Deutsche Firmenkredit Partner (DFKP) wächst stark und gewinnt Interhyp-Gründer als weitere Investoren

Deutsche Firmenkredit Partner (DFKP) wächst stark und gewinnt Interhyp-Gründer als weitere Investoren

Nach einem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2021 gibt der Firmenkreditvermittler DFKP den Einstieg neuer Investoren bekannt: Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf, die Gründer des größten deutschen Baugeldvermittlers Interhyp, investieren über ihre Beteiligungsgesellschaft HW Capital in die DFKP. Somit schließt der Firmenkreditvermittler seine Seed-Finanzierung mit insgesamt rund 5 Millionen Euro ab.

Gegründet im Jahr 2019, ist die DFKP führender Vermittler von Betriebsmittelkrediten, Investitionsdarlehen, Leasing & Mietkauf- sowie Einkaufsfinanzierungslösungen in Deutschland. Aktuell sind rund 70 Banken und Spezialfinanzierer angebunden. Diesen ermöglicht die DFKP die effektive Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus allen gängigen Branchen. Dabei setzt die DFKP auf einen digitalisierten Kreditprozess über eine eigene Plattformtechnologie sowie auf erfahrene und hochspezialisierte Firmenkundenberater. Während KMUs sonst mühsam bei mehreren Banken in die Antragsstellung müssen, um Machbarkeitseinschätzungen zu bekommen und Konditionen zu vergleichen, schaffen die Finanzierungsprofis der DFKP schnell Transparenz, erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Kreditzusage und haben Zugriff auf die besten Konditionen am Markt. 2021 wurden so trotz anhaltender Corona-Krise über 90 Mio. Euro Finanzierungsvolumen erfolgreich an Partnerbanken vermittelt, was einer 2,5-fachen Steigerung gegenüber 2020 entspricht.

Im Firmenkundengeschäft genießt dieser Plattformansatz bei Banken einen immer höheren Zuspruch, da er die Stückkosten und Konvertierungsquoten in der Neukundengewinnung deutlich verbessert. Banken erhalten abgestimmt auf ihre jeweilige Arbeitsweise und Kreditrisikostrategie vorgeprüfte Kunden, die sie effizient in die Marktfolge einreichen können. Dieser Trend, der in den vergangenen 20 Jahren bereits das private Baufinanzierungsgeschäft von Grund auf verändert hat, wird aus Sicht der Interhyp-Gründer auch im Firmenkundengeschäft zu massiven Veränderungen führen. Wie in der Baufinanzierung liege auch in der Firmenkundenfinanzierung der Schlüssel in der Beratungsqualität und effizienten Integration möglichst vieler Anbieter auf der Plattform.

„Paul Weber und sein Team haben in kurzer Zeit eine beeindruckende Leistungsfähigkeit aufgebaut und treiben die Innovation in diesem Markt. Das hat uns überzeugt und uns an die frühen Jahre bei Interhyp erinnert“, sagt Robert Haselsteiner. Marcus Wolsdorf ergänzt: „Die DFKP baut konsequent eine schlagkräftige Plattform und das beste Beraterteam in Deutschland – das wollen wir mit unserer Erfahrung unterstützen, denn die Parallelen zum Baufi-Markt, den wir mit Interhyp revolutioniert haben, sind sehr groß.“

Als „perfect match“ sieht Paul Weber, Vorsitzender der Geschäftsführung der DFKP, das neue Engagement: „Wir sind sehr stolz, Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf für uns gewonnen zu haben. Die beiden sind sehr erfolgreiche Unternehmer, Vorreiter der Plattformentwicklung in Deutschland und teilen unsere Vision für den Firmenkundenmarkt. Daher sind sie nicht nur als Investoren an Bord, sondern auch als Mentoren und Berater.“ Robert Haselsteiner weiter: „Der Markt für KMU-Finanzierungen ist mit über 500 Mrd. Euro jährlichen Neugeschäfts enorm und gleichzeitig hoch fragmentiert. Die DFKP hat das Potenzial, das Interhyp der Firmenkundenfinanzierung zu werden.“

Weitere Informationen unter: https://www.dfkp.de

Über die DFKP
Seit 2019 finanziert die Deutsche Firmenkredit Partner (DFKP) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland und kombiniert die Kraft der Digitalisierung mit umfassender persönlicher Beratung. Die DFKP-Finanzierungsberater haben Zugang zu Finanzierungsprodukten von aktuell über 70 Banken und Spezialfinanzierern und sichern Firmenkunden marktführende Konditionen. Die DFKP betreibt derzeit Standorte in Berlin, Hamburg, München, Leipzig, Essen und Nürnberg und beschäftigt 30 Mitarbeiter. https://www.dfkp.de

Über HW Capital:
Nach ihrer gemeinsamen Zeit bei Goldman Sachs gründeten Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf 1999 gemeinsam die Interhyp AG und bauten das Unternehmen zum Marktführer für die Vermittlung privater Baufinanzierungen aus. 2005 erfolgte der Börsengang, 2008 die Übernahme durch die niederländische ING Groep. 2013 schieden Haselsteiner und Wolsdorf bei Interhyp aus und investieren seitdem selektiv in junge Unternehmen, die sie mit ihrer Erfahrung unterstützen. Daneben betreiben sie mit der gemeinnützigen Finanztip Stiftung unter finanztip.de Deutschlands reichweitenstärksten Geld-Ratgeber für Privatkunden.
https://www.hwcapital.de

Kontakt
DFKP GmbH
David Koelle
Unter den Linden 26
10117 Berlin
030 767584 416
david.koelle@dfkp.de
https://www.dfkp.de

Contentserv liefert Rekordergebnisse im ersten Quartal 2022

Product Information Management Leader setzt starkes Wachstum fort – Steigerung von Umsatz und Kundenbasis in Q1 2022

Contentserv liefert Rekordergebnisse im ersten Quartal 2022

Ermatingen, Schweiz – 12. April 2022 – Contentserv, der kundenorientierte Product Experience Cloud-Anbieter, der es Markeninhabern und Händlern ermöglicht, Produktinhalte auf einfache Weise zu verwalten und zu personalisieren, beginnt dieses Jahr mit einer rekordverdächtigen Geschäftsentwicklung und meldet das bisher beste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens für das erste Quartal.
„Wir haben ein hervorragendes erstes Quartal hinter uns, das beste aller Zeiten. Im Vergleich zum Q1 2021 hat Contentserv einen Gang höher geschaltet und den neuen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) um 95 % gesteigert. Das ist eine großartige Leistung“, sagte Michael Kugler, CEO von Contentserv.

Contentserv setzt zu Beginn des Jahres mit dem Schwung aus 2021 das starke Wachstum fort. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerte der Softwareanbieter seine neuen ARR um 95 %. Im ersten Quartal 2022 konnte das Unternehmen 62 % mehr Neukunden von etablierten Marken wie Lenz und Japans führendem Pharma- und Gesundheitsunternehmen gewinnen sowie erhebliche Umsätze mit bestehenden Kunden erzielen. Mit zehn weltweiten Niederlassungen und über 300 multinationalen Kunden setzt Contentserv seine rasche Expansion in Europa, Asien und Nordamerika fort.

Für viele Marketer, IT-Fachleute und globale Produktteams kann sich das Managen von Produktdaten chaotisch anfühlen. Die Daten sind isoliert über Systeme und Excel-Tabellen verteilt. Das kostet Zeit und schafft Inkonsistenzen, die das Kundenerlebnis beeinträchtigen. Die Product Experience Cloud von Contentserv macht Markenherstellern und Fachhändlern das Managen und Optimieren von Produktinhalten einfach – dank einer zentralen, einfach zu bedienenden Cloud-Lösung. Optimierte Produktinhalte machen es möglich: Statt sich mit lückenhaften Daten herumzuschlagen, nutzen Teams die gewonnene Zeit für die Erstellung umfassender, relevanter und emotionaler Produkterlebnisse. So stärken sie ihre Marke und begeistern letztendlich ihre Kunden.

Erfahren Sie mehr unter https://www.contentserv.com/

Kontakt
Contentserv Group AG
Petra Kiermeier
Hauptstrasse 82
8272 Ermatingen/Thurgau
+49 8442 9253 800
pr@contentserv.com
https://www.contentserv.com

Johanna Dahm, Königin der Entscheidungen, in Frankfurt

Entscheidungskultur ist ihr Markenzeichen Von Jane Uhlig

Johanna Dahm, Königin der Entscheidungen, in Frankfurt

Johanna Dahm

In Deutschland wird sie nicht nur für ihre Leistungen in Sachen Entscheidungskultur gewürdigt, sondern auch wegen ihrer Person an sich. Dabei gehört Johanna Dahm zu den aktuell erfolgreichsten Menschen im Change-Management von Unternehmen und Institutionen und revolutionierte die Entscheidungs-Kultur in Deutschland massiv.

Mit ihren Büchern „Sucher suchen, Finden finden“ und „Entscheidungs-Matrix“ heimste sie zahlreiche Ehrungen ein und wurde auch einem größeren Publikum in Deutschland und international bekannt. Seit Anfang des Jahres lebt sie in Frankfurt am Main und die Stadt kann sich freuen, eine derartige neue Bürgerin willkommen zu heißen. Denn Frankfurt soll jetzt ihre Heimat werden.

Entscheidungswege, Entscheidungen treffen und Entscheidungskultur sind Ihr Markenzeichen. Seitdem befindet sich Johanna Dahm auf Erfolgskurs. Sie gilt als DIE Entscheidungspäpstin Deutschlands, ist Unternehmerin, Speakerin und Bestsellerautorin. Müssen Entscheidungen getroffen werden, ob in Wirtschaft oder Politik, ist sie zur Stelle und hilft.

Dass Sie einmal Deutschlands wichtigste Frau in Sachen Entscheidungen werden sollte, hatte sie nicht vorhergesehen oder anfangs sogar gewollt. Denn ursprünglich kommt Johanna Dahm aus einer Unternehmerfamilie und es war vorgesehen, die Firma ihres Vaters zu übernehmen.

Kein einfacher Karriereschritt

Es waren nicht ihre Eltern, die ihr diesen beruflichen Lebenslauf mit derartigem Erfolg ermöglichten.

Die in Düsseldorf geborene Unternehmerin und Change-Expertin studierte Kultur- und Kommunikationswissenschaften, Wirtschaftsphilosophie Kultur und später den MBA an der Uni Köln. Ihre Mutter, Ärztin, und ihr Vater, Arzt und Unternehmer, der eine große kieferorthopädische Praxis mit Labor betrieb.

Es war eine harte Aussage vom Vater, der damals zu ihr sagte: „Wenn du nicht Medizin studierst, bis du nicht mehr mein Kind.“

Dahm ließ sich von diesen Worten nicht einschüchtern und ging ihren eigenen Weg. Damit traf sie die erste und wichtigste Entscheidung ihrer beruflichen Entwicklung, die sie bis heute begleitet.

Auch wenn ihr Vater sie damals enterbte. Das Erbe war ihr nicht wichtig, sie wollte ihren Lebensweg alleine gestalten. Mehrere Jahre hatte sie keinen Kontakt zum Vater.

Aber es sollte auch eine familiäre Entscheidung werden, die ihr jahrelang Schmerzen bereitete. „Mein Vater und ich, wir haben nicht miteinander gesprochen, denn meine Entscheidung führte mich zum Bruch mit meiner Familie. Ich musste den Bruch mit meiner Familie durch meine Entscheidung tragen, obwohl ich mir das eine oder andere Mal einen väterlichen Rat gewünscht hätte, aber mein Vater verweigerte sich komplett, mir zu helfen“, erklärte Dahm.

Gegen den Willen ihres Vaters zu handeln, war eine schwere Entscheidung, denn sie musste sich ab diesem Tag selbst finanzieren. „Ich hatte eine inneren Drang Wirtschaft zu studieren und nicht, wie es mein Vater wollte Medizin. Also ging ich an die Uni Köln und finanzierte mir mein Studium mit etlichen Nebenjobs. Ich verbrachte mehr Zeit in Nebenjobs als reguläre Studienzeit. Aber es ging nicht anders“, so Dahm.

Später war Dahms Vater stolz auf Johanna. Und die Familie hat wieder zusammengefunden und die Wunden wurden geglättet.

Punktlandung. Unternehmerin wider Willen

Erste Berühmtheit als Entscheidungs-Päpstin erlangte sie als sie mit Venture Capital von Henkel ihre erste Firma aufbaute. Dabei war sie sehr jung, fast viel zu jung, dazu eine Frau, um ihr erstes Unternehmen zu gründen, das Sie später mit viel Zugewinn verkaufte. Es war eine Punktlandung.

Und alles begann damit, als Ihr Professor sie fragte zu promovieren und ein Forschungszentrum zwischen Wirtschaft und Wissenschaft aufzubauen. Das Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes reizte sie damals natürlich auch und so kam sie das erste Mal mit der Wirtschaft in Berührung und mit der Firma Henkel, die ihre erste Unternehmensgründung unterstützte.

„Meine Aufgabe war es alle Absolventen in die Aus- und Weiterbildung in den Unternehmen zu integrieren; ich hatte damals schon eine Web-basierte Lösung und später habe ich dann eine eigene GmbH mit Mitarbeitern gründen können“, sagt Dahm. Bereits damals war sie deutschlandweit in den Unternehmen unterwegs und es schien ihr eine Menge Spaß gemacht zu haben, bei der Leidenschaft, die sie vermittelt. Auch wenn die Wirtschaft damals kränkelte, war Dahm mit ihrem Unternehmen erfolgreich unterwegs. „In Krisenzeiten gibt mir das jede Menge Auftrieb“, so Dahm.

Heute ist Dahm dankbar für das, wie es war, denn schließlich wurde ihre Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit enorm geprägt.

Natürlich kann Dahm ihren Vater heute viel besser verstehen. Denn auch heute ist sie in Familienunternehmen tätig und hier geht es auch immer wieder um Unternehmensnachfolge.

Besonders schwierig ist es für Unternehmen, wenn Kinder nicht in die Fußstapfen ihrer Eltern treten wollen. Das kann zu großen Konflikten führen. Und da Dahm all die Probleme kennt, die mit Unternehmensnachfolge zu tun haben, ist sie vor allem auch bei Familienunternehmen gefragt, die diesbezüglich Probleme haben.

Ein Leben zwischen Managern und deren Entscheidungen

Seit 21 Jahren begleitet Dahm als ChangeExpertin, Unternehmerin, Speakerin und Bestsellerautorin Manager weltweit. Nach Ihren Büchen wird derzeit gerungen, eine Auflage folgt der nächsten. Es sind wichtige inspirierende Pflichtlektüren für jeden Entscheider.

Ihr neuestes Buch „Atlas der Entscheider“ erscheint im Juni. Springer kam hierbei mit Beginn der Pandemie auf Sie zu, denn seit Corona, geht es mehr denn je um Entscheidungen, die Menschenleben betreffen und natürlich auch die Wirtschaft. Ein Zeitpunkt, der nicht hätte besser gewählt werden können. Mehr denn je geht es in Unternehmen um Entscheidungen über Digitalisierungssysteme, Remote oder Home-Office. Dahm hat herausgefunden, um Entscheidungen zu treffen geht es immer wieder um das wichtigste Kriterium klarer Zielsetzung, aber auch um Selbstwirksamkeit. Dabei ist sie bereits heute stolz auf ihre erste Einladung zu einem TV-Sender.

„Auch die Pandemie stellte die große Frage des Veränderungs-Managements. Unternehmen wurden verkauft und aufgekauft oder sie mussten sich komplett vom Portfolio trennen. Hier bin ich enorm gefragt. Mit meinem Modell, das ich speziell zur Entscheidungsfindung in Unternehmen entwickelt habe, was aber auch nutzbar für Privatpersonen ist“, so Dahm.

Ihr letztes Buch „Die Entscheidungs-Matrix“, das letztes Jahr im Springer Verlag erschienen ist, erläutert die Ursachen für eine fehlende Entscheidungskultur sowie die Folgen. Es geht darum, Entscheidungswege zu verkürzen und Entscheidungen zu vereinfachen.

Vorzeige-Frau. Entscheidungs-Checkerin. Weitermachen und Schaffen ist ihre Devise

Johanna Dahm ist eine charismatische Persönlichkeit, die immer wieder nach Perfektion strebt. Ihr nicht bremsbarer Drang Entscheidungs-Unterstützung zu geben, spiegelt sich in ihrer gesamten Entwicklung wider. Sie ist gefragt wie nie. 2000 Beratungsstunden in Unternehmen sprechen für sich.

Vor ihr sitzen Teams aus Führungskräften, Top-Managern und Vorständen. Dahm agiert klar und strukturiert mit kühlem Kopf und immer wieder geht es dabei um Entscheidungen.

Und auch die Corona-Pandemie zeigte ihr, dass man sich mit Entscheidungen schwer tut. Für Dahm bedeutet es Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen, für das was man tut.

Ja, Dahm gehört mit zu den Vorzeige-Frauen Deutschlands nicht nur beruflich, sondern auch privat. Und es ist ihr hoch anzurechnen, das sie sich auch freie Zeiten für familiäre Belange nahm, selbst als sie auch noch jung eine sehr hohe Leitungsfunktion bei Novartis Pharma hatte und international mit viel Verantwortung agierte.

Warum privat? Als ihre Mutter pflegebedürftig wurde, kündigte sie ihren Job und pflegte ihre Mutter bis zum Ableben. „Ich habe meine Mutter mit Liebe begleitet, aber das bedeutete für mich damals Verzicht auf meine Karriere, Verzicht aufs Gehalt und mein Netzwerk.“

Sie selbst ist ein Vorbild dafür, dass es sich nicht lohnt aufzugeben. Weitermachen und Schaffen ist ihre Devise, denn neben der Pflege ihrer Mutter baute sie damals gleichzeitig ein Unternehmen auf. Aber auch das war eine Entscheidung: Nein zur Karriere. Ja zur Pflege der Mutter.

Smart und ehrgeizig. Ihre Superkraft ist Weitsicht

Trotz des Erfolgs ist Dahm bodenständig geblieben. Sie ist smart und ehrgeizig. Ihr großer Traum ist die Kirschblüte in Japan, die möchte sie erleben. Auch wenn nicht schon längst, dann aber demnächst. Ein Datum hat sie sich schon gesetzt. Das ist ihre Entscheidung.

„Viele denken Entscheidungen sind irreversibel, sie haben Angst deshalb auch Entscheidungen zu treffen, aber es ist niemals zu spät“, so Dahm.

Sieht man Dahms Lebensstil, dann lebt sie sehr minimalistisch. Der Bauhaus-Stil wird für ihr Leben immer prägnanter. Und das wird konkreter, je älter sie wird. Auch sie vereint Arbeiten und Wohnen, wobei ihre Situation in ihrem neuen Zuhause in Frankfurt sehr luxuriös ist, für Business-Prozesse, Consulting und Kunden-Besprechungen.

Für Fleisch hat Dahm nichts übrig, sie ist überzeugte Veganerin. Dabei schwört sie auf Curry, am besten von morgens bis abends und dann sehr scharf.

Diszipliniert ist sei auch mit ihrer körperlichen Fitness. 20 000 Schritte läuft Dahm am Tag, auch wenn sie dabei telefoniert. Genau das Doppelte an Entscheidungen, die wir Menschen täglich treffen.

Sie wäre gerne die Vorausschauende, weil alles momentan so Upside Down ist. Dahm wünscht sich als Gabe in die Zukunft zu schauen. Obwohl sie das schon ein bisschen kann und spricht dabei von ihrem dritten Auge, da sie doch ab und zu in der Lage ist Dinge vorauszusehen, die zwei Tage später in der Zeitung stehen.

Ihr Ort der Geheimnisse ist Bali. Sie wünscht sich wieder dort zu sein. Und dann meditiert sie schon mal. Buddhismus interessiert sie sehr. Und hier macht sie es wie Dalai Lama, in dem sie sich in bestimmten Momenten der Ruhe eine Frage stellt, um eine Antwort zu bekommen.

Beim Wort Vertrauen, sagt Dahm, das Vertrauen liegt in ihr. Und fügt gleich hinzu, dass die meisten Projekte am Vertrauen scheitern. Und das ist eine Aufgabe und ein weites Feld.

Als Botschaft gibt Johanna Dahm mit auf den Weg, dass man immer seine Ziele im Auge behalten sollte. Und man sollte sich immer vor Augen halten, was passiert, wenn man nicht handelt. Weil dann ein anderer handelt. Und der handelt vielleicht schlechter.

Mehr zu Johanna Dahm:

Startseite

JANE UHLIG PR – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – ist Pressebüro und Dienstleister für erfolgskritische Kommunikationsaufgaben. Ihre Partner sind ausschließlich renommierte und preisgekrönte Experten der Journalismus-, Kommunikations- und Werbebranche.

Kontakt
Jane Uhlig PR Agentur Pressebüro
Jane Uhlig
Heinrich-Sorg-Str. 6
63477 Maintal
06109 503160
jane.uhlig@janeuhlig.de

Homepage

Die Corona-Pandemie – Verletzlichkeit der Weltwirtschaft

Zeitrechnung vor Corona und nach Corona. Was bedeutet das?

Just in Time Historie
Seit Corona sprechen wir von einer Zeitrechnung „vor“ Corona und „nach“ Corona. Was bedeutet das?
Vor Corona war das Schlagwort „Just-in-time-Produktion“. D.h., der Kunde fragt nach – der Händler liefert. Wir sind es
in Deutschland gewohnt, unsere Bedürfnisse wie Essen und Trinken, aber auch den Wunsch nach einem neuen Auto
sofort bzw. zeitnah zu befriedigen. Lange Lieferzeiten oder leere Regale machen uns ungeduldig.
Deshalb war das „Just-in-time“ vor Corona für die Unternehmen so wichtig, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die
bedarfsgerechte bzw. bedarfssynchrone Produktion ist eine Produktions- und Lieferstrategie, bei der das in der
Produktion benötigte Material genau zu dem Zeitpunkt und in der Menge angeliefert wird, in der es am
Produktionsort benötigt wird. Die Just-in-time-Produktion ist dabei mehr als nur eine Form der Belieferung; sie ist
vielmehr ein Organisationsablauf, der Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette der beteiligten
Unternehmen hat.

Just in Time Ziele
Seine Anfänge hatte „Just-in-time“ in der japanischen Automobilindustrie. Heute benutzen vom kleinen
Handwerksbetrieb bis zu multinationalen Konzernen fast alle dieses Prinzip.
Das Ziel für die Produktionsunternehmen ist es, das benötigte Material bei Bedarf zur richtigen Zeit am richtigen Ort
für die Weiterverarbeitung zu haben. Bei einer klassischen Lieferung müssen Logistik, Beschaffung, Produktion und
Vertrieb Hand in Hand gehen und dazu müssen Lieferanten und Dienstleister koordiniert werden.

Der Vorteil von Just-in-time ist die Optimierung der Produktionsprozesse und als Teil des Prozesses auch eine
geringere Vorratshaltung, die durch einen produktionsgesteuerten Verbrauch die Kosten der Lagerhaltung senkt,
weniger Liquidität bindet, geringere Investitionen notwendig macht und letztlich eine positive Auswirkung auf die
Eigenkapitalverwendung hat.

Globaler Handel
Der globale Handel war in den letzten Jahrzehnten durch ein kostengünstiges, schnelles, meistens pünktliches
Liefernetzwerk verbunden. Die Lieferkette lief vom Hersteller bis zum Kunden just-in-time.
Im letzten Jahr trafen dann mehrere Widrigkeiten aufeinander, die den globalen Handel massiv beeinträchtigt haben.
In China fällt der Strom aus, in Texas wütet ein Wintersturm, Vietnam geht in den Lockdown und im Suezkanal liegt ein
Schiff quer.

Folgen für Deutschland
Die Folgen für Deutschland? – Lieferengpässe, Produktionsausfälle bzw. -staus, Auftragsausfälle. Die
Versorgungskrise verschärft sich fast täglich, auch in Deutschland. Das ifo Institut meldete im September bereits drei
von vier Einzelhändlern mit Engpässen.
Daneben steigen die Materialpreise für Holz (zeitweise um mehr als 300 %) und Stahl drastisch an. Die
Automobilbranche meldet Produktionsstaus und deren Zulieferer kämpfen mit Insolvenzen, da insbesondere Chips für
die hochtechnisierten Autos fehlen. Zudem hält der Fachkräftemangel weiter an.
Die Pandemie, Lockdowns, Grenzschließungen, Verzögerungen bei den Abfertigungen in Seehäfen,
Überschwemmungen und Materialknappheit haben zu einem Ungleichgewicht in der Warenversorgung geführt.
Welche Auswirkungen hat das Ganze nun auf unsere Unternehmen und deren wirtschaftlichen Verhältnisse?
Budget-, Finanz- und Liquiditätspläne müssen neu geschrieben werden. Zeitpläne und Preisabsprachen sind
Geschichte und Bestellungen sowie deren Lieferungen sind ungewiss. Das alles hat Auswirkungen auf die
wirtschaftlichen Verhältnisse der Unternehmen, die, wenn sie Frühwarnindikatoren in ihre Planungen eingebaut und
ein entsprechendes Risikomanagement aufgebaut haben, gut aus der Krise herausfinden.

Wichtige Fragen zur Auftragserteilung
Zunächst stellen sich folgende Fragen: Können die bereits erteilten Aufträge noch rentabel ausgeführt werden? Wie
und wo wirken sich Auftragsstornos bei bereits bestelltem Material aus? Wie verhält es sich mit Aufträgen zu
Festpreisen, bei denen aber die Kosten für Material, Personal, Energie etc. steigen?
Dies führt nicht nur zu Ertragseinbußen, sondern hier öffnen sich auch Finanzierungslücken, die es zu schließen gilt,
um das Geschäft am Laufen zu halten. Im günstigsten Fall können Aufträge neu verhandelt werden. Aber was in der
Vergangenheit rentabel war, nämlich liquiditätsorientiert niedrige Lagerbestände zu halten, führt jetzt durch die
Lieferengpässe zu Problemen.
Wichtig ist jetzt nicht nur im Gespräch mit dem Kunden zu bleiben und die Situation für beide Seiten möglichst positiv
abzuschließen, sondern auch mit Lieferanten und Banken Kontakt aufzunehmen.

Liquidität sichern
Um die Liquidität zu sichern, sind Ausweitungen der Zahlungsziele mit den Lieferanten ein hilfreiches Mittel. Aber was
sind wichtige Faktoren für das Bankgespräch? Hier spielen Kennzahlen – wie Eigenkapitalquote und Cash-Flow sowie
Umsatzrentabilität eine entscheidende Rolle. Einflussfaktoren auf diese Kennzahlen sind in diesem Fall neben den
Umsatzeinbußen die Kosten, die das Ergebnis und damit auch das Eigenkapital beeinflussen. Maßgeblich tragen dazu
natürlich die massiven Preissteigerungen beim Material bei, aber auch Energie-, Logistikkosten, Vertragsstrafen für
nicht fristgerechte Auftragsfertigstellung bis hin zu höheren Finanzierungskosten für höhere Banklinien wirken auf das
Ergebnis.
Höhere Banklinien zur Erhaltung der Liquidität werden durch ein höheres Working Capital notwendig. Eine höhere
Bevorratung aufgrund von Produktionsstaus oder höheren Lagerbestands zur Sicherung einer reibungslosen
Produktion und zur Vermeidung von Lieferengpässen benötigen ausreichende Liquidität, die durch Ausweitung der
Kreditlinien ermöglicht wird. Dies wirkt sich aber negativ auf das so wichtige Eigenkapital als Haftungsgrundlage für
das Unternehmen aus und widerspricht dem betriebswirtschaftlichen Gedanken Working Capital im Sinne niedrigerer
Liquiditätsbindung zu senken.

Sicher durch angespanntes Fahrwasser
Wirksame Instrumente, um sicher durch das wirtschaftlich angespannte Fahrwasser zu kommen, sind neben der
Beobachtung des Marktes das betriebliche Geschehen mit Budgetplanungen, Planungsrechnungen, Liquiditäts- und
Finanzplänen im Auge zu behalten. Es gilt hier aber, diese Instrumente nicht nur mit Zahlen zu befüllen, sondern sie
auch zu nutzen, um im rechten Moment in das betriebliche Geschehen einzugreifen.
Karen Vornholt Unternehmensberatung
in Kooperation mit CoPoli e.V.

Firmenbeschreibung
CoPoli e.V. unterstützt den Mittelstand, Selbständige, Gründer und Unternehmen durch Beratung in den Bereichen Finanzierung/Fördermittel, Geschäftsprozesse und digitale Transformation, Marketing/Vertrieb sowie Leadership und Organisationsentwicklung.
CoPoli ist zertifiziert/akkreditiert bei vielen nationalen und regionalen Förderprogrammen und bietet ein ganzheitliches gemeinsames, Branchen und fachübergreifendes Beratungsverständnis mit praktischer Umsetzung. CoPoli ist Partner der Offensive Mittelstand und hilft Selbständigen ihre eigenen persönlichen Visionen zu finden und erfolgreich umzusetzen.
Schlüsselwörter: CoPoli, Beraternettzwerk, Corona, Mittelstand, Beratung, Finanzierung, Fördermittel, digitale Transformation, Marketing/Vertrieb, Leadership, Organisationsentwicklung.
Firmenkontakt
CoPoli e.V.
Egerstraße 2
65205 Wiesbaden
vertreten durch den Vorstand:
Diplom-Volkswirt Heribert Borgmann (Erster Vorsitzender)
Diplom-Betriebswirt Andreas Bode (Stellvertretender Vorsitzende)
Jurist / Bankdirektor a.D. Frank-Thomas Kraft (Stellvertretender Vorsitzende)
Kontakt:
Telefon: + 49 611 448 55 41
Telefax: + 49 322 22466 100
E-Mail: info@CoPoli.net
Website: www.CoPoli.net

Firmenkontakt
Copoli e.V
Heribert Borgmann
Egerstraße 2
65205 Wiesbaden
0611/4485541
info@CoPoli.net
www.CoPoli.net

Pressekontakt
Andreas Bode
Andreas Bode
Franz-von-Defregger Straße 16
85586 Poing
0151/10002342
andi_bode@t-online.de
www.unternehmen-kreativwirtschaft.de

Einfach mehr aus Daten machen – näher an Kunden und Umsatz

Sinnvolle Digitalisierung von Prozessen in Vertrieb und Marketing

Einfach mehr aus Daten machen - näher an Kunden und Umsatz

(Bildquelle: @Cluster Reply)

Die Digitalisierung des Mittelstands um ihrer selbst willen, als Modetrend oder Buzzword, macht wenig Sinn. Digitalisierung sollte immer einen praktischen Bezug haben und Arbeitsabläufe und Prozesse eines Unternehmens strukturieren, beschleunigen und sicherer gestalten. Eine solche zweckgebundene Digitalisierung tut nicht nur Produktions-, sondern auch den Verkaufsbereichen eines Unternehmens gut. Denn einer Studie von Forrester Research (https://www.forrester.com/report/The-Forrester-Wave-RealTime-Interaction-Management-Q1-2019/RES143533) zufolge beklagen 43 % der Unternehmen einen eklatanten Mangel an integrierten Werkzeugen für ihre Marketing- und Vertriebsteams, so dass die Customer Experience nicht ganzheitlich angegangen bzw. optimiert werden kann.
Die Interaktionen der Customer Journey mithilfe von Daten und Technologien erfassen und interpretieren zu können, ermöglicht es, Verkaufsprozesse individuell auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse und -wünsche maßzuschneidern. Angesichts einer unübersichtlichen Angebotsdichte am Markt kann das geschäftsentscheidend sein. Beispiele solch digitaler Unterstützung sind etwa KI-basierte Produktempfehlungen, auf maschinellem Lernen basierende dynamische Verkaufs- und Coaching-Tools oder KI-basierte Preis- und Rabattempfehlungen.

Neben der Ausrichtung auf die Neukundengewinnung liegt für mittelständische Unternehmen ein riesiges Wachstumspotenzial in der Arbeit mit Bestandskunden. Eine Modernisierung der Marketing- und Vertriebsstrategie durch kostentransparente, digitale Werkzeuge kann maßgeblich dazu beitragen, bislang verborgene Chancen in den Bereichen Kundenbindung, Expansion, Up- und Cross-Selling zu entdecken und zu heben. Wege und Möglichkeiten, schnell zu größerer Kundennähe und höheren Umsätzen aus gewonnenen Daten zu kommen, zeigt Cluster Reply, ein Zusammenschluss aus über 50 Expert*innen mit Schwerpunkt auf dem Microsoft Technologie-Stack.

Einfach mehr aus den Daten machen, aber wie? Ein Erfolgsbeispiel.

Die Impleco GmbH, ein Tochterunternehmen der Bausparkasse Schwäbisch Hall und PSD Banken, entwickelt innerhalb der genossenschaftlichen Finanzgruppe gemeinsam mit Volksbanken, PSD Banken und Sparda Banken ein digitales Ökosystem „Bauen & Wohnen“. Dieses Ziel verfolgt Impleco mithilfe von zwei Modellen: Zum einen über regionale SaaS-Angebote von Impleco an Primärbanken und zum anderen über zentrale Service-Angebote auf wohnglück.de.
Im ersten Modell tritt Impleco dabei als Dienstleister für Volksbanken, PSD Banken und Sparda Banken auf und stellt diesen die PIA-Plattform („Persönliche Immobilien-Assistentin“) zur Verfügung. Auf dieser Plattform bündelt Impleco Services rund um die Bereiche Kaufen, Verkaufen, Bauen und Modernisieren. Im zweiten Modell stellt die Impleco GmbH Endnutzer*innen über die Plattform wohnglück.de qualitativen Content sowie digitale Services und ein umfangreiches Partnernetzwerk im Themenfeld Bauen & Wohnen zur Verfügung. Es fehlte dem Start-up jedoch eine performante Lösung, um die Daten der Servicenutzer*innen optimal zu strukturieren und an den passenden Partner weitergeben zu können. Zudem sollten interessierte Endnutzer*innen die Möglichkeit erhalten, weitere Dienste zu nutzen, sukzessive ein Profil ihrer Immobilie aufzubauen und über ihren Login selbst zu verwalten. Da wohnglück.de grundsätzlich stets verfügbar ist, sollen auch das CRM-System und das CRM-Datenhaltungssystem grundsätzlich rund um die Uhr verfügbar sein. Kurzfristige Downtimes in Traffic-armen Zeiträumen (bspw. 2-4 Uhr morgens) für Software-Updates, Backups, Datensicherungen, tägliche Aggregationsprozesse o. ä. sind möglich, sollten aber minimiert werden. Alle operativen Service-Prozesse verbleiben in den jeweiligen Service-Backoffice-Systemen, Änderungen sollen wiederum über automatisierte Update-Prozesse zeitnah in das CRM-Datenhaltungssystem eingespielt werden, um dort jeweils aktuelle Daten für Analytics- und CRM-Prozesse zu haben.

Die Lösung: Der Schlüssel zum (Wohn)Glück

Um diese zentralen Use Cases abbilden zu können, hat der IT-Lösungsanbieter Cluster Reply (https://www.reply.com/cluster-reply/de/) einen kombinierten Ansatz auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Sales und Marketing sowie der Microsoft Power Platform gewählt. Das Herzstück bildet eine Dynamics-Portallösung, die die kundenorientierten Prozesse vereint und im Backend für die reibungslose Orchestrierung aller zugehörigen Aufgaben sorgt.
„In der Kombination der eingesetzten Anwendungen haben wir nun die Möglichkeit, Datensätze aus Service-Strecken und Kundenanfragen zu speichern, zu strukturieren und im Sales-Modul in Form von Leads an Dritte weiterzugeben. Dabei werden die Leads mit Hilfe von PowerAutomate nach Regelwerk kategorisiert und automatisch zugewiesen, um dann Kunden in Form eines PowerApps-Portals bereitgestellt zu werden. Das Portal bietet Kund*innen die Möglichkeit von Authentifizierung, Login und Registrierung. Dies ermöglicht es Nutzern, definierte CRM-Daten aus Service-Nutzungen zu ändern und zu ergänzen. Auf Basis des Marketing-Moduls wird gleichzeitig die Service-Nutzung forciert, um ein aussagekräftiges Immobilienprofil zu erzeugen. Darauf aufbauend erfolgt eine Neukundengewinnung durch Peer-Grouping und Next-Best-Offer-Angebote sowie aus der Analyse vorhandener Immobilienprofile, um relevante Zielgruppen für die Neukunden-Gewinnung zu identifizieren. Hierbei hilft uns PowerBI“, resümiert Nico Lanzer, Managing Director der Impleco GmbH.

Mit dem Einsatz von Dynamics 365 und der Power Platform wurde ein einziger, verlässlicher Knotenpunkt für die strukturierte Datensammlung und -auswertung geschaffen, der künftig beliebig ausgebaut werden kann. Daten können nun über verschiedene Service-Strecken und Kundenanfragen geordnet im CRM gespeichert oder auch an Dritte weitergegeben werden. Kunden selbst können ihre Services mit Dynamics 365 Portal direkt über die Plattform verwalten.
„Die größte Herausforderung, war die sinnvolle strukturelle Umstellung der bestehenden Datenstruktur. Mit dem Einsatz von Dynamics 365 und der Power Platform konnte ein Single Point of Truth geschaffen werden, der künftig beliebig ausgebaut werden kann. Durch die Umstellung auf das neue Datenmodell ist es möglich, Potenziale abzuleiten, Auswertungen auf der Datenbank vorzunehmen und Kontaktdaten, Anfragen oder Leads übersichtlich im CRM strukturiert abzubilden“, so Sebastian Höhn von Cluster Reply.

„Unsere Zielsetzung, einfach mehr aus Daten zu machen, neue Angebote für Kunden bereitzustellen und langfristigen Nutzer*innen die richtigen Mehrwerte rund um die eigenen vier Wände an die Hand zu geben, damit diese ihr ´Wohnglück´ finden, konnten wir voll erreichen“, zieht Nico Lanzer zufriedenes Fazit.

Schlüsselübergabe

Das Beispiel der Impleco GmbH zeigt, wie mittels der Integrierung digitaler Werkzeuge durch einen versierten IT-Dienstleister wie Cluster Reply kundenorientierte Prozesse vernetzt und die Servicequalität nachhaltig erhöht werden können. Dabei stehen für Cluster Reply immer die Vereinfachung der Verwaltung, die Erfüllung höchster Sicherheitsvorgaben und die Kostenbewusstheit bei der Integration passgenauer Lösungen im Mittelpunkt. Unternehmen im DACH-Gebiet, die zukunfts- und wachstumsorientierte Entscheidungen datenbasiert optimieren möchten, können sich bei Cluster Reply in einem unverbindlichen kostenfreien Erstgespräch beraten lassen! Zur Kontaktaufnahme geht es HIER (https://www.reply.com/cluster-reply/de/).

Cluster Reply ist das Unternehmen der Reply-Gruppe, das sich auf die Beratung und Systemintegration von Microsoft-Technologien spezialisiert hat. Cluster Reply ist in Deutschland tätig und arbeitet mit anderen Unternehmen der Reply-Gruppe zusammen, die Microsoft-Partner in Brasilien, Italien, Großbritannien und den USA sind. Das Unternehmen legt den Schwerpunkt auf Innovationen und unterstützt die Entwicklung des Microsoft-Angebots von On-Premises- hin zu Cloud-Anwendungen in den Bereichen Modern Workplace, Geschäftsanwendungen, Applikationen und Infrastruktur, Daten und Künstliche Intelligenz. Cluster Reply ist über ein dutzend Mal als „Microsoft Certified Partner´ zertifiziert – in fast allen Bereichen mit dem Goldstatus. Mehr unter https://www.reply.com/cluster-reply/de.

Firmenkontakt
Cluster Reply
Sebastian Höhn
Riesstraße 22
80992 München
+49 89 411142-0
info@reply.de
https://www.reply.com/cluster-reply/de

Pressekontakt
PR13 Agentur für Public Relations
Dana Backert
Osdorfer Weg 68
22607 Hamburg
040 21993366
info@pr13.de
www.pr13.de

Fraunhofer-Software CareCam – Gesundheitstipps vom eigenen Computer

Fraunhofer-Software CareCam - Gesundheitstipps vom eigenen Computer

„CareCam“ des Fraunhofer IGD erkennt via Webcam u.a. Stresssymptome und schlägt Abhilfe vor. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD stellt auf der DMEA eine Software vor, die zum persönlichen Gesundheitsassistenten am Bildschirm-Arbeitsplatz wird. Der Clou: dafür benötigt sie lediglich eine handelsübliche Webcam

Sitzen, gucken, tippen, klicken – daraus besteht für viele Menschen der Arbeitsalltag. Und seit der Corona-Pandemie hat sich die Zeit vor dem Monitor – häufig im Homeoffice – noch intensiviert. Dimitri Kraft, Doktorand am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock, programmierte eine Lösung für alle Computergeplagten: die CareCam.

Software berät, wie wir gesünder arbeiten können

Über die Webcam registriert die Software jede noch so winzige Bewegung. „Unter anderem nimmt die Gesichtserkennung kleinste Änderungen im Farbton wahr, die wir mit bloßem Auge gar nicht sehen können. Daraus errechnet sie den Puls“, erklärt Dimitri Kraft. Die Kamera misst die Blinzelfrequenz und warnt rechtzeitig, damit das Phänomen trockener Augen gar erst nicht auftritt. Sie erfasst die Körperhaltung und den Gesichtsausdruck, zieht daraus Rückschlüsse auf den Stresslevel und schlägt Interventionen vor: „Wenn die Software merkt, dass man gestresst ist oder eine schlechte Körperhaltung hat, dann schlägt sie Abhilfe vor: einfach mal die Sitzposition ändern, ein kurzes Stretching oder eine Meditation.“ Dafür arbeitet der Forscher mit Partnerinnen und Partnern aus den Bereichen der Physiotherapie und Psychologie zusammen.

Daten bleiben auch im BGM privat

Die Daten der CareCam verbleiben ausschließlich bei den Nutzenden und werden nur gespeichert, damit eine Beobachtung über längere Zeit möglich ist. Andere technische Lösungen, wie sie z. B. Smartwatches bieten, erheben zwar ähnliche Messwerte, sind aber aufwendiger anzuwenden, müssen mitgenommen oder aufgeladen werden. Und sie müssen unter Umständen extra angeschafft werden. Dimitri Krafts Lösung dagegen basiert auf dem Gerät, vor dem viele Menschen mit einer Bürotätigkeit ohnehin während des Arbeitens sitzen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz lernt die Software ihre Nutzerin oder ihren Nutzer kennen und stimmt ihre Vorschläge für Bewegungspausen oder andere Maßnahmen auf sie oder ihn ab. In etwa einem Jahr könnte das Programm nach verschiedenen Pilottests und Weiterentwicklungen für einen größeren Personenkreis anwendungsbereit sein. Dann sollen Arbeitgeber es als Möglichkeit des individuellen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) anbieten können. Das Potential hat auch die Fraunhofer-Gesellschaft erkannt und fördert die Idee des Entwickler-Teams über das AHEAD-Programm.

Weiterführende Informationen – zu diesem und allen weiteren Exponaten des Fraunhofer IGD auf der DMEA: https://www.fh-igd.de/DMEA

Fraunhofer IGD auf der DMEA:

– Berlin, 26.-28. April 2022
– Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 2.2, Stand E106

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Remote und agil – ein Widerspruch?

Ob sich arbeiten im Homeoffice und Agilität vereinbaren lassen und welche Punkte hier insbesondere zu beachten sind, analysiert Christian Roth.

Remote und agil - ein Widerspruch?

Christian Roth spricht über die Vereinbarkeit von Homeoffice und Agilität.

Auch nach dem Ende der offiziellen Homeoffice-Pflicht ist remote Arbeiten noch ein großes Thema, wie auch Christian Roth betont: „Nach wie vor dominieren Schlagzeilen über remote Arbeiten die Medien. Die Pläne des Bundesarbeitsministers sehen sogar vor, dass Arbeitgeber – unabhängig von der Pandemie – ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten von zu Hause aus ermöglichen müssen.“ Um näher zu definieren, ob sich Agilität und Remote vereinbaren lassen, wirft Roth zunächst einen Blick auf das Homeoffice. Dieses biete viele Vorteile, wie beispielsweise eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Zeit- und Geldersparnis durch den Wegfall des Arbeitsweges und flexibleres Arbeiten. Auf der anderen Seite entstehe allerdings das Gefühl, dass die Mitarbeitenden nicht produktiv arbeiten und auch die vorgeschriebene Arbeitszeit nicht einhalten. Dies könne nur schwer kontrolliert werden und es mag auch manche Mitarbeitende geben, die das Modell dafür nutzen, um sich mit allem anderen als Arbeiten zu beschäftigen. „Ein weiterer Aspekt, der noch hinzukommt, ist, dass sich das Team aufgrund der gegebenen Distanz nicht weiterentwickelt und es zu einem Stillstand kommt. Insbesondere beim remote Arbeiten sind Vertrauen und Motivation daher unabdingbar – das gilt auch, wenn die Teams agil aufgestellt sind“, ergänzt Christian Roth den Gedanken.
Agilität sei in erster Linie eine Haltungsfrage, die bedingt, dass Teams die Verantwortung für ihre Ergebnisse, Prozesse und ihr Miteinander selbst übernehmen. „Agilität bedeutet, dass eine Organisation und die Mitarbeitenden schnell auf die Bedürfnisse des Kunden am Markt reagieren können, auch wenn sich diese verändern“, fasst Christian Roth zusammen und geht direkt auf die erste Herausforderung ein, die sich dadurch im Homeoffice ergibt: „Einer der Grundsätze im agilen Manifest lautet „Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge.“ Das bedeutet, dass nach Möglichkeit von Angesicht zu Angesicht im realen Leben miteinander kommuniziert werden soll.“ Ein echtes Gespräch lasse sich trotz der Vielzahl an virtuellen Kommunikationstools nicht ersetzen. Zudem leide das Teamgefühl oftmals darunter, dass informelle Gespräche wegfallen und ein kurzer Informationsaustausch nicht so einfach möglich ist. Darüber hinaus verliere ebenso die Transparenz an Wirkung, wenn beispielsweise die Checkliste, die man neben das Taskboard hängen konnte, wegfällt. „Meiner Meinung nach sind klassische Tools für die Verwaltung von Aufgaben, wie z. B. Jira, welches sich auf die Darstellung von Aufgaben und deren Auswertungen beschränkt, und daily Stand-ups zu wenig, damit sich das Team organisieren kann“ erläutert Roth und fügt hinzu: „Abhilfe schaffen Whiteboardtools wie Miro oder Conceptboard, hier können weitere wichtige Informationen transparent gemacht und völlig nach Belieben dargestellt werden.“
Im Homeoffice sei es ebenfalls von Bedeutung, ein weiteres agiles Prinzip zu beachten, das darauf abzielt, ein Umfeld zu schaffen, in dem die nötige Unterstützung gegeben wird. Das fange bereits bei der technischen Ausstattung an. „Ein gutes Umfeld können Sie beispielsweise durch das Bereitstellen mehrerer Monitore, höhenverstellbarer Schreibtische, guten Kameras, Mikrofonen usw. schaffen. Eine gute Ausrüstung zahlt auf die Motivation der Mitarbeitenden ein, ebenso wie andere Unterstützung, die Sie bieten können, um die Arbeit zuhause so angenehm wie möglich zu gestalten“ informiert Christian Roth. Des Weiteren sei Agilität vor allem eine Teamleistung, in der Erfolge gemeinsam gefeiert und Rückschläge analysiert werden. Somit muss auch beim remote Arbeiten die Voraussausetzung gegeben sein, dass das Team sich gut kennenlernen kann. Dies könne durch einen virtuellen Raum oder After-Work-Zusammentreffen geschaffen werden, in denen die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich privat auszutauschen.
Die Ablenkungen im Homeoffice sind zahleireich und nicht immer sind die Mitarbeitenden dort nonstop produktiv, doch in Präsenz sei dies in vielen Fällen nicht anders, wie Christian Roth herausstellt: „Da kam der Kollege zum Plausch vorbei, man traf sich an der Kaffeemaschine, zeigte sich Bilder vom letzten Urlaub usw. Niemand saß hier voll konzentriert 8 Stunden hinter dem Bildschirm.“ Dennoch seien die zwischenmenschlichen Gespräche wichtig, um die Bindung im Team zu fördern. Auch ergeben sich daraus Situationen für kreative Ideen, Verbesserungsvorschläge oder einem Meinungsaustausch. Im Homeoffice hingegen müsse man sich jeden Tag aufs Neue selbst motivieren und ggf. ohne reale soziale Interaktionen arbeiten. Damit dies gelinge, braucht es vor allem das Vertrauen der Führungskraft. „In der ohnehin schon herausfordernden Situation baut eine kontrollierende Führungskraft massiven Druck auf, der im schlimmsten Fall sogar dazu beiträgt, dass der Mitarbeitende sich anderweitig umsieht. Vertrauen hingegen wirkt unterstützend und motivierend. An dieser Stelle weise ich immer gerne darauf hin, dass Ergebnisse zählen sollten und nicht, wie viele Stunden am Tag gearbeitet wurde“, bekräftigt Roth. Die Ziele und Arbeitsergebnisse sollten mehr zählen als möglichst viele Arbeitsstunden.
Die Herausforderungen rund um remote Arbeiten werden viele Unternehmen und Organisationen auch in Zukunft begleiten. Aus diesem Grund rät Christian Roth zu einem Coaching für Mitarbeitende und Führungskräfte, um diesen zu helfen, mit der Situation lösungsorientiert umzugehen, sich gute Strukturen aufzubauen und auch weiterhin mit voller Kraft zu arbeiten.
Mehr zum Thema remote Arbeiten und Agilität gibt es im persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/detail/agilitaet-und-remote-arbeiten-geht-das/) von Christan Roth.

Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

Kontakt
Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
Christian Roth
Stolbergstraße 9
22085 Hamburg
+49 179 7995992
kontakt@christianroth.coach
https://www.christianroth.coach/

Einzelkämpfer oder Teamzusammenhalt?

Das Wir-Gefühl unter der Lupe: Jutta Reichelt spricht über Verbundenheit, Zusammenhalt und Miteinander in Unternehmen.

Einzelkämpfer oder Teamzusammenhalt?

Jutta Reichelt spricht über das Wir-Gefühl und zeigt dessen Bedeutung auf.

Verbundenheit, Zusammenhalt, Gemeinsamkeit – jedes Unternehmen wünscht sich das berühmte Wir-Gefühl. Doch meist sieht die Realität anders aus, wie Jutta Reichelt bestätigt: „Der Alltag in vielen Unternehmen ist bestimmt von Konflikten, Missverständnissen und davon, dass nicht alle Mitarbeitenden im Team an einem Strang ziehen. Anstatt zusammenzuwachsen, entfernen sich die Menschen immer weiter voneinander und sämtliche Kommunikationsversuche laufen ins Leere.“ Das Wir-Gefühl hänge maßgeblich von der Führung ab und davon, wie die Mitarbeitenden im Unternehmen geführt werden. Es sei nicht damit getan, zu hoffen, dass sich die Mitarbeitenden selbst organisieren und in Eigenverantwortung allein führen. „Baut eine Führungskraft auf diese Hoffnung, dann leidet der wichtigste Treiber des Wir-Gefühls: das Miteinander“, betont Jutta Reichelt.
Die Grundlage des Wir-Gefühls, die Verbundenheit, entstehe in erster Linie durch Gespräche. Wenn mit anderen darüber gesprochen wird, was einen gerade beschäftigt und zudem noch Freude, Unsicherheiten und Herausforderungen des (Arbeits-)alltags geteilt werden, ist die Basis für das Wir-Gefühl gelegt. In vielen Unternehmen ist dieses Gefühl jedoch verlorengegangen – warum erläutert Jutta Reichelt: „Es ist ein schleichender Prozess, der Schritt für Schritt zu einer Verschlechterung im Miteinander führt. In diesem finden immer weniger Gespräche statt, es wird zunehmend versucht, mit Problemen allein zurechtzukommen und auch die Freude über eine Lösung bleibt meist unausgesprochen oder verflüchtigt sich sehr schnell wieder.“ In der Folge distanzieren sich die Mitarbeitenden immer weiter voneinander und am Ende bleiben meist Unzufriedenheit, Konflikte, erhebliche Missverständnisse in der Kommunikation oder auch die große Stille zurück. Außerdem häufen sich häufig auch die Beschwerden auf fachlicher Ebene, wenn Organisationen das Wir-Gefühl abhandengekommen ist.
Beim Versuch, die Verbundenheit zurückzugewinnen, setzen viele Unternehmen an einer bestimmten Stella an, wie Jutta Reichelt ausführt: „Unternehmen, in denen sich vorrangig alles auf fachlicher Ebene abspielt, wie beispielsweise Produkte in Exzellenz auszuliefern, Timings einzuhalten, Innovationen voranzutreiben und Aufträge an Land zu ziehen, setzen bei Veränderungswünschen meist auch genau dort an.“ Dies scheint logisch, da sich Ergebnisse in diesen Bereichen messen lassen und jeder nachvollziehen kann, wie sich Veränderungen auswirken. Kurzfristig gesehen mag dies auch Erfolge bringen, langfristig seien es jedoch nicht die messbaren Dinge, die ein erfolgreiches Unternehmen ausmachen. Die Atmosphäre im Unternehmen, das Miteinander und die Zusammenarbeit finden auf der unsichtbaren emotionalen Ebene statt und sind dadurch nicht messbar. „Doch genau hier entsteht das Wir-Gefühl, der „Klebstoff“, der das Unternehmen zusammenhält, der verbindet, Brücken baut und dafür sorgt, dass die Mitarbeitenden Freude bei der Arbeit empfinden“, bekräftigt Jutta Reichelt und ermutigt Unternehmen dazu, den „Klebstoff“ zu stärken, denn durch diesen werden automatisch auch bessere Ergebnisse auf der Fachebene erzielt.
Menschen sind hochkomplex und verfügen, jeder für sich, über eine einzigartige Persönlichkeit. Die Führung in den Unternehmen stehe daher vor den Herausforderungen, die bunte Vielfalt an Persönlichkeit zu führen und den Spagat zwischen „was benötigt das Team“ und „was benötigt jeder Einzelne“ zu meistern.
In ihrem persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/haben-sie-das-wir-gefuehl-im-unternehmen-verloren-der-weg-zurueck-zur-verbundenheit/)“ zeigt Jutta Reichelt drei erste Schritte, wie das Wir-Gefühl in Unternehmen gestärkt werden kann.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

Kontakt
Jutta Reichelt
Jutta Reichelt
Kirschplantage 17
22926 Ahrensburg
+491707716631
kontakt@jutta-reichelt.de
https://www.jutta-reichelt.de/

Zum Glück gezwungen: Deutsche Unternehmen mussten durch die digitale Transformation

Berliner Unternehmensberatung erkennt Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation

Zum Glück gezwungen: Deutsche Unternehmen mussten durch die digitale Transformation

von Neuem

Der digitale Wandel ist mit Siebenmeilenstiefeln nach Deutschland gekommen. Vor der Pandemie selten oder gar nicht genutzte Arbeits- und Kommunikationsmethoden sind im deutschen Arbeitsalltag angekommen. In manchen Bereichen hat die digitale Transformation gar zu einer kleinen Revolution geführt. Büros sind verwaist, mobiles Arbeiten oftmals das Maß aller Dinge. Bei großen Krankenkassen ist in vielen Bereichen die Präsenzpflicht aufgehoben, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedienen ihre „Schalter“ problemlos von daheim. Ein System, dass augenscheinlich funktioniert. Aber der Weg dahin war nicht einfach. Viele Unternehmen konnten sich durch eine gelebte digitale Transformation mit den Herausforderungen der Pandemie arrangieren, andere nutzten die Zeit sogar für eine Neuausrichtung ihres Geschäftsmodells, wie die Ergebnisse einer Umfrage der Berliner Unternehmensberatung von Neuem GmbH zeigen.

Für 80 % der Befragten bedeutete die Einführung der Homeoffice-Pflicht oder das Angebot für mobiles Arbeiten jedoch eine massive Veränderung der bisherigen Arbeitsweise, lediglich 20 % der Teilnehmer arbeiteten bereits vor der Einführung so digital, wie es heute üblich ist.

Für viele war die digitale Transformation seit Jahren ein eher langsam voranschreitender Prozess. Mit der Pandemie standen die Unternehmen vor der ungeheuren Herausforderung, sich ganz schnell anpassen zu müssen, um überleben zu können. So gaben knapp 88 % aller Teilnehmer an, eine große Veränderung von Geschäftsprozessen durch die Nutzung digitaler Technologien seit dem Beginn der Pandemie wahrgenommen zu haben. Auffällig ist, dass die digitale Transformation besonders bei Unternehmen von mehr als 250 Mitarbeitenden eine zentrale Rolle innerhalb der Unternehmensstrategie darstellt.

von Neuem begleitete Unternehmen vor und während der Krise auf ihrem Weg des digitalen Wandels und hat im Rahmen vieler Projekte fünf Felder definiert, die für eine erfolgreiche digitale Transformation jeder Organisation notwendig sind.

Die Unternehmensleitung ist in der Pflicht die Ziele und Teilziele des Unternehmens in Bezug auf digitale Transformation klar zu definieren und diese schriftlich in einer Roadmap festzuhalten. Insbesondere spielen dabei auch die zeitliche Definition und Kommunikation innerhalb der Organisation eine große Rolle. Um Veränderungen am Markt früh zu erkennen, um Ziele dynamisch anpassen zu können, was in Hinblick auf die Entwicklung der Pandemie besonders relevant erscheint, empfiehlt sich ein System zur Beobachtung des Marktes im Unternehmen fest zu verankern. Handlungsfeld Nummer eins: Strategische Ziele definieren und kommunizieren.

Unternehmer sollten sich fragen, ob alle bestehenden Mitarbeitenden unternehmensweit zum Thema Digitalisierung qualifiziert und befähigt sind. Oder auch, ob es notwendig ist, das Weiterbildungsangebot rund um Themen der digitalen Transformation zu erweitern. Es ist zudem notwendig die Impulse von außen zu zulassen, von anderen Unternehmen wie etwa Start-ups zu lernen. Handlungsfeld Nummer zwei: Organisation und Personal entwickeln.

Marketingprozesse mit dem Fokus der Kundenzentrierung müssen analysiert werden, um den möglichen Veränderungsbedarf zu ermitteln. Für den Einsatz neuer Methoden zur Erhöhung der Kundenzentrierung, wie die Implementierung eines strukturierten Customer Experience Managements, gilt eine klare Empfehlung. Bestehende Geschäftsmodelle fortlaufend auf den Prüfstand zu bringen und zu bewerten, ist ein Erfolgsfaktor für die digitale Transformation. Handlungsfelder Nummer drei und vier: Prozesse effizienter gestalten und neue innovative Geschäftsmodelle entwickeln.

Viele meinen mit der Digitalisierung ihrer Prozesse und dem Einsatz neuer Technologien den digitalen Wandel vollzogen zu haben. Oftmals ist dies nur ein Schritt von vielen, es folgt Handlungsfeld Nummer fünf: Daten und Technologien zielgerichtet einsetzen.

Das Whitepaper „So meistern Sie die Digitale Transformation in Ihrem Unternehmen“ der „von Neuem GmbH“ leitet Schritt für Schritt durch die Handlungsfelder der digitalen Transformation. Hilfreiche Tools, wie Checklisten oder Beispiele aus der Praxis, vereinfachen die Anwendung notwendiger Schritte zu einer erfolgreichen digitalen Transformation und bieten Lösungen, um den Herausforderungen der Pandemie kompetent zu begegnen und zukünftig durch digitale Unternehmensprozesse zu profitieren.

Abzurufen unter: https://vonneuem.de/erfolgsfaktoren-digitale-transformation/

Die von Neuem GmbH mit Sitz in Berlin ist die führende wissenschaftliche Unternehmensberatung für Digitale Transformation im deutschsprachigen Raum. Die Digitalisierungsspezialisten bei von Neuem unterstützen dabei, mit interdisziplinärem Hintergrund, (Ihre) Gegenwart und Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Firmenkontakt
von Neuem GmbH
Wolfgang Hünnekens
Kissinger Straße 1-2
14199 Berlin
+49 30 81488500
neu@vonneuem.de

Home

Pressekontakt
von Neuem GmbH
Sarah El Dayekh
Kissinger Straße 1-2
14199 Berlin
+49 30 81488500
neu@vonneuem.de

Home

Unternehmen müssen in glaubwürdige Lieferketten-Daten investieren

Expertenkommentar von Assent

Unternehmen müssen in glaubwürdige Lieferketten-Daten investieren

Bei der Frage nach rechtskonformen und nachhaltigen Lieferketten wünschen sich international tätige Unternehmen länder- und marktübergreifende, einheitliche Regelungen. Freiwillige Maßnahmen sind ein richtiger Schritt, sie greifen jedoch zu kurz und sind bisher leider nicht ausreichend effektiv gewesen. Kürzlich hat die EU-Kommission einen Vorschlag für eine Richtlinie zur Achtung der Menschenrechte und Umwelt in globalen Wertschöpfungsketten vorgelegt (Human Rights Environmental Due Diligence – HREDD). Tritt sie in Kraft, wird sie eine einheitliche Richtlinie darstellen, die Unternehmen einen verbindlichen Rahmen in allen EU-Ländern bietet. Unternehmen mit über 500 Angestellten und 150 Millionen Euro Jahresumsatz werden dann besondere Sorgfaltspflichten einhalten müssen. Mehr als 17.000 Unternehmen fallen demnach unter diese neue Richtlinie.

„Führende Unternehmen, werden sich jetzt darauf vorbereiten, die notwendigen umfassenden Technologielösungen für ihre Lieferketten und ihre Produktion einzuführen. Sie brauchen diese, um nachzuweisen, dass sie die Richtlinie einhalten können und dabei ihre Geschäftstätigkeit nur geringfügig beeinträchtigen und weiter die Chancen auf dem EU-Markt nutzen können“, sagt Patrick Klaver, Managing Director für Europa bei Assent (https://assentcompliance.de), einem führenden Anbieter von Lösungen für das Nachhaltigkeitsmanagement innerhalb der Lieferkette mit mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung bei der Unterstützung von Herstellern komplexer Produkte bei der Verfolgung und Berichterstattung über ESG-Prioritäten.

„Produzierende Unternehmen benötigen automatisierte Systeme für die Einbindung ihrer Lieferanten. Außerdem ist es wichtig, für das Verwalten der Nachhaltigkeitsdaten der Lieferkette eine einzige Plattform zu haben. So erhalten Unternehmen einen tiefen Einblick in ihre globalen Lieferketten, um Verstöße an jeder Stelle zu erkennen und zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für Hersteller komplexer Produkte, die aus tausenden von Teilen und ebenso vielen Zulieferern bestehen. Um die sich ständig weiterentwickelnden Vorschriften für Lieferketten einhalten zu können, müssen Hersteller über detaillierte Daten zu allen Zulieferern verfügen. Nur mit ausreichenden Daten können ESG- und Compliance-Berichte wirklich glaubwürdig sein.“

Bereits jetzt unterstützt Assent mehr als 100 europäische Kunden und fast 30 deutschsprachige Unternehmen und hilft ihnen dabei, die Transparenz ihrer Lieferketten herzustellen, mit leistungsstarken Daten intelligenter zu werden und besser zu wachsen, um Marktchancen zu ergreifen.

Für weitere Einblicke oder ein persönliches Hintergrundgespräch mit Patrick Klaver, kontaktieren Sie uns gerne.

Assent ist eine Lösung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, die Herstellern von komplexen Produkten hilft, verantwortungsvolle Produkte auf den Markt zu bringen. Da Lieferketten ursprünglich nicht um den Aspekt der Nachhaltigkeit aufgebaut wurden, geht die Lösung von Assent über Lieferanten und ihren Produkten hinaus sogar bis zu den Stoffen innerhalb einzelner Bestandteile, um so die vollständige Komplexität der Produktion zu erfassen. Assent wurde von Experten für Regulierung, Kunden und Lieferanten entwickelt und ist die Grundlage für unternehmensübergreifende Nachhaltigkeit. Mit Hauptsitz in Ottawa, Kanada, und europäischen Niederlassungen in Amsterdam sowie Büros in Kenia und Malaysia, beschäftigt Assent mehr als 800 Problemlöser, die sich für Kunden auf der ganzen Welt einsetzen. Assent deckt auf, was verborgen ist, validiert, was gut ist und hilft, unerwünschte Überraschungen zu vermeiden, damit die nachhaltigsten Unternehmen der Welt Erfolg haben.
Erfahren Sie mehr über fundierte Nachhaltigkeit – von der Produktkonformität bis zu ESG – unter https://www.assent.de

Firmenkontakt
Assent Inc.
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 89 99 38 87 30
assent@hbi.de
www.assent.de

Pressekontakt
HBI GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 89 99 38 87 30
assent@hbi.de
www.assentcompliance.de