihre Gesundheit
Ob begleitende Überwachung von diagnostizierten Herzerkrankungen oder der präventiven Gesundheitsvorsorge: Klinisch valide Messergebnisse mittels 6-Kanal-EKG helfen Ihnen, Ihre Therapie in Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin gezielt zu optimieren oder Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen.

Der EKG-seat ist die Zukunft der Gesundheitsvorsorge – und diese beginnt jetzt in Ihrem Badezimmer. Machen Sie einen großen Schritt für Ihre Gesundheit mit einer einfachen, smarten Lösung und schützen Sie Ihr Herz mit dem medizinischen Toilettensitz, der für Sie arbeitet, während Sie entspannen.

Die Hamberger Medical GmbH ist ein innovatives Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Stephanskirchen, Bayern. Als Tochtergesellschaft der traditionsreichen Hamberger Industriewerke GmbH nutzt sie jahrzehntelange Erfahrung in der Herstellung von WC-Sitzen und kombiniert diese mit moderner Medizintechnologie.

Kontakt
Hamberger Medical GmbH
Luisa Alvarez
Rohrdorfer Straße 133
83071 Stephanskirchen
08031700333
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