Archives Juli 2025

Was passiert nach dem Hausverkauf?

Diese Antwort von Frank Hoffmann Immobilien überrascht viele Eigentümer.

Was passiert nach dem Hausverkauf?

(Bildquelle: adobe)

Frank Hoffmann Immobilien unterstreicht seine Rolle als langfristiger Partner für Verkäufer: Mit dem „lebenslangen Beratungsrecht“ steht der Immobilienmakler mit Sitz in Hamburg und Schleswig-Holstein seinen Kunden auch Jahre nach Abschluss des Verkaufs unentgeltlich mit persönlicher Beratung zur Verfügung.

Lebenslang gut beraten – über den Verkauf hinaus (https://frankhoffmann-immobilien.de/lebenslanges-beratungsrecht-immobilienverkauf/)
Der Verkauf einer Immobilie zählt zu den bedeutendsten Entscheidungen im Leben. Um Kunden auch über die notarielle Abwicklung hinaus zu unterstützen, hält Frank Hoffmann Immobilien ein einzigartiges Serviceversprechen ein: Das lebenslange Beratungsrecht. Dieses ermöglicht Verkäufern, jederzeit und kostenfrei auf die Expertise des Maklerhauses zurückzugreifen – und das ein Leben lang.

Umfangreiche Unterstützung aus einer Hand
Das Beratungsrecht umfasst alle relevanten Immobilienfragen – von neuen Investitionsentscheidungen über Marktprognosen bis hin zu steuerlichen Themen wie der Grundsteuer oder Empfehlungen für Gutachter und Architekten. Auch juristische und technische Fragestellungen, etwa im Zusammenhang mit Umbaumaßnahmen oder Energieeffizienz, können jederzeit besprochen werden.

Vertrauen, das Bestand hat
„Für uns endet eine erfolgreiche Transaktion nicht mit der Übergabe“, so Nicole Reise und Thore Hoffmann, Geschäftsführer der Frank Hoffmann Immobilien GmbH &Co.KG. „Mit dem lebenslangen Beratungsrecht senden wir ein starkes Signal: Wir sind mehr als Makler – wir sind langfristiger Partner.“

Ganzheitlicher Service für Immobilienverkäufer – Frank Hoffmann Immobilien bietet Verkäufern weit mehr als juristische Beratung:

– Kostenfreie Wertermittlung (https://frankhoffmann-immobilien.de/immobilienbewertung/) – fundiert und objektiv
– Maßgeschneiderte Vermarktung – von Drohnenaufnahmen bis zu Social Media
– Starker Partner – VR Bank in Holstein als vertrauensvoller Finanzierungspartner
– Persönliche Begleitung – mit empathischen Ansprechpartnern
– Transparente Prozessführung – von der Objektanalyse bis zur Übergabe
– Nachbetreuung – auch nach dem Notartermin

Ansprechpartner und Kontakt
Sind Sie bereits Kunde? Dann gilt Ihr Beratungsrecht – heute, morgen und jederzeit. Sie überlegen zu verkaufen? (https://frankhoffmann-immobilien.de/kontakt/) Nutzen Sie das lebenslange Beratungsrecht von Anfang an.

Die Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner im Bereich Immobilienvermarktung in Hamburg und Schleswig-Holstein, auf den auch die VR Bank in Holstein als Kooperationspartner vertraut. Das Team verfügt über jahrelange Erfahrungen im Bereich Gewerbe- und Wohnimmobilien.

Das Potential der Immobilie wird erkannt, die Wertermittlungen sind fundiert und führen zum maximalen Erfolg. Aktuelle Vermarktungstools bieten moderne und ansprechende Objektpräsentationen. Das sehr gute Netzwerk zu institutionellen Investoren, Projektentwicklern, Wohnungsunternehmen und Family Offices bietet eine zielgerichtete Ermittlung von qualifizierten Kontakten. Vertrauen Sie auf die Kompetenz von Frank Hoffmann Immobilien und finden Sie jetzt zügig den richtigen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie.

Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.

Kontakt
Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
Martina Boyens
Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
https://frankhoffmann-immobilien.de/presse-und-unternehmensinformationen/

Verletzungen und Überlastungsschäden im Volleyball und Beachvolleyball

Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS) vom 14. bis 16. August 2025

Verletzungen und Überlastungsschäden im Volleyball und Beachvolleyball

(Bildquelle: Bauerfeind AG)

Rund 437.000 Menschen spielen in Deutschland im Verein aktiv Volleyball. Und: in kaum einer anderen Sportart ist das Gleichgewicht zwischen Frauen und Männern so ausgeglichen wie hier. Trotz Prävention kommt es häufig zu Verletzungen und Überlastungen von Bändern, Sehnen, Gelenken. Welche jeweils besonders typisch für Volley- oder Beachvolleyball sind, darüber referiert Dr. Reinhard Schmidt, Orthopäde und Sportmediziner, Ordination Baden bei Wien, auf dem 16. Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS).

„Wegen der engen Interaktion am Netz ist beim Hallen-Volleyball am häufigsten das Sprunggelenk betroffen. Die Spieler knicken oft um, die Folge sind Bandverletzungen wie Zerrungen oder gar Bänder-Risse“, so Dr. Schmidt.
Außerdem kommt es im Hallenvolleyball zu relativ viele Fingerverletzungen. Vor allem beim Block aber auch bei der Verteidigung von oben besteht ein Risiko. Der harte Aufprall des Balles oder der Gegnerkontakt hinterlässt Kapselbandverletzungen bis hin zu Frakturen.

Im Beach-Volleyball hingegen, wo nur zwei gegen zwei Spieler antreten, gibt es weniger Kontakte am Netz. „Hier sehen wir dafür anteilsmäßig mehr Knieverletzungen und Knieüberlastungen“, sagt der Experte. Oft sind es das vordere Kreuzband oder die Seitenbänder bei akuten Verletzungen und das sogenannte „Jumpers Knee“ als Überlastung des Knies. Ein Grund dafür kann unter anderem der weichere Untergrund (Sand) sein, in welchem das Knie „stehenbleibt“, während der Körper weiter rotiert.

Eine zweite Baustelle im Beachvolleyball sind Überlastungen der Schultern. Der Bizepssehnen-Anker kann wegen der hohen Intensität an Angriffsschlägen beim Beachen durch Überlastung einreißen. Davon sind alle Altersgruppen bei den Athleten gleichmäßig betroffen.
Während die Verletzungen im Hallen-Volleyball an Sprunggelenk und Fingern meist konservativ behandelt werden können, muss bei Knie- und Schulterverletzungen im Beachvolleyball oft operiert werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Insgesamt ist die Literatur leider uneinheitlich, aber pauschal und aus Erfahrung betrachtet treten die meisten Verletzungen nicht bei Anfängern und auch nicht bei Profi-Spielern auf, sondern, so Schmidt, bei „eher übermotivierten Halbprofis“.

Eine Prävention in Form von Tapes, Bandagen und speziellen Übungen wirkt für Sprunggelenk, Knie und Finger hervorragend. Schulterüberlastungen hingegen kann man kaum vermeiden. Reinhard Schmidt: „Die Schulter ist für diese Belastung eben nicht gemacht.“

Zum Kongress (https://www.zkos.de/)

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Bachstraße 18
07743 Jena
0 36 41 / 63 89 144
www.gots.org

Tenable stellt KI-gestützten Durchbruch bei der Priorisierung von Schwachstellen vor

Neues Vulnerability Priority Rating stellt präzise und umsetzbare Erkenntnisse über die wirklich wichtigen Risiken bereit

COLUMBIA, Md. (24. Juli 2025) – Tenable® (https://de.tenable.com/), das Unternehmen für Exposure Management, gab heute die neueste Evolutionsstufe seines branchenführenden Tenable Vulnerability Priority Rating (VPR) (https://de.tenable.com/capabilities/vulnerability-priority-rating) bekannt, um die Präzision zu erhöhen und den Fokus auf die Risiken zu richten, von denen die größte Bedrohung ausgeht. Mithilfe von generativer KI, umfassenden Bedrohungsinformationen und kontextbezogener Bewertung versetzt Tenable VPR Unternehmen in die Lage, die Auswirkungen von Schwachstellen, deren Ausnutzbarkeit sowie die geeigneten Behebungsmaßnahmen schnell zu erkennen.

Während das statische Common Vulnerability Scoring System (CVSS) im Allgemeinen etwa 60 % der Schwachstellen mit hohem oder kritischem Schweregrad einstuft, konnte Tenable VPR diese Zahl bei seiner Einführung im Jahr 2019 auf 3 % reduzieren. Dank dieser jüngsten KI-gestützten Optimierungen bietet Tenable VPR nun doppelt so viel Klarheit und Präzision, indem es Echtzeitdaten nutzt, um die entscheidenden 1,6 % der Schwachstellen zu identifizieren, die ein tatsächliches Geschäftsrisiko darstellen. Diese Effizienzgewinne in Kombination mit verbesserter Erklärbarkeit und Kontextualisierung führen zu einer schnelleren MTTR (mittlere Zeit bis zur Behebung), optimierten Ressourcen und strategisch auf die Prioritäten des Unternehmens abgestimmten Sicherheitsmaßnahmen.

„Unser größtes Problem war die Flut an Warnmeldungen. Wir hatten Tausende von Schwachstellen und keine klare Möglichkeit, zu erkennen, welche davon eine echte Bedrohung darstellten“, erklärt Jorge Orchilles, Senior Director, Readiness and Proactive Security bei Verizon. „Tenable VPR hat das geändert, da es uns zeigt, was derzeit tatsächlich von Angreifern ausgenutzt wird. Dadurch können wir unsere Ressourcen auf die wenigen wirklich wichtigen Probleme konzentrieren, was sich deutlich in der Geschwindigkeit niederschlägt, mit der wir kritische Patches bereitstellen können.“

„Mit diesen KI-gestützten Verbesserungen bringen wir unser bahnbrechendes Tenable VPR auf das nächste Level“, erklärt Eric Doerr, Chief Product Officer bei Tenable. „Tenable VPR bietet eine unvergleichliche Präzision und Tiefe bei Threat Intelligence, Kontext und Erklärbarkeit für Cyber-Operationen. Mit diesen wichtigen Erkenntnissen zur Hand können Unternehmen klar nachvollziehen, warum eine Sicherheitslücke von Bedeutung ist, wo sie angreifbar sind und wie sie ihre vorrangigen Risiken beseitigen können.“

Neben der hyperfokussierten Risikopriorisierung umfasst Tenable VPR weitere wichtige Erweiterungen:

– KI-gestützte Einblicke und Erklärbarkeit: VPR-Erkenntnisse sorgen für sofortige Klarheit, da sie Nutzern schnell vermitteln, warum eine Schwachstelle von Bedeutung ist und wie sie von Bedrohungsakteuren ausgenutzt wird, und ihnen klare, umsetzbare Anleitungen zur Risikominderung geben. KI-generierte Zusammenfassungen von Bedrohungen und Informationen zu Behebungsmaßnahmen helfen Nutzern, reale Risiken schnell zu erkennen und die nächsten Schritte zu verstehen.
– Priorisieren mit Blick auf die Branche und den regionalen Kontext: Optimierte Filter, Abfragen und Metadaten unterstützen Unternehmen dabei, Schwachstellen auf der Grundlage realer Bedrohungen für ihre jeweilige Branche und Region nachzuvollziehen und zu priorisieren. Dadurch wird sichergestellt, dass kritische, für das Unternehmen relevante Sicherheitsrisiken zuerst angegangen werden.

Weitere Informationen über Tenable Vulnerability Management finden Sie unter: https://de.tenable.com/products/vulnerability-management

Nehmen Sie am kommenden Tenable-Webinar mit dem Titel “ Tenable Announces AI-Powered Breakthrough in Vulnerability Prioritization (https://www.tenable.com/webinars/tenable-announces-ai-powered-breakthrough-in-vulnerability-prioritization)“ teil, das am 19. August 2025 um 10:00 Uhr BST sowie um 11:00 Uhr ET stattfindet und auf Englisch abgehalten wird.

Über Tenable
Tenable®, das Unternehmen für Exposure-Management, identifiziert und schließt Sicherheitslücken, die den Wert, die Reputation und die Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen gefährden. Die KI-gestützte Exposure-Management-Plattform von Tenable bietet umfassende Sichtbarkeit und handlungsrelevante Erkenntnisse entlang der gesamten Angriffsfläche und ermöglicht es Unternehmen, sich vor Cyberangriffen zu schützen – von IT-Infrastrukturen über Cloud-Umgebungen bis hin zu kritischen Infrastrukturen und allen dazwischenliegenden Bereichen. Rund 44.000 Kunden weltweit verlassen sich auf Tenable, wenn es darum geht, Sicherheits- und Geschäftsrisiken zu minimieren. Weitere Informationen finden Sie auf de.tenable.com.

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Dulcie McLerie
Birketweg 31
80639 München
+49 (0) 89 3803 6443
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Nürnberger Straße 17-19
91052 Erlangen
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Agentur

Reutlingen: Wichtiges Wissen für den lokalen Immobilienmarkt

Käufer oder Verkäufer von Immobilien – Richtig navigieren im lokalen Markt!

Reutlingen: Wichtiges Wissen für den lokalen Immobilienmarkt

Reutlingen: Wichtiges Wissen für den lokalen Immobilienmarkt

Als Maklerunternehmen haben Sie immer einen kompetenten Ansprechpartner für Ihre Immobilienangelegenheiten in der Region Reutlingen. Zu unseren Kernkompetenzen gehört es, flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagieren zu können.

Wir beraten Sie persönlich und individuell bei Verkauf und Kauf, sowie bei Vermietung von wohnwirtschaflichen Immobilien in und um Reutlingen.

Durch unser ganz persönliches Engagement können wir für unsere Kunden die gemeinsam gesteckten Ziele erreichen. Interessenten oder Eigentümer machen sich öfters ein Bild in den einschlägigen Immobilienportalen und denken, dass sie danach einen ausführlichen Einblick in die momentan stehende Marktlage haben. Dieser Schein trügt. Den Immobilienportale spiegeln nicht immer die ganze Realität. Die breite Marktransparenz ist umfassender, denn in öffentlichen Immobilienportalen wird meist, nur ein kleiner Teil des verfügbaren Immobilienangebots vermarktet und zur Schau gestellt.

Nicht nur in Reutlingen werden circa 60% aller Immobilien nicht öffentlich verkauft, sondern von Maklern an vorgemerkte Bestandskunden vermittelt.

Grundsätzlich werden dann die restlichen 40%, die nicht direkt einen Interessenten fanden, auf den Immobilien-Webseiten präsentiert. Hierbei bleibt es dann auch offen und fraglich zu welchem Preis die angebotene Immobilie tatsächlich verkauft wurde. Zur Hilfe können aktuelle Marktberichte, der zuständigen Städte Auskunft geben. Sicher ist mittels öffentlicher Anzeigen auf Immobilienportalen, findet nur ein Teil der Käufer ihre Immobilie.
Bei Maklern vorgemerkte Bestandskunden haben einen klaren Zeitvorsprung. Denn neue Immobilien werden Ihnen als erstes angeboten. Dies meist, sobald sie im Bestandskundenregister aufgenommen wurden. Wenn sich kein geeigneter Käufer im Bestand finden ließ, werden verschiedene Inserate, Plattformen und öffentliche Immobilienportale genutzt.

Einfacher erklärt: Die Portale stellen nur einen Teil des gesamten Immobilienangebotes dar! Beispielsweise bei der Landgraf Immobilen GmbH eröffnet Ihnen eine aktuelle und gepflegte Suchanfrage eine größere Auswahl an Angeboten. Bei guten Maklern gehört dies zum Serviceangebot.
Der Verkauf ihrer Immobilie über den Makler hat noch weitere Vorteile. Nicht nur das regionale Markt Know-how und die richtige Verkaufs- und Verhandlungsstrategie sind wichtige Kriterien. Sondern Sie haben auch die durch eine Zusammenarbeit die3 Möglichkeit, Ihre Immobilie inkognito zu verkaufen. So wird ein Verkauf, ohne dass es jeder mitbekommt, möglich.

Ihr Team der Landgraf Immobilien GmbH, Reutlingen, können Sie unter Telefon 07121-310024 oder kontakt@landgraf-immo.de erreichen. Wenn Sie jemanden kennen, der sich Kauf oder Verkauf einer Immobilie befasst, so senden Sie ihm diesen Artikel doch einfach zu.

Mehr Infos auch unter https://landgraf-immobilienmakler-reutlingen.de

LANDGRAF – IHR IMMOBILIENMAKLER

Seit über 55 Jahren in Reutlingen.

Als inhabergeführtes Maklerunternehmen haben Sie immer einen kompetenten Ansprechpartner für Ihre Immobilienangelegenheiten in der Region Reutlingen. Zu unseren Kernkompetenzen gehört es, flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagieren zu können.

Wir beraten Sie persönlich und individuell bei Verkauf und Kauf, sowie bei Vermietung von wohnwirtschaflichen Immobilien in und um Reutlingen.

Durch unser ganz persönliches Engagement können wir für unsere Kunden die gemeinsam gesteckten Ziele erreichen.

Firmenkontakt
Landgraf Immobilien GmbH
Slobodan Starvecic
Kaiserpassage 3
72764 Reutlingen
07121-310024
https://landgraf-immobilienmakler-reutlingen.de/

Pressekontakt
APROS Consulting & Services GmbH
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen
07121-9809911
https://www.APROS-Consulting.com

BEKO-Tool, das neue Tool für Wohnungseigentümer

BEKO-Tool, das neue Tool für Wohnungseigentümer

Unser neues BEKO-Tool

Neues Tool für Wohnungseigentümer

Sie sind Eigentümer einer vermieteten Eigentumswohnung, besitzen ein kleines Mehrfamilienhaus oder vermieten „nur“ Ihre Einliegerwohnung?
Dann kennen Sie das. Sie erstellen für den/die Mieter eine Betriebskostenabrechnung, evtl. rechnen Sie die Heizkosten selbst ab, schreiben Mietverträge, machen Wohnungsübergaben oder erstellen die lästigen Schnee- und Reinigungspläne. Und dann kommen immer wieder diese Meldungen, was alles kaputt ist.
Das alles ist keine Herausforderung mehr für Sie, mit dem BEKO-Tool von AIRTEC SOLUTIONS erledigen Sie all diese Aufgaben schnell und einfach, egal ob zuhause oder mobil auf Ihrem Tablet. Denn das BEKO-Tool ist eine webbasierte Anwendung, die Ihnen die Erstellung der wichtigsten Dokmente automatisch abnimmt. Sie legen einmal die entsprechenden Stammdaten an und greifen jederzeit hierauf zurück.

Das BEKO-Tool von AIRTEC SOLUTIONS ist kein klassisches Hausverwaltungsprogramm. So beinhaltet es keine komplizierte Buchhaltung. Im BEKO-Tool erfassen Sie die wichtigsten Daten und bekommen eine Vielzahl von Auswertungen und Dokumenten, die Sie im Vermieter-Alltag benötigen.

Das BEKO-Tool von AIRTEC SOLUTIONS wurde entwickelt von Jörg Schlüter, der über mehr alss 30 Jahre Praxiswissen und Erfahrung im Bereich der Immobilienverwaltung verfügt und einer der wenigen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für die Wohnungseigentumsverwaltung ist. Es ist somit nah an der Praxis entwickelt.

Aktuell arbeiten wir an dem Modul Projekte / Vorgänge. Hier nimmt der vermietende Eigentümer die Meldungen seines Mieters auf und erteilt direkt aus dem Modul Angebotsanfragen oder Aufträge und den gesamten Vorgang dokumentieren.

Damit hat unser BEKO-Tool folgende Module:
– Mietvertrag
– Wohnungsabnahme-/Übergabeprotokoll
– Betriebskostenabrechnung
– Heizkostenabrechnung
– Schnee- & Reinigungspläne
– Kautionsberechnung
– CO2-Berechnung
– NEU Vorgänge/Projekte (ab 01.08.2025

Und das Ganze zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Überzeugten Sie sich auf www.beko-tool.de und testen Sie das Modul 14 Tag kostenfrei.

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AIRTEC SOLUTIONS vereint die unterschiedlcihsten Bereiche unter einem Dach. Dazu gehören Drohnenservide, Medien, Immobilien, ein privater TV-Streaming-Sender Jade live sowie eben das BEKO-Tool.

Kontakt
AIRTEC SOLUTIONS
Jörg Schlüter
Friesenweg 9
26434 Wangerland
+4944639419040
http://www.airtecsolutions.net

Keeper Security veröffentlicht globalen Insight-Report „Securing Privileged Access: Der Schlüssel zur modernen Unternehmensverteidigung“

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass 49 Prozent der Unternehmen mit Privileged Access Management weniger Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Privilegien melden.

Keeper Security, ein führender Anbieter von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Software für Privileged Access Management (PAM) zum Schutz von Passwörtern und Passkeys, privilegierten Konten und Endpunkten sowie Geheimnissen und Remote-Verbindungen, veröffentlicht heute seinen neuen Insight Report „Securing Privileged Access: Der Schlüssel zur modernen Unternehmensverteidigung“.

Da sich Unternehmen auf ein immer komplexeres Netzwerk von Benutzern, Anwendungen und Infrastrukturen verlassen, ist die Verwaltung privilegierter Zugriffe zur Verhinderung von Cyberangriffen sowohl kritischer als auch komplizierter geworden. Die rasche Einführung von Cloud-, Hybrid- und Multi-Vendor-Umgebungen in Kombination mit der zunehmenden Raffinesse und KI-gestützten Cyberangriffen erhöht den Bedarf an Lösungen, die sichere, skalierbare und zentralisierte Zugangskontrollen durchsetzen können.

Der Keeper Insight Report untersucht die Beweggründe von Unternehmen für die Einführung von PAM, die häufigsten Hindernisse für den Einsatz und die Funktionen, die Unternehmen für die Sicherung des Zugangs in der heutigen Cybersicherheitslandschaft als wesentlich erachten. Die Ergebnisse basieren auf einer weltweiten Umfrage unter 4.000 IT- und Sicherheitsverantwortlichen in den Vereinigten Staaten, Europa und Asien.

„Jedes System, ob in der Cloud, on-premises oder remote, ist ein potenzieller Eintrittspunkt, der adaptive und sichere Kontrollen zur Abwehr moderner Bedrohungen erfordert“, sagt Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper Security. „Modernes, zero-trust PAM mindert nicht nur das Risiko, sondern ermöglicht es Unternehmen, von einer reaktiven Verteidigungshaltung zu einer proaktiven, durchdringenden Kontrolle überzugehen.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts:
– PAM erhöht die Sicherheit: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Unternehmen, die PAM implementiert haben, berichten von einem verbesserten Schutz sensibler Daten. Der Diebstahl von Zugangsdaten ist nach wie vor eine der häufigsten Ursachen für Sicherheitsverletzungen, was die entscheidende Rolle von PAM als Schutzmaßnahme unterstreicht.
– Vorfälle von Berechtigungsmissbrauch gehen zurück: Weltweit meldeten 49 Prozent der Befragten, die eine PAM-Lösung einsetzen, einen Rückgang der Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Berechtigungen.
– Hindernisse für die Einführung bleiben bestehen: Die Komplexität der Implementierung wurde von 44 Prozent der Befragten weltweit als eine der größten Herausforderungen genannt, was den Bedarf an benutzerfreundlichen und einfach zu implementierenden Lösungen unterstreicht. Auch in Bezug auf Geschäftskultur und Bewusstsein gibt es noch Lücken.
– On-Premises-Umgebungen sind out: 94 Prozent der Unternehmen arbeiten heute in hybriden oder Cloud-first-Umgebungen. Mit der Entwicklung der Infrastruktur müssen auch die Zugriffskontrollen angepasst werden – dies erfordert anpassungsfähige PAM-Plattformen.
– Menschliches Versagen bleibt ein Risikofaktor: Selbst wenn Tools vorhanden sind, gibt es immer noch riskante Praktiken. Von den Nicht-PAM-Benutzern speichern immer noch 8 Prozent ihre Anmeldedaten in Tabellenkalkulationen. 13 Prozent der Unternehmen überprüfen den privilegierten Zugriff nur einmal im Jahr oder seltener, womit dauerhafte Berechtigungen über längere Zeiträume nicht überprüft werden. Unternehmen benötigen umfassende Informationen über das Verhalten der Endanwender, um die Sicherheit zu gewährleisten.

„Eine solide Sicherheitslage erfordert sowohl die richtigen Systeme als auch die richtigen menschlichen Verhaltensweisen“, so Guccione. „Ein Unternehmen wird nie vollständig geschützt sein, wenn Benutzer Kontrollen umgehen oder wichtige Überprüfungen auslassen. Aus diesem Grund müssen aufschlussreiche Risikoanalysen und die Schulung der Endanwender Teil einer erfolgreichen PAM-Strategie sein.“

Wenn PAM vollständig implementiert ist, bietet es messbare Vorteile für das gesamte Unternehmen. Die Befragten berichten von besserem Datenschutz, weniger Cyber-Vorfällen und besserer Compliance. Eine PAM-Lösung wie KeeperPAM ist für die heutigen verteilten Mitarbeiter entwickelt. Es bietet eine sichere Speicherung von Anmeldeinformationen, einen Zero-Trust-Netzwerkzugang, nahtlose Integrationen und eine Echtzeitüberwachung, die für Cloud- und Hybrid-Umgebungen entwickelt ist. In der heutigen identitätsgesteuerten Bedrohungslandschaft, in der der Zugriff von überall und zu jeder Zeit möglich ist, ist die Kontrolle privilegierter Konten von grundlegender Bedeutung für den Schutz kritischer Systeme und Daten.

Weitere Einblicke und den vollständigen Keeper Security Insight Report finden Sie hier: https://www.keepersecurity.com/de_DE/PAM-key-to-modern-enterprise-defense-report/

Um Keeper zu nutzen, besuchen Sie keepersecurity.com.

Methodik
Diese Studie wurde von Keeper Security in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen OnePoll durchgeführt. Die Studie befragte 4.000 IT- und Sicherheitsentscheider in Unternehmen mit 250 oder mehr Mitarbeitern in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, Australien, Neuseeland und Singapur. Die Befragung wurde zwischen dem 25. März und dem 11. April 2025 online durchgeführt.

Über Keeper Security:
Keeper Security verändert die Cybersicherheit für Millionen von Einzelpersonen und Tausende von Unternehmen weltweit. Die intuitive Cybersicherheitsplattform von Keeper ist mit einer End-to-End-Verschlüsselung ausgestattet und genießt das Vertrauen von Fortune-100-Unternehmen, um jeden Benutzer auf jedem Gerät und an jedem Standort zu schützen. Unsere patentierte Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösung für das Privileged Access Management vereint die Verwaltung von Unternehmenspasswörtern, Geheimnissen und Verbindungen mit Zero-Trust-Netzwerkzugriffen und Remote-Browser-Isolation. Durch die Kombination dieser wichtigen Identitäts- und Zugriffsverwaltungskomponenten in einer einzigen cloudbasierten Lösung bietet Keeper beispiellose Transparenz, Sicherheit und Kontrolle und gewährleistet gleichzeitig die Einhaltung von Compliance- und Audit-Anforderungen. Erfahren Sie unter KeeperSecurity.com, wie Keeper Ihr Unternehmen vor den heutigen Cyberbedrohungen schützen kann.

Firmenkontakt
Keeper Security
Anne Cutler
333 N Green Street, Suite 811
60607 Chicago
(312) 829-2680
https://www.keepersecurity.com/

Pressekontakt
Pressekontakt für Keeper in DACH – TC-Communications
Thilo Christ
Feldstrasse 1
84404 Dorfen
+49 171 6220610
www.tc-communications.de

25 Jahre Jochen Blöcher GmbH: Verantwortung mit System

Die Jochen Blöcher GmbH feiert 25 Jahre HSE-Software mit Verantwortung, Innovationskraft und gelebter Unternehmenskultur.

25 Jahre Jochen Blöcher GmbH: Verantwortung mit System

25 Jahre Teamgeist: Erfolg durch Innovation, Haltung und eine Kultur echter Wertschätzung.

Die Jochen Blöcher GmbH feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Ein Vierteljahrhundert, das von unternehmerischer Weitsicht, technologischem Fortschritt und einem starken Teamgeist geprägt ist. Was einst im Jugendzimmer des Gründers Jochen Blöcher begann, hat sich zu einem der führenden Anbieter von HSE-Management-Software in Deutschland entwickelt. Heute zählt das Unternehmen rund 100 Mitarbeitende, residiert in zwei modernen Gebäuden in Manderbach und steht mit seiner Softwarelösung eplas für intelligentes, nachhaltiges und menschenzentriertes HSE-Management.

„Wir haben nie aufgehört, uns zu verändern, aber wir sind uns selbst dabei treu geblieben“, so der Geschäftsführer Jochen Blöcher. Diese Haltung spiegelt sich in der Unternehmensgeschichte wider: Vom kleinen IT-Systemhaus über die Blöcher Network Solutions bis zur heutigen Jochen Blöcher GmbH war der Weg geprägt von Mut zur Veränderung, Innovationskraft und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitenden. Besonders die Transformation zum Anbieter für HSE-Software markiert einen entscheidenden Meilenstein mit einem klaren Anspruch: Technologie soll nicht nur funktionieren, sondern Verantwortung tragen.

Der Blick zurück zeigt eine beachtliche Entwicklung: Was in den frühen 2000er-Jahren als Netzwerkdienstleister begann, ist heute ein Softwarehaus mit klarer Positionierung und unternehmerischem Ethos. „Unsere Software wächst mit den Menschen, die sie nutzen. Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein, sie muss Sinn stiften und echte Wirkung entfalten“, erläutert der Experte weiter. Dieser Anspruch hat sich insbesondere in der Weiterentwicklung von eplas gezeigt, einer Lösung, die komplexe Prozesse im Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltmanagement vereinfacht, strukturiert und verbessert.

Dabei war und ist der größte Erfolgsfaktor das Team. Rund 100 Mitarbeitende tragen die Unternehmensphilosophie mit und gestalten sie auch aktiv mit. Trotz Wachstum sei es gelungen, die familiäre Atmosphäre zu bewahren und eine Kultur zu etablieren, die auf echter Begegnung, Wertschätzung und Respekt basiert. Dass dies nicht nur intern, sondern auch nach außen spürbar ist, zeigte sich jüngst beim Jubiläumsfest im Sommer: Fast 150 Gäste – Mitarbeitende, Familien, Partnerinnen und Partner – feierten bei Sonnenschein, Eiswagen, Kinderschminken, Lagerfeuer und Gesprächen über Abteilungsgrenzen hinweg. Die Resonanz war eindeutig: „Tolles Fest, genauso herzlich und professionell wie die Firma selbst.“

Das Jubiläum ist für das Unternehmen Anlass zum Feiern wie auch zum Reflektieren und Ausblicken. Wie kann sich ein Unternehmen in einem von Digitalisierung, regulatorischen Anforderungen und wachsendem Nachhaltigkeitsdruck geprägten Markt weiter zukunftsfähig aufstellen? Die Antwort der Jochen Blöcher GmbH lautet: mit Haltung. Der Fokus liegt auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Software, dem sinnvollen Einsatz digitaler Technologien sowie einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit als gelebter Wert.

„Was uns ausmacht, ist nicht nur unser Produkt, sondern das Warum dahinter“, heißt es aus der Geschäftsführung. Dieses „Warum“ sei geprägt vom Willen, mit Technologie einen Beitrag zu leisten, für sichere Arbeitsplätze, nachhaltige Prozesse und eine Unternehmenskultur, die Menschen ernst nimmt.

Interessierte Unternehmen, die ihre HSE-Prozesse mit Substanz und Weitblick gestalten wollen, sind eingeladen, mit der Jochen Blöcher GmbH in Kontakt zu treten. Denn auch nach 25 Jahren gilt: Die besten Lösungen entstehen im Miteinander.
Weitere Einblicke in die Software, das Unternehmen und Jochen Blöcher selbst erhalten Sie unter www.bloecher.net (https://www.bloecher.net/).

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

Kontakt
Jochen Blöcher GmbH | blöcher cooperation
Jochen Blöcher
Dillenburger Straße 78
35685 Dillenburg
+49 2771 8797-0
www.bloecher.net

AGRAVIS plädiert für Technologieoffenheit im Schwerlastverkehr

AGRAVIS plädiert für Technologieoffenheit im Schwerlastverkehr

Um bei der Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs zeitnah wirkliche Fortschritte zu erreichen, braucht es entschlossenes politisches Handeln zur Förderung alternativer Kraftstoffe. „Biogene Kraftstoffe wie CNG und LNG aus Biomethan oder HVO sind aktuell die beste Alternative zu fossilen Energiequellen für den Güterverkehr“, unterstreicht Johannes Joslowski, bei der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen) in Münster für neue Energie (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen/energie/neue-energien) verantwortlich.

Nicht nur Elektro und Wasserstoff im Fokus

Zum Portfolio der AGRAVIS gehören unter anderem Tankstellen. Daher ist sie als sogenannter Inverkehrbringer von fossilen Kraftstoffen im Rahmen der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen ihrer Produkte zu reduzieren.
Um die Klimaziele zu erreichen, sei eine Technologieoffenheit im Verkehrssektor notwendig, fordert Joslowski. „Denn der reine Fokus auf Elektro und Wasserstoff ist für die nächste Dekade technologisch nicht umsetzbar“, ist der Energiefachmann überzeugt. Deshalb müsse die EU ihre ideologisch getriebene Zero-Emission-Strategie überdenken, die ausschließlich auf Elektro- und Wasserstofffahrzeuge setze.

Kritik an Gesetzesvorschlag der EU-Kommission

Leider greife daher auch der jüngste Gesetzesvorschlag der EU-Kommission zur Mautbefreiung von Lkw zu kurz. Laut Brüsseler Behörde sollen bis 2031 weiterhin nur Elektro- oder Wasserstoff-Lkw davon profitieren. Biogene Kraftstoffe blieben hingegen ausgeklammert. Dabei seien die Antriebstechnologien mit Bio-LNG oder Bio-CNG im Schwerlastbereich seit Jahren erprobt und ausgereift. Eine Mautbefreiung oder gezielte Investitionszuschüsse analog zu Elektro- und Wasserstofffahrzeugen würden den Markthochlauf für Gasfahrzeuge befördern und rasch einen messbaren Beitrag für die Kraftstoffwende liefern. Joslowski fordert daher die Parlamente in Berlin und Brüssel dazu auf, sich für Lösungen im Sinne des Klimaschutzes stark zu machen.

Markt für alternative Kraftstoffe sichern

Zudem müsse alles getan werden, um den THG-Quotenpreis zu stabilisieren und den Markt für alternative Kraftstoffe zu sichern. Dazu gelte es, jetzt schnell die Lehren aus dem betrügerischen Missbrauch von Treibhausgaszertifikaten zu ziehen, der zu einem massiven Preisverfall der THG-Quoten geführt habe. Außerdem plädiert die AGRAVIS laut Johannes Joslowski dafür, die Mehrfachanrechnung für fortschrittliche Kraftstoffe abzuschaffen und die THG-Minderungsverpflichtung deutlich zu erhöhen und bis 2040 zu verlängern. So steht es auch im aktuellen Referentenentwurf der Bundesregierung.

Der Bundesverband EnergieMittelstand e.V. hatte sich jüngst ebenfalls dafür stark gemacht, neben Elektro- und Wasserstoffantrieb auch weitere alternative Kraftstoffe für die Verkehrswende stärker zu berücksichtigen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 7.000 Mitarbeitenden rund 8,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
http://www.agravis.de

Swiss Payment Forum 2025

KI-Revolution und die Transformation der Zahlungslandschaft

Swiss Payment Forum 2025

Swiss Payment Forum 2025

Das Swiss Payment Forum 2025 steht im Zeichen eines fundamentalen Wandels der europäischen Zahlungslandschaft. Während sich die Branche bisher hauptsächlich auf technische Innovationen konzentrierte, rücken nun strategische Weichenstellungen in den Fokus, die über die Zukunft des Bezahlens in Europa entscheiden werden.

Im Zentrum steht das große Rennen um die Vorherrschaft bei Payment-Wallets in Europa. Amerikanische Tech-Giganten, chinesische Plattformen und europäische Finanzdienstleister kämpfen um die Kontrolle der digitalen Geldbörsen europäischer Verbraucher. Diese Entwicklung ist mehr als nur ein Technologie-Wettstreit – sie entscheidet über die finanzielle Souveränität Europas und den Zugang zu wertvollen Kundendaten.

Parallel dazu arbeitet Europa an einem eigenen Payment-Masterplan bis 2030, der die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungssystemen reduzieren soll. Die Herausforderung liegt darin, innovative Lösungen zu schaffen, die sowohl den hohen europäischen Datenschutzstandards entsprechen als auch mit globalen Playern konkurrieren können.

Eine entscheidende Rolle in dieser Transformation spielt die Künstliche Intelligenz, die von der reinen Automatisierung hin zur strategischen Neugestaltung von Geschäftsmodellen führt. KI verspricht nicht nur effizientere Prozesse, sondern fundamental neue Ansätze im Handel und bei Finanzdienstleistungen.

Gleichzeitig steht die Schweiz vor der Entscheidung über den digitalen Franken. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann und wie eine Schweizer Zentralbankwährung eingeführt wird – und welche Auswirkungen dies auf die europäische Payment-Strategie haben könnte.

Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Instant Payments statt, wo der Spagat zwischen maximaler Geschwindigkeit und höchster Sicherheit gemeistert werden muss. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie schnell sich Zahlungsgewohnheiten ändern können – jetzt gilt es, die richtigen infrastrukturellen Grundlagen für die nächste Dekade zu schaffen.

Das Swiss Payment Forum, das am 17. und 18. November 2025 in Zürich stattfindet, bietet Branchenexperten die Möglichkeit, diese strategischen Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Als etablierte Plattform für den Austausch zwischen Entscheidungsträgern aus dem Zahlungsverkehr ermöglicht es praxisnahe Einblicke in die zukünftige Entwicklung der Zahlungsbranche.

Mehr Informationen unter https://www.swisspaymentforum.ch/

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Nicole von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
+41 71 677 8700
https://www.swisspaymentforum.ch/de

Kärntner SEO-Expertise aus Griffen

Suchmaschinenoptimierung aus Kärnten – SEO-SEA.at bringt regionale und internationale Unternehmen bei Google nach vorne.

Kärntner SEO-Expertise aus Griffen

Griffen, 24. Juli 2025 – Die SEO-Agentur SEO-SEA.at mit Sitz in Griffen, Kärnten (https://seo-sea.at/), begleitet Unternehmen aus dem In- und Ausland bei der Verbesserung ihrer Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Das Team rund um Geschäftsführer Heimo Lueder kombiniert technisches SEO-Know-how mit einem strategischen Blick auf Online-Marketing. Ziel ist es, Unternehmen bei der digitalen Positionierung und der gezielten Ansprache ihrer Zielgruppen zu unterstützen.

Standortnah und international ausgerichtet

Die Agentur arbeitet von ihrem Standort im südösterreichischen Griffen aus und betreut Kundinnen und Kunden aus verschiedenen Regionen Österreichs sowie aus dem benachbarten Ausland. Die Nähe zu Italien und Slowenien ermöglicht einen erweiterten Marktüberblick. Laut Lueder fließen regionale Besonderheiten ebenso in die SEO-Strategien ein wie internationale Anforderungen.

Schwerpunkte: SEO und Google Ads

SEO-SEA.at legt den Fokus auf nachhaltige Suchmaschinenoptimierung und gezielte Google Ads Kampagnen. Während bezahlte Anzeigen kurzfristige Reichweite schaffen, sorgt eine fundierte SEO-Strategie für langfristige Sichtbarkeit. Die Agentur verbindet technische Optimierung mit strategischer Content-Entwicklung und einem klaren Blick auf die Datenlage.

Fachübergreifendes Team für individuelle Lösungen

Im Team arbeiten SEO-Spezialist:innen, Content-Redakteur:innen und Webentwickler:innen gemeinsam an Projekten. Dadurch entstehen maßgeschneiderte Maßnahmen, die auf die jeweilige Unternehmensgröße, Branche und Zielgruppe abgestimmt sind. SEO-SEA.at versteht sich als Partner für Unternehmen, die ihre digitale Präsenz strukturiert aufbauen oder weiterentwickeln möchten.

Ergebnisse transparent dargestellt

Die SEO-SEA Agentur aus Kärnten (https://seo-sea.at/seo-klagenfurt-kaernten/) bietet regelmäßig Leistungsberichte an, die aufzeigen, welche Maßnahmen welchen Beitrag zur Entwicklung geleistet haben. Kund:innen erhalten dadurch nachvollziehbare Einblicke und können auf Basis der Ergebnisse gemeinsam mit der Agentur an der weiteren Optimierung arbeiten.

Regionale Anbindung und internationale Perspektive

SEO-SEA.at betreut Kund:innen aus ganz Österreich – darunter Unternehmen aus Wien, der Steiermark, dem Burgenland und Kärnten – ebenso wie internationale Auftraggeber:innen. Die Entwicklung eigener Strategien für aktuelle Anforderungen wie die Optimierung für KI-gestützte Suche (AEO/GEO) gehört zum laufenden Leistungsangebot.

SEO-SEA.at ist ein österreichisches Online-Marketing-Netzwerk. Es bündelt alle wichtigen Dienstleistungen und Informationen zu SEO und SEA auf einer Plattform.

Kontakt
SEO-SEA.at | Heimo Alexander Lueder
Heimo Lueder
Eichenweg 4
9112 Griffen
+436602022914
https://seo-sea.at/