Wirtschaft 2023: Darum sind Veränderungen gut

Aus diesen Gründen sind Veränderungen gut für Unternehmen

Wirtschaft 2023: Darum sind Veränderungen gut

Wirtschaft 2023: Darum sind Veränderungen gut für Unternehmen (Bildquelle: Pixabay)

Krieg, Corona und zahlreiche Krisen verändern die Wirtschaft nachhaltig. Unternehmen sind vom Wandel verunsichert. Doch der Change-Experte Dr. Stephan Meyer sieht darin Möglichkeiten. In seinem Vortrag erklärt er, wie Teams und Firmen eine Veränderungskultur aufbauen können.

Eigentlich hätte die Wirtschaftsstimmung zum Jahreswechsel euphorisch sein sollen. Doch eine Umfrage zeigt, dass ein Großteil der Branchen mit Sorge auf das neue Jahr blickt. Ist die turbulente Phase der Wirtschaft vorüber oder verschlechtert sich das Geschäft 2023 für manche Unternehmen sogar?

Schuld an der pessimistischen Einstellung sind die Energiekrise und die wackelnde geopolitische Lage. Das Jahr 2023 könnte Veränderungen (https://www.fremdwort.de/suchen/woerterbuch/veränderung/) für Branchen und Unternehmen mit sich bringen. Doch ist das etwas Schlimmes? Laut dem Vortragsredner und Change-Experten Dr. Stephan Meyer sollte die deutsche Wirtschaft in veränderten Bedingungen keine Bedrohung, sondern eine Chance sehen.

Veränderungen 2023: Darum ist „Change“ in Unternehmen etwas Gutes
Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die Energiekrise haben uns gezeigt, wie schnell sich die Welt um uns herum verändert. Insbesondere für Unternehmen gilt: „Die Regeln von gestern sind schon lange nicht mehr automatisch auch die Regeln von heute“, erklärt der Vortragsredner und Experte für Changemanagement.

Doch nur weil sich die Bedingungen um uns herum verändern, heißt das nicht, dass wir mit Angst und Panik durch den Alltag gehen sollten, so Meyer. Veränderung sei nichts Schlechtes. „Im Gegenteil: Sie ist etwas Gutes. Auch wenn sie ungewohnt ist, hilft sie Unternehmen, Teams und auch Einzelpersonen dabei zu wachsen“, erklärt der Vortragsredner weiter und fügt hinzu: „Und ohne Wachstum hat ein Unternehmen keine langfristigen Erfolgsperspektiven.“

In seinem Vortrag „Veränderung gelingt nur gemeinsam“ (https://www.redner-veraenderung-psychologie.de/vortrag-veraenderung-change-team-mitarbeiter) hilft er Unternehmen und Teams dabei, Veränderungen zu akzeptieren und daraus Verbesserungsmöglichkeiten zu schöpfen.

Changemanagement: Veränderung gelingt nur gemeinsam
Damit Unternehmen auch durch Krisen kommen, müssen sie sich verändern. Laut dem Change-Experten gelingt Veränderung aber nur, wenn das gesamte Unternehmen mit sämtlichen Teams bis hin zum einzelnen Mitarbeiter den Wandel mitträgt. „Deshalb bilde ich gemeinsam mit Ihnen die „Abteilung Change““, sagt der Experte für Veränderungsmanagement in seinem Vortrag.

Veränderung geschehe nicht über Nacht, deshalb sei es wichtig, eine interne Abteilung zu gründen, die nicht nur den Change-Prozess initiiert, sondern dabei auch alle Mitarbeiter und Führungskräfte integriert. Die „Abteilung Change“ hilft Unternehmen dabei…

* den ersten Schritt zu machen: Wie kommen Firmen am besten ins Handeln? Veränderung erkennen ist eine Sache. Den Wandel jedoch im Unternehmen, in den Teams bis hin zum einzelnen Mitarbeiter umzusetzen, ist eine andere Angelegenheit.
* Strukturen zu etablieren und Ziele zu definieren: Veränderung muss vor allem eins sein: konsequent. Deshalb müssen Strukturen hinterfragt und klare Ziele für das gesamte Unternehmen sowie die einzelnen Abteilungen und Teams festgelegt werden.
* Führungskräfte in Change-Kompetenzen zu schulen: Veränderungen sind nur von Dauer, wenn die Teams und Mitarbeiter sie mittragen. Ihre Zufriedenheit ist deshalb ein entscheidender Faktor. Führungskräfte müssen die Vorteile des Change-Prozesses vermitteln können und zeigen, dass sich die harte Arbeit dafür auszahlen wird.

Meyer will mit seinem Vortrag (https://de.wikipedia.org/wiki/Vortrag) Change-Prozesse nicht verherrlichen. „Veränderungen sind immer auch eine Herausforderung. Deshalb ist es so wichtig, dass jedes Unternehmen ein Sicherheitsnetz hat, das Teams und Mitarbeiter während des Change-Prozesses auffängt“, meint der Vortragsredner und fügt hinzu: „Sie brauchen keine Angst vor Veränderungen zu haben, wenn Sie sie richtig angehen. Und dabei helfe ich Ihnen.“

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Was ist Ihnen wichtiger: Ihr Gehalt oder ein respektvoller Umgang im Team?

Die Antwort ist eindeutig. Oder?

Was ist Ihnen wichtiger: Ihr Gehalt oder ein respektvoller Umgang im Team?

Samurais: Vertreter von Werten

Viele Arbeitgeber locken ihre Angestellten mit attraktiven Zusicherungen. Boni, mehr Urlaubstage oder eine höhere Vergütung gehören zu beliebten Ködern von Unternehmen. Doch können Geld und bezahlte Freizeit eine schlechte Unternehmenskultur sowie ein unkollegiales Miteinander wirklich ausgleichen?

Der Unternehmer und Keynote Speaker Michael Okada sagt: „Nein!“ In seinem Vortrag “ Der Samurai-Kodex (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-leadership-fuehrung-werte/)“ beschäftigt er sich mit traditionellen Werten der Samurai und deren Bedeutung für die moderne Arbeitsmoral. Der Vortragsredner hat das Wertesystem in seinem Unternehmen voll etabliert und blickt inzwischen auf über 30 Jahre Erfolg zurück. Seiner Meinung nach sollten Aufmerksamkeit, Pflichtbewusstsein, Stolz und Respekt keine Trends, sondern Werte sein, die Zeit und Wandel überdauern.

„Man kann den Mitarbeitern noch so viel Gehalt oder Boni zusichern, wenn die Stimmung im Team unkollegial und toxisch ist, bleiben Mitarbeiter nicht lange und der Erfolg des Unternehmens lässt auf sich warten“, erklärt Okada in seinem Vortrag und fügt hinzu: „Wenn die Unternehmenskultur jedoch von Werten wie Aufmerksamkeit, Respekt, Pflichtbewusstsein und Stolz geprägt ist, sorgt das für ein ganz anderes Miteinander“.

Der deutsch-japanische Vortragsredner setzt in seinem Unternehmen auf die sieben Tugenden der Samurai. „Es klingt zunächst altmodisch, aber der Samurai-Kodex bewährt sich auch Jahrhunderte später noch“, so Okada. Laut dem Redner werden Unternehmen heutzutage nicht nur wirtschaftlich herausgefordert: „Wir müssen uns nicht nur dem wirtschaftlichen, sondern auch dem digitalen Wandel anpassen. Wer nicht mit Weitblick arbeitet, wird früher oder später auf die Nase fallen“, erklärt er weiter.

Besonders die Unternehmenskultur sei davon betroffen. Eine Trendstudie (https://www.zukunft.business/foresight/trendstudien/trendstudie/trendindex-20181-veroeffentlicht/) bestätigt dieses Bild. „Eine Analyse der Unternehmenskulturen deutet auf eine Spaltung hin“, heißt es seitens 2bAHEAD, Deutschlands führendem Institut für Zukunftsforschung. Den Ergebnissen der Studie zufolge sehen 35 Prozent der Befragten in der Digitalisierung den Grund für eine „unmenschliche Unternehmenskultur“. Doch die Digitalisierung muss kein Hindernis sein. 47 Prozent der Befragten sehen darin eine Chance für eine Verbesserung des kollegialen Miteinanders.

Laut Michael Okada sollten Unternehmen aber nicht nur wirtschaftliche und technologische Faktoren berücksichtigen, sondern das Problem an der Wurzel bekämpfen. „Wenn wir die falschen Werte im Team vermitteln und praktizieren statt die richtigen Werte zu leben, können wir machen, was wir wollen. Auf Dauer wird der Erfolg stagnieren. Oder anders gesagt: Beschäftigen wir uns damit, unser Team von innen heraus zu stärken, indem wir Werte wie gegenseitigen Respekt, Aufmerksamkeit und Pflichtbewusstsein priorisieren, wird der Erfolg sich automatisch einstellen. Der Verhaltenskodex der Samurai ist kein antiquiertes System. Er symbolisiert eine Lebenseinstellung, die auch heute noch eine wichtige Rolle spielt“, betont Okada in seinem Vortrag.

Mitarbeiter zu halten und ein Unternehmen erfolgreich zu führen, sei kein Spaziergang, meint der Vortragsredner. Die Corona-Pandemie hätte die Situation weiter verschärft. Seit dem Lockdown achten die Menschen mehr denn je auf ihre mentale und körperliche Gesundheit und wenn ein Arbeitgeber hierbei als negativer Faktor eingestuft wird, seien die Mitarbeiter schnell auf der Suche nach besseren Arbeitsplätzen.

„Der Arbeitgeber des 21. Jahrhunderts ist nicht nur modern, weil er wirtschaftlich und technologisch führt. Er ist modern, weil er erkennt, dass Aufmerksamkeit, Respekt und andere Werte ebenso wichtig sind“, so Okada. In seinem Vortrag zum Verhaltenskodex der Samurai vermittelt er Wissen und Methoden, um eine Kultur zu gestalten, auf die jeder Arbeitgeber und jeder Mitarbeiter Stolz sein und die den Erfolg des Unternehmens vorantreiben kann.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Was ist Resilienz: Trend oder Lebenseinstellung?

Wenn japanische Kinder es lernen können…

Was ist Resilienz: Trend oder Lebenseinstellung?

Resilienz ist mehr als nur der Bambus

Resilienz bedeutet mehr als nur cholerische Anfälle vom Vorgesetzten auszuhalten oder nach einem Sturz vom Fahrrad wieder aufzustehen. Der Vortragsredner und Unternehmer Michael Okada hat seine Resilienz in seiner Heimatkultur Japan entdeckt. „Von den Japanern können wir einiges zur inneren Einstellung und Resilienz lernen“, meint er.

„Sieben Mal hinfallen, acht Mal aufstehen ist ein in Japan sehr verbreitetes Sprichwort“, sagt Vortragsredner und Resilienz-Experte Michael Okada. Für ihn bedeutet Resilienz nicht nur das Geschrei des Chefs wegzustecken oder nach einem Sturz auf dem Fahrrad wieder aufzustehen und weiterzufahren. „Resilienz ist inzwischen zu einem richtigen Trendbegriff geworden, doch viele verstehen noch nicht in vollem Umfang, was es bedeutet, resilient zu sein“, erklärt der Vortragsredner.

In seinem Vortrag “ Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/)“ diskutiert Okada nicht nur die Definition von Resilienz, sondern vermittelt auch Methoden, um eine innere Einstellung aufzubauen, die Sie mehr überstehen lässt als einen Sturz vom Fahrrad. Sie bauen echte Resilienz auf.

Zunächst einmal lässt sich Resilienz als innere Einstellung auf zweifache Weise definieren. „Resilienz, so wie wir es kennen, steht für Robustheit. Nach einer Störung kehrt das System in seinen ursprünglichen Zustand zurück“, erklärt der Vortragsredner. Ein Beispiel dafür ist der Sturz mit dem Fahrrad. Wenn Sie stürzen, wird Ihr System, also Ihr Körper, für einen Moment gestört. Doch Sie bleiben nicht liegen, sondern stehen in der Regel wieder auf und steigen, sofern Sie keine Verletzungen erlitten haben, wieder auf und fahren weiter. Ihr System kehrt also in den Ursprungszustand vor dem Sturz zurück. Viele verbinden damit auch das oft benutzte Bild von Bambus, der sich geschmeidig im Wind und sogar im Sturm wiegt.

Laut dem Vortragsredner reiche es aber nicht mehr, Resilienz als Fähigkeit, in den Ursprungszustand zurückzukehren, zu betrachten. „Resilienz im Jahr 2022 steht für die Anpassungsfähigkeit. Das System adaptiert sich kontinuierlich an veränderte Umweltbedingungen“, erklärt Okada weiter. Das bedeutet, dass Sie nicht nur nach dem Sturz wieder aufstehen und weiterfahren, sondern beim nächsten Mal eventuell langsamer und mehr auf das Wetter, den Boden und Ihre Umgebung achten, um weitere Unfälle zu vermeiden. „Sie passen sich an und wachsen an der Herausforderung. Mental, im Bereich sozialer Beziehungen, Ihrer persönlichen Anerkennung und Wertschätzung. Das ist Resilienz“, meint Okada in seinem Vortrag zur inneren Einstellung.

Sein Wissen rund um Resilienz und eine robuste innere Einstellung hat der Vortragsredner aber nicht aus Büchern, sondern aus seiner zweiten Heimat Japan. Und bevor Sie sagen, dass Sie mit Japan nichts anfangen können, lesen Sie sich die Geschichte des Vortragsredners einmal durch:

„Es war sieben Uhr morgens in meinem Hotelzimmer in Tokio. Der Himmel sah aus wie gemalt. Die Sonne strahlte und die Vögel zwitscherten. Es war friedlich. Ich machte mich gerade fertig für einen Ausflug mit meinen Freunden, als ich auf einmal ein unnatürliches Geräusch den Frieden zerstörte.

Ein Erdbeben.

Ich geriet in Panik, wusste nicht, was ich tun soll, wie ich mich schützen soll. Ich zitterte am ganzen Körper und wollte mich gerade unter den nächsten Tisch retten, als auf einmal alles wieder vorbei war. Doch für mich war es danach nicht wieder friedlich, sondern totenstill.

Ich erinnere mich noch, wie ich runter in die Lobby gegangen bin und meine japanischen Freunde mich fragten, ob alles in Ordnung mit mir sei. Ich zitterte immer noch wie Espenlaub. Ich dachte, ich würde sterben! Allein in meinem Hotelzimmer, erschlagen von einem Deckenträger.

Meine Freunde lachten und sagten, dass das doch gar kein richtiges Erdbeben war. Es war ja nur kurz gewesen. Damit umzugehen, lernen sie bereits seit dem Kindergarten. Seit dem Kindergarten! Während wir also lernen, ohne Stützräder Fahrrad zu fahren, lernen japanische Kinder, wie sie sich auf Erdbeben vorbereiten. Dazu gehört, ruhig zu bleiben, die Umgebung wahrzunehmen, sich anzupassen und zu agieren. Auch eine Form der Resilienz!“

Diese Geschichte zeigt laut dem Vortragsredner zwei Dinge: „Erstens bedeutet Resilienz nicht nur eine robuste innere Einstellung (https://de.wikipedia.org/wiki/Einstellung_(Psychologie)) zu haben, sondern auch die Fähigkeit, sich an Dinge, Situationen und Umgebungen anzupassen“, erklärt Okada in seinem Vortrag und fügt hinzu: „Und zweitens zeigt sie, dass Resilienz erlernbar. Sie ist trainierbar wie ein Muskel. Und wenn die Japaner bereits als Kinder lernen, was Resilienz ist und wie sie sie aufbauen, dann können Sie das auch.“

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

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Der Fachkräftemangel in Unternehmen ist eine Illusion

Der Fachkräftemangel in Unternehmen ist eine Illusion

Fachkräftemangel nur eine Illusion? (Bildquelle: Pixabay)

Es gibt keinen Mangel an guten Arbeitnehmenden, sondern einen Mangel an Unternehmen, die gute Arbeitsbedingungen anbieten. Laut Vortragsredner und Change-Experte Dr. Stephan Meyer können Unternehmen nur dann starke Teams aufbauen, wenn gemeinsam an einer Veränderungskultur gearbeitet wird.

Seit Jahren ist das Thema ein gleichbleibender Diskussionspunkt in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – der Fachkräftemangel. Es fehlt an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der IT, in der Gastronomie, an Schulen, in medizinischen Einrichtungen. Die Liste geht endlos weiter, doch die Folge lässt sich kurz und knapp zusammenfassen: Unternehmen und Einrichtungen fehlt es an Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und das, obwohl laut der Statistik und Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit (https://statistik.arbeitsagentur.de/) knapp 2,5 Millionen Menschen arbeitslos sind, die arbeiten könnten – theoretisch zumindest.

Und dennoch ist, neben dem Krieg in der Ukraine, der Mitarbeitermangel in deutschen Unternehmen Hauptthema der Debatten 2022. Wenn der Fachkräftemangel thematisch ebenso wichtig ist wie ein Krieg, dann muss die Situation wirklich ernst sein. Oder nicht? Vortragsredner und Change-Experte Dr. Stephan Meyer sieht im Fachkräftemangel eine kollektive Illusion. „Alle reden vom Fachkräftemangel in Deutschland. Und es stimmt, vielen Unternehmen fehlt es an guten Mitarbeitern. Die Teams werden immer kleiner und der Bedarf an qualifizierten Fachkräften größer“, erklärt der Experte für Changemanagement in seinem Vortrag zu Veränderungsprozessen in Unternehmen.

Dabei gebe es genug potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, es mangele jedoch an Unternehmen, welche die veränderten Bedürfnisse der Arbeitnehmenden auf die Unternehmensstruktur und -kultur übertragen, meint Meyer und fügte hinzu: „Unternehmen müssen sich an die Bedürfnisse und veränderten Arbeitsbedingungen anpassen. Die Regeln von gestern sind nicht automatisch auch die Regeln von morgen. Es bedarf einer Veränderung.“ In seinem Vortrag „Veränderung gelingt nur gemeinsam“ (https://www.redner-veraenderung-psychologie.de/vortrag-veraenderung-change-team-mitarbeiter) hilft der Change-Experte Unternehmen, Abteilungen und Teams dabei, die veraltete Strukturen zu hinterfragen, klare Ziele für die Zukunft zu definieren und gemeinsam den Change-Prozess einzuleiten.

Doch wie sehen diese Veränderungen konkret aus? Der Vortragsredner benennt hierbei drei wichtige Punkte: Remote-Arbeit, freie Mitarbeiter und die Bezahlung. „Die Möglichkeiten für Remote-Arbeit sind noch lange nicht ausgeschöpft“, meint Meyer. Von wenigen Berufsbildern abgesehen, ließen sich viele Tätigkeiten auch über das Internet ausführen. „Wenn man den Mitarbeitern die Option bietet, zu leben und zu arbeiten, wo sie wollen, dann sind sie auch eher bereit, sich zu engagieren“, erklärt der Change-Experte in seinem Vortrag weiter.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Veränderungsprozess vieler Unternehmen sollte das Anstellungsverhältnis sein. „Mitarbeiter müssen nicht immer fest angestellt sein. Viele Fachkräfte möchten inzwischen lieber auf selbstständiger Basis tätig sein“, so Meyer. Bevor Sie protestieren, was das für ein Team wäre, wenn alle oder ein Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht vor Ort sind, sagt der Vortragsredner: „Es ist ein Aberglauben, dass Teams nur erfolgreich sind, wenn sie am selben Tisch sitzen. Der Erfolg kommt, weil sie gemeinsam das Beste aus sich herausholen. Wo sie das machen, ist unwichtig.“

Als dritten Punkt benennt der Vortragsredner und Experte für Changemanagement (https://de.wikipedia.org/wiki/Veränderungsmanagement) in seinem Vortrag die Bezahlung: „Es gelten immer noch die Gesetze der Marktwirtschaft: Wenn Sie Ihre Mitarbeiter und Fachkräfte anständig bezahlen, dann kommen sie auch“.

Es mangele den Unternehmen definitiv an Mitarbeitern, meint Meyer. Doch hinter der Behauptung, es gebe einen Fachkräftemangel, stehen laut dem Vortragsredner vielfach veraltete Unternehmensstrukturen, die ohne Veränderung auch keine neuen Fachkräfte anziehen werden. „Changemanagement klingt zunächst nach einer unangenehmen Angelegenheit“, erklärt der Unternehmensberater und fügt hinzu: „Doch noch keiner meiner Kunden hat den Wandel bereut. Veränderung kann eine Herausforderung sein, doch vor allem ist sie eine Chance. Lassen Sie sich nicht durch Ihre Angst und Unentschlossenheit aufhalten.“

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Es gibt keinen zweiten ersten Eindruck

Wertschätzung lernen

Es gibt keinen zweiten ersten Eindruck

Resilienz als Frage der Einstellung

Ob Berufseinstieg oder Jobwechsel, Sie wollen einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Dabei ist nicht nur der professionelle Druck groß, sondern auch der soziale. Die Anerkennung von Kollegen ist für viele Arbeitnehmer ein entscheidender Faktor, wenn es um die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz geht. Doch Vorsicht: beim kollegialen Plaudern oder gar Tratschen sollten Neuankömmlinge eher mit Bescheidenheit punkten. Denn wer weiß, welche Querverbindungen die neuen Kollegen haben. Schlimmstenfalls haben Sie bereits am ersten Tag, die Wertschätzung Ihrer Kollegen verspielt. Der Redner und Unternehmer Michael Okada thematisiert in seinem Vortrag “ Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/)“, wie Arbeitnehmer ihre Anerkennung und Wertschätzung nicht durch klassische Anfängerfehler einbüßen. Und jeder weiß: Es gibt keinen zweiten ersten Eindruck. Doch er verweist auch darauf, dass Hürden zum Alltag dazu gehören. Der Wert der eigenen Arbeit sollte nicht durch einen falschen ersten Eindruck untergraben werden. „Eine gewisse Resilienz und eine gesunde innere Einstellung ist essentiell für den beruflichen Erfolg“, so Okada.

„Wenn Sie an Ihrem ersten Tag in einem neuen Unternehmen sind, müssen Sie sich nicht nur in einem neuen Betrieb zurechtfinden, sondern auch mit neuen Kollegen. Manche Menschen neigen dann dazu, Dinge zu sagen, weil sie als sozial erwünscht scheinen“, erklärte der Redner in seinem Vortrag zu Resilienz (https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie)) und fügte hinzu: „Handelt es sich dabei um negative Kommentare oder Aussagen, sollten Sie vorsichtig sein. Sie wissen zum einen nicht, ob Ihre Kollegen dann einen falschen Eindruck von Ihnen bekommen oder ob einer von Ihnen womöglich über zehn Ecken die Person kennt, um die es vielleicht geht.“ Okada warnt vor einer inneren Einstellung, anderen um jeden Preis gefallen zu wollen. Sein Rat: „Überzeugen Sie durch den Wert der Arbeit, die Sie leisten. Das wird Ihnen mehr Anerkennung und Wertschätzung bringen als Kaffeeklatsch.“

Okada thematisiert in seinem Vortrag einen weiteren wichtigen Punkt, der das Berufsleben erleichtert – die Resilienz. Eine innere mentale Widerstandskraft gegenüber Herausforderungen und Stress im Alltag. „Gerade im Kontext von Wertschätzung der eigenen Leistungen neigen wir dazu, den Wert der Arbeit zu stark von der Anerkennung anderer abhängig zu machen. Ein Fehler, der unsere innere Einstellung massiv beeinflusst“, warnte der Redner und fügte hinzu: „Resilienz anzutrainieren, erfordert Zeit und mentale Bereitschaft. Im Prinzip trainiert sich Resilienz wie ein Muskel (https://www.openpr.de/news/1230343/Michael-Okada-Resilienz-trainiert-sich-wie-ein-Muskel-.html) – durch stetes Training.“ Laut dem Unternehmer träte das Ergebnis nicht über Nacht auf, aber Resilienz im Alltag zahle sich aus. „Ganz egal, ob beruflich oder privat. Wenn Sie die Dinge nicht mehr so schnell an sich heranlassen, leben Sie gelassener“, betonte Okada in seinem Vortrag zu Resilienz und der inneren Einstellung.

Ob Ehre oder Schande einem selbst gegenüber empfunden wird, hängt somit nicht mit der Wertschätzung und Anerkennung anderer zusammen. Viel wichtiger sei laut dem Vortragsredner, dass die Menschen an ihrer inneren Einstellung arbeiten, ob es nun um den ersten Eindruck oder den Wert der Arbeit geht. In seinem Vortrag vermittelt er Wissen und Methoden, um eine resiliente innere Einstellung anzutrainieren, die nicht nur für den Berufsstart oder -wechsel hilfreich ist, sondern allgemein auf das Leben anzuwenden ist. Doch betont er: „Ich gebe Ihnen kein Universalrezept. Und was Sie daraus machen, bleibt Ihnen überlassen. Doch ich habe nach knapp 15 Jahren als Firmenchef und über 20 Jahren Unternehmenserfahrung viel gelernt. Und ob Sie es glauben oder nicht, mein Erfolgsrezept gründet auf den Traditionen meiner japanischen Herkunft. Resilienz ist hierbei ein wichtiges Stichwort.“

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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„Geld macht glücklich“ ist (k)ein Trugschluss

"Geld macht glücklich" ist (k)ein Trugschluss

Vortragsredner Jean Meyer zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Geld vermehren und finanziell frei werden.

Heute ist der Weltspartag (https://de.wikipedia.org/wiki/Weltspartag). Für Kinder war das früher ein besonderer Tag. Das Sparschwein mit dem fleißig angesparten Taschengeld, den heimlich zu gesteckten Münzen und Scheinen von Tanten, Onkel und Großeltern wurde zur Bank gebracht und geschlachtet. Übrig blieb ein kleines Vermögen, dass die Mini-Millionäre in ihren Sparbüchern eintragen lassen haben.

Der Vortragsredner und Finanzberater Jean Meyer erinnert sich noch sehr gut an den Weltspartag seiner Kindheit. Doch anders als heute wurde der Sparfleiß damals noch mit Zinsen belohnt. „Als Kind habe ich nicht verstanden, was sich hinter der Verzinsung verbirgt, aber was ich verstanden habe, war, dass Geldsparen belohnt wird. Heute ist das nicht mehr so. Im Gegenteil, die Inflation bestraft jene, die Geld sparen, denn es verliert immer mehr an Wert“, erklärt Meyer.

Im September hat die Inflationsrate mit 10 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. Das Geld wird also immer weniger, doch der Bedarf – oder die Gier – danach steigt. Brot, Autos und Schuhe lassen sich schließlich nicht mit Monopoly-Geld bezahlen. Doch wie viel Geld ist genug, um ein angenehmes Leben zu führen? Das Stichwort sei hierbei „finanzielle Freiheit“, meint der Vortragsredner. Es gehe darum, über so viel – oder wenig, je nachdem, wie man es betrachtet – Geld zu verfügen, dass man finanziell frei ist. „Das bedeutet nicht, dass Sie Millionäre sein müssen, um finanziell frei und glücklich zu sein. Es geht vielmehr darum zu erkennen, dass viel Geld allein nicht glücklich macht. Es räumt Ihnen eine gewisse finanzielle Freiheit und Möglichkeiten ein, Ihr Glück im Leben zu finden“, erklärt der Vortragsredner weiter.

In seinem Vortrag “ Glücksfaktor Geld (https://jeanmeyer.de/vortraege/gluecksfaktor-geld/)“ klärt der langjährige Finanzberater den Trugschluss „Geld=Glück“ auf und wie man ohne Millionärsvermögen finanzielle Freiheit und das persönliche Glück erreichen kann. „Viele Menschen assoziieren Geld und Reichtum mit Glück. Doch macht es nicht glücklich, sondern gelassen“, so Meyer. Der Vortragsredner ist auch der Meinung, dass Geld das Leben erleichtere, doch gebe es einen Unterschied zwischen Leichtigkeit und Glück.

Nichtsdestotrotz ist Geld ein entscheidender Faktor auf dem Pfad zum Glück. Mit der Inflation vor der Nase und einer bevorstehenden Wirtschaftskrise im Nacken stellt sich natürlich die Frage, wo das Geld für die finanzielle Freiheit herkommen soll. Der Vortragsredner sagt ganz klar: „Geld zu sparen reicht nicht mehr. Die Bank belohnt Sie nicht für Ihre Sparsamkeit und die Inflation macht Ihre Arbeit sogar zunichte. Sie müssen das Geld anlegen, sodass Sie es nicht nur erhalten, sondern gleichzeitig auch vermehren. So erreichen Sie irgendwann die finanzielle Freiheit, die Sie für Ihr Glück benötigen“.

Auch wenn die Augen bei dem Anblick der bunten Papierschnipsel genauso leuchten wie die von Kindern im Süßwarenladen, sind nicht die Geldscheine (https://de.wikipedia.org/wiki/Banknote) selbst, sondern die Gedanken an die Dinge, gegen die wir das Geld eintauschen der Grund für den gierig-euphorischen Blick. „Geld allein macht uns nicht glücklich, aber es ermöglicht, Glück zu finden. Wenn Sie das verstehen, trennen Sie nur noch Strategie und Disziplin von Ihrem Ziel“.

Seit fast 30 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankbetriebswirtschaft und machte sich schon im Alter von 22 Jahren als unabhängiger Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit fast 3 Jahrzehnten begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Jean Meyer ist Initiator und Fondsmanager des Aktiendachfonds Aaapollo 11 Global. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und der Fischerei. Er setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen drei Büchern „Glücksfaktor Geld“, „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ und „Aaapollo 11 Global – Die Geschichte eines Aktienfonds“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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Neuer Weltrekord von Markus Schnabel aus dem Münsterland.

Auch die Auszeichnung beim internationalen Speaker Slam hat Herr Schnabel erhalten

Neuer Weltrekord von Markus Schnabel aus dem Münsterland.

Hermann Scherer & Markus Schnabel bei der Übergabe vom Excellence Award.

Beim internationalen Speaker Slam, der jetzt im Oktober in Mastershausen stattfand, hat Markus Schnabel einen beachtlichen Erfolg erzielt. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der internationale Speaker Slam nun in Mastershausen statt. Mit 147 Teilnehmern aus 18 Nationen auf 2 Bühnen wurde damit ein neuer Weltrekord aufgestellt.
Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.
Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen, die so bunt und abwechslungsreich wie das Leben selbst sind. Eine professionelle Jury unter anderem aus den Bereichen TV, Radio, Redneragenturen und Co bewerten die Teilnehmer.
Bei dem diesjährigen Speaker Slam hat auch Markus Schnabel aus dem Münsterland mit seinem Thema „Jeder Mensch hat ein Recht auf Vitalität & Erfolg“ teilgenommen. Dabei konnte er nicht nur das Publikum von sich überzeugen, sondern auch die Jury mit der Bühnenperformance begeistern.
Markus Schnabel wurde zweifach belohnt: zum einen durch den Award und die besondere Auszeichnung, zum anderen profitiert er im Nachhinein von einem höheren Bekanntheitsgrad und dadurch mehr Aufträge.
Die Themenwahl lag bei den Slammern selbst. Sie schreiben ihre Texte eigenständig und mussten sich entscheiden, ob sie auf allgemeine gesellschaftliche Themen oder konkrete Fälle eingehen.
Die Herausforderung des Abends bestand darin, das Publikum und die fachkundige Jury, welche aus Autoren, Speakern und Unternehmern zusammensetzte, genau dort abzuholen, wo sie sind, sie zu überzeugen und für das Thema zu begeistern – all das in nur 240 Sekunden.

Speaker & Coach für die Bereiche Vitalität & Erfolg.

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Sinnvoll in Veränderung

Sinnvoll in Veränderung

An bestimmten Punkten des Lebens fragen sich viele, ob der Weg, auf dem sie sich beruflich und oder privat befinden, noch der passende ist. Das hat nichts mit falschen oder richtigen Entscheidungen zu tun, sondern damit, dass grundsätzlich das Leben ständigen Veränderung (https://de.wiktionary.org/wiki/Ver%C3%A4nderung)en unterworfen ist. Sich den neuen Herausforderungen des Lebens, ob persönlich, technisch, im beruflichen oder privaten Umfeld sinnvoll anzupassen, „dazu bedarf es eines gehörigen Maßes an Eigenmotivation und Perspektive“, so die Beraterin und Rednerin Bettina Stark in ihrem Vortrag “ Egal, was passiert, ich fange jetzt an (https://www.redner-change-kommunikation.de/vortrag-lebenssinn-ver%C3%A4nderung)“.

Macht das Sinn?
Die wirtschaftliche Lage, Innovationen in der Technik, Situationen, Vorgänge, Konstellationen, Beziehungen verändern unseren Alltag. Jedes Unternehmen, jede(r) Geschäftsführer*in, jede Führungskraft und jede(r) Mitarbeiter*in, jeder Mensch muss sich den aktuellen Fragen des Lebens stellen und Antworten finden, vielleicht sogar den eigenen Lebenssinn neu definieren.
Die Digitalisierung bringt in rasender Geschwindigkeit neue Möglichkeiten mit sich. Da gilt es, Schritt zu halten, Pro und Contra herauszufinden und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Zum Beispiel hinsichtlich der Veränderung, ob Home oder Office. Vorteile für die Arbeitnehmer sind u.a. flexible Arbeitszeiten, weniger Pendelzeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Von den Führungskräften wird Vortragsrednerin Bettina Stark häufiger die Frage gestellt: „Wie können wir Motivation, Interaktion und zwischenmenschliche Beziehungen fördern, damit die Innovationskraft unserer Mitarbeitenden gestärkt werden kann?“ Eine Lösung ist Sinn in die verschiedenen Arbeitsmodelle zu geben, Individualität zu berücksichtigen, Perspektiven gerade in Zeiten der Veränderung zu schaffen.

Veränderung vorleben
„Es geht um Akzeptanz, Anpassung, Sinn, darum, Mitverantwortung zu übernehmen, sich mit seinem eigenen Veränderungspotenzialen der neuen Situation zuzuwenden“. Vortragsrednerin Bettina Stark kennt aus ihrem eigenen Leben und unternehmerischen Alltag, was es heißt, sich neuen Situationen zu stellen, mutig Entscheidungen zu treffen und Veränderungen zu leben und vorzuleben. Sie ist seit ihrem 25. Lebensjahr unternehmerisch tätig und hat so manche Hürden überwinden dürfen. „Menschen im Change mitzunehmen, setzt Vertrauen, Achtsamkeit, Transparenz, Sinnhaftigkeit und wertschätzende Kommunikation voraus“. In ihrem Coaching-Business gibt Bettina Stark ihre Erfahrungen und Methoden weiter, die in Veränderungsprozessen als Anleitung dienen können. In ihren motivierenden Vorträgen setzt die amtierende Präsidentin der German Speakers Association (https://germanspeakers.org/) darauf, mit gutem Beispiel voranzugehen, denn „Veränderungen vorleben heißt, mit den eigenen Worten und Taten wirken“.

Aktiv die Zukunft mitgestalten
beginnt „jetzt“, mit Reflexion und bewusster Wahrnehmung. „Sich vor allem in kritischen Change-Situationen seinen eigenen Emotionen bewusst zu sein, ist Voraussetzung, um Veränderungen in eine sinnvolle Richtung zu leiten“, so die Rednerin Bettina Stark in ihrem Vortrag „Egal was passiert, ich fange jetzt an!“

Als Unternehmensberaterin und Expertin für die Neuausrichtung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen berät Bettina Stark GeschäftsführerInnen auf dem Weg zum neuen Erfolg. Sie hält dabei ein für Organisationen strategisch wichtiges Thema stets im Blick: Die Kommunikation als Taktgeber im Changemanagement.
Mit ihrer Offenheit für Neues, ihrem Vertrauen zu sich selbst, ihren Führungs- und Unternehmererfahrungen sowie dem Feedback ihrer Kunden ist Bettina Stark seit über 10 Jahren im DACH-Bereich als Beraterin unterwegs.
In ihren Vorträgen begeistert die gelernte Bankkauffrau und Diplom Therapeutin ihre Zuhörer:innen mit ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass in jedem Menschen alle Ressourcen, Potenziale und Fähigkeiten vorhanden sind, um individuelle Ziele zu erreichen.
Seit 2021 gestaltet Bettina Stark als Präsidentin der German Speakers Association die Geschicke des deutschen Berufsverbandes für Redner, Trainer und Coaches. Ihr Motto für ihre zweijährige Präsidentschaft: Der Vielfalt eine Stimme geben.

Profitieren Sie von den Unternehmererfahrungen von Bettina Stark und vor allem von ihrem Blick auf das Wesentliche sei es für Mensch oder Unternehmen.

Kontakt
Bettina Stark
Bettina Stark
Auenstraße 15
63791 Karlstein
06188-9946880
info@starkundauthentisch.de
www.bettinastark.de

Ein Lottogewinn ist keine Lösung für die finanzielle Lage

Ein Lottogewinn ist keine Lösung für die finanzielle Lage

„6, 15, 25, 4, 36, 11“ – bevor der Blick auf den Lottoschein geworfen wird, werden diese Zahlen wie ein Credo immer wieder aufgesagt in der Hoffnung, dass es nicht nur ein Stück Papier, sondern ein Ticket in eine bessere Zukunft mit viel Geld ist. Doch dann die herbe Enttäuschung: Nicht eine richtige Zahl, sodass nicht mal die Ausgaben für die wöchentliche Runde Lotto (https://de.wikipedia.org/wiki/Lotto) abgedeckt sind. „War ja klar, dass es wieder nicht funktioniert. Wieso kann ich nicht einmal Glück haben? Ich wüsste genau, was ich mit dem Geld machen würde“, denken sich viele.

Laut dem Vortragsredner und Finanzberater Jean Meyer hat der Besitz von viel Geld nichts mit Glück zu tun, sondern mit Strategie und Disziplin. In seinem Vortrag “ Die Wahrheit über Finanzen und wie Sie ohne Lotto glücklich werden (https://jeanmeyer.de/vortraege/die-wahrheit-ueber-finanzen-und-wie-sie-ohne-lotto-gluecklich-werden/)“ erklärt er, warum die lebenslange Warterei auf einen Lottogewinn fatal ist und wie Sie tatsächlich langfristig finanzielle Freiheit erlangen und sich das Leben aufbauen können, von dem Sie träumen.

„Ich begleite seit über 25 Jahren Menschen von finanzieller Unsicherheit zu finanzieller Freiheit und kann Ihnen versichern, dass keiner von ihnen das Glück hatte, im Lotto zu gewinnen. Dennoch sind sie alle finanziell frei und können sich das Leben aufbauen, das sie sich erarbeitet haben“, erklärt der Vortragsredner und Finanzexperte. Laut Meyer müssen die Menschen zunächst die Einstellung ablegen, dass viel Geld einfach zur Tür hereinspaziert kommt, wie es bei einem Lottogewinn der Fall wäre. „Das ist unrealistisch und hindert Sie auf lange Sicht daran, wirklich Geld zu erhalten und finanzielle Freiheit zu erlangen“, so der Vortragsredner.

Problematisch sei zudem, dass viele Menschen nicht weiter als bis zum vermeintlichen Lottogewinn planen. „Statt die eigenen Finanzen kritisch in den Blick zu nehmen und eine langfristige Strategie zu erarbeiten, wie das Geld vermehrt werden kann, hoffen die Menschen einfach auf „Gut Glück““, erklärt Meyer in seinem Vortrag weiter und fügt hinzu: „So funktioniert unsere Welt aber nicht.“

Doch wie lässt sich der Traum vom vielen Geld realisieren? Sobald es um die eigenen Finanzen geht, wird es für viele unangenehm. Niemand spricht gerne über seine finanzielle Situation. Doch genau damit sollten Sie laut dem Vortragsredner anfangen. „Das Thema Geld wird unnötig tabuisiert. Die Menschen verbinden Geld und Finanzen immer mit Stress. Das liegt aber nicht daran, dass es ein stressiges Thema ist, sondern dass die meisten sich zu wenig mit ihrer finanziellen Situation auseinandersetzen und dadurch erstmal überfordert sind“, meint der Meyer.

Der Vortragsredner entwarnt: „Sie müssen auch nicht sofort mit Ihrem Geld an die Börse und investieren. Fangen Sie damit an, dass Sie Ihr Konsumverhalten reflektieren. Viele Menschen geben Geld für Dinge aus, die sie eigentlich nicht brauchen.“ Wem von Ihnen fällt da spontan etwas ein? Vielleicht ein hübsche Tasche oder ein paar coole Sneaker? Die Schaufensterkrankheit verbreitet sich schneller als das Coronavirus und wirkt sich nicht nur auf die Finanzen, sondern tatsächlich auch auf die Gesundheit aus. „Geld allein macht zwar nicht glücklich, aber finanzielle Freiheit erlaubt es, sich den Dingen zu widmen, die einen glücklich machen“, sagt der Finanzberater in seinem Vortrag.

Laut einer Statista-Umfrage spielen in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen regelmäßig Lotto und fast 22 Millionen regelmäßig. Das ist mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung. Und wie viele von diesen 29,1 Millionen Deutschen wird wohl im Laufe des Lebens im Lotto gewinnen? Laut dem Deutschen Lotto- und Totoblock wurden 2021 nur 181 Menschen zu Lotto-Milliardären. Den restlichen 29.099.819 Menschen blieb das Glück verwehrt. Doch laut dem Vortragsredner ist die stagnierende finanzielle Lage keine Frage des Glücks, sondern eine Entscheidung. „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ein Lotto-Gewinn sollte nicht die einzige Lösung Ihrer finanziellen Sorgen sein. Der Schlüssel zu Geld (https://de.wikipedia.org/wiki/Geld) ist eine Kombination aus Strategie, Disziplin und Geduld“, so Meyer.

Mit seinem Vortrag will er keine Börsenexperten aus Ihnen machen, sondern Sie schrittweise und nachvollziehbar zur finanziellen Freiheit führen. „Geld vermehren sollte keine Frage des Glücks sein“, so der Vortragsredner.

Seit fast 30 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankbetriebswirtschaft und machte sich schon im Alter von 22 Jahren als unabhängiger Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit fast 3 Jahrzehnten begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Jean Meyer ist Initiator und Fondsmanager des Aktiendachfonds Aaapollo 11 Global. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und der Fischerei. Er setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen drei Büchern „Glücksfaktor Geld“, „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ und „Aaapollo 11 Global – Die Geschichte eines Aktienfonds“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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03222 Lübbenau/Spreewald
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Keynote Speaker und Finanzberater Jean Meyer feiert Jubiläum

Keynote Speaker und Finanzberater Jean Meyer feiert Jubiläum

„Sparen war gestern. Investieren ist heute!“, so lautet das Motto des Keynote Speakers Jean Meyer (https://jeanmeyer.de/). Seit fast 30 Jahren arbeitet der Vortragsredner als Finanzberater und hat jeden seiner Kunden erfolgreich durch den Finanzdschungel navigiert. „Meine Kunden kommen zu mir, weil sie lernen wollen, wie sie mit ihrem Geld richtig umgehen und – natürlich – auch mehr daraus machen können“, erklärt der Keynote Speaker.

Laut dem Vortragsredner seien viele Menschen schon so achtsam, dass sie am Ende des Monats nicht ihr gesamtes Geld ausgegeben haben und einen Teil sparen können. „Rund 50 Prozent der Deutschen sparen einen Teil ihres Gehalts“, meint der Finanzberater. Doch auf der Bank ist Geld so effektiv wie die Maske in einem überfüllten Zug – „Nämlich gar nicht“, so Jean Meyer. Auf der Bank liege das Geld, ohne dass es gewinnbringend weiterarbeiten kann. „Wenn Sie Ihr Geld investieren, können Sie es vermehren, ohne dafür zusätzlich arbeiten zu müssen“, sagt der Finanzberater und Vortragsredner.

Geld bekommen, ohne dafür zu arbeiten – wer würde dazu nein sagen? Tatsächlich eine ganze Menge. Sobald das Wort „Börse“ fällt, kann man den Angstschweiß im Raum riechen und angstvolles Zittern in den Reihen sehen. Die böse Börse, ein schwarzes Loch für Ihr Vermögen und so schwierig zu verstehen wie die Quantenfeldtheorie. „Ein fataler Irrtum“, warnt der Keynote Speaker. Laut Jean Meyer sollen Sie auch nicht Ihr gesamtes Vermögen an der Börse investieren, aber mit etwas Hintergrundwissen und der richtigen Strategie sei die Börse keine Gefahrenquelle für Ihr Geld, sondern ein Brunnen der Hoffnung.

An seinen Erfolg als Finanzberater anknüpfend gründete Jean Meyer 2021 den Aktiendachfonds Aaapollo 11 Global (https://aaapollo11.de/). „Als Dachfonds investieren wir – unserer Meinung nach – in die besten Aktienfonds und Fondsmanager weltweit“, berichtet der Keynote Speaker und Finanzberater. Jean Meyer und seine Kolleginnen und Kollegen beraten und betreuen Kunden und deren Vermögen und nehmen ihren Kunden die Börsenangst.

„Die Börse wird von vielen Menschen unnötig gefürchtet. Meiner Meinung nach ist das alles eine Frage der Bildung“, erklärt der Vortragsredner und Finanzberater und fügte hinzu: „Finanzielle Freiheit und Sicherheit fangen für mich mit Bildung an. Wenn Sie wissen, wie die Börse funktioniert und wie Sie mit Ihrem Geld richtig umgehen müssen, dann erkennen Sie, welches Potenzial im Investieren steckt.“

Das berühmt-berüchtigte Verlustrisiko gebe es laut Jean Meyer nicht nur an der Börse. „Das beste Beispiel ist die Inflation. Auch auf einem Bankkonto können Sie Ihr Geld verlieren“, meint der Keynote Speaker. Allerdings warnt der Vortragsredner auch: „Investieren ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wer seinem Geld nicht mindestens fünf Jahre Zeit gibt, um zu wachsen, sollte es gar nicht erst anlegen.“

Schnell viel Geld verdienen sei ein Mythos, der ungefähr so wahrscheinlich sei wie ein Lotto-Gewinn, meint der Finanzberater (https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzberater). Deshalb hat Jean Meyer beschlossen, als Vortragsredner sein Wissen, seine Erfahrungen und seine Methoden weiterzugeben. „Sie müssen kein Finanzguru sein, um Ihr Geld sinnvoll anzulegen und zu vermehren. Alles, was Sie dazu benötigen, ist die richtige Einstellung und eine effektive Strategie“, so der Keynote Speaker.

Seit fast 30 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankbetriebswirtschaft und machte sich schon im Alter von 22 Jahren als unabhängiger Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit fast 3 Jahrzehnten begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Jean Meyer ist Initiator und Fondsmanager des Aktiendachfonds Aaapollo 11 Global. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und der Fischerei. Er setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen drei Büchern „Glücksfaktor Geld“, „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ und „Aaapollo 11 Global – Die Geschichte eines Aktienfonds“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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