Energetische Sanierung Einfamilienhauses – was mach Sinn?

Welche Sanierungsmaßnahmen beim Haus lohnen sich wirklich?

Energetische Sanierung Einfamilienhauses - was mach Sinn?

Wärmepumpe am Einfamilienhaus

Viele Einfamilienhäuser in Deutschland stammen aus den 1960er und 1970er Jahren. Sie wurden solide gebaut, entsprechen heute jedoch häufig nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Energieeffizienz. Veraltete Ölheizungen, unzureichende Dämmung und veraltete Fenster führen zu hohen Heizkosten und einem schlechten energetischen Zustand – oft mit einer Einstufung in der Energieeffizienzklasse H oder G.

Dabei liegt gerade in der energetischen Sanierung ein enormes Potenzial: Richtig geplant und umgesetzt, lassen sich nicht nur der Energieverbrauch und die laufenden Kosten deutlich reduzieren, sondern auch der Wohnkomfort und der Immobilienwert langfristig steigern. Doch welche Maßnahmen sind sinnvoll – und wie wirkt sich jede einzelne auf den energetischen Standard aus?

Im Folgenden zeigen wir anhand eines typischen Einfamilienhauses aus dem Baujahr 1970, wie sich durch gezielte Schritte zur energetischen Sanierung eines Einfamilienhauses (https://www.immobilienmakler-nbg.de/energetische-sanierung-haus-kosten-moeglichkeiten.html) die Energieeffizienz systematisch verbessern lässt – von der Kellerdeckendämmung bis hin zur Wärmepumpe.

Ausgangssituation: Das Beispielhaus von 1970

Das betrachtete Gebäude ist ein klassisches Einfamilienhaus mit etwa 140 m² Wohnfläche. Es weist typische Schwächen eines unsanierten Altbaus auf:

– Baujahr: 1970

– Heizungsanlage: Ölheizung von 1995

– Fenster: Ursprünglich doppelt verglaste Holzfenster

– Dämmung: Keine nennenswerte Dämmung an Dach, Fassade oder Kellerdecke

– Energieklasse: H (sehr hoher Energiebedarf)

Ziel ist es, die Energieeffizienzklasse deutlich zu verbessern, den CO-Ausstoß zu verringern, Energiekosten zu senken, den Wohnkomfort zu steigern – und nicht zuletzt: den Wert der Immobilie zu erhöhen.

Schrittweise Modernisierung – Welche Maßnahmen bringen wie viel?

1. Kellerdeckendämmung:
Ein einfacher und vergleichsweise günstiger Einstieg in die Sanierung: Die Dämmung der Kellerdecke mit 10-12 cm Hartschaumplatten kostet rund 40-70 EUR pro Quadratmeter. Dadurch lässt sich der Heizenergieverbrauch bereits um etwa 5-8 % senken. Die Energieklasse verbessert sich von H auf G.

2. Dachdämmung oder Dämmung der obersten Geschossdecke:
Durch das Aufbringen von 20-30 cm Mineralwolle lassen sich bis zu 10-15 % Heizenergie einsparen. Die Kosten liegen bei etwa 60-120 EUR/m². Damit steigt die Effizienzklasse auf F.

3. Austausch der Fenster:
Der Einbau moderner 3-fach-verglaster Kunststofffenster (Uw 0,9 W/m²K) senkt den Energiebedarf nochmals um rund 10-15 %. Pro Fenster sind mit Kosten von 500-700 EUR zu rechnen. Die Energieklasse verbessert sich damit auf E.

4. Fassadendämmung (WDVS):
Eine umfassende Fassadendämmung mit 16-20 cm Dämmung und Putzsystem kostet etwa 120-160 EUR pro Quadratmeter. Die Einsparung liegt bei bis zu 25 % der Heizenergie. Die Energieklasse steigt auf D.

5. Heizungsmodernisierung – Umstieg auf Wärmepumpe:
Der Austausch der alten Ölheizung durch eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe (inkl. Pufferspeicher und Heizungsoptimierung) schlägt mit 25.000-35.000 EUR zu Buche. Die CO-Einsparung ist hoch, die Wirtschaftlichkeit hängt aber stark vom Dämmstandard des Gebäudes ab. In Kombination mit den genannten Maßnahmen lässt sich eine Energieklasse C erreichen.

Was bringt die Kombination mehrerer Maßnahmen?

Einzelmaßnahmen bringen zwar erste Verbesserungen, ihre Wirkung entfalten sie jedoch vor allem in Kombination. Besonders effizient ist eine stufenweise Sanierung mit strategischer Planung.

Beispielhafte Sanierungsschritte und deren Auswirkungen:

Nur Kellerdeckendämmung: Verbesserung von Klasse H auf G, rund 2.500-4.000 EUR Kosten, ca. 5-8 % Energieeinsparung

+ Dachdämmung: Klasse G F, zusätzliche Einsparung von bis zu 15 %, 6.000-12.000 EUR

+ Fenstererneuerung: Klasse F E, weitere 10-15 % Einsparung, Kosten: 8.000-12.000 EUR

+ Fassadendämmung: Klasse E D, nochmals bis zu 25 % Einsparung, 18.000-28.000 EUR

+ Wärmepumpe: Klasse D C, CO-neutraler Betrieb, 25.000-35.000 EUR

Kombinierte Beispiele:

Fenster + Dach + Heizung: ca. 35.000 EUR, Verbesserung auf Klasse D, rund 40 % Einsparung

Alle Maßnahmen außer Fassadendämmung: 50.000-75.000 EUR, Klasse C, 55-60 % Einsparung

Vollsanierung (alle Schritte): 70.000-120.000 EUR, Energieklasse B erreichbar, bis zu 75 % Einsparung

Welche Maßnahmen sind wirtschaftlich sinnvoll?

– Start mit günstigen Maßnahmen: Besonders die Dämmung der Keller- oder obersten Geschossdecke bietet ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.

– Fenstertausch lohnt sich besonders in Kombination mit Dämmmaßnahmen.

– Die Wärmepumpe ist nur bei gut gedämmten Gebäuden effizient – Dämmung also zuerst.

– Eine komplette Sanierung steigert nicht nur die Energieklasse deutlich (von H auf B oder C), sondern auch den Immobilienwert.

Fazit: Energetisch sanieren – Schritt für Schritt zur Effizienz

Die energetische Sanierung eines Einfamilienhauses aus den 1970er Jahren ist eine Investition in die Zukunft. Wer klug plant und schrittweise modernisiert, kann nicht nur Energiekosten deutlich senken, sondern auch den Wert der Immobilie (https://www.immobilienmakler-nbg.de/immobilien-service/immobilienbewertung.html) spürbar steigern. Bereits einzelne Maßnahmen bringen spürbare Verbesserungen – eine Vollsanierung kann die Energieklasse sogar auf B anheben.

Wichtig ist: Jetzt handeln lohnt sich – angesichts steigender Energiepreise und zukünftiger gesetzlicher Anforderungen ist der richtige Zeitpunkt für energetische Modernisierung genau jetzt.

Herr Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und mehr als 10 Jahre Erfahrung als Immobilienmakler in der Metropolregion Nürnberg. Die Metropolregion Nürnberg ist ein fester Begriff und umfasst die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. Alle drei Städte grenzen fast unmittelbar aneinander.
Als ausgebildeter Bauingenieur verfügt er über viel Erfahrung in der Planung und Ausführung von Wohnimmobilien. Die Kunden seine Immobilienmaklerbüros profitieren in vielerlei Hinsicht davon. Dieser Hintergrund macht ihn für die Beurteilung und Bewertung von Immobilien oder über Renovierungsarbeiten zum absoluten Profi im Maklerbereich.

Das Team um Christian Reinhart besteht aus mehreren Immobilienmaklern und freiberuflichen Mitarbeitern, die nach Bedarf eingesetzt werden. Das Credo jedes Mitarbeiters ist es, viel Zeit für die Kunden zu haben und der Kommunikation mit ihnen oberste Priorität einzuräumen. Fairness in den Geschäftsprozessen für alle Beteiligten ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit wird nicht nur geworben, dies wird täglich auch gelebt: „Ihr fairer Makler“ eben.

In der Regel erreichen die Kunden ohne Umweg die Mitarbeiter und Christian Reinhart direkt telefonisch. Die Kommunikationswege innerhalb des Büros sind kurz. Binnen weniger Stunden reagiert das Büro auf Anrufe, Mails oder über seine Social Media Plattformen.

Der Schwerpunkt des Büros liegt bei Wohnimmobilien. Bei der Vermietung und dem Verkauf von Wohnhäusern. Das Spezialgebiet ist der Verkauf von Mehrfamilienhäusern. Dies bestätigen unzählige erfolgreich durchgeführte Verkäufe und Vermietungen von Wohnungen und Häusern in der Metropolregion. Hier erfahren Sie mehr: www.immobilienmakler-nbg.de

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Immobilienmakler Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart
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Hampel GmbH aus Buchholz-Mendt: „Der Heizungsprofi auf Mondmission!“

Firma Hampel Gebäudetechnik bringt beim Bau Expertise in Heizungs- und Sanitärtechnik ein

Hampel GmbH aus Buchholz-Mendt: "Der Heizungsprofi auf Mondmission!"

Logo Hampel GmbH

Buchholz-Mendt, 4. April 2024

Die Firma Hampel Gebäudetechnik (https://www.hampel-gebaeudetechnik.de/)aus Buchholz-Mendt, ein renommiertes mittelständisches Unternehmen im Bereich der Gebäude- und Energietechnik, beteiligt sich am Bau von „LUNA“, einer Mond-Simulationsanlage am Europäischen Astronautenzentrum (EAC) der Europäischen Raumfahrtorganisation (ESA) in Köln-Porz.

Am europäischen Astronautenzentrum in Köln begann Anfang des Jahres der Bau der Mond-Trainingshalle LUNA, die den Mond in greifbare Nähe bringen soll. Nach jahrelangen Verzögerungen erfolgte im Januar nun der Spatenstich auf dem Gelände von ESA und DLR in Wahn. Nordrhein-Westfalen fördert die Astronauten-Trainingsanlage mit 25 Millionen Euro.

Das Gemeinschaftsprojekt der ESA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) trägt den Namen ESA-DLR LUNA und wird eine Trainingseinrichtung für Astronautinnen und Astronauten sowie ein Testzentrum für wegweisende Technologien sein. Es soll Partnerorganisationen sowie weitere Interessierten das erforderliche Know-how vermitteln, um sich auf Mondmissionen vorzubereiten.
Auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern wird LUNA die Mondoberfläche und eine Mondbasis simulieren. Sie wird durch ein innovatives Energiesystem versorgt, das in gleicher Weise bei einer Mondsiedlung verwendet werden könnte.
Geforscht werden soll unter anderem in den Themenfeldern Umwelttechnologien, innovative Energiesysteme, neue Werkstoffe und Bauverfahren sowie im Gesundheitswesen.

Hampel, ein klassisches SHK-Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in den Gewerken Heizung und Sanitär, wird seine Expertise und Ressourcen einbringen, um den Bau von LUNA voranzutreiben. Hampel wird durch seine Fachkenntnisse und Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag leisten, um die Infrastruktur der Anlage zu entwickeln und zu warten, damit in Zukunft Astronautinnen und Astronauten für Mondmissionen in Köln ausgebildet werden können.

„Als Teil dieses spannenden Projekts sind wir stolz darauf, unsere Fachkenntnisse im Bereich Energietechnik, Heizung und Sanitär einzubringen, um die Infrastruktur von LUNA mitzugestalten“, sagte Stefan Orf, Geschäftsführer von Hampel. „Unsere langjährige Erfahrung und unser Engagement für Qualität und Innovation werden dazu beitragen, LUNA zu einem erfolgreichen Trainings- und Testzentrum zu machen. Wir sind bereit, unser Bestes zu geben, um dieses aufregende Vorhaben voranzutreiben.“

Die Arbeiten am Mond-Projekt haben für die Hampel GmbH Ende Januar 2024 begonnen, geplant ist eine Bauzeit von circa vier Monaten. Das Hampel-Team freut sich und ist stolz, einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung dieses visionären Vorhabens zu leisten.

LUNA wird unter anderem auch ein wertvoller Test- und Forschungsstandort für regenerative sowie autarke Energien sein.
Laut DLR kann das Projekt auch als Testumgebung für neue robuste und kompakte Energiesysteme verwendet werden, die für die Mondbedingungen mit ihren langen Nachtphasen ausgelegt sind und eine autarke Energieversorgung mit der entsprechenden Speicherung erfordern. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse lassen sich anschließend in innovative Lösungen zur Energiewende integrieren.
LUNA schafft mit diesem Projekt ein international sichtbares Kompetenzzentrum für Mondaktivitäten als deutsch-europäischen Beitrag für die weitere Erforschung des Weltraums.
Für weitere Informationen über die Hampel GmbH besuchen Sie bitte unsere Website https://www.hampel-gebaeudetechnik.de.

Über Hampel:

Seit über 30 Jahren kommt Hampel den Kundenansprüchen an höchste Qualität und Zuverlässigkeit als Gebäudetechnikunternehmen nach. Hampel beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter in den Bereichen Heizung, Sanitär, Lüftung, Klima und Photovoltaik.

Um Kunden in Fragen der Energietechnik und Energiewende umfangreich beraten können, ist Hampel seit 2014 Teil der Rheingas-Gruppe. Durch seine besondere Expertise in Bezug auf regenerative Energien, ist Hampel der ideale Partner für alle Bauvorhaben.

Seit vielen Jahren bietet Hampel hochwertige Lösungen und Dienstleistungen für seine Kunden an und hat sich einen Ruf für Zuverlässigkeit und Fachkompetenz erarbeitet.

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Rheingas auf Messe in Rostock 2024

Rheingas präsentiert innovative Lösungen für nachhaltiges Bauen und Sanieren a

Rheingas auf Messe in Rostock 2024

Messestand Rheingas

Die „Bauen & Sanieren – Eigenheim“ ist die größte Baumesse in Mecklenburg-Vorpommern und feiert in diesem Jahr ihr 25jähriges Jubiläum.

Vom 08.-10. März 2024 bieten mehr als 200 Aussteller Informationen und Angebote zum energiesparenden Bauen und Sanieren, Um- und Ausbau so-wie Garten- und Außengestaltung und Sicherheit in Gebäuden.

Rheingas wird in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Messestand (Stand 306) vertreten sein und über innovative Lösungen für nachhaltige Wärmeversorgung wie z.B. Wärmepumpen sowie Anwendungsmöglichkeiten von Bio-Propan (LPG) (https://www.rheingas.de/fluessiggas/gastank) in Brennwertthermen als Erfüllungsoption für die dezentrale Energieversorgung informieren. Außerdem stellt Rheingas seine Energielösungen mit Solarthermie für Gewerbe und Privat vor.

Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist seit fast 100 Jahren Kompetenzführer bei der Planung und Umsetzung markenunabhängiger Energielösungen, Energietechnik und -versorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in Brühl bei Köln hat u.a. einen Standort in Krakow am See und betreibt bereits seit vielen Jahren neben Energieversorgungslösungen auch Aktivitäten im Heizungsbau und der Energietechnik im Landkreis Rostock. Von der Planung über die Installation bis zur Energiebelieferung bietet Rheingas alles aus einer Hand.

„Kunden erhalten bei uns die Möglichkeit, Energiekosten zu senken durch Bündelung von technischen und energiewirtschaftlichen Leistungen und da-mit zu einer ganzheitlichen energetischen Modernisierung zu kommen“, so Uwe Thomsen, geschäftsführender Gesellschafter der Propan Rheingas GmbH & Co. KG. „Rheingas ist der Energie-Gestalter, der garantiert, schnell und effektiv auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und auf die energetischen Anforderungen von morgen Antworten zu haben. Von der kompetenten Beratung bis zur detaillierten Umsetzung der Kundenwünsche“, so Thomsen weiter.

Eines der Produkte ist Bio-Propan, ein aus nachwachsenden und organischen Abfall- und Reststoffen erzeugtes Flüssiggas. Bei seiner Verbrennung werden im Vergleich zu herkömmlichem Propan bis zu 90 % CO2 eingespart. Chemisch ist Bio-Flüssiggas identisch mit gewöhnlichem Flüssiggas, weshalb es ohne Einschränkungen für alle Flüssiggasanlagen ohne Umrüstung einsetzbar ist. Es kann in beliebigen Mengen, je nach Kundenwunsch, herkömmlichem Flüssiggas beigemischt werden und erfüllt die Kriterien nach dem neuen Gebäudeenergiegesetz als klimaneutraler Brennstoff.

Seit nun 25 Jahren richtet sich die Fachausstellung in Rostock immer im Frühjahr an Bauherren, Profis, Immobilienbesitzer und Bauinteressierte. Die Messe bietet alle Informationen, wenn es Bauen, Umbauen, Sanieren, Gartengestaltung und Preisvergleiche geht.

Besuchen Sie die diesjährige Messe und erleben Sie an Stand 306, welche maßgeschneiderten Energieangebote Rheingas für Sie bereithält.

Zum Unternehmen: Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist seit fast 100 Jahren im Energiegeschäft tätig und versteht sich als Kompetenzführer in der Versorgung mit leitungs-unabhängigem Flüssiggas (LPG) und markenunabhängiger Energieversorgung. Das Unternehmen beliefert bundesweit über 30.000 Privat- und Geschäftskunden und beschäftigt in der Gruppe rund 500 Mitarbeiter. Dabei bündelt die Un-ternehmensgruppe Gas- und Heizungsbau, Wasserstoff, Photovoltaik, Energieberatung und Energieversorgung. Von der Entscheidung für einen Energieträger über die Montage und Wartung der Anlage bis hin zur kontinuierlichen Belieferung bietet das Unternehmen Komplettlösungen an. Besonderer Wert wird dabei auf nachhaltige Kundenlösungen gelegt.

Diese und weitere Meldungen zum Download sowie Bildmaterial finden Sie unter: https://www.rheingas.de/presse

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Pressesprecherin Rheingas
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evelyn.hoeller@rheingas.de

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Kermi Wärmepumpen als Kaskade: Ein starkes Team für höhere Heizleistungen

Effizienz, Zuverlässigkeit und Flexibilität bei größeren Immobilien

Kermi Wärmepumpen als Kaskade: Ein starkes Team für höhere Heizleistungen

(Bildquelle: Kermi GmbH)

Wärmepumpen in größeren Objekten? Wenn höhere Heizleistungen benötigt werden, können bis zu drei parallel betriebene x-change dynamic pro Wärmepumpen von Kermi in einer Kaskade zusammengeschaltet werden. Sie arbeiten besonders leise und dank intelligenter Steuerungstechnik genau aufeinander abgestimmt – immer im optimalen Effizienzbereich. Gegenüber einem groß ausgelegten einzelnen Wärmeerzeuger punktet die Kaskadenlösung darüber hinaus vor allem auch im Hinblick einer optimalen Leistungsanpassung sowie Ausfallsicherheit.

Mit Eintreten des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG), wird 2024 der Einbau einer klimafreundlichen Heizung in vielen Fällen im Neubau zur Pflicht – und auch der Gebäudebestand muss auf längere Sicht umgerüstet werden. Wärmepumpen spielen bei diesem Umstieg auf erneuerbare Energien eine entscheidende Rolle.
Als Hersteller mit eigener Entwicklung, Produktion und umfassendem Service im Produktbereich Wärmepumpen bietet Kermi hier innovative Technik und ein breites Sortiment für unterschiedlichste Anforderungen bei Bau- oder Sanierungsprojekten.

Für größere Objekte: Kaskadenlösung erhöht Ausfallsicherheit
Speziell für die höheren Heizleistungen, die meist bei größeren Objekten der Bau- und Wohnungswirtschaft benötigt werden, gibt es die Kermi Kaskadenlösungen. Anstelle eines entsprechend groß ausgelegten Wärmeerzeugers werden dabei bis zu drei x-change dynamic pro Luft/Wasser-Wärmepumpen im Parallelbetrieb zusammengeschaltet. Hierfür stehen die hocheffizienten Modelle in unterschiedlichen Leistungsstufen zur Verfügung, sodass sich gemeinsam Leistungen von etwa 20 bis 60 KW erreichen lassen. Da sich der Betrieb auf mehrere Geräte verteilt, reduziert sich zudem die Ausfallwahrscheinlichkeit im Vergleich zu einem System mit einem einzelnen, großen Wärmeerzeuger. Gleichzeitig ermöglicht die Kaskadenschaltung höchste Flexibilität bei der Planung.

x-change dynamic pro: Effizienz und ideales Zusammenspiel
Als Einzelgerät oder in der Kaskade – mit einem COP von bis zu 4,80 (A2/W35), der Energieeffizienzklasse A+++ und cleverer PV-Strom-Nutzung steht die x-change dynamic pro für hohe Effizienz und Nachhaltigkeit. Die intelligente Steuerungstechnik der Wärmepumpen-Regelung x-center pro sorgt dafür, dass der modulierende Betrieb sowie Laufzeiten automatisch optimiert werden und dass mehrere Geräte ideal ineinandergreifen. So profitiert man mit einer Kaskade nicht nur von der innovativen Technik und höheren Leistungen, sondern auch von höchster Effizienz im Zusammenspiel. Ein weiterer Pluspunkt: Die serienmäßig integrierte aktive Kühlfunktion – für den steigenden Bedarf im Bereich der Gebäudekühlung.

Außenaufstellung: Ansprechende Optik & leiser Betrieb
Geeignet für Neubau und Sanierung, bietet die x-change dynamic pro eine schnelle, einfache und platzsparende Installation. Als Wärmepumpe für die Außenaufstellung fügt sie sich mit ihrem zeitlosen Design und hochwertigen Materialien harmonisch in moderne Wohnumfelder ein. Da jedes einzelne Gerät besonders leise arbeitet, bleiben auch die Betriebsgeräusche der gesamten Kaskade sehr niedrig. Zusätzlich lässt sich bei Bedarf ein Flüstermodus einstellen – etwa für die Nachtstunden oder am Wochenende.

Als Unternehmen der Arbonia AG und international ausgerichteter Produzent zählen wir heute zu den führenden Herstellern in Europa, sowohl im Heiztechnik – als auch im Duschbereich. Mit ca. 1300 Mitarbeitern am Hauptsitz in Niederbayern, zwei Produktionsstandorten und weltweiter Marktpräsenz. Mit hochwertigen Produkten, schrittmachender Fertigungstechnik, motivierten Mitarbeitern und einer klaren Zielsetzung: innovative Lösungen, trendsetzendes Design, höchste Qualität, Funktionalität, Komfort und Zuverlässigkeit in bestmöglichen Einklang zu bringen.

Kontakt
Kermi
Markus Kolitsch
Pankhofen – Bahnhof 1
94447 Plattling
+49 9931501-160
https://www.kermi.de/

Innovative Wärmepumpen für unser Klima

Wärmepumpen für Altbau, Neubau, Modernisierung und Sanierung

Innovative Wärmepumpen für unser Klima

Viessmann steht seit Jahrzehnten für Qualität, Effizienz und Langlebigkeit im Bereich der Heiztechnik, und Viessmann Wärmepumpen bilden da keine Ausnahme. Als führendes Unternehmen auf diesem Gebiet hat Viessmann sein Engagement für umweltfreundliche und energieeffiziente Lösungen unter Beweis gestellt, und Wärmepumpen bilden da keine Ausnahme. Viessmann Wärmepumpen nutzen modernste Technologie zur Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Luft, Wasser oder Erdreich. Ein solch nachhaltiger Ansatz ermöglicht nicht nur eine effiziente Beheizung von Gebäuden, sondern reduziert auch den CO2-Ausstoß deutlich.

Deshalb fördern Wärmepumpen von Viessmann Österreich (https://www.viessmann.at/) aktiv den Umweltschutz und tragen dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Das Hauptmerkmal der Wärmepumpen von Viessmann ist ihre Vielseitigkeit. Sie sind in der Lage, in einer Vielzahl von Umgebungen und Klimazonen effektiv zu arbeiten, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für eine Vielzahl von Anwendungen macht. Ob in Wohngebäuden, Gewerbebauten oder Industrieanlagen – Viessmann Wärmepumpen bieten flexible Lösungen für unterschiedlichste Bedürfnisse. Die intuitive Steuerung und die intelligenten Funktionen der Viessmann Wärmepumpen machen sie besonders benutzerfreundlich.

Dank modernster Technologie lassen sie sich einfach mit mobilen Apps oder Smart-Home-Systemen steuern und so die Heizung bequem an individuelle Bedürfnisse und Zeitpläne anpassen. Darüber hinaus zeichnen sich Wärmepumpen von Viessmann durch einen hohen Wirkungsgrad aus, der nicht nur Energiekosten spart, sondern in vielen Ländern auch eine staatliche Finanzierung ermöglicht. Die Investition in eine Wärmepumpe von Viessmann rechnet sich durch einen kleineren ökologischen Fußabdruck und eine langfristige finanzielle Ersparnis.

Alles in allem bieten Wärmepumpen von Viessmann (https://www.viessmann.at/de/wissen/technologie-und-systeme/waermepumpe.html) eine zuverlässige und zukunftsweisende Lösung für eine nachhaltige Wärmeversorgung. Die Kombination aus Innovation, Qualität und ökologischer Nachhaltigkeit macht es zu einer hervorragenden Wahl für alle, die neben effizienter Heiztechnik auch eine verantwortungsvolle Lösung für die Zukunft suchen. Mit Wärmepumpen von Viessmann investieren Sie in eine moderne, umweltfreundliche Heizlösung, die den Anforderungen an nachhaltiges Heizen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft gerecht wird.

Viessmann Österreich – viessmann.at
Die Viessmann Group ist Ihr Lösungsanbieter in allen Bereichen

Viessmann ist ein international führender Hersteller von Heiz-, Industrie- und Kühlsystemen. Das Viessmann Komplettangebot bietet individuelle Lösungen mit effizienten Systemen und Leistungen von 1,5 bis 120.000 Kilowatt für alle Anwendungsbereiche und alle Energieträger.

Kontakt
Viessmann Österreich
Birgit Preimel
Viessmannstraße 1
4641 Wels
(0 72 42) 62 3 81 – 110
https://www.viessmann.at/

Kermi Wärmepumpenheizkörper x-flair – jetzt neu auch zum Kühlen

Alles steckerfertig – x-fache Vielfalt für jede Anforderung

Kermi Wärmepumpenheizkörper x-flair - jetzt neu auch zum Kühlen

Der Wärmepumpenheizkörper x-flair von Kermi sorgt mit seiner innovativen Technologie bei niedrigen Vorlauftemperaturen für maximalen Wärmekomfort – ideal für den Betrieb mit modernen Wärmeerzeugern im Niedertemperaturbereich, sowohl im Neubau als auch bei der Renovierung. Ab sofort kann x-flair nicht nur zum Heizen, sondern auch zum Kühlen eingesetzt werden. Die Montage ist dabei dank hoher Vorkonfektionierung denkbar einfach. Zudem wurde das Baugrößenspektrum deutlich erweitert.

Der Raumklima-Spezialist Kermi bietet im Bereich Flachheizkörper eine enorme Vielzahl an Baugrößen und Modellvarianten – und damit ein in der Branche einmalig breites Portfolio. Dieses wird stetig für neue Anforderungen praxisgerecht ausgebaut und optimiert.

x-flair – effizient und leistungsstark Heizen und Kühlen

So eignet sich beispielweise der x-flair speziell für energetische Sanierungen oder Neubauten mit Niedertemperatur-Wärmeerzeugern wie Wärmepumpe oder Brennwertgerät. Im Vergleich zum klassischen Flachheizkörper ermöglicht er bis zu 45 Prozent mehr Leistung bei gleicher Größe.
Neu ist die Kühlfunktion des x-flair: Zusammen mit einer Wärmepumpe wie der x-change dynamic pro, die serienmäßig zum Heizen und Kühlen ausgerichtet ist, sorgt der Heizkörper im Winter wie im Sommer für eine angenehme Temperierung. Zudem wurde das Baugrößenspektrum erweitert. So ist der Wärmepumpenheizkörper x-flair bspw. nun auch im Typ 33 erhältlich. Alle konkreten Leistungsdaten für Heizen und Kühlen können über das neue Tool „Kermi x-service“ komfortabel berechnet werden – verfügbar als App und auf der Kermi-Website.

Vollautomatische Lüfterregelung im Heiz- und Kühlbetrieb

Um schon bei niedrigen Vorlauftemperaturen behaglichen Wärmekomfort in die Räume zu bringen und für seine „trockene Kühlung“ vereint x-flair die bekannte Kermi x2-Technologie der seriellen Durchströmung mit einem innovativen Lüftersystem: Im Heizkörper integriert befinden sich, durch die obere Abdeckung zuverlässig geschützt, kleine Axialventilatoren. Sie verteilen die Wärme oder die Kälte besonders schnell und arbeiten dank geräuscharmem Komfortbetrieb mit weniger als 30 dB(A) enorm leise. Bedingt durch seinen geringen Verbrauch von unter 0,5 Watt pro Lüfter weist der x-flair zudem eine sehr gute elektrische Effizienz auf.

Zu bedienen ist der x-flair wie ein herkömmlicher Heizkörper: Das Ein- und Ausschalten der Lüfter sowie die Regelung ihrer Drehzahl erfolgt beim Heizen wie beim Kühlen ganz automatisch – individuell angepasst, in Abhängigkeit von der Platten- und Lufttemperatur. Wer die neue Kühlfunktion nutzen möchte, muss lediglich den optional bestellbaren x-flair Thermostatkopf auf die zusätzliche Stellung „K“ drehen.

Ein Highlight – die besonders einfache Installation

Die Montage von x-flair ist einfach, denn die Lieferung erfolgt vorkonfektioniert und steckerfertig: Der Fachhandwerker muss weder die Lüfterpakete untereinander noch das Netzteil mit der Platine der Regelung manuell verbinden. So wird der x-flair lediglich wie ein herkömmlicher Flachheizkörper an der Wand oder am Boden montiert, an das Warmwasserheizungsnetz angeschlossen und abschließend über die Steckdose mit Strom versorgt. Das ab Werk kv-voreingestellte Ventil der V und Vplus Ausführungen erleichtert die Installation zusätzlich.

Besonders praktisch bei der Renovierung: x-flair kann einfach an die vorhandenen Rohrleitungen alter Radiatoren angebunden werden und diese 1:1 ersetzen – für einen schnellen Austausch ganz ohne aufwändige Umbaumaßnahmen. Im Neubau hingegen eignet er sich dank der kurzen Aufheizzeit besonders für temporär genutzte Räume mit kurzfristig wechselndem Wärmebedarf. Maximale Flexibilität für die Einbauplanung entsteht dabei aufgrund der identischen Optik des klassischen therm-x2 Flachheizkörpers und des x-flair: Beide Modelle stehen in den Frontvarianten Plan, Profil und Line zur Verfügung. So lassen sie sich je nach individuellen Anforderungen, Wärmebedarf und Platzverhältnissen problemlos im selben Wohnumfeld kombinieren.

Als Unternehmen der Arbonia AG und international ausgerichteter Produzent zählen wir heute zu den führenden Herstellern in Europa, sowohl im Heiztechnik – als auch im Duschbereich. Mit ca. 1300 Mitarbeitern am Hauptsitz in Niederbayern, zwei Produktionsstandorten und weltweiter Marktpräsenz. Mit hochwertigen Produkten, schrittmachender Fertigungstechnik, motivierten Mitarbeitern und einer klaren Zielsetzung: innovative Lösungen, trendsetzendes Design, höchste Qualität, Funktionalität, Komfort und Zuverlässigkeit in bestmöglichen Einklang zu bringen.

Kontakt
Kermi
Markus Kolitsch
Pankhofen – Bahnhof 1
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Heizungsaustausch mithilfe einer Greentech-Heizung

Wärmepumpenheizungen eignen sich perfekt für einen Heizungstausch

Heizungsaustausch mithilfe einer Greentech-Heizung

STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH

In einer Ära, in der die Kosten für Energie stetig steigen und der Einfluss des Klimawandels immer deutlicher in unseren Alltag dringt, gewinnt die Suche nach nachhaltigen Heizlösungen zunehmend an Relevanz. STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH, ein angesehener Hersteller von Haustechnik- und Systemtechnik, legt nahe, dass ein zeitnaher Wechsel Ihrer Heizungsanlage eine angemessene Antwort auf die stetig steigenden Kosten fossiler Brennstoffe aufgrund von Umweltauflagen sein kann. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung innovativer Heizlösungen spezialisiert, darunter Wärmepumpen-Heizungen, Brauchwasserwärmepumpen, elektrische Heizgeräte, Grundwasser-Wärmepumpen, Händetrockner, Luft-Wasser-Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Erdwärmepumpen, Luftwärmepumpen, Warmwasser-Wärmepumpen, Wärmepumpen für Altbausanierung, Wärmepumpen für Neubauten, Wärmepumpenheizungen (https://www.stiebel-eltron.at/de/home/produkte-loesungen/erneuerbare_energien/waermepumpe.html) sowie Wärmepumpen und Lüftungsanlagen.

Diese Lösungen tragen nicht nur dazu bei, die Umwelt zu schützen, sondern bieten auch langfristige finanzielle Vorteile. Die drängende Frage, die sich heute stellt, lautet: Warum sollten wir überhaupt einen Heizungswechsel in Erwägung ziehen? Die Antwort ist einfach: Die Energiekosten steigen unaufhaltsam, und die schädlichen Auswirkungen fossiler Brennstoffe auf unsere Umwelt sind offensichtlich. Der Klimawandel ist eine Realität, der wir alle gegenüberstehen müssen, und es liegt in unserer gemeinsamen Verantwortung, unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH hat erkannt, dass nachhaltige Heiztechnologien der Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderungen sind. Zwei solcher bewährter Lösungen sind die Luft-Wasser-Wärmepumpen und die Sole-Wasser-Wärmepumpen. Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen die natürliche Wärmeenergie der Umgebungsluft, um Ihr Zuhause zu beheizen.

Sie arbeiten äußerst effizient und erzeugen mehr Wärmeenergie, als sie an elektrischer Energie benötigen. Dies bedeutet, dass Sie weniger Strom aus dem Netz beziehen und Ihre Energiekosten drastisch senken können. Zudem sind Luft-Wasser-Wärmepumpen umweltfreundlich, da sie keine schädlichen Emissionen erzeugen. Sole-Wasser-Wärmepumpen hingegen nutzen die Energie des Erdreichs, um Ihr Haus zu beheizen. Durch die Entnahme von Wärme aus dem Boden und die Umwandlung in Heizenergie können Sie Ihre Heizkosten erheblich reduzieren. Diese Technologie ist besonders effektiv, da die Temperatur im Erdreich das ganze Jahr über relativ konstant bleibt. Ein häufiges Missverständnis besteht darin, dass nachhaltige Heizungen teurer sind als herkömmliche Systeme. Tatsächlich rechnen sich umweltfreundliche Heizungen langfristig.

Obwohl die Anschaffungskosten möglicherweise höher sind, überwiegen die Einsparungen bei den Energiekosten, und staatliche Anreize tragen oft erheblich dazu bei. In Österreich gibt es verschiedene Förderprogramme für den Einbau umweltfreundlicher Heizsysteme. STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH bietet umfassende Unterstützung bei der Beantragung dieser Fördermittel. Angesichts der steigenden Energiekosten und der wachsenden Notwendigkeit, unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, ist jetzt der ideale Zeitpunkt für einen Heizungswechsel gekommen. STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH (https://www.stiebel-eltron.at/de/home.html)bietet nicht nur hochmoderne Heiztechnologien, sondern verfügt auch über langjährige Erfahrung und Expertise in der Branche. Die Produkte des Unternehmens sind für ihre Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz bekannt.

Ein Heizungswechsel erfordert sorgfältige Planung. Von der Auswahl des richtigen Systems bis zur Installation und Wartung sind Sie bei STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH in den besten Händen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Wandel zu beginnen und in eine nachhaltige Zukunft zu investieren. STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH ist Ihr vertrauenswürdiger Partner auf diesem Weg zu einer effizienten und nachhaltigen Heizung. Die Wärmepumpen-Fördermittel (https://www.stiebel-eltron.at/de/home/produkte-loesungen/informieren-planen/foerderung.html)sind gut ausgestattet: Derzeit stehen noch knapp 635 Millionen Euro im Rahmen der Aktion „Raus aus Öl und Gas“ und der Sanierungsoffensive zur Verfügung. Privatpersonen, die ihre alte Heizung gegen eine Wärmepumpe austauschen, können bis zu 7.500 Euro erhalten. Bei der Umstellung von einer Gasheizung erhöht sich dieser Betrag sogar auf 9.500 Euro.

Als familiengeführtes Unternehmen, das von Innovationen angetrieben wird, steht Stiebel Eltron für bahnbrechende Lösungen im Bereich Warmwasser, Wärme, Lüftung und Klimatisierung. Der Anbieter von Haus- und Systemtechnik verfolgt dabei eine klare Vision – die Schaffung umweltfreundlicher, effizienter und komfortabler Haustechnik. Mit einer weltweiten Belegschaft von rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern legt das Unternehmen mit Hauptsitz in Holzminden, Deutschland, großen Wert auf eigenes Fachwissen und setzt dieses konsequent von der Produktentwicklung bis zur Fertigung um. Die österreichische Tochtergesellschaft, die Stiebel Eltron Gesellschaft mbH in Hörsching bei Linz, ist eine der ältesten Tochtergesellschaften der Gruppe und wurde bereits im Jahr 1972 gegründet. Sie zählt zu den führenden Anbietern von Wärmepumpen und Lüftungssystemen im Land.

Kontakt
www.stiebel-eltron.at – STIEBEL ELTRON ÖSTERREICH
Marco Gojcevic
Margaritenstr. 4
4063 Hörsching
07221 746000
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Landgraf Immobilien: Wie koennen wir morgen Heizen?

Landgraf Immobilien: Wie koennen wir morgen Heizen?

(Bildquelle: @geralt pixabay)

Der Klimawandel ist schon lang im Gange, aber erst die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine und die damit verbundenen Energiepreissteigerungen scheinen nachhaltig Bewegung in den Köpfen der Bevölkerung ausgelöst zu haben. Die Reduzierung der Emission von Treibhausgasen durch die Verbrennung fossiler Energieträger soll deutlich reduziert werden.

Wir merken dies in unserer täglichen Arbeit, die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen mit schlechten Energieefizienzkennwerten ist regelrecht eingebrochen. Erst kürzlich wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen angekündigt, dass der Einbau von Gas- und Ölheizungen ab dem Jahr 2024, dem kommenden Jahr, nicht mehr erlaubt sein soll. Ganz korrekt sollen aber nur noch Anlagen verbaut werden, die mindestens 65% mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Und (zunächst) auch noch bei Wohngebäuden. Der Aufschrei ist groß, die Idee allerdings nicht neu, diese konnte man bereits im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung finden. Wir schauen uns das einmal an.

Die angedachten Maßnahmen
Ein von der Kreissparkasse Reutlingen organisierter Vortrag zum Thema brachte Licht ins Dunkle, oder passender: Wärme ins Haus. Herr Prof. Dr. Bernd Thomas von der Hochschule Reutlingen referierte aufschlussreich über das angedachte Gebäudeenergiegesetz (GEG), das mittlerweile als Referentenentwurf vorliegt. Im Wesentlichen sollen künftig bei einem Austausch von Wärmeerzeugung folgende Möglichkeiten bestehen:
– Anschluss an ein Wärmenetz
– Einbau einer elektrischen Wärmepumpe mit der Wärmequelle Luft, Erdreich oder Wasser
– Einbau einer Stromdirektheizung
– Einbau einer Biomasseheizung (Pellets) oder Einbau einer Heizungsanlage zur Nutzung mit grünem Wasserstoff
– Einbau einer Hybridheizung, also eine Kombination einer Wärmepumpe mit Öl- oder Gasheizung

Die letzten beiden Varianten sollen allerdings nicht bei Neubauten möglich sein. Zu beachten gilt auch, dass all diese Maßnahmen für den Einbau einer neuen Heizung gelten. Bestehende Anlagen können bis zu 30 Jahre betrieben und im Bedarfsfall repariert werden. Außerdem sollen Härtefallregelungen und Übergangslösungen den Umgang erleichtern.

Wärmepumpen als Lösung
Favorisiert werden seitens der Bundesregierung im Bereich von Einfamilienhäusern und kleineren Wohneinheiten Wärmepumpen mit einem gleichzeitigen Ausbau der regenerativen Stromerzeugung, also Windkraft und Photovoltaik. Im Jahr 2024 sollen 500.000 Wärmepumpen nach dem Willen des Wirtschaftsministers verbaut werden. Unterstützend ist geplant, umfangreiche Fördermaßnahmen das Maßnahmepaket begleiten zu lassen. Diese sollen einkommensabhängig sein. Das Gesetz wird voraussichtlich im Sommer verabschiedet. Welche Änderungen sich bis dahin noch ergeben, darüber berichte ich dann.

Und nun meine 5 Tipps wie es bei Ihnen auch in Zukunft warm bleibt
1.Kümmern Sie sich frühzeitig mit einem Fachmann um die Zukunft Ihres Heizsystems
2.Prüfen Sie sämtliche Fördermaßnahmen und holen Sie sich auch hier Hilfe
3.Fördermittel müssen i.d.R. vor der Beauftragung einer Maßnahme beantragt werden
4.Ziehen Sie ggf. flankierende Maßnahmen in Betracht, z.B. Dämmung, Austausch von Fenstern, Photovoltaikanlagen
5.Verfallen Sie nicht in Aktionismus, noch ist das Gesetz nicht verabschiedet

Wenn Sie noch unsicher sind, wie es in Zukunft warm bleibt – sehr gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung. Telefon 07121-310024 oder landgraf@landgraf-immo.de

Wenn Sie jemanden kennen, der sich schon Gedanken über seine Wärmeversorgung macht, so senden Sie ihm diesen Artikel doch einfach zu. Gerne unterstütze ich und biete eine Hilfestellung an.

Ihr Immobilienmakler Christoph Landgraf

LANDGRAF – IHR IMMOBILIENMAKLER

Seit über 50 Jahren in Reutlingen.

Als inhabergeführtes Maklerunternehmen haben Sie immer einen kompetenten Ansprechpartner für Ihre Immobilienangelegenheiten in der Region Reutlingen. Zu unseren Kernkompetenzen gehört es, flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagieren zu können.

Wir beraten Sie persönlich und individuell bei Verkauf und Kauf, sowie bei Vermietung von wohnwirtschaflichen Immobilien in und um Reutlingen.

Durch unser ganz persönliches Engagement können wir für unsere Kunden die gemeinsam gesteckten Ziele erreichen.

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PFAS – die unsichtbare Gefahr

ARAG Experten über giftige Chemikalien, die Menschen und Tiere krank machen

PFAS - die unsichtbare Gefahr

PFAS steht für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen und ist eine Familie von künstlich hergestellten Chemikalien. Sie finden sich in vielen Produkten wieder, die uns alltäglich umgeben: Kosmetika, antihaft-beschichtete Pfannen, Imprägniermittel für Kleidung, Lebensmittelverpackungen, Zahnseide oder Löschschaum. Selbst in Wärmepumpen (https://www.bdh-industrie.de/presse/pressemeldungen/artikel/berichterstattung-ueber-waermepumpen-deutsche-heizungsindustrie-setzt-auf-natuerliche-kaeltemittel) sind PFAS enthalten. Die ARAG Experten informieren über das Gift und seine Verbreitung.

Was macht PFAS so gefährlich?
Da PFAS wasser-, fett- und schmutzabweisend sind, sind sie vielfältig einsetzbar und werden zur Herstellung vieler Produkte verwendet. Laut ARAG Experten sind sie persistent. Das heißt, sie können durch natürliche Abbaumechanismen wie Sonneneinstrahlung, Mikroorganismen und andere Prozesse kaum gespalten werden. So bleiben sie jahrzehntelang in der Umwelt bestehen. Bei ihrer Herstellung oder Entsorgung können sie in den Boden, das Wasser und die Luft gelangen, wodurch sie giftig für Menschen und Tiere sind. Darüber hinaus sind PFAS sehr mobil und können sich über große Entfernungen ausbreiten, so dass sie zu einem globalen Problem geworden sind.

Wo kommen PFAS vor?
Laut ARAG Experten kommen die Chemikalien überall in Europa und flächendeckend auch in Deutschland vor. „The Forever Pollution Project“ (https://foreverpollution.eu/), ein internationales Rechercheteam aus Journalisten aus 18 europäischen Medienhäusern, hat in Europa bislang mehr als 17.000 PFAS-verseuchte Orte identifiziert, 2.000 davon so stark, dass sie eine erhebliche Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen. In Deutschland wurden bisher über 1.500 Orte gefunden, die mit PFAS verschmutzt sind, davon 300 Hotspots. Vor allem in der Nähe von bestimmten Industrie-Standorten könnten die Gewässer und Böden verunreinigt sein. Eine systematische Suche gibt es in Deutschland nach Information der ARAG Experten bisher noch nicht. Allerdings gibt es einzelne Behörden, so z. B. das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen (https://www.lanuv.nrw.de/suche?tx_kesearch_pi1%5Bsword%5D=PFAS) (LANUV), die die Boden-, Wasser- und Luftqualität kontinuierlich überwachen.

Welche Krankheiten können PFAS auslösen?
Aufgenommen werden die Substanzen laut ARAG Experten hauptsächlich über Lebensmittel und das Trinkwasser. Kinder, die gestillt werden, können PFAS über die Muttermilch aufnehmen. Auch über die Luft und den Kontakt mit PFAS-haltigen Produkten können die Chemikalien in den menschlichen Organismus gelangen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2021/28/industriechemikalien_pfas__einige_bevoelkerungsgruppen_ueberschreiten_teilweise_den_gesundheitsbasierten_richtwert-276680.html) (BfR) kann noch nicht genau abgeschätzt werden, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch PFAS zu erwarten sind. Darüber hinaus hängt die schädliche Wirkung auch von der Menge und Dauer ab, der Menschen dem Gift ausgesetzt sind. Es stehen jedoch verschiedene PFAS-Stoffe in Verdacht, die Leber, das Immunsystem und das Hormonsystem zu beeinträchtigen. Darüber hinaus könnten PFAS Krebs verursachen und zu Geburtsfehlern, Unfruchtbarkeit und anderen gesundheitlichen Problemen führen.

Wie kann man sich schützen?
Laut BfR lässt sich aufgrund fehlender Daten noch nicht feststellen, welche Lebensmittel hauptsächlich zur Aufnahme von PFAS beitragen. Besonders hohe Gehalte sind in Innereien von Wild nachgewiesen worden. Aber auch in Milch und Milchprodukten, Eiern oder pflanzlichen Lebensmitteln können PFAS enthalten sein. Die ARAG Experten verweisen in diesem Zusammenhang auf einen Verbrauchertipp (https://www.bmuv.de/themen/gesundheit-chemikalien/gesundheit/lebensmittelsicherheit/verbrauchertipp) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), wonach unter anderem Wildpilze und Innereien nur gelegentlich verzehrt und auf regionale Hinweise bei selbst geangeltem Fisch geachtet werden sollte.

Ein trauriger Ausblick
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (https://www.bmuv.de/faqs/per-und-polyfluorierte-chemikalien-pfas/) (BMUV) weist darauf hin, dass eine Beseitigung und Sanierung der mit PFAS belasteten Böden und Grundwasser kompliziert und kostspielig ist. Zudem gibt es nicht genügend Anlagen und Deponien, die den kontaminierten Abfall aufnehmen könnten. Ein Verbot der gesamten Stoffgruppe ist nach Information der ARAG Experten noch nicht in Sicht. Bisher sind lediglich zwei Stoffe der Gruppe – PFOS und PFOA – verboten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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alpha innotec: Kostenfreien Förderservice noch bis zum 31.12.2022 sichern

Hallo Wärmepumpe, hallo Förderservice – alpha innotec startet neue Förderservice Kampagne

Kasendorf, August 2022: Unter dem Motto „Hallo Wärmepumpe“ bietet der Wärmepumpenhersteller alpha innotec (https://www.alpha-innotec.de) seinen Kunden noch bis Jahresende seinen Förderservice kostenlos an. Mithilfe des Förderservice können Verbraucher bis zu 40 Prozent ihrer Aufwendungen für eine alpha innotec Wärmepumpe vom Staat zurückerstattet bekommen.

Wer sich jetzt für eine Wärmepumpe von alpha innotec entscheidet, profitiert auf ganzer Linie. Denn die Experten des alpha innotec Förderservice sorgen dafür, dass ihre Kunden von den staatlichen Förderungen profitieren. So übernimmt der Staat bis zu 40 Prozent aller Kosten beim Einbau einer neuen Wärmepumpe. Das Beste daran: Bis Ende dieses Jahres ist der alpha innotec Förderservice für Kunden sogar komplett kostenlos. Dabei spielt es keine Rolle für welche Wärmepumpe von alpha innotec sich der Kunde entscheidet, denn alle Geräte sind förderfähig.

Darüber hinaus spart eine Wärmepumpe Heizkosten, schont unsere Umwelt und macht unabhängig von fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas. Grund genug, um jetzt die Umstellung der Heizung in Angriff zu nehmen. Zumal Verbraucher nach erteilter Förderzusage bis zu zwei Jahre lang Zeit haben, ihr Vorhaben umzusetzen.

Förderservice nutzen und profitieren

Der Förderservice von alpha innotec erfreut sich bei Kunden und Fachpartnern großer Beliebtheit. Bereits seit 2017 unterstützen die Experten vom alpha innotec Förderservice Kunden bei der Sicherung ihrer staatlichen Zuschüsse. So konnte bereits eine Vielzahl von Kunden von diesem Service profitieren.

Für die Fachhandwerker hat der Service vor allem zwei Vorteile: alpha innotec nimmt ihnen Arbeit ab, und sie können ihren Kunden mithilfe des Förderservices mit minimalem Aufwand die maximale Fördersumme sichern.
Interessierte Fachkunden können sich noch bis zum 31.12.2022 Ihren Gutschein für den kostenlosen Förderservice unter www.alpha-innotec.de/hallo (https://www.alpha-innotec.de/hallo) sichern.

Über alpha innotec (www.alpha innotec.de):
Bereits seit 1998 entwickelt, produziert und vertreibt alpha innotec im oberfränkischen Kasendorf marktgerechte, bedienungsfreundliche Wärmepumpen. Im eigenen Technology Center – dem europaweit einzigartigen Forschungs- und Entwicklungszentrum mit umfassenden Prüf- und Testmöglichkeiten – entstehen Wärmepumpen, die in der Lage sind, sämtliche Markt- und Kundenanforderungen zu bedienen.
alpha innotec-Wärmepumpen stehen für Qualität, Innovation, einfache Installation und Bedienung sowie zuverlässigen Betrieb. Mit einem breiten Sortiment für jede Anwendung, jede Objektgröße und jede Anforderung bietet alpha innotec eine breite Palette an Qualitätsprodukten, die jedes individuelle Bedürfnis erfüllt.

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