E-Rezept: Aus für bunte Papier-Rezepte

ARAG Experten informieren darüber, wie das elektronische Rezept funktioniert

E-Rezept: Aus für bunte Papier-Rezepte

Seit Anfang des Jahres haben das rosafarbene sowie das grüne Papier-Rezept für gesetzlich Versicherte ausgedient. Seitdem sind Ärzte verpflichtet, ihren Patienten verschreibungspflichtige Medikamente mit einem digitalen Rezept-Code auszustellen. Frei verkäufliche OTC-Arzneimittel (engl. over the counter, deutsch „über den Verkaufstisch“) dürfen freiwillig als E-Rezept verordnet werden. Wie das Ganze funktioniert, welche Vor- und Nachteile es gibt und wie es mit der Datensicherheit aussieht, erklären die ARAG Experten.

Möglichkeiten, das E-Rezept einzulösen
Die einfachste Möglichkeit ist das Einlösen des elektronischen Rezeptes mit der elektronischen Gesundheitskarte. Die wird in der Apotheke einfach in ein Kartenlesegerät gesteckt. Eine PIN ist laut ARAG Experten nicht nötig. Wer es herkömmlich mag, kann sich in seiner Arztpraxis einen ausgedruckten Rezeptcode auf Papier mitgeben lassen. In der Apotheke wird dieser einfach gescannt und anschließend das Medikament ausgegeben.

Gesetzlich Versicherte mit einem Smartphone haben zudem die Möglichkeit, ihre E-Rezepte in einer App (https://www.das-e-rezept-fuer-deutschland.de/app) zu verwalten. Die App steht kostenlos zur Verfügung und beinhaltet zusätzliche Informationen, wie z. B. eine Übersicht der Apotheken in der Nähe und deren Öffnungszeiten. Über eine Familienfunktion mit unbegrenzten Profilen können pflegende Angehörige zudem Rezepte von Familienmitgliedern verwalten und einlösen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass für die Nutzung der App ein NFC-fähiges Smartphone nötig ist, mit dem man kontaktlos zahlen kann. Darüber hinaus benötigt auch die elektronische Gesundheitskarte eine NFC-Schnittstelle. Zu erkennen ist die laut ARAG Experten an der sechsstelligen Kartenzugangsnummer sowie dem Symbol für drahtlose Übertragung am oberen Rand der Karte. Wer noch ohne entsprechende Gesundheitskarte unterwegs ist, kann diese bei seiner Krankenkasse beantragen.

Übrigens: Auch nach Videosprechstunden können sich Patienten ein E-Rezept ausstellen lassen.

Welche Vorteile hat das E-Rezept?
Es ist vor allem der Aufwand, der sich für Patienten, Arztpraxen und Apotheken deutlich verringert. So müssen Patienten, sofern sie in einem Quartal bereits bei ihrem Arzt waren und ihre Gesundheitskarte eingelesen wurde, sich nicht mehr erneut auf den Weg in die Praxis machen, wenn ein Folgerezept ausgestellt werden muss. Zudem können Versicherte das Rezept per App an eine Apotheke senden, um das verschriebene Arzneimittel vorzubestellen. Und natürlich werden durch die Digitalisierung Abläufe vereinfacht und Zettelwirtschaft vermieden.

Gibt es auch Nachteile?
Auch die Nachteile des E-Rezeptes sollten genannt werden. So weisen die ARAG Experten darauf hin, dass es bei der Signatur des Rezeptes zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Patienten können also unter Umständen nicht mehr direkt von der Arztpraxis in die Apotheke gehen, um das verschriebene Medikament abzuholen, weil das Rezept von der Apotheke noch nicht abgerufen werden kann. Ein weiterer Nachteil: Obwohl das E-Rezept seit Anfang des Jahres verpflichtend ist, gibt es noch keine Sanktionen, wenn Ärzte ausschließlich Papierausdrucke aushändigen, Patienten also nach wie vor für jedes Rezept in die Praxis kommen müssen.

Ist das E-Rezept datensicher?
Das E-Rezept wird vom Arzt digital und fälschungssicher signiert und im sogenannten E-Rezept-Fachdienst, einem zentralen System, gespeichert. Durch eine Mehrfachverschlüsselung sind die Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt. Mit der Signatur erhält das Rezept einen Code, der unmittelbar an die Gesundheitskarte oder die App des Patienten übermittelt oder ihm in Papierform übergeben wird. Dieser Code ist einzigartig und enthält alle Informationen, die für das jeweilige Rezept wichtig sind. 100 Tage, nachdem das Rezept eingelöst wurde, werden die Daten automatisch gelöscht. Auch um das Rezept abzurufen, nutzt die Apotheke den E-Rezept-Fachdienst. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass jedes E-Rezept nur einmal eingelöst werden kann. Wie ihre Papier-Vorgänger sind E-Rezepte 28 Tage gültig. Bei technischen Problemen muss auf das rosa Papier-Rezept zurückgegriffen werden.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/versicherungs-ratgeber/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
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SSL Zertifikat und Installation kostenlos

SSL Zertifikat und Installation kostenlos

(Bildquelle: Tumisu)

Sie haben wahrscheinlich schon öfter gehört, dass für die Absicherung Ihrer E-Commerce-Website ein “ SSL-Zertifikat (https://www.domainregistry.de/ssl-zertifikate.html)“ erforderlich ist, aber sind Sie sich über die Bedeutung von „SSL“ im Klaren?

„SSL“ steht für „Secure Sockets Layer“, ein englischer Begriff, der ein Verschlüsselungsprotokoll für die sichere Übertragung privater Daten im Internet bezeichnet. Entwickelt von Netscape, nutzt SSL zwei Schlüssel zur Datenverschlüsselung. Häufig findet man SSL-Verschlüsselung auf Websites, die Kreditkartenzahlungen ermöglichen, erkennbar am Beginn der Website-Adresse mit „https“ anstelle von „http“.

Aber welche zwei Schlüssel werden für die Verschlüsselung verwendet?

Bei der SSL-Verschlüsselung kommen zwei Schlüssel zum Einsatz: ein privater und ein öffentlicher. Ein Schlüssel dient der Verschlüsselung der Daten, der andere ihrer Entschlüsselung, wobei der letztgenannte in beide Richtungen arbeitet. Die Daten werden vom Server mittels des öffentlichen Schlüssels verschlüsselt übertragen und können nur mit dem korrekten, privaten SSL-Schlüssel entschlüsselt werden. Je länger der Schlüssel bzw. je mehr Bits er umfasst, desto komplexer ist die manuelle Entschlüsselung der Nachricht.

Wie funktioniert nun die SSL-Verschlüsselung einer Nachricht genau?

Das Verschlüsselungsprotokoll generiert für jede Nachricht genau zwei Schlüssel: einen zur Verschlüsselung beim Sender und einen zur Entschlüsselung beim Empfänger. Obwohl der Empfänger der Nachricht unbekannt sein mag, gewährleistet dieses System, dass nur der vorgesehene Empfänger die Nachricht entschlüsseln kann, da es für jeden Teilnehmer einen einzigartigen Schlüssel gibt.

Wie „weiß“ der Schlüssel, zwischen welchen zwei Parteien eine Nachricht ausgetauscht wird?

Der Schlüssel stützt sich auf ein sogenanntes Wurzelzertifikat („root certificate“), das Informationen über den Empfänger der Nachricht beinhaltet. Im Falle einer E-Commerce-Website würde dieses Zertifikat auf dem Server hinterlegt und Informationen über den Händler wie Namen, E-Mail-Adresse, einen eindeutigen Namen („distinguished name“) und weitere Angaben zur Website enthalten. Das Zertifikat der Website umfasst den öffentlichen Schlüssel. Wenn Sie nun Daten an die Website senden, werden diese mit dem privaten Schlüssel verschlüsselt. Nur der Websitebetreiber besitzt den entsprechenden Entschlüsselungsschlüssel.

Auf einer Website, die mit einer 256-Bit-Verserschlüsselung gesichert ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Verschlüsselungscode gebrochen wird, äußerst gering. Deshalb ermutigen Webshops, die SSL verwenden, ihre Kunden zum Einkaufen und Bezahlen, weil die Kunden darauf vertrauen können, dass ihre Daten sicher sind.

Die Installation eines Zertifikats ist für die meisten Nutzer ohne die Hilfe von Fachleuten nicht möglich. Beim ICANN-Registrar Secura ist nicht nur das Zertifikat kostenlos, sondern auch die Installation sowie der Support bei der Verlängerung des Zertifikats. Um diese Vorteile nutzen zu können, muss lediglich die Domain zu ICANN Registrar Secura transferiert (https://www.domainregistry.de/ssl-zertifikate.html)werden.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/ssl-zertifikate.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Unternehmen investieren durchschnittlich 10 Prozent ihres IT-Budgets in Cyber-Sicherheit

Aons Bericht zur Cyber-Resilienz 2023 zeigt positive Veränderungen in der Cyber-Reife von Unternehmen

Unternehmen investieren durchschnittlich 10 Prozent ihres IT-Budgets in Cyber-Sicherheit

Thomas Pache, Aon (Bildquelle: Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH)

Aon plc ( NYSE: AON (https://aon.com)), ein international führendes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, hat seinen Bericht zur Cyber-Resilienz 2023 veröffentlicht und unterstreicht damit die Erkenntnis, dass Unternehmen aller Branchen und Umsatzklassen ihren Cyber-Reifegrad im Durchschnitt von „basic“ auf „managed“ verbessert haben. Der Bericht ist ein Leitfaden für Verantwortliche im Cybermanagement, mit denen Risiken vergleichend bewertet werden können, um bessere Entscheidungen zu treffen. Im Fokus stehen dabei unter anderem Lieferketten-, operative, systemische und Reputationsrisiken.

Der internationale Bericht basiert auf Daten von Aon Kunden aus dem Jahr 2022, die unter anderem über die globale Plattform Aon Cyber Quotient Evaluation (CyQu), die Ransomware Supplemental Application von Aon und Aon’s Operational Technology Application erfasst wurden.

Der Report zeigt, dass Cyber-Risiken in jedem Fall ein Thema für die Vorstands- und Geschäftsführungsetage sind. Größere Cyber-Vorfälle können unter anderem den Aktienwert börsennotierter Unternehmen deutlich beeinträchtigen. „Cyber-Sicherheit muss als integraler Bestandteil des Risikomanagements betrachtet werden, denn Häufigkeit und Schwere von Cyber-Bedrohungen und Ransomware-Gefahren nehmen leider zu“, so Thomas Pache, Head of Cyber Solutions DACH bei Aon. „Entsprechend verändert sich auch der Versicherungsmarkt in diesem Bereich rasant. Er ist gekennzeichnet von steigenden Prämien, Selbstbehalten und einer umfangreichen Underwriting-Prüfung seitens der Versicherer.“

Weitere Themen des globalen Aon-Berichts im Überblick

Cyber-Risiken: In den Bereichen Zugangs- und Systemsicherheit, Homeoffice, Anwendungs- und Datensicherheit sowie Zugangskontrolle hat sich die Situation verbessert.

Operative Risiken: Ransomware-Ereignisse gingen in den letzten beiden Quartalen 2022 zwar um 16 Prozent zurück, die Daten aus dem Markt für Cyber- sowie Tech E&O-Versicherungen zeigen jedoch einen Anstieg im ersten Quartal 2023.

Insider-Risiken: Zwei von fünf Unternehmen nennen fehlende Kontrollen im Security Operations Center. Dies unterstreicht den Bedarf an verbesserten Cybersicherheitsmaßnahmen, z.B. den Schutz vor Phishing, das eine der größten Gefahren darstellt.

Systemisches Risiko: Hohe Priorität hat die Bewältigung systemischer Risiken, da sie sich aus dem Einsatz von Technologien in einer vernetzten Welt ergeben. Da sich Cyber-Bedrohungen kontinuierlich verändern, werden die Modelle zur Quantifizierung und Szenarienplanung von Risiken stetig verfeinert. Dies ist notwendig, um das Risikoprofil eines Unternehmens genau zu bestimmen und den erforderlichen Versicherungsschutz ermitteln zu können.

Die wichtigsten Erkenntnisse nach Branchen

Finanzen und Versicherungen: Schadensmeldungen nehmen zu. Ransomware-Schäden sind vom vierten Quartal 2022 bis zum ersten Quartal 2023 um 38 Prozent gestiegen.

Gesundheitswesen: Die Gesamtbewertung des Cyberrisikos für Kunden verbesserte sich auf einer Skala von 1 bis 4 auf 2,8 (vorher: 2,6). 2022 verbesserte sich das Risikoprofil von Kunden im Gesundheitswesen von „basic“ auf „managed“. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen erreichen einen Score von 2,5 oder höher.

Fertigung: Das Risikoprofil für mittelständische Kunden wird im Jahr 2022 auf der Skala mit 2,5 (vorher: 2,2) besser bewertet. Unternehmen dieser Kategorie erreichten mit 0,3 zwar den größten Verbesserungssprung, 56 Prozent von ihnen jedoch nur Bewertungen von weniger als 2,5. International tätige Kunden sowie Unternehmen im Enterprise Commerce schneiden mit 2,8 (vorher 2,7) bzw. 2,7 (vorher 2,6) besser ab. Kleine und mittlere Unternehme (KMU) liegen dagegen mit 2,3 (vorher 2,1) am unteren Ende der Skala. Weltweit ist das Budget, welches für Sicherheit ausgegeben wird, auf 8,5 Prozent des verfügbaren IT-Budgets gestiegen.

„Cyber-Resilienz zu erreichen, ist für jedes Unternehmen – egal aus welcher Branche oder Industrie – eine Herausforderung“, fasst Pache zusammen. „Risiken sollten unbedingt aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus betrachtet und angegangen werden. Dies ist ein wesentlicher Faktor bei der Bewältigung globaler Herausforderungen. Die Beratung durch externe Fachleute kann Unternehmen dabei unterstützen, sowohl finanzielle, betriebliche als auch Reputationsrisiken nachhaltig zu minimieren.“

Zur Studie
Der Bericht beruht auf den Angaben von 2.946 Aon-Kunden weltweit. Die Aon-CyQu-Bewertung (Cyber Quotient Evaluation) ist eine zum Patent angemeldete Analysemethode. Sie basiert auf ISO-Normen und dem Rahmenwerk des National Institute of Standards and Technology, um einheitliche Verfahren zur Risikobewertung zu bieten.

Hier finden Sie den kompletten Cyber Resilienz Report 2023 (https://www.aon.com/2023-cyber-resilience-report/de)

Aon plc (NYSE: AON) steht dafür, Entscheidungen zum Besseren zu gestalten – um das Leben von Menschen auf der ganzen Welt zu schützen und zu bereichern. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten unseren Kunden in über 120 Ländern Beratung und Lösungen, um ihnen die Kompetenz und Zuversicht zu geben, bessere Entscheidungen zum Schutz und Wachstum ihres Unternehmens zu treffen.

Infografiken und Bilder in druckreifer Qualität können unter https://aon.ecco-duesseldorf.de/bilder heruntergeladen werden

Kontakt
Aon Versicerungsmakler Deutschland GmbH
Anja Schmidt
Luxemburger Allee 4
45481 Mülheim an der Ruhr
+49 208 7006-2688
https://www.aon.de

Varonis beschleunigt die sichere Einführung von Microsoft Copilot für Microsoft 365

Integration schafft die Grundlage für eine sichere und konforme Bereitstellung von Microsoft Copilot für Microsoft 365

Varonis beschleunigt die sichere Einführung von Microsoft Copilot für Microsoft 365

Durch die neue strategische Zusammenarbeit mit Microsoft unterstützt Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, Unternehmen bei der sicheren Nutzung von KI. Die Integration hilft gemeinsamen Kunden, die Sicherheit von Microsoft 365-Daten vor, während und nach der Implementierung von Microsoft Copilot für Microsoft 365 kontinuierlich zu bewerten und zu verbessern.

Das Sicherheitsmodell von Copilot für Microsoft 365 basiert auf den bestehenden Microsoft 365-Berechtigungen eines Benutzers, um zu bestimmen, welche Dateien, E-Mails, Chats, Notizen usw. zur Erzeugung von KI-Antworten verwendet werden können. Diese Funktionen zum Schutz von Informationen ermöglichen die Erkennung und den Schutz der Daten sowie die Vermeidung von Datenverlusten. Ergänzend zu den integrierten Datenschutzfunktionen von Microsoft 365 bietet Varonis seinen Kunden weitere Möglichkeiten, das Datensicherheitsmodell des Unternehmens zu managen und zu optimieren, indem es sicherstellt, dass nur die richtigen Personen jederzeit auf sensitive Daten zugreifen können.

Die Varonis Data Security Platform ist auf dem Azure Marketplace erhältlich. Die tiefe Microsoft 365-Integration hilft Sicherheitsverantwortlichen kontinuierlich:

ihre Microsoft 365-Sicherheitslage in Echtzeit zu quantifizieren
Daten (einschließlich KI-generierter Inhalte) in großem Umfang zu erkennen und zu klassifizieren
Microsoft Purview Information Protection-Labels, die für eine effektive Data Loss Prevention (DLP) erforderlich sind, anzuwenden
den Datenzugriff nach dem Least-Privilege-Prinzip durchzusetzen
sensitive Daten zu überwachen und bei abnormalem Verhalten Warnungen zu erhalten
veraltete, risikoreiche Daten (stale data) zu identifizieren und zu archivieren

„IT- und Sicherheitsteams wollen sicherstellen, dass übermäßige Berechtigungen, Freigabelinks und falsch klassifizierte Dateien nicht zu einer unbeabsichtigten Datenexposition führen, wenn sie Microsoft Copilot für Microsoft 365 einsetzen“, erklärt David Bass, Executive VP of Engineering und Chief Technology Officer von Varonis. „Varonis räumt diese Bedenken aus dem Weg, so dass die Nutzer sofort von der Leistungsfähigkeit der KI von Microsoft profitieren können.“

Anat Gil, Partners Lead, Microsoft South-East Europe, ergänzt: „Die Integration von Varonis bietet Kunden die zusätzlichen Sicherheits- und Compliance-Kontrollen, die sie benötigen, um Microsoft Copilot für Microsoft 365 schnell und sicher einzuführen.“

Die Integration ergänzt die nativen Sicherheitsfunktionen von Microsoft und verbessert die Erkennung und Klassifizierung sensibler Daten, die Durchsetzung von DLP-Richtlinien, die Bedrohungserkennung und das Compliance-Management. Darüber hinaus können Sicherheitsteams mit Varonis Athena AI, das auf dem Microsoft Azure OpenAI Service aufbaut, natürliche Sprache nutzen, um detaillierte Untersuchungen und Risikoanalysen durchzuführen.

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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Varonis erweitert DSPM-Fähigkeiten durch umfassende Azure- und AWS-Unterstützung

Datensicherheitsplattform bietet automatisierte Sicherheit für strukturierte und unstrukturierte Daten in Multi-Cloud-Umgebungen

Varonis erweitert DSPM-Fähigkeiten durch umfassende Azure- und AWS-Unterstützung

Mit dem IaaS-Dashboard lässt sich die Cloud-Sicherheitslage einfach überwachen

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, erweitert die IaaS-Abdeckung seiner Datensicherheitsplattform um Cloud-Datenbanken und Objektspeicher in AWS und Azure. Dies ermöglicht eine tiefere Transparenz der Risiken, fortschrittliche Erkennung von Bedrohungen und automatisierte Abhilfemaßnahmen für Multi-Cloud-Umgebungen. Auf diese Weise unterstützt Varonis seine Kunden auf ihrem Weg zu einem effektiven Data Security Posture Management (DSPM).

Die Cloud-native Plattform von Varonis bietet Kunden eine ganzheitliche Datensicherheit für ihren gesamten Datenbestand, ganz gleich, ob die Daten in SaaS-Anwendungen, E-Mails, hybriden Dateispeichern oder Datenbanken gespeichert sind. Die neuesten Erweiterungen helfen Sicherheitsverantwortlichen, kontinuierlich regulierte Daten zu identifizieren, Fehlkonfigurationen und übermäßigen Zugriff zu beheben und Angriffe auf Daten in Diensten wie Azure Blob und AWS S3, RDS und nicht verwalteten Datenbanken in EC2 zu stoppen.

Cloud-Service-Provider (CSPs) hosten ein breites Spektrum an unternehmenskritischen Daten wie medizinische Dokumente, militärische Informationen und unstrukturierte Datensätze, das sie für das Training großer Sprachmodelle (LLMs) nutzen. Falsch konfigurierte oder nicht hinreichend geschützte Cloud-Datenspeicher waren so die Quelle zahlreicher Datenschutzverletzungen, die sensible Daten im Internet preisgaben und Cyberkriminellen Angriffspunkte boten.

„Unternehmen profitieren in hohem Maße von der Flexibilität und Geschwindigkeit, die IaaS den Entwicklern bietet. CISOs benötigen jedoch vollständige Transparenz und Kontrolle über ihre Infrastruktur und – was noch wichtiger ist – über die darin enthaltenen Daten“, sagt Brian Vecci, Field CTO von Varonis. „Mit Varonis können DevOps-Teams schnell arbeiten, während Sicherheitsteams die Möglichkeit haben, sensitive Daten zu kontrollieren, sicherzustellen, dass sie nicht offengelegt werden, und sofort einzugreifen, wenn verdächtige Aktivitäten oder Compliance-Verstöße auftreten.“

Als Microsoft Solutions Partner und AWS Independent Software Vendor fügt Varonis eine entscheidende Sicherheits- und Automatisierungsebene hinzu, die Unternehmen hilft, ihre Cloud-Investitionen zu maximieren. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform ist auf dem Azure Marketplace und dem AWS Marketplace verfügbar.

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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Varonis erweitert Datensicherheitsplattform um generative KI-Fähigkeiten mit Athena AI

KI-basierter Security-Assistent und Suche in natürlicher Sprache steigern Nutzerfreundlichkeit und Effizienz

Varonis erweitert Datensicherheitsplattform um generative KI-Fähigkeiten mit Athena AI

Athena AI bietet sofortigen Kontext und schlägt konkrete nächste Schritte vor

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, erweitert seine KI- und Machine-Learning-Fähigkeiten mit der Einführung von Athena AI, einer neuen generativen KI-Ebene, die sich über die komplette Varonis Data Security Platform erstreckt. Mit Athena AI wird die Art und Weise, wie Sicherheitsteams Daten schützen, grundlegend verbessert – von der Transparenz bis hin zur Umsetzung von Maßnahmen. Durch die Verwendung natürlicher Sprache werden tiefgreifende Untersuchungen und Analysen wesentlich einfacher und effizienter. Auf diese Weise werden Benutzer aller Qualifikations- und Kompetenzstufen zu Security-Spezialisten.

Athena AI bietet derzeit zwei leistungsstarke generative KI-Funktionen:
SOC-Analysen: Die Erkenntnisse und Maßnahmen von Athena AI helfen dem Sicherheitsteam, der Ursache eines Alarms auf den Grund zu gehen, Vorfälle zu beheben und die Umgebung in Rekordzeit proaktiv zu sichern. Athena AI kombiniert Large Language Models (LLMs) mit dem von Varonis erstellten tiefen Kontext zu Daten, Identitäten, Geräten und früheren Alarmen des Unternehmens, um sofort maßgeschneiderte Playbooks für die Reaktion auf Alarme zu erstellen.
Suche in natürlicher Sprache: Athena AI ermöglicht es Nutzern aller Erfahrungsstufen, ihren Explosionsradius mit Varonis zu ermitteln und entsprechend zu reduzieren. Security-Teams erhalten so in Sekundenschnelle präzise Antworten auf Fragen wie „Verfügen wir über Dateien mit Passwörtern, die für jeden im Internet zugänglich sind?“ oder „Welche Benutzer haben auf unsere Gehaltsabrechnungen zugegriffen?“

Athena AI baut auf starker und erprobter KI-Basis auf
Varonis setzt seit mehr als einem Jahrzehnt künstliche Intelligenz ein, um die Sicherheit seiner Kunden mit patentierter, auf maschinellem Lernen basierender Bedrohungserkennung und intelligenter Zugangskontrolle nachhaltig zu verbessern. Die neue generative KI-Ebene baut hierauf auf und steigert die Datensicherheit und Cyberresilienz noch weiter.

„Varonis befindet sich in einer einzigartigen Position. Die von der Lösung gesammelten und analysierten Metadaten sind von unschätzbarem Wert für KI und Automatisierung“, sagt Ed Amoroso, CEO und Gründer von TAG Cyber. „Mit der neuen generativen KI sind die Kunden jetzt in der Lage, ihre Datensicherheitsprobleme noch schneller zu lösen.“

Die neuen Funktionen werden im Rahmen des Abonnements der Cloud-nativen Datensicherheitsplattform von Varonis bereitgestellt und sind ab sofort in einer privaten Vorschau verfügbar. Weitere Informationen finden sich unter www.varonis.com/athena-ai.

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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abtis Company Copilot: Praxistaugliche KI für den Mittelstand mit Schutz der Unternehmensdaten

Neue Lösung von abtis kombiniert fortschrittliche Technologie mit unübertroffener Datensicherheit. Unkompliziert eingerichtet, ist das Tool sofort einsatzbereit, um Routineaufgaben zu automatisieren, Daten zu analysieren oder Texte zu bearbeiten.

abtis Company Copilot: Praxistaugliche KI für den Mittelstand mit Schutz der Unternehmensdaten

KI mit maximalem Datenschutz und Sicherheit bietet der neue abtis Company Copilot.

Pforzheim, 14.11.2023 – abtis, der leidenschaftliche IT-Experte für den Mittelstand, stellt mit dem abtis Company Copilot einen firmeneigenen KI-Assistenten vor. Die maßgeschneiderte Lösung mit ChatGPT-Integration macht Künstliche Intelligenz für mittelständische Unternehmen praxistauglich und sicher.

Mittelständische Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, fortschrittliche KI-Technologien zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ohne dabei die Sicherheit ihrer firmeninternen, sensiblen Daten zu gefährden. Bei der populären Plattform ChatGPT von OpenAI werden die eingegebenen Daten beispielsweise nach außen gegeben und Datenschutz und -sicherheit sind gefährdet. Microsoft bietet mit Azure OpenAI dagegen eine vertrauenswürdige, sichere Umgebung, die speziell darauf ausgerichtet ist, dass die Daten im eigenen Unternehmen verbleiben. Damit lassen sich die Vorteile eines firmeneigenen ChatGPT voll ausschöpfen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen oder mit anderen Herausforderungen und Risiken konfrontiert zu werden, die mit dem Einsatz externer Dienstleister verbunden sind.

Große Konzerne wie Mercedes Benz, DM, Otto oder Hugo Boss machen es vor und entwickeln eigene KI-Chatbots, um die unternehmensinternen Daten für die Mitarbeitenden zu erschließen und von den Vorteilen moderner Technologien zu profitieren, ohne Kompromisse bei der Datensicherheit eingehen zu müssen.

abtis macht die KI-basierte Arbeit mit firmeneigenen Daten nun auch für den Mittelstand möglich. Der abtis Company Copilot nutzt Microsoft Azure als Basis und stellt Kunden damit eine fortschrittliche KI-Technologie bei unübertroffener Datensicherheit zur Verfügung. Dabei benötigt er kein Anlernen und ist – im Gegensatz zur App-Entwicklung der großen Konzerne – schnell ausgerollt und einsatzbereit. Das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelte Tool bietet:

– Datenschutz und DSGVO-Konformität: durch die Nutzung von Microsoft Azure sind alle Daten sicher und DSGVO-konform.
– eine intelligente Chat-Integration: leistungsfähiges ChatGPT in der privaten Cloud. Die Daten verbleiben sicher und geschützt in der eigenen Unternehmensumgebung.
– interaktive Dokumente: Informationen aus PDFs schnell extrahieren und zusammenfassen, ohne das entsprechende Dokument dafür öffnen zu müssen.
– Wissenserschließung: firmeneigene Dokumente, Daten und weitere Ressourcen werden durchsuch- und nutzbar.
– eine mehrsprachige Übersetzung: Unternehmenstexte lassen sich in einer gesicherten Umgebung einfach übersetzen und die Geschäftsreichweite damit erweitern.
– eine effiziente Code-Generierung: erleichtertes Generieren und Überprüfen von SQL- und Python-Code unter dem eigenen Dach für optimierte Arbeitsabläufe.
– eine schnelle und kostengünstige Implementierung: die Einrichtung des Copilots ist unkompliziert und kann ohne großen finanziellen oder zeitlichen Aufwand realisiert werden.

Mit der Anbindung an die Azure OpenAI Service API ist der abtis Company Copilot nicht nur erweiterbar, sondern auch nahtlos integrierbar in bestehende Systeme. Damit wird er zum verlässlichen Partner im täglichen Geschäftsleben, der KI-unterstützt die Arbeit mit firmeneigenen Daten ermöglicht, mit dem Routineaufgaben automatisiert und dadurch die Effizienz im Unternehmen gesteigert werden kann.

„In unseren Webcasts und persönlichen Gesprächen mit unseren Kunden merken wir immer wieder, dass das Interesse an KI-Technologien enorm ist, gleichzeitig aber auch eine große Verunsicherung herrscht – insbesondere was den Schutz der eigenen Unternehmensdaten betrifft“, erklärt Viktor Neugebauer, Senior Business Development Manager bei der abtis GmbH. „Der abtis Company Copilot wurde speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen entwickelt und kann diese Bedenken ausräumen, da er intelligente Technologie ohne Kompromisse bietet.“

Weitere Informationen zum abtis Company Copilot und die Möglichkeit, ein kostenloses Erstgespräch zu buchen, gibt es hier: https://www.abtis.de/azure/produkte/copilot

Mehr über abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand erfahren Sie unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft-Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 200.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Mitglied der Microsoft Intelligent Security Association (MISA), Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland und mit fünf Microsoft-Lösungspartner-Kompetenzen sowie 13 Microsoft Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Cyber Defense Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau mit einem Microsoft Verified MXDR. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Barracuda, Deep Instinct, Rapid7, Semperis u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.

Die abtis Holding AG ist die Muttergesellschaft der abtis Gruppe. Zur Gruppe gehören die abtis GmbH, die progX GmbH, die changeable GmbH und die Ceteris AG. Die abtis GmbH ist der Experte für Microsoft-Technologien und Cyber Security für den Mittelstand. progX bietet innovative Lösungen in den Bereichen IoT, Automatisierung und Digitalisierung. changeable steht für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und begleitet Kunden in Change Management und Adoption. Die Ceteris komplettiert dieses Portfolio mit Business-Intelligence-Lösungen auf höchstem Niveau. Rund 170 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarter), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, Schleich, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine SC Freiburg und VfB Stuttgart sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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Object Storage: „Wir stehen am Anfang einer Welle.“

Wie das Trio ADN, Nugolo und DataCore Daten für die Zukunft absichert

Object Storage: "Wir stehen am Anfang einer Welle."

(Bildquelle: @ Datacore)

Unternehmen müssen heute große Mengen an Daten speichern, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware schützen, über Jahrzehnte revisionssicher aufbewahren und auf Knopfdruck Mitarbeitern, Kunden oder Behörden zur Verfügung stellen können. Diese Anforderungen lassen sich mit herkömmlichen Storage-Ansätzen nicht erfüllen und bedürfen eines kompetenten Partners mit Know-how, wie es der Distributor ADN (http://www.adn.de/) bietet. Sinisa Eisenmann, Geschäftsführer des Schweizer IT-Dienstleisters Nugolo (https://nugolo.ch/), erklärt, warum Object Storage die richtige Antwort ist und weshalb die Nachfrage in den kommenden Jahren stark wachsen wird.
Wer schon einmal versucht hat, 15 oder 20 Jahre alte Digitalfotos zu öffnen, kennt das Problem: Viele Dateien weisen Artefakte auf oder sind gar nicht mehr lesbar. Dieser schleichende Verfall digitaler Daten mag bei Familienfotos traurig sein, im geschäftlichen Umfeld ist er eine Katastrophe: „Sind rechtlich relevante Dokumente beschädigt oder verändert, kann das erhebliche juristische Konsequenzen haben“, erklärt Sinisa Eisenmann, Geschäftsführer des Schweizer IT-Dienstleisters Nugolo. In der Schweiz seien die Anforderungen dabei besonders streng: „Organisationen wie Pensionskassen müssen Dokumente mindestens 150 Jahre unverändert aufbewahren.“

Die Datenqualität ist jedoch nicht das einzige Problem, mit dem Unternehmen zu kämpfen haben. Auch die schiere Masse an Dokumenten überfordert viele. Millionen von Dateien müssen gespeichert, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware geschützt und im Fall der Fälle auch wiedergefunden werden. „Vor allem Kunden aus der Finanzbranche haben früh erkannt, dass klassische Lösungen wie eine Auslagerung auf Band oder Microfiche auf Dauer nicht tragfähig sind“, sagt der Nugolo-Geschäftsführer.

Eisenmann hat sich deshalb bereits vor mehr als 20 Jahren für Object Storage als Speicher-, Backup- und Archivierungslösung entschieden: „Object Storage stellt sicher, dass wir Daten über Jahrzehnte hinweg unverändert aufbewahren können.“ Christoph Kuhn, Distribution Manager CE bei DataCore (https://www.datacore.com/de/) Software, erklärt: „DataCore kann mit ihrem ganzen Produktportfolio die komplette Bandbreite anbieten. Block, File und Object Storage.“
Wie alle DataCore-Produkte ist auch Swarm hardwareunabhängig und lässt sich daher auf jedem Standardserver installieren. „Wir müssen mit dem Kunden nicht darüber diskutieren, welche Hardware er einsetzen soll, sondern können uns auf die viel wichtigeren Fragen nach seiner Strategie und seinen Anforderungen konzentrieren“, erklärt Eisenmann.

Eine Plattform für alles

Einer der großen Vorteile von Object Storage ist laut Eisenmann, dass alle Daten zentral, sicher und unveränderbar gespeichert, mit Metadaten angereichert, jederzeit einfach wiedergefunden und beliebig ausgespielt werden können: „Mit Object-Storage-Lösungen wie Swarm habe ich eine Plattform, die alles bedienen kann.“ Als Beispiel nennt Eisenmann ein Medienhaus, das Videobeiträge produziert: „Man kann alle Filme, die bestimmten Kriterien entsprechen, per Link direkt aus dem Object Storage auf der Webseite zeitlich terminiert veröffentlichen. Nach Ablauf des Links verschwinden die Beiträge automatisch aus dem öffentlichen Bereich, sind aber intern weiter verfügbar.“ Auch Call Center profitieren vom universellen Zugang durch Object Storage: „Ein Agent kann in Sekundenschnelle die Daten eines Kunden finden und ihm per Direktlink zur Verfügung stellen.“

Object Storage ist aber nicht nur für Kunden wie Pensionskassen, Banken oder Medienunternehmen interessant, die sehr hohe Anforderungen an Datenqualität, Sicherheit und Verfügbarkeit stellen. Auch mittelständische Unternehmen profitieren laut Eisenmann von den Vorteilen: „Die meisten kleinen Hotels haben beispielsweise nur einen PC unter dem Schreibtisch. Mit Object Storage können wir dafür sorgen, dass der Kunde seine Daten sicher und unveränderbar ablegen kann. Dabei hat er die volle Freiheit, wo er seine Daten speichern möchte. Egal ob lokal, in unserer Cloud oder in einer Public Cloud – über die S3-Schnittstelle können wir jeden Speicherort nutzen. Es ist alles abgedeckt.“

Unterstützung durch Distribution und Hersteller

Noch seien die Vorteile von Object Storage vielen Kunden nicht bewusst, so Eisenmann weiter: „Hier müssen wir gemeinsam mit Herstellern und Distribution noch viel Aufklärungsarbeit leisten.“ ADN ist dabei eine wichtige Stütze: „Wir tragen die Informationen in den Markt, organisieren mit unseren Partnern Webinare und Veranstaltungen und unterstützen sie im Projekt mit technischer und vertrieblicher Expertise sowie den zahlreichen Fortbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten der ADN Akademie“, sagt Franz Blattmann, Business Development Manager bei ADN. ADN und Nugolo kennen und vertrauen sich schon seit mehr als zehn Jahren: „Für uns war es gar keine Frage, mit welchem Distributionspartner wir zusammenarbeiten wollen“, so Eisenmann.

Fazit: Mit Object Storage zur erfolgreichen Digitalisierung

Die Herausforderungen der Digitalisierung werden nach Ansicht von Eisenmann oft falsch verstanden: „Es geht nicht so sehr darum, welche Hard- und Software ich anschaffe, sondern wie ich mit meinen Daten umgehe“, sagt der Nugolo-Geschäftsführer. „Server und Applikationen kann man jederzeit ersetzen, Daten nicht.“ Blattmann von ADN ergänzt: „Object-Storage-Lösungen wie Swarm können Daten über Jahrzehnte unverändert und revisionssicher aufbewahren, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware schützen und jederzeit wieder auffindbar und zugänglich machen.“ Diese Erkenntnis werde sich langfristig auch bei den Kunden durchsetzen, ist sich Blattmann sicher: „Der Markt ist riesengroß, wir stehen erst am Anfang einer Welle.“

Interessenten, die mehr über Objekt Storage erfahren möchten, melden sich HIER (https://page.adn.de/de-de/datacore).

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2022 lag der Unternehmensumsatz bei über 700 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Sichere Infrastruktur: Finanzdienstleister setzt auf Intares

Hohe Sicherheit, zuverlässige Dienstleistung und kompetenter 24/7 Support geben den Ausschlag

Hamburg, 08. November 2023. Finanzdienstleistungen leben von exakter, zuverlässiger Abwicklung und einer permanent verfügbaren, hochsicheren IT-Dienstleistung. Deshalb setzt die Tierärztliche Verrechnungsstelle in Heide, kurz: TV Heide (https://www.tvheide.de/), auf die IT-Infrastruktur und die Services von Intares (https://intares.de). Das Hamburger Unternehmen ist spezialisiert auf Managed Services und Ecommerce Hosting für Mittelständler.

Wer seine IT-Prozesse auslagert, hat mehrere Vorteile: Hohe Investitionen in eine eigene Infrastruktur fallen weg, ebenso die Personalkosten, die sonst für deren Betrieb und Wartung aufzubringen wären. Hinzu kommt, dass ein guter IT-Dienstleister ständig für höchste Verfügbarkeit seiner Rechnerkapazitäten sorgt, seine Softwareumgebung immer auf aktuellem Stand hält, den gültigen Datenschutzbestimmungen laut DSGVO gerecht wird und zuverlässig vor Cyberangriffen schützt.

TV Heide bietet seit mehr als 90 Jahren Finanzdienstleistungen für Tierärzte in Deutschland. Im Wesentlichen sind dies speziell zugeschnittene Fakturierungs- und Inkassoservices, kombiniert mit attraktiven Vorfinanzierungen. Damit entlastet der Dienstleister tierärztliche Praxen von praxisfremden Aufgaben und versorgt sie mit Liquidität. TV Heide ist registrierter Rechtsdienstleister für das Inkassogeschäft und verfügt über eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Erbringung von Finanzdienstleistungen.

Erfreulich reibungslos

„Unsere Mail- und Web-Server laufen seit vielen Jahren bei Intares“, erklärt TV Heide Geschäftsführerin Susanne Hennig. „Und wir sind sehr zufrieden mit diesem Partner, unsere Geschäftsbeziehung funktioniert erfreulich reibungslos, genauso wie die Services.“ – „Wann immer ein IT-Problem auftaucht, bei Intares erreichen wir jederzeit einen fachlich kompetenten und serviceorientierten Mitarbeiter, der uns quasi aus dem Stand weiterhilft“, ergänzt Jan Carstens, Leiter IT bei TV Heide. „Und wenn wir eine Frage haben, kommt die Antwort in der Regel binnen ein bis zwei Stunden. Sowas erleben Sie bei einem der großen Dienstleister aus Übersee nicht.“

Übrigens: Auch das Content Management System (CMS) von TV Heide kommt von einem Mittelständler, dem E-Business und Softwarespezialisten INS (https://www.ins.de/). „Auch das läuft seit vielen Jahren sehr stabil und ist intuitiv bedienbar“, so Susanne Hennig. „Und was uns durchaus auch wichtig ist: INS informiert uns zuverlässig, wenn es beispielsweise neue gesetzliche Bestimmungen gibt, die wir auf unserer Website zu berücksichtigen haben.“

Mustergültige Dienstleister

Kein Wunder, dass TV Heide auch mit dem Relaunch seiner Website Intares und INS als Partner beibehalten hat. „Beides sind für uns geradezu mustergültige mittelständische Dienstleister, schnell und kompetent, kunden- und serviceorientiert. Genau das brauchen wir, um uns voll und ganz auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren.“
Intares-Chef Bernhard Biedermann: „Viele Mittelständler sind es inzwischen leid, Spielball global ausgerichteter Cloud-Anbieter zu sein. Nicht nur, weil ihre Daten keineswegs sicher vor dem Zugriff Dritter sind. Sondern vor allem auch, weil ein Großkonzern mit vielen Millionen Kunden nie so individuelle Rund-um-die-Uhr-Services bieten kann wie ein mittelständischer Anbieter von Managed Services.“

Mehr Informationen: https://intares.de

Über Intares:
Intares ist seit mehr als 23 Jahren spezialisiert auf Managed Services für den Mittelstand. Das Unternehmen managed IT-Projekte fast jeder Größe und Komplexität und entwickelt Software-Anwendungen für mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Neben Ecommerce-Plattformen und Web-Services hostet Intares auch sensible IT-Anwendungen von BAFIN-zertifizierten Finanzdienstleistern. Außerdem bietet das Unternehmen höchst performante Managed Cloud Services in praktisch allen Ausprägungen.
Die hochsicheren Rechenzentren von Intares sind ausnahmslos in Deutschland angesiedelt. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem der IT-Dienstleister und NSUITE-Anbieter Dr. Ing. Wandrei, Keimling Naturkost und der Airline Personaldienstleister interpersonal. Sitz von Intares ist Hamburg, Geschäftsführer ist Dr. Bernhard Biedermann.

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compacer erhält ISO 27001 Zertifikat

Kunden profitieren von maximaler Datensicherheit und zuverlässigen Prozessen

compacer erhält ISO 27001 Zertifikat

Gärtringen, 7. November 2023 – compacer, etablierter IT-Dienstleister und Softwareanbieter für den zuverlässigen Datenaustausch, kann jetzt belegen, dass die Prozesse und Produkte des Unternehmens den international führenden Standard für Informationssicherheits-Managementsystemen erfüllen – die ISO 27001 Norm.

ISO 27001 definiert die Anforderungen für das Einrichten, Realisieren, Betreiben und Optimieren von Informationssicherheits-Managementsystemen. Darüber hinaus umfasst die Norm die Analyse und Behandlung von Risiken der Informationssicherheit. Im Rahmen der beschriebenen Anforderungen werden die Werte und Wertschöpfungsketten durch passende Sicherheitsmechanismen geschützt. Unternehmen bietet ISO 27001 einen systematisch strukturierten Ansatz, die Integrität der betrieblichen Daten und deren Vertraulichkeit zu schützen. Gleichzeitig stellt sie die Verfügbarkeit der an den Unternehmensprozessen beteiligten IT-Systeme sicher.

Die Vorteile, von denen Kunden und Anwender profitieren, sind vielfältig. So sorgt ISO 27001 für eine kontinuierliche Informationssicherheit, minimiert die Risiken und Schäden in der IT und bildet die Basis einer sicheren Unternehmenskultur, in der klare Abläufe und Verantwortlichkeiten festgelegt werden. Unternehmen, die ISO 27001 zertifiziert sind, minimieren ihre Kosten, können gesetzliche Anforderungen und Kundenwünsche leichter erfüllen und reduzieren ihr Haftungsrisiko. So hilft das Zertifikat jedem Unternehmen, für ein Maximum an IT-Sicherheit und Compliance zu sorgen.

Lumir Boureanu, CEO compacer: „Die Erlangung der ISO 27001 Zertifizierung markiert einen entscheidenden Meilenstein für compacer. Es spiegelt nicht nur unser Engagement für exzellente Sicherheitspraktiken wider, sondern unterstreicht auch den Wert, den wir auf die Sicherheit und das Vertrauen unserer Kunden legen. Mit dieser Zertifizierung sind wir besser positioniert, um unseren Kunden ein noch zuverlässigeres und sichereres Angebot zu präsentieren. Wir glauben, dass dies ein entscheidender Faktor ist, der compacer von anderen unterscheidet und uns erlaubt, kontinuierlich hochwertige Dienstleistungen und Produkte anzubieten, die den anspruchsvollen Anforderungen der heutigen digitalen Landschaft gerecht werden.“

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

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