Frauenpower bei Chapter Eröffnung THE GROW in Frankfurt

Gleich mit drei erfolgreichen Power Frauen des Mittelstands eröffnet THE GROW am 27.01.2022 das Chapter: Rein-Main-Metropolregion im Hotel Kempinski in Frankfurt.

THE GROW hat sich zur Aufgabe gemacht, die Zukunft des DACH-Raumes zu gestalten – als eine Initiative für mehr Innovation vom Mittelstand für den Mittelstand.
Gerade die Rhein-Main-Metropolregion wartet mit jeder Menge innovativer Gründer und motivierter Startups.

Bereits seit Tagen ist das Event restlos ausgebucht, die Nachfrage groß.

Kein Wunder, die drei Vorständinnen Vanessa Weber, Nina Mülhens und Lena Schaumann werden das Netzwerk des Mittelstands in Hessen auf ganz neuen Kurs bringen.

Mit Vanessa Weber, der Geschäftsführerin von Weber Werkzeuge GmbH & Co.KG in Aschaffenburg, steht eine erfolgreiche Buchautorin, Keynote Speakerin und Stiftungsgründerin und großartige Unternehmerin als Chairwoman für das Chapter in Frankfurt in den Startlöchern.
Wenige stehen so wie sie für Wandel in der Digitalisierung, Globalisierung und einem breit gefächerten Netzwerk.

Im neuen Chapter Vorstand wird auch Nina Mülhens einen Platz einnehmen, die als wahre Expertin der Kommunikation gilt und u.a. als Co-Founderin und Geschäftsführerin der DigitalSchoolStory gUG das Ziel hat, die Zukunftskompetenzen der jungen Generation zu schulen.

Mit Lena Schaumann der Geschäftsführerin von Schaumann Möbel in Kassel komplettiert sich die Vorstandschaft des Chapters der Rhein – Main – Metropolregion. Lena Schaumann versteht sowohl die Gründung eines Startups, als auch den Generationenwechsel in der Unternehmensführung und weiß um die Schwierigkeiten die entstehen können.

Mit Speakern wie Prof. Dr. Nadine Kammerlander, dem jüngsten Gründer Deutschlands Andre Braun u.v.m. wird dieses Event ein weiterer Meilenstein in Richtung Network in Deutschland.

SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.

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Mitarbeitergewinnung und Jobsuche der Zukunft

Mitarbeitergewinnung und Jobsuche der Zukunft

Unternehmen in nahezu allen Branchen stehen mehr denn je vor der Herausforderung, geeignetes Personal zu finden. Gleichzeitig gibt es viele Jobsuchende, die von herkömmlichen Bewerbungsprozessen demotiviert sind oder Angst haben, dass ihre Jobsuche sie den bestehenden Job kosten könnte. Bewerbungsprozesse von gestern sind für beide Seiten mühsam und zeitaufwendig. Doch bei der Mitarbeitergewinnung der Zukunft kommt digitale und moderne Technik zum Einsatz, die genau das verhindert. Sascha Reinhard, Gründer der App use2connect, weiß um die Herausforderungen von Personalmanagern und Jobsuchenden und erklärt, wie Mitarbeitergewinnung von heute funktioniert.

Es gibt viele Wege, um neue Teammitglieder für das eigene Unternehmen oder einen passenden Job auf der anderen Seite zu finden. Einer davon ist die direkte Weiterempfehlung. Doch auch eigene Netzwerke können dazu beitragen, den Traumjob zu finden. Diese haben den Vorteil, dass beide Seiten sich im Vorfeld einen Eindruck voneinander machen können. BewerberInnen und Unternehmen treffen sich heute in sozialen Netzwerken, Gruppen, Foren oder Job-Plattformen. Der Nachteil ist, dass diese Suche meistens nicht anonym erfolgt und dieser Umstand oft eine Hürde darstellt.

Die Zukunft für Unternehmen und Jobsuchende: use2connect

Sascha Reinhard entwickelte die App use2connect, um Unternehmen und Jobsuchenden unkompliziert und effizient zu verbinden. Jobsuchende tragen ihre Qualifikationen und ihre Vorstellungen für einen neuen Job einfach in ihr Jobprofil ein – kostenlos und ohne Risiko, da alle Informationen zu ihrer Identität zunächst verschlüsselt sind. So präsentieren Jobsuchende sich tausenden Unternehmen gleichzeitig und sparen sich den Aufwand, etliche Stellenbörsen, -portale und Printmedien zu durchforsten, um sich dann einzeln zu bewerben und Wochen auf Feedback warten zu müssen. Unternehmen können über die Mitarbeitersuche anhand der eingetragenen Attribute nach passenden Jobprofilen filtern und sehen übersichtlich strukturiert, was die Profilinhaber als Mitarbeiter auszeichnen würde und welche Erwartungen sie an das Unternehmen als neuen Arbeitgeber haben. Besteht Interesse, stellen die Unternehmen einfach eine Kontaktanfrage für gerade einmal 10,-EUR, der/die Profilinhaber/in wird benachrichtigt, kann sich das Unternehmensprofil anschauen und dann frei entscheiden, ob die eigenen Kontaktinformationen freigegeben werden oder nicht. Keine teuren Anzeigen, keine langwierigen Prozesse, bis die geeigneten Kandidaten gefunden und eingeladen werden können – effizienter geht es nicht.

Nach dem Launch im Juli 2021 und einer ausgiebigen Testphase legte Sascha Reinhard zunächst den Fokus auf die Suche nach passenden Partnern, die seine Philosophie mit Fokus auf eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten mittragen. „Wir haben jetzt knapp 2 Jahre in die Entwicklung von use2connect investiert, uns in den letzten Monaten perfekt aufgestellt, arbeiten gerade mit Hochdruck an unserem neuen Webauftritt und bereiten jetzt gleichzeitig alles vor, um Mitte März so richtig durchstarten zu können. Wir freuen uns auf die Herausforderungen die vor uns liegen und sind gespannt, wie lange wir brauchen werden, um use2connect als die App zum Thema Mitarbeitergewinnung/Jobsuche etabliert zu haben“ – das sie dieses Ziel erreichen werden, davon sind alle im Team use2connect fest überzeugt.

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use2connect – wir denken Jobsuche neu! Einfach, schnell und effizient zum neuen Traumjob.

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Ein neuer Titel hat Konsequenzen

Warum ein neuer Titel kein effektives Mittel ist, um die Wertschätzung für einen Mitarbeitenden auszudrücken, beleuchtet Christian Roth.

Ein neuer Titel hat Konsequenzen

Christian Roth erläutert, warum die Vergabe von Titeln nicht immer effektiv ist.

In der heutigen Arbeitswelt sei es nicht ungewöhnlich, sich mit Titeln zu schmücken, die oft mehr vermuten lassen als den eigentlichen Beruf. So werde aus dem Fensterputzer der Vision Clearance Engineer und hinter der Welcome Managerin verbirgt sich die Empfangssekretärin. „Neben diesen zugegeben sehr überzogenen Titeln gibt es auch solche, die mit Bedacht verliehen werden – doch auch diese haben gewisse Nebenwirkungen“, gibt Christian Roth zu bedenken.

Grundsätzlich sind mit einem neuen Titel oftmals mehr Verantwortung und eine höhere Bezahlung verknüpft. Sie dienen den Unternehmen auch als Ausdruck der Wertschätzung für einen Mitarbeitenden. Warum bei diesen positiven Aspekten dennoch Vorsicht geboten ist, erläutert Christian Roth: „Die Möglichkeiten an Titeln sind eingeschränkt, denn genauso wenig, wie jeder Kanzler oder Kanzlerin werden kann, ist irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht. Eine mögliche Konsequenz ist, dass Fachkräfte die Organisation wechseln, wenn sie das Ende erreicht haben.“

Insbesondere in Deutschland herrsche eine „Titel-Kultur“ – wer einen Manager, Senior oder Head of vorweisen kann, hat es in der Regel bei Bewerbungen leichter. „Arbeitgeber nehmen Titel häufig als Indikator für bisherige Stellungen, obwohl diese allein nichts über Leistung oder Engagement aussagen“, ergänzt Christian Roth. Gerade in Bezug auf agile Teams, sei der Aspekt der Titelvergabe kritisch zu sehen, da dadurch indirekt die Verantwortung der Teams limitiert wird. Agile Teams haben gelernt, von Beginn bis Ende eines Projekts Verantwortung zu übernehmen, auch wenn ein Mitglied ausfalle, seien die Teams weiterhin leistungsstark. „Erhält jetzt ein Mitarbeitender einen neuen Titel, kann dies eine Ursache für die Entwicklung einer negativen Haltung sein“, gibt Roth zu bedenken und greift diesbezüglich auf eine von ihm erlebte Praxiserfahrung zurück. Aus Wertschätzung und mit besten Absichten erhielt ein Mitarbeitender innerhalb eines Teams einen neuen Titel. Die anderen Mitarbeitenden haben sich daraufhin der Verantwortung entzogen, denn dies sei jetzt die Aufgabe des Mitarbeitenden mit dem entsprechenden Titel.

Nur durch neue Titel lasse sich nicht erreichen, dass Mitarbeitende mehr Verantwortung übernehmen oder im Team Erfolge erzielen. Aus diesem Grund rät Christian Roth zum sparsamen Umgang mit Titeln, deren Verantwortung und Bezahlung: „Machen Sie sich die möglichen Konsequenzen bewusst und gehen Sie mit den Teams ins Gespräch, bevor ein Titel vergeben wird. Sprechen Sie offen über dessen Bedeutung und nehmen Sie wahr, welche Befürchtungen deswegen im Team auftreten.“

Neben Titeln gebe es auch andere innovative Wege, um die Wertschätzung für Mitarbeitende auszudrücken. Dazu zählen unter anderem eine höhere Bezahlung für gute Leistungen und Lob für das gesamte Team. Ein Erfolgsmerkmal von Teams ist, dass sie sich durch kollaborative Verantwortung auszeichnen und nicht durch einige wenige, die herausstechen. „Ich persönlich habe gute Erfragungen damit gemacht, die Verantwortung für bestimmte wiederkehrende Aufgaben und deren Durchführung, innerhalb des Teams zu wechseln. Jedes Mitglied, das Lust darauf hatte, konnte sich der Tätigkeit annehmen – das sorgte für mehr Motivation, da die eigenen Kompetenzen ausgebaut und neues Wissen generiert wurde“, erzählt Christian Roth und ermuntert, abschließend einmal gedanklich durchzuspielen, was in der Organisation anders wäre, wenn die Wertschätzung nicht über Titel, sondern auf anderen Wegen ausgedrückt wird.

Mehr zu diesem und weiteren Themen gibt es im persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) von Christan Roth.

Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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E WIE EINFACH erneut für exzellente Kundenberatung ausgezeichnet

– E WIE EINFACH auf Platz 1 der überregionalen Energieversorger
– Ergebnis einer Studie im Auftrag von Focus-Money

(Köln) Freundlicher Service, direktes Eingehen auf die Bedürfnisse der Kund:innen sowie ein vertrauenswürdiges Kaufumfeld sind die Grundlage für eine gute Kundenberatung. Sie ist die Kernkompetenz eines Dienstleistungsunternehmens und entscheidet über den Ruf.

Vor diesem Hintergrund ist die Studie „Exzellente Kundenberatung 2022“ von Focus-Money entstanden, die Aussagen zu ca. 22.000 Marken und Unternehmen in den Kategorien Service, Kundenberatung, Vertrauen und Kundenzufriedenheit breit und umfassend analysiert hat. Das Ergebnis: Der digitale Energieanbieter E WIE EINFACH überzeugt auch 2022 mit exzellenter Kundenberatung und belegt bei den überregionalen Energieversorgern den ersten Platz.

„Positive Kundenerfahrungen führen nicht nur zu einem Kauf, sondern binden auch Bestandskund:innen. Wir freuen uns daher sehr über die Auszeichnung und sehen das Siegel als Kompliment und gleichzeitig Ansporn für unsere Arbeit an“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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IT-Mittelstandsallianz wächst auf über 2.400 Unternehmen – SIBB e.V. wird assoziiertes Mitglied des BITMi

Der SIBB – Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg assoziiert sich mit dem Bundesverband IT-Mittelstand
Die IT-Mittelstandsallianz wächst damit auf über 2.400 Unternehmen
Ziel des SIBB ist Förderung von Austausch sowie Vernetzung in Politik und Gesellschaft

Aachen/Berlin, 19. Januar 2022 – Zum Start ins neue Jahr wächst die Allianz des IT-Mittelstands weiter: Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) freut sich über SIBB – Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg als neustes assoziiertes Mitglied. Mit der Assoziierung von SIBB vertritt der BITMi nun über 2.400 mittelständische IT-Unternehmen. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Wir freuen uns, mit dem SIBB einen wichtigen Partner gewonnen zu haben, der unser regionales Netzwerk stärkt. Die Digitalwirtschaft Berlins und Brandenburgs trägt mit ihrer Innovationskraft dazu bei, unsere gesamte Wirtschaft erfolgreich zu Digitalisieren. Dieses Ziel verfolgen wir nun gemeinsam.“

„Als regionaler Fachverband ist der SIBB e.V. mit Blick auf die Digitalszene in einem der dynamischsten Städte und Regionen Deutschlands tätig. Es ist daher folgerichtig, die Bewegungen der wachsenden Digitalwirtschaft aus Berlin und Brandenburg mit den Tätigkeiten des für die deutsche Wirtschaft fundamentalen IT-Mittelstands auf bundesweiter Ebene zusammenzuführen“, so Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. und gleichzeitig Mitglied im Präsidium des BITMi.

Ziel des SIBB e.V. ist die Förderung von gegenseitigem Austausch, Vernetzung in Politik und Gesellschaft sowie Wissenszuwachs und Internationalisierung regionaler Digitalunternehmen. Damit überschneidet sich das Verbandsziel des SIBB e.V. mit dem des BITMi, den innovativen IT-Mittelstand noch sichtbarer zu machen und die digitale Souveränität Deutschlands und Europas zu stärken. „Wir freuen uns auf beiden Seiten über den Zugewinn und die Synergien, die sich aus den fachlichen Kompetenzen und existierenden Netzwerken der beiden Verbände ergeben werden“, kommentiert Harald Dittmar, Vorstand des SIBB e.V. und Präsidiumsmitglied des BITMi.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Talentschmiede E WIE EINFACH E-SPORTS startet mit neuem Roster ins Jahr 2022

Talentschmiede E WIE EINFACH E-SPORTS startet mit neuem Roster ins Jahr 2022

(Köln) 2022 steht vor der Tür und das neue E WIE EINFACH E-SPORTS-Team brennt darauf, endlich loslegen zu dürfen: Vier frisch verpflichtete Spieler sowie ein neuer Coach bilden das Roster rund um den erfahrenen Lothar „Kxng“ Schadrin, der bereits seit dem Start des Teams dabei ist. Die Mannschaft wird, wie auch 2021, in der Division 1 der Strauss Prime League in League of Legends antreten.

Auf der „Toplane“ spielt künftig Rookie Marcel „Marcel“ Majchrzak, der mit gerade einmal 16 Jahren bereits als „Challenger“ den höchsten SoloQ-Ranglisten-Platz besetzt. „Jungle“ und „Midlane“ werden von den Brüdern Adrian „Afroboi“ Kaymer und Armin „Kaymin“ Kaymer bespielt, die schon 2021 Erfahrungen in der damaligen Prime League Division 1 sammeln konnten und im Team Cowana Gaming erstmals gemeinsam gespielt haben. Calvin „PsYcraw“ Krämling ergänzt das Team als Support – er startet sein erstes Jahr in der Division 1.

Neuer Coach des E WIE EINFACH-E-SPORTS-Teams wird Nick „Tribu-Nick“ Wargitsch. Nick studiert Sportmanagement mit dem Fokus eSports an der Hochschule für angewandtes Management in München/Ismaning. „In diesem Studiengang werden die digitalen Sportgestalter von morgen ausgebildet. Damit bleiben wir sowohl bei der Auswahl der Spieler als nun auch bei der Coach-Wahl unserem Konzept treu, innerhalb der E-Sports-Szene Talente zu fördern und für ihre Ausbildung zu sorgen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. Abgerundet und ergänzt wird das Team durch Maximilian „Hakaru“ Petrat, der als Analyst und Ersatzspieler auch in dieser Saison die Mannschaft wieder mit den notwendigen Informationen versorgt.

Die Zielsetzung für die kommende Saison lautet auch für 2022: Einen Platz in den EU Masters zu erreichen. Trainieren wird das Team zukünftig sowohl im Home-Office als auch am Firmensitz von E WIE EINFACH in Köln.

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E WIE EINFACH Sieger der CHIP-Studie „Digitales Serviceangebot“ in der Kategorie Stromversorger

– Ergebnis einer Studie von CHIP und Statista
– Insgesamt wurden 236 Anbieter in 15 Branchen untersucht

(Köln) Digitaler Service ist ein entscheidendes Kriterium zur Kundenbindung. CHIP und Statista haben daher im Rahmen einer umfangreichen Studie das digitale Serviceangebot von Unternehmen untersucht: E WIE EINFACH belegt in der Kategorie Stromversorger den ersten Platz und erhält die Auszeichnung „Top Digitales Serviceangebot“.

„Kundenservice“ bedeutet heute in erster Linie „digitaler Kundenservice“. Dazu zählen die Website, die Social Media-Kommunikation sowie die Einbindung der App. CHIP und Statista haben für ihre Untersuchung mehr als 38.000 Datenpunkte zu mehr als 80 Prüfkriterien erfasst. Diese Kriterien beinhalten die Bewertungsdimensionen Präsenz und Aktualität, Informationsangebot, Navigation und Vernetzung sowie Erreichbarkeit. Insgesamt wurden mehr als 236 Anbieter aus 15 Branchen bewertet.

„Als digitaler Challenger legen wir unseren Schwerpunkt schon lange auf den digitalen Kundenservice – und das über alle Kontaktpunkte hinweg. Die Auszeichnung zeigt, dass unsere Kund:innen dies annehmen und wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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Marktstudie Arbeit 4.0: Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen

Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema Agilität?

Reutlingen, 29.11.2021. Beim Thema Agilität sehen Freiberufler bislang wenig Fortschritte. Doch eine positive Entwicklung ist vor allem im Mittelstand erkennbar. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema Agilität?“, für die der Projektdienstleister zwischen August und November 2021 die 13.584 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 948 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Wenig Agilität
Durch ihre Tätigkeit in verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen haben Freiberufler tiefen Einblick in Prozesse und Entwicklungen rund um das Thema Arbeit 4.0. Im Bereich „Agilität“ ist nach Einschätzung von knapp zwei Dritteln der befragten Teilnehmer der aktuelle Stand in den Unternehmen dabei eher rückständig. Nicht einmal jeder Zehnte sieht sie hier weit fortgeschritten.

Auch bei den einzelnen Ausprägungen von Agilität im Unternehmen gibt es laut den befragten Freiberuflern noch Nachholbedarf: Nur in wenigen Bereichen wie z.B. bei der iterativen Prozesslandschaft oder der kundenorientierten Organisationsstruktur haben Firmen bisher zumindest mehr als nur agile Ansätze.

Mittlere Unternehmen machen Fortschritte
Jedoch gibt es auch positive Aussagen: So konnten die Umfrageteilnehmer in den vergangenen Jahren zumindest eine Entwicklung hin zu mehr Agilität feststellen, knapp ein Drittel sogar eine starke. Die meisten Fortschritte sehen sie dabei in Unternehmen mittlerer Größe bis 249 Mitarbeiter. Bei Großunternehmen und Konzernen ist dies weniger erkennbar.
Heruntergebrochen auf die Branchen zeigt sich, dass nur selten keine agilen Instrumente zur Anwendung kommen. Jedoch wird auch nur wenigen Branchen eine breite Nutzung attestiert. Am häufigsten ausgeprägt ist das Thema in der Medienbranche, am wenigsten im öffentlichen Sektor.

1. Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema „Agilität“?
Lediglich das Thema „Iterative Prozesslandschaften“ erreichte eine Zustimmung von über 25 Prozent bei der Frage, ob Unternehmen hier sehr agil sind. Alle anderen Themen bekamen bei der Antwortmöglichkeit nur wenig Zustimmung.
Teilweise agil sind Unternehmen laut den Befragten beim Zielbild, der Organisationsstruktur und selbstorganisierende Teams – jeweils mehr als die Hälfte gab dies an.
Bei den Themen „Personal und Führungsinstrumente“, „Experimentierfreudigkeit und Zusammenarbeit“ mit Kunden sagen sogar fast zwei Drittel, dass hier überhaupt nicht agil gearbeitet wird.

Agiles Zielbild
Sehr agil: 14,1% / Etwas agil: 52,6% / Nicht agil: 33,2%

Agile Personal- und Führungsinstrumente
Sehr agil: 9,4% / Etwas agil: 31,6% / Nicht agil: 59,0%

Agile Fehlerkultur bzw. Fehlerreflexion
Sehr agil: 15,9% / Etwas agil: 36,7% / Nicht agil: 47,4%

Experimentierfreudigkeit
Sehr agil: 10,8% / Etwas agil: 28,1% / Nicht agil: 61,2%

Iterative Prozesslandschaften
Sehr agil: 26,1% / Etwas agil: 61,8% / Nicht agil: 12,1%

Kooperative Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden
Sehr agil: 7,2% / Etwas agil: 32,6% / Nicht agil: 60,2%

Kundenorientierte Organisationsstruktur
Sehr agil: 6,9% / Etwas agil: 63,7% / Nicht agil: 29,4%

Schnelle Anpassungsfähigkeit
Sehr agil: 14,9% / Etwas agil: 30,6% / Nicht agil: 54,5%

Selbstorganisierte und entscheidungsberechtigte Teams
Sehr agil: 13,7% / Etwas agil: 51,7% / Nicht agil: 34,6%

2. Wie schätzen Sie den aktuellen Stand beim Thema „Agilität“ in deutschen Unternehmen ein?
Zwei Drittel der befragten Freiberufler schätzen den aktuellen Stand der Agilität in den Unternehmen grundsätzlich als rückständig ein. Ein Drittel erlebt hier Fortschritte, jedoch auch nur jeder Zehnte sieht die Unternehmen weit fortgeschritten.

Weit fortgeschritten: 9,2%
Eher fortgeschritten: 27,5%
Rückständig: 63,3%

3. Konnten Sie eine Entwicklung in deutschen Unternehmen hin zu mehr Agilität in den vergangenen Jahren feststellen?
Nur knapp 15 Prozent der Umfrageteilnehmer konnte in den letzten Jahren keine Entwicklung hin zu mehr Agilität feststellen. Mehr als die Hälfte dagegen erkannte leichte Entwicklungstendenzen und etwa ein Drittel sogar starke.

Nein: 14,8%
Ja, leichte Entwicklungstendenzen: 53,9%
Ja, starke Entwicklung: 31,3%

4. Bei Unternehmen welcher Größe sehen Sie die meisten Fortschritte?
Laut den befragten Freiberuflern gibt es die meisten Fortschritte beim Thema Agilität bei mittleren Unternehmen bis 249 Beschäftigen, jeder Vierte sieht dies so. Jeder Dritte gab an, dass kleine Unternehmen bis 49 Beschäftigte hier die Nase vorn haben. Große Unternehmen und Konzerne hingegen sehen hier nur wenige Treiber des Fortschritts.

Kleine Unternehmen (bis 49 Beschäftigte): 29,0%
Mittlere Unternehmen (bis 249 Beschäftigte): 38,4%
Große Unternehmen (bis 2.000 Beschäftigte): 17,9%
Konzerne (ab 2.000 Beschäftigte): 14,7%

5. Wie schätzen Sie die Agilität der Unternehmen in den verschiedenen Branchen ein?
Laut den Umfrageteilnehmern ist das Thema Agilität besonders in den Branchen „Medien & Unterhaltung“ sowie Dienstleistung ausgeprägt. Etwa zwei Drittel gaben an, dass in den Branchen Pharma, Gesundheit und Handel zumindest ein Teil des agilen Instrumentenkastens verwendet wird.
Am schwächsten war die Entwicklung hingegen im öffentlichen Sektor und in der Chemie-Branche – nicht einmal jeder Zehnte sieht hier hohe Agilität.

Automobil
Sehr agil: 21,9% / Etwas agil: 40,5% / Nicht agil: 37,6%

Bildungswesen
Sehr agil: 16,7% / Etwas agil: 34,7% / Nicht agil: 48,6%

Chemie
Sehr agil: 7,1% / Etwas agil: 40,6% / Nicht agil: 53,1%

Dienstleistung
Sehr agil: 48,4% / Etwas agil: 33,9% / Nicht agil: 17,7%

Gesundheit
Sehr agil: 11,8% / Etwas agil: 62,3% / Nicht agil: 25,8%

Elektronik
Sehr agil: 20,7% / Etwas agil: 37,8% / Nicht agil: 41,6%

Energie
Sehr agil: 19,1% / Etwas agil: 45,7% / Nicht agil: 35,2%

Finanzen
Sehr agil: 13,6% / Etwas agil: 47,8% / Nicht agil: 38,6%

Handel
Sehr agil: 26,7% / Etwas agil: 63,6% / Nicht agil: 9,7%

Konsumgüter
Sehr agil: 25,4% / Etwas agil: 43,6% / Nicht agil: 31,0%

Medien & Unterhaltung
Sehr agil: 57,6% / Etwas agil: 23,7% / Nicht agil: 18,7%

Öffentlicher Sektor
Sehr agil: 6,3% / Etwas agil: 19,8% / Nicht agil: 73,1%

Pharma
Sehr agil: 18,0% / Etwas agil: 65,2% / Nicht agil: 16,8%

Telekommunikation
Sehr agil: 31,9% / Etwas agil: 39,8% / Nicht agil: 28,4%

Transport & Logistik
Sehr agil: 26,9% / Etwas agil: 57,4% / Nicht agil: 15,7%

Layout:
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Über SOLCOM:
Seit 1994 führt SOLCOM Unternehmen mit freiberuflichen Experten aus IT und Engineering zusammen – präzise, sicher und schnell. Über 5.000 erfolgreiche Projekte in den letzten fünf Jahren sprechen für den Erfolg eines Modells, mit dem alle gewinnen.
Mit einem Umsatz von 117,5 Mio. Euro in 2020 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Selbstorganisation von Teams ohne Führung?!

Jutta Reichelt gibt Aufschluss darüber, wie Selbstorganisation von Teams gewinnbringend in Organisationen eingeführt werden kann.

Selbstorganisation von Teams ohne Führung?!

Jutta Reichelt über das Selbstorganisations-Spannungsfeld zwischen Teams und dem Management.

Nahezu in jeder Organisation existiere ein Spannungsfeld zwischen einem Team und seinem Management. Der Wunsch nach selbstorganisierten Teams sei zwar groß, doch nur selten herrsche Klarheit oder gar Einigkeit zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. „Häufig begegnen mir Teams und Führungskräfte, die agil arbeiten wollen beziehungsweise sollen. Durch erste persönliche Erfahrungen stoßen diese jedoch schnell an ihre Grenzen, die sie in der Arbeit behinderten“, erläutert Jutta Reichelt und führt weiter aus: „Aus den gemeinsamen Gesprächen ging schnell hervor, dass schlicht zu wenig Austausch über die gegenseitigen Erwartungen und Ziele herrscht.“
Die Selbstorganisation von Teams gelinge nur dann, wenn alle Beteiligten daran mitwirken. Auch Führungskräfte seien davon nicht ausgenommen. Ihre Rolle sei es, den Prozess der Selbstorganisation zu initiieren und ihn darüber hinaus zu begleiten, am Leben zu halten und das Team zu Wachstum zu befähigen. „Das Mitdenken jedes einzelnen Teammitgliedes ist ausdrücklich erlaubt. Genauso wie das Lernen aus eigenen Fehlern und die Reflektion. Sind alle an Bord und steuern in die gleiche Richtung, ist der Kurs Richtung Selbstorganisation klar ausgerichtet“, betont die Ratgeberin.
Unterstützende Prozesse für die Selbstorganisation seien vergleichbar mit einer Route, die zum Ziel führt. Darüber hinaus unterstützen vor allem Arbeitsplattformen, auf denen gut analog oder digital zusammengearbeitet werden kann, den Weg zu gelingender Selbstorganisation. „Ein offenes Miteinander, bei dem über teaminterne oder externe Blockaden gesprochen wird, um diese gemeinsam zu lösen sowie ein konstruktiver und gelernter Umgang mit Konflikten aber auch das Feiern bisheriger Leistungen, ebnen die Route zum Erfolg“, ergänzt Jutta Reichelt.
Damit die Selbstorganisation von Teams tatsächlich zum Erfolg wird, seien Führungskräfte keinesfalls irrelevant. Vielmehr komme die Selbstorganisation ohne Führung nicht aus. Während Führungskräfte sich hinsichtlich einer dienenden Führung entwickeln sollten, komme es beim Team vor allem darauf an, Moderations- und Kommunikations-Skills, Team Dynamiken sowie fachbezogene Fähigkeiten, um sich und ihre Verhaltensweisen besser kennenzulernen, zu erlernen. „Ein Zusammenspiel der Kompetenzen von Führung und Team ist entscheidend für den Erfolg der Selbstorganisation von Teams“, bringt es Jutta Reichelt auf den Punkt.
Sobald die idealen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, erhalten Teams neben einem erhöhten Sicherheitsgefühl auch die Möglichkeit, sich in diesem Rahmen zu entwickeln. Hierzu gelte es beispielsweise Fragen hinsichtlich der individuellen Grenzen, des Einflussbereichs oder der Freiheiten vorab zu klären. „Es obliegt den Führungskräften und Managern als ermöglichende und gestaltende Personen, die Rahmenbedingungen für selbstorganisierte Teams zu schaffen“, akzentuiert Ratgeberin Jutta Reichelt abschließend.
Weitere hilfreiche Tipps und Anregungen zu dieser Thematik, können Sie im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/selbstorganisation-von-teams-geht-das-ohne-fuehrung/)von Jutta Reichelt nachlesen. Dort gibt sie ebenso Einblicke in persönliche Erfahrungswerte.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Online-Kalender ohne Registrierung

Online-Kalender ohne Registrierung

Neuer Online-Kalender ohne Registrierung von kalender.tv

Kleine Unternehmen und Freiberufler können ein Lied davon singen: Bei jeder Terminanfrage muss man erneut die freien Termine heraussuchen und per Telefon oder E-Mail abstimmen. Die crazyALEX.de GmbH nutzt daher nun das Tool aus der eigenen Softwareschmiede für diese Aufgabe.

Einfach die belegten oder freien Termine mit wenigen Klicks eintragen, Link kopieren und versenden. Einfacher geht es kaum noch. Dabei stehen hilfreiche und einfache Werkzeuge zur Verfügung: Serientermine, Farben und Kategorien, sowie das einbinden in eigene Internetseiten.

„Wir nutzen das Tool selbst, daher können wir es in den Grundfunktionen kostenlos anbieten“, so Thorsten Huber, Geschäftsführer der crazyALEX.de GmbH. Lediglich individuelle Funktionen, wie z.B. individuelle Links zum Teilen kann man für einen einmaligen Einrichtungspreis hinzubuchen – muss man aber nicht.

Der Online-Kalender ist unter https://www.kalender.tv nutzbar, kommt ohne Werbetracking und Cookies aus, verschlüsselt Daten im Rechenzentrum und setzt damit einen hohen Standard an Vertrauen und Sicherheit.

Schnell Termine koordinieren, teilen und planen kann so einfach sein. Tippen, speichern, teilen und fertig. Mit kalender.tv gibt es nun das wahrscheinlich einfachste Tool für diese zeitraubende Aufgabe.

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