Selbstständigkeit – träum weiter!

Aktuelle Studie belegt: Selbstständige beginnen ihr Unternehmertum mit rosaroter Brille.

Selbstständigkeit - träum weiter!

Ben Schulz informiert, wie UnternehmerInnen ihre Rolle erfolgreich gestalten.

Oftmals starten Menschen sehr optimistisch in die Selbstständigkeit. Das belegt die im Dezember erschienene Studie (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214804321001191?via%3Dihub) des Teams um den Wirtschaftswissenschaftler Alois Stutzer, Professor an der Universität Basel. Dort wurden die Aussagen der Teilnehmenden, kurz bevor sie sich selbständig gemacht haben, mit der tatsächlichen Lebenszufriedenzeit fünf Jahre später verglichen. Die Zahlen zeigen beispielsweise eine Diskrepanz zwischen der tatsächlichen und der gewünschten Arbeitszeit der Selbstständigen in den späteren Jahren der Selbstständigkeit (5,44 Stunden in den 5-6 Jahren nach der Selbstständigkeit), die deutlich größer ist als zu Beginn (2,56 Stunden im Jahr 0-1). Ben Schulz, seit vielen Jahren Sparringspartner für UnternehmerInnen, kommentiert die Ergebnisse: „Unternehmertum und Selbständigkeit sind kein Zuckerschlecken. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie es sich anfühlt, am Boden zu sein. Ich weiß aber auch, wie ich in dieser Situation handlungsfähig bleibe, um wieder auf Kurs zu kommen. Wer selbst mit dem Rücken zur Wand gestanden hat, kann andere besser durch Extremsituationen manövrieren.“ Es sei insbesondere in stürmischen Zeiten wichtig, die eigene Handlungsfähigkeit als UnternehmerIn zu stärken und Klarheit über die nächsten Schritte zu erlangen.

Ben Schulz hat es sich mit seinem Team zur Aufgabe gemacht, UnternehmerInnen strategisch und operativ zu begleiten, damit sie kraftvoll und sicher Grenzen überschreiten. Erfolgreiches Unternehmertum basiere auf 4 Faktoren: Unternehmeridentität, Selbstführungskompetenz, strategische Kompetenz und operative Kompetenz. Diese Säulen bilden das Fundament, um auch Krisenzeiten zu überstehen und Stabilität im Business zu haben. Aktuell bietet Ben Schulz drei kostenlose Workshops an, die UnternehmerInnen stärken. „Wir liefern Impulse und Antworten für UnternehmerInnen, Selbstständige und Menschen im Management zu aktuellen Fragen und businessrelevanten Themen“, so Schulz.

Der Workshop „Unternehmertum mit Leichtigkeit“ dreht sich um das Erreichen von Zielen. Hier werden die Teilnehmenden angeregt, selbstbestimmt zu agieren und ihre Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Ein weiterer wichtiger Punkt für UnternehmerInnen wird im Workshop „Scharfe Positionierung für unternehmerische Sichtbarkeit“ behandelt. Hier gibt es vielfältigen Input zur Zukunftsfähigkeit von UnternehmerInnen, Selbständigen oder jenen, die es werden wollen. Darüber hinaus sind UnternehmerInnen auch angehalten, sich mit der neuen Norm zu beschäftigen. Was diese auszeichnet und wie sie sich auf das Business auswirkt, beleuchtet Ben Schulz im Workshop „Kraftvolles Unternehmertum post Pandemie“. Jeder der kostenlosen Workshops wird online live durchgeführt.

Wer jetzt in seine Rolle als UnternehmerIn investiert und sich intensiv damit auseinandersetzt, wird im neuen Jahr klarer und handlungsfähiger agieren.

Alle Termine für die Workshops und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.benschulz-partner.de/services/unternehmer-online-workshops/ (https://www.benschulz-partner.de/services/unternehmer-online-workshops/)

Ben Schulz & Partner AG

Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt Inhaber, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

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Level up – mit dem Excellence Programm

Seit mehr als 20 Jahren fragen Top-Leader Dorette Segschneider als CxO Excellence Coach an. Vor allem dann, wenn es darum geht, als Persönlichkeit Exzellenz zu erzielen. Als Essenz ihrer Erfahrung hat sie ein Excellence Coaching Programm entwickelt.

Level up - mit dem Excellence Programm

Dorette Segschneider über den Schlüssel zum Coachingerfolg.

„Ich führe Menschen zur Exzellenz – also zu Spitzenleistungen“, sagt Dorette Segschneider. „Ob für Medieninterviews, den eigenen Markenaufbau, Pitches, Social Media Inhalte oder interne Kommunikation – Basis ist die eigene Persönlichkeit oder genauer die persönliche Exzellenz. In der Öffentlichkeit ist exzellentes Auftreten für jeden CxO zu einem Eckpfeiler geworden. Ob sie es lieben oder nicht, jeder CxO verkörpert seine persönliche Marke – unabhängig vom Unternehmen, das er verantwortet. Persönliches Branding ist der Grund, warum CEOs wie Elon Musk und Steve Jobs einen solchen Einfluss auf die Öffentlichkeit haben – sie haben nicht nur für ihre Unternehmen, sondern auch für sich selbst eine starke Marke geschaffen und ihre persönliche Präsenz in der Öffentlichkeit perfektioniert. Kurzum: Wer Einfluss haben will, muss heute als Marke performen“, ist Segschneider überzeugt.
Jeder CxO baut im Laufe der Zeit sukzessive eine eigene Marke auf. In den meisten Fällen ist das ein unbewusster Prozess. Dabei sei es für den Erfolg jedoch entscheidend, dass jeder CxO Kontrolle über das eigene Branding hat. Anderenfalls riskieren sie, die Stakeholder zu verprellen und an Autorität zu verlieren. Die inhaltliche Positionierung sei hingegen die Aufgabe von PR-Agenturen. Dorette Segschneider arbeitet beispielsweise mit Christiane Wolff von der Beratungsagentur PMMG zusammen.
„Auch wenn es nur wenige zugeben: Für viele CxO“s ist der eigene Auftritt – im Fachjargon sagt man: Executive Presence – sei es vor der Kamera oder auf Social Media noch immer mit Anstrengung oder sogar Aufregung verbunden. Nur wenige suchen sich Unterstützung und, das, obwohl viele sich sogar scheuen, sich auf Social Media zu präsentieren oder gar im TV oder in Livestreams aufzutreten. Anders als in Business-Meetings, kämpfen sie in solchen Situationen mit mangelnder Souveränität oder auch mit Ängsten. Im Zweifelsfall lassen sie es dann lieber bleiben. Dabei ist die persönliche Präsenz – die Wirkung, die sie mit einem Auftritt erzielen – der Schüssel in der Welt des Brandings und der PR. Eine souveräne Executive Presence schafft Aufmerksamkeit und Vertrauen und ist gleichzeitig der Grundstein für nachhaltigen Erfolg im Business“, so Dorette Segschneider weiter. „Wer mit seinem Auftritt die Emotionen seiner Stakeholder positiv beeinflussen will, wer seinen purpose überzeugend vermitteln will, braucht keine 0/8/15-Präsentationstipps. Die findet man ohnehin wie Sand am Meer im Internet – gute wie schlechte. Nachhaltig wirksam sind jedoch die wenigsten. Denn wer nachhaltig entspannt und angstfrei auftreten will, muss bei sich selbst anfangen. Ziel ist, innere Sicherheit und Klarheit über das eigene Charakterprofil zu gewinnen und dann das Potential, das in ihm oder ihr verborgen ist, zu heben“, akzentuiert Segschneider. Und genau das beinhaltet das CxO Excellence Programm von Dorette Segschneider. Sich authentisch zu präsentieren, sei mitunter einer ihrer wichtigsten Tipps und gleichzeitig Ausgangspunkt der Coachingszusammenarbeit.
„Im Excellence Programm geht es zunächst darum, auf Basis des LINC Personality Profilers, die individuelle Persönlichkeit zu erkunden. Charaktereigenschaften wie beispielsweise die persönliche Extro- oder Introvertiertheit, Kooperationsbereitschaft oder Wettbewerbsorientierung und ebenso die individuelle Emotionalität fließen in die Erkundung mit ein. Die Analyse ermöglicht also einen völlig neuen und praxisrelevanten Blick auf die eigene Persönlichkeit und wird so zum Ausgangspunkt für echte, nachhaltige Weiterentwicklung“, beschreibt Segschneider ihr Produkt genauer.
Wenn Sie mehr zu dieser Thematik wissen möchten, dann vereinbaren Sie direkt einen Termin mit Dorette Segschneider.
Mehr zu Dorette Segschneider (https://www.dorettesegschneider.de/kontakt/) – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Dorette Segschneider – Winning Excellence!
Dorette Segschneider
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65183 Wiesbaden
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5-Star Technik für Ihren entspannten Auftritt

Nach mehr als 20 Jahren als TV-Anchorwoman und Executive Coach hat Dorette Segschneider die 5-Star-Technik entwickelt – für einen angstfreien Auftritt vor der Kamera.

5-Star Technik für Ihren entspannten Auftritt

Dorette Segschneider – Schlüssel zum Coachingerfolg

„Meine Klienten stehen häufig vor der Herausforderung, eine bestmögliche Performance vor relevanten Stakeholdern oder vor der Kamera zu erbringen. Viele sind sehr souverän, solange sie in einem kleinen Kreis agieren. Sobald sich die Bühne vergrößert oder es sogar zu einem Kamera-Auftritt kommt, würden selbst die souveränsten Persönlichkeiten am liebsten im Boden versinken,“ berichtet Dorette Segschneider. Seit zwei Jahrzehnten begleitet sie Top-Leader und nimmt ihnen die Angst vor der Kamera. „Meine Klienten sind i.d.R. erfolgsverwöhnt und souveräne Persönlichkeiten. Bis zu diesem einen Moment, in dem das Rotlicht der Kamera angeht. So sehr sie ihre Angst auch vor der Tür lassen wollen, die Angst vor dem öffentlichen Reden haftet an ihnen wie eine Klette. Willkommen bei einer der grundlegenden Herausforderungen hinsichtlich des Auftritts vor der Kamera,“ führt Dorette Segschneider weiter aus. Richtig eingesetzt, könne diese Angst ein starker Motivator sein, davon ist Segschneider überzeugt. Bleibt sie allerdings unkontrolliert, löse sie möglicherweise anhaltende Ängste aus – eine Art der Angst, die Auftritte zum Scheitern bringt.

Panikattacke mitten in der TV-Livesendung
Aus eigener Erfahrung kennt Dorette Segschneider das Gefühl der Angst nur zu gut. Denn nach 15 Jahren in der TV-Moderation bekam sie selbst eine Panikattacke – mitten in einer Live-Sendung . Zu lange hatte sie an der Oberfläche gegen ihre Angst gekämpft, statt das Übel an der Wurzel zu packen. „Ich habe damals mit einem Coach gearbeitet und er hat mir immer wieder die scheinbar besten Tipps gegeben, wie ich mehr Sicherheit gewinne. Diese Art von Tipps, die man in jedem Buch nachlesen kann. Letztendlich bin ich dadurch immer unsicherer geworden. Die Tipps funktionierten nicht, weil sie an der Oberfläche ansetzten – meine Aufregung wurde immer größer und parallel natürlich die Selbstzweifel. Die Panikattacke war demnach fast schon ein Geschenk – jetzt musste ich handeln und das habe ich getan. Heute bin ich entspannt und souverän in jeder Situation.“ Ihre persönliche Reise hat sie u.a. verknüpft mit ihrem know-how als zertifizierter Accelerated Coach (geleitet vom ehemaligen Google-Chefcoach, David Peterson) und ihrer jahrzehntelangen Erfahrung im Coaching von Top-Leadern aus aller Welt. Daraus entwickelte sie die 5-Star-Methode, mit der sie heute sehr erfolgreich arbeitet.
„Die meisten denken: Gut, dann beseitigen wir dieses „Angst-Hindernis“ jetzt und machen uns an die Arbeit für einen erfolgreichen und angstfreien Auftritt. Das ist ja grundsätzlich eine gute Idee, bis auf den Teil mit der Beseitigung“, schneidet Dorette Segschneider an und führt weiter aus: „Angst ist eine völlig normale, reflexartige und nützliche Reaktion. Vor allem dann, wenn wir mit einer schwierigen oder gefährlichen Situation konfrontiert werden. Sie macht uns sehr wachsam und reaktionsschnell gegenüber Bedrohungen. Nur noch selten sind wir Bedrohungen ausgesetzt, in denen wir dieses „Ur-Muster“ benötigen. Genau deshalb sucht sich unser Gehirn eine Ersatzkampfarena, um diese Fähigkeit zu trainieren, die unser Leben garantiert.“ Es sei also entscheidend, an der Verringerung und Bewältigung dieser Ängste zu arbeiten.
Leidenschaft für den Marathon
Das ist kein Sprint! Wer nachhaltig souverän und entspannt vor der Kamera bzw. in Präsentationen auftreten möchte, startet einen Marathon – alles andere ist Augenwischerei. Viele Menschen laufen Marathon mit großer Leidenschaft. Gleichzeitig sind sie sich bewusst, dass die Basis für den Erfolg ein nachhaltiges und langfristiges Training ist. Kein Mensch würde erwarten, dass er nach drei Tagen Laufseminar 42 km schafft. „So ist es auch beim Auftritt. Wer sich wirklich nachhaltig souverän fühlen will, braucht im ersten Schritt Zeit für die Erkundung der eigenen Muster und zweitens das commitment, regelmäßig zu trainieren“, akzentuiert Dorette Segschneider. Diese Tatsache lasse sich mit dem Sport vergleichen, denn kein Profi nutzt dieselbe Methode. Jeder erkundet zunächst seine ganz persönliche Strategie, auf dessen Basis Spezialisten das individuelle Training entwickeln. „Das gleiche gilt für den eigenen Auftritt. Endlich sicher und angstfrei vor der Kamera – sei es für Youtube, Inhouse-Videos, Instagram oder für“s klassische Fernsehen. Dafür braucht es eine klare Anamnese und auf dieser Basis ein individuelles Vorgehen in fünf Schritten“, leitet Dorette Segschneider in ihre 5-Star Technik ein.
1.Persönlichkeit entdecken
Herausfinden, welche Rolle die Persönlichkeit spielt. Erstellen eines differenzierten Persönlichkeitsprofils mit dem Ziel, ein sehr klares Bild von der eigenen Persönlichkeit zu erhalten. Der Clou: So findet jeder valide und treffsichere Anhaltspunkte, wo die Angst herkommt.
2.Muster analysieren
Im nächsten Schritt heißt es einfach: Beobachten. Der Klient geht auf Entdeckungsreise und wird zum Beobachter seiner Muster. Wie beim Marathontraining, geht es erstmal darum herauszufinden, welchen Laufstil er hat, um dann einen gesunden Laufstil zu etablieren. Im weiteren Verlauf heißt es, neue Muster auszuprobieren, zu testen, Fehler zu machen etc. Nur wer seine bisherigen Muster sauber identifiziert, kann nachhaltig erfolgreich ein neues Verhalten etablieren.
3.Neubewertung der Angst
Denken Sie auch hier an den Sport: Der Trainer, der vor dem Wettkampf eine aktivierende Rede hält. Wenn z.B. die Fußballer die Umkleidekabine verlassen, tun sie dies mit einer Mischung aus Fokus und Vorfreude – eine starke Kombination. Es geht darum, Vorfreude zu generieren, anstatt Angst zu produzieren. Der Fokus auf motivierende Gedanken ist zwar nicht neu – entscheidend ist dabei die Strategie der grundsätzlichen Neubewertung und nachhaltigen Implementierung. Diese Strategie der Neubewertung und die dadurch erreichte nachhaltige Verbesserung von persönlichen Ängsten, ist belegt durch diverse Studien. Die Technik dazu ist Teil der Coachingarbeit von Dorette Segschneider.
4.Entwicklung einer Strategie
In diesem Schritt geht es darum, eine langfristige Strategie zu entwickeln – kein Marathontraining ohne Trainings-Strategie. Das gleiche gilt für das Ziel, souverän und angstfrei vor der Kamera zu agieren. Dazu gehören beispielsweise Vorbereitungstechniken, Trainingsplanung zur Sicherung der Nachhaltigkeit, strategische Mindsetarbeit, Meditation, Ernährung, Micropraktiken und Schlafrhythmen. Mustererkennung und Identifizierung der Persönlichkeit bilden die Basis. Für die Entwicklung der individuellen Strategie – dem einen helfe Meditation, dem anderen mehr Schlaf etc. – sei die Voraussetzung, das Ziel auch tatsächlich zu erreichen.
5.TUN
Erfolg hat drei Buchstaben: TUN. Regelmäßige Umsetzung der geplanten Strategie ist der Key. Dranbleiben und committed sein. Dazu gehören professionelle Zeitmanagement-Strategien kombiniert mit einem individuellen Reward-System, die u.a. in dem Konzept von Dorette Segschneider integriert sind.
Ihre 5 Star-Methode vermittelt Dorette Segschneider in einem intensiven Coachingprozess, den sie speziell für Top-Leader entwickelt hat. Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, die Rolle Ihrer Persönlichkeit herauszufinden und Ängste neu zu bewerten, kontaktieren Sie Dorette Segschneider direkt (https://www.dorettesegschneider.de/kontakt/) – damit auch Sie zukünftig entspannter und souveräner auftreten können.
Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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In Ausnahmesituationen emotional kontrolliert handeln

Petra Lienhop erläutert, wie es gelingt in Ausnahmesituationen emotionale Selbstkontrolle zu üben.

In Ausnahmesituationen emotional kontrolliert handeln

Petra Lienhop über emotionale Selbstkontrolle in Ausnahmesituationen

Vor wenigen Wochen ging die Olympiade in Tokio zu Ende und bescherte sowohl den Teilnehmenden als auch Millionen begeisterter Sportfans viele schöne Momente. Doch ebenso seien auch erschreckende Szenen in Erinnerung geblieben, wie Petra Lienhop aufzeigt: „Die Zurufe von Trainerin und Trainer an die Schützlinge, die ich mir hier mal erlaube als emotionale Entgleisung zu bezeichnen.“ Die emotionale Selbstkontrolle sei auch in den C-Level-Positionen von Unternehmen ein Thema und lasse sich gut anhand der Welt des Sports beispielhaft darstellen.

„Im Spitzensport haben die Sportlerinnen und Sportler alle eine ganze Hand voll Menschen, die sich um sie kümmern. Die, die ganz oben mitspielen, achten auf sich“, erläutert Petra Lienhop. Von Physiotherapeutin über Kompetenz-Trainer bis hin zu Ernährungsberatenden und anderen Experten wie Mental-Coaches und Psychologen sind an der Seite der Athletinnen und Sportler. Ein Ereignis wie Olympia erleben manche von ihnen nur einmal im Leben und in dieser Ausnahmesituation steige auch der emotionale Druck enorm, wie Petra Lienhop akzentuiert: „Jetzt kommt es darauf an, das jahrlange Training in sichtbare Erfolge zu verwandeln. Und die ganze Welt sieht zu. Die innere Anspannung wächst und das manchmal über das normale Maß hinaus.“

Dass die Teilnehmenden sich in einer Ausnahmesituation befinden, sei vielen bewusst, doch wie steht es um die Menschen hinter den Medaillenhoffnungen? Was erleben die Trainerin und der Trainer, die Personen, die mitfiebern und mitleiden, wenn etwas schiefläuft? „Diese Trainierenden sind auch Menschen. Und es ist ihre Pflicht, sich auch in diesen entscheidenden Momenten emotional unter Kontrolle zu haben. Denn jetzt geht es nicht um sie, sondern einzig um die Menschen, die gerade um den Sieg kämpfen“, beantwortet Petra Lienhop diese Frage und konkretisiert: „Die Aufgabe der Trainierenden ist ihren Sportlern zu dienen. Dienen aus der Position der Stärke.“

Wer selbst diene, brauche zum Ausgleich auch jemanden der wiederrum dient – einen Menschen des Vertrauens, an der Seite, der auf die Seele achtet. Eine Person, mit der man sich über Erlebtes und Erfahrungen austauschen könne, ebenso wie über das, was selbst auf dem Spiel steht. „Wir alle haben ein Empathiekonto, das sich für keinen von uns unendlich überziehen lässt. Das gilt auch für erfolgsorientierte Unternehmen, die in der Top-Liga ihrer Branche mitspielen wollen“, betont Petra Lienhop. Auch in der Businesswelt gebe es unvorhersehbare Ausnahmesituationen, in denen sich zeige, wer nicht nur körperlich fit ist, sondern auch mental und emotional stabil ist, um insbesondere dann handlungsfähig und wirksam zu sein.

Weitere Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
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WHY I CARE – die Buchüberraschung 2021

Paula Brandt stellt neue Generation der Impact-Unternehmer vor und zeigt, dass nachhaltiges Wachstum geht – wirtschaftlich und persönlich

WHY I CARE - die Buchüberraschung 2021

WHY I CARE von Paula Brandt – die Buchüberraschung 2021 (Bildquelle: Paula Brandt)

– Inspirierender Leitfaden, wie gute Unternehmer großartig werden und dabei selbst im Lot bleiben
– Buch macht echte Vorbild-Unternehmer aus dem Mittelstand multimedial erlebbar
– Autorin und Expertin für nachhaltiges Unternehmertum: „Starke Unternehmer wollen die Zukunft gestalten und positive Spuren hinterlassen!“
– Buch erscheint am 31. Oktober 2021 im ForwardVerlag (UVP: 24,90 Euro)

(Essen/Paderborn, Oktober 2021) Was können bereits erfolgreiche Unternehmer tun, um wirtschaftliches Wachstum mit Substanz zu füllen und nachhaltigen Wert zu verleihen? Wie lässt sich herausfinden, wofür man eigentlich angetreten ist und was man wirklich erreichen will? Was braucht es, um als Unternehmer essenzielle Themen zum Wohl der Gesellschaft voranzubringen? Und wie lässt sich dies erreichen, ohne die harten Gesetze der Wirtschaft auszublenden oder zu verleugnen? In ihrem neuen Buch „WHY I CARE“ geht die Autorin und Expertin für nachhaltiges Unternehmertum Paula Brandt genau diesen Fragen auf den Grund und stellt die neue Generation der Impact-Unternehmer vor, die Verantwortung übernehmen, Wirtschaft neue Tiefe geben und die gerade in Zeiten von postpandemischer Transformation der Gesellschaft und Klimakrise so wichtig sind. Ihre These: Echte Wertschöpfung entsteht, wo Unternehmer die ganze Power ihrer Rolle in die Waagschale werfen, um die Zukunft positiv zu gestalten und Spuren zu hinterlassen – und zwar mit Haltung, einem auf Menschlichkeit geeichten Wertekompass und einer gesunden Portion Mut. Mit diesem Buch gibt sie Unternehmern und Menschen auf der Suche nach ihrem Kern auf rund 250 inspirierenden Seiten und anhand beeindruckender Best-Practice-Beispiele aus der deutschen Unternehmenslandschaft eine erfolgreiche Methodik an die Hand, ihr „Why“ zu entdecken und zum „How“ zu kommen. Und erläutert, warum bloßer Idealismus auf diesem Weg zu wenig ist und ohne ein tragfähiges Geschäftsmodell und Wachstumsbewusstsein in die Sackgasse führt. Dabei kommt „WHY I CARE“ als eine spannende Heldenreise daher, in der die Grenzen zwischen Roman und Sachbuch verschwinden. Erzählende Hauptfigur ist ein IT-Genie, das mehrere Digital Companys groß gemacht hat und von Exit zu Exit geeilt ist, bevor es anfing, seinen Erfolg als hohl zu empfinden – und sich auf die Reise zu einem Unternehmertum mit Sinn begab.

„Wie gute Unternehmer großartig werden … und privat im Lot bleiben“ – so der Untertitel des neuen Buchs, das eine neue Zeitrechnung im Unternehmertum skizziert. „Viele Firmenlenker – vor allem wenn sie sehr erfolgreich sind und sich eine starke Marktposition erarbeitet haben – kommen früher oder später an den Punkt, wo sie sich fragen, was sie eigentlich als Unternehmer und Mensch erreichen wollen. Und wie sie mit ihrem Tun ,mehr Wert“ als bloßes wirtschaftliches Wachstum schaffen können – nämlich einen Beitrag leisten, Privates und Business in Balance bringen und persönlich wachsen“, so die Autorin Paula Brandt. Eine Entwicklung, die sie als „neues nachhaltiges Unternehmertum“ beschreibt. Unternehmertum, das Nachhaltigkeit neu definiert und ökonomische, ökologische und soziale Faktoren miteinander in Einklang bringt.

Impact-Unternehmer – echte Vorbilder
Dabei erläutert Paula Brandt mit packendem Fachwissen aus der Praxis, hilfreichen Selbsttests und echten Fallbeispielen aus der Wirtschaft, wie dieser Shift von kurzfristiger Umsatzfixierung hin zu Sinn und Erfüllung machbar ist. Und lenkt die chronisch auf gehypte Start-ups und deren vermeintlichen Weg zum Unicorn gerichteten Scheinwerfer gezielt auf den deutschen Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie bereitet dem neuen Typus der Impact-Unternehmer eine Bühne und lässt sie via QR-Code in inspirierenden Videos ihre Geschichten erzählen. Der Nachwuchsmanager mit glänzenden Karriereaussichten in den USA, der – nach schwerer Krankheit in der Familie – den heimischen Pflegedienst kurzerhand übernimmt und heute wegweisende Einrichtungen in Norddeutschland betreibt. Oder der Headhunter aus dem Rhein-Main-Gebiet, der die sich immer weiter öffnende Schere zwischen hochindividuellem Bedarf an Personaldienstleistungen und Schema-F-Angebot in Deutschland nicht mehr hinnehmen wollte und das eigene Familienunternehmen zur wohl erfolgreichsten und kundenorientiertesten Headhunting-Firma für den deutschen Mittelstand aufgebaut hat. Während Brandt mit ihrem ersten, viel beachteten Buch „Mayday aus der Chefetage“ (2015) zeigte, warum Manager in Krisen scheitern, präsentiert sie mit ihrem neuen Werk also Vorbilder, die es wert sind, dass man sich von ihnen inspirieren lässt.

„Nach der Krise, wenn Corona überwunden ist, hat sich die Welt geändert.
Es braucht jetzt starke Persönlichkeiten mit hohen ethischen Werten, die
nachhaltig agieren, Arbeitsplätze schaffen, die Welt besser machen. In einer Zeit,
in der sich die Welt neu sortiert, brauchen wir Leitfiguren, Vorbilder.“

Verantwortung übernehmen ist kein Samaritertum
Zugleich räumt WHY I CARE aber auch mit dem Irrglauben auf, dass Erfüllung und Sinnstiftung gleich Social Business ist. Paula Brandt: „Tiefe und Substanz in sein Schaffen zu integrieren und nach eigenen, unverrückbaren Überzeugungen zu handeln, fußt immer auf einem erfolgreichen Geschäftsmodell, nicht umgekehrt.“ Wie sich dieser Weg zielgerichtet beschreiten lässt, wie man Unternehmen transformiert und was auch Nicht-Unternehmer daraus mitnehmen können, davon handelt WHY I CARE und erweitert damit die große Frage nach dem „Warum“ des internationalen Erfolgsautors Simon Sinek um das „How“. „Gerade nach Corona entsteht eine neue Welt, in der andere Eigenschaften wichtiger sind als früher, Flexibilität, Intuition und eine Persönlichkeit, die der Fels in der Brandung der großen Umwälzungen unserer Zeit ist“, so Brandt. Es geht um das „Über-sich-hinaus-wachsen“ – und das lässt sich lernen.

Paula Brandt

WHY I CARE
Wie gute Unternehmer großartig werden …
und privat im Lot bleiben

Hardcover, ca. 250 Seiten
ForwardVerlag, Paderborn

Euro 24,90
ET: 31. Oktober 2021
ISBN: 978-3-947506-73-6
Erhältlich in jeder Buchhandlung sowie online u. a. bei Amazon, ForwardVerlag und Paula Brandt.

Paula Brandt ist Expertin für nachhaltiges Unternehmertum, Buchautorin und begleitet als Unternehmercoach ausgewählte Firmenlenker aus dem Mittelstand auf ihrem Weg zu einem verantwortungsvollen Wirtschaften, das Wertschöpfung neu definiert und gesundes Wachstum mit einem positiven Impact auf Mensch und Gesellschaft verbindet. Als Unternehmensgründerin und ehemalige Managerin bei Weltmarktführern wie Microsoft und Accenture, wo sie verschiedenste sensible Restrukturierungsprozesse verantwortet hat, verfügt Paula Brandt über langjährige Erfahrung und umfangreiches Wissen um die Organisation und Mentalität am Puls der Unternehmensspitze. Ihre leichte Form des Asperger-Syndroms verleiht ihr die besondere Fähigkeit, selbst hochkomplexe Situationen zu lösen und aus einer besonderen Perspektive auf die Herausforderungen der aktuellen Zeit zu blicken. Ihre spezielle Methodik gibt Unternehmern das Rüstzeug an die Hand, ihren Kern, ihr „Why“, in konkrete Schritte für ihr Business zu übersetzen. Paula Brandt lebt in einer langjährigen Beziehung und wohnt und arbeitet in Essen. Inspiration für ihre Bücher, das Unternehmercoaching und weitere Projekte findet sie an ihrem Rückzugsort im schleswig-holsteinischen Eckernförde, ihrer Heimat. Weitere Informationen zu Paula Brandt: https://www.paula-brandt.de/

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Schlüssel zum Coachingerfolg

Im Laufe der Jahrzehnte hat Executive Coach Dorette Segschneider vier Schlüssel herausgefiltert, die ein Coaching erfolgreich machen.

Schlüssel zum Coachingerfolg

Dorette Segschneider – Schlüssel zum Coachingerfolg

„Immer wieder werde ich gefragt, wie ich Mehrwert im Coachingprozess generiere – ob ich eine bestimmt „Methode“ habe“, sagt Dorette Segschneider. „Die eine Methode habe ich nicht. Es ist die Vielfalt von Modellen und Ansätzen – verbunden mit meiner jahrzehntelangen Coaching- und Interviewerfahrung, die meinen Erfolg ausmachen. Ich schaffe greifbare Ergebnisse – sehr effektiv – es geht um die Strategie und im Mittelpunkt steht anschließend in einem intensiven Action-Reflection-Prozess die Umsetzung“, so Dorette Segschneider weiter.
Aus ihren Erfahrungswerten als Executive Coach haben sich für Dorettes Segschneider vier wertvolle Schlüssel herauskristallisiert, die den Erfolg ihrer Coachingprozesse ausmachen.
Efficiency
Vertrauen ist die Basis für einen effektiven Coachingprozess, deshalb lege sie von Beginn an großen Wert darauf, tiefes Vertrauen und eine enge Verbindung zu ihren Coachees aufzubauen. Dazu spricht Dorette Segschneider i.d.R. am Anfang die kritischsten und somit auch wertvollsten Themen an. Ziel ist, dass der Coachee den größtmöglichen Mehrwert für seine investierte Zeit bekommt.
Impact
Im nächsten Schritt geht es darum, die wichtigsten und somit persönlich bedeutsamen Themen des Klienten herauszufinden. Dort hinzuschauen, wo die wirkliche Arbeit getan werden muss und gleichzeitig eine starke Einsicht und Motivation zur Veränderung im Klienten zu erzielen.
Lasting change
Ein starker Coachingabschluss ist eng verbunden mit der Nachhaltigkeit. Den Anspruch der Nachhaltigkeit erzielt man in einem Coachingprozess nur, wenn es gelingt den Klienten auch nach Ende des Coachings regelmäßig ins Tun zu bringen – ihn für die kontinuierliche Umsetzung notwendiger „Action-Pläne“ zu begeistern. Ein Schlüssel dazu ist Resilienz gegenüber Widerständen aufzubauen – sei es gegen die eigenen „Saboteure“ oder gegen Widerstände von außen – also so genannte „no-matter-what“-Termine zu generieren. Ziel ist, dass der Klient trotz dieser Hindernisse seinen Action-Plan nachhaltig durchzieht.
Systemic
Im Fokus ihrer Arbeit mit Vorständen steht die Konzentration auf die Steigerung der eigenen Effektivität und die der Organisation. Dazu ist ein ganzheitlicher Blick auf das Ökosystem aller Stakeholder notwendig. Stakeholder-Management ist deshalb ein wesentlicher Erfolgsschlüssel im Coachingprozess.
Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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CMM-Buch jetzt auch bei Thalia

Neun Persönlichkeiten berichten über den Mut, Herausforderungen zu überwinden.

CMM-Buch jetzt auch bei Thalia

ISBN-Nummer: 978-3-200-07479-8

Das Buch der Werbeagentur CMM schafft es in die Auslagen des Buchhandels Thalia. Darin vertreten sind die Erlebnisse aus den verschiedensten Unternehmen: ORF, Sacher Group, Rolling Pin und vielen mehr. Starke Charaktere wie Kathrin Zechner, Tim Raue, Matthias Winkler, Robert Rogner, Kristina Inhof, Stefanie Kukla, Martin Auer, Hans Kilger und Jürgen Pichler berichten in den Mut.Macher.Stories von Höhen, Tiefen und Erfolgsgeheimnissen.

„Gerade in Zeiten, in denen sich viel verändert sind inspirierende Geschichten notwendig“, erklärt Jürgen Mellak, Geschäftsführer der Agentur. „Es freut uns besonders, dass wir einen erfolgreichen Buchhändler wie Thalia für unser Mut.Macher.Buch begeistern konnten.“

Geschichten, die Mut machen und zum Handeln bewegen, das ist der Grundgedanke des Projekts. Inspiration bieten die Interviews der Persönlichkeiten, die aus den unterschiedlichsten Situationen in ihrem Leben berichten. Es sind vielfältige Perspektiven, die in den Mut.Macher.Stories vertreten sind. Einige wesentliche Gemeinsamkeiten haben sie jedoch alle – den Mut zur Veränderung und Innovation. Das Powerhouse für Storytelling, die Agentur CMM, hat neun Persönlichkeiten ihre Erfolgsgeheimnisse entlockt und sie in den Stories niedergeschrieben.

Damit ist der Stein gerade erst ins Rollen gebracht: „Wir bekommen laufend sehr positives Feedback von Leser*innen, sodass wir motiviert sind an einem weiteren Projekt im Sinn der Mut.Macher.Stories weiterzuarbeiten“, berichtet Jürgen Mellak.

Erhältlich ist das Werk ab sofort in der Buchhandlung Thalia sowie online unter: www.cmm.at/mutmacher

In mittlerweile zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 18-köpfige Team aus Expert*innen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte Klient*innen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

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Agentur CMM
Jürgen Mellak
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
juergen.mellak@cmm.at

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Tipps zum Durchstarten: Jetzt erst recht im Verkauf punkten

Clemens Adam erklärt, warum Veränderungen wie die einer Pandemie auch eine Chance sind und wie man diese ergreifen kann

Tipps zum Durchstarten: Jetzt erst recht im Verkauf punkten

Clemens Adam rät gerade jetzt zum Durchstarten.

Unternehmensberater Clemens Adam schildert in einem Interview, wie Unternehmer mit Veränderungen umgehen können. Dabei plädiert er dafür, erst zu reflektieren und dann zu optimieren statt immer nur auf Kosten zu starren. Dann sind Veränderungen kein Problem, sondern eine Chance.

Nach Corona ist Vieles anders. Da ist mehr passiert als Arbeiten im Homeoffice. Unter anderem wurden – und werden – die Lieferketten massiv durchgerüttelt. Es gibt viele Preisanpassungen. Noch sind nicht alle Folgen absehbar, aber viele Veränderungen dürften bleiben. Das verunsichert viele Chefs und ihre Mitarbeiter. Was raten Sie, Herr Adam?

Adam: Ich rate zur Selbstreflexion – über die bisherigen Produkte, den Vertrieb und die Kundenbeziehungen. Es geht darum, den eigenen Betrieb zukunftsfähig aufzustellen – mit marktfähigen Produkten, einem zeitgemäßen Workflow und einem Vertrieb, der auch das Digitale beherrscht. Ein erster Schritt: Sichtbarkeit für die Kunden ist jetzt das A und O. Es ist mir vollkommen unverständlich, dass zum Beispiel manche Autohäuser ihre Verkäufer in die Kurzarbeit geschickt und damit ihre Informationen gekappt haben. Diese Menschen sind doch die Antennen in den Markt – und ausgerechnet darauf wurde verzichtet?

Das eigene Handeln im Spiegel zu betrachten, mithin zu reflektieren, klingt gut, aber auch sehr theoretisch. Was meinen Sie damit konkret?

Adam: Ich gehe weg von der reinen Analyse der Zahlen, Daten und Fakten und schaue mir an, wie Prozesse funktionieren und welche Qualifikationen Mitarbeiter haben. Das ist gerade jetzt relevant, denn in Zeiten der Corona-Pandemie müssen sich viele Unternehmen verändern. Und dafür müssen sie erst reflektieren, bevor sie optimieren können.

Können Sie das mit einem Beispiel unterfüttern – zum Beispiel aus Preisverhandlungen?

Adam: Gerne! Wer Preissenkungen mächtiger Auftraggeber annimmt oder sich nicht traut, die gestiegenen Materialkosten weiter zu reichen, verliert Marge. Das tut weh! Andererseits: Widerstand könnte existenzbedrohend sein. In diesen Fällen kann ein aktives Vorgehen helfen: neue Wege gemeinsam mit dem Kunden auszuprobieren. Warum die Fertigungsverfahren so belassen und den Kunden über kurz oder lang in Richtung China verlieren? Vielleicht lässt sich das Produkt mit minimalem Aufwand optimieren? Dann sind auf einmal die Transportkosten aus Asien ein Thema für das Riskmanagement des Kunden. Mein Tipp: Fangen Sie an, mit Ihren Kunden Ihr Produkt neu zu überdenken. Aber dafür bedarf es einer Reflexion über das Produkt und die Arbeitsschritte. Beide Informationen kann nur der Vertrieb liefern. Brachliegendes Potenzial zu heben, bringt mehr, als immer nur auf die Kosten zu starren.

Machen wir uns nichts vor: Es liegt viel Einsparpotenzial brach. Das heben wir gerne. Es kann aber passieren, dass auf diesem Wege die Menschen und ihre Kompetenzen vergessen werden. Und das kann gefährlich werden. Wer diesen Fehler vermeiden will, braucht Reflexion.

Können Sie noch ein weiteres Beispiel für reflektiertes Handeln geben?

Adam: Ein Kunde hatte bis vor kurzem entsetzlich viele angerostete Stahlstäbe auf Lager – bei drohender Insolvenz. Gemeinsam haben wir eine Boutique in Berlin davon überzeugen können, die in dünne Scheiben zersägten und mit Knopflöchern versehen Stäbe als Accessoire für die hauseigene Mode zu nutzen. Das ist jetzt der Renner! Dieses Beispiel zeigt gut, wie wichtig es ist, nicht auf verpasste Gelegenheiten zu starren, sondern die Vorteile und Chancen zu kommunizieren.

Um im Wettbewerb bestehen bleiben zu können, gewinnt natürlich auch die Digitalisierung an Bedeutung. Was raten Sie an dieser Stelle?

Adam: Bauen Sie spätestens jetzt eine Zielgruppen-exakte, digitale Vertriebsstrategie auf. Wenn das Call-Center digital ist, wenn die Social Media perfekt bedient werden, dann geht wieder Vieles. Natürlich ändern sich dann die Kontaktaufnahmen, aber die klassischen Verkäufer von erklärungsbedürftigen Produkten werden weiter gebraucht. Eines ist mir an dieser Stelle wichtig: Die Face-to-Face-Funktion über Programme wie Zoom oder Teams wird im Verkauf noch immer viel zu wenig genutzt!
Auch an einer weiteren Stelle hilft Reflexion: Das operative Geschäft, der Betriebsalltag, darf die Kontaktpflege zu den Kunden nicht verdrängen. Wer vor lauter Arbeit nicht mehr dazu kommt, sich um neue Aufträge zu kümmern, hat ein Problem. Hier hilft Digitalisierung. Dazu bedarf es aber Änderungen im Betriebsablauf und Schulungen. Externe Berater sind unbefangen und können dabei helfen, den vorhandenen Tunnelblick zu weiten.

Können Sie zu den Chancen der Digitalisierung ein Beispiel liefern?

Adam: Wenn ich mit Freunden im Kino einen Film gesehen habe und der Abspann beginnt, kommt zwangsläufig die Frage: „Gehen wir noch wohin?“. Wenn in dieser Situation ein Tisch im Restaurant mit dem Smartphone gebucht werden kann, wenn die Speisenkarte online steht und wenn es eine Bestellfunktion mit Zeitangabe gibt: Dann können Getränke und Essen pünktlich zur Ankunft der Gäste schon perfekt hergerichtet bereitstehen. Wie würden Sie das finden? In dem Moment der Ankunft beginnt die Stunde des Verkäufers, in diesem Fall des Kellners. Aber um diesen Service so leisten zu können, sind die Abläufe neu zu gestalten und die Kunden proaktiv zu informieren. Da geht es um Marketing und im Zweifelsfall auch um Kaltakquise. Letztere sollten übrigens mit einem Call-to-Action verbunden sein.

Drei Tipps für den Start einer erfolgreichen Reflexion

– Das Umfeld anschauen: Haben Sie die richtigen Kunden, Produkte, Arbeitsplätze? Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, denn die wissen, was man verbessern kann.
– Achten Sie auf Ihr Verhalten: Wer sofort Mitarbeiter entlässt, verliert das Vertrauen der übrigen. Mitarbeiter, die um ihren Job fürchten, sind nicht so produktiv und schauen sich eher nach einer anderen Stelle um.
– Überlegen Sie, wo alte und neue Kunden stehen und ob die eigenen Produkte gut genug für den Markt sind. Ein Beispiel: Ein Metallwaren-Unternehmer hat in der Krise auf seinen, eine Ansteckung fürchtenden Mitarbeiter gehört: Statt sich mit weniger Nachfrage nach Einkaufswagen abzufinden, entwickelten beide einen selbst-desinfizierenden Griff für Einkaufswagen. Innerhalb weniger Wochen gingen eine Million Bestellungen ein.

Clemens Adam ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“, das 2020 unter dem Titel „Erfolg durch einfache Selbstreflexion“ neu aufgelegt wurde. Er ist Inhaber des Instituts praxisorientierter Unternehmer I-p-U und Herausgeber des Buchs „Unternehmer PRAXIS“!

Kontakt
Clemens Adam Training
Clemens Adam
Siemensstraße 18
63755 Alzenau
0152 540 320 49
adam@clemens-adam.de
www.clemens-adam.de

Wirksam sein – mit Petra Lienhop

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop Menschen in Top-Führungspositionen wieder in ihre Spitzenleistung zu kommen.

Wirksam sein - mit Petra Lienhop

Petra Lienhop – Sparringspartnerin und Vertraute für Menschen an der Führungsspitze.

Die Schnelligkeit des Wandels, in deren Kontext sich Menschen an der Führungsspitze bewegen, hat durch die Pandemie immens an Fahrt gewonnen. „Wer wichtige Themen bis jetzt nicht angegangen ist, hat es nicht nur schwer, bei dem ist Stress vorprogrammiert. Viele kommen nicht mehr zu ihrem eigentlichen Tagesgeschäft, wissen gar nicht mehr, wo sie zuerst anpacken sollen“, unterstreicht Petra Lienhop diesen Fakt.
An der Führungsspitze gelte es Entscheidungen zu treffen, die mit einer großen Verantwortung einhergehen – unternehmerisch wie gesellschaftlich. Oftmals fehle es in dieser Position jedoch an vertrauensvollen Menschen, mit denen ein Austausch auf Augenhöhe über die Herausforderungen des Alltags möglich ist. In der Folge führe das nicht selten dazu, dass wir zur Marionette des eigenen Lebens werden, wie Petra Lienhop betont: „Manche kommen abends schlechter zur Ruhe, andere morgens schlechter aus dem Bett. Von exzessivem Sport, über Alkohol bis zu Tabletten scheint jedes Mittel recht, inklusive des Raubbaus am eigenen Körper. Die Situation im Unternehmen verbessert sich dadurch nicht.“
Für Menschen, die an einem solchen Punkt angelangt sind, sei es wichtig die eigene Basis wiederzufinden, um darauf aufbauend eine wirkliche Veränderung zu erreichen, die präventiv vor Schlimmerem bewahrt. „Ich unterstütze dabei, wieder in die Spitzenleistung zu kommen und biete die perfekte Mischung aus Disziplin und Herzlichkeit, um Menschen in entscheidenden Positionen und Situationen zu begleiten“, erläutert Petra Lienhop.
Die Sparringspartnerin und Vertraute blickt auf ein bewegtes Leben zurück, in dem sie selbst ungewöhnlich persönliche wie unternehmerische Krisensituationen zu meistern hatte. Aus eigener Erfahrung weiß sie daher, wie es sich anfühlt höchste Führungsverantwortung zu übernehmen und in besonders herausfordernden, schwierigen, extrem belastenden Momenten klar, handlungsfähig und wirksam zu bleiben. Sie erzählt, wie ihr das gelang: „Verantwortung für andere zu übernehmen, beginnt in der Eigenverantwortung. Disziplin, Gewissenhaftigkeit, Glaubwürdigkeit und Wertschätzung sind in mir stark ausgeprägte Eigenschaften, die zusammen in hoher Eigenverantwortung resultieren.“
Petra Lienhop möchte anderen Menschen Orientierung in Krisen geben und packt dabei selbst mit an: „Wenn Sie gerade jemanden mit Hands-on-Mentalität in Ihrer Ausnahmesituation an Ihrer Seite brauchen, werde ich Sie durch jeden Sumpf, durch den Sie jetzt müssen, begleiten. Dabei stehe ich nicht am Rand und schaue Ihnen zu, sondern ziehe selbst die Gummistiefel an und begleite Sie.“

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: https://www.petra-lienhop.eu/

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
kontakt@petra-lienhop.eu
https://www.petra-lienhop.eu/

Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!

Berufungsinterview mit Mathias Spath – dem Business Globetrotter & Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der AFH Australian Fashion House GmbH

Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!

Mathias Spath

„FACE THE REALITY“ oder „den Tatsachen ins Auge sehen“, lautet das Motto des sympathischen Vollblutunternehmers Mathias Spath. So gelang es ihm auch in Extremsituationen einen „kühlen Kopf“ zu bewahren und jede unternehmerische Krise zu meistern – seit der Gründung der AFH Australian Fashion House GmbH in 1993. Wobei die Kurzform „AFH“ die Akronyme der Firmierung bilden und sich der Sitz des Großhandelsunternehmen im unterfränkischen Eibelstadt bei Würzburg befindet.

Echte australische Mode und das Frankenland? Wie kommt das? Es war einmal in jungen Jahren, als Mathias Spath nach Australien auswanderte. Der fünfte Kontinent und das perfekte Zusammenspiel von „Mensch & Natur“ im Land of Down Under, faszinierte ihn. Ebenso begeistert wie überzeugt war er schließlich von den – modischen, zeitlosen, robusten und nachhaltigen – Textilien der Aussis. Warum diese nicht auch in Deutschland vertreiben? Kleidung, die das Gefühl von „Freigeist und Individualität“ in sich trägt. Gedacht, getan. Mit dieser Fashion im Gepäck, kehrte er nach Hause zurück – und transportiert den einzigartigen, australischen Spirit auf diese Weise bis heute zu seinen Kunden und zu den Kunden seiner Kunden.

Als erfolgreicher Großhandelsverkäufer, Geschäftsführer und Leader bedarf es aber weitaus mehr – auch das hat er zu bieten. Mathias Spath ist von Natur aus ein Beziehungsmanager. Der Umgang mit Menschen ist immer schon sein Ding und für ihn zählt ganz klar die wertschätzende Kommunikation. Auf Werte setzt er auch bei seinen Produkten: So hat auch die AFH-Fashion nichts mit Konsumwahnsinn zu tun, sondern es handelt sich um wertige Dinge, die der Mensch sowieso zum Leben braucht – Mode „Made for Life“ eben. Was macht Mathias Spath genau? Wie hat er es zum Erfolg geschafft? Was macht er anders?

Lieber Mathias, Du bist derzeit rein im B2B-Geschäft tätig, als Textil-Großhändler für authentische, australische Mode. Wie viele Händler belieft die AFH zum heutigen Stand? Welche Branchen bedient Ihr?

Mathias Spath: Heute sind es über 600 Einzelhändler, die wir beliefern. Dabei stammen unsere Kunden aus unterschiedlichen Sparten – vom Gartencenter, über Outdoor-, Reit-, Motorrad-, Fachhandel, bis hin zum exklusiven Modegeschäft.

Wie groß ist das AFH-Team? Wie viele Mitarbeiter hast Du „vor Ort“?

Mathias Spath: Das AFH-Team besteht inzwischen federführend aus sechs Köpfen. Alles Spezialisten in ihren Bereichen, die für unsere gemeinsame Sache brennen.

Mit der Firmengründung in Deutschland entstand zugleich Dein eigenes Label SCIPPIS „im Zeichen des roten Kängurus“! Was sind Deine Hauptprodukte? Was macht sie besonders?

Mathias Spath: Das Herzstück unserer Kollektionen sind ganz klar die hochwertigen Oilskin-Produkte – ob Mäntel, Jacken, Hüte, Bags, Zubehör oder Accessoires. Dabei hat sich das Material „Oilskin“ oder „Ölhaut“ seit Jahrhunderten durchgehend verlässlich bewährt.
Original australische Mode!

Ja, die Geschichte der Oilskins begann übrigens schon im 18. Jahrhundert, als die Seemänner sich auf ihrer Route von England nach Australien, Kleidung aus ölgetränkten Segeltücher nähten. Sie mussten sich gegen die extremen Wetterbedingungen schützen. Später entdeckten dann die australischen Viehtreiber, die sogenannten „Stockmen“, die Oilskins: Denn auch sie waren in den Weiten des Kontinents Wind, Regen und höchsten Temperaturschwankungen ausgesetzt.

Unsere Produkte sind hoch funktional, atmungsaktiv und wetterfest. Dabei bleiben sie immer soft und sind „unbreakable“. Das heißt, ihre Wachsschicht bricht nicht und sie sind äußerst pflegeleicht. Dabei haben wir seit Beginn der AFH das unverkennbare Design der Oilskins im Wesentlichen nicht verändert und sind stets dem Original treu geblieben: Oilskin ist ein Modestück mit echtem Kultstatus – mit dem in dieser Form wohl nur die berühmte Bluejeans in Konkurrenz treten kann. Unsere Fashion erscheint für jede Figur passend und maßgeschneidert.

Wie geschah es, dass Du damals nach Australien ausgewandert bist? Was hast Du dort gemacht? Und was ist dann passiert, dass es bis zur Gründung der AFH kam?

Mathias Spath: Es war ein blauer Brief „Luftpost“, der mich damals 1986 in Tansania erreichte. Sozusagen war ich da für sechs Monate auf „Nähmaschinen-Safari“ und habe für die Benediktiner Mönche in den Stationen und Schulen die Nähmaschinen repariert – einfach „Out of Africa“.

In dem besagten Brief wurde mir plötzlich eine Stelle in Sydney als Nähmaschinenmechaniker angeboten. Über den Indischen Ozean nach Australien blickend, sagte ich zu mir: Why not „Out of Australia“!? Zurück in „Good old Germany“ hieß es dann einfach Koffer packen. Und schon am 2. Januar 1987 – das Datum weiß ich noch ganz genau – ging es dann Richtung Down Under.
Im Outback!

Durch meinen Handwerksberuf bekam ich so auch den direkten Einblick in die anspruchsvollen und robusten Textilien vor Ort. Der Gedanke, die Mode des fünften Kontinents auch in Deutschland zu vertreiben, ließ mich bald nicht mehr los. Mein Umfeld „daheim“ hielt das für verrückt, da zum damaligen Zeitpunkt Aussie-Produkte auf dem europäischen Markt auch noch relativ unbekannt waren. Anscheinend habe ich jedoch genau damit den Nerv der Zeit getroffen – und einen noch nicht gedeckten Bedarf erfüllt.
Der Pferdeflüsterer!

Die Nachfrage stieg so rasant, dass ich in Australien eine eigene Produktion gründen musste. Damit war ich dann Hersteller und Großhändler zugleich. Und nur ein Jahr später erforderte der stetig wachsende Umsatz in Deutschland die Gründung einer GmbH.

Hast Du damals Australien dann wieder verlassen und Dich in Deutschland niedergelassen?

Mathias Spath: Eigentlich wollte ich ja nur geschäftlich und „auf Besuch“ nach Deutschland kommen. Doch es war die Liebe, die dazu führte, dass ich mich auch privat wieder im schönen Frankenland niedergelassen habe. Bald folgte auch die Geburt meiner beiden, wunderbaren Töchter und so wurde ich zum Business Globetrotter zwischen den Kontinenten.

Was bedeutet für Dich Führung? Wie setzt Du das bei Deinem Team um?

Mathias Spath: In Sachen Führung halte ich mich bestmöglich an Einstein, der hat gesagt: „Ein gutes Beispiel zu geben (sein), ist nicht die wichtigste Art, wie man andere positiv beeinflusst. Es ist die einzige.“

Weiter sehe ich die AFH-Menschen, meine Mitarbeiter, als das wichtigste Gut des Unternehmens an und versuche Sie auch so zu behandeln: Denn nur so sind wir gemeinsam in der Lage, die besten Kunden für unser Geschäft zu begeistern.

Kommen wir zu Deiner Rolle als Verkäufer. Was bedeutet für Dich „Verkaufen“? Wie lautet Dein Rezept?

Mathias Spath: Verkauf passiert im Bauch und im Herzen, nicht im Kopf. Zuhören, Lösungen und Nutzen anbieten – das ist das Entscheidende. Expertenwissen berät, verkauft jedoch nicht. Persönlichkeit und absolute Authentizität zählen. Das ist es, was ich jedem im Vertrieb nur ans Herz legen kann, gerade im B2B!

Darüber hinaus ist es von je her mein Ziel, mit unserer besonderen Mode: Die Erwartungen des Gegenübers, meiner Kunden und die der Kunden meiner Kunden, nicht nur zu erfüllen, sondern sogar zu übertreffen. Was uns durchaus sehr gut gelingt.

Welche Krisen hast Du in Deiner Branche – in der Textilbranche – erlebt? Was waren Deine größten Herausforderungen?

Mathias Spath: Irgendwas ist immer. Dreimal hat es sich wie Vollalarm angefühlt: Zum einen waren da die Lehmann Brothers, dann hatten wir mit einem Lieferanten-Wahnsinn zu kämpfen und dann kam Corona. Wobei wir bei Letzterem ja – gerade wirtschaftlich gesehen – noch mitten im hochdynamischen Prozess stecken. Und derzeit weiß wohl noch niemand, was noch auf uns zukommt und wie das Ganze ausgeht.

Ja, positiv ausgedrückt könnte man sagen: „Es bleibt weiterhin spannend“. Wie hat sich Corona – oder vielmehr wie haben sich die Maßnahmen – auf die AFH ausgewirkt?

Mathias Spath: Wenn im Außen nichts geht, dann gibt es nur einen Weg, nach innen zu gehen. So haben wir das Nicht-Reisen mitsamt den abgesagten Messen genutzt und ein neues Firmendomizil in Eibelstadt gebaut. Die AFH bietet jetzt auf 1000 m2 einfach mehr Lagerraum und mehr Freiraum am Arbeitsplatz – bei maximal ökologischer Bauweise. So können wir bestens gerüstet und verantwortungsvoll für Natur und Umwelt in die kommenden Jahre oder Jahrzehnte starten.

Wie siehst Du die Zukunft für die AFH?

Mathias Spath: Sehr positiv, schließlich geht der Trend eindeutig – wenn auch sehr langsam, aber dafür kontinuierlich – immer mehr weg von der Konsumgesellschaft und hin zu Werten. Wir bieten wertige Kleidung, die der Mensch wirklich und sowieso braucht. Weiter tragen unsere Produkte den ganz besonderen Spirit von Freiheit und Individualität mit sich. Und nach was sehnt sich die Menschheit am Puls der Zeit mehr als nach Freiheit und echter Individualität? Wenn ich da weiterdenke, könnte man fast sagen: Die AFH ist die Antwort auf die Mode der Zukunft!

Gibt es noch etwas, was Du den Menschen mit auf den Weg geben kannst oder möchtest? Hast Du noch einen Tipp?

Mathias Spath: Mein ehrlicher Tipp oder Ratschlag ist es – und das gilt geschäftlich wie privat: Man muss offen und flexibel für Neues und für Veränderungen bleiben. Ich glaube das ist das Wichtigste für die Zukunft und gilt für jeden Lebensbereich.

Lieber Mathias, lass uns mal Visionieren oder gerne auch Visualisieren: Wie siehst Du Dich, Dein Tun und Dein Unternehmen in fünf Jahren? Wie schaut der Idealzustand für Dich aus?

Mathias Spath: Zunächst mal sage ich „es steht nichts geschrieben“. Ein Spruch von Laurence von Arabien – dem ich nur zustimmen kann. Klar ist, die AFH darf weiterhin erblühen. Immer mehr Menschen dürfen unsere Mode „Made for Life“ – und das Feeling selbst an sich tragen.

Persönlich habe ich vor wieder mehr zu reisen, „vor Ort“ noch mehr abkömmlich zu sein und wieder längere Zeit in Australien zu verbringen. Schließlich liebe ich es zu surfen, am Strand zu joggen und die ganze Philosophie von „NO WORRIES“ eben!

Herzlichen Dank für Deine offenen, inspirierenden Worte, Deine Mode „mit dem besonderen Spirit“ und vor allem für Dich, lieber Mathias!

Hier finden Sie Mathias Spath – mit seiner AFH Australian Fashion House GmbH – im Internet unter https://www.australian-fashion.de

Über 600 Einzelhändler aus unterschiedlichsten Sparten zählen heute zu den zufriedenen AFH-Kunden – ob Gartencenter, Outdoor-, Reit-, Motorrad-, Fachhandel oder exklusives Modegeschäft. Sie alle haben den kontinuierlich wachsenden Bedarf an der australischen Mode „Made for Life“ erkannt – und sich die AFH zum vertrauensvollen, verlässlichen und kompetenten Partner gemacht!

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Am Thomasboden 2
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