Unter dem Motto „Innovation aus Tradition“ wird das nächste Chapter des THE GROW Entrepreneurs Clubs in Baden-Württemberg gegründet.

Dieses Mal stellt das Palmenhaus auf der Insel Mainau die Kulisse für die Veranstaltung, der Chapter Gründung Baden-Württemberg von THE GROW.
Diese findet aufgrund der aktuellen Bestimmungen hybrid statt und wird vor Ort unter 2G+-Regeln durchgeführt.

Mit den Chairmen Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth werden die Chaptervorstände Robert Hornsteiner, Marc Willms und Manfred Biffar, die Region Baden-Württemberg im Bereich Mittelstand und Netzwerk in den Fokus stellen und sich bei feinster Kulinarik austauschen.

In traumhafter Umgebung am Bodensee wird der Hausherr Björn Graf Bernadotte die Ehrengäste wie u.a. Britta-Thiele-Klapproth, Head of Swiss Business Hub Germany, Prof. Dr. Maximilian Lude, einem der innovativsten Professoren im Dach-Raum begrüßen. Lude möchte an diesem besonderen Abend seine großen Erfahrungen zu Themen wie Innovation, Gründung und Tradition in spannenden Talkrunden teilen.

Nach einem Abendessen und gemütlichen Netzwerken wird außerdem ein Projekt mit dem Schülerforschungszentrum Hegau-Bodensee umgesetzt.

Bereits die vergangenen Veranstaltungen von THE GROW in Berlin und Frankfurt waren mehr als erfolgreich, restlos ausgebucht und konnten das Netzwerk unter Gründer:innen und Unternehmer:innen gehörig wachsen lassen.

SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.

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Rasante Geschwindigkeit: vor 2 Monaten ottobahn durch Ökovation Ventures finanziert – nun ist die Baugenehmigung da!

Rasante Geschwindigkeit: vor 2 Monaten ottobahn durch Ökovation Ventures finanziert - nun ist die Baugenehmigung da!

v.l. B. Schindler, G. Wolfarth, M. Schindler

Stolz dürfen wir mitteilen, dass unser Portfoliounternehmen ottobahn einen weiteren wichtigen Meilenstein auf ihrem Weg zur Serienreife erreicht hat.
Das innovative Unternehmen entwickelt ein emissionsfreies und voll autonomes Transportsystem in Form von hängenden Gondeln, die oberhalb des heutigen Verkehrs mit Eisenbahntechnologie betrieben werden.
Schneller als erwartet erhielt das Beteiligungsunternehmen von unserem Ökovation Ventures Mittelstands-Fonds nun die Baugenehmigung des Landratsamts München zur Errichtung ihrer großen Teststrecke in Taufkirchen bei München. Damit rückt die Lösung der Entlastung der Straßen in allen Städten unserer Erde ein Stückchen näher.
„Als Initiator des Ökovation Ventrues Mittelstands-Fonds freue ich mich unheimlich, dass wir bereits in einem frühen Stadium die weitreichenden Chancen und Möglichkeiten dieses revolutionären Unternehmens erkannt haben. ottobahn wird wahrlich zur Zukunft der Mobilität, in einer Zeit, in der Transrapid es erst gar nicht auf eine PowerPoint Präsentation geschafft hätte. Gleichzeitig danke ich allen Investoren in unserem Fonds, durch deren Vertrauen und Handeln es erst möglich geworden ist, diese herausragende Beteiligung einzugehen.“
Bernhard Schindler – u.a. Serial Entrepreneur, THE GROW Chairman & Visionär von Ökovation Ventures sowie Gründer und CEO von SalsUp.
„Wir wollen unserer Wirtschaft zu mehr Innovation, Fortschritt und Vision verhelfen – und das geht am besten durch junge, wissensdurstige und begeisterte Unternehmer:innen mit dem Wunsch, etwas zu bewegen. Genau das – und zwar wortwörtlich – schafft Ottobahn mit ihrem einzigartigen und revolutionären Transportsystem, welches jetzt die Baugenehmigung erhalten hat und in wenigen Monaten die ersten Personen fahren werden.“ – Gerold Wolfarth, Geschäftsführer Ökovation Ventures, THE GROW Chairman sowie Geschäftsführer des Weltmarktführers bk Group AG.
Neben der zu erwartenden signifikanten Wertsteigerung wollen wir gemeinsam mit unseren Investoren einen signifikanten Beitrag zur Entlastung unserer Städte in Bezug auf Stau, Lärm und Schadstoffausstoß leisten – Im Fokus – Nachhaltigkeit!
„Der Verkehr ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, die sich auf die Umwelt und unsere Lebensqualität auswirkt. Es ist an der Zeit, zu handeln und unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten!“ – Marc Schindler, Founder ottobahn – Nähere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.ottobahn.de

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Der Kulturwandel ist eine Mission, kein Schnellschuss

Petra Lienhop beleuchtet, warum ein Kulturwandel nicht über Nacht stattfindet, sondern ein Transformationsprozess ist, der nur gelingt, wenn er mit Kompetenz gestaltet und von allen Beteiligten gelebt wird.

Der Kulturwandel ist eine Mission, kein Schnellschuss

Petra Lienhop über den Kulturwandel in Unternehmen und was es braucht, damit dieser gelingt.

Oftmals herrsche in vielen Unternehmen noch der Irrglaube, dass ein Kulturwandel mal eben gemacht sei. Das erlebte auch Petra Lienhop in einem alteingesessenen Familienunternehmen, in dem es seit Jahrzehnten üblich war, die förmliche Andrede zu nutzen. Sie berichtet: „Der Senior-Unternehmensboss hat zwar nicht die Allüren eines Patriarchen und führt dennoch klar Regie. Dank dessen ist mittlerweile ein richtiger Konzern entstanden, der international floriert und durchaus als Marktführer seiner Branche bezeichnet werden darf.“ Und dann kam „der Neue“. In diesem Fall ein junger, dynamischer CEO, der bereits für einige Zeit erfolgreich im Ausland gearbeitet hatte. „Dieser ordnete jetzt per kurzem Memo an, dass sich ab sofort alle Mitarbeitenden im persönlichen wie schriftlichen Wort zu duzen haben, und das über alle Hierarchieeben“, schildert Petra Lienhop und fährt fort: „Der verantwortlichen Person war vermutlich nicht bewusst, dass sie durch die Einführung dieser Maßnahme einen Kulturwandel im Unternehmen in Gang bringt oder brachte.“

Kurz nach der Anweisung des neuen CEOs traf Petra Lienhop auf eine gestandene Führungspersönlichkeit aus dem Unternehmen mit Verantwortung für den gesamten europäischen Markt. Diese legte großen Wert auf das „Sie“ und fühlte sich überfallen von der neuen Person in der Führung. Es schien als sei das bis dato geltende Unternehmensbild in tausend Scherben zerbrochen. „Wenn also schon die Führungspersönlichkeiten an einem solchen Memo für sich in ihrer Wertevorstellung scheitern – wie sollen denn dann noch die Mitarbeitenden mitgenommen werden?“, gibt Petra Lienhop zu bedenken.

Dieses Beispiel sei nicht nur in Konzernen anzutreffen, sondern gelte auch für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Familienbetriebe. Es sei inzwischen jedem klar, dass eine veraltete „Boss-Mentalität“ keine guten Mitarbeitenden hervorbringe, die ihre Potenziale entfalten, Verantwortung übernehmen und sich mit Leidenschaft und Begeisterung einbringen. „Wer möchte, dass sich seine Mitarbeitenden kreativ und engagiert für die Unternehmens- und Projektziele einsetzen, hat eine Führungs- und Arbeitskultur zu schaffen, die alle Beteiligten zu neuem Verhalten einlädt, inspiriert und ermutigt“, erläutert Petra Lienhop. Aus diesem Grund müsse eine Unternehmenskultur als ein System verstanden werden, in dem es gemeinsam geteilte Muster des Fühlens, Denkens und Handelns gibt, die mit definierten Werten und Normen vermittelt werden, welche die Entscheidungen, Handlungen und das Verhalten aller Organisationsmitglieder prägen.

Eine Veränderung der Unternehmenskultur sei in der Vergangenheit oftmals erst dann angestrebt worden, wenn bisherige Strategien keine Wirkung mehr zeigten. Im Zeitalter der Agilität, Digitalisierung, des Generationswechsels und zunehmender Globalisierung werde ein Kulturwandel auch als proaktiver Schritt Richtung Zukunft angegangen. Petra Lienhop rät diesbezüglich, genau zu durchdenken, wie der Wandel gestaltet werden soll, um wirklich zum erwünschten Erfolg zu führen. Ein Transformationsprozess, wie der Kulturwandel im Unternehmen einer ist, gelinge nur dann, wenn er mit Kompetenz gestaltet ist und wahrhaftig von allen Beteiligten aller Unternehmensebenen mit von innen getragener Überzeugung gelebt wird.

Laut Petra Lienhop brauche es vor allem eine Kultur, in der die Arbeitskraft nicht mehr den Stellenwert einer Ressource darstellt: „Heute geht es darum, dass Potenziale entfaltet werden können. Die Kunst besteht darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem Wertschätzung und Inspiration Raum haben, sodass jeder für sich und das Wir des Unternehmens ohne Grenze nach oben wachsen kann.“ Dadurch stelle sich danach auch fast wie von selbst Motivation und Freude am Tun ein, was die Erhöhung der Leistungsbereitschaft zur Folge hat.

„Es bedarf also eines Fahrplans, der das gemeinsame Verständnis von Kooperation, der Zielkultur, den Stolper- und Meilensteinen darstellt. Diese Vorarbeit ist das A und O eines jeden Kulturwandels“, betont Petra Lienhop abschließend.

Ausführlicher schreibt Petra Lienhop in ihrem persönlichen Blog über das Thema Kulturwandel.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu
(https://www.petra-lienhop.eu)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Top-Verkäufer Jonas Klatt: Höher, weiter, PR!

Top-Verkäufer Jonas Klatt: Höher, weiter, PR!

Unternehmer von heute wissen, Positionierung ist alles. Sie liefert die Grundlage für Markenbekanntheit und unternehmerischen Erfolg. Fakt ist: Unternehmer, Experten, Coaches und Berater unterschätzen die Wirkung von Pressearbeit, die genau diese Ziele verwirklicht. Warum PR für alle Unternehmen ein Muss ist und es sich kein Unternehmer leisten kann, darauf zu verzichten, erklärt Top-Verkäufer Jonas Klatt. Er ist Vertriebsprofi aus Überzeugung bei The Way of Business TV.

Warum Unternehmen Medienarbeit brauchen?

Das Ziel von PR-Arbeit ist, dass über Unternehmen und ihre Marke in wichtigen Medien berichtet wird, erklärt Jonas Klatt. Seine Erfahrung beweist es: Redaktionelle PR-Arbeit bewirkt, dass Kunden mehr Sichtbarkeit am Markt erlangen und gleichzeitig systematisiert Neukunden akquirieren. Medienarbeit trägt zu einem guten Ruf von Unternehmen und Personen bei. Viele Unternehmer unterschätzen die vielfältigen positiven Auswirkungen von professioneller PR-Arbeit. „Meiner Meinung nach kann es sich heute kein Unternehmer leisten, gänzlich auf Medienarbeit zu verzichten. Viele denken, mit Content in sozialen Medien ist es getan – Fehlanzeige! Wer Marktführer in seiner Branche werden und sein Unternehmen auf eine gute Basis stellen und wachsen will, braucht PR-Arbeit“, ist Jonas Klatt überzeugt. Als Top-Verkäufer bei The Way of Business TV sieht er tagtäglich, wie schnell und zielgerichtet Unternehmen durch professionelle PR-Arbeit wachsen. Public Relation (PR) bedeutet, einen strategischen Kommunikationsweg und eine Beziehung zur Zielgruppe herzustellen. Dies gelingt durch Kooperationen mit wichtigen Medien.

Jonas Klatt im Fokus

Als Top-Verkäufer im PR-Sektor weiß Jonas Klatt wie kein anderer, welchen Herausforderungen Unternehmen gegenüberstehen. In seinen zahlreichen Kundengesprächen erfährt er direkt und unmittelbar von den größten Problemen von Unternehmen und Selbstständige, die mit Auftragsmangel und fehlender Sichtbarkeit zu kämpfen haben. Der Markt ist in vielen Branchen gesättigt, deshalb ist es wichtig, sich gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil zu verschaffen. Fazit: Wer die Vorteile eines hervorragenden Rufes genießen möchte, braucht professionelle Medienarbeit. Die Vorteile sind: Umsatzsteigerung, ein hervorragendes Image innerhalb deiner Branche und der Vorsprung gegenüber deiner Konkurrenz.

Jonas Klatt berät seine Kunden individuell und findet maßgeschneiderte Lösungen, die letztendlich am Umsatz sichtbar werden. PR-Arbeit ja – mit Strategie! Nur so führt Medienarbeit zum gewünschten Erfolg. Das Motto von Jonas Klatt lautet: „Meine Kunden sollen durch PR-Arbeit noch erfolgreicher werden!“ Mit dieser Überzeugung und Motivation ist er tagtäglich für seine Kunden der erste Ansprechpartner, wenn es um Medien- und PR-Strategie geht.

Experten-Tipp von Jonas Klatt: PR-Arbeit hat nichts mit der Größe des Unternehmens zu tun. Jedes Unternehmen profitiert davon und wird damit zielsicher das nächste Level erreichen.

Jonas Klatt ist Vertriebsprofi bei The Way of Business TV. Mit einem Klick geht es zum kostenfreien und unverbindlichen Strategiegespräch https://thewayofbusiness.tv

Top-Verkäufer Jonas Klatt ist Vertriebsprofi im PR-Sektor und verhilft Unternehmern, Experten, Coaches und Beratern zu mehr Sichtbarkeit und einer zielsicheren Positionierung am Markt.

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Frauenpower in der Rhein-Main-Metropolregion – Wolfgang und Caroline Bosbach gaben sich erfreut die Ehre

Was für ein Auftakt mit THE GROW in der Rhein-Main-Metropolregion – geballte Bosbach Power – Wolfgang und Caroline Bosbach gaben sich erfreut die Ehre.

Am vergangenen Donnerstag eröffnete im Hotel Kempinski das THE GROW Chapter Frankfurt unter gänzlich weiblicher Führung mit den Chairwomen Vanessa Weber (CEO Weber Werkzeuge), Lena Schaumann (Schaumann Möbel) und Nina Mülhens (Kommunikationsexpertin).
Die Chairmen Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth eröffneten den Abend, der ganz unter dem Zeichen „Rhein-Main-Metropolregion“ stand.

Nicht nur mit namhaften Gästen und Rednern, wie Wolfgang Bosbach und Andre Braun (jüngster Gründer Deutschlands), auch mit vielen Interessierten aus der Finanz- und Wirtschaftsbranche war die Veranstaltung restlos ausgebucht.

Mit 20 Jahren übernahm Vanessa Weber das Familienunternehmen und behauptet sich seither als erfolgreiche Businessfrau, als Influencerin und KeyNote Speakerin. Gekonnt erklärte Sie den Gästen des Abends Ihre Erfahrungen, aber auch Erwartungen an und mit dem Mittelstand in Deutschland.

Um über Themen wie Innovationen, unternehmerische Nachhaltigkeit und Gründung sprechen zu können, braucht es nicht nur kommunikative Fähigkeiten, sondern auch fundiertes KnowHow und genau das hat Nina Mülhens und bewies dies als Rednerin des Abends.

Mit Lena Schaumann komplettierte sich das Trio und auch sie weiß aus eigener Erfahrung was Unternehmensführung bedeutet und wie sich Innovation mit Tradition auch zu einem unerwarteten Zeitpunkt verbinden lässt.
„Wie man mit Nachhaltigkeit Geld verdienen kann“ ergänzte das Thema von Prof. Dr. Torsten Weber den Abend, der mit seiner Sicht auf die Verbindung von Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit einen eindringlichen Blick warf.

Mit GreenMonkey und MeDusch stellten sich zwei vielversprechende Jungunternehmen vor, die hoch motiviert in die große Wirtschaftswelt eintauchen möchten und erzählten unter anderem ihre ganz unterschiedlichen Erfahrungen bei „die Höhle der Löwen“.

Bei exzellenten kulinarischen Genüssen in der imposanten Umgebung wurden neue Kontakte geschlossen und das Netzwerk innerhalb von THE GROW wuchs wieder um ein großes Stück.

Alles in allem war es ein gelungener Abend mit großartigen Gästen, stilvollem Ambiente und es folgen schon bald weitere Events von THE GROW. Nächster Halt – Insel Mainau – die Chapter Eröffnung Baden-Württemberg steht für den 09. Februar bereits in den Startlöchern.

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Hoch hinaus mit Ökovation Ventures und Autobahn

Großes hat ottobahn München vor und Ökovation Venture ist seit Minute eins mit am Start und bietet den Gründern jede Menge Unterstützung.

Wie die FAZ aktuell titelt „..ein revolutionäres neues Verkehrssystem..“ und beschreibt die Genialität des Namens -ottobahn- und dessen traditionellen Hintergrund, der einmal mehr mit Innovation verbunden wird.
https://zeitung.faz.net/faz/technik-und-motor/2022-01-25/hoch-droben-auf-der-ottobahn/716701.html

Für Ökovation Ventures war es genau dieser revolutionäre Gedanke, der das Unternehmen zur Aufnahme von ottobahn in den Investment Fond veranlasste. So war ottobahn eine der ersten vier Beteiligungen bei Ökovation Ventures und es wird spannend und rasant! Eben genau wie die Gondeln der neuen Form der Mobilität.

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Der Fall Djokovic – Wie messen Sie Ihre Compliance-Messlatte?

Zusammen mit Dr. Kathrin Niewiarra hat Dorette Segschneider ein Buch über Compliance-Coaching geschrieben. Im „Balanceakt Compliance“ beschreibt sie unter anderem, wie es Menschen gelingt, die eigene Compliance-Messlatte festzulegen.

Der Fall Djokovic - Wie messen Sie Ihre Compliance-Messlatte?

Dorette Segschneider über den Balanceakt Compliance.

„Der „Fall Djokovic“ ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass jeder Mensch seine ganz persönliche Compliance-Messlatte hat, die ihm zum Verhängnis werden kann,“ sagt Dorette Segschneider und ergänzt: „Wie compliant man sein will bzw. ist, hängt ganz wesentlich von unserer persönlichen Compliance-Messlatte ab.“
Die Compliance-Messlatte bezieht sich auf das Grundgefühl, welches bei einem Menschen hinsichtlich rechtlicher Fragen besteht – also das Verständnis von Moral und Ethik und wie wir dieses in unseren Handlungen umsetzen. Gedanken sowie Haltungen der Menschen darüber, prägen die persönliche Compliance-Messlatte, die wiederum für die Kontrolle des Verhaltens zuständig ist. Was der Mensch als „gut“ oder „böse“, „recht“ oder „schlecht“ empfindet, ist vor allem das Ergebnis der Vorbilder, Lernprozesse und Interaktionen, die er von Kindesbeinen an durchlebt. Und sukzessive entwickelt er seinen eigenen Compliance-Kompass, die Werteskala, für die er steht, schreibt Dorette Segschneider in ihrem Buch „Balanceakt Compliance“.
Wo fängt Compliance an? Wie viel Korrektheit ist nötig? Wie viel Spielraum darf sein im Businessalltag, um im Wettbewerb zu bestehen? Wie viel Compliance-Freiheit darf sich jeder ganz privat gönnen? Wo ist Selbstjustiz justiziabel und wo gerechtfertigt? Ist sie überhaupt rechtmäßig? Und wie viel trägt jeder Einzelne durch seine ganz persönliche Compliance-Messlatte zum Compliance-Verständnis im Unternehmen bei?
Die Werte aus Kindertagen, Vorbilder, die Erfahrungen des eigenen Lebens und die Erkenntnisse aus dem täglichen Miteinander sind wesentliche Pfeiler der Entscheidungsfindung und ergeben eine ganz persönliche Compliance-Skala. Je näher diese an dem liegt, was gemeinhin als compliant erachtet und in Unternehmen als Wertekanon vorgegeben wird, desto leichter fällt das Wohlverhalten.
„Der Fall Djokovic, der viele Menschen zum Staunen gebracht hat, ist ein sehr gutes Beispiel. Genau genommen zeigt Djokovic mit seinem Verhalten, wo seine persönliche Compliance-Messlatte liegt. Dass er ein großartiger Athlet ist und sich sehr verdient gemacht hat um den Tennissport, steht außer Frage. Ich kann auch absolut nachvollziehen, dass er alle Hebel in Bewegung setzt, um seine Siegesserie zu krönen. Über das „nicht compliante“ Verhalten, dass er dafür in Kauf nimmt, wundern sich nun viele. Fakt ist: Immer dann, wenn der Erfolgsdruck groß ist, wächst vielfach auch die Neigung, das eigene Verhalten nicht mehr zu hinterfragen, nicht zu reflektieren und dann – fast schon unbewusst – auf Basis der persönlichen Compliance-Messlatte, „intuitiv“ Entscheidungen zu treffen. Das kann – wie wir im Falle von Djokovic gesehen haben und immer wieder in der Industrie erleben – verheerende Folgen haben. In meinem Buch „Balanceakt Compliance“ findet der Leser Anleitungen, wie es gelingt, den Balanceakt Compliance – auch in Drucksituationen – zu bestehen.“ so Dorette Segschneider.

„Im Laufe meiner langjährigen Coaching-Praxis sind mir unzählige Beispiele begegnet, die belegen, wie schwierig der Balanceakt Compliance für jeden Einzelnen ist. Auf Basis meiner Erfahrungen und zusammen mit der Anwältin Dr. Kathrin Niewiarra habe ich ein Compliance-Coaching entwickelt. Darin lernen Entscheider beispielsweise, sich bestimmte Situation bewusst zu machen, Wahlmöglichkeiten zu erkennen und entwickeln so nachhaltig die Fähigkeit, auch unter Druck das erforderliche innere Gleichgewicht zu finden. Ziel ist, jederzeit in der Lage zu sein – unbeeindruckt von Erwartungshaltungen, Drucksituationen – also unabhängig von dem, was um einen herum geschieht, die persönliche Compliance-Messlatte neu zu justieren und den Balanceakt Compliance jederzeit zu bestehen,“ fasst Dorette Segschneider abschließend zusammen.
Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Dorette Segschneider
Wilhelmstr. 62
65183 Wiesbaden
+49 611 531-76690
info@dorettesegschneider.de
https://www.dorettesegschneider.de/

Zurück ins gemachte Nest – wieder in die Festanstellung?

Immer mehr Selbstständige wollen zurück in die Festanstellung – Schuld daran sind Corona und die gesellschaftliche Einstellung gegenüber Soloselbstständigen.

Zurück ins gemachte Nest - wieder in die Festanstellung?

Zurück in die Festanstellung oder Selbstständig bleiben?

Omikron, Boostern, vierte Welle und bald eine fünfte Welle – und nach zunächst sinkender Inzidenz stellt die Politik plötzlich fest, dass die bisherigen Maßnahmen nichts bringen. Ein erneuter Lockdown droht. Was dies insbesondere für Selbstständige und KleinstunternehmerInnen bedeutet, wissen wir bereits. Das Risiko vor dem drohenden Existenzverlust ist ein Grund, warum viele Selbstständige zurück in ein Angestelltenverhältnis wollen. Auch das Geschäftsklima für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen hat zum Jahresende deutlich nachgegeben. Das geht aus dem neuen Index des ifo Instituts (https://www.ifo.de/node/66894) für diesen Bereich hervor. Die Kennzahl lag, wie das Institut im Dezember veröffentlichte, im November bei minus 6,2 Punkten. Dies ist deutlich schlechter als für die Gesamtwirtschaft, wo der Wert bei plus 11,0 lag. „Die Kleinstunternehmen sind deutlich härter von der vierten Welle betroffen als die Großunternehmen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen.

Der bekannte Spiegel Kolumnist Sasha Lobo geht in seiner neuesten Kolumne „Angeschmiert im Angestelltenland“ (https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/selbststaendige-angeschmiert-im-angestelltenland-kolumne-a-8eefad98-8e0d-4415-9db0-f55a12f0ed03) darauf ein, dass der Staat wenig Interesse daran habe, dass zu viele Menschen selbstständig arbeiten und auch generell die Einstellung gegenüber Selbstständigen nicht immer positiv sei. Er schreibt hierzu: „Die eherndeutsche Normalität ist das Angestelltentum, Selbstständige gelten vielen als höchstens halbseriöse Hallodris – es sei denn, sie sind über alle Maßen erfolgreich und berühmt. In besonderer Weise gilt das für Soloselbstständige. Schon dieser Begriff zeigt: Selbstständige werden in erster Linie darüber definiert, ob sie Festanstellungen schaffen oder nicht. Der Staat hat wenig Interesse, das zu ändern, weil das halbe Sozialsystem auf der Festanstellung aufgebaut ist.“

Ben Schulz ist selbst seit mehr als 20 Jahren selbstständig und hat auf seinem Weg viele Höhen und Tiefen durchlebt. „Ich weiß, was es bedeutet, Existenzangst zu haben. Ich weiß aber auch, wie ich in dieser Situation handlungsfähig bleibe, um wieder auf Kurs zu kommen“, erzählt Schulz. Gemeinsam mit seinem Team der Ben Schulz und Partner AG hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Selbstständige und UnternehmerInnen strategisch und operativ zu begleiten, damit sie kraftvoll und sicher Grenzen überschreiten.
Schulz betont, dass jeder, der sich selbstständig gemacht oder ein Unternehmen gegründet hat – sei es vor vielen Jahren oder erst vor Kurzem – das nicht ohne Grund getan habe. Für alle, die festgestellt haben, dass diese Art von Arbeit nicht zu ihnen passt oder sie nicht erfüllt, für jene mag der Schritt zurück ins Angestelltenverhältnis der richtige sein. Für alle, die leidenschaftlich gerne selbstständig oder UnternehmerIn sind, aber aktuell die Orientierung und den Fokus verloren haben, brauche es etwas anderes, so Schulz. Er hat deshalb das Konzept der Quality Time entwickelt. Dort haben UnternehmerInnen und Selbstständige die Möglichkeit, sich mit ihm als „Buddy“ auszutauschen, der ihre Herausforderungen versteht und selbst alle positiven wie negativen Seiten des Unternehmertums erlebt hat. Er setzt neue Impulse, die mehr Klarheit und Leichtigkeit bringen und gibt Rückendeckung.
„Das ist es, was UnternehmerInnen jetzt brauchen!“, bekräftigt Schulz und ergänzt: „Jemanden, der sie versteht, sie aufbaut und mit ihnen Lösungen schafft – keine Endlosdiskussionen am runden Tisch.“
Mehr zur Quality Time mit Ben Schulz und eine Terminvereinbarung erfahren Sie unter: www.benschulz-partner.de/consulting/quality-time/ (https://www.benschulz-partner.de/consulting/quality-time/)

Nähere Informationen zur Ben Schulz & Partner AG erhalten Sie unter: www.benschulz-partner.de (https://www.benschulz-partner.de)

Ben Schulz & Partner AG

Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt Inhaber, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

Kontakt
Ben Schulz & Partner AG
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+492772582010
mail@benschulz-partner.de
www.benschulz-partner.de

Meissners neue Psychologische Praxis in Wittenberge

Man lernt nie aus. Nach diesem Motto lebt Heiko Meissner aus Wittenberge/Lindenberg, der nebenberuflich ein Fernstudium der Psychologie begonnen hat.

Meissners neue Psychologische Praxis in Wittenberge

Logo von Heiko Meissner

Man lernt nie aus. Nach diesem Motto lebt Heiko Meissner aus Wittenberge/Lindenberg weshalb er seinen Interessen gefolgt ist und neben seiner beruflichen Tätigkeit ein Fernstudium der Psychologie begonnen hat. Nach erfolgreichem Abschluss befindet sich Meissner in der Vorbereitung zur Eröffnung einer psychologischen Praxis.

Ein klassischer Lebenslauf verläuft häufig recht linear. Nach dem Abitur folgt ein Studium, um später in diesem Bereich zu arbeiten. Doch oftmals verändern sich die Interessen im Laufe des Berufslebens oder man stellt erst in der Praxis fest, ob der gewählte Studiengang der richtige war. Berufliche Ziele ändern sich, sodass nicht selten nach ein paar Berufsjahren eine Neuorientierung erfolgt, um persönlich und beruflich weiter zu wachsen. Während in manchen Branchen eine Umschulung reicht, sind andere Bereiche wie der Justiz, der Medizin oder auch der Psychologe nur mit einem Studium und entsprechendem Abschluss zugänglich.

Meissner kombiniert Theorie & Praxis

Durch die Möglichkeit eines Abend- oder Fernstudiums lassen sich jedoch auch solche Ziele verfolgen, ohne seinen Berufsalltag völlig aufgeben zu müssen. Das ermöglicht auch Personen, ihre persönlichen Ziele zu verfolgen, ohne ihren Alltag völlig umstrukturieren und auf Gehalt verzichten zu müssen.

Meissner hat diesen Schritt gewagt und neben der Arbeit viele Abende und Wochenende dem Studium gewidmet. Eine gute Investition, wir er auch im Nahhinein bestätigt. Denn eine Investition in die Bildung ist immer eine gute Investition in die Zukunft, die sich auszahlt, sowohl finanziell als auch persönlich.

Vom Psychologiestudium erhofft Meissner, den Menschen besser zu verstehen. Und tatsächlich kann man dafür einige wesentlichen Grundsätze erlernen. Schließlich beruht jedes menschliche Zusammentreffen auf Kommunikation und diese Kommunikation ist inzwischen gut erforscht.
Durch das Psychologiestudium kommt man der wissenschaftlichen Arbeitsweise näher, sodass man Thesen und Theorien der Psychologie kritisch hinterfragen kann.
Mit diesem Handwerkszeug steht der Umsetzung des Wissens in die Praxis nichts mehr im Wege.

Die eigene Praxis in Wittenberge/Lindenberg

Das Psychologiestudium war für Meissner der Weg zum Ziel: der eigenen Praxis.
Eine eigene psychiatrische Praxis ist wie ein eigenes Unternehmen. Hinsichtlich der Leitung eines solchen, konnte Heiko Meissner bereits Erfahrungen sammeln.

Von dieser profitiert er nun bei seinem Vorhaben eine psychiatrische Praxis zu eröffnen. Die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse sind aber nur ein kleiner, wenn auch positiver Effekt. Sein Hauptanliegen ist die psychologische Betreuung.

Einen Schwerpunkt möchte Meissner dabei auf die Paartherapie setzen.
Die Kommunikation zwischen zwei Partnern, die sich lange kennen ist oft komplizierter als sie sein müsste. Hier möchte Meissner mit seiner psychologischen Ausbildung Abhilfe schaffen. Sein Anspruch ist es, durch fundierte wissenschaftliche Methoden den Paaren einen wirklichen Mehrwert zu bieten.

Er ist der festen Überzeug, dass sich diverse Probleme durch Kommunikation lösen lassen. Meissners Vision ist es, den Paaren beratend und coachend zur Seite zu stehen und sie dabei kurz-, mittel- oder auch langfristig zu unterstützen.

Viele Menschen scheuen sich davor, zu einem Therapeuten zu gehen. Diese Scheu ist völlig unbegründet. In vielen Lebenssituation hilft allein das Gespräch mit einer objektiven und kompetenten Person weiter.
Dabei ist kein Problem zu groß oder zu klein. Jedes Thema hat seine Berechtigung und sollte professionell bearbeitet werden. Dabei ist es oft ratsam lieber zu früh, als zu spät, externe Unterstützung zu suchen, um die Probleme im Ansatz zu lösen.

Heiko Meissner arbeitet weiter an der Eröffnung seiner Praxis in Wittenberge/Lindenberg, um in naher Zukunft Paare dabei zu unterstützen, wieder zueinander zu finden.

Psychologische Praxis von Herrn Heiko Meissner.

Kontakt
MeissnerVista GmbH
Heiko Meissner
Bürgerstraße 58
19322 Wittenberge
038 077 56691 26
info@psychologie-meissner.de
http://psychologie-meissner.de/

Berufung oder Work Life Balance?

Ist Work Life Balance zeitgemäß oder geht es vielmehr darum, in der eigenen Berufung anzukommen und diese in allen Bereichen zu leben – eine interessante Frage, die Petra Lienhop beantwortet.

Berufung oder Work Life Balance?

Petra Lienhop über die Frage, ob Work Life Balance das Maß aller Dinge ist oder es darum geht, Life

Das Wort Work Life Balance bewirkt bei Petra Lienhop ein unangenehmes Gefühl: „Ich weiß nicht, ob ich die Menschen bewundern oder bedauern soll, die zwischen ihrem beruflichen und privaten Leben einen solchen Unterschied machen?“ Für sie gibt es einen klaren Unterschied zwischen Menschen, die einfach nur einen Job machen und solchen, die wirklich in ihrer Berufung angekommen sind. Sie rät jedem einmal zu hinterfragen, ob die eigene Berufung gelebt, der Sinn hinter dem Tun verstanden wird und das persönliche Wertesystem zu dem des Unternehmens passt.

Petra Lienhop selbst liebt was sie tut und steht jeden Morgen mit Freude auf. „So ging es mir auch, als ich noch in der Hotellerie lebte. Mein Zuhause war stets in den Hotels oder auf dem Gelände des Hotel-Ensembles. Ja, ich brauchte das, denn es machte mich einfach glücklich“, erzählt sie.

Die Nähe zu den Mitarbeitenden, die Gespräche bei der Jogging-Runde vor dem Frühstück oder der „Klönschnack“ mit dem Nachtportier waren für sie erfüllend. Eine Berufung gehe über den normalen Job hinaus und Petra Lienhop verspürte in der Zeit, die sie mit ihren Mitarbeitenden verbrachte, weit mehr Befriedigung als bei einer abendlichen Fernsehsendung.

Selbstverständlich tickt nicht jeder Mensch gleich, dessen ist sich Petra Lienhop bewusst, daher empfiehlt sie: „Denken Sie bitte daran, dass wir Menschen unterschiedlich sind und dass es nicht nur in Extremsituationen Leben retten kann, darüber Bescheid zu wissen, sondern dass es auch im alltäglichen Tun für alle Seiten gewinnbringend ist, wenn wir das respektieren und damit wahrnehmen und gemeinsam leben.“ Sie rät Führungspersönlichkeiten, sich um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu kümmern und dabei die inneren Antreiber zu berücksichtigen, nach denen jeder Mensch lebt. „Schauen Sie bitte hin, was Ihnen wertvoll ist. Kennen Sie bitte Ihre Werte und auch die Ihrer Mitarbeitenden“, ergänzt Petra Lienhop.

In der komplexen und anforderungsintensiven Welt von heute gebe es nicht mehr den einen Führungsstil. Umso wichtiger sei es geworden, sich bewusst zu machen, warum Führungspersönlichkeiten wen wie führen sollten, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu erreichen. Mit dem Blick auf sich selbst, akzentuiert Petra Lienhop abschließend: „Wenn Sie jemanden im Team haben, der oder die ebenso tickt wie ich, den oder die Sie mit dieser Work Life Balance davonjagen, weil die Person Ihr „Life“ in „Work“ findet, dann bitte, lassen Sie das diesem Menschen.“

Mehr zu diesem und anderen Themen können Sie im persönlichen Blog von Petra Lienhop (https://www.petra-lienhop.eu/news/) nachlesen.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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