Schauspieler Simon Licht bei THE GROW“s SECRET INVESTORS.

Schauspieler Simon Licht bei THE GROW"s SECRET INVESTORS.

v.l. B. Schindler, S. Licht, G. Wolfarth

Licht ist unter anderem durch seine Rollen in der deutschen TV-Serie Stromberg, dem Tatort, dem Film „Der Baader Meinhof Komplex“ oder auch der Daily-Soap Rote Rosen bekannt. Jetzt schlägt er mit seinem frisch gegründeten Startup KHULULA einen völlig neuen Karriereweg ein. Er entwickelt und fertigt umweltfreundliche und komplett recyclebare Segelboote. Eine spannende Idee, die großen Anklang findet. So berichteten bereits Pressemedien wie ZEIT Online oder auch T-Online über das neue Vorhaben des Schauspielers.
Im neuen TV-Format Secret Investors spricht er mit den Startup-Machern Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth über seine nächsten Schritte und die Ziele des nachhaltigen Startups. Nachdem die Startup-Macher und Moderatoren Caroline Bosbach und Prof. Dr. Tobias Kollmann begeistert waren von Simon Licht und seiner Idee, luden Sie ihn schnurstracks zu Show 2 am 20.5. ein. Er sagte sofort zu, denn wie er verraten hat, braucht auch sein Startup Kapital, Network und Sale.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://secret-investors.com/

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Klarheit, Präsenz und Verantwortung effizient eingesetzt

Petra Lienhop zeigt auf, welche Verantwortung Führungspersönlichkeiten haben und wie sie diese mit Klarheit und Präsenz leben, auch wenn Mitarbeitende Fehler machen.

Klarheit, Präsenz und Verantwortung effizient eingesetzt

Petra Lienhop spricht über die Verantwortung von Führungspersönlichkeiten und Empathie in der Fehler

Neulich in einem Seminar hörte Petra Lienhop den Kommentar „Du bist scheiße, sammel Dich und komm wieder“ und stellte sich daraufhin die Frage, ob Führungspersönlichkeiten dies zu ihren Mitarbeitenden respektive zu Seminarteilnehmenden sagen dürfen. Ihre Erkenntnis: „Nein. Denn Sie haben eine Verantwortung. Doch immer wieder passiert es, dass sich Menschen mit Führungsverantwortung so verdammt wichtig nehmen.“ Es scheine so, als ginge mit jedem Schritt auf der Karriereleiter auch Empathie verloren, während sich die Ignoranz erhöht.

Beispielhaft führt Petra Lienhop Dietmar an. Er ist in leitender Führungsverantwortung für eine Bank tätig und hat sich hochgearbeitet. Er bekam seine Position durch eine Kombination aus Fleiß, Durchhaltevermögen, einem enormen Fachwissen und insbesondere seinem Willen zur Macht. „Der Erfolg stand ihm zweifelsohne zu, auch wenn sich zeigte, dass die oberste Sprosse der Leiter ihn nicht trug. Der Absturz war vorprogrammiert, denn eines hatte er leider missverstanden: Erfolgreich ist nur der, der Einfluss nimmt, statt Macht ausübt.“ Das bedeute vor allem, den Mitarbeitenden Mut zu machen, statt Angst und Verbindlichkeit zu leben, statt Unterzuverlässigkeit mit Flexibilität zu verwechseln. Sich um die Menschen im Unternehmen zu kümmern, heiße ebenfalls Empathie zu praktizieren und Fehler zu erlauben, um Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Das Thema Fehlerkultur sei zwar mittlerweile schon überstrapaziert, aber dennoch nicht von der Hand zu weisen. Wie bei der gesunden Ernährung wissen alle, wie es geht und doch stehe allzu oft das Fastfood auf dem Tisch. Und die unsinnige Frage „Wer ist schuld?“, wenn etwas schiefgelaufen ist, kennen wohl alle Menschen – doch es gebe auch andere Wege, wenn es um Fehlerkultur geht.

Ein bedeutsames Vorbild für Petra Lienhop in diesem Zusammenhang ist Robert A. Hoover oder, wie ihn alle nannten, Bob. Der US-Amerikaner war einer der berühmtesten Testpiloten und Flugakrobaten der Welt. Noch heute sehen Luftfahrende in ihm einen der besten Piloten, den es jemals gab. Petra Lienhop schildert eine Begebenheit aus seinem Leben: „Bob Hoover befand sich nach einem Flugmeeting in San Diego auf dem Rückflug nach Los Angeles, wo er zu Hause war, als in einer Höhe von knapp 1.000 Metern plötzlich beide Motoren aussetzten. Durch geschicktes Manövrieren glückte es ihm, die Maschine zu landen. Sie wurde zwar schwer beschädigt, doch es wurde niemand verletzt.“ Wie sich nach einer Prüfung von Bob Hoover herausstellte, war die Propellermaschine aus dem Zweiten Weltkrieg statt mit Benzin für Kolbenmotoren mit Flugpetrol für Düsenflugzeuge aufgetankt worden.

Nach seiner Ankunft am Flugplatz verlangte er den Mechaniker zu sehen, der seine Maschine gewartet hatte. Dieser war verzweifelt über seinen Irrtum und vergoss sogar Tränen als Hoover auf ihn zukam. Im war bewusst, dass er beinahe den Tod von drei Menschen verschuldet hatte. „Sie können sich Hoovers Ärger vorstellen. Und das Donnerwetter, mit dem ein so stolzer und hervorragender Pilot auf eine solche Fahrlässigkeit zu reagieren hatte. Doch nichts dergleichen geschah“, berichtet Petra Lienhop. Anstatt eines durchaus berechtigten Wutausbruchs legte der berühmte Pilot den Arm um die Schultern des Mechanikers und sagte: „Damit Sie sehen, dass ich weiß, dass Ihnen so etwas nie mehr passieren wird, bitte ich Sie, morgen meine F-51 aufzutanken.“

Hoover habe damals erkannt, dass er gerade eine beträchtliche Summe in seinen Mitarbeitenden investiert hatte und er war sich durch das eigene Miterleben sicher, dass diesem kein zweites Mal der gleiche Fehler unterlaufen würde.

„Klarheit, Präsenz und Verantwortung effizient eingesetzt, bringen – um im Bild von Bob Hoover zu bleiben – das Miteinander im wahrsten Sinne des Wortes zum Fliegen“, fasst Petra Lienhop abschließend zusammen.

In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Don“t Fail – Wie dein Start-up von Gründung bis Exit erfolgreich ist

Teure Fails sparen und direkt durchstarten – Der erfolgreiche Start-up-Unternehmer Thomas Willberger kennt alle üblichen Fallstricke des Gründens und zeigt, wie man sie geschickt umgeht.

Don"t Fail - Wie dein Start-up von Gründung bis Exit erfolgreich ist

„Der einzige Weg, garantiert keine Fehler zu machen, ist gar nicht erst zu gründen.“ Das weiß der Erfolgsunternehmer Thomas Willberger aus Erfahrung. Und gerade wer denkt, die alten Regeln gelten für ihn nicht, läuft Gefahr, in die klassischen Fallen zu laufen – und das auch teuer zu bezahlen. Er selbst hat mit seinen drei Unternehmen alle typischen Probleme erlebt und (gerade noch) rechtzeitig gegengesteuert. So weiß er ganz genau, wo in welcher Start-up-Phase die Hürden liegen. Und wie man sie mühelos überspringt. Sein wertvolles Wissen teilt er jetzt mit allen jungen Gründerinnen und Gründern und spart ihnen eine Menge Zeit, Nerven und Geld.

Von der Gründungsphase über das erste Jahr bis zum Scale-up hat Thomas Willberger für alle Etappen eines Start-ups die klassischen Fehler zusammengetragen, die den Unterschied ausmachen können zwischen großem Erfolg und kläglichem Scheitern. In kurzen, unterhaltsamen Kapiteln und gespickt mit persönlichen Storys und Erfahrungen deckt er sämtliche Denkfehler und Irrtümer auf, denen junge Unternehmer:innen gegenüberstehen. Und er zeigt, wie es besser geht. Von der falschen Nische, dem Überwerten der zündenden Idee und einer zu starken Fokussierung auf den Businessplan, über unangebrachten Perfektionismus, mangelnde interne Transparenz und die unangemessene Bewertung von Kundenfeedback bis hin zur Angst vor Hierarchie, der falschen Versuchung großer Partnerschaften und harter Arbeit als Erfolgsindikator nimmt Thomas Willberger alle klassischen Fallen vorweg und präsentiert seinen Leser:innen die richtigen Auswege.

Egal in welcher Phase sich das eigene Start-up gerade befindet: Thomas Willberger kennt die üblichen Gefahren und bietet schnelle, praktische Hilfe für jede Situation. Denn Fehler gehören zum Gründen dazu, aber nicht jeder Fehler muss von jedem wieder neu gemacht werden.

Der Autor
Thomas Willberger ist erfolgreicher Gründer mehrerer Start-ups. Bereits während seines Maschinenbaustudiums in Karlsruhe gründete er das erste Unternehmen. Seine größte Gründung, das international tätige Software-Start-up Enscape, verkaufte er 2021. Seitdem engagiert er sich unter anderem als Investor und Mitgründer für neue Projekte. Willberger erlebte alle Hochs und Tiefs des Gründerdaseins. Von Natur aus eher ein „Technikmensch“, musste er plötzlich Management- und Führungsqualitäten beweisen. Viele Fehler in diesem Buch hat er selbst gemacht und sich mit den Konsequenzen herumgeschlagen. Weil er weiß, wovon er spricht, und als Jahrgang 1989 die „Generation Start-up“ verkörpert, ist sein Rat bei angehenden Gründerinnen und Gründern sehr gefragt.

Thomas Willberger
Don“t Fail
Wie dein Start-up von Gründung bis Exit erfolgreich ist
2022, 215 Seiten, Paperback broschiert
EUR 18,00/EUA 18,50/sFr 20,28
ISBN 978-3-593-51547-2
Erscheinungstermin: 13.04.2022

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Impostor Syndrom – Business Coachings in Frankfurt

Zu wissen, wie man das Impostor Syndrom überwindet, ist entscheidend, um seine Ziele zu erreichen. Business Coachings können hier sehr hilfreich sein.

Impostor Syndrom - Business Coachings in Frankfurt

Mit Business Coachings das Impostor Syndrom überwinden

Vielleicht kennen Sie dieses schleichende Gefühl des Hochstaplersyndroms. Sie haben das Gefühl, dass Sie nicht ganz dazugehören. Dass Sie es nicht verdient, dort zu sein. Oder dass Sie so viel zu beweisen haben. Dieses Gefühl, nicht dazuzugehören oder das Gefühl zu haben, nicht zu den Besten zu gehören, ist weit verbreitet – auch unter Unternehmern. Selbst die fähigsten, talentiertesten und gebildetsten Menschen haben oft das Gefühl, dass sie sich selbst etwas vormachen. Das Impostor Syndrom ist real, und jeder hat es. Ja, sogar Sie.

Es tritt in der Regel dann auf, wenn Sie sich selbst als Experte auf Ihrem Gebiet präsentieren oder wenn Sie sagen, dass Sie etwas können, was Sie noch nicht wirklich getan haben, um sich so sicher zu fühlen. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Um sich selbstbewusst zu fühlen und den Erfolg zu genießen, müssen Sie sich mit Ihren eigenen Gefühlen und Gedanken auseinandersetzen, die an das Impostorsyndrom erinnern. Mit seinen Business Coachings in der Metropolregion Frankfurt / Rhein-Main hilft der Berater seinen Klienten das Impostor Syndrom zu überwinden.

Die Empfindung von den Selbstzweifeln im Alltag überfordert zu sein und das eigene Leben nicht mehr im Griff zu haben, führt bei vielen Menschen zum Gefühl des „ausgebrannt sein“, dem häufig beschriebenen Burnout. Ernste gesundheitliche Probleme, Depressionen und existenzielle Krisen können die Folge sein.

„Ich bin überzeugt, dass jeder die Lösung für seine Probleme in sich trägt. Sie wird in der Hektik des Alltags jedoch übersehen. Dabei helfen Business Coachings, weil sie den Klienten unterstützen, wieder den Blick für das Wesentliche zu schärfen“, beschreibt Ulrich Kern seinen Ansatz.

Zu ihm kommen Menschen, die das Gefühl nicht los werden, es noch nicht zu etwas gebracht zu haben, noch nicht in Ordnung zu sein, es noch nicht verdient zu haben, dass es ihnen gutgeht, die gestresst sind und aus dem viel beschriebenen „Hamsterrad“ aussteigen wollen.

Im Rahmen seiner Beratung hilft der zertifizierte Business Coaching Expert seinen Klienten, zu verstehen, was das Impostor Syndrom wirklich ist, wie es sich auf Sie als Unternehmer auswirkt und wie Sie in aller Ruhe und Gelassenheit im Alltag damit umgehen können.

Das Gefühl des Impostor Syndroms ist ganz natürlich, wenn Sie wachsen, also versuchen Sie es anzunehmen. Es bedeutet, dass Sie sich zu neuen Höhen aufschwingen, und nur dann können Sie in Ihrem Unternehmen und in Ihrem Leben größere Dinge erreichen. Erkennen Sie es als das, was es ist, und lassen Sie nicht zu, dass es Ihre Fähigkeit zu wachsen beeinträchtigt.

Aktuelle Angebote und weitere Informationen finden Interessenten auf der Homepage www.ulrichkern.de (https://ulrichkern.de)

Ulrich Kern ist zertifizierter Business Leadership Coach und Management Berater. Er verfügt über als 15jährige Beratungserfahrung in Familienunternehmen, Klein- und Großbetrieben – oft auch in Situationen, die außergewöhnliche Lösungen erforderten. Nach eigener Aussage war seine größte persönliche Herausforderung die Überwindung seiner Selbstzweifel und des Hochstapler Syndroms, das ihn in allen Lebensbereichen am Vorankommen hinderte. Seine Kernkompetenzen sind Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg, Krisen und Wachstum, Realisierung und Umsetzung von Ideen und Visionen. Ulrich Kern ist vor allem in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main tätig.

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Wie Du im Alter immer schöner und erfolgreicher werden kannst!

Wie Du im Alter immer schöner und erfolgreicher werden kannst!

Mit 72 ein Unternehmen gründen

Ich war selbst überrascht, als ich nach meinem Alter gefragt wurde und nach meiner ehrlichen Antwort, ich sei 72, die Irritation im Gesicht meines Gegenübers sah: „Ich dachte, Sie sind 50“. Mir wurde schlagartig bewusst, dass meine Lebensweise und mein Lebensgefühl ein ganz anderes war als die Zahl, die mein wahres Alter verriet.

Die Furcht vor der vergänglichen Schönheit ergreift heute zunehmend auch jüngere Menschen bereits mit 30. Dahinter verbirgt sich die Angst, nicht mehr attraktiv, begehrenswert und leistungsfähig zu sein. Ganz anders hingegen hat sich die Diplom-Chemikerin Christiane Manzenrieder nach 2 Ehen und einem interessanten Berufsleben als Projektleiterin im Umweltmanagement mit 72 Jahren noch einmal selbstständig gemacht. Hier verrät sie uns ihre 5 Geheim-Tipps, wie man gerade im Alter noch erfolgreicher, noch gesünder und noch schöner sein kann.

Ist Jugend(lichkeit) für sich ein Wert und das Alter – ein Werteverlust?

Werte werden in erster Linie von einer Gesellschaft, den Medien und der Werbung definiert. Die Zeitschriften sind voll mit jugendlichen, schlanken makellosen Körpern und Gesichtern als ästhetisches Ideal. Der Jugendlichkeitskult scheint in der heutigen Zeit keine Grenzen mehr zu kennen: Silikonbusen, Face-Lifting, Fettabsaugen, Botox-Spritzen gegen Falten, Food-Trends, Fastenkuren und Diäten… Anti-Aging -Experten propagieren in allen sozialen Medien die neuesten Mittel und Methoden im Kampf gegen die Vergänglichkeit.

Und in der Liebe? Männer über 50 fühlen sich zu mindestens 10 Jahre jüngeren Frauen hingezogen, in dem Glauben, dadurch selbst jung zu bleiben. Im Zeitalter des demografischen Wandels ziehen die Frauen nach – auch bei ihnen wächst die Lust auf jüngere Männer, was etliche Beispiele in den Medien belegen. Wertet man mit der Jugend an seiner Seite die eigene schwindende Lebenskraft auf?

Frau Manzenrieder rät, das alternde Spiegelbild nicht mehr als Schrecken wahrzunehmen und sich von negativen Altersstereotypen und Denkweisen zu befreien. Schönheitsoperationen verwandeln den alten Körper nicht in einen jüngeren, sondern nur in einen jünger aussehenden.

Sie hat selbst eine sanfte Methode – das Bioenergetische Körperscreening – entwickelt, mit der sie seit Jahren Unternehmern und Privatpersonen ihr jugendliches Wohlbefinden wiedergeben und sie zu einer nie da gewesenen Bestform führen kann.

Altern ist kein Schicksal

Die Sehnsucht nach der ewigen Jugend ist so alt wie die Menschheit selbst. Insbesondere in der Kunst hat die Verkörperung des jugendlich makellos aussehenden Körpers einen hohen Stellenwert. Bis heute werden Frauen in erster Linie über ihren Körper definiert.

Schon die ägyptische Cleopatra hat in Eselsmilch gebadet, um den Alleinherrscher in Rom „Marcus Antonius“ mit ihrer Schönheit und Jugendlichkeit zu verzaubern. Und in Griechenland setzte man bereits in der Antike auf Sport und Ernährung sowie auf eine maßvolle Lebensweise zur Bekämpfung des Alterns.

Frau Manzenrieder ist sich da ganz sicher, dass das Altern nicht zwangsläufig mit Fettleibigkeit, welker Haut, Attraktivitätsverlust, Gelenkschmerzen, verkalkten Gefäßen, Bluthochdruck und bösartigen Krankheiten einhergehen muss. Hier verrät sie ihre 5 Geheim-Tipps, wie man im Alter immer schöner, gesünder und erfolgreicher werden kann.

1. Krisen als Chance für Wachstum

Irgendwann erlebt jeder Mensch in seinem Leben ein Ereignis, das ihn aus seiner bisherigen gewohnten Bahn wirft. Das kann eine Krankheit, ein beruflicher Misserfolg, eine Scheidung oder der Verlust eines geliebten Menschen sein, was tiefe seelische Verletzungen in uns auslöst.

2. Achte auf Deine Gedanken und Worte

Physikalische Forschungsergebnisse belegen, dass der Mensch zu rund 1 % aus sichtbarer Materie und zu rund 99 % aus einem unsichtbaren Energiefeld besteht, in dem ständig Informationen in Form von Schwingungen gesendet und empfangen werden. Studien zeigen, dass auch Gedanken und Gefühle Schwingungen erzeugen, die biochemische Prozesse in unseren Zellen auslösen, die wiederum unser Immunsystem stärken oder schwächen können. Positive Gefühle stärken, negative Gefühle schwächen unser Immunsystem messbar und bieten einen Tummelplatz für Viren, Bakterien und Parasiten in unserem Körper, die Krankheiten verursachen können und uns schneller altern lassen, als uns lieb ist. Was ist nahe liegender als gerade in einer Zeit von persönlichen Konflikten oder einer weltweite Pandemiekrise, wo ein starkes Immunsystem die Garantie fürs Überleben ist, sein Mindset zu überprüfen.

– Wie denkst Du, wie fühlst Du und wie sprichst Du? Werde Dir dessen bewusst und ersetze alles Negative durch Positives
– Hör auf, Dich mit jugendlichen Körpern aus der Werbung und den Medien zu vergleichen und akzeptiere Deine vermeintlichen Unzulänglichkeiten und das Älterwerden

3. Gesunde Ernährung als Grundlage für Unternehmertum und Schönheit

Essen ist das Wichtigste im Leben und die schönste Hauptsache der Welt. Ohne Essen ist Leben nicht möglich. Es ist Genuss und Lebensfreude zugleich, der in der heutigen Zeit bei vielen Menschen auf der Strecke bleibt, denn neben dem Jugendwahn macht sich der Ernährungswahn breit, der im Extrem krankhafte Züge annimmt und in einer Orthorexia Nervosa enden kann.

Dieses Krankheitsbild äußert sich darin, dass sich der Betroffene der gesunden Ernährung so verpflichtet fühlt, dass der Gedanke daran stets präsent ist. Der Gang durch den Supermarkt wird zur Strapaze, weil vor jedem Produktkauf die gesamte Liste der Inhaltsstoffe auf gesund und ungesund gecheckt wird.

Dabei ist die Liste der Zusatzstoffe, Aromen und Geschmacksstoffe gerade bei den derzeit so propagierten veganen und vegetarischen Industrie-Produkten erschreckend lang. Wie kann ein veganes Produkt ohne Geschmacksverstärker nach Fleisch schmecken? Diese sind aber reine Chemie, dazu kommen noch Farbstoffe und Zucker in nicht geringen Mengen, weiß die Chemikerin. Es ist kein Wunder, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten/-allergien immer mehr zunehmen.

Ein weiterer Aspekt sind wieder unsere Gedanken und Gefühle: Wenn in unserem Kopf ständig die Gedanken um „böses Gluten“ „ungesunde Laktose“ „dickmachende Schokolade“ kreisen, ist es kein Wunder, wenn der Körper diese negativen Schwingungen aufnimmt und sich die Unverträglichkeiten dann nachweislich im Körper manifestieren.

Aber welche Ernährung ist nun wirklich gesund und eine Garantie für einen Jungbrunnen? Können wir dem aktuellen Food-Trend bedenkenlos folgen?

Es gibt keine Ernährungsform und keine Diät, die „für alle gesund“ ist, Jeder Körper ist individuell, das hängt von vielen Faktoren ab, die man ganzheitlich betrachten muss, weiß die Ernährungs- und Gesundheitsexpertin aus ihrer jahrelangen Praxis. Mit ihrer Methode, dem Bioenergetischen Screening, ist sie in der Lage, nicht nur versteckte Krankheiten aufzuspüren, sondern auch ganz individuell die Verträglichkeit von Lebensmittel anhand eines Fotos zu testen, dass der Kunde ihr per WhatsApp aus dem Supermarkt zuschickt. Über das Foto des Kunden und des Produktes bekommt sie die Information, ob das Produkt für den jeweiligen Interessenten verträglich ist oder nicht. Die Devise lautet: alles in Maßen essen und nur dann, wenn man wirklich Hunger hat und täglich einen Esslöffel Olivenöl.

4. Sport und Bewegung

Sport und Bewegung fördern die Gesundheit und gehören zu den wirksamsten Anti-Aging-Mitteln. Nur mit körperlicher Aktivität bleiben die normalen lebenswichtigen Funktionen der meisten Organe erhalten. Bewegung kurbelt den Fettstoff- und Zuckerstoffwechsel an, produziert Abwehrzellen und stärkt das Immunsystem. Doch nicht nur das, in der Bewegung werden die Gehirnfunktionen verbessert und der Bewegungsapparat geschmiert, Kalorien abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet.

Sport und Bewegung – ein Muss für Unternehmer und jene, die das Altern austricksen wollen. Es muss nicht immer gleich das Krafttraining im Fitnessstudio sein, eine gewisse Wirkung erzielt man auch, wenn man Bewegung in den Alltag einbaut:

-Morgendliches Radfahren im Bett
-Morgendliche Atemübungen
-Treppensteigen statt Fahrstuhlfahren

5. Disziplin ja, Kontrolle nein

Unzählige Studien belegen, dass disziplinierte Menschen erfolgreicher und gesünder sind, ja sogar länger leben.

Warum sind wir dann nicht alle diszipliniert?

Disziplin ist anstrengend. Nicht jeder kann und will sich andauernd zusammenreißen, angenehmen Ablenkungen widerstehen und hart arbeiten. Disziplin bedeutet auch Verzicht und Verzicht macht keinen Spaß. Zumindest nur begrenzt.

So verschafft Fastfood uns aufgrund seiner reichhaltigen Inhalte eine kurzfristige Genugtuung, die gesundes Essen meist nicht mit sich bringt, auch wenn wir wissen, dass gesundes Essen langfristig besser für uns sind. Ähnlich ist es mit der Disziplin: Natürlich ist es bequemer, sich abends vor den Fernseher zu setzen, als noch einmal eine Runde zu drehen, um das Abendessen zu verdauen.
Disziplin bedeutet also, all diese kurzfristigen und teilweise auch schädlichen Versuchungen auszublenden, um beständig an langfristigen oder wichtigen Zielen zu arbeiten.

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite https://www.energie-medizin.online

Dipl.-Chemikerin Christiane Manzenrieder gibt 5 Tipps, wie Du im Alter immer schöner und erfolgreicher werden kannst! Mit 72 ein Unternehmen gründen? Kein Problem!

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Eigenverantwortung, was ist das?

Warum Eigenverantwortung für viele Menschen zum Fremdwort geworden ist und wo dieses grundlegend ansetzt, beleuchtet die erfahrene Sparringspartnerin Petra Lienhop.

Eigenverantwortung, was ist das?

Petra Lienhop spricht über Eigenverantwortung und gibt wertvolle Impulse zum Thema.

Seit Kurzem regiert die „Ampel“ in Deutschland und dazu gab es selbstverständlich auch den passenden Koalitionsvertrag. Ein Wort, welches die Sprachforscher, die diesen untersuchten, jedoch auf keiner der 177 Seiten fanden, war Eigenverantwortung. Die erfahrene Sparringspartnerin für Führungspersönlichkeiten, Petra Lienhop, beobachtet, dass sich diese Haltung auch in manchen Unternehmen breitmacht. „Der Staat muss, das Gesundheitssystem muss, Arbeitgeber müssen – und was muss jede und jeder Einzelne von uns? Scheinbar gar nichts“, beschreibt Petra Lienhop die Haltung, die viele Führungspersönlichkeiten gerade zum Verzweifeln bringt.

Hinlänglich sei bekannt, dass Menschen nur eine Sache wirklich müssen: sterben. Diese Tatsache ist ein Fakt und könne auch nicht beeinflusst werden. An dieser Stelle hakt die Eigenverantwortung ein, wie Petra Lienhop erläutert: „Eigenverantwortung beginnt nämlich beim eigenen Leben. Solange da alles „funktioniert“, unser Körper uns gehorcht, die mentale Fitness oben auf ist, übersehen wir gerne die Aufgabe in Bezug auf unsere Eigenverantwortung.“ Es sei leichter gelesen als getan, bewusst etwas dafür zu tun, dass das eigene Leben glücklich und erfüllt bleibt. Je länger dieses Stadium der Ahnungslosigkeit andauere, desto wahrscheinlicher gelte es, die Verantwortung für sich selbst wieder zu lernen. Wenn der Körper nicht mehr funktioniert, liege dies ebenfalls in der Verantwortung jedes einzelnen Menschen und spätestens dann sind Schuldzuweisungen nicht mehr möglich, wie auch Petra Lienhop verdeutlicht: „Es sind weder der Staat noch das Gesundheitssystem noch Chefinnen und Chefs und damit auch nicht die steigende Verantwortung im Büro, die gemeint ständige Erreichbarkeit und der zunehmende Zeit- wie Leistungsdruck dafür verantwortlich.“

Petra Lienhop gibt Menschen zum Thema Eigenverantwortung drei wichtige Impulse auf den Weg. Der erste ist, dass alle das Recht haben, „nein“ zu sagen. „Das ist unter Umständen ein vollständiger Satz. Punkt. Alles andere ist Ihr Entscheid für Obrigkeitstreue, das Zulassen von Fremdsteuerung und Frust“, ergänzt Petra Lienhop. Im zweiten Impuls geht es darum, sich selbst beim Namen zu nennen, anstatt das häufig verwendete „man“ zu nutzen, welches an Unkonkretheit kaum zu überbieten ist, schließlich gehe es um Eigenverantwortung und die steht immer im Zusammenhang mit dem „ich“. Drittens sei es wichtig, sich als Mensch zu sehen – mit allen Ecken und Kanten. „Und ja, da geht eben auch mal etwas schief. Wichtig ist dann eines: Klarheit und Lösungsorientierung, für ein daraus lernen. Auch das ist Verantwortung für sich selbst übernehmen“, konkretisiert Petra Lienhop.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in Bezug auf Eigenverantwortung ist, nicht auf den „Retter oder die Retterin“ zu warten, denn die gäbe es genauso wenig wie den Weihnachtsmann oder das Christkind. Niemand wird plötzlich mit der Lösung für alle Probleme kommen, sondern es liege in der eigenen Verantwortung, für ein Wohlbefinden zu sorgen, wie Petra Lienhop abschließend hervorhebt: „Nur Sie allein können etwas dafür tun, dass sich das langfristig in Ihrem Leben etabliert. Alles andere sind nur kurzweilige Impulse und die bittere Wahrheit ist, dass solch ein Impuls auf lange Sicht immer kürzer wirkt.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop ausführlicher über Eigenverantwortung ebenso wie über andere relevante und aktuelle Themen.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Geldanlage Immobilien: Die Strategien der Hochvermögenden

Worauf achten Unternehmerfamilien beim Immobilieninvestment

Geldanlage Immobilien: Die Strategien der Hochvermögenden

pexels_ecpect-best (Bildquelle: pexels_ecpect-best)

Die Themen Geldanlagen und Immobilien beschäftigen Menschen zu jeder Zeit. Trotz der Menge an Informationsquellen gibt es viele Unklarheiten und konkurrierende Meinungen. Welche Geldanlagen und Strategien sind die besten? Was sollte das primäre Ziel beim Anlegen sein? Ist der Vermögensaufbau durch Investitionen nur den Hochvermögenden vorbehalten oder auch für den „normalen Bürger“ interessant?

Das Netzwerk der Hochvermögenden „Skyland Wealth“ ist der Auffassung, dass immer noch zu wenige ihrer Mitglieder über das Thema sprechen. Immerhin sind praktische Erfahrungen aus erster Hand sehr viel wertvoller als das Lesen stumpfer Theorien.

Aus diesem Grund wurde von September bis November 2021 eine Studie der F.A.Z. Business Media Research durchgeführt, bei der 137 Vertreter von Unternehmerfamilien befragt wurden. Die Ergebnisse der Studie wurden quantitativ ausgewertet und in einem ausführlichen Report veröffentlicht.

Es wurden demnach Experten befragt, die ihr tägliches Brot durch Investments verdienen. Dieser Artikel präsentiert die Schlüsselergebnisse und zeigt, was man vom Anlageverhalten der Hochvermögenden erfährt, um das eigene Vermögen zu schützen.

Hinsichtlich der Fragestellung, welche Geldanlagen zum Investieren besonders geeignet sind, setzt man auf Bewährtes: Immobilien stehen noch immer auf dem ersten Platz. Die WIR- Studie belegt: Immobilien als Asset-Klasse bleiben ein Schwergewicht im Portfolio deutscher Hochvermögender.

Rund ein Drittel der befragten Hochvermögenden hat zur Asset Protection Vermögensschutz zwischen 25 und 50 Prozent des Vermögens in Immobilien angelegt. Weitere 16 Prozent der Befragten haben sogar mit 50-75 Prozent in diesem Bereich investiert.

Doch warum ist das so? Die Gründe sind vielfältig. Der Erwerb einer Immobilie ist eine langfristige sowie wertbeständige Geldanlage und mit einer hohen Sicherheit verbunden. Er stellt ein sehr gut kalkulierbares Investment dar.
Nicht selten kommt es vor, dass sich das Immobilienportfolio von Hochvermögenden über mehrere Generationen hinweg hält. Zins-, Dividenden- oder auch Kursgewinne unterliegen der Abgeltungssteuer, während Immobilien das nicht tun. Zudem ist der Wertzuwachs beim Verkauf nach zehn Jahren steuerfrei, ein weiteres Argument für diese Anlageform.

Die Erlöse der Immobilien werden durch Mieteinnahmen sowie langfristige Verkäufe erzielt, und gehen parallel dazu mit Steuereinsparungen einher.

Die Studie ergab einen Konsens bei Hochvermögenden: Immobilien dienen grundsätzlich dem Vermögenserhalt. Die trotz Krise immer noch niedrigen Zinsen lassen Investitionen einfacher zu. Und auch, wenn eine Zinswende bevorstehen sollte, wird diese nur schrittweise erfolgen und an der momentanen Situation nur langsam etwas ändern. Darüber hinaus fehlt es abseits der Realwerte immer noch an attraktiven Anlageoptionen.

Lukrative Erkenntnisse: Das ergab die WIR-Studie

Wie schon erwähnt, liegt der Fokus auf langfristigen Investitionen, die ebenso langfristige Erträge generieren, die auf Werterhaltung konzentriert sind.

Die primäre Strategie lautet „Buy-and-Hold“, also das Kaufen und Halten von Immobilien, um langfristig davon zu profitieren. Infolgedessen beweisen Hochvermögende einen langen Atem: Rund die Hälfte der Befragten geht von einem Anlagehorizont von 10 bis 25 Jahren aus. Ein Drittel rechnet sogar mit einem Zeitraum von 25 bis 50 Jahren.

Obwohl diese Strategie bei den Hochvermögenden des Landes dominiert, gibt es eine weitere, weniger bekannte Methode: das opportunistische Kaufen. Bei dieser Strategie werden risikobehaftete Assets eingekauft und die Absicht verfolgt, ihren Wert durch Weiterentwicklungen zu steigern. Häufig sind Immobilien interessant, die Sanierungsbedarf aufweisen oder an weniger lukrativen Standorten stehen.

Der Bestand der Immobilie und somit ihre Werterhaltung lassen sich nur durch laufende und aktive Investitionen schützen, weshalb Eigentümer sich kontinuierlich um den Erhalt der Immobilie kümmern müssen.

Dabei ist der folgende Gesichtspunkt bei Immobilieninvestments wichtig: Da der Schutz des Immobilienbestandes gleichzeitig Schutz des Vermögens bedeutet, sollten exzellente, beständige Mieter angezogen werden. Denn bedingt durch einen Mieterwechsel kann schon ein Drittel der Rendite aufgrund eines Umbaus oder der Renovierung verlorengehen. Zusätzlich muss Einsatz gezeigt werden, um ein gutes Verhältnis zum Mieter zu entwickeln. Aus diesem Grund sollten Mängel schnell behoben werden, denn hohe Mieteinnahmen setzen auch gute Dienstleistungen und eine hohe Kundenzufriedenheit voraus. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, den aktuellen Nachhaltigkeitstrend im Auge zu behalten. Zukünftig werden Bankenfinanzierungen, Baugenehmigungen und auch Wiederverkaufspreise immer stärker an ESG Kriterien gebunden sein.

Eine weitere Erkenntnis der Studie ist die Bedeutung und Weiterentwicklung eines eigenen Netzwerkes für Immobiliengeschäfte. Damit diese Vernetzung von Erfolg gekrönt ist, schätzen es Hochvermögende mit „Ihresgleichen auf Augenhöhe“ zu verhandeln.

Demnach nutzt die Hälfte der Befragten gerne das eigene Netzwerk zur Abwicklung von Immobilienkäufen und -verkäufen. Ein weiterer Großteil arbeitet darüber hinaus mit Immobilienmaklern sowie Vermittlern zusammen.

Risiken: Jeden Schritt mit Bedacht wählen

Wie andere sind auch Immobilieninvestments nicht risikofrei. Als größte Gefahr werden politische Eingriffe gesehen. Es besteht die Angst, dass aus kurzfristigen politischen Anpassungen wirtschaftliche Schäden resultieren. Beispiele hierfür können die plötzliche Einführung von Mietpreisbremsen oder die befürchtete Vermögenssteuer sein. Abseits politischer Gefahren spielen familiäre Risiken wie bspw. Erbstreitigkeiten oder eine Nachfrageproblematik eine besondere Rolle. Weitere Risiken stellen die Erbschaftssteuer, die laufende Bewirtschaftung, Marktpreisveränderungen, die Auswahl der Immobilien-Anlageklasse sowie die Standortwahl und die Inflation dar.

Neben der Befragung der Unternehmerfamilien wurde Herr Köster, Aufsichtsratsvorsitzender der gleichlautenden GmbH, um seine Einschätzung gebeten. Auf die Frage nach seinem eigenen Risikomanagement antwortet er, dass sein Unternehmen Daten und Fakten zur Fungibilität, dem Mietmarkt, sozialem Umfeld und der Baubranche analysiert. Es wird eine Prognose über die nächsten fünf Jahre erstellt, die auch Einschätzungen zum Nahverkehr, anstehenden Reparaturen oder dem Umfeld einbezieht. Es werden jegliche Faktoren genauestens analysiert, die sich auf die Miete auswirken und im schlimmsten Fall eine Hochpreisimmobilie zu einer Standardimmobilie machen könnte. Kleinere Unternehmer, die in Immobilien investieren oder noch kein großes Portfolio besitzen, sollten eine ausführliche Analyse vor dem Investment auch nicht vernachlässigen.

Weiterhin wurden Herr Klinkner, Geschäftsführer der „Unternehmerkompositionen“, sowie David A. Pieper von „Skyland Wealth“ befragt. Herr Klinkner sieht weiterhin den treibenden Faktor für Immobilieninvestitionen in den immer noch günstigen Finanzierungsbedingungen. Pieper jedoch warnt kleinere Privatunternehmer und sieht die mögliche Zinswende als Gefahr für diese.

In jedem Fall sollten Investments mit extremer Vorsicht umgesetzt werden. Ungefähr ein Drittel der Befragten lassen sich externen beraten. Auch hochwertige Communities wie „Skyland Wealth“ als Ansprechpartner beraten und unterstützen dabei, das eigene Vermögen zu schützen und das Portfolio vorsichtig aufzubauen.

Die gerade veröffentlichte Studie zeigt deutlich, dass das Immobiliengeschäft zum Aufbau und Schutz des eigenen Vermögens noch immer im Fokus stehen sollte. Darüber hinaus geht die Studie auf detaillierte Ergebnisse der Befragungen, weitere Schlüsselerkenntnisse und auf den Charakter erfolgreichen Vermögensschutzes ein. Der Download des vollständigen Reports zur Studie kann hier gestartet werden: Hier downloaden! (https://workdrive.zohopublic.eu/external/e257f601cd1177023cb47b7888afe963ea70361928b2b1fa9cd48c26856d4863)

Skyland Wealth betreibt eine einzigartige Plattform von hochvermögenden Privatpersonen (UHNWI), Familien, Family Offices und Stiftungen.
Diese geschlossene Community ist mit aktuell über 210 Mitgliedern das größte Netzwerk dieser Art und wir sind stolz Unternehmer- und Industriellenfamilien als Gesellschafter an Bord zu haben. Der aktuelle Fokus liegt auf Immobilientransaktionen und damit verbundenen Finanzierungsdienstleistungen in der DACH Region.

Kontakt
Skyland Wealth GmbH
Fabian Linack
Rheinsberger Str. 76/77
10115 Berlin
+491792961522
press@skylandwealth.com
https://skylandwealth.com/

Unternehmer für den Artenschutz

Lokal für global

Unternehmer für den Artenschutz

„Da mache ich mit“, war die spontane Reaktion von Mathias Mundt, als er hörte, wie SAVE sich in Botswana für nachhaltigen Artenschutz und das friedliche Zusammenleben von Menschen und Wildtieren engagiert. Für den Geschäftsführer der M4 Consulting GmbH war klar: „Wenn es in meiner Nähe eine Stiftung gibt, die solche Projekte umsetzt, dann bin ich natürlich dabei!“ M4 Consulting, mit Sitz in Wuppertal, berät Unternehmen bei den Themen Franchise, Unternehmensnachfolge, Existenzgründung und Finanzierung – das Thema Nachhaltigkeit hat Mathias Mundt dabei immer mit im Blick: „Zukunft geht uns schließlich alle an, jeder sollte seinen Teil dazu beitragen, sie so nachhaltig wie möglich zu gestalten.“ Privat und mit seinem Unternehmen engagiert er sich schon länger für die Umwelt, jetzt möchte er mit der Förderung der beiden SAVE-Kinderprojekte noch mehr erreichen: „Kindern und damit einem ganzen Land mit Vorschul- und Umweltbildung Starthilfe für eine bessere Zukunft zu geben – was kann nachhaltiger sein.“

Gleich zwei Kinderprojekte in der Nähe des Okavango-Delta, einem der artenreichsten Naturschutzgebiete der Welt, möchte Mathias Mundt deshalb mit seinem Unternehmen langfristig unterstützen. „Auch bei uns ist die nächste Generation schon am Start: Mein kleiner Sohn, dem ich Bilder von den Projekten gezeigt habe, wollte gleich loslaufen und sein Sparschwein holen. Ich freue mich darauf, mit meiner Familie bald einmal in dieses beeindruckende Land zu reisen – den dann fest eingeplanten Besuch bei „unseren“ zwei Kinderprojekten sehe ich als einmalige Gelegenheit, Botswana authentisch zu erleben. Vielleicht übernachten wir dabei auch in einer der von Communities selbst verwalteten Camping Sites, die SAVE in der Nähe der Naturschutzgebiete unterstützt.“

Hilfe zur Selbsthilfe

Community Camp Sites – ein weiteres Projekt, das Lars Gorschlüter, Unternehmer und Gründer des SAVE Wildlife Conservation Fund, mit seiner Stiftung im Rahmen der SAVE Entwicklungs- und Bildungsprojekte in Botswana unterstützt. Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe, das ist die Basis bei E4C, dem Education for Conservation-Ansatz von SAVE, der Entwicklungs-, Bildungs- und Artenschutzarbeit miteinander verbindet.
„In unseren Projekten lernen die Kinder nicht nur für die Schule, sie lernen auch die Wildnis Botswanas und ihre Tiere besser kennen – bei Ausflügen in die Nationalparks erleben manche von ihnen sie zum ersten Mal in freier Wildbahn „, erzählt Lars Gorschlüter. Wildtiere sollen mehr für diese Kinder sein als nur eine Touristenattraktion oder gar eine Bedrohung, wenn sie manchmal auf der Suche nach Nahrung und Wasser in Dörfer rund um die Naturschutzgebiete vordringen. Auch dies ein Grund, Kindern mehr über Elefanten, Löwen und Co. beizubringen – in Botswana stehen Menschen und Wildtiere in teils lebensbedrohlicher Konkurrenz um Wasser und Nahrung. Ein friedliches Zusammenleben mit Wildtieren, da ist Lars Gorschlüter überzeugt, kann nur gelingen, wenn die Grundbedürfnisse der Menschen, in deren Nähe sie leben, gesichert sind.

In seinen nachhaltig angelegten Projekten unterstützt SAVE deshalb Menschen und Dorfgemeinschaften dabei, ihre Entwicklung voranzutreiben im Einklang mit den ökologischen Besonderheiten ihres Landes. „Wir suchen immer nach effektiven Lösungen, um mit unseren Projekten die Koexistenz von Wildtieren und Menschen zu ermöglichen,“, erläutert Lars Gorschlüter, „im Notfall ganz praktisch mit schnell umsetzbaren Maßnahmen wie Corona-Hilfspaketen für Familien oder Wasserlöcher auf ausgetrockneten Migrationspfaden für Wildtiere, vor allem aber in langfristig angelegten Entwicklungs-, Bildungs- und Forschungsprojekten.“ Dabei arbeitet SAVE mit auch mit anderen Organisationen und renommierten wissenschaftlichen Einrichtungen wie der TUM zusammen, um neue Erkenntnisse zum Verhalten von Wildtieren zu gewinnen, die dann in die Entwicklung von neuen SAVE-Artenschutzprojekten einfließen.

Artenschutz leben

Wer sich wie Mathias Mundt mit seinem Unternehmen für nachhaltigen Artenschutz engagieren möchte, findet bei SAVE viele Möglichkeiten dazu. Für 2022 plant SAVE bereits neue Projekte in Botswana, darunter Farming-, Gemeinde-, Löwen- und Elefantenschutzprojekte. Mit den E4C-Bildungsprogrammen für den Artenschutz will SAVE bis Ende 2025 rund 62.000 (ca. 90%) Kinder und Jugendliche in und um die Wildtiergebiete von Botswana erreichen.

In den kommenden Jahren wird die SAVE Stiftung ihr Engagement auch in Polen und in der Demokratischen Republik Kongo weiter ausbauen, wo gerade erst eine neue Niederlassung gegründet wurde. In Deutschland wird SAVE sich mit Umweltaktionen für Kindergärten und Schulen für gelebten Umweltschutz einsetzen. All diese Projekte brauchen die Unterstützung von Menschen, Organisationen und Unternehmen, die sich nachhaltig und langfristig engagieren und gemeinsam den Artenschutz voranbringen möchten.

Über SAVE Wildlife Conservation Fund
Der vom Unternehmer Lars Gorschlüter gegründete operative SAVE Wildlife Conservation Fund (SAVE) ist seit 2011 eine eingetragene gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Wülfrath. SAVE setzt sich in mehreren Ländern mit lokalen Mitarbeiter:innen für den Schutz von Arten und ihrer Lebensräume ein.

Über M4 Consulting
M4 Consulting bietet seinen Kunden langjährige Erfahrung rund um die Finanzierung von Franchise-Unternehmen, die Erarbeitung von Konzepten zur Unternehmensübergabe sowie die Finanzierung von Existenzgründern und bestehenden Unternehmen.

Bilder stehen zum Download bereit unter:
Presse – SAVE Wildlife (save-wildlife.org)

Weiteres Bild- und Videomaterial gerne auf Anfrage.

Der vom Unternehmer Lars Gorschlüter gegründete operative SAVE Wildlife Conservation Fund (SAVE) ist seit 2011 eine eingetragene gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Wülfrath. SAVE setzt sich in mehreren Ländern mit lokalen Mitarbeiter:innen für den Schutz von Arten und ihrer Lebensräume ein.

Firmenkontakt
SAVE Wildlife Conservation Fund Stiftung
Lars Gorschlüter
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
02058/788220
info@save-wildlife.org
www.save-wildlife.org

Pressekontakt
SAVE Wildlife Conservation Fund Stiftung
Gerhild Jung
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
+49 173 8942660
g.jung@save-wildlife.org
www.save-wildlife.org

Mensch oder KPI?

Anhand eines praxisnahen Beispiels zeigt Petra Lienhop, dass KPI in erster Linie mit der Wirksamkeit der Menschen im Unternehmen erreicht werden.

Mensch oder KPI?

Petra Lienhop zeigt anhand eines praxisnahen Beispiels, warum KPI nur mit Menschen möglich ist.

Dass es in den meisten Unternehmen nach wie vor um KPI geht, ist unumstritten – das sieht auch Petra Lienhop so. Doch sie erweitert den Gedanken und sagt: „Erstens erreichen wir diese mit Menschen und zweitens können wir noch mehr erreichen mit dem Prinzip „Wa(h)re Empathie“.

Anhand des Beispiels von Topverkäuferin Melanie erläutert Petra Lienhop, wie wichtig die Wirksamkeit von Menschen für KPI ist. Seit Monaten versucht Melanie mit dem Geschäftsführer eines Unternehmens ins Gespräch zu kommen, um eine nachhaltige Geschäftsbeziehung aufzubauen. Als sie wieder einmal dran ist, ihn zu erreichen, landet sie bei der Sekretärin und kommt dort nicht weiter. Beiläufig erfährt Melanie allerdings, dass der Geschäftsführer einen chronisch kranken Sohn hat, der einen Wunsch hegt. Dieser möchte ins Guinnessbuch der Rekorde mit der größten Briefmarkensammlung. Was für andere eine banale Information gewesen wäre, nutzt die Topverkäuferin nun, um wirksam zu werden.

Ohne Umschweife sucht Melanie direkt die Poststelle im Unternehmen auf und spricht mit dem gesamten Kollegium, das für die Eingangspost verantwortlich ist. Sie erzählt von dem Geschäftsführer mit dem kranken Sohn und schnell sind sich alle einig, dass ab sofort alle Umschläge der Briefpost aufgehoben werden. Diese sind zwar in Zeiten von E-Mails und Frankiermaschinen selten geworden, dennoch motiviert Melanie alle Mitarbeitenden, gemeinsam etwas zu tun, um dem kranken Jungen seinen Wunsch zu erfüllen. Und alle Menschen unterstützen dies mit Elan: Zum Beispiel Brigitte, die gewissenhaft die Briefmarken von den Umschlägen trennt oder Klaus, der auf sein großes Netzwerk zurückgreift, um möglichst viele Menschen von der Idee zu begeistern. Dann sind da noch Bernd, der überall unterstützt, wo Hilfe gebraucht wird und Angelika, die mit festem Blick auf das Ziel, das Kollegium auffordert auch zuhause Briefmarken zu sammeln.

Nach zwei Wochen überreicht Melanie dem Geschäftsführer eine beträchtliche Anzahl an Briefmarken und dazu eine handgeschriebene Karte für seinen Sohn – ganz ohne vorher einen Termin vereinbart zu haben.

„Was meinen Sie? Wie werden sich die Gespräche zwischen Melanie und dem Geschäftsführer entwickelt haben? Welche Wirkung hatte diese Aktion?“, fragt Petra Lienhop und regt den Gedanken an, sich einmal selbst zu fragen, wie es wäre, ebenfalls eine Melanie im Unternehmen zu haben.

In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
kontakt@petra-lienhop.eu
https://www.petra-lienhop.eu/

Trends 2022: Immobilienvermögen für Unternehmerfamilien

Studie: Wie Unternehmerfamilien ihr Immobilienvermögen sichern und entwickeln

Trends 2022: Immobilienvermögen für Unternehmerfamilien

Wie Unternehmerfamilien ihr Immobilienvermögen sichern und entwickeln (Bildquelle: @pexels)

Die aktuelle Studie „Wie Unternehmerfamilien ihr Immobilienvermögen sichern und entwickeln“* der F.A.Z Business Media in Zusammenarbeit mit dem Wir-Magazin, Skyland Wealth und den UnternehmerKompositionen untersucht den Stellenwert der Immobilien bei der Vermögenssicherung von Unternehmerfamilien. Thorsten Klinkner (Gesellschafter-Geschäftsführer der UnternehmerKompositionen) gibt gemeinsam im Interview mit David A. Pieper (CEO von Skyland Wealth) Antworten auf Markttrends und Investitionskriterien.

Immobilien sind besonders bei Unternehmerfamilien langfristige Kapitalanlagen, die ein aktives Management brauchen. Ein Großteil der Unternehmerfamilien legt ihr Vermögen deshalb in Immobilien an, um es langfristig zu abzusichern.

In das sogenannte „Betongold“ investiert gut ein Drittel der befragten Unternehmerfamilien mit 25-50 % des Familienvermögens, andere sogar mit bis zu 75 %. Als größtes Risiko für Immobilieninvestitionen werden politische Interventionen (61 %) eingeschätzt (Vermögenssteuer) und familiäre Strukturen, bei denen es in erster Linie um Erbstreitigkeiten (28 %) oder mangelndes Interesse in der Nachfolge (21 %) geht.

Als treibenden Faktor für die ungebrochene Attraktivität von Immobilien sieht Thorsten Klinkner die weiterhin günstigen Finanzierungsbedingungen, auch wenn das Zinsänderungsniveau und die Immobilienblase nicht aus dem Auge verloren werden sollte. Im Falle des „Platzens“ letzterer, lägen die Wertkorrekturen bei über 25 %, da Unternehmerfamilien vorrangig in Wohn- und Büroimmobilien investieren, oder in Grundstücke oder Sanierungsobjekte.

Die fehlende Rechtssicherheit sieht Thorsten Klinkner jedoch als größte Herausforderung im Asset-Bereich Immobilien: „Es gibt kaum etwas, was Unternehmerfamilien schwerer fällt, als mit rechtlichen Unsicherheiten langfristig zu planen, da sie in Generationen denken und handeln.“ Das Ergebnis ist, dass sich Unternehmerfamilien, auch aus steuerlichen Erwägungen, aus diesem Bereich zurückziehen oder im Ausland investieren.

Klärungsbedarf sieht Thorsten Klinkner auch, wenn es um Immobilien in der Nachfolgeregelung geht. Hier sollten, bevor die Steueroptimierung auf der Agenda steht, aus seiner Sicht Fragen nach dem übergeordneten Ziel beantwortet werden.

Vor wem oder wozu möchte ich mein Vermögen schützen, möchte ich das überhaupt, welche Steuern interessieren mich in der Optimierung, sollen die Immobilien nur für den Cash-Flow sorgen oder soll der Wert der Immobilien weiterentwickelt und gesteigert werden? In seiner auf Stiftungsgründungen und Vermögenssicherung spezialisierten Kanzlei sind das die Fragen, die bei Immobilieninvestitionen immer wieder aufgegriffen werden.

Dafür müssen verschiedene Expertisen klug zusammengeführt werden, um die fehlenden Puzzleteile zu kompensieren. Das ist eine weitere große Herausforderung für Unternehmerfamilien. Sie kommen nicht umhin, sich untereinander aktiv auszutauschen und Netzwerke oder Partnerschaften zu bilden, um offene Fragen klären zu können. Eine der Kernkompetenzen von Unternehmerfamilien, die aber auch deutlich macht, dass Immobilien eine Anlage sind, die man aktiv managen muss.

Welche Möglichkeiten Stiftungen bieten, um das Immobilienvermögen von Unternehmerfamilien sicher zu schützen, lesen Sie hier: Stiftung und Immobilien (https://www.unternehmerkompositionen.com/repertoire/familien-stiftung/stiftung-und-immobilien/)

*In der 2022 erstellten Studie werden die Ergebnisse von 137 Vertretern von Unternehmerfamilien durch eine anonymisierte Online-Befragung ausgewertet. Kostenfreier Download hier! (https://www.unternehmerkompositionen.com/fels-in-der-brandung/pressestimmen-ver%C3%B6ffentlichungen)

Die UnternehmerKompositionen mit ihrem Geschäftsführer Thorsten Klinkner sind auf Stiftungsgründungen in Deutschland, Liechtenstein und angrenzenden Ländern spezialisiert. Die ganzheitlich arbeitende Boutique-Kanzlei hat bisher mehr als 100 Projekte erfolgreich umgesetzt und unterstützt Unternehmerfamilien und Privatpersonen aktiv bei der Vermögenssicherung.

Kontakt
UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH
Thorsten Klinkner
Am Meerkamp 26
40667 Meerbusch
+49 2132 915 74 90
buero@unternehmerkompositionen.de
https://www.unternehmerkompositionen.com