Holzhammer oder Blume – was darf es sein?

Petra Lienhop berichtet, was passiert, wenn nicht mit offenen Karten gespielt wird.

Holzhammer oder Blume - was darf es sein?

Holzhammer oder Blume – was darf es sein?

Mitarbeitende sind nicht gleich Mitarbeitende – denn manche sind gleicher als andere. Besonders auffällig werde es, wenn sie noch nicht einmal so richtig zum Team gehören. Sparringspartnerin Petra Lienhop verdeutlicht dies anhand des Beispiels von Olaf, dem als Externer gesagt wurde, dass es nicht möglich sei, ihn fest einzustellen. „Plötzlich sieht Olaf, kurz nachdem er angefangen hat, eine Stellenausschreibung. Da suchte das Unternehmen doch glatt jemanden für seine Position. Wut und Enttäuschung steigen in ihm auf. Sie wollen raus und er sucht das Gespräch mit den Unternehmensinhabern“, berichtet Petra Lienhop. „Alles halb so schlimm. Das ist ein alter Hut. Wir suchen ja gar niemanden“, so die Antwort. Im gleichen Atemzug jedoch wurde das Messer ausgepackt, ihm sprichwörtliche in den Rücken gerammt. Die Anzeige wurde gestrichen, doch nur um wenig später bei einem Headhunter auf dem Schreibtisch zu landen. Zeit geht ins Land, Olaf ist beruhigt, bis der nächste Kommunikationstiefschlag folgte.

Zwei Jahre später: „Die Neue“ taucht auf. Hintenrum und heimlich, so dass Olaf keine Chance hatte. Immer wieder habe er darum gebeten, fester Teil des Teams zu werden. Weniger des Geldes wegen, um nicht zu sagen, überhaupt nicht des Geldes wegen, sondern einfach, weil es ihn verletzte, ständig nur „der Externe“ zu sein. Er ist Teamplayer, fühlt sich zugehörig, will ein Teil sein. Petra Lienhop erinnert sich noch genau: „Hätte ich nicht erfahren, wie es um ihn steht, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass er auf irgendeine Art nicht zum Team gehört. Er war komplett integriert, akzeptiert, ein echtes Teammitglied. Umso tragischer, dass es niemand auch nur ansatzweise für nötig gehalten hat, ihm eine Rückmeldung zu der neuen Mitarbeiterin zu geben. Stattdessen gab es für ihn nur die ewig alte Leier von der komplizierten wirtschaftlichen Situation – und wer hätte es gedacht – der ungewissen Zukunft.“ Auf den Buschfunk allerdings sei immer Verlass, so Petra Lienhop. Olaf erfuhr es hintenrum, durch Getuschel und erstaunte Gesichter. „Da sollte jetzt doch tatsächlich jemand kommen, der die gleiche Position einnimmt wie er und ja, dass auch noch fest angestellt. Aber die Krönung kommt noch!“, erzürnt sich die Führungsexpertin.

Olaf realisiert: Er wurde hintergangen. Versteht die Welt nicht mehr. Die Unternehmensführung versucht es mit den Samthandschuhen. Es sollte nur eine Unterstützung, eine Gleichberechtigte sein, so lautete es auch im internen Informationssystem. Also doch nur halb so schlimm? Oder eben gleicher als der andere? Dann platzt die Bombe. „Bei einer Kick-off Veranstaltung wird die neue Mitarbeiterin vorgestellt, in den höchsten Tönen gelobt, ihre Erfahrung auf dem roten Teppich breitgetreten. Die Explosion folgt: Sie ist die neue Führungspersönlichkeit im Unternehmen. Sehen Sie das Gesicht von Olaf bei dieser Ankündigung? Ja, ihm fiel alles daraus, was zu fallen möglich ist“, berichtet Petra Lienhop. In diesem Moment sei ihm klar geworden, dass die Neue keineswegs eine Unterstützung ist, sondern ihm überstellt. Kolleginnen und Kollegen kamen auf ihn zu, machten sich Sorgen, er würde das Unternehmen verlassen, oder sei sogar entlassen worden. Olaf war fix und fertig – der Kommunikationsholzhammer hat ihn mit voller Wucht niedergestreckt.

„Auf meine Nachfrage: „Wieso haben Sie nicht schon im letzten Jahr klar gemacht, dass Sie Olaf nicht fest im Unternehmen sehen? Aus welchen Gründen auch immer?“ kam von Geschäftsführung: „Wir hätten ihm ja nicht mit dem Holzhammer kommen können und ihm das einfach sagen.“ Da war ich einfach nur baff! Menschen verdienen Ehrlichkeit und Klartext. Was fehlte war der Mut, offen zu kommunizieren, was gefällt und was nicht, welche Erwartungshaltung es gibt und ob Olaf diese erfüllen kann. Ja oder nein? Selbst wenn der Unternehmensführung das Aussehen nicht gepasst hätte, dann braucht es verdammt nochmal den Mut, das zu sagen“, Petra Lienhop ist immer noch entsetzt. „Jetzt war der Punkt erreicht, an dem Olaf mir sagte: „Wenn es tatsächlich so ist, dass ich die ganze Zeit angelogen wurde, dass die neue Mitarbeiterin gar nicht neben mir, sondern mir überstellt wird, dann gehe ich.“ Puh, harter Tobak. Klare Konsequenz. Ein für mich und alle anderen exzellenter Mitarbeiter geht, weil es der Geschäftsführung an Mut, Klarheit und Kommunikation fehlte“, resümiert Petra Lienhop.

Nicht den Mut zu haben, den Leuten tatsächlich zu sagen, in aller Klarheit, was Phase ist und sich dann auch noch zu verstecken mit den Worten: „Ich kann ja nicht mit dem Holzhammer um die Ecke kommen und denen das sagen“ sei härter als jede Wahrheit. Es gehe nicht darum, dass Kommunikation ausschließlich durch die Blume erfolge, das sei hoffentlich logisch. Vielmehr gehe es um Klarheit. „Klarheit für die Situation. Klarheit für die Person. Klarheit für das Unternehmen. Und darum, Chancen zu geben – oder glauben Sie, Olaf hätte nicht gerne gewusst, was Sache ist, was er verbessern und woran er arbeiten kann? Spielen Sie also bei der nächsten Runde Kommunikation mit offenen statt gezinkten Karten“, rät Petra Lienhop in aller Deutlichkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

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Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Schwerkranke Psyche durch milliardenschweres Erbe: Der hohe Preis, den Kinder von Megamanager-Eltern bei der Unternehmensnachfolge zahlen

Schwerkranke Psyche durch milliardenschweres Erbe: Der hohe Preis, den Kinder von Megamanager-Eltern bei der Unternehmensnachfolge zahlen

(Bildquelle: Unsplash)

– 99 % aller Unternehmenserben unter psychischem Druck
– Circa 35 % stürzen in Depression und Abhängigkeiten ab
– Handling und Genesung fast nie ohne professionelle Hilfe möglich

(Mallorca, Februar 2023) Delphine Arnault, Marta Ortega oder auch die Deutsche Verena Bahlsen – was die drei gemeinsam haben? Sie alle sind Kinder der reichsten Unternehmer der Welt – und treten seit Kurzem in die milliardenschweren Fußstapfen ihrer Megamanager-Eltern, nachdem das jeweilige Unternehmen (Dior, Zara und Bahlsen) in ihre Hände übergeben wurde. Obgleich ihnen diese Aufgabe „in den Schoß gefallen“ zu sein scheint, ist das ein besonders schweres Los, weiß Abdullah Boulad. Denn die Fallhöhe ist überaus tief und der Preis, den die Erben einer solchen Unternehmensdynastie zahlen, extrem hoch, so der Leiter der Luxus-Reha-Klinik THE BALANCE: „Die Unternehmen stehen aufgrund ihres Erfolgs unter öffentlicher Dauerbeobachtung. Wenn die Führung und damit die Verantwortung für ein solch großes Imperium dann an die nächste Generation übergeben wird, schaut die Öffentlichkeit noch einmal genauer hin und der Druck auf die längst erwachsenen „Kinder“ der pensionierten Gründer steigt immens.“ Ein Zustand, dem viele mental nicht standhalten – und die deshalb mit schweren psychischen Folgen zu kämpfen haben.

So auch geschehen im Fall von Verena Bahlsen, die den CEO-Posten kurz nach Übernahme wegen zu großer psychischer Belastung aufgab. 99 % – Experte Abdullah Boulad geht davon aus, dass beinahe alle Erben milliardenschwerer Unternehmen unter psychischem Druck leiden. Bei etwa 35 % davon endet dies fatal: „Drogenabhängigkeit, Minderwertigkeitskomplexe, Einsamkeit, Depression, Persönlichkeitsstörungen – die Ausprägungen und Symptome der psychischen Belastungen sind so individuell wie die betroffene Person selbst“, erklärt der Geschäftsführer von THE BALANCE, der renommierten Reha-Klinik für Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen. Hier, auf Mallorca, behandelt er zusammen mit einem Spezialistenteam von Fachärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und weiteren Medizinern und Experten regelmäßig Kinder von Superreichen und von erfolgreichen Managern, die die Beziehung zu sich selbst und die Balance im Leben verloren haben – oder gar nie gefunden hatten.

Die Gesellschaft, der Markt, die Medien, die Angestellten und die eigenen Eltern – sie alle stellen hohe Erwartungen an die Nachfolger und ihren Führungsstil, der Erfolgsdruck ist dementsprechend ebenfalls hoch. Noch mehr Druck wird ausgeübt, wenn der oder die Unternehmensgründerin das Zepter noch nicht gänzlich abgeben möchte – wie etwa im Fall von Bernard Arnault, Chef des Luxuskonglomerats LVMH und Vater von Neu-Dior-Chefin Delphine Arnault, der mit 73 immer noch nicht ans Aufhören denkt. Er hob jüngst die Altersgrenze für CEOs des Unternehmens von 75 auf 80 Jahre an – „Ein klares Zeichen von ‚Nicht-loslassen-Können‘, gepaart mit einem vermutlich besonders ausgeprägten Kontrollzwang und Perfektionismus“, erklärt Abdullah Boulad.

„Hinzu kommt: In den meisten Fällen ist es so, dass diese Menschen immer nur als ‚die Kinder von‘ angesehen werden“, so der Geschäftsführer weiter: „Keiner sieht sie selbst, ihre individuelle Persönlichkeit. Das macht nicht nur furchtbar einsam, das macht ihre Existenz auch ausschließlich abhängig von ihren berühmten Eltern. Und ihr Erfolg wird in gleichem Maße immer an dem ihrer Eltern gemessen werden.“ Der Experte appelliert deshalb an entsprechende Betroffene, sich unbedingt in geschulte therapeutische Hände zu begeben: „Denn solch ein Druck ist ohne professionelle Hilfe kaum zu bewältigen – und kann im schlimmsten Fall tödlich enden.“

Für Einschätzungen, Expertenstatements und Hintergrundgespräche steht Abdullah Boulad jederzeit gern zur Verfügung. Weitere Informationen zu THE BALANCE, den Einrichtungen und den speziellen Therapieansätzen finden Sie unter https://balancerehazentrum.de/ .

THE BALANCE ist ein Luxus-Retreat auf Mallorca und hat sich spezialisiert auf exklusive und diskrete Reha-Betreuungen. Gründer und Geschäftsführer von THE BALANCE ist der Schweizer Unternehmer Abdullah Boulad (43). Mit einem multidisziplinären Team von rund 70 Ärzten, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Case Managern und einer ganzen Reihe von Komplementärtherapeuten hat er eine der renommiertesten Therapieeinrichtungen für Suchtprobleme, psychische Erkrankungen und Gesundheitsfragen weltweit geschaffen. Hier bietet er seinen Kunden individuell maßgeschneiderte Kuren im luxuriösen Umfeld an. Das Angebot umfasst die drei Pfeiler Suchttheraphie (Alkohol, Drogen, Medikamente, Sex etc.), psychische Erkrankungen (Angststörungen, Burnout, Depressionen, Trauma & Posttraumatische Belastungsstörungen) und Gesundheits-Treatment (Stress, Anti Aging, chronische Schmerzen, Schlafstörungen etc.). Ein Schwerpunkt des evidenzbasierten Medizinkonzepts von THE BALANCE liegt auch auf dem Einsatz neuester wissenschaftlicher und technologiebasierter Therapieansätze, wie Neuro- und Biofeedback-Systemen oder der transkraniellen Gleichstromstimulation, für die das Unternehmen permanent hohe Summen in neue Technologien und die medizinische Ausstattung investiert. Die ärztliche Leitung obliegt Dr. med. Sarah Boss. THE BALANCE wendet sich ausschließlich an Privatzahler.

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Fakten brauchen Hirn – erste begeisterte Stimmen zum Buch

„Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader“ – das neue Buch von Petra Lienhop trifft den Zeitgeist und begeistert Leserinnen und Leser.

Fakten brauchen Hirn - erste begeisterte Stimmen zum Buch

Petra Lienhop begeistert mit ihrem Buch „Fakten brauchen Hirn“ Leserinnen und Leser.

Mit ihrem neuen Buch „Fakten brauchen Hirn“ bietet Petra Lienhop einen Impulsgeber und persönlichen Wegweiser für Menschen im Topmanagement, die maximal handlungsfähig sein und souverän entscheiden wollen. Die Autorin stößt an, das eigene Denken und Handeln zu reflektieren, schafft Klarheit über Führungsmythen und gibt Antworten auf wesentliche Herausforderungen im Leadership. Sie selbst war rund 20 Jahre lang Führungspersönlichkeit in der 5-Sterne-Hotellerie und gibt heute als gefragte Sparringspartnerin ihre breit gefächerte Führungserfahrung und wertvolle Impulse weiter. Mit ihrem Ansatz im Buch „Fakten brauchen Hirn“ trifft Petra Lienhop den Zeitgeist und erntet durchweg positives Feedback.

So heißt es in einer Rezension: „Nicht schon wieder ein Buch über Leadership … habe ich gedacht.
Ich bin doch schon seit Jahrzehnten in Führungsposition … habe ich gedacht. Dabei habe ich auch nicht so viel falsch gemacht … habe ich gedacht. Und dann habe ich mal richtig gedacht und auch gehandelt: ich habe dieses Buch gekauft.
Es ist in wunderbarer Art und Weise leicht verständlich geschrieben und liest sich flüssig wie ein Roman. Teilweise sollte auch zwischen den Zeilen gelesen werden. Herrlich! Gut, es wird sicherlich nicht für den Pulitzer-Preis nominiert, doch ein so wertvolles Buch! Hier berichtet und erzählt eine Autorin aus voller Leidenschaft; wunderbar greifbar und die nicht die Formel XY in X-Schritten prophezeit. Denkanstöße, die mich immer wieder überlegen, ja, meine „Denkweise überdenken“ lassen. Eine absolute Kaufempfehlung! Mit 5 Sternen – auch für Leader.“

Eine weitere Leserstimme lautet: „Ich bin dankbar, dieses Buch als Wegbegleiter zu haben, als Reiselektüre im Zug meines Lebens. Allein den verständlichen, sehr gut recherchierten und bildlichen Schreibstil von Petra Lienhop zu erleben, ist Genuss pur. Unterhaltsam und inspirierend zugleich. Der Inhalt wird die Grundlage sein, dass ein und andere in meinem Handeln oder dem Handeln anderer neu bzw. anders zu bewerten.“ Und ein Leser schreibt: „Wer das Buch von Petra Lienhop zum ersten Mal in der Hand hält, wird zunächst beeindruckt sein von dem edlen Erscheinungsbild. Fester Einband, wertiger Zweifarbendruck, einfach klasse! Das Wichtigste ist aber, dass der Inhalt diesem äußeren Eindruck in nichts nachsteht. Allein die kurzen und prägnanten Zitate, mit denen jedes Kapitel eingeleitet wird, sind unglaublich inhalts- und lehrreich.
Insgesamt liest sich das Buch sehr flüssig. Immer wieder werden kleine Anekdoten von Personen des öffentlichen Lebens in den Text integriert, so dass die Kernbotschaften des Buches sehr anschaulich und leicht verständlich werden. Hier und da blitzt der feinsinnige Humor der Autorin auf, was mich immer wieder einmal schmunzeln ließ.
Durch die recht kurzen und gut strukturierten Kapitel bietet sich die Lektüre des Buches auch (oder gerade?) für viel beschäftigte Manager und Führungskräfte an. Und das ist sicher genau so gewollt …“

Auch per E-Mail erreichten Petra Lienhop viele positive Rückmeldungen ihrer Klientinnen und Klienten. So erreichten sie folgende Nachrichten: „Alles, was Sie mir beigebracht haben, fand ich in dem Buch wieder und kann mich wunderbar damit identifizieren. Ob es dabei nun um Führungspersönlichkeit (nicht Führungskraft), dem Konzept des „Dienen“ oder einfach ein kurzer Ausflug über die Führungsarten früher vs. heute vs. in der Zukunft geht.“ Oder „… Und wir denken, dass Ihre Arbeit und damit Ihre Wirksamkeit so wertvoll ist, weil Sie nicht nur schreiben können, sondern Menschen auch wirklich und unmittelbare Hilfe zuteilwerden lassen.“

Petra Lienhop ist bewegt von den vielen positiven Kommentaren und möchte mit ihrem Buch „Fakten brauchen Hirn“ noch vielen weiteren Menschen in Führungspositionen zeigen, wie der Weg zum 5 Sterne Leader gelingt.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Trends im Mittelstand 2023

Ben Schulz greift einige Trends heraus, die den Mittelstand 2023 bewegen und erläutert, was UnternehmerInnen im kommenden Jahr brauchen.

Trends im Mittelstand 2023

Ben Schulz spricht über Trends im Mittelstand 2023.

Explodierende Energiepreise, steigende Zinsen, eine drohende Rezension, fehlende Fachkräfte – das seien nur einige Aspekte, die UnternehmerInnen auch 2023 noch begleiten werden. Wer diese aktuellen Herausforderungen jedoch als Impulse für einen Wandel sehe, könne mit Mut und Optimismus die Zukunft gestalten. Ben Schulz, Vorstand der Ben Schulz & Partner AG, hat einige Trends herausgefiltert, die kommendes Jahr den Mittelstand betreffen und erläutert diese im Folgenden näher.

Mittlerweile sei klar, dass sich die Situation für Unternehmen von einem Tag auf den anderen komplett ändern kann. „Nichts ist mehr über einen längeren Zeitraum planbar und die Rezepte von gestern funktionieren heute nicht mehr“, so Ben Schulz. Ein zu beachtender Trend für das kommenden Jahr sei, dass sich die komplexen Herausforderungen nicht im Alleingang lösen lassen. Die Aufgabe der Führung liege vermehrt darin, Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu schaffen, die eine kooperative Zusammenarbeit ermöglichen. Unter diesen Aspekt falle auch die Förderung der Zusammenarbeit. Wie enorm groß das Potenzial einer geschlossen agierenden Mannschaft ist, die mit Verstand und Herz auf ein Ziel hinarbeite, zeige sich besonders im Sport, doch lasse sich gleichermaßen auf Unternehmen übertragen. „Ein gelebtes Leitbild, gemeinsame Ziele und das daraus resultierende Wir-Gefühl sind Faktoren, die jedes Unternehmen und jede Führungskraft 2023 auf der Agenda haben sollte“, erläutert Ben Schulz.

Mehr denn je habe das vergangene Jahr gezeigt, dass sich der Arbeitsmarkt zunehmend zugunsten der Arbeitnehmer entwickelt. Daraus ergebe sich insbesondere für mittelständische Unternehmen der Trend, den Fachkräftemangel anzupacken, da sich die Neubesetzung von Stellen oft Monate hinzieht und sich die Ansprüche der Arbeitnehmer deutlich verändern und immer höher werden. Ein Leitbild zahle bereits positiv auf diese Entwicklung ein, doch es empfehle sich ebenso, sich mit Themen rund um „New Work“ auseinanderzusetzen. Diesbezüglich greift Ben Schulz heraus: „Unternehmen sind immer mehr gefordert, die Individualität ihrer Mitarbeitenden anzuerkennen. Das spielt unter anderem beim Thema Homeoffice eine Rolle. Wir müssen weg von starren Regeln und hin zu Lösungen, die für unsere Mitarbeitenden passen.“ Darüber hinaus gelte es, die Mitarbeitenden zurückzugewinnen, die aktuell nur Dienst nach Vorschrift leisten. Schließlich brauche es für die Zukunftssicherung und den Erfolg Mitarbeitende, die engagiert, motiviert und außerhalb der Box denken. Ein Blick auf die Zahlen des Gallup-Instituts (https://www.gallup.com/workplace/349484/state-of-the-global-workplace-2022-report.aspx), dass durchschnittlich 5 von 7 Mitarbeitenden Dienst nach Vorschrift leisten und jeder 7. innerlich bereits gekündigt hat, zeigt, dass der Trend für 2023 deutlich ausschlägt, wenn es darum geht, die Mitarbeitenden wieder zu beflügeln und das vorhandene Potenzial zu nutzen. Auch hier komme das Leitbild zum Tragen, wie Ben Schulz ausführt: „Der zentrale Schlüssel für erfolgreiche Unternehmen liegt in der Kultur, die durch ein Leitbild positiv beeinflusst wird. Wer ein Bewusstsein über den Sinn der gemeinsamen Arbeit schafft, Werte definiert und den Fokus auf das Wesentliche legt, holt Mitarbeitende aus der Lethargie des Hamsterrades und schafft es, sie neu für das Unternehmen zu begeistern.“

Im Jahr 2023 sind Weitblick, unternehmerischer Mut und ein starkes Miteinander gefragt wie nie zuvor. Wer das erkennt, die Möglichkeiten der Trends nutzt und schnell sowie konsequent agiert, sei auf einem guten Weg, die Zukunft trotz aller kommenden Widrigkeiten stabil zu gestalten.

Nähere Informationen zu Ben Schulz und der Ben Schulz & Partner AG erhalten Sie unter: www.benschulz-partner.de (https://www.benschulz-partner.de)

Ben Schulz & Partner AG

Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt InhaberInnen, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20-jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

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Mit dem Management Check-up die eigene Wirksamkeit testen

Im dem von Petra Lienhop konzipierten Management Check-up lässt sich kostenlos die eigene Wirksamkeit auf den Prüfstand stellen.

Mit dem Management Check-up die eigene Wirksamkeit testen

Mit dem Management Check-up von Petra Lienhop die eigene Wirksamkeit überprüfen.

„Wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen, private Herausforderungen oder weitreichende Entscheidungen im Unternehmen zu treffen, stellen die eigene Wirksamkeit auf die Probe. Doch insbesondere für Menschen mit Führungsverantwortung ist sie eine Kernkompetenz, die es ermöglicht, Einfluss zu nehmen, andere Menschen mitzunehmen, selbst zu gestalten und die Zukunft erfolgreich zu meistern“, erläutert Petra Lienhop. Vor diesem Hintergrund fragen sich viele Menschen aus dem Top-Management und in Spitzenpositionen der Führung: „Wie wirksam bin ich gerade wirklich?“
Auch Petra Lienhop wird oft danach gefragt und hat dies zum Anlass genommen, den Management Check-up zu entwickeln. Die effektive wie unkomplizierte Online-Analyse basiert auf 48 Fragen zur Selbsteinschätzung, die mittels einer Skalierung beantwortet werden. Petra Lienhop hat hierzu vier essenzielle Bereiche definiert, anhand derer Menschen mit Führungsverantwortung in wenigen Minuten die eigene Wirksamkeit auf den Prüfstand stellen können.
Aus ihrer langjährigen Erfahrung als Führungspersönlichkeit in der Hotellerie und Sparringspartnerin für das Topmanagement heraus, konzipierte Petra Lienhop den Management Check-up. Dort werden die Bereiche Führungspersönlichkeit, Selbstführungskompetenz, Widerstandsfähigkeit und Chaoskompetenz beleuchtet und herausgefiltert, auf welchen individuellen und persönlichen Baustellen zum Thema Wirksamkeit Handlungsbedarf besteht. Es wird beispielsweise deutlich, wie wirksam Menschen sich selbst im beruflichen Kontext erleben, wie intensiv die eigene Willensstärke ist und wie es um die Souveränität in herausfordernden Situationen steht.
Die Auswertung der unverbindlichen und kostenlosen Analyse erfolgt mittels einer Ergebniskraft, die per E-Mail zur Verfügung gestellt wird. Diese zeigt sofort in aller Klarheit auf, wie es um die eigene Wirksamkeit steht und in welchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial liegt. „Es braucht mehr denn je Menschen, die gestalten, Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und vorangehen. Oder kurzgesagt: Menschen, die wirksam sind. Aus diesem Grund war es mir wichtig, ein Tool zu kreieren, welches einem erleichtert, die eigene Wirksamkeit zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten, um diese zu stärken“, betont Petra Lienhop abschließend.
Hier geht es zum kostenlosen Management Check-up: www.petra-lienhop.eu/management-check-up (https://www.petra-lienhop.eu/management-check-up)

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Deutsch-japanischer Keynote Speaker verrät sein Geheimnis

Ein Anime als Anti-Kriegsfilm?

Deutsch-japanischer Keynote Speaker verrät sein Geheimnis

Resilienz in schwierigen Zeiten

Ein japanischer Antikriegsfilm und Deutschland – was könnten sie gemeinsam haben? Laut dem Redner und Unternehmer Michael Okada (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/keynotespeaker-profil/) geht es nicht um den Film an sich, sondern um die Botschaften dahinter. In seinen Vorträgen greift der deutsch-japanische Keynote Speaker Themen aus beiden Kulturen auf und erklärt, warum die interkulturelle Strategie so erfolgreich macht.

Hiroshima und Nagasaki sind die Orte der ersten Atombombenabwürfe vor 77 Jahren und fester Bestandteil der DNA der japanischen Bevölkerung. Sie sind Teil der Curricula in den Schulen und Thema der alljährlichen Gedenkveranstaltung. Die Schrecken der atomaren Bedrohung sind somit auch im Bewusstsein aller Folgegenerationen tief verankert. Selbst ein weltweit gefeierter japanischer Anime (https://de.wikipedia.org/wiki/Anime)-Film aus dem Jahr 1988 widmet sich diesem Thema.

Als Anime-Film könnte man schnell vermuten, dass es sich um einen Kinderfilm handelt, der folglich für Erwachsene ungeeignet ist. Doch laut dem deutsch-japanischen Redner und Unternehmer Michael Okada sollten Sie diesen Fehler nicht machen. „Es ist alles andere als ein Kinderfilm“, sagt der Keynote Speaker und empfiehlt, dass jeder Erwachsene ihn einmal sehen sollte. „Trotz trauriger Botschaft sticht der Film heraus, denn er thematisiert den Wert des Lebens und die Vergänglichkeit sowie die Grausamkeit des Krieges“, erklärt der deutsch-japanische Redner weiter. Der Film vermittelt eine zeitlose Botschaft, die vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine vor allem hier in Deutschland und Europa eine ganz neue Bedeutung erhält.

Der Keynote Speaker und Unternehmer Michael Okada meint, der Film sei einer der „besten Anti-Kriegsfilme, der je gemacht wurde“. „Ein Meisterwerk nicht nur aufgrund der hervorragenden Zeichnungen, sondern auch wegen der tiefen Botschaften“, fügt der deutsch-japanische Redner für Achtsamkeit und Resilienz hinzu. In seinen Vorträgen greift er gerade solche Themen auf. Themen, die auf den ersten Blick abstrakt wirken, doch jeden von uns betreffen.

Sie fragen sich vermutlich, was ein japanischer Antikriegsfilm mit der deutschen Kultur zu tun hat? Genau an dieser Stelle knüpft der Keynote Speaker Michael Okada an. Als Deutsch-Japaner ist er in beiden Kulturen zu Hause und sieht immer wieder, wie Bräuche und Lebensweisen der japanischen Kultur sein Leben hier in Deutschland beeinflussen. „Aus meiner japanischen Herkunft kann ich so viel mitnehmen. Gerade im Bereich Vertrieb, in der Unternehmensführung, aber auch einfach zwischenmenschlich. Die japanische Kultur hat viele hier unbekannte Lebens- und Denkweisen, die das Leben vieler Menschen hier unterstützen könnten.

Als Vortragsredner hat sich Michael Okada auf verschiedene Bereiche fokussiert und schlägt immer wieder interkulturelle Brücken zwischen Deutschland und Japan. „Ein Beispiel dafür ist die japanische Teezeremonie“, erklärt der Redner für Achtsamkeit und Resilienz und fügt hinzu: „Dabei wird so viel mehr getan als nur Tee getrunken. Es ist ein ganzheitlicher Prozess, der mit dem Vertriebsalltag vergleichbar ist“. Nun fragen Sie sich vermutlich, wie eine Tasse und der Vertrieb zusammenpassen? Doch fragen Sie sich stattdessen: Was tut man noch alles beim Teetrinken als nur zu trinken?

Doch nicht nur Vertriebler und Vertrieblerinnen werden durch die interkulturellen Vorträge des Keynote Speakers und Unternehmers geschult. „Meine Vorträge richten sich an Unternehmen, einzelne Teams oder auch einfach interessierte Privatpersonen“, sagt der Redner für Achtsamkeit und Resilienz. Zu seinen Themen gehören unter anderem Achtsamkeit und Resilienz – vielen vielleicht ein Begriff. „Wir werden heutzutage mit so vielen Dingen konfrontiert und mit Reizen überflutet, dass es vielen schwerfällt, da nicht den Überblick zu verlieren. Gerade im beruflichen Alltag wird immer mehr gefordert. Deshalb ist es wichtig, dass die Menschen sich nicht nur mit professionellen, sondern vor allem mit ihren mentalen Kompetenzen beschäftigen. Da gehören Achtsamkeit und Resilienz unumstößlich dazu“, erklärt der deutsch-japanische Keynote Speaker weiter.

Die Teezeremonie, Achtsamkeit und Resilienz sind drei von vielen weiteren Themen der interkulturellen Vorträge von Michael Okada. Der Unternehmer habe in seinen interkulturellen Wurzeln den Rückhalt gefunden, der ihn heute so erfolgreich macht. „Ich möchte als Keynote Speaker mein Wissen und meine Erfahrung an andere weitergeben. Man muss kein Deutsch-Japaner sein, um die Werte aus beiden Kulturen im Alltag – beruflich oder privat – zu integrieren. Das Einzige, was Sie brauchen, ist den Willen, etwas aktiv ändern und verbessern zu wollen“, so der Redner für Achtsamkeit und Resilienz.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

Kontakt
https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/
Michael Okada
Konstanzerstr. 12
10707 Berlin
015116221644
okada@michaelokada.de
https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/

Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader – das neue Buch von Petra Lienhop

Petra Lienhop liefert mit ihrem neuen Buch einen Impulsgeber und persönlichen Wegweiser für Menschen im Topmanagement.

Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader - das neue Buch von Petra Lienhop

Fakten brauchen Hirn: 5 Stern für Leader – das neue Buch von Petra Lienhop ist ab sofort bestellbar.

Es ist Fakt, das Menschen im Topmanagement – ob Unternehmende, Führungspersönlichkeiten oder Geschäftsführende – Einfluss nehmen, etwas bewegen und bewirken wollen. Damit sie maximale Handlungsfähigkeit haben und souverän Entscheidungen treffen, ist für diese Menschen wichtig, mit Hirn zu agieren. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Herausforderungen, die sie dabei zu bewältigen haben, wie Petra Lienhop aufzeigt: „Äußere Krisen, die sich nicht beeinflussen lassen, Mitarbeitende, die nach einer neuen Führung verlangen, stetig zunehmende Komplexität und alte Strukturen, die nicht losgelassen werden sollen, sind nur einige Beispiele für Situationen, die Menschen im Topmanagement nahezu täglich erleben.“

Ängste, Zweifel oder Sorgen gehören zu den Dingen, von denen in den obersten Führungsetagen nicht die Rede ist. Allerdings ist es ebenso ein Fakt, dass diese irgendwann eintreten: in Form von immer anspruchsvollerer Kundschaft, von Mitarbeitenden, Glatteisthemen wie Frauenquote und Diversity, Schicksalsschlägen, die das Leben auf die Probe stellen oder im schlimmsten Fall, wenn der Totalabsturz droht. In solchen Situationen braucht es jemanden, der einen „den Kopf zurechtrückt“, damit neue Gedanken möglich sind, die innere Haltung sich verändert und der Weg frei ist.

In ihrem neuen Buch “ Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader (https://www.petra-lienhop.eu/fakten-brauchen-hirn/)“ greift Petra Lienhop unter anderem die Themen Wirksamkeit, Souveränität und Handlungsfähigkeit heraus. Ihr Buch ist ein Impulsgeber und Wegweiser, der anstößt, dass eigene Denken und Handeln zu reflektieren, Klarheit schafft und aufklärt, Verständnis für Andersartigkeit schafft, den Wert der Macht verdeutlicht und den Weg der Persönlichkeit und des Dienens aufzeigt. „Dieses Buch gibt eine Hilfestellung direkt in die Umsetzung zu kommen. Es gibt Antworten auf die wesentlichen Probleme, die Unternehmenslenkende gerade haben und macht Mut zu dem zu stehen, was einem wichtig ist“, so die Autorin.

Petra Lienhop gab selbst rund 20 Jahre lang in 5-Sterne-Hotels mit Konsequenz und Fingerspitzengefühl die Richtung vor. Heute ist sie Sparringspartnerin mit breit gefächerter Führungserfahrung, die sie in ihrem neuen Buch in Form von Impulsen und Denkanregungen weitergibt – damit Menschen im Topmanagement den aktuellen Herausforderungen mit Hirn begegnen und zu 5 Sterne Leadern werden.

Das Buch „Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader“ kann ab sofort über Amazon (https://www.amazon.de/Fakten-brauchen-Hirn-Sterne-Leader/dp/3982418038/) bestellt werden.

Weitere Informationen zum neuen Buch und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu
www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
+49 175 5814219
kontakt@petra-lienhop.eu
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Vorbereitet durch die Krise!

Die Expertin für Transformation Dorette Segschneider zeigt auf, wie sich Unternehmer aufstellen können, um top vorbereitet für Krisen zu sein.

Vorbereitet durch die Krise!

Dorette Segschneider über Maßnahmen, um sich top auf Krisen vorzubereiten.

„Wir haben eine realwirtschaftliche Krise. Mein Unternehmen ist massiv von den steigenden Energiepreisen betroffen. Da muss ich täglich ausgleichen. Haben Sie eine Idee, wie ich mich am besten auf diese Krise vorbereite? Wir sind vom Kapital her ein rundherum gesundes, hochwertiges Unternehmen. Da muss ich mir aktuell noch Null Sorgen machen. Dass das aber auch langfristig so bleibt, darum geht es jetzt. Vor allem im Alltag! Da muss ich permanent Brände löschen. Manchmal zweifle ich an mir selbst: bin ich der richtige CEO in diesen Zeiten?“ Mit dieser selbstkritischen Frage suchte ein CEO die Transformations-Expertin Dorette Segschneider auf, um sich professionelle Unterstützung zu suchen.

Selbstkritisches Verhalten in Führungsetagen sei noch immer eine Seltenheit, ist Dorette Segschneider überzeugt. Besonders in Top-Führungspositionen sei vielfach eine Überschätzung der eigenen Fähigkeiten anzutreffen. Die Wissenschaft habe für dieses Verhalten sogar einen Namen: den „Dunning-Kruger-Effekt“. Die beiden Psychologen kamen 1999 im Rahmen einer Studienreihe zu der Erkenntnis: Gerade Menschen mit wenig Wissen überschätzen oft ihre eigenen Fähigkeiten – während sie die Leistungen kompetenterer Menschen verkennen. Das führe dazu, dass sie auch nicht die Notwendigkeit sähen, sich weiterzubilden und damit ihre Kompetenz zu steigern.

„Der ,Dunning-Kruger-Effekt´ begegnet uns sehr häufig im Alltag.“, führt die Transformations-Expertin Dorette Segschneider weiter aus. „Zum Beispiel, wenn Millionen von Fußballfans felsenfest davon erzeugt sind, bessere Entscheidungen treffen zu können als das professionelle Trainerteam. Oder die meisten jungen männlichen Autofahrer glauben, besser fahren zu können als der Rest der Bevölkerung. Dabei sind sie nach Angaben des Statistischen Bundesamtes das größte Unfallrisiko auf deutschen Straßen.“

Anders ihr Klient, der Selbstreflexion als wesentlich betrachtete und praktizierte. Sein Wunsch: „Ich möchte nicht nur meine eigene Vision erfolgreich umsetzen. Wichtig ist, dass ich auch die Mitarbeitenden erreiche und deren Ängste verstehe – ihren Bedürfnissen gerecht werde. Aber bin ich da wirklich gut vorbereitet? Welche KPI“s gibt es – woran kann ich das festmachen?“ Um konkrete Informationen zu seinem Führungsstil zu erhalten, machte er im Rahmen des Transformational Leadership Programms, welches Dorette Segschneider anbietet, das Tiefenprofil Führung vom LINC-Institute sowie eine 360 Grad Beurteilung (Fremdeinschätzung durch Mitarbeitende & Kollegen). Auf Basis dessen konnte Dorette Segschneider ihren Klienten auf seinem „deep dive“ in seine Persönlichkeit begleiten.

„Wir starteten mit der Analyse des Tiefenprofils Führung, das ihm jeweils objektive Hinweise lieferte, welche Charaktereigenschaften, Motive und Kompetenzen er als Persönlichkeit hat, die ihn in einer Krise unterstützen.“, berichtet Dorette Segschneider. Das Ergebnis sei für ihn absolut bereichernd und ein wichtiger Halt gewesen! „Zu wissen, dass ich von der Persönlichkeit her – nicht nur gefühlt – sondern auch „objektiv“ nachhaltig gut gerüstet bin – ist für mich gerade in Krisenzeiten – wenn dann selbst ich mal zweifele, ob ich das alles schaffe – eine immense Stütze.“ (O-Ton Klient). „Durch das Coaching habe ich eine klare „roadmap“ – einen Plan, der aufzeigt, was mich als Persönlichkeit und Führungskraft ausmacht. Ich weiß jetzt, woran ich konkret arbeiten muss und in welchen Bereichen ich schon sehr gut bin. Diese Roadmap ist eine optimale Basis, um meine Souveränität v.a. in Krisenzeiten zu sichern.“

Ein absoluter Erfolgsbooster seien seine hohe Motivation zur Selbstreflexion, seine Offenheit, Neues zu lernen verbunden mit seiner Demut vor den anstehenden Aufgaben und großem Interesse an seiner persönlichen Weiterentwicklung gewesen. Ein Vorbild für viele Führungskräfte, wie Dorette Segschneider ausdrücklich betont.

Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence, erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Steuern und Photovoltaik

WEBINAR am 2. November 2022 um 17.00 Uhr von den SK Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten

Steuern und Photovoltaik

Photovoltaik und Steuern

Photovoltaik- Anlagen und Steuern: Was Sie darüber wissen müssen!

Bei der Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage werden CO2-Emissionen nachhaltig reduziert, damit leisten die Besitzer auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Dabei profitieren sie von einer Reihe an steuerlichen Begünstigungen. Dazu zählen die Umsatzsteuer, die Einkommenssteuer und die Grunderwerbssteuer.

Da die Photovoltaik-Anlage an das öffentliche Netz gekoppelt ist, sind die Eigentümer derartiger Anlagen dadurch automatisch umsatzsteuerlicher Unternehmer. Die Solarenergie kann auch genutzt werden, um das eigene Elektroauto aufzuladen – was deutlich günstiger ist, als wenn man öffentliche Ladestationen in Anspruch nimmt.

In unserem kostenfreien Webinar zeigen wir Ihnen, was Sie über Steuern und Photovoltaik-Anlagen wissen müssen.

Warum Sie am Webinar teilnehmen sollten und was Sie erfahren:

AGENDA

– Anschaffung einer PV-Anlage – was ist zu tun!
– Einkommensteuer und die PV-Anlage
– Neuregelungen für kleine PV-Anlagen bei der Einkommensteuer
– Achtung Steuerfallen – was Sie beachten müssen!
– Umsatzsteuer und die PV-Anlage – Regelungen bis 31.12.2022
– Geplante Neuregelungen der Umsatzsteuer ab 2023

Steuerberaterin Julia David und Steuerassistentin Michelle Bruchhausen geben einen aktuellen Überblick mit nützlichen Steuertipps zu Photovoltaik-Anlagen. Abgerundet wird das Webinar durch Unterlagen, die alles Wichtige zusammen fassen und der Gelegenheit, im Anschluss Fragen an die beiden Steuer-Expertinnen zu stellen.

ZUR ANMELDUNG (https://www.sk-berater.com/extras/webinare/anmeldung-webinare)

Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Betriebswirtschaftliche Beratung

SK Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte

Wir beraten Mandanten an den Standorten Frankfurt am Main und Dresden. Zu unseren Mandanten zählen mittelständische und international tätige Unternehmen; gemeinnützige Organisationen und Stiftungen; Freiberufler, Gewerbetreibende und Start-Ups, Influencer sowie Privatpersonen. Spezialgebiete unserer Kanzleien sind die Beratung von gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen aller Art, das internationale Steuerrecht, die Wegzugsbesteuerung, Asset protection – Vermögensschutz, die Immobilienbesteuerung, die Unternehmensnachfolge und Nachfolgeberatung sowie das Erbschaftsteuerrecht.

SK ist Mitglied der internationalen Leading Edge Alliance (LEA). Dadurch haben wir ausgezeichnete Kontakte in alle Industrienationen und bieten unseren Mandanten auch international exzellente Serviceleistungen. Unser mehrsprachiges Team aus Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und qualifizierten Mitarbeitern ist fachübergreifend tätig, um steuerlich und wirtschaftlich die besten Ergebnisse für die Mandanten zu erreichen.

Kontakt
Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ljiljana Gukumus
Zeilweg 42
60439 Frankfurt am Main
+49 69 971 231-0
l.gukumus@sk-berater.com
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Begegnungsqualität ist mehr als edler Zwirn

Petra Lienhop zeigt auf, dass sich Begegnungsqualität durch mehr auszeichnet als einen bestimmten Dresscode und von Wertschätzung und Respekt geprägt sein sollte.

Begegnungsqualität ist mehr als edler Zwirn

Petra Lienhop zeigt auf, dass sich Begegnungsqualität durch mehr auszeichnet als Kleidung.

Der Sommer ist fast vorbei und so auch die Zeit der kurzen Hosen. Noch vor einigen Wochen schrieb Chefredakteur Michael Bröcker im „The Pioneer Briefing“, dass auch Knigge offenbar in Sommerpause war. So verzichtete der König von Spanien auf Anzug und Krawatte, der Bundeskanzler wanderte in Shorts durchs Allgäu und US-Präsident Joe Biden wurde im Radsportdress gesichtet. Petra Lienhop möchte jetzt kein Statement dazu abgeben, was die perfekte Kleidung fürs Büro ist, sondern vielmehr darauf eingehen, was Knigge meinte, als er von Begegnungsqualität sprach und wie sich diese heute erreichen lässt. „Knigge ging es bei dem Thema Umgang mit Generationen, verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Charakteren um das Ziel, dass wir uns gegenseitig Enttäuschungen ersparen. So hielt er es fest, in seinem wohl bekanntesten Werk von 1788 „Über den Umgang mit Menschen“. Eine Aufklärungsschrift für Taktgefühl und Höflichkeit“, erklärt sie. Darin schrieb Knigge unter anderem über Werte, Ethik, Moral, Menschlichkeit und Natürlichkeit. Nach dem Tod des Freiherrn habe der Verlag Themen zum Kleiderkodex und Benimmregeln ergänzt und so wurde das Buch irrtümlicherweise als Benimmbuch missverstanden.
Ein angemessenes Auftreten und gute Marineren seien für Knigge selbstverständlich auch wichtig gewesen, doch ihm ging es ebenfalls um die Qualität der Begegnungen und um Wertschätzung. Hierzu führt Petra Lienhop aus: „Durch gelebte Wertschätzung haben wir die großartige Möglichkeit, dazu beizutragen, dass wir den Tag des Menschen, dem wir begegnen, zu einem guten Tag werden lassen oder zumindest zu einem besseren, als wenn wir dieser Person nicht begegnet wären.“ Ein Gedanke, der sie sehr bewegt und eine enorme Tragweite habe.
Die Begegnungsqualität gehe weit über die Kleidung hinaus, denn Stil und Benehmen sind mehr als edler Zwirn oder Designer-Namen. Noch gut erinnert sich Petra Lienhop an einige Gäste aus ihrer Zeit in der Hotellerie, die beispielhaft dafür stehen, was eine gute Begegnung ausmacht, oder eben nicht. Die aufdringlichen Fragen an die hübsche Kellnerin, wann sie denn Feierabend mache oder ob sie auf der Karte des Zimmerservice stehe, zeugen ebenso wenig von Stil, wie Bemerkungen mit dem Drohfinger, dass das Frühstück morgen von jemandem serviert werden solle, der Deutsch spricht. Auch die Mutter mit der edlen Designertasche am Arm und dem herausgeputzten Sohnemann an der Hand, die diesem erklärt, dass aus ihm mal so ein „Tellertaxi“ wird, wenn er in der Schule nicht aufpasse, sei alles andere als wertschätzend. In solchen Fällen hatte Petra Lienhop es nicht leicht, selbst die Höflichkeit zu bewahren.
In Bezug auf die Kleidung kommt Petra Lienhop auch auf eine gewisse Erwartungshaltung zu sprechen. So käme es ihr komisch vor, wenn der bestellte Fliesenleger im Business-Anzug vor der Tür stünde oder die Tischlermeisterin im feinen Seidenkleid ihre Arbeit durchführe. Und so sei es auch bei den eingangs erwähnten Herrschaften: Eine königliche Hoheit in legerer Sommerkleidung, der Bundeskanzler in Wanderkluft und der US-Präsident im Radsport-Outfit zeigten vor allem, dass diese auch Menschen seien. „Menschen, die wissen, was ihnen guttut und die dafür sorgen, ihren Akku wieder aufzuladen. Sich die Zeit nehmen, Luft zu holen und Energie zu tanken, um wieder wirksam zu sein, steht allen Menschen zu – egal in welcher Kleidung“, so Petra Lienhop. Sie lädt dazu ein, allen Menschen gegenüber Wertschätzung und Respekt an den Tag zu legen, die sich für ihr Privatleben Zeit nehmen, denn das wäre mit Sicherheit auch im Sinne des Freiherrn Knigge.
Und für all jene, die nach der Sommerpause die Tage morgens vor dem Kleiderschrank verbringen und sich fragen, was sie heute tragen sollen, legt Petra Lienhop folgendes ans Herz: „Schenken Sie den Menschen, denen Sie heute begegnen, einen kleinen Moment Ihrer Aufmerksamkeit und stellen Sie sich bitte nur diese eine Frage: Was ist da wohl für eine unausgesprochene Erwartung derer, denen ich heute geschäftlich begegne und inwieweit ist es für mich ein Ausdruck von Wertschätzung, meine Wirksamkeit gegebenenfalls mit meiner Kleidung zu unterstreichen?“
In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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