Veränderungen brauchen Stillstand

Warum Stillstand in jedem Veränderungsprozess notwendig ist und wie sich dieser bestmöglich nutzen lässt, erklärt Jutta Reichelt.

Veränderungen brauchen Stillstand

Jutta Reichelt erläutert, warum Stillstand in Veränderungsprozessen normal ist.

Jutta Reichelt verdeutlicht den positiven Effekt eines Stillstands in Veränderungsprozessen gerne mit einer Analogie aus dem Sport: „Kennen Sie den Moment, in welchem der Sportler einen Schritt zurück geht, um Anlauf zu nehmen? Phasen des Stillstands bzw. sogar Rückschritts gehören dazu, um mit neuer Energie die nächsten Schritte zu gehen.“ Um Fortschritt in Veränderungsprozessen zu erreichen, seien diese Phasen wichtig und nötig. Sie ermöglichen ein Innehalten und die Planung der nächsten Schritte. Die maßgebende Frage, die sich hieraus ergibt, ist wie damit umgegangen wird.
„Grundsätzlich sind Veränderungsmaßnahmen langfristige Projekte, die nicht von heute auf morgen passieren. Menschen sind allerdings durch gewisse Routinen und Denkweisen geprägt, sodass ein Umdenken immer auch Zeit und Energie kostet“, stellt Jutta Reichelt heraus.
Werden Veränderungsmaßnahmen eingeführt, geschehe dies in der Regel mit einer hohen Geschwindigkeit, die sich auf Dauer nicht halten lasse. Deshalb brauche es Ruhephasen, um sich neu zu sammeln. Zudem könne jeder Einfluss von außen, der abseits der Veränderungsmaßnahmen laufe, zu einem Stillstand führen. Jutta Reichelt rät bei einem Stillstand nicht in Panik zu verfallen: „Wenn die Veränderungsgeschwindigkeit abnimmt, gehört das zur Normalität. Jetzt gilt es, sich zurückzulehnen, durchzuatmen und innezuhalten. Ich empfehle zu beobachten und zu reflektieren was passiert ist und die Ursachen für den Stillstand zu eruieren.“
Im nächsten Schritt gelte es die Ursache für den Stillstand aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und diese transparent zu machen. In dieser Standortbestimmung helfen ebenfalls folgende Fragen: Wo steht das Team, was wurde bislang erreicht? Was waren die Ursachen für die langsame Geschwindigkeit, vielleicht auch für Rückschritt? Und was wird gebraucht, um wieder neue Energie zu sammeln?
Sind die Ursachen des Stillstandes geklärt, sei es laut Jutta Reichelt hilfreich, die Selbstorganisation des Teams hinsichtlich der Arbeitsweise und des Verantwortungsfeldes zu prüfen. „Mit einem Auftaktmeeting zur Standortbestimmung wird wieder neue Energie freigesetzt. Es gibt einen neuen Drive und das Wichtige ist, dass das Team die Veränderungserfolge, die es bislang schon erzielt hat, mitnimmt und darauf aufbaut“, akzentuiert Jutta Reichelt und fügt abschließend hinzu: „Die Standortbestimmung ist wichtig, um wieder neue Geschwindigkeit aufzunehmen, aber auch einen Schritt zurück zuzulassen, um mit neuem Schub und einem neuen Kurs die Umgebungsbeschaffenheit anzuschauen.“
Weitere Ausführungen zum Thema und hilfreiche Tipps, wie sich Ruhephasen in Veränderungsprozessen nutzen lassen, lesen Sie im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) von Jutta Reichelt.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Ist Scrum die Lösung für alles?

Christian Roth gibt Aufschluss über das Vorgehensmodell Scrum und hilfreiche Anregungen, wie Unternehmen mit diesem umgehen können.

Ist Scrum die Lösung für alles?

Christian Roth über den Umgang mit Scrum und falsche Hoffnungen.

Nicht wenige Unternehmen seien der Auffassung, dass sich unternehmerische Probleme durch die Nutzung von Scrum in Luft auflösen. „Am Ende stehen sie dann häufig vor einer großen Enttäuschung. Denn das Modell dient nicht dazu, die Probleme zu lösen, sondern sie vielmehr in die Sichtbarkeit zu rücken“, erläutert Christian Roth. Im Allgemeinen zählt Scrum zu agilen Unterstützungsframeworks und ermöglicht eine Entwicklung in kleinen Schritten. Demnach werde das Risiko einer fehlerhaften Entwicklung verringert. „Um Scrum nutzen zu können, sind Kundenfeedback, sich selbst organisierende Teams und kontinuierliche Verbesserungen essenziell“, bringt es der Coach auf den Punkt. Bei besonders simplen Arbeitsprozessen und Aufgaben könne Scrum gar ein Overhead sein.

Eine Hoffnung, die nicht selten in Unternehmen herrscht, sei die Reduzierung der Entwicklungszeit, also eine schnellere Verarbeitung sowie ein schnellerer Verkauf der eigenen Produkte. Zudem entstehe schnell die Hoffnung auf eine schnelle Reaktion auf veränderte Anforderungen. „Aufgrund der regelmäßig stattfindenden Retrospektive kommen schnell Hindernisse und Probleme zutage – und genau in diesem Aspekt steckt dann das Verbesserungspotenzial der Organisationen“, verdeutlicht Christian Roth und führt weiter aus: „Durch die Retrospektiven entsteht jedoch häufig eine verkehrte Wahrnehmung, denn es entsteht zunächst der Eindruck, dass Probleme im Team zunehmen. Dabei werden sie vielmehr erstmalig transparent.“

Scrum basiert auf Werten und Prinzipien, die in ihrer Gänze Sinn ergeben – denn dadurch könne der optimale Nutzen erreicht und das Potenzial aller Mitarbeitenden erschlossen werden. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Modell führt demnach zu einer Art Kulturwandel, wie es auch Christian Roth aufführt: „Im Grunde genommen geht es darum, den gemeinsamen Umgang im Team zu verändern und Themen wie Führung und Fehlerkultur zu reflektieren. Wenn Mitarbeitende weiterhin mit klassischen Mustern interagieren, führt das mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Reibungsverlusten.“

Bei der Einführung von Scrum sei es demnach wesentlich, eine isolierte Einführung in ausgewählten Teams vorzunehmen und die, mit dem Team interagierende Führungskraft ebenfalls mit einzubeziehen. Realistisch betrachtet agiere das Team eben nicht isoliert für sich. „Vielmehr interagieren Stakeholder, andere Teams und Führungskräfte mit dem Team. Diese Vorgehensweise macht es für alle zu Beginn leichter, um den Nutzen der Regeln und Denkweisen zu verstehen und ein gemeinsames Verständnis für den Umgang zu entwickeln“, akzentuiert der Coach. Um Kundenwert zu generieren und das Unternehmen agil zu gestalten, müssen sich die Teams entlang der Wertschöpfung, unabhängig von Scrum oder anderen Arbeitsweisen, koordinieren.

Schließlich zeige Scrum der Organisation in kleinen Häppchen auf, wo Verbesserungsbedarf herrscht. Zudem fördere es längst dagewesene Symptome zutage – also das, was als „das funktioniert bei uns nicht“ wahrgenommen wird. „Was jetzt gefragt ist, ist Team- und Company-Sport, um gemeinsam die vorherrschenden Hindernisse anzugehen“ appelliert Christian Roth und fügt abschließend hinzu: „Dadurch können Stück für Stück die Lorbeeren einer kontinuierlichen Verbesserung geerntet werden. Eine Scrum Einführung ohne jedliche Probleme, die damit einhergehen, gibt es nicht.“

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web – oak media GmbH

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web

Wer kennt die Problematik bei der Digitalisierung nicht? Wie bekommt man die Excel Kalkulation in die Cloud, sodass Mitarbeiter/Geschäftspartner/Kunden ebenfalls auf die Dateien zugreifen können? Gar nicht! Weil Excelkalkulationen aus unserer Sicht nichts in der Cloud zu suchen haben. Weder auf Googlesheets, noch auf sonstigen Online-Sheet-Lösungen oder SaaS-Diensten.

In Cloudsystemen werden die Daten oft auch mit Verstoß gegen das Datenschutzgesetz einfach weiter gegeben. Kein Mensch weiß später mehr, wo die Daten überall als Kopie online hinterlegt wurden. Das kann fatal enden für absolut sensible Excelkalkulationen von Klein- und Mittelstandunternehmen und auch für Konzerne.

Aus unserer Sicht, reicht im Notfall EIN Upload auf einem Serversystem bei einem etablierten vertrauenswürdigen deutschen Hoster, damit die Kalkulationen online verfügbar sind.

Geschäftsprozesse professionell automatisieren

Ziel der Digitalisierungslösungen ist nach wie vor, verschiedene Geschäftspartner durch Software in unternehmensinterne Prozesse einzubinden und diese editierbar zu gestalten. Gleichzeitig sollen Prozesse möglichst weit automatisiert werden. Aber soll denn wirklich jeder Geschäftspartner sämtliche Kalkulationen einsehen/bearbeiten können? Wohl kaum.

Oftmals unterscheiden sich Berechtigungen zum Bearbeitungsstatus von Zelle zu Zelle und eben nicht nur je Tabellendokument (wie bei Google Sheets möglich). Und genau da beginnen die Komplikationen.

Die Herausforderungen bei der Auslagerung der Excelberechnungen sind nicht die einfachen Formeln und Zellenwerte, sondern z.B. die SVERWEISE und das komplexere VBA Scripting, das bei Excel lokal im Hintergrund stattfindet. Anspruchsvoll kann außerdem die Anbindung der Rechenprozesse an die Kommunkationsprozesse sein, dann führen wir eine umfangreiche Prozessanalyse durch.

Mittlerweile gibt es Lösungen in PHP, Python oder Java, die die Standard-Excelfunktionen zu 90% online nachbilden. Auch wir arbeiten aktuell mit einer ähnlichen Lösung in einer selbst entwickelten Version.

Sobald jedoch eine Veränderung der ursprünglichen Excelkalkulation stattfindet (Datenupdate), wird es komplexer. Aktuell gibt es kaum eine hochwertige Lösung, die einen ständigen Abgleich der Berechnungen mit den Onlinedarstellungen in einem hochwertigen Design gewährleisten kann.

An dieser Stelle bieten wir 2 Lösungen an:

1) Die erste Lösung bezieht sich auf reine Zahlen- und Textdaten ohne jegliche Formeln, wie oft bei Preisdaten zu sehen. Hier lagern wir eine editierbare Datenliste in einer MySQL-Datenbank aus und erhalten so später die Möglichkeit, auf diese über eine im Excel-Style entwickelte Lösung online zuzugreifen. Die Daten werden in der MySQL-Datenbank gespeichert und können später problemlos abgefragt/bearbeitet werden. Mit dieser Lösung können auch sehr umfangreiche Preislisten verwaltet werden.

2) Zweite Lösung Indexvergleich: Excelfile wird auf Server hinterlegt und eine PHP-Datei rechnet in Echtzeit jede einzelne Formel im Hintergrund durch.

Leider erfordert die zweite Lösung sehr viel Rechenpower, da bei Klick auf BERECHNEN wirklich JEDE Formel einmal durchgerechnet werden muss.

Kein Problem ist das bei kleinen und überschaubaren Excel-Projekten. Bei sehr umfangreichen Excelprojekten jedoch, kann aus unserer Sicht aktuell nur Lösung 1) genutzt werden.

Prozessoptimierung in der Industrie

Gerade bei der Planung von Industrieprozessen bzw. industrieähnlichen Prozessen wird oft mit Excelkalkulationen gearbeitet. Das geht so lange gut, wie bei den Kalkulationen keine wechselseitige Kommunikation mit Kunden nötig ist und die Berechnungen nur intern genutzt werden.

Sobald jedoch Kunden oder Mitglieder gemäß der Kalkulationen abgerechnet werden oder aber z.B. Beitragsbescheide online ausgefüllt werden, wird es schwierig. Dann ist der Weg ins Web meist sinnvoll und flexibler.

Der Nachteil ist, dass die Kalkulationen einmal komplett auseinander genommen werden müssen, um diese später im Web mit den passenden Funktionen nachbauen und in die Prozessautomatisierung integrieren zu können. Aber dieser Aufwand fällt nur einmalig an, danach können Unternehmen und Kunden direkt auf die Onlinemodule zugreifen und auch umfangreiche Bestandsdaten problemlos online aktualisieren.

Wir ermöglichen Ihnen den Weg ins Web

Nutzen Sie Excelberechnungen, die ins Web ausgelagert werden sollen? Wir arbeiten uns detailliert in Ihre Industrie-Prozesse hinein und entwickeln aus Ihren umfangreichen Berechnungen eine entsprechende Webplattform oder API.

Fragen Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Datenbegutachtung!

Weitere Informationen unter: https://bit.ly/3vKcsbG

Die oak media GmbH entwickelt seit vielen Jahren hochwertige Online-Digitalisierungslösungen im B2B-Bereich.

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Neue App Tigacall: 30 Prozent mehr Erfolg im Vertrieb

Neue App Tigacall: 30 Prozent mehr Erfolg im Vertrieb

Ausgerechnet der Vertrieb ist in Unternehmen häufig unstrukturiert. Gerade Vertriebler brauchen eine Form des Controllings, mit dem sie systematisch ihre Kontakte nutzen und so gezielt wachsen können. Diese Marktlücke schließt die neue App Tigacall, die ab sofort im Apple und im Google-Play-Store erhältlich ist.

München, 20. Oktober 2021. Der Vertrieb ist für Unternehmen und Unternehmer der wichtigste Schritt auf dem Weg zum Erfolg. Doch weil der Verkauf in seiner Rolle häufig unterschätzt wird, gibt es auf dem Markt keine effektiven Werkzeuge, wie sich der Verkauf systematisch organisieren und messen lässt. Tigacall ändert das: Die neue App richtet sich an Vertriebsprofis, die größere Erfolge erzielen wollen.

Zentrale Funktion von Tigacall ist die systematische Nutzung des Telefonbuchs. Die App erschließt alle Kontakte aus dem Smartphone und erstellt daraus täglich eine Liste von zehn Anrufen, die getätigt werden müssen. Zudem dokumentiert Tigacall die Ergebnisse der Telefonate und schafft somit einen Überblick darüber, wie erfolgreich die Vertriebsaktivitäten sind. Dadurch sind Steigerungen im Verkauf um 30 Prozent möglich, wie erste Erfahrungen zeigen.

„Tigacall ist von Vertrieblern für Vertriebler entwickelt worden und integriert 20 Jahre Berufserfahrung in einer einfachen, aber höchst effektiven Anwendung“, sagt Unternehmer Jörg Kintzel, der die Idee für Tigacall hatte. „Die App führt das Telefon als zentrales Instrument im Vertrieb und die Kontakte als wertvollstes Gut zusammen und stellt Vertrieblern damit ein völlig neues Tool zur Verfügung, um das bisher vernachlässigte Controlling von Vertriebsaktivitäten auf ein neues Level zu heben“, so Kintzel weiter.

Ziele mit Tigacall besser erreichen

Und das funktioniert so: Tigacall übernimmt alle Geschäftskontakte aus dem Adressbuch des Smartphones und erstellt daraus eine tägliche Liste von Anrufen, die auch automatisch in den Kalender eingetragen werden. Nach jedem Anruf lässt sich auf der benutzerfreundlichen Oberfläche der App dokumentieren, ob der Kontakt erreicht wurde und ob das Telefonat erfolgreich war. „Dadurch wird das Zufallselement im Vertrieb eliminiert, Ziele lassen sich deutlich besser und systematischer erreichen als zuvor“, weiß Kintzel.

Dabei hilft auch ein übersichtliches Dashboard, auf dem Aktivitäten klar und strukturiert dargestellt werden. Hier erhalten Nutzer unter anderem genaue Einblicke in Anruf- und Abschlussquoten und können darüber hinaus Partner in das eigene Tigacall-Netzwerk einladen sowie Auswertungen dieses Teams erstellen.

Vertriebsteams mit Tigacall erfolgreicher führen

Damit bildet Tigacall auch die Grundlage, um Vertriebsteams besser zu führen. So können Teamleiter nachvollziehen, ob ihre Mitarbeiter erfolgreich Leads ansprechen und pflegen, wobei Fragen von Datenschutz jederzeit beachtet werden: Dementsprechend bleiben die Kontakte der Mitglieder einer Gruppe nur auf dem Telefon des Einzelnen, der Teamleiter erkennt lediglich die Effizienz der Aktivitäten.

„Das, was die App macht, setze ich bereits seit 20 Jahren um. Diese Vorgehensweise hat mir geholfen, meine Ziele zu erreichen und meinen Umsatz deutlich zu erhöhen“, sagt Kintzel. „Denn Kunden fallen nicht vom Himmel, man muss sie immer wieder pflegen und auf sich aufmerksam machen. Dieser Prozess findet bei zu vielen Unternehmen noch zu unsystematisch statt, Ergebnisse sind dadurch vom Zufall geprägt. Tigacall ändert das.“

Mit Tigacall geht kein Kontakt verloren

Tigacall will laut Kintzel eine Lücke schließen, denn die bisherigen Werkzeuge zur Optimierung von Vertriebserfolgen ignorieren die Bedeutung des Telefons und der dort gespeicherten Kontakte. „Bisher müssen Termine und die Ergebnisse von Telefonaten händisch erfasst werden. Diesen Aufwand nimmt Tigacall dem Vertriebler ab“, hebt Kintzel hervor. So gehe kein wertvoller Kontakt verloren und behalte der Verkäufer stets den Überblick über die eigenen Aktivitäten und die notwendigen To-do´s.

„Viele Vertriebler in Deutschland verstecken sich. Doch das wird ihrer herausragenden Bedeutung in Unternehmen nicht gerecht. Tigacall sorgt dafür, Erfolge im Vertrieb zu erhöhen und sichtbarer zu machen. Die App ist in ihrer Einfachheit und Klarheit eine große Hilfe für die tägliche Arbeit im Vertrieb“, sagt Jörg Kintzel.

Die Tigacall GmbH mit Sitz in München wurde 2021 als Tochter der SVART GmbH gegründet und wird von Managern verschiedener Unternehmen geführt. Kernprodukt ist eine App, die Vertriebsaktivitäten deutlich einfacher und gewinnorientierter gestalten soll.

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Nina Mülhens
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0176 22507174
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Kommunikation ist der Schlüssel – auch in Unternehmen

Christian Roth gibt Aufschluss über die Kommunikation in Unternehmen und warum diese der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Kommunikation ist der Schlüssel - auch in Unternehmen

Ratgeber Christian Roth über die Kommunikation in Organisationen.

In Organisationen komme es häufiger vor, dass eine gesunde Kommunikation nicht ausreichend berücksichtigt wird. Dies kann der Organisation und ebenso auch dem Team auf Dauer erheblichen Schaden zufügen. Sobald die Kommunikation ins Stocken gerät, sei das gesamte Überleben einer Organisation gefährdet. „Dabei gibt es mittlerweile viele Wege, die zu einer erfolgreichen wie zielgerichteten Kommunikation führen. Und das obwohl es in Zeiten einer Pandemie immer schwieriger und vor allem seltener wird, Gespräche mit Mitarbeitenden zu führen“, bringt es Christian Roth auf den Punkt.

Konflikte tragen stark dazu bei, dass Mitarbeitende nicht mehr miteinander sprechen. Häufig suche sich die entsprechend involvierte Person einen Umweg über Dritte, die wiederum nicht am Konflikt beteiligt sind. „Das sorgt nicht nur für schlechte Stimmung und Unmut, sondern hat auch andere Auswirkungen – so dauert in der Konsequenz beispielsweise die Wertschöpfung länger“, führt der Berater beispielhaft auf. Wichtig sei es, eine Basis zu schaffen, die es Mitarbeitenden möglich macht, Missstände zwischen Erwartungen und Ergebnissen offen zu kommunizieren.

Querschnittsteams zählen zu jenen, die in Organigrammen häufig nicht offiziell aufgelistet werden, obwohl sie unbewusst gemeinsam handeln. „Nicht selten fehlt es diesen Teams an Elementen wie beispielsweise dem transparenten Arbeiten. Im schlimmsten Fall setzt sich das Team aus Einzelkämpfern zusammen, die zwar Führungsverantwortung haben, es ihnen jedoch an Teamzugehörigkeit fehlt“, erklärt Christian Roth. Zwar gebe es in agilen Teams auf der operativen Ebene einen Coach oder Scrum Master, die das Miteinander im Blick haben. Nicht vorhanden seien diese jedoch nicht auf der Führungsebene und den damit verbundenen Querschnittsteams. „Meiner Meinung nach ist dies verschenktes Potenzial. Wenn nicht sogar eine Steigerung der Konfliktkosten“, äußert sich der Ratgeber skeptisch.

Ein besonders hilfreiches Tool zur korrekten Ausführung der Gespräche in agilen Teams, sei das sogenannte „Daily Stand-up“. Dies dient zur Tagesorganisation von Teams in Unternehmen. Hinsichtlich der Wertschöpfungen seien immer mehrere Teams beteiligt. Die Transparenz und die Dailies finden nicht selten ausschließlich auf der operativen Ebene statt. Häufig fehle die Transparenz entlang des Wertstroms, damit sich die entsprechenden Teams zur richtigen Zeit koordinieren können. Ohne diese Transparenz finde die Kommunikation, wenn überhaupt, unkoordiniert statt. „Demnach sollten auf jeder Teamebene Retrospektiven durchgeführt werden, da sie vor allem zu konstruktiven, strukturierten und klaren Ergebnissen führen“, verdeutlicht Christian Roth abschließend.

Detaillierte Informationen zu dieser Thematik lesen Sie im aktuellen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) von Christian Roth.

Mehr Informationen und Kontakt zu Christan Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig – gibt es hier https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Unternehmen genießen in der Krise großes Vertrauen bei Mitarbeiter:innen

Randstad Studie über Loyalität zum Arbeitgeber

Unternehmen genießen in der Krise großes Vertrauen bei Mitarbeiter:innen

Kurz vor der ersten Bundestagswahl seit Beginn der Corona-Pandemie herrscht große Skepsis. Wem trauen die Deutschen die Führung auch in herausfordernden Zeiten zu? Laut einer statista-Befragung vom August haben 54% der Bevölkerung angesichts der Corona-Pandemie nur wenig Vertrauen in die Bundesregierung. Anders als das politische Führungspersonal genießen Arbeitgeber großes Vertrauen. Das zeigt die Studie des Randstad Employer Brand Research 2021. Lediglich 12% stehen ihren Arbeitgebern aufgrund deren Krisenmanagement negativer gegenüber. 59% geben an, dass ihre Loyalität ihrem Arbeitgeber gegenüber vor allem aufgrund dessen Unterstützung im Homeoffice gestiegen ist.

Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter bewerten Arbeitgeber seit Pandemie positiver
„Unternehmen haben sich beim Handling der Pandemie das Vertrauen ihrer Mitarbeiter:innen hart verdient“, betont Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland. „Den Betrieb aus dem Stand Corona-konform machen, ihn am Laufen halten und die Belegschaft mit all ihren persönlichen Herausforderungen ernst nehmen – so geht Krisenmanagement, und das haben die meisten deutschen Unternehmen gut gemeistert“, meint Richard Jager. Der Erfolg für Arbeitnehmer:innen: Mehr als die Hälfte der Befragten konnte trotz Corona und der entsprechenden Regularien ohne Einschränkungen weiterarbeiten (53%). „Für Arbeitgeber gilt es jetzt, nicht in alte Muster zurückzufallen, sondern die neuen Erkenntnisse aus der Krise mitzunehmen, um weiterhin so bedarfsgerecht zu agieren“, so Richard Jager. „Mit einer Kultur, in der Offenheit, Vertrauen und Flexibilität einen hohen Stellenwert haben, schaffen Unternehmen genau jene individuellen Lösungen, die es in Zukunft braucht.

Die Mitarbeiterloyalität im Branchenvergleich
Im stichprobenartigen Blick auf die verschiedenen Branchen zeigen sich unterschiedliche Tendenzen. Im Gesundheitswesen ist die Loyalität zum Arbeitgeber aufgrund des allgemeinen Umgangs mit der Pandemie bei 21% der Arbeitskräfte gesunken. Für 62% führen die Regelungen zum remote work jedoch zu einem Anstieg ihrer Loyalität. In der Logistik ist dieser Zuspruch besonders hoch (76%). Hier sind lediglich 9% der Arbeitnehmer:innen allgemein negativer gegenüber ihrem Arbeitgeber eingestellt. Im Handel beurteilen 15% der Arbeitnehmer:innen ihre Arbeitgeber allgemein negativer und 52% bezogen auf remote work positiver.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Bei welchen Unternehmen wollen wir arbeiten – und warum? Das ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research (https://www.randstad.de/hr-portal/employer-branding/), die von unabhängigen namhaften Instituten in 34 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland wurden 3.900 Arbeitnehmer:innen und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

New Work – Die neue Themenwelt bei Randstad
Wie funktioniert erfolgreiches Arbeiten, heute und in Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigt sich Randstad in der neuen Themenwelt „New Work“ (https://www.randstad.de/hr-portal/unternehmensfuehrung/new-work/). Dort geben Interviews, Fachbeiträge und Studien spannende Einblicke in die Zukunft der Arbeitswelt.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 38.300 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,56 Milliarden Euro (2020). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2020), über 568.800 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.700 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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Konflikte im Unternehmen sorgen für beschränkte Leistung

Jutta Reichelt gibt Aufschluss über die weitreichenden Folgen von Konflikten in Unternehmen.

Konflikte im Unternehmen sorgen für beschränkte Leistung

Jutta Reichelt über Konflikte im Unternehmen und wie man ihnen entgegenwirken kann.

Liegt der Fokus eines Unternehmens in erster Linie auf Zahlen, Daten und Fakten, anstatt auf den Mitarbeitenden sowie deren Miteinander, wachse automatisch auch das Konfliktpotenzial. „Wir sollten uns wieder deutlich vor Augen führen, dass Menschen keine seelenlosen Maschinen sind, die nur geschaffen wurden, um Output zu generieren“, verschärft Jutta Reichelt und führt ihre Gedanken weiter aus: „Wir alle haben Emotionen, Bedürfnisse, Ziele – und unser Miteinander bringt oftmals fragile Themen mit, die schnell aus der Balance geraten können.“
Demnach solle der Mensch wieder mehr in den Fokus gerückt werden. Zu einer Führungskraft gehöre es zum einen, andere Menschen zu führen. Auf der anderen Seite sei ein weitreichendes Aufgabenfeld, sich mit Menschen als Individuen auseinanderzusetzen. „Herrschen ein gutes Arbeitsklima und echtes Teamwork, dann bedeutet das, gemeinsam Ergebnisse zu schaffen und möglicherweise auch gemeinsam zu scheitern, um daraus zu lernen“, erklärt die Ratgeberin. An einem Strang zu ziehen gelinge vor allem dann, wenn Konflikte schon früh aus der Welt geschaffen werden. Einzelne Modelle können die Umsetzung neuer Dynamiken in Teams hilfreich unterstützen.
„Die 10 Systemgesetze nach Dr. Bischop sind hinsichtlich der Thematik von Konflikten äußerst hilfreich, vor allem um sie zu verstehen“, akzentuiert Jutta Reichelt. Menschen in Systemen, also einzelne Teams, Arbeitsgruppen oder Abteilungen, folgen intuitiv bestimmten Gesetzen, die ihren Grundbedürfnissen entsprechen. Sobald eines dieser Gesetze gebrochen wird, führe dies zu einer Systemverletzung, die nicht zuletzt auch zu einer Störung in der Unternehmensatmosphäre und -kultur beitragen könne. Tritt eine solche Systemverletzung ein, gebe es verschiedene Möglichkeiten, um sie zu behandeln.
Hierzu sei es wichtig, dass Führungskräfte wie Mitarbeitende ihre Fehler einsehen, anerkennen und diese auch aussprechen. „Ein ehrlich gemeintes „es tut mir leid“ hat noch nie geschadet. Außerdem sollte man einen weiteren Schritt beherzigen – es gilt einen Ausgleich zu schaffen. Gefährlich bzw. komplex werde es dann, wenn Menschen Verletzungen sammeln, sie für sich behalten und daraus irgendwann emotionale Konsequenzen ziehen oder in eine Passivität verfallen und nur noch dann arbeiten, wenn sie Aufgaben zugeteilt bekommen. Sind die Grundbedürfnisse der einzelnen Menschen im Unternehmen erfüllt, steigt die Motivation und auch die Beziehungen untereinander funktionieren besser“, führt Ratgeberin Jutta Reichelt beispielhaft auf.
Ein weiterer essenzieller Schritt hänge damit zusammen, die Balance wiederherzustellen. Hierzu gebe es zwei Möglichkeiten: Zum einen sollen Verletzungen direkt ausgesprochen werden, Transparenz zu schaffen und somit für ein frühzeitiges Erkennen und Entgegenwirken zu sorgen. Zum anderen sei ein Feedbackgespräch stets hilfreich, um dem Gegenüber von Erkenntnissen zu erzählen und so einen gemeinsamen Ausgleich zu schaffen. „Auf den ersten Blick wirken Konflikte komplex, dabei ist ihr Ursprung oftmals einfacher Natur – ein verletztes Grundbedürfnis, was wieder in Balance kommen möchte“, erläutert Jutta Reichelt und fügt abschließend hinzu: „Erweitertes Hintergrundwissen über die Systemgesetze und den Menschen an sich, erleichtert es ein motiviertes Miteinander aufzubauen.“
Weitere Ausführungen zum Thema „Konflikte im Unternehmen“ sowie anschauliche Beispiele zu Systemverletzungen, lassen sich im persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/konflikte-im-unternehmen-beschraenken-die-leistung/?web=1&wdLOR=c03EA997E-C49D-EE49-BE6A-5A4C06D24A93)“ von Jutta Reichelt nachlesen.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

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Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Go-Visual: Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Go-Visual: Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Go-Visual – Science-meets-Business-Konferenz – Fraunhofer IGD

Veranstaltungshinweis Fraunhofer IGD – 29. Oktober 2021, 10.00-16.30 Uhr

Am 29. Oktober 2021 veranstaltet das Fraunhofer IGD in Berlin eine Fachkonferenz zum Thema „Digitale Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement“ – eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Die Science-meets-Business-Konferenz Go-Visual diskutiert jährlich die Möglichkeiten und neuesten Entwicklungen zu Themen der visuellen Assistenz und widmet sich in jedem Jahr einem anderen Themenschwerpunkt. In diesem Jahr sind Fachleute aus Wirtschaft und Forschung eingeladen, sich zu digitalen Lösungen bei der Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz auszutauschen und neue Impulse für die eigene Arbeit mit nach Hause zu nehmen.

Das Ziel des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist es, die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern und Belastungen zu reduzieren. Wichtig ist dabei, Belastungsquellen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Verbesserte Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz erhöhen am Ende auch die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Die Spanne der gesundheitsfördernden BGM-Maßnahmen ist weit und reicht von Angeboten kostenlosen Wassers oder Obst bis zu digitalen Avataren als Mentaltrainer. In diesem Jahr stellt der Science-meets-Business-Workshop Go-Visual aktuelle Trends und Maßnahmen zu einem digitalen betrieblichen Gesundheitsmanagement vor. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD lädt Personalverantwortliche, Gesundheitsmanager, Forschende und alle Interessierten ein, sich auszutauschen und miteinander zu diskutieren.

„Es war uns wichtig, die ganze Bandbreite der Gesundheitsvorsorge und die digitalen Möglichkeiten abzubilden,“ erläutert Dr. Mario Aehnelt, Abteilungsleiter für Visual Assistance Technologies am Fraunhofer IGD in Rostock und Veranstalter der Go-Visual. So steht das Thema körperliche Arbeitsbelastung und die Möglichkeiten durch Exoskelette ebenso auf dem Programm wie Methoden des Stress-Monitoring oder eine gelungene Mitarbeiterkommunikation.

Die Veranstaltung findet im Fraunhofer Forum in Berlin statt und wird auch online abgebildet. Die Teilnahmegebühren betragen 149 Euro, Anmeldung bis 22. Oktober 2021 unter igd-r.de/govisual.

Weiterführende Informationen:

– https://www.igd-r.de/govisual

– https://www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit/betriebliches-gesundheitsmanagement

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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Das 18. Internationale Marken-Kolloquium 2021

Unternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen am 9. und 10. September im Kloster Seeon im Chiemgau zum offenen Austausch zusammen.

Das 18. Internationale Marken-Kolloquium 2021

Impressionen des 18. Internationalen Marken-Kolloquiums

Dortmund, 16.09.2021

Das Internationale Marken-Kolloquium wird volljährig: Zum 18. Mal kamen Unternehmer, Geschäftsführerinnen und Gründer unter der Schirmherrschaft der Mandat Managementberatung zum zweitägigen Kolloquium im Chiemgau zusammen. Den handverlesenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Industrie, Handel und Dienstleistung boten sich im Kloster Seeon branchenübergreifende Wachstumsimpulse, ein erstklassiges – in diesem Jahr sogar royales – Vortragsprogramm und die Gelegenheit für persönliche Gespräche in offener Atmosphäre. Die sechs Vorträge zeigten auf, warum Neues zu wagen der Weg zum Erfolg ist. Auch die vier Gründer, die in der Start-Up-Session ihren Weg zur Unternehmensgründung vorstellten, machten das diesjährige Leitthema anfassbar. Besonders erfreulich: 35 Teilnehmer haben sich direkt vor Ort für eine erneute Teilnahme am Internationalen Marken-Kolloquium im nächsten Jahr entschieden, 10 weitere Anmeldungen für 2022 standen schon vor dem Kolloquium fest – also sind bereits über die Hälfte der maximal 80 Teilnehmerplätze vergeben. Ein Statement für die Qualität der Veranstaltung und Güte der Gemeinschaft.
„Marke – Neues wagen“ lautet das Ziel: Die diesjährigen Referenten erzählen von ihren Wachstumswegen

-Prinz Luitpold von Bayern, Geschäftsführender Gesellschafter Schloss Kaltenberg Kgl. Holding und Lizenz KG, stellte sein unternehmerisches Gespür unter Beweis. In seinem Vortrag „Ein Königreich für eine Marke“ erläuterte er, wie wichtig es ist, die Balance zwischen dem Schutz des königlichen Familiennamens und seiner Positionierung im Sinne einer Marke zu finden, die ihren Kunden die beste Wahl verspricht.

-Sholpan Shynassylova, Gesandte der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland, gab in ihrem Vortrag „Eine Nation als Marke – Wachstumsland Kasachstan“ spannende Einblicke in die Kultur eines faszinierenden Landes und vermittelte einen Eindruck von dessen Zukunftsambitionen sowie Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen aus dem DACH-Raum.

-Peter Wiedemann, Vorstand Technik Rational AG, veranschaulichte in seinem Beitrag „Neu gedacht – Neu gemacht“, wie das Beschreiten von kreativen Lösungswegen stetige Innovationen ermöglicht. Wiedemann erklärte, wie der Fokus auf den maximalen Nutzen für Köchinnen und Köche auf der ganzen Welt sowie unterschiedliche kulturelle Besonderheiten und Essgewohnheiten zum Antrieb für beste Produkte auf stark komprimierter Fläche werden.

-Katharina Geutebrück & Christoph Hoffmann, Geschäftsführende Gesellschafter der Geutebrück GmbH, führen in zweiter Generation das Familienunternehmen. Sie haben gemeinsam „Neues gewagt“ und über ihre facettenreichen, positiven wie negativen Erfahrungen in der Realisierung einer strategischen Neuausrichtung gesprochen. Ihr Vortrag „Wandel versus Tagesgeschäft – Herausforderungen bei der strategischen Neuausrichtung eines mittelständischen Familienunternehmens mit 50 Jahren Historie “ begeisterte.

-Dr. Stefan Piech, Vorstand der Your Family Entertainment AG, ist diesjähriger Preisträger des Awards des Internationalen Marken-Kolloquiums. In seinem Vortrag „Content with Impact – Gutes populär und Populäres gut machen“ teilte er persönliche Einblicke in die TV- und Filmindustrie und erzählte davon, wie es ihm mit seinem Unternehmen gelingt, täglich gegen gewaltverherrlichende Inhalte zu kämpfen, um die Welt für die Jüngsten in unserer Gesellschaft sicherer zu machen.

-Mag. Katharina Schneider, Geschäftsführerin der MediaShop GmbH, ist stets auf der Suche nach kreativen Gründern und Innovationen. Das Plenum lobte ihren mitreißenden Vortrag „Was hat die Marke MediaShop mit Walt Disney zu tun?“ in dem sie auch ihre persönliche Unternehmerinnengeschichte beim harten und sehr erfolgreichen Aufbau von MediaShop zum Marktführer im DACH-Raum thematisierte.

-Im Rahmen einer moderierten Start-Up-Session sorgten die folgenden vier Gründer für einen regen Austausch und ließen die Zuhörer an ihren Erfolgsgeschichten und Tiefpunkten während der Gründungsphase teilhaben:
.Benjamin Eibisch & Timo Györi, Gründer und Geschäftsführer Apollon Biotech GmbH
.Andreas Martin, Gründer und Geschäftsführer der Flowers-Software GmbH
.Nicolas Kreyenkamp, Mitgründer und Geschäftsführer Talentmagnet Performance Recruiting GmbH

Der Award des Internationalen Marken-Kolloquiums
Den jährlichen Award des Internationalen Marken-Kolloquiums verlieh die Jury in diesem Jahr an Dr. Stefan Piech für sein unternehmerisches wie persönliches Engagement für kindgerechte, positive und gewaltfreie Inhalte in den Medien. Der Award wurde offiziell am Donnerstag, den 9. September 2021 im Rahmen eines festlichen Dinners verliehen, zu dem auch zahlreiche Nominierte aus verschiedensten Branchen zugegen waren. Die Jury bestand traditionell aus den Referenten des Vorjahres des Kolloquiums sowie langjährigen Medienpartnern.

Neues wagen
„Neues wagen“ – das bedeutet Mut beweisen, sich fokussieren und dranbleiben. Neues wagt man nur selten alleine – sondern mit der Unterstützung einer starken Mannschaft, die hilft, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. „Ohne den Mut, Neues zu wagen, lässt sich Wachstum dauerhaft nicht erreichen“, fasst Prof. Dr. Guido Quelle den Tenor der Veranstaltung zusammen. „Risikobereitschaft und Zuversicht bringen uns die Chance auf Innovationen, neue Gedanken und Ideen sowie neue Verfahren“, so der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung und Gastgeber des Kolloquiums. „Das Kolloquium zeigt, wie wichtig Austausch für richtungsweisende Entscheidungen und anhaltendes Wachstum in Unternehmen ist. Wir freuen uns, dass unsere Veranstaltung dazu einen Beitrag leisten konnte“, ergänzt Quelle nach erfolgreichem Abschluss des Kolloquiums.

Über Mandat Managementberatung
Die Mandat Managementberatung GmbH unterstützt Unternehmen dabei, gesund und profitabel zu wachsen. Sie begleitet ihre Klienten sowohl bei der Konzeption und Entwicklung als auch in der Realisierung von Wachstumsinitiativen. Das Team verfügt über branchen- und länderübergreifendes Wachstums-Know-how in den Leistungsfeldern Strategie und Marke, Prozesse und Organisation sowie Vertrieb und Expansion. Dabei kann Mandat auf mehr als 30 Jahre Beratungserfahrung zurückgreifen. In diesem Zeitraum wurden mehr als 600 Projekte für über 250 nationale und internationale Klienten in 19 Ländern realisiert. Schwerpunkt ist dabei der gehobene Mittelstand in der DACH-Region. Mandat hat seinen Standort in Dortmund und unterhält Büros in London und New York.

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Deutsche Unternehmen starten Initiative für Weltservicetag

Plädoyer für mehr Dienstleistung und Zufriedenheit in Wirtschaft und Gesellschaft

Deutsche Unternehmen starten Initiative für Weltservicetag

Karlsruhe, 15. September 2021 – Die Corona-Pandemie zeigt seit nunmehr 18 Monaten, welche Bedeutung Service in Wirtschaft und Gesellschaft hat. Ob es ums Einrichten von Homeoffice-Anbindungen ging, um IT-Leistungen für digitale Schule und Distanz-Lernen, um Lieferservices von Gastronomie und Einzelhandel: Immer war Service nicht nur gefragt, in vielen Fällen wurden Serviceangebote zum Erfolgsrezept und haben viele Unternehmen vor dem völligen Zusammenbruch bewahrt.

Darum plädiert eine Gruppe von Unternehmern und Dienstleistern dafür, einen nationalen – oder noch besser internationalen – Tag der Dienstleistung ins Leben zu rufen. Initiiert wird dieser „World-Service-Day“ vom Berater und Unternehmer Dr. Robert Scholderer, Gründer und Geschäftsführer der auf IT-Service und Outsourcing-Beratung spezialisierten Scholderer GmbH und Gastdozent an der Technischen Universität Ilmenau.

„Alle Betriebe, Konzerne und öffentliche Stellen müssen dem Servicegedanken wieder mehr Raum geben“, begründet Scholderer seine Initiative. Die Corona-Krise habe gezeigt, wie wichtig gut organisierte, funktionierende und gut kommunizierte Dienstleistungen sind. Ohne IT-Service hätte zum Beispiel die enorm gestiegene Nachfrage nach Digitalisierung nicht bewältigt werden können. „Und noch immer bestehen nicht nur in der Digitalisierung enorme Lücken beim Service“, so Scholderer weiter, „wegen Personalmangel, technischer und auch rechtlicher Hürden oder weil viele Betriebe keinen Überblick über bestehende und mögliche Leistungen haben“.

Als Auftakt für den neuen Tag der Dienstleistung wurde der von der Scholderer GmbH organisierte und vom Partnerunternehmen 3D-Ready GmbH (https://3d-ready.eu/) technisch realisierte IT-Kongress „ITSM Horizon“ gewählt, der am 29. und 30. September stattfindet. An der rein virtuellen Veranstaltung werden nach bisheriger Planung wieder Firmen und Fachleute aus mehr als 20 Staaten teilnehmen.

„Damit bekommt das Anliegen direkt die internationale Bedeutung, die es verdient“, so Scholderer. Denn wie der Handel finden auch Service und Dienstleistung zunehmend grenzübergreifend statt. Dabei sei es wichtig, die jeweilige Geschäftskultur der beteiligten Länder und Regionen „unter dem Dach eines neuen gemeinsamen Service-Anspruchs zu vereinen“, so Scholderer.

Für weitere Informationen: www.weltservicetag.de (http://www.weltservicetag.de) (deutsch) und www.worldserviceday.com (http://www.worldserviceday.com) (englisch).

Die Scholderer GmbH ist ein spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 300 Servicekataloge mit rund 5.000 Servicebeschreibungen verfasst und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von insgesamt drei Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Seit Januar 2021 ist er Vorsitzender des IT Management Service Forums (ITSMF) in Österreich.

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