Scality-Prognosen 2023 – Sicherheitserwägungen werden die Data-Storage-Branche dominieren

Scality-Prognosen 2023 -  Sicherheitserwägungen werden die Data-Storage-Branche dominieren

Scality-Prognosen 2023: Sicherheitserwägungen werden die Data-Storage-Branche dominieren, während die drei „I“ – Intelligenz, Innovation und Integration – sie verändern werden

2023 werden intelligente unstrukturierte Suchfunktionen, „Green Storage“ sowie die Integration von gemanagten Cloud-Services und Objekt-Storage eingeführt, daher wird der Schutz vor Ransomware auch weiterhin ein wichtiges Thema bleiben. Sicherheitsanforderungen werden die Einführung von Open-Source-Storage verlangsamen.

München, Deutschland, 06. Dezember 2022: Scality hat seine Daten-Storage-Prognosen für 2023 bekannt gegeben. Damit endet ein Jahr, in dem Ransomwareangriffe in nie da gewesenem Ausmaß aufgetreten sind und unstrukturierte Daten immer weiter zugenommen haben. Beide Faktoren haben die Arbeit von IT-Teams erschwert, die effiziente Computing-Ressourcen für Unternehmen ausführen müssen. Angesichts des gegenwärtigen Wirtschaftsklimas, das von höheren Kosten und geopolitischer Ungewissheit geprägt ist, befassen sich die Prognosen von Scality mit der Frage, wie sich Lösungen für Big-Data-Storage weiterentwickeln werden, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Dazu gehören auch folgende Überlegungen: Wie wird die Datensicherheit weiterhin eine der wichtigsten Triebkräfte der Storage-Branche bleiben, und wie geben die drei „I“ – intelligente Funktionen, Innovation und Integration – neue Hoffnung für mehr Effizienz und Wirksamkeit in Rechenzentren.

Paul Speciale, Chief Marketing Officer bei Scality, erläutert: „Datensicherheitsaspekte hatten für unsere Kunden schon immer hohe Priorität, doch 2023 werden IT-Verantwortliche jede Lösung, also auch Daten-Storage, nach ihrer Fähigkeit bewerten, Daten vor den zahlreichen Bedrohungen zu schützen. 2022 hat sich die Daten-Storage-Branche weiterentwickelt und nutzt nun die Fortschritte bei KI/ML, Hybrid Clouds und Edge Computing für mehr Datensouveränität und Flexibilität. 2023 wird das Tempo anziehen, damit IT-Teams endlich die schon lange versprochenen Funktionen für einen deutlichen Effizienzschub erhalten.

Datensicherheit:

Sicherheit wird das wichtigste Kriterium beim IT-Kauf sein, auch bei Daten-Storage.
Lieferkettenprobleme und wirtschaftliche Herausforderungen werden Storage-Projekte auch im Jahr 2023 beeinträchtigen – mit Ausnahme derjenigen, die einen nennenswerten ROI für Initiativen zum Schutz vor Ransomware vorweisen können. So können Big-Data-Storage-Lösungen die derzeitigen Lücken bei der mehrstufigen Sicherheit, der Erkennung und der Unveränderbarkeit von Daten mithilfe von Intelligenz schließen. Dies dient dem Schutz vor Ransomware und der schnellen Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs nach einem Angriff. Darüber hinaus werden sich Lösungen, die Ransomwareangriffe mit KI-basierten Funktionen zur Anomalieerkennung aufspüren, in naher Zukunft immer mehr durchsetzen.

Intelligenz:

Unstrukturierte Suchvorgänge werden dank Multi-Cloud-Funktionen und großem Funktionsumfang intelligent.

Kunden benötigen intelligente Datensuchmethoden, um Analysefunktionen und das Mining von Billionen unstrukturierter Datenobjekte, die sie in Objekt-Storage-Lösungen gesammelt haben, zu optimieren. 2022 unternahmen Cloud-Anbieter wie Amazon und andere einen Schritt in die richtige Richtung, indem sie eine Vielzahl von Suchtools und -services einführten. Doch der Bedarf an Intelligenz, mit der Sie den wichtigen „Aha!“-Moment viel schneller erreichen können, ist immer noch nicht gedeckt.

Wir gehen davon aus, dass Such- und Abfragefunktionen in Lösungen für unstrukturierten Daten-Storage im Jahr 2023 ausgereift sein werden. Die Anbieter werden sie in Standard-Zugriffsmethoden integrieren und gleichzeitig Sicherheit und Überwachung der Enterprise-Klasse bieten. Dies wird sich in zweifacher Hinsicht als vorteilhaft erweisen: Zum einen wird die Entwicklung von Anwendungen vereinfacht und zum anderen können Objekt-Storage-Ressourcen als zentrale Lösung für Storage und Abfragen unstrukturierter Daten dienen.

Bösartige Angriffe auf die Softwarelieferkette werden die Open-Source-Einführung verlangsamen.

Malware- und Ransomwareangriffe sind inzwischen so stark verbreitet, dass alle paar Minuten Angreifer in Unternehmenssysteme eindringen – und das weltweit. Jeder Incident kostet Unternehmen Millionen von US-Dollar und beansprucht unzählige IT-Zyklen. Wir sind bereits Zeuge kontaminierter Sicherheit in kommerziellen Softwarelösungen geworden, wie jüngste spektakuläre Angriffe gezeigt haben. Abhängigkeiten von Open-Source-Software werden zu einem immer größeren Bedrohungsfaktor, sodass Unternehmen diese Technologien sorgfältiger evaluieren und prüfen müssen, bevor sie sie in großem Maßstab einsetzen.

Innovation:

Angesichts der drohenden Rezession gewinnen Innovationen im Bereich „Green Storage“ zunehmend an Bedeutung.

Eine immer stärkere Sensibilisierung für den Klimawandel und ein längerer wirtschaftlicher Abschwung treffen hier aufeinander. Diese Kräfte werden Unternehmen dazu veranlassen, ihre IT-Budgets auf Lösungen auszurichten, die durch geringeren Stromverbrauch Einsparungen und einen ROI bei den Betriebskosten erzielen.

Die Daten-Storage-Branche hat sich bereits auf diesen Bereich konzentriert, wie die Green Storage Initiative der Storage Networking Industry Association (SNIA) beweist. Ihr Ziel ist es, Standards für einen geringeren Stromverbrauch von umfangreichen Daten-Storage-Systemen zu erarbeiten. Es werden Angebote auf den Markt kommen, die durch intelligente Ressourcennutzung und den Einsatz neuester Plattformen mit geringer Leistungsaufnahme und hoher Speicherdichte den Stromverbrauch senken. Dies führt zu messbaren Einsparungen beim Stromverbrauch und bei der Kühlung, sodass die Umweltauswirkungen von Storage reduziert werden.

Integration:

Die Integration von gemanagten Cloud-Services und Objekt-Storage wird immer nahtloser werden.

Anwendungsanbieter werden ihre eigenen erweiterten Storage-APIs für verbessertes Monitoring und Reporting, schnellere Performance und optimale Datenplatzierung veröffentlichen. Dies wird von führenden Objekt-Storage-Lösungen aufgegriffen, um noch überzeugendere Lösungen und einen höheren ROI für Enterprise- und mittelständische Kunden in den Bereichen Data Protection (Backup und Schutz vor Ransomware), Big-Data-Analysen und KI/ML zu bieten.

Da Kunden zwar Cloud-ähnliche Storage-Services schätzen, diese aber bevorzugt in ihrer eigenen Rechenzentrumsinfrastruktur nutzen möchten, werden wir zudem zunehmend Partnerschaften zwischen Objekt-Storage-Anbietern und großen OEMs oder Managed Service Providers (MSPs) sehen, um vollständig integrierte Private Cloud S3 Storage as a Service-Angebote bereitzustellen.

Über Scality
Die Scality ® Storage Platform ermöglicht Unternehmen einheitliches Datenmanagement an jedem Speicherort – von Edge zu Core zu Cloud. Unsere marktführende File- und Object Storage-Software wurde entwickelt, um Daten On-Premise sowie in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen jederzeit verfügbar bereitzustellen. Der moderne Ansatz von Scality RING
und ARTESCA zur Verwaltung von Daten im gesamten Unternehmen beschleunigt Business Insights für fundierte Entscheidungen ohne Einschränkungen. Um in einer datengetriebenen Welt wettbewerbsfähig zu bleiben, setzen IT-Entscheider sowie Anwendungsentwickler auf langfristige Investitionen in Scality zum Aufbau zukunftsweisender und anpassungsfähiger Lösungen. Scality ist seit Jahren anerkannter Martkführer durch Gartner und IDC.

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Neuer Report: Vier von fünf Unternehmen verfügen über exponierte Cloud-Daten

Neuer Report: Vier von fünf Unternehmen verfügen über exponierte Cloud-Daten

Neuer Report von Varonis zeigt den Stand der SaaS-Datensicherheit

Im Durchschnitt ist jedes Unternehmen, das über Cloud-Daten verfügt, im Falle einer Datenschutzverletzung einem finanziellen Risiko von 28 Millionen Euro ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der neuer SaaS-Datenrisiko-Report von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS). Dieser untersucht die Herausforderungen, denen sich CISOs beim Schutz von Daten in einem wachsenden Portfolio von SaaS-Anwendungen und -Diensten wie Microsoft 365, Box oder Okta gegenübersehen.

Der Report beleuchtet, wie die schwer zu kontrollierende Zusammenarbeit, komplexe SaaS-Berechtigungen und gefährliche Fehlkonfigurationen (wie Administratorkonten ohne Multi-Faktor-Authentifizierung/MFA) eine erhebliche Menge an Cloud-Daten für Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe anfällig machen. Für den Bericht analysierten die Sicherheitsforscher von Varonis dabei fast 10 Milliarden Cloud-Objekte mit einem Datenvolumen von mehr als 15 Petabytes im Rahmen von Datenrisikobewertungen bei mehr als 700 Unternehmen weltweit.

Die wichtigsten Ergebnisse:
Offene Flanken: 81 Prozent der Unternehmen verfügen über exponierte sensitive Daten in der Cloud.
Besorgniserregendes Cloud-Datenrisiko: In einem durchschnittlichen Unternehmen sind 157.000 sensitive Datensätze durch SaaS-Freigabefunktionen für jeden im Internet zugänglich. Dies entspricht einem Datensicherheitsrisiko in Höhe von 28 Millionen Euro.
Breite interne Datenexposition: Einer von 10 Datensätzen in der Cloud ist für alle Mitarbeitende zugänglich. Dies schafft einen enormen internen Radius, der den potenziellen Schaden bei einem Ransomware-Angriff erheblich vergrößert.
Fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung: Durchschnittlich 4.468 Benutzerkonten ohne aktivierte MFA erleichtern es Angreifern, intern exponierte Daten zu kompromittieren.
Unzureichend geschützte Administratorenkonten: Von den 33 Super-Administratorkonten in einem durchschnittlichen Unternehmen ist bei gut jedem zweiten MFA nicht aktiviert. Durch die Kompromittierung dieser Konten mit weitreichenden Rechten können Angreifer in großem Umfang Daten stehlen, Hintertüren einrichten und verheerende Schäden verursachen.
Undurchsichtige Berechtigungsstrukturen: Ein durchschnittliches Unternehmen verfügt über mehr als 40 Millionen eindeutige Berechtigungen für SaaS-Anwendungen. Dadurch sind Sicherheitsverantwortliche kaum in der Lage, die Cloud-Datenrisiken zu überwachen und entsprechend zu reduzieren.

„Cloud-Sicherheit sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden. Wenn Sicherheitsverantwortliche nicht über die nötige Transparenz verfügen, um SaaS- und IaaS-Anwendungen und -Dienste zu verwalten und zu schützen, können sie kaum sicherstellen, dass vertrauliche Daten nicht entwendet werden“, erklärt Michael Scheffler, Country Manager DACH von Varonis. „Unser Bericht basiert auf 700 Risikobewertungen von SaaS-Umgebungen in Unternehmen und bietet so ein realistisches Bild der aktuellen Situation. Die Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit für CISOs, ihre Cloud-Risiken so schnell wie möglich aufzudecken und zu beheben.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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„Simply Secure“ – unstrukturierte Daten kinderleicht schützen mit Qumulos umfassendem Ansatz zur Datensicherheit

"Simply Secure" - unstrukturierte Daten kinderleicht schützen mit Qumulos umfassendem Ansatz zur Datensicherheit

„Simply Secure“ – unstrukturierte Daten kinderleicht schützen mit Qumulos umfassendem Ansatz zur Datensicherheit

Die Sicherheit der Qumulo File Data Platform wird durch mehrschichtigen Schutz optimiert

München, Deutschland, 14. November 2022: Qumulo, die radikal einfache Art, Daten im Petabyte-Bereich überall zu verwalten, kündigt „Simply Secure“ an, einen mehrschichtigen Ansatz zum Schutz von Daten über mehrere Angriffspunkte hinweg. Die „Simply Secure“-Initiative von Qumulo soll Unternehmen dabei helfen, das Risiko von Geschäftsunterbrechungen zu minimieren und Daten vor Diebstahl oder Verlust mit einer kompletten Suite an Sicherheitsfunktionen zu schützen.

Die beispiellose, kontinuierliche Zunahme von Cyber-Bedrohungen hat schwerwiegende Folgen für Unternehmen: Lösegeldzahlungen in Millionenhöhe, tage- oder wochenlange Betriebsunterbrechungen sowie der potenzielle Verlust wertvoller Datensätze. Und nicht nur das: Cyberangriffe, die als Nachricht an die Öffentlichkeit gelangen, hinterlassen oft einen dauerhaften Imageschaden. Die meisten Unternehmen sind sich des Risikos unzureichender Sicherheitsvorkehrungen bewusst, doch fehlt es vielfach an Zyklen, Zeit sowie dem nötigen Fachwissen, um einen angemessenen Schutz für unstrukturierten Daten aufzubauen.

Qumulo bietet seinen Kunden einen ganzheitlichen Sicherheitsansatz, der es ihnen leicht macht, ihre Daten vor Ransomware-Angriffen, Datendiebstahl und Datenzerstörung zu schützen, und zwar überall: Edge, On-Prem und in der Cloud. Qumulo unterstützt Kunden nicht nur bei der blitzschnellen Wiederherstellung, sondern auch bei der proaktiven Erkennung und Verhinderung von Anomalien. Unternehmen und Endbenutzer können ihre sensiblen Daten rasch und unkompliziert sichern. Kunden erhalten alle zwei Wochen Zugriff auf neue Sicherheitsfunktionen, die vermittels unterbrechungsfreier Software-Upgrades zur Verfügung stehen und den Wert von Qumulo-Clustern dynamisch erhöhen.

„Qumulos Fokus auf radikale Einfachheit hat zur Folge, dass wir einen Sicherheitsansatz gewählt haben, der es den Kunden so einfach wie möglich macht, ihre Daten überall dort zu schützen, wo sie gespeichert sind“, so Kiran Bhageshpur, Chief Technology Officer, Qumulo.

Qumulo entwickelt ständig neue Funktionen und verbessert bestehende, um die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Die neuesten Versionen ergänzen fünf neue Ebenen zur Speichersicherheit, um die Daten optimiert zu schützen, darunter:

Mehrmandanten-VLAN-Isolierung: Unternehmen können jetzt virtuelle lokale Netzwerke (VLANs) verwenden, um administrative Schnittstellen von ihren Dateisystem-Clients zu isolieren. Dies bietet eine zusätzliche Garantie für den Schutz des Netzwerks und trägt gleichzeitig zur Konsolidierung mehrerer Anwendungsfälle auf einem einzigen Cluster bei, was zu potenziellen Kosteneinsparungen führt.

Einmalige Anmeldung und Zugriffstoken: Cluster-Administratoren müssen jetzt keine sensiblen Benutzerkennwörter mehr eingeben, wenn sie sich bei der Administrator-Benutzeroberfläche oder -API von Qumulo anmelden, da Benutzeranmeldeinformationen ein bevorzugtes Ziel für Cyber-Angreifer sind.

NFSv4.1 Kerberos-Authentifizierung & Verschlüsselung: Alle Daten werden verschlüsselt, bevor sie über das Netzwerk übertragen werden, um zu verhindern, dass ein böswilliger Akteur, der die Daten abfängt, sie im Klartext erkennen kann.

FIPS 140-2-Zertifizierung der Qumulo-Verschlüsselung: Kunden, die FIPS-Anforderungen erfüllen müssen, können jetzt unabhängig überprüfen, ob die Data-at-Rest-Verschlüsselung von Qumulo die vom National Institute of Standards and Technology (NIST) festgelegten Standards erfüllt. Kunden, die keine FIPS-Zertifizierung benötigen, können sich darauf verlassen, dass ihre Daten nach den höchsten Standards geschützt sind.

OpenMetrics API: Stellt Telemetriedaten für Überwachungs- und Warnsysteme von Drittanbietern bereit, so dass Unternehmen proaktiv Anomalien erkennen und schnell auf diese reagieren können.

„Vertrauen ist das A und O, wenn es um Sicherheit geht“, so Kathy Ahuja, VP of Information Security, Qumulo. „Aus diesem Grund haben wir mit der FIPS 140-2-Akkreditierung sowie der verbesserten Verschlüsselung ein Sicherheitsniveau geschaffen, das unseren kryptografischen Modulen ein Höchstmaß an Schutz bietet. Unsere Kunden wissen, dass sie ihre Daten Qumulo anvertrauen können. Da Cyberkriminelle ihre eigenen Angriffsstrategien immer weiter ausbauen, sind wir gut darauf vorbereitet, unsere Sicherheitsmaßnahmen zu optimieren, um der Komplexität dieser Angriffe jederzeit gerecht zu werden und sie abzuwehren.“

Qumulo ist der Marktführer im Bereich „Software-Defined File-Storage“ und unterstützt datengestützte Transformationen. Die hochleistungsfähige „Filedata-Plattform“ bietet eine erhebliche Vereinfachung des Datenmanagements in hybriden Umgebungen – mit dynamischer Skalierbarkeit, Echtzeit-Analysen und einem fortschrittlichen API. Fortune-500-Unternehmen, globale Film- und Animationsstudios sowie einige der größten Forschungseinrichtungen verwalten ihre sämtlichen Filedaten mit Qumulo.

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„Simply Secure“ – unstrukturierte Daten kinderleicht schützen mit Qumulos umfassendem Ansatz zur Datensicherheit

"Simply Secure" - unstrukturierte Daten kinderleicht schützen mit Qumulos umfassendem Ansatz zur Datensicherheit

„Simply Secure“ – unstrukturierte Daten kinderleicht schützen mit Qumulos umfassendem Ansatz zur Datensicherheit

Die Sicherheit der Qumulo File Data Platform wird durch mehrschichtigen Schutz optimiert

München, Deutschland, 14. November 2022: Qumulo, die radikal einfache Art, Daten im Petabyte-Bereich überall zu verwalten, kündigt „Simply Secure“ an, einen mehrschichtigen Ansatz zum Schutz von Daten über mehrere Angriffspunkte hinweg. Die „Simply Secure“-Initiative von Qumulo soll Unternehmen dabei helfen, das Risiko von Geschäftsunterbrechungen zu minimieren und Daten vor Diebstahl oder Verlust mit einer kompletten Suite an Sicherheitsfunktionen zu schützen.

Die beispiellose, kontinuierliche Zunahme von Cyber-Bedrohungen hat schwerwiegende Folgen für Unternehmen: Lösegeldzahlungen in Millionenhöhe, tage- oder wochenlange Betriebsunterbrechungen sowie der potenzielle Verlust wertvoller Datensätze. Und nicht nur das: Cyberangriffe, die als Nachricht an die Öffentlichkeit gelangen, hinterlassen oft einen dauerhaften Imageschaden. Die meisten Unternehmen sind sich des Risikos unzureichender Sicherheitsvorkehrungen bewusst, doch fehlt es vielfach an Zyklen, Zeit sowie dem nötigen Fachwissen, um einen angemessenen Schutz für unstrukturierten Daten aufzubauen.

Qumulo bietet seinen Kunden einen ganzheitlichen Sicherheitsansatz, der es ihnen leicht macht, ihre Daten vor Ransomware-Angriffen, Datendiebstahl und Datenzerstörung zu schützen, und zwar überall: Edge, On-Prem und in der Cloud. Qumulo unterstützt Kunden nicht nur bei der blitzschnellen Wiederherstellung, sondern auch bei der proaktiven Erkennung und Verhinderung von Anomalien. Unternehmen und Endbenutzer können ihre sensiblen Daten rasch und unkompliziert sichern. Kunden erhalten alle zwei Wochen Zugriff auf neue Sicherheitsfunktionen, die vermittels unterbrechungsfreier Software-Upgrades zur Verfügung stehen und den Wert von Qumulo-Clustern dynamisch erhöhen.

„Qumulos Fokus auf radikale Einfachheit hat zur Folge, dass wir einen Sicherheitsansatz gewählt haben, der es den Kunden so einfach wie möglich macht, ihre Daten überall dort zu schützen, wo sie gespeichert sind“, so Kiran Bhageshpur, Chief Technology Officer, Qumulo.

Qumulo entwickelt ständig neue Funktionen und verbessert bestehende, um die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Die neuesten Versionen ergänzen fünf neue Ebenen zur Speichersicherheit, um die Daten optimiert zu schützen, darunter:

Mehrmandanten-VLAN-Isolierung: Unternehmen können jetzt virtuelle lokale Netzwerke (VLANs) verwenden, um administrative Schnittstellen von ihren Dateisystem-Clients zu isolieren. Dies bietet eine zusätzliche Garantie für den Schutz des Netzwerks und trägt gleichzeitig zur Konsolidierung mehrerer Anwendungsfälle auf einem einzigen Cluster bei, was zu potenziellen Kosteneinsparungen führt.

Einmalige Anmeldung und Zugriffstoken: Cluster-Administratoren müssen jetzt keine sensiblen Benutzerkennwörter mehr eingeben, wenn sie sich bei der Administrator-Benutzeroberfläche oder -API von Qumulo anmelden, da Benutzeranmeldeinformationen ein bevorzugtes Ziel für Cyber-Angreifer sind.

NFSv4.1 Kerberos-Authentifizierung & Verschlüsselung: Alle Daten werden verschlüsselt, bevor sie über das Netzwerk übertragen werden, um zu verhindern, dass ein böswilliger Akteur, der die Daten abfängt, sie im Klartext erkennen kann.

FIPS 140-2-Zertifizierung der Qumulo-Verschlüsselung: Kunden, die FIPS-Anforderungen erfüllen müssen, können jetzt unabhängig überprüfen, ob die Data-at-Rest-Verschlüsselung von Qumulo die vom National Institute of Standards and Technology (NIST) festgelegten Standards erfüllt. Kunden, die keine FIPS-Zertifizierung benötigen, können sich darauf verlassen, dass ihre Daten nach den höchsten Standards geschützt sind.

OpenMetrics API: Stellt Telemetriedaten für Überwachungs- und Warnsysteme von Drittanbietern bereit, so dass Unternehmen proaktiv Anomalien erkennen und schnell auf diese reagieren können.

„Vertrauen ist das A und O, wenn es um Sicherheit geht“, so Kathy Ahuja, VP of Information Security, Qumulo. „Aus diesem Grund haben wir mit der FIPS 140-2-Akkreditierung sowie der verbesserten Verschlüsselung ein Sicherheitsniveau geschaffen, das unseren kryptografischen Modulen ein Höchstmaß an Schutz bietet. Unsere Kunden wissen, dass sie ihre Daten Qumulo anvertrauen können. Da Cyberkriminelle ihre eigenen Angriffsstrategien immer weiter ausbauen, sind wir gut darauf vorbereitet, unsere Sicherheitsmaßnahmen zu optimieren, um der Komplexität dieser Angriffe jederzeit gerecht zu werden und sie abzuwehren.“

Qumulo ist der Marktführer im Bereich „Software-Defined File-Storage“ und unterstützt datengestützte Transformationen. Die hochleistungsfähige „Filedata-Plattform“ bietet eine erhebliche Vereinfachung des Datenmanagements in hybriden Umgebungen – mit dynamischer Skalierbarkeit, Echtzeit-Analysen und einem fortschrittlichen API. Fortune-500-Unternehmen, globale Film- und Animationsstudios sowie einige der größten Forschungseinrichtungen verwalten ihre sämtlichen Filedaten mit Qumulo.

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Datenklassifizierung von Varonis jetzt mit Secrets Discovery

Neue Funktionen erkennen private Schlüssel, Verschlüsselungszertifikate, API-Schlüssel und Authentifizierungs-Tokens in Dateien, Quellcode und Logs

Datenklassifizierung von Varonis jetzt mit Secrets Discovery

Auswahl, welche Arten von Secrets in Cloud-Datenspeichern entdeckt werden sollen.

Mit der steigenden Cloudnutzung und immer schnelleren App-Entwicklung können Secrets, also vertrauliche Informationen wie API-Keys oder Passwörter, fast überall landen und geistiges Eigentum, Quellcode und kritische Infrastrukturen preisgeben. Entsprechend sind offene Secrets zunehmend für verheerende Datenschutzverletzungen verantwortlich. Die neuen Datenklassifizierungs-Möglichkeiten von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), dem Spezialisten für datenzentrierte Cybersicherheit, identifizieren exponierte Secrets, die den Zugang zu geschäftskritischen Ressourcen ermöglichen, und schaffen so die Grundlage, diese Risiken zu beseitigen.

Varonis kann jetzt automatisch Secrets aufspüren, auch wo man sie am wenigsten erwartet, die Gefahren beseitigen sowie anomales Zugriffsverhalten erkennen und stoppen. Durch das Untersuchen von Quellcodedateien und Speicherorten wie Windows, Microsoft 365, Box, AWS, Google Drive oder Salesforce identifiziert Varonis unsachgemäß gespeicherte Secrets, wie beispielsweise hartcodierte private Schlüssel und Anmeldedaten oder solche, die in Log-Dateien enthalten sind.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Varonis ermöglicht Vergleich und Analyse von Salesforce-Berechtigungen mit nur einem Klick

Neue Funktionen für Salesforce-Administratoren verbessern die Salesforce-Sicherheit und sparen zusätzlich Zeit

Varonis ermöglicht Vergleich und Analyse von Salesforce-Berechtigungen mit nur einem Klick

Varonis für Salesforce ermöglicht den schnellen Vergleich von Salesforce-Berechtigungen

Varonis Systems (https://www.varonis.com/de/), Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, ermöglicht ab sofort Salesforce-Administratoren den Vergleich und die Analyse von Berechtigungen mit nur einem Klick. Die neuen Funktionen erweitern die Salesforce-Sicherheits- und Compliance-Lösung von Varonis, die Kunden dabei hilft, riskante Fehlkonfigurationen zu erkennen, sensitive Daten zu identifizieren und interne sowie externe Bedrohungen für SaaS-Daten aufzudecken.

Salesforce-Administratoren spielen mittlerweile eine Schlüsselposition bei der Erschließung neuer und dem Ausbau bestehender Geschäfte. Dabei müssen sie die reibungslose Durchführung der entsprechenden Prozesse gewährleisten. Allerdings kann die Beantwortung scheinbar einfacher Fragen wie „Wer hat Zugriff auf unsere sensitiven oder kritischen Daten in Salesforce?“ oder „Warum kann ich nicht auf die Datensätze zugreifen, die ich für meine Arbeit benötige?“ Stunden dauern, wenn man nur die nativen Salesforce-Funktionen verwendet.
Varonis für Salesforce bietet neue Analyse- und Vergleichsfunktionen für Berechtigungen, die Salesforce-Administratoren viel Zeit sparen und ihnen helfen, schnell und proaktiv auf Störungen des Geschäftsbetriebs und Probleme der Datenexposition zu reagieren. Sie sind so in der Lage, die Berechtigungen mehrerer Benutzer zu vergleichen, um Ähnlichkeiten oder Unterschiede schnell zu erkennen. Hierfür analysiert Varonis jede Möglichkeit, mit der Benutzer in Salesforce Berechtigungen erhalten, sei es über Profile, Rollen oder Berechtigungssätze. Die tatsächlichen Berechtigungen werden für jeden Benutzer zusammengefasst. Auf diese Weise können Administratoren zentral und granular erkennen, worauf ein Benutzer zugreifen kann, und einen Zero-Trust-Datenzugriff durchsetzen.
Varonis für Salesforce ist ein Bestandteil von Varonis DatAdvantage Cloud. Die agentenlose, Cloud-native SaaS-Lösung deckt mehrere Salesforce-Mandanten sowie andere wichtige SaaS-Anwendungen wie Google Drive, Box, AWS, Okta, GitHub, Jira, Slack und Zoom ab.
Die Installation von Varonis für Salesforce dauert nur wenige Minuten und bietet sofort tiefen Einblick in den Bereich der Datensicherheit. Mit einer kostenlosen SaaS-Datenrisikobewertung lassen sich zudem die Sicherheitslage bewerten und Ansätze zur Reduzierung der Risiken und der Datenexposition erkennen. Weitere Informationen zu den neuen Funktionen finden sich auch im entsprechenden Blog-Beitrag (https://www.varonis.com/blog/compare-salesforce-user-permissions-with-ease) von Varonis.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Pandemie beflügelt Trend zum dezentralen Arbeiten

Mit dem IT-Boom steigt das Risiko

Pandemie beflügelt Trend zum dezentralen Arbeiten

(Bildquelle: ownChat.de)

Der Trend zum dezentralen Arbeiten hat mit der Corona-Pandemie einen deutlichen Schub erfahren. Während vor der Krise lediglich vier Prozent der Beschäftigten in Deutschland von Zuhause aus arbeiteten, erreichte der Anteil während des ersten Lockdowns im April 2020 mit rund 30 Prozent einen vorläufigen Höhepunkt. Was von vielen Beschäftigten als Erleichterung empfunden wird, stellt für Firmen und speziell IT-Verantwortliche jedoch eine beträchtliche Herausforderung dar. Denn der Trend zum dezentralen Arbeiten stützt sich auf vernetzte Informationssysteme und bringt damit nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken.

„Ein wesentlicher Schwachpunkt bei der Online-Kommunikation liegt in der Unterscheidung zwischen privatem und beruflichem Gebrauch“, erläutert Mike Gahn, Geschäftsführer der IT-Schmiede ownSoft mit Sitz in Köln. So gehört eine zumindest sporadische Präsenz auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram längst zur Normalität. Noch deutlicher ist die Akzeptanz von Messenger-Diensten, über die sich Einzelpersonen und Gruppen per Text, Video oder Sprachnachricht untereinander austauschen. Laut Bundesnetzagentur nutzen 83 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Messenger, in der Altersgruppe 16 bis 34 Jahre war die Verbreitung im Jahr 2020 mit 98 Prozent so gut wie flächendeckend.

Zwei von drei Firmen nutzen Messenger-Dienste

Auch im betrieblichen Alltag setzt sich die Verwendung von Messenger-Diensten immer mehr durch. Lag der Anteil im Jahr 2018 noch bei 37 Prozent, gaben laut Branchendienst Bitkom im Jahr 2020 bereits 66 Prozent der Firmen an, Messenger-Dienste für die interne und externe Kommunikation zu nutzen.

Beim privaten Gebrauch von Messenger-Diensten liegen Aspekte wie Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre weitgehend im Entscheidungsbereich des Einzelnen. Bei der beruflichen Nutzung unterliegen die Firmen jedoch strengen Vorgaben, die sicherstellen sollen, dass personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse geschützt und geeignete Vorkehrungen gegen Hackerangriffe installiert sind.

„Grundsätzlich sind Unternehmen bei ihrer Kommunikationsgestaltung rechtlich dazu verpflichtet, ein angemessenes Datenschutzniveau umzusetzen“, betont Mike Gahn. Für den Umgang mit personenbezogenen Daten definiert die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, enge Grenzen.

Firmen in der Verpflichtung

Bei sensiblen Firmeninformationen setzt bereits die Definition des Geschäftsgeheimnisses geeignete Geheimhaltungsmaßnahmen voraus. Und in der Auswahl der beruflich verwendeten Tools und Apps sind die Mitarbeitenden keineswegs frei, sondern die Firmen verpflichtet, geeignete Programme auszuwählen und eine gesetzeskonforme Nutzung zu gewährleisten. Bei Verstößen drohen Bußgelder im zweistelligen Millionenbereich beziehungsweise von bis zu vier Prozent des Vorjahresumsatzes.

Auch wenn einige wenige große Player den Markt beherrschen: Die betriebliche Nutzung von Messengern muss nicht mit datenschutzrechtlichen und sicherheitstechnischen Risiken verbunden sein. „Es gibt keine Notwendigkeit, dass ein Messenger Daten im Ausland speichert, sie sammelt und womöglich sogar zu Nutzerprofilen zusammenfügt“, betont Mike Gahn. So wurde der von ownSoft entwickelte Messenger „ownChat“ speziell auf die hohen Anforderungen im Bereich der Sozialberufe in Deutschland zugeschnitten.

„Es ist ein enormer Vorteil, wenn Dienstleister und Klient:innen in einem geschützten digitalen Raum vertraulich miteinander kommunizieren können“, fasst Gahn die Erfahrungen von Kund:innen zusammen. „Geeignete Tools gibt es. Entscheidend ist, dass Firmen wie Mitarbeitende den Unterschied zwischen privater und beruflicher Nutzung erkennen und das eine sauber und konsequent vom anderen trennen.“

www.ownsoft.de ownChat (https://www.ownchat.de)
ownSoft GmbH (https://www.ownsoft.de)

Das Unternehmen ownSoft mit Sitz in Köln bietet maßgeschneiderte Software für Unternehmen, Behörden und Organisationen an. ownChat ist eine Messaging-Lösung von der ownSoft GmbH für Unternehmen und Organisationen mit besonderem Fokus auf Datenschutz.

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ownsoft GmbH
Mike Gahn
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Richtige Datenschutz-Strategie spart Millionen US-Dollar

Forrester-Studie bescheinigt deutscher Lösung einen Return-on-Investment von über 300 Prozent

Richtige Datenschutz-Strategie spart Millionen US-Dollar

(Wiesbaden, im Juli 2022) Das Wachstum von Unternehmen steht heute mehr denn je in direkter Beziehung zur Qualität der Daten, die sie verarbeiten und verwalten. Dabei kann es sich um sensible geistige Eigentumsrechte, Geschäftsgeheimnisse oder streng regulierte Kundeninformationen handeln. In allen Fällen ist der Schutz dieser Daten vor Cyber-Kriminellen oder vor dem Risiko eines versehentlichen Datenverlusts von entscheidender Bedeutung. Auch ein schwerwiegender Verstoß gegen Datenschutzverordnungen kann Geldstrafen in Millionenhöhe, dazu Rufschädigung, Rechtsberatungs- und IT-Kosten und viele weitere negative Auswirkungen mit sich bringen. Und je weiter die Digitale Transformation voranschreitet und Unternehmen ihre digitale Infrastruktur ausbauen, desto größer werden die Risiken eines solchen Datensicherheitsvorfalls.

Total Economic Impact der Datensicherheit
Aus all diesen Gründen sehen Experten in einer datenzentrierten Sicherheitslösung die größten Vorteile. Das internationale Marktforschungs- und Beratungsinstitut Forrester Research, mit Hauptsitz in Cambridge/Boston (USA), hat nun im Auftrag der comforte AG in einer Total Economic Impact™ -Studie untersucht, inwieweit diese Annahme zutrifft und welchen Nutzen und Mehrwert Unternehmen aus einer solchen Lösung ziehen können.

Auf der Basis eines ausführlichen Interviews mit einem globalen comforte-Kunden und einer sorgfältigen Branchenanalyse zeigt die Studie, dass Unternehmen von Vorteilen in Höhe von über 26 Millionen US-Dollar und einem ROI von über 300 % profitieren könnten, sofern sie tatsächlich auf eine datenzentrierte Sicherheitslösung setzen.

So lassen sich insbesondere die mit einem potenziellen Datenschutzverstoß verbundenen Kosten reduzieren. Auch die Vereinfachung der Sicherheitsumgebung, die Verbesserung von Compliance und Audits sowie die Steigerung der geschäftlichen Flexibilität sorgen für eine enorme Kostenentlastung.

In dem untersuchten Fall war etwa bislang pro Filiale ein individuelles Netzwerk installiert, um damit die erfassten Daten zu schützen und vom restlichen Netzwerk zu separieren. Mit der Tokenisierung der Daten durch comforte konnte die Sicherheitsarchitektur wesentlich vereinfacht werden. Insgesamt ergab sich allein aus dieser Maßnahme eine Einsparung von über 16,8 Millionen US-Dollar.

Darüber hinaus sieht Forrester Einsparpotentiale durch die
– Verringerung der finanziellen Auswirkungen einer Datenpanne,
indem gestohlene Daten für Hacker unbrauchbar gemacht werden (5,4 Mio. US-Dollar);
– Abschaffung veralteter Sicherheitslösungen wie Verschlüsselungsprodukte, die nicht angemessen skaliert werden können (3,2 Mio. US-Dollar);
– Vereinfachung der Prüfung und Einhaltung von Vorschriften, indem etwa Daten aus dem Geltungsbereich von PCI DSS,
einem Regelwerk zur Abwicklung von Kreditkartentransaktionen, herausgenommen werden (1 Mio. US-Dollar).

Tangible und intangible Vorteile
Diese quantifizierbaren Vorteile summieren sich auf 26,4 Mio. US-Dollar, was in dem speziellen Fall einen Kapitalwert von 19,9 Mio. US-Dollar und einen ROI von 305 % ergab.

Solche Ergebnisse macht comforte mit einer einzigen Plattform möglich, die die kontinuierliche Erkennung, Klassifizierung, den Schutz und die Überwachung von Daten bietet – unabhängig davon, wo sie sich im Unternehmen befinden. Mithilfe von Best-Practice-Techniken wie formatbewahrender Verschlüsselung und Tokenisierung erhalten Unternehmen so die Gewissheit, dass ihre „Daten-Juwelen“ vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.

Forrester benennt überdies auch einige nicht quantifizierbare Vorteile, wie etwa erhöhte geschäftliche Flexibilität durch schnellere Bereitstellung neuer Geschäftsdienste und-anwendungen, die keine strengen Konformitätsprüfungen erfüllen müssen. Dazu zählen die Research-Experten auch eine höhere Transaktionsgeschwindigkeit, da comforte es Unternehmen ermöglicht, die Anzahl der eingesetzten Sicherheitstools und die Reibungsverluste zwischen diesen zu minimieren wie auch eine geringere Arbeitsbelastung der internen Teams aufgrund einfacherer Prüfverfahren.

Den eigenen ROI selbst berechnen
Der Forrester-Studie basiert auf der soliden Grundlage einer intensiven Kundenbefragung und berechnet auf dieser Basis die Art von Einsparungen, die comforte-Kunden erzielen können. Der Umfang dieser Einsparungen ist jedoch von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Comforte bietet daher auf seiner Website einen Data Security Platform ROI Estimator. Dabei handelt es sich um ein interaktives Modell, das auf dem Forrester-Bericht basiert. Durch die Beantwortung einiger weniger, einfacher Fragen erstellt das Tool automatisch eine erste Schätzung der wirtschaftlichen Auswirkungen für jedes noch so spezifische Geschäftsumfeld.

Preisgekrönte Lösungen für weltweite Kunden
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Wiesbaden. Mit seinen Sicherheitslösungen hat sich comforte zu einem der Marktführer, einem Hidden Champion der Cyber Security entwickelt, da sich die Sicherheitsplattform nahtlos in die großen Cloud-Anbieter und konventionellen Kernsysteme integrieren lässt.

Dafür wurde comforte mehrfach ausgezeichnet, so etwa als Globee Awards Grand Winner der Cyber Security Global Excellence Awards 2021 sowie als Gewinner der Cyber Security Excellence Awards 2020. Diese Auszeichnung ging auch in diesem Jahr 2022 wieder an comforte – und das gleich dreimal: als beste Data Security Company, für die beste Data Security Plattform und für die beste Security Plattform. Damit setzte sich das Unternehmen gegenüber rund 900 Einreichungen durch.

Die Hessen gewannen überdies Global Excellence Gold von Info Security Products Guide 2020 und den Award for Excellence 2020 des PCI Security Standards Council, das Lösungen auszeichnet, die die Sicherheit von Kunden- und Kontodaten im Zahlungsverkehr erhöhen.

Insbesondere Kunden aus dem Finanzbereich vertrauen daher darauf. Dazu gehören vier der zehn weltgrößten Zahlungsdienste, drei der größten Kreditkartenanbieter weltweit und rund 30 der weltgrößten Banken. Aber auch im Consumer-Bereich, in dem die Vielzahl, die Qualität und damit auch die Sicherheit der Kundendaten über Wachstumsentwicklungen entscheidet, ist comforte eine feste Größe: drei der weltgrößten Retailer setzen auf comforte-Lösungen. Insgesamt zählt das Unternehmen über 500 Kunden weltweit.

Die comforte AG ist ein deutsches Technologie-Unternehmen, das international erfolgreich softwarebasierte Lösungen zum Schutz von Daten anbietet. U.a. sind 3 der Top-5-Kreditkartenunternehmen weltweit Kunden von comforte und gemessen an deren Marktanteil werden rund 60 % aller globalen Kreditkartenzahlungen durch comforte-Lösungen geschützt. Diese Lösungen sind in allen Branchen einsetzbar. Zu den wichtigsten Kunden der Wiesbadener Spezialisten zählen Finanzdienstleister, Versicherungen, Retailer sowie Gesundheitsunternehmen. Rund 30 der weltweit größten Banken und 3 der weltweit größten Retailer gehören zu den insgesamt rund 500 Kunden. comforte erzielt rund zwei Drittel seiner Umsätze in den USA. Dort sichert die comforte AG insbesondere die Daten von IBM, Visa und Mastercard.

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Potenziale für den Channel: DATA-NG ist neuer Varonis Certified Delivery Partner

Channel und Endkunden profitieren von umfangreichen Leistungen und deutschsprachigem Support und Schulungen

Potenziale für den Channel: DATA-NG ist neuer Varonis Certified Delivery Partner

Holger Niermann, Geschäftsführer der DATA-NG, und Thomas Plein, Channel Manager von Varonis

Der IT-Infrastrukturexperte DATA-NG ist neuer Varonis Certified Delivery Partner (VCDP). Als exklusiver Installationspartner bietet DATA-NG Endkunden und dem Channel sämtliche Post-Sales-Services, um das Beste aus den eingesetzten Lösungen zu holen. VCDPs decken auf diese Weise einen vollständigen Hersteller-Support ab und schließen so potenzielle Lücken auf der Channel-Seite. Dadurch sind Partner in der Lage, auch Projekte zu stemmen, die sie allein nicht umsetzen könnten, und ihren Kunden einen erheblichen Mehrwert zu bieten, etwa im Bereich Migration, Datenschutz oder Berechtigungskonzepte.

„Die weltweite Anzahl zertifizierter Delivery-Partner ist sehr begrenzt, da wir an diese sehr hohe Anforderungen in Bezug auf Engagement, Commitment, Produkt- und Branchenkenntnisse stellen“, erklärt Thomas Plein, Channel Manager von Varonis. Diese strategischen Partner werden von Varonis gezielt ausgewählt und müssen eine komplette Zertifizierung durchlaufen, die eine mehrmonatige, sehr anspruchsvolle Schulung inklusive Lab-Training umfasst. Nur so sind sie als echte Spezialisten in der Lage, wie interne Sales Engineers oder Post-Sales-Mitarbeitende Dienstleistungen wie die Unterstützung bei der Installation sowie nötige Konfigurationen oder Integrationen komplett und kompetent durchzuführen. „DATA-NG verfügt über ein enormes Know-how und ein ideales Portfolio in den Bereichen Infrastruktur, Migration und Datenmanagement. DATA-NG bietet Services, die weit über die Installation und Implementierung hinausgehen, aber in größeren Projekten unsere Lösungen sinnvoll ergänzen, etwa bei Fragen des Datenschutzes und der Compliance. Damit schafft DATA-NG einen echten Mehrwert sowohl für Kunden als auch für Channel-Partner, die sich auf DATA-NGs Expertise verlassen können.“

„Varonis setzt mit seinem datenzentrierten Ansatz viele Anforderungen unserer Kunden in Bezug auf Compliance und Datensicherheit um und deckt so viele Bereiche ab, die immer stärker an Bedeutung gewinnen“, sagt Holger Niermann, Geschäftsführer der DATA-NG. „Durch unsere Expertise im Bereich der Migration, Schnittstellen (wie etwa Anpassungen von NetApp) sowie dem Datenschutz können wir nicht nur den Endkunden, sondern auch dem Channel einen echten Mehrwert bieten. Wir sehen uns dabei als Unterstützung und Ergänzung des Channels: Wir arbeiten mit den Varonis-Partnern schon in der Projektphase auf Augenhöhe zusammen, identifizieren Potenziale und setzen Projekte gemeinsam um. Dabei bleiben die Partner selbstverständlich bis in den Post-Sales-Bereich in den Projekten.“

Vorteile für den Channel:
Niedrige Hürden auch bei größeren Projekten
Realisierung umfassender und ganzheitlicher Projekte
Deutschsprachige Installation, Schulungen und Support
Mehrwert durch zusätzliche Angebote und Services wie Gutachten, Konzepte und deren Umsetzung

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Alpha Serve präsentiert Power BI Connector für ServiceNow

Alpha Serve präsentiert Power BI Connector für ServiceNow

Alpha Serve präsentiert als ServiceNow Technologiepartner seine erste App im ServiceNow Store

Alpha Serve hat den Power BI Connector entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen ihrer wertvollen ServiceNow-Informationen als Datenquelle zu Power BI hinzufügen um die für ihre spezifischen Business-Reporting-Anforderungen verwenden zu können.

Microsoft Power BI ist ein leistungsstarkes Tool zur Datenvisualisierung, mit dem Unternehmen die Integration aller benötigten Datenquellen zur weiteren Analyse und Berichterstattung beschleunigen. Die mit dem Tool erhaltenen Erkenntnisse helfen, intelligente und robuste Geschäftsentscheidungen zu entwickeln und umzusetzen.

ServiceNow wiederum ist eine umfassende Cloud-Plattform, die IT-Unternehmen hilft, digitale Workflows für ihre Geschäftsabläufe zu verwalten. Sie kombiniert viele Lösungen, einschließlich derer für Automatisierung, Analyse, Ressourcenmanagement, usw., und ermöglicht die Verbindung von Personen, Funktionen und Systemen im gesamten Unternehmen, und so werden Produktivität, Kosten und Belastbarkeit optimiert.

Die App ermöglicht es Benutzern, ServiceNow-Daten zur weiteren Verarbeitung in Power BI zu exportieren, sowie ServiceNow mit Power Query für komplexe Berichte zu anderen Datenquellen hinzuzufügen. Power BI Connector verfügt über erweiterte Filteroptionen für präzisere und relevantere Informationen und sorgt für eine sichere Datenfreigabe, indem Berechtigungen und Zugriff festgelegt werden. Es ist einfach zu bedienen und erfordert keine zusätzlichen Kenntnisse oder Programmierkenntnisse. Professioneller technischer Support ist ebenfalls verfügbar, um Benutzern zu helfen, das Beste aus dem Tool herauszuholen.

Es wird besonders für Datenanalysten und agile Teams nützlich sein, die ein konsolidiertes Reporting über alle Geschäftsfunktionen benötigen.

„Wir haben unsere Linie erweitert und freuen uns, eine neue BI-Integrationslösung vorzustellen – Power BI Connector. Das Plugin verbindet ServiceNow mit Microsofts leistungsstärkster Business Intelligence Plattform Power BI. Wir haben festgestellt, dass IT-Unternehmen Dutzende von Produkten in ihrer täglichen Routine verwenden, um den Workflow zu verwalten, sie sind ständig auf der Suche nach Anwendungen, die alle ihre Tools verbinden, um für eine effektive Produktion zu sorgen und Unternehmensprozesse und Teamarbeit zu optimieren. Deshalb haben wir beschlossen, eine neue Anwendung zu erstellen, die keine Analoga im ServiceNow Store hat.“, sagte Anna Odrynska, Chief Strategy Officer von Alpha Serve.

Alpha Serve ist ein führendes Softwareentwicklungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf Produktintegrationen und BI-Connectors. Es ist ein zuverlässiger Auftragnehmer von IT-Unternehmen und ein ServiceNow Technology Partner. Das Hauptziel des Unternehmens ist es, technologisches Know-how in wertvolle Lösungen mit bewährter Skalierbarkeit, Leistung und hoher Datensicherheit, die Unternehmen der Kundenzufriedenheit und Effektivität zu verbessern helfen, zu verwandeln.

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