Absicherung des Hauses vor Unwetterschäden im Herbst

Unwettergefahr im Herbst und Winter / Wohngebäudeversicherung schützt bei Hochwasser, Sturm- und Hagelschäden / Sparkassen DirektVersicherung bietet umfassende Abdeckung

Absicherung des Hauses vor Unwetterschäden im Herbst

Die Wohngebäudeversicherung der Sparkassen DirektVersicherung schützt vor Unwetterschäden.

Düsseldorf, November 2023. Aufgrund des Klimawandels häufen sich Unwetter und Naturkatastrophen. Insbesondere im Herbst steigt die Gefahr von schweren Unwettern mit Hochwasser und Hagel. Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, das Eigenheim umfassend abzusichern. Die Wohngebäudeversicherung der Sparkassen DirektVersicherung schützt im Falle des Falles vor hohen Kosten.

In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass sich die Kraft der Naturgewalten zunehmend verstärkt. Jedes der vier Elemente – Wasser, Feuer, Erde und Luft – kann sich zu einer echten Gefahr für Häuser entwickeln. Das betrifft nicht nur ältere Gebäude. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich umfassend abzusichern und vor möglichen Schäden zu schützen. Die Sparkassen DirektVersicherung bietet ihren Kundinnen und Kunden Tarife an, die speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Wohngebäudeversicherung teilt sich in drei unterschiedliche Tarife auf. Bereits der Tarif WohngebäudeBasis umfasst die Absicherung von Schäden durch Feuer, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel. Außerdem abgesichert sind Nässeschäden durch undichte Fugen und Wasserzuleitungsrohre außerhalb des Versicherungsgrundstücks.

Im Tarif WohngebäudePlusProtect sind darüber hinaus auch Aufräumungskosten für durch Sturm, Blitzschlag oder Schneedruck umgestürzte Bäume inkludiert sowie Beseitigungen von Rohrverstopfungen. Wer auf noch umfassendere Sicherheit setzen möchte, der entscheidet sich idealerweise für WohngebäudePremium. Dieser Tarif umfasst neben den genannten Leistungen unter anderem Nässeschäden an versicherten Sachen durch einen plötzlich aufplatzenden Pool und die Reparatur von undichten Gasleitungen auf dem Grundstück. Um zusätzlich auch vor Überschwemmungs- und Rückstauschäden durch Starkregen und Hochwasser sowie bei Beschädigungen und Zerstörungen infolge von Erdbeben geschützt zu sein, gibt es eine optional zubuchbare Leistung, die bei solchen Elementarschäden greift. Weitere Informationen zur Wohngebäudeversicherung der Sparkassen DirektVersicherung unter
https://www.sparkassen-direkt.de/produkte/wohngebaeudeversicherung/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Anfragen persönlich. Die Zufriedenheits-Quote der Versicherten liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

https://www.facebook.com/sdv24

Firmenkontakt
Sparkassen DirektVersicherung AG
Dr. Jürgen Cramer
Kölner Landstraße 33
40591 Düsseldorf
0211 / 729 84 01
https://www.sparkassen-direkt.de

Pressekontakt
Sparkassen DirektVersicherung AG
Dr. Jürgen Cramer
Kölner Landstraße 33
40591 Düsseldorf
0211 / 729 84 01
http://www.sparkassen-direkt.de

Tipps für ein gesundes Herz – Verbraucherinformation der DKV

Herzkrankheiten durch ein gesundes und aktives Leben vorbeugen

Tipps für ein gesundes Herz - Verbraucherinformation der DKV

Eine Ursache für Bluthochdruck ist anhaltender Stress. (Bildquelle: ERGO Group)

Herz-Kreislauferkrankungen sind stark verbreitet und zählten 2022 mit zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Eine große Rolle spielen dabei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und daraus resultierende Herzinfarkte. Jeder kann allerdings selbst aktiv dazu beitragen, Herzkrankheiten vorzubeugen. Wie das gelingt, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV.

Was sind Herz-Kreislauferkrankungen?

Der Begriff Herz-Kreislauferkrankungen umfasst verschiedene Krankheiten, die das Herz und die Blutgefäße betreffen. „Dazu zählen beispielsweise Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen durch verengte Herzkranzgefäße sowie Herzschwäche, aber auch Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder Herzklappenfehler“, so Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. „Neben Ernährung, Rauchen, mangelnder Bewegung oder Stress können auch genetische Faktoren eine Rolle spielen“, erläutert Haw. Wer das eigene Risiko für Herzkrankheiten senken möchte, sollte auf einen gesunden und aktiven Lebensstil achten.

Regelmäßige Bewegung

Wie wichtig regelmäßige Bewegung ist, unterschätzen immer noch viele. Laut aktuellem DKV-Report erreichen nur 38 Prozent der Deutschen die kombinierten Bewegungsempfehlungen von Ausdauer- und Muskelaktivität. Dabei senken Bewegung und regelmäßiges Training nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, sondern verbessern gleichzeitig die Fitness und stärken das Gedächtnis. Es muss auch nicht gleich die große Jogging-Runde sein: Bereits ein zügiger rund zehnminütiger Spaziergang am Tag reicht aus, um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent zu senken. „Wichtig ist vor allem, regelmäßig aktiv zu sein und Bewegung in den Alltag zu integrieren“, rät Haw. Sportarten wie zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Walken, Gymnastik, Pilates oder Home-Workouts sind für jedes Alter geeignet und stärken das Wohlbefinden. Ein Tipp der Gesundheitsexpertin der DKV für den Alltag: „Treppen gehen statt Fahrstuhl fahren und kürzere Strecken lieber mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegen.“

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle, um Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Hierbei kommt es vor allem auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Mischung mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten an. Denn sie sind reich an Nähr- und Ballaststoffen. „Die empfohlene Menge liegt bei mindestens 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst am Tag“, ergänzt Haw. „Milch und Milchprodukte versorgen den Körper mit Proteinen, Vitamin B2 und Calcium und gehören ebenfalls auf den Speiseplan.“ Fleisch und Wurst sollten dagegen seltener auf dem Teller landen – besser ein- bis zweimal pro Woche Fisch essen. Die Expertin empfiehlt außerdem, eher Fette wie Raps- oder Olivenöl zu nutzen und viel zu trinken – am besten Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Fruchtsäfte. Alkohol, koffeinhaltige Getränke und Salz dagegen nur in Maßen genießen.

Stress reduzieren

Anhaltender Stress und wenig Schlaf haben negativen Einfluss auf das Herz und führen dazu, dass der Blutdruck steigt. Über einen längeren Zeitraum kann dies zu einem Herzinfarkt führen. „Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, für Ausgleich zu sorgen“, so Haw. „Bei der Stressbewältigung können Yogaübungen, kurze Meditationen oder Atemübungen unterstützen. Ganz wichtig sind ausreichend Schlaf und regelmäßige Auszeiten, aber auch regelmäßige Bewegung, Sport und soziale Kontakte reduzieren den Stresspegel und erhöhen nebenbei zusätzlich die Lebenserwartung.“

Endlich rauchfrei

Insgesamt greifen in Deutschland zwar immer weniger Menschen zu Zigaretten, aber die Zahl der jungen Raucher ist zuletzt sprunghaft gestiegen. Das ist keine gute Entwicklung, denn Tabakkonsum erhöht nicht nur das Lungenkrebsrisiko, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für Herzkrankheiten. „Wer es geschafft hat aufzuhören und langfristig rauchfrei bleiben möchte, für den ist es wichtig, Rituale zu brechen, um nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen“, so die Gesundheitsexpertin. „Dazu am besten alle Rauchutensilien wegwerfen und beim Verlangen nach einer Zigarette für Ablenkung sorgen.“ Auch dabei können Atem- oder Entspannungsübungen, regelmäßige Bewegung oder ein neues sportliches Hobby helfen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.292

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die DKV
Seit über 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine führende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfas-senden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung zählt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro.
Die DKV gehört als Spezialistin für Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Mu-nich Re an, einem der weltweit größten Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft we-sentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignis-se oder Entwicklungen anzupassen.

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Heike Linden
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-4094
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM PR und Content Marketing
Marion Angerer
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
http://www.hartzkom.de

Karies mit Fissurenversiegelung vorbeugen – Verbraucherinformation der ERGO Krankenversicherung

Für wen eine Fissurenversiegelung sinnvoll ist und worauf zu achten ist

Karies mit Fissurenversiegelung vorbeugen - Verbraucherinformation der ERGO Krankenversicherung

Vor allem Kinder und Jugendliche haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die Bildung von Karies. (Bildquelle: ERGO Group)

Karies ist in Deutschland weitverbreitet und betrifft einen großen Teil der Bevölkerung. Um die Zahnkrankheit zu vermeiden, ist gründliche Pflege das A und O. Was viele nicht wissen: Auch eine sogenannte Fissurenversiegelung kann Karies vorbeugen und vor allem bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll sein. Was das ist und wie die Behandlung abläuft, erklärt Nicola Blidschun, Expertin für Zahngesundheit der ERGO Krankenversicherung.

Volkskrankheit Karies

Karies schädigt die Zähne, kann schmerzhaft sein und zum Verlust von Zähnen führen. Die Ursache von Karies sind Bakterien und Zahnbelag. Bakterien ernähren sich von Zucker und produzieren dabei Säuren, die die Zahnsubstanz angreifen, wenn sie nicht regelmäßig weggeputzt werden. Kinder sind besonders anfällig für Karies, denn bei Milchzähnen ist der Zahnschmelz empfindlicher als bei bleibenden Zähnen. Auch letztere sind anfangs empfindlich: Wenn sie durchbrechen, ist ihr Zahnschmelz noch nicht vollständig ausgehärtet. „Besonders gefährdet sind die sogenannten Fissuren, das sind Furchen oder Rillen im Zahnschmelz auf den Kauflächen der Backenzähne“, so Nicola Blidschun, Expertin für Zahngesundheit der ERGO Krankenversicherung. Bei mangelnder Mundhygiene sammeln sich hier schnell kleine Partikel aus Speiseresten, von denen sich Bakterien ernähren können. Eine Versiegelung dieser Fissuren kann daher sinnvoll sein.

Fissurenversiegelung: Was ist das?

Bei der Fissurenversiegelung wird eine dünne Kunststoffschicht aufgetragen, um Rillen und Vertiefungen der Zähne zu schließen. „Die geglättete Oberfläche sorgt dafür, dass sich Speisereste und Mikroorganismen nicht mehr so leicht festsetzen können und Karies gar nicht erst entsteht“, erläutert Blidschun. „Das erleichtert zudem die Reinigung der Zähne und unterstützt damit die Mundgesundheit.“ Weiterer Vorteil: Zahnbehandlungen sind dann meist seltener notwendig. „Eine Fissurenversiegelung kann bis zu zehn Jahre halten“, ergänzt die Expertin der ERGO Krankenversicherung.

Für wen ist eine Behandlung sinnvoll?

Besonders Menschen, die eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die Bildung von Karies haben, sollten über eine Fissurenversiegelung nachdenken. „Hierzu zählen vor allem Kinder und Jugendliche“, so die Zahnexpertin. „Eine zuckerhaltige Ernährung, ausgeprägte Vertiefungen in den Backenzähnen, eine Zahnspange oder Mundtrockenheit sind ebenfalls Risikofaktoren.“ Aber auch für Personen, die schon einmal Karies hatten oder Schwierigkeiten mit der Zahnreinigung haben, beispielsweise aufgrund einer Behinderung, kann die Behandlung sinnvoll sein.

Ablauf der Versiegelung

Neben der sogenannten präventiven Fissurenversiegelung, bei der die Zähne kariesfrei sind, kommt die erweiterte Fissurenversiegelung zum Einsatz, wenn sich bereits eine kleine Schmelzkaries im Bereich einer Fissur gebildet hat. „Vor der eigentlichen Behandlung entfernt der Zahnarzt zunächst die befallenen Stellen“, erklärt die Expertin der ERGO Krankenversicherung. Um zu vermeiden, dass sich unter der Versiegelung später Karies bildet, reinigt er anschließend die Zähne. Sind sie trocken, kommt ein Säure-Gel zum Anrauen der Oberfläche zum Einsatz. Schließlich versiegelt der Arzt die Fissuren mit einem Kunststoff und härtet ihn durch ein spezielles Licht aus. Nach dem Prüfen des Bisses poliert er die Stellen und trägt eventuell sogar noch ein Fluorid-Präparat auf. Die Behandlung ist schmerzfrei und dauert meist nicht länger als 30 Minuten. „Auch die Risiken sind sehr gering. In seltenen Fällen tritt eine allergische Reaktion auf oder die Versiegelung platzt kurze Zeit später ab“, so Blidschun. „Um den Schutz aufrechtzuerhalten, sollten Patienten unbedingt die Kontrolluntersuchungen wahrnehmen.“

Kosten einer Behandlung

Kinder und Jugendliche, die zwischen sechs und 17 Jahre alt sind, bekommen die Behandlung der ersten und zweiten bleibenden Backenzähne von der gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen des Individualprophylaxe-Programms erstattet. Bei anderen Zähnen, Milchzähnen oder Erwachsenen übernimmt sie die Kosten nicht. Betroffene müssen für die Fissurenversiegelung mit 15 bis 50 Euro pro Zahn rechnen. „Da die Behandlung viele Vorteile für die Zahngesundheit haben kann, kann sich der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung lohnen“, so die Zahnexpertin. „Je nach Tarif leistet sie auch für weitere Prophylaxe-Behandlungen.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.330

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 25 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der ERGO Group AG steuern mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management AG vier separate Einheiten die Geschäfte und Aktivitäten der ERGO Group. In diesen sind jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen gebündelt. Rund 38.700 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2022 nahm ERGO über 20 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Netto-Versicherungsleistungen in Höhe von rund 15 Milliarden Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

Firmenkontakt
ERGO Group AG
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40198 Düsseldorf
0211 477-2980
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM PR und Content Marketing
Marion Angerer
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
http://www.hartzkom.de

Wenn Milch auf den Magen schlägt – Verbraucherinformation der DKV

Laktoseintoleranz: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Wenn Milch auf den Magen schlägt - Verbraucherinformation der DKV

Ein Ernährungsplan kann dabei helfen, die Beschwerden einer Laktoseintoleranz zu lindern. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Kugel Eis im Schwimmbad, der Frozen Joghurt im Garten oder der Latte Macchiato im Straßencafe – viele Sommerleckereien enthalten Laktose. Doch manche klagen nach dem Verzehr von Milch und Co. über Verdauungsprobleme. Die Ursache kann eine Laktoseintoleranz sein. Was genau das ist und welche Symptome auftreten, weiß Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung. Sie erklärt außerdem, wie die Diagnose gestellt wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Was ist Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, genauer gesagt eine Zuckerverwertungsstörung – nicht zu verwechseln mit einer Milchallergie. Bei dieser reagiert das Immunsystem auf das in Milch und Milchprodukten enthaltene Eiweiß und bildet Antikörper dagegen. Bei Menschen mit einer Laktoseintoleranz macht hingegen die Verdauung des Milchzuckers, also der Laktose, Probleme. Normalerweise spaltet das Enzym Laktase den in Milchprodukten enthaltenen Zucker im Dünndarm auf. „Bei Menschen mit Laktoseintoleranz ist das Enzym nur in geringer Menge vorhanden oder fehlt ganz“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Dadurch kann der Körper die Laktose nur teilweise oder gar nicht abbauen.“ Die Folge: Die Bakterien im Dickdarm zersetzen den unverdauten Milchzucker in kurzkettige Fettsäuren und Darmgase, die zu Völlegefühl, Blähungen, Krämpfen und Durchfall führen können. Wie ausgeprägt die Symptome auftreten, ist von individuellen Faktoren wie der Darmflora, der Leistungsfähigkeit des Dickdarms oder der Ernährung abhängig.

Ursachen: primäre und sekundäre Laktoseintoleranz

Ursache für Laktoseintoleranz kann ein angeborener Enzymmangel sein, deutlich häufiger entwickelt sich die Unverträglichkeit jedoch erst in der Jugend oder sogar im Erwachsenenalter. „Bei einer sogenannten primären Laktoseintoleranz produziert der Körper zu wenig oder überhaupt keine Laktase, während bei der sekundären Form eine andere Erkrankung die Ursache der Unverträglichkeit ist – etwa eine chronische Dünndarmentzündung wie Morbus Crohn, Zöliakie oder Diabetes“, so die DKV Gesundheitsexpertin. Außerdem sind hier die Symptome meist schwerwiegender und können sogar zu Mangelzuständen führen. „Um dem entgegenzuwirken, ist eine Behandlung der ursächlichen Erkrankung notwendig“, so Haw.

Diagnose durch Atemtest

Wer befürchtet, laktoseintolerant zu sein, sollte zunächst ein Ernährungs- und Symptomtagebuch führen: „Dadurch können Betroffene besser nachvollziehen, welche Beschwerden wann und bei welchen Lebensmitteln auftreten. Außerdem hilft es dem Arzt, eine Diagnose zu stellen.“ Um eine Laktoseintoleranz zu bestätigen, führt der Arzt dann meist einen sogenannten H2-Atemtest durch. „Nachdem Betroffene ein Gemisch aus Wasser und Laktose getrunken haben, wird über mehrere Stunden hinweg der Wasserstoffgehalt in der Atemluft gemessen“, so Haw. „Ist der Wasserstoffwert deutlich erhöht, liegt eine Unverträglichkeit vor.“

Laktosearme Ernährung oft ausreichend

Eine medikamentöse Behandlung von Laktoseintoleranz ist nicht möglich. Auch die Wirkung von speziellen Enzympräparaten ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. „Um ihre Beschwerden zu lindern, sollten Betroffene ihre Ernährungsweise anpassen und auf laktosehaltige Nahrung verzichten beziehungsweise deren Konsum einschränken“, rät die DKV Gesundheitsexpertin. „In den meisten Fällen ist es nicht notwendig, komplett auf milchzuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten. Eine laktosearme Ernährung reicht häufig aus, um beschwerdefrei zu bleiben.“ Wie diese konkret aussieht, kann sehr unterschiedlich sein. Um den passenden Ernährungsplan für die individuellen Bedürfnisse zu erstellen, sollten Betroffene sich von einem Arzt oder Ernährungsexperten beraten lassen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.761

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die DKV
Seit über 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine führende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfas-senden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung zählt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro.
Die DKV gehört als Spezialistin für Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Mu-nich Re an, einem der weltweit größten Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft we-sentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignis-se oder Entwicklungen anzupassen.

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Heike Linden
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-4094
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM PR und Content Marketing
Marion Angerer
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
http://www.hartzkom.de

ApoRisk bietet Apotheker umfassenden Versicherungsschutz für Retaxationen

Wenn Krankenkassen den Apotheken Rezepte nachträglich kürzen oder ablehnen

ApoRisk bietet Apotheker umfassenden Versicherungsschutz für Retaxationen

Der Nischenmakler ApoRisk freut sich bekanntzugeben, dass alle Retaxationen in seiner Pharmarisk-Police bereits abgedeckt sind. Die besonderen Merkmale einer Apothekenversicherung sind entscheidend für einen umfassenden Versicherungsschutz. Mit der „Retax-Vermögensschadenversicherung“ und der „Besten Leistungsgarantie“ bietet ApoRisk im Schadenfall entscheidende Vorteile.

Retaxationen stellen für Apotheken oft eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Wenn Krankenkassen Rezepte nachträglich kürzen oder ablehnen, können erhebliche finanzielle Verluste entstehen. ApoRisk hat die Bedürfnisse von Apothekeninhabern erkannt und spezielle Versicherungsleistungen entwickelt, um diese Risiken abzusichern.

Die „Retax-Vermögensschadenversicherung“ von ApoRisk schützt Apothekeninhaber vor finanziellen Verlusten im Zusammenhang mit Retaxationen. Im Falle einer Retaxation übernimmt die Versicherung die Kosten, die durch die Kürzung oder Ablehnung von Rezepten entstehen. Dies hilft Apotheken, ihre finanzielle Stabilität zu bewahren und potenzielle wirtschaftliche Auswirkungen abzufedern.

Beispielhaft sind folgende Retaxierungen versichert:

Falschbedruckung des Rezeptes, z.B. falsche PZN, falsches Datum, fehlende Zusatz-/Spezial- PZN’s,
Fehlende handschriftliche Ergänzungen, zu denen die Apotheke verpflichtet ist,
Ablauffrist vom Rezept übersehen,
Aut idem Kreuz übersehen,
Zahlendreher nicht bemerkt, oder falsch gelesen z.B. 150 und 750,
Retax wegen falscher Anzahl pro PZN oder auch wegen unterschiedlicher Interpretation der ärztlich angegebenen Anzahl, z.B. ist 1 Pack = 1x Idealbinde oder der kleinste Mehrfachpack mit 10 Idealbinden gemeint,
Retax wegen angeblicher Lieferfähigkeit einer PZN, d.h. Sie haben gegen andere PZN ausgetauscht und werden nun bezichtigt das ursprüngliche Präparat wäre lieferbar gewesen,
Retax wegen versehentlicher Nichtbeachtung des Rabattvertrages,
Retax aufgrund einer Rezeptfälschung, die der Apotheker hätte erkennen müssen,
Retax wegen versehentlicher Abgabe des nicht als preisgünstig geltenden Reimports oder Generika,
Retax wegen der versehentlichen Belieferung obwohl kein Liefervertrag bestand,
Retax bei versehentlicher Abgabe von unerlaubten Packungsgrößen,
Retax aufgrund einer Rezeptfälschung, die der Apotheker hätte erkennen müssen,
und weitere Retaxationen…

Die „Beste Leistungsgarantie“ von ApoRisk stellt sicher, dass Apothekeninhaber im Schadenfall den bestmöglichen Versicherungsschutz erhalten. Im Falle einer Retaxation wird die Differenz zwischen der ursprünglichen Leistung und dem Betrag, der von der Krankenkasse gekürzt wurde, von der Versicherung erstattet. Somit wird gewährleistet, dass die Apotheke den vollen Betrag erhält, den sie erwartet hatte.

„Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Pharmarisk-Police einen umfassenden Versicherungsschutz für Retaxationen bieten können“, sagt die Geschäftsführerin von ApoRisk. „Unsere Retax-Vermögensschadenversicherung und die Beste Leistungsgarantie sind entscheidende Merkmale, die unseren Kunden im Schadenfall einen spürbaren Unterschied bringen. Apothekeninhaber können sich darauf verlassen, dass sie bei uns den Schutz erhalten, den sie benötigen.“

ApoRisk hat sich auf die Absicherung von Apotheken spezialisiert und bietet maßgeschneiderte Versicherungslösungen für die spezifischen Bedürfnisse der Branche. Mit der Pharmarisk-Police bietet ApoRisk einen umfassenden Versicherungsschutz, der den Herausforderungen und Risiken von Apotheken gerecht wird.

von Oliver Ponleroy, Fachjournalist

Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler und seit vielen Jahren Spezialist für Risiken der Apothekerinnen und Apothekern. Das Maklerunternehmen ist in der Apothekenbranche erfahren und unabhängig. Das Direktkonzept über die Internetportale aporisk.de und pharmarisk.de spart unseren Kunden viel Geld. Diese Ersparnis kommt dem hohen Wert und dem fairen Preis der Policen zugute.

Firmenkontakt
ApoRisk GmbH
Roberta Günder
Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
0721-161066-0
0721-161066-20
https://aporisk.de

Pressekontakt
ApoRisk GmbH
Roberta Günder
Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
0721-161066-10
0721-161066-20
http://aporisk.de/presse

Naturkatastrophen belasten Apothekenbetriebe

Hochwasser kann verheerende Auswirkungen auf Apotheken haben

Naturkatastrophen belasten Apothekenbetriebe

Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Hochwasserereignissen hat deutlich gemacht, dass es für Apotheker im Privat- und Berufsbereich entscheidend ist, angemessene Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Doch welche Möglichkeiten stehen ihnen zur Verfügung, um sich effektiv gegen Hochwasserschäden abzusichern und ihre Existenz zu schützen?

Hochwasser kann verheerende Auswirkungen auf Apotheken haben. Nicht nur die Geschäftsräume selbst sind gefährdet, sondern auch wertvolle medizinische Geräte, Lagerbestände, Dokumente und andere materielle Güter können zu Schaden kommen. Deshalb ist es von großer Bedeutung, einen umfassenden Versicherungsschutz zu wählen, der speziell auf die Risiken von Hochwasser abgestimmt ist.

Eine entscheidende Besonderheit, die bei einem guten Versicherungsschutz gegen Hochwasser nicht fehlen sollte, ist die „Beste Leistungsgarantie“. Diese Garantie gewährleistet, dass sämtliche zum Zeitpunkt des Schadens am Markt angebotenen Deckungserweiterungen automatisch in die Versicherung einbezogen werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Apotheke im Schadensfall von den bestmöglichen Leistungen profitiert und keine Kompromisse bei der Versicherungsdeckung eingehen muss.

Ein guter Versicherungsschutz gegen Hochwasser umfasst jedoch nicht nur die „Beste Leistungsgarantie“. Es ist auch wichtig, dass die Versicherung eine ausreichende Deckungssumme bietet, um die entstehenden Kosten für Reparaturen, Wiederbeschaffung von Inventar und andere Schäden abzudecken. Zudem sollten auch Betriebsunterbrechungen aufgrund von Hochwasser abgesichert sein, um den finanziellen Verlust während der Schließungszeit auszugleichen.

Darüber hinaus ist es ratsam, bei der Wahl der Versicherungsgesellschaft auf einen zuverlässigen Partner zu setzen, der Erfahrung im Umgang mit Hochwasserschäden hat. Eine gute Versicherungsgesellschaft bietet nicht nur eine schnelle Schadensregulierung, sondern unterstützt die Apotheke auch bei der Umsetzung von präventiven Maßnahmen, um das Risiko von Hochwasserschäden zu minimieren.

Abschließend ist es für Apotheker unerlässlich, sich frühzeitig um einen adäquaten Versicherungsschutz gegen Hochwasser zu kümmern. Die Besonderheit der „Beste Leistungsgarantie“ gewährleistet dabei eine umfassende Absicherung. Gemeinsam mit einer ausreichenden Deckungssumme, Schutz vor Betriebsunterbrechungen und einem vertrauenswürdigen Versicherungspartner können Apotheker ihr Unternehmen effektiv gegen die Risiken des Hochwassers schützen und ihre Existenz langfristig sichern.

von Oliver Ponleroy, Fachjournalist

Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler und seit vielen Jahren Spezialist für Risiken der Apothekerinnen und Apothekern. Das Maklerunternehmen ist in der Apothekenbranche erfahren und unabhängig. Das Direktkonzept über die Internetportale aporisk.de und pharmarisk.de spart unseren Kunden viel Geld. Diese Ersparnis kommt dem hohen Wert und dem fairen Preis der Policen zugute.

Firmenkontakt
ApoRisk GmbH
Roberta Günder
Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
0721-161066-0
0721-161066-20
https://aporisk.de

Pressekontakt
ApoRisk GmbH
Roberta Günder
Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
0721-161066-10
0721-161066-20
http://aporisk.de/presse

Die Bedeutung der Berufshaftpflichtversicherungfür Apotheken

Diese Versicherung für Pharmazeuten übernimmt finanzielle Schäden, die im Zusammenhang mit dem Apothekenbetrieb entstehen können

Die Bedeutung der Berufshaftpflichtversicherungfür Apotheken

Apotheken spielen eine entscheidende Rolle im Gesundheitswesen und tragen eine enorme Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung. Um sicherzustellen, dass Apothekeninhaberinnen und -inhaber in ihrem beruflichen Alltag optimal abgesichert sind, ist der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung unerlässlich. Diese Versicherung übernimmt finanzielle Schäden, die im Zusammenhang mit dem Apothekenbetrieb entstehen können. Es ist wichtig zu verstehen, wann die Versicherung greift und welche Schwachstellen in den marktüblichen Versicherungsbedingungen auftreten können.

Die Berufshaftpflichtversicherung für Apotheken deckt in der Regel eine Vielzahl von Schadensszenarien ab, darunter Medikationsfehler, unerwünschte Arzneimittelwirkungen und andere Schäden, die durch Fehler bei der pharmazeutischen Tätigkeit entstehen. Unter normalen Umständen zahlt die Versicherung für solche Schäden und schützt die Apotheke vor erheblichen finanziellen Belastungen.

Allerdings gibt es bestimmte Ausnahmen, in denen die Berufshaftpflichtversicherung möglicherweise nicht zahlt. Vorsätzlich verursachte Schäden, grob fahrlässiges Verhalten oder Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen können dazu führen, dass die Versicherung nicht einspringt. Apothekeninhaberinnen und -inhaber sollten daher die Versicherungsbedingungen sorgfältig prüfen und gegebenenfalls individuelle Vereinbarungen mit ihrem Versicherungsanbieter treffen, um sicherzustellen, dass sie den bestmöglichen Schutz erhalten.

Ein weiterer Aspekt, der beachtet werden sollte, sind die potenziellen Schwachstellen in den marktüblichen Versicherungsbedingungen. In einigen Fällen können diese Bedingungen nicht alle individuellen Bedürfnisse und Risiken abdecken, die im Apothekenbetrieb auftreten können. Hierbei sind insbesondere Retaxationen von großer Bedeutung. Eine umfangreiche Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, die Retaxationen einschließt, stellt sicher, dass finanzielle Verluste, die aus Rückforderungen seitens der Krankenkassen entstehen können, abgedeckt sind.

Um den bestmöglichen Versicherungsschutz zu gewährleisten, sollten Apothekeninhaberinnen und -inhaber nach Versicherungsanbietern suchen, die eine umfassende Deckung anbieten und spezielle Bedingungen für den Apothekenbereich berücksichtigen. Dabei ist es wichtig, dass alle Leistungen des Vorversicherers übernommen werden, sämtliche zum Zeitpunkt des Schadens am deutschen Markt angebotenen Deckungserweiterungen automatisch mitversichert sind und zukünftige, prämienfreie Verbesserungen im Versicherungsschutz automatisch auch für den bestehenden Vertrag gelten.

Die Berufshaftpflichtversicherung ist von großer Bedeutung, um Apotheken vor finanziellen Risiken zu schützen und ihnen die Sicherheit zu geben, ihre wichtige Rolle in der Gesundheitsversorgung uneingeschränkt wahrnehmen zu können. Apothekeninhaberinnen und -inhaber sollten daher die verschiedenen Angebote sorgfältig prüfen und mit Versicherungsexpertinnen und -experten zusammenarbeiten, um maßgeschneiderte Versicherungslösungen zu finden, die ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden.

von Oliver Ponleroy, Fachjournalist

Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler und seit vielen Jahren Spezialist für Risiken der Apothekerinnen und Apothekern. Das Maklerunternehmen ist in der Apothekenbranche erfahren und unabhängig. Das Direktkonzept über die Internetportale aporisk.de und pharmarisk.de spart unseren Kunden viel Geld. Diese Ersparnis kommt dem hohen Wert und dem fairen Preis der Policen zugute.

Firmenkontakt
ApoRisk GmbH
Roberta Günder
Schirmerstr.
76133 Karlsruhe
0721-16 10 66-0
0721-16 10 66-20
https://aporisk.de

Pressekontakt
ApoRisk GmbH
Roberta Günder
Schirmerstr.
76133 Karlsruhe
0721-16 10 66-10
0721-16 10 66-20
https://aporisk.de

Rauchen: Ungesundes Laster loswerden – Verbraucherinformation der DKV

Gesundheitliche Auswirkungen und Entwöhnungstipps zum Weltnichtrauchertag

Rauchen: Ungesundes Laster loswerden  - Verbraucherinformation der DKV

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, kann verschiedene Unterstützungsangebote nutzen. (Bildquelle: ERGO Group)

Es gibt wieder mehr Raucher in Deutschland. Laut einer aktuellen Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA-Studie) greifen derzeit 35,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig zur Zigarette. Vor allem bei den 14- bis 17-Jährigen hat sich der Anteil stark erhöht. Den meisten ist dabei bekannt, dass Rauchen der Gesundheit schadet. Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, die gesundheitlichen Auswirkungen und gibt Tipps, um erfolgreich rauchfrei zu werden – und auch zu bleiben.

Was macht Zigaretten so gefährlich?

Rauchen zählt hierzulande zu den größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. „Langfristig führt Tabakkonsum zu einem erhöhten Lungenkrebsrisiko“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Unter Umständen kann auch bei anderen Krebsarten, etwa im Nasen- und Rachenraum, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Niere und Harnblase, aber auch bei Brust- und Gebärmutterhalskrebs sowie bei einigen Formen von Leukämie ein Zusammenhang zwischen der Erkrankung und dem Rauchen bestehen. Außerdem sollten Raucher die weiteren gesundheitlichen Risiken wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht unterschätzen. Zudem kann das Rauchen akute Atemwegserkrankungen wie Grippe, Bronchitis oder Erkältung begünstigen, da es die Abwehrkräfte schwächt. „Auch auf die Fruchtbarkeit und die Haut kann sich der Tabakkonsum negativ auswirken“, ergänzt Haw.

Trend E-Zigarette: Die gesündere Alternative?

Die beliebten E-Zigaretten sind nicht ganz so unbedenklich, wie viele glauben. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass E-Zigaretten negative Auswirkungen auf die Mundgesundheit haben können. Die Ursache: „Der Dampf der Geräte kann zellschädigende Substanzen wie Propylenglykol oder Glycerin enthalten“, erläutert die Gesundheitsexpertin der DKV. „Sie können Zahnfleisch und Zahnbett reizen und zu Entzündungen wie Parodontitis führen.“ Zwar sind die längerfristigen Folgen noch nicht ausreichend untersucht, jedoch gehen Forscher zudem davon aus, dass manche Aromen Allergien auslösen oder bei empfindlichen Menschen für Reizungen der Augen und Atembeschwerden sorgen können. „Wie stark sich das Dampfen von E-Zigaretten auf die Zahngesundheit auswirkt, ist davon abhängig, wie viel und wie oft Raucher dampfen“, sagt Haw.

Rauchfrei werden – und bleiben

Der Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören, ist schnell gefasst – ihn durchzuhalten ist hingegen schwierig. „Für einen langfristigen Erfolg ist es das Wichtigste, Rituale zu brechen, um einen Rückfall in alte Gewohnheiten zu verhindern“, so die Gesundheitsexpertin. „Damit der Weg in ein rauchfreies Leben gelingt, sollte ein erster Schritt sein, alle Rauchutensilien wegzuwerfen.“ Übrigens: Tätigkeiten, bei denen die Hände beschäftigt sind, können dabei helfen, das Verlangen nach einer Zigarette zu verdrängen. Denn dieses lässt oft nach 30 Sekunden bis drei Minuten wieder nach.

Risikofaktor Stress reduzieren

Wer sich gestresst fühlt, dem kann der Verzicht auf Zigaretten besonders schwerfallen. Haw rät dann, sich aktiv abzulenken. Dazu eignen sich zum Beispiel Atem- oder Entspannungsübungen, Kaugummikauen oder das Snacken von Obst, Gemüsesticks oder Nüssen. „Aber auch Bewegung wirkt dem Rauchverlangen entgegen – und reduziert gleichzeitig das Gefühl von Stress“, so die DKV Expertin. „Sport kann zudem eine mögliche Gewichtszunahme verhindern, die bei frisch gebackenen Nichtrauchern häufig vorkommt.“ Auch ein neues, spannendes Hobby kann dabei helfen, auf Zigaretten zu verzichten.

Hilfsmittel sind erlaubt

Wem es schwerfällt, den Weg in ein rauchfreies Leben zu gehen, kann sich Hilfe holen. Mittlerweile gibt es zahlreiche digitale Angebote, die dabei unterstützen, auf Dauer rauchfrei zu leben. „Apps informieren Ex-Raucher zum Beispiel auch über die positiven gesundheitlichen Auswirkungen, die sie seit dem Aufhören erzielt haben, oder ihre bisherigen Ersparnisse“, erklärt Haw. Die DKV beispielsweise stellt ihren Versicherten kostenlos das Programm „Endlich rauchfrei“ zur Verfügung. Weitere mögliche Anlaufstellen sind Ärzte, Psychologen, Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Aber auch „Hilfsmittel“ wie Nikotin-Kaugummis oder -Pflaster können Raucher unterstützen. „Kleine Belohnungen wie etwa ein schöner Blumenstrauß, ein gutes Buch oder der Besuch beim Lieblingsitaliener sorgen dafür, dass der Betroffene das Entwöhnen als etwas Positives wahrnimmt, und können so beim Durchhalten helfen“, rät die Gesundheitsexpertin.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.475

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die DKV
Seit über 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine führende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfas-senden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung zählt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro.
Die DKV gehört als Spezialistin für Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Mu-nich Re an, einem der weltweit größten Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft we-sentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignis-se oder Entwicklungen anzupassen.

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Heike Linden
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-4094
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM PR und Content Marketing
Marion Angerer
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
http://www.hartzkom.de

Entlastung für pflegende Angehörige – Verbraucherinformation der DKV

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?

Entlastung für pflegende Angehörige - Verbraucherinformation der DKV

Wer Angehörige pflegt, kann verschiedene Entlastungsangebote nutzen. (Bildquelle: ERGO Group)

Ende 2021 waren hierzulande insgesamt 4,96 Millionen Menschen pflegebedürftig – bei 3,12 Millionen davon übernahmen überwiegend Angehörige die Pflege. Neben Beruf, Haushalt und Kindererziehung kann das schnell zu einer enormen körperlichen Belastung führen. Aber auch die psychischen Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen. Wie pflegende Angehörige damit umgehen können, wo sie Hilfsangebote finden und welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, weiß Dirk Görgen, Pflegeexperte der DKV.

Überlastung bei pflegenden Angehörigen: Selbstschutz ist wichtig

Ein plötzlicher Pflegefall in der Familie ist für alle Beteiligten ein schwerer Schlag. Die meisten Angehörigen wollen den Pflegebedürftigen nicht aus seiner gewohnten Umgebung reißen und pflegen ihn daher zu Hause. „Wer über einen längeren Zeitraum einen Menschen pflegt, kommt irgendwann an seine seelischen und körperlichen Grenzen“, so Dirk Görgen, Pflegeexperte der DKV. Heben, Lagern oder Stützen kann langfristig zu Rücken- und Gelenkschmerzen führen. „Doch auch die psychische Belastung sollte niemand auf die leichte Schulter nehmen“, so der DKV Pflegeexperte. „Wer eine Überlastung, ob körperlich oder seelisch, früh genug erkennt, kann ernsthafte Erkrankungen vermeiden.“ Kommt es über einen längeren Zeitraum zu Kopf-, Rücken-, Nacken-, Kiefer- oder Schulterschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder etwa Magen- und Verdauungsproblemen, ist es ratsam, das Gespräch mit dem Hausarzt zu suchen. Das gilt auch bei anhaltender Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit sowie Stimmungsschwankungen, Gedächtnis- oder Konzentrationsschwierigkeiten.

Entlastungsangebote annehmen – Auszeiten nutzen

Damit pflegende Angehörige gar nicht erst körperliche und psychische Probleme entwickeln, rät Görgen, sich regelmäßig eine Auszeit zu nehmen. „Das hilft, sich zu entspannen und die eigene Gesundheit zu schützen“, so der Pflegeexperte der DKV. Eine Möglichkeit ist beispielsweise die Verhinderungspflege, auf die Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2 für maximal sechs Wochen pro Kalenderjahr Anspruch haben. „Die Pflegeversicherung übernimmt dann die Kosten für eine Ersatzpflege – unabhängig davon, ob es sich etwa um einen ambulanten Pflegedienst, ehrenamtliche Pflegende oder sogar um nahe Angehörige handelt“, ergänzt Görgen. Für Entlastung kann auch die Kurzzeitpflege in einem Pflegeheim sorgen. Sie steht Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 2 für bis zu acht Wochen pro Jahr zu. Auch eine Kombination von Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege ist möglich. „Dadurch lässt sich das Budget für die Verhinderungspflege von 1.612 Euro auf maximal 2.418 Euro pro Kalenderjahr erhöhen“, so der Tipp des Pflegeexperten.

Zeit für Hobbys und soziale Kontakte schaffen

Wer einen Angehörigen pflegt, zieht sich oft aus seinem sozialen Umfeld zurück, da die Zeit für ein Treffen mit Freunden fehlt. „Soziale Kontakte und Hobbys sind aber als Ausgleich sehr wichtig“, betont Görgen. „Auch Selbsthilfegruppen oder Gesprächskreise mit anderen Betroffenen können hilfreich sein.“ Entsprechende Angebote finden Interessierte in der Datenbank der „Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS)“. Um sich den nötigen zeitlichen Spielraum zu verschaffen, können pflegende Angehörige zum Beispiel regelmäßig eine professionelle Tages- und Nachtpflege durch Pflegeeinrichtungen in Anspruch nehmen. Auch Besuchs- und Betreuungsdienste durch ehrenamtliche oder professionelle Pfleger können für mehr Zeit zum Ausgleich sorgen.

Finanzielle Unterstützung

Wer häusliche Pflege durch einen anerkannten Pflegedienst erhält, kann die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. Sie zahlt ab Pflegegrad 2 je nach Höhe des Pflegegrads einen Pauschbetrag. Darüber hinaus unterstützt bereits ab Pflegegrad 1 der sogenannte Entlastungsbetrag von monatlich 125 Euro. Dieser soll pflegenden Personen Pausen vom Pflegealltag ermöglichen. Damit können sie etwa die Begleitung von Pflegebedürftigen zum Arzt, haushaltsnahe Dienstleistungen wie eine Einkaufshilfe oder eine Verhinderungspflege finanzieren. Liegt ein Pflegegrad vor, gewährt die Pflegekasse beziehungsweise die Pflegeversicherung weitere Zuschüsse für Pflegehilfsmittel. Das können etwa ein Pflegebett oder Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation, beispielsweise der Einbau von Treppenliften, sein. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert aktuell mit dem Kredit 159 einen altersgerechten Umbau beziehungsweise den Kauf von umgebautem Wohnraum.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.497

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen rund um die Pflege finden Sie unter https://www.dkv.com/DKV_Pflegewelt.html.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die DKV
Seit über 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine führende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfas-senden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung zählt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro.
Die DKV gehört als Spezialistin für Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Mu-nich Re an, einem der weltweit größten Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft we-sentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignis-se oder Entwicklungen anzupassen.

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Heike Linden
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-4094
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM PR und Content Marketing
Marion Angerer
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
http://www.hartzkom.de

Dorfkrug-App – Versicherung der Zukunft / Gemeinwohl statt Profit

Versicherung neu gedacht: Die Dorfkrug-App verspricht Solidarität, Transparenz und nie gekannte Effizienz

Dorfkrug-App - Versicherung der Zukunft / Gemeinwohl statt Profit

(München, 3. März 2023) Das klassische Finanz- und Versicherungswesen stößt an seine Grenzen. Verändertes Kundenverhalten, rasanter technologische Fortschritt und steigende Kosten an allen Fronten des Alltags verlangen neue Geschäftsmodelle.

Das Münchner Start-up Metanoia hat jetzt eine zeitgemäße Alternative zum klassischen Versicherungs- und Kreditwesen auf den Markt gebracht. Die App „Dorfkrug“ als kooperatives Zusicherungssystem setzt auf Solidarität und Kooperation. Sie etabliert Gruppen von Menschen, die vom gleichen Risiko bedroht sind und sich gegenseitig Unterstützung in zahlreichen Lebensbereichen zusichern – von Tierarztkosten bis zu nötigen Reparaturen oder Investitionen.

Das Gründer-Team um die Geschäftsführer Quirin Münch und Thomas Kunz ließ sich dabei von dem Modell der Gemeinwohlökonomie leiten. Beide haben bei der Entwicklung auch einen Blick in die Vergangenheit geworfen und festgestellt: „Schon im 11. Jahrhundert haben sich Menschen in gegenseitigen Unterstützungsgemeinschaften organisiert, was Aufzeichnungen aus Kirchenbüchern belegen. Bis zu einer gewissen Anzahl von Personen war so das gemeinsame Zusammentreffen und Organisieren der gegenseitigen Zusicherung gut möglich gewesen. Dorfkrug überführt diese Tradition ins 21. Jahrhundert und dreht das Finanzwesen wieder auf den Ursprung, die gegenseitige Unterstützung zurück“.

Wirkungsgrad von 95 Prozent

Die Metanoia-Macher verweisen außerdem auf den zentralen Vorteil ihrer „Dorfkrug“-Idee. Versicherungen und Hilfsorganisationen verwenden heute bis zu 50% ihrer Einnahmen für Provisionen, Verwaltungskosten und Steuern. Die andere Hälfte der Beiträge steht dann für den Kernzweck zur Verfügung. Bei dem kooperativen Zusicherungssystem „Dorfkrug“ entstehen lediglich Transaktionskosten von 0,60EUR (inkl. MwSt.). Auch wenn mehrere Finanztransaktionen zur Unterstützung verschiedener (Dorfkrug-) Fälle gleichzeitig ausgeführt werden, bleibt es durch die Nutzung der Funktion „Sammelüberweisung“ bei der Gebühr von 0,60EUR, und zwar unabhängig von der Summe des bewegten Geldbetrages in einer Sammelüberweisung. Der Wirkungsgrad liegt dadurch weit über 95%.

So funktioniert Dorfkrug

Dorfkrug ist ein kooperatives spendenbasiertes Zusicherungsmodell mit dem Grundgedanken der gegenseitigen Verabredung von Unterstützung und Stärkung des Gemeinwohls. Dadurch entsteht soziale sowie wirtschaftliche Sicherheit. Das gegenseitige Vertrauen stärkt die Gemeinschaft und verbindet.

Dorfkrug etabliert Gruppen von Menschen, die die vom gleichen Risiko bedroht sind und sich gegenseitig Unterstützung in ihrem jeweiligen Lebensbereich zusichern. Die Unterstützungsbereiche teilen sich in die Kategorien Tiere, Sachen und Gemischtes auf. Entsteht einem Gruppenmitglied finanzieller Bedarf, so können die Gruppenmitglieder dafür eintreten.

Durch die digitale Verwaltung sind so Gruppengrößen von bis zu 1.000 Personen leicht handhabbar, die individuell nicht mehr überschaubar wären.

Durch die Nutzung der Schwarmintelligenz werden benötigte finanzielle Mittel gezielt gesteuert. Das am Gemeinwohl orientierte Verhalten der Nutzer fördert dabei die Stabilität und Seriosität der Gruppen und der Gemeinschaft.

Die App „Dorfkrug“ ist für Apple und Android verfügbar.

Detaillierte Informationen und Modellrechnungen sind auf der Website www.dorfkrug.org zu finden.

Startup

Kontakt
Metanoia GmbH
Thomas Kunz
Enzianstrasse 3
82031 Grünwald
+49 (0) 89 – 64 91 46 28
www.dorfkrug.org