Projekte erfolgreich zum Ziel führen

Christian Roth gibt Aufschluss darüber, warum Projekte oftmals nicht fertig werden, und zeigt was Unternehmen dahingehend verbessern können.

Projekte erfolgreich zum Ziel führen

Christian Roth informiert darüber, warum Projekte nicht fertig werden, und gibt Tipps, wie das erfol

Um zu verdeutlichen, warum viele Projekte in Unternehmen nicht fertig werden, zieht Christian Roth einen Vergleich zu einem Koch. Dieser habe das Ziel, sein Gericht, fest vor Augen und arbeite zielgerichtet daran, Zutat für Zutat zusammenzubringen, sodass am Ende eine Speise entsteht. Übertrage man das auf Unternehmen, so arbeiten die Mitarbeitenden dort gleichzeitig an zahlreichen Gerichten bzw. Projekten. In der Folge bliebe vieles liegen, während ständig neue Projekte dazukommen, bevor die alten abgearbeitet sind. „Alle im Team sind überlastet, ihre Kalender voll und die Kunden warten ungeduldig. Der Alltag in vielen Unternehmen ist davon geprägt, dass gefühlt alle an allen Projekten arbeiten, aber nichts fertig wird“, bekräftigt Christian Roth und geht im Folgenden auf einige Ursachen dafür ein und zeigt Lösungsansätze auf.
Ein offensichtlicher aber immer wieder vernachlässigter Punkt sei, dass in den Organisationen zu viel Arbeit im System ist und die Fokussierung fehle. Oftmals verliere man sich in Details oder beschäftige sich mit Kleinigkeiten, sodass Projekte nicht zu Ende gebracht werden. Christian Roth rät, sich hier einen Koch zum Vorbild zu nehmen: „Dieser wird nicht Stunden damit verbringen, einen Schnittlauchhalm auf dem Teller zu positionieren, sondern legt den Fokus auf den Hauptakteur seines Gerichts. Teams sollten ebenfalls den Fokus auf den Kern legen und nicht auf zeitraubendes Beiwerk.“ Auch nicht transparent gemachten Prioritäten halten auf. Häufig sei den Mitarbeitenden nicht klar, welches Projekt Vorrang hat und Zeit sowie Energie fließen an andere Stellen, die keine Dringlichkeit haben. Darüber hinaus seien die Mitarbeitenden meist ohnehin schon voll ausgelastet und können nicht mehr produktiv arbeiten. Im Zusammenhang mit nicht zum Abschluss kommenden Projekten, sei es ebenfalls wichtig einen Blick auf die Abhängigkeiten zu werfen, wie Christian Roth ausführt: „In jedem Unternehmen und in jeder Organisation sind Abhängigkeiten normal, denn kein Team schafft alles allein. Diese führen aber mitunter zu langen Wartezeiten. Projekte, die schon begonnen wurden, werden nicht abgeschlossen, weil wichtige Zuarbeiten fehlen.“
Zunächst sei es wichtig, dass das Management, welches grundsätzlich für die Auslastung des Systems verantwortlich ist, einen kritischen Blick in die Organisation werfe und laufenden Projekte klar aufstellt. Im nächsten Schritt gelte es dann, Transparenz zu schaffen. „Auf Basis dessen lässt sich viel einfacher priorisieren, welche Projekte Vorrang haben und welche warten müssen bzw. welche Initiative vielleicht auch gar nicht an den Start geht“, informiert Christian Roth. Durch diese Vorgehensweise erhalte auch jeder Mitarbeitende und die Teams eine bessere Orientierung und können auf das Wesentliche fokussieren. Zudem sei das Management angehalten sich mit der Auslastung zu beschäftigen. Zu viel davon führt in der Regel zu Stau – und in der Folge zu Stillstand. Es sei somit wichtig, dass die Mitarbeitenden noch freie Kapazitäten haben, die für Kreativität und Lösungsfindung eingesetzt werden.
Neben der Lösungsansätze für das Management gebe es auch auf Teamebene einige Aspekte, die dazu beitragen, Projekte zielorientiert zum Erfolg zu führen. Einen dieser Punkte beschreibt Christian Roth wie folgt: „Bevor neue Aufgaben begonnen werden, sollte innerhalb des Teams gecheckt werden, wer alles dafür gebraucht wird und ob die eigenen Teammitglieder oder andere involvierte Mitarbeitende dafür Zeit und Kapazitäten haben. Ist dies nicht der Fall, ist es ratsam, dass sich das Management und die Teams dazu nochmals besprechen.“ Weiter empfiehlt der Berater z. B. ein Kanban Board zu nutzen, um die Transparenz innerhalb eines Projektes zu koordinieren. Ebenso habe sich der Grundsatz „Stop starting, start finishing“ seiner Erfahrung nach bewährt, wenn es darum geht, zu Ergebnissen zu kommen.
In seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) informiert Christian Roth regelmäßig zu Themen, die Organisationen Richtung Zukunft bringen und gibt wertvolle Tipps und Ratschläge hierfür.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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gbo datacomp startet hauseigene Webinarreihe

gbo datacomp startet hauseigene Webinarreihe

Die anstehenden Webinare auf der gbo datacomp-Homepage

Augsburg, 07.07.22 „Die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, Grundlagen rund um das Thema MES neutral zu vermitteln“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Aus diesem Grund haben sich die Verantwortlichen im Hause des MES-Experten entschlossen, eine eigene Webinarreihe aufzulegen. „Wir möchten Grundlagen erläutern und das Thema MES aus unterschiedlichen Richtungen beleuchten“, setzt Möller fort. Ihm geht es um Aufklärung und Information, nicht um den Verkauf der hauseigenen bisoftMES Lösung.

Und so startet die gbo datacomp Webinarreihe mit dem Thema „Cloud versus On-Premise“. Bereits Ende des Monats soll ein weiteres Webinar hinzukommen: „Informations-management in Krisenzeiten!“. „Wir haben uns bewusst für diese Themen zum Start entschieden“, erläutert Möller. Gerade in Bezug auf die Entscheidung für oder gegen eine Cloud sind viele Entscheider unsicher. Welcher Weg der bessere ist, hängt von vielen Faktoren ab. Ähnliches gilt auch für das zweite Thema. Welche Informationen werden wann und von wem benötigt? Auch hier fehlt es vielfach an Aufklärung, ist die Unsicherheit groß. Und deshalb setzt das zweite Webinar genau hier an.

In loser Folge sollen bis Jahresende weitere Themen aufgegriffen und als Webinar angeboten werden. Geplant sind u. a. produkt- und branchenspezifische Inhalte wie: „Wenn jeder Takt genau gemessen wird – dann ist es bisoftMES!“

Die Webinare finden immer dienstags oder donnerstags, jeweils vormittags – 11.00 Uhr – und nachmittags – 14.00 Uhr – im Wechsel statt. Die Anmeldung erfolgt direkt über die gbo datacomp Homepage (https://www.gbo-datacomp.de/aktuelles). Nach Anmeldung erhält man eine Bestätigungsmail. Damit das Webinar im Tagesgeschäft nicht untergeht, erinnert gbo datacomp kurz vorher an den gebuchten Termin. Im Nachgang eines jeden Webinars können Fragen gestellt und Informationen getauscht werden.

Bewusst haben sich die MES Experten für ein kompaktes Webinarformat entschieden. Die Dauer der Webinare liegt zwischen 30 Minuten und maximal 45 Minuten. „Aus den Erfahrungen der letzten Monate wissen wir, dass die Aufmerksamkeit bei digitalen Veranstaltungen nach 30 Minuten abnimmt. Die Zuhörer sind abgelenkt, arbeiten nebenbei“, erläutert Möller.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Denario startet das „Slack“ des Business Payments

Denario startet das "Slack" des Business Payments

– Denario steht in den Startlöchern für den offiziellen Launch seiner auf die Zahlungsabwicklung von KMU spezialisierten Plattform

– Denario gibt Unternehmen die Möglichkeit, gegenseitigen Zahlungsverkehr direkt und ohne den Zugriff auf Bankkonten abzuwickeln

– Denario ermöglicht es, mehrere Rechnungen mit unterschiedlichen Fälligkeitsterminen mit einem Klick zu bezahlen und so das Umlaufvermögen für kleine Unternehmen zu optimieren

Denario, die Zahlungsplattform für KMU, konnte zuletzt 1,8 Millionen Euro Startkapital einsammeln und bringt nun ein neues Produkt an den Start, das es Unternehmen aus ganz Europa ermöglicht, gegenseitigen Zahlungsverkehr direkt abzuwickeln, ohne dass sie dabei auf ihre Bankkonten zugreifen müssen.

„Mit Denario erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mehrere Rechnungen auf einmal zu bezahlen und zahlen nur dann, wenn sie es müssen. Dies verhindert, dass Unternehmen, die mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben, zu früh oder zu spät zahlen. Dadurch optimiert Denario das Umlaufvermögen, ohne dass jede Rechnung einzeln geprüft werden muss“, sagt Pohlmann, Mitbegründer und CEO von Denario.

Das „Slack“ des Business Payments

Slack wurde als Messaging-Plattform konzipiert und speziell für die Arbeitswelt entwickelt, um eine einzigartige Erfahrung in der Kommunikation mit Kollegen zu ermöglichen. „So, wie Slack die neue Form der Kommunikation am Arbeitsplatz ist, wird Denario die neue Form der direkten Bezahlung von Geschäftspartnern ohne zwischengeschaltete Dienstleister sein“, sagt Pohlmann.

Nach Angaben des Unternehmens würde die Schaffung eines solchen neuen Zahlungsnetzwerks vor allem kleinen Unternehmen mit weniger automatisierten Prozessen und hohem Verwaltungsaufwand zugutekommen. „Unsere Vision ist es, einen nahtlosen Zahlungsfluss innerhalb eines sicheren Netzwerks zu gewährleisten, der es kleinen Unternehmen ermöglicht, sich einen Überblick über ihre Liquidität zu verschaffen und gleichzeitig kostspielige Intermediäre und manuelle Zahlungsprozesse zu vermeiden“, so Pohlmann.

Denario will jedes Bankkonto mit zusätzlichen Funktionen ausstatten

Die Nachwirkungen der Finanzkrise von 2008 veranlassten viele traditionelle Finanzinstitute dazu, einzelne Dienstleistungen auszugliedern. Davon waren unter anderem die Kreditvergabe an KMU´s sowie die Finanzierung von liquiditätsintensiven Unternehmen aus dem Handel betroffen. Aus der neu geschaffenen fragmentierten Angebotsstruktur an Bankdienstleistungen resultierte rasch eine Welle an FinTechs, die diese einzelnen Bereiche mit neuen, meist cloudbasierten Lösungen revolutionierten. Nachdem die großen Player erkannten, welches Potenzial in den einzelnen Dienstleistungen steckt, bemühten sie sich, diese wieder in ihr Angebot aufzunehmen und wurden ebenfalls innovativer. Beim Zahlungsverkehr von Geschäftskunden kam es jedoch zu keiner großen Entflechtung, weswegen Innovationen in diesem Bereich größtenteils ausblieben.

„Zahlungen gelten als Blutkreislauf unserer Wirtschaft und werden daher sowohl im traditionellen Bankgeschäft als auch im modernen Businessbanking standardmäßig angeboten. Dadurch kam es im Bereich der Zahlungsabwicklung für KMU zu weniger Innovationen und Verbesserungen als in vielen anderen Bereichen.“, erklärt Pohlmann.

Denario möchte genau für diese Schnittstelle eine innovative Lösung bieten, ohne die bestehende Bankinfrastruktur zu ersetzen. Dabei kann jedes Bankkonto mit dem Denario-System verknüpft werden und schafft damit eine neue Erfahrung bei der Zahlungsabwicklung: Vom Zahlungseingang über die Terminierung und Abwicklung bis hin zum Datenabgleich.

Über Denario:
Denario ist für moderne Unternehmen aus Europa der einfachste Weg, um Zahlungen unkompliziert abzuwickeln. Die sichere Cloud-Plattform hilft Unternehmen dabei, ihre Zahlungsvorgänge zu beschleunigen und zu verbessern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2021 gegründet und wird von prominenten Investoren wie 468 Capital und Presight Capital unterstützt. Denario verfolgt einen Remote-First-Ansatz und hat seinen Hauptsitz in Berlin.

Weitere Informationen unter: https://www.denario.io/

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Keine Zeit!

Jutta Reichelt spricht offen über die Problematik fehlender „Denkzeit“ in Unternehmen und zeigt auf, warum diese wichtig für die Qualität der Arbeit ist.

Keine Zeit!

Jutta Reichelt appelliert an Unternehmen und Führungskräfte, die Menschen wieder Denken zu lassen.

Früher sei es üblich gewesen, sich Zeit zu nehmen, um auf Fragen zu antworten. Heute müssen Fragen wie Antworten aus der Pistole geschossen kommen. „Ich habe keine Zeit!“ – eine Aussage, die derzeit mehr denn je für alle Lebensbereiche gelte. Jutta Reichelt beschäftigt sich im Folgenden mit dem Problem, dass viele Menschen sich keine Zeit mehr zum Denken nehmen können oder dürfen. „Insbesondere in Gesprächen, bei Besprechungen oder Meetings wird erwartet, dass sofort Antworten auf Fragen kommen. Wenn dies einmal länger dauert, oder sich jemand gar herausnimmt zu sagen, in Ruhe über die Antwort nachdenken zu wollen, dann wird schon nervös mit den Fingern auf dem Tisch getrommelt oder mit einem tiefen Seufzen das Smartphone herausgeholt“, untermauert Jutta Reichelt den aktuellen Status Quo in einer Vielzahl von Unternehmen. In erster Linie werde bemängelt, dass Entscheidungsprozesse im Termin zu lange dauern, wenn sich Menschen Zeit zum Nachdenken nehmen. Jutta Reichelt spricht sich klar dagegen aus und betont, dass die Qualität der Gespräche sich enorm verbessere, wenn sich die Gefragten Zeit nehmen dürften, über ihre Antworten nachzudenken.

Viele Unternehmen und Führungskräfte stünden unter wachsendem Druck, der auch an Mitarbeitende weitergegeben wird. Dies äußere sich beispielsweise darin, dass keine Zeit für Austausch eingeräumt wird und alle Antworten stets parat sein müssen. Mitunter kommt es noch schlimmer, wie Jutta Reichelt ausführt: „Bedenkzeit ist teilweise sogar verpönt und verboten. Aussagen wie: „Wer erst nachdenken muss, macht seinen Job nicht richtig, hat sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt oder ist unvorbereitet“, sind nicht selten und auch ein Schweigen erweckt den Anschein, dass man nicht wüsste, worüber man spricht.“ Ein Hauptgrund, warum sich niemand mehr Zeit nimmt oder nehmen kann, liege am enormen Arbeitspensum und dem Druck, dass in immer kürzeren Abständen Ergebnisse geliefert werden müssen. Auch Termine, das Tagesgeschäft und unvorhersehbare Arbeiten ließen kaum noch Zeit – erst recht nicht zum Nachdenken.

Jutta Reichelt ermuntert jeden, einmal einen Blick in den eigenen Terminkalender zu werfen. Vermutlich sei von morgens bis abends alles durchgetaktet. „Wo bleibt die Lücke, das Zeitfenster, um Informationen aus einem Gespräch zu verarbeiten und sich auf das Kommende einzustellen? Kaum hat man sich von dem einen Gesprächspartner verabschiedet, sitzt schon der nächste im echten oder virtuellen Warteraum“, stellt Jutta Reichelt fest. Beim Kunden habe man oft noch mehr Geduld, wenn es darum ginge, Antworten zu erhalten. Bei internen Meetings sei jedoch die Erwartungshaltung zu beobachten, dass Fragen an Teams oder Einzelpersonen binnen Sekunden beantwortet werden müssten. Dieses Verhalten etabliere sich über die Zeit auch in der Unternehmenskultur. Deutlich werde das vor allem anhand des obligatorischen „Haben Sie noch Fragen?“ am Ende einer Präsentation. Jutta Reichelt ergänzt hierzu: „Der Vortragende zählt dann im Kopf meist bis drei und wenn bis dahin keine Meldungen kommen, wird sich für die Aufmerksamkeit bedankt und verabschiedet. In vielen Unternehmen ist dieses Verhalten sogar erwünscht, denn es herrscht eine Kultur des Ablieferns.“ Das Ausbleiben von Fragen sei auch eine Art „Schutzmechanismus“. Werde das Gesagte hinterfragt oder zusätzliche Ideen eingebracht, könne mitunter eine Mehrbelastung zu dem ohnehin schon immensen Arbeitsberg hinzukommen und niemand möchte oder kann noch mehr übernehmen. Vielerorts laute daher das Motto: „Quantität vor Qualität“ und es gehöre zur Kultur, ohne Widerspruch abzuliefern und die Dinge als gegeben zu akzeptieren.

In diesem Zusammenhang appelliert Jutta Reichelt an alle Unternehmen und Führungskräfte: „Lassen Sie die Leute denken! Wenn Sie qualitative Rückmeldungen und gewinnbringenden Input zu bestimmten Fragen, in Präsentationen, Gesprächen usw. erhalten wollen, dann brauchen die Menschen Zeit, sich Gedanken darüber zu machen – sowohl über den Inhalt als auch die Art, wie sie diesen transportieren möchten.“ Eindeutige Anzeigen dafür, dass es mehr Denkzeit brauche, beschreibt Jutta Reichelt: „In einem Termin wurde eine Entscheidung getroffen und die Menschen haben diese sofort wieder vergessen oder revidieren sie nur kurze Zeit später, vielleicht weiß auch niemand mehr, wofür genau jetzt abgestimmt wurde, da er nicht die Möglichkeit hatte zu hinterfragen.“

Die Ratgeberin für Organisationsentwicklung geht mit bestem Beispiel voran und räumt den Menschen mehr als ein paar Sekunden Bedenkzeit ein. Im ersten Moment sei das für viele irritierend, da sie es nicht gewohnt sind. Gerne hält es Jutta Reichelt dann mit den Worten ihrer Ausbilderin in der systemischen Beratung: „Wenn auf deine Frage keine Antwort kommt, dann ist es erstens eine gute Frage und zweitens, zähle bis 500. Es wird definitiv eine Antwort kommen.“ Bereits nach wenigen Anläufen trägt dies Früchte, die zusätzliche Zeit werde sehr geschätzt und die Qualität der Arbeit erhöhe sich.

In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Die global CT ist TOP CONSULTANT 2022

Wettbewerb ermittelt beste Mittelstandsberater / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert

Die global CT ist TOP CONSULTANT 2022

P. Lutz, M. Grazé, M. Manolova, C. Wulff, M. Busch, F. Toussaint (v.l.n.r.)

Hannover – Preisgekrönte Beratungsqualität: Das Unternehmen global CT hat das TOP CONSULTANT-Siegel 2022 verliehen bekommen. Auf der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am Freitag, 24. Juni, in Frankfurt am Main gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff der global CT zu diesem Erfolg. Wulff begleitet den Beraterwettbewerb als Mentor. TOP CONSULTANT ermittelte zum 13. Mal die besten mittelstandsorientierten Beratungsunternehmen.

TOP CONSULTANT: Die Kundenzufriedenheit entscheidet
Im Auftrag von compamedia untersuchte die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn die teilnehmenden Firmen. Fundament des Wettbewerbs ist eine Befragung mittelständischer Unternehmen, die zuvor mit den teilnehmenden Beratungshäusern zusammengearbeitet hatten. Die von global CT benannten Referenzkunden gaben beispielsweise Auskunft darüber, wie professionell die Unternehmensberater auftraten, wie zufrieden sie mit der Beratungsleistung sind und auch, ob sie global CT weiterempfehlen würden. Wichtig ist laut WGMB „eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung“

Das Erfolgsrezept der global CT
„Wir verfolgen einen ganzheitlichen, menschenzentrierten Beratungsansatz, um in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu entwickeln. Bei uns kommt nichts von der Stange, wir stülpen dem Kunden keine Standardlösung über“, erklärt Florian Toussaint, der zusammen mit Naser Capric und Philip Lutz das Unternehmen gegründet hat. Dabei bilden die Consultants und Technologieexperten die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Anforderungsanalyse über das Projektmanagement bis zur Softwareentwicklung und dem Betrieb von Applikationen durch hauseigene Entwickler und Technologieexperten.

Digitale Transformation, die passt
„Wir arbeiten meist an der Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT“, sagt Philip Lutz. „Daher ist es so wichtig, dass wir uns mit den Branchen genauso gut auskennen wie mit den passenden Technologien.“ Florian Toussaint ergänzt: „Unsere exzellenten Leistungen und der Anspruch, den Mensch in den Mittelpunkt zu stellen, gehen Hand in Hand mit unseren Services.“

Hand-in-Hand-Ansatz
Dabei ergänzen sich die Services der beiden Geschäftsbereiche global CT Consulting und global CT Digital wechselseitig. „Kunden profitieren von exzellenten Lösungen in einem dieser Bereiche oder von unserem Hand-in-Hand-Ansatz, bei dem wir dank der Verbindung dieser Expertisen die bestmögliche Lösung für sie finden“, sagt Philip Lutz „Wir wollen gemeinsam die Herausforderungen der Unternehmen meistern und ihnen dabei stets als starker Partner zur Seite stehen.“

Mehr Informationen finden Sie auf der Firmenwebseite (https://globalct.com) der global CT oder im Portrait auf dem Onlineportal von TOP CONSULTANT (https://www.beste-mittelstandsberater.de).

Consulting und Digital: Mit diesen beiden Bereichen beschäftigt sich die global CT Services & Consulting GmbH. Die Berater entwerfen für ihre Kunden Konzepte rund um die digitale Transformation und setzen sie technisch um. Aktuell beschäftigt die inhabergeführte Unternehmensberatung mit Hauptsitz in Hannover rund 85 Mitarbeiter. „Providing Excellence. Helping People.“, der Claim des Beratungsunternehmens, ist gleichzeitig Teil seiner DNA.

Kontakt
Global CT Services & Consulting GmbH
Sebastian Leonhardt
Lorbeerrosenweg 8
30916 Isernhagen
+49 511 515 107 12
s.leonhardt@globalct.com
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„Ludwig 2022“ geht an Josef Küpper Söhne

Preisverleihung in den Kategorien „BTHVN + U“ im Rhein-Sieg-Forum #GemeinsamLudwig #Ludwig2022 #LudwigUnternehmenspreis

"Ludwig 2022" geht an Josef Küpper Söhne

Geschäftsführer/Inhaber Peter Küpper und Vera Küpper-Racke mit dem Ludwig 2022 (Foto: Jo Hempel) (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

Von der kompletten Badsanierung bis zur Installation modernster Heiztechnik mit Schwerpunkt erneuerbaren Energien, Kundendienst sowie Gebäude-Energieberatung bietet der Betrieb für Sanitär- und Heizungstechnik der Familie Küpper (https://www.kuepper-bonn.de/) alles aus einer Hand. Neben dem Sitz in Bonn-Bad Godesberg verfügt das Unternehmen auch über Standorte in Bonn-Beuel und Meckenheim. Besonders überzeugt hat die Jury die hohe Ausbildungsquote, das konsequente und nachhaltig betriebene Wachstum und die umfassende Digitalisierung im Unternehmen. Das neue energieautarke Firmengebäude in Meckenheim ist ein Leuchtturm in und für die Region.

„Josef Küpper Söhne verbindet Tradition und Moderne auf besondere Weise – und setzt damit ein helles Zeichen dafür, wie aktuell und zukunftsgewandt das Handwerk in der Re-gion ist. Wir freuen uns daher riesig über die Chance, als Handwerkskammer in diesem Jahr zum ersten Mal den „Ludwig´ mit verleihen zu dürfen – und auf diese Weise die Be-deutung des Handwerks im regionalen Wirtschaftsgefüge sichtbar zu machen“, sagte Hans Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln.

„Der Wettbewerb 2022 war wieder ein voller Erfolg. Die 17 teilnehmenden Unternehmen haben sich sehr gut präsentiert, so dass die Jury wieder einmal Schwerstarbeit zu leisten hatte“, sagte IHK-Vizepräsidentin und Schirmherrin Sabine Baumann-Duvenbeck bei der Preisverleihung, die vor weit mehr als 200 Gästen stattfand.

Weitere Preisträger sind Dirk Müller Gebäudedienste GmbH (Bonn) in der Kategorie Bonner Weltbürger (Wachstum, Performance), fünfdrei eventagentur GmbH (Bonn) in der Kategorie Tonkünstler (Marketing) sowie tarent solutions GmbH (Bonn) in der Kategorie Humanist (CSR-Aktivitäten). ALTHERR DreiTrade GmbH (Lohmar) siegte in der Kategorie Visionär (Innovation) und das V-Hotel GmbH (Bonn) in der Kategorie Naturfreund (Nach-haltigkeit). Der Preis für die Unternehmensnachfolge ging an die Alurit GmbH (Troisdorf).

„Wir haben uns entschieden, die im letzten Jahr eingeführten Kategorien BTHVN beizubehalten“, sagte Dr. Christine Lötters und ergänzt: „Nach dem Ludwig ist vor dem Ludwig.“ Gemeinsam freuten sich Veranstalter und Partner darauf, im Herbst mit den Vorbereitun-gen für die Runde 2023 zu starten.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

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Im Arbeitsalltag motiviert und fokussiert bleiben

Oftmals verlieren Unternehmen und Mitarbeitende im Tagesgeschäft die Orientierung – warum das so ist und wie dem entgegengewirkt werden kann, zeigt Berater Christian Roth.

Im Arbeitsalltag motiviert und fokussiert bleiben

Christian Roth zeigt, wie es gelingt im Tagesgeschäft die Orientierung zu behalten.

Christian Roth vergleicht das Tagesgeschäft gerne mit dem Besteigen eines Berges und erläutert hierzu: „Die tägliche Aufgabe besteht darin, wenngleich vielleicht von anderen Seiten, nach oben zu klettern. Jeden Tag wird aufs Neue abgearbeitet.“ Doch es kämen auch Tage, an denen man es nicht schaffe auf den Berg zu steigen oder an denen jeder Wegpunkt der wichtigste zu sein scheint. Auch sei das Bewundern der Landschaft oder das Erkunden neuer Wege aufgrund mangelnder Zeit nicht möglich. In vielen Unternehmen sei das der Alltag. Zweifelsohne könne nicht jeder Tag geprägt sein von spannenden Herausforderungen, großen Innovationen oder zahlreichen Ideen. „Allerdings kümmern sich viele Unternehmen ausschließlich darum, was im Tagesgeschäft getan werden muss. Ich erlebe häufig, dass es in den Teams viel zu viel Arbeit gibt und die Mitarbeitenden durch diesen Druck in den Abarbeiten-Modus schalten“, betont Christian Roth. Gängig sei zudem auch, dass Führungskräfte Aufgaben per Zuruf erteilen und so das geplante Tagesgeschäft durcheinanderbringen, da diese Arbeit sofort erledigt werden müsste. Die Prioritäten seien oftmals unklar und jeder Mitarbeitende versuche sein Tagespensum irgendwie zu schaffen. Die Gefahr dahinter beschreibt Christian Roth wie folgt: „Zeit für Kreativität, Ideen und Austausch bleibt so gut wie keine mehr. Gerade die Mitarbeitenden und Teams, die remote arbeiten, ertappen sich manchmal dabei, tagelang nicht mit den Kollegen gesprochen zu haben.“
Ein effektiver Weg, um im Tagesgeschäft nicht den Überblick zu verlieren, sei ein geordneter Eingangskanal. In diesem Zusammenhang werde häufig ein sogenanntes Backlog genutzt. „Diese priorisierte Liste von Anforderungen hat sich ebenso wie das Arbeiten mit Serviceklassen, die vergleichbar mit Flugtickets sind, bewährt“, erklärt Christian Roth. Das System dahinter sei Aufteilung in unterschiedliche „Preisklassen“ – wie beim Fliegen erhalten Personen mit einer höheren zuerst das Boarding und einen speziellen Service. Dies lasse sich auch auf Aufgaben und Kunden übertragen, wobei jedes Team selbst definieren könne, wie eine Serviceklasse aussieht. Der Berater hat auch die Erfahrung gemacht, dass sich in Verbindung damit das Arbeiten mit einer „Fastlane“ gut nutzen lassen. Hier gelte es alle Aufgaben zu vermerken, die unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen haben, darunter falle zum Beispiel der Ausfall des Bezahlsystems im Onlineshop. In die Serviceklasse „Fester Liefertermin“ fallen Deadlines, die es einzuhalten gilt. „Es geht hierbei nicht um hausgemachte Deadlines, sondern um solche, die sich zum Beispiel aus einer Änderung der Gesetzeslage ergeben“, ergänzt Roth. Die meiste Arbeit solle allerdings in der Serviceklasse „Standard“ einsortiert sein, die von oben nach unten abgearbeitet wird.
Im Tagesgeschäft sei es darüber hinaus unerlässlich, sich zu fokussieren. Das gelinge beispielsweise mittels Limits im WIP (Work in Progress). „Dieser besagt, wie viele Aufgaben sich gleichzeitig in einem Arbeitsschritt befinden dürfen. Jeder kann sich so wieder auf seine Arbeit konzentrieren und wird nicht überfordert bzw. durch Kontextwechsel abgelenkt“, vertieft Christian Roth. Er empfehle zudem ein morgendliches Stand-up-Meeting von maximal 15 Minuten, in denen sich das Team organisieren und eventuelle Herausforderungen und Hindernisse besprechen könne.
Die tägliche Arbeit bestehe häufig aus festen Routinen und Schritten, das mache sie auch ein Stück weit langweilig, weshalb es laut Roth umso wichtiger sei, die Motivation und Leidenschaft nicht zu vernachlässigen. Er rät: „Es ist wichtig, dass das Team eine gemeinsame Vision hat, die es motiviert. Auch die Frage nach der Mission des Teams ist essenziell, um Motivation zu schaffen. Was zeichnet dieses Team aus? Warum ist es da? Was unterscheidet es von anderen?“ Mithilfe eines Coaches könne jedes Team seine eigene Mission erarbeiten und dadurch für mehr Motivation im Tagesgeschäft sorgen. Auch ambitionierte Ziele, die über normale Anforderungen hinausgehen, seien für Teams ein guter Weg motiviert zu bleiben. Zu beachten sei allerdings, dass die Ziele nicht von oben diktiert, sondern selbst kreiert werden.
Verbesserungspotenzial im Tagesgeschäft liege auch darin, das Umfeld und die Stakeholder besser kennenzulernen – diesen Punkt behandelt Christian Roth ausführlich in seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/detail/im-tagesgeschaeft-geht-die-orientierung-verloren-wie-kommen-wir-wieder-auf-kurs/) zum Thema. Dort zählt er auch weitere Aspekte auf, wie das Tagesgeschäft neu gedacht und besser gestaltet werden kann.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Methoden allein bringen keine Veränderung

Weshalb eine Methode noch kein Garant für eine erfolgreiche Veränderung ist, sondern vielmehr die Haltung den Unterschied macht, erklärt Jutta Reichelt.

Methoden allein bringen keine Veränderung

Jutta Reichelt spricht über Methoden und warum diese ohne die richtige Haltung nur wenig erfolgversp

Laut Jutta Reichelt verhalte es sich mit Methoden in Unternehmen ähnlich wie mit Kleidungsstücken, die in einen Koffer gepackt werden. Dort lasse sich mitunter einiges finden – von agil über traditionell bis hin zu systemisch. Doch die Methode allein mache noch keine Veränderung, vielmehr gehe es darum, mit welcher Haltung sie zum Leben erweckt werde. Arbeite das Team beispielsweise nicht beweglich, habe es eine „Früher war alle besser“-Mentalität und herrsche im Unternehmen Frustration über die zu langsame Geschwindigkeit, so sei das Einführen agiler Methoden noch lange keine Garantie dafür, dass sich etwas verändere. Mit der Methode sei es nicht plötzlich so, dass Timings eingehalten würden oder das Team flexibel auf Veränderungen reagiere.
„Viele denken, dass Methoden die modernen Wunderwaffen sind. Per Knopfdruck soll sich plötzlich alles verbessern. Doch das ist eine Illusion. Methoden sind wie ein Rahmen, der mit Haltung gefüllt werden möchte“, verdeutlicht Jutta Reichelt.

Wer eine systemische Haltung habe, führe Methoden systemisch durch – das gelte auch, wenn eine agile Haltung vorherrscht, dann würden aus Methoden agile Methoden. Und wer nach wie vor eine Top-down-Haltung habe, werde Methoden von oben herab durchführen. Entscheidend bei der Anwendung von Methoden seien somit die Führungskraft und ihre Haltung. Häufig hört Jutta Reichelt bei ihrer Arbeit mit Unternehmen und Organisationen folgenden Satz: „Wir machen Scrum.“ Was dies in ihr auslöst, beschreibt die Ratgeberin wie folgt: „Ich werde dann hellhörig, denn in der Regel deutet das darauf hin, dass die eigene innere Haltung, das Verinnerlichen der agilen Philosophie, außen vorgelassen wurde. Nur allein durch Rahmenwerke wie Scrum und Kanban werden nicht automatisch agile Teams erzeugt.“

Die Kunden von Jutta Reichelt wünschen sich jedoch meist ein Portfolio an Methoden, das den Alltag und die Arbeitsweisen in Teams verbessern soll. Die Hoffnung liege darin, dass diese die ultimative Lösung für Herausforderungen seien. „Und funktioniert die ausgesuchte Methode nicht, dann wird einfach die nächste aus dem Koffer gezogen“, so Jutta Reichelt. In der Praxis sehe das Ganze dann so aus, dass, wenn Scrum keinen Erfolg bringt, auf Kanban umgesattelt wird. Helfe dies dann ebenfalls nicht weiter, mache sich Enttäuschung breit. Wurden alle Methoden einmal durchprobiert, bleibe oft nur Ratlosigkeit. Aus diesem Grund macht Jutta Reichelt noch einmal deutlich, dass nicht die Methode den Unterschied macht, sondern die Einstellung und die daraus neu entstehende Kultur.

Sie appelliert an alle Unternehmen, die eine neue Methode etablieren wollen, einen Blick auf die Einstellung zu werfen. Im Hinblick darauf könne man sich einige Fragen stellen, beispielsweise mit welcher Perspektive auf das Team geblickt wird, wie geführt wird und was Führung für die Person bedeutet, welche Glaubenssätze der Umsetzung einer Methode im Weg stehen oder wohin man mit dem Team wolle.

„Häufig braucht es nämlich gar keine neue Methode, sondern nur Reflektion und Kommunikation. Wenn der Fokus nach innen auf die Identität und Führungskompetenz gelegt wird, ist das der erste wichtige Schritt“, rät Jutta Reichelt. Auf dieser Basis gelte es dann, die Fähigkeit des aktiven Zuhörens und die Akzeptanz der Individualität im Team aufzubauen, damit Blockaden aus dem Weg geräumt werden. Auch der Ansatz des Servant Leaderships sollte weiterverfolgt und gefördert werden. „Ich selbst bringe in unserer Zusammenarbeit auch immer nur mich mit – und der Methoden-Koffer wird erst zum Schluss ausgepackt“, fügt Jutta Reichelt abschließend hinzu.
In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Deutschland braucht eine Kultur der Selbstständigkeit

Gründertage in allen CONTORA Office Solutions Centern vom 23. bis 25. Mai

Deutschland braucht eine Kultur der Selbstständigkeit

Fast 127.000 Unternehmen wurden 2021 in Deutschland gegründet. Hinter jedem neuen Unternehmen steckt eine Idee und mindestens ein Mensch, der aus einem Geschäftsgedanken Wirklichkeit werden ließ. Doch trotz dieser beeindruckenden Zahl ist Deutschland von einer „Kultur der Selbstständigkeit“ weit entfernt. Noch immer ist diese Entscheidung ein Schritt, den sich viele nicht trauen. Sie verbinden die Selbstständigkeit mit unkalkulierbaren Unsicherheiten und der Gefahr des Scheiterns. Dass sich unternehmerisches Risiko aber durchaus lohnen kann und man mit den Herausforderungen des Geschäftsalltages nicht allein dasteht, sollen die CONTORA Gründertage unter Beweis stellen. Hier erwarten die potenziellen Gründer gute Gespräche, viele kompetente Tipps, wertvolle Netzwerke und zusätzlich noch ein ganz besonderes Angebot.

Der Schritt in die Selbstständigkeit scheint der Mutigste, den man im Arbeitsleben wagen kann. Wer ihn geht, ist von seiner Geschäftsidee und -strategie überzeugt und nimmt Entbehrungen und Risiken bewusst in Kauf. Dass es auf diesem Weg starke und kompetente Partner gibt, die gerne eigene Erfahrungen teilen, können Existenzgründer auf den CONTORA Gründertagen erleben. Vom 23. bis zum 25. Mai stehen in allen zehn CONTORA Office Solutions Centern die Büro- und Serviceexperten der Unternehmensgruppe Rede und Antwort.

Gespräche und Knowhow in professioneller Atmosphäre

„Jede Gründung ist anders“, weiß Lars Henckel, Mitinhaber und Co-Geschäftsführer der CONTORA Unternehmensgruppe. „Die Erfahrung habe ich auch in der Gründungsphase unseres Unternehmens und bei der Neueröffnung von jedem CONTORA Office Solutions Center gemacht“, schmunzelt er rückblickend. „Immer gab es irgendetwas, was grundlegend anders und herausfordernder war, als bei anderen Gründungen.“ Die Erfahrung mache einen aber entspannter, berichtet er. Sein Geschäftsführungs-Kollege Helmut Arend, sieht das ähnlich. „Einen Tipp, den wir schon jetzt allen Gründern mitgeben können, ist einen ausreichenden Zeitpuffer für die Gründungsphase einzuplanen“, betont er. „Unvorhergesehene Verzögerungen kann es leider immer geben. Aber man wächst mit jeder neuen Aufgabe.“

Auf den CONTORA Gründertagen treffen Existenzgründer unter anderem auf diese beiden erfahrenen Unternehmer. „Die Gründungsphase ist immer mit Anspannung verbunden“, erklärt Lars Henckel. „Daher legen wir den Wert nicht nur auf informative Gespräche, sondern auch auf eine professionelle und vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre, für die wir uns an den einzelnen Standorten ausreichend Zeit nehmen werden.“ Dabei könnten die angehenden Unternehmer zugleich das besondere Ambiente und die Professionalität in unseren CONTORA Office Solutions Centern kennen lernen. „Souveränität und Kompetenz sind wichtige Eigenschaften, die ein Unternehmer repräsentieren muss – dabei unterstützen wir ihn gerne mit kompetenten Dienstleistungen und einer herausragenden Arbeitsumgebung an Top-Geschäftsadressen. Wir nehmen gerne Routinearbeiten ab, damit sich der Gründer und Unternehmer auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann“, erklären Henckel und Arend.

Ein ganz besonderes „Schmankerl“

Alle Gesprächspartner, die auf den CONTORA Gründertagen Rede und Antwort stehen, zeichnen sich durch einen großen Erfahrungsschatz und ein besonderes Maß an Kompetenz in ihrem Fachgebiet aus. „Existenzgründer brauchen niemanden, der ihn auf seinem Weg bevormundet. Aber jeder Unternehmer braucht Menschen, die ihn begleiten, beraten, unterstützen und entlasten“, macht Lars Henckel deutlich.

„Der Weg in die Selbstständigkeit ist nie gerade. Aber wir wollen mit unseren Teams die Unternehmer begleiten und ihnen ein fairer und kompetenter Partner sein“, betont Helmut Arend. Deshalb halten alle Standorte der CONTORA Office Solutions Center ein ganz besonderes „Schmankerl“ bereit: Wer während der CONTORA Gründertage einen Vertrag zum Beispiel für seine erste neue Geschäftsadresse und sein neues Büro abschließt, bekommt einen Monat die gebuchte Leistung kostenlos als CONTORA Gründerzuschuss. „Wir bieten Büros und Dienstleistungen an zehn Top-Geschäftsadressen in Deutschland an. Individuell und flexibel – ganz nach dem Bedarf des Kunden“, sagt Lars Henckel. „Daher sind wir der ideale Partner auch für kleine und mittelständische Unternehmen und anspruchsvolle Gründer.“ Die Gastgeber bitten Interessierte deshalb vorab auf der Internetseite https://www.contora.de/gruendertage-2022 oder telefonisch unter 0800 266 86 72 einen persönlichen Termin für den Besuch der CONTORA Gründertage zu vereinbaren. „Wir möchten uns auf die individuellen Fragen und Anliegen konzentrieren können.“

Die CONTORA Gründertage sind aber nicht nur ein Treffpunkt für Existenzgründer und erfahrene Unternehmer. Sie sind ein Ort der Ideen und deren Verwirklichung. „In der Bevölkerung schlummern viele gute Geschäftsideen“, sind sich Helmut Arend und Lars Henckel sicher. „Die meisten Menschen trauen sich aber nicht, sich selbstständig zu machen, die eigene Idee umzusetzen und ihr eigener Chef zu werden. Wir wollen aber nicht nur mit den CONTORA Gründertagen helfen, dass aus guten Geschäftsideen Wirklichkeit werden kann, sondern den potenziellen Gründern auch ganz praktische Hilfe mit an die Hand geben. Deshalb haben wir speziell zu diesem Termin die CONTORA Gründerfibel entwickelt, die wichtige Fakten und Informationen für künftige Unternehmer zusammenfasst“, versprechen Arend und Henckel abschließend unisono.

Über CONTORA Office Solutions:

Die CONTORA Unternehmensgruppe bietet Unternehmen deutschlandweit die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands, an den Top-Adressen in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.
– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.
– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Nutzen Sie alle Dienstleistungen flexibel, ohne ein Büro fest anzumieten.
– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. VertraUlrichche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.
– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.
– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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Mittelstand – So bekommst du, was du erwartest!

Willkommen zu einem neuen „Spiel“! Es geht in diesem Spiel um menschliches Verhalten. Der Einsatz ist ein sehr hoher und wird über die Zukunft entscheiden.

Mittelstand - So bekommst du, was du erwartest!

Der in manchen Branchen und Regionen bereits spürbare Mangel an Fach- und Führungskräften ist nur die Spitze des Eisbergs. Gerade mittelständische Unternehmen sind gefordert, neben den wirtschaftlichen Herausforderungen, nun unverzüglich die erforderlichen Veränderungen im Bereich des Personalmanagements in Angriff zu nehmen. Im „Kampf um die Talente“ wird die künftige Überlebensfähigkeit vieler Betriebe davon abhängen, ob es ihnen jetzt gelingt die immensen Kosten, die durch Fluktuation und durch mangelndes Mitarbeiterengagement entstehenden, durch eine sinnvolle Planung und sinnvolles Verhalten zu verhindern.

Erfahrene Unternehmenslenker und -denker wissen, was in den biologischen Wissenschaften ein Grundgesetz darstellt: „Survival of the fittest“ – heißt eben nicht, dass die stärkste Gruppe überlebt. Es bedeutet vielmehr, dass die am stärksten an die äußeren Bedingungen angepasste Gruppe überlebt!

Sie sollten sich mal die neuen Spielregeln verinnerlichen – vor dem Spielen!

Wenn sich die Marktbedingungen also massiv ändern, werden die Karten in jeder erdenklichen Branche ganz neu gemischt. Diejenigen, die die neuen „Spielregeln“ und die „Ziele des Spiels“ zuerst durchblicken und hieraus die richtigen Schlüsse für das eigene Handeln ziehen und vorausschauend planen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr erfolgreich spielen. Die Besten werden gewinnen, da es kein Glückspiel ist. Selbstgefälligkeit wird dann aber gefährlich, genauso wie neue Spielsituationen nach alten Regeln zu bewerten. Es wird dann von Tag zu Tag schwerer, Rückstände im weiteren Verlauf zu egalisieren.

In Deutschland beherrschen nicht ganz ideale Bedingungen den allgemeinen Spielverlauf. Man weiß allzu häufig im Unternehmen nicht, welche Merkmale einer Person sie oder ihn zu einem besonders erfolgreichen Spieler macht. Ausschlaggebend dafür, ist es zu erkennen, nach welchen Spielregeln man überhaupt spielen muss, welche Bedingungen müssen für einen Sieg berücksichtigt werden? Ob ein „Spieler“ gut antizipiert und schnell und professionell mit Änderungen umgehen kann, wird den Verlauf beeinflussen, vor allem, wenn die Regeln sich schnell ändern. Wer dies als potenzieller Spieler beherrscht, steht aber meist nicht im Lebenslauf!

Tipp: Machen Sie sich klar, welche Fähigkeiten und persönliche Merkmale der Kandidaten sie – und nicht welche Noten sie – unternehmerisch weiterbringen!

Menschen sind Sinnsucher – setzen Sie die Spieler klug ein!

Der Mensch ist ein Sinnsucher. Wenn er Sinn findet, ist vieles möglich. Ist die Suche erfolglos, ist er gelangweilt, frustriert, apathisch, gereizt, deprimiert und sucht nach einem Sinnersatz.
Die Hoffnung auf Sinn geht im Arbeitsumfeld häufig verloren. Viele Mitarbeiter und Führungskräfte sind gefühlt oder tatsächlich operativ stark überladen. Der größte „Killer“ von Innovationen, also auch von neuen Spielzügen, die dafür sorgen könnten, durch gut antizipierte Bewegungen schneller zum Ziel zu kommen, ist fehlender Sinn. Dieser führt im Alltag zu großer Frustration und reduziert gleichzeitig die Identifikation mit der Zielsetzung.

Viele fühlen sich „ausgelaugt“, werden unruhig und erkennen nicht mehr den Mehrwert ihrer Arbeit.

Was ist also zu tun, damit Menschen sich wieder sinnorientiert betätigen können, dass sie sich motiviert fühlen und mit ihren individuellen Kompetenzen bestmöglich für etwas Großes einsetzen?

Tipp: Was wir brauchen ist Pionierarbeit und Veränderungskompetenz, um das wirtschaftliche Risiko eines Unternehmens zu reduzieren. Das Risiko wird maßgeblich durch fehlende Sinnhaftigkeit im Handeln vergrößert. Daher sollten sich Organisationen, Manager, Führungskräfte und Geschäftsführer kontinuierlich mit drei Fragen beschäftigen:

Wie sinnvoll sind die Strukturen und Prozesse für die Erreichung der Ziele?

Wie gut haben wir die individuellen Fähigkeiten innerhalb der Gruppen und Teams erkannt?

Wie gut setzen wir diese Fähigkeiten ein?

Da der Arbeitsalltag sehr fordernd ist und eine Menge Aufgaben zu erledigen sind, um den Unternehmenswert zu steigern, bleibt dazu viel zu wenig, oder gar keine Zeit!

Das „Organisationsverhalten“ navigiert Sie durch das Spiel und erhöht die Gewinnchancen.

Dort wo Menschen in Gruppen agieren ist es immer da. Sie können es spüren. In jeder Interaktion, in jedem Dialog. Aber sehen – sehen können Sie es nicht! Es kann motivieren die beste Leistung abzurufen und sie für ein größeres Ziel einzusetzen. Es kann auch frustrieren!
PREDICTA|ME hat geforscht und entwickelt, um Unternehmen sichtbar zu machen, was noch nie zuvor sichtbar war. Das sogenannte „Organisationsverhalten“ stärkt Spieler, Vordenker und Umsetzer bei der Planung ihrer Spielzüge. Es nimmt unvorhergesehene Barrieren wahr, zeigt Falltüren und Sackgassen, aber auch Abkürzungen auf. Es macht die „Spezialfähigkeiten“ der Spieler sicht- und einsetzbar. Kurzum: es navigiert sie auf effektivster Route durch ein sich stetig änderndes Terrain. Es gibt die passenden Routenvorschläge perspektivisch und nur dann, wenn sie notwendig sind. Es wird zum wertvollsten Begleiter des Unternehmens.

Wie man Verhalten erkennt und nutzt?
Menschen können voller Überraschungen sein. Während es unmöglich ist, das Verhalten einer Person oder Organisation vollständig vorherzusagen, können Sie herausfinden, welchen Mustern sie tendenziell folgen, und so ein tieferes Verständnis von ihnen erlangen.

Hier sind 6 Tipps, durch die Sie besser verstehen können, warum Menschen sich verhalten, wie sie sich verhalten:

Denke daran, dass Menschen normalerweise von Emotionen getrieben werden, nicht von Logik. Menschen tun Dinge, weil sie sich richtig fühlen, glauben Dinge, weil sie sich wahr anfühlen, und treffen Entscheidungen basierend auf Emotionen (auch wenn sie sagen, dass ihre Gründe logisch sind).

Erkenne, dass Gewohnheiten schwer zu brechen sind. Menschen verfallen in Muster, und sie neigen dazu, diesen Mustern zu folgen (im Guten wie im Schlechten). Denken Sie an die Bewegungsgesetze: Ein Objekt in Bewegung wird dazu neigen, in Bewegung zu bleiben, und ein Objekt in Ruhe wird dazu neigen, in Ruhe zu bleiben, es sei denn, eine Kraft wirkt auf sie ein.

Erkenne, dass sich Menschen nur ändern, wenn sie es wollen. Menschen können und werden sich ändern, aber man kann niemanden dazu zwingen sich zu ändern. Stattdessen muss die Person selbst erkennen und befähigt werden zu erkennen, dass die Art und Weise, wie sie sich verhält, für die Situation auch noch förderlicher sein könnte, als sie es jetzt gerade ist.

Denke daran, dass Menschen manchmal eine Veränderung in ihrer Umgebung brauchen, nicht eine Veränderung dessen, wer sie sind. Manchmal benehmen sich Menschen unpassend der Erwartungen, weil ihre Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Wenn Sie das unbefriedigte Bedürfnis identifizieren und erfüllen können, beginnt sich die Person möglicherweise besser zu verhalten. „Wenn dir jemandes Verhalten nicht gefällt, versuche herauszufinden, was er braucht“.

Erkenne, dass Menschen in einem positiven Umfeld tendenziell am besten sind. Menschen können aufsteigen (oder fallen), um Erwartungen zu erfüllen. Dies gilt insbesondere, wenn Sie ihr Chef, Lehrer oder Elternteil sind. Ein ermutigendes und unterstützendes Umfeld hilft Menschen oft, ihr bestes Selbst zu sein und sich von ihrer besten Seite zu zeigen.

Denke daran, dass Menschen Sie überraschen können. Es ist notorisch schwierig, die Handlungen anderer Leute vorherzusagen. Jeder ist einzigartig und jeder ist komplex. Gewöhnen Sie sich daran, von anderen überrascht zu werden, und gehen Sie damit locker um.

Hört sich gut an – aber wie soll ich das auch noch machen?!

Das Wissen über Organisationsverhalten benötigt für Sie keine Schnittstellen, oder Anbindung an ihre Systeme. Sie müssen keine Software kaufen oder Apps downloaden. Es kann vielmehr innerhalb von einem Tag für Sie nutzbar gemacht werden.
Die Spielregeln ändern sich gerade in einem schon fast epochalem Maßstab. Wie im Schach, setzen sich die Spielzüge mit der besten Eröffnung erfolgreich durch, da sie den Spielfiguren die meiste Entfaltung schenken.

Machen Sie die sowohl die Grundregeln des Organisationsverhaltens zu Eigen und profitieren Sie von den „Regeln für Experten“.
Ihre Fragen richten Sie an: info@predictame.com

Die PREDICTA|ME GmbH macht Unternehmen zu Pionieren des Organisationsverhaltens und der Unternehmenskultur. Sie verbindet umfassende diagnostische digitale Verfahren und ein spielerisches Vorgehen zu einem Steuerungssystem für Unternehmen, um Produktivität, Zufriedenheit und Wertschöpfung durch förderliches Verhalten zu sichern.
Wir messen und visualisieren Ihr Organisationsverhalten – Ihre Kultur. Die Wechselwirkung von Führungsverhalten, Teams und Performance wird sichtbar.

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