Bürokratieabbau nicht nur versprechen, sondern liefern

Deutschland braucht eine neue Gründerkultur – 24-Stunden-Gründung jetzt konsequent umsetzen

Bürokratieabbau nicht nur versprechen, sondern liefern

Schneller gründen, einfacher starten: Die im Koalitionsvertrag angekündigte „24-Stunden-Gründung“ könnte ein Meilenstein für die deutsche Gründerszene sein – wenn sie denn tatsächlich umgesetzt wird. Der Bundesverband Business Center e.V. begrüßt die Initiative ausdrücklich, mahnt aber zugleich an, die ambitionierten Pläne nicht im Ankündigungsmodus versanden zu lassen.

„Die Idee, Unternehmensgründungen innerhalb eines Tages zu ermöglichen, ist überfällig und ein starkes Signal an Gründerinnen und Gründer“, betont Lars Henckel, Vorsitzender des Bundesverbandes Business Center e.V. „Doch entscheidend ist, dass es nicht bei bloßen Absichtserklärungen bleibt. Gründungsfreundliche Politik muss sich in der Praxis beweisen.“

Ein echter Turbo für Gründungen – wenn die Umsetzung gelingt

Ein zentrales Element der geplanten 24-Stunden-Gründung ist die Einführung eines digitalen „One-Stop-Shops“: eine Plattform, über die Gründer alle notwendigen Anmeldungen und Behördengänge zentral abwickeln können. Für Henckel ein richtiger Ansatz – doch er warnt vor Stolpersteinen:

„Solange Gründer mehr Zeit mit Formularen, Vorschriften und Warten auf Rückmeldungen verbringen als mit ihrer eigentlichen Geschäftsidee, bleibt das Ziel einer dynamischen Gründerkultur unerreichbar.“

Die Mitglieder des Bundesverbandes – Anbieter von Coworking-Spaces, virtuellen Büroadressen und flexiblen Büroservices – sehen sich als starke Partner für diesen Wandel: „Wir bieten die Flexibilität, die junge Unternehmen gerade in der sensiblen Startphase dringend brauchen“, so Henckel.

Bürokratieabbau als Schlüssel zum Erfolg

Doch der Verband macht deutlich: Eine schnelle Gründung allein reicht nicht aus. Ebenso wichtig ist die Entlastung in den ersten Unternehmensjahren.

„Wenn Start-ups danach von Behörden ausgebremst werden, weil Vorschriften unterschiedlich ausgelegt oder digitale Prozesse fehlen, hilft auch die schnellste Gründung am ersten Tag wenig“, sagt Henckel. „Der Bürokratieabbau muss sich konsequent durch den gesamten Unternehmenszyklus ziehen.“

Beispiele aus dem Alltag seiner Mitgliedsunternehmen zeigen, wo es derzeit hakt: Wochenlanges Warten auf Gewerbeanmeldungen, Verzögerungen wegen angeblich fehlender Lagermöglichkeiten für Akten – obwohl moderne Start-ups längst digital und mobil arbeiten. „Solche bürokratischen Stolpersteine haben mit der Realität junger Unternehmen nichts zu tun“, kritisiert Henckel.

Gutschein-Initiative für Gründer – praktische Hilfe statt Papierkrieg

Um Gründer konkret zu unterstützen, schlägt der Bundesverband Business Center e.V. eine praxisnahe Maßnahme vor: Gründungszuschüsse in Form von Gutscheinen für die Nutzung flexibler Büroräume. „Das würde den Start erleichtern und zugleich die Infrastruktur stärken, die junge Unternehmen am dringendsten brauchen: flexible Arbeitsplätze und professionelle Büroservices von Tag eins an.“

Gründerkultur braucht mehr als gute Vorsätze

Der Verband fordert eine ganzheitliche Betrachtung der Gründungsförderung: Schnelligkeit beim Start, aber auch Verlässlichkeit und Effizienz in der weiteren Begleitung.
„Nur wenn wir Gründern den Rücken freihalten – vom ersten Behördengang bis zum Wachstum – können wir das Potenzial der geplanten 24-Stunden-Gründung wirklich ausschöpfen“, so Henckel abschließend.

Zum Verband

Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume, und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

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Anreize für (neue) Mitarbeitende – wo setzen Unternehmen an?

Randstad-ifo-Studie: Recruiting und Mitarbeiterbindung

Anreize für (neue) Mitarbeitende - wo setzen Unternehmen an?

Pressegrafik – Anreize für (neue) Mitarbeitende – wo setzen Unternehmen an?

Eschborn, April 2025 – Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, bleibt eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Viele Personalverantwortliche setzen deshalb auf Anreize, um Mitarbeitende von sich zu überzeugen, zeigt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC6NusjZ-2FgQLkgtKSZXZ8LmayCgKgZPo-2Bn7xv96kvIS-2Bz8vUBvt5MD-2FA88blTq0vrieBdmHSo44L1rV04PbhJW7R6NbSvc2i75qA7SNYh8L01JdvLKRihUfs4Ak-2FOpqsBct6hpS0Qp-2FlkXKc4ZvKYQmz2TKwn9XjVUQA7cBT4-2BnAstwBWwsL3YqiZpB9V2Y7t9XrCjdc3gPe8sTZVWmzRzKITxp2EgkkIaDbltKceTmOxd-2BeqMXDx0vCpB4TzZ-2BtvqA-3D-3DYslp_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS3Z3oEkXNTsu2Md7mxO9kNGUrjTRkaxht0nbQmz6fdyGZsMuH-2FzD9OTqT3j17T9IPvFYWqp4oHvnM6Lgw7wgJNYX3XBEIQ-2BLyF-2FfiMJdmGXS-2BaLvUKKVu95kqvPiBU5kU1u0bXQCMlMlVWiZ9RQMZreSauw9HG0SZdoY7Jm7nLid3g1Or8vAabQqT7cLFl7ya8uqkgkjtEU1uRtvANg47y0O01CZDUU69ZCZBrWadklNg-3D-3D) (Q1 2025):

– 76 % der befragten Unternehmen setzen auf flexible Arbeitszeiten, um Fachkräfte zu gewinnen. Aber nur 34 % bieten auch Arbeitsortflexibilität.
– 68 % bieten Weiterbildungsmaßnahmen als Anreiz für die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden.
– 60 % nutzen Zusatzangebote wie Sport, Jobtickets oder eine Kantine.
– Überdies setzen 32 % der Unternehmen auf überdurchschnittliche Bezahlung.

Arbeitnehmerwünsche und Arbeitgeberrealität

Mit Blick auf die Jobbedingungen, die deutschen Arbeitnehmenden wichtig sind, hat die Arbeitszeitflexibilität einen hohen Stellenwert: 75 % der Befragten im Randstad Arbeitsbarometer (https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC6NusjZ-2FgQLkgtKSZXZ8LmayCgKgZPo-2Bn7xv96kvIS-2Bz8vUBvt5MD-2FA88blTq0vrie5olTeJ5RPMCGbBuPYQyZ6zHHL9PbDjGiUjKwuvaHLk-2B0Ur8cbsgHCs0x3EA-2BjLzjgOdZNoFQtknj-2FCP4qbVaR7q1U00Kv58v2lQAxTUQkdcUWBviw2hyAqc5hPjiWHr9yAqbYPakcO6yHuLjbs9wPr5s3Rh956cJm1dwjlmCcL1psIbyM9kQEa9YuRl6PRRQVJhCRKcZ294uBUs6N9ixc-3DLcgO_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS3Z3oEkXNTsu2Md7mxO9kNGUrjTRkaxht0nbQmz6fdyGZsMuH-2FzD9OTqT3j17T9IPvFYWqp4oHvnM6Lgw7wgJNYS9FBSVPFUNYznZrIUbW-2BzlTqZAdqZzsp57wN9QhMF1KHGxzaiottf7xS0CTxKxu16hUPDfMKr-2FTyZCCXqmHoZsqlK6CuYiFRrsbt6GeAqoqXzszZVbUCQ3xCHopUeeJadzTwTiuQboZmLQxUrCLKkg-3D-3D) ist dieser Aspekt des Berufs wichtig oder sehr wichtig. Auch Weiterbildung wird von mehr als der Hälfte (56 %) eine hohe Bedeutung zugeschrieben. Gleichzeitig sind aber auch die Themen Gehalt und Arbeitsortflexibilität für viele entscheidend: Jeweils 78 % beziehungsweise 57 % der Beschäftigten stufen diese als wichtig oder sehr wichtig ein.

„Unternehmen setzen mit dem Fokus auf flexible Arbeitszeiten und Weiterbildung richtige und wichtige Schwerpunkte, wenn es darum geht, Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten“, resümiert Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland. „Allerdings gibt es in anderen Bereichen Nachholbedarf. Bei Gehältern müssen beide Seiten in der aktuellen Wirtschaftslage umsichtig miteinander umgehen. Klar ist aber auch: Zusatzangebote wie Jobtickets, Jobrad, Sportangebote oder Zuschüsse für das Mittagessen überzeugen nur, wenn die Bezahlung stimmt.“

Weiterbildung: Nicht nur eine Frage der Qualifizierung

In Weiterbildung sehen Unternehmen vor allem eine Chance, Mitarbeitende zu gewinnen und zu binden: 67 % der befragten Personalleiter:innen gaben dies als primäre Motivation an, Weiterbildung anzubieten. Nur 26 % der Betriebe sehen in der Weiterbildung auch eine Chance zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. „Hier müssen sich Ansprüche und Wirklichkeit noch annähern“, meint Verena Menne. „Mitarbeitergewinnung und -bindung sind elementare Bestandteile der Leistungsfähigkeit von Unternehmen. Vor allen Dingen aber vermittelt Weiterbildung neue Skills und Fähigkeiten, und eine Belegschaft mit höherer Qualifikation leistet schließlich einen wichtigen Beitrag zum Innovationspotenzial und damit zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit.“

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q1 2025 (https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC6NusjZ-2FgQLkgtKSZXZ8LmayCgKgZPo-2Bn7xv96kvIS-2Bz8vUBvt5MD-2FA88blTq0vrieBdmHSo44L1rV04PbhJW7R6NbSvc2i75qA7SNYh8L017l6sQ9I-2FGAvqGcpjKD5I1A-3D-3DfREm_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS3Z3oEkXNTsu2Md7mxO9kNGUrjTRkaxht0nbQmz6fdyGZsMuH-2FzD9OTqT3j17T9IPvFYWqp4oHvnM6Lgw7wgJNYD6wO8bdlNuK9rS3tlEFRAp5AnbhUFmLPQn9MHgaZhNhJT0MEi9AQWl5n4cm15-2Fla1Ve9d1MPwxb-2B4nBUFhqQe0WeApP5L9Q14pv0H6TIO2LiY1pn4NpEObJ4R8RhO0EwCNMaCoPUrfP-2FIgeKAKw2uQ-3D-3D). Die Personalleiterbefragung wird quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt. Die Studie befragt 500 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen im ersten Quartal 2025 drehen sich um Flexibilität und Kultur in Unternehmen sowie die Erwartungen an die neue Bundesregierung.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Kontakt
Randstad Deutschland
Bettina Desch
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
01525 450 9349
http://www.randstad.de

KI in Deutschland ist eine Männerdomäne

Randstad Report: „Understanding Talent Scarcity: AI & Equity“

KI in Deutschland ist eine Männerdomäne

Pressegrafik – KI in Deutschland ist eine Männerdomäne

Die Studie „Understanding Talent Scarcity: AI & Equity“ von Randstad zeigt: 74 % der Stellen, die KI-Skills voraussetzen, sind in Deutschland von Männern besetzt. Zugleich ist das Wachstum einschlägiger Stellen schleppend, Deutschland rangiert auf Platz 82 in einem weltweiten Vergleich. Welche Nachteile dieses Ungleichgewicht mit sich bringt und wie Unternehmen gegensteuern können, erläutert Susanne Wißfeld von Randstad Deutschland.

Eschborn, April 2025 – KI spielt im Berufsalltag eine immer größere Rolle, doch die Entwicklung und Programmierung von KI ist insgesamt von Männern dominiert: Weltweit sind Stellen, die Fähigkeiten und Kenntnisse vor allem für deren Entwicklung und Programmierung voraussetzen, zu 71 % von Männern besetzt, 29 % von Frauen. In Deutschland ist die Kluft noch eklatanter: Lediglich 26 % entsprechender Stellen sind von Frauen besetzt, 74 % von Männern. In europäischen Ländern ist dieser Unterschied nur in Belgien größer. Das zeigt der Randstad Bericht „Understanding Talent Scarcity: AI & Equity“, für den knapp drei Millionen Jobprofile weltweit zwischen September 2023 und September 2024 ausgewertet wurden.

KI wird überwiegend von Männern entwickelt

Beispielsweise sind Stellen, die Softwareskills erfordern, in Deutschland zu 82 % von Männern besetzt, und nur 18 % von Frauen, also ein Gender-Gap von 64 %. Dieser Gap ist ähnlich groß bei Stellen, die etwa plattformübergreifende Entwicklung (engl.: Crossplatform Development) (62 %), Lösungsarchitektur (engl.: Solution Architecture) (60 %), das Design von Algorithmen (58 %) oder angewandtes Machine Learning (54 %) als Fähigkeit voraussetzen.

„Die Ergebnisse sind klar: KI wird überwiegend von Männer konzipiert und entwickelt“, schlussfolgert Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Area North East + Business Innovations & Concepts bei Randstad Deutschland. „Vielfältige Teams mit diversen Erfahrungen und Perspektiven erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass die Antworten der KI auch die Lebensrealität aller Menschen widerspiegeln, zumindest wenn es um Generative KI geht“, ergänzt Susanne Wißfeld.

Stellenzuwachs fällt in Deutschland insgesamt schwach aus

In Deutschland wächst zudem das Angebot von Stellen, die entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten verlangen, deutlich langsamer als im weltweiten Durchschnitt. Im Studienzeitraum ist das Angebot einschlägiger Jobs hierzulande um 83 % gestiegen, doch dieses Ergebnis reicht nur für den 82. Platz der 100 Länder, die in der Studie betrachtet wurden. In Europa führen die Ukraine (150 %), Litauen (144 %) und Bulgarien (135 %) das Wachstumsfeld an.

„Wir hinken in diesem Land stark hinterher, was KI angeht – und das in doppelter Hinsicht“, so Susanne Wißfeld. „Unternehmen können hier entgegenwirken, indem sie verstärkt in Weiterbildung investieren. Unser Arbeitsbarometer 2025 zeigt, dass Weiterbildung im Bereich KI das meistgefragte Entwicklungsangebot ist – unter Männern und Frauen. Expertise für KI-Plattformen und Systeme intern aufzubauen, spart langfristig Kosten und zeigt Mitarbeitenden schnell, wie die Tools den Arbeitsalltag erleichtern. Außerdem bleiben Mitarbeitende, die Weiterbildungsangebote erhalten, mit höherer Wahrscheinlichkeit dem Unternehmen treu. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels verschaffen zielgerichtete Investitionen in KI einen erheblichen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen,“ so Wißfeld.

Über den Randstad Report „Understanding Talent Scarcity: AI & Equity“
Die Studie “ Understanding Talent Scarcity: AI & Equity (https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC6NusjZ-2FgQLkgtKSZXZ8LmZM-2B4cv-2BqDBa5m-2BU-2F8SDAfqOC79zJ0qWICDctJ4C3ix0efteyty1DoaIKqLLQlWyamXUKH-2Fd2oqzfRoQ-2BTOPNOVp0sQixoDrLuJnNai7LQODaDM87Jwqlf1TrrjOd5w6n11AgF4F7TSFgrVQelmeV5IheulfhzD-2F07kja4OPLX0cpgtgxqoFdIti-2BpIkBqqiwlXe5kE-2Bk2DPAmQ37oLPipgBJeNY7U8YfabS-2FnVXRsBLJnFo1KJdoN89TiZITG9SmbVxgviKOqm6d-2FMLsQecMJNK1ro_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS3Z3oEkXNTsu2Md7mxO9kNGiB9cp8p6DSwxeYJjEQi66AjTHCJDtx5SEvDzzMJBXrn66PWYAgvYwUJgwQkqcsL5IuT-2BioeEc8iu7JSl4aGyBC10KBIciqRgGJ5rfP2vrMeqIwVu076SGzOYwBRM51hzwMVlNyAyzvbwyQqrHHQcv7t89Tegtp7ktb-2F7tfuxSpLfuRGteU-2B6s6TOMDaA6pd-2Fnq5pxOdcQ0Ii6tH-2BFo9jpbHrs-2F2Q5KOQhgwnpBIN88U-3D)“ von Randstad befasst sich mit Chancengerechtigkeit am Arbeitsplatz, in besonderem Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Grundlage der Studie ist eine Befragung unter mehr als 12.000 Arbeitnehmenden in 15 Märkten, darunter 800 in Deutschland (davon 200 Menschen mit Behinderung), ergänzt durch die sekundäre Auswertung von knapp drei Millionen Jobprofilen weltweit im Zeitraum von September 2023 bis September 2024. Für die Durchführung der Umfrage hat Randstad mit Evalueserve, einem globalen Forschungs- und Analyseunternehmen, zusammengearbeitet.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Projekt abgestürzt: Wenn Planung im Chaos endet

Projekt abgestürzt: Wenn Planung im Chaos endet

Projektmanagement verspricht Kontrolle – doch oft regiert das Chaos (Bildquelle: Joe auf Pixabay)

Projektmanagement – das klingt nach Struktur, Planung und Kontrolle. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Oft beherrschen Chaos, Zeitdruck und Missverständnisse die Projektsteuerung. Wenn Ziele unklar bleiben, Budgets zu knapp kalkuliert sind und Teams kaum miteinander sprechen, ist das Scheitern nur eine Frage der Zeit. Wenn Projekte so gesteuert werden, braucht man sich über milliardenschwere Verluste nicht zu wundern.

In vielen Unternehmen scheitern Projekte nicht an Ideen, sondern an grundlegenden Managementfehlern. Häufig fehlt es an klar definierten Zielen, realistischen Zeitplänen und einer abgestimmten Kommunikation zwischen den Beteiligten. Hinzu kommen unzureichende Planung, überlastete Projektleitungen, unrealistische Ziel- und Budgetvorgaben sowie ein fehlendes Verständnis für die tatsächliche Komplexität des Vorhabens. Ohne ein strukturiertes Projekt-Cockpit und zuverlässiges Reporting lassen sich Projekte kaum erfolgreich steuern. Der wirtschaftliche Schaden durch solche Versäumnisse ist enorm – wobei er vermeidbar wäre.
Der Unternehmensberater und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler äußert sich besorgt über diese Entwicklung: „Viele Unternehmen leiden unter einer Überlastung durch zu viele gleichzeitig laufende Projekte. Eine solche „Projektitis“, lähmt mehr als sie voranbringt. Statt echten Fortschritt zu schaffen, werden neue Initiativen oft wie Modetrends durchs Unternehmen getrieben, ohne klare Ziele, fundierte Planung oder geeignete Besetzung.“

Der Pilot zieht aufgrund seiner Erfahrungen klare Parallelen zur Luftfahrt. „Wenn man so will, ist für Piloten jeder Flug ein neues Projekt. Kein Flug gleicht dem anderen. Daher sind Piloten auf „expect the unexpected“ vorbereitet. Um die Sicherheit (https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsmanagement) an Bord zu gewährleisten, kommt es daher neben dem Können und der gewissenhaften Vorbereitung des Fluges auf Vertrauen in die Crew und das Flugzeug an. So gelingt es bei unerwarteten Turbulenzen, einen Change vom Flugplan rasch und sicher durchzuführen. Veränderungen gehören zum Alltag einer jeden Flugzeugbesatzung“, so Dobler. In seinem Vortrag „Ready for take-off – Vertrauen schafft Sicherheit“ (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)beschreibt der Keynote Speaker, wie Piloten ein Risiko rechtzeitig erkennen, Probleme lösen und Crashs abwenden. Schließlich geht es um Millionen von Sachwerten (https://aeroaffaires.de/preise-neue-flugzeuge/) – das Flugzeug – und um Menschenleben. „Und bei Projekten in der Wirtschaft? Da ist es nicht anders! Aber scheinbar ist es dort egal, wenn Millionen durch chaotisches Projektmanagement abstürzen“, gibt der Unternehmensberater zu bedenken.

Bei jedem Flug, dem „Projekt“, müssen Piloten neben der komplexen Flugzeugtechnik auch die Kommunikation und Koordination der Crew in jeder Situation beherrschen. Das lernen Piloten und Bordbesatzungen durch strukturierte Trainings. Das hat die Luftfahrt sicher gemacht. Piloten werden nicht nur ohne Grund millionenteure Flugzeuge anvertraut, sondern auch – und gerade – Menschenleben. Vielen Führungskräften in der Wirtschaft fehlt im Gegensatz dazu ein solch intensives Mentoring. Auch deswegen scheitern viele Projekte im Stillen, verursachen hohe versteckte Kosten, beschädigen Vertrauen und Karrieren und hinterlassen demotivierte Teams. „Der Vergleich zur Luftfahrt zeigt: Auch Unternehmen brauchen eine klare Struktur, ein starkes Cockpit, dass souverän das Kernteam führt und den Mut, unnötige Ballastprojekte zu streichen, um wirklich sicher ans Ziel zu kommen“, betont der ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Weniger Homeoffice, Vorbehalte gegen telefonische Krankmeldungen

Randstad-ifo-Studie: Comeback der Kontrolle?

Weniger Homeoffice, Vorbehalte gegen telefonische Krankmeldungen

Pressegrafik – Randstad-ifo-Studie: Comeback der Kontrolle?

Eschborn, März 2025 – Nach einer Hochphase der Flexibilität scheint sich der Gegentrend zu etablieren: Homeoffice wird in einigen Unternehmen zurückgefahren, telefonische Krankmeldung zunehmend kritisch gesehen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q1 2025):

– 20 % der Unternehmen reduzieren Homeoffice leicht oder deutlich. Knapp jedes 10. Unternehmen schafft Homeoffice komplett ab. 64 % der Unternehmen ändern ihre Homeoffice-Regelungen nicht.
– 66 % der Unternehmen stehen der telefonischen Krankschreibung kritisch gegenüber (40 % eher negativ, 26 % sehr negativ).

Homeoffice: Flexibilität auf dem Rückzug?

Besonders betroffen von einer leichten oder deutlichen Reduktion der gewährten Homeoffice-Tage sind Arbeitnehmende im Handel (14 %), der Industrie (17 % leichte und 6 % deutliche Reduktion) und in kleinen Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden – 19 % der Arbeitgeber planen hier die Abschaffung von Homeoffice.

„Nach Jahren der Flexibilisierung sehen wir jetzt eine Trendwende: Viele Unternehmen kehren zu strengeren Präsenzregeln zurück“, erklärt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland. „Flexibilität ist für viele Beschäftigte jedoch ein entscheidender Faktor bei der Jobwahl. Wer jetzt die Uhr zurückdreht, riskiert, Fachkräfte zu verlieren. Es braucht smarte Lösungen, die Unternehmen Stabilität bieten, aber auch die veränderten Erwartungen der Arbeitnehmer:innen berücksichtigen.“

Strengere Kontrollen bei Krankmeldungen

Nicht nur beim Arbeiten von Zuhause, sondern auch bei Krankmeldungen zeigt sich ein Wandel: 66 % der Unternehmen blicken heute skeptisch auf die telefonische Krankschreibung – 40 % bewerten sie eher negativ, 26 % sogar sehr negativ. Nur 12 % stehen dem positiv gegenüber, während 22 % neutral eingestellt sind.

Hinter dieser Skepsis steht die Sorge vor möglichen Missbrauchsfällen und steigenden Krankenständen. „Unternehmen sehen das Risiko, dass vereinfachte Prozesse für Krankmeldungen zu längeren oder häufigeren Fehlzeiten führen“, erklärt Verena Menne: „Doch Kontrolle allein ist keine Lösung. Viel wichtiger ist es, in eine gesunde Unternehmenskultur zu investieren, die Eigenverantwortung und Vertrauen stärkt.“

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q1 2025 (https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC6NusjZ-2FgQLkgtKSZXZ8LmayCgKgZPo-2Bn7xv96kvIS-2Bz8vUBvt5MD-2FA88blTq0vrieBdmHSo44L1rV04PbhJW7R6NbSvc2i75qA7SNYh8L017l6sQ9I-2FGAvqGcpjKD5I1A-3D-3Dq6br_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS3Z3oEkXNTsu2Md7mxO9kNGtXXw1010LtEvyI2LTk7wezohrEiO0RXHnIbZNrfWkMo0hbciuwBdSAv6ckTlidp1t9-2FHHpOlvZQRNdW3BsA7U-2FSjmDH3Hnar94NTLf-2BoY1xxbarCAL1BST-2B77f0yRkunuODn1-2FmePVkPpq-2FWvONtV7Wd-2B7HvR-2FqzDTGhKcjb79EPRqjvfE63XCI8QIw9cNTP07aj-2B7Qi3iKzpxlC6s-2B6Xg-3D-3D). Die Personalleiterbefragung wird quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt. Die Studie befragt 500 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen im ersten Quartal 2025 drehen sich um Flexibilität und Kultur in Unternehmen sowie die Erwartungen an die neue Bundesregierung.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Top 5 Kündigungsgründe 2025: Warum immer mehr Beschäftigte ihren Job aufgeben – trotz Rezession

Randstad Arbeitsbarometer 2025

Top 5 Kündigungsgründe 2025: Warum immer mehr Beschäftigte ihren Job aufgeben - trotz Rezession

Pressegrafik – Top 5 Kündigungsgründe der Deutschen 2025

Schlechte Bezahlung, toxische Unternehmenskultur und fehlende Work-Life-Balance: Obwohl die deutsche Wirtschaft in der Rezession steckt, sind viele Arbeitnehmende bereit zu kündigen, wenn die Rahmenbedingungen nicht passen. Das zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer 2025. Was Arbeitgeber tun müssen, um Talente zu halten, erklärt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland.

Eschborn, März 2025 – Mehr als jede:r Dritte hat bereits den Job gewechselt, weil die Bezahlung nicht stimmte. Doch finanzielle Aspekte sind längst nicht mehr der einzige Grund, warum deutsche Beschäftigte kündigen. Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer 2025 zeigt: Toxische Unternehmenskultur, mangelndes Vertrauen in die Führungsebene und fehlende Flexibilität treiben den Jobwechsel stärker voran als im Vorjahr.

Das sind die Top 5 Kündigungsgründe 2025

– Zu niedrige Bezahlung: 37 % (+12 %-Punkte gegenüber 2024)
– Toxische Arbeitsplatzkultur (schlechtes Management, Mobbing, unrealistische Erwartungen): 36 % (+16 %-Punkte)
– Fehlende Vereinbarkeit mit dem Privatleben: 33 % (+8 %-Punkte)
– Vertrauensverlust in die Unternehmensführung: 28 % (keine Erhebung in 2024)
– Nicht gewährte Verbesserungen der Arbeitsbedingungen: 27 % (+5 %-Punkte)

Während finanzielle Aspekte weiterhin eine zentrale Rolle bei Kündigungen spielen, zeigt sich eine deutliche Verschiebung von Prioritäten hin zu Themen wie Führung, Unternehmenskultur und Flexibilität, die – wenn unpassend – die Wechselwilligkeit deutscher Arbeitnehmender treiben. Besonders auffällig ist der Anstieg bei Kündigungen aufgrund von toxischer Arbeitsplatzkultur – ein Zuwachs von 16 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.

„Unternehmen sind heute mehr denn je gefordert, nicht nur mit fairer Bezahlung, sondern auch mit einer wertebasierten Führung und flexiblen Arbeitsmodellen zu überzeugen. Wer in diesen Bereichen nicht authentisch ist oder Defizite aufweist, verliert zunehmend an Attraktivität als Arbeitgeber“, sagt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland. „Viele Unternehmen unterschätzen außerdem, wie stark sich eine wertschätzende Führungskultur auf die Mitarbeiterbindung auswirkt. Wenn sich Beschäftigte nicht ernst genommen fühlen oder das Vertrauen in ihre Führungsebene verloren geht, sind sie heute schneller bereit, Konsequenzen zu ziehen.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC6NusjZ-2FgQLkgtKSZXZ8LmayCgKgZPo-2Bn7xv96kvIS-2Bz8vUBvt5MD-2FA88blTq0vrie5olTeJ5RPMCGbBuPYQyZ6KlukU9QTImDuCLKU20bGc3t5U_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS3Z3oEkXNTsu2Md7mxO9kNG-2FAC-2FS9ehTdlQlrik-2Bjq2ZDQPt-2B-2BcBiypBitHTSHx-2BdL3P3ukeKqEn0nsGN1yaHgMjonyMsW52NIMo7Rg7tbHKEU3JQT90ebSxVuNFg-2F9i8LkBJtDS8RKzi-2F0CdmT6pF7deeEqCkCY8Njwo0OxmU-2Bjr-2BBc5gz6LKgxFnD-2FBocOIwRbuv0k3cTVahtKFq21KVvrDPic0vqM-2BCxzceDpCS4VA-3D-3D) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 35 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 67 Jahren durchgeführt, erwerbstätig oder Einzelunternehmer sind, oder arbeitslos, aber eine künftige Beschäftigung anstreben. Die Mindeststichprobengröße beträgt 500 Interviews pro Land.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Kontakt
Randstad Deutschland
Bettina Desch
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
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Mag.a Monika Herbstrith-Lappe erhielt „Future-Management-Zertifikat“

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe erhielt "Future-Management-Zertifikat"

Das Gestalten von Zukunft ist für Unternehmen wichtiger, denn je

In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz und technologische Umbrüche unser gesamtes Leben auf den Kopf stellen, müssen sich besonders Expert:innen durch stetige Fortbildungen anpassen. Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe hat sich seit jeher mit der Zukunft befasst. Um auch künftig Antworten und Lösungen auf die unterschiedlichsten Herausforderungen anbieten zu können, hat sie kürzlich erfolgreich die Weiterbildung zur zertifizierten „Future-Managerin“ absolviert.

Am renommierten Zukunftsinstitut in Wien eignete sie sich Methodologien an, wie man durch Trendanalyse und strategische Planung Verständnis für Zukunft entwickelt. Dadurch kann man die Kontrolle über die kommenden Herausforderungen behalten und daraus resultierende Chancen nutzen. Doch nicht erst als zertifizierte Zukunftsmanagerin unterstützt Mag.a Monika Herbstrith-Lappe Unternehmen dabei, ihre Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten: Führungskräften die richtigen Werkzeuge zu vermitteln, mit denen sie Entwicklungen frühzeitig erkennen und aktiv durch innovative Zukunftsstrategien gestalten können, war schon immer ihre Kernkompetenz. Erfolgreiche Zukunftsstrategien basieren auf der Steuerung langfristiger Entwicklungen; aber auch das zukunftsorientierte Definieren von Handlungsfeldern sowohl im internen als auch externen Umfeld von Unternehmen und Organisationen ist wichtig. Herbstrith-Lappe (https://vortrag-motivation-humor.de/), die schon immer durch ihre fundierten Beiträge und durch ihr breites Fachwissen beeindruckte, erhielt neben praktischen Einblicken in die Gestaltung der Organisationszukunft auch das fachspezifische Know-how, mit dem sie normative, operative und strategische Entscheidungen effektiv beeinflussen und die Resilienz sowie Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig stärken kann.

Mit dem Thema „Zukunft“ befasste sich Mag.a Monika Herbstrith-Lappe schon vor Beginn ihrer beeindruckenden beruflichen Laufbahn als Wissenschaftlerin; eine Leidenschaft, die sie auch als Keynote Speakerin bewahrt hat. So geht es in ihrem Vortrag „Zukunft braucht Zuversicht“ (https://www.rednermacher.de/vortrag-change-veraenderung-zukunft-zuversicht/)um die Gestaltung der Zukunft und um Change – also um Veränderungen, die die Zukunft (https://de.wikipedia.org/wiki/Zukunft) betreffen. „Damit so ein Wandel gelingen kann, braucht es Zuversicht. Unsere heutige Zeit, die von permanentem und disruptivem Wandel geprägt ist, birgt zwar Unsicherheiten, eröffnet aber auch große Chancen“, sagt Herbstrith-Lappe, die auch begeisterte Extremtaucherin ist. Daher nutzt die Keynote Speakerin für ihre Reden die reiche Erfahrung aus über 3.000 Tauchgängen: Das „Meer der Möglichkeiten“ ist für sie eine wichtige Metapher. Mit diesem Vergleich zeigt sie auf, wie man lähmende Ängste und zögernde Haltungen überwinden und zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.

„Wie beim Tauchen liegt auch beim zukunftsorientierten Handeln das Geheimnis darin, die richtige Strömung zu erkennen, sie zu nutzen und dann mit minimalem Aufwand und maximaler Motivation große Ergebnisse zu erzielen“, so die Zukunftsmanagerin. Die zunehmende Komplexität und die Geschwindigkeit des Wandels fordern das menschliche Gehirn heraus – und das funktioniert am besten mit Klarheit und Vorhersehbarkeit. Herbstrith-Lappe betont, wie wichtig es ist, Erfahrungen aus der Vergangenheit zu berücksichtigen, um sie in der unsicheren Gegenwart effektiv für Entscheidungen einsetzen zu können. Ihr Ansatz zeigt, wie man mit Zuversicht und Leichtigkeit Veränderungen nicht nur akzeptiert, sondern aktiv für ein erfüllteres Leben nutzt.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivationspsychologin und Keynote Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zum „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association, als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und im Inner Circle von WOMENinICT für Digitalen Humansimus und Chancengerechtigkeit der KI.

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Change: Reorganisation ohne Respekt zerstört Vertrauen

Change: Reorganisation ohne Respekt zerstört Vertrauen

Schlechte Kommunikation kostet Unternehmen mehr als nur Geld (Bildquelle: Christo Anestev from Pixabay)

Unternehmen, die ständig den Kurs ändern, riskieren mehr als nur stagnierende Ergebnisse – sie verlieren das Vertrauen ihrer Mitarbeiter. Trotz hoher Erwartungen an Reorganisationen wird das Vertrauen in die Unternehmensführung immer wieder aufs Neue erschüttert. Wer Veränderung will, muss die Grundlage dafür schaffen: Vertrauen und Wertschätzung statt leerer Versprechungen.

In einer Zeit des ständigen Wandels sind Veränderungen in Unternehmen an der Tagesordnung. Mit Umstrukturierungen, Personalabbau und neuen Produktionsabläufen will man mit den steigenden Anforderungen Schritt halten. Studien zeigen jedoch, dass solche Reorganisationen das Vertrauen der Belegschaft erschüttern. Mitarbeiter glauben zwar an die Zukunft des Unternehmens, aber mangelnde Kommunikation und das Nichterfüllen von Zusagen führen zu Vertrauensverlust. Die Identifikation mit dem Arbeitgeber verschlechtert sich. Es ist entscheidend, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen und Vertrauen aufbauen, um erfolgreiche Veränderungsprozesse zu gewährleisten. „Ein vertrauensorientiertes Change-Management, das realistische Kommunikation und die Stärkung des Selbstvertrauens der Betroffenen fördert, kann helfen, das Vertrauen der Belegschaft zu erhalten und den Wandel nachhaltig umzusetzen“, erläutert der Unternehmensberater und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler.

Der Pilot zieht aufgrund seiner Erfahrungen klare Parallelen zur Luftfahrt. „Jeder Pilot ist darauf vorbereitet, dass es während eines Flugs zu Turbulenzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Turbulenz) kommen kann. Um die Sicherheit an Bord zu gewährleisten, kommt es daher neben dem Können und der gewissenhaften Vorbereitung der Reise auf Vertrauen in die Crew und das Flugzeug an. So gelingt es bei unerwarteten Turbulenzen, einen Change vom Flugplan rasch und sicher durchzuführen. Veränderungen gehören zum Alltag einer jeden Flugzeugbesatzung“, so Dobler. In seinem Vortrag „Ready for take-off – Vertrauen schafft Sicherheit“ (https://www.dobler.ch/keynote-pilot-crash-kommunikation)beschreibt der Keynote Speaker, wie Piloten ein Risiko rechtzeitig erkennen, Probleme lösen, Crashs abwenden und wie sich das erfolgreiche Krisenmanagement der Airlines auf die Wirtschaft übertragen lässt. Grundlage ist dabei immer eine offene Kommunikation auf Augenhöhe, die bei Fehlern ein lösungsorientiertes Feedback ermöglicht.

Denn neben der komplexen Technik (https://www.dlr.de/de/next/luftfahrt/technik) eines Flugzeugs müssen Piloten auch die Kommunikation und Koordination der Crew in jeder Situation meistern. Diese Praxis und die strukturierten Trainings, die von erfahrenen Piloten betreut werden, haben die Luftfahrt sicher gemacht. Piloten werden nicht nur ohne Grund millionenteure Flugzeuge anvertraut, sondern auch – und gerade – Menschenleben. Im Gegensatz dazu fehlt vielen Führungskräften in der Wirtschaft ein solch intensives Mentoring und entsprechende Reflexionsmöglichkeiten. Das führt oft zu ineffizienter Kommunikation und zu Fehlentscheidungen. „Ein konsequentes und praxisorientiertes Führungstraining, wie es in der Luftfahrt angewendet wird, ist der Schlüssel, um die Führungskompetenz auf allen Ebenen zu verbessern, den Erfolg von Changeprozessen zu sichern und das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen“, betont Unternehmensberater Bruno Dobler.

Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie z.B. als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.

Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe Herausforderungen in der Wirtschaft erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.

Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.

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Humor hat das ganze Jahr Konjunktur – nicht nur zur närrischen Zeit

Humor hat das ganze Jahr Konjunktur - nicht nur zur närrischen Zeit

Humor hat eine heilende Kraft und fördert die Stressreduktion (Bildquelle: iStock/galitskaya)

Jedes Jahr verwandelt der Karneval in Deutschland die gesellschaftliche Ordnung in ein Fest der Ungezwungenheit, bekannt als die „fünfte Jahreszeit“. In dieser Phase werden traditionelle und kulturelle Normen aufgehoben, und die Menschen lassen sich von einer Mischung aus christlicher und heidnischer Tradition zu ausgelassenem Narrentum hinreißen.

In Deutschland, wie in vielen anderen Länder auch, hat sich der Karneval als ein lebhaftes Fest etabliert, das reich an historischen Traditionen ist. Es spannt den Bogen von den heidnischen Ritualen der Germanen, die Wintergeister austreiben wollten, bis zu den römischen Saturnalien, einem Fest, bei dem Sklaven und Herren gemeinsam feierten. Dieses Fest wurde in die christlichen Fastnachtsfeiern integriert. Der zeitgenössische Karneval vereint all diese Elemente und verwandelt sich in ein Volksfest, das sowohl auf der Straße als auch in Festhallen zelebriert wird. Hier werden politische und gesellschaftliche Angelegenheiten mit Humor und Satire aufgegriffen. Die „fünfte Jahreszeit“ bietet der Gemeinschaft eine humorvolle Auszeit vom Alltag, die mit dem Aschermittwoch ihren Abschluss findet.

Humor entfesselt Kreativität und Innovation

Warum sich die närrische Zeit solcher Beliebtheit erfreut, weiß Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe: „Die Antwort liegt in der heilenden Kraft des Humors, die nicht nur nützlich, sondern auch gesund ist. Evolutionspsycholog:innen gehen davon aus, dass Lachen schon bei unseren Vorfahren, den Menschenaffen, als Stressventil (https://www.wiwo.de/erfolg/trends/stress-im-job-haare-fettverteilung-blutdruck-wie-uns-stress-schadet/28322496.html) gedient hat. Auch die Mönche im Mittelalter wussten das. So wie man bei einem Weinfass den Spund manchmal öffnen muss, weil der Druck der Gärgase es sonst platzen ließe, brauchen die Menschen ausgelassenes Lachen, um die alltäglichen Lasten zu ertragen. Das steckt hinter dem Gedanken, einmal im Jahr närrische Freiheiten zu genießen, um aufgestaute Emotionen mit einem Lachen zu lösen.“ Humor hat aber auch eine gesundheitsfördernde Wirkung. In ihrer Keynote „Humor ist DER Nährboden für Kreativität“ (https://vortrag-motivation-humor.de/vortrag-kreativitaet-humor-innovation/) erklärt Mag.a Monika Monika Herbstrith-Lappe, dass Humor auch Stress reduziert. „Gerade in schwierigen Zeiten ist Humor enorm wichtig. Er fördert die Kreativität, und die entsteht nur, wenn man Spaß an seinen Aufgaben hat. Humor ist die Bereitschaft, Dinge anders zu sehen. Es ist Nährboden für Kreativität und Innovationen. Im „Zukunftsreport 2025“ (https://www.zukunftsinstitut.de/) schreibt Monika Herbstrith-Lappe „Innovation beginnt mit Irritation. Liebevoll verstörendes Wachrütteln lässt uns die Denkspurrillen verlassen und öffnet die Möglichkeiten des Neuen.“

Lachen öffnet Türen zu neuen Welten

Der Sinn für die Pointen des Lebens trägt auch dazu bei, so manches Drama in Wohlgefallen aufzulösen“, erklärt Mag.a Monika Monika Herbstrith-Lappe.So belegen Studien, dass zwei Minuten Lachen die gleiche lebensverlängernde Wirkung haben wie 20 Minuten Joggen. Daher sollte Lachen auch bei der Arbeit nicht zu kurz kommen. Denn Stress und Leistungsdruck verderben vielen Mitarbeiter:innen den Spaß an der Arbeit. Nur wenn man entspannt und locker ist, wird Raum für Innovationskraft und Kreativität geschaffen und der Stresslevel sinkt. „In unserer Familie gilt der Grundsatz: „Irgendwann finden wir es ohnehin lustig, dann können wir auch gleich darüber lachen“, sagt die Redenerin. „Mit diesem Blick auf die Pointen des Lebens ermutigen Sie alle, die heilende Kraft des Humors nicht zu unterschätzen und sich der Freude zu öffnen, die aus den skurrilen Gelegenheiten des Lebens entstehen kann.“

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Physikerin, Motivationspsychologin und Keynote Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association, als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und im Inner Circle von WOMENinICT für Digitalen Humansimus und Chancengerechtigkeit der KI.

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GTP expandiert mit Aufforstungsprojekt für alle

GTP expandiert mit Aufforstungsprojekt für alle

Die Schweizer GTP AG und ihre Gründer haben sich in den letzten Jahren einen Namen
gemacht, als Pioniere von innovativen, globalen Aufforstungsprojekten.
Nicht zuletzt als aktueller Record Holder im Guinness Buch der Rekorde für das aus 218.000
Bäumen bestehende größte Naturlogo der Welt, wurde man auch einer breiteren
Öffentlichkeit bekannt. Mit den innovativen Projekt St. Lucia, einem Zukauf von weiteren
eintausend Hektaren Fläche, die aufgeforstet werden, erfolgt nun der nächste Schritt.
Der gemeinsamen Mission Brachland zu regenerieren und nutzbar für die Aufforstung von
schnellwachsenden Eukalyptus Hybrid Bäumen zu machen, haben sich bereits mehr als
eintausend gleichgesinnte kleinere und mittelständigen Investoren angeschlossen.
Nachhaltige Aufforstung bedeutet dabei immer nur so viel Holz aus den Pflanzungen zu
entnehmen wie wieder angepflanzt wird.

Grund und Boden als sichere Investition

Investitionen in Grund und Boden und die Bewirtschaftung durch Aufforstung sind nicht nur
ökologisch sinnvoll, sondern langfristig auch der sicherste Weg Renditen zu erzielen.
Anders als beispielsweise Aktien unterliegen diese Investitionen weniger volatilen Schwankungen.
So bezeichnet der vom erfolgreichsten Investor der Welt, Warren Buffet, entwickelte Buffet
Indikator vereinfacht gesagt die Marktkapitalisierung aller US gelisteten Aktiengesellschaften
( Wiltshire 5000 Index )in Beziehung zum BIP des Landes. Gesund ist ein Faktor von 70 bis
80 Aktuell steht er bei 200, was auf einen stark überbewerteten Aktienmarkt hinweist.
Auch wenn hier bestimmte Kriterien wie im Ausland erzielte Gewinne nicht direkt mit*
Einfließen, ist er dennoch ein Warnzeichen, das der Aktienmarkt überhitzt ist.
Eine Bewertung die reale Werte wie Grund und Boden nicht betrifft. Anders als Aktien ist
Grund und Boden eben immobil und kann weder vermehrt noch durch Wetten oder
unternehmerische Fehlentscheidungen wertlos werden.

Holz, der älteste Rohstoff der Welt als Wertanlage

„Holz ist nicht nur der älteste Rohstoff der Welt, sondern auch immer noch der wichtigste.
Die Welt wird Holz auch noch in tausend Jahren brauchen „so Jörg Schäfer der CEO der GTP AG“.
Die GTP AG hat diesen Ansatz zur Grundlage ihrer Angebote gemacht, sie betreibt
Aufforstungen und bietet diese vornehmlich privaten Investoren in unterschiedlichen Formen
als wertstabile, inflationssichere und renditestarke Anlage an.
Hierbei spielt der Umweltschutz in Form eines nachhaltigen Invest „s eine ebenso große Rolle
wie der wirtschaftliche Erfolg.
Der Schutz des noch vorhandenen Urwalds hat dabei höchste Priorität „Dort wo es noch Urwald
gibt, wird kein Baum gefällt, solche Inseln schützen wir und reichern sie mit neuen Bäumen der
Sorten Cedro, westindische Zedrele, Lapacho, Yvra ,Pyta Guatambu und Petervy an “ so Jörg
Schäfer.

Europa mit nachlassender Wettbewerbsfähigkeit

Europa und vor allem Deutschland befinden sich bereits seit Jahren in der
Krise. Nachlassende Wettbewerbsfähigkeit und unzureichende Investitionen begleiten einen
Prozess der immer weiter ins Negative abdriftet.
Die Hauptgründe die von vielen Mittelständlern, Freiberuflern aber vor allem durch langjährig
engagierte ausländische Unternehmen genannt werden sind:
– Überbordende Regulierungswut der EU
– Extrem hohe Energiekosten
– Wenig Planungssicherheit und
– Ideologisch geführte Klimaschutzpolitik
Ganz anders sieht es zum Beispiel in dem aufstrebenden südamerikanischen Land Paraguay aus.

Paraguay wirtschaftlich stabiles Land im Aufwind

Das Land mit einer der größten Grundwasserreservoirs, dem Guarani-Aquifer
bietet die idealen Voraussetzungen für Aufforstungen.
Große Flächen von Brachland, entstanden durch massenhafte Abholzungen in der
Vergangenheit, bieten sich jetzt für Aufforstungsprojekte wie die der GTP AG geradezu an,
wieder regeneriert zu werden.
Erst kürzlich wurde Paraguay durch die Ratingagentur Moodys auf (baa 1) hochgestuft, was
einem Investgrade entspricht.
Die Hochstufung ist die Summe aus unterschiedlichen Faktoren.

Europa, nachlassende Wettbewerbsfähigkeit

Europa und vor allem Deutschland befinden sich bereits seit Jahren in der Krise. Nachlassende
Wettbewerbsfähigkeit und unzureichende Investitionen begleiten einen Prozess der immer weiter
ins Negative abdriftet.
Die Hauptgründe die von vielen Mittelständlern, Freiberuflern aber vollem durch langjährig
engagierte ausländische Unternehmen genannt werden sind:
Überbordende Regulierungswut der EU, extrem hohe Energiekosten, wenig Planungssicherheit und
Ideologisch geführte Klimaschutzpolitik. Ganz anders sieht es zum Beispiel in dem aufstrebenden
südamerikanischen Land Paraguay aus.

Paraguay wirtschaftlich stabiles Land im Aufwind

Das Land mit einem der größten Grundwasserreservoirs , dem Guarani-Aquifer,
bietet die idealen Voraussetzungen für Aufforstungen. Große Flächen von Brachland, entstanden
durch massenhafte Abholzungen in der Vergangenheit, bieten sich jetzt für Aufforstungsprojekte
wie die der GTP AG geradezu an, wieder regeneriert zu werden. Erst kürzlich wurde Paraguay
durch die Ratingagentur Moodys auf (baa 1) hochgestuft ,was einem Investgrade entspricht. Die
Hochstufung ist die Summe aus unterschiedlichen Faktoren die hier berücksichtigt wurden, wie
stabile politische Verhältnisse, geringe Inflation und eine robuste, wachsende Wirtschaft ,wozu auch
das Forresting gehört. Weitere Rating Agenturen wie S&P sowie Fitch haben dem Land ebenfalls
aufstrebendes und stabiles Wachstum attestiert.

Fazit

Die GTP AG bietet innovative Aufforstungen für alle an. In einem ebenso stabilen wie
aufstrebenden Land wie Paraguay gehen so Ökologie und Ökonomie Hand in Hand. Nachhaltige
Investitionen werden mit einem passiven Einkommen verbunden das inflationssicher auch an
nachfolgende Generationen weitergegeben werden kann.
Ein Angebot an alle die wirtschaftlichen Vorteile mit ethisch einwandfreiem Umweltschutz durch
reale Aufforstungsprojekte verbinden möchten.

Weitere Infos unter folgenden Links:

Joachim Meurer
Leitung Unternehmenskommunikation
+4915121208115
presse@gtp.ch

Die GTP AG entwickelt globale Aufforstungsprojekte und verbindet innovativen Umweltschutz mit langfristigen Vorteilen für Investoren.

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