Archives Juli 2025

Bonner Unternehmen bündeln Kräfte für mehr Softwaresicherheit: BusinessCode und L3montree entwickeln gemeinsam DevGuard

Bonner Unternehmen bündeln Kräfte für mehr Softwaresicherheit: BusinessCode und L3montree entwickeln gemeinsam DevGuard

Harald Wagener und Tim Bastin im Gespräch

Bonn, 01. Juli 2025 – Zwei Bonner IT-Unternehmen arbeiten künftig eng zusammen, um Softwaresicherheit praxisnah und effizient in Entwicklungsprozesse zu integrieren. BusinessCode GmbH (https://www.business-code.de/) und L3montree Cybersecurity GmbH (https://l3montree.com/) kooperieren bei der Entwicklung von DevGuard, einer modernen Open-Source-Lösung für sichere Softwareentwicklung. Während L3montree die Entwicklung des Tools verantwortet, bringt BusinessCode als etablierter IT-Dienstleister seine langjährige Praxiserfahrung in die Erprobung und Optimierung ein.
Mit DevGuard verfolgen beide Partner ein gemeinsames Ziel: Softwareentwicklern ein Werkzeug an die Hand zu geben, das Sicherheitsprüfungen automatisiert und gleichzeitig nahtlos in bestehende Prozesse integriert. Damit sollen Sicherheitslücken frühzeitig erkannt, Schwachstellen gezielt priorisiert und Compliance-Anforderungen direkt im Entwicklungsprozess berücksichtigt werden. BusinessCode testet DevGuard bereits in internen Projekten und liefert kontinuierliches Feedback aus der täglichen Anwendung. So fließen reale Anforderungen direkt in die Weiterentwicklung der Lösung ein.
„Sicherheit ist in all unseren Projekten ein zentrales Thema. Mit DevGuard können wir die Sicherheitsprüfungen effizient in unsere Entwicklungsprozesse integrieren und gleichzeitig sicherstellen, dass unsere Lösungen weiterhin höchsten Qualitätsstandards entsprechen“, sagt Harald Wagener, Gesellschafter und IT-Projektmanager in globalen Kundenprojekten.
Auch Frederic Noppe von L3montree betont die Vorteile der Zusammenarbeit: „Durch die enge Kooperation mit BusinessCode erhalten wir wertvolles Feedback direkt aus der Entwicklerpraxis. Das hilft uns, DevGuard optimal an die Bedürfnisse von Softwareteams anzupassen.“
Für Martin Böhne, Clustermanager des Cyber Security Clusters Bonn, ist die Kooperation ein weiteres starkes Signal für die Region: „Die Zusammenarbeit von BusinessCode und L3montree verdeutlicht die Stärke des Cyber-Security-Ökosystems in Bonn. Hier entstehen durch Kooperationen innovative Lösungen mit direktem Praxisbezug.“ Auch Sven Wittich, Geschäftsführer des Digital Hub Bonn, sieht in der Partnerschaft ein gelungenes Beispiel für erfolgreiche regionale Innovationsförderung: „Die Kooperation zeigt, wie Start-ups und etablierte Mittelständler gemeinsam Innovationen vorantreiben und die Digitalisierung sicherer gestalten können.“
BusinessCode bringt seine Erfahrung aus über 20 Jahren Softwareentwicklung in die Partnerschaft ein und plant, DevGuard schrittweise in weiteren Kundenprojekten einzusetzen. Für L3montree bietet die Zusammenarbeit die Chance, DevGuard noch praxisnäher und effizienter weiterzuentwickeln. Beide Unternehmen leisten mit ihrer Kooperation einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität und stärken die Cybersecurity-Kompetenz am Standort Bonn.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
Die unternehmerische Verantwortung für die BusinessCode liegt seit dem Management Buy-Out 2020 bei 10 aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeitern.

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Steuern für Influencer – Worauf es jetzt ankommt

Mit wachsender Reichweite auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube steigt nicht nur der Einfluss von Content Creators, sondern auch ihr steuerliches Risiko

Steuern für Influencer - Worauf es jetzt ankommt

Influencer (Bildquelle: iStock-2035048955)

Wer regelmäßig Produkte bewirbt, Einnahmen aus Kooperationen erzielt oder eigene Marken verkauft, muss sich mit dem deutschen Steuerrecht auseinandersetzen. Die FRTG Steuerberatungsgesellschaft Essen erklärt, welche steuerlichen Aspekte Influencer unbedingt beachten sollten.
Gewerbe oder freie Tätigkeit? – Die steuerliche Zuordnung
Influencer erzielen in der Regel Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) – etwa durch Affiliate-Marketing, Sponsoring, Werbung oder den Verkauf eigener Produkte. Maßgeblich ist dabei die Wiederholung der Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht.
Aber: Nicht jede Influencer-Tätigkeit ist automatisch gewerblich. Texte, kreative Bild- oder Videoproduktionen sowie Blogbeiträge können unter bestimmten Voraussetzungen auch als selbständige (freiberufliche) Arbeit gemäß § 18 EStG eingestuft werden – etwa wenn sie eine individuelle, künstlerische Gestaltung aufweisen.
Kreativität als steuerlicher Vorteil: Künstlerische Tätigkeit im Steuerrecht
Influencer, deren Inhalte sich durch besondere gestalterische oder kreative Qualität auszeichnen, können unter den Begriff der künstlerischen Tätigkeit fallen. Voraussetzung ist, dass eine persönliche Schöpfungshöhe erreicht wird – etwa durch originelle Videoproduktionen, aufwändige Inszenierungen oder künstlerisch aufbereitete Fotografien.
In solchen Fällen kann das Finanzamt die Tätigkeit als freiberuflich einstufen – mit dem Vorteil, von der Gewerbesteuer befreit zu sein. Eine formelle Prüfung durch das Finanzamt ist möglich, auf Antrag kann eine entsprechende Einzelfallbewertung erfolgen.
Gewerbesteuerpflicht oder nicht?
Der Unterschied zwischen Freiberuflern und Gewerbetreibenden ist nicht nur juristischer Natur – er hat direkte Auswirkungen auf die steuerliche Belastung:
-Gewerbetreibende müssen ab einem Gewinn von über 24.500 Euro jährlich Gewerbesteuer zahlen.
-Freiberufler sind hiervon befreit.
-Beide Gruppen unterliegen der Einkommensteuerpflicht – Gewinne müssen in der Steuererklärung angegeben werden. Umsatzsteuer und Kleinunternehmerregelung
Auch die Umsatzsteuer betrifft Influencer. Wer Dienstleistungen oder Produkte verkauft, muss in der Regel 19 % Umsatzsteuer auf Rechnungen ausweisen. Eine Ausnahme bietet die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG):
-2024: max. 22.000 EUR Umsatz im Vorjahr und max. 50.000 EUR im laufenden Jahr
-Ab 2025: Erhöhung auf 25.000 EUR (Vorjahr) und 100.000 EUR (laufendes Jahr)
Achtung: Wer diese Grenzen überschreitet, muss ab dem Folgejahr Umsatzsteuer erheben und monatlich bzw. vierteljährlich eine Umsatzsteuervoranmeldung abgeben.

Inland oder Ausland – Wo besteht Steuerpflicht?
Ob ein Influencer in Deutschland steuerpflichtig ist, hängt vom Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ab. Wer im Inland lebt, ist unbeschränkt steuerpflichtig – das heißt: sämtliche weltweiten Einkünfte sind hier zu versteuern.
Wer im Ausland wohnt, aber Einkünfte in Deutschland erzielt, kann beschränkt steuerpflichtig sein – insbesondere bei Kooperationen mit deutschen Unternehmen oder Einnahmen aus Werbeleistungen an deutsches Publikum.
Fazit: Beratung lohnt sich
Influencer sind längst nicht mehr nur „digitale Hobbyisten“, sondern oft echte Unternehmer. Damit das Finanzamt nicht zum ungebetenen Follower wird, ist eine professionelle steuerliche Beratung unerlässlich. Nur wer seine Einkünfte korrekt einordnet und steuerliche Pflichten im Blick behält, kann böse Überraschungen vermeiden und seine Tätigkeit erfolgreich gestalten.

Wir bieten individuelle, maßgeschneiderte und passgenaue Lösungen aus einer Hand für nationale und internationale Unternehmen jeder Rechtsform und Größe, Unternehmer, Vereine, Stiftungen sowie Privatpersonen, in den Bereichen:

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Technologieunternehmen VIER übernimmt authensis AG

VIER erweitert mit der Übernahme sein eigenes cloudbasiertes Portfolio um attraktive On-Premise-Lösungen und kann auch hybride Lösungen anbieten.

authensis entwickelt und verkauft Contact Center-Systeme für den Einsatz im In- und Outbound. Mit Sitz in München hat das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen vor allem Kunden mit Schwerpunkten in den Bereichen Logistik, Versicherungen und Marktforschung, darunter Unternehmen wie etwa Deutsche Bahn, mhplus BKK oder auch das Universitätsklinikum Heidelberg. Seit 2020 wird das Unternehmen von Stephan Schopf geführt.

„Mit der Übernahme können wir unseren Kunden neben den führendenContact Center- und KI Lösungen aus der Cloud nun auch On-Premise-Technologien anbieten bzw. diese mit der Cloud kombinieren“, erklärt VIER CEO Rainer Holler. „Das hochskalierbare authensis-Portfolio ergänzt unsere cloudbasierten Kommunikationslösungen also perfekt. Es ist daher strategisch nur folgerichtig, authensis in VIER zu integrieren!“

„Wir sind sehr stolz, Teil der Erfolgsgeschichte von VIER zu werden“, kommentiert authensis CEO Stephan Schopf. „Unsere Kunden suchen gezielt nach zukunftssicheren KI-Erweiterungen für ihre vorhandenen On-Premise Lösungen und VIER ist genau der richtige Anbieter. Auch die Mitarbeiteratmosphäre bei VIER hat mich sofort überzeugt“, so Schopf.
Olav Vier Strawe, Gründer und Gesellschafter von VIER, sieht in der Übernahme einen weiteren Schritt, um die führende Stellung auf dem europäischen Markt auszubauen:“Mit unserer achten Unternehmensübernahme wollen wir durch die Konsolidierung des deutschen Contact Center-Markts einen leistungsfähigen internationalen Wettbewerber entwickeln. Das sinkende Vertrauen vieler Unternehmen in amerikanische Public Cloud-Anbieter bestärkt uns, dass wir mit dieser Strategie und unseren rechtssichern AI-Produkten die Anforderungen des Marktes optimal bedienen.“

Rainer Holler ergänzt abschließend: „Im Zeichen geopolitischer Spannungen wird der Fokus auf deutsche Datenhaltung zum klaren Wettbewerbsvorteil. Die jetzige US-Regierung und ihre Tech-Politik führen dazu, dass die Bedeutung der IT- und Daten-Souveränität deutlich steigt. Unsere Angebote für die On-Premise- als auch für die Cloud-Nutzung mit einer Infrastruktur in deutschen Rechenzentren erfüllen höchste Sicherheitsstandards“, so Holler. „Wir freuen uns daher sehr, die authensis-Mitarbeiter und Stephan Schopf als Vorstand in der VIER Familie begrüßen zu können. Wir werden die Marke authensis gemeinsam weiterführen und sind entschlossen, mit dem beeindruckenden Portfolio an smarten Software-Lösungen den europäischen Markt weiterzuentwickeln und unsere Führungsrolle bei CX und AI weiter auszubauen!“

Über VIER
VIER ist ein führender Technologieanbieter in der Region DACH. Der Softwareanbieter mit eigener Cloud-Infrastruktur verfügt über Datencenter in Deutschland, der Schweiz, den USA und Singapur. VIER entwickelt und betreibt KI-gestützte Softwaresysteme zur effizienten Kundenkommunikation und Abwicklung von Geschäftsprozessen. VIER nutzt dazu patentierte Verfahren zur Sprachanalyse, Emotionsanalyse und der automatisierten Auswertung von Inhalten. Auf der VIER Technologie-Plattform orchestriert das Unternehmen mit seinen Partnern Kommunikation, Dialog- und Vorgangsverarbeitung. Weitere Informationen unter www.vier.ai.

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Swissbit M1100: Die ideale e.MMC für Boot-Laufwerke, Datenlogging und IoT

Bronschhofen, Schweiz, 01. Juli 2025 – Swissbit, Spezialist für Speicher- und Sicherheitslösungen, stellt die M1100 Serie vor, eine kompakte und zuverlässige e.MMC-Lösung, die für industrielle Boot-Laufwerke, Datenerfassung und IoT-Anwendungen entwickelt wurde. Die neueste Ergänzung des e.MMC-Portfolios von Swissbit erfüllt die steigende Nachfrage nach ultrakompakten, vibrationsbeständigen Designs. Die M1100-Serie umfasst zwei Varianten: die M1100 mit 8GB basierend auf MLC NAND Flash und die M1700 mit 4GB, vorkonfiguriert im pSLC-Modus für maximale Ausdauer. Swissbit hat die Serie speziell für Anwendungen entwickelt, die eine minimale Speicherkapazität, aber maximale Zuverlässigkeit erfordern, und sich damit ideal für Anwendungen wie Datenlogger, Boot-Laufwerke oder IoT-Geräte wie Smart Meter eignen.

Die M1100-Serie wurde für industrielle Anwendungen konzipiert und ist ausgelegt für einen Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C. Um die strengen Anforderungen im anspruchsvollen Automotive-Umfeld zu erfüllen, sind sowohl die M1100 als auch die M1700 für einen erweiterten Temperaturbereich von -40 °C bis +105 °C erhältlich. Die neue e.MMC-Serie wird in der eigenen Halbleiterfertigung von Swissbit am Standort Berlin hergestellt und getestet, wodurch eine vollständige Kontrolle der Lieferkette und gleichbleibende Qualität gewährleistet sind.

Lebensdauer, Datenaktualisierung und Zuverlässigkeit

Die M1100-Familie folgt dem JEDEC e.MMC 5.1-Standard (153 Ball BGA) und bietet außergewöhnliche Energieeffizienz, Robustheit und vorausschauende Wartungsfunktionen. Neben ihrer Rolle in Boot-Laufwerken und bei der Datenprotokollierung eignet sie sich ebenso für den Einsatz in allen Embedded-Systemen und IoT-Anwendungen, die eine hohe Zuverlässigkeit und langfristige Datenspeicherung erfordern.

Um die Zuverlässigkeit weiter zu erhöhen, verfügt die M1100-Serie über erweiterte Firmware-Funktionen, die eine langfristige Datenintegrität sicherstellen. Die Überwachung des Gerätezustands in Echtzeit ist über den Standardregisterzugriff möglich, so dass keine speziellen Treiber erforderlich sind. Die Firmware der M1100 sorgt für einen automatischen Hintergrund-Refresh in schreibgeschützten Bereichen sowie für eine robuste Fehlerkorrektur, wodurch Daten auch bei längerer Einwirkung hoher Temperaturen konsistent bleiben. Darüber hinaus schützt ein erweitertes Power-Fail-Management zuverlässig vor Datenverlust und macht die M1100-Serie zur bewährten Lösung für sicherheitskritische Industrieanwendungen.

Die Swissbit AG ist das führende europäische Technologieunternehmen für Speicherprodukte und Sicherheitslösungen. Unsere Vision ist eine vernetzte Welt, in der Daten und Identitäten jederzeit vertrauenswürdig sind, um die digitale Souveränität zu gewährleisten. Swissbit entwickelt und fertigt innovative Lösungen für Datenspeicherung, den Schutz von Daten und digitalen Identitäten und kombiniert dabei seine einzigartigen Kompetenzen im Bereich Hardware- und Firmware-Entwicklung mit seinem Advanced-Packaging-Know-how.
Lösungen von Swissbit finden Anwendung in unterschiedlichsten Branchen, darunter Industrieautomation, Netzwerk- und Kommunikationstechnologien, Edge Computing, Transportwesen, kritische Infrastrukturen, Verteidigung sowie im öffentlichen Sektor.
Swissbit wurde 2001 gegründet und verfügt über Niederlassungen in der Schweiz (Hauptsitz), Deutschland, den USA, Japan und Taiwan sowie über eine hochmoderne Elektronikfertigung am Standort Berlin.

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Mit Netzwerkerkennung Cybersecurity-Risiken bewerten und minimieren

Kommentar von Jörg Hollerith, Product Manager bei Paessler

Mit Netzwerkerkennung Cybersecurity-Risiken bewerten und minimieren

Jörg Hollerith, Product Manager bei Paessler

60 % der Cyber-Sicherheitsvorfälle betreffen Netzwerkgeräte, die nicht von der IT-Abteilung bemerkt wurden. Solche unsichtbaren Bestandteile von Netzwerkinfrastrukturen sind daher die größte Schwachstelle – schließlich kann man nichts schützen, von dem man nicht weiß, dass es überhaupt existiert. Netzwerkerkennung – auch Network Discovery – sollte daher der Grundstein für die Sicherheit von Netzwerken sein, um erfolgreiche Cyberangriffe und empfindliche Folgen wie Ausfallzeiten, Datendiebstahl oder Reputationsverluste zu vermeiden. Ansonsten basieren Risikobewertungen nur auf unvollständigen Daten, wobei Angreifern schon eine Schwachstelle für den Zugang in das Netzwerk ausreichen kann.

Wie hilft die Netzwerkerkennung bei der prädiktiven Risikobewertung?

Da die größten Sicherheitsrisiken von unbekannten Geräten oder Systemen in lokalen Netzwerken ausgehen, ist Network Discovery ein wichtiger Bestandteil von Cybersecurity-Strategien. Netzwerkerkennung ist ein Prozess, bei dem alle angeschlossenen Geräte in einem Netzwerk identifiziert und abgebildet werden. Es handelt sich dabei um eine Art Bestandsaufnahme aller Geräte – von Workstations und Routern bis hin zu Druckern und IoT-Geräten. Für die Fehlerbehebung ist sie absolut unverzichtbar: Denn was man nicht findet, kann man auch nicht beheben. Wenn Ihr Netzwerk ausfällt oder sich verlangsamt, können Sie das Problem nur dann lösen, wenn Sie wissen, was tatsächlich angeschlossen ist und wie alles miteinander kommuniziert.

Mit Network Discovery wird der blinde Fleck für IT-Security-Teams geringer – denn gegen Schatten-IT sind Sicherheitsmaßnahmen und Firewalls wirkungslos. Mit detaillierten Netzwerkkarten zeigen Tools für die Netzwerkerkennung genau, wo Engpässe oder Ausfälle auftreten. So lässt sich die Zeit für die Behebung erheblich reduzieren. Bei OT-Netzwerken kann die Situation noch unübersichtlicher sein, da industrielle Netze voll von spezialisierten Geräten sind, die häufig mit veralteten Protokollen arbeiten und bei denen standardmäßige Sicherheitsmaßnahmen nicht wirkungsvoll sind. Tools für die Netzwerkerkennung dagegen spüren verdächtige Netzwerkgeräte auf und zeigen, wie sie über Protokolle wie SNMP (Simple Network Management Protocol) oder LLPD (Link Layer Discovery Protocol) miteinander kommunizieren. Diese Informationen sind wichtig für die Risikobewertung von anstehenden oder aufkommenden Problemen mit möglichen Auswirkungen auf die Cybersicherheit.

Mit Tools für die Netzwerkerkennung können IT-Administratoren unter anderem …
– genaue Baselines des normalen Netzwerkverhaltens erstellen;
– Anomalien präziser und in Echtzeit erkennen;
– falsch-positive Ergebnisse beim Scannen von IP-Adressen signifikant reduzieren;
– neu angeschlossene Geräte automatisch verfolgen, sobald sie sich mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden.

Kann Network Discovery die prädiktive Risikobewertung in OT-Netzwerken verbessern?

In OT-Netzen kommen häufig spezielle Geräte mit proprietären Protokollen vor, die von herkömmlichen Sicherheitstools nicht erkannt werden und die daher besondere Sicherheitsrisiken bergen. Eine speziell für OT-Umgebungen entwickelte Netzwerkerkennung kann diese speziellen Gerätetypen und ihre Kommunikationsmuster identifizieren und so wichtige Daten für eine vorausschauende Risikobewertung liefern. Diese Transparenz ist unerlässlich, unter anderem für
– die Erkennung von potenziellen Bedrohungen für industrielle Steuersysteme mithilfe von ICMP (Internet Control Message Protocol);
– die Überwachung von SCADA-Netzwerken auf Anomalien bei Routern und industriellen Geräten;
– die umfassende Geräteinventarisierung, um kritische Infrastrukturen vor neuen Bedrohungen zu schützen;
– die Festlegung von Sicherheitsgrundlagen für OT-spezifische Geräte in drahtlosen Netzwerken.

Was sind die ersten Schritte zur Implementierung von Network Discovery für eine vorausschauende Risikoanalyse?

Zunächst ist das umfassende Verständnis des Netzwerks und der kritischen, zu schützenden Assets ein äußerst wichtiger Schritt. Dann sollten folgende Maßnahmen umgesetzt werden:
– Kontrollierte Bereitstellung: Implementieren Sie die Netzwerkerkennung in einem begrenzten Segment des Netzwerks, um Prozesse zu etablieren und die Datenmuster zu verstehen. Stellen Sie sicher, dass die Network Discovery in den Einstellungen des Freigabezentrums aktiviert ist.
– Prioritäten für kritische Infrastrukturen: Konzentrieren Sie sich zunächst auf die sensiblen Bereiche, in denen Sicherheitsrisiken die größten Auswirkungen auf das Geschäft haben würden. Dazu gehört auch die Überprüfung der Freigabeeinstellungen auf kritischen Workstations.
– Systematische Erweiterungen: Erweitern Sie die Erkennung auf Ihre gesamte Umgebung, sobald Sie Ihren Ansatz verfeinert haben – einschließlich Cloud-Ressourcen, WLAN-Netzwerken und Remote-Standorten.
– Integration bestehender Systeme: Stellen Sie sicher, dass Ihr Tool für die Netzwerkerkennung über API-Integrationen mit Ihren Sicherheitssystemen verbunden ist, damit neu identifizierte Geräte automatisch in Risikoanalyse-Workflows aufgenommen werden.

Wie oft sollte man Network Discovery-Scans durchführen?

In vielen Fällen sind tägliche Scans sinnvoll – insbesondere bei sich schnell verändernden Umgebungen wird die Sicherheit durch Überwachung in Echtzeit erheblich verbessert. Bei eher statischen Unternehmensnetzwerken können wöchentliche Scans ausreichen. Wie auch immer Ihre Strategie für die Netzwerkerkennung aussieht – sie nicht einzusetzen und zu vergessen, kann dafür sorgen, dass Sicherheitsrisiken entstehen und übersehen werden.

Fazit

Wenn IT-Administratoren nicht wissen, was tatsächlich in ihrem lokalen Netzwerk an versteckten Gefahren lauern, sind ihre Risikobewertungen im Grunde nur Vermutungen. Teilweise legen IT-Teams sogar „vollständige“ Risikoberichte vor – und übersehen dabei ganze Segmente der Schatten-IT mit kritischen Schwachstellen.

Sich einmal ernsthaft mit der Netzwerkerkennung in IT- und OT-Netzwerken zu beschäftigen, verbessert auch die Sicherheitslage bei einem Cyberangriff. Dann können nämlich auch die Geräte direkt erkannt werden, die von einer Abteilung angeschlossen wurden und über die niemand informiert wurde – ein Szenario, was auch unter dem Namen Schatten-IT vermutlich jeder schon einmal erlebt hat. Netzwerkadministratoren sehen dann, wie „normal“ es in ihrem Netzwerk tatsächlich aussieht und erhalten alle notwendigen Informationen. Network Discovery sollte daher ein fester Bestandteil der Strategie für einen verbesserten Schutz von Netzwerken sein – warten Sie nicht darauf, dass eine Sicherheitsverletzung Ihr Weckruf ist! Dabei ist außerdem empfehlenswert, die wichtigen Funktionen Netzwerkerkennung, Netzwerk-Monitoring, Network-Observability und Warnmeldungen in einer ganzheitlichen Plattform miteinander zu kombinieren, anstatt mehrere unterschiedliche Tools einzusetzen.

Paessler bietet Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen. Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 190 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.com.

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Threat Hunting: Cyberbedrohungen aufspüren, bevor sie Schaden anrichten

Proaktive Cybersicherheit statt reaktiver Maßnahmen

Threat Hunting: Cyberbedrohungen aufspüren, bevor sie Schaden anrichten

Harald Röder, Senior Solutions Engineer D-A-CH & Central Europe bei Censys

Cyberangriffe entwickeln sich stetig weiter und werden durch Automatisierungen immer ausgefeilter und schwerer zu erkennen. Ein reaktiver Sicherheitsansatz reicht dabei schon längst nicht mehr aus, da nur bekannte Bedrohungen erkannt werden – und das häufig erst, wenn es bereits zu spät und der Schaden schon eingetreten ist. Daher ist es wichtig, einen proaktiven Ansatz für die Cybersecurity zu wählen. Threat Hunting unterstützt bei der aktiven Identifizierung von bislang unbekannten Bedrohungen und Schwachstellen.

Kommentar von Harald Röder, Senior Solutions Engineer D-A-CH & Central Europe bei Censys

Klassische Cybersecurity-Lösungen arbeiten regel- oder verhaltensbasiert und schlagen Alarm, wenn bestimmte Muster erkannt werden. Diese basieren jedoch auf bekannten Bedrohungen, die bereits in der Vergangenheit aufgetreten sind. Angriffe, die noch nicht dokumentierte Schwachstellen ausnutzen oder neue Wege gehen, bleiben so unerkannt. Viele moderne Angriffe finden zudem über einen längeren Zeitraum statt. Bei Advanced Persistent Threats (APT) etwa schleusen sich Angreifer unbemerkt in ein Unternehmensnetzwerk ein, beobachten Prozesse und sammeln gezielt Informationen – häufig über Monate hinweg. Oft bleiben solche Angriffe unentdeckt, bis der finale Schaden eintritt.

Im Gegensatz zu klassischen Security-Lösungen ist Threat Hunting eine proaktive und vorbeugende Verteidigungsmaßnahme: So lassen sich Bedrohungen, Sicherheitslücken und Schwachstellen aufdecken, die von anderen Sicherheitssystemen nicht erkannt werden. Anstatt auf Alarme zu warten, können beim Threat Hunting Netzwerke, Systeme und Protokolle proaktiv nach verdächtigen Aktivitäten durchsucht werden. Threat Hunting wartet als proaktiver Sicherheitsansatz nicht auf Warnmeldungen, sondern sucht aktiv nach bislang unentdeckten Bedrohungen. So können versteckte Bedrohungen aufgespürt werden, bevor ernsthafter Schaden auftreten kann.

Die Rolle von Threat Hunting

Threat Hunting zeichnet die Fähigkeit aus, auffällige Verhaltensmuster in großen Datenmengen zu erkennen und gezielt nach Hinweisen auf Angriffe zu suchen – noch bevor es zu einem Vorfall kommt. Für erfolgreiches Threat Hunting müssen Verdachtsmomente gezielt überprüft werden; dabei sollten auch Erkenntnisse zu aktuellen Angriffsmuster auf Basis von Threat Intelligence in die Bewertung miteinfließen. Wichtig ist zudem, die eigene IT-Infrastruktur sowie normale Verhaltensmuster in Netzwerken genau zu kennen und alles kontextbasiert zu bewerten.

Erfolgreiches Threat Hunting erfordert eine Kombination aus geeigneten Tools und erfahrenem Personal sowie strategischer Verankerung im Unternehmen: Automatisierte Systeme können große Datenmengen effizient durchsuchen, die Interpretation der Muster und Kontexte bleibt eine Stärke der Menschen. Automatisierte Analysen können Hinweise liefern, die dann durch erfahrene Analysten mit Know-how und Expertise bewertet werden. Tools helfen vor allem dabei, Anomalien zu identifizieren, die auf den ersten Blick nicht erkannt werden können.

Wenn Anomalien, Bedrohungen und Schwachstellen frühzeitig erkannt werden, lassen sich Sicherheitslücken schließen und die Zeitspanne verkürzen, in der sich Angreifer unbemerkt im Netzwerk aufhalten. Außerdem können nicht nur akute Angriffe, sondern auch systematische Schwächen in der IT-Sicherheit erkannt werden. Die kontinuierliche Auseinandersetzung mit potenziellen Bedrohungen verbessert zudem Prozesse und Reaktionszeiten. Regelmäßiges Threat Hunting schafft des Weiteren ein tieferes Verständnis der eigenen IT-Umgebung, was eine wichtige Grundlage für eine schnelle Reaktion im Ernstfall ist.

Fazit

Threat Hunting sollte ein wichtiger Bestandteil von Strategien für die IT-Security sein. Weil Angriffe immer komplexer, gezielter und unauffälliger werden, ist die aktive Suche nach Bedrohungen elementar. Schließlich geht es nicht mehr darum, ob man angegriffen wird – sondern darum, wie schnell man Angriffe erkennt und wie schnell man darauf reagieren kann.

Über Censys:
Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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ITHeld24: IT-Lösungen, die wirklich funktionieren!

Wer mit seinem Unternehmen weiterhin erfolgreich wirtschaften möchte, benötigt eine moderne IT-Infrastruktur. Nur so lassen sich im digitalen Zeitalter Daten effizient verarbeiten, Aufgaben automatisieren und maßgeschneiderte Marketingstrategien erstellen. Dabei spielen die sichere Verwendung und reibungslose Funktionstüchtigkeit von Hardware, Software und Netzwerken eine entscheidende Rolle. Eine Rolle, die dank ITHeld24 (https://itheld24.de/) kein klein- oder mittelständisches Unternehmen selbst besetzen muss. Mithilfe des erfahrenen Branchenspezialisten können sich sämtliche Mitarbeiter weiterhin sorglos auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Denn bei dem erfahrenen Experten für IT-Dienstleistungen liegen ihre individuellen Anforderungen in besten Händen.

Vom Helfer zum Helden

Dass Christopher Wellie seine Leidenschaft zum Beruft machte, danken ihm fast täglich neue Kunden. In ihren Augen ist der erfahrene Fachinformatiker völlig zu Recht wirklich ein Held. Denn Laien betrachten Informationstechnik oft als Buch mit sieben Siegeln – das sie für ihre gesicherte Wettbewerbsfähigkeit dennoch täglich aufschlagen müssen. Doch mit der Unterstützung von ITHeld24 wandeln sich selbst komplizierteste Anforderungen in einfache Automatismen. Größen- und branchenübergreifend profitieren Unternehmen von den maßgeschneiderten IT-Lösungen des Erfurter Experten. Von seiner über 20-jährigen Erfahrung und persönlichen Betreuung. Spezialisiert auf maximale Netzwerksicherheit, bietet der Gründer des Fachunternehmens eine umfangreiche Palette an leistungsstarken IT-Lösungen. Und ermöglicht seinen Kunden mit seinen zuverlässigen Produktentwicklungen und Marketingstrategien organisches Wachstum und steigende Umsätze.

Effizienter Teamerfolg

Mit effizienten IT-Systemen sind Unternehmen ihrer Konkurrenz einen Schritt voraus. Denn sie erlauben eine flexible Anpassung an Marktveränderungen, die Erschließung neuer Geschäftsmodelle und störungsfreie Abläufe des Büroalltags. Das Team von ITHeld24 sorgt für eben diese Effizienz. Sämtliche Mitarbeiter verfügen über höchste Expertise in den Bereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Lösungen, Webentwicklung und -hosting. Sie unterbreiten personalisierte Angebote für skalierbare Virtualisierungen, Schutz vor Cyberangriffen und Arbeitsplatzlösungen für Homeworker. Selbst die Konzeption, Implementierung und Wartung moderner Kommunikationssysteme zählt zum weitreichenden Leistungsangebot des IT-Start-ups. Das selbstverständlich auch maßgeschneiderte Lösungen für VPN oder Microsoft 365 erstellt. Und mit seinem bedarfsgerechten Rund-um-die-Uhr-Helpdesk den Kundensupport auf ein neues Level hebt.

Schon längst hat die Digitalisierung Einzug in den Alltag von KMUs gehalten, doch die Entwicklung neuer Technologien schreitet unaufhörlich voran. Mit ITHeld24 als zuverlässigem, kompetentem, leidenschaftlichem Partner können Betriebsinhaber durchatmen. Denn sie wissen, dass sie ihre Ressourcen effektiv nutzen, ihre IT-Infrastruktur reibungslos funktioniert und höchste Sicherheitsansprüche erfüllt. Und sollten sie doch einmal ein Kapitel in ihrem IT-Buch lesen wollen, buchen sie einfach eine Schulung. Denn auch diese zählen zum Portfolio der Branchenexperten. Dank denen neue Herausforderungen im IT-Bereich künftig niemanden mehr sorgen müssen.

Wir sind der IT-Dienstleister für die IT.

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Alperstedter Straße 13
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Busch Vacuum Solutions präsentiert die neue COBRA DH

Busch Vacuum Solutions stellt die COBRA DH Baureihe vor, eine neue Generation leistungsstarker trockener Schrauben-Vakuumpumpen

Busch Vacuum Solutions präsentiert die neue COBRA DH

Die COBRA DH Baureihe, eine neue Generation leistungsstarker trockener Schrauben-Vakuumpumpen

Die COBRA DH (https://www.buschvacuum.com/global/en/products/vacuum-pumps/screw/cobra-industry/#header-cobra-dh) Baureihe umfasst kompakte und intelligente Schrauben-Vakuumpumpen mit integriertem Vakuum-Booster. Mit einem Nennsaugvermögen von 2.700 bis 6.200 m³/h sorgen sie für schnelle Zykluszeiten und niedrige Betriebskosten. Die Baureihe eignet sich ideal für industrielle Anwendungen wie Beschichtung, die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien, Solartechnologie oder Metallurgie.

Hohe Leistung in anspruchsvollen Umgebungen
COBRA DH Vakuumpumpen basieren auf der trockenen, berührungsfreien Schraubentechnologie, die Verschleiß minimiert und Serviceintervalle verlängert. Das fortschrittliche Schraubendesign verbessert die Dampf- und Partikelverträglichkeit, was insbesondere bei anspruchsvollen Prozessen wie der Beschichtung von Vorteil ist. Darüber hinaus minimieren die gasdichten Vakuumpumpen das Kontaminationsrisiko.

Mit ihrem hohen Saugvermögen ermöglicht die COBRA DH Baureihe eine schnelle Evakuierung und kürzere Zykluszeiten – zwei Hauptfaktoren für effizientere Prozesse. Die Vakuumpumpen sind mit einem variablen Drehzahlantrieb ausgestattet, mit dem sie ihre Drehzahl an das erforderliche Vakuumniveau anpassen und so den Energieverbrauch senken können. Eine effiziente Wasserkühlung sorgt für eine gleichmäßige Temperaturverteilung, welche die thermische Stabilität aufrechterhält und den Dauerbetrieb auch bei hoher thermischer Belastung ermöglicht.

Energieeffizienter Betrieb für alle Prozesse
Zu den wichtigsten Eigenschaften der COBRA DH Vakuumpumpen gehört ihre hohe Energieeffizienz. Zusätzlich können sie mit dem optionalen Energiesparmodul VacBoost ausgestattet werden, das ihren Energieverbrauch noch weiter reduziert. Bei Produktionsunterbrechungen schaltet die Vakuumpumpe automatisch in den Standby-Modus und läuft mit reduzierter Drehzahl. So lässt sich Energie sparen, während die Vakuumpumpe bei Bedarf schnell wieder hochgefahren werden kann.

Sofort einsatzbereit
Dank des Plug&Pump-Konzepts der COBRA DH Baureihe erfordern die Vakuumpumpen keine zusätzliche Installation vor der Inbetriebnahme. Sie verfügen über ein farbiges 7-Zoll-Touch-Display mit intuitiver Menüführung, das die Steuerung und Überwachung wichtiger Funktionen sowie Betriebsparameter, wie das aktuelle Vakuumniveau oder Saugvermögen, ermöglicht.

In Übereinstimmung mit modernen industriellen Kommunikationsstandards sind die Vakuumpumpen für Industrie 4.0 ausgelegt. Sie unterstützen eine Reihe von Schnittstellen, einschließlich Ethernet, mit denen Kunden die COBRA DH Vakuumpumpen über einen Webserver fernsteuern und Einstellungen wie etwa das Saugvermögen anpassen können. Digitale I/O, RS-485 und ProfiNet ermöglichen außerdem eine nahtlose Integration von Steuerungssystemen.

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint die Busch Group die zwei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. Die bisher von centrotherm clean solutions – einer ehemaligen Marke der Busch Group – angebotenen Abgasreinigungssysteme sind nun Teil des Pfeiffer Portfolios.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 23 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Die Busch Group hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.

www.buschgroup.com

Kontakt
Busch Vacuum Solutions
Florian Held
Schauinslandstrasse 1
79689 Maulburg
+49 (0)7622 681 3376
https://www.buschvacuum.com

cit gibt Ausblick auf KI in der Low-Code-Plattform cit intelliForm

Als Aussteller auf dem Bayerischen Anwenderforum 2025 präsentiert der E-Government-Spezialist Produktinnovationen und geplante KI-Funktionen seiner auch in Bayern breit genutzten Lösung.

cit gibt Ausblick auf KI in der Low-Code-Plattform cit intelliForm

cit zeigt Low-Code-Plattform und KI für die Verwaltung (Bildquelle: @infora)

Dettingen/Teck, 01.07.2025 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, zeigt als Aussteller beim Bayerischen Anwenderforum 2025 am 16. und 17. Juli in München Produktinnovationen seiner Low-Code-Plattform cit intelliForm.

Das Bayerische Anwenderforum ist das führende Event im Freistaat, um aktuelle Entwicklungen rund um Digitalisierung, E-Government und Verwaltungsmodernisierung zu diskutieren. Besonders im Fokus stehen in diesem Jahr Themen wie der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Verwaltung, innovative Technologien wie Low-Code- und No-Code-Plattformen sowie konkrete Lösungen für die Herausforderungen von morgen.

Ein Motor der Verwaltungsdigitalisierung in Bayern

cit intelliForm ist – nicht zuletzt dank starker Partner in Bayern wie der komuna und dem IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ) – die führende und seit Jahren vielfach genutzte Low-Code-Plattform im Freistaat. Zahlreiche Kommunen wie beispielsweise die Städte Augsburg und Nürnberg sowie die Landeshauptstadt München setzen auf cit intelliForm und auch auf Landesebene ist sie im Einsatz.

Auf dem Bayerischen Anwenderforum wird cit die Neuerungen der Plattform wie die Unterstützung von GitOps und Kubernetes für einen professionellen Betrieb auch in komplexen Antragslandschaften vorstellen und einen Ausblick auf die Nutzung von KI eingebunden in Workflows und Formular-Assistenten geben. Fachexperten können sich mit den E-Government-Experten der cit über Best Practices austauschen und konkrete Lösungsbeispiele diskutieren.

„Die Landesbehörden und Kommunen in Bayern sind überaus erfolgreich in der Digitalisierung. Wir schätzen den angeregten Austausch mit Kunden und Interessenten auf dem Bayerischen Anwenderforum sehr und bieten in der Ausstellung einige fachliche und technische Schmankerl im Bereich Low-Code“, erklärt Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter bei cit und E-Government-Experte.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Bayerischen Anwenderforum 2025 am 16. und 17. Juli in München finden Interessierte hier: https://bayerisches-anwenderforum.de/

Mehr Informationen zur Low-Code-Plattform cit intelliForm für effizientes E-Government: https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Low-Code-Plattformen im E-Government und Kundenservice mit Online-Formularen und Formularanwendungen, mit Formularserver und Formularmanagement, Workflows und sichererem Austausch von Dokumenten sowie mit integriertem Antrags- und Fallmanagement. Die innovative Produktfamilie cit intelliForm unterstützt öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten oder mobilen Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe. Die vollständig XBau-konforme Lösung cit intelliForm Virtuelles Bauamt (VBA) setzt Maßstäbe für digitale Bauanträge und öffnet bekannte Lösungen zum Baugenehmigungsverfahren für eine digitale Zukunft.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie AKDB, dataport, komuna, msg group, Prosoz oder T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Durch eine strategische Beteiligung der zur DSV-Gruppe gehörenden S-Management Services GmbH an der cit GmbH gehört das Unternehmen seit 2023 zur Sparkassen-Finanzgruppe. www.cit.de

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CADFEM Gesellschaften in Europa rücken näher zusammen

Matthias Alberts verantwortet ab 1. Juli 2025 europaweit das Ansys-Geschäft von CADFEM

CADFEM Gesellschaften in Europa rücken näher zusammen

Matthias Alberts verantwortet ab 1. Juli europaweit das Ansys-Geschäft von CADFEM

Grafing b. München, 1. Juli 2025 – Der Simulations-Spezialist und Ansys-Partner CADFEM verändert zum 1. Juli 2025 seine Organisationsstruktur in Europa. Dadurch werden insbesondere administrative und technische Synergien länderübergreifend besser genutzt. Gleichzeitig bleibt der lokale Fokus der Ländergesellschaften bei Vertrieb und Service rund um die Software Ansys erhalten. Verantwortet wird das gesamte Ansys-Geschäft von CADFEM in Europa künftig von Matthias Alberts.

CADFEM (https://cadfem.net)war vor 40 Jahren in Deutschland gegründet worden. Seitdem sind Gesellschaften in der Schweiz, in Österreich, Großbritannien und Irland sowie in Frankreich hinzugekommen, zudem bestehen Beteiligungen bei weiteren Ansys-Vertriebspartnern in Ost- und Südosteuropa. Auch in Indien und Südostasien ist CADFEM seit vielen Jahren präsent.

Zum 1. Juli 2025 werden die CADFEM Gesellschaften in Europa die Zusammenarbeit und gemeinsame Nutzung von Ressourcen intensivieren. Durch eine neue Organisationsstruktur („CADFEM Europe“) sollen Prozesse vereinheitlicht werden, zum Beispiel in administrativen Bereichen wie IT-Infrastruktur, Human Resources, Finanzwesen und Marketing. Außerdem können dadurch alle Kunden länderübergreifend auf die breitgefächerte technische Expertise der über 300 Simulationsspezialisten von CADFEM zugreifen.

Damit wird dem wachsenden Stellenwert von Simulation und Digital Engineering Rechnung getragen und das gesamte CADFEM Know-how international bereitgestellt. Alle CADFEM Ländergesellschaften erhalten dadurch den höchsten Ansys-Partnerstatus „Apex“.

Matthias Alberts wird Direktor für das Ansys Channel Partner Business in Europa

„Die Kundennähe der CADFEM Gesellschaften in den verschiedenen Ländern und ihr Verständnis für den lokalen Markt sind unsere Stärken, die wir auch bei einer engeren europäischen Zusammenarbeit weiter nutzen möchten“, betont Matthias Alberts, der mit Wirkung vom 1. Juli das gesamte Ansys-Geschäft von CADFEM in Europa verantwortet und koordiniert. Der 43-Jährige begann 2007 direkt nach seinem Maschinenbaustudium an der Hochschule Hannover und der University of South Wales bei CADFEM. Er hat früh Führungsaufgaben übernommen, auch international. 2014 wurde er Geschäftsführer der CADFEM (Austria) GmbH, 2022 zusätzlich Geschäftsführer der CADFEM Germany GmbH. Beide Funktionen gibt er zugunsten seiner neuen Rolle als Direktor für das Ansys Channel Partner Business von CADFEM in Europa ab.

Veränderungen in der Geschäftsführung in Deutschland und Österreich

Durch den Wechsel von Matthias Alberts übernimmt in Österreich Johannes Raitmair die alleinige Geschäftsführung, der er schon seit 2022 angehört. Die CADFEM Germany GmbH wird ab 1. Juli von zwei Geschäftsführern geleitet: Dr.-Ing. Matthias Hörmann verantwortet Technik und Infrastruktur, Josef A. Overberg die Bereiche Vertrieb und Marketing. Neben Matthias Alberts verlassen mit Dr.-Ing. Jürgen Vogt und Erke Wang zwei weitere Mitglieder die deutsche Geschäftsführung, die diese über Jahrzehnte geprägt haben. Ihr Ausscheiden erfolgt im Rahmen eines geplanten Übergabeprozesses, beide bleiben CADFEM in anderen verantwortlichen Funktionen erhalten.

Mehr als Ansys in Europa: Die CADFEM Group:
Die CADFEM Group ist ein international tätiger familiengeführter Unternehmensverbund im Bereich Simulation und Digitalisierung. Er betreut weltweit mehr als 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Neben dem Ansys Partnergeschäft in Europa („CADFEM Europe“), Indien und Südostasien („CADFEM APAC“) gehören Spin-Offs und weitere Anbieter von digitalen Lösungen für aktuelle Industrie-Trends – u.a. in den Bereichen autonomes Fahren, Stadtentwicklung, Künstliche Intelligenz, Medizin – zur Gruppe. Darüber hinaus investiert sie in DeepTech Startups.

Die CADFEM Group ist ein international tätiger familiengeführter Unternehmensverbund im Bereich Simulation und Digitalisierung. Er betreut weltweit mehr als 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Neben dem Ansys Partnergeschäft in Europa („CADFEM Europe“), Indien und Südostasien („CADFEM APAC“) gehören Spin-Offs und weitere Anbieter von digitalen Lösungen für aktuelle Industrie-Trends – u.a. in den Bereichen autonomes Fahren, Stadtentwicklung, Künstliche Intelligenz, Medizin – zur Gruppe. Darüber hinaus investiert sie in DeepTech Startups.

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