Lystio revolutioniert die Wohnungssuche – mittels KI und interaktiver Karte ohne Suchstress zur Wunschadresse

Mit dem Wiener Start-up Lystio steht Wohnungssuchenden ab sofort eine innovative Plattform zur Verfügung, die schnell und effizient zur neuen Traumwohnung führt – dank KI-gesteuerter Suche, interaktiver Karte, digitalem Mieterprofil.

Lystio revolutioniert die Wohnungssuche - mittels KI und interaktiver Karte ohne Suchstress zur Wunschadresse

Die vier Lystio-Gründer Mikail Celik, Philipp Attensam, Constantin Weiland und Stefan Wagner. (Bildquelle: ©Lystio)

Im März 2025 ging Lystio offiziell online, einen Monat später verzeichnet die innovative und KI-basierte Plattform zur Immobiliensuche bereits über 16.000 Objekte im Portfolio. „Bis Juli werden es rund 30.000 sein“, gibt Philipp Attensam, Mitgründer von Lystio, die Marschrichtung vor. Zusammen mit Constantin Weiland, Mikail Celik und Stefan Wagner hatte er im August 2024 die Idee, den Immobilienmarkt in Österreich respektive die Wohnungssuche hierzulande völlig neu zu denken und deutlich zu vereinfachen. Grund dafür waren die schier unendlichen Negativerfahrungen und der Frust bei der eigenen Wohnungssuche damals.

„Wer schon einmal eine Mietwohnung gesucht hat, kennt das Gefühl: endloses Scrollen, doppelte Inserate, unklare Angaben, keine Chance auf Rückmeldung“, erinnert sich Constantin Weiland. Genau hier setzt das österreichische Start-up Lystio an – mit einem völlig neuen Zugang zur Immobiliensuche, „der sich endlich an den Bedürfnissen der Suchenden orientiert“.

Rasche Suchergebnisse statt Suchfrust
Die Wohnungsnot ist real – besonders in Städten. Mieten steigen, der Markt ist überhitzt, viele Menschen sind verzweifelt. Trotz stundenlanger Suche auf etablierten Plattformen bleiben passende Wohnungen oft unerreichbar – entweder weil sie zu spät entdeckt oder von zu vielen angefragt werden. Lystio gibt Wohnungssuchenden erstmals echte Kontrolle, Übersicht und rasche Suchergebnisse in die Hand. „Ich war nach monatelanger Suche oft kurz davor aufzugeben“, erinnert sich Constantin Weiland.

Der Kern von Lystio ist eine smarte, KI-gestützte Suche, die versteht, was Nutzer wirklich meinen. Ob „helle Wohnung mit Balkon in einem ruhigen Grätzl“ oder „Haustiere erlaubt und in U-Bahn-Nähe“ – die Plattform liefert relevante Ergebnisse in Sekundenschnelle. Statt endlos durch Seiten zu klicken, navigiert man bequem über eine interaktive Karte und fokussiert sich auf genau die Gegend, in der man wirklich leben möchte.

Virtuelles Homestaging und andere Features
Mit einem Klick können zudem Räume digital möbliert werden – die integrierte KI zeigt realistisch, wie sich die Wohnung anfühlt, wenn sie eingerichtet ist. Zusätzlich liefert Lystio Infos zur Nachbarschaft, Lage, Lichtverhältnissen (via Shadowmap) und Infrastruktur. Aus einem statischen Inserat wird so ein echtes Wohngefühl – noch vor der ersten Besichtigung.

Besichtigungstermine können direkt online angefragt werden. Wer möchte, erstellt ein digitales Mieterprofil inklusive Bonitätscheck – geprüft durch FINcredible, dem ersten FMA-lizenzierten Kontoinformationsdienst in Österreich. Die Bewerbung wird so nicht nur einfacher, sondern auch überzeugender. Und: Die eigenen Daten bleiben jederzeit unter Kontrolle.

Kostenlos, werbefrei – und gebaut für Menschen Lystio verzichtet außerdem komplett auf Werbung, versteckte Inserate oder bezahlte Reihungen. „Viele Plattformen verdienen daran, dass sie Inserate ganz oben anzeigen. Wir zeigen das, was für den jeweiligen Suchenden wirklich passt“, sagt CEO Philipp Attensam. Die Suche ist kostenlos, alle Funktionen stehen offen – ohne Paketmodelle, ohne Tricks.

Ein neues Kapitel der Immobiliensuche
„Wenn Suchende schneller finden, was sie brauchen, profitieren am Ende auch Makler und Vermieter“, sagt Weiland. Lystio will kein weiteres Portal sein – sondern ein echter Wegweiser in einem unübersichtlichen Markt. Bis Ende 2025 möchten die vier Jungunternehmer ihr Start-up unter den drei meistgenutzten Wohnplattformen in Österreich platzieren – und das mit einem einfachen Versprechen: schneller zur passenden Wohnung.

Über die Lystio GmbH
Lystio ist ein österreichisches PropTech-Start-up, gegründet im August 2024 von Philipp Attensam, Constantin Weiland, Mikail Celik (CTO) und Stefan Wagner. Das Team bringt Erfahrung aus Unternehmen wie Durchblicker, Attensam und Taskrookie ein. Mit einer stetig steigenden Zahl an aktiven Partnern und Nutzern positioniert sich Lystio als intelligente, faire Alternative am digitalen Immobilienmarkt – mit Fokus auf Usability, Technologie und Transparenz.

Kontakt
Lystio GmbH
Constantin Weiland
Siebensterngasse 46/7/126
1070 Wien
+43
+43
www.lystio.at

simpleshow integriert KI-Avatare in Video-Plattform

Mit der Kombination aus lebensechten KI-Avataren und bewegten Illustrationen veröffentlicht simpleshow ein neues Erklärvideo-Format.

simpleshow integriert KI-Avatare in Video-Plattform

2. April 2025 – simpleshow (https://simpleshow.com/de/), die KI-basierte Plattform für Erklärvideos, stellt ein neues KI-Videoformat vor. Nutzende können ab sofort ein Avatar-Erklärvideo erstellen, das realistische, menschenähnliche Avatare und leicht verständliche, animierte Illustrationen zu einem zeitgemäßen und dynamischen Videoformat kombiniert.

Die neue Avatar-Option folgt dem bekannten automatisierten Text-zu-Video-Erstellungsansatz und verleiht digitalem Storytelling eine menschliche Note. Die integrierten Avatare sind ausdrucksstark und sprechen und bewegen sich auf natürliche Weise. Das neue Format bereichert die bekannten Erklärvideos so um emotionale Tiefe und Authentizität.

Die im gleichen Zuge optimierte simpleshow-Oberfläche macht die Videoerstellung und -anpassung noch einfacher. Illustrationen, Avatare und Hintergründe lassen sich nahtlos integrieren und an die Markenidentität anpassen. Mit einer Vielzahl an Hintergrundstilen, dynamische Animationen und individuellen Markenfarben wirkt jedes Video professionell und hochwertig. Zudem können die Avatare in allen auf der simpleshow-Plattform verfügbaren Sprachen und Stimmen sprechen, einschließlich nachgebildeter Nutzerstimmen, und ermöglichen so eine natürliche und ansprechende Kommunikation für ein globales Publikum.

Dr. Sandra Böhrs, Chief Marketing Officer von simpleshow, erklärt:
„Unsere KI-Avatare setzen neue Maßstäbe für Erklärvideos, indem sie menschenähnliche Interaktionen mit eingängigen visuellen Elementen kombinieren. So stellen wir sicher, dass Botschaften nicht nur gehört, sondern selbst komplexe Themen wirklich verstanden und verinnerlicht werden. Dank schneller Anpassbarkeit und vielfältiger Sprachoptionen können Unternehmen wirkungsvolle, markenkonforme Videos in großem Umfang erstellen.“

Ob für Schulungen, Marketing oder interne Kommunikation – die KI-Avatare von simpleshow sorgen für eine tiefere Zuschauerbindung und verwandeln Inhalte in sympathische und dynamische audiovisuelle Erlebnisse.

simpleshow ist die führende Plattform für digitale Produkte und Dienstleistungen rund um Erklärvideos. Mit der Mission, moderne Kommunikation einfach und prägnant zu gestalten, ermöglicht der Marktführer es jedem, komplexe Themen klar und ansprechend zu erklären. Die KI-gestützte SaaS-Lösung simpleshow video maker erlaubt Nutzer*innen, in über 20 Sprachen professionelle Erklärvideos in nur wenigen Klicks zu erstellen. Dieses „Zauberwerk“ basiert auf jahrelanger Erfahrung mit der Produktion von Zehntausenden Videos und eLearning-Kursen in über 50 Sprachen. Das simpleshow-Team betreut Kunden von Büros in Berlin, Luxemburg, London, Miami, Singapur, Hongkong und Tokio aus. Große internationale Unternehmen schätzen simpleshow als Partner, der komplexe Themen einfach und effektiv erklärt.

Kontakt
simpleshow GmbH
Viktoria Koleva
Am Karlsbad 16
10785 Berlin
+49 (0) 30 809 502 133
https://simpleshow.com

Mittelstand wünscht sich Vereinfachung von Vorschriften

Forderung an neue Bundesregierung – Bürokratie hemmt Wachstum und Innovation

Mittelstand wünscht sich Vereinfachung von Vorschriften

Ulm, 31. März 2025 – Unternehmen vor allem aus dem Mittelstand wünschen sich von einer neuen Bundesregierung „mehr Pragmatismus und eine Vereinfachung administrativer Prozesse“. In einem Gespräch mit dem „Wirtschaftsforum“ sagte Jens Feuerlein, Geschäftsführer des Ulmer Ingenieur-Unternehmens cigus (https://www.cigus.de), die enorme Bürokratie sei eine der größten Herausforderungen in der Wirtschaft geworden. „Viele Vorschriften, die für Großkonzerne geschaffen wurden, werden eins zu eins auf Mittelständler angewendet, das hemmt Wachstum und Innovationskraft.“

Anlass für das Interview war die erneute Auszeichnung der cigus GmbH als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern in der Ingenieur- und Consulting-Branche. Das Unternehmen erhielt zum fünften Mal in Folge das Label „Top Company“, ehemalige und bestehende Mitarbeiter lobten in ihren Bewertungen vor allem die gute Arbeitsatmosphäre, Flexibilität und Vielfalt der Arbeit sowie die Möglichkeiten bei Karriere und Weiterbildung.

„Mitarbeiterzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle“, sagt Jens Feuerlein in dem Gespräch. Dafür investiere das Unternehmen in ein attraktives Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Zusatzleistungen wie Jobrad oder einem Zuschuss fürs Fitness-Studio. „Zufriedene Mitarbeiter bringen die besten
Leistungen, das kommt dann auch unseren Auftraggebern zugute“, betont Feuerlein.

Der Erfolg von cigus basiere auch auf der Bereitschaft neue Technologien zu nutzen und auszubauen. So verwendet das Unternehmen im Rahmen eines Forschungsprojektes der Hochschule Neu-Ulm Künstliche Intelligenz (KI) im Recruiting und bei der Vermittlung neuer Mitarbeiter. Die KI analysiert Lebensläufe, Interviews und Stellenausschreibungen, um optimale Matches zu finden. „Das reduziert den Arbeitsaufwand für unsere Recruiter und erhöht die Trefferquote für geeignete Kandidaten. So können wir effizient die besten Ingenieure an unsere Kunden vermitteln.“

Die Ulmer cigus GmbH wurde 2001 von Joachim Lang gegründet. Von ihm hatte Jens Feuerlein Anfang dieses Jahres die Geschäftsführung übernommen. Er setzt auf eine gezielte Verbreiterung der Kundenbasis, insbesondere in den Bereichen IT und Software. Unternehmen, Team und Kundenstruktur sollen sich dabei nachhaltig und gesund entwickeln: „Qualität steht bei uns vor Quantität“, so Jens Feuerlein.

Die cigus GmbH wurde 2001 gegründet und vermittelt deutschlandweit Ingenieure als hochqualifizierte Berater und Entwickler vor allem an Betriebe in den Branchen Optik, Elektronik, Mechatronik, Nutzfahrzeuge und Maschinenbau. Die Fachleute sind in der Entwicklung von Produkten und Prozessen tätig, ebenso in der Technischen Dokumentation und Risikoanalyse (CE-Kennzeichnung). Bei Bedarf übernehmen sie projektbezogen oder zeitlich befristet Interim-Management-Aufgaben in Industrie-Unternehmen. cigus ist Mitglied im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS).

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Von der IBAN zur IDAN: KeyOne bringt den Online-Handel auf das nächste Level

Von der IBAN zur IDAN: KeyOne bringt den Online-Handel auf das nächste Level

KeyOne-Logo

Bad Homburg, 28. März 2025 –
Der Online-Handel steht vor einer Revolution – und KeyOne treibt sie an. Jeder kennt die IBAN und jetzt kommt das Pendant für den Online-Handel: IDAN (International Delivery Address Number). Entwickelt von KeyOne, ermöglicht diese Technologie blitzschnelle Einkäufe, präzisere Lieferungen und exklusive Rabatte – und das mit nur einer einzigen Kennung. Der Kopf hinter dieser Innovation? Julian Pfeiffer, ein 17-jähriger Unternehmer, der bereits mit 13 Jahren Wirtschaftsinformatik studierte und nun die nächste große E-Commerce-Revolution anführt. „Jeder kennt die IBAN – jetzt bringen wir mit IDAN den Standard für den weltweiten E-Commerce“, erklärt Pfeiffer.

Für Online-Shopper war das Einkaufen bislang oft mühsam: Jedes Mal müssen Kundendaten neu eingegeben, Adressen bestätigt und Passwörter verwaltet werden. Mit IDAN gehört das Problem der Vergangenheit an. Eine einmalige Registrierung reicht, um überall blitzschnell und fehlerfrei Bestellungen aufzugeben und dabei von exklusiven Rabatten und Angeboten zu profitieren.

Auch Händler profitieren erheblich, denn Online-Shops, die KeyOne integrieren, steigern ihre Umsätze sofort. Studien zeigen, dass ein reibungsloser Checkout-Prozess die Abbruchquote drastisch reduziert, was zu weniger Kaufabbrüchen, höheren Conversion-Rates und einer besseren Kundenbindung durch gezielte Rabattaktionen führt. Die Nachfrage nach effizienteren Online-Handelslösungen wächst rasant. KeyOne bietet mit IDAN eine Technologie, die das Potenzial hat, zum neuen Branchenstandard zu werden – ähnlich wie die IBAN im Bankenwesen.

Investoren erkennen das enorme Wachstumspotenzial, denn KeyOne basiert auf einem einzigartigen Geschäftsmodell mit globaler Skalierbarkeit, bedient eine hohe Nachfrage mit rasant steigenden Nutzerzahlen und bietet eine innovative Technologie mit langfristigem Erfolgspotenzial.

Hier mehr erfahren: https://www.keyone.me/

Über KeyOne:
KeyOne ist ein Unternehmen aus Bad Homburg, das mit der IDAN (International Delivery Address Number) eine revolutionäre Lösung für den Online-Handel bietet. Shopper speichern ihre persönlichen Daten sicher unter einem einzigen Schlüssel und profitieren von blitzschnellen Checkouts, exklusiven Rabatten sowie vorteilhaften Gutscheinen. Händler steigern mit der Integration von KeyOne ihre Sichtbarkeit, die Conversion-Rates sowie dadurch auch deutlich die Verkaufszahlen – und das mit minimalem Aufwand.

Kontakt
KeyOne Verwaltungs GmbH
Cornelius Finck
Schaberweg 28a
61348 Bad Homburg
+49 6172 5943-575
https://www.keyone.me

Innovationsbereitschaft: German Mut vs. veraltete Prozesse

Jochen Blöcher fordert: Weg mit „German Angst“ – her mit digitalem Mut für moderne Prozesse und echte Innovation im Unternehmen.

Innovationsbereitschaft: German Mut vs. veraltete Prozesse

Jochen Blöcher fordert mehr Innovationsbereitschaft in Unternehmen. (Bildquelle: © Uwe Klössing | www.benschulz-partner.de)

Viele Unternehmen präsentieren sich nach außen als modern und innovativ. Hochtechnisierte Produktionsprozesse, smarte Employer-Branding-Kampagnen und digitale Angebote sollen zukunftsorientiertes Denken vermitteln. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt oft ein anderes Bild: Interne Prozesse, Arbeitssicherheit und Dokumentationsabläufe sind häufig veraltet und ineffizient. Genau hier setzt Jochen Blöcher, Gründer und Geschäftsführer der Jochen Blöcher GmbH, an. Er fordert ein radikales Umdenken und plädiert für einen Wandel von „German Angst“ zu „German Mut“.

„Es reicht nicht aus, sich nach außen als innovativ darzustellen, wenn intern noch mit Word-Tabellen und Excel-Listen gearbeitet wird“, erklärt Jochen Blöcher. In vielen Unternehmen sei die Angst vor Veränderung größer als der Wille zur Innovation. Gerade im Bereich Arbeitsschutz und Managementprozesse wären moderne digitale Lösungen oft Mangelware. Dies führe nicht nur zu ineffizienten Abläufen, sondern auch zu Frustration unter den Mitarbeitenden. Besonders jüngere Generationen erwarten von Unternehmen zeitgemäße, transparente und intuitive Systeme.

Die Angst vor hohen Investitionskosten oder Unsicherheiten mit neuen Systemen blockiere zudem oft notwendige Modernisierungen. Dabei sei die Digitalisierung von Managementprozessen nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch eine Chance, um langfristig Zeit und Geld zu sparen. „Unternehmen, die den Mut haben, veraltete Prozesse zu überwinden, schaffen eine Arbeitsumgebung, in der Innovation nicht nur ein Schlagwort ist, sondern gelebte Praxis“, betont Blöcher.

Managementplattformen wie eplas können Unternehmen helfen, ihre Prozesse effizienter und transparenter zu gestalten:
– Effizienzsteigerung: Digitale Plattformen ersetzen manuelle Excel-Listen und verhindern langwierige E-Mail-Schleifen.
– Transparenz und Sicherheit: Relevante Dokumente wie Gefährdungsbeurteilungen oder Betriebsanweisungen sind jederzeit aktuell, abrufbar und revisionssicher.
– E-Learning für Mitarbeitende: Flexible Schulungen sparen Zeit und können ortsunabhängig durchgeführt werden.
– Entlastung für Führungskräfte: Weniger administrative Aufgaben bedeuten mehr Zeit für Strategie und Teamführung.

Als Beispiel für eine solche digitale Lösung nennt der Experte eplas, das Funktionen wie digitale Unterweisungen, Gefahrstoffmanagement und Audit-Vorbereitung vereint. „Wer sich einmal mit digitalen Lösungen beschäftigt, erkennt schnell, dass sie nicht nur den Arbeitsalltag erleichtern, sondern auch die Unternehmenskultur positiv verändern“, so Blöcher weiter.

Abschließend betont der Geschäftsführer, dass echte Innovation nicht bei Hochglanzpräsentationen oder Imagekampagnen beginne, sondern im Unternehmen selbst: „Der Wandel von ‚German Angst‘ zu ‚German Mut‘ ist der entscheidende Schritt, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Unternehmen, die mutig in digitale Managementlösungen investieren, würden nicht nur ihre Prozesse optimieren, sondern auch eine moderne, motivierende Arbeitsumgebung schaffen.

Weitere Einblicke in den Umgang mit „German Angst“ und den Weg zu „German Mut“ gibt Jochen Blöcher in seinem Buch “ Mit neuem Mut gegen German Angst – Ein Plädoyer für engagiertes Leadership (https://www.bloecher.net/unternehmen/buch/)“. Nähere Informationen zum Buch und zum Autor Jochen Blöcher (https://www.bloecher.net/unternehmen/jochen-bloecher/) selbst erhalten Sie unter www.bloecher.net (https://www.bloecher.net/).

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

Kontakt
Jochen Blöcher GmbH | blöcher cooperation
Jochen Blöcher
Dillenburger Straße 78
35685 Dillenburg
+49 2771 8797-0
www.bloecher.net

Taiwans IT-Industrie glänzte auf der Embedded World 2025

Taiwan stärkt seine Präsenz im Embedded-Sektor

Taiwans IT-Industrie glänzte auf der Embedded World 2025

Nürnberg, 14. März 2025 – Taiwans Industriecomputer-Industrie setzte ihren Erfolg auf der globalen Bühne fort und zeigte eine beeindruckende Präsenz auf der Embedded World 2025 in Nürnberg. Mit über 140 teilnehmenden Unternehmen wurde Taiwan zum größten internationalen Aussteller auf dieser prestigeträchtigen Veranstaltung und demonstrierte seine Bedeutung in der Branche.

Ein auffälliges, 35 Meter breites und acht Meter hohes Plakat – größer als die Hälfte eines Basketballfeldes – wurde am Eingang prominent platziert
und diente als visuelles Wahrzeichen für die Ausstellung. Es zeigte die Logos von 120 taiwanesischen Ausstellern und zog die Aufmerksamkeit globaler Käufer und der Industrie auf sich. Als größter internationaler Aussteller auf der Embedded World 2025 vertiefte Taiwan seine Geschäftspartnerschaften – nicht nur als Lieferant, sondern auch als treibende Kraft für KI-Innovation und langfristige Zusammenarbeit.

Der Taiwan Excellence Pavillon stellte die besten Innovationen Taiwans vor und präsentierte 17 Unternehmen und 50 ausgewählte Produkte, die die globale Wettbewerbsfähigkeit des Landes im Bereich smarter Technologien demonstrierten. Der Pavillon diente als zentrale Anlaufstelle, die Kunden innovative und zuverlässige Lösungen bot. Dort wurde auch ein Verzeichnis aller taiwanesischen Aussteller auf der Messe zur Verfügung gestellt.

Ein bemerkenswertes Beispiel für erfolgreiche Kundenbeziehungen zeigte Edimax während der Messe. Der taiwanesische Anbieter von Netzwerk und IoT-Lösungen traf dort einen deutschen Lebensmittelhersteller, der eine Lösung für den Kühlbetrieb bei -30°C und eine maßgeschneiderte vernetzte Kühlsteuerung benötigte. Mit einer Nachfrage dieses Kunden von 10.000 Einheiten demonstrierte Edimax, wie taiwanesische Unternehmen hochmoderne, leistungsstarke Lösungen liefern können, die auf die globalen Marktanforderungen zugeschnitten sind.

„Taiwan und Deutschland teilen eine tiefe Leidenschaft für Präzisionstechnik, hochwertige Fertigung und Spitzenforschung“, erklärte Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, Repräsentant der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland in seiner Ansprache bei der gut besuchten Eröffnungs-Pressekonferenz. „Die innovativen KI-gestützten Lösungen aus Taiwan erregen auf der Embedded World 2025 große Aufmerksamkeit und stellen die Weichen für neue Kooperationen und Geschäftsmöglichkeiten in Deutschland und auf dem gesamten europäischen Markt.“

„Die Embedded World 2025 hat den Top-Marken aus Taiwan eine aussichtsreiche Plattform geboten, um die praxisnahen Anwendungen ihrer fortschrittlichen Technologien zu demonstrieren und die zentralen Herausforderungen der Kunden zu adressieren“, sagte Peggy Lin, Deputy Executive Director von TAITRA, in ihrer Abschlusserklärung. „Mit der starken Präsenz in Nürnberg haben die Unternehmen aus Taiwan ihre Innovationskraft im Bereich KI-Technologien unter Beweis gestellt. Besonders die Nachfrage nach Edge-AI-Computing und energieeffizienten KI-Lösungen zeigte, dass taiwanesische Anbieter in diesem Bereich international eine führende Rolle spielen.“

Die Embedded World, die größte Industrierechner-Messe der Welt, vereinte 2025 erneut rund 1.200 Aussteller aus 46 Ländern und zog 32.000 globale ICT-Professionals an. Taiwan Excellence organisiert und führt nationale Pavillons auf großen internationalen Messen weltweit durch, um Taiwans industrielle Stärken hervorzuheben. In Zukunft plant Taiwan Excellence, an der Computex Taipei 2025 teilzunehmen, einer der weltweit wichtigsten Messen für Informationstechnologie, um Taiwans Führungsposition in der globalen ICT-Industrie weiter zu stärken.

Weitere Informationen zu allen prämierten Produkten, die auf der Embedded World 2025 ausgestellt wurden, sind abrufbar unter www.taiwanexcellence.org.

Die Taiwan Excellence Awards wurden 1993 vom Ministerium für
Wirtschaft (MOEA) in Taiwan, R.O.C., ins Leben gerufen. Produkte mit diesem renommierten Symbol werden für herausragende Forschung und Entwicklung, Design, Qualität und Marketing durch ein strenges Auswahlverfahren ausgezeichnet. Als staatlich unterstützter Preis repräsentiert Taiwan Excellence die Spitzenleistung der taiwanesischen Industrie. Das Symbol genießt
weltweite Anerkennung und Markenschutz in 106 Ländern und Regionen.
Weitere Informationen unter www.taiwanexcellence.org/en

Kontakt
Taiwan Excellence
Marc Otterpohl
Frankfurter Landstr. 15
61231 Bad Nauheim
06032345920
www.itms.com

X-PCK Rucksack Koffer: eine innovative Kombination aus Mobilität, Schutz und Werbefläche

X-PCK Rucksack Koffer: eine innovative Kombination aus Mobilität, Schutz und Werbefläche

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Die KKC Koffer GmbH präsentiert eine bahnbrechende Lösung für moderne Arbeits- und Transportanforderungen.

Mit dem X-PCK Rucksack Koffer stellt die KKC Koffer GmbH ein innovatives Produkt vor, das die Stabilität eines Aluminiumkoffers mit der Flexibilität eines ergonomischen Rucksacks vereint. Diese einzigartige Kombination wurde speziell entwickelt, um den wachsenden Ansprüchen mobiler Arbeitswelten gerecht zu werden.

Vielseitigkeit in Perfektion: Koffer trifft Rucksack

Der X-PCK Rucksack Koffer ist die ideale Lösung für alle, die unterwegs auf robuste und gleichzeitig flexible Transportlösungen setzen. Dank eines ergonomischen Tragesystems lässt sich der Aluminiumkoffer mit wenigen Handgriffen in einen komfortablen Rucksack verwandeln. Der leichte, aber extrem stabile Rahmen mit Close-Loop-Design schützt empfindliche Inhalte effektiv, während integrierte Frame-Spacer Stöße zuverlässig abfedern.

Komfort und Funktionalität für jede Situation

Mit durchdachten Details wie verstellbaren Innenfächern, einem ergonomischen Rückensystem und gepolsterten Handgriffen bietet der X-PCK Rucksack Koffer höchsten Komfort. Sein großzügiger Stauraum und die langlebige Konstruktion machen ihn zu einem unverzichtbaren Begleiter – ob im Büro, auf der Baustelle oder bei Präsentationen.

Mehr als ein Koffer: Ihre Marke im Blickfeld

Der X-PCK Rucksack Koffer ist nicht nur ein funktionales Transportmittel, sondern auch eine leistungsstarke Werbefläche. Mit seiner großen, gut sichtbaren Außenfläche wird er zum idealen Medium für mobile Markenbotschaften – ein Eyecatcher, der Aufmerksamkeit garantiert.

Hochwertige Verarbeitung „Made in Germany“

Die KKC Koffer GmbH bleibt ihrer Tradition treu und setzt auf Qualität, Präzision und Nachhaltigkeit. Mit dem X-PCK Rucksack Koffer präsentiert das Unternehmen eine Lösung, die langlebige Materialien und moderne Technologie in einem zeitlosen Design vereint.

Der X-PCK Rucksack Koffer: Die Zukunft des mobilen Arbeitens

Ob für Technik, Produktmuster, Werkzeuge oder Präsentationsmaterial – der X-PCK Rucksack Koffer bietet Sicherheit, Komfort und Flexibilität auf höchstem Niveau. Er ist optimal für alle, die ihre Arbeitsweise modern und mobil gestalten möchten.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.kkc-koffer.de/koffer/x-pck-rucksack-koffer/

Seit ihrer Gründung im Jahr 1986 steht die KKC Koffer GmbH für hochwertige Aluminiumkoffer und innovative Transportlösungen für Geschäftskunden. Durch die Kombination aus Qualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit hat sich das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter im B2B-Bereich entwickelt.

Das Portfolio der KKC Koffer GmbH umfasst ein breites Spektrum an Produkten – von klassischen Transportkoffern bis hin zu modernen Lösungen wie dem X-PCK Rucksack Koffer. Dank flexibler Produktionsprozesse, einem hochqualifizierten Team und modernster Technologie entstehen maßgeschneiderte Lösungen, die sich perfekt an die Anforderungen der Kunden anpassen lassen. Auch große Stückzahlen werden zuverlässig und termingerecht geliefert.

Mit der Kombination aus Tradition, Innovationskraft und umweltfreundlicher Fertigung „Made in Germany“ bleibt die KKC Koffer GmbH ein verlässlicher Partner für Unternehmen, die auf sichere, langlebige und stilvolle Transportlösungen setzen.

Kontakt
KKC Koffer GmbH
Antje Egbert
Schröttinghauser Straße 20
32351 Stemwede-Levern
+49 (0)5745-92050
https://www.kkc-koffer.de/

Kyoceras Übertragungsfilm mit Metasurface-Technologie

Neue Versorgungsbereiche für die drahtlose Kommunikation der nächsten Generation wie Millimeterwellen-5G.

Kyoceras Übertragungsfilm mit Metasurface-Technologie

Übertragungsfilm mit Metasurface-Struktur und Anwendungsbeispiel

Kyoto/Esslingen, 7. März 2025. Die Kyocera Corporation hat einen neuen Übertragungsfilm mit Metasurface-Technologie entwickelt, der Radiowellen in eine gewünschte Richtung umleiten kann. Dieser innovative Metasurface-Film kann auf Oberflächen wie Fensterglas und Acrylständern aufgebracht werden und erweitert so den Versorgungsbereich von Millimeterwellen-5G- und 6G-Netzen, ohne ästhetische Einschränkungen hinnehmen zu müssen.

Entwicklungshintergrund
Millimeterwellensignale (28-GHz-Band), die in 5G und noch höheren Frequenzbändern im Rahmen von 6G in Betracht gezogen werden, haben eine hohe geradlinige Ausbreitung. Hindernisse können daher die Sichtverbindung zu den Basisstationen stören, was zu einer Beeinträchtigung der Kommunikationsqualität führt. Um diese Herausforderung zu bewältigen, hat Kyocera Übertragungs-Metasurface-Platten entwickelt, die Funkwellen von Basisstationen ablenken können. Der neu entwickelte transparente und flexible Metasurface-Film bietet eine Lösung, bei der sowohl die Ästhetik als auch die einfache Installation im Vordergrund stehen. Dies ermöglicht es den Benutzern, die geeignete Lösung auf Grundlage der Umweltanforderungen auszuwählen, z. B. die herkömmlichen substratbasierten Metasurface-Platten für eine lange Lebensdauer oder den neuen Metasurface-Film für ästhetisch sensible Bereiche.

Hauptvorteile des neuen Films
1. Dünner, flexibler und transparenter Film für eine einfache Anbringung:
Dank Kyoceras firmeneigener Elementstruktur weist die Folie hohe Funkwellenbrechungseigenschaften auf, die mit herkömmlichen Metasurface-Platten vergleichbar sind. Gleichzeitig bietet sie einen flexiblen Formfaktor. Der Film besteht aus drei Schichten: einer haftenden Schicht, einer Metamaterialschicht und einer Schutzschicht mit einer Gesamtdicke von etwa 200 µm. Die ultradünne Struktur ermöglicht eine einfache Montage ohne spezielle Konstruktion und kann leicht an Fenstern, Acrylständern und anderen Oberflächen angebracht werden, um als Relaispunkt für Funkwellen zu dienen und so die Reichweite zu vergrößern.
Zusätzlich enthält die Metamaterialschicht transparente Elektroden. Dadurch wird eine Durchlässigkeit für sichtbares Licht von über 80 % erreicht. So wird sichergestellt, dass die Ästhetik der angebrachten Struktur nur minimal beeinträchtigt wird, während gleichzeitig das Anbringen in Umgebungen möglich ist, in denen die Wahrung der landschaftlichen Integrität von entscheidender Bedeutung ist. Darüber hinaus unterstützt die Flexibilität des Materials die Anbringung auf gekrümmten Oberflächen.

2. Individuell anpassbare Größen und Konfigurationen für flexibles Netzwerkdesign:
Generell nimmt die Netzabdeckung von Metasurface-Filmen und -Platten proportional zu ihrer Größe zu. Herkömmliche Metasurface-Platten können in verschiedenen Größen maßgefertigt werden. Aufgrund ihrer starren Beschaffenheit gestaltet sich eine Größenänderung nach der Herstellung jedoch schwierig. Im Gegensatz dazu kann die neu entwickelte Metaoberflächenfolie nach der Produktion auf die gewünschte Größe zugeschnitten und mit mehreren Lagen kombiniert werden, um eine größere Refraktionsfläche zu schaffen. Zusätzlich lässt sich der Brechungswinkel aus einem Bereich von 0 bis 60 Grad auswählen. Dies ermöglicht ein äußerst flexibles Beamforming sowie eine optimierte Erweiterung des Versorgungsbereichs.

Versuchsergebnisse mit 5G-Millimeterwellensignalen:
Kyocera hat Tests in einer 5G-Umgebung mit Millimeterwellen (28 GHz) in Innenräumen durchgeführt, um die Wirksamkeit der Metaoberflächenfolie zu bewerten. Bei diesen Tests wurde ein mobiles Gerät in einem Bereich mit schwacher Signalabdeckung durch die Basisstation platziert. Daraus resultierte ein schlechter Signalempfang. Nach dem Auftragen des Übertragungsfilms mit Metasurface-Technologie auf eine Fensterscheibe wurde eine deutliche Verbesserung der Übertragungsgeschwindigkeit festgestellt, wobei die Download-Geschwindigkeit um das 2,7-Fache und die Upload-Geschwindigkeit um das 5,2-Fache zunahm.

Durch die Entwicklung fortschrittlicher Metasurface-Technologien ist Kyocera bei der Bewältigung von Herausforderungen in Bezug auf die Netzabdeckung in der 5G- und 6G-Kommunikation führend. Mit dem Ziel einer praktischen Umsetzung arbeitet Kyocera weiter an der Vermarktung seines Übertragungsfilm mit Metasurface-Technologie. Auch in Zukunft verpflichtet sich das Unternehmen, neue und innovative Lösungen zu entwickeln, die zur Weiterentwicklung der Telekommunikationsbranche und der Gesellschaft insgesamt beitragen.

Über Kyoceras Teilnahme am MWC 2025
Kyocera stellt seinen Übertragungsfilm mit Metasurface-Technologie vom 3. bis 6. März 2025 auf dem Mobile World Congress (MWC), dem weltweit größten Kongress für Kommunikationstechnologie, im spanischen Barcelona vor.

Überblick über den MWC 2025
– Ausstellung: Mobile World Congress 2025 (MWC) (https://www.mwcbarcelona.com/)
– Datum: 3. bis 6. März 2025
– Ort: Fira Gran Via, Barcelona, Spanien
– Kyocera-Stand: Halle 5, Stand #5E12

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 28 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2024 belegt Kyocera Platz 874 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Außerdem hat Kyocera eine Bronzebewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Kyocera engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

Firmenkontakt
KYOCERA Europe GmbH
Andrea Berlin
Fritz-Müller-Straße 27
73730 Esslingen
0711/93 93 48 96
+49 (0)151 16 33 07 93
www.kyocera.de

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81671 München
089/2050 – 4116
www.serviceplan.com/de/landingpages/serviceplan-pr-content.html

Neuartige Relais-Technologie von KDDI und Kyocera

Die 28-GHz-Netzabdeckung auf Straßen im Shinjuku-Bezirk in Tokio wurde von 33 % auf 99 % gesteigert, was die Nutzung von Hochfrequenzbändern erhöht.

Neuartige Relais-Technologie von KDDI und Kyocera

Gegenüberstellung von herkömmlicher Relaistechnologie und neuartiger Funkrelais-Technologie

Kyoto/Tokio/Esslingen, 5. März 2025. Die KDDI Corporation und die Kyocera Corporation gaben bekannt, dass sie die weltweit erste drahtlose Relais-Technologie entwickelt haben, welche die Netzabdeckung im Millimeterwellenbereich (28 GHz) in städtischen Gebieten erheblich verbessern kann. Das Potenzial der 5G-Kommunikation kann durch diese Technologie deutlich erhöht werden. Diese neue Technologie setzt auf Miniatur-Repeater und wurde im Oktober 2024 im Stadtbezirk Nishi-Shinjuku in Tokio eingesetzt. Bei ersten Tests verdreifachte sich die Netzabdeckung auf Straßen im Millimeterbereich von 33 % auf 99 % gegenüber Technologien ohne Repeater. Die Tests laufen bis zum 31. März 2025. Das Ziel ist eine Kommerzialisierung der Technologie noch im Jahr 2025, um eine stabile und schnelle Kommunikation in stark frequentierten Bereichen wie Stadtzentren, Bahnhöfen und Stadien zu gewährleisten.

Repeater, welche die KDDI/Kyocera-Technologie nutzen, ermöglichen die Bildung eines Mesh-Netzwerks, um den Bereich der Netzabdeckung selbstständig zu erweitern. Diese Lösung ersetzt das herkömmliche Konzept unabhängiger „Sende-“ und „Empfangs“-Funktionen von Repeatern durch einen dynamischen Rollenwechsel zwischen Senden und Empfangen und passt sich so nahtlos an die drahtlose Umgebung an. Auf diese Weise entstehen im Zusammenspiel mit anderen Millimeterwellen-Basisstationen Gebiete mit autonomer und kontinuierlicher Netzabdeckung.

Mit seiner Fähigkeit zur High-Speed Kommunikation birgt das Millimeterwellenband ein immenses Potenzial für die Erweiterung der 5G-Kommunikation, besonders in stark frequentierten Bereichen wie Bahnhöfen, Stadien und beliebten Aufenthaltsorten. Werden die Antennen, wie bei anderen Frequenzbändern auch, auf Gebäudedächern installiert, so ist die Versorgung mit Millimeterwellen aufgrund der hohen Richtwirkung der Millimeterwellensignale und ihrer Störanfälligkeit durch Gebäude und Bäume eher kleinflächig und nicht zusammenhängend. Das wiederum zieht erhebliche Investitionen in Basisstationen für eine kontinuierliche und dichte Bereitstellung nach sich. Um das volle Potential der Millimeterwellen-Technologie auszuschöpfen, muss diese Herausforderung überwunden werden.

Diese Technologie ermöglicht es dem Repeater, selbstständig ein Relais-Netzwerk für die empfangenen Basisstationen zu bilden und so die Reichweite effizient zu erweitern. Repeater, die diese Technologie implementieren, wirken zusammen und sind in einem Mesh-Netzwerk vernetzt. So kann die Reichweite des Millimeterwellenbereichs erheblich erweitert werden.

Der KDDI/Kyocera-Repeater benötigt nur eine Stromversorgung und keine Backhaul-Leitungen. Das vereinfacht die Installation und hält die Betriebskosten niedrig. Die kompakte und leichte Bauweise vereinfacht die Netzerweiterung, da sie in bestehenden Infrastrukturen wie Straßenlaternen installiert werden können.

Während der Felderprobung wurden im Rahmen des Programms „Connected TOKYO“ zur 5G-Förderung 22 Repeater an Straßenlaternen und U-Bahn-Eingängen in der Präfektur Tokio im Stadtbezirks Shinjuku installiert. Die Tests begannen am 29. Oktober 2024 und bestätigten eine Verdreifachung der Netzabdeckung auf Straßen von 33 % auf 99 % gegenüber einem etwa 600 Quadratmeter großen Vergleichsgebiet ohne Repeater im Bezirk Nishi-Shinjuku.

Vorteile der neuartigen Repeater
Eigenständige Gebietsbildung
Bei der herkömmlichen Relaistechnologie werden Antennen als Empfänger der Signale von Basisstationen und als Sender zur Weitergabe des Signals definiert. Bei der Herstellung eines Bereichs müssen die Aufgaben und Richtungen jeder Antenne festgelegt werden. Im Gegensatz dazu kann bei diesem Relaisgerät jede Antenne dynamisch zwischen Sende- und Empfangsfunktion wechseln, wobei die Antenne, die Signale von der Millimeterwellen-Basisstation als Sender empfängt und die anderen Antennen als Empfänger fungieren. Dies ermöglicht eine effiziente Bildung und Erweiterung von Millimeterwellenbereichen, wobei die Geräte in einem Mesh-Netzwerk miteinander verbunden sind.
Dadurch entfällt die Notwendigkeit, die Funktion und Ausrichtung der Antennen festzulegen. Das ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Installation und vereinfacht den gesamten Netzaufbau.

Optimierte Relaisvernetzung
Die neuen Repeater wählen unter den Millimeterwellensignalen aus mehreren Richtungen die Relaisroute mit der besten Signalqualität und bilden so ein maschenförmiges Netz. Erkennen die Repeater eine Signalverschlechterung von der Basisstation und anderen Repeatern, berechnen sie sofort eine optimierte Route und schalten die Relais um. Wird eine Relaisroute durch veränderte Umweltbedingungen behindert, beispielsweise Gebäude, Bäume oder große Lastwägen, die das Signal blockieren, wählen die Repeater laufend weitere optimale Relaisrouten.

Kompakt und leicht
Die neuartigen Repeater von KDDI und Kyocera messen 216 mm x 216 mm x 246 mm und wiegen lediglich 4,9 kg. Gegenüber herkömmlichen Millimeterwellen-Basisstationen bedeutet das eine Verringerung von Größe und Gewicht um etwa 70 %. Dies ermöglicht zahlreiche Optionen für die Installation, zum Beispiel in Straßenlaternen, welche den Eingriff in die Landschaft und Umgebung minimieren.

Über die Felderprobung dieser Technologie
1. Übersicht
– Um den Effekt der Erweiterung des Millimeterwellenbereichs mit diesen Repeatern zu bestätigen, wurden Felderprobungen durchgeführt. Dazu wurden 22 Repeater im bebauten Bezirk Nishi-Shinjuku in der Präfektur Tokio installiert und es wurde bestätigt, dass die Netzabdeckung auf Straßen im Vergleich zur bestehenden Millimeterwellenabdeckung von 33 % auf 99 % erweitert wurde.
– Es wurde weiterhin bestätigt, dass die von diesen Repeatern gesendeten Signale nicht mit den von derselben Basisstation gesendeten Signalen interferieren, so dass der Millimeterwellenbereich ohne Maßnahmen zur Störfestigkeit erweitert werden kann.

2. Zeitraum der Felderprobung
– 29. Oktober 2024 bis 31. März 2025

3. Bereich der Felderprobung
– Bezirk Nishi-Shinjuku, Stadtbezirk Shinjuku, Tokio, Japan

4. Rolle der beteiligten Unternehmen
– KDDI: Entwicklung der Relaistechnologie im Millimeterwellenbereich; Planung und Durchführung der Felderprobung.
– Kyocera: Entwicklung von Repeatern im Millimeterwellenbereich.

5. Danksagung
– Präfektur Tokio: Für den Zugang zu und die Nutzung der Straßenlaternen der Präfektur Tokio im Bezirk Nishi-Shinjuku.
– Stadtbezirk Shinjuku:Für den Zugang zu und der Nutzung der Straßenlaternen des Stadtbezirks Shinjuku im Bezirk Nishi-Shinjuku.

Das Bildmaterial steht unter dem folgenden Link zum Download zur Verfügung: https://spgroup.box.com/s/tgo877yxf9vx7cpnz50rs5ca29x8r9rs

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 28 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2024 belegt Kyocera Platz 874 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Außerdem hat Kyocera eine Bronzebewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Kyocera engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Mag.a Monika Herbstrith-Lappe erhielt „Future-Management-Zertifikat“

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe erhielt "Future-Management-Zertifikat"

Das Gestalten von Zukunft ist für Unternehmen wichtiger, denn je

In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz und technologische Umbrüche unser gesamtes Leben auf den Kopf stellen, müssen sich besonders Expert:innen durch stetige Fortbildungen anpassen. Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe hat sich seit jeher mit der Zukunft befasst. Um auch künftig Antworten und Lösungen auf die unterschiedlichsten Herausforderungen anbieten zu können, hat sie kürzlich erfolgreich die Weiterbildung zur zertifizierten „Future-Managerin“ absolviert.

Am renommierten Zukunftsinstitut in Wien eignete sie sich Methodologien an, wie man durch Trendanalyse und strategische Planung Verständnis für Zukunft entwickelt. Dadurch kann man die Kontrolle über die kommenden Herausforderungen behalten und daraus resultierende Chancen nutzen. Doch nicht erst als zertifizierte Zukunftsmanagerin unterstützt Mag.a Monika Herbstrith-Lappe Unternehmen dabei, ihre Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten: Führungskräften die richtigen Werkzeuge zu vermitteln, mit denen sie Entwicklungen frühzeitig erkennen und aktiv durch innovative Zukunftsstrategien gestalten können, war schon immer ihre Kernkompetenz. Erfolgreiche Zukunftsstrategien basieren auf der Steuerung langfristiger Entwicklungen; aber auch das zukunftsorientierte Definieren von Handlungsfeldern sowohl im internen als auch externen Umfeld von Unternehmen und Organisationen ist wichtig. Herbstrith-Lappe (https://vortrag-motivation-humor.de/), die schon immer durch ihre fundierten Beiträge und durch ihr breites Fachwissen beeindruckte, erhielt neben praktischen Einblicken in die Gestaltung der Organisationszukunft auch das fachspezifische Know-how, mit dem sie normative, operative und strategische Entscheidungen effektiv beeinflussen und die Resilienz sowie Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig stärken kann.

Mit dem Thema „Zukunft“ befasste sich Mag.a Monika Herbstrith-Lappe schon vor Beginn ihrer beeindruckenden beruflichen Laufbahn als Wissenschaftlerin; eine Leidenschaft, die sie auch als Keynote Speakerin bewahrt hat. So geht es in ihrem Vortrag „Zukunft braucht Zuversicht“ (https://www.rednermacher.de/vortrag-change-veraenderung-zukunft-zuversicht/)um die Gestaltung der Zukunft und um Change – also um Veränderungen, die die Zukunft (https://de.wikipedia.org/wiki/Zukunft) betreffen. „Damit so ein Wandel gelingen kann, braucht es Zuversicht. Unsere heutige Zeit, die von permanentem und disruptivem Wandel geprägt ist, birgt zwar Unsicherheiten, eröffnet aber auch große Chancen“, sagt Herbstrith-Lappe, die auch begeisterte Extremtaucherin ist. Daher nutzt die Keynote Speakerin für ihre Reden die reiche Erfahrung aus über 3.000 Tauchgängen: Das „Meer der Möglichkeiten“ ist für sie eine wichtige Metapher. Mit diesem Vergleich zeigt sie auf, wie man lähmende Ängste und zögernde Haltungen überwinden und zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.

„Wie beim Tauchen liegt auch beim zukunftsorientierten Handeln das Geheimnis darin, die richtige Strömung zu erkennen, sie zu nutzen und dann mit minimalem Aufwand und maximaler Motivation große Ergebnisse zu erzielen“, so die Zukunftsmanagerin. Die zunehmende Komplexität und die Geschwindigkeit des Wandels fordern das menschliche Gehirn heraus – und das funktioniert am besten mit Klarheit und Vorhersehbarkeit. Herbstrith-Lappe betont, wie wichtig es ist, Erfahrungen aus der Vergangenheit zu berücksichtigen, um sie in der unsicheren Gegenwart effektiv für Entscheidungen einsetzen zu können. Ihr Ansatz zeigt, wie man mit Zuversicht und Leichtigkeit Veränderungen nicht nur akzeptiert, sondern aktiv für ein erfüllteres Leben nutzt.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivationspsychologin und Keynote Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zum „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association, als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und im Inner Circle von WOMENinICT für Digitalen Humansimus und Chancengerechtigkeit der KI.

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