Sparen und Geld anlegen nach dem Vorbild der Natur

Sparen und Geld anlegen nach dem Vorbild der Natur

Wofür sparen Sie aktuell Ihr Geld (https://de.wikipedia.org/wiki/Geld)? Die meisten werden sagen, dass sie auf ein Auto, ein Haus, den nächsten Urlaub oder Ähnliches sparen. Doch niemand würde sagen, dass er oder sie das Geld an der berühmt-berüchtigten Börse anlegen möchte. Statista bestätigt diese Sparmotive in einer Umfrage 2021. 56 Prozent der Befragten gaben an, ihr Geld für den Konsum und materielle Anschaffungen zu sparen. Lediglich 29 Prozent der Befragten investieren ihr Geld in Kapitalanlagen. Nun könnte argumentiert werden, dass zumindest knapp ein Drittel ihr Geld anlegen, doch was ist mit den anderen zwei Drittel. Hand aufs Herz, wer von Ihnen gehört zu diesem knappen Drittel der Anlegerinnen und Anleger? Und wer von Ihnen gehört zu jenen 56 Prozent, die vor dem Schaufenster die Tasche Ihren Namen schreien hören oder von limitierten Sneaker verführerisch angelächelt werden?

Das Geld wird entweder ausgegeben oder auf der Bank gespart, wo es sich nicht vermehren kann. Was wäre, wenn Sie Ihr Geld sparen und es gleichzeitig vermehren? Der Börsenexperte, Anleger, Finanzberater und Redner Jean Meyer beschäftigt sich in seinem Vortrag “ Von Bienen, Bullen und Bären: Was Sparer von der Natur lernen (https://jeanmeyer.de/vortraege/was-sparer-von-der-natur-lernen/)“ mit genau diesem Thema. „Sparen und Geld anlegen sind zwei verschiedene Paar Schuhe. 50 Prozent der Deutschen sparen monatlich etwas von ihren Einnahmen, doch sparen sie es auf der Bank oder legen sie ihr Geld gewinnbringend an, wo es während des Sparens für sie arbeiten kann? Das macht die Hälfte der Deutschen definitiv nicht“, meint der Vortragsredner.

Meyer ist der Meinung, dass lediglich ein Prozent der Deutschen mit ihrem Geld umgehen könne. Zu diesen ein Prozent zählen aber nicht nur Sparfüchse, die ihr Geld am Ende des Monats nicht restlos ausgegeben haben, sondern auch jene, die sparen und das Geld anlegen. „Sparen war gestern, investieren ist heute“, lautet das Motto des Vortragsredners und Finanzberaters. „Was bringt Ihnen Ihr Geld auf dem Bankkonto, wenn es da nur verstaubt“, so Meyer. Er sieht das Potenzial vor allem in Aktien und Fonds an der Börse. Doch bei dem Wort Börse bricht bei vielen der Angstschweiß aus. Die Börse scheint für viele die böse Stiefmutter des Geldmarkts zu sein. „Das ist mir ein zu großes Risiko“, ist oftmals die Reaktion. „Da kenne ich mich zu wenig mit aus“, sagen auch viele. Der Börsenexperte und Vortragsredner hat dazu ein klares Gegenargument: „Auf der Bank ist Ihr Geld auch nicht krisensicher. Eine Inflation kann Ihr gesamtes Vermögen wertlos machen. Es besteht also auch auf der Bank ein gewisses Risiko.“. Was macht also mehr Sinn: Ihr Geld unterm Kopfkissen horten oder nicht nur sparen, sondern Ihr Geld sinnvoll anlegen?

Grundlage jeder Investition sei laut Meyer eine kluge und erfolgserprobte Strategie. Seine eigene Spar- und Investitionsstrategie hat der Börsenexperte und Vortragsredner von den Bienen gelernt. „Bienen sammeln den ganzen Tag über Nektar und haben am Ende des Tages mehr als sie zum Überleben benötigen. Was sie zu viel haben, packen sie beiseite. Das heißt, das Bienenvolk gibt weniger aus, als es verdient“, erklärt Meyer in seinem Vortrag zum Sparen und Geld anlegen. Es sei ein System, das sich die Menschen zunutze machen sollten. „Als Synonym für die Börse steht der Bulle für steigende Kurse und der Bär für fallende Kurse. Es ist wichtig, nicht den Kopf zu verlieren und den Markt zu beobachten und sinnvoll zu investieren“, sagt der Börsenexperte in seinem Vortrag.

Sparen und Geld anlegen wie Bienen, Bullen und Bären? Das klingt für viele nach einem neuen Märchen, doch in diesem Fall hat sich die Sparstrategie bewährt. Der Finanzberater blickt inzwischen auf fast 30 Jahre Erfolg als Finanzberater und Anleger zurück. „In meinem Vortrag vermittele ich nicht nur Investitionsstrategien aus der Natur, sondern vermittele Ihnen auch Wissen und gebe Ihnen Tipps zur Börse“, so Meyer. Sparfuchs sein war gestern, werden Sie ein richtiges Wiesel an der Börse (https://de.wikipedia.org/wiki/Börse)!

Seit fast 30 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankbetriebswirtschaft und machte sich schon im Alter von 22 Jahren als unabhängiger Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit fast 3 Jahrzehnten begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Jean Meyer ist Initiator und Fondsmanager des Aktiendachfonds Aaapollo 11 Global. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und der Fischerei. Er setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen drei Büchern „Glücksfaktor Geld“, „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ und „Aaapollo 11 Global – Die Geschichte eines Aktienfonds“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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Achtsamkeit nicht mit Wasabi, sondern durch Wabi-Sabi

Achtsamkeit nicht mit Wasabi, sondern durch Wabi-Sabi

Achtsamkeit Michael Okada

Die Japaner haben ein großes Talent darin, Lebenskonzepte mit einem einzigen Wort zu beschreiben. Leider wird es außerhalb von Japan oft nur mit einem einzigen Wort übersetzt, das seiner eigentlichen Bedeutung nicht gerecht wird.

Wabi-Sabi ist einer dieser Begriffe. Sinngemäß bedeutet es, dass das Perfekte im Unperfekten liegt. Wabi-Sabi ist ein verbreitetes Konzept in Japan und sein Charme und seine Besonderheit liegen darin, dass es universelle Gültigkeit und Anwendbarkeit besitzt. Der Redner und Unternehmer Michael Okada hat sich viel mit diesem Thema auseinandergesetzt. In seinem Vortrag „Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/) diskutiert er die Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit unserer Zeit.

„Im Hier und jetzt präsent zu sein und sich die Zeit zu nehmen, im unperfekten Chaos des Alltags die Perfektion und Einmaligkeit des Lebens zu erkennen, ist für viele eine Herausforderung“, erklärte Okada. Die Lösung sieht der Vortragsredner in seiner Keynote zur Achtsamkeit in achtsamen Verhalten.

Sie fragen sich bestimmt, was genau mit Wabi-Sabi (https://de.wikipedia.org/wiki/Wabi-Sabi), Achtsamkeit und der Einmaligkeit gemeint ist. Okada liefert in seinem Vortrag zur Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit unserer Zeit ein Beispiel: „Nehmen wir die architektonische und kunsthistorische Vergangenheit Europas. Wenn wir uns einen Augenblick Zeit nehmen und im Hier und Jetzt präsent sind, fallen uns Gebäude und Gegenstände ein, die durch die Jahrhunderte an Perfektion nicht zu übertreffen sind: Das Forum Romanum, Michelangelo“s David, das Pantheon, Rembrandts Nachtwache, die Sixtinische Kapelle um einige zu nennen. Das Streben nach den idealen Proportionen und der Perfektion haben lange das Bild der Schönheit geprägt und dominiert. Doch Wabi-Sabi folgt einem anderen Ansatz. Nicht die Makellosigkeit ist das Ideal, sondern die Erkenntnis, dass gerade im Unperfekten, im Schlichten, in dem von den Spuren der Zeit gezeichneten die echte Schönheit liegt. Diese erkennen wir durch Achtsamkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit_(mindfulness)).“

Eben diese Ansicht überträgt Okada auf sein eigenes Leben. Es sei niemals perfekt gewesen und werde es auch niemals sein, doch gerade diese Achtsamkeit in seiner Haltung, mache die Einmaligkeit jedes Moments aus, so in seiner Keynote zur Achtsamkeit. „Das Leben ist durch Vergänglichkeit und Schnelllebigkeit geprägt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir Präsenz zeigen und die Schönheit und Imperfektion wertschätzen“, erläutert Okada weiter.

Allerdings sei Wabi-Sabi nicht auf ein einfaches ästhetisches Konzept zu reduzieren. „Ich selber wurde erst durch meine Schwägerin auf Wabi-Sabi aufmerksam gemacht. Während eines Spaziergangs zeigte sie auf einen umgefallenen Baum, mit Moos bedeckt und sagte „wabi-sabi““, so Okada. Die Schönheit sei im Gebrauch der Dinge zu sehen, in den Brüchen, „wobei Designer-Jeans mit Löchern und Rissen über dem Knie jetzt nicht unter dem Begriff von Wabi-Sabi zu verstehen sind.“

Wabi-Sabi bezieht sich nicht allein auf Dinge oder Gegenstände. Es kann auch einen Zustand bezeichnen, in dem sich Dinge, Menschen oder man selbst sich befindet. Und genau diese Wabi-Sabi-Mentalität macht diese Philosophie für unser Leben hier in der westlichen Welt attraktiv.

„Software-Entwicklung nach dem „Grüne-Banane-Prinzip“, das Produkt reift beim Kunden, gibt es bei uns nicht. Und ohne den Anspruch an Perfektion ist Software-Entwicklung unrealistisch, inakzeptabel und Höchstleistungen generell nicht erzielbar“, erklärte der Vortragsredner in seiner Keynote zur Achtsamkeit. Jedoch sei laut Okada zu bedenken, dass die krampfhafte Suche nach der perfekten Lösung auch eine dysfunktionale Seite hat: „Das Streben nach Perfektion kann dazu führen, dass wir manisch, rastlos und voller Selbstkritik Ziele erreichen wollen, die dadurch immer unerreichbarer werden. Wir vergessen zu schnell, dass wir Menschen sind, also fehlbar.“

Wabi-Sabi bedeutet nicht, diese „Makel“ zu verstecken. Ganz im Gegenteil, meinte Okada in seinem Vortrag zur Vergänglichkeit und Schnelllebigkeit unserer Zeit: „Im bewussten Umgang mit diesen Mängeln entfaltet Wabi-Sabi seine wahre Kraft. Es hilft nichts und niemandem sich in ständiger Selbstkritik und Selbstzweifeln über das Unerreichte zu martern, sondern das Schöne im Unvollkommenen zu entdecken. Dazu gehören Risse, Narben und Brüche. Das ist Wabi-Sabi.“ Um diese Kraft zu erkennen, müssen wir präsent sein und Dinge, das Leben und das Problem im Moment wahrnehmen. „Achtsamkeit kommt nicht über Nacht. Es bedarf dafür Training, aber das Ergebnis ist nachhaltig“, so Okada zu seinem Vortrag.

Laut dem Redner und Unternehmer steckt dahinter die hohe Kunst, die imperfekten, unvollständigen und unbeständigen Dinge des Lebens anzunehmen und damit im Einklang zu sein. Denn „welches Leben läuft nach Plan? Also nehmen wir es an, wie es ist – wir haben nur das Eine!“, resümiert Okada in seinem Vortrag.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Kunststoff Initiative diskutiert auf Podium in Berlin

Kunststoff Initiative diskutiert auf Podium in Berlin

Dr. Christine Lötters, stellvertretend für die Kunststoff Initiative, beim Industrieforum 2022

Auf Einladung der Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen, ein Projekt des DIHK, berichtet die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg über ihre Erfahrungen und diskutiert über Möglichkeiten der anstehenden industriellen Transformation.

Bonn, den 07.09.2022 „Es hat mich sehr gefreut, dass wir als Kunstsoff Initiative angefragt wurden, in Berlin auf der Bühne mitzudiskutieren“, beginnt Dr. Christine Lötters, die mit ihrer Agentur SC Lötters die Kunststoff Initiative sichtbar macht. „Wir wurden gebeten, über unsere Erfahrungen in der Region zu berichten, diese Chance haben wir natürlich sofort genutzt“, so die Agenturinhaberin weiter.

Die Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen, ein Projekt des DIHK, richtet regelmäßig Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen aus. Man möchte die verschiedenen Industrieinitiativen sichtbar machen und ins Gespräch bringen. Am 6.9.2022 lautete das Thema „Regionen gestalten die industrielle Transformation – geopolitische Herausforderungen als Chance nutzen“. Und genau dies tuen die Unternehmen der Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg. Sie suchen über die Initiative in der Region das Gespräch zur Bevölkerung, arbeiten mit Hochschulen zusammen, zeigen die Bedeutung des Materials für die Zukunft auf und erläutern ihre Rolle bei der anstehenden Transformation.

Neben den Erfahrungen aus dem Projekt wurde auf dem Podium auch über die Umsetzungsgeschwindigkeit und die zu formulierenden Ziele diskutiert. „Uns ist es wichtig erreichbare Ziele zu formulieren, wir müssen die Gesellschaft mitnehmen und vor allen Dingen beim Material Kunststoff viel genauer hinschauen. Ohne Kunststoff würden wir die erforderliche Transformation nicht schaffen können“, erläutert Lötters. Eingebunden war die Diskussion in die Präsentation erster Studienergebnisse der in Auftrag gegebenen Studie zur Transformation.

„Wir haben in den letzten Monaten gelernt, wie wichtig es ist, aufzuklären. „Kunststoff – das Material mit Perspektive“ – so unser Motto. Kunststoff leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieeinsparung, das muss deutlicher werden. Natürlich ist uns bewusst, dass wir z.B. bei Verpackungsmaterialien noch besser werden können, daran arbeiten wir“, erläutert Lötters stellvertretend. „Der bewusste Umgang mit dem Material ist wichtig. Ein großer Schritt wäre bereits gemacht, wenn wir Verpackungen als Ressource und nicht als Abfall betrachten würden. Das kann nur gelingen, wenn wir im Gespräch bleiben und die Gesellschaft mitnehmen“, betont Lötters.

Die Unternehmen, die hinter der Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg stehen, wollen aufklären. „Was wäre ein Kühlschrank ohne Isoliermaterialien aus Kunststoff?“, fragt Lötters. Aufklären heißt aber auch, über die notwendige Weiterentwicklung von Verpackungsmaterialien zu sprechen. Biobasierte Folien werden zunehmend wichtiger und Maschinen zur Verarbeitung in der Region entwickelt.

„Natürlich berichten wir auch über neue Wege im Bereich Recycling – einer Kreislaufwirtschaft der Zukunft“, setzt Lötters fort. Gerade das Thema Kreislaufwirtschaft beschäftigt die Gesellschaft. Die Kunststoff Initiative informiert über die R-Cycle Initiative, an der sich u.a. das Unternehmen Reifenhäuser aktiv beteiligt. Die Idee: Kunststoffverpackungen oder Vorprodukte wie Folien werden mit recyclingrelevanten Informationen aus dem Produktionsprozess in Form eines digitalen Produktpasses erfasst. Dieser Pass muss durch eine Markierung auf der Verpackung zugänglich sein, dadurch können vollständig recyclebare Verpackungen identifiziert und fachgerecht entsorgt werden. Dies ist die Grundlage für die Gewinnung hochwertiger Rezyklate zum Aufbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.

Zur Kunststoff Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling-Gruppe.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters, stellvertretend für die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg, in einer Diskussion beim Industrieforum 2022 in Berlin (Foto: SC Lötters)

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industries.

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Forum Safety & Security: Entwicklungszeit und -kosten sparen

NewTec informiert über Lösungen und Verfahren, die den Entwicklungsaufwand sicherheitsrelevanter Systeme erheblich reduzieren

Pfaffenhofen an der Roth, 7. September 2022. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, informiert auf dem Forum Safety & Security am 21. und 22. September über Möglichkeiten der Zeit- und Kostenersparnis bei der Entwicklung sicherheitsrelevanter eingebetteter Systeme.

Nach zwei digitalen Jahren wird die Veranstaltung der Redaktionen von Computer & Automation, Elektronik automotive und Markt & Technik in diesem Jahr wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden. Zwei Tage lang werden sich Experten und Anwender in der Hochschule Landshut zu aktuellen Safety- und Security-Themen austauschen.

NewTec unterstützt das Forum Safety & Security wieder als Bronze-Sponsor und informiert in der Ausstellung unter anderem über Ready-to-Copy-Plattformlösungen mit vorqualifizierten Referenzdesigns für Safety-Anwendungen. Auch NewTecs neue Safety-Engineering-Plattform NTSafeFlex STM32 wird zu sehen sein. Sie erleichtert die Integration von STM32-Microcontrollern in sicherheitskritische Umgebungen. Das Referenzdesign und die dazugehörige umfassende Safety Library wurden gezielt für Industrieanwendungen mit hohen Safety-Anforderungen entwickelt und sind bis SIL 3 zertifizierbar. „Als strategischer Partner für Projekte mit besonderen Safety- und Security-Anforderungen bieten wir ein breites Spektrum von Lösungen und Services, die die Entwicklung sicherheitsrelevanter Systeme vereinfachen und beschleunigen“, so Stephan Strohmeier, Bereichsleiter Safety & Security Solutions bei NewTec, auf der Ausstellung für Fragen zur Verfügung stehen wird.

In einem Vortrag im Themenblock „Methoden & Tools“ wird Stephan Strohmeier zudem über Verfahren informieren, mit denen Zeit- und Kostenaufwand für die Entwicklung von sicherheitsrelevanten Systemen für industrielle Automatisierungsanwendungen erheblich reduziert werden können. Im Mittelpunkt steht dabei die Ableitung von wiederverwendbaren Bausteinen unter Berücksichtigung der Normen IEC 61508, EN ISO 13849 und IEC 62443. Dazu gehören vorqualifizierte Konzepte, Architekturen, Hardware-Templates, Software-Bibliotheken und die Dokumentation für Safety- und Security-Konformität. Darüber hinaus wird der Vortrag auch einen Einblick in die Möglichkeiten paralleler Entwicklungen von automatisierten Testumgebungen geben.

Der Vortrag „How to (re)use building blocks to speed up safety & security development“ findet am 22. September 2022 um 16:00 Uhr statt.

NewTec ist ein führender Spezialist für die Entwicklung von Hardware- und Softwaresystemen mit besonderem Fokus auf funktionaler Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security). In den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Avionik und Railway bietet das Unternehmen umfassende Leistungen vom Konzept über Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Testing bis zur Unterstützung bei Zulassung und Betrieb. Verschiedene sofort einsatzfähige Plattformen von NewTec ermöglichen zudem Herstellern und Entwicklern einen schnelleren Produktlaunch sicherer Systeme.
Darüber hinaus unterstützt NewTec seine Kunden mit Technologie- und Strategieberatung und Trainings und begleitet Unternehmen in allen Aspekten der digitalen Transformation. An fünf Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen beschäftigt der Safety- und Security-Spezialist 200 Mitarbeiter.

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Vortrag – Echte Treffer statt digitale Featuritis

Die digitale Featuritis bekommt auf der Fachkonferenz Modern-RE die rote Karte gezeigt.

Vortrag - Echte Treffer statt digitale Featuritis

„Modern-RE“ ist DIE Fach-Konferenz in Berlin für die unterschiedlichsten Aspekte des agilen Requirements Engineerings und Product Ownership. Diese wichtige Plattform zum gegenseitigen Austausch öffnet am 20.09.2022 in Berlin ihre Tore und der Unternehmer und Keynote Speaker Andreas Becker wird am Eröffnungstag als Redner ins Rennen gehen. Er wird live vor Ort und Online seinen Vortrag „Agiles RE trifft Team-Sport – echte Treffer statt digitale Featuritis“ halten.

In seinem Vortrag wird das agile Produktmanagement aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachtet: aus der Sicht des Teamsports, verbunden mit Techniken des agilen Requirements Engineering (aRE), um eine echte Wirkung zu erzielen.

Auf den ersten Blick haben die Disziplinen Teamsport und Requirements Engineering nichts miteinander zu tun. Auf den zweiten Blick wird eine Gemeinsamkeit deutlich: beide sind in einem hoch komplexen Umfeld aktiv.

Seit über 10 Jahren begleitet der Sparringspartner und Keynote Speaker Andreas Becker den Kulturwandel in Unternehmen, damit agiles Arbeiten tatsächlich auch Wirkung zeigt.
Sein aktueller Vortrag „Kulturwandel meistern – Fairness und agile Führung im Doppelpass“ greift seine Erfahrungen rund um die agile Unternehmenskultur auf. Natürlich wird der Vortrag durch seine Analogien zum Teamsport zu einer runden Sache.

Die COMPLEXcellence AG begleitet Unternehmen bei ihrer agilen Transformation und bei der Skalierung von individuellen Prozessen im Sinne des Agilen Manifests. Dabei wird in den Phasen des Umbruchs unterstützt, damit sich eine Kultur für ein agiles Arbeiten etablieren und Silo-Denken überwunden wird.

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Hat Herr Höttges Recht? Ein überfälliger Denkanstoß.

Sieht so moderne Führung, modernes Leadership aus?

Hat Herr Höttges Recht? Ein überfälliger Denkanstoß.

Die Corona Pandemie hat die Wirtschaft weltweit gezwungen, umzustrukturieren. Mit der
fortschreitenden Eindämmung der Pandemie kehren viele Unternehmen wieder in den
Büroalltag zurück. Die Arbeitnehmer haben sich an die Arbeit im Homeoffice
gewöhnt und Gefallen daran gefunden. Fraglich ist, ob eine Rückkehr wirklich sinnvoll und auch
umsetzbar ist.

Der für seine exzellente Führung und innovatives Leadership hoch angesehene Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, Timotheus Höttges (https://de.wikipedia.org/wiki/Timotheus_H%C3%B6ttges), hat ein bemerkenswertes Interview dazu in der Augsburger Allgemeine vom 21.08.2022 gegeben.

In seinem Interview bewertet Timotheus Höttges bestimmte Entwicklungen im Bereich Home-Office
als sehr kritisch. Für den Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Telekom) ist durch das Homeoffice
ein „… hohes Maß an Vitalität in unserer Konzernzentrale verloren gegangen“, und vor allem bleibe
„…das persönliche Gespräch und die Kreativität oft auf der Strecke.“
Obwohl Timotheus Höttges die Grundsätzlichkeit dieser hybriden Arbeitsform nicht in Frage stellt,
wird sein Appell, zurück in die Büros zu kommen, sicherlich nicht nur Applaus finden.

Der Vortragsredner Michael Okada merkt an: „Die Frage, warum die Mitarbeiter nicht in die
Büros zurückkehren, ist meiner Meinung nach nur ein Teil der Frage. Die vollständige Frage sollte
sein: Was müssen wir als Arbeitgeber tun, damit die Mitarbeiter motiviert, aus freien Stücken, voller
Freude und Motivation zurückkehren? Warum sehen wir nicht die Tage im Büro als eine unendliche Abfolge von Netflix-Serien? Nach Ende einer jeweiligen Folge von Games of Thrones oder Breaking Bad, konnte ich die nächste Folge nicht abwarten. Leadership hat eine Atmosphäre zu schaffen, die den Mitarbeitern genau dieses Gefühl vermittelt. Etwas zu verpassen, wenn sie nicht ins Büro kommen! Eine Führungskraft zu sein ist kein Job, es ist eine Verantwortung!“

Für den Keynotespeaker eine längst überfällige Diskussion und dass
diese jetzt endlich angestoßen wird, „… spreche vor allem für Herrn Höttges. Mit diesem
Diskussionsanstoß stellt sich die grundsätzliche Frage: Für was für eine Art von Leadership
möchten wir Manager stehen? Wie verstehen wir Führung in der Post-Covid-Ära?“, so Okada.

Einige Konzerne kommen ihren Mitarbeitern entgegen, indem sie hybride Arbeitsmodelle anbieten
und auch im Büro selbst mobiles Arbeiten ermöglichen. Der Redner und Unternehmer Michael Okada hat sich viel mit dem Thema Arbeitskultur und dem Einfluss der Pandemie auf Handlungs- und Organisationsstrukturen von Unternehmen beschäftigt. In seinem Vortrag „Der Samurai-Kodex“
diskutiert er, warum Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Werte wie Respekt,
Stolz, Aufmerksamkeit und Pflichtbewusstsein entscheidend für eine post-pandemische Arbeitskultur sind.

„Corona hat vieles verändert – insbesondere in der Wirtschaft. Es sind neue Arbeitsmodelle und –
prozesse entstanden, an die sich die Arbeitnehmer in den letzten Jahren gewöhnt haben. Eine
Rückkehr zum Vor-Corona-Arbeitsmodell bedeutet nicht einfach eine Wiederaufnahme alter
Gewohnheiten, sondern eine neue Gewöhnung“, erklärt Okada in seinem Vortrag. Dass viele
Arbeitnehmer nicht mehr zum alten Modell zurückkehren wollen, sei laut ihm verständlich.

„Hybride Arbeitsmodelle lassen mehr Raum für Flexibilität im Arbeitsalltag“, so der Vortragsredner.
Doch verlange das Arbeiten zu Hause oder nicht am festen Schreibtisch im Büro großes Vertrauen
seitens des Arbeitsgebers und Pflichtbewusstsein seitens der Arbeitnehmer. Deshalb sei laut Okada
nicht nur ein passendes Arbeitsmodell für eine positive Unternehmenskultur entscheidend, sondern
vor allem Werte, mit denen sich die Mitarbeiter identifizieren.

„Es war und ist für mich als Arbeitgeber immer wichtig gewesen, den Arbeitnehmern eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen, mit der sie sich identifizieren, wo sie sich weiterentwickeln können. Wenn meine Mitarbeiter sich nicht verantwortlich fühlen oder Respekt gegenüber dem Unternehmen und seiner Vision haben, es sie mit Stolz erfüllt, dann ist es irrelevant, ob sie am Schreibtisch im Büro oder im Wohnzimmer sitzen“, sagte der Redner in seinem Vortrag zum Wertesystem am Arbeitsplatz.

Laut Okada müssen Werte wie Aufmerksamkeit, Stolz, Respekt und Pflichtbewusstsein für eine
gesunde Unternehmenskultur Priorität haben. Der deutsch-japanische Vortragsredner orientiert sich am Verhaltenskodex der japanischen Samurai. „Die Samurai waren nicht nur Krieger. Für sie standen Loyalität und Verantwortungsbewusstsein ihren Lehnsherren gegenüber an oberster Stelle.“ Dieses Pflichtbewusstsein und den Stolz sowie Respekt solle laut Okada auch die Arbeitskultur eines Unternehmens leiten.

„Es ist mir an dieser Stelle wichtig festzuhalten, dass es hier nicht um Samurai-Loyalität bis in
den Tod gehen soll. Kritik und das Hinterfragen von Positionen und Prozessen sind für mich ein
elementarer Bestandteil von Innovation. Und genau darin waren die Samurais nicht vorbildlich, sonst würde es sie noch geben. Natürlich sind es keine festen
Verhaltensregeln. Davon halte ich nichts. Aber es sind Werte, die unser Denken und Handeln positiv
beeinflussen können. Und das gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Arbeitgeber.“,
erklärt Okada in seinem Vortrag.

Der Samurai-Kodex (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-leadership-fuehrung-werte/) ist mehr als nur ein reiner Vortrag über Leadership und Führung. Diese Keynote
ist eine von mehreren Vorträgen, in denen Okada Wissen und Methoden vermittelt, die sich an
Werten und Traditionen der japanischen Kultur orientieren. „Ich weiß, das klingt auf den ersten Blick
etwas ungewohnt. Aber meine interkulturelle Herkunft hatte nicht nur persönlich einen Mehrwert
für mich, sondern auch beruflich“, so der Keynotespeaker.

Okada blickt nun schon auf mehr als 15 Jahre in seinem Unternehmen zurück. Sein Erfolgsrezept: „Meine beruflichen Ziele und Visionen, meine Unternehmenskultur und meine Kundenbeziehungen gründen sich sehr stark auf Werte, die ich aus der japanischen Kultur kenne und praktiziere. In meinen Vortrag möchte ich anderen zeigen, welchen Mehrwert meine Erfahrungen und meine Herkunft auch in ihren Unternehmen haben können“, resümiert Okada.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Vertriebserfolg steigern mit der japanischen Teezeremonie

Digitaler Sales und Teezeremonie?

Vertriebserfolg steigern mit der japanischen Teezeremonie

Viele Unternehmen denken beim Vertrieb primär an das Produkt, welches den Kunden beeindrucken und eine Kundenbeziehung aufbauen soll. Doch der Redner und Unternehmer Michael Okada hat in drei Jahrzehnten vertrieblicher Erfahrung gelernt, dass es beim Verkauf nicht nur auf das Produkt, sondern auf die Empathie gegenüber dem Kunden ankommt. Um seine Kundenbeziehungen aufzubauen und langfristig zu halten, bedient er sich der Traditionen der japanischen Teezeremonie. Sie fragen sich, was Tee mit Vertrieb und Verkauf zu tun hat? In seinem Vortrag Wie eine Tasse Tee Ihren Vertrieb nachhaltig erfolgreich macht (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-vertrieb-verkauf-kundenbeziehung/) diskutiert Okada, warum es sich beim japanischen Teezeremoniell eben nicht nur um reines Teetrinken handelt, sondern um einen Prozess, der mehr mit dem Vertrieb gemeinsam hat, als es scheint.

Als Deutsch-Japaner ist Okada mit den Traditionen der japanischen Kultur vertraut. Insbesondere den Prozess der Teezeremonie hat der Vortragsredner vielfach erlebt und gemerkt: „Die japanische Teezeremonie ist Vertrieb“. Beim Verkauf zählen schon längst nicht mehr die Produkte allein. „Im Gegenteil“, meinte Okada und fügte hinzu: „Einen Großteil des Kauf- und Entscheidungsprozesses hat der Kunde vor Ihrem Treffen bereits erledigt. Er weiß genau, welches Produkt ihn interessiert. Doch fragen sich Kunden, warum sie ausgerechnet von Ihnen kaufen sollten“. Laut dem Vortragsredner spielt die Empathie hierbei eine entscheidende Rolle. Kundenbeziehungen formen sich nicht durch beeindruckende Produkte, sondern durch Persönlichkeit. „So sind Sie langfristig erfolgreich“, erklärte Okada in seinem Vortag weiter.

Doch was bedeutet dies nun für künftige Kundentreffen. Sollen die Kunden mit einer Tasse japanischem Tee überzeugt werden? „Nein, natürlich nicht. Zum erfolgreichen Verkauf und zur Kundengewinnung eine japanische Teezeremonie zu veranstalten, halte ich nicht für zielführend. Aber fragen Sie sich: Was ist das Ziel? Das Ziel ist eine tiefe emotionale Verbindung mit Ihrem Kunden aufzubauen, zeigen Sie Empathie“, erläuterte der Vortragsredner. Vielmehr gehe es Okada darum, die Werte der japanischen Teezeremonie im Vertrieb (https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrieb/) und Verkauf anzuwenden. „Die japanische Teezeremonie ist so viel mehr als nur simples Teetrinken. Die Räumlichkeiten, die Utensilien und der Tee werden mit großer Hingabe und explizit für die Beteiligten vorbereitet. Schnell, schnell gibt es nicht. Und alle Beteiligten begegnen sich auf Augenhöhe. Es gibt keine Hierarchien, auch wenn die Beteiligten außerhalb des Raumes vielleicht aus verschiedenen sozialen Schichten kommen“, erklärte Okada.

Diese Werte überträgt der Unternehmer seit über (Jahren) in seinem Vertriebsalltag und verrät in seinem Vortrag nun sein Erfolgsrezept für erfolgreiche Kundenbeziehungen. Das Produkt könne noch so beeindruckend sein, wenn der Kunde kein Vertrauen aufbaut, dann scheitert der Verkauf, so Okada. Die japanische Teezeremonie (https://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Teezeremonie/) ist insofern Vertrieb, als dass sie eine emotionale Bindung aller Beteiligten, Empathie und Vertrauen in den Mittelpunkt rückt“, sagte Okada in seinem Vortrag und fügte hinzu: „Ich möchte Ihnen zeigen, dass die Teezeremonie nicht nur in der japanischen Kultur von Bedeutung sein sollte, sondern auch hier in Europa! Sie lehrt uns so viel mehr als nur Tee zu trinken. Und für den Verkauf zeigt sie uns, dass es nicht darauf ankommt, was wir unseren Kunden verkaufen, sondern wie wir es Ihnen verkaufen. Nur so kann die Kundenbeziehung erfolgreich aufgebaut und auch gehalten werden“.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Finanzielle Freiheit darf nicht vom Lottogewinn abhängen

Finanzielle Freiheit darf nicht vom Lottogewinn abhängen

Am 22. Juli 2022 wurde der Rekordjackpot im Lottospiel Eurojackpot geknackt. 120 Millionen Euro gehen an den glücklichen Gewinner in Dänemark. Für Millionen andere eine herbe Enttäuschung. Nur wenige Ziffern trennen täglich Millionen Menschen von ihrem unendlichen Glück. Der Jackpot ist für viele nicht nur ein Glückspiel. Er ist ein Hoffnungsschimmer auf eine finanziell bessere Zukunft, ohne Sorgen um Geld. Doch bei all den Gedanken über den vermeintlich realistischen Lottogewinn vergessen viele, wirklich über ihre eigenen Finanzen nachzudenken. Der Redner Jean Meyer ist seit fast 30 Jahren als Finanzberater tätig und stellt dieses Phänomen immer wieder bei seinen Kunden fest. In seinem Vortrag „Die Wahrheit über Finanzen und wie Sie ohne Lotto glücklich werden“ (https://jeanmeyer.de/vortraege/die-wahrheit-ueber-finanzen-und-wie-sie-ohne-lotto-gluecklich-werden/) verhilft er anderen dazu, finanzielle Freiheit durch Geld zu erlangen, ohne dabei dem Lotto(alb)traum zu verfallen.

Das Thema Geld ist omnipräsent – wenig überraschend in einer vom Kapitalismus regierten Welt. Doch die meisten Menschen denken laut dem Vortragsredner bei Geld nicht an die eigene finanzielle Absicherung, sondern daran, wie das Leben aussähe, wenn man reich wäre. „Fast jeder Mensch, der nicht reich ist, denkt täglich darüber nach, wie es wäre, reich zu sein. Reichtum – darum drehen sich die Gedanken“, erklärte Meyer und fügte hinzu: „Wenn Geld Ihnen so wichtig ist, wieso tun Sie dann so wenig, um Ihre Finanzen abzusichern oder Ihre finanzielle Lage zu verbessern?“ Die Ironie liegt laut Meyer darin, dass Menschen zwar intensiv über Geld nachdenken, jedoch nicht im richtigen Kontext.

Deutschland ist ein finanziell reiches Land. Dass Menschen hier am Existenzminimum leben, ist für manchen unvorstellbar. Der Grund laut dem Vortragsredner: falsches Konsumverhalten und Risikoangst. „In der Gesellschaft lauern überall Konsum-Lockvögel, die suggerieren, dass die durchsichtige Plastik-Tasche mit zwei verschnörkelten C’s für mehrere Tausend Euro gekauft werden muss oder dass das Auto mit einem Dreizack auf dem Lenkrad genau das ist, was einen jetzt glücklich macht“, erklärte Meyer in seinem Vortrag zu Geld und Finanzen weiter.

Der Vortragsredner betonte, dass natürlich nicht alle Menschen vom Konsumvirus erwischt werden. Doch auch wenn es ein paar eiserne Sparfüchse gibt, neigen laut dem Finanzberater viele von ihnen dazu, ihr Erspartes auf der Bank zu lagern, anstatt es in Form von produktivkapital orientierten Anlagen für sich arbeiten zu lassen. Zu groß sei die Angst vor einem Verlustgeschäft. Da erscheint es selbstverständlich logischer, das Geld bei einem wöchentlichen Glücksspiel mit einer Gewinnchance von 1:139.838.160 einzusetzen, oder?

Wie kommt man also aus der Abwärtsspirale aus Konsumrausch und Verlustangst wieder heraus? Ein erster Schritt sei laut Meyer zu gucken, wofür monatlich das Geld (https://de.wikipedia.org/wiki/Geld) ausgegeben wird. Ein Haushaltstagebuch sei hier das Stichwort. Und so mancher Shopping-Queen werde dabei Hören und Sehen vergehen, denn „glücklich wird nur, wer finanziell sorgenfrei ist. Jeden Cent zusammenzukratzen, um in Jogginghose aus einem Porsche zu steigen, ist nicht der richtige Ansatz“, so der Finanzberater.

„Der Weg zu finanzieller Freiheit ist nur über finanzielle Bildung zu erreichen“, betonte der Vortragsredner und fügte hinzu: „Wenn Sie wissen, wie Sie mit Geld richtig umgehen, können Sie sich die finanzielle Freiheit erarbeiten, die Sie brauchen, um zu entdecken, was Sie wirklich glücklich macht. Geld allein ist kein Garant für Glück. Doch es macht sorgenfrei. Und wer sorgenfrei ist, widmet sich den Dingen, die einem wirklich wichtig sind“.

In seinem Vortrag vermittelt er Wissen und Methoden, um von der Hoffnung auf einen Lottogewinn als Mittel zur finanziellen Freiheit wegzukommen und stattdessen die eigenen Finanzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Finanze) kritisch in den Blick zu nehmen. „Überlegen Sie nicht, was Sie mit einem Lottogewinn alles tun könnten. Überlegen Sie, was Sie mit Ihrem Geld alles tun könnten“, sagte Meyer.

Seit über 25 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankenbetriebswirtschaft und machte sich daraufhin als Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit über 25 Jahren begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Darüber hinaus gründete er die „Meyer Immobilienverwaltung GmbH“ und „Meyer Immobilien“ zwei sehr erfolgreiche Unternehmen rund um die Verwaltung und den Verkauf von Immobilien. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und Fischerei und setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen zwei Büchern „Glücksfaktor Geld“ und „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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„The Great Resignation“ oder besser doch „The Great Re-Start“?

"The Great Resignation" oder besser doch "The Great Re-Start"?

In den USA ist das Phänomen als „Big Quit“ bekannt – Arbeitnehmer, die in großer Zahl ihre Arbeitsstellen verlassen. Der Grund: schlechte Arbeitsbedingungen, zu wenig Lohn, schlechte Work-Life-Balance etc. Seitens der Unternehmen und Arbeitnehmer ist die Verzweiflung und auch die Verwunderung trotz der Bekanntheit von „Big Quit“ immer noch sehr groß. Doch laut aktuellen Studien trifft dieses Phänomen nicht auf den deutschen Arbeitsmarkt zu. Hierzulande gebe es einen anderen Grund für den Fachkräftemangel. Der Redner und Unternehmer Michael Okada richtet in seinem Vortrag „Der Samurai-Kodex“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-werte-aufmerksamkeit-pflichtbewusstsein/) die Aufmerksamkeit auf den Einfluss von Corona und den Pandemie-Auflagen auf die Unternehmenskultur und -werte. Vielen Arbeitnehmenden sei in dieser Zeit bewusst geworden, wie wenig Stolz und Respekt ihnen womöglich am Arbeitsplatz entgegengebracht wird und entscheiden, ihr Pflichtbewusstsein in eine andere Richtung zu lenken.

In Deutschland ist der Mangel an qualifiziertem Personal kein Novum, doch die Pandemie hat die Not in vielen Branchen verstärkt. Nicht nur besonders Corona-belastete Berufe wie die Pflege seien betroffen. „Der Fachkräftemangel bezieht sich nicht nur auf sogenannte „High-Flyer“, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch viele Branchen“, so Okada. Doch „Big Quit“ (https://en.wikipedia.org/wiki/Great_Resignation), also der Trend, dass Arbeitnehmer entscheiden, ihren Job zu verlassen, ohne bereits einen neuen in Aussicht zu haben, sei laut aktuellen Studien nicht die Erklärung für Deutschlands Mitarbeitermangel. Vielmehr haben viele Unternehmen während der Pandemie einen Einstellungsstopp vorgenommen. Das bedeutet, dass qualifizierte Arbeitskräfte weniger Möglichkeiten hatten eine geeignete Position zu finden. Die Folge sei oftmals ein Branchenwechsel gewesen. Dieser gründet aber nicht unbedingt auf schlechten Arbeitsbedingungen, sondern ist auf ein mangelndes Angebot an Arbeitsplätzen zurückzuführen.

Doch auch wenn aktuelle Studien darauf hinweisen, dass es in Deutschland keinen Big Quit wie in den USA gegeben hat, sei der Personalmangel in Deutschland an allen Ecken und Enden offensichtlich, so Okada. Die gestoppte Rekrutierung während der Pandemie werde nun von vielen Unternehmen versucht wieder aufzuholen, um den Personalmangel schnellstmöglich zu beheben. „Die Arbeitnehmenden sind in der sehr komfortablen Situation nun eine entsprechende Wahl zu haben. Sicherlich, der Mangel an guten IT-Fachkräften hat es auch bereits vor Corona gegeben, dennoch stellen auch wir in zunehmendem Maße ein Umdenken, eine andere Anspruchshaltung, bei den Bewerbern fest“, erklärte Okada und fügte hinzu: „Das Thema „Work-Life-Balance“ fällt in jedem Einstellungsgespräch.“ Der Vortragsredner hat in seinem Freundeskreis viele Selbstständige und konnte von ihnen ähnliche Eindrücke gewinnen: „Mein Lieblingsitaliener, der weit über Mindestlohn zahlt, kann seine offene Stellen seit Monaten nicht besetzen. Auch ein sehr gut befreundeter Arzt und Betreiber eines großen MVZ in Berlin, erlebt bei Einstellungsgesprächen, dass immer mehr Pflegekräfte und Ärzte die Work-Life-Balance in den Mittelpunkt stellen und daher oft nur bereit sind eine Vier-Tage-Woche zu leisten.“ Viele Arbeitnehmenden präferieren somit ein gesundes Arbeitsumfeld mit ausreichend Ausgleich. Sind diese Konditionen nicht gegeben, könne auch in Deutschland ein Big Quit folgen, so der Vortragsredner.

Um den Personalmangel langfristig zu decken sei nicht nur die Rekrutierung neuer Arbeitskräfte notwendig, sondern auch die Bindung vorhandener guter Arbeitskräfte. „Wir müssen uns Fragen: Welche Maßnahmen ergreifen wir, um die verbleibende Belegschaft nicht durch die mangelnde Arbeitskräfte noch stärker auszubrennen? Wie schaffen wir es, dass die Mitarbeiter entscheiden zu bleiben?“, sagte Okada in seinem Vortrag und fügte hinzu: „Alle nennenswerten Umfragen weisen darauf hin, dass nicht ausschließlich die Vergütung die primäre Motivation für Arbeitnehmer ist. Vielmehr geht es ihnen um eine gute Arbeitskultur, Flexibilität, Aufmerksamkeit, Respekt, Wertschätzung und ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu dem direkten Vorgesetzten.“

Der Redner und Unternehmer hat sich in seinem eigenen Unternehmen mit dieser Problematik auseinandersetzen müssen und die Lösung im Verhaltenskodex der japanischen Samurai gefunden. „Es handelt sich dabei um Werte, die nicht nur für Krieger genutzt werden. Es sind menschliche Werte wie Aufmerksamkeit, Respekt, Stolz und Pflichtbewusstsein, welche die Samurai leiten und auch einen moderne Unternehmenskultur prägen sollten“, teilte Okada in seinem Vortrag mit. Allerdings betonte er auch, dass der Samurai-Kodex stark hierarchisch strukturiert sei und von den Kriegern Loyalität gegenüber dem Herren bis in den Tod gefordert wurde. „Diese strikte Ja-Sagerei würde ich niemals von meinen Mitarbeitern verlangen“, erklärte der Redner und fügte hinzu: „Außerdem funktionieren Werte wie Respekt, Aufmerksamkeit und Wertschätzung nur in beide Richtungen. Wie kann ich von meinen Mitarbeitern und Kollegen Pflichtbewusstsein verlangen, wenn ich es nicht selbst an den Tag lege?“ Okada will mit seinem Vortrag also nicht eine kontrollierende, absolute Struktur verherrlichen, sondern die positiven Seiten des Samurai-Kodex nutzen und vermitteln.

Die Arbeitswelt habe sich verändert. Dies zu akzeptieren, den Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen, die Aufmerksamkeit auf seine Bedürfnisse lenken und sie nicht nur als Kostenfaktor sehen, sei essentiell für die Bindung der Mitarbeiter an ihr Unternehmen. Arbeitnehmer merken, ob ihnen Aufmerksamkeit, Respekt, Stolz und Wertschätzung zuteil werden, so der Unternehmer und Redner. „Das zu erkennen, ist nicht einfach. Doch der Verhaltenskodex (https://de.wikipedia.org/wiki/Bushid%C5%8D) und die Werte der Samurai haben mir gezeigt, worauf es bei guter Unternehmensführung wirklich ankommt. Selbst wenn Sie in Ihrem Unternehmen „Big Quit“ erleben, nutzen Sie es als Chance, es zukünftig besser zu machen“, resümiert Okada in seinem Vortrag. „The Great Resignation“ sei somit eine Chance für „The Great Re-Start“.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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15 Minuten Achtsamkeitstraining für beruflichen Erfolg

15 Minuten Achtsamkeitstraining für beruflichen Erfolg

Waren Sie schon einmal spazieren und haben ihren Geist einfach schweifen lassen? Doch dann aus dem Nichts schießen Ihnen Gedanken in den Kopf, was Sie heute noch alles erledigen müssen, dass die Steuererklärung bald gemacht werden muss oder dass Sie vergessen haben, eine wichtige E-Mail an einen Kunden zu verschicken. Statt Ihren Spaziergang zu genießen, springen Ihre Gedanken nun unentwegt zwischen Dingen, die Sie in der Vergangenheit vergessen haben zu erledigen oder Dingen, die Sie in naher Zukunft noch erledigen müssen.

Laut dem Redner und Unternehmer Michael Okada führt diese Neigung entweder in der Vergangenheit zu verweilen oder gar schon um die Zukunft zu bangen dazu, dass wir vergessen, den Moment zu genießen – unabhängig davon, was war oder noch kommen wird. Er beschäftigt sich in seinem Vortrag „Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/) mit der Schnelllebigkeit unserer Welt und der Herausforderung, dennoch im Hier und Jetzt Präsenz zu zeigen. Denn wer die Vergänglichkeit jedes einzelnen Moments nicht anerkennt, wird langfristig gestresst, unzufrieden und unausgeglichen sein und nicht verstehen, worauf es wirklich ankommt.

Die Einmaligkeit des Moments zu erkennen und zu akzeptieren, gehört seit über 20 Jahren zum Erfolgsrezept von Okada. „Ich schätze jede Begegnung mit einem Kunden, weil sie so nie wieder vorkommen wird. Wer sich gedanklich noch im letzten Meeting oder bereits im Feierabend befindet, wird auf Dauer Probleme haben, gute Geschäftsbeziehungen aufzubauen“, erklärt der Unternehmer und Redner in seinem Vortrag zu Achtsamkeit und Präsenz.

Okada weiß um die Herausforderungen durch die Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit der digitalen und Multitasking-orientierten Gesellschaft. „Doch Kunden merken, ob wir im Hier und Jetzt mit Ihnen sprechen, auf Ihre Bedürfnisse eingehen und sie individuell behandeln oder ob wir gedanklich einen Haken hinter die Sache machen wollen. Hauptsache der Kunde unterschreibt endlich und ich kann nach Hause gehen, weil ich noch so viel zu erledigen habe“, so Okada. Um aus dieser Dauerschleife der negativen Gefühle herauszukommen, weil etwas in der Vergangenheit vergessen oder nicht richtig gemacht wurde gepaart mit dem Stress vor dem nächsten Arbeitstag, und in der Gegenwart Präsenz zu zeigen, erfordert laut Okadas Vortrag Achtsamkeit und reflektiertes Verhalten.

In seinem Vortrag zur Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit des Moments vermittelt er Wissen und Methoden, um langfristig sämtliche Beziehungen zu verbessern. „Wertschätzung, Präsenz und Achtsamkeit sind hier die Stichworte“, erklärt der Vortragsredner. Und hierbei sind keine Tage, Wochen oder Monate Training notwendig, um mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren. „15 Minuten täglich sind völlig ausreichend, um langfristig ein gesundes Mindset zu entwickeln“, erklärt Okada in seinem Vortrag.

Sätze wie „Wir hatten eigentlich so viele Pläne“ oder „Ich kann mich gar nicht aufs Wochenende konzentrieren, weil am Montag schon wieder so viele Meetings anstehen“ gehören dank Okadas Vortrag über Achtsamkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit_(mindfulness)) bald der Vergangenheit an. „Kleine Schritte können schon viel bewirken“, erklärt der Redner und Unternehmer. Sein erster Tipp: „Versuchen Sie beispielsweise, wenn Sie sich mit Freunden unterhalten, nicht während des Gesprächs am Handy Nachrichten zu schreiben oder beim Abendessen nebenbei den Fernseher laufen zu lassen. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie im Hier und Jetzt tun und seien Sie präsent bei den Menschen, die Ihnen gegenübersitzen“.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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