Hologramm-Meetings – das Kundengespräch der Zukunft?

Hologramm-Meetings - das Kundengespräch der Zukunft?

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Dass die Zukunft digital ist, ist schon seit Langem bekannt. Spätestens seit der Pandemie weiß jeder, wie zukunftsträchtig die virtuelle Vernetzung ist. Doch gerade Unternehmen, die in engem Kontakt mit ihren Kunden arbeiten, sahen in der physischen Distanz eine Herausforderung für den Kundenkontakt und langfristig ein Hindernis für gute Kundenbeziehungen. Mit der Hologramm-Technologie erreichen diese jedoch ein völlig neues Level. Statt ein wackeliges Video auf dem Laptop anzustarren und die schlechte Internetverbindung zu verfluchen, können die Meeting-Teilnehmer ihre Gestalt als 3D-Hologramm übertragen. Was halten Sie davon? Kann ein virtuelles Abbild den klassischen Handschlag ersetzen und dauerhaft eine gute Kundenbeziehung aufbauen? Michael Okada sagt ja! In seinem Vortrag „Was man von der japanischen Teezeremonie lernen kann“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-kundenbeziehung-japan-kultur/), setzt er sich mit der Kultur und den Werten Japans auseinander und zeigt, dass es bei einer Begegnung nicht auf die physische Anwesenheit aller Beteiligten ankommt. Kundenkontakte sind nur von Dauer, wenn sie mit Engagement gepflegt werden. Die Entfernung ist dabei unerheblich.

„Wenn ich mich auf Meeting vorbereite, dann bin ich gedanklich voll und ganz bei meinen Kunden. Mir ist wichtig, dass sie merken, dass sie kein Punkt auf meiner heutigen To-do-Liste sind. Auch wenn wir uns regelmäßig sehen, ist jede unserer Begegnungen einmalig für mich, weil sie so nie zwei Mal vorkommt. Und mit dieser Einmaligkeit im Hinterkopf engagiere ich mich für jeden von ihnen“, erklärt der Redner in seinem Vortrag. Seine Philosophie entstammt dem japanischen Teezeremoniell, einer Tradition, die auf gegenseitigem Respekt, Achtsamkeit und Austausch gründet. Laut Okada alles Eigenschaften, die auch jede geschäftliche Begegnung leiten sollten – ob 3D-Hologramm oder physischer Handschlag. „In Japan werden Kundenbeziehungen mit viel Engagement und Hingabe aufgebaut. Das Geheimnis hinter der Wahrhaftigkeit liegt in ihrer Kultur begraben. Die Teezeremonie ist ein Ereignis, dass präzise arrangiert wird. Es wird nicht nur Tee getrunken. Der Raum, die Utensilien, alles hat seinen Platz. Alle Teilnehmer sind einander ebenbürtig und begegnen sich mit Respekt, unabhängig vom gesellschaftlichen Status“, erklärte Okada weiter in seinem Vortrag. Er sieht in der Kultur Japans den Schlüssel für langfristige und erfolgreiche Kundenkontakte.

Geschäftstreffen müssen nicht strikt und emotional distanziert verlaufen. Im Gegenteil: „Um eine richtige Kundenbeziehung aufzubauen, müssen Sie eine echte Verbindung zu Ihrem Kunden herstellen“, so Okada. Der erste Schritt sei es, dem Kunden das Gefühl zu vermitteln, dass er und seine Bedürfnisse Priorität haben. „Schnell, schnell gibt es bei mir nicht“, betont der Vortragsredner und fügte hinzu: „Ich bin physisch wie mental zu 100 Prozent anwesend. Ich denke nicht an das nächste Meeting oder den Rest der Woche. Ich erlebe jede Begegnung im Hier und Jetzt und zeige Engagement“. Laut Okada klingt das theoretisch einfach. Doch in der Praxis schweifen die Gedanken oft unbewusst ab. „Das Handy vibriert und Sie fragen sich automatisch, wer Ihnen geschrieben hat. Oder Ihnen fällt ein, was Sie heute nach der Arbeit noch alles erledigen müssen“, erklärte der Deutsch-Japaner.

An dieser Stelle kann man laut Okada ansetzen. In seinem Vortrag zur Teezeremonie aus Japan (https://de.wikipedia.org/wiki/Kultur_Japans) vermittelt er Wissen und Methoden, um Kundenbeziehungen langfristig und stabil aufzubauen. „Es klingt im ersten Moment immer etwas ungewohnt, aber ich integriere die Kultur und Werte Japans seit Jahren in meinen Alltag und konnte vieles positiv verändern“, sagte der Redner. Einzigartige Begegnungen und wahrhaftige Kundenkontakte und Kundenbeziehungen haben somit nichts mit der physischen Anwesenheit zu tun. Die geistige Präsenz ist entscheidend.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der Software und IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Vortrag von Michael Bartsch, Deutor Cyber Security Solutions GmbH

IT-Sicherheitswochen der IHK Schwarzwald Baar Heuberg

Vortrag von Michael Bartsch, Deutor Cyber Security Solutions GmbH

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Michael Bartsch, Geschäftsführer der Deutor Cyber Security Solutions GmbH, hält am Mittwoch, den 25.5.2022 um 17 Uhr einen kostenfreien Vortrag über Cyber-Sicherheit für kleine und mittelständischen Unternehmen (KMUs).

In dieser Veranstaltung referiert Herr Bartsch über aktuelle Sicherheitslücken und welche Möglichkeiten es momentan gibt, um diese zu schließen.
Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen geraten zunehmend ins Visier von kriminellen Hackerbanden und wissen nicht, wie sie sich schützen können.

Michael Bartsch liefert wichtige Informationen und hilfreiche Strategien zur Absicherung und Prävention sensibler Unternehmensdaten – speziell an KMUs angepasst.

Über den Link kann man sich kostenfrei für den virtuellen Vortrag anmelden.

https://veranstaltungen-ihk-sbh.de/r/cybersecurity22

Wir unterstützen Unternehmen und Behörden bei der Identifizierung ihrer kritischen Geschäftsstrukturen, Prozesse und Systeme, ihren Schwachstellen bei Cyber-Attacken und wir definieren geeignete Sicherheitsmaßnahmen.

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Vortrag zum Thema „Agiles Arbeiten“ auf der REConf 2022

Andreas Becker begeistert mit seinem Vortrag „Agilität trifft Teamsport“ das Fachpublikum.

Vortrag zum Thema "Agiles Arbeiten" auf der REConf 2022

Vortrag von Andreas Becker auf der REConf 2022

Am Dienstag, 26.04.2022 begeisterte Andreas Becker auf der REConf 2022, Europas größter Fachkonferenz rund um das Thema Anforderungsmanagement, mit seinem Vortrag (https://www.andreasbecker.com/vortrag-agiles-arbeiten-strategie-teamsport) „Agilität trifft Teamsport“. Unter dem Motto „Anforderungsmanagement – eine Frage der Kultur“ beschäftigte sich die Konferenz erstmalig mit der Frage, inwieweit zur Änderung der Kultur von Organisationen zielorientiert beigetragen werden kann und muss.
Humorvoll und gekonnt erläuterte Andreas Becker in seinem Vortrag, was agiles Arbeiten im Anforderungsmanagement vom Teamsport lernen kann und welche Parallelen sich bei näherer Betrachtung ergeben.

Sport ist die Welt der ständigen Überraschungen und ungeplanter Ereignisse

Eine Fußballsaison ist hoch komplex – niemand weiß vorab genau, wie sich die Saison entwickeln wird. Meist gibt es „den Favoriten“, der als Titelaspirant hoch gehandelt wurde und dann doch nur gegen den Abstieg spielt. Andererseits gibt es Mannschaften, die als vermeintliche Absteiger vor Saisonstart schon feststanden, es dann aber zur Überraschung vieler Fußballexperten doch in die internationalen Ränge des Europapokals schaffen.
Vereine sind es gewohnt mit dieser Komplexität umzugehen und sie mit einer passenden Strategie zu meistern.

Mindestens ebenso komplex und schwer vorhersehbar ist die digitale Produktentwicklung bezüglich Marktentwicklung, Nutzerverhalten und technischen Risiken. Es ist kaum möglich detailliert über einen längeren Zeithorizont zu planen.

Was liegt also näher, als genauer nachzuschauen wie diese Thematik und mit welcher Strategie im Teamsport gemeistert wird. Genau dies tat der Vortragsredner und Keynote Speaker Andreas Becker in seinem Vortrag „Agilität trifft Teamsport“ auf der diesjährigen, endlich wieder in Präsenz stattfindenden REConf. (https://www.hood-group.com/reconf)

Positives Feedback für seinen Vortrag zum Thema agiles Arbeiten, bekam Andreas Becker nicht nur von Sport und Fußball-Interessierten, auch Fußballmuffel und Ball-Legastheniker aller Geschlechter, kamen auf ihre Kosten.
Im Themenfeld „Strategie“, fand die agile Taktik “ Demo & Plan (https://www.youtube.com/watch?v=nvkiIiGZ8Xw)“, die als Scrum-Alternative immer dann greift, wenn das agile Framework Scrum nicht zielführend ist, besonderen Anklang.

Unternehmer + Team-Sportler = Agilist

Der CEO der COMPLEXcellence AG Andreas Becker ist seit der WM 1982 ein fußballbegeisterter Fan und als ehemaliger Sportler prädestiniert seine Erfahrungen als Unternehmer, Berater und Coach mit dem Teamsport zu verbinden. Dies gelingt ihm seit vielen Jahren erfolgreich in seinen Workshops und bei seinen zahlreichen Auftritten. Er hält regelmäßig Vorträge für ein breites Publikum und verfolgt dabei die Strategie, Komplexität und agiles Arbeiten aus dem ungewöhnlichen Blickwinkel des Teamsports zu betrachten und zu verstehen.

Die COMPLEXcellence AG begleitet Unternehmen bei ihrer agilen Transformation und bei der Skalierung von individuellen Prozessen im Sinne des Agilen Manifests. Dabei wird in den Phasen des Umbruchs unterstützt, damit sich eine Kultur für ein agiles Arbeiten etablieren und Silo-Denken überwunden wird.

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Resilienz im Beruf – Wertschätzung kommt von innen

Resilienz im Beruf - Wertschätzung kommt von innen

(Bildquelle: @pixabay)

Die Geschäftswelt des 21. Jahrhunderts ist geprägt durch Schnelllebigkeit, dem Wunsch nach Anerkennung und dem daraus resultierenden Eifer „höher, schneller, weiter“. Hinzu kommen die Digitalisierung und eine kontinuierliche Informationsüberlastung in jedem Lebensbereich. Da mitzuhalten ist schwierig. Stagnation und Präsenz im Hier und Jetzt sind den meisten fremd geworden. Stattdessen arbeiten Sie an mehreren Dingen gleichzeitig und wenn etwas nicht funktioniert, wird es mit Misserfolg gleichgesetzt. Wertschätzung weicht dem Zweifel und die innere Einstellung wird zunehmend negativ. Der Schlüssel hinaus aus diesem Teufelskreis ist laut dem Redner: Resilienz. In seinem Vortrag „Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/) beschäftigt sich der erfolgreiche Redner Michael Okada mit Resilienz und Wertschätzung im Alltag.

Viele Menschen begehen laut Okada den Fehler, ihre Einstellung und Wertschätzung von der Anerkennung anderer abhängig zu machen. Die Folge: Wenn etwas nicht geradlinig verläuft oder misslingt, reagieren viele fluchtartig „wie Säbelzahntiger“ und ziehen sich zurück, erklärt der Redner in seinem Vortrag. Insbesondere, wenn andere Menschen einen geringer schätzen und dies zum Ausdruck bringen, ist man geneigt, die innere Einstellung davon beeinflussen zu lassen. Dies lässt sich auch auf die Arbeitswelt übertragen. Wenn der Chef oder Kollegen meckern, weil sie unzufrieden mit Ihrer Arbeit sind, haben Sie sich daraufhin gefragt, ob Ihre Arbeitsweise oder -moral zu wünschen übriglässt? Dabei hat Ihr Chef vielleicht einen schlechten Tag und lässt seinen Frust an Ihnen aus. Doch eine Stimme im Hinterkopf sagt Ihnen, dass Sie noch mehr arbeiten und noch besser werden müssen, weil Ihr Chef oder Ihre Kollegen nicht zufrieden mit Ihnen waren.

Hinzu kommt laut dem Redner, dass die Digitalisierung und der entstandene Informationsüberfluss Idealbilder vorgeben, die im Alltag schnell zu einer Überlastung führen. „Wir haben das Gefühl, die Arbeit ist nicht gut genug, Beziehungen sind fehlerhaft“ und wir wollen automatisch mithalten und eifern nach diesen vorgegaukelten Idealen, erklärt Okada in seinem Vortrag und fügt hinzu: „Dass wir negativ von uns sprechen, ist eine Begleiterscheinung unserer schnelllebigen, digitalen Welt.“ Dabei sollten die Wertschätzung des und die Zufriedenheit (https://karrierebibel.de/zufriedenheit/) mit dem Selbst nicht von der Anerkennung anderer abhängen. Ihre Kollegen sind unzufrieden mit Ihrer Arbeitseinstellung? Wie schätzen Sie sich und den Wert der Arbeit ein, die Sie leisten?

Dass Sie auf Ihre eigene Meinung hören und Ihre Einstellung nicht an der Wertschätzung und Anerkennung anderer orientieren, gehört zu einem der Hauptpunkte in Okadas Vortrag. Um der Abwärtsspirale entgegenzuwirken, ist der Aufbau einer inneren Widerstandskraft äußeren negativen Einflüssen gegenüber wichtig. „Gerade das Thema Stolz und Wertschätzung der Arbeit ist ein schwieriges“, betont der Okada. Doch wenn Perfektion das Ziel ist und alles davon Abweichende mit Misserfolg gleichgesetzt wird, kann es nur zu einer Überlastung kommen.

Michael Okada vermittelt mit seinem Resilienz-Vortrag, dass es beruflich wie privat nicht darum geht, mehr und höher hinaus zu wollen. Sie erreichen ein Ziel, aber sind nicht zufrieden, weil Sie bereits das nächste im Hinterkopf haben. Er bewegt Sie, zu hinterfragen, was Sie wirklich wollen und wann Sie einen Moment pausieren, durchatmen und sich die Anerkennung Ihrer Arbeit (https://www.businessinsider.de/karriere/arbeit-mit-sinn-warum-die-entscheidung-zur-inneren-karriere-wichtig-ist/) schenken, die Sie verdienen. Ob Sie „Ehre oder Schande“ empfinden hängt nicht von anderen, sondern einzig von Ihnen ab.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der Software und IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Und der Oscar geht an: (Un-)Achtsamkeit!

Und der Oscar geht an: (Un-)Achtsamkeit!

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Die jüngste Oscar Verleihung ist laut dem bekannten Vortragsredner Michael Okada ein gutes Beispiel dafür, wie Achtsamkeit gelebt beziehungsweise in diesem Fall nicht gelebt wurde. Der Klassiker für eine unachtsame Reaktion auf unangenehme Gefühle. Sie fragen sich, wie die Oscars und Achtsamkeit zusammenpassen? In seinem Vortrag „Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Moments“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-achtsamkeit-vergaenglichkeit-praesenz/) rückt Michael Okada den Fokus auf unangenehme Gefühle, die Präsenz sowie Schnelllebigkeit im Hier und Jetzt und sieht den Schlüssel zu langfristigem Erfolg in der Achtsamkeit und Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber.

Doch wird Achtsamkeit gebraucht? In dem Vortrag geht es zum einen um Achtsamkeit im Alltag, für das bloße Überleben. Für die Sicherheit im Straßenverkehr, beim Kartoffeln schälen, beim Überqueren der Straße und in vielen anderen Lebenssituationen ist diese Achtsamkeit für äußere Umstände eine Notwendigkeit. Es gibt es jedoch auch eine innere Achtsamkeit, die sich vor allem um die Gefühle eines Einzelnen dreht. Das Leben besteht sowohl aus angenehmen als auch unangenehmen Gefühlen. Kommt ein unangenehmes Gefühl hoch, regieren wir in der Regel sofort darauf, indem wir das Gefühl nach außen spiegeln. Wut, Frustration, Trauer können beispielsweise die Folge sein. Sind nicht Dinge, sondern Personen für unsere unangenehmen Gefühle verantwortlich, werden diese unmittelbares Ziel unserer emotionalen Reaktion.

So auch bei Will Smith. Kaum jemand behauptet, dass Smith“s Gefühle nicht nachzuvollziehen sind. Auch Okada meint, sie sind verständlich und eine intuitive, innere, menschliche Reaktion. Doch laut dem Redner (https://de.wikipedia.org/wiki/Rede) war seine Reaktion nach außen eine Entscheidung. „Die natürliche Art des Menschen ist es, unmittelbar auf jedes Gefühl zu reagieren, dass empfunden wird. Sehr vereinfacht: Sind wir traurig, weinen wir. Sind wir glücklich, lachen wir mehr“, erklärt Okada in seinem Vortrag. Dabei könne gerade die Reaktion auf unangenehme Gefühle zu negativen Situationen führen – wie in diesem Fall zu einem Faustschlag während der Oscar-Verleihung.

Gefühle zu empfinden ist nicht zu verhindern. Es ist menschlich und unwillkürlich. Das emotionale Befinden ist nichts, was man steuern kann. Doch sind Gefühle auch schnelllebig und vergänglich. Und wie darauf reagiert wird, kann beeinflusst werden. Und in dem Moment, wo man erkennt, dass man nicht reagieren muss, sondern Gefühle auch „fallen lassen“ kann, in dem Moment kann man einen wirklichen Moment der Freiheit erhalten, erklärt Okada in seinem Vortrag weiter. Immer, wenn man sich mit Menschen, Dingen oder Situationen konfrontiert sieht, die unangenehme Gefühle in einem hervorrufen oder das Leben schwer machen, kann man entscheiden, wie man damit umgeht. Und Achtsamkeit bedeutet nicht, niemals auf Gefühle zu reagieren. Vielmehr bedeutet Achtsamkeit, sich überhaupt darüber im Klaren zu sein, was gerade empfunden wird, warum dies empfunden wird und zu entscheiden, ob und wie auf diese Gefühle reagiert werden soll.

Es gibt also einerseits die nach innen gerichtete Achtsamkeit, die die Reflexion unsere eigenen Gefühle zum Ziel hat. Und andererseits die nach außen gerichtete Achtsamkeit, die unser direktes Umfeld mit einbezieht. Achtsam (https://karrierebibel.de/achtsamkeit/) zu sein, bedeutet nicht untätig zu bleiben. Es bedeutet, präsent zu sein, sich der Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit des Moments bewusst zu werden und seine Einmaligkeit zu schätzen. Wer das kann, kann sich selbst und sein Gegenüber aktiver wahrnehmen und basierend darauf entscheiden, wie der Moment erlebt werden soll.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

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Corona ist kein Grund für schlechte Kundenbeziehungen

Corona ist kein Grund für schlechte Kundenbeziehungen

Der bekannte Vortragsredner Michael Okada sieht die Corona-Pandemie zwar als mögliches Hindernis, jedoch nicht als Grund für eine schlechte Kundenbeziehung. Worte sind zwar die Hauptkommunikationsform unserer Gesellschaft, doch sind sie längst nicht Hauptbestandteil unserer Sprache. Ein Großteil verläuft unbewusst und nonverbal. Die Körperhaltung und unser Verhalten sind ebenso wichtig. Eine kollegiale Umarmung oder ein kräftiges Händeschütteln sind kein Garant für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss. Woran liegt es also, dass Geschäfte nicht zustande kommen und Kundenkontakte nicht gehalten werden können? Der Deutsch-Japaner ist seit über 20 Jahren erfolgreicher Unternehmer und beschäftigt sich in seinem Vortrag „Was man von der japanischen Teezeremonie lernen kann“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-kundenbeziehung-japan-kultur/) mit interkulturellen Ansätzen aus der japanischen Kultur, die zu positivem Kundenkontakt und erfolgreichen Kundenbeziehungen beitragen sollen.

In seinem Vortrag erläutert er zunächst einmal den Begriff der japanischen Teezeremonie. Dieser ist zwar vielen geläufig, nicht jedoch der starke Einfluss, den sie tatsächlich auf die japanische Kultur ausübt. Es geht dabei nicht nur um simples Teetrinken, sondern um gegenseitigen Respekt, Präsenz und Engagement. Ebendiesen Bedingungen sollte ein formelles Geschäftstreffen folgen. Kunden sollen das Gefühl haben, dass Sie sich im Hier und Jetzt engagieren, dass Sie auf Augenhöhe miteinander kommunizieren und interagieren und dass Sie auf ihre Bedürfnisse eingehen. „Schnell, schnell“ gibt es dabei nicht – und während der japanischen Teezeremonie ebenso wenig. „Jedes Detail ist präzise arrangiert – der Raum, die Zeremonie, die Utensilien. Mit genau dieser Hingabe bereite ich jeden Kundenkontakt individuell vor“, erklärt Okada in seinem mit vielen Beispielen aus der Praxis gespickten Vortrag.

Diese Art des Geschäftemachens ist im Westen eher unüblich. Die Geschäftswelt ist hier zumeist durch strikte und harte Begegnungen geprägt, laut dem Vortragsredner ein ernsthafter Erfolgsdämpfer. Er hat sich intensiv mit seinem interkulturellen Erbe auseinandergesetzt und die Traditionen der japanischen Teezeremonie (https://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Teezeremonie) in seinen beruflichen Alltag integriert. Durch seine langjährige Erfahrung in der IT-Branche weiß er, dass jeder Kundenkontakt und jede Kundenbeziehung einzigartig sein sollen. „Ich gewinne das Vertrauen meiner Kunden durch meine Expertise, mein Wissen und meine Rücksicht auf ihre Bedürfnisse“, erklärt Okada in seinem Vortrag. Die Teezeremonie sei dabei kein Versuch die japanische Kultur zu romantisieren, sondern eine Möglichkeit den Mehrwert für Geschäft und Vertrieb zu erkennen und zu nutzen.

Die Corona-Pandemie mag zwar die Art miteinander zu kommunizieren verändert haben, doch laut dem Vortragsredner verhindern weder 1,5 Meter Abstand noch eine FFP2-Maske, dass Begegnungen von Präsenz, Achtsamkeit und Respekt geleitet werden. „In der japanischen Kultur gibt es einen Spruch: „ichi-go ichi-e“, was so viel bedeutet wie „eine Zeit, eine Begegnung“. Er fasst die Philosophie jeden Augenblick zu leben und einzigartig zu machen zusammen, weil es jeden Augenblick nur ein Mal gibt. Eine Begegnung wird sich nie exakt mit denselben Menschen, am selben Ort, zur selben Zeit wiederholen. Deshalb sollte jede Begegnung geschätzt werden“, erklärt er in seinem mitreißenden Vortrag. Diese Philosophie wird in Japan (https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/japan-node/bilateral/213038) schon seit geraumer Zeit im Alltag gelebt und ist ein zentraler Schlüssel zum Erfolg, so Okada. Alles, was für gute Kundenbeziehungen benötigt wird, findet sich laut Michael Okada in der Achtsamkeit und dem Engagement der japanischen Teezeremonie wieder.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der Software und IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Kunstvolles Spiel mit Worten

Beim 9. Internationalen Speaker Slam, der am 25.03.2022 in Mastershausen stattfand, hat Ulrich Krämer einen beachtlichen Erfolg erzielt.

Kunstvolles Spiel mit Worten

Speaker Slam Award 2022 für Ulrich Krämer (Bildquelle: @ Dominik Pfau)

Kurz, knackig, prägnant und direkt auf den Punkt: Beim 9. Internationalen Speaker Slam, der am 25.03.2022 in Mastershausen stattfand, hat Ulrich Krämer einen beachtlichen Erfolg erzielt. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der internationale Speaker Slam nun in Mastershausen statt. Mit 96 Teilnehmern aus 10 Ländern wurde damit ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau 240 Sekunden wird das Mikrofon ausgeschaltet. In einer harten Vorqualifikation wurden auf zwei Bühnen die Finalisten ermittelt.
Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen, die so bunt und abwechslungsreich wie das Leben selbst sind. Eine professionelle Jury wählt unter allen Teilnehmern einen Gewinner aus.

Finanzexperte Ulrich Krämer aus Koblenz hat mit dem Thema „Das Ende der Rendite-Magersucht“ teilgenommen. Dabei konnte er nicht nur das Publikum von sich überzeugen, sondern auch die Jury mit der Bühnenperformance begeistern.
Die Teilnehmer des Speaker Slam werden zweifach belohnt: zum einen durch den Award und die besondere Auszeichnung, zum anderen profitieren sie im Nachhinein von einem höheren Bekanntheitsgrad und dadurch mehr Aufträge.

Die Themenauswahl lag bei den Slammern selbst. Sie schreiben ihre Texte eigenständig und mussten sich entscheiden, ob sie auf allgemeine gesellschaftliche Themen oder konkrete Fälle eingehen.
Die Herausforderung des Abends bestand darin, das Publikum und die fachkundige Jury, bestehend aus Autoren, Speakern und Unternehmern, genau dort abzuholen, wo sie sind, sie zu überzeugen und für das Thema zu begeistern – all das in nur vier Minuten.

Als unabhängiger Versicherungs- und Finanzmakler führe ich meine Kunden persönlich Schritt für Schritt zum Aufbau eines soliden Finanz-Fundaments um langfristig finanzielle Sicherheit für sich selbst und die eigene Familie zu schaffen.

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Kölnerin holt den begehrten Excellence Speaker Award

Kölnerin holt den begehrten Excellence Speaker Award

(Bildquelle: @dominikpfau)

Beim 1. internationalen Speaker Slam, erstmals auf zwei Bühnen, der vom Top 100 Speaker Hermann Scherer veranstaltet wurde, wird Nicola Schmidt mit dem Excellence-Award ausgezeichnet und stellt mit anderen 87 weiteren Finalisten den Weltrekord auf. Das gab es noch nie.

Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. Der Speaker, die Speakerin hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.
Neben dem Livepublikum konnten die Zuschauer an den Bildschirmen das Event live via YouTube Stream verfolgen. In der Konkurrenz traten unter anderem ein 23-facher Kampfsport-Weltmeister und ein Apnoe-Taucher an.
Nicola Schmidt beim internationalen Speaker Slam in Mastershausen.

Die Speakerin Nicola Schmidt beeindruckte mit Ihem Vortrag, Ihrer Ausstrahlung und Ihrer Performance. Die Expertin sagt: „Wirkung verstärken und authentisch bleiben durch klare Rhetorik sowie gezielter Körpersprache.“ Sie ist Imagexpertin und Wirkungsverstärkerin. Nicola Schmidt erklärt, wie man souverän schlagfertig reagiert und dabei sein Gesicht bewahrt. Sie benennt Situationen aus ihren eigenen Erfahrungen, wie man auf unfaire Angriffe ruhig und gelassen reagieren kann, gerade wenn diese von Vorgesetzten kommen. „Statt sich zu rechtfertigen, lieber erst mal durchatmen, Körperhaltung reflektieren und ruhig bleiben. Dann einfach nur eine bestimmte offene Frage stellen“, sagt Nicola Schmidt. Damit wird der Ball zum Angreifer zurück geworfen. Reagieren statt ducken ist ihr Motto. Sie motiviert die Menschen miteinander zu reden, statt einander vorbei.

Gastgeber Hermann Scherer dazu: „Eine grandiose Rednerin, die mit ihrer Kraft, Ruhe und Macht das Publikum fesselt.“

Firmenportrait:
Nicola Schmidt leitet seit 2009 ihre Imageakademie und bietet bundesweit Image- & Managementtrainings, Vorträge und Coachings in Firmen an. Zu ihrer Zielgruppe zählen Selbstständige, Führungskräfte und Young Leaders.

Nicola Schmidt – Imageexpertin, bietet Image- & Managementtrainings, Vorträge und Imagecoachings für einen klaren, selbstbewussten Auftritt.

Wirkung. Macht. Vertrauen.
Nicola Schmidt ist Expertin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Umgangsformen, Rhetorik und Körpersprache. In ihren lebendigen Veranstaltungen erfahren die Teilnehmer direkt, welche Chance und Kraft sich hinter dem persönlichen Auftreten in Outfit, Ausdruck und Umgangsformen steckt.
Sie ist im deutschsprachigen Raum tätig; begleitet Selbstständige und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik auf ihrem Karriereweg nach oben. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image/ Wirkung verbessert werden soll.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Wirkungsverstärkerin
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Als Speaker möchte ich mich nicht an digitale Formate gewöhnen

Als Speaker möchte ich mich nicht an digitale Formate gewöhnen

Gerade als die Speaker-Karriere der Unternehmerin Helen Hain erfolgreich startete, kam der erste Corona Lockdown. Nicht die Bühne wurde zu ihrem zweiten Standbein, wie sie es sich erträumt hatte, sondern die neu angeschaffte Kamera in ihrem Büro.

Zu ihrem 50. Geburtstag von drei Jahren, hat sie sich eine Rednerausbildung bei Hermann Scherer geschenkt. „Es war einfach Zeit für etwas Neues stellte ich in einem ruhigen Moment in meinem Strandstuhl auf Sylt fest. Jahrelang habe ich nur gearbeitet, eine Krise nach der anderen gemeistert, über 60 Mitarbeiter geführt und drei Kinder alleinerziehend großgezogen. Das Gefühl, dass ich nun bereit war für neue Herausforderungen und Aufgaben, machte sich in mir breit,“ erzählt die Vertriebsexpertin.

Zum Start ihrer Rednerausbildung ließ die erfolgreiche Unternehmerin ihr turbulentes Leben Revue passieren. Mit 24 Jahren war sie Witwe, Mutter eines kleinen Mädchens und Erbin der Firmenschulden ihres verstorbenen Ehemanns in Millionenhöhe. Über Nacht wurde sie Unternehmerin und führte binnen acht Jahren learning-by-doing die Firma aus den Schulden, um sie anschließend zu verkaufen.

Kurz darauf übernahm sie ihr heutiges Unternehmen, eine Vertriebsberatungs- und Telemarketing Agentur mit Sitz in Eschborn, aus der Insolvenz. Diese Woche feiert sie mit ihrem 4. Baby, wie sie ihre Firma MarketDialog liebevoll nennt, 19-jähriges Firmenbestehen.

Die Retrospektive ihres Lebens verdeutlichte, dass es ihre mutigen Entscheidungen und Handlungen waren, die sie aus einer desaströsen Situation zum Erfolg geführt haben. „Im Gespräch während meiner Ausbildung bei Hermann Scherer, realisierte ich erst, was ich mich bereits in jungen Jahren alles getraut habe. Zum ersten Mal verspürte ich Stolz. Mein Mut und meine Vertriebsstärke haben mich ein Leben lang begleitet, mit diesen zwei Eigenschaften habe ich meine Resilienz gesteigert.“ Die Attribute Mut und Vertriebsstärke bilden den Schlüssel zu ihrer heutigen Expertise und damit den Schwerpunkt ihrer Vortragsinhalte. Angereichert werden ihre Reden durch lebhafte und zum Teil amüsante Erzählungen ihrer vielfältigen persönlichen Erfahrungen.

Heute appelliert sie in ihren Vorträgen an Manager und Unternehmer an sich zu glauben, Entscheidungen zu treffen und mutiger zu handeln. Zu mehr Mut im Berufsleben wie im privaten Umfeld ruft die toughe Geschäftsfrau auf. „Wir müssen uns fragen, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn wir mutige Entscheidungen treffen. Meistens sind die Konsequenzen des Scheiterns geringer, als jene es nicht versucht zu haben und es eines Tages zu bereuen,“ so Helen Hains Standpunkt.

Womit sie trotz ihrer mutigen Lebenseinstellung nicht gerechnet hatte, ist dass ihre Speaker-Karriere gerade in Zeiten von Corona einen gewaltigen Erfolg erfahren würde. Mittelständische Unternehmen und Konzerne wurden auf sie aufmerksam und buchen sie, um ihre Mitarbeiter, die im Home-Offices arbeiten, mit Helen Hains inspirierenden Inhalten in Online-Veranstaltungen zu motivieren und den Teamgeist zu fördern.

„Wie gerne hätte ich während meiner Vorträge in die Gesichter geschaut und die Atmosphäre live erlebt. Doch ich möchte nicht klagen, denn ich bin sehr dankbar, dass ich trotz Lockdown, sehr gut gebucht bin und wir durch die Digitalisierung diese Möglichkeiten der Interaktion haben. Aber ich möchte mich nicht an Online-Formate gewöhnen müssen. Letzte Woche hatte ich endlich wieder einen Live Auftritt, natürlich unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln, aber ich habe es sehr genossen auf der Bühne zu stehen und den Menschen im Publikum nahe sein zu dürfen“, erzählt die Speakerin voller Begeisterung.

Keynote-Speaker Helen Hain ist seit 19 Jahren Managing Partner der Vertriebsberatungs- und Telemarketing Agentur MarketDialog GmbH in Eschborn und berät mit 65 Mitarbeitern mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne.

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