Datenschutz-Software verbindet sich mit Systemhaus für IT-Lösungen

Gemeinsam schließen wir die Lücke zwischen herkömmlichen Datenschutzmanagementsystemen und der Umsetzung von Datenschutz in der IT-Praxis.

Mit der Datenschutzkonferenz 2023 vom 27.09. – 29.09. in Düsseldorf beginnt eine neue Zeitrechnung für das integrierte Datenschutzmanagement. Juristisch fundiert, intuitiv in der Einrichtung und Handhabung und zu Ende gedacht bis zur technischen Umsetzung.

Der Anbieter der Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA (PLANIT // TECH GmbH) aus Hamburg und die impetus Unternehmensberatung GmbH aus Eschborn gehen künftig einen gemeinsamen Weg. Die beiden Firmen kooperieren und bringen ihre individuellen Stärken in diese Partnerschaft ein.

Aber was bringt diese Partnerschaft den Kunden für Vorteile?

Was kommt dabei heraus, wenn sich die Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA mit dem führenden Datenhandling-Spezialist – impetus Unternehmensberatung GmbH – als Systempartner verbindet?

Die Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA wurde zur gesetzeskonformen und einfachen Umsetzung der DS-GVO entwickelt. Das Partnerunternehmen, die impetus GmbH, stellt die Software-Lösung (CDMS) zur automatisierten Unterstützung bei der Erfüllung von Löschpflichten zur Verfügung.

Noch mehr Sicherheit für unsere Kunden

Durch die Systempartnerschaft der etablierten Unternehmen entsteht ein großes Sicherheitsplus auf beiden Seiten und beim Kunden:

– PLANIT // PRIMA erweitert das IT-Sicherheitsportfolio, um spezialisiertes IT-Know-how für unternehmensweite Digitalisierungslösungen, darunter auch die einzigartige Lösung CDMS.

– Die impetus GmbH bietet nun zusätzlich Datenschutzmanagement als Paketlösung zu Ihren IT-Systemen aus einer Hand mit PLANIT // PRIMA.

Partnerschaft durch Kompetenz im Datenschutz

Die Pflichten bezüglich des Datenschutzes sind in Deutschland und Europa mit der Einführung der DS-GVO umfangreicher geworden. Das Thema Datenschutz ist komplex und stellt interne und externe Datenschutzbeauftragte vor Herausforderungen.

Wir von PLANIT // PRIMA freuen uns, passend zu unserer Datenschutzmanagement-Software, die Software Lösung CDMS der Firma impetus anbieten zu können. Kunden gewinnen mit der Software CDMS den Überblick über alle Prozesse, in denen in ihrem Unternehmen personenbezogene Daten erfasst, verarbeitet, gespeichert und gesichert werden und sorgt hierbei für eine automatische und fristgerechte Durchführung von Löschaufträgen.

Weitere Informationen zu den Partnerfirmen finden Sie unter: https://www.planitprima.com/ und https://www.impetus.biz/cdms/

Die impetus Unternehmensberatung GmbH ist ein fortschrittliches und innovatives Systemhaus mit Sitz in Eschborn. Wir haben uns seit 30 Jahren auf dem Markt etabliert und zeichnen uns mit erfolgreichen Lösungen für führende Großunternehmen und der großen deutschen wie auch internationalen Privatbanken aus.
Seit der Gründung im Jahr 1990 entwickelt sich das Unternehmen stetig weiter, setzt neue Maßstäbe und hält Schritt mit den Veränderungen auf dem Markt.

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impetus Unternehmensberatung GmbH
Aylin Yildirim
Mergenthalerallee 77
65760 Eschborn
+49 69 713 74 99 35

Data Warehouse – Business Intelligence

REWION erweitert Dienstleistungen um Datenschutzberatung

REWION erweitert Dienstleistungen um Datenschutzberatung

REWION, das herstellerunabhängige und neutrale IT-Beratungshaus, ist stolz darauf, die Erweiterung seines Dienstleistungsangebots, um Datenschutzberatung bekannt zu geben. Mit dieser strategischen Erweiterung reagiert das Unternehmen auf die steigenden Anforderungen im Bereich Datenschutz und unterstreicht sein Engagement, seinen Kunden eine umfassende generalistische und datenschutzkonforme Beratung anzubieten.

Als verantwortungsbewusstes Beratungshaus legt REWION großen Wert auf den Schutz personenbezogener Daten. Mit den neuen Datenschutzberatungsdienstleistungen steht REWION seinen Kunden ab sofort bei der Bewältigung komplexer datenschutzrechtlicher Herausforderungen zur Seite.

Die Datenschutzberatungsdienstleistungen von REWION umfassen unter anderem:

1. Externer Datenschutzbeauftragter: REWION stellt Unternehmen externe Datenschutzbeauftragte zur Verfügung, die unabhängige und kompetente Beratung in allen datenschutzrechtlichen Belangen gewährleisten.

2. Datenschutz-Auditierung: REWION führt umfassende Datenschutz-Audits durch, um mögliche Schwachstellen in der Datenverarbeitung zu identifizieren und Maßnahmen zur Stärkung des Datenschutzes zu empfehlen.

3. Beratung bei Datenschutzfolgenabschätzungen: Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der Bewertung und Analyse potenzieller Risiken und Auswirkungen von Datenverarbeitungsaktivitäten auf die Privatsphäre betroffener Personen.

4. Datenschutzmanagementsysteme: REWION hilft Unternehmen bei der Implementierung und Optimierung von Datenschutzmanagementsystemen, um eine kontinuierliche Einhaltung der Datenschutzbestimmungen sicherzustellen.

5. Schulungen und Sensibilisierung: REWION bietet maßgeschneiderte Schulungen und Sensibilisierungsprogramme für Mitarbeiter, um das Bewusstsein für den Datenschutz zu stärken und sicherzustellen, dass datenschutzrelevante Prozesse im Unternehmen richtig umgesetzt werden.

Die Einführung dieser Datenschutzberatungsdienstleistungen stärkt die Position von REWION als vertrauenswürdiger Partner, der seine Kunden dabei unterstützt, datenschutzrechtliche Bestimmungen einzuhalten und einen verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten zu gewährleisten.

„Datenschutz ist ein zentraler Bestandteil unserer Verantwortung als IT-Beratungshaus. Wir sind entschlossen, unsere Kunden bei der Einhaltung der Datenschutzvorschriften zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten“, sagte Fabian Brechlin, Geschäftsführer. „Mit unseren Datenschutzberatungsdienstleistungen bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen, die ihren individuellen Anforderungen gerecht werden.“

Weitere Informationen über die Datenschutzberatungsdienstleistungen von REWION und wie das Unternehmen seine Kunden dabei unterstützen kann, den Schutz personenbezogener Daten zu verbessern, finden Sie auf der offiziellen Website unter www.rewion.com/datenschutz-beratung/

Innovative, herstellerunabhängige und ganzheitliche Beratung im Bereich Business und IT-Infrastruktur zeichnen Rewion als Beratungshaus aus. Erfahrung, Kundennähe und Flexibilität sind unsere Stärken.

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Rewion GmbH
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Appell an Unternehmen: Prüfen Sie das Handelsregister auf sensible Daten

Appell an Unternehmen: Prüfen Sie das Handelsregister auf sensible Daten

Sensible Daten im Handelsregister können jetzt leichter abgegriffen werden. (Bildquelle: Pixabay / Screenshot)

Geburtsdaten von Gesellschaftern, Privatadressen von Geschäftsführern, teilweise sogar Originalunterschriften: Solche sensiblen Informationen über viele Unternehmen und Personen sind im Handelsregister mittlerweile für jedermann ohne Registrierung abrufbar. Die Unternehmensverbände AAN, AIW und WVS rufen deshalb zur Prüfung auf – denn es gibt einen Anspruch, von dem viele noch nicht wissen: Die Dokumente können ausgetauscht werden.

Dass die Daten überhaupt abrufbar sind, ist keine Neuigkeit: Nach Auskunft der NRW-Datenschutzbeauftragten müssen personenbezogene Daten aus dem Register „für jedermann abrufbar sein, um der Transparenz im Rechtsverkehr zu dienen“ – daher sei es gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings war der Abruf jahrelang nicht kostenlos möglich und auch nur nach Registrierung.

Doch vor gut einem Jahr gab es eine Änderung: Das Registerportal ist seitdem kostenfrei und ohne Registrierung zugänglich, wodurch es viel leichter geworden ist (und wohl auch nicht nachverfolgbar), zum Beispiel Unterschriften oder Privatadressen abzugreifen. „Leider wurden tatsächlich schon erste Missbrauchsfälle registriert“, stellt der AIW-Vorsitzende Andreas Brill fest – er hatte sich im Namen seines Verbandes und der beiden Schwesterverbände mit einer Beschwerde an die Datenschutzbeauftragte gewandt: „Schließlich kann es doch nicht sein, dass im Handelsregister schützenswerte Daten abrufbar sind!“

Die Möglichkeit des Datenmissbrauchs sollte man ernst nehmen

Die Antwort war überraschend positiv: Die Beauftragte selbst teilt die Einschätzung der Verbände, dass sich durch die komplette Freigabe des Registerportals „die Reichweite der abrufbaren Daten bzw. die Zahl der Personen, die faktisch auf das Portal zugreift, deutlich erhöht“ haben sollte. Sie weist sogar explizit darauf hin: „Es ist für mich gut nachvollziehbar, dass Sie sich um den Missbrauch Ihrer Daten sorgen. Auch nach unserer Einschätzung ist diese Sorge wegen der nunmehr sehr leichten Zugänglichkeit der Daten ernst zu nehmen.“

Die AIW-Beschwerde wurde stellvertretend auch für die Vereine AAN (Aktive Unternehmen am Niederrhein) und WVS (Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt) eingereicht. Andreas Brill erklärt: „Wir wollen damit das Gewicht erhöhen, um deutlich zu machen: Selbstverständlich ist Datenschutz in Deutschland wichtig, aber während etwa für ein Foto im Kindergarten Datenschutzerklärungen auszufüllen sind oder die Liste mit Geburtstagen im Verein schon gegen das Datenschutzgesetz verstößt, wirkt es aktuell so, als ob die Daten von Unternehmerinnen und Unternehmern offensichtlich weniger wert sind.“

Unternehmen haben Anspruch auf Austausch der Dokumente

Michael Girbes, Vorsitzender des AAN, schließt sich dieser Haltung an und appelliert an die Unternehmen in der Region, im Handelsregister zu prüfen, ob persönliche Daten öffentlich zugänglich sind: „Sie sollten im eigenen Interesse die beim Registergericht hinterlegten Unterlagen einsehen. Wenn keine gespeichert sind, ist dies natürlich eine gute Nachricht. Aber falls doch, beauftragen Sie Ihren Notar, die kritischen Dokumente gegen neutralisierte Dokumente auszutauschen.“

Denn was viele nicht wissen: Der Anspruch, die Dokumente austauschen zu lassen, wird zurzeit vom Bundesjustizministerium gesetzlich vorbereitet. „Zwar sind für die Handelsregister die Justizministerien der Länder zuständig, aber es ist davon auszugehen, dass diese Anweisung des Bundesjustizministeriums zeitnah umgesetzt wird“, schätzt Andreas Brill. „Nach dem Austausch sollte allerdings noch einmal geprüft werden, ob die alten Dokumente damit wirklich nicht mehr einsehbar sind. Leider bleiben damit wieder einmal Kosten und Aufwand bei den Unternehmen hängen.“

Alle drei Unternehmensverbände bleiben am Thema dran

Weil die NRW-Datenschutzbeauftragte die Verantwortung auf die jeweiligen Registergerichte abwälzt, überlegen die AIW zusammen mit AAN und WVS aktuell, exemplarisch eine Beschwerde bei einem Registergericht einzureichen. „Damit wollen wir die politisch Verantwortlichen darauf aufmerksam machen, dass auch wir als Unternehmer und Unternehmerinnen einen Anspruch auf den Schutz unserer Daten haben“, hebt Brill hervor.

Michael Girbes vom AAN ( www.aan.de (https://aan.de/)) richtet eine Bitte an die Unternehmen: „Unterstützen Sie uns bei dieser Initiative, zum Beispiel indem Sie mit Ihren Landtagsabgeordneten und weiteren politischen Entscheidungsträgern über diese Problematik sprechen. Und vor allem: Prüfen Sie, welche Daten über Sie im Handelsregister abrufbar sind, und lassen Sie die Dokumente gegebenenfalls austauschen. Wenn viele Unternehmen diesem Aufruf folgen, wird auch dies nicht unbemerkt bleiben!“

Der AAN Unternehmensverband „Aktive Unternehmen am Niederrhein e.V.“ mit Sitz in Xanten ist die regionale Netzwerkplattform für Unternehmerinnen und Unternehmer. Sein Ziel ist es, den Austausch von Ideen und Erfahrungen unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen zu gestalten, Interessen zu bündeln und sie im Austausch mit Politik und Verwaltung zu verdeutlichen. Dabei fördert der AAN mit einer Vielzahl von Aktivitäten die Region, damit sie auch zukünftig ein attraktives Lebensumfeld für die Fachkräfte des Mittelstands sein kann.

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Prozess-Transparenz und Cybersicherheit: Wichtiges WEKA Manager Datenschutz-Update

Prozess-Transparenz und Cybersicherheit: Wichtiges WEKA Manager Datenschutz-Update

Die modulare Software-Plattform für Ihren Datenschutz

Im Jahr 5 der DSGVO-Anwendung sind Unternehmen und öffentliche Stellen immer noch mit der Etablierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses beschäftigt. Dies ist wichtiger denn je, denn Cyberattacken verlangen auch von Datenschutzorganisationen Reaktionsfähigkeit und volle Transparenz. Diesen Punkten trägt das neue Update 2.1 von WEKA Manager Datenschutz Rechnung.

Der WEKA Manager Datenschutz unterstützt bei den drei wichtigsten Aufgaben jeder Datenschutzorganisation: Bei der Steuerung und Dokumentation der eigentlichen Datenverarbeitungen innerhalb eines sogenannten Verarbeitungsverzeichnisses, bei der Prüfung und Überwachung der Datenschutzorganisation und aller Datenschutzmaßnahmen sowie bei der kontinuierlichen Sensibilisierung aller Beteiligten.

Die modulare Software ist deshalb so angelegt, dass die Anwender diese Aufgaben systematisch und anhand von vielen praktischen Vorlagen und Muster-Texten erledigen können.

Neue Funktionen zur Prozess-Transparenz und Cybersicherheit

WEKA Manager Datenschutz wird seit vielen Jahren konsequent gemäß den Bedürfnissen der Anwender und natürlich auch der aktuellen Datenschutz-Herausforderungen weiterentwickelt.

Das Modul „Datenschutzhandbuch“ wurde zuletzt umfangreich um praktische Prüflisten zu Cybersicherheit, Ransomware, Malware, Zugangskontrolle, Zugriffsrechten und Videoüberwachung ergänzt und erweitert. So halten Datenschutzbeauftragte in ihren Kontrollen mit der raschen Entwicklung der Gefährdungen und passenden Cybersicherheitsmaßnahmen Schritt.

Mit dem April-Update 2023 können Anwender des Moduls „WEKA Manager Verarbeitungstätigkeiten“ schneller und zielgerichteter als je zuvor die Übersichten filtern, z.B. nach Verarbeitungen, in denen ein Daten-Transfer in ein Drittland erfolgt. Datenschutzbeauftragte und Verantwortliche gewinnen so Klarheit über ihre Verarbeitungsprozesse. Von dieser Filter-Funktion profitieren auch die Nutzer der Module „Datenschutzhandbuch“ und „Newsmaker Datenschutz“. Nutzer werden zudem künftig noch intuitiver gewarnt, wenn ein angelegter Überprüfungstermin erreicht bzw. überschritten wird.

Und ab sofort profitieren Anwender des Moduls „Newsmaker Datenschutz“ von einem neuen Ausgabeformat „E-Mail“, mit dem sie neue Newsletter nun ganz einfach direkt im Standard-Mailprogramm Outlook öffnen und verschicken können.

Wer sich über diese und alle anderen Funktionen und Updates der Software näher informieren möchte, findet alle relevanten Informationen auf der Seite https://www.weka.de/ds/wmds-01 . Dort sind ebenfalls Termine für kostenlose Webinare gelistet, die helfen, einen schnellen Überblick über den Leistungsumfang des WEKA Manager Datenschutz zu erhalten.

WEKA Manager Datenschutz (https://shop.weka.de/weka-manager-datenschutz?campaign=ds/presse/7361/2023/04/txt)
Software, Download
Preis: 1.049 EUR zzgl. MwSt. (Einzelplatzversion, auf Anfrage sind auch Mehrplatzlizenzen verfügbar)
Best.-Nr.: DL7361, ISBN: 978-3-8111-7361-3

Über WEKA Media:

Die WEKA Media GmbH & Co. KG ist eines der führenden Medienunternehmen in Deutschland im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Fach- und Führungskräften thematisch breit gefächerte praxisorientierte Lösungen für die tägliche Arbeit u.a. in den Bereichen Arbeitssicherheit, Architektur, Bauhandwerk, Datenschutz und Management. Das Spektrum der Produkte und Services reicht von Software-, Online- und Printprodukten bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren und Großkundenlösungen.

WEKA Media ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Group. Die unter dem Dach der WEKA Group geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1000 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2021 einen Umsatz von rund 219 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA Media GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
http://www.weka.de/

E-Mail-Kommunikation ist sicherer als Postversand

Bekommen Sie Ihre Lohnabrechnungen, Zugangsdaten zum Online-Banking oder andere sensible Dokumente noch per Post? Viele Unternehmen wählen nach wie vor diesen Weg, obwohl der Postversand inzwischen als unsicher gilt: Viele Briefe verschwinden auf ihrem Weg oder kommen zeitverzögert beim Empfänger an. Das ist besonders ärgerlich, wenn der Empfänger beispielsweise eine bestimmte Frist einhalten muss, um seinen Online-Banking-Zugang freizuschalten – die Frist ist dann bei Erhalt des Briefes möglicherweise schon abgelaufen. Hinzu kommt, dass sich nicht ausschließen lässt, dass Unbefugte die Post lesen – Datenschutz? Fehlanzeige!

Aber welche Versandmethode ist sicherer? Ganz klar: die E-Mail. Warum? E-Mails lassen sich durch professionelle Maßnahmen, wie E-Mail-Verschlüsselung und digitale Signaturen, optimal vor fremden Zugriffen absichern – einfach und schnell!

Starten Sie also jetzt mit einer sicheren Kommunikation via E-Mail! Mehr Infos in unserem aktuellen Blog:
https://www.seppmail.com/de/de-blog/brief-versus-email/.

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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Optimal geschützte Unternehmenswerte: DNV zertifiziert innobis nach ISO/IEC 27001:2013

Managementsystem für Informationssicherheit erfüllt internationale Norm

Optimal geschützte Unternehmenswerte: DNV zertifiziert innobis nach ISO/IEC 27001:2013

Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV (Bildquelle: Öğhan Karakaş)

Hamburg, den 28. Februar 2023 – Das Managementsystem für Informationssicherheit der innobis AG (https://www.innobis.de//) ist jetzt nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert. Als akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft agierte DNV (https://www.dnv.de/). Das Zertifikat bestätigt, dass sich innobis für die proaktive Verwaltung und den Schutz von Unternehmenswerten einsetzt und dass das implementierte Managementsystem das Unternehmen unterstützt, die gesetzlichen sowie vertraglichen Vorschriften dahingehend einzuhalten. Kunden, Partner und Mitarbeiter von innobis können auf die Verfahren und Regeln zur Informations- und Datensicherheit vertrauen. Das Zertifikat gilt ab sofort für drei Jahre.

Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV, sagt: „Der gesamte Zertifizierungsprozess – von der Vorbereitung bis zur Durchführung – lief bei der innobis AG sehr professionell. Alle Daten, Verfahren und Dokumentationen waren schnell und unkompliziert einsehbar. Dies vereinfachte die Bewertung der Umsetzung der Norm-Anforderungen. Die Mitarbeiter haben sich im Gespräch stets offen und äußerst qualifiziert gezeigt. So sollte eine Zertifizierung ablaufen.“

Die Norm ISO/IEC 27001
Den Kern eines jeden Unternehmens bilden spezifische Unternehmenswerte – beispielsweise selbst entwickelte Software und auch weniger greifbares Wissen wie Verfahrenstechniken. Dem Schutz dieser Werte widmet sich die internationale Norm ISO/IEC 27001. Darin sind die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung, Dokumentation und Verbesserung eines Information Security Management Systems (ISMS) festgesetzt. Ein iterativer Prozess zur Risikobewertung ist zentraler Bestandteil der Norm.

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG, sagt: „Als IT- und SAP-Dienstleister wissen wir, dass ein funktionierendes Managementsystem für Informationssicherheit unerlässlich ist. Gerade für unseren Adressatenkreis – vorrangig Banken und Behörden – gelten besonders strenge Sicherheitsvorgaben, wenn sie mit Dienstleistern zusammenarbeiten. Durch die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001, die in unserer Branche noch keine Selbstverständlichkeit ist, können wir schnell und einfach zeigen, dass wir alle Bedingungen bestens erfüllen.“

Felix Arnold, Informationssicherheitsbeauftragter und Senior Consultant bei der innobis AG, erklärt: „Wir konnten bei der Einführung des ISMS auf bereits etablierte Prozesse aufbauen. Bei der Gap-Analyse im Vorfeld der Zertifizierung haben wir festgestellt, dass ein Großteil der Anforderungen der Norm bei uns schon gelebt wird. Die Hauptaufgabe des ISMS-Teams war es deshalb, diese Prozesse zu formalisieren und normkonform zu dokumentieren.“

Ablauf der Zertifizierung
Die Erst-Zertifizierung besteht aus einem zweistufigen Verfahren, das ein externer Auditor durchführt. Zunächst wird geprüft, ob das Unternehmen zertifizierungsfähig ist, das heißt, ob alle Anforderungen der Norm formal umgesetzt sind. Im finalen Audit erfolgt die Begutachtung, ob alle zuvor als relevant identifizierten Anforderungen der Norm eingehalten werden. Im Anschluss und ggf. nach dem Bereinigen vorhandener Nichtkonformitäten erhält das Unternehmen das Zertifikat.

Bildmaterial zum Download:
Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Karakas_Auditor_Zertifizierung_2023.jpg)

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Joerg_Petersen_innobisAG_Vorstand.jpg)

Felix Arnold, Informationssicherheitsbeauftragter und Senior Consultant bei der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Felix_Arnold_innobis_AG.jpg)

Zertifizierung ISO/IEC 27001 DNV (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Logos/Zertifizierungen/InformationSecuritySys_ISOIEC27001_col.png)

Über DNV
DNV ist ein globaler, unabhängiger Anbieter für Zertifizierung, Sicherheit und Risikomanagement, der in mehr als 100 Ländern tätig ist. Durch seine umfassende Erfahrung und tiefgreifende Expertise fördert DNV Sicherheit und nachhaltige Entwicklung, setzt Branchenmaßstäbe und treibt innovative Lösungen voran. Weitere Informationen unter: www.dnv.de/assurance (https://www.dnv.de/assurance)

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Zu den Kunden zählen deutschlandweit insgesamt mehr als 30 Förderbanken sowie Groß- und Hypothekenbanken. Zudem bietet das Unternehmen Lösungen für das Formularmanagement: den innobis eAntrag für massentaugliche, digitale Antragsverfahren und den innobis eDesigner, ein Design-Tool zur einfachen Gestaltung von Online-Anträgen. Mit beiden Lösungen positioniert sich das Unternehmen seit 2020 auch als Software-Hersteller und erweitert das Angebot auf den Public Sector. Die langjährige Erfahrung bei der Digitalisierung von papierhaften Geschäftsprozessen in Banken floss in das Formularmanagement ein. Mit den Lösungen lassen sich die Herausforderungen von Banken und Behörden u. a. mit Blick auf das Onlinezugangsgesetz (OZG) bewältigen.

Weitere Informationen unter www.innobis.de.

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Bezahlen mit dem Smartphone – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie es funktioniert und was zu beachten ist

Bezahlen mit dem Smartphone - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Mit dem Smartphone zu bezahlen wird immer alltäglicher. (Bildquelle: ERGO Group)

In vielen Geschäften können Kunden mittlerweile nicht nur mit Bargeld oder Karte, sondern auch mit dem Smartphone oder der Smartwatch bezahlen. Ein Vorteil dabei ist, dass Handy und Uhr immer griffbereit sind – im Gegensatz zum Geldbeutel, der sich oft ganz unten in der Tasche versteckt. Wie mobiles Bezahlen im Detail abläuft und worauf Käufer dabei achten sollten, erklärt Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO.

Seit 2018 gibt es in Deutschland das sogenannte Mobile Payment oder auch Bezahlen mit dem Smartphone. Während die mobile Bezahlungsmethode in Ländern wie Schweden, China oder in den USA schon vor Corona zum Alltag gehörte, gewann sie bei den Deutschen durch den pandemiebedingten Trend hin zum kontaktlosen Bezahlen ebenfalls an Beliebtheit: Laut einer Bitkom-Umfrage haben im dritten Quartal 2022 45 Prozent der Deutschen mindestens einmal kontaktlos mit Smartphone oder Smartwatch bezahlt. Vor allem die jüngere Generation nutzt gern diese Möglichkeit. „Gleichzeitig haben aber auch viele Deutsche Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz beim mobilen Bezahlen oder bevorzugen Bargeld. Denn Münzen und Scheine erleichtern den Überblick über die eigenen Ausgaben und sollen insbesondere in schwierigen Zeiten die Liquidität sichern“, so Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO. Manche wissen auch einfach nicht, wie Bezahlen mit dem Smartphone funktioniert oder wo sie mobil bezahlen können.

So funktioniert mobiles Bezahlen

Wer mit seinem Smartphone an der Kasse bezahlen möchte, benötigt zunächst ein Modell mit NFC-Chip. Dieser ist bei neueren Geräten ab der mittleren Preisklasse in der Regel eingebaut. NFC steht für Near-Field-Communication, was übersetzt Nahfeldkommunikation bedeutet. Die beiden kommunizierenden Geräte müssen sich also nah sein. Darüber hinaus muss eine Zahlungs-App wie Apple Pay oder Google Pay auf dem Smartphone installiert und mit dem Bankkonto verknüpft sein. „Abhängig vom Gerätehersteller variiert das App-Angebot. Hinzu kommt, dass viele Banken nur mit bestimmten Bezahldiensten zusammenarbeiten oder eine eigene App bereitstellen“, erläutert Gedde. Bezahlen können Kunden überall, wo sie das Symbol mit den Funkwellen oder den Hinweis „NFC“ sehen – also nicht nur im Supermarkt, sondern beispielsweise auch beim Bäcker nebenan. Um zu bezahlen, einfach das Smartphone wenige Zentimeter vor das Bezahlterminal halten, sobald es aktiviert ist. Die Bankkarten-PIN brauchen Käufer hierbei nicht ins PIN-Pad eingeben. Stattdessen findet eine Authentifizierung durch das Entsperren des Smartphones mittels benutzerdefinierter PIN, Muster, Fingerabdruckscan oder Gesichtsscan statt.

Wie sicher ist das mobile Bezahlen?

Bezahlen mit dem Smartphone ist sehr sicher – und das nicht nur aufgrund der notwendigen Entsperrung des Geräts an der Kasse. „Am Bezahlterminal baut sich erst eine Verbindung auf, wenn der Käufer sein Handy unmittelbar davorhält“, erläutert die Digital-Expertin von ERGO. Empfängt das Terminal mehrere Funksignale, sollte es die Transaktion sofort abbrechen. Eine Übermittlung der Bankdaten oder sonstiger personenbezogener Daten findet beim Bezahlvorgang übrigens nicht statt. Stattdessen überträgt das Smartphone einen einmaligen Transaktionscode, einen sogenannten Token, an das Lesegerät. Nach jeder Transaktion muss der Kassierer das NFC-Terminal neu aktivieren. Das Zahlen größerer Geldbeträge ist zudem nur nach einer Bestätigung der Identität des Käufers möglich. Zusätzlich prüfen viele Anbieter die Identität des Nutzers nach mehreren Bezahlvorgängen. Was Nutzern trotz der geringen Sicherheitsrisiken beim mobilen Bezahlen bewusst sein sollte: Die Anbieter von Zahlungs-Apps analysieren unter Umständen ihr Kaufverhalten. „Daher am besten einen genauen Blick in die Datenschutzerklärung werfen“, rät Gedde.

Darauf sollten Einkäufer achten

Für größtmögliche Sicherheit sollten Smartphone-Nutzer, die ihre Einkäufe mit dem Handy bezahlen, die Gerätesoftware immer auf dem neuesten Stand halten, indem sie regelmäßige Updates durchführen. Die Digitalexpertin empfiehlt außerdem: „Auch die Bezahl-App sollten sie laufend aktualisieren.“ Falls ein Handy verloren geht, auf dem die mobile Bezahlmethode eingerichtet ist, sollte der Besitzer Smartphone und Bankkarte umgehend sperren lassen. Das geht entweder über den Mobilfunkanbieter beziehungsweise die Bank oder über den zentralen Sperrnotruf, der unter der Telefonnummer 116 116 rund um die Uhr erreichbar ist. Wer ein Android-Gerät hat und die Möglichkeit zum Bezahlen mit dem Smartphone generell nicht nutzen möchte, kann den NFC-Chip in den Geräteeinstellungen deaktivieren. Bei neueren Apple-Geräten ist es nicht möglich, diese Funktion abzuschalten.

Bezahlen mit der Smartwatch

Mit einer Smartwatch ist mobiles Bezahlen ebenfalls möglich – vorausgesetzt, das Modell ist mit einem NFC-Chip ausgestattet. Allerdings sind die meisten Smartwatches an die bereits vorinstallierte Bezahl-App gebunden. Die eigene Bank kooperiert aber womöglich gar nicht mit diesem Anbieter. Es kann also sein, dass Smartwatch-Besitzer keine Möglichkeit haben, mit ihrem Gerät zu bezahlen, obwohl es NFC-fähig ist. „Legt ein Nutzer besonderen Wert auf mobiles Bezahlen mit der Smartwatch, sollte er daher schon beim Kauf prüfen, ob die Voraussetzungen hierfür gegeben sind“, rät Gedde.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in rund 26 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management AG vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. Über 37.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2021 nahm ERGO über 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Netto-Versicherungsleistungen in Höhe von rund 17 Milliarden Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

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abresa eröffnet neuen Standort bei München

abresa eröffnet neuen Standort bei München

Marcus Gerhardt, Leiter der Niederlassung in Gmund bei München

Schwalbach, 26.01.2023 Mit diesem Schritt bleibt abresa seiner Devise „Gezieltes Wachstum, Schritt für Schritt“ treu. Marcus Gerhardt verstärkt das Beratungshaus seit dem 1. Januar 2023 als neuer Leiter des Standortes in Gmund, den er sukzessive ausbauen wird. Und so gehört zu seinen ersten Aufgaben, neue MitarbeiterInnen zu suchen. Erste Gespräche wurden bereits geführt und es sieht gut aus.

Gerhardt, der viele Jahre als Leiter Personalverwaltung auf der Anwenderseite tätig war, weiß, worauf es bei der SAP HCM Beratung ankommt. Deshalb setzt er von Beginn an auf ein motiviertes Team mit überzeugendem Fachwissen und Kommunikationstalent. „Wir suchen BeraterInnen, die wissen, wie sie ihr Fachwissen vermitteln. Die Kommunikation mit unseren KundenInnen wird immer wichtiger“, erläutert Gerhardt. Hierzu zählt der gebürtige Westfale auch die regionale Nähe. „Man findet über Themen, die die Region bewegen, leichter Zugang zum Gegenüber, kann Vertrauen aufbauen und im Anschluss anspruchsvolle fachliche Themen diskutieren“, macht Marcus Gerhardt deutlich.

Neue Standorte werden bei abresa konsequent in Kundennähe eröffnet und sukzessive ausgebaut, so auch in der Region um München. Für abresa ist es wichtig, dass die Wege zu den Kunden möglichst kurz sind, diese bei Bedarf spontan besucht werden können. Und so fiel die Entscheidung für den Standort in Gmund in der Nähe von München ganz bewusst. „Zum einen sind in der Region zahlreiche Kunden beheimatet. Zum anderen leben im Südosten von München viele qualifizierte Beschäftigte, denen wir eine anspruchsvolle Tätigkeit in Wohnortnähe anbieten“, legt Betriebswirt Gerhardt dar, der bereits weitere Kunden im Blick hat, denn Wachstum ist eines seiner persönlichen Ziele.
abresa zeigt mit diesem Schritt erneut Verantwortung und macht deutlich, dass Nachhaltigkeit gelebt wird. „Wir unterstützen den Wunsch unserer KollegInnen nach Worklifebalance und tragen zugleich dem Wunsch unserer KundenInnen nach persönlichen Gesprächen Rechnung“, betont der HR“ler.

Zugleich steigert das Beratungshaus mit diesem Schritt seine Attraktivität als Arbeitgeber. Ein nicht zu unterschätzender Faktor, denn die Anforderungen im HCM-Spektrum sind sehr hoch. abresa muss sich auf seine MitarbeiterInnen verlassen können, sie sind das kompetente Bindeglied in den Projekten. abresa betrachtet das qualifizierte Arbeitsplatzangebot in Wohnortnähe deshalb als Wertschätzung für die erbrachten Leistungen, fachliche Beratung basiert auf Vertrauen.

Die Eröffnung der südlichsten Niederlassung am Tegernsee ist ein weiterer Meilenstein des geplanten Wachstums des Full-Service-Dienstleisters, der weitere Niederlassungen in Berlin und Stuttgart folgen sollen. Das Ziel ist ein bundesweites abresa-Netz.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 58 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP Partners und SAP Gold Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015, IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 zertifiziert.

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Heroes of Data Privacy

Die praxisorientierte Datenschutzkonferenz

Heroes of Data Privacy

Heroes of Data Privacy

Durch die neue Ära des Datenschutzes stehen Unternehmen jeder Größe und Branche vor den Herausforderungen neuer Regulierungen und Technologien. Doch anwendbare Erkenntnisse darüber, wie man diese Herausforderungen lösen kann, sind schwer zu finden.

Anlässlich des fünften Jahrestages der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bringt Heroes of Data Privacy die klügsten Köpfe im Bereich Datenschutz und Datenqualität in Wien zusammen. International anerkannte Experten aus den Bereichen Marketing, Technologie und Datenschutzrecht sowie Vertreter von Regulierungsbehörden teilen praxisnah ihre Erfahrungen.

Die Gastredner
Zu den bestätigten Referenten gehört Ann Cavoukian, die kanadische Grande Dame des Datenschutzes und die Erfinderin des Konzepts Privacy by Design. Auch Lou Montulli, der Erfinder des HTTP-Cookies, hat zugesagt und berichtet über die Ursprünge seiner Innovation, die das Internet für immer verändert hat. Weiters bestätigt ist der Jurist und Autor Thomas Höppner, der erfolgreich mehrere Big-Data-Missbrauchsverfahren gegen Apple, Google und Amazon geführt hat.

Darüber hinaus werden Carolin Loy (Regierungsrätin, Bayerisches Landesamt), Rainer Knyrim (Partner und Gründer, Knyrim Trieb Rechtsanwälte), Gregor König (Group Data Protection Officer, Erste Group), Tom Peruzzi (CTO, Virtual Minds), Martin Possekel (Managing Partner, Future Marketing), Stefan Santer (Enterprise Sales Director, Didomi), Matthias Schmidl (stellvertretender Leiter der Österreichischen Datenschutzbehörde), Alexandra Vetrovsky-Brychta (Präsidentin DMVÖ) – und viele mehr – Erfahrungen und Insights teilen.

In mehr als 20 Vorträgen, Interviews, Diskussionsrunden und Breakout-Sessions werden die Vortragenden von Heroes of Data Privacy über aktuelle und zukünftige Trends im Datenschutz informieren. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine große Bandbreite an wertvollen Erkenntnissen, wie Unternehmen die Herausforderungen des Datenschutzes meistern und neue Chancen für sich nutzen.

Erstmals findet Heroes of Data Privacy an zwei Tagen als Vor-Ort-Veranstaltung statt. Der Veranstaltungsort im Wiener Marx Palast lädt Teilnehmer zum Networken mit Gleichgesinnten und Fachleuten aus einem breiten Spektrum an Branchen ein. Heroes of Data Privacy verwöhnt seine Gäste in den Programmpausen nicht nur mit ausgezeichnetem Catering, sondern bietet als kulinarisches Highlight auch die Verkostung der besten Wiener Cookies an. Diese thematisch passenden Süßwaren werden von selektierten Zuckerbäckern exklusiv für die Veranstaltung kreiert.

Für Inhaber der limitierten VIP-Tickets geht das Programm begleitet von einem Networking-Dinner samt Überraschungsgast am ersten Konferenztag bis in die späten Abendstunden.

Early Bird Tickets sind nur noch bis 15. Februar verfügbar. (https://www.heroesofdataprivacy.com/de/tickets.html)

Die JENTIS Data Capture Platform (DCP) bietet das leistungsfähigste Server-Side-Tracking im Web, effektive Datenschutz-Features auf Knopfdruck und mehr als 100 Tool-Integrationen.

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State of Cloud Security 2022: Die Furcht vor Datenschutzvorfällen in der Cloud ist nach wie vor präsent

State of Cloud Security 2022: Die Furcht vor Datenschutzvorfällen in der Cloud ist nach wie vor präsent

Cloud-Security und die mit der Cloud-Nutzung verbundenen Risiken bereiten IT-Verantwortlichen nach wie vor großes Kopfzerbrechen, wie eine Umfrage* von Versa Networks, dem Marktführer für Single-Vendor Secure Access Service Edge (SASE), zeigt. Die Hauptsorge gilt dabei der Datensicherheit: Mehr als 85 Prozent fürchten sich demnach vor drohenden Datenschutzverletzungen und damit vor der Kompromittierung vertraulicher oder sensibler Informationen, die Vertrauensverlust auf Seiten der Kunden und Reputationsschäden nach sich ziehen können. Vor allem Konjunkturschwankungen und eine Rezession könnten laut mehr als der Hälfte der Befragten den nötigen Investitionen in Cloud-Sicherheit zukünftig im Weg stehen und die Angriffsfläche so weiter vergrößern.

75 Prozent der Workloads finden schon heute zumeist in der Cloud statt

Die Cloud-Nutzung in Unternehmen ist in den letzten Jahren stark angestiegen, auch als Folge des pandemiebedingten Remote-Work-Booms. Dennoch hat sie ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. 64 Prozent der befragten IT- und Data-Manager gaben an, dass mindestens drei Viertel ihres Workloads mittlerweile in der Cloud stattfinden und 91 Prozent erwarten, dass dieser Prozentsatz in den nächsten drei Jahren weiter ansteigen wird. 48 Prozent setzen dabei hauptsächlich auf eine Multi-Cloud-Bereitstellung.

Experten gehen davon aus, dass sich Unternehmen auch in Zukunft weniger auf einzelne bestimmte Cloud-basierte Tools und Plattformen verlassen werden, sondern vielmehr dazu übergehen, komplette Unternehmensanwendungen auf Cloud-basierte Lösungen zu migrieren. So erwartet Gartner, dass die weltweiten Ausgaben für Cloud-Services allein in diesem Jahr mehr als 482 Milliarden US-Dollar erreichen werden.

Budgets für Cloud-Security sollen steigen, sind durch wirtschaftliche Instabilität jedoch bedroht

Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Security-Strategie der Unternehmen, die auf die durch die Cloud-Migration vergrößerte Angriffsfläche reagieren wollen: 85 Prozent der Befragten haben festgestellt, dass ihr Unternehmen in den vergangenen drei Jahren verstärkt in Cloud-Sicherheit investiert hat, und 93 Prozent erwarten, dass entsprechende Investments in den kommen drei Jahren weiter erhöht werden.

Investiert wurde dabei weniger in Einzellösungen als in kombinierte Security-Strategien: Danach gefragt, welche Sicherheitsmaßnahmen sie ergriffen haben, um wertvolle, in der Cloud gespeicherte Informationen zu schützen, gab der Großteil der IT-Professionals an, sich auf eine Kombination aus Multi-Cloud-Sicherheitsprogrammen (63,7 %), Cloud Security Posture Management (56,0 %) und Out-of-the-Box-Cloud-Sicherheitstools von Public-Cloud-Anbietern (49,5 %) zu setzen.

Wirtschaftliche Krisen könnten diese Mehrausgaben jedoch bedrohen: 55 Prozent der IT-Fachleute mussten etwa bereits feststellen, dass sich Konjunkturschwankungen stark auf die Budgets für Cloud-Sicherheit auswirken und 61 Prozent sind überzeugt, dass eine Rezession die Investition in das Cloud-Management schmälern und so zu mehr Sicherheitsbedrohungen führen würden.

Die Reputation wird oft aufs Spiel gesetzt

Tatsächlich kommt das Thema Cloud-Security aber schon heute oft viel zu kurz: 79 Prozent der befragten IT-Professionals haben demnach den Eindruck, dass Unternehmen beim Schutz sensibler Daten in der Cloud Abstrichen machen. Auf diese Weise riskieren sie Datenschutzverletzungen, die Vertrauensverlust auf Seiten der Kunden und Reputationsschäden bedeuten können, wie auch eine Studie von Businesswire aus dem Jahr 2019 zeigt: 81 Prozent der Verbraucher würden die Online-Services von einem Unternehmen nach einem Datenschutzverstoß nicht mehr in Anspruch nehmen.

*Methodologie:
Im Auftrag von Versa Networks wurden im September 2022 insgesamt 600 IT- und Datenexperten zu den Themen Cloud-Nutzung und -Bereitstellung, Bedeutung von Cloud-Sicherheit im Unternehmen und die Auswirklungen von Konjunkturschwankungen auf die Sicherheitsinvestitionen befragt.

Über Versa Networks
Versa Networks, ein Marktführer für Single-Vendor-SASE, liefert KI/ML-gestützte SSE- und SD-WAN-Lösungen. Die Plattform bietet Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen mit echter Mandantenfähigkeit sowie differenzierte Analysen über die Cloud, On-Premises oder als Kombination aus beidem, um die SASE-Anforderungen sowohl für kleine als auch sehr große Unternehmen und Service Provider zu erfüllen. Tausende von Kunden auf der ganzen Welt mit Hunderttausenden von Standorten und Millionen von Nutzern vertrauen Versa ihre Netzwerke, Sicherheit und Clouds an. Versa Networks befindet sich in Privatbesitz und wird von Sequoia Capital, Mayfield, Artis Ventures, Verizon Ventures, Comcast Ventures, Liberty Global Ventures, Princeville Capital, RPS Ventures und Triangle Peak Partners finanziert.

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