Homeoffice – ja oder nein?

Ben Schulz spricht beim Thema Homeoffice Klartext und zeigt auf, warum die vorherrschenden Diskussionen zu nichts führen.

Homeoffice - ja oder nein?

Seit Monaten läuft die Diskussion, ob das Homeoffice sinnvoll sei oder nicht. Ben Schulz kennt viele UnternehmerInnen, die sich darüber beschweren, dass sich die Regierung einmischt und vorgibt, wie viel Prozent ein Mitarbeitender das Recht habe, Homeoffice zu machen. Schließlich sei es doch deren Unternehmen und sie sollten das selbst entscheiden können. Dann gibt es auch solche, die sich in aller Öffentlichkeit darüber äußern, dass sie jetzt wieder alle ins Büro holen und wer nicht kommen mag, würde gekündigt. Eine andere Aussage sei, dass man seine Mitarbeitenden schließlich nicht fürs Netflix schauen bezahlt, wenn sie zuhause sind. Alles in allem eher negative Kommentare, wie der Transformationsexperte Ben Schulz bedauert. Ist das Thema Homeoffice tatsächlich nur schwarz oder weiß? Ja oder nein? Beim Homeoffice sei oft die Rede davon, dass man die Mitarbeitenden nicht kontrollieren könne und es schwer sei, sie über die Distanz hinweg zu führen. Aus der Zusammenarbeit mit seinen Kunden weiß Troubleshooter und Sparringspartner Schulz zu berichten: „Ja, für eine Führungskraft ist das Homeoffice deutlich anspruchsvoller. Dinge wie Zugehörigkeit, Verbundenheit, Wertschätzung und Co. sind nicht leicht remote umzusetzen. Es braucht neue Skills, über die wir noch nicht verfügen. Corona hat uns schlicht ins kalte Wasser geworfen und jetzt müssen wir damit umgehen. In einigen Branche wie beispielsweise der IT oder Programmierung gehört das Arbeitsmodell Homeoffice schon seit langem dazu, doch ein Großteil der Unternehmen hat dahingehend keine oder kaum Erfahrung. Das ist ein großes Problem.“

Im Zuge seiner Recherchen sei er auf eine interessante Studie gestoßen, die im Juni von der Universität St. Gallen im Auftrag des Zentrums für Arbeitsgeberattraktivität GmbH durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 13.400 Führungskräfte und Mitarbeitende zum Thema Homeoffice befragt mit den Schwerpunkten auf Gesundheit und Leistung. Dabei seien einige spannende Indikatoren zu Tage gekommen. Zum Beispiel ergab die Studie, dass 41% der befragten Mitarbeitenden sich in einer ungesunden oder gar gesundheitsbedrohlichen Balance befänden. Gleichzeitig würden 62 % der Mitarbeitenden eine merklich verringerte Leistung erbringen. Die Homeoffice-Kritiker fühlen sich selbstverständlich durch solche Ergebnisse bestärkt und führen sie als Argumente an, warum Homeoffice per se keine gute Idee ist. Doch gibt es wirklich nur diese eine Seite der Medaille?

Ben Schulz (https://www.benschulz-partner.de/ben-schulz/der-unternehmer/) kritisiert diese einseitige Betrachtung und lädt ein, die Thematik ganzheitlicher zu betrachten: „Wir sind aktuell in einer Zeit, die mit großen Veränderungen einhergeht, mit denen wir umgehen müssen. Wir alle wissen, dass der Mensch kein Freund von Veränderungen ist und diese grundsätzlich erstmal blöd findet. Beim Thema Homeoffice heißt das, dass Führungskräften bestimmte Skills fehlen, um in diesem neuen Setting unser Mitarbeitenden vernünftig zur führen. Wir müssen uns mit Dingen auseinandersetzen, die es vorher in dieser speziellen Form noch nicht gab. Wir brauchen neue Kompetenzen und Skills – das ist in erster Linie umständlich und unbequem, denn wir können auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen. Es gibt zwar die Möglichkeit, sich an anderen Branchen zu orientieren, die das Homeoffice bereits seit langem fest implementiert haben, aber dennoch brauchen wir selbst auch die nötigen Kompetenzen dafür. Ich persönlich kann die Zahlen der Studie in meinem Unternehmen nicht bestätigen. Ich habe nicht das Gefühl, dass die Performance leidet, es mehr Krankheitsfälle gibt oder die Leute eine höhere Stressbelastung haben.“

Ob Homeoffice funktioniere oder nicht, sei eine Frage der eigenen Persönlichkeiten: „Es gibt Menschen, die performen im Homeoffice und andere, die leiden darunter. Warum ist das so? Wir alle sind unterschiedliche Persönlichkeiten und haben eine unterschiedliche Ausprägung unserer intrinsischen Motive. Mit dem Reiss Motivation Profile® (https://www.rmp.eu/reiss-motivation-profile/) lassen sich diese sichtbar machen. Hat ein Mensch das Motiv Unabhängigkeit stark ausgeprägt und liebt Autonomie, wird er wahrscheinlich super im Homeoffice zurechtkommen. Wo hingegen ein anderer, der ein hohes Zugehörigkeitsgefühl und ein Team um sich herum braucht, auf Dauer im Homeoffice frustriert sein wird. Das Homeoffice beginnt also schon mit der Frage nach der Persönlichkeit und Identität. Darüber sollten wir uns unterhalten!“

Es solle bei der ganzen Diskussion verstärkt darauf geachtet werden, den Menschen in den Fokus zu stellen. Dies gehe nur auf einem Weg, nämlich sein Gegenüber zu kennen und zu respektieren. „Unser Job als InhaberInnen, UnternehmerInnen und Führungskräfte ist es, unsere Mitarbeitenden zu kennen, zu wissen, wen wir vor uns haben und dann zu entscheiden, ob das Homeoffice sinnvoll ist oder nicht.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz und zur Ben Schulz & Partner AG erhalten Sie unter: www.benschulz-partner.de (https://www.benschulz-partner.de)

Ben Schulz & Partner AG

Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt InhaberInnen, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20-jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

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Da oben wird die Luft dünn.

Trusted Advisor Dorette Segschneider darüber, wie ein neues Mindset zum authentischen Verhaltensmuster führt!

Da oben wird die Luft dünn.

Dorette Segschneider über Mindset und Verhaltensmuster und was dies mit dünner Luft zu tun hat.

Ziel der Coachings von Dorette Segschneider ist, gemeinsam mit ihren Klienten langfristig authentische Verhaltensmuster zu entwickeln – auf Basis eines neuen Mindset und dem daraus resultierenden Verhalten oder neudeutsch: „state“. Die Expertin klärt über den Fachbegriff auf: „Unter ,state´ versteht man die Summe aller neurologischen und emotionalen Prozesse, die zu irgendeiner Zeit in einem Menschen entstehen. Oder einfach ausgedrückt – ein emotionaler ,state´ ist die Stimmung, in der Sie sind, in jedem einzelnen Moment. Der emotionale ,state´ ist das, was Menschen bewegt. Der ,state´, indem wir sind, betrifft nicht nur die Tatsache, wie wir uns fühlen. Er bestimmt ebenso unser Verhalten und unsere Fähigkeit, erfolgreich bzw. überzeugend zu handeln. Wer die Fähigkeit besitzt, den eigenen ,state´ zu verändern, kann machtvoll und unabhängig auch mit Krisensituationen umgehen.“

Dies sei einem Coachee nach einem 4-stündigen Intensivcoaching möglich. Der CFO eines Automobilzulieferers kam mit dem Anliegen „Umgang mit einer gewissen Frustration, bessere Resilienz – starke Belastung in den letzten Wochen.“ Zum Coaching. Nachgefragt, was er unter „gewisse Frustration“ verstünde, antwortete er: „Unser Firmeneigentümer war in den letzten Wochen schwierig zu „managen“. Das hat mich absolut gestresst. Es hat sich für mich ungewöhnlich angefühlt, an so einen Punkt zu kommen, an dem ich total gestresst war. Das Gefühl kannte ich so nicht von mir.“

Das Schlimmste sei jetzt jedoch der innerliche Ärger gegenüber dem Eigentümer. Dieser habe ich sich in der letzten Zeit massiv aufgebaut und aufgestaut. „Der Eigentümer forderte entgegen meiner Vorstellung ein, dass ich eine große Life-Präsentation für alle internationalen Kunden noch vor Weihnachten vorbereite und als Moderator umsetze – eine zeitintensive Arbeit. Das einzige Feedback, das ich dann bekam, war eine „Nörgelei“ an einer Grafik. Nun bin ich unsicher: Ist sein „nicht äußern“ vielleicht versteckte Kritik?“

Schon bei der nächsten Frage von Trusted Advisor Dorette Segschneider findet der Coachee schnell selbst die Lösung. Statt den Ärger in sich hineinzufressen, müsse er klar Stellung beziehen und dies ebenso klar kommunizieren. Seine Argumente seien überzeugend. Jetzt gelte es, diese mit dem gewissen ,state´ in Klarheit und Haltung nach außen zu tragen.

Dorette Segschneider rät ihm, bevor er das nächste Mal in ein für ihn kritisches Gespräch gehe, solle er das Ziel klar formulieren und seinen state trainieren: Seine Stimme, seine Haltung, sein Mindset und den Inhalt. Sie empfiehlt, sich beispielsweise von einem Freund challengen zu lassen. Ein Rollenspiel zu machen, bei dem der Freund in die Rolle des Chefs schlüpfe und ihn herausfordere. Und dann bliebe nur noch: Üben, üben, üben, wiederholen, wiederholen, wiederholen – bis der neue state zum authentischen Verhalten wird!

Nach dem Coaching reflektiert der Coachee und sagt zum Schluss diesen einen Satz: „Wissen Sie, manche von den Ergebnissen, die wir heute im Coaching entwickelt haben, liegen aus Ihrer Sicht vielleicht auf der Hand. Die Lösungen sind – das sehe ich am Ende des Coachings immer wieder – „eigentlich“ einfach zu finden. Vorausgesetzt man nimmt sich die Zeit und reflektiert. Nur mit wem? Früher habe ich mit meinen Kollegen gesprochen. Heute ist das anders. Mit wem soll ich reden? Da oben wird die Luft dünn …“

Arbeiten Sie auch in dem Umfeld, in dem die Luft dünn wird und möchten, dass Ihr „state“ zum authentischen Verhaltensmuster wird? Dann haben Sie mit Dorette Segschneider den richtigen Partner an Ihrer Seite.

Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Disziplin ist nichts für einen Tag

Petra Lienhop zeigt, warum Disziplin Überwindung kostet, manchmal weh tut und am Ende doch mit großartigen Ergebnissen belohnt wird.

Disziplin ist nichts für einen Tag

Petra Lienhop zeigt, was mit Disziplin alles möglich ist – und lebt es selbst vor.

Der Wecker von Petra Lienhop klingelt um 5 Uhr. Für sie gibt es keine Snooze-Taste, kein noch einmal umdrehen und auch keine 5 Minuten mehr. Diese Einstellung begleitet sie schon fast ein ganzes Leben lang. So zum Beispiel, wenn es darum ging, während der Turniersaison mit ihrem Pferd zu trainieren und die optimalen Ergebnisse zu erzielen. Auch während ihrer Zeit in der Hotellerie stand sie immer früh auf, für eine Laufrunde auf dem Gelände, um die Frühstückscrew zu begrüßen und sich auf kommende Veranstaltungen vorzubereiten. Und auch heute noch, wenn sie sich auf Termine vorbereitet und beispielsweise ein Strategietag mit einem CEO ansteht. „Ja, der Wecker klingelt jeden Morgen. Und manche Nacht war kurz, weil ich spät nach Hause gekommen bin. Eine andere so mit Gedanken vollgestopft, dass an schlafen nicht wirklich zu denken war. In einer anderen war ich so fasziniert vom Vollmond, dass ich lieber wach blieb, um ihn anzuschauen“, erzählt Petra Lienhop. Sie springt dabei nicht jeden Tag energiegeladen aus dem Bett, sondern wird manches Mal von jedem Knochen einzeln begrüßt. Ihr innerer Manager fragt dann gerne nach, warum und wofür sie das macht, wenn sie doch einfach liegenbleiben könnte. Allerdings hat sie noch nie mit einem „ich müsste mal“ oder „nice to have“ einen Pokal gewonnen, Gäste begeistert oder ein reißfestes Vertrauensband zu ihren Klienten hergestellt.
Erfolg bedeutet für Petra Lienhop eine Vielzahl an Überwindungen und in Ergebnissen denken, bei denen es gilt, sich auf jedes einzelne davon emotional zu fokussieren. „Denn nur, wenn das Herz in die Sache involviert ist, klappt das mit der Disziplin“, betont sie. Heutzutage setzen viele Disziplin jedoch gleich mit Begriffen wie Drill, Gehorsam und fehlendem Selbstdenken. Die moderne Forschung hat allerdings hinlänglich bewiesen, dass Disziplin ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Bildung, Intelligenz und Talent spielten zwar ebenso eine Rolle, doch ohne Disziplin reichen diese Eigenschaften nicht aus. Ein noch so talentierter und intelligenter Mensch erreiche nur ein Mindestmaß an dem, was möglich ist, wenn er oder sie nicht zusätzlich diszipliniert ist. Aufgrund dessen appelliert Petra Lienhop für mehr Mut zur Disziplin, statt darin nur einen negativen Begriff zu sehen, der scheinbar die eigene Freiheit einschränkt. Im Gegenteil: Disziplin kann die Freiheit sogar fördern, wie Petra Lienhop anhand eines Beispiels deutlich macht: „Wohl kaum jemand kann sich daran erinnern, laufen gelernt zu haben. Dennoch wissen alle, dass es nicht von einem Tag auf den anderen klappt. Zahlreiche Male heißt es: Hinfallen, aufstehen, weitermachen.“ Ohne Disziplin wäre das nicht möglich und die Hälfte der Menschen würde vielleicht heute noch krabbeln. Ein Sturz in dieser Phase mag schmerzhaft sein, mitunter zu Blessuren führen, doch die Devise sei dranbleiben, solange bis es gelingt. Wer jetzt einmal überlegt, wohin einen die Beine schon getragen haben, komme schnell zu dem Schluss, dass dies alles nicht möglich wäre, wäre das Laufen frühzeitig aufgegeben worden.
„Wenn das schon einmal möglich war, dass Sie etwas so Großes, wie das Laufen lernen, gemeistert haben, wäre es dann möglich, dass Sie das noch einmal schaffen?“, fragt Petra Lienhhop abschließend und zeigt damit, was mit Dranbleiben und Disziplin alles erreicht werden kann.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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6 Schritte, wie auch Ihre Transformation gelingt!

Auf Basis ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als Trusted Advisor hat Dorette Segschneider 6 Schritte für eine erfolgreiche Transformation zusammengefasst.

6 Schritte, wie auch Ihre Transformation gelingt!

Dorette Segschneider über die 6 Schritte, wie Transformation gelingt

„Als Trusted Advisor habe ich für meine Klienten in erster Linie die Performance im Blick. In einem Transformationsprozess geht es z.B. darum, für nachhaltige Erfolgsstrategien belastbare Ideen und Lösungen zu entwickeln, Räume zu finden, die den Unternehmer und sein Unternehmen in die Zukunft führen.“ sagt Dorette Segschneider aus ihrer langjährigen Erfahrung.

„Aktuell liegen die Nerven bei vielen Unternehmen blank. Die explodierenden Energiekosten, der Digitalisierungsdruck, Kostendruck, steigende Rohstoffpreise, gesellschaftliche Verantwortung, Nachhaltigkeit sind nur einige „Brennpunkte“ – die Liste der Herausforderungen, warum Transformation in den Unternehmen notwendig ist, ist unendlich lang. Viele kapitulieren allerdings schon bevor Sie überhaupt beginnen – der Berg scheint zu hoch. Augen zu und „weiter so“ heißt dann das fatale Motto statt: Wir starten neu – jetzt. Auch der Himalaya wird bekanntlich mit dem ersten Schritt bestiegen!“ führt Dorette Segschneider weiter aus.

Bei den meisten Mitarbeitenden seien Transformationsprozesse inzwischen ein rotes Tuch. Die Liste der „Change-Phasen“ ist endlos. Dorette Segschneider begleitet Transformationsprozesse gemeinsam mit ihrem Team und hat sechs zentrale Faktoren ermittelt, die Transformation zur Geschichte des Gelingens machen:

Transformation – sechs Schritte zum Gelingen

1.Transformation braucht keine KPI“s, sondern Haltung
Transformation ist eine Haltungsfrage. Der Vorstand muss die Vision, die mit der Transformation verbunden ist, inhalieren und darauf vertrauen, dass sie durch „gebetsmühlenartiges Wiederholen“ und tägliches (Vor-)Leben Realität wird. Damit sich der Wandel in der Organisation manifestiert, müsse der Vorstand als Vorbild fungieren und den Mitarbeitenden die Überzeugung vermitteln, dass ein Wandel möglich sei und sich lohne. Letztlich werde die Umgestaltung einer Organisation selten von der persönlichen Erkenntnis geleitet, dass „ich“ mich ändern muss.

2.Transformation braucht Einigkeit
Der Vorstand muss sich einig sein über die Vision & Ziele der Transformation. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, gelinge Transformation. Beispiel: Strategische Umgestaltungen können die Gewinnmargen im ersten Jahr verwässern, was bedeutet, dass ein CEO die Unterstützung des Finanzvorstands benötigt, bevor er diesen Weg einschlägt.

3.Transformation muss vorgelebt werden
Walk you talk! Es reicht nicht, dass der Vorstand die Themen der Transformation vorgibt und dann erwartet, dass sein Team sie umsetzt. Transformation müsse vom Vorstand gelebt und erspürt werden. Dorette Segschneider fordert auf: „Starten Sie einen ,Forming und being formed´-Prozess. Führen Sie regelmäßig informelle Gespräche über die Ziele der Transformation mit den Mitarbeitenden. Leben Sie die Transformation. Fragen Sie sich regelmäßig: ,Wie können wir die nächste Führungsebene mitnehmen?´ Gehen Sie auf die Mitarbeitenden zu und fordern Sie sie zum Reflektieren auf: ,Das ist die Chance, die ich sehe und das sind die Herausforderungen. Wie siehst Du / sehen Sie das?´“. Hier gehe es vor allem darum, durch die Rückmeldungen die eigene Sichtweise / Hypothesen immer wieder anzupassen.

4.Transformation braucht Verletzlichkeit (oh ja!)
Der Vorstand dürfe zugeben, dass er die Mitarbeitenden braucht, um die aktuellen Herausforderungen zu stemmen. Die Marschroute könne lauten: „Wir möchten das ganze Potential des Unternehmens heben, daraus schöpfen und mit Ihnen gemeinsam entwickeln, wie wir diesen Herausforderungen begegnen. Wir möchten nicht top down die to do“s vorgeben, sondern gemeinsam mit Ihnen eine bottom-up-Strategie entwickeln.“

5.Transformation braucht ein Team, das sich verantwortlich fühlt für die Umsetzung
Eigenverantwortlich handeln statt sich auf „die da oben“ zu verlassen – nur so könne die bottom-up-Strategie erfolgreich funktionieren. Dies bedürfe jedoch verschiedener Parameter, so die Expertin Dorette Segschneider: „Dazu brauchen Sie von Anfang an ein starkes Team mit klaren Verantwortlichkeiten. Ein Team, dass die Ziele des Wandels voll unterstützt, die Unterstützung den Mitarbeitern vermittelt und vor allem die Umsetzung der Maßnahmen konsequent vorantreibt. Das ist nicht immer einfach – denken Sie nur an die Anpassung und Reorganisation von Unternehmen oder an die Einhaltung von Kosteneinsparungszielen.“

6.Transformation gelingt nur mit „Innehalten“
„Transformation gelingt am besten, wenn man sich traut, auch mal innezuhalten und sich zu hinterfragen, statt unbeirrt einem Plan X folgend den nächsten Schritt zu gehen, bevor der Aktuelle umgesetzt ist.“, rät Dorette Segschneider und fordert: „Seien Sie mutig und fragen Sie sich regelmäßig:
-Wie fühlt sich die Geschwindigkeit an, mit der wir die Transformation und die damit verbundenen VO-Aufgaben / Vorhaben gestartet haben?
-Welche Gedanken haben wir dazu? Z. B.: Wir möchten die ACT’s am liebsten sofort durchführen – es gelingt uns aufgrund des Tagesgeschäfts aber (noch) nicht, zu handeln?
-Was lernen wir daraus – was bedeutet das für unsere Rolle innerhalb der Transformation und für die geplanten Schritte?
-Was brauchen wir, um noch besser ins Handeln zu kommen? Zeit? Budget? Tools? …?
-Welche Handlungsoptionen haben wir, bestehende Hindernisse zu überwinden?
-Wo stehen wir persönlich und als VO-Team in diesem Moment bezogen auf unser Committment zu den ACT’s, die wir uns als VO-Team vorgenommen haben?“

„Das sind wesentlichen 6 Schritte, wie Transformation gelingt,“ erläutert Dorette Segschneider. Entscheidend sei dabei, den Mut zu haben, auch mal innezuhalten und zuzugeben, wenn etwas nicht funktioniert.

Wie läuft Ihre Transformation? Brauchen Sie kompetente Unterstützung? Dann buchen Sie das Transformational Leadership Programm von Dorette Segschneider.

Mehr zu Dorette Segschneider – Transformational Leadership erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Vielfältige Meinungen sind wichtig – doch bitte vertreten mit Stil

Anhand eines eindrucksvollen Beispiels zeigt Petra Lienhop, wie Menschen in Sekundenbruchteilen urteilen, ohne sich selbst ein Bild zu machen.

Vielfältige Meinungen sind wichtig - doch bitte vertreten mit Stil

Petra Lienhop spricht über vorschnelle Verurteilung und regt zum Nachdenken über dieses Thema an.

Unsere Welt ist voll von wunderbaren Persönlichkeiten, die ihren Weg gehen, ohne sich aufhalten zu lassen. Doch manchmal passiert es auch diesen Menschen, dass sie „unter die Räder“ kommen. Exemplarisch erzählt Petra Lienhop in diesem Zusammenhang von Sabine. Diese ist eine äußerst erfolgreiche Geschäftsfrau und angesehene Person des öffentlichen Lebens. „Immer wieder mal war zu lesen, dass sie Tierliebhaberin durch und durch ist, mit einem halben Zoo, der bei ihr zuhause und auf ihrem Grundstück lebt. Und dann ist der Tag, an dem sie überglücklich davon berichtet, dass sie sich nach dem frühen Tod ihres Mannes und vielen Jahren des Alleinseins, neu verliebt hat“, erzählt Petra Lienhop weiter. Auf Bildern strahlt Sabine übers ganze Gesicht und wer genau hinsieht, erkennt, dass sie überglücklich ist. Anstatt sich jedoch mit ihr über ihre Lebenssituation zu freuen, sehen einige in ihr nur die Jägerin mit geschultertem Gewehr.

Es ist nicht abzustreiten, dass Sabine seit mehr als 20 Jahren passionierte Jägerin ist. Schon als Kind beobachtete sie den Vater bei der Jagd und lernte alles damit Verbundene. Sie legte erfolgreich Prüfungen ab und leistete von da an ihren Beitrag, um den Wildtierbestand gesund zu erhalten. „Zuständig sein, dass Nistkästen aufgehängt oder Salzlecken angelegt werden, damit das Wild mit wichtigen Mineralien versorgt wird. Verantwortung übernehmen, Äsungsflächen anlegen und auch das Schaffen besonderer Rückzugsflächen als Wildruhezonen liegen ihr am Herzen“, berichtet Petra Lienhop. Doch all dies sei natürlich nicht auf einem einzigen Foto zu erkennen. Und in Ermanglung von Wissen werde sich dann nur auf das Offensichtliche gestürzt.

Wie sich Tierliebe und Jagd miteinander vereinen lasse, bot viel Zündstoff für Diskussionen und Beschimpfungen. Eine Lawine der Entrüstungen und Beleidigung rollte über Sabine hinweg. Vollkommen unbekannte Menschen äußerten sich online in einer Art und Weise darüber, die jeglicher Grundlage entbehrt. Petra Lienhop bringt die traurige Wahrheit auf den Punkt: „Mit nur einem einzigen Bild wurde aus der Vorzeigegeschäftsfrau eine Hassfigur, die quer durch den Wald der sozialen Medien getrieben wird.“ Anstatt sich jedoch zurückzuziehen, äußert sich Sabine klar, prägnant und wertschätzend. Sie rechtfertigt sich nicht dafür, Jägerin zu sein, sondern appelliert mit den Worten „Ich bin verletzt und Sie schießen auf mich aus Ihrer mit Samt ausgelegten Loge. Was stimmt mit Ihnen nicht?“ an die Vernunft der Menschen, die sie da gerade verbal steinigen.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie durch einen kleinen Anstoß hunderte Dominosteine ins Fallen kommen. Was in jahrelanger Arbeit mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Willensstärke aufgebaut wurde, wird mit einem Mal niedergerissen. Vielen Menschen ergehe es ähnlich wie Sabine. „Eben noch ein wertvoller Impuls und mit einem Kommentar ein Genderthema. Gerade noch Inspiration pur und irgendjemand entdeckt eine unterschwellige Diffamierung von was auch immer“, beschreibt Petra Lienhop solche Situationen und stellt die aufrüttelnde Frage: „Sind hier Kommunikationsnarzissten unterwegs oder Menschen, die einfach nur Recht haben wollen?“

Die Freude daran, mit Stil und Anstand die eigene Meinung zu vertreten gehe immer mehr verloren. Sachliche Diskussionen arten in einen Beleidigungswettkampf aus. Menschen missbrauchen ihr Recht anderer Meinung sein zu dürfen und nehmen auf dem Weg, dass ihre die einzig richtig ist, in Kauf andere zu verletzen. Das Gefühl recht zu haben liege in jedem von uns, wie auch Petra Lienhop weiß: „Ja, auch ich bin da direkt mit dabei und stehe vermutlich dann und wann ganz vorne in der ersten Reihe. Könnte ausflippen, wenn sich jemand vordrängelt, obwohl ich es selbst eilig habe. Könnte aus dem Karton knallen, wenn ich morgens im Dunkeln von oben bis unten in neongelber Kleidung auf dem Feldweg jogge und mich in der Kurve der Fahrradfahrer vor Schreck ins Gebüsch springen lässt, weil das Zweirad ohne Licht unterwegs ist.“ Jede und jeder könne sich diesbezüglich an die eigene Nase fassen, denn dann und wann stehe jeder Mensch auch auf der anderen Seite. Es komme vor, dass andere aus dem eigenen Blickwinkel heraus Fehler machen. „Sich zu ärgern ist okay. Ist auch das Ausdruck, eine klare Haltung zu etwas zu haben. Ein Problem mit dem Thema Jagd zu haben, ist absolut legitim. Doch wird ein Mensch deswegen zum Feindbild?“, regt Petra Lienhop zum Nachdenken an.

Oftmals sei in Sekundenbruchteilen entschieden, dass sich ein anderer Mensch falsch verhalte, obwohl das Hintergrundwissen fehle. Personen werden für einen Beruf, die Momentaufnahme einer Aktion oder eines Verhaltens verurteilt. Doch wer wirklich einmal genauer darüber nachdenkt, mag auch zu einem anderen Schluss kommen, so wie Petra Lienhop: „So ging es mir früher auch mit dem Thema Jagd, weil ich mich nur an die Bilder als Kind über Kopf abgezogenen Rehwilds erinnerte, über die ich mich so freute, wenn ich sie über die Felder springen sah oder die mich aus der Ferne mit ihren Knopfaugen ansahen. Heute weiß ich es anders und mein großer Wunschtraum ist, den Jagdschein zu absolvieren und damit meinen Beitrag zum Naturschutz zu leisten.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Kennen Sie die deutsch-japanische Unternehmensführung?

Redner und Unternehmer verrät, wie die Firmenführung gelingt.

Kennen Sie die deutsch-japanische Unternehmensführung?

Michael Okada

Die Digitalisierung schreitet in einem Tempo voran, dass schon fast von einer gesellschaftlichen Revolution die Rede sein kann. Für den Mittelstand geht damit ein starker Anpassungsdruck einher. Wer die Transformation nicht schafft, bleibt schnell auf der Strecke. Diese Herausforderung kann leicht zur Überforderung werden.

Der Unternehmer und Redner Michael Okada (http://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/keynotespeaker-profil/) hat sich viel mit Unternehmensführung im 21. Jahrhundert auseinandergesetzt. In seinen Vorträgen diskutiert er die Einflüsse durch die Corona-Pandemie, die Digitalisierung und die damit einhergehende Informationsüberlastung. Er ist seit 30 Jahren in der IT, leitet seit 15 Jahren erfolgreich seine IT-Firma und lässt sich vom Transformationsdruck der digitalen, schnelllebigen Gesellschaft nicht aus der Fassung bringen. Sein Erfolgsrezept beruht auf den Werten seiner interkulturellen, deutsch-japanischen Herkunft. „Achtsamkeit und Resilienz sind für mich die Schlüssel zu erfolgreichem Unternehmertum“, erklärte Michael Okada.

„Der Mittelstand im Jahr 2030 wird nichts mehr mit dem im Jahr 2017 gemein haben“, so lautet die Prognose des Zukunftsforschers Sven Gábor Jánszky, Gründer und Chairman des 2b AHEAD ThinkTanks (https://www.zukunft.business/). Michael Okada hat diese Erfahrung bereits vor 15 Jahren gemacht. „Als ich meine Firma gegründet habe, war der Anteil von Eingangsrechnungen aus Papier bei fast 100%. Von Jahr zu Jahr stieg der Anteil an digitalen Eingangsrechnungen sprunghaft an. Wenn wir uns als Unternehmen darauf nicht eingestellt hätten, hätten wir keine Geschäftsgrundlage mehr, ich wäre heute nicht da, wo ich jetzt bin“, so der deutsch-japanische Redner und Unternehmer. Dabei sei jedoch nicht zwangsläufig eine Digitalisierung der Arbeitsprozesse entscheidend, sondern vielmehr die Art und Weise, wie wir arbeiten. „Wir müssen nicht nur digital arbeiten, sondern auch unsere Grundeinstellung verändern“, meinte Michael Okada. Seine interkulturelle Herkunft diene ihm dabei als Chance und Anleitung. „Ich habe viel aus den Traditionen und Werten Japans gelernt und gemerkt, dass sie auch für meine berufliche Laufbahn eine echte Chance auf Erfolg darstellen“, so der Redner und Unternehmer.

Zwei wichtige Themen sind mitunter Achtsamkeit und Resilienz. „Wir leben in einer schnelllebigen Welt, in der wir kontinuierlich mit Informationen überrannt werden. Da im Moment zu leben und Herausforderungen mit mentaler Widerstandskraft zu begegnen, ist nicht immer einfach. Für mich sind Achtsamkeit und Resilienz hier die wichtigen Stichworte“, sagte Michael Okada und fügte hinzu: „Viele Menschen sind mit diesen Themen auch bereits vertraut. Vor allem Resilienz erlebt derzeit einen starken Aufschwung. Nur wissen viele nicht, wie sie wirklich Achtsamkeit und Resilienz im Alltag praktizieren können.“

An dieser Stelle setzt der deutsch-japanische Redner und Unternehmer an. In mehreren Vorträgen mit verschiedenen Schwerpunkten gibt er Wissen und Methoden an die bestehende und künftige Generation von Mittelständlern weiter. Ein Wandel über Nacht sei dabei zwar unrealistisch, aber bereits „15 Minuten Achtsamkeitstraining am Tag können zu nachhaltigen Verbesserungen führen. Und auch Resilienz baut sich wie ein Muskel auf, durch stetiges Training“, so Michael Okada.

Die Trendstudie „Die Zukunft des deutschen Mittelstandes“ kommt 2018 zu dem Ergebnis, dass Mittelständler mit der Digitalisierung überfordert sind. Die Folge ist ein „Mangel an Unternehmergeist und Risikobereitschaft“, erklärte 2b AHEAD ThinkTanks in der Trendstudie (https://www.zukunft.business/foresight/trendstudien/trendstudie/die-zukunft-des-deutschen-mittelstands/). Der deutsch-japanische Redner und Unternehmer Michael Okada will mit seinen Vorträgen anderen Unternehmerinnen und Unternehmen die Chance bieten, sich mit Hilfe von Achtsamkeit und Resilienz nicht vom Druck der digitalen Gesellschaft hemmen zu lassen. „Ich habe mich damals nicht vom technologischen Wandel oder dem gesellschaftlichen Druck stoppen lassen. Und Sie sollten das auch nicht“, resümierte er in seinem Vortrag zu Resilienz.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Was treibt erfolgreiche Unternehmer an? Wie gehen sie mit Fehlern um und in welchem Zusammenhang steht Fehlerkultur mit beruflichem Erfolg? Antworten auf diese Fragen liefert eine globale Studie, durchgeführt im Auftrag von Herbalife Nutrition.

Aktuelle Befragung zeigt: Wer als Unternehmer erfolgreich sein will, muss Fehler machen können

Darmstadt, 29. Juni 2022 – Die im Auftrag von Herbalife Nutrition durch das Marktforschungsinstitut OnePoll durchgeführte Befragung wurde global unter 8.000 Selbständigen und Angestellten in 15 Ländern durchgeführt, darunter auch 250 Befragte aus Deutschland. Im Rahmen dieser Umfrage wurden die Teilnehmer gebeten, spezifische Erfahrungen und Learnings zu beschreiben, die sich durch Fehler und Missgeschicke am Arbeitsplatz für sie ergeben haben. Denn klar ist: Fehler passieren. Aber ist das wirklich schlimm?

Aller Anfang ist schwer
Nicht jede Business-Idee ist ein Garant für unternehmerischen Erfolg. Das bestätigten auch die Befragten: Im Durchschnitt führte erst die zweite Geschäftsidee zum gewünschten Erfolg. Das kann ein harter Rückschlag für angehende Entrepreneure sein, immerhin waren 70 Prozent der Befragten ursprünglich davon überzeugt, dass ihre Geschäftsidee zu Erfolg führen wurde. Doch die Gründe, sich nicht demotivieren zu lassen und die Selbständigkeit weiter zu verfolgen, sind vielfältig. An erster Stelle steht die Leidenschaft: 61 Prozent der befragten Selbständigen bauten ihr eigenes Unternehmen auf, damit sie beruflich ihrer Herzensangelegenheit nachgehen können. Ein weiterer Grund sind die flexiblen Arbeitszeiten als eigener Chef (46 Prozent) und die Möglichkeit, den persönlichen Erfolg in der eigenen Hand zu haben (41 Prozent). Besonders inspirierend: Ein Viertel der Befragten treibt die Leidenschaft an, anderen zu helfen. Doch welche Rolle spielt die persönliche Fehlerkultur in der Selbständigkeit?

Fehler – der Weg zum Erfolg?
Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Befragten sind der klaren Meinung, dass man aus Fehlern lernt. Ein Großteil (86 Prozent) der befragten Unternehmer findet sogar, dass man auf dem Weg zum Erfolg keine Angst vor Fehlern haben darf. Gestützt wird dies durch die 58 Prozent der Befragten, die Fehler dafür in Kauf nehmen, um sich selbst zu verbessern. Und das scheint zu funktionieren: 83% der Befragten stimmten der Aussage zu, dass sie heute in ihrer Karriere nicht dort wären, wo sie sind, wenn sie keine Fehler gemacht hätten. Gelegentlich zu scheitern und Fehler zu machen ist auf dem Weg zum Erfolg also keineswegs etwas Schlechtes – die meisten Unternehmer (86 Prozent) sind der Meinung, dass ihre Fehler ihnen geholfen haben, in Zukunft erfolgreicher zu sein.

Tipps zur Fehlerminimierung
Auch wenn Fehler für die persönliche Entwicklung wichtig sind – Fehler, die gar nicht erst passieren, sind immer noch am besten. Deshalb wurden die Befragten basierend auf ihren Erfahrungen gebeten, angehenden Entrepreneuren Tipps zur Vermeidung typischer Fehler zu geben. Die häufigsten Empfehlungen sind:

– Gute Selbstorganisation (42 Prozent)
– Sich trauen, andere um Hilfe zu bitten, wenn sie benötigt wird (41 Prozent)
– Nicht zu früh zu viele Angestellte beschäftigen (36 Prozent)
– Ausgaben genau im Blick behalten und kein Geld verschwenden (34 Prozent)
– Das benötige Kapital realistisch kalkulieren (34 Prozent)
– Nicht die Arbeit unterschätzen, die in ein erfolgreiches Business fließt (32 Prozent)
– Keine zu hohen Versprechungen machen, die am Ende nicht eingehalten werden können (32 Prozent)

Selbstständig mit Herbalife Nutrition
Ein weiterer wichtiger Tipp der Befragten ist, den richtigen Partner für die Selbständigkeit zu wählen. Mit Herbalife Nutrition setzen angehende Entrepreneure auf einen Partner mit über 40 Jahren Erfahrung im Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln und Wellnessprodukten. Als selbständige Herbalife Nutrition Berater arbeiten sie zeitlich und örtlich ungebunden und werden Teil einer weltweiten Community, die ein großes Ziel verfolgt: Ernährungsgewohnheiten zu verbessern und anderen zu einem aktiven Lebensstil zu verhelfen.

Weitere Informationen zur Geschäftsgelegenheit bei Herbalife Nutrition unter folgendem Link: https://www.herbalife.de/

Über Herbalife Nutrition

Herbalife Nutrition ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung. Das Unternehmen erfüllt seinen Auftrag für Ernährung – mit herausragenden Ernährungsprodukten und -programmen das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen – schon seit 1980. Gemeinsam mit unseren selbständigen Herbalife Nutrition Beratern haben wir uns dazu verschrieben, Lösungen zu finden für die weltweiten Probleme durch ungesunde Ernährung, Übergewicht, explodierende Kosten im Gesundheitswesen und für den Anstieg der selbständigen Unternehmer in allen Altersgruppen. Herbalife Nutrition bietet qualitativ hochwertige, wissenschaftlich gestützte Produkte, die zumeist in unseren unternehmenseigenen Anlagen hergestellt werden, individuelles Coaching mit einem selbständigen Berater von Herbalife Nutrition und eine Gemeinschaft mit einem unterstützenden Ansatz, der unsere Kunden dazu ermutigt, einen gesünderen, aktiveren Lebensstil zu führen.

Herbalife Nutrition“s gezielte Produkte für Ernährung, Gewichtskontrolle, Vitalität und Fitness sowie Körperpflege sind in über 90 Ländern ausschließlich für und über selbständige Berater erhältlich. Angehenden Entrepreneuren bieten wir darüber hinaus eine Geschäftsmöglichkeit, mit der sie persönlich zum selbständigen Herbalife Nutrition Berater werden können.

Das Unternehmen Herbalife Nutrition nimmt seine soziale Verantwortung wahr und unterstützt die Herbalife Nutrition Foundation (HNF) und deren Casa Herbalife Programme, um so dazu beizutragen, bedürftigen Kindern eine gute Ernährung zu bieten. Außerdem sind wir stolz darauf, weltweit über 170 Sportler, Teams und Events auf Weltklasseniveau zu sponsern.

Herbalife Nutrition hat weltweit etwa 10.000 Mitarbeiter und seine Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2021 beliefen sich die Umsatzerlöse auf ca. 5,8 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie herbalife.de oder die Kanäle auf Instagram und Facebook.

Herbalife Nutrition ermutigt zudem Investoren, regelmäßig unsere Investor Relations-Webseite auf ir.herbalife.com zu besuchen. Hier finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen über unsere Finanzen und weitere Angaben.

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Zufriedenheit und eine gewinnende Ausstrahlung kann jeder lernen

Trusted Advisor Dorette Segschneider über die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit und wie es gelingt, authentisch zu wirken.

Zufriedenheit und eine gewinnende Ausstrahlung kann jeder lernen

Dorette Segschneider über Persönlichkeitsentwicklung und Authentizität.

„Glück oder für die „Gemäßigten“ unter meinen Lesern: Zufriedenheit kann jeder lernen. Diese Erkenntnis beruht nicht auf „spinnerten“ Eso-Ideen, sondern sie basiert auf den Feststellungen der Wissenschaft. Es ist fast schon eine Binsenweisheit, dass die Forschung im Gehirn ein Zentrum für positive Gedanken und Gefühle – ein Glücksareal – nachgewiesen hat, das jeder Mensch trainieren kann.“, steigt Dorette Segschneider direkt in das Thema ein. Die Ergebnisse seien erstaunlich. Schon nach wenigen Tagen optimistischen Denkens wüchse dieses Areal, die Glücksmomente würden häufiger und stärker erlebt. Das heißt: Tägliches Glückstraining zeige eine unmittelbare Wirkung im Gehirn. Dabei habe dieses Glückstraining nichts mit dem herkömmlichen „positiven Denken“ zu tun.

Das „positive Denken“, das in den 80er-Jahren Hochkonjunktur hatte und auch heute noch auf so manchem „Chaka-Seminar“ skandiert werde, beschönige und ignoriere das Schlechte. Trusted Advisor Dorette Segschneider klärt auf, warum dies ein Fehler ist: „Depri-Gefühle sind wichtig für die menschliche Psyche. Sie sind sogar in der Überzahl, wenn man menschliche Emotionen insgesamt betrachtet. Aber warum eigentlich? Positive Gefühle sind zwar erstrebenswerter, aber negative sichern das Überleben. Sie lassen uns zum Beispiel zwischen Freund und Feind unterscheiden, zwischen Recht und Unrecht, und sie ermöglichen es uns, Gefahren zu erkennen. Deshalb sollte man unangenehme Gedanken auch nicht per se ignorieren.“ Es sei wichtig, sie in unser Leben zu integrieren und anzunehmen.

Wer regelmäßig Sport treibt, stärkt seine Fitness. Wer täglich Klavier spielt, übt seine pianistischen Fähigkeiten. Wer regelmäßig den persönlichen Zufriedenheitsmuskel trainiert, lässt Ängste los und entwickelt sein Glücksbewusstsein. Wer seine eigenen Stärken erkennt und fördert, lebt sein Potential. So könne jeder letztendlich selbst und wesentlich zu seinem persönlichen Glück beitragen.

„Unser Sein ist nicht aus Beton. Im Gegenteil: Wir entwickeln uns ständig weiter. Unsere Fähigkeiten, unser Verhalten etc. – unser Leben ist ein stetiger Entwicklungsprozess. Zwar wird aus einem introvertierten und kooperativen Nerd nur selten eine den Wettbewerb liebende Rampensau, aber das muss ja auch nicht.“ geht Dorette Segschneider weiter auf das Thema ein. „Viele Menschen glauben, dass wenn sie bspw. von „immer grantig“ auf „immer fröhlich“ umsteigen, nicht mehr authentisch zu wirken. Weit gefehlt“, ist Dorette Segschneider überzeugt. Die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit an sich sei ein natürlicher Prozess. In einer Studie wiesen Margaret King und Jamie O“Boyle (Center for Cultural Studies & Analysis) nach, dass sich der Mensch zwischen 35 und 40 Jahren und noch einmal zwischen 55 und 60 Jahren neu erfinde – das erst mache ihn authentisch. Die abgeschlossene, finale Persönlichkeit ist also eine Illusion. „Also es ist nie zu spät, neue Verhaltensweisen zu trainieren. Authentizität darf wachsen! Wir können auch authentisch sein, wenn wir uns und unser Verhalten nach außen verändern. Entscheidend ist, dass wir im ursprünglichen Sinne des Wortes – aus dem Griechischen authentikos, „autos“ bedeutet selbst und „ontos“ bedeutet sein – wir selbst sind.“

Sollten auch Sie Ihre Persönlichkeit weiter entwickeln wollen, steht Ihnen Dorette Segschneider gerne zur Seite.

Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Selbstinszenierung oder vornehme Zurückhaltung?

Petra Lienhop spricht über Egoismus und darüber, wann dieser berechtig ist und an welchen Stellen er den Menschen und dem Umfeld schadet.

Selbstinszenierung oder vornehme Zurückhaltung?

Petra Lienhop über Egoismus, vornehme Zurückhaltung und Selbstinszenierung.

Um in das Thema einzugsteigen, führt Petra Lienhop ein bekanntes Beispiel an. Alle, die einmal an Bord eines Flugzeugs waren, kennen die bekannten Sätze, die bei der Sicherheitseinweisung fallen: „Im Falle eines Druckverlustes fallen automatisch Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Ziehen Sie eine der Masken zu sich heran und drücken Sie sie fest auf Mund und Nase. Atmen Sie normal weiter. Helfen Sie danach Kindern und hilfsbedürftigen Menschen.“ Im ersten Moment mag das egoistisch klingen, hier hakt Petra Lienhop ein: „Nein, sich daran nicht zu halten, das wäre egoistisch. Denn wenn ich mich im Flugzeug nicht selbst stabilisiere und deswegen in Ohnmacht falle, bin ich in nur 20 Sekunden das Gegenteil von dem, von dem ich jetzt sage: Boah, ist das egoistisch.“
Es gibt im Leben eines jeden Menschen Phasen, in denen er denkt, er sei der Nabel der Welt. In bestimmten Situationen sei die Freude etwas geschafft zu haben, einfach zu groß und dann komme es zu der Meinung, selbst der oder die Größte zu sein. Alle seien Egoisten – wobei die einen es ganz offen und ungeniert zeigen, während andere dem Egoismus „etwas überziehen“. „Also ich bin da direkt mit dabei. Allein der Gedanke an meine Hotelmeisterprüfung damals. Ach, was hielt ich mich für wichtig. Gut, das geht dann auch wieder vorbei. Bei den meisten zumindest. Auch ich wurde zum Glück damals sehr zügig wieder geerdet“, erzählt Petra Lienhop aus ihrer Erfahrung. Für sie galt es im Beruf zu dienen und auch sie fand das in jungen Jahren nicht immer „sexy“, doch heute lebt sie diese Haltung aus voller innerer Überzeugung und ohne große Inszenierung.
Dienen sei nach wie vor ein Begriff, der bei vielen eher Widerstand auslöst, dabei habe sich selbst zurücknehmen, unauffällig sein, aus dem Hintergrund agieren, präsent sein, ohne aufzufallen und dennoch Regie führen nichts mit Unterwürfigkeit zu tun. Hierzu führt Petra Lienhop an: „Es ist der tiefe Wunsch, andere scheinen zu lassen. Anderen eine Freude zu bereiten, ein schönes Gasterlebnis zu schenken, eine Wohlfühlzeit. All das aus einem gewissen Selbstverständnis heraus. Irgendwie waren wir als Team, und damit auch jede einzelne Person als „ich“, Teil der Szene, ohne zu inszenieren.“ All das sei ohne ein starkes Selbstbewusstsein und eine gewisse Energie nicht möglich und auch allein könne das niemand schaffen. Wichtig seien hierfür vor allem eine echt gelebte Herzlichkeit, Klarheit und Zielstrebigkeit in Kombination mit dem Streben nach Verlässlichkeit und Stabilität. Für Petra Lienhop ist es eine echte Herzensangelegenheit, aus dieser Haltung heraus zu agieren und das Herz anderer Menschen zum Hüpfen zu bringen. Damit dies authentisch gelinge, brauche es eine Portion Egoismus bzw. dürfe sich der oder die Einzelne dabei nicht vergessen.
Petra Lienhop selbst ist in einer Zeit der vornehmen Zurückhaltung aufgewachsen und tut sich schwer mit Selbstinszenierung, doch heute trifft sie auf viele angehende Führungspersönlichkeiten, bei denen es andersherum ist, wie sie erzählt: „Sie sind mit eben jener Selbstinszenierung groß geworden. Es gibt wohl kaum eine bessere Bühne dafür als das soziale Netz. Hier noch ein Selfie, dort noch ein eigenes Video und wer nicht aufpasst, ist schnell in dem Kreisel gefangen, der nach höher, schneller, weiter ruft. Oder wenigstens nach „Bitte auffallen!““ Sie erinnert sich in diesem Zusammenhang an einen Restaurantleiter, der mit Flipflops zum Dienst kam und das ausgesprochen cool fand. In einer hippen Großstadtbude sei das vielleicht noch angebracht, doch hier gehe es um die gehobene Gastronomie. Der junge Mann genoss es in seiner selbstverliebten und egoistischen Art drüber zu bestimmen, wer an einen Steh- und wer an einen Sitztisch platziert wird. Ob es die ältere Dame nun auf den Stehhocker schafft oder nicht, sei ihm dabei nicht in den Sinn gekommen. „Und wenn dann ein Kellner der klassischen Schule, der Empathie lebt und schnell umdisponiert, um eben jene hüpfenden Gästeherzen zu erleben, von dem Flipflop-Träger regelrecht vorgeführt wird bei der Ansage an die Gäste: „Ich habe hier etwas zu sagen und Sie gehen wieder an den Stehtisch“, rufe ich lautstark nach dem Kopf des Fisches in diesem Unternehmen“, so Petra Lienhop. Sie selbst könne nachts nicht schlafen, wenn hier nicht dafür gesorgt wird, dass die Diversität zwischen „Alt“ und „Jung“ ernst genommen wird. Das gelte für alle Richtungen, sowohl intern in Bezug auf das Miteinander im Team als auch extern, damit sich alle Gäste wohlfühlen. Deshalb appelliert sie abschließend, den eigenen Ego-Trip zu verlassen und die Welt gemeinsam zu „rocken“.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
kontakt@petra-lienhop.eu
https://www.petra-lienhop.eu/

Schauspieler Simon Licht bei THE GROW“s SECRET INVESTORS.

Schauspieler Simon Licht bei THE GROW"s SECRET INVESTORS.

v.l. B. Schindler, S. Licht, G. Wolfarth

Licht ist unter anderem durch seine Rollen in der deutschen TV-Serie Stromberg, dem Tatort, dem Film „Der Baader Meinhof Komplex“ und ganz aktuell „Das Boot“ bei SKY bekannt. Jetzt schlägt er mit seinem frisch gegründeten Startup KHULULA einen völlig neuen Karriereweg ein. Er entwickelt und fertigt umweltfreundliche und komplett recyclebare Segelboote. Eine spannende Idee, die großen Anklang findet. So berichteten bereits Branchenmagazine wie die YACHT und Pressemedien wie ZEIT Online oder auch T-Online über das neue Vorhaben des Schauspielers.
Im neuen TV-Format Secret Investors spricht er mit den Startup-Machern Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth über seine nächsten Schritte und die Ziele des nachhaltigen Startups. Nachdem die Startup-Macher und Moderatoren Caroline Bosbach und Prof. Dr. Tobias Kollmann begeistert waren von Simon Licht und seiner Idee, luden Sie ihn schnurstracks zu Show 2 am 20.5. ein. Er sagte sofort zu, denn wie er verraten hat, braucht auch sein Startup Kapital, Network und Sale.

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