Category Vermögensverwaltung

Durch die Gewitterfront zu klarer Business-Power

Mit innerer Stärke und klarem Kurs durch den Sturm des Wandels

Durch die Gewitterfront zu klarer Business-Power

Wer den eigenen Kurs kennt, kann dem Sturm entschlossen entgegentreten.

Der aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel steht wie eine große Gewitterfront über uns. In einer Zeit voller Unsicherheit und Veränderung sind Unternehmer:innen und Führungskräfte gefordert, Orientierung zu geben und mit innerer Stärke zu führen. „Wir können den Sturm nicht aufhalten, aber wir können lernen, ihm standzuhalten und unseren Weg mutig weiterzugehen“, sagt Bettina Stark, erfahrene Vortragsrednerin für Change und Leadership.
In ihrem Vortrag zu den Themen Eigenmotivation und Change „Egal was passiert, ich fange jetzt an“ (https://www.redner-change-kommunikation.de/vortrag-lebenssinn-ver%C3%A4nderung) zeigt sie, wie wir durch gezielte Eigenmotivation den eigenen Business-Weg finden und gestalten können – auch wenn der Sturm tobt. Als versierte Seglerin weiß Bettina Stark, wie wichtig es ist, im Sturm Ruhe zu bewahren und einen klaren Kurs zu setzen. Diese Haltung überträgt sie auf Unternehmer:innen, die in wirtschaftlichen Change-Prozessen und Krisen mutige Entscheidungen treffen müssen. So hat sie in einer Firmenkrise geholfen, einen großen Personalabbau zu verhindern – ein Beispiel, wie Veränderung mit Entwicklung, Akzeptanz und dem Mut zur Entscheidung gemeistert werden kann.
Der Vortrag stellt fünf Schlüsselelemente vor, die Unternehmer:innen und Führungskräfte in ihrem Business stärken: Entwicklung, Veränderung, Akzeptanz, Wahrnehmung und Mut zur Entscheidung. Diese Bausteine sind essenziell, um trotz wechselnder Rahmenbedingungen den Fokus zu behalten und positive Veränderungen anzustoßen.
„Ein Kapitän muss weniger den Sturm fürchten als die Stimmung seiner Mannschaft“, zitiert Stark den Autor Huey Colbinger und macht damit deutlich, wie wichtig die innere Haltung und die Selbstreflexion im Change sind.
Selbstreflexion ist der Schlüssel, um den eigenen Kurs zu erkennen und ein klares Business-Ziel zu formulieren. Besonders wichtig ist es, die eigene Motivation zu stärken, um auch in Zeiten von Veränderung Orientierung und Zuversicht zu behalten. Mutige Entscheidungen sind dabei ein kraftvoller Hebel, um Change aktiv zu gestalten und Chancen für Wachstum zu nutzen (https://www.munich-business-school.de/l/bwl-lexikon/change-management).
Es geht darum, mit positiver Wahrnehmung und Akzeptanz auf neue Entwicklungen zu reagieren und so den Weg zu klaren Zielen zu ebnen. Wer seinen inneren Kompass kennt, kann andere inspirieren und nachhaltig Veränderungen in Bewegung setzen.

Vortragsrednerin und Keynotespeaker Bettina Stark (https://www.rednermacher.de/keynote-vortrag-change-veraenderung-zukunft/) motiviert mit ihrem Vortrag Unternehmer:innen und Führungskräfte dazu, ihren Lebens- und Business-Sinn aktiv zu finden und den ersten Schritt zu wagen – „Egal was passiert, ich fange jetzt an“.

Als Unternehmensberaterin und Impulsgeberin für die Neuausrichtung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen berät Bettina Stark GeschäftsführerInnen auf dem Weg zum neuen Erfolg. Sie hält dabei ein für Organisationen strategisch wichtiges Thema stets im Blick: Die Kommunikation als Taktgeber im Changemanagement.
Mit ihrer Offenheit für Neues, ihrem Vertrauen zu sich selbst, ihren Führungs- und Unternehmererfahrungen sowie dem Feedback ihrer Kunden ist Bettina Stark seit über 10 Jahren im DACH-Bereich als Beraterin unterwegs.
In ihren Vorträgen begeistert die gelernte Bankkauffrau, studierte Diplom Therapeutin und Unternehmerin ihre ZuhörerInnen mit ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass in jedem Menschen alle Ressourcen, Potenziale und Fähigkeiten vorhanden sind, um individuelle Ziele zu erreichen.
Zwischen 2021 und 2023 gestaltete Bettina Stark als Präsidentin der German Speakers Association die Geschicke des deutschen Berufsverbandes für Redner, Trainer und Coaches. Ihr Motto für ihre zweijährige Präsidentschaft lautete: Der Vielfalt eine Stimme geben.

Profitieren Sie von den Unternehmererfahrungen von Bettina Stark und vor allem von ihrem Blick auf das Wesentliche, sei es für Mensch oder Unternehmen.

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starkundauthentisch
Bettina Stark
Auenstraße 15
63791 Karlstein
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25 Jahre Jochen Blöcher GmbH: Verantwortung mit System

Die Jochen Blöcher GmbH feiert 25 Jahre HSE-Software mit Verantwortung, Innovationskraft und gelebter Unternehmenskultur.

25 Jahre Jochen Blöcher GmbH: Verantwortung mit System

25 Jahre Teamgeist: Erfolg durch Innovation, Haltung und eine Kultur echter Wertschätzung.

Die Jochen Blöcher GmbH feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Ein Vierteljahrhundert, das von unternehmerischer Weitsicht, technologischem Fortschritt und einem starken Teamgeist geprägt ist. Was einst im Jugendzimmer des Gründers Jochen Blöcher begann, hat sich zu einem der führenden Anbieter von HSE-Management-Software in Deutschland entwickelt. Heute zählt das Unternehmen rund 100 Mitarbeitende, residiert in zwei modernen Gebäuden in Manderbach und steht mit seiner Softwarelösung eplas für intelligentes, nachhaltiges und menschenzentriertes HSE-Management.

„Wir haben nie aufgehört, uns zu verändern, aber wir sind uns selbst dabei treu geblieben“, so der Geschäftsführer Jochen Blöcher. Diese Haltung spiegelt sich in der Unternehmensgeschichte wider: Vom kleinen IT-Systemhaus über die Blöcher Network Solutions bis zur heutigen Jochen Blöcher GmbH war der Weg geprägt von Mut zur Veränderung, Innovationskraft und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitenden. Besonders die Transformation zum Anbieter für HSE-Software markiert einen entscheidenden Meilenstein mit einem klaren Anspruch: Technologie soll nicht nur funktionieren, sondern Verantwortung tragen.

Der Blick zurück zeigt eine beachtliche Entwicklung: Was in den frühen 2000er-Jahren als Netzwerkdienstleister begann, ist heute ein Softwarehaus mit klarer Positionierung und unternehmerischem Ethos. „Unsere Software wächst mit den Menschen, die sie nutzen. Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein, sie muss Sinn stiften und echte Wirkung entfalten“, erläutert der Experte weiter. Dieser Anspruch hat sich insbesondere in der Weiterentwicklung von eplas gezeigt, einer Lösung, die komplexe Prozesse im Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagement vereinfacht, strukturiert und verbessert.

Dabei war und ist der größte Erfolgsfaktor das Team. Rund 100 Mitarbeitende tragen die Unternehmensphilosophie mit und gestalten sie auch aktiv mit. Trotz Wachstum sei es gelungen, die familiäre Atmosphäre zu bewahren und eine Kultur zu etablieren, die auf echter Begegnung, Wertschätzung und Respekt basiert. Dass dies nicht nur intern, sondern auch nach außen spürbar ist, zeigte sich jüngst beim Jubiläumsfest im Sommer: Fast 150 Gäste – Mitarbeitende, Familien, Partnerinnen und Partner – feierten bei Sonnenschein, Eiswagen, Kinderschminken, Lagerfeuer und Gesprächen über Abteilungsgrenzen hinweg. Die Resonanz war eindeutig: „Tolles Fest, genauso herzlich und professionell wie die Firma selbst.“

Das Jubiläum ist für das Unternehmen Anlass zum Feiern wie auch zum Reflektieren und Ausblicken. Wie kann sich ein Unternehmen in einem von Digitalisierung, regulatorischen Anforderungen und wachsendem Nachhaltigkeitsdruck geprägten Markt weiter zukunftsfähig aufstellen? Die Antwort der Jochen Blöcher GmbH lautet: mit Haltung. Der Fokus liegt auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Software, dem sinnvollen Einsatz digitaler Technologien sowie einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit als gelebter Wert.

„Was uns ausmacht, ist nicht nur unser Produkt, sondern das Warum dahinter“, heißt es aus der Geschäftsführung. Dieses „Warum“ sei geprägt vom Willen, mit Technologie einen Beitrag zu leisten, für sichere Arbeitsplätze, nachhaltige Prozesse und eine Unternehmenskultur, die Menschen ernst nimmt.

Interessierte Unternehmen, die ihre HSE-Prozesse mit Substanz und Weitblick gestalten wollen, sind eingeladen, mit der Jochen Blöcher GmbH in Kontakt zu treten. Denn auch nach 25 Jahren gilt: Die besten Lösungen entstehen im Miteinander.
Weitere Einblicke in die Software, das Unternehmen und Jochen Blöcher selbst erhalten Sie unter www.bloecher.net (https://www.bloecher.net/).

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

Kontakt
Jochen Blöcher GmbH | blöcher cooperation
Jochen Blöcher
Dillenburger Straße 78
35685 Dillenburg
+49 2771 8797-0
www.bloecher.net

Swiss Payment Forum 2025

KI-Revolution und die Transformation der Zahlungslandschaft

Swiss Payment Forum 2025

Swiss Payment Forum 2025

Das Swiss Payment Forum 2025 steht im Zeichen eines fundamentalen Wandels der europäischen Zahlungslandschaft. Während sich die Branche bisher hauptsächlich auf technische Innovationen konzentrierte, rücken nun strategische Weichenstellungen in den Fokus, die über die Zukunft des Bezahlens in Europa entscheiden werden.

Im Zentrum steht das große Rennen um die Vorherrschaft bei Payment-Wallets in Europa. Amerikanische Tech-Giganten, chinesische Plattformen und europäische Finanzdienstleister kämpfen um die Kontrolle der digitalen Geldbörsen europäischer Verbraucher. Diese Entwicklung ist mehr als nur ein Technologie-Wettstreit – sie entscheidet über die finanzielle Souveränität Europas und den Zugang zu wertvollen Kundendaten.

Parallel dazu arbeitet Europa an einem eigenen Payment-Masterplan bis 2030, der die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungssystemen reduzieren soll. Die Herausforderung liegt darin, innovative Lösungen zu schaffen, die sowohl den hohen europäischen Datenschutzstandards entsprechen als auch mit globalen Playern konkurrieren können.

Eine entscheidende Rolle in dieser Transformation spielt die Künstliche Intelligenz, die von der reinen Automatisierung hin zur strategischen Neugestaltung von Geschäftsmodellen führt. KI verspricht nicht nur effizientere Prozesse, sondern fundamental neue Ansätze im Handel und bei Finanzdienstleistungen.

Gleichzeitig steht die Schweiz vor der Entscheidung über den digitalen Franken. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann und wie eine Schweizer Zentralbankwährung eingeführt wird – und welche Auswirkungen dies auf die europäische Payment-Strategie haben könnte.

Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Instant Payments statt, wo der Spagat zwischen maximaler Geschwindigkeit und höchster Sicherheit gemeistert werden muss. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie schnell sich Zahlungsgewohnheiten ändern können – jetzt gilt es, die richtigen infrastrukturellen Grundlagen für die nächste Dekade zu schaffen.

Das Swiss Payment Forum, das am 17. und 18. November 2025 in Zürich stattfindet, bietet Branchenexperten die Möglichkeit, diese strategischen Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Als etablierte Plattform für den Austausch zwischen Entscheidungsträgern aus dem Zahlungsverkehr ermöglicht es praxisnahe Einblicke in die zukünftige Entwicklung der Zahlungsbranche.

Mehr Informationen unter https://www.swisspaymentforum.ch/

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Nicole von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
+41 71 677 8700
https://www.swisspaymentforum.ch/de

PANASONIC AUTOMATISIERT PRODUKTIONSLINIE VON HAELVOET MIT G4-SCHWEISSROBOTERSYSTEM

Das Schweißrobotersystem TAWERS G4 von Panasonic bietet die gewünschte Produktionsflexibilität und -genauigkeit für Haelvoet, einem führenden Anbieter von medizinischen Möbeln.

PANASONIC AUTOMATISIERT PRODUKTIONSLINIE VON HAELVOET MIT G4-SCHWEISSROBOTERSYSTEM

München, DE. 24. Juli 2025 – Panasonic Factory Solutions und sein langjähriger Partner SYN-TIG haben die Produktionslinie des Medizinmöbelherstellers Haelvoet mit dem Schweißrobotersystem TAWERS G4 von Panasonic aufgerüstet. Damit ist es dem Fertigungszulieferer Grovinvest möglich, die Flexibilität und Automatisierung bei der Produktion von medizinischen Spezialgeräten für Kunden in ganz Europa erheblich zu steigern.

Die modernisierte Produktionslinie im Werk von Grovinvest im Norden Rumäniens ermöglicht die nahtlose Herstellung von vier Varianten der medizinischen Bettgestelle von Haelvoet. Im Werk kamen bereits 2009 erstmals frühere Versionen der Roboterzellen von Panasonic zum Einsatz, die 2014 aufgerüstet wurden. TAWERS G4 erkennt automatisch alle erforderlichen Komponenten vor dem Produktionsstart. Es liefert zudem die erforderliche Schweißpräzision und -geschwindigkeit, während es die Anlaufzeit minimiert.

Automatisierung als Schlüssel für eine schnellere Produktion
Das fortschrittliche, integrierte Schweißrobotersystem optimiert das Schweißprozessmanagement in einer einzigen Steuerung für Hochgeschwindigkeits-Lichtbogenschweißen in hoher Qualität. Es zeichnet sich durch erhöhte Verarbeitungsgeschwindigkeiten der Steuerung und eine optimierte Kommunikation zwischen Steuerung und Roboter aus. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen spart das kleinere TAWERS G4 nicht nur Platz, sondern auch Kosten – ohne dass dabei die Zuverlässigkeit beeinträchtigt wird.

Darüber hinaus vereinfacht der Teach-Pendant-Touchscreen des G4 die Programmierung an der Produktionslinie. Verbrauchsmaterialien, wie beispielsweise Kontaktdüsen, halten länger als bei früheren Modellen. So müssen keine übermäßigen Ersatzteile vorgehalten werden und die Ausfallzeiten bei der Wartung werden minimiert.

Das G4 verfügt außerdem über eine Offline-Programmiersoftware, die einen digitalen Fernzugriff auf Produktions- und Anlagenbetriebsdaten in Echtzeit ermöglicht. Auf diese Weise können die Ingenieure von Grovinvest entweder alle oder nur bestimmte Teile des Schweißprozesses neu programmieren, während der Roboter noch läuft.

Bogdan Pienaru, Managing Engineer des Haelvoet-Auftragnehmers Grovinvest, sagt: „Unabhängig von der Größe der verwendeten Komponenten startet das G4 von Panasonic sofort das erforderliche Fertigungsprogramm und spart so wertvolle Zeit beim Wechsel zwischen den Fertigungsprogrammen. Die Schweißqualität des G4 ist hervorragend; Panasonic setzt weiterhin Maßstäbe in Sachen Schweißpräzision, Geschwindigkeit und Genauigkeit. Insgesamt fügen sich unsere modernisierte Produktionslinie und der Service von Panasonic und SYN-TIG ideal zusammen.“

Die vollständige Fallstudie finden Sie hier (https://eu.connect.panasonic.com/gb/en/case-studies/caring-care-clever-welding-production-line)

Über die Panasonic Group
Die 1918 gegründete Panasonic Group ist heute weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Wohnungsbau, Automobil, Industrie, Kommunikation und Energie und hat am 1. April 2022 auf ein operatives Unternehmenssystem umgestellt, wobei die Panasonic Holdings Corporation als Holdinggesellschaft fungiert und acht Unternehmen unter ihrem Dach angesiedelt sind. Der Konzern meldete für das am 31. März 2024 endende Geschäftsjahr einen konsolidierten Nettoumsatz von 54,12 Milliarden Euro (8.496,4 Milliarden Yen). Weitere Informationen über die Panasonic-Gruppe finden sich an dieser Stelle: https://holdings.panasonic/global/

Über Panasonic Connect Europe GmbH
Panasonic Connect Europe nahm am 1. Oktober 2021 den Betrieb auf und schuf eine neue Business-to-Business-orientierte und agile Organisation.Mit mehr als 400 Mitarbeitern und unter der Leitung von CEO Hiroyuki Nishiuma möchte das Unternehmen mit innovativen Produkten und integrierten Systemen und Dienstleistungen zum Erfolg seiner Kunden beitragen – alles darauf ausgelegt, seine Vision zu verwirklichen, die Arbeit zu verändern, die Gesellschaft voranzubringen und sich mit der Zukunft zu verbinden.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus den folgenden Geschäftsbereichen:

-Mobile Solutions: Ein umfangreiches Portfolio an robusten TOUGHBOOK Notebooks, Tablets und Handhelds steigert die Produktivität mobiler Mitarbeiter.
-Der Geschäftsbereich Media Entertainment mit Visual System Solutions bietet eine Reihe von leistungsstarken und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertige Displays. Broadcast & ProAV bietet „Smart Live Production“-Lösungen bestehend aus PTZ- und Systemkameras, der KAIROS IT/IP-Videoproduktions-Plattform, Camcordern, Mischern und Robotik-Systemen an, die bei Live-Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios weit verbreitet sind.
-Business and Industry Solutions: Innovative Supply Chain Lösungen für Einzelhandel, Logistik und Fertigung mit dem einzigartigen Gemba Process Innovation-Ansatz, entwickelt gemeinsam mit allen Prozessbeteiligten, um die betriebliche Effizienz zu steigern, Endkundenwünsche besser realisieren zu können und Prozesse zu automatisieren oder zu digitalisieren. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur.
-Panasonic Factory Solutions Europe verkauft eine breite Palette von Smart-Factory-Lösungen, darunter Elektronikfertigungslösungen, Roboter- und Schweißsysteme sowie Software für den gesamten Fertigungsprozess.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://eu.connect.panasonic.com/de/de

Bitte besuchen Sie die LinkedIn-Seite von Panasonic Connect Europe: https://www.linkedin.com/company/panasonic-connect-europe/

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Onlinekurs erstellen mit KI: Dein Erfolgsplan mit KursKompass PRO™

Onlinekurs erstellen mit KI: Dein Erfolgsplan mit KursKompass PRO™

Mit dem KursKompass PRO™ von Digital-durchstarten.com dein Online-Business aufbauen. (Bildquelle: © Norman Gänser)

Die Online-Lernbranche erlebt einen Boom – und dies nicht ohne Grund. Die Nachfrage nach flexiblen Lernmöglichkeiten wächst rasant. Norman Gänser, Gründer von Digital-durchstarten.com (https://www.digital-durchstarten.com/) weiß genau, wie man diesen Trend für sich nutzt. Mit dem innovativen Tool KursKompass PRO™ hilft er, Onlinekurse nicht nur zu erstellen, sondern auch erfolgreich zu vermarkten. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) vereinfacht diesen Prozess erheblich, indem es datenbasierte Zielgruppenanalysen durchführt und Inhalte erstellt, die direkt den Bedürfnissen der Lernenden entsprechen. Wer heute einen Onlinekurs erstellen möchte, braucht eine klare Struktur und gezielte Hilfe – beides bietet Digital-durchstarten.com mit seinem Konzept.
In 7 Schritten zu deinem erfolgreichen Onlinekurs
Es gibt viele Ansätze, wie man einen Onlinekurs erstellen kann, aber nicht alle führen zu langfristigem Erfolg. Norman Gänser, Gründer von Digital Durchstarten, hat aus seinen eigenen Erfahrungen einen 7-Schritte-Plan entwickelt, die den gesamten Kursaufbau abdeckt: Von der Idee über die Erstellung der Inhalte bis hin zur Vermarktung und Lead Generierung. Der KursKompass PRO™ unterstützt diesen Prozess, indem er die Kursinhalte automatisch generiert und dabei hilft, die Zielgruppe präzise anzusprechen. Der Erfolg eines Onlinekurses hängt nicht nur von der Qualität der Inhalte ab, sondern auch davon, wie man das Produkt vermarktet. Es reicht nicht, einfach einen Kurs online zu stellen – man muss gezielt den richtigen Markt ansprechen. Digital-durchstarten.com erklärt, dass das Geheimnis des Erfolgs nicht in einer riesigen Followerzahl liegt, sondern in der klaren Positionierung und der Fähigkeit, eine spezifische Zielgruppe anzusprechen. Wer sich auf eine Nische konzentriert, zum Beispiel „Yoga für Schwangere“ oder „Gitarre für Anfänger“, erreicht die richtigen Menschen, die genau nach diesem Angebot suchen.
Online Geld verdienen – mit System
Wer einen Onlinekurs erfolgreich verkaufen möchte, muss nicht nur die richtigen Inhalte bieten, sondern auch die richtige Vermarktungsstrategie entwickeln. Digital-durchstarten.com zeigt, wie wichtig es ist, die Zielgruppe mit gezielten Marketingmaßnahmen anzusprechen. Der KursKompass PRO™ vereinfacht diesen Prozess durch integrierte Strategien, die helfen, das Online-Business aufzubauen. Ein solcher Kurs ist nicht nur ein Produkt, sondern auch ein Werkzeug zur Lead Generierung – es wird somit ein skalierbares Online-Business gestartet, das kontinuierlich wächst. „Ich wollte nie der klassische Unternehmer sein“, erklärt Gänser, das Mastermind hinter Digital Durchstarten. „Stattdessen habe ich mich darauf konzentriert, mein Wissen online zu teilen – und das hat nicht nur mein Leben verändert, sondern ermöglicht es mir auch, anderen dabei zu helfen, ihr eigenes Online-Business zu starten.“ Diese Philosophie zieht sich durch seine Kurse: Online Geld verdienen ist nicht nur ein Traum, sondern eine erreichbare Realität, die mit den richtigen Tools und dem nötigen Know-how möglich wird.
Wachstum durch gezielte Positionierung und KI-Unterstützung
Die Kombination aus persönlichem Engagement und technologischer Unterstützung ist ein entscheidender Vorteil beim Erstellen von Onlinekursen. Das KI-Tool KursKompass PRO™ geht dabei noch einen Schritt weiter und hilft, Inhalte zu erstellen, die genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sind. KI ersetzt nicht den kreativen Input des Kursanbieters, sondern beschleunigt den Prozess, sodass dieser sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: Den Inhalt, der den Lernenden echten Mehrwert bietet. Im Gegensatz zu traditionellen Methoden, bei denen man sich durch endlose To-do-Listen und Excel-Tabellen kämpft, bringt der Einsatz von KI bei der Kursentwicklung eine immense Zeitersparnis. Die Qualität und Genauigkeit der Inhalte werden durch KI optimiert, sodass man sicher sein kann, dass der Kurs den Ansprüchen der Zielgruppe gerecht wird.
Der nächste Schritt – ein Online-Business starten
Dank des klar strukturierten Erfolgsplans und der innovativen KI-Technologie können auch Anfänger im Bereich Onlinekurs erstellen (https://www.digital-durchstarten.com/onlinekurs-business-erfolgsplan) schnell und einfach ein eigenes Online-Business aufbauen. KursKompass PRO™ ermöglicht es, mit minimalem Aufwand maximalen Erfolg zu erzielen. Wer heute die richtigen Schritte geht und die Möglichkeiten der KI (https://wirtschaftsmacher.com/norman-gaenser-onlinekurse-erstellen-2025-von-wegen-der-hype-ist-schon-vorbei/) nutzt, schafft es, ein nachhaltiges Online-Business zu starten – das nicht nur heute, sondern auch in Zukunft erfolgreich bleibt.

Weitere Informationen finden Interessierte auf Digital-durchstarten.com (https://www.digital-durchstarten.com/).

Starte dein skalierbares Onlinekurs-Business
für mehr Leads, Umsatz & echte Freiheit!
Für alle, die ihr Wissen skaliert verkaufen wollen –
auch wenn sie gerade nicht arbeiten.

Kontakt
digital-durchstarten.com
Norman Gänser
Robert Hamerling Gasse 3
1150 Wien
+43 (0)650/78 25 550
https://www.digital-durchstarten.com/

Künstliche Intelligenz und Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle

Herausforderungen für Steuerpflichtige und Finanzverwaltung

Künstliche Intelligenz und Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle

(Bildquelle: iStock-1435014643)

Die rasante Entwicklung im Bereich digitaler Geschäftsmodelle, insbesondere durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), stellt Steuerpflichtige, Steuerberater und die Finanzverwaltung vor erhebliche Herausforderungen. Geschäftsmodelle, die auf Content Creation, Influencer-Marketing oder der automatisierten Generierung von Inhalten basieren, sind mittlerweile keine Nische mehr, sondern ein zentraler Wirtschaftsfaktor – mit hohem steuerlichem Klärungsbedarf.

1. Neue digitale Berufsbilder und hybride Tätigkeitsformen
Ob Influencer, Streamer, Podcaster oder Betreiber KI-basierter Dienste – die Grenzen zwischen gewerblicher und freiberuflicher Tätigkeit, privatem und betrieblichen Handeln, sowie zwischen Urheber und technischer Instanz verschwimmen zunehmend. Hinzu kommt: Viele dieser Tätigkeiten werden grenzüberschreitend und online ausgeübt, was die Zuordnung zur nationalen Steuerhoheit zusätzlich erschwert.
Beispiele für digitale Geschäftsmodelle mit KI-Bezug:
-Monetarisierte YouTube-Kanäle mit KI-generierten Videos
-Newsletter oder E-Books, die mit Hilfe von KI geschrieben wurden
-Automatisierte Online-Shops, deren Produktbeschreibungen durch Sprachmodelle erstellt werden
-Influencer, die KI für Bildbearbeitung, Storytelling oder Avatar-Erstellung nutzen
2. Einkunftsqualifikation: Gewerbebetrieb oder freiberuflich?
Für die steuerliche Einordnung ist entscheidend, ob es sich um eine freiberufliche Tätigkeit gemäß § 18 EStG handelt – etwa bei künstlerischen, schriftstellerischen oder journalistischen Leistungen – oder ob eine gewerbliche Tätigkeit nach § 15 EStG vorliegt. Dabei spielen folgende Kriterien eine Rolle:
-Kreative Eigenleistung vs. technische Automatisierung
-Persönliche Prägung der Inhalte (z.B. Meinungsbildung, individueller Stil)
-Nutzung von KI als Werkzeug oder als vollautomatisierter Inhaltsersteller
Je mehr eine Tätigkeit durch KI automatisiert wird (z.B. Massenproduktion von SEO-Texten durch GPT-Modelle), desto eher wird das Finanzamt eine gewerbliche Tätigkeit annehmen. Dies kann Auswirkungen auf die Gewerbesteuerpflicht sowie auf die Buchführungspflichten haben.
3. Umsatzsteuerliche Fragestellungen
Auch im Umsatzsteuerrecht ergeben sich neue Problemfelder:
-Leistungsempfängerprinzip (§ 3a UStG): Digitale Leistungen an Kunden im EU- oder Drittland sind umsatzsteuerlich unterschiedlich zu behandeln.
-Ort der Leistungserbringung bei rein digitalen Produkten wie E-Books, Online-Kursen oder KI-generierten Grafiken ist oftmals unklar.
-Reverse-Charge-Verfahren bei ausländischen Plattformen oder Auftraggebern muss beachtet werden.
Zudem gilt: Wer digitale Produkte oder Dienstleistungen gegen Entgelt bereitstellt – auch über Plattformen wie Etsy, Gumroad oder Patreon – muss ab bestimmten Schwellenwerten (aktuell 22.000 EUR im Vorjahr, 50.000 EUR im laufenden Jahr) umsatzsteuerlich registriert sein.
4. Nutzung von KI in der steuerlichen Beratungspraxis
Nicht nur Unternehmer, auch Steuerberater setzen zunehmend KI-gestützte Tools ein – sei es zur automatisierten Buchführung, zur Dokumentation oder zur Erstellung von Standardtexten für Steuerbescheide. Hier stellt sich die Frage: Wo endet das Hilfsmittel, wo beginnt haftungsrelevante Steuerberatung durch Software?
Die Finanzverwaltung könnte künftig – ähnlich wie bei Tax Compliance Systemen – verlangen, dass bei Einsatz von KI eine interne Verfahrensdokumentation zur Nutzung und Überwachung vorliegt.
5. Internationale Aspekte und Plattformbesteuerung
Grenzüberschreitend tätige digitale Unternehmer – etwa mit Kunden oder Auftraggebern im Ausland – müssen nicht nur Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) beachten, sondern auch die neuen Vorschriften zur Plattformbesteuerung (DAC7 / PStTG). Plattformen sind verpflichtet, Informationen zu Verkäufen und Einnahmen ihrer Nutzer an die Finanzbehörden zu übermitteln. Dies betrifft auch digitale Anbieter wie Kursplattformen, KI-Content-Marktplätze oder Freelancerbörsen.
Fazit: Steuerliche Klarheit ist entscheidend
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsmodelle, sondern auch die steuerliche Einordnung von Einkommen. Für Unternehmer, die KI als Werkzeug oder Geschäftsgrundlage nutzen, ist eine sorgfältige steuerliche Analyse unerlässlich – nicht zuletzt, um die Abgrenzung zwischen gewerblicher und freiberuflicher Tätigkeit sowie nationale vs. internationale Steuerpflicht sauber vorzunehmen.
Ein frühzeitiges Gespräch mit dem Steuerberater kann helfen, Fallstricke zu vermeiden und eine steuerlich vorteilhafte Struktur zu schaffen.

Wir bieten individuelle, maßgeschneiderte und passgenaue Lösungen aus einer Hand für nationale und internationale Unternehmen jeder Rechtsform und Größe, Unternehmer, Vereine, Stiftungen sowie Privatpersonen, in den Bereichen:

Wirtschaftsprüfung
Tax advice
Legal advice
Bankruptcy advice
Business advice

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0201/822896-10
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http://www.frtg-essen.de

Industrie zum Anfassen: Unternehmen als Aussteller für Tag der offenen Tür am 24. September gesucht

Initiative Industrie lädt zur Beteiligung an Publikumsveranstaltung ab 15.00 Uhr im Chemiepark Lülsdorf ein.

Industrie zum Anfassen: Unternehmen als Aussteller für Tag der offenen Tür am 24. September gesucht

Initiative Industrie lädt zur Publikumsveranstaltung am 24.9.2025 im Chemiepark Lülsdorf (Bildquelle: Jo Hempel)

Bonn / Rhein-Sieg, 22. Juli 2025 – Am 24. September 2025 veranstaltet die Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg im Chemiepark Lülsdorf einen ersten Tag der offenen Tür. Ziel ist es, Industrie sichtbar und erlebbar zu machen und dies im direkten Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern.

Gesucht werden noch engagierte Unternehmen, die sich beteiligen möchten.
Industrieunternehmen aus der gesamten Region, ob aus Niederkassel, Troisdorf, Bonn oder dem übrigen Rhein-Sieg-Kreis sind eingeladen, ihre Technologien, Produkte und Ausbildungsangebote zu präsentieren. Zielgruppe sind Familien, Schüler und Schülerinnen, Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen und interessierte Bürger und BürgerInnen.

„Natürlich sind wir dabei“, betont Peter Kuhne, Gesellschafter der Kuhne Group in Sankt Augustin. „Viele Bürger und Bürgerinnen wissen gar nicht, was die Kuhne Group herstellt. Man sieht unsere großen Hallen von der Autobahn auf dem Weg nach Siegburg, mehr nicht. Das wollen wir ändern.“ Und genau deshalb veranstaltet die Initiative Industrie diesen Publikumstag. Der Kontakt in die Region ist wichtig, um das Industrieimage in der Region zu stärken und die Akteure aus Wirtschaft sowie Öffentlichkeit miteinander zu vernetzen.

Die Teilnahme ist für Mitglieder der Initiative Industrie kostenlos, Nicht-Mitglieder zahlen einen Selbstkostenbeitrag von 350 Euro. Die Zahl der Präsentationsflächen ist begrenzt, deshalb wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

Ohne Industrie fehlt hier was.

Weitere Info finden sich hier (https://initiative-industrie.de/24-september-2025-industrie-hautnah-erleben-im-chemiepark-luelsdorf/).

Initiative In|du|strie Bonn/Rhein-Sieg – Gemeinsam. Zukunft. Leben.

Mit der In|du|strie-Akzeptanzoffensive bündeln teilnehmende Unternehmen ihr Engagement, um ein aktuelles und modernes Bild der Industrie zu vermitteln. Bei Veranstaltungen und Aktionen packen die Unternehmen an, gehen ins Gespräch und reichen der Bevölkerung und u. a. Vertretern aus Politik, Forschung und Verwaltung die Hand. Von Fachkongressen, Veranstal-tungen mit Studierenden bis hin zu Großereignissen zeigt die Industrie, dass Teamgeist, Fortschrittsdenken und Wirtschaftskraft zusammengehören.

Für die Initiative In|du|strie in der Region engagieren sich als Stakeholder die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, die Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg.

Kontakt
Initiative Industrie
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228 209478 20
https://www.ihk-bonn.de/standortpolitik/industrie-gemeinsam-zukunft-leben

Die stille Krise im Handwerk

Wenn 250.000 Betriebe keine Zukunft haben

Die stille Krise im Handwerk

Während sich die Öffentlichkeit an hitzigen Debatten über Aufrüstung und Klimapolitik abarbeitet, droht im Schatten der medialen Aufmerksamkeit eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Katastrophe – leise, aber mit enormer Sprengkraft: In Deutschland stehen laut DIHK rund 250.000 mittelständische Betriebe vor dem Aus, weil sie keinen Nachfolger finden. Besonders betroffen: das Handwerk in strukturschwachen Regionen. Was hier versäumt wird, lässt sich nicht einfach nachholen – es drohen Know-how-Verlust, Versorgungslücken und massive wirtschaftliche Einschnitte.

Ein Problem, das viele nicht ernst genug nehmen

Es ist ein paradoxes Bild: Während Deutschland über den Mangel an Fachkräften klagt, geben zehntausende Betriebe auf – nicht aus wirtschaftlicher Not, sondern weil schlicht niemand da ist, der sie übernimmt. Die Lücke ist nicht fachlich, sondern systemisch. Und vor allem: hausgemacht.
Gerade in ländlichen Regionen – vom Bayerischen Wald bis in die Uckermark – sterben Traditionsbetriebe leise aus. Bäcker, Metzger, Schreiner, Heizungsbauer – alles Gewerke mit stabiler Nachfrage, treuer Kundschaft und wirtschaftlichem Potenzial. Und doch finden sie keine Nachfolger. Warum?

Passivität als Prinzip: Wenn Nachfolge dem Zufall überlassen wird

Portale wie nexxt-change.org zeigen gute Absichten – aber sie verfehlen in der Praxis ihre Wirkung. Sie funktionieren wie eine digitale Pinnwand: Betriebe hoffen auf den Zufallskontakt. Was fehlt, ist ein strukturierter, aktiver Vermittlungsprozess. Die Nachfolgelücke ist kein Vermarktungsproblem – es ist ein Systemversagen.
Auch die staatlichen Programme bleiben oft symbolisch: Fördergelder gibt es für Einzelmaßnahmen, aber keine koordinierte, proaktive Strategie. Während Ministerien von „Matching-Plattformen“ sprechen, gehen vor Ort jahrzehntelange Existenzen unter.

Fallbeispiel aus der Praxis: Wunsch und Realität

Ein Beispiel aus unserer Beratung: Ein Heizungsbaubetrieb, 8 Mitarbeitende, gut gefülltes Auftragsbuch. Der Inhaber meldet sich bei uns – mit der Vorstellung, innerhalb von acht Wochen einen Nachfolger zu finden. Der Betrieb sei „schlüsselfertig“, wie man so sagt. Was hier fehlt, ist das Bewusstsein für die Komplexität eines Nachfolgeprozesses.
In der Realität braucht es Zeit, oft Jahre. Identifikation, Ausbildung, Übergangsphase, Modernisierung – das sind keine Nebenprojekte. Das sind unternehmerische Transformationsprozesse, die aktiv begleitet werden müssen. Passivität ist hier keine Option – sonst bleibt am Ende nur die Schließung.

Ein anderer Weg: Proaktive Nachfolgelösungen

Bei hrXperts haben wir deshalb ein eigenes Konzept entwickelt: ein modularer, praxisnaher Ansatz, der den gesamten Prozess begleitet – von der Suche über die Qualifizierung bis zur Übergabe und darüber hinaus.

Unser Baukastensystem umfasst:
– Aktive Kandidatensuche über regionale Netzwerke, zielgruppenbasierte Kampagnen und Bildungsträger
– Qualifizierungsprogramme für potenzielle Nachfolger (z. B. Gesellen mit Ambition)
– Coaching & Mentoring, um unternehmerisches Denken zu fördern
– Administrative Entlastung in der Übergangsphase (Steuern, Verträge, Organisation)

Das Ziel: Nachfolge als strategisches Projekt, nicht als Notlösung.

Tipps für betroffene Betriebe: Jetzt handeln, nicht hoffen
1. Frühzeitig beginnen – drei bis fünf Jahre Vorlauf sind realistisch.
2. Professionelle Unterstützung einholen – Beratung spart nicht nur Zeit, sondern bewahrt den Betrieb vor gravierenden Fehlern.
3. Offen kommunizieren – intern wie extern.
4. Nachfolger entwickeln – statt finden. Junge Gesellen, Auszubildende oder Quereinsteiger können mit gezielter Förderung Verantwortung übernehmen.
5. Förderprogramme gezielt nutzen, aber nicht auf den Staat warten.

Wer wartet, verliert – wer gestaltet, sichert Zukunft

Der deutsche Mittelstand braucht nicht noch ein weiteres Portal oder eine Imagekampagne – er braucht echte Konzepte, klare Strukturen und aktive Umsetzung. Betriebsnachfolge ist kein Nice-to-have, sondern essenziell für Wohlstand, Versorgung und wirtschaftliche Stabilität – gerade im Handwerk, gerade in der Fläche.

Wer heute nicht handelt, lässt nicht nur Arbeitsplätze und Wissen verschwinden – er verliert ein Stück Gesellschaft.

Als Startup im Sommer 2018 gegründet verfügt die etwas andere Personalberatung hrXperts über ein dynamisches Umfeld, flexible Strukturen und durch das Gründerteam über jahrzehnte-lange Erfahrung.

Neben den Klassikern: Direktansprache und Executive Search sind unter anderem die Bereiche Strategieberatung, Karriereberatung, Outplacement, Nachfolgeplanung, Interim Management und Active Sourcing die Steckenpferde der Beratung.

Durch spezielles Knowhow in der Anwendung wissenschaftlicher Testverfahren zur Eignungsdiagnostik kann sich die Personalberatung zudem vom Wettbewerb absetzen und für einen greifbaren Mehrwert sorgen.

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hrXperts
Marcus Reinhard
Niederrheinstr. 3
40474 Düsseldorf
021197260622

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Meilenstein: DENIOS knackt erstmals die 300-Millionen-Marke

Meilenstein: DENIOS knackt erstmals die 300-Millionen-Marke

Innovationsstandort mit Weitblick – der Hauptsitz der DENIOS SE in Bad Oeynhausen

Es ist ein bedeutender Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: Die DENIOS SE aus dem ostwestfälischen Bad Oeynhausen hat ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2024 veröffentlicht – und mit einem Umsatz von fast 307 Millionen Euro einen eindrucksvollen Meilenstein erreicht. Der weltweit führende Spezialist für Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit setzt damit seinen erfolgreichen Wachstumskurs fort. Nach dem Überschreiten der 250-Millionen-Euro-Marke im Jahr 2022 und einem Umsatz von 278 Millionen Euro im Jahr 2023 ist dies nun der nächste große Sprung.

„Wir sind natürlich sehr stolz auf dieses herausragende Ergebnis“, sagt Horst Rose, Managing Director (CSO) bei DENIOS. „Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten ist es keineswegs selbstverständlich, solch eine Entwicklung zu erzielen. Die hohen Kosten für Energie, Rohstoffe und Logistik stellen branchenübergreifend eine Herausforderung dar – umso mehr unterstreicht dieser Erfolg die Stärke und Widerstandsfähigkeit unseres Unternehmens.“

Seit seiner Gründung in den 1980er-Jahren hat sich DENIOS als Weltmarktführer im Bereich betrieblicher Umweltschutz und Sicherheit etabliert. Das Produktspektrum umfasst inzwischen über 20.000 Artikel – von Auffangwannen über Sicherheits-Lagerschränke bis hin zu komplexen, brandgeschützten Raumsystemen.

„Unser Anspruch ist es, Lösungen für die Zukunft zu entwickeln“, erklärt Rose weiter. „Gerade mit innovativen Produkten zur sicheren Lagerung von Lithium-Ionen-Akkus bedienen wir einen stark wachsenden Marktbereich. Diese Produkte sind ein wichtiger Beitrag zur Energiewende und ein Beleg dafür, wie sehr wir mit unserer Produktentwicklung am Puls der Zeit agieren.“

Zu den neuesten Innovationen im DENIOS-Portfolio gehören unter anderem die Komplettlösungen POWER SAFE und POWER STORE:

POWER SAFE ist ein modular aufgebautes, brandschutzgeprüftes Raumsystem für Lithium-Ionen-Batterien, das höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht wird – ideal für Industrie, Logistik und Handel. Das System bietet unter anderem eine integrierte Überwachungstechnik sowie eine Früherkennung von Bränden.

POWER STORE ergänzt das Portfolio als leistungsfähiger Batteriespeicher. Er vereint modernste Batterietechnik, einen leistungsstarken Wechselrichter und einen speziell entwickelten Sicherheitscontainer in einer durchdachten Lösung und unterstützt Unternehmen somit aktiv bei der Umsetzung nachhaltiger Energiekonzepte.

Mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden weltweit und insgesamt 25 Standorten ist DENIOS global aufgestellt und will diesen Kurs weiter ausbauen. „Die Internationalisierung bleibt ein zentraler Bestandteil unserer Wachstumsstrategie“, so Rose. „Unser Ziel ist es, unsere Präsenz weltweit weiter zu stärken – ohne dabei unsere Wurzeln in Bad Oeynhausen zu vergessen. Der Sprung über die 300 Millionen Euro beim Umsatz ist für uns nicht nur ein Ziel gewesen, sondern auch ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg mit Innovationskraft, Nachhaltigkeit und einem starken Team konsequent weiterzugehen.“

Wir schützen Mensch und Umwelt.
Daher schätzen uns unsere Kunden aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung weltweit als zuverlässigen Partner. Der Schutz natürlicher Ressourcen ist unsere Leidenschaft, gesetzeskonforme Produkte unser Versprechen. Für mehr Informationen besuchen Sie uns auch im Internet auf www.denios.de.

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Fachkräftemangel dominiert trotz Konjunkturflaute – Arbeitgeber sehen Verhandlungsmacht bei Bewerbenden

Randstad-ifo-Studie: Herausforderungen für Unternehmen

Fachkräftemangel dominiert trotz Konjunkturflaute - Arbeitgeber sehen Verhandlungsmacht bei Bewerbenden

Pressegrafik – Fachkräftemangel dominiert trotz Konjunkturflaute

Eschborn, Juli 2025 – Die deutsche Konjunktur stagniert, doch der akute Mangel an Fach- und Arbeitskräften bleibt aus der Sicht der Wirtschaft mit Abstand die größte Herausforderung. Das zeigt die aktuelle Randstad-ifo-HR-Befragung für das zweite Quartal 2025: Für 52 % der befragten Unternehmen ist der Arbeits- und Fachkräftemangel derzeit relevanter als ein möglicher Stellenabbau. Nur 9 % berichten, dass ein Abbau von Arbeitsplätzen aktuell die größere Sorge darstellt.

Die Relevanz des Arbeits- und Fachkräftemangels nach Unternehmensgröße:

– Bis 49 Mitarbeitende: 49% nennen den Fachkräftemangel als Hauptthema, nur 7% Stellenabbau
– 50-249 Mitarbeitende: 60% Fachkräftemangel, 10% Stellenabbau
– 250-499 Mitarbeitende: 58% Fachkräftemangel, 17% Stellenabbau
– Ab 500 Mitarbeitende: Nur 40% Fachkräftemangel, dafür 14% Stellenabbau.

„Die Zahlen zeigen klar: Der Fachkräftemangel ist kein vorübergehendes Phänomen – er ist zum strukturellen Engpass und selbst zur Wachstumsbremse geworden“, erklärt Henri Viswat, CEO von Randstad Deutschland. „Wer über konjunkturelle Impulse spricht, muss auch den Fachkräftemangel adressieren. Ohne eine funktionsfähige Talentstrategie in Unternehmen und einen konkreten Plan der Politik werden viele andere Maßnahmen ins Leere laufen.“

Verhandlungsmacht liegt bei Bewerbenden – besonders im Handel und in kleinen Unternehmen

Die anhaltende Arbeitskräftelücke widerspricht auch dem verbreiteten Eindruck, die Kräfteverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt würden sich zugunsten von Arbeitgebern verschieben. Denn fast die Hälfte der Unternehmen (49 %) sieht Bewerbende in einer stärkeren Verhandlungsposition im Einstellungsprozess, 40 % betrachten das Kräfteverhältnis als ausgeglichen. Nur 11 % schreiben sich selbst – also den Arbeitgebern – die dominierende Rolle zu.

Besonders ausgeprägt ist diese Wahrnehmung:

– Im Handel: 56% sehen die stärkere Position bei den Arbeitnehmenden, nur 5% bei sich selbst.
– Bei kleinen Unternehmen (bis 49 Mitarbeitende): 57% sehen Bewerbende in der besseren Ausgangslage, nur 7% sehen sich selbst im Vorteil.
– In Großunternehmen (ab 500 Mitarbeitende): Das Verhältnis ist ausgeglichener: 40% sehen die Verhandlungsmacht bei Bewerbenden, 12% bei sich selbst.

Die Studie macht deutlich: Auch in der aktuellen wirtschaftlich angespannten Lage gibt es viel Potenzial für Unternehmen, ihr Recruiting und ihre Mitarbeiterbindung zu optimieren. „Der Arbeitskräftemangel ist längst mehr als ein HR-Thema. Er ist ein Geschäftsrisiko – und gleichzeitig eine Chance für Unternehmen, sich mit einer überzeugenden Arbeitgebermarke nachhaltig zu positionieren“, so Henri Viswat. „Offenheit für neue Ideen, moderne Führung und Weiterbildungsangebote sind nur einige Ansätze, mit denen Unternehmen zur eigenen positiven Wahrnehmung beitragen – und langfristig Talente anziehen.“

Über die Randstad-ifo-HR-Befragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-HR-Befragung Q2 2025 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/). Die Umfrage wird quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt und erschien bisher unter dem Namen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Die Studie befragt 500 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen im zweiten Quartal 2025 drehen sich um den Personalbestand sowie seine Entwicklung in Unternehmen mit Blick auf Qualifikationen, Künstliche Intelligenz und ausländische Fachkräfte.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro. CEO ist Henri Viswat.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Kontakt
Randstad Deutschland
Bettina Desch
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
01525 450 9349
http://www.randstad.de