Technologie ist nicht genug: 9 exklusive Schritte zum Aufbau einer starken Sicherheitskultur

Technologie ist nicht genug: 9 exklusive Schritte zum Aufbau einer starken Sicherheitskultur

Selbst mit den neuesten Cybersicherheitstechnologien sind 95 % der Datenschutzvorfälle auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen.

Eine starke Sicherheitskultur hängt vom Sicherheitsbewusstsein und dem Verhalten der Menschen ab, die die Technologien nutzen. Der Faktor Mensch spielt also eine entscheidende Rolle bei der Cybersicherheitsabwehr. Selbst kleine Fehler können zu schwerwiegenden Sicherheitsvorfällen führen.

In seinem aktuellen Blog gibt CybeReady Tipps, wie Unternehmen eine solide Sicherheitskultur aufbauen können, um Cyberbedrohungen besser zu erkennen und sich vor Angriffen zu schützen:
https://www.cybeready.com/de/sicherheitskultur/aufbau-einer-starken-sicherheitskultur

CybeReady bietet eine effektive Lösung für Security Trainings, die Unternehmen weltweit ohne IT-Aufwand von Security Awareness zur Cyber Readiness führt. Im Vergleich zu anderen Lösungen bindet das Awareness Training von CybeReady mehr Mitarbeiter ein – effektiver, regelmäßiger und einfacher. Das anpassungsfähige, leichte Security Training-Programm garantiert eine Reduzierung der Risikogruppe bei Mitarbeitern um 80 %. Die Lösung von CybeReady ist bereits bei Hunderten von Unternehmen weltweit im Einsatz, darunter die Kion Group, Skoda Auto, NatWest, SodaStream, ING, Teva Pharmaceuticals oder Avid Technology. CybeReady wird vollständig verwaltet und ist damit die Security Awareness Trainings-Lösung mit den niedrigsten Gesamtbetriebskosten (TCO), die heute verfügbar ist. CybeReady wurde 2015 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tel Aviv, Israel, mit Niederlassungen im Silicon Valley und in London. Weitere Infos unter www.cybeready.com.

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SSL Zertifikat und Installation kostenlos

SSL Zertifikat und Installation kostenlos

(Bildquelle: Tumisu)

Sie haben wahrscheinlich schon öfter gehört, dass für die Absicherung Ihrer E-Commerce-Website ein “ SSL-Zertifikat (https://www.domainregistry.de/ssl-zertifikate.html)“ erforderlich ist, aber sind Sie sich über die Bedeutung von „SSL“ im Klaren?

„SSL“ steht für „Secure Sockets Layer“, ein englischer Begriff, der ein Verschlüsselungsprotokoll für die sichere Übertragung privater Daten im Internet bezeichnet. Entwickelt von Netscape, nutzt SSL zwei Schlüssel zur Datenverschlüsselung. Häufig findet man SSL-Verschlüsselung auf Websites, die Kreditkartenzahlungen ermöglichen, erkennbar am Beginn der Website-Adresse mit „https“ anstelle von „http“.

Aber welche zwei Schlüssel werden für die Verschlüsselung verwendet?

Bei der SSL-Verschlüsselung kommen zwei Schlüssel zum Einsatz: ein privater und ein öffentlicher. Ein Schlüssel dient der Verschlüsselung der Daten, der andere ihrer Entschlüsselung, wobei der letztgenannte in beide Richtungen arbeitet. Die Daten werden vom Server mittels des öffentlichen Schlüssels verschlüsselt übertragen und können nur mit dem korrekten, privaten SSL-Schlüssel entschlüsselt werden. Je länger der Schlüssel bzw. je mehr Bits er umfasst, desto komplexer ist die manuelle Entschlüsselung der Nachricht.

Wie funktioniert nun die SSL-Verschlüsselung einer Nachricht genau?

Das Verschlüsselungsprotokoll generiert für jede Nachricht genau zwei Schlüssel: einen zur Verschlüsselung beim Sender und einen zur Entschlüsselung beim Empfänger. Obwohl der Empfänger der Nachricht unbekannt sein mag, gewährleistet dieses System, dass nur der vorgesehene Empfänger die Nachricht entschlüsseln kann, da es für jeden Teilnehmer einen einzigartigen Schlüssel gibt.

Wie „weiß“ der Schlüssel, zwischen welchen zwei Parteien eine Nachricht ausgetauscht wird?

Der Schlüssel stützt sich auf ein sogenanntes Wurzelzertifikat („root certificate“), das Informationen über den Empfänger der Nachricht beinhaltet. Im Falle einer E-Commerce-Website würde dieses Zertifikat auf dem Server hinterlegt und Informationen über den Händler wie Namen, E-Mail-Adresse, einen eindeutigen Namen („distinguished name“) und weitere Angaben zur Website enthalten. Das Zertifikat der Website umfasst den öffentlichen Schlüssel. Wenn Sie nun Daten an die Website senden, werden diese mit dem privaten Schlüssel verschlüsselt. Nur der Websitebetreiber besitzt den entsprechenden Entschlüsselungsschlüssel.

Auf einer Website, die mit einer 256-Bit-Verserschlüsselung gesichert ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Verschlüsselungscode gebrochen wird, äußerst gering. Deshalb ermutigen Webshops, die SSL verwenden, ihre Kunden zum Einkaufen und Bezahlen, weil die Kunden darauf vertrauen können, dass ihre Daten sicher sind.

Die Installation eines Zertifikats ist für die meisten Nutzer ohne die Hilfe von Fachleuten nicht möglich. Beim ICANN-Registrar Secura ist nicht nur das Zertifikat kostenlos, sondern auch die Installation sowie der Support bei der Verlängerung des Zertifikats. Um diese Vorteile nutzen zu können, muss lediglich die Domain zu ICANN Registrar Secura transferiert (https://www.domainregistry.de/ssl-zertifikate.html)werden.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/ssl-zertifikate.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
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Trello Hack: So lassen sich Clouddaten vor Cyberangriffen schützen

5 Tipps für eine wirksame Datenverschlüsselung bei der Nutzung von Online-Plattformen

Pfungstadt, 6. Februar 2024 – Angriffe auf Cloud-Umgebungen von Unternehmen sind inzwischen an der Tagesordnung. Erst jetzt wurden bei einem Cyberangriff wieder Nutzerdaten gestohlen und im Darknet angeboten – diesmal betroffen: 15 Millionen Anwender von Trello. Dabei wären die mit einem solchen Datenverlust einhergehenden Probleme gar nicht so dramatisch, wären diese Daten verschlüsselt, sodass niemand etwas damit anfangen kann. Ein Umdenken im Umgang mit Clouddaten ist deshalb mehr als überfällig.

Konsequente Verschlüsselung anstatt Perimetersicherheit
Während viele Unternehmen den Schutz und die Privatsphäre ihrer Daten mit klassischen Security-Tools realisieren, birgt die Cloud ihre ganz eigenen Tücken. Erstens besteht oft Unklarheit darüber, wer für den Datenschutz in der Cloud verantwortlich ist, obwohl es faktisch das Unternehmen ist, das die Clouddienste in Anspruch nimmt. Zweitens wird der Datenschutz vielfach nur auf die Daten in der Cloud angewandt, jedoch nicht auf dem Weg dorthin. Drittens kann die Konfiguration von Clouddiensten sehr komplex sein.

Unternehmen, die ihre Daten konsequent mit dem eperi Gateway End-to-End verschlüsseln, haben die Gewissheit, dass mit den Daten in der Cloud oder auf dem Weg dorthin nichts passieren kann. Auch für Trello bietet eperi mit seinem REST-Protection Proxy eine solche Verschlüsselung an. Das kann den Datendiebstahl zwar nicht verhindern, macht ihn aber nutzlos.

Aspekte auf die Unternehmen für eine wirksame Datenverschlüsselung in der Cloud achten sollten:

1. Durchgängige Verschlüsselung
Unternehmen sollten sicherstellen, dass alle Daten durchgängig verschlüsselt sind. Das eperi Gateway sorgt dafür, dass die Daten nicht nur in der Cloud, sondern auch auf dem Weg verschlüsselt sind. Damit ist garantiert, dass niemals Klardaten außerhalb des Unternehmens vorhanden sind.

2. Kompatibilität mit der IT-Umgebung
Um eine durchgängige Sicherheit für Daten in der Cloud zu gewährleisten ist es von entscheidender Bedeutung, dass eine Verschlüsselungstechnologie unabhängig und damit kompatibel zu jeglicher bestehenden IT-Infrastruktur und Anwendungsumgebung ist. Mit dem eperi Gateway stellen Unternehmen sicher, dass Anwendungen wie beispielsweise SharePoint, Office 365 oder ERP/CRM-Lösungen keine Ausnahmen erfordern, bei denen Daten unverschlüsselt in die Cloud gelangen.

3. Uneingeschränkte Nutzbarkeit der Daten
Eine reine Datenverschlüsselung schränkt unweigerlich die Nutzbarkeit der Daten ein, beispielsweise bei der Suche nach bestimmten Werten und Inhalten. Das eperi Gateway verschlüsselt die Daten nicht nur, es legt gleichzeitig einen Index an. Diese Pseudonymisierung verhindert, dass Klardaten in fremde Hände gelangen, erlaubt jedoch weiterhin wichtige Suchfunktionen.

4. Geringe Komplexität
Während viele klassische Security-Lösungen die Ressourcen der Administratoren kontinuierlich belasten, muss eine Verschlüsselungstechnologie für die Cloud unauffällig im Hintergrund laufen. Das eperi Gateway wird in Unternehmen meist als unkomplizierter Proxi eingerichtet und betrieben. Firmen, welche darüber hinaus Ressourcen einsparen wollen, können das Gateway komplett als Service von einem spezialisierten IT-Dienstleister bereitstellen lassen.

5. Verschlüsselung für Multi- und Hybrid Cloud
Verschlüsselungstechnologien sind zumeist speziell für einen dedizierten Clouddienst angelegt. Fakt ist allerdings, dass Unternehmen oft diverse Clouddienste von unterschiedlichen Anbietern in Anspruch nehmen. Um die Komplexität und Administration nicht zusätzlich zu steigern, sollten Unternehmen darauf achten, dass die Cloud-Verschlüsselungslösung alle Szenarien bedienen kann. Das eperi Gateway ist dank des patentierten Template-Konzepts für alle Cloudanwendungen einsetzbar und kann flexibel an die Datenschutz-Vorgaben angepasst werden.

eperi – Datenschutz ist unser Ansatzpunkt
Wir glauben, dass Datenschutz ein grundlegendes Menschenrecht ist. Unser Ziel ist es, dass Menschen zu jeder Zeit die Kontrolle über ihre Daten behalten. Ohne Kompromisse und mit der besten Technologie. Mit dem Kunden im Mittelpunkt haben wir eine Lösung geschaffen, die für den Benutzer unsichtbar ist und gleichzeitig die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt.
Mit der eperi Lösung profitieren Unternehmen von allen Vorteilen der Cloud-Nutzung, wie bspw. einer effizienten unternehmensweiten Kollaboration – und bleiben dabei rechtssicher gemäß weltweiter Datenschutzgesetze. eperi besitzt mehrere internationale Patente für seine innovative Multi-Cloud Technologie, die einen konkurrenzlosen Datenschutz für SaaS Anwendungen, individuelle Applikationen und Dateien bietet. Der Kunde behält die alleinige Kontrolle über alle sensiblen Daten, da keine unverschlüsselten Daten in die Cloud gesendet werden.
Wir ermöglichen die Cloud – einfach, sicher, individuell, DSGVO-konform!

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Schutz von Geschäftsgeheimnissen immer schwieriger

Schutz von Geschäftsgeheimnissen immer schwieriger

Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung wird in Unternehmen auch die Frage nach dem richtigen Schutz wichtiger Geschäftsgeheimnisse immer dringlicher. Zudem können aus Geschäftsgeheimnissen später einmal patentierbare Methoden oder Produkte werden. Mit diesem Dilemma beschäftigt sich Sebastian Geidel in seinem Buch „Der Schutz patentrechtlicher Ansprüche durch das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen im zivilprozessualen Parteienstreit“ (https://www.grin.com/document/1438046), das im Januar 2024 bei GRIN erschien.

Um Geschäftsgeheimnisse auch rechtlich besser zu schützen, wurde das Geschäftsgeheimnisgesetz (GeschGehG) auf den Weg gebracht. Das GeschGehG trat zwar bereits 2019 in Kraft, die bisherigen Auseinandersetzungen dazu beschränkten sich aber auf den daraus resultierenden Ansprüchen. In „Der Schutz patentrechtlicher Ansprüche durch das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen im zivilprozessualen Parteienstreit“ behandelt Sebastian Geidel ein spezialisiertes, aber zunehmend wichtiges Feld im Schnittpunkt von Technologie, Wirtschaft und Recht.

§§ 16-19 des GeschGehG und ihre Anwendung

Wie können Unternehmen Geschäftsgeheimnisse rechtlich schützen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit §§ 16-19 des GeschGehG zur Anwendung kommen? Wo gibt es Berührungspunkte zwischen dem GeschGehG und dem Patentrecht? Wer ist nach § 19 GeschGehG eine „zuverlässige Person“? Ist das „Düsseldorfer Verfahren“ noch aktuell, oder braucht es eine Modernisierung? Diese und weitere Fragen beantwortet Sebastian Geidel in „Der Schutz patentrechtlicher Ansprüche durch das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen im zivilprozessualen Parteienstreit“. Dabei veranschaulicht der Autor die Funktionsweise des GeschGehG anhand eines Fallbeispiels. Besonderes Augenmerk legt der Autor zudem auf Überschneidungen des GeschGehG und des Patentrechts. Mit seinem Buch richtet er sich vor allem an Jurastudierende, Jurist:innen und Justiziar:innen in Unternehmen, aber auch an andere interessierte Lesenden.

Über den Autor

Sebastian Geidel ist selbstständiger Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht und Datenschutzbeauftragter. Im Fernstudium beschäftigte er sich vor allem mit Immaterialgüterrecht und gewerblichem Rechtsschutz und krönte diese Bemühungen mit einem Master of Law. Dem Autor liegt vor allem der Geheimnisschutz für Unternehmen und Selbstständige am Herzen.

Das Buch ist im Januar 2024 bei GRIN erschienen (ISBN: 978-3-346-99582-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1438046

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

GRIN publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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KI in die Büros bringen: abtis bietet Workshops und Webcast für KMU zum Einstieg in Microsoft 365 Copilot

abtis, der IT-Innovationsführer für KMU, startet eine zukunftsgerichtete Initiative: Mit gezielten Workshops und einem Webcast führt abtis kleine und mittelständische Unternehmen in die KI-Welt von Microsoft 365 Copilot ein.

KI in die Büros bringen: abtis bietet Workshops und Webcast für KMU zum Einstieg in Microsoft 365 Copilot

abtis ebnet für mittelständische Unternehmen den Weg zur Nutzung Künstlicher Intelligenz

abtis, der leidenschaftliche IT-Experte für den Mittelstand, macht mit zwei neuen Workshopangeboten und einem Webcast mittelständische Unternehmen fit für die praxistaugliche, effiziente und sichere Nutzung Künstlicher Intelligenz.

Mit dem Microsoft Copilot lassen sich Unternehmensdaten mit der Leistungsfähigkeit großer Sprachmodelle (LLM) kombinieren, um Beschäftigte bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, ihre Produktivität und Effizienz zu steigern und durch kontextbezogenen Mehrwert das Geschäftspotenzial voll auszuschöpfen. Der Copilot ist nahtlos in die Anwendungen von Microsoft 365 wie Outlook, Word, PowerPoint oder Teams integriert und nutzt Unternehmensdaten, um Dokumente, Präsentationen, Besprechungsprotokolle, E-Mails und vieles mehr zu erstellen oder auszuwerten.

Um die Möglichkeiten der neuen Technologie voll ausschöpfen zu können, ist es allerdings sinnvoll, nicht Hals über Kopf in das Projekt Microsoft Copilot hineinzustolpern. Zunächst sollten sich interessierte Unternehmen einen Überblick über die notwendigen Voraussetzungen und späteren Nutzungsmöglichkeiten verschaffen. Insbesondere die Themen Datenschutz und Governance sollten im Vorfeld bedacht werden, damit die KI nicht ungeplant vertrauliche Informationen verarbeitet. Für die spätere Nutzung sollte die Integration in die eigenen Geschäftsprozesse konzipiert und die Akzeptanz bei den Beschäftigten vorbereitet werden.

abtis hat zu diesem Zweck zwei Workshopangebote entwickelt, die mittelständische Unternehmen bei diesen Vorbereitungen unterstützen und sie mit dem notwendigen Wissen ausstatten sollen.

Starter-Workshop zum praktischen Einstieg in M365 Copilot

Im Workshop „M365 Copilot Starter“ vermittelt abtis interessierten Unternehmen einen Überblick über die Fähigkeiten des M365 Copilot und unterstützt sie bei ihrem Einstieg. Der Workshop zeigt auf, wie Copilot in die eigenen Prozesse integriert und sein Potenzial voll genutzt werden kann. Interaktive Demonstrationen, Hands-on-Aktivitäten, bei denen die Teilnehmenden Copilot selbst nutzen können, Simulationen alltäglicher Geschäftsszenarien und dazugehörige Lösungsstrategien, Best Practices zur Schulung der Beschäftigten und Tipps zur Überwindung von Herausforderungen und zur Maximierung des ROI gehören zum Workshopumfang. Darüber hinaus werden Datenschutzrichtlinien und Compliance-Anforderungen diskutiert und die Experten der abtis geben Empfehlungen für die Aufrechterhaltung der Datensicherheit und -integrität. Weitere Informationen zum Starter-Workshop und die Möglichkeit zur Vereinbarung einer kostenlosen Erstberatung gibt es hier: https://www.abtis.de/workplace/workshops/m365-copilot-starter

Readiness-Workshop mit Fokus auf Datensicherheit und Governance

Der Workshop „M365 Copilot Readiness“ bietet den Teilnehmenden Einblicke in die sichere und effiziente Nutzung von Microsoft 365 Copilot mit einem starken Schwerpunkt auf Datenmanagement und Governance. Konkret wird es um die Bedeutung einer soliden Datenstrategie gehen, um die Entwicklung und Implementierung effektiver Governance-Strukturen sowie um notwendige Sicherheitsprotokolle und Compliance-Standards, die zum Schutz sensibler Daten und zur Einhaltung von Datenschutzbestimmungen unerlässlich sind. Weitere Informationen zum Readiness-Workshop und die Möglichkeit zur Vereinbarung einer kostenlosen Erstberatung gibt es hier: https://www.abtis.de/workplace/workshops/m365-copilot-readiness

Webcast zum Microsoft 365 Copilot bietet praktische Einblicke

Neben den beiden Workshopangeboten haben Interessierte zusätzlich die Möglichkeit, den Microsoft 365 Copilot live in Aktion zu erleben.

In dem Webcast „Microsoft 365 Copilot“ am Donnerstag, den 21. Dezember 2023, 10 Uhr, bieten die abtis-Experten Simon Arneric, Senior Technology Consultant Workplace, und Mark Tscherwitschke, Senior Consultant M365, eine umfassende Einführung in die innovativen Funktionen und Möglichkeiten des Microsoft 365 Copilot. Sie teilen praktische Anwendungsfälle und Expertenwissen und demonstrieren, wie der Microsoft 365 Copilot mit seiner revolutionären KI-Technologie die Arbeitsläufe in Unternehmen verändern kann.

In einer interaktiven Q&A-Session beantworten die beiden Experten die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und diskutieren mit ihnen die vielfältigen Möglichkeiten, die das Tool bietet.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Webcast gibt es hier: https://www.abtis.de/events/webcast-microsoft-365-copilot

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft-Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 200.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Mitglied der Microsoft Intelligent Security Association (MISA), Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland und mit fünf Microsoft-Lösungspartner-Kompetenzen sowie 13 Microsoft Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Cyber Defense Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau mit einem Microsoft Verified MXDR. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Barracuda, Deep Instinct, Rapid7, Semperis u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.

Die abtis Holding AG ist die Muttergesellschaft der abtis Gruppe. Zur Gruppe gehören die abtis GmbH, die progX GmbH, die changeable GmbH und die Ceteris AG. Die abtis GmbH ist der Experte für Microsoft-Technologien und Cyber Security für den Mittelstand. progX bietet innovative Lösungen in den Bereichen IoT, Automatisierung und Digitalisierung. changeable steht für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und begleitet Kunden in Change Management und Adoption. Die Ceteris komplettiert dieses Portfolio mit Business-Intelligence-Lösungen auf höchstem Niveau. Rund 200 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarter), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, Schleich, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine SC Freiburg und VfB Stuttgart sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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Datenschutz fürs Smartphone – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

So sind Nutzer sicher vor Cyberattacken

Datenschutz fürs Smartphone - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Smartphone-Nutzer sollten ihr Betriebssystem immer auf dem neuesten Stand halten. (Bildquelle: ERGO Group)

Chatten, shoppen, den Staubsauger steuern oder die Stromproduktion der Solarpanels tracken – mittlerweile unterstützen Smartphones ihre Nutzer mit zahlreichen Anwendungen im Alltag. Das ist praktisch, aber auch gefährlich, denn auf den Geräten sind viele persönliche und sensible Daten gespeichert. Gerade beim Smartphone ist der Datenschutz daher sehr wichtig. Worauf Nutzer achten sollten und was bei Datendiebstahl zu tun ist, erklärt Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO.

Einstellungen prüfen

Auf ihrem Computer oder Laptop installieren die meisten regelmäßig die aktuellen Updates für Betriebssystem und Programme. Doch wie sieht das auf dem Smartphone aus? „Auch hier sollten Nutzer ihr Betriebssystem und ihre Apps immer auf dem neuesten Stand halten“, so Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO. „Denn die Anbieter schließen so mögliche Sicherheitslücken.“ Außerdem gilt es, die allgemeinen Smartphone-Einstellungen zu prüfen und dabei darauf zu achten, dass die Bildschirm-Sperre sowie die PIN-Abfrage aktiviert sind. Bei einigen Modellen können Nutzer auch eine sogenannte biometrische Authentifizierung wie Fingerprint oder Gesichtserkennung einrichten. Sogenannte Wischsperren, bei denen Nutzer mit dem Finger ein bestimmtes Muster nachfahren müssen, hinterlassen oft eine Spur auf dem Display. Diese ist leicht nachzuverfolgen und daher weniger geeignet. Ortungsfunktionen sollten Nutzer deaktivieren und nur bei Bedarf einschalten. Zusätzliche Sicherheit vor Datendiebstählen bietet die Installation von Antiviren- und Antimalware-Software. Auch eine Zwei-Phasen-Authentifizierung kann für bestimmte Apps sinnvoll sein. Darüber hinaus sollten Nutzer nur Dienste verwenden, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Befinden sich wichtige Daten auf dem Smartphone, empfiehlt Gedde, diese ebenfalls zu verschlüsseln.

Augen auf beim App-Download

Mittlerweile gibt es für fast alles eine App, die Smartphone-Besitzer einfach und oft kostenlos herunterladen können. Doch Vorsicht: Nicht alle App-Anbieter sind seriös. Die Digitalexpertin rät daher, vor dem Download die Quelle und den Anbieter gründlich zu prüfen und nur wirklich benötigte Anwendungen zu installieren. Wer sich unsicher ist, sollte nur Anwendungen aus offiziellen App-Stores laden, sich im Internet über den Anbieter informieren und Erfahrungsberichte anderer Nutzer lesen. „Es ist außerdem empfehlenswert, nur die Zugriffsrechte zuzulassen, die wirklich erforderlich sind“, erläutert Gedde. „Eine Bildbearbeitungs-App benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf die Kontakte.“ Auch bei bereits installierten Anwendungen oder nach Updates sollten die Berechtigungen regelmäßig auf den Prüfstand – das ist in den Smartphone-Einstellungen möglich.

WLAN, Bluetooth und Co. mit Bedacht nutzen

Sich im Cafe, Hotel oder am Bahnhof schnell ins WLAN einzuloggen, ist für die meisten Smartphone-Besitzer alltäglich. „Doch vor allem öffentliche Hotspots bergen ein hohes Sicherheitsrisiko“, so die ERGO Expertin. „Wer diese nutzt, riskiert, dass Betrüger sensible Daten mitlesen können.“ Nutzer sollten sich daher nur in passwortgesicherten und verschlüsselten Netzwerken anmelden oder zumindest auf Anwendungen mit sensiblen Daten wie etwa Online-Banking verzichten. „Außerdem ist es sinnvoll, Drahtlosschnittstellen wie WLAN, Bluetooth oder NFC nur bei Bedarf zu aktivieren, um zu verhindern, dass andere sich Zugang zum eigenen Smartphone verschaffen können“, ergänzt Gedde. Auch öffentliche Ladestationen besser meiden oder nur mit sogenannten Datablockern nutzen. Das verhindert, dass Hacker Daten unbemerkt per USB auf oder vom Smartphone ziehen.

Hackerangriff erkennen und reagieren

Nicht immer ist auf Anhieb zu erkennen, dass sich Unberechtigte Zugriff auf das Smartphone verschafft haben. Läuft das Handy plötzlich deutlich langsamer, ist der Akku schneller leer, tauchen unbekannte Apps auf oder erscheinen seltsame Pop-up-Fenster, können das Anzeichen für einen Virus oder Malware sein. „Ob das Gerät gehackt wurde, können Nutzer zum Beispiel auch anhand eines auffallend hohen Verbrauchs mobiler Daten, der Handyrechnung, der Kontoauszüge oder ungewöhnlicher Aktivitäten auf den E-Mail-Konten erkennen“, so die Digitalexpertin. Ein Antiviren-Programm kann dabei helfen, Malware aufzuspüren und diese zu beseitigen. Gab es tatsächlich einen Angriff, gilt es, alle Passwörter zu ändern, gegebenenfalls bereits getätigte Transaktionen bei Banken und Co. zu melden, das Smartphone vom Internet zu trennen, die Software zu aktualisieren sowie die Berechtigungen zu überprüfen. Gedde empfiehlt außerdem, den Vorfall bei der Polizei anzuzeigen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann das Smartphone auch auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. „Um dann Datenverluste zu vermeiden, ist es sinnvoll, auch für das Smartphone regelmäßig Back-ups durchzuführen und zum Beispiel Bilder oder Videos auf PC oder externe Festplatten zu übertragen“, ergänzt die ERGO Expertin.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 25 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der ERGO Group AG steuern mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management AG vier separate Einheiten die Geschäfte und Aktivitäten der ERGO Group. In diesen sind jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen gebündelt. Rund 38.700 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2022 nahm ERGO über 20 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Netto-Versicherungsleistungen in Höhe von rund 15 Milliarden Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

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abtis Company Copilot: Praxistaugliche KI für den Mittelstand mit Schutz der Unternehmensdaten

Neue Lösung von abtis kombiniert fortschrittliche Technologie mit unübertroffener Datensicherheit. Unkompliziert eingerichtet, ist das Tool sofort einsatzbereit, um Routineaufgaben zu automatisieren, Daten zu analysieren oder Texte zu bearbeiten.

abtis Company Copilot: Praxistaugliche KI für den Mittelstand mit Schutz der Unternehmensdaten

KI mit maximalem Datenschutz und Sicherheit bietet der neue abtis Company Copilot.

Pforzheim, 14.11.2023 – abtis, der leidenschaftliche IT-Experte für den Mittelstand, stellt mit dem abtis Company Copilot einen firmeneigenen KI-Assistenten vor. Die maßgeschneiderte Lösung mit ChatGPT-Integration macht Künstliche Intelligenz für mittelständische Unternehmen praxistauglich und sicher.

Mittelständische Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, fortschrittliche KI-Technologien zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ohne dabei die Sicherheit ihrer firmeninternen, sensiblen Daten zu gefährden. Bei der populären Plattform ChatGPT von OpenAI werden die eingegebenen Daten beispielsweise nach außen gegeben und Datenschutz und -sicherheit sind gefährdet. Microsoft bietet mit Azure OpenAI dagegen eine vertrauenswürdige, sichere Umgebung, die speziell darauf ausgerichtet ist, dass die Daten im eigenen Unternehmen verbleiben. Damit lassen sich die Vorteile eines firmeneigenen ChatGPT voll ausschöpfen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen oder mit anderen Herausforderungen und Risiken konfrontiert zu werden, die mit dem Einsatz externer Dienstleister verbunden sind.

Große Konzerne wie Mercedes Benz, DM, Otto oder Hugo Boss machen es vor und entwickeln eigene KI-Chatbots, um die unternehmensinternen Daten für die Mitarbeitenden zu erschließen und von den Vorteilen moderner Technologien zu profitieren, ohne Kompromisse bei der Datensicherheit eingehen zu müssen.

abtis macht die KI-basierte Arbeit mit firmeneigenen Daten nun auch für den Mittelstand möglich. Der abtis Company Copilot nutzt Microsoft Azure als Basis und stellt Kunden damit eine fortschrittliche KI-Technologie bei unübertroffener Datensicherheit zur Verfügung. Dabei benötigt er kein Anlernen und ist – im Gegensatz zur App-Entwicklung der großen Konzerne – schnell ausgerollt und einsatzbereit. Das speziell für mittelständische Unternehmen entwickelte Tool bietet:

– Datenschutz und DSGVO-Konformität: durch die Nutzung von Microsoft Azure sind alle Daten sicher und DSGVO-konform.
– eine intelligente Chat-Integration: leistungsfähiges ChatGPT in der privaten Cloud. Die Daten verbleiben sicher und geschützt in der eigenen Unternehmensumgebung.
– interaktive Dokumente: Informationen aus PDFs schnell extrahieren und zusammenfassen, ohne das entsprechende Dokument dafür öffnen zu müssen.
– Wissenserschließung: firmeneigene Dokumente, Daten und weitere Ressourcen werden durchsuch- und nutzbar.
– eine mehrsprachige Übersetzung: Unternehmenstexte lassen sich in einer gesicherten Umgebung einfach übersetzen und die Geschäftsreichweite damit erweitern.
– eine effiziente Code-Generierung: erleichtertes Generieren und Überprüfen von SQL- und Python-Code unter dem eigenen Dach für optimierte Arbeitsabläufe.
– eine schnelle und kostengünstige Implementierung: die Einrichtung des Copilots ist unkompliziert und kann ohne großen finanziellen oder zeitlichen Aufwand realisiert werden.

Mit der Anbindung an die Azure OpenAI Service API ist der abtis Company Copilot nicht nur erweiterbar, sondern auch nahtlos integrierbar in bestehende Systeme. Damit wird er zum verlässlichen Partner im täglichen Geschäftsleben, der KI-unterstützt die Arbeit mit firmeneigenen Daten ermöglicht, mit dem Routineaufgaben automatisiert und dadurch die Effizienz im Unternehmen gesteigert werden kann.

„In unseren Webcasts und persönlichen Gesprächen mit unseren Kunden merken wir immer wieder, dass das Interesse an KI-Technologien enorm ist, gleichzeitig aber auch eine große Verunsicherung herrscht – insbesondere was den Schutz der eigenen Unternehmensdaten betrifft“, erklärt Viktor Neugebauer, Senior Business Development Manager bei der abtis GmbH. „Der abtis Company Copilot wurde speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen entwickelt und kann diese Bedenken ausräumen, da er intelligente Technologie ohne Kompromisse bietet.“

Weitere Informationen zum abtis Company Copilot und die Möglichkeit, ein kostenloses Erstgespräch zu buchen, gibt es hier: https://www.abtis.de/azure/produkte/copilot

Mehr über abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand erfahren Sie unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft-Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 200.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Mitglied der Microsoft Intelligent Security Association (MISA), Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland und mit fünf Microsoft-Lösungspartner-Kompetenzen sowie 13 Microsoft Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Cyber Defense Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau mit einem Microsoft Verified MXDR. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Barracuda, Deep Instinct, Rapid7, Semperis u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.

Die abtis Holding AG ist die Muttergesellschaft der abtis Gruppe. Zur Gruppe gehören die abtis GmbH, die progX GmbH, die changeable GmbH und die Ceteris AG. Die abtis GmbH ist der Experte für Microsoft-Technologien und Cyber Security für den Mittelstand. progX bietet innovative Lösungen in den Bereichen IoT, Automatisierung und Digitalisierung. changeable steht für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und begleitet Kunden in Change Management und Adoption. Die Ceteris komplettiert dieses Portfolio mit Business-Intelligence-Lösungen auf höchstem Niveau. Rund 170 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarter), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, Schleich, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine SC Freiburg und VfB Stuttgart sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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Unified Communications & Collaboration für den öffentlichen Sektor: Robuste Datensicherheit mit Lösungen von Controlware und Cisco Systems

Dietzenbach, 2. November 2023 – Einrichtungen der öffentlichen Hand sind bei ihrer täglichen Kommunikation auf leistungsstarke UCC-Plattformen (Unified Communications & Collaboration) angewiesen. Doch mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit gibt es zwischen den etablierten Herstellern mitunter erhebliche Unterschiede. Controlware unterstützt bei der Auswahl, Entwicklung und Implementierung individueller und sicherer UCC-Lösungen auf Basis von Cisco Webex.

Das Thema Datenschutz und Datensicherheit in UCC-Umgebungen ist relevanter denn je: Zunehmend strenge regulatorische Vorgaben verpflichten Behörden zum sorgsamen Umgang mit sensiblen Informationen, und die aktuellen geopolitischen Spannungen führen den Verantwortlichen Tag für Tag vor Augen, dass neben Cyberkriminellen längst auch gefährliche staatliche Akteure um den Wert kritischer Daten wissen. Gleichzeitig erweist sich die Absicherung der UCC-Landschaften aber auch als zunehmend komplex: „Ähnlich wie private Unternehmen müssen öffentliche Stellen heute sichere Datenumgebungen schaffen, ohne die eigene Handlungs- und Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen“, erklärt Rouven Ashauer, Business Development Manager Collaboration bei Controlware. „In der Praxis erweist sich der Spagat zwischen digitaler Souveränität und skalierbaren, hochsicheren Collaboration-Diensten allerdings oft als zeit- und kostenintensive Herausforderung. Daher unterstützen wir gerade Einrichtungen der öffentlichen Hand mit maßgeschneiderten Beratungs- und Lösungspaketen bei der Entwicklung passgenauer UCC-Lösungen – von der Implementierung bis zur Dokumentation.“

Cisco Webex als ganzheitliche und sichere UCC-Lösung
Im Mittelpunkt steht das Collaboration-Portfolio von Cisco: Der marktführende Netzwerkausrüster bietet Behörden die notwendigen Werkzeuge, um moderne Kommunikationsanforderungen funktional und sicher abzubilden, vom Unified Communications Manager (UCM) als umfassender On-Premises-Lösung bis hin zur Cloud-Collaboration-Plattform Webex, die neben klassischen Videokonferenzen auch sicheres Team Messaging, Cloud Calling und Communications-Platform-as-a-Service (CPaaS) integriert. Dank des breiten Hardware-Angebots und der zugehörigen Services profitieren Anwender auf Wunsch sogar von einer One-Stop-Shop-Lösung: Alle Komponenten lassen sich zu einem einheitlichen Hybridsystem zusammenführen – inklusive der zentralen Administration von Diensten, Nutzern, Geräten und sicherheitsrelevanten Funktionen. Und auch bei der Sicherheit müssen Behörden keine Kompromisse in Kauf nehmen: Cisco hat die Lösungen weit über die DSGVO-Anforderungen hinaus auf europäische Bedürfnisse abgestimmt und unterstützt unter anderem:

– Vollständige Datenresidenz in der EU: Als erster großer UCC-Anbieter speichert Cisco alle nutzergenerierten Inhalte in EU-Rechenzentren.
– Flexible Schlüsselverwaltung für die End-to-End-(E2E)-Verschlüsselung: Mit den Diensten „Hybrid Data Security“ (HDS) und „Bring Your Own Key“ (BYOK) behalten Kunden jederzeit die volle Kontrolle über ihre gespeicherten Daten.
– Sichere Meetings mit Zero Trust Security: Dank MLS (Messaging Layer Security) bietet die E2E-Verschlüsselung hohe Sicherheit mit zertifikatsbasierter Teilnehmerauthentifizierung.

Volle Transparenz und regulatorische Konformität
Durch die vollständige Speicherung von Statistiken, Identitäten, Inhalten und sämtlichen Abrechnungsdaten innerhalb der EU sind die Webex Cloud Services auch für den öffentlichen Sektor rechtssicher nutzbar: Die Webex-Lösung entspricht dem Cloud Computing Compliance Controls Catalogue des BSI, kurz BSI C5, wurde als erster Videokonferenzdienst nach dem EU Cloud Code of Conduct (EU Cloud CoC) zertifiziert und trägt das Schweizer Digital Trust Label (DTL). Zusätzlich stellt Cisco den Anwendern sogenannte Data Privacy Sheets, Data Maps und Transparenzberichte zur Verfügung, um gemäß geltendem Recht zu belegen, in welchem Umfang und zu welchem Zweck personenbezogene Daten verarbeitet werden – eine Vorreiterrolle in der Branche.

Maßgeschneiderte Lösungen für hohe Ansprüche
„Die internen IT-Ressourcen reichen in Zeiten des Fachkräftemangels oft nicht aus, um in Eigenregie performante und resiliente UCC-Infrastrukturen umzusetzen“, erklärt Rouven Ashauer. „Mit unserer Expertise aus über 20 Jahren Partnerschaft und dem Status als Gold-Partner von Cisco sind wir bei Controlware hervorragend aufgestellt, um maßgeschneiderte Lösungskonzepte für Unternehmen und Behörden zu entwickeln. Das breite Cisco Portfolio gibt uns dabei alle erforderlichen Tools an die Hand, um tragfähige lokale, Cloud-basierte oder hybride UCC-Landschaften zu entwickeln.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 950 Mitarbeitenden und einem Umsatz von rund 380 Mio. Euro, zu der auch die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützen unsere Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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All-In-One-Security für Systemhäuser und Service Provider

ADN und Enginsight bieten Plattform für Pentests, Risikoanalyse und Cyberverteidigung

All-In-One-Security für Systemhäuser und Service Provider

(Bildquelle: @ ADN Distribution GmbH)

Cyberangriffe sind zum Geschäftsrisiko Nummer eins geworden. Gleichzeitig steigen die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen stetig. Mit der All-In-One-Security-Plattform von Enginsight bietet ADN (https://www.adn.de/de/) seinen Partnerunternehmen und deren Kunden aus dem Mittelstand ab sofort die richtige Antwort auf diese Herausforderungen.
Laut dem Allianz Risk Barometer 2023 (https://www.allianz.com/de/presse/news/studien/230117_Allianz-Risk-Barometer-2023.html) sind Cyberangriffe nach wie vor die größte Gefahr für die wirtschaftliche Existenz von Unternehmen. Immer häufiger sind auch mittelständische Kunden von schweren Attacken betroffen (https://www.hdi.de/versicherungen/cyber-versicherung/). Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen. So wurden für Unternehmen der Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) mit der EU-Sicherheitsrichtlinie NIS 2 (Network and Information Security 2) die Regeln deutlich verschärft, die Zahl der betroffenen Sektoren erweitert und die Haftungsrisiken für Geschäftsführer erhöht. „Vor allem mittelständische Systemhäuser werden dadurch mit erheblichen zusätzlichen Anforderungen an ihre IT-Security-Services konfrontiert“, sagt Hermann Ramacher, Gründer und Geschäftsführer des Value Added Distributors ADN. „Wir haben deshalb nach einer Lösung gesucht, die unser seit 30 Jahren sukzessive gewachsenes Security-Portfolio ideal ergänzt und unseren Partnern die Möglichkeit bietet, mittelständische Kunden gezielt zu unterstützen.“

Ramachers Wahl fiel auf den deutschen Security-Spezialisten Enginsight. Das Unternehmen bietet eine All-In-One-Security-Lösung, die Funktionen für die Risikoanalyse und die Cyberabwehr auf einer Plattform vereint. „Die Implementierung, Konfiguration und Verwaltung unterschiedlichster Sicherheits-Tools ist aufwändig, teuer und personalintensiv“, sagt Mario Jandeck, Geschäftsführer von Enginsight. „Unsere Plattform führt viele Funktionen zusammen, ist einfach zu bedienen und spart Lizenzkosten. Systemhäuser sind damit in der Lage, alle Anforderungen ihrer Kunden wirtschaftlich und effizient umzusetzen.“ Entscheidend für Ramacher war außerdem, dass die Partner beim Einsatz von Enginsight keine Kompromisse machen müssen: „Das Unternehmen bietet ein umfassendes Komplettpaket, das sich in seiner Leistungsfähigkeit vor Best-of-Breed-Angeboten nicht verstecken muss.“ Das haben laut Jandeck auch zahlreiche Praxistests bestätigt: „Unsere Core-Funktionen mussten sich schon häufig an Enterprise-Spezialanwendungen messen lassen und haben immer mindestens genauso gut oder besser abgeschnitten.“

Mit ADN auf Wachstumskurs

Mario Jandeck sieht in ADN den idealen Partner, um sein Reseller-Netzwerk auszubauen: „Wir verstehen uns in erster Linie als Entwicklungshaus für Cybersecurity-Lösungen“, so der Enginsight-Geschäftsführer, „daher liegt der Fokus im Vertrieb auf der Distribution und ihren Partnern.“ Vor allem der Bereich Managed Services werde von der Kooperation profitieren, ist sich Jandeck sicher: „Unser aktuelles Partnermodell funktioniert nur für On-Premises-Installationen“, erklärt er. „Über die von ADN bereitgestellte eigene Cloud-Lösung jedoch auch als SaaS-Variante, über die Managed Services Provider beim Vertrieb wesentlich effizienter und erfolgreicher agieren und so auch von den Vorteilen des Partnerprogramms profitieren können.“
Für ADN-Partner ergeben sich durch die Kooperation ganz neue Möglichkeiten der Vermarktung, erklärt Michael Bölk, Leiter Professional Service DACH bei ADN: „Wir haben Enginsight als Modul in unseren ADN Managed Services Stack integriert. Partner können die Plattform daher komplett automatisiert aus der IONOS-Cloud bereitstellen.“ Managed Services Provider hätten aber auch die Möglichkeit, die Plattform als Software-as-a-Service oder als dedizierte Lösung für einen einzelnen Kunden aus einem IONOS-Datacenter über ADN zu beziehen, ergänzt Bölk. Die Kombination einer deutschen Cloud mit einer deutschen Security-Lösung sei auch aus Compliance-Sicht optimal: „Datenschutz und Datensouveränität werden zum Business Value statt zur Herausforderung.“
Die langjährige Erfahrung von ADN im Security-Bereich kommt Partnern auch beim Pre-Sales-Support durch die ADN Professional Services sowie bei Schulungen und Zertifizierungen über die ADN Akademie (https://www.adn.de/de/akademie?lang=3&cHash=8a9c21e0d8c6295d0157e58b55c23243) zugute. „Wir sehen in der ADN Akademie die ideale Plattform, um Partner zu schulen und unsere Service-Angebote für Partner auszubauen“, sagt Jandeck.

Mit KI gegen menschliche Fehler

Enginsight arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Software und hat kürzlich das neuste Feature, SIEM, vorgestellt. Auch der Einsatz von Machine Learning wird in Zukunft eine größere Rolle spielen. „Noch immer sind es meist menschliche Fehler, die zu erfolgreichen Cyberangriffen führen“, erklärt Jandeck. „Unser Ziel ist es, mithilfe künstlicher Intelligenz den Faktor Mensch als Einfallstor für Cyberkriminelle zu minimieren.“

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2022 lag der Unternehmensumsatz bei über 700 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Neues Tool zum Outsourcing von QM, Arbeits- und Datenschutz speziell für kleine und mittlere Unternehmen

Neues Tool zum Outsourcing von QM, Arbeits- und Datenschutz speziell für kleine und mittlere Unternehmen

qoom applications UG – CompanyCheck Deutschland GmbH

Die Anforderungen in den Bereichen Arbeitsschutz, Datenschutz und Qualitätsmanagement werden immer umfangreicher und komplexer. Viele kleine und mittlere Unternehmen fühlen sich belastet, weil wertvolle Ressourcen darauf verwendet werden müssen und das Kerngeschäft leidet. Der App-Entwickler qoom applications stellt nun ein kompaktes Tool vor, mit dem sich diese Aufgaben auslagern lassen. Es sorgt für Rechtssicherheit und ermöglicht Unternehmen, auf ihr Kerngeschäft zu fokussieren.

Fachkräftemangel, hohe Inflation und ungewisse Konjunkturaussichten: Die Unternehmenswelt steht vor gewaltigen Herausforderungen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können an die Grenze ihrer Belastbarkeit geraten, wenn sie inhouse auch noch die zahlreichen regulatorischen Vorgaben zu Qualitätsmanagement, Arbeits- und Datenschutz erfüllen müssen.

Der App-Entwickler qoom applications stellt mit seinem neuen Tool „qoom as a service“ nun eine Variante des Outsourcings vor, die gerade für KMU einfach umzusetzen ist. „qoom as a service“ bietet Zugang zu einer breiten Palette an Dienstleistungen und umfangreichem Expertenwissen, inklusive digitaler Dokumentation und eLearning innerhalb der Plattform. Für den Bereich Arbeitsmedizin ist es beispielsweise möglich, über die App speziell ausgebildete Arbeitsmediziner zu bestellen, die entweder ins Unternehmen kommen oder in ihren bundesweit gelegenen Praxen aufgesucht werden können. Um die Anforderungen im Bereich Arbeitssicherheit zu erfüllen, kann über „qoom as a service“ eine Fachkraft für Arbeitssicherheit ernannt werden, steht bei Fragen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit telefonische Beratung zur Verfügung und können eLearning-Schulungen für Mitarbeiter gebucht werden. Auch Datenschutzkompetenz und DSGVO-Konformität können über das Tool gewährleistet werden, indem der qoom-Partner CompanyCheck Deutschland Datenschutzexperten bzw. -beauftragte stellt. Und auch Qualitätsmanagement für Einrichtungen des Gesundheitswesens kann über „qoom as a service“ abgedeckt werden.

Mehr Rechtssicherheit und mehr Effizienz bei weniger Kosten

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es sinnvoll, die Erfüllung regulatorischer Vorgaben auszulagern, damit die begrenzten Zeit- und Budget-Ressourcen möglichst effizient eingesetzt werden können. So können sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und damit Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. „qoom as a service“ bietet flexiblen und skalierbaren Zugang zu Experten- und Spezialwissen zu überschaubaren und gut kalkulierbaren Kosten.

Entwickelt in Zusammenarbeit mit CompanyCheck Deutschland

Um alle wesentlichen Arbeitsbereiche mit regional verfügbaren Experten abdecken zu können, arbeitet qoom applications mit der CompanyCheck Deutschland GmbH zusammen, einem Full-Service-Dienstleister für Sicherheit und Gesundheit in Betrieben. CompanyCheck Deutschland sorgt für die Infrastruktur mit Betriebsärzten, Sicherheitsingenieuren, Fachkräften für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragten, Juristen, IT-Spezialisten, Datenschutzbeauftragten und Elektrofachkräften. Über „qoom as a service“ können je nach Bedarf Pakete gebucht werden, um den individuellen rechtlichen Anforderungen an das Unternehmen gerecht zu werden.

Dr. Walter Gmelin, Gründer und Geschäftsführer von qoom applications: „Mit „qoom as a service“ können wir kleine und mittlere Unternehmen entlasten, denn wir nehmen ihnen einen Großteil der bürokratischen Herausforderungen ab. So leisten wir auch einen Beitrag zu mehr Effizienz und Produktivität am Wirtschaftsstandort Deutschland – darauf sind wir stolz.“

Thorsten Thomsen, Gründer und Geschäftsführer der Statement CompanyCheck Deutschland GmbH: „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Partner qoom applications noch mehr Möglichkeiten haben, unser Expertenwissen und unsere Services in den Dienst von Unternehmen zu stellen. Wir sehen in den KMU ein großes Potenzial für mehr Effizienz und Rechtssicherheit, wenn sie die Erfüllung regulatorischer Vorgaben auslagern.“

Weitere Informationen unter https://qoom.app und https://companycheck-deutschland.de

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Kontakt
qoom applications UG
Dr. Walter Gmelin
Clemensstr. 36
80803 München
089 90 42 28 28 – 0
https://qoom.app