Keeper Security veröffentlicht globalen Insight-Report „Securing Privileged Access: Der Schlüssel zur modernen Unternehmensverteidigung“

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass 49 Prozent der Unternehmen mit Privileged Access Management weniger Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Privilegien melden.

Keeper Security, ein führender Anbieter von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Software für Privileged Access Management (PAM) zum Schutz von Passwörtern und Passkeys, privilegierten Konten und Endpunkten sowie Geheimnissen und Remote-Verbindungen, veröffentlicht heute seinen neuen Insight Report „Securing Privileged Access: Der Schlüssel zur modernen Unternehmensverteidigung“.

Da sich Unternehmen auf ein immer komplexeres Netzwerk von Benutzern, Anwendungen und Infrastrukturen verlassen, ist die Verwaltung privilegierter Zugriffe zur Verhinderung von Cyberangriffen sowohl kritischer als auch komplizierter geworden. Die rasche Einführung von Cloud-, Hybrid- und Multi-Vendor-Umgebungen in Kombination mit der zunehmenden Raffinesse und KI-gestützten Cyberangriffen erhöht den Bedarf an Lösungen, die sichere, skalierbare und zentralisierte Zugangskontrollen durchsetzen können.

Der Keeper Insight Report untersucht die Beweggründe von Unternehmen für die Einführung von PAM, die häufigsten Hindernisse für den Einsatz und die Funktionen, die Unternehmen für die Sicherung des Zugangs in der heutigen Cybersicherheitslandschaft als wesentlich erachten. Die Ergebnisse basieren auf einer weltweiten Umfrage unter 4.000 IT- und Sicherheitsverantwortlichen in den Vereinigten Staaten, Europa und Asien.

„Jedes System, ob in der Cloud, on-premises oder remote, ist ein potenzieller Eintrittspunkt, der adaptive und sichere Kontrollen zur Abwehr moderner Bedrohungen erfordert“, sagt Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper Security. „Modernes, zero-trust PAM mindert nicht nur das Risiko, sondern ermöglicht es Unternehmen, von einer reaktiven Verteidigungshaltung zu einer proaktiven, durchdringenden Kontrolle überzugehen.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts:
– PAM erhöht die Sicherheit: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Unternehmen, die PAM implementiert haben, berichten von einem verbesserten Schutz sensibler Daten. Der Diebstahl von Zugangsdaten ist nach wie vor eine der häufigsten Ursachen für Sicherheitsverletzungen, was die entscheidende Rolle von PAM als Schutzmaßnahme unterstreicht.
– Vorfälle von Berechtigungsmissbrauch gehen zurück: Weltweit meldeten 49 Prozent der Befragten, die eine PAM-Lösung einsetzen, einen Rückgang der Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Berechtigungen.
– Hindernisse für die Einführung bleiben bestehen: Die Komplexität der Implementierung wurde von 44 Prozent der Befragten weltweit als eine der größten Herausforderungen genannt, was den Bedarf an benutzerfreundlichen und einfach zu implementierenden Lösungen unterstreicht. Auch in Bezug auf Geschäftskultur und Bewusstsein gibt es noch Lücken.
– On-Premises-Umgebungen sind out: 94 Prozent der Unternehmen arbeiten heute in hybriden oder Cloud-first-Umgebungen. Mit der Entwicklung der Infrastruktur müssen auch die Zugriffskontrollen angepasst werden – dies erfordert anpassungsfähige PAM-Plattformen.
– Menschliches Versagen bleibt ein Risikofaktor: Selbst wenn Tools vorhanden sind, gibt es immer noch riskante Praktiken. Von den Nicht-PAM-Benutzern speichern immer noch 8 Prozent ihre Anmeldedaten in Tabellenkalkulationen. 13 Prozent der Unternehmen überprüfen den privilegierten Zugriff nur einmal im Jahr oder seltener, womit dauerhafte Berechtigungen über längere Zeiträume nicht überprüft werden. Unternehmen benötigen umfassende Informationen über das Verhalten der Endanwender, um die Sicherheit zu gewährleisten.

„Eine solide Sicherheitslage erfordert sowohl die richtigen Systeme als auch die richtigen menschlichen Verhaltensweisen“, so Guccione. „Ein Unternehmen wird nie vollständig geschützt sein, wenn Benutzer Kontrollen umgehen oder wichtige Überprüfungen auslassen. Aus diesem Grund müssen aufschlussreiche Risikoanalysen und die Schulung der Endanwender Teil einer erfolgreichen PAM-Strategie sein.“

Wenn PAM vollständig implementiert ist, bietet es messbare Vorteile für das gesamte Unternehmen. Die Befragten berichten von besserem Datenschutz, weniger Cyber-Vorfällen und besserer Compliance. Eine PAM-Lösung wie KeeperPAM ist für die heutigen verteilten Mitarbeiter entwickelt. Es bietet eine sichere Speicherung von Anmeldeinformationen, einen Zero-Trust-Netzwerkzugang, nahtlose Integrationen und eine Echtzeitüberwachung, die für Cloud- und Hybrid-Umgebungen entwickelt ist. In der heutigen identitätsgesteuerten Bedrohungslandschaft, in der der Zugriff von überall und zu jeder Zeit möglich ist, ist die Kontrolle privilegierter Konten von grundlegender Bedeutung für den Schutz kritischer Systeme und Daten.

Weitere Einblicke und den vollständigen Keeper Security Insight Report finden Sie hier: https://www.keepersecurity.com/de_DE/PAM-key-to-modern-enterprise-defense-report/

Um Keeper zu nutzen, besuchen Sie keepersecurity.com.

Methodik
Diese Studie wurde von Keeper Security in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen OnePoll durchgeführt. Die Studie befragte 4.000 IT- und Sicherheitsentscheider in Unternehmen mit 250 oder mehr Mitarbeitern in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, Australien, Neuseeland und Singapur. Die Befragung wurde zwischen dem 25. März und dem 11. April 2025 online durchgeführt.

Über Keeper Security:
Keeper Security verändert die Cybersicherheit für Millionen von Einzelpersonen und Tausende von Unternehmen weltweit. Die intuitive Cybersicherheitsplattform von Keeper ist mit einer End-to-End-Verschlüsselung ausgestattet und genießt das Vertrauen von Fortune-100-Unternehmen, um jeden Benutzer auf jedem Gerät und an jedem Standort zu schützen. Unsere patentierte Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösung für das Privileged Access Management vereint die Verwaltung von Unternehmenspasswörtern, Geheimnissen und Verbindungen mit Zero-Trust-Netzwerkzugriffen und Remote-Browser-Isolation. Durch die Kombination dieser wichtigen Identitäts- und Zugriffsverwaltungskomponenten in einer einzigen cloudbasierten Lösung bietet Keeper beispiellose Transparenz, Sicherheit und Kontrolle und gewährleistet gleichzeitig die Einhaltung von Compliance- und Audit-Anforderungen. Erfahren Sie unter KeeperSecurity.com, wie Keeper Ihr Unternehmen vor den heutigen Cyberbedrohungen schützen kann.

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audius verstärkt Zusammenarbeit mit Relution für plattformunabhängiges Mobile Device Management

Das audius MDM-Team ist nun enger Partner des Stuttgarter Softwareanbieters Relution. Gemeinsam implementieren sie moderne und benutzerfreundliche Lösungen für die sichere, plattformübergreifende Verwaltung von Endgeräten.

audius verstärkt Zusammenarbeit mit Relution für plattformunabhängiges Mobile Device Management

audius und Relution arbeiten beim MDM zusammen

Weinstadt, 15. Juli 2025 – audius und Relution haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um Organisationen bei der Umsetzung effizienter Mobile-Device-Management-(MDM)-Konzepte zu unterstützen. Ziel ist es, Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Bildungseinrichtungen bei der Einführung datenschutzkonformer, skalierbarer und komfortabler Lösungen zur zentralen Verwaltung mobiler und stationärer Geräte optimal zu begleiten.

audius berät und unterstützt dabei Unternehmen, Verwaltungen und andere Organisationen bei der Konzeption und Umsetzung von Lösungen zur sicheren und effizienten Verwaltung und Nutzung mobiler Endgeräte. Die Relution GmbH ist der Anbieter der gleichnamigen Standardsoftware für Mobile Device Management (MDM). Durch „Made in Germany“ erfüllt die Lösung höchste Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit – mit vollständiger DSGVO-Konformität und dem flexiblen Betrieb On-Premises oder in einer verschlüsselten deutschen Cloud. Mit der intensiven Zusammenarbeit beider Unternehmen profitieren Kunden von der Kombination aus modernster Technik und bedarfsgerechter Beratung für die plattformübergreifende Verwaltung von mobilen oder stationären Endgeräten wie Smartphones, Tablets und Laptops aus einer Hand.

Die Relution-Plattform ermöglicht eine zentrale, benutzerfreundliche Geräteverwaltung – unabhängig vom Betriebssystem (iOS, Android, Windows) oder Gerätemodell. Auch BYOD-Szenarien (Bring Your Own Device) lassen sich sicher und effizient abbilden. Dank Unterstützung für Apple ADE, Android Zero Touch und Windows Autopilot ist eine schnelle und automatisierte Gerätebereitstellung gewährleistet.

Zur Steigerung von Effizienz und Produktivität können dank des Mobile Application Managements (MAM) sowohl interne als auch externe Apps auf ausgewählten Geräten bereitgestellt werden – mit einem transparenten Genehmigungsprozess, der hohe Standards und die Skalierbarkeit sichert. Durch die Integration bestehender Systeme können lokale Dateifreigaben wie SMB und WebDAV für den sicheren Zugriff auf wichtige Dokumente und Inhalte genutzt werden. Zudem ermöglicht die Anbindung lokaler Benutzerverzeichnisse eine systemübergreifende Authentifizierung.

audius ist Spezialist für das Mobile Device Management. Aus der Erfahrung vieler Projekte in unterschiedlichen Branchen haben die Experten von audius eine strukturierte Vorgehensweise sowie bewährte Konfigurationen, Policies und Best Practices entwickelt, die die individuellen Anforderungen der Kunden von der Strategieberatung und Konzeption über die Implementierung und die Umsetzung spezifischer Use Cases für das Mobile Device Management bis hin zu Schulungen und Betrieb begleitet – auch als Managed Service. Zudem betreibt audius praxisnahe Referenzumgebungen für verschiedene Produktplattformen – einschließlich Relution -, um neue Features zu testen und Best Practices zu validieren.

„Durch unsere langjährige Erfahrung im MDM-Bereich verstehen wir die individuellen Anforderungen der Kunden schnell und wissen, worauf es bei der zentralen Verwaltung und Absicherung mobiler Endgeräte ankommt“, erklärt Matthias Ott, Bereichsleiter Device Management & Security bei audius. „Durch die Partnerschaft mit Relution bieten wir unseren Kunden eine umfassende und sichere Lösung für das MDM. Die Kombination aus unserer Expertise und der bewährten Technologie von Relution schafft eine optimale Grundlage für eine leistungsfähige, rechtskonforme und zukunftssichere Nutzung mobiler Endgeräte.“

Stefan Jauker, CTO bei Relution, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit audius. Die Beratung und Serviceleistungen der audius und unsere Technologie ergänzen sich hervorragend. So schaffen wir für unsere Kunden nicht nur eine erhöhte Effizienz und Sicherheit, sondern auch eine transparente und skalierbare Verwaltung ihrer mobilen Geräte. Dabei legen wir größten Wert auf maximalen Komfort, europäische Sicherheitsstandards und einen deutschen Support.“

Weitere Informationen zum Mobile Device Management mit Relution:
https://www.audius.de/de/produkte-services/services/mobile-device-management/relution

Ergänzende Bildunterschrift: v.l.n.r. Matthias Ott, Christian Langanki (beide audius), Moritz Mahlmann, Stefan Jauker, Frank Schädel (jeweils Relution), Marc Bittig (audius) sowie Lars Brändle (Relution) freuen sich auf die Zusammenarbeit von audius und Relution beim MDM

Kontakt Vertrieb: Herr Matthias Ott, E-Mail: Matthias.Ott [at]audius.de, Telefon: +49 (7151) 369 00 – 0
audius GmbH, Mercedesstraße 31, 71384 Weinstadt, Deutschland

Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist eine weltweit tätige ITK-Gesellschaft. Von der Netzwerktechnik bis hin zur konkreten Softwareanwendung bietet die Unternehmensgruppe die passenden Lösungen für öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne. Bei der Betreuung von 350.000 IT-Arbeitsplätzen weltweit sind die nahezu 700 Mitarbeiter an 20 Standorten – davon 16 in Deutschland – fokussiert auf den Einsatz zukunftsorientierter Technologien und Best Practices.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung gehört erstklassiges Service Management zur DNA und zum Markenkern von audius. Der audius Service Desk betreut Hunderttausende zufriedene Nutzer in zahlreichen Branchen und sorgt für die reibungslose Annahme, Bearbeitung und Lösung mehrerer Tausend Incidents am Tag. Unser einzigartiges, übergreifendes Prozessmodell nach ITIL für IT und Facility Service bündelt die Erfahrung aus beiden Welten und vielen Kundensituationen in wiederverwendbarer Form.
Ein weiterer Geschäftsbereich beschäftigt sich mit Netzinfrastrukturen, insbesondere dem Auf- und Ausbau des 5G-Netzes. Zu den Kunden der Gruppe zählen global agierende Konzerne sowie mittelständische Betriebe. Strategisches Ziel ist es sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. Die Aktien der audius SE notieren im Basic Board der Börse Frankfurt sowie im Mittelstandssegment m:access der Börse München. https://www.audius.de

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Sharp-Studie: Fehlverhalten in KMU bedroht IT-Sicherheit

Mehr Angst, aber kein Umdenken: 60 Prozent der Arbeitnehmer in deutschen KMU verstoßen nach wie vor heimlich gegen IT-Sicherheitsregeln

Ob dubiose E-Mails, ungesicherte WLAN-Verbindungen oder verdächtige Webseiten, eine der goldenen Regeln im Arbeitsalltag lautet: „Auf keinen Fall anklicken.“ Soweit die Theorie – die Realität jedoch zeigt, dass ein zunehmendes Bewusstsein für Cyberbedrohungen noch längst nicht bedeutet, dass Büroangestellte sich auch entsprechend vorsichtig verhalten.

So ergab eine von Sharp unter insgesamt 1.000 deutschen Arbeitnehmern in KMU durchgeführte Umfrage, dass fast zwei Drittel der Befragten (60 Prozent) im Arbeitsalltag riskante Verhaltensweisen in Sachen IT an den Tag legen, die sie vor ihren Vorgesetzen verheimlichen.

Die fünf am häufigsten genannten bedenklichen Verhaltensweisen sind:

– Unregelmäßiges Updaten von Firmen-Laptops (16 Prozent)
– Herunterladen nicht autorisierter Software auf Firmen-Laptops (14 Prozent)
– Öffnen von E-Mails mit Infos zu Postsendungen, an die man sich nicht erinnern kann (14 Prozent)
– Einloggen in ungesicherte WLAN-Netzwerke mit Firmen-Endgeräten (13 Prozent)
– Anmeldeversuche bei einer als verdächtig markierten Webseite (13 Prozent)

Da das Bewusstsein für Cyberbedrohungen insgesamt gestiegen ist, legen die Ergebnisse nahe, dass die Sicherheitsverstöße weniger aus Unwissenheit als aus Bequemlichkeit oder Gleichgültigkeit geschehen.

Die Umfrage zeigt zudem, dass Unternehmen am Freitagnachmittag besonders anfällig für Cyberangriffe sind, da rund jeder fünfte Befragte (21 Prozent) angab, am Ende der Arbeitswoche am wahrscheinlichsten einen Fehler in Bezug auf Cybersicherheit zu machen. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) gab Stress aufgrund hoher Arbeitsbelastung als Grund für erhöhte Fehlerwahrscheinlichkeit an.

Cybersicherheit? Machen doch die anderen!

Trotz der wachsenden Sorge vor Cyberbedrohungen sind viele der Befragten nicht der Meinung, dass es in ihrer Verantwortung liegt, die Cybersicherheit ihres Unternehmens zu gewährleisten. Tatsächlich sprechen sich 31 Prozent der befragten Angestellten in Deutschland dafür aus, dass die IT-Abteilung ihres Unternehmens – und nicht sie selbst – sich um alles kümmern sollte, was mit diesem Thema zu tun hat. Im Vergleich zu allen anderen im Rahmen der Studie befragten Länder ist dies der höchste Wert in ganz Europa. Neun Prozent der deutschen Angestellten gaben sogar an, dass es ihnen egal wäre, wenn ihr Unternehmen gehackt werden würde.

Insgesamt spricht anhand der Antworten einiges dafür, dass Mitarbeiter zusätzliche Motivation und Ressourcen benötigen, um Cybersicherheit in ihrem Arbeitsalltag im Blick zu behalten – insbesondere kurz vor dem Wochenende oder bei hoher Arbeitsbelastung.

Bewusstsein schärfen und trainieren

Laut IBM lagen die Kosten einer Cybersicherheitsverletzung im Jahr 2024 bei 4,88 Millionen US-Dollar – ein Anstieg von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der bisher höchste Gesamtwert.* Angesichts dieser Risiken und Kosten müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Teams über die passenden Ressourcen und Kenntnisse verfügen, um ihre digitalen Ökosysteme zu schützen.

„Bei Cybersicherheit geht es nicht nur um den Schutz von Unternehmen, sondern auch um den Schutz der Menschen hinter den Unternehmensdaten“, sagt Kai Scott, Geschäftsführer Sharp Business Systems Deutschland. „Mitarbeiter müssen verstehen, dass sie selbst eine ganz entscheidende Rolle beim Thema Cybersicherheit in ihrem jeweiligen Unternehmen spielen, dass das Thema in der Verantwortung jedes einzelnen liegt, und dass sie deshalb sorgfältig agieren müssen. Unternehmen müssen ihre Angestellten dafür mit den richtigen Tools ausstatten und mit passenden Trainings unterstützen, damit sie Cyberbedrohungen frühzeitig als solche erkennen und wissen, wie sie angemessen damit umgehen. Die besten technischen Schutzmaßnahmen nützen wenig, wenn das Sicherheitsrisiko Mensch nicht umfassend mitbedacht und eingebunden wird.“

Weitere Informationen zu Cybersicherheit in KMU finden Sie hier: https://www.sharp.de/real-world-security

*IBM: Cost of a Data Breach Report 2024: https://www.ibm.com/reports/data-breach

Über die Studie
Die Befragung wurde von Censuswide im Zeitraum vom 30.10.2024 bis 08.11.2024 unter 11.003 Arbeitnehmern in europäischen KMU durchgeführt, davon 1.000 aus Deutschland. Die befragten Unternehmen stammen aus elf Märkten: Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Schweden, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Belgien.

Über Sharp Electronics Europe

Sharp Europe ermöglicht es KMU wie auch großen Unternehmen und Organisationen in ganz Europa, ihre Leistung zu steigern und sich durch eine Reihe von Business-Technologie-Produkten und -Dienstleistungen an den Arbeitsplatz der Zukunft anzupassen.

Mit Hauptsitz in London, bedient Sharp in Europa Kunden aus dem privaten und öffentlichen Sektor, dem Bildungswesen und der Regierung. Sharp bietet ein Portfolio, das von Desktop-Druckern über Multifunktionsdrucker, interaktive Monitore und Displays, die auf der weltweit modernsten Flachbildschirmtechnologie basieren, bis hin zu Kollaborationsplattformen und IT-Dienstleistungen reicht.

Als Teil der Sharp Corporation und mit der Unterstützung von Foxconn, investiert Sharp Europe in neue Technologiebereiche, die das Potenzial haben, die Welt zu verändern, und geht damit in der Branche mit gutem Beispiel voran. So entwickelte Sharp auch den weltweit ersten kommerziell erhältlichen 8K-Monitor und brachte 2019 das weltweit erste, von Microsoft für Skype for Business zertifizierte, Collaboration Display auf den Markt.

Mehr darüber, wie Sharp Europe die Zukunft der Arbeit verändert, erfahren Sie unter www.sharp.eu.

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KI in Unternehmen: Chancen nutzen, verantwortungsvoll handeln

ARAG KI-Expertin Antonia Strohschen über KI-Einsatz bei der ARAG

KI in Unternehmen: Chancen nutzen, verantwortungsvoll handeln

ARAG KI-Expertin Antonia Strohschen

Viel wird darüber gesprochen, wie Künstliche Intelligenz (https://www.arag.com/de/verbraucherinformation/ki-im-recht-wie-innovationen-unser-rechtssystem-fordern/) (KI) unsere Lebenswelt und unseren Alltag verändert: welche Vorteile sie bietet, aber auch, welche Gefahren sie birgt. Erste rechtliche Regelungen hat die Europäische Union im Mai 2024 mit dem AI Act festgelegt. Aber wie steht es eigentlich mit KI in Unternehmen? Die ARAG Experten konnten Antonia Strohschen, Leiterin des Abteilungsreferats AI Accelerator bei der ARAG SE, für ein Interview gewinnen und Fragen zum Einsatz von KI in Unternehmen und der damit verbundenen Verantwortung stellen.

Warum sollten sich auch Unternehmen mit KI beschäftigen?
Antonia Strohschen: Unternehmen kommen nicht daran vorbei, sich mit KI zu beschäftigen, weil sie in einer immer digitaleren Welt wettbewerbsfähig bleiben müssen. KI hilft beispielsweise, Prozesse zu automatisieren und personalisierte Dienstleistungen anzubieten. Für Versicherungen bedeutet das nicht nur eine Effizienzsteigerung, sondern auch, dass sie ihren Kunden noch schnellere, genauere und passgenauere Lösungen bieten können – und das wird von den Verbrauchern auch zunehmend erwartet.

Wo sehen Sie hier grundsätzliche Herausforderungen für Unternehmen?
Antonia Strohschen: Eine der größten Herausforderungen bei der Implementierung von KI in Unternehmen ist die Integration in bestehende Systeme und die Gewährleistung einer zuverlässigen Datenbasis. Dabei sind der Datenschutz und ethische Fragestellungen elementare Aspekte, vor allem bei der Verarbeitung sensibler Daten. Zudem müssen Mitarbeitende oft erst von der Technologie überzeugt werden, da KI als Bedrohung wahrgenommen werden kann. Dabei ist nicht zu unterschätzen, welchen Einfluss KI auf die Arbeitsweise der Mitarbeitenden hat. Sie müssen alten Gewohnheiten in einem langwierigen Prozess ablegen, um die KI optimal zu nutzen. Ein Aspekt, der zunächst für Unsicherheit und Ablehnung sorgen kann. Für all diese Herausforderungen ist transparente Kommunikation immens wichtig. Denn KI soll uns alle entlasten und deshalb gilt es, alle auf die spannende Reise mitzunehmen. Nicht zuletzt bedarf es einer kontinuierlichen Evaluation und Weiterentwicklung der KI-Systeme, sodass Unternehmen stets am Puls der Zeit bleiben.

Wie reagiert die ARAG darauf?
Antonia Strohschen: Mit einer KI-Strategie, die sich zum Ziel gesetzt hat, im Rechtsmarkt bei der Nutzung von KI die Vorreiterstellung einzunehmen. Bereits 2023 hat sich unser Versicherungskonzern durch die erste KI-Strategie Orientierung gegeben. Seitdem ist die Zahl unserer KI-Projekte und -Ideen rasant gestiegen und wir haben unsere Strategie erweitert. Entsprechend werden wir KI in allen Bereichen unseres Konzerns einsetzen. So wollen wir KI beispielsweise nutzen, um den Zugang zum Recht für unsere Kunden zu verbessern. Wir nutzen KI zum Beispiel, um Anfragen schneller zu bearbeiten, bessere Entscheidungen zu treffen und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir auch unsere Anwälte mit KI unterstützen. Etwa indem umfangreiche Dokumentationen zusammenfasst oder juristische Texte mit Hilfe der KI erstellt werden. Unser Ziel ist es, die Technologie gezielt dort einzusetzen, wo sie den größten Mehrwert bietet.

Das klingt ja schön und gut, aber was haben Kunden und Verbraucher davon?
Antonia Strohschen: Für unsere Kunden bedeutet das vor allem schnellere Reaktionen und präzisere Lösungen. Dies betrifft sowohl die Produktentwicklung als auch den Kundenservice, der durch intelligente Assistenzsysteme immer nahtloser und effektiver gestaltet wird. KI hilft uns beispielsweise jetzt schon, eingehende Anfragen automatisch zu analysieren und sie direkt an die richtige Stelle weiterzuleiten. Zudem können wir mit KI neue Services und Produkte entwickeln, die noch besser und vor allem auch schneller auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten werden können.

Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, wie der Einsatz von KI ARAG Kunden geholfen hat, schneller oder einfacher Lösungen zu finden?
Antonia Strohschen: Ja, unseren ARAG Voicebot zum Beispiel, der seit 2021 Teile der Telefon-Kommunikation übernimmt. Kern des Sprachassistenten ist die KI-basierte Erkennung des Anliegens des Anrufenden. Zum Einsatz kommt unsere eigene „Intent-Recognition“, die die Absichten des Nutzers erkennen kann und bei langen Kundenantworten noch durch GPT oder OpenAI ergänzt wird. Der Vorteil auf Kundenseite liegt in der Zeitersparnis: Anliegen werden präziser bearbeitet und können so schneller zum richtigen Ansprechpartner weitergeleitet werden. Eines der Highlights unseres Voicebots ist dessen eigene ARAG Stimme. Diese wurde KI-basiert mithilfe von einigen Hundert aufgezeichneten Frage-Antwort-Paaren einer „menschlichen Vorlage“ synthetisch erstellt.
Der AI Act rückt den Schutz der Grundrechte aller Menschen in den Fokus. Wie geht die ARAG mit den ethischen Fragestellungen rund um den Einsatz von KI um, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und Transparenz gegenüber Kunden und Mitarbeitenden?

Antonia Strohschen: Das Thema Ethik spielt für uns eine zentrale Rolle. Wir wollen sicherstellen, dass der Einsatz von KI immer im besten Interesse unserer Kunden erfolgt. Deshalb setzen wir auf Transparenz: Wir verfolgen einen verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit KI, um sicherzustellen, dass deren Einsatz nachvollziehbar ist. Auch unsere Mitarbeitenden werden regelmäßig geschult, um KI verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen.

Welchen Einfluss wird KI Ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren auf die Versicherungsbranche und den Kundenservice haben?
Antonia Strohschen: KI wird die Versicherungsbranche in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Kunden werden von schnelleren, präziseren und individuelleren Dienstleistungen profitieren, die weit über den heutigen Standard hinausgehen. Gleichzeitig werden Versicherungsunternehmen durch KI in der Lage sein, Risiken besser einzuschätzen, Prozesse zu optimieren und schneller auf Veränderungen zu reagieren – vor allem auch bei der Produktentwicklung. Wichtig wird es jedoch sein, dass Unternehmen wie die ARAG dabei einen klaren ethischen Rahmen einhalten, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Transparenz. KI ist ein mächtiges Werkzeug, das bei verantwortungsvollem Einsatz die gesamte Branche und den Kundenservice auf eine neue Ebene heben kann.

Wie die Künstliche Intelligenz unsere Arbeit ganz konkret verändert, erzählt Antonia Strohschen im Podcast ARAG inEar (https://arag-inear.podigee.io/19-ki-bei-arag).

Weitere interessante Informationen können Sie im ARAG Insight (https://www.arag.com/arag-insight/#!/de/ki-wie-normalitaet-TpD2cSqM/), dem Konzernmagazin der ARAG, nachlesen.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 20 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.100 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,8 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Dr. Shiva Meyer Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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leitzcloud by vBoxx bringt Business Suite LC-One auf den Markt

leitzcloud by vBoxx bringt Business Suite LC-One auf den Markt

Vorstellung der neuen Business Suite „LC-One“ auf der GITEX in Berlin

– LC-One vereint alle digitalen Kollaborations- und Infrastrukturdienste

– Sichere Umgebung für europäische Unternehmen und Teamsunter dem Schutz der EU-Datensouveränität

– Modulare Anpassbarkeit bietet optimale Nutzung und Kosteneffizienz

leitzcloud hat auf der GITEX in Berlin seine neueste Desktop-Anwendung „LC-One“ vorgestellt – eine neue All-in-One-Anwendung, die die gesamte Suite der leitzcloud-Dienste in einer sicheren, anpassbaren Umgebung vereint. Unter der symbolischen Schirmherrschaft von Hester Somsen, Botschafterin des Königreichs der Niederlande in Deutschland, wurde die neue LC-One App auf der GITEX-Messe zusammen mit Valentijn Koppenaal (CEO von leitzcloud) und Nina-Sophie Sczepurek (COO von leitzcloud) gelauncht.

LC-One wurde entwickelt, um Geschäftsabläufe durch die Integration von E-Mail, interner Kommunikation und Cloud-File-Sharing in einer einzigen, benutzerfreundlichen Oberfläche maßgeblich zu vereinfachen. Mit ihrem starken Fokus auf Datenschutz und Personalisierung bietet LC-One damit eine moderne, europäische Alternative zu den komplexen Ökosystemen großer internationaler Technologiekonzerne.

„LC-One ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Mission, europäischen Unternehmen digitale Autonomie zu ermöglichen“, sagt Valentijn Koppenaal, CEO von leitzcloud. „Indem wir unsere Kerndienste in einer sicheren App zusammenfassen, geben wir Unternehmen die Freiheit, ihre digitalen Tools auf ihre spezifischen Bedürfnisse zuzuschneiden – ohne Kompromisse bei Datenschutz und ohne Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern.“

Im Gegensatz zu Standard-Unternehmensplattformen ist LC-One auf Modularität und Personalisierung ausgelegt. Unternehmen können somit die Dienste selektiv auswählen, die sie wirklich benötigen – sei es sicheres E-Mail-Hosting, Tools für die Zusammenarbeit oder verschlüsselte Dateispeicherung. Damit wird eine optimierte Nutzung sichergestellt, die perfekt auf die betrieblichen Anforderungen abgestimmt ist.

Zu den Funktionen und Vorteilen von LC-One gehören:

– Einheitlicher digitaler Arbeitsbereich: Zentraler Zugriff auf Dateien, E-Mails, Kalender, Online-Meetings, Notizen, Aufgaben und Passwörter in einer einzigen Anwendung – ohne zwischen verschiedenen Plattformen wechseln oder mehrere Anbieter verwalten zu müssen.

– Maßgeschneiderte Servicepakete: Im Gegensatz zu Wettbewerbern mit starren Paketen ist LC-One modular aufgebaut. Unternehmen können sich so ihre Lösung individuell zusammenstellen und nur jene Dienste auswählen, die sie tatsächlich benötigen.

– EU-Datenschutz und Compliance: Als deutsches Unternehmen garantiert LC-One, dass Unternehmensdaten im Rahmen der europäischen Vorschriften geschützt bleiben. Damit wird die Einhaltung der DSGVO gewährleistet und das Risiko eines Datenzugriffs aus dem Ausland minimiert bis eliminiert.

leitzcloud by vBoxx reagiert mit LC-One nicht nur auf die wachsende Nachfrage nach benutzerfreundlichen Business-Lösungen, sondern vertritt auch die Vision der digitalen Souveränität. In einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend vor Überwachung, Anbieterbindung und undurchsichtigen Datenpraktiken zurückschrecken, zeichnet sich leitzcloud als Verfechter transparenter sowie sicherer und lokal verwalteter Lösungen aus.

„Europäische Unternehmen fordern und verdienen Tools, die für sie arbeiten – und nicht Lösungen, die für ihre Anbieter arbeiten“, fügt Koppenaal hinzu. „Mit LC-One bekräftigen wir unser Engagement für Datensouveränität sowie Datenschutz und geben Unternehmen die Kontrolle über ihre digitale Infrastruktur zurück.“

Mit der Einführung von LC-One stärkt leitzcloud seine Position als zuverlässiger Partner für datenschutzbewusste Unternehmen in ganz Europa. Die neue Business Suite stellt nicht nur eine Produktinnovation dar, sondern auch ein Bekenntnis zur digitalen Unabhängigkeit europäischer Organisationen. Während viele globale Anbieter mit eingeschränkter Transparenz und einer Datenverarbeitung außerhalb des Kontinents arbeiten, bietet leitzcloud die Gewissheit, dass die Daten den europäischen Boden nie verlassen – ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal im heutigen Klima, in dem ebenso die Einhaltung von Regeln und Vorschriften wichtig ist.

LC-One ist ab dem 5. Juni 2025 verfügbar und kann über die LC-Website sowie die wichtigsten App-Plattformen heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zu LC-One von leitzcloud by vBoxx unter: https://leitzcloud.eu/lc-one/?mtm_campaign=press&mtm_kwd=lc-one&mtm_source=j-pr

leitzcloud by vBoxx steht für Secure Business Tools wie Cloudspeicher oder E-Mail – immer mit deutschem Datenschutz und Sicherheit an erster Stelle. Mit einer Datenspeicherung ausschließlich in deutschen Rechenzentren garantiert leitzcloud höchste Sicherheitsstandards und vollständige Datenschutzkonformität nach den strengsten europäischen Vorgaben. Die Lösung ermöglicht standortunabhängiges Arbeiten, effiziente Zusammenarbeit und eine optimierte Dokumentenverwaltung – ideal für Unternehmen, die auf sicheren Schutz und flexible Arbeitsmodelle angewiesen sind.

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Friedrich-Ebert-Anlage 36
60325 Frankfurt am Main
+49 69 8700 5778
https://leitz-cloud.com/

migRaven zeigt: Nutzerzentriertes Datenmanagement vereint Compliance und Collaboration

Erfahren Sie im Webinar am 27. Mai 2025, wie Sie Ihre Daten sicher und flexibel verwalten und gleichzeitig Ihre IT Entlasten.

migRaven zeigt: Nutzerzentriertes Datenmanagement vereint Compliance und Collaboration

migRaven zeigt im Webinar, wie Unternehmen ihre Berechtigungs- und Datenverwaltung an moderne Anforderungen anpassen können – unter Berücksichtigung aktueller Compliance-Vorgaben wie DSGVO und NIS2.

Im Fokus steht ein nutzerzentrierter Ansatz: Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, innerhalb definierter Richtlinien eigenständig Dateiablagen zu erstellen und Zugriffsrechte zu verwalten. Das fördert nicht nur die Flexibilität und Eigenverantwortung der Teams, sondern entlastet auch die IT-Abteilungen erheblich. Durch klar definierte Prozesse können Fehler reduziert und Sicherheitsrisiken minimiert werden.

Die Teilnehmenden erfahren praxisnah, wie eine dezentrale, aber kontrollierte Datenverwaltung die Transparenz im Unternehmen erhöht, die Zusammenarbeit verbessert und gleichzeitig höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt.

Besonderes Augenmerk liegt auf der nachhaltigen Modernisierung gewachsener Datenstrukturen. Mit dem Toolset von migRaven lassen sich veraltete Berechtigungsmodelle effizient analysieren, konsolidieren und zukunftssicher gestalten. Verantwortlichkeiten werden dabei sinnvoll verteilt und nachvollziehbar dokumentiert.

Das Webinar richtet sich an IT-Verantwortliche, Datenschutzbeauftragte sowie Fachabteilungen, die ihre Daten- und Berechtigungsverwaltung modern, sicher und regelkonform aufstellen wollen – mit dem Ziel, Effizienz, Sicherheit und Compliance in Einklang zu bringen.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz unter https://www.migraven.com/webinare/?utm_campaign=Pressemitteilungen&utm_source=2025-05-16-PM-webinareinladung-compliance-collaboration

Die migRaven GmbH mit Sitz in Berlin ist spezialisiert auf ganzheitliches Datenmanagement. Mit innovativen Lösungen unterstützt das Unternehmen Firmen weltweit dabei, ihre Daten effizienter zu verwalten und gesetzliche Vorgaben einzuhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.migRaven.com

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migRaven GmbH
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+49 (30) 80 95 010 – 40
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Mit Rede zu KI: Datenschützer holt Excellence Award

Datenschutzexperte Marc Pastuska zeigt beim internationalen Speaker Slam in Wiesbaden die Auswirkungen von KI auf den Mittelstand.

Mit Rede zu KI: Datenschützer holt Excellence Award

Veranstalter Hermann Scherer übergibt KI- und Datenschutz-Experte Marc Pastuska den Excellence Award

Monheim/Wiesbaden – Marc Pastuska, Experte für Datenschutz und KI aus Monheim, hat am 15. Mai beim International Speaker Slam in Wiesbaden den Speaker Excellence Award gewonnen. Vor über 200 Teilnehmern aus 26 Ländern überzeugte er mit seinem Vortrag zum Thema KI und Datenschutz und der wachsenden Bedrohung durch Cyberangriffe, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) betrifft.

Der International Speaker Slam, der in diesem Jahr Teilnehmer aus drei Sprachen vereinte, bot eine Plattform für Redner aus aller Welt, um ihre Expertise zu präsentieren. Pastuska nutzte die Gelegenheit, um auf die zunehmende Gefahr durch KI-gesteuerte Cyberangriffe aufmerksam zu machen. Er argumentierte, dass Spamfilter den immer raffinierteren Phishing-Mails kaum noch gewachsen sind und Angreifer KI nutzen, um Cyberangriffe noch erfolgreicher zu gestalten.

„KI schreibt die Spielregeln neu“, erklärte Pastuska in seinem Vortrag. „Cyberangriffe werden immer erfolgreicher, weil Angreifer jetzt einfach KI nutzen können. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind betroffen und bisher nicht gut auf die neue Bedrohung vorbereitet.“ Seine langjährige Erfahrung als Berater für KMU im Bereich Datenschutz und Cybersecurity untermauerte seine Ausführungen und machte den Vortrag besonders relevant für das anwesende Publikum.

Pastuska verdeutlichte die Dringlichkeit des Themas auch mit einem prägnanten Zitat: „Voice cloning ist der Enkeltrick auf Steroiden.“ Er betonte, dass die Möglichkeiten zur Manipulation durch KI-gestützte Technologien erschreckend real sind und proaktive Maßnahmen zum Schutz von Daten und Systemen unerlässlich sind.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Marc Pastuska ehrenamtlich in Schulen, wo er Workshops zur Medienkompetenz anbietet. Sein Engagement zeigt, dass ihm die Aufklärung über die Gefahren der digitalen Welt am Herzen liegt. Der Gewinn des Speaker Excellence Awards ist eine Bestätigung seiner Arbeit und ein Ansporn, sich weiterhin für eine sichere digitale Zukunft einzusetzen.

Fotograf: Justin Bocke

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Apotheken dürfen nicht mehr über Amazon verkaufen

BGH-Urteil stoppt Amazon-Verkauf rezeptfreier Apothekenprodukte – Datenschutz stellt neue Hürden für Versandapotheken im Onlinehandel.

Apotheken dürfen nicht mehr über Amazon verkaufen

metaprice.de

BGH-Urteil 2025: Amazon-Verkaufsstopp für rezeptfreie Apothekenprodukte – massive Auswirkungen auf deutsche Versandapotheken

Düsseldorf, 25. April 2025 – Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, Az. I ZR 222/19 & I ZR 223/19) setzt neue Maßstäbe im Datenschutz und trifft die Pharmabranche mitten im digitalen Wandel. Ab dem 28. April 2025 dürfen deutsche Versandapotheken keine rezeptfreien, apothekenpflichtigen Medikamente mehr über Amazon anbieten – ein drastischer Einschnitt in den digitalen Vertrieb.

Datenschutz vs. Onlinevertrieb
Kern des Urteils ist die juristische Bewertung der beim Kauf solcher Produkte entstehenden personenbezogenen Daten. Bereits die Kombination aus Name, Adresse und Produktwahl gilt laut Bundesgerichtshof als gesundheitsbezogen im Sinne der DSGVO – selbst bei rezeptfreien Mitteln.

Da Amazon derzeit keine technische Möglichkeit bietet, eine DSGVO-konforme Einwilligung zur Datenverarbeitung während des Kaufvorgangs einzuholen, drohen Apotheken, die dennoch verkaufen, Ordnungsgelder von bis zu 250.000 Euro. Die rechtliche Verantwortung liegt dabei ausdrücklich nicht bei der Plattform, sondern bei den anbietenden Händlern.

Breite Produktpalette betroffen
Die Regelung betrifft zahlreiche gängige Produkte:

Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol

Erkältungs- und Allergiemittel

Hautcremes mit Wirkstoffen

Magen-Darm-Präparate

Diese Produkte sind zwar rezeptfrei, aber apothekenpflichtig – und dürfen deshalb künftig nicht mehr über Amazon Deutschland verkauft werden.

Wettbewerbsnachteile und wirtschaftliche Folgen
Der Verkaufsstopp trifft insbesondere kleinere und mittelständische Apotheken hart. Amazon war für viele ein zentraler digitaler Vertriebskanal. Gleichzeitig entsteht ein Wettbewerbsvorteil für ausländische Anbieter, etwa aus den Niederlanden, die von dieser deutschen Regelung nicht betroffen sind – ein klarer Abfluss von Wertschöpfung ins Ausland.

Einordnung und weitere Informationen
Bereits zuvor trafen ähnliche Regelungen den Onlinehandel mit Biozidprodukten – darunter Desinfektionsmittel, Insektensprays und antibakterielle Textilien. Nun folgt mit dem BGH-Urteil der nächste Einschnitt im E-Commerce der Gesundheitsbranche.

Einen ausführlichen Überblick über die Hintergründe, Auswirkungen und Handlungsempfehlungen für Apotheken und Onlinehändler bietet der Blogbeitrag von metaprice:
https://www.metaprice.io/blog/amazon-stopp-fur-apothekenprodukte-neues-bgh-urteil-2025

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BusinessCode bekennt sich zu europäischer Technologie – Mitarbeitende sprechen sich für mehr Unabhängigkeit und Datenschutz aus

BusinessCode bekennt sich zu europäischer Technologie - Mitarbeitende sprechen sich für mehr Unabhängigkeit und Datenschutz aus

Bernd Daamen, Legal Counsel und Prokurist bei BusinessCode

Bonn, 16. April 2025 – Inmitten wachsender Diskussionen über digitale Souveränität und Datenschutz setzt BusinessCode (https://www.business-code.de/) ein klares Zeichen: Das Unternehmen plant, sich künftig verstärkt für den Einsatz europäischer Technologiealternativen einzusetzen, sowohl intern als auch in der öffentlichen Debatte. „In Kundengesprächen weisen wir bereits seit einiger Zeit auf europäische Alternativen hin, wenn diese vorhanden sind“, beginnt Bernd Daamen, Legal Counsel und Prokurist bei BusinessCode.

Eine interne Umfrage bei BusinessCode zeigt ein deutliches Meinungsbild: 90 % der Mitarbeitenden wünschen sich mehr europäische Technologie im Unternehmen, 55 % denken sogar darüber nach, auch im Privatleben auf europäische Alternativen umzusteigen. Die wichtigsten Beweggründe sind Unabhängigkeit, Datenschutz und Sicherheit.

„Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und wachsender Abhängig-keit von außereuropäischen Tech-Giganten wird digitale Souveränität zu einer strategischen Notwendigkeit“, betont Bernd Daamen. „Wir haben als europäisches Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, sondern auch die Verantwortung, Alternativen zu fördern und selbst vorzuleben.“

Europäische Tools im Fokus

Der Umstieg auf europäische Alternativen ist ambitioniert – viele der heute eingesetzten Tools wie Google Workspace oder Microsoft 365 sind tief im Ar-beitsalltag integriert. Doch BusinessCode sieht darin eine Chance zur Innovation: „Standardisierung passiert nicht von allein – sie braucht Nutzer, die bereit sind, neue Wege zu gehen“, so Daamen. „Wenn wir europäische Techno-logien nicht aktiv einsetzen, können sie sich nicht etablieren.“

In einem kürzlich erschienenen Blogbeitrag (https://www.business-code.de/innovative-eu-technologieloesungen-fuer-den-arbeitsplatz-der-zukunft/) stellt BusinessCode eine Auswahl vielversprechender europäischer Lösungen vor – darunter die Open-Source-Plattform Nextcloud für Zusammenarbeit und Datenmanagement, OnlyOffice als Office- und Projektlösung sowie Tools wie awork und MeisterTask für agiles Projektmanagement. Ein besonderes Augenmerk gilt im Beitrag dem französischen KI-Startup Mistral AI mit seinem Chatbot Le Chat, der mit Fo-kus auf Datenschutz und europäische Werte eine spannende Alternative zu etablierten Systemen wie ChatGPT bietet.

Ein Aufruf zum Umdenken

„Europa verfügt über exzellente Entwickler, smarte Ideen und starke Unter-nehmen“, macht Daamen deutlich. „Was oft fehlt, ist die Sichtbarkeit – und der Mut, sich gegen die scheinbar alternativlosen Standards zu entscheiden.“

BusinessCode lädt deshalb nicht nur andere Unternehmen, sondern auch private Nutzer ein, sich aktiv mit europäischen Alternativen zu beschäftigen. Eine gute Anlaufstelle sehen die Experten von BusinessCode in der Plattform european-alternatives.eu, die eine breite Übersicht über europäische Technologien bietet.

„Wir dürfen die digitale Zukunft Europas nicht anderen überlassen. Wir müssen sie selbst gestalten“, ergänzt CEO Martin Schulze, dem es in erster Linie um Aufklärung geht. Aus diesem Grund plant das Unternehmen auch eine Umfrage im Kunden- und Nichtkundenkreis, die man über LinkedIn auf den Weg bringen möchte. Wobei den Verantwortlichen durchaus die Ironie be-wusst ist, die diesem Vorgehen innewohnt.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
Die unternehmerische Verantwortung für die BusinessCode liegt seit dem Management Buy-Out 2020 bei 10 aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeitern.

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DTVP erhält TÜV-Zertifizierung

Das Deutsche Vergabeportal erhält TÜV-Zertifizierung für höchste IT-Sicherheitsstandards

DTVP erhält TÜV-Zertifizierung

Die Sicherheit von Vergabeplattformen ist essenziell für eine rechtskonforme und vertrauenswürdige Beschaffung. Das Deutsche Vergabeportal (DTVP) hat die Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ) durch die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜVIT) erfolgreich bestanden und wurde mit dem Zertifikat Trusted Site Security / Trusted Product Security ausgezeichnet.

Damit bestätigt eine unabhängige Prüfinstanz: DTVP erfüllt höchste IT-Sicherheitsanforderungen und bietet öffentlichen Auftraggebern und Unternehmen eine zertifiziert sichere Plattform für ihre Vergabeverfahren. Die Einstufung auf SEAL-4-Niveau ist die höchste innerhalb der TÜVIT-Zertifizierung und bescheinigt ein besonders hohes Sicherheitsniveau mit umfassenden Schutzmaßnahmen gegen Cyberangriffe.

Sicherheit und Datenschutz im Vergabeprozess
Die Abwicklung öffentlicher Ausschreibungen erfordert den Schutz sensibler Daten – von vertraulichen Vergabeunterlagen bis hin zu Angeboten. Gleichzeitig steigen die Sicherheitsanforderungen durch neue Cybersecurity-Regulierungen auf EU-Ebene. DTVP hat sich daher einem umfassenden Sicherheitscheck durch TÜVIT unterzogen. Geprüft wurden unter anderem:
Zugriffskontrolle, Datensicherheit und Transportsicherheit, Systemhärtung, Validierung von Ein- und Ausgabedaten, Schutz vor unbefugtem Zugriff und Datenmanipulation, v. m.

Das Ergebnis: DTVP erfüllt höchste IT-Sicherheitsstandards und wurde unabhängig zertifiziert.

Mehr als ein Zertifikat: Ein starkes Signal für die öffentliche Beschaffung
„Mit dieser Zertifizierung geben wir unseren Kunden die Sicherheit, dass sie eine leistungsfähige und geprüfte Vergabelösung nutzen“, sagt Dr. Antanina Kuljanin, Geschäftsführerin DTVP. „Die IT-Sicherheitsanforderungen wachsen stetig – mit DTVP sind öffentliche Auftraggeber und Unternehmen bestens aufgestellt.“

Auch Sascha Heinig, Geschäftsführer DTVP, betont die Bedeutung der Zertifizierung: „Informationssicherheit ist eine zentrale Herausforderung für die digitale Vergabe. Die durch uns erlangte TÜV-Zertifizierung bestätigt: DTVP setzt höchste Maßstäbe an Sicherheit und regulatorische Konformität.“

Mit der erfolgreichen Zertifizierung unterstreicht DTVP die technologische Kompetenz und setzt ein starkes Zeichen für die sichere, digitale Vergabe.

Über TÜVIT
Die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜVIT) ist ein führender Anbieter unabhängiger Prüf- und Zertifizierungsdienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Als Teil der TÜV NORD GROUP unterstützt TÜVIT Unternehmen und Behörden bei der Absicherung ihrer IT-Infrastrukturen, Softwarelösungen und digitalen Prozesse. Die Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ) von TÜVIT stellt sicher, dass IT-Produkte und vernetzte Systeme höchste Cybersecurity-Standards erfüllen und aktuellen regulatorischen Anforderungen entsprechen.

Die DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH betreibt eine der führenden E-Vergabeplattformen in Deutschland und bietet öffentlichen Auftraggebern, Sektorenauftraggebern sowie Unternehmen eine leistungsstarke Lösung für die digitale Vergabe. Mit DTVP können Ausschreibungen rechtskonform veröffentlicht und Angebotsverfahren effizient abgewickelt werden. Die Plattform basiert auf der Technologie von cosinex und wird kontinuierlich weiterentwickelt, um höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards zu gewährleisten.

Kontakt
DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH
Sebastian Kleemann
Unter den Linden 24
10117 Berlin
0221/976 68 200
www.dtvp.de