Unified Communications & Collaboration für den öffentlichen Sektor: Robuste Datensicherheit mit Lösungen von Controlware und Cisco Systems

Dietzenbach, 2. November 2023 – Einrichtungen der öffentlichen Hand sind bei ihrer täglichen Kommunikation auf leistungsstarke UCC-Plattformen (Unified Communications & Collaboration) angewiesen. Doch mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit gibt es zwischen den etablierten Herstellern mitunter erhebliche Unterschiede. Controlware unterstützt bei der Auswahl, Entwicklung und Implementierung individueller und sicherer UCC-Lösungen auf Basis von Cisco Webex.

Das Thema Datenschutz und Datensicherheit in UCC-Umgebungen ist relevanter denn je: Zunehmend strenge regulatorische Vorgaben verpflichten Behörden zum sorgsamen Umgang mit sensiblen Informationen, und die aktuellen geopolitischen Spannungen führen den Verantwortlichen Tag für Tag vor Augen, dass neben Cyberkriminellen längst auch gefährliche staatliche Akteure um den Wert kritischer Daten wissen. Gleichzeitig erweist sich die Absicherung der UCC-Landschaften aber auch als zunehmend komplex: „Ähnlich wie private Unternehmen müssen öffentliche Stellen heute sichere Datenumgebungen schaffen, ohne die eigene Handlungs- und Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen“, erklärt Rouven Ashauer, Business Development Manager Collaboration bei Controlware. „In der Praxis erweist sich der Spagat zwischen digitaler Souveränität und skalierbaren, hochsicheren Collaboration-Diensten allerdings oft als zeit- und kostenintensive Herausforderung. Daher unterstützen wir gerade Einrichtungen der öffentlichen Hand mit maßgeschneiderten Beratungs- und Lösungspaketen bei der Entwicklung passgenauer UCC-Lösungen – von der Implementierung bis zur Dokumentation.“

Cisco Webex als ganzheitliche und sichere UCC-Lösung
Im Mittelpunkt steht das Collaboration-Portfolio von Cisco: Der marktführende Netzwerkausrüster bietet Behörden die notwendigen Werkzeuge, um moderne Kommunikationsanforderungen funktional und sicher abzubilden, vom Unified Communications Manager (UCM) als umfassender On-Premises-Lösung bis hin zur Cloud-Collaboration-Plattform Webex, die neben klassischen Videokonferenzen auch sicheres Team Messaging, Cloud Calling und Communications-Platform-as-a-Service (CPaaS) integriert. Dank des breiten Hardware-Angebots und der zugehörigen Services profitieren Anwender auf Wunsch sogar von einer One-Stop-Shop-Lösung: Alle Komponenten lassen sich zu einem einheitlichen Hybridsystem zusammenführen – inklusive der zentralen Administration von Diensten, Nutzern, Geräten und sicherheitsrelevanten Funktionen. Und auch bei der Sicherheit müssen Behörden keine Kompromisse in Kauf nehmen: Cisco hat die Lösungen weit über die DSGVO-Anforderungen hinaus auf europäische Bedürfnisse abgestimmt und unterstützt unter anderem:

– Vollständige Datenresidenz in der EU: Als erster großer UCC-Anbieter speichert Cisco alle nutzergenerierten Inhalte in EU-Rechenzentren.
– Flexible Schlüsselverwaltung für die End-to-End-(E2E)-Verschlüsselung: Mit den Diensten „Hybrid Data Security“ (HDS) und „Bring Your Own Key“ (BYOK) behalten Kunden jederzeit die volle Kontrolle über ihre gespeicherten Daten.
– Sichere Meetings mit Zero Trust Security: Dank MLS (Messaging Layer Security) bietet die E2E-Verschlüsselung hohe Sicherheit mit zertifikatsbasierter Teilnehmerauthentifizierung.

Volle Transparenz und regulatorische Konformität
Durch die vollständige Speicherung von Statistiken, Identitäten, Inhalten und sämtlichen Abrechnungsdaten innerhalb der EU sind die Webex Cloud Services auch für den öffentlichen Sektor rechtssicher nutzbar: Die Webex-Lösung entspricht dem Cloud Computing Compliance Controls Catalogue des BSI, kurz BSI C5, wurde als erster Videokonferenzdienst nach dem EU Cloud Code of Conduct (EU Cloud CoC) zertifiziert und trägt das Schweizer Digital Trust Label (DTL). Zusätzlich stellt Cisco den Anwendern sogenannte Data Privacy Sheets, Data Maps und Transparenzberichte zur Verfügung, um gemäß geltendem Recht zu belegen, in welchem Umfang und zu welchem Zweck personenbezogene Daten verarbeitet werden – eine Vorreiterrolle in der Branche.

Maßgeschneiderte Lösungen für hohe Ansprüche
„Die internen IT-Ressourcen reichen in Zeiten des Fachkräftemangels oft nicht aus, um in Eigenregie performante und resiliente UCC-Infrastrukturen umzusetzen“, erklärt Rouven Ashauer. „Mit unserer Expertise aus über 20 Jahren Partnerschaft und dem Status als Gold-Partner von Cisco sind wir bei Controlware hervorragend aufgestellt, um maßgeschneiderte Lösungskonzepte für Unternehmen und Behörden zu entwickeln. Das breite Cisco Portfolio gibt uns dabei alle erforderlichen Tools an die Hand, um tragfähige lokale, Cloud-basierte oder hybride UCC-Landschaften zu entwickeln.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 950 Mitarbeitenden und einem Umsatz von rund 380 Mio. Euro, zu der auch die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützen unsere Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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So gehen die Kunden ihren Cloud-Anbietern auf den Leim

Cloud Computing – Wildwuchs an ausgelagerten Microservices treibt Kosten hoch

Hamburg, 24. Oktober 2023. Der Nimbus der Cloud als „eierlegende Wollmilchsau“ beginnt zu schwinden. Die Gründe: Ein Wildwuchs an ausgelagerten Microservices treibt die Kosten für die Anwender in die Höhe. Und geschäftskritische Daten sind unzureichend gesichert. Eine Alternative, vor allem für Mittelständler, sind Managed Services. Meint Bernhard Biedermann, Experte für Managed Services und Geschäftsführer des Ecommerce Hosting Dienstleisters Intares (https://www.intares.de).

Das Auslagern von IT-Prozessen in die Cloud gilt seit Jahren als entscheidender Schritt zur Digitalisierung von Unternehmen. Nicht zu Unrecht, denn die großen Cloud-Anbieter offerieren ihren Kunden eine flexible und vergleichsweise günstige Rechen- und Speicher-Infrastruktur. Dazu jede Menge Microservices und Software-Instanzen, mit denen sich digitale Geschäftsprozesse einfach aufsetzen und betreiben lassen.

Hinzu kommt: Cloud-Dienste entlasten die Unternehmen von personellen und finanziellen Aufwendungen – für den Betrieb der hausinternen IT, für Hardware-Beschaffung oder Software-Lizenzen. Vieles davon entfällt mit der Nutzung von Cloud-Services. Ganz abgesehen davon: Vor allem im Mittelstand fehlt es allzu oft an personellen Ressourcen, um die Digitalisierung konsequent umzusetzen – ob mit oder ohne Cloud.

Die Nutzer sind das Problem

Doch ganz so einfach liegt die Sache bei näherer Betrachtung nicht. „Das Problem sind die Nutzer“, meint Bernhard Biedermann, Geschäftsführer des Managed Hosting Dienstleisters Intares. „Die Cloud verführt die Anwender dazu, Microservices und Instanzen hinzuzufügen, die möglicherweise für eine aktuelle Anwendung hilfreich sind. Denn der „Demonstrator´ beim Cloud-Anbieter macht es ausgesprochen einfach für die IT eines Unternehmens, Dinge einfach mal auszuprobieren.“

Inzwischen jedoch, nachdem viele Unternehmen schon seit Jahren Cloud-Services nutzen, zeige sich immer häufiger ein Wildwuchs, den niemand mehr im Griff hat, der aber in den Monatsabrechnungen der Cloud-Anbieter zu Buche schlägt. „Da werden dann Dienste bezahlt, von denen oft keiner mehr weiß, dass man sie überhaupt abonniert hat, geschweige denn, dass sie tatsächlich genutzt werden. Und das treibt die Kosten in die Höhe, ohne dass die Anwender einen Nutzen davon haben.“

Verschärft werde das Ganze durch zwei Faktoren: unzureichende Dokumentation und eine hohe Fluktuation in den IT-Abteilungen. „Beides begegnet uns ständig in der täglichen Arbeit“, so Bernhard Biedermann. „Und wir erleben immer wieder, dass Geschäftsführer aus allen Wolken fallen, wenn sie merken, was da schief läuft und dass ihre Investitionen nicht wirklich angemessen, sicher und nachhaltig sind.“

Alternative: Managed Services

Ein Ausweg aus dem Dilemma vor allem für Mittelständler könne das Auslagern von IT-Dienstleistungen an einen Managed Services Partner sein. Viele dieser Unternehmen betreiben ihre Infrastruktur in Deutschland, schneiden ihre Services individuell auf den konkreten Bedarf ihrer Kunden zu und bieten hoch kompetenten 24/7-Support.

„Wenn beispielsweise ein Intares Kunde bei uns anruft, weil er ein Problem hat, dann kennen unsere Experten in der Regel dessen Anwendungen sehr genau. Sie können sofort prüfen, wo´s hakt, und beheben das Problem meist sehr schnell. Einen solch individuellen Support kann ein großer Cloud-Anbieter naturgemäß nicht bieten.“

Ganz abgesehen davon, dass geschäftskritische Daten bei US-amerikanischen Anbietern wie Amazons AWS, MS Azure oder Google Cloud Platform (GCP) bekanntlich alles andere als sicher vor dem Zugriff Dritter seien.

Bernhard Biedermann ist überzeugt: „Ein mittelständisches Unternehmen, das vor der Frage steht, wohin es seine IT oder Teile davon auslagert, tut gut daran, zumindest parallel zu den Angeboten der großen Cloud-Anbieter zu prüfen, ob ein deutscher Managed Services Anbieter seinen Bedarf nicht besser und unterm Strich kostengünstiger deckt.“

Mehr Informationen: www.intares.de (https://www.intares.de)

Über Intares:
Intares ist seit mehr als 23 Jahren spezialisiert auf Managed Services für den Mittelstand. Das Unternehmen managed IT-Projekte fast jeder Größe und Komplexität und entwickelt Software-Anwendungen für mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Neben Ecommerce-Plattformen und Web-Services hostet Intares auch sensible IT-Anwendungen von BAFIN-zertifizierten Finanzdienstleistern. Außerdem bietet das Unternehmen höchst performante Managed Cloud Services in praktisch allen Ausprägungen.
Die hochsicheren Rechenzentren von Intares sind ausnahmslos in Deutschland angesiedelt. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem der IT-Dienstleister und NSUITE-Anbieter Dr. Ing. Wandrei, Keimling Naturkost und der Airline Personaldienstleister interpersonal. Sitz von Intares ist Hamburg, Geschäftsführer ist Dr. Bernhard Biedermann.

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Datenschutz-Software verbindet sich mit Systemhaus für IT-Lösungen

Gemeinsam schließen wir die Lücke zwischen herkömmlichen Datenschutzmanagementsystemen und der Umsetzung von Datenschutz in der IT-Praxis.

Mit der Datenschutzkonferenz 2023 vom 27.09. – 29.09. in Düsseldorf beginnt eine neue Zeitrechnung für das integrierte Datenschutzmanagement. Juristisch fundiert, intuitiv in der Einrichtung und Handhabung und zu Ende gedacht bis zur technischen Umsetzung.

Der Anbieter der Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA (PLANIT // TECH GmbH) aus Hamburg und die impetus Unternehmensberatung GmbH aus Eschborn gehen künftig einen gemeinsamen Weg. Die beiden Firmen kooperieren und bringen ihre individuellen Stärken in diese Partnerschaft ein.

Aber was bringt diese Partnerschaft den Kunden für Vorteile?

Was kommt dabei heraus, wenn sich die Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA mit dem führenden Datenhandling-Spezialist – impetus Unternehmensberatung GmbH – als Systempartner verbindet?

Die Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA wurde zur gesetzeskonformen und einfachen Umsetzung der DS-GVO entwickelt. Das Partnerunternehmen, die impetus GmbH, stellt die Software-Lösung (CDMS) zur automatisierten Unterstützung bei der Erfüllung von Löschpflichten zur Verfügung.

Noch mehr Sicherheit für unsere Kunden

Durch die Systempartnerschaft der etablierten Unternehmen entsteht ein großes Sicherheitsplus auf beiden Seiten und beim Kunden:

– PLANIT // PRIMA erweitert das IT-Sicherheitsportfolio, um spezialisiertes IT-Know-how für unternehmensweite Digitalisierungslösungen, darunter auch die einzigartige Lösung CDMS.

– Die impetus GmbH bietet nun zusätzlich Datenschutzmanagement als Paketlösung zu Ihren IT-Systemen aus einer Hand mit PLANIT // PRIMA.

Partnerschaft durch Kompetenz im Datenschutz

Die Pflichten bezüglich des Datenschutzes sind in Deutschland und Europa mit der Einführung der DS-GVO umfangreicher geworden. Das Thema Datenschutz ist komplex und stellt interne und externe Datenschutzbeauftragte vor Herausforderungen.

Wir von PLANIT // PRIMA freuen uns, passend zu unserer Datenschutzmanagement-Software, die Software Lösung CDMS der Firma impetus anbieten zu können. Kunden gewinnen mit der Software CDMS den Überblick über alle Prozesse, in denen in ihrem Unternehmen personenbezogene Daten erfasst, verarbeitet, gespeichert und gesichert werden und sorgt hierbei für eine automatische und fristgerechte Durchführung von Löschaufträgen.

Weitere Informationen zu den Partnerfirmen finden Sie unter: https://www.planitprima.com/ und https://www.impetus.biz/cdms/

Die impetus Unternehmensberatung GmbH ist ein fortschrittliches und innovatives Systemhaus mit Sitz in Eschborn. Wir haben uns seit 30 Jahren auf dem Markt etabliert und zeichnen uns mit erfolgreichen Lösungen für führende Großunternehmen und der großen deutschen wie auch internationalen Privatbanken aus.
Seit der Gründung im Jahr 1990 entwickelt sich das Unternehmen stetig weiter, setzt neue Maßstäbe und hält Schritt mit den Veränderungen auf dem Markt.

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Data Warehouse – Business Intelligence

Torutec – Ihr IT-Spezialist in Leipzig

Torutec - Ihr IT-Spezialist in Leipzig

Die heutigen Firmen sind mit vielseitigen IT-Aufgaben konfrontiert, die oftmals nicht selbst erledigt werden können. Vorteile bieten hier externe IT-Dienstleister wie die Informationstechnik Torutec in Leipzig. So ist es möglich, die Dienstleistungen individuell an das jeweilige Unternehmen anzupassen. Neue Projekte lassen sich leichter realisieren, da IT-Dienstleister über das nötige Know-how verfügen. Wer seine IT-Projekte zukunftsfähig ausbauen will, ist bei Torutec in Leipzig genau richtig. Informationstechnik Torutec präsentiert sich als kompetenter und zuverlässiger Partner für die moderne IT-Infrastruktur.

Kompetenter IT-Dienstleister für mittelständische Unternehmen

Die Informationstechnik Torutec bietet seinen Kunden eine professionelle Betreuung für alle IT-Aufgaben von mittelständischen und kleinen Unternehmen. Im IT-Support werden Probleme schnell und effizient gelöst. Wer nicht über ein fachkundiges Personal verfügt, kann meist neue IT-Lösungen und Technologien nicht implementieren. Torutec in Leipzig bietet einen Full-Service für die IT-Infrastruktur mit erfahrenen und zertifizierten Technikern. Wer seine Kosten gerne im Blick hat, dem bietet der Dienstleister eine Flatrate an. Für einen monatlichen Festpreis werden beispielsweise Netzwerklösungen kontinuierlich aufgebaut. Mit dabei in der IT-Service-Flatrate von Torutec ist ein zuverlässiges Monitoring und eine professionelle Geräteverwaltung (Endpoint-Management).

Für die meisten Firmen ist ein Datenverlust ein heikles Thema. Torutec in Leipzig bietet seinen Kunden ein zuverlässiges Back-up-Management. Die Durchführung der Datensicherung wird von Servicetechnikern täglich erledigt. Die Datenübertragung und Datenspeicherung ist verschlüsselt und DSGVO-konform. Das Back-up entspricht hohen Qualitätsstandards und wird von den Experten von Torutec regelmäßig überwacht und getestet.
Wer sich langfristig vor Cyberangriffen schützen will, ist bei Torutec in Leipzig hervorragend aufgehoben. Sämtliche sensiblen Firmendaten werden durch gut durchdachte Sicherheitskonzepte auf Basis einer Next Generation Firewall geschützt. Torutec ist zertifizierter Partner des Firewall-Herstellers Fortinet und kann Unternehmen individuell konfigurierbare Funktionen anbieten. Kunden erhalten ebenso maßgeschneiderte Netzwerklösungen und passgenaue WLAN-Lösungen. Wer auf der Suche nach einer zuverlässigen und modernen Telefonanlage ist, sollte sich von den Experten von Torutec in Leipzig beraten lassen. Die All-IP-Telefonanlagen sind ideal für verschiedene Standorte und Home-Office. Für eine gute Kommunikation der verschiedenen Standorte, auch weltweit, eignet sich die Standortvernetzung mit VPN. Die Lösung von Torutec bietet Unternehmen manipulationsgeschützte und abhörsichere Verbindungen sowie echtzeitfähige Sprachübermittlung. Mit einem großen Portfolio und interessanten Leistungspaketen bietet Torutec in Leipzig seinen Kunden einen Rundumschutz im IT-Bereich.

Experten mit Know-How und Erfahrung

Das Unternehmen Torutec in Leipzig unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen seit 2014 als kompetenter IT-Dienstleister. Durch die IT-Beratung analysieren die Experten die bestehenden Systeme und präsentieren individuelle Lösungsvorschläge. Mit bestens und kontinuierlich geschulten Mitarbeiter ist die Informationstechnik Torutec der ideale Partner für innovative und sichere IT-Technik durch aktuelle Technologien, einen umfassenden Service und faire Preise.

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TORUTEC GmbH
Prager Str.51
04317 Leipzig
Telefon: 0341 42090
E-Mail: info@torutec.com
Web: https://torutec.com/it-dienstleister/leipzig/

Torutec wurde 2014 gegründet und ist derzeit an zwei Niederlassungen vertreten, in Leipzig und in Hannover. Ergänzt werden die Niederlassungen durch mobile Techniker, die für eine optimale Kundenbetreuung auch in weit entfernten Standorten sorgen.

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IT-Dienstleister Leipzig

Datensicherheit in Gebäudeautomations-Lösungen

Priva – Spezialist für Gebäudeautomation und digitale Dienste – veröffentlicht Whitepaper zur Datensicherheit.

Datensicherheit in Gebäudeautomations-Lösungen

Tönisvorst, 07.03.2023: Gebäudeautomations-Technologien und damit verbundene digitale Dienste steuern Funktionen, die für das Kerngeschäft von Gebäudenutzern und -betreibern einen hohen Stellenwert haben. Die Sicherheit dieser Produkte und Dienstleistungen sowie der darin enthaltenen Daten ist deshalb von entscheidender Bedeutung. Erhebliches Fachwissen und eine stabile Cloud-Plattform sind erforderlich, um in diesem Zusammenhang sichere Cloud-Services zu entwickeln.

Das Unternehmen Priva nutzt die Microsoft Azure Cloud-Plattform als zuverlässige Grundlage für alle ihre Cloud-Services. Microsoft Azure hat sich als eine Cloud-Plattform erwiesen, die ein hohes Maß an Sicherheit bietet – das belegen die bisher erfolgten mehr als 90 Compliance-Zertifizierungen dieses Systems.

Ein detaillierter Blick auf die Sicherheit von Cloud-Services

In einem aktuell erschienenen Whitepaper „So funktioniert Datensicherheit in Cloud-basierten Anwendungen“ beschreibt Priva grundlegend, wie auf dieser Microsoft-Infrastruktur sichere Services entwickelt werden.

Im Whitepaper wird gezeigt, wie Priva vorgeht, um Services in mehrere Sicherheitsebenen zu unterteilen. Als besondere Herausforderung zeigt sich, dass das dabei wesentliche Steuerungssystem mit dem Internet interagiert. Lösung von Priva hierfür ist, mit dem Priva Edge Gateway eine sichere Schnittstelle zwischen das Steuerungssystem und das Internet zu positionieren. Das Gateway verwendet drei separate Netzwerkkarten, die nicht überbrückt werden können, und auf diese Weise das Internet physisch von technischen Netzwerken trennt, die in Gebäuden für Automationsanwendungen zum Einsatz kommen.

Umfassendes Kommunikations-Paket von Priva

Im kostenfrei herunterladbaren PDF-Dokument können diese und weitere Details des Priva-Sicherheits-Konzepts nachgelesen werden.
Das Sicherheits-Whitepaper gehört zu einer ganzen Reihe weiterer Whitepapers, die in diesem Jahr herausgegeben werden. Diese Veröffentlichungen sind Bestandteile eines umfassenden für Nutzer kostenfreien Kommunikations-Pakets. Unter anderem gehört zu diesem Angebot eine Webinar-Veranstaltungs-Serie zum Thema „Smart Buildings“.

Diese Webinare sind auf die Bedürfnisse der Fachzielgruppen rund um die Realisierung und Nutzung moderner Gewerbeimmobilien ausgerichtet: Mitarbeiter von Installationsunternehmen, Planer, Facility Manager und Immobilienprofis allgemein.

(Downloadlink Whitepaper „So funktioniert Datensicherheit in Cloud-basierten Anwendungen“) (https://www.priva-inside.de/wp-content/uploads/2023/03/PrivaWhitepaperSicherheit030123.pdf)

Priva Building Automation Group: Unternehmens-Hintergrund

Die Priva-Gruppe betreibt ihre Zentrale in De Lier, in der Nähe der südholländischen Provinzhauptstadt Den Haag. Mission des international operierenden Unternehmens ist es, technologisch führende Automatisierungs-Lösungen zu entwickeln, die wirkungsvoll Energieverbrauch minimieren und die Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen reduzieren.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1959 hat sich Priva zum Weltmarktführer im Bereich Gewächshausautomation entwickelt.
Im Bereich der Gebäudeautomation ist das Familienunternehmen langjährig niederländischer Marktführer. Auch in diesem Feld arbeitet es international erfolgreich: Die Priva Building Automation Gruppe agiert mit weltweit über 560 Mitarbeitern in 72 Ländern mit 15 Büros sowie mit Schulungszentren auf allen Kontinenten – von China bis Kanada und von Mexiko bis Skandinavien.

Heute werden Priva-Gebäudeautomations-Lösungen weltweit in mehr als 100 Ländern in über 40.000 Gewerbeimmobilien erfolgreich eingesetzt. Organisatorische Basis hierfür ist ein Netzwerk mit über 400 zertifizierten lokalen Partnerunternehmen

Die Priva-Gruppe betreibt ihre Zentrale in De Lier, in der Nähe der südholländischen Provinzhauptstadt Den Haag. Mission des international operierenden Unternehmens ist es, technologisch führende Automatisierungs-Lösungen zu entwickeln, die wirkungsvoll Energieverbrauch minimieren und die Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen reduzieren.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1959 hat sich Priva zum Weltmarktführer im Bereich Gewächshausautomation entwickelt.
Im Bereich der Gebäudeautomation ist das Familienunternehmen langjährig niederländischer Marktführer. Auch in diesem Feld arbeitet es international erfolgreich: Die Priva Building Automation Gruppe agiert mit weltweit über 560 Mitarbeitern in 72 Ländern mit 15 Büros sowie mit Schulungszentren auf allen Kontinenten – von China bis Kanada und von Mexiko bis Skandinavien.

Heute werden Priva-Gebäudeautomations-Lösungen weltweit in mehr als 100 Ländern in über 40.000 Gewerbeimmobilien erfolgreich eingesetzt. Organisatorische Basis hierfür ist ein Netzwerk mit über 400 zertifizierten lokalen Partnerunternehmen

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Varonis stellt Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box vor

Erste vollständig automatisierte Remediation Engine beseitigt zu weit gefasste Zugriffsrechte in der Cloud

Varonis stellt Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box vor

Die automatisierte Remediation Engine beseitigt zu weit gefasste Zugriffsrechte in der Cloud

Mit der neuen Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), können Unternehmen ab sofort einen Least-Privilege-Ansatz in der Cloud automatisiert umsetzen. Die neue Funktionalität beseitigt auf diese Weise unnötige Datenrisiken ganz ohne menschliches Eingreifen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die einen Alles-oder-Nichts-Ansatz verfolgen, trifft die Cloud-native Plattform von Varonis auf der Grundlage von Nutzung, Datensensibilität und Gefährdung intelligente Entscheidungen darüber, wer Zugriff auf Daten benötigt und wer nicht. Unternehmen können so Remediation-Maßnahmen an ihre Sicherheits- und Compliance-Anforderungen anpassen. Diese werden durch die Least-Privilege-Automatisierung durchgesetzt, ohne die Zusammenarbeit zu beeinträchtigen.

„Wenn übermäßiger Datenzugriff unkontrolliert bleibt, kann ein einziger kompromittierter Benutzer oder ein böswilliger Insider einem Unternehmen unermesslichen Schaden zufügen“, erklärt Jim Reavis, Mitbegründer und Chief Executive Officer der Cloud Security Alliance. „Die Verringerung des Explosionsradius hat für CISOs oberste Priorität, allerdings ist eine manuelle Abhilfe bei dem heutigen Tempo des Datenwachstums und der Zusammenarbeit schlicht unmöglich.“

Die Cloud-Umgebung eines durchschnittlichen Unternehmens verfügt über mehr als 40 Millionen eindeutige Berechtigungen und 157.000 sensible Datensätze, die im Internet zugänglich sind. Die Least-Privilege-Automatisierung beendet das Risiko der Zusammenarbeit, indem sie die öffentliche und unternehmensweite Gefährdung durch Freigabelinks und ungenutzte Berechtigungen beseitigt.

„Mit dem Start unserer neuen SaaS-Plattform haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die kritischen Datensicherheitsherausforderungen unserer Kunden durch Automatisierung zu lösen – und das beginnt mit der Beendigung des exzessiven Datenzugriffs durch die branchenweit erste vollständig automatisierte Remediation Engine“, so David Bass, Chief Technology Officer (CTO) von Varonis. „Wir bieten die einzige skalierbare Möglichkeit, Kollaborationsrisiken zu eliminieren und die Datenexposition in den wichtigsten Datenspeichern kontinuierlich niedrig zu halten.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Welt bewegter Bilder: Sicherheit mit Qumulos Cloud-Speicher für die Videoüberwachung

Welt bewegter Bilder: Sicherheit mit Qumulos Cloud-Speicher für die Videoüberwachung

Welt bewegter Bilder: Sicherheit mit Qumulos Cloud-Speicher für die Videoüberwachung

Wir leben in einer Welt der Kameras. Videodaten werden heute schneller erstellt als je zuvor. Videoüberwachungssysteme (VSS) kommen in einer schnell wachsenden Anzahl von Branchen zum Einsatz. Videotechnik ist im Büroalltag, in Produktionsstätten, Krankenhäusern, im Transportwesen, in privaten Eigenheimen wie in öffentlichen Einrichtungen, im Stadtraum und in der Strafverfolgung nicht mehr wegzudenken. Schätzungen zufolge werden bis 2025 nahezu 18 Exabyte an Videomaterial aufgezeichnet werden.

Parallel zur Dominanz der Videonutzung werden moderne Kameras immer fortschrittlicher und liefern Bilder in immer höherer Qualität, mit größeren Auflösungen und noch schnelleren Bildraten.

Die Daten dieser Technologie führen nicht nur zu größeren Dateien, sondern auch zu einer weitaus komplexeren Verwaltung, da Videodateien unterschiedlich groß ausfallen und oft zwischen dem Zeitraum nur weniger Tage bis hin zu einem ganzen Jahr aufbewahrt werden müssen.

Diese Variablen machen die Videodatenspeicherung zu einer echten Herausforderung für IT- und Sicherheitsteams – insbesondere im Kontext knapper Budgets.

Video Surveillance Systeme (VSS): wo sie heute Einsatz finden

VSS sind im Kontext einer Fülle an Anwendungsfällen zu finden. 80 % der Unternehmen setzen Video Surveillance Systeme auf die eine oder andere Weise ein. Im Fokus stehen dabei der Mensch sowie erhöhte Sicherheit in vielen Bereichen des physischen Lebens.

Polizeidienststellen, Justizvollzugsanstalten, Schulen, Behörden, Sportarenen sowie Unterhaltungseinrichtungen sind dabei im Spiegel unterschiedlicher Bedürfnisse und Anforderungen zu betrachten. Und die Liste ist länger: Verkehrsbetriebe etwa nutzen VSS, um Verkehrsstaus zu dezimieren und die Sicherheit auf Verkehrswegen insgesamt zu verbessern.

VSS – komplexen Herausforderungen nicht im Hauruckverfahren lösen

Unabhängig von den Anwendungsfällen ist festzustellen, dass identische Herausforderungen als Muster zu beobachten sind.

Die größte Aufgabe besteht darin, die schiere Datenmenge, die produziert wird, zu bewältigen ist. Die Dateigrößen variieren, die Bild- und Videoqualität kann unterschiedlich sein, und man weiß nie genau, wie hoch der Speicherbedarf schlussendlich sein wird. Ältere Systeme haben mit diesen Variablen zu kämpfen. Sie wurden oft für eine bestimmte Art von Aufgabe entwickelt, und obwohl sie diese eine Aufgabe recht gut erfüllen, sind diese Systeme nicht so gut darin, von dieser ursprünglichen Anforderung abzuweichen. Ein einfaches Upgrade auf ein hochauflösendes Feed kann beispielsweise ausreichen, um ein System zu überfordern, das für Material mit geringerer Auflösung ausgelegt ist.

Darüber hinaus ist die Speicherung der Datenlast eine Herausforderung als solche. Selbst eine 4k-Kamera erzeugt täglich bis zu 250 GB an Daten. Im Kontext einer mittelgroßen Schule oder gar einer ganzen Stadt wird der Speicherbedarf rasch enorm.

Das Problem ist, dass Altsysteme nicht unbegrenzt Daten speichern können und oft nach einer bestimmten Zeit neu geschrieben werden müssen. Wer beispielsweise theoretisch 12 Monate zurückgehen müsste, um eine bestimmte Sequenz zu finden in einem System, das den verfügbaren Speicherplatz alle sechs Monate wiederverwendet, wird nicht fündig werden.

Ferner bestehen Herausforderungen in Bezug auf das Dateneigentum und verschiedene Gruppen, die unterschiedliche Plattformen verwenden. Dies wird zu einer Herausforderung, wenn Daten gemeinsam genutzt werden müssen, aber eine Gruppe im Unternehmen AWS verwendet, und eine weitere Gruppe Azure. Für den Zugriff auf diese Daten und deren Verwaltung werden unterschiedliche Tools benötigt, was die Überwindung dieser Datensilos erschwert. Dies verringert insgesamt auch die Transparenz, was unter anderem wiederum die Fehlersuche erschwert.

Qumulo als Game-Changer bei VSS-Anforderungen

Qumulo bietet eine einzige, skalierbare Plattform, die Kunden bei der Verwaltung Ihrer individuellen Unternehmensdaten unterstützt.

Für die VSS-Kapazitätsplanung bedeutet dies, dass ein Unternehmen sich keine Gedanken mehr darüber machen muss, ob die benötigte Datenmenge über- oder unterschätzt wird. Mit Qumulo skaliert die Leistung linear mit hinzugefügter Kapazität, sodass eine Anpassung an einen sich ändernden Videodatenbedarf kein Problem darstellt. Auch das Hinzufügen weiterer Kameras kann auf einfache Weise erfolgen.

Ferner bietet Qumulo einen unvergleichlichen Einblick in Unternehmensdaten. Wenn sich die Performance verlangsamt, kann die Problemstellung rasch erkannt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Unternehmen nicht mit beschädigtem Filmmaterial zurückbleiben. Zudem werden Ausfallzeiten drastisch reduziert, da die Problemlösung in kürzester Zeit erfolgt.

Darüber hinaus ist Qumulo lösungsunabhängig. Es spielt keine Rolle, welche Lösung ein Unternehmen für die Speicherung seiner Daten verwendet. Selbst wenn eine Abteilung AWS und eine andere sich auf Azure verlässt, kann die Datenverwaltung problemlos über Qumulo erfolgen. Auf diese Weise können zudem Datensilos innerhalb eines Unternehmens nahezu eliminiert werden, da alle Daten von einem einzigen Tool verwaltet werden.

Ein System mit eingebauter Ausfallsicherheit ist von entscheidender Bedeutung. Plötzliche Ausfallzeiten können zu großen Verlusten führen. Qumulo wurde entwickelt, um maximale Betriebszeit zu gewährleisten. Neben integrierten Schutz- und Sicherheitsfunktionen wie Erasure Coding, Snapshots, kontinuierlicher Replikation sowie Verschlüsselung bieten Qumulo unterbrechungsfreie Upgrades.

Qumulo ist eine radikal einfache Art, Daten im Exabyte-Bereich auf der Plattform individueller Wahl überall zu verwalten – Edge, Core oder Cloud. In einer Welt mit Billionen von Dateien und Objekten, die weltweit 100+ Zettabytes umfassen, benötigen Unternehmen eine Lösung, die Einfachheit mit der Fähigkeit kombiniert, überall einsatzfähig zu sein. Qumulo wurde ins Leben gerufen, um genau das zu bieten.

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Qumulo
Jenny Desrosier
4th Ave #1600 1501
WA 98101 Seattle, WA 98101, United States
203-273-4227
jdesrosier@qumulo.com

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Optimal geschützte Unternehmenswerte: DNV zertifiziert innobis nach ISO/IEC 27001:2013

Managementsystem für Informationssicherheit erfüllt internationale Norm

Optimal geschützte Unternehmenswerte: DNV zertifiziert innobis nach ISO/IEC 27001:2013

Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV (Bildquelle: Öğhan Karakaş)

Hamburg, den 28. Februar 2023 – Das Managementsystem für Informationssicherheit der innobis AG (https://www.innobis.de//) ist jetzt nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert. Als akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft agierte DNV (https://www.dnv.de/). Das Zertifikat bestätigt, dass sich innobis für die proaktive Verwaltung und den Schutz von Unternehmenswerten einsetzt und dass das implementierte Managementsystem das Unternehmen unterstützt, die gesetzlichen sowie vertraglichen Vorschriften dahingehend einzuhalten. Kunden, Partner und Mitarbeiter von innobis können auf die Verfahren und Regeln zur Informations- und Datensicherheit vertrauen. Das Zertifikat gilt ab sofort für drei Jahre.

Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV, sagt: „Der gesamte Zertifizierungsprozess – von der Vorbereitung bis zur Durchführung – lief bei der innobis AG sehr professionell. Alle Daten, Verfahren und Dokumentationen waren schnell und unkompliziert einsehbar. Dies vereinfachte die Bewertung der Umsetzung der Norm-Anforderungen. Die Mitarbeiter haben sich im Gespräch stets offen und äußerst qualifiziert gezeigt. So sollte eine Zertifizierung ablaufen.“

Die Norm ISO/IEC 27001
Den Kern eines jeden Unternehmens bilden spezifische Unternehmenswerte – beispielsweise selbst entwickelte Software und auch weniger greifbares Wissen wie Verfahrenstechniken. Dem Schutz dieser Werte widmet sich die internationale Norm ISO/IEC 27001. Darin sind die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung, Dokumentation und Verbesserung eines Information Security Management Systems (ISMS) festgesetzt. Ein iterativer Prozess zur Risikobewertung ist zentraler Bestandteil der Norm.

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG, sagt: „Als IT- und SAP-Dienstleister wissen wir, dass ein funktionierendes Managementsystem für Informationssicherheit unerlässlich ist. Gerade für unseren Adressatenkreis – vorrangig Banken und Behörden – gelten besonders strenge Sicherheitsvorgaben, wenn sie mit Dienstleistern zusammenarbeiten. Durch die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001, die in unserer Branche noch keine Selbstverständlichkeit ist, können wir schnell und einfach zeigen, dass wir alle Bedingungen bestens erfüllen.“

Felix Arnold, Informationssicherheitsbeauftragter und Senior Consultant bei der innobis AG, erklärt: „Wir konnten bei der Einführung des ISMS auf bereits etablierte Prozesse aufbauen. Bei der Gap-Analyse im Vorfeld der Zertifizierung haben wir festgestellt, dass ein Großteil der Anforderungen der Norm bei uns schon gelebt wird. Die Hauptaufgabe des ISMS-Teams war es deshalb, diese Prozesse zu formalisieren und normkonform zu dokumentieren.“

Ablauf der Zertifizierung
Die Erst-Zertifizierung besteht aus einem zweistufigen Verfahren, das ein externer Auditor durchführt. Zunächst wird geprüft, ob das Unternehmen zertifizierungsfähig ist, das heißt, ob alle Anforderungen der Norm formal umgesetzt sind. Im finalen Audit erfolgt die Begutachtung, ob alle zuvor als relevant identifizierten Anforderungen der Norm eingehalten werden. Im Anschluss und ggf. nach dem Bereinigen vorhandener Nichtkonformitäten erhält das Unternehmen das Zertifikat.

Bildmaterial zum Download:
Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Karakas_Auditor_Zertifizierung_2023.jpg)

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Joerg_Petersen_innobisAG_Vorstand.jpg)

Felix Arnold, Informationssicherheitsbeauftragter und Senior Consultant bei der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Felix_Arnold_innobis_AG.jpg)

Zertifizierung ISO/IEC 27001 DNV (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Logos/Zertifizierungen/InformationSecuritySys_ISOIEC27001_col.png)

Über DNV
DNV ist ein globaler, unabhängiger Anbieter für Zertifizierung, Sicherheit und Risikomanagement, der in mehr als 100 Ländern tätig ist. Durch seine umfassende Erfahrung und tiefgreifende Expertise fördert DNV Sicherheit und nachhaltige Entwicklung, setzt Branchenmaßstäbe und treibt innovative Lösungen voran. Weitere Informationen unter: www.dnv.de/assurance (https://www.dnv.de/assurance)

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Zu den Kunden zählen deutschlandweit insgesamt mehr als 30 Förderbanken sowie Groß- und Hypothekenbanken. Zudem bietet das Unternehmen Lösungen für das Formularmanagement: den innobis eAntrag für massentaugliche, digitale Antragsverfahren und den innobis eDesigner, ein Design-Tool zur einfachen Gestaltung von Online-Anträgen. Mit beiden Lösungen positioniert sich das Unternehmen seit 2020 auch als Software-Hersteller und erweitert das Angebot auf den Public Sector. Die langjährige Erfahrung bei der Digitalisierung von papierhaften Geschäftsprozessen in Banken floss in das Formularmanagement ein. Mit den Lösungen lassen sich die Herausforderungen von Banken und Behörden u. a. mit Blick auf das Onlinezugangsgesetz (OZG) bewältigen.

Weitere Informationen unter www.innobis.de.

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State of Cloud Security 2022: Die Furcht vor Datenschutzvorfällen in der Cloud ist nach wie vor präsent

State of Cloud Security 2022: Die Furcht vor Datenschutzvorfällen in der Cloud ist nach wie vor präsent

Cloud-Security und die mit der Cloud-Nutzung verbundenen Risiken bereiten IT-Verantwortlichen nach wie vor großes Kopfzerbrechen, wie eine Umfrage* von Versa Networks, dem Marktführer für Single-Vendor Secure Access Service Edge (SASE), zeigt. Die Hauptsorge gilt dabei der Datensicherheit: Mehr als 85 Prozent fürchten sich demnach vor drohenden Datenschutzverletzungen und damit vor der Kompromittierung vertraulicher oder sensibler Informationen, die Vertrauensverlust auf Seiten der Kunden und Reputationsschäden nach sich ziehen können. Vor allem Konjunkturschwankungen und eine Rezession könnten laut mehr als der Hälfte der Befragten den nötigen Investitionen in Cloud-Sicherheit zukünftig im Weg stehen und die Angriffsfläche so weiter vergrößern.

75 Prozent der Workloads finden schon heute zumeist in der Cloud statt

Die Cloud-Nutzung in Unternehmen ist in den letzten Jahren stark angestiegen, auch als Folge des pandemiebedingten Remote-Work-Booms. Dennoch hat sie ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. 64 Prozent der befragten IT- und Data-Manager gaben an, dass mindestens drei Viertel ihres Workloads mittlerweile in der Cloud stattfinden und 91 Prozent erwarten, dass dieser Prozentsatz in den nächsten drei Jahren weiter ansteigen wird. 48 Prozent setzen dabei hauptsächlich auf eine Multi-Cloud-Bereitstellung.

Experten gehen davon aus, dass sich Unternehmen auch in Zukunft weniger auf einzelne bestimmte Cloud-basierte Tools und Plattformen verlassen werden, sondern vielmehr dazu übergehen, komplette Unternehmensanwendungen auf Cloud-basierte Lösungen zu migrieren. So erwartet Gartner, dass die weltweiten Ausgaben für Cloud-Services allein in diesem Jahr mehr als 482 Milliarden US-Dollar erreichen werden.

Budgets für Cloud-Security sollen steigen, sind durch wirtschaftliche Instabilität jedoch bedroht

Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Security-Strategie der Unternehmen, die auf die durch die Cloud-Migration vergrößerte Angriffsfläche reagieren wollen: 85 Prozent der Befragten haben festgestellt, dass ihr Unternehmen in den vergangenen drei Jahren verstärkt in Cloud-Sicherheit investiert hat, und 93 Prozent erwarten, dass entsprechende Investments in den kommen drei Jahren weiter erhöht werden.

Investiert wurde dabei weniger in Einzellösungen als in kombinierte Security-Strategien: Danach gefragt, welche Sicherheitsmaßnahmen sie ergriffen haben, um wertvolle, in der Cloud gespeicherte Informationen zu schützen, gab der Großteil der IT-Professionals an, sich auf eine Kombination aus Multi-Cloud-Sicherheitsprogrammen (63,7 %), Cloud Security Posture Management (56,0 %) und Out-of-the-Box-Cloud-Sicherheitstools von Public-Cloud-Anbietern (49,5 %) zu setzen.

Wirtschaftliche Krisen könnten diese Mehrausgaben jedoch bedrohen: 55 Prozent der IT-Fachleute mussten etwa bereits feststellen, dass sich Konjunkturschwankungen stark auf die Budgets für Cloud-Sicherheit auswirken und 61 Prozent sind überzeugt, dass eine Rezession die Investition in das Cloud-Management schmälern und so zu mehr Sicherheitsbedrohungen führen würden.

Die Reputation wird oft aufs Spiel gesetzt

Tatsächlich kommt das Thema Cloud-Security aber schon heute oft viel zu kurz: 79 Prozent der befragten IT-Professionals haben demnach den Eindruck, dass Unternehmen beim Schutz sensibler Daten in der Cloud Abstrichen machen. Auf diese Weise riskieren sie Datenschutzverletzungen, die Vertrauensverlust auf Seiten der Kunden und Reputationsschäden bedeuten können, wie auch eine Studie von Businesswire aus dem Jahr 2019 zeigt: 81 Prozent der Verbraucher würden die Online-Services von einem Unternehmen nach einem Datenschutzverstoß nicht mehr in Anspruch nehmen.

*Methodologie:
Im Auftrag von Versa Networks wurden im September 2022 insgesamt 600 IT- und Datenexperten zu den Themen Cloud-Nutzung und -Bereitstellung, Bedeutung von Cloud-Sicherheit im Unternehmen und die Auswirklungen von Konjunkturschwankungen auf die Sicherheitsinvestitionen befragt.

Über Versa Networks
Versa Networks, ein Marktführer für Single-Vendor-SASE, liefert KI/ML-gestützte SSE- und SD-WAN-Lösungen. Die Plattform bietet Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen mit echter Mandantenfähigkeit sowie differenzierte Analysen über die Cloud, On-Premises oder als Kombination aus beidem, um die SASE-Anforderungen sowohl für kleine als auch sehr große Unternehmen und Service Provider zu erfüllen. Tausende von Kunden auf der ganzen Welt mit Hunderttausenden von Standorten und Millionen von Nutzern vertrauen Versa ihre Netzwerke, Sicherheit und Clouds an. Versa Networks befindet sich in Privatbesitz und wird von Sequoia Capital, Mayfield, Artis Ventures, Verizon Ventures, Comcast Ventures, Liberty Global Ventures, Princeville Capital, RPS Ventures und Triangle Peak Partners finanziert.

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Keeper Security 2022 Cybersecurity Census Report

Deutsche Unternehmen sind nur unzureichend gegen die zunehmenden Cyberangriffe gewappnet und haben einen geringen Fokus auf die Sicherheit von Anmeldeinformationen

– Fast ein Viertel (24 %) der deutschen Unternehmen ist an jedem Arbeitstag etwa zwei Cyberangriffen ausgesetzt
– Identitäts- und Passwortdiebstahl ist eines der größten Risiken, aber nur 13 % der Befragten haben ein hochentwickeltes Regelwerk für die Sichtbarkeit und Kontrolle der Identitätssicherheit eingerichtet
– Nur ein Drittel (32 %) der Befragten gibt an, dass sie planen, in die Verwaltung von Passwörtern oder Infrastrukturgeheimnissen zu investieren
– 47 % der deutschen IT-Führungskräfte erwarten, dass die Gesamtzahl der Cyberangriffe und die Zahl der erfolgreichen Angriffe im nächsten Jahr steigen wird
– Mehr als die Hälfte (51 %) der deutschen IT-Leiter hat einen Cyberangriff auf ihr Unternehmen geheim gehalten

München, 6. Dezember 2022 – Cyberattacken treffen Unternehmen aller Größen und Branchen in ganz Deutschland, aber nur ein Bruchteil von ihnen ist darauf vorbereitet, sich dagegen zu verteidigen, so die neue Studie von Keeper Security. Der Cybersecurity Census Report 2022 (https://www.keepersecurity.com/de_DE/german-cybersecurity-census-report-2022/) zeigt, dass Unternehmen schwere organisatorische, finanzielle und rufschädigende Schäden erleiden. Obwohl die IT-Verantwortlichen davon ausgehen, dass sich dieser Ansturm im nächsten Jahr noch verstärken wird, ist nur eine Minderheit der Unternehmen auf die Bedrohungen vorbereitet.

Nach wie vor große Lücken bei der Sicherheit von Anmeldedaten
Die Identitätssicherheit stellt ein besonders großes Risiko dar, obwohl gestohlene und kompromittierte Anmeldedaten die häufigste Art und Weise sind, wie Cyberkriminelle in das Netzwerk eines Unternehmens eindringen. Überraschenderweise verfügen nur 13 % der Unternehmen in Deutschland über ein hochentwickeltes System zur Regelung des Systemzugangs. Noch bedenklicher ist, dass 31 % es den Mitarbeitern überlassen, ihre eigenen Passwörter festzulegen und der Zugang häufig gemeinsam genutzt wird. Dies scheint ein weltweites Problem zu sein. In Frankreich geben nur 18 % eine Anleitung für Passwörter, im Vereinigten Königreich sind es 21 %, und in den USA bestätigen 26 %, dass sie ein ausgefeiltes System haben.

„Wir sprechen seit Jahrzehnten über die Sicherheit von Passwörtern und Anmeldedaten und haben starke, einfach zu bedienende Lösungen auf dem Markt. Es ist enttäuschend, dass Unternehmen immer noch so sorglos mit dem Zugang zu ihren Netzwerken umgehen“, sagt Rainer Enders, Vice President of Engineering bei Keeper Security. „Mindestens die Hälfte der Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA geben ihren Mitarbeitern einige Hinweise zu Passwörtern und zur Zugangsverwaltung. Viele stellen jedoch nicht sicher, dass diese Hinweise auch befolgt werden. Dies stellt ein völlig unnötiges und sehr hohes Risiko dar.“

Die Zahl der Angriffe ist auf einem hohen Niveau
Der Bericht ergab, dass deutsche Unternehmen durchschnittlich 49 Cyberangriffe pro Jahr erleben – mehr als vier pro Monat. Fast ein Viertel (24 %) ist in einem einzigen Jahr mehr als 251 Angriffen ausgesetzt und 14 % erleben mehr als 500 Angriffe pro Jahr. IT-Leiter befürchten, dass die Häufigkeit der Angriffe zunehmen wird. 81 % erwarten, dass sowohl die Gesamtzahl der Angriffe als auch die Zahl der erfolgreichen Angriffe im nächsten Jahr steigen wird.

Zum Vergleich mit anderen europäischen und weltweiten Regionen: Im Vereinigten Königreich sind Unternehmen im Durchschnitt mit 44 Cyberangriffen konfrontiert, in Frankreich mit 48 und in den USA mit 42 Cyberangriffen pro Jahr.

Cyberangriffe fügen Unternehmen erheblichen Schaden zu
Erfolgreiche Cyberangriffe haben das Potenzial, Unternehmen jeder Größe zum Stillstand zu bringen. Mindestens 40 % der Befragten halten ihr Unternehmen für sehr gut vorbereitet, um sich gegen solche Angriffe zu verteidigen. In den USA (64 %) und in Frankreich (42 %) halten sich die Unternehmen sogar noch besser vorbereitet, während im Vereinigten Königreich nur 26 % dieses Verteidigungsniveau bestätigen.

– Etwa ein Drittel (31 %) der Opfer eines Cyberangriffs berichtet über eine Unterbrechung des Handels, z. B. der Fähigkeit, Geschäftsvorgänge auszuführen, im Vergleich zu 32 % in Frankreich, 35 % im Vereinigten Königreich und 23 % in den USA.
– Nur 25 % der deutschen Unternehmen haben aufgrund eines Angriffs einen Imageschaden erlitten, während 34 % im Vereinigten Königreich, 25 % in Frankreich und 28 % in den USA damit konfrontiert waren.
– Auf die Frage nach den finanziellen Auswirkungen eines Cyberangriffs lag die häufigste Antwort in Deutschland zwischen 10.000 und 49.999 Euro. In Großbritannien lag diese Zahl bei 100.000 bis 499.999 Pfund und in den USA bei 50.000 bis 99.999 US-Dollar.

Investitionen und Tools für die Cybersicherheit
Die Zunahme von Hybrid- und Remote-Arbeitsplätzen vergrößert die Kluft zwischen dem, was für die Sicherheit von Unternehmen notwendig ist, und dem, was zur Verfügung steht – wobei fehlende Investitionen in die Cybersicherheit Unternehmen ungeschützt lassen.

Die Sichtbarkeit von Systembenutzern sowie die Stärke von Passwörtern und Berechtigungen sind Grundvoraussetzungen, unabhängig von der Größe des Unternehmens oder der Branche. Doch IT-Führungskräfte geben zu, dass es ihren technischen Systemen an wesentlichen Tools mangelt:

– 42 % der deutschen Befragten vermissen einen Manager für IT-Geheimnisse wie API-Schlüssel, Datenbankpasswörter und Zugangsdaten
– 84% der Befragten sind besorgt über die Gefahren von hart kodierten Anmeldedaten, d.h. die direkte Einbettung von Authentifizierungsdaten wie Benutzer-IDs und Passwörtern in den Quellcode
– 47 % haben keinen Verbindungsmanager, um den Fernzugriff auf privilegierte Infrastrukturen zu verwalten.

„Die Cybersicherheitslandschaft ist komplex, mit sich ständig ändernden Risiken und wechselnden Prioritäten, die es zu verwalten gilt. Die Studie zeigt jedoch, dass Unternehmen mehr tun könnten und sollten“, so Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper Security. „Während viele Unternehmen über zukünftige Investitionen nachdenken, sehen sie sich durch steigende externe Bedrohungen und die Anforderungen, die durch bestehende Schwachstellen entstehen, überfordert.“

Cybersecurity in der Unternehmenskultur
Trotz Budgetverpflichtungen und einer Priorisierung der Cybersicherheit durch die Unternehmensleitung geben die IT-Verantwortlichen selbst einen beunruhigenden Mangel an Transparenz bei der Meldung von Cyberangriffen zu. Mehr als die Hälfte (51 %) der deutschen IT-Führungskräfte geben an, dass sie von einem Cyberangriff Kenntnis hatten und diesen nicht an eine zuständige Behörde gemeldet haben. Darüber hinaus sind 78 % der IT-Fachleute besorgt über einen Angriff innerhalb ihrer eigenen Organisation. Diese Zahlen sollten für Unternehmensleiter ein Warnsignal sein, denn ohne eine Kultur des Vertrauens, der Verantwortlichkeit und der Reaktionsfähigkeit wird die Cyberkriminalität weiterhin wachsen.

Guccione fasst zusammen: „Obwohl deutsche Unternehmen einige Schritte unternommen haben, um der Cybersicherheit Priorität einzuräumen, gibt es nach wie vor deutliche Lücken. Umfang und Tempo der Bedrohungen für Unternehmen nehmen zu und die Verantwortlichen können es sich nicht leisten, zu warten. Unternehmen und IT-Führungskräfte müssen sich nicht nur zur Cybersicherheit bekennen, sondern auch danach handeln. Sie müssen erkennen, wie sich Arbeitsumgebungen entwickelt haben und neue Wege einschlagen, um ihre Mitarbeiter, ihre Daten und ihren Lebensunterhalt zu schützen.“

Der Cybersecurity Census Report 2022 steht zum Download bereit unter: https://www.keepersecurity.com/de_DE/german-cybersecurity-census-report-2022/

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt ihre Passwörter, Geheimnisse und vertraulichen Informationen schützen. Die benutzerfreundliche Cybersecurity-Plattform von Keeper basiert auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer und jedes Gerät zu schützen. Die Lösung ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in die Systemumgebung integrieren, um Datenschutzverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelpersonen und Tausenden von Unternehmen auf der ganzen Welt und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwortmanagement, Geheimnismanagement, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging. Schützen Sie, was wichtig ist, auf KeeperSecurity.com.

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