Immersive Labs stellt Cyber Workforce Benchmark Report zur Cyber-Kompetenz in Unternehmen vor

Analyse der Daten von 35.000 Cybersecurity-Experten aus 400 Unternehmen weltweit zeigt, dass zwischen Bekanntwerden neuer Bedrohungen und Aufbau entsprechender Kompetenzen zu deren Abwehr 96 Tage vergehen

Immersive Labs stellt Cyber Workforce Benchmark Report zur Cyber-Kompetenz in Unternehmen vor

München, 9. März 2022 – Immersive Labs (https://www.immersivelabs.com/), ein globaler Markt- und Innovationsführer, der es Unternehmen mit seiner Cyber Workforce Optimization Platform ermöglicht, die Cyber-Kompetenz ihrer Mitarbeiter kontinuierlich zu messen und zu optimieren, stellt heute mit dem Cyber Workforce Benchmark Report die weltweit erste umfassende Analyse menschlicher Cyber-Kompetenz vor.

Der Cyber Workforce Benchmark Report basiert auf Daten zu Cyber-Kompetenz und Urteilsvermögen aus über einer halben Million Labs (Trainings) und Simulationen, die in den letzten 18 Monaten von mehr als 2.100 Unternehmen auf der Cyber Workforce Optimization Platform durchgeführt wurden. Diese wurden aufgeschlüsselt, um ein besseres Verständnis der Cyber-Kompetenz von Mitarbeitern in den Bereichen Cybersecurity, Application Security und Crisis Response zu erlangen. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

– Eine Analyse der Daten von 35.000 Cybersecurity-Experten aus 400 Unternehmen zeigt, dass im Durchschnitt mehr als drei Monate (96 Tage) zwischen dem Bekanntwerden neuer Bedrohungen und dem Aufbau entsprechender Kompetenzen zu deren Abwehr vergehen – außer bei Log4j. Mit im Durchschnitt mehr als vier Monaten (137 Tagen) vergeht in den Sektoren Infrastruktur und Transport die meiste Zeit. Die lange Verzögerung beim Aufbau menschlicher Cyber-Kompetenz steht im starken Kontrast zur weithin anerkannten Notwendigkeit kurzer Reaktionszeiten auf technischer Seite: Behörden wie das BSI empfehlen beispielsweise, Patches so schnell wie möglich, in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach Bekanntwerden einer Schwachstelle, einzuspielen. Log4j stellte in diesem Zusammenhang eine Ausnahme dar – hier bauten Cybersecurity-Teams das notwendige Know-how innerhalb von nur zwei Tagen auf.

– Cybersecurity-Teams konzentrieren sich beim Aufbau von Kompetenzen auf namhafte Hackergruppen. Fünf Gruppen sind dabei von besonderem Interesse: UNC2452 (SolarWinds), iranische Hackergruppen, Fin 7, Hafnium und Darkside. In Zusammenhang mit solchen Gruppen erfolgt der Kompetenzaufbau wesentlich schneller. Das zur Abwehr des SolarWinds-Hacks notwendige Know-how, beispielsweise, wurde fast achtmal schneller aufgebaut als der Durchschnitt.

– Die Häufigkeit, mit der Unternehmen Krisensimulationen durchführen, variiert erheblich von Sektor zu Sektor. Eine Analyse von mehr als 6.400 Crisis-Response-Entscheidungen zeigt, dass sich Technologie- und Financial-Services-Unternehmen am besten auf Cyberangriffe vorbereiten und neun beziehungsweise sieben Simulationen pro Jahr durchführen. Organisationen aus den Sektoren der kritischen Infrastruktur (KRITIS) bereiten sich mit nur einer Simulation pro Jahr am wenigsten vor.

– Ransomware verursacht große Unsicherheit bei Crisis-Response-Teams. Sieben der zehn plattformübergreifend am wenigsten sicher bewältigten Krisenszenarien befassten sich mit Ransomware. Vor die Wahl gestellt, entschieden sich 83 Prozent aller Unternehmen gegen eine Lösegeldzahlung; 18 Prozent der Crisis-Response-Teams im öffentlichen Sektor entschieden sich jedoch dafür, obwohl dies häufig gegen offizielle Richtlinien verstößt.

– Application-Security-Teams bauen Kompetenzen schneller auf als Cybersecurity-Teams. Eine Analyse von 43.000 interaktiven Application Security Labs zeigt, dass 78 Prozent schneller als erwartet abgeschlossen werden, während es bei den Cybersecurity Labs nur 11 Prozent sind. Das durchschnittliche Application Security Lab wird 2,5 Minuten unter der prognostizierten Gesamtzeit abgeschlossen – Cybersecurity Labs jedoch 17 Minuten darüber.

– Die Cybersecurity-Experten von morgen tun sich in der Auseinandersetzung mit Application Security schwer. Labs zum Thema Application Security weisen die niedrigste Userbindung auf – nur ein Viertel im Vergleich zu offensiven Cybersecurity-Skills. Nur 0,5 Prozent der 176.000 Labs, die von Studenten und anderen Gruppen, die eine Karriere im Bereich Cybersecurity anstreben, abgeschlossen wurden, waren AppSec-spezifisch. Angesichts der Tatsache, dass lückenhafte Software die Ursache für einige der schwerwiegendsten Breaches im Jahr 2021 war, könnte dies auf ein potenzielles zukünftiges Problemfeld der Branche hindeuten.

„Unternehmen müssen die Zeitspanne zwischen dem Bekanntwerden neuer Bedrohungen und dem Aufbau entsprechender Kompetenzen zu deren Abwehr aufseiten der Mitarbeiter verkürzen – das machen die Daten unmissverständlich deutlich. Gelingt ihnen das nicht, treffen Mitarbeiter möglicherweise schlechte, voreingenommene Entscheidungen“, so Rebecca McKeown, Director of Human Science bei Immersive Labs und ehemalige Militärpsychologin. „Cybersecurity stellt eine enorme Herausforderung im Hinblick auf menschliche Kompetenzentwicklung dar. Mitarbeiter müssen ihre Cybersecurity-Skills kontinuierlich weiterentwickeln – so verhindern sie, dass Kompetenzen verloren gehen, bauen kognitive Agilität auf und bleiben in einer hybriden, realen und digitalen Bedrohungslandschaft, die sich ständig verändert, handlungsfähig.“

Der Report unterstreicht den Stellenwert der Immersive Labs Cyber Workforce Optimization Platform. Sie wurde entwickelt, um Unternehmen die Möglichkeit zu geben, die Cyber-Kompetenz technischer und nicht-technischer Teams kontinuierlich zu messen und zu optimieren und ihre Mitarbeiter erstmals strategisch im Rahmen ihrer Security-Strategie einzusetzen.

„Die in diesem Report gewonnenen Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit für Unternehmen, Transparenz über die Cyber-Kompetenz ihrer Mitarbeiter zu haben“, so James Hadley, CEO von Immersive Labs. „Ohne das Messen der Cyber-Kompetenz technischer und nicht-technischer Teams fehlt ihnen in puncto Risikominimierung und Widerstandsfähigkeit ein entscheidendes Puzzleteil. Lücken bei der Cyber-Kompetenz und dem Urteilsvermögen der Mitarbeiter können die gleichen Auswirkungen haben wie technische Schwachstellen.“

Weitere Informationen zum Cyber Workforce Benchmark Report finden Sie unter https://www.immersivelabs.com/dive-into-the-data .

Über Immersive Labs
Immersive Labs ist die weltweit erste Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die Cyber-Kompetenz ihrer Mitarbeiter im Rahmen ihrer Security-Strategie zu evaluieren, auf konkrete Risikoszenarien abzustimmen und zu optimieren. Die preisgekrönte Plattform testet, analysiert und verbessert kontinuierlich die Cyber-Kompetenz technischer und nicht-technischer Teams, sodass das Know-how im gesamten Unternehmen mit der sich ständig verändernden Bedrohungslandschaft Schritt halten kann. Auf diese Weise erreichen Unternehmen ein Höchstmaß an Widerstandsfähigkeit und können die Cyber-Kompetenz und das Urteilsvermögen ihrer Mitarbeiter erstmals strategisch für die Reduzierung von Cyber-Risiken und das Krisenmanagement nutzen.

Immersive Labs wird durch Goldman Sachs Asset Management, Summit Partners, Insight Partners, Citi Ventures und Menlo Ventures finanziert. Zu den Kunden des Unternehmens zählen einige der größten Unternehmen in den Bereichen Financial Services, Healthcare und im öffentlichen Sektor. Mehr zu Immersive Labs unter www.immersivelabs.com.

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Agentur

Das führende Unternehmen für Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, Assent, verstärkt seine Aktivitäten in Deutschland

Die Lösungen von Assent helfen Unternehmen mit komplexen Fertigungsprozessen, ihre Produkte verantwortungsvoll herzustellen

Das führende Unternehmen für Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, Assent, verstärkt seine Aktivitäten in Deutschland

Assent Inc. (Assent), ein führendes Unternehmen im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements in der Lieferkette, gibt sein verstärktes Engagement in Deutschland und europaweit bekannt. Assent ermöglicht Herstellern mit komplexen Fertigungsprozessen tiefere Einblicke und eine genauere Übersicht über ihre Lieferketten. Dadurch können sie die Compliance und die Nachhaltigkeitsaspekte in ihren Unternehmen und Produkten verbessern. Viele Compliance-Regeln gibt es bereits in Deutschland und weitere werden auf europäischer Ebene und weltweit folgen.

Der Fokus liegt auf komplexen Fertigungsprozessen
Assent konzentriert sich auf Hersteller mit komplexen Fertigungsprozessen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektronik, medizinische Geräte, Luft- und Raumfahrttechnik und Automobilproduktion. Die dort entwickelten Produkte und Lösungen haben einen langen Entwicklungszyklus und eine ebenso lange Lebensdauer. Diese Hersteller benötigen viele Komponenten für ein einziges Produkt sowie viele weltweite Zulieferer. Somit sind auch die Anforderungen an die Nachhaltigkeit ihrer Lieferkette sehr hoch. Hersteller mit komplexen Fertigungsprozessen benötigen detaillierte Daten über alle Lieferanten hinweg, um Geschäftsrisiken zu managen, Wettbewerbsvorteile zu nutzen und um Produkte und Lösungen zu entwickeln und herzustellen.

Assent verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der engen Zusammenarbeit mit seinen Kunden, um deren Nachhaltigkeitsinitiativen in den Bereichen faire Arbeitsbedingungen, moderner Sklaverei, toxische Substanzen, Konfliktmineralien und Korruptionsbekämpfung zu unterstützen. Assent hilft, solche Risiken in den Lieferketten aktiv aufzudecken, zu reduzieren und fachkundige Anleitung zu Best Practices zu geben. Durch die leistungsstarken Daten von Assent erhalten bereits mehr als 100 Unternehmen in Europa und 30 deutsche Unternehmen einen tieferen Einblick in ihre Lieferketten und können so besser ihre Marktchancen nutzen. Assent erweitert seinen strategischen Fokus, um seine Compliance-Expertise mit Nachhaltigkeitslösungen auszubauen, um Hersteller in Deutschland und europaweit dabei zu unterstützen, sich den ständig verändernden Marktanforderungen anzupassen.

„Da international tätige Unternehmen grenzüberschreitende Regelungen benötigen und freiwillige Maßnahmen bis jetzt nicht umfänglich gegriffen haben, hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für ein europäisches Gesetz zur Sorgfaltspflicht im Bereich Menschenrechte und Umwelt vorgelegt.“, sagt Patrick Klaver, Managing Director, Europe bei Assent. „Diese Richtlinie wird für alle Unternehmen gelten, die mehr als 500 – in Sonderfällen sogar 250 – Mitarbeiter in der EU beschäftigen. Wann die Regulierung in Kraft tritt, ist noch nicht sicher. Aber es wird deutlich, dass es höchste Zeit für Hersteller von komplexen Produkten und Lösungen ist, sich nach einer umfassenden Compliance-Lösung wie Assent umzuschauen, die sicherstellt, dass alle Regeln jederzeit eingehalten werden.“

Das Lösungsangebot von Assent
Die Assent-Lösung verbindet die SaaS-Technologieplattform mit Managed Services und einem Regulierungsexpertenteam, das die Kunden über die Einhaltung von Vorschriften und regulatorischen Änderungen weltweit auf dem Laufenden hält. Die Assent Supply Chain Sustainability Plattform umfasst mehr als 50 integrierte Produktlösungen in drei Bereichen: Product Compliance, Trade Compliance und Environment Social Governance (ESG). Durch die Automatisierung der Lieferantenkontaktierung und die Aufnahme aller Nachhaltigkeitsdaten der Lieferkette in einem einzigen Repository mit benutzerfreundlichen Dashboards können Kunden eine unternehmensweite Übersicht über Compliance und Nachhaltigkeit erstellen. Mit Assent können Hersteller komplexer Produkte Chancen und potenzielle Risiken innerhalb ihrer Lieferketten leicht erkennen.

Assent hat vor kurzem eine ESG-Lösung vorgestellt, die mit der Global Reporting Initiative (GRI) und dem Sustainability Accounting Standards Board (SASB) abgestimmt ist – zwei der anerkanntesten ESG- und Nachhaltigkeits-Reporting-Rahmenwerke für ein umfassendes und glaubwürdiges ESG-Reporting. So können Hersteller sich intensiv mit ihren Partnern in der Lieferkette auseinandersetzen, um u. a. die Auswirkungen auf das Klima, die Nutzung natürlicher Ressourcen, Arbeitsrechte, organisatorisches Engagement sowie Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration zu berücksichtigen. Die ESG-Lösung umfasst die direkte Einbindung von Lieferanten über die Assent SaaS-Plattform in Kombination mit einer intensiven Kontaktaufnahme, Schulungsprogrammen für Lieferanten und einer kontinuierlichen Überwachung der Lieferanten über verschiedene Medienkanäle und Watchlists. Eine Ausweitung dieser ESG-Lösung ist bereits im Laufe des Jahres geplant.

„Compliance ist die Grundlage aller Nachhaltigkeitsprogramme, insbesondere für Hersteller komplexer Produkte“, sagt Andrew Waitman, CEO von Assent. „Unsere weitreichenden Lösungen umfassen jetzt die Bereiche Produkt-Compliance, Trade-Compliance und ESG und sind darauf ausgerichtet, Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsprogramme und -initiativen zu unterstützen. Man kann Nachhaltigkeit nicht erreichen, ohne die Lieferkette zu berücksichtigen. Deshalb erfasst und überwacht unsere Plattform kontinuierlich Lieferanten, Produkte, Komponenten und Praktiken, um die Transparenz zu schaffen, die Hersteller benötigen, um kritische, globale Herausforderungen zu bewältigen, den Einsatz schädlicher Chemikalien zu eliminieren und die Umweltauswirkungen zu reduzieren.“

Schnelles Kundenwachstum signalisiert starke Nachfrage
Im Jahr 2021 verzeichnete Assent ein Wachstum von mehr als 50 % bei den jährlich wiederkehrenden Einnahmen aus seinen SaaS-Angeboten (ARR) und erzielte in den letzten fünf Jahren eine ähnliche Wachstumsrate. Darüber hinaus konnte das Unternehmen mehr als 150 neue Kunden gewinnen, eine hohe Kundenbindungsrate beibehalten und die Zusammenarbeit mit Hunderten von Bestandskunden in einer Reihe von komplexen Fertigungsindustrien ausbauen. Assent expandiert schnell in Europa und vergrößert seinen europäischen Kundenstamm um 75 %, in Deutschland wuchs die Zahl der Kunden um 80% von 2020 zum Jahr 2021.

Zum Kundenstamm von Assent gehören bekannte Namen wie GE Appliances, Bombardier, Cook Medical und Polaris. Diese führenden Hersteller nutzen die Supply Chain Sustainability Plattform von Assent, um die Compliance und die Nachhaltigkeitsleistung ihrer Lieferkette durch Lieferantenerklärungen und tiefere Einblicke zu erfassen, zu verfolgen und zu verwalten.

Eine Verpflichtung zur Nachhaltigkeit
Das Leitbild von Assent unterstreicht die Absicht des Unternehmens, die Lieferketten von Herstellern komplexer Produkte nachhaltig und dauerhaft gut zu gestalten. Dieser Fokus steht seit der Gründung im Mittelpunkt des Unternehmens – eine zweckorientierte Kultur, die sich auf allen Ebenen des Unternehmens für nachhaltige Geschäftspraktiken einsetzt. Das Assent-Team hat die Nachhaltigkeitsprinzipien in seine Produkte, Geschäftspraktiken und sein gesellschaftliches Engagement integriert. Als führendes Unternehmen in der globalen Bewegung für eine integrative, gerechte und regenerative Gesellschaft gehört Assent zu den nordamerikanischen Software- und Computerdienstleistungsunternehmen, die den „Advanced Status“ des Global Compact der Vereinten Nationen besitzen.

Assent ist die Lösung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, die Herstellern von komplexen Produkten hilft, verantwortungsvolle Produkte zu entwickeln und zu vermarkten. Da Lieferketten nie mit dem Ziel der Nachhaltigkeit aufgebaut wurden, geht die Lösung von Assent tiefer als die Lieferanten zu ihren Produkten und sogar zu den Stoffen innerhalb der Teile, um das gesamte komplexe Produktionsgenom zu erfassen. Assent wurde von Regulierungsexperten, Kunden und Lieferanten entwickelt und ist die Grundlage für unternehmensübergreifende Nachhaltigkeit. Mit Hauptsitz in Ottawa, Kanada, und europäischen Niederlassungen in Amsterdam sowie Büros in Kenia und Malaysia, beschäftigt Assent mehr als 800 Problemlöser, die sich für Kunden auf der ganzen Welt einsetzen. Assent deckt auf, was verborgen ist, validiert, was gut ist, und hilft, unerwünschte Überraschungen zu vermeiden, damit die nachhaltigsten Unternehmen der Welt gewinnen.

Erfahren Sie mehr über Nachhaltigkeit – von der Produktkonformität bis zu ESG – unter https://assentcompliance.de

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Dr. Langer Medical GmbH gehört zu den TOP 100 Innovatoren 2022 in Deutschland

Dr. Langer Medical GmbH gehört zu den TOP 100 Innovatoren 2022 in Deutschland

Waldkirch – Ausgezeichnetes Innovationsmanagement: Die Dr. Langer Medical GmbH aus Waldkirch hat bei der 29. Runde des Wettbewerbs TOP 100 als Ideenschmiede überzeugt und dafür das TOP 100-Siegel 2022 verliehen bekommen. Nur besonders innovativen mittelständischen Unternehmen wird diese Auszeichnung zuteil.

Was ist TOP 100?
Als einziger Innovationswettbewerb in Deutschland bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg eines Unternehmens. TOP 100 prämiert nicht lediglich einzelne Produkte, sondern nimmt alle Stufen des Innovationsprozesses eines Unternehmens genau unter die Lupe.
Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Vergleichs, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team das Unternehmen Dr. Langer Medical anhand von mehr als 100 Innovations-Indikatoren aus fünf Kategorien: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg.
Im Grundsatz geht es in der TOP 100-Analyse um die Frage, ob die Innovationen eines Unternehmens nur ein Zufallsprodukt sind oder ob sie systematisch geplant werden und damit in Zukunft wiederholbar sind. Eine besondere Gewichtung erfährt die Frage, ob und wie sich Neuheiten und Produktverbesserungen am Markt durchsetzen.
Dr. Langer Medical ist auf das intraoperative Neuromonitoring spezialisiert und hat sich vor allem im Bereich der Schilddrüsen-Chirurgie seit 2 Jahrzehnten international bekannt gemacht. Im vergangenen Jahr erhielt das Unternehmen mit dem Plus X Award in 4 Disziplinen für den Neuromonitor AVALANCHE® SI2 und dem renommierten IF Award für das User Interface Design des neuen Neuromonitors AVANCHE® Plus für die Neurochirurgie zwei wichtige Auszeichnungen. „Wir sind auf einem starken Expansionskurs“, so Christian Hartmann, der neben den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Dr. Andreas Langer und Dipl.-Ing. Heike Langer als dritter Geschäftsführer für den Bereich Vertrieb und Marketing seit März 2021 mit an Bord ist. „Mit unserer Philosophie „The Art of Neuromonitoring“ streben wir unaufhaltsam nach der besten Verbindung von komplexen Anwendungen und einfachen lernförderlichen Bedienkonzepten. Das ist uns bei unserem Flaggschiff AVALANCHE® Plus in hervorragender Weise gelungen. Die Begeisterung unserer Kunden erfüllt uns jeden Tag aufs Neue und inspiriert uns zu neuen Ideen.“, so Dr. Andreas Langer, der gemeinsam mit seinem aus hochqualifizierten Mitarbeitenden bestehenden Team sehr stolz auf das TOP 100-Siegel ist.
Damit alle Bewerber die gleichen Chancen haben, wird das Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeitende. Beworben hatten sich insgesamt 436 Mittelständler, 294 von ihnen waren erfolgreich und gehören damit zu den diesjährigen TOP 100 (maximal 100 pro Größenklasse).
„Wie sehr ist ein Unternehmen auf Innovation ausgerichtet? Wie konsequent folgen seine Strukturen diesem Ziel? Bei TOP 100 untersuchen wir das“, erläutert Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100. „Die innovativsten Mittelständler erhalten das Siegel. Es zeigt, dass sie hervorragend für künftige Herausforderungen gerüstet sind.“

Am 24. Juni gibt es einen zweiten Anlass zum Feiern: Dann kommen in Frankfurt am Main die Top-Innovatoren des Jahrgangs 2022 zur Preisverleihung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit zusammen, um die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den Innovationswettbewerb seit elf Jahren als Mentor und Dr. Langer Medical ist in diesem Jahr mit dabei.
Folgen Sie Dr. Langer Medical auf den sozialen Medien wie LinkedIn, Xing oder Facebook, um ebenfalls dabei zu sein.

Sie sind interessiert an innovativer Medizintechnik im Rahmen Ihrer chirurgischen Eingriffe?
Sie fragen sich, wie schütze ich in meinem OP-Umfeld die vorhandene Nervenstrukturen und wie kann ich meine Arbeit im Rahmen der klinischen Qualitätsanforderungen einfach und schnell dokumentieren?
Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse!

Wir bieten qualitativ hochwertige Lösungen, „Made in Germany“, in folgenden Disziplinen:

-> Schilddrüsenchirurgie
-> Neurochirurgie
-> Wirbelsäulenchirurgie
-> Gefäßchirurgie
-> HNO/MKG- Chirurgie
-> Kinderchirurgie
-> Unfall- und periphere Nervenchirurgie

Natürlich mit der entsprechenden Zubehörpalette aus eigener Reinraumfertigung.

Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Fragen und Wünsche!
Ihr Dr. Langer Medical Team

Kontakt
Dr. Langer Medical GmbH
Jannick Braun
Am Bruckwald 26
79183 Waldkirch
07681 474540
jannick.braun@medical-langer.de
http://www.medical-langer.de

Wissenstransfer im Unternehmen

Einfach gelöst mit Erklärvideos von Scribble Video

Wissenstransfer im Unternehmen

Erklärvideo im E-Learning

Hamburg im Februar 2022 – Erklärvideos von Scribble Video heben das Lernen auf ein völlig neues Level heben und schaffen wirklich nachhaltige Lernerfolge im E-Learning. Scribble Video ermöglicht ein besonders individuelles, an jeden einzelnen Lernenden angepasstes Lernen, das darüber hinaus auch noch Spass macht. Erklärfilme von Scribble Video präsentieren alle wichtigen Aspekte einfach und verständlich: ganz gleich, ob es darum geht, einen Mitarbeiter in neue Thematiken einzuarbeiten, ihn im Umgang mit einem neuen Produkt zu schulen oder mit einem neuen Programm vertraut zu machen. Es wird im weiteren erklärt, welche Vorteile das Angebot „Erklärvideo für die interne Kommunikation“ im E-Learning sonst noch bietet: https://erklaervideo-produktion.de
Scribble Video hat über 7 Jahre Erfahrung in der Videoproduktion und stellt den Kunden Erfahrung aus über 500 erfolgreichen Videoprojekten zur Verfügung. Erklärvideos von Scribble Video sind das perfekte Tool, um neue Inhalte nachhaltig und mit Erfolg zu vermitteln. Das Angebot besticht dadurch, dass Erklärfilme die relevantesten Fakten aufgreifen und diese durch eine klare Sprache und einfache Illustrationen darstellen. Das erleichtert das Verständnis für komplexe Inhalte und das Gelernte kann sich besser festigen. Die Freude am Lernen spielt eine entscheidende Rolle. Erklärvideos können genau das leisten, denn ihr großer Vorteil liegt darin, dass sie gute Lerninhalte mit echtem Entertainment verknüpfen. Das erhöht den Spaß am Lernen, hält die Motivation hoch und fördert einen nachhaltigen Lernerfolg. Hier kann man mehr über weitere Ergebnisse erfahren, die sich mit Scribble Videos erzielen lassen: https://erklaervideo-produktion.de/
Das digitale Zeitalter offeriert mit den Erklärfilmen für E-Learning neue Lösungen. Die Vorteile der Erklärfilme von Scribble Video liegen auf der Hand: erstens findet beim E-Learning die Wissensvermittlung über Erklärfilme statt und wird dadurch zeit- unde ortsunabhängig und zweitens die Kunden müssen das Erklärvideo nur einmal produzieren und können es anschließend so häufig und so lange nutzen wie gewünscht, ohne dass neue Kosten entstehen.
„Es freut mich zu sehen, dass viele Unternehmen in Deutschland aktuell auf Erklärvideos setzen. Die Lernenden nehmen Inhalte über Bild und Ton schneller und nachhaltiger auf, als nur durch das bloße Lesen von Texten. Damit gehören Erklärvideos zu den wirkungsvollsten Lerninstrumenten. Das Wissen wird schneller aufgenommen und besser verarbeitet. Die Mitarbeiter können das Gelernte also leichter in der Praxis anwenden und es dadurch festigen.“- sagte Carsten Müller, der Gründer von Scribble Video.
Scribble Video wurde 2014 gegründet und hat sich rasch zu einem innovativen Erklärvideo-Agentur entwickelt. Scribble Video ist fokussiert auf den Erfolg ihrer Kunden und hat sich mit dem Service „Erklärvideo erstellen“ gut etabliert.

Scribble Video begleitet ihre Kunden weltweit partnerschaftlich. Die Firma wurde 2014 gegründet und hat sich rasch zu einem innovativen Anbieter von Erklärvideo-Produkten entwickelt. Daraus sind über 500 erfolgreiche Videoprojekte entstanden mit Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen.

Kontakt
Scribble Video
Leena Müller
Brunnenkoppel 28
22041 Hamburg
040-652 52 30
info@scribble-video.de
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Bringt Agilität nicht den gewünschten Erfolg?

Christian Roth nimmt Bezug darauf, warum Agilität in Organisationen oftmals nicht den gewünschten Erfolg bringt und zeigt Lösungsansätze auf.

Bringt Agilität nicht den gewünschten Erfolg?

Christian Roth über Agilität und warum diese oftmals nicht den gewünschten Erfolg bringt.

Viele Unternehmen habe es sich zum Ziel gesetzt, agil zu arbeiten und versprechen sich viel davon. In erster Linie mehr Schnelligkeit. Doch meist sieht es in der Realität ganz anders aus, wie es auch Christian Roth häufig in seiner Arbeit erlebt: „Die Wahrheit trifft die Organisationen oft hart, vor allem wenn festgestellt wird, dass Agilität die Schnelligkeit nicht erhöht und auch die Einführung von Scrum nicht zu mehr Agilität beiträgt.“ Diese Tatsache liege laut Roth häufig daran, dass das Management nicht verstehe, was es bedeutet agil zu arbeiten und daher weiterhin an alten Vorgehensweisen festhält. „Nur wenn alle Ebenen in der Organisation an einem Strang ziehen, bringt Agilität den gewünschten Erfolg und kann ihren vollen Nutzen entfalten“, betont Christian Roth.
Um Agilität im Unternehmen erfolgreich zu leben, sei es wichtig, dass die Mitarbeitenden mit auf die Reise gehen. Es klaffe jedoch häufig eine Lücke zwischen Theorie und Praxis. Wie sich diese schließen lässt, erläutert Christian Roth: „Häufig wird zwar Scrum erklärt und auch agile Werte und Prinzipien werden geschult, aber wie diese auch im praktischen Arbeitsalltag anzuwenden sind, wird nicht dargelegt. Hier bedarf es einer zusätzlichen Schulung, um zu zeigen, wie Mitarbeitende die agilen Arbeitsweisen in ihren Aufgabenbereichen einsetzen können.“ Ein weiterer Grund, warum Agilität bei den Mitarbeitenden nicht ankommt, sei die Unklarheit darüber, warum jetzt plötzlich agil gearbeitet werden soll, wenn doch vorher auch alles funktionierte. „Menschen sind in der Regel Gewohnheitstiere und folgen auch in ihrer Arbeitsweise Routinen. Wird nicht klar herausgestellt, warum alles auf agiles Arbeiten umgestellt wird und die Mitarbeitenden darin keinen Sinn sehen, werden sie sich auch nicht darauf einlassen“, betont Christian Roth und rät dem Management bevor die Umstellung auf agiles Arbeiten erfolgt, den Mitarbeitenden den Nutzen, Sinn und Zweck davon näherzubringen.
Eine Voraussetzung für das Gelingen der Agilität sei auch das Arbeitsumfeld, welches häufig agiles arbeiten gar nicht zulässt. „Wenn die Führungsebene weiterhin im Command and Control Modus agiert und den Mitarbeitenden wenig Vertrauen entgegenbringt, wird agiles Arbeiten bereits im Keim erstickt“, bekräftigt Christian Roth. Er weist zudem daraufhin, dass im Management oftmals das Verständnis fehle, was Agilität im Alltag bedeutet. „Das äußert sich darin, dass die Agilität sich rein auf das operative Geschäft beschränkt, allerdings keinen Einfluss auf das Management und dessen Aufgaben hat“, so Roth. Daraus ergebe sich eine „Pseudoagilität“, die von den Mitarbeitenden im operativen Geschäft als sinnlos erachtet wird und nicht selten zu Frustration führt. Trifft ein agil arbeitendes Team auf ein Management, welches dies nicht tut, entstehen unterschiedliche Erwartungen und ein anderes Verständnis von Agilität. Christian Roth zeigt die Folgen davon auf: „In der Wahrnehmung vermischen sich dann klassische Projektmanagement-Ansätze mit agilen Vorgehensweisen. Das sorgt für Verwirrung und erschwert die Arbeit, denn kein Mitarbeitender weiß, welchem Ansatz er nun folgen soll.“
Christian Roth empfiehlt dem Management in Organisationen, in denen die Umstellung hin zur Agilität nicht die gewünschten und erhofften Vorteile bringt, sich selbstkritisch zu hinterfragen, welches Verständnis von Agilität vorherrscht: „Denken Sie nur an ein Teamboard, Daily Stand-ups und Retrospektiven oder sehen Sie Agilität als großes Ganzes?“ Weitere Fragen, die sich das Management stellen kann, sind zum Beispiel, ob ein passendes Umfeld für agiles geschaffen wurde und wie es um die eigene Agilität steht. „Um den Nutzen der Agilität zu verdeutlichen, sollten Sie zudem überlegen, welche Erfolge Sie bereits mit Agilität erzielt haben, sie auch an die Mitarbeitenden kommunizieren und diese so anspornen, gemeinsam den Weg zu mehr Agilität zu gehen“, bekräftigt Roth abschließend.
Mehr zum Thema Agilität gibt es im persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) von Christan Roth.

Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

Kontakt
Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
Christian Roth
Stolbergstraße 9
22085 Hamburg
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Veränderungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen

Jutta Reichelt informiert, wie Veränderungsvorhaben in Unternehmen zum Erfolg werden und welche Faktoren dabei essenziell sind.

Veränderungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen

Jutta Reichelt über Veränderungsmaßen und deren erfolgreiche Umsetzung.

Bereits kleine Veränderungen im Alltag lösen bei vielen Menschen Emotionen aus, sei es Zuhause, am Arbeitsplatz oder an einem gewohnten Urlaubsort. Die erste Reaktion darauf sei meist keine positive und das ist nicht selten der Grund, warum größere Veränderungsvorhaben in Organisationen auf Widerstand stoßen und schon nach kurzer Zeit scheitern. Woran das liegt, erläutert Jutta Reichelt wie folgt: „Oftmals werden Veränderungsvorhaben in Unternehmen mit viel Elan angegangen, laufen dann jedoch ins Leere, weil die Ausdauer und die Professionalität fehlen, die Maßnahmen in die Kultur des Unternehmens zu integrieren.“ Insbesondere die über Jahre gewachsene Unternehmenskultur spiele bei Veränderungen eine große Rolle, denn sie lässt sich nicht von jetzt auf gleich transformieren. Wesentliche Faktoren, die zur erfolgreichen Umsetzung einer Veränderungsmaße beitragen, sind daher Ausdauer, Geduld, Offenheit und Weitblick.

Zunächst gelte es, die grundlegenden Aspekte einer Veränderung zu betrachten. Zur Veranschaulichung zieht Jutta Reichelt den Vergleich zu viralen Trends: „Ähnlich wie bei Trends, die auf Social Media von vielleicht ein oder zwei Personen gestartet werden, verhält es sich auch mit Veränderungen im Unternehmen. Sie sind wie eine Bewegung zu sehen, bei der es zunächst Personen bedarf, die die Initiative ergreifen und das neue Verhalten, das in der Kultur gewünscht ist, vorleben.“ Werde eine Veränderung von einigen Initiatoren aktiv vorgelebt, dann findet sie nach und nach immer mehr Anklang bei anderen Mitarbeitenden, die das Verhalten übernehmen und die Maßnahmen unterstützen, bis letztendlich die breite Masse davon überzeugt ist. „Wichtig ist es hier, auf Integrität zu achten. Diese ist gegeben, wenn das eigene Handeln zur eigenen Haltung passt“, betont Jutta Reichelt und rät des Weiteren dazu, nicht dem Irrglauben zu unterliegen, dass eine Veränderung von allen angenommen wird. Prinzipiell gebe es immer Menschen, die gegen eine Veränderung sind. Bei anderen wiederrum spiele der Zeitfaktor eine wichtige Rolle – sie beobachten die Entwicklung zunächst aus der Distanz und entscheiden dann, ob sie die Veränderung mitgehen oder sich dagegen entscheiden. „Kulturelle Veränderungen brauchen genauso Mut, Offenheit, Ehrlichkeit und Verbindlichkeit. Diese Werte finden in Unternehmen häufig eher am Rand statt und treten erst vermehrt in Erscheinung, wenn Veränderungsmaßnahmen zu scheitern drohen“, führt Jutta Reichelt aus und vertieft den Gedanken weiter: „Sollte eine Maßnahme nicht greifen, muss nicht gleich das komplette Vorhaben aufgegeben werden. Vielmehr gilt es, sich hier die Frage zu stellen, ob eine konstruktive Auseinandersetzung mit den Ursachen möglich ist und sich Veränderungsmaßen dadurch so anpassen lassen, dass sie sich ins System einfügen.“

Jeder, der schon einmal versucht habe, eine neue Gewohnheit zu etablieren, weiß, dass dafür ein langer Atem nötig ist. Das gleiche gilt auch bei Veränderungen in Unternehmen. Ebenso sei es nicht damit getan, die angestrebte Verhaltensänderung nur einmal durchzuführen, wie Jutta Reichelt herausstellt: „Um neue Muster zu etablieren, braucht es viel Kontakt zum jeweiligen Thema. Je häufiger Führungskräfte und Mitarbeitende mit dem Veränderungsziel in Berührung kommen, desto besser wird ein neues Verhalten in das Langzeitgedächtnis übernommen.“ Durch eine stetige Auseinandersetzung mit dem neuen Thema, dem fortwährenden damit arbeiten und den regelmäßigen Austausch, wird die Veränderung bewusster wahrgenommen und geht in Fleisch und Blut über.

Ein Faktor, der bei Veränderungsmaßen leicht vergessen werde, ist die Offenheit auf dem Weg zum Ziel. Menschen und Teams sind dynamische und komplexe Systeme, weshalb sich zu Beginn einer Maßnahme das Ende nicht so einfach vorhersagen lässt. „Alle Menschen haben unterschiedliche Motive, Treiber und Blockaden, die in jeder Veränderung auf verschiedene Art und Weise wirken“, ergänzt Jutta Reichelt. Ein Veränderungsvorhaben werde aus dem Blickwinkel einer oder weniger Initiatoren gestartet – während des Prozesses fließt allerdings noch die Meinung vieler anderer Beteiligter ein, die eine ganz andere Perspektive haben. Laut Jutta Reichelt begehen Initiatoren an diesem Punkt wiederholt den Fehler, felsenfest an ihrem Vorhaben festzuhalten. „Es bringt in der Veränderung viel mehr, den ursprünglichen Weg auch einmal zu verlassen, um so viele Menschen wie möglich für die Veränderung zu begeistern“, rät Jutta Reichelt und gibt abschließend Führungskräften noch einen Tipp: „Veränderungsmaßnahmen sind am wirkungsvollsten, wenn die Führungskräfte selbst diese unterstützen oder als Initiatoren vorangehen. Denn sie haben den größten Hebel, um den Erfolg oder Misserfolg einer Veränderung zu lenken.“

Weitere Tipps zur erfolgreichen Umsetzung von Veränderungsmaßnahmen gibt Jutta Reichelt in ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/veraenderung-nein-danke-so-machen-sie-ihr-veraenderungsvorhaben-zum-erfolg/).
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

Kontakt
Jutta Reichelt
Jutta Reichelt
Kirschplantage 17
22926 Ahrensburg
+491707716631
kontakt@jutta-reichelt.de
https://www.jutta-reichelt.de/

Organisationsverhalten im Unternehmen

Revolutioniere deine Organisationskultur

Organisationsverhalten im Unternehmen

Die Interaktion von Menschen in Unternehmen wird immer komplexer, unübersichtlicher. Die neue Welt der Arbeit spricht daher nicht mehr nur von agilen Strukturen, Digitalisierung und nachhaltigem Wandel, sondern von Weitsicht im Aufbau funktionierender Organisationskulturen.

In Zeiten hoher operativer Belastung, ist es für Organisationen und Führungskräfte besonders schwer, einerseits entscheidungsfreudig und andererseits nachhaltig zu agieren. Der Komplexität und den hohen Ansprüchen an gute Kommunikation, kann man mit einem Steuerungssystem begegnen, das „Organisationsverhalten“ sichtbar macht. Es geht darum, „am Puls zu sein“, die Treiber und Barrieren zu erkennen, bevor sie zu Problemen werden. Einmal erkannt, kann an konkreten Verbesserungen gearbeitet werden. Einfach und pragmatisch, durch Handlungsvorschläge die sich auf die konkrete Situation im Team beziehen. Denn nur dann ist ein Ausbrechen aus dem ewigen Hamsterrad von Silo-Denken und operativer Überlastung möglich.

Was wir brauchen ist Pionierarbeit und Veränderungskompetenz, um das wirtschaftliche Risiko eines Unternehmens zu reduzieren.

PREDICTA|ME eröffnet neue Wege mit einem revolutionären Blick auf die Organisation.

Wie ein Frühwarnsystem das von Grün erst auf Gelb, dann auf Rot springt, wird Auskunft über Veränderungen und Gefahren in der Organisation gegeben. Bestehen Informationslücken? Sind Prozesse fehlerhaft oder unzureichend definiert? Fehlt gar die Wertschätzung untereinander? Durch wertvolle Handlungsvorschläge mit ausreichend Spielraum für individuelle Faktoren, wird Entwicklung ganzheitlich initiiert und die Organisation auf Wandel optimal vorbereitet.

Das System des „Organisationsverhaltens“ gibt Unternehmen 3 Versprechen:

1. zufriedener arbeiten

2. produktive und effektive Umsetzung

3. Zukunftsfähigkeit erlangen

Der Mehrwert liegt in den Kulturanalysen, die wie ein Verhaltens-Navigationssystem dazu beitragen, unternehmerische Ziele und Strategien mit dem Faktor Mensch zu verbinden. Funktionieren Teilbereiche nicht so, wie sie sollen, gibt PREDICTA|ME mithilfe von Stimmungsbildern Auskunft darüber. Eine systematische Organisationsentwicklung wird durch Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen realisierbar. Eines der entscheidendsten Elemente effektiven Managements ist der Führungsstil. Verantwortungsbewusste Führung verlangt mehr als die Entwicklung einer Vision, ihrer wirksamen Kommunikation und der Motivation anderer, ihr zu folgen. Es bedarf eines tiefen Verständnis der bewussten, rationalen und der unbewussten, emotionalen Verhaltensweisen.

Durch spielerisch eingebundene Tools und Trainings wird dauerhaft angezeigt, wo Teams, einzelne Mitarbeiter und das gesamte Unternehmen im Laufe der Änderungsprozesse stehen. So werden ungenutzte Potentiale überhaupt erst sichtbar gemacht. Wichtiger noch, es gelingt, die Umsetzung von Maßnahmen zu verfolgen und gegebenenfalls zielgerichtet neu zu justieren. Immer im Hinblick auf die Förderung von Begeisterung beim Arbeiten, die Produktivität und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
Denn Begeisterung inspiriert und motiviert.

Für ein revolutioniertes Arbeitsklima und eine Organisationskultur die bereit ist für den Wandel, den die Zukunft verlangen wird.

Die PREDICTA|ME GmbH macht Unternehmen zu Pionieren des Organisationsverhaltens und der Unternehmenskultur. Sie verbindet umfassende diagnostische digitale Verfahren und ein spielerisches Vorgehen zu einem Steuerungssystem für Unternehmen, um Produktivität, Zufriedenheit und Wertschöpfung durch förderliches Verhalten zu sichern.
Wir messen und visualisieren Ihr Organisationsverhalten – Ihre Kultur. Die Wechselwirkung von Führungsverhalten, Teams und Performance wird sichtbar.

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yasmin.issanummer@predictame.com
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44 % der Unternehmen müssen ihre Gehälter anpassen

Mindestlohnerhöhung auf 12 Euro

44 % der Unternehmen müssen ihre Gehälter anpassen

Randstad – Unternehmen die von einer Mindestlohnerhöhung betroffen sind (Infografik)

Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen muss Anpassungen vornehmen, wenn im Oktober 2022 der Mindestlohn auf 12 Euro pro Stunde angehoben wird. Zwischen den Branchen gibt es jedoch Unterschiede. Das zeigt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.

Gute Neuigkeiten für Arbeitnehmende: Im Oktober 2022 wird der Mindestlohn außerplanmäßig für alle auf 12 Euro pro Stunde angehoben. Für 44 % der Unternehmen bedeutet die Vorgabe der Ampelkoalition, dass sie ihre Löhne nach oben korrigieren müssen. 6 % haben keine Angabe gemacht und die Hälfte der Betriebe zahlt bereits jetzt mindestens 12 Euro, so das Ergebnis der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q4 2021).

Bereits im Januar stieg der Mindestlohn dem Beschluss der Mindestlohnkommission folgend auf 9,82 Euro. Im Juli folgt eine weitere planmäßige Anhebung auf 10,45 Euro. „Die Erhöhungskaskade sorgt für eine positive Grundstimmung. Sie ist ein wichtiges Signal, da sich so die Kaufkraft erhöht und die durch Corona geplagte Wirtschaft unterstützt wird“, sagt Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie und Arbeitsmarktprojekte.

Unterschiede zwischen den Branchen deutlich
Die außerplanmäßige Mindestlohnerhöhung trifft verschiedene Wirtschaftszweige unterschiedlich stark. Im Vergleich ist die Industrie besser auf die Anpassung vorbereitet als andere Wirtschaftszweige. 54 % der Handelsbetriebe gaben an, ihren Mindestlohn anpassen zu müssen. Im Dienstleistungssektor sind es 42,5 %. Von den befragten Industrieunternehmen gaben 37 % an, dass eine Mindestlohnerhöhung Auswirkungen auf die Gehaltsstruktur haben wird. „Auf dem hart umkämpften Arbeitskräftemarkt biete die Regelung eine Chance auf mehr Bewegung“, so Randstad Arbeitsmarktexperte Christoph Kahlenberg. „Wir haben längst nicht mehr nur einen Mangel an Fachkräften, sondern sprechen inzwischen in vielen Bereichen von Arbeitskräftemangel. Wichtige Berufe, die aufgrund niedrigerer Löhne weniger beliebt waren, werden durch die Erhöhung wieder attraktiver.“

Dienstleistungssektor am stärksten betroffen
Im Branchenvergleich zeigt der Blick in die betroffenen Betriebe, dass der Anstieg des Mindestlohns für Beschäftigte in der Dienstleistungsbranche am meisten Veränderungen bringt. Gut ein Drittel der Belegschaft in betroffenen Dienstleistungsunternehmen wird nach der Erhöhung des Mindestlohns mehr Gehalt verdienen als vorher. In den anderen Wirtschaftszweigen betrifft die Lohnsteigerung ein Viertel der Belegschaft. Der Median an Mitarbeitenden, die von der Mindestlohnerhöhung innerhalb der Gesamtbelegschaft des jeweiligen Unternehmens betroffen sind, liegt bei den Dienstleistungsunternehmen bei 20%, im Handel bei 10 % und im Verarbeitenden Gewerbe bei 7 %.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q4 2021, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1.000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Die Sonderfragen im vierten Quartal 2021 bezogen sich auf die Lohn- und Personalentwicklung in 2022.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 38.300 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,56 Milliarden Euro (2020). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2020), über 568.800 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.700 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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Effektiv mit Teams ins neue Jahr starten

Wie Unternehmen mit einem Jahresauftaktmeeting Teams zusammenbringen und die Richtung für ein erfolgreiches 2022 festlegen, erklärt Jutta Reichelt.

Effektiv mit Teams ins neue Jahr starten

Jutta Reichelt gibt Einblicke in die Gestaltung eines Jahresauftaktmeetings.

Zu Jahresbeginn nehmen sich viele Unternehmen vor, wieder richtig durchzustarten. Die Energie, die in den vergangenen Monaten aufgrund von Corona und politischen wie wirtschaftlichen Neuerungen verloren ging, soll wieder aufgeladen werden. „Jetzt gilt es vor allem, die Teams wieder zusammenzubringen und gemeinsam das neue Jahr in Angriff zu nehmen“, bringt es Jutta Reichelt auf den Punkt und empfiehlt hierzu ein Auftaktmeeting. Dieses sei eine wirkungsvolle Möglichkeit, das neue Jahr in Angriff zu nehmen. Als erstes gehe es darum, eine Sandortbestimmung zu machen. Dazu dienen Fragen wie: „Welche Erfolge gab es im vergangenen Jahr?“, „Welche Veränderungen gab es?“ oder „Welche Projekte stehen an?“ Je regelmäßiger ein Team über Vergangenes reflektiert und die zukünftige Ausrichtung bespricht, desto stärker werden der Teamzusammenhalt und effizienter die Arbeitsergebnisse. Aus diesem Grund rät Jutta Reichelt schon im Auftaktmeeting weitere Termine über das Jahr festzulegen.
Den Zweck und das Ziel eines Auftaktmeetings beschreibt Jutta Reichelt wie folgt: „Ein Zusammenkommen am Anfang des Jahres hilft dabei, dass sich die Teams untereinander wiederfinden und neue Kraft für das gemeinsame Vorankommen freigesetzt wird. Die Teamdynamik wird durch den Blick auf vergangene Erfolge und die Ausrichtung im neuen Jahr ebenso gestärkt wie das Commitment. Ziel eines solchen Meetings ist die nachhaltige Förderung der Zusammenarbeit und die Verbesserung der Arbeitsergebnisse, sowie die Steigerung der Motivation innerhalb der Teams.“ Aus der Erfahrung von Jutta Reichelt hat sich bei der Gestaltung eines Auftaktmeetings ein 5-Stufen-Aufbau besonders bewährt.
In Stufe 1, dem Intro, empfehlen sich allgemeine Fragen, die auf die Ziele der einzelnen Teammitglieder und das Team im gesamten Bezug nehmen. „Wichtig dabei ist, dass jeder Anwesende einmal zu Wort gekommen ist, denn das erhöht die Proaktivität des Teams im Termin“, unterstreicht Jutta Reichelt. In der zweiten Stufe dreht sich alles um den Blick auf das vergangene Jahr. In diesem Teil sollte das Team in einer Gruppenarbeit herausstellen, welche Erfolge gefeiert wurden und welchen Anteil jeder daran hatte. Auch Fehler, die gemacht wurden und nicht wiederholt werden sollten, können hier zur Sprache kommen. Die dritte Stufe des Meetings beschäftigt sich anschließend mit dem Ausblick auf das kommende Jahr. Jutta Reichelt gibt Einblick, wie die Gestaltung dieses Teils aussehen sollte: „Zum Start eignet sich hier eine 20-minütige Gruppenarbeit. In dieser kann herausgearbeitet werden, was in diesem Jahr besonders wichtig ist, was das Team erreichen will und wo Stolpersteine liegen.“ Per Voting wird dann entschieden, welches die wichtigsten Ziele sind und was es braucht, um diese zu erreichen.
Stufe 4 widmet sich dann ganz der Teamarbeit. Dort wird geklärt, wie sich das Team aufstellen muss, um die Ziele zu erreichen und welche Voraussetzungen nötig sind, um bestmöglich im Team zusammenzuarbeiten. „In diesem Teil geht es darum, zum Beispiel die Teamwerte, die Arbeitsweise und auch die Kommunikationsplattformen zu hinterfragen“, konkretisiert Jutta Reichelt. Auch hier könne wieder abgestimmt werden, mit welchen Ideen sich das Team näher beschäftigen möchte und welche Maßnahmen hierfür nötig sind. In der Abschlussstufe 5 gibt es dann noch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und die Frage danach, was jedes Teammitglied aus dem Meeting mitgenommen hat.
Ein grundlegender Tipp, den Jutta Reichelt zur Gestaltung eines Auftaktmeetings gibt, ist, auf eine Moderation zu setzen: „Das Team muss sich in Selbstorganisation immer wieder neu aufstellen. Dieses Verhalten fördern die Moderierenden, indem sie sich mit eigenem Input zurückhalten und das Team nur anhand von Fragen durch das Meeting führen.“ Damit die Wirksamkeit und der Fortschritt im Team weiter anhalten, sei es wichtig, regelmäßige Termine durchzuführen, wie Jutta Reichelt abschließend betont: „Diese können beispielsweise einmal im Quartal stattfinden, um zu reflektieren, wo sich das Team auf seinem Weg befindet, was es benötigt und ob evtl. Anpassungen an den gemeinsam erarbeiteten Zielen notwendig sind.“
Noch tiefere Einblicke in die Thematik und weitere wertvolle Tipps zur Gestaltung eines Auftaktmeetings können Sie im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/teams-wieder-zusammenbringen-zum-jahresstart-mit-einem-auftaktmeeting/) von Jutta Reichelt nachlesen.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Prognose des IT-Mittelstands für 2022 fällt positiv aus

Mittelständische IT-Wirtschaft mit positiven Erwartungen für 2022
Pandemie beschleunigt Digitalisierung von Dienstleistungen nachhaltig
BITMi- und BMWK-Studie sehen größte Hemmnisse für Digitalisierung und Innovationen in Fachkräftemangel und Bürokratie

Aachen/Berlin, 27. Januar 2022 – Laut einer Blitzumfrage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) unter seinen Mitgliedern blickt die heimische IT-Wirtschaft positiv auf das Jahr 2022. In Deutschland hat sich die mittelständisch geprägte Digitalwirtschaft während der Corona-Pandemie bislang gut behauptet. Die große Mehrheit der befragten Unternehmen gab an, von einem durch Corona ausgelösten Digitalisierungsschub zu profitieren (69 Prozent).

Das deckt sich mit der Einschätzung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Am Mittwoch hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (GRÜNE) bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts in Berlin für das zweite Quartal eine Erholung der deutschen Wirtschaft auf Vorkrisenniveau prognostiziert. Hieran dürfte auch die mittelständische Digitalwirtschaft ihren Anteil haben.

Generell hält die Branche eine Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Situation in diesem Jahr für wahrscheinlich. Laut der BITMi-Umfrage rechnen mehr als vier von fünf Unternehmen für 2022 mit steigenden Umsätzen. Wichtigster Treiber der Digitalisierung ist laut Umfrageergebnis der Trend zum mobilen Arbeiten. Als größte Hürde wird von den befragten Unternehmen die Bürokratie empfunden, gefolgt von mangelhafter Infrastruktur und fehlenden Fachkräften, die wiederum als größte inhaltliche Herausforderung eingestuft werden. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Das verdeutlicht, dass die von den Ampel-Partnern angekündigte Vereinfachung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie die Digitalisierung von staatlicher Verwaltung keinen weiteren Aufschub duldet. Dies würde nicht nur auf den Fortschritt bei wichtigen Infrastrukturmaßnahmen wie dem Breitbandausbau einzahlen. Es ist enorm wichtig, dass gerade die kleinen und mittleren Unternehmen als Leistungsträger im Staat einen Verbündeten haben, der Ihnen einen fairen Markt ermöglicht, damit Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gewahrt bleiben. Ein moderner Staat, der die Digitalisierung nutzt, um effizienter zu werden und Bürokratie zu reduzieren, ist dafür eine Grundvoraussetzung.“

Ebenfalls am Mittwoch wurde eine Studie des BMWK zu pandemiebedingten Effekten auf den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland veröffentlicht. Befragt wurden Experten aus produzierenden und forschenden Unternehmen, Beratungsgesellschaften und Wissenschaft, sowie aus Medien, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung. Nach Einschätzung der Experten führt die Pandemie dazu, dass die Digitalisierung von Dienstleistungen an Bedeutung gewinnt (96% stimmen zu) und mehr plattformgestützte Geschäftsmodelle entstehen (78% Zustimmung). 89% sind sich sicher, dass dieser Effekt dauerhaft bleiben wird. Als Innovationshemmnisse wurden auch hier der Fachkräftemangel (58 %) sowie lange Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren (58 %) identifiziert. Diese Ergebnisse decken sich mit der Einschätzung des IT-Mittelstands in der BITMi-Blitzumfrage. Auch im Trend der mobilen Arbeitsmodelle stimmen die Experten der BMWK-Studie mit dem digitalen Mittelstand überein. Sie sind der Meinung, dass durch flexible, hybride Arbeitsmodelle, die in der Pandemie gewachsen sind, Vorteile bei der Fachkräftegewinnung entstehen.

„Den Digitalisierungsschub im Anwendermittelstand sehen wir sehr positiv. Die mittelständische Digitalwirtschaft ist der beste Partner, um traditionelle Mittelstandsunternehmen dabei zu unterstützen, digitale Prozesse entwickeln und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen“, schließt Grün.

Sehen Sie hier die vollständigen Ergebnisse der BITMi-Blitzumfrage: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-BITMi-Mitgliederprognose-22.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
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