Neue Geschäftsführer im deutschen E.ON Vertrieb, bei E WIE EINFACH und eprimo

Neue Geschäftsführer im deutschen E.ON Vertrieb, bei E WIE EINFACH und eprimo

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Wolfgang Wirtnik, Jens Michael Peters und Benjamin Jambor übernehmen neue Geschäftsführungsaufgaben bei E.ON Energie Deutschland
– Katja Steger neue gemeinsame CEO für E WIE EINFACH und eprimo, Alexander Frohne CFO

Bei der deutschen E.ON Vertriebsgruppe gibt es mehrere personelle Neuerungen für eine noch konsequentere Ausrichtung auf eine grüne, kundennahe und digitale Energiezukunft. Neu in der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland GmbH ist Wolfgang Wirtnik. Als COO (Chief Operating Officer) verantwortet Wirtnik seit dem 1. Juli 2022 unter anderem alle Kundenserviceprozesse. Jens Michael Peters wird ab dem 1. Oktober 2022 als CCO (Chief Commercial Officer) die Leitung des Ressorts B2C der E.ON Energie Deutschland GmbH übernehmen. Peters verantwortet damit künftig unter anderem das Vertriebsgeschäft für Strom- und Gasprodukte sowie energienahe Kundenlösungen für die Marke E.ON. Außerdem wird Benjamin Jambor zum 1. November 2022 in die E.ON Geschäftsführung berufen. Mit dem Start der neuen Aufbauorganisation zum 01.01.2023 wird er das neu geschaffene Ressort Future Energy Home als CCO leiten und somit für das Kundenlösungsgeschäft (z. B. Photovoltaik) verantwortlich zeichnen. Die Verantwortung für die Marken E WIE EINFACH, eprimo, und die Tochtergesellschaft E.ON Energie Dialog GmbH trägt weiterhin Wolfgang Noetel als CCO Second Brands.

„Die Energiemärkte entwickeln sich aktuell dynamischer als je zuvor. Die passgenaue Erweiterung unserer Geschäftsführung ermöglicht es uns, den aktuellen Herausforderungen bestmöglich zu begegnen, unser Geschäft im Sinne unserer Kundinnen und Kunden zu optimieren und konsequent auf die grüne Energiezukunft auszurichten. Ich freue mich deshalb, dass wir Wolfgang Wirtnik, Jens Michael Peters und Benjamin Jambor als neue Geschäftsführer gewinnen konnten“, so Filip Thon, CEO der E.ON Energie Deutschland GmbH.

Auch bei den E.ON Tochtergesellschaften E WIE EINFACH und eprimo gibt es Neuerungen innerhalb der Leitungsebene. Die bisherige E WIE EINFACH CEO (Chief Executive Officer) Katja Steger wird diese Aufgabe ab dem 1. September auch für eprimo übernehmen, dessen Geschäftsführer zuletzt Jens Michael Peters war. Dasselbe gilt für den jetzigen eprimo CFO (Chief Financial Officer) Alexander Frohne, der in dieser Position auch für E WIE EINFACH tätig sein wird. Die Neuaufstellung bezieht sich ausschließlich auf die Funktion der Geschäftsführung. Die beiden Gesellschaften mit ihren jeweiligen Organisationsstrukturen bleiben eigenständig erhalten.

„Ich freue mich, dass Katja Steger und Alexander Frohne ihre hervorragende Arbeit nun als Führungsteam für E WIE EINFACH und eprimo fortsetzen. Beide Marken haben in ihren jeweiligen Ausrichtungen starke Expertisen – mithilfe der übergreifenden Geschäftsführung werden sie in Zukunft noch stärker voneinander profitieren“, so Wolfgang Noetel.

Wir sind eprimo, der energiewendemacher. Als Deutschlands grüner Energiediscounter sind wir kundenstärkster Anbieter für Ökostrom und Ökogas und bringen die Energiewende in über 1,7 Millionen Haushalte. Allen Kunden bieten wir grüne Energie so günstig wie möglich an, denn Bestandskunden stehen bei eprimo genauso im Fokus wie neue Kunden. Wir bieten jedem zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv am Ausbau der erneuerbaren Energien zu beteiligen: Über attraktive Zusatzvergütungen für Prosumer, die Förderung neuer PV-Anlagen mit dem Sonnencent sowie die Beteiligung an Bürgerenergieprojekten werden unsere Kunden zu #energiewendemachern. Damit schaffen wir eine lebenswertere Zukunft durch grüne Energie für alle: individuell, einfach und günstig. Lassen Sie uns in Zukunft gemeinsam die Energiewende vorantreiben. Fürs Klima. Für mich.

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tricoma AG feiert die Veröffentlichung von tricoma 5.0

tricoma AG feiert die Veröffentlichung von tricoma 5.0

tricoma AG – All-in-One ERP Software tricoma 5.0

tricoma eine All-in-One ERP Software – aus einer Vision wurde Wirklichkeit

Bereits seit 15 Jahren ist tricoma mit seinen individuell auf Unternehmen zugeschnittenen Softwarelösungen nicht mehr vom Markt wegzudenken. Eine komplette Online Warenwirtschaft/CRM oder auch Buchhaltung – ein Baukastenprinzip das jedes Unternehmen bei der Abbildung aller Geschäftsprozesse unterstützt. Doch unser Team hebt tricoma nun auf ein neues Level und optimierte eifrig weiter an noch besseren Version von tricoma.

Der tricoma-Day steht bereits in den Startlöchern – am 23.09.22 präsentieren CEO Mario Alka und CTO David Selig voller Stolz und Vorfreude das brandneue tricoma 5.0. Gemeinsam mit allen tricoma-Fans, dem Team von tricoma und dessen treue Kunden, wird dieses spektakuläre Ereignis gebührend zelebriert. Gemeinsam treten wir die Reise zu einem verbesserten Arbeitsalltag, einem neuen tricoma und sogar zu einem neuen Zeitalter an.

Doch was macht tricoma 5.0 dabei zum Champion unter den ERP-Lösungen?

Neben der mühsamen und aufwendigen Entwicklung zu PHP8 bietet tricoma 5.0 mehr Leistungsfähigkeit. Im Systempreis sind bereits über 80 kostenfreie Apps enthalten, welchen Ihnen einen optimalen Start mit tricoma 5.0 bietet.

Auch durch die vielen neuen Funktionen werden die täglichen Herausforderungen des Arbeitsalltages vereinfacht: Beispielsweise ist das Versenden von Sprachnachrichten im Chat möglich. Mithilfe der KI zeigt Ihnen anhand einer Vorhersage, an welchem Projekt oder Arbeitsschritt Sie als nächstes Arbeiten können. tricoma 5.0 wird mehrsprachig und bietet Ihnen eine Vielzahl von Sprachen an. Auch der integrierte Mail-Client unterstützt Sie direkt in tricoma 5.0 bei Ihrem E-Mailverkehr. Oder nutzen Sie doch die Funktion, um globale SMS empfangen zu können. Seien Sie gespannt auf die vielen weiteren nützlichen Besonderheiten von tricoma 5.0.

Gemeinsam mit tricoma 5.0 gehen wir einen Schritt weiter in Richtung Zukunft, seien Sie dabei und profitieren Sie ab dem 23.09.22 vom unvergleichlichen tricoma 5.0 und werden Teil der tricoma-Familie.

Sie können es kaum noch erwarten und möchten mehr über tricoma 5.0 erfahren? Zögern Sie nicht und nehmen Sie noch heute Kontakt zu unserem Team auf.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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Tabuthema Angst im Unternehmen

Jutta Reichelt spricht über Angst im Unternehmenskontext und wie diese vom Tabuthema zur geschätzten Stärke wird.

Tabuthema Angst im Unternehmen

Jutta Reichelt spricht über das Thema Angst im Unternehmenskontext

Zum Einstieg ins Thema wählt Jutta Reichelt ein Beispiel, das verdeutlicht, wie Angst wirken kann. Eventuell kennen manche Menschen dies von Abenteuerurlauben, doch es lässt sich auch auf Alltagssituationen übertragen. Man solle sich vorstellen, vor einer sehr wackeligen Brücke zu stehen, die über einen Fluss führt. Das Ziel liegt auf der anderen Seite, doch schon allein der Anblick der wackelnden Holzkonstruktion führt zu zittrigen Knien. Hier ist Angst eine vollkommen normale menschliche Reaktion, die vor Gefahren schützen will. Früher war sie sogar lebensrettend. Wer jetzt mit jemandem darüber spricht, zum Beispiel mit einem erfahrenen Guide, erfährt, dass wenige hundert Meter weiter eine neue Brücke gebaut wurde, die stabiler ist, oder bekommt eine zusätzliche Absicherung beim Überqueren dieser Brücke. „Reden wir allerdings nicht über unsere Angst und versuchen es alleine, so werden wir vielleicht abstürzen oder befinden uns in einem lähmenden Zustand, in dem wir weder ein noch aus wissen. Obwohl Angst ein Teil des natürlichen menschlichen Verhaltens ist, ist sie im Arbeitskontext, insbesondere bei Führungskräften, nach wie vor ein Tabuthema“, so Jutta Reichelt.

Führungskräfte und Manager sähen sich oft der Angst vor Kontrollverlust gegenüber oder der, ob sie die richtigen Entscheidungen treffen. Mitarbeitende hingegen verspürten Konkurrenzdruck, hätten Angst vor Überforderung oder befürchten, durch die zunehmende Digitalisierung wegrationalisiert zu werden. Herrschen in einem Unternehmen Ängste, so könne dies laut Jutta Reichelt dazu führen, dass vieles langsamer vorangehe und sich niemand traue, auf den Punkt zu kommen. Leider würden Angstgefühle noch immer oft mit Schwäche gleichgesetzt und ignoriert, schöngeredet oder verdrängt. „Wenn Unternehmen allerdings eine offene und ehrliche Kommunikation implementieren wollen, dann ist es notwendig, auch über Ängste zu sprechen und diese zu thematisieren“, betont Jutta Reichelt. Sie ist der festen Überzeugung, dass es höchste Zeit ist, Angst in der Arbeitswelt zu thematisieren und ernst zu nehmen.

Wer im Unternehmen konstruktiv mit Angst umgehe, erhalte im Ergebnis neuen Mut, den alle brauchen, damit die Zukunft sicher gestaltet werden könne. Häufig hafte der Führung ein Image an, auf alles eine Antwort zu haben, mit Verantwortung gut umgehen zu können und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Vielen würde es hier schwerfallen, offen zuzugeben, dass einiges davon auch Angst mache. Doch genau hierin liegt ein wichtiger Hebel, wie Jutta Reichelt herausstellt: „Die Angstgefühle transparent darzustellen, ist ein absoluter Pluspunkt. Zum einen macht es die Führung für die Menschen im Unternehmen nahbarer und menschlicher, was für mehr Vertrauen sorgt und zum anderen eröffnet der offene und ehrliche Umgang mit Angst neue Möglichkeiten.“

Grundsätzlich unterscheidet Jutta Reichelt beim Thema Angst in zwei Kategorien: gesund und ungesund. Eine gesunde Angst sensibilisiere für gefährliche Situationen und sei wie ein Radar, der ausschlägt, sobald etwas seltsam sei. Sie mahne ebenfalls zur Vorsicht und schärfe die Sinne. Tritt man dieser Angst gegenüber, so könne man Fähigkeiten erreichen, die weit über dem liegen, was man sich sonst selbst zugetraut hätte. Durch eine gesunde Angst sei es möglich, Stärke und Mut für kommende Herausforderungen zu entwickeln. Eine ungesunde Angst hingegen sei lähmend, energieraubend und ermüdend. „Panik vor schlechtem Feedback, die Befürchtung, dass alles den Bach runtergeht, wenn man loslässt und anderen Menschen Entscheidungsgewalt einräumt oder negative Bedenken in Prozessen, die immer wieder durchgekaut werden, können zum Dauerzustand werden und zu Stillstand führen“, so Jutta Reichelt. Diese ungesunde Angst lasse sich zwar durch Verhaltensänderungen ein wenig kontrollieren, sie ganz abzuschalten sei allerdings eine große Herausforderung, die kaum ohne Hilfe zu meistern ist.

Ohne Angst zu thematisieren sei es auch nicht möglich, eine offene Kommunikation im Unternehmen zu pflegen. Ebenso wenig könne dann neuer Mut entstehen, der das Unternehmen voranbringt. Menschen seien so konzipiert, dass sie möglichst viele Routinen aufbauen, die es erlauben, energiesparend zu arbeiten. Ängste tauchten immer dann auf, wenn etwas abseits der Norm ist, und sie verbrauchen Ressourcen. Aufgrund dessen erlebt Jutta Reichelt häufig, dass viele Unternehmen bestimmte Möglichkeiten erst gar nicht in Betracht ziehen und ein Workaround erarbeitet werde, der weniger belastend ist. Somit wird quasi um die Angst herumgearbeitet, statt sie zu thematisieren. Der Ursprung dabei liege oftmals in einem selbst, wie Jutta Reichelt näher ausführt: „Gehen wir offen mit unseren Ängsten um und teilen diese in der Gemeinschaft, dann haben andere die Möglichkeit, darauf zu reagieren und uns zu unterstützen. Gemeinsam in Teams und der gesamten Organisation wird so eine neue Stärke aufgebaut und Mut entsteht.“

Schwierig werde es allerdings dann, wenn sich die Ängste verselbständigen. Das lasse sich sehr gut daran ablesen, dass Unternehmen eine Art von Bedenkenträgerei etablieren und eine „Ja, aber“-Mentalität an der Tagesordnung ist. Sobald etwas Neues auf den Tisch komme oder Gewohntes sich verändern soll, werde blockiert, weil man von der Angst zurückgehalten wird. Daher empfiehlt Jutta Reichelt jedem Top Manager, Executive, Teamleiter und allen anderen Führungskräften: „Nehmen Sie das Thema Angst ernst und fangen Sie an, es in Ihre Gespräche einzubauen. In einer Führungsposition ist man immer auch Vorbild. Wer seine Angst erwähnt, wird schnell erleben, dass andere nachziehen.“

In einem abschließenden Fazit nennt Jutta Reichelt drei Schritte, die helfen, Angst zu thematisieren und anzupacken: „Der erste Schritt ist, damit anzufangen über Ängste zu sprechen. Der zweite ist darauf zu achten, welche Wirkung die eigene Angst bei den unterschiedlichen Menschen hervorruft und im dritten Schritt gilt es, in Gesprächen direkt beim Gegenüber zu erfragen, worin dessen Angst liegt. Sie werden feststellen, dass sich durch diese drei Schritte die Gesprächskultur immens verändert.“

In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Mehr Kunden. Mehr Zeit. Mehr Umsatz!

Mehr Kunden. Mehr Zeit. Mehr Umsatz!

Ist das bloße Wunschvorstellung eines jeden Selbstständigen oder kann daraus blühende Realität werden? Um es kurz zu machen: Durch automatisierte Verkaufsprozesse, den sogenannten Funnel, ist alles möglich. Die Mindestvoraussetzung hierfür ist, dass er richtig implementiert und eingesetzt wird. Gerade in einer Zeit, in der die Konkurrenz durch Globalisierung und freie Marktwirtschaft immer weiter wächst, ist dieses Tool ein wichtiges Vehikel, das nicht ungenutzt bleiben sollte. Die Online-Marketing Expertin Cornelia Bollig bietet einen Workshop zu diesem zukunftsrelevanten Thema des Funnel-Buildings an. Hierin veranschaulicht die Beraterin und Trainerin den Teilnehmenden, welche Schritte sie beim Aufbau eines Funnels unbedingt beachten müssen und welche Tools dabei benötigt werden. Der kostenlose live Workshop findet am Dienstag, den 06.09.2022, um 18:00 Uhr online via Zoom statt. Nach Angabe der E-Mail-Adresse bekommst Du die Zugangsdaten für das Meeting zugesendet. Im Workshop erarbeitest Du gemeinsam mit der Expertin eine grobe Funnelstruktur, die letztlich bereits das Fundament eines umsatzstarken Online-Business ist. Nutze diese einzigartige Gelegenheit und melde Dich jetzt an unter https://workshop.corneliabollig.de/anmeldung.

Hier findest Du weitere Informationen zum Workshop von Online-Marketing Expertin Cornelia Bollig.

Was ist Inhalt des Workshops? Was kommt auf Dich zu?

Cornelia Bollig zeigt Dir die drei wichtigsten Schritte, mit denen Du Deine Prozesse automatisieren und Dein Business skalieren wirst. Dabei bekommst Du Einblicke in die Strategie, wie Du Reichweite aufbaust, Interessenten auf Dich aufmerksam machst, Kontakte einsammelst, Vertrauen zu Deinen potenziellen Kunden aufbaust und Dein Produkt oder Deine Dienstleistung letztlich erfolgreich verkaufst. Die Expertin liefert Dir wertvolle Tipps und teilt ihre Erfahrungen aus 9 Jahren Online-Marketing mit Dir.

Warum Du bei diesem Workshop unbedingt dabei sein solltest:

Du denkst nicht kurz-, sondern langfristig? Dann ist der Workshop genau das Richtige für Dich. Denn mit dem erworbenen Wissen, wie Du die Funnel-Strategie umsetzt, wirst Du langfristig mehr Kunden erreichen, mehr Zeit für die menschlichen Komponenten der Prozesse in Deinem Unternehmen gewinnen und einen größeren Umsatz generieren. Deine Ziele, weswegen Du einst gestartet bist, rücken in greifbare Nähe. Außerdem wirst Du als Dienstleister, Coach oder Produkthersteller einfacher und schneller wesentlich mehr Menschen erreichen und sie in ihrer Entwicklung unterstützen können.

Die Vorteile eines Online-Business:

Der offensichtlichste Vorteil eines Online-Business ist, dass Du Dein Unternehmen von überall ausführen kannst. Gut kombiniert mit einem strategischen und cleveren Online-Marketing erreichst Du viel mehr Menschen. Wenn dann noch Dein Tracking samt Retargeting stimmt, erreichst Du nicht nur mehr, sondern auch gezielt die richtigen Menschen, namentlich potenzielle Kunden. Das World Wide Web ist gerade in der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Wenn Du nicht mit aufspringst, wird Dir Dein Wettbewerb meilenweit voraus sein. Verpasse diese Möglichkeit auf keinen Fall, dreh den Spieß stattdessen um.

Warum Expertenwissen unbezahlbar ist:

Bildlich gesprochen stehst Du vor einer verschlossenen Tür und weißt nicht, wie Du sie öffnen kannst. Hinter dieser Tür wartet jedoch eine riesige Anzahl an Kunden auf Dich, weshalb Du einen Weg finden musst, um diese Tür zu öffnen. Experten wie Cornelia Bollig sind Dein Schlüssel für diese verschlossene Tür. Sie hat es geschafft, sich selbst ein umsatzstarkes Online-Business aufzubauen. Sie weiß daher bestens darüber Bescheid, welche Hebel Du in Bewegung setzen musst, um diese Tür zu öffnen. Sie weiß, was funktioniert und was nicht funktioniert. Sie beherrscht die komplette Klaviatur vom Unternehmensaufbau über die Einrichtung der digitalen Infrastruktur und zielgruppenorientiertes Marketing hin zur erfolgsfördernden Skalierung. Nebensächlich ist, an welchem Punkt des Prozesses Du Dich befindest. Cornelia Bollig versteht ihr Handwerk und setzt mit ihrer Arbeit dort individuell an, wo es bei ihren Kunden hakt.

Entscheide selbst, ob Du endlich Deinen Schlüssel zum Erfolg finden oder ob Du weiter verzweifelt versuchen möchtest, Deine Tür mit untauglichen Werkzeugen aufzubrechen. Letzten Endes kannst Du mit diesem Workshop von Online-Marketing Expertin Cornelia Bollig nur gewinnen. Eine ausgezeichnete Expertise in puncto Funnel-Aufbau und Technik, ein stabiler Einkommensfluss, wissbegierige Gleichgesinnte und ein breiteres, hilfreiches Netzwerk warten auf Dich. Worauf wartest Du? Melde Dich noch heute unter https://workshop.corneliabollig.de/anmeldung an und sichere Dir einen Platz in ihrem beliebten Online Workshop!

Cornelia Bollig – Online Marketing Expertin
Automatisierte Verkaufsprozesse für Visionär:innen mit Herz!

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McFoxx baut Kundenberatung aus

Der IT-Dienstleister MC Foxx schließt mit dem Ausbau seines Beratungsangebots gezielt Lücken die Elektronikriesen, wie Conrad hinterlassen.

McFoxx baut Kundenberatung aus

McFoxx wird die kompetenten MitarbeiterInnen der Bonner Conradfiliale vermissen (Foto: McFoxx)

24.08.2022 McFoxx steht für kompetente Kundenberatungen und so war es für das Team um Ramin Fleckner sofort klar, das Serviceangebot auszubauen, als Conrad die Schließung seiner Filialen bekannt gab. „Qualifizierte Beratung wird beim Kauf von Elektronikprodukten immer seltener. Immer mehr Anbieter setzen auf Online-Shopping, wie auch in diesem Fall“, erklärt McFoxx Geschäftsführer Ramin Fleckner.

„Wir stellen immer wieder fest, dass durch derartige Schließungen eine große Lücke im Bereich Beratung entsteht. Kunden entscheiden sich für Geräte, die nicht die Anforderungen erfüllen oder kaufen Geräte, die sie nicht selbst installiert bekommen“, macht Fleckner deutlich. „Nicht selten kommen Kunden mit einem vermeintlichen Schnäppchenangebot zu uns, um sich diese einrichten zu lassen“, erklärt IT-Experte Daniel Werner von McFoxx. Während der Einrichtung fallen dann nicht selten mangelnde Performance oder fehlende Funktionen auf. „Wir hatten schon einige Fälle, bei denen anschließend ein anderes oder leistungsstärkeres Tablet, Smartphone oder PC gekauft wurde oder das gekauft nachgerüstet wurde.“

„Wir werden die kompetenten MitarbeiterInnen der Bonner Conradfiliale vermissen. Die Zusammenarbeit war stets tadellos und die Beratung im Geschäft fachlich fundiert. Uns bleibt an dieser Stelle nur, uns bei den MitarbeiterInnen für genau diese professionelle, auf gegenseitigem Vertrauen basierende Zusammenarbeit zu bedanken und allen für die Zukunft viel Erfolg zu wünschen“, ergänzt Fleckner ein persönliches Statement.

Dass Beratung fehlt, ist traurige Realität und der Hauptgrund, warum McFoxx sein Angebot, wie das der Kaufberatung ausbaut. „Wir beraten unsere Kunden kompetent und vor allem ohne Markenbindung oder Ähnliches“, erklärt Werner das Konzept der Kaufberatung. „Da wir keine Geräte auf Lager halten, müssen wir keine Restposten loswerden, sondern können genau das Gerät für den Kunden ermitteln, das seinen Bedürfnissen am besten entspricht.“ McFoxx wahrt seine Unabhängigkeit, indem sie dem Kunden für Beratung und Bestpreisrecherche einen Festpreis von 69EUR in Rechnung stellt. „So garantieren wir, dass wir neutral und unabhängig recherchieren“, ergänzt Geschäftsführer Fleckner.

Kaufberatung bedeutet bei McFoxx auch, dass der Kunde eine kleine Auswahl an Geräten erhält, die die vorher besprochenen Anforderungen erfüllen. Damit beide Seiten sicher bei der Konfiguration nichts vergessen, hat McFoxx eine umfangreiche Checkliste ausgearbeitet. Diese ist die Grundlage des Beratungsgesprächs. Und hier werden die besprochenen Anforderungen dokumentiert.

„Wir hoffen, die vorhandene und immer größer werdende Lücke mit unserem Team zu füllen“, schließt Fleckner, der sich bereits auf Gespräche mit weiteren KundenInnen freut.

Termine lassen sich einfach online unter: termin.mcfoxx.de buchen.

Bereits 2013 gegründet, haben sich die McFoxx Experten als IT-Dienstleister in der Region Bonn / Rhein-Sieg etabliert. IT-Allrounder und Spezialisten arbeiten Seite an Seite und lösen IT-Anwendungsprobleme ihrer Kunden per Fernwartung oder persönlich vor Ort. Flexibilität und Know-how bilden die Basis des Geschäftsmodells, mit dem McFoxx bereits 2014 als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderter Aussteller auf der CeBIT war.

Hinter McFoxx stehen Ramin Fleckner, Fachmann für IT-Lösungen und Web-Konzeption (websplash – Internet- und Mediendesign), sowie Dr. Matthias Papenfuß, erfolgreicher Unternehmensberater. Mit dieser Mischung aus Technikprofis und erfahrenen Unternehmern arbeitet man von Bonn aus täglich daran, dem Anspruch „Technik soll reibungslos funktionieren“ gerecht zu werden.

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ES IST AN DER ZEIT, ANDERS ÜBER ERFOLG ZU SPRECHEN

EINLADUNG ZU BUCHPREMIERE UND APeRO mit Claudia Kraaz & Gästen
DONNERSTAG, 1. SEPTEMBER 2022, 19:30 UHR, ASTOR FILM LOUNGE HAFENCITY Hamburg, Eintritt frei

ES IST AN DER ZEIT, ANDERS ÜBER ERFOLG ZU SPRECHEN

Executive Coach Claudia Kraaz

ERFOLG! ERFOLG? AUF SPURENSUCHE IN GESPRÄCHEN

CLAUDIA KRAAZ PRÄSENTIERT IHR NEUES BUCH

MIT EINEM PODIUMSGESPRÄCH MIT CHRISTIAN AEBY, JULIEN BACKHAUS UND PROF. KERSTIN KRIEGLSTEIN

HAMBURG, 18. AUGUST 2022 – Woran ist Erfolg abzulesen? Am Bankkonto? An der Quadratmeterzahl der Wohnung oder der Anzahl der Kinder? Mein Haus, mein Auto, mein Boot? Oder daran, am Ende seines Lebens hoch zufrieden damit zu sein, wie man gelebt und was man getan hat?

In einer Zeit, die so viel Veränderung/Disruption und Transformation mit sich bringt wie unsere Gegenwart, brauchen wir einen neuen Kompass.

Und der ist für jede und jeden von uns ein anderer, sagt Claudia Kraaz, Executive Coach aus Zürich.

Die 55-Jährige weiß, wovon sie spricht. Seit 2014 coacht sie in ihrer eigenen Praxis u. a. CEOS, GeschäftsführerInnen und VerwaltungsrätInnen, zuvor war sie viele Jahre lang in leitenden Funktionen für internationale Firmen wie Credit Suisse, die Vontobel-Gruppe oder die Zurich Insurance Group tätig.

Claudia Kraaz spricht die Sprache der WirtschaftsführerInnen und gerade deshalb ist sie zu dem Schluss gekommen: Ein erfolgreiches ist meist ein erfülltes und als sinnvoll erlebtes Leben. Was für uns Erfolg ist, das entscheiden wir selbst.

In ihrem neuen Buch will sie, anders als viele andere, kein allgemeingültiges Erfolgsrezept verkaufen, sondern ihren LeserInnen einen Schatz an Erfahrungen zugänglich machen, den sie in Gesprächen mit 24 bekannten und weniger bekannten, aber alle in ihren Bereichen erfolgreichen Persönlichkeiten gesammelt hat – vom Quereinsteiger wie der Hamburger Erfolgsbäcker und ehemalige Kult-Werbefilmer Christian Aeby (bread.) zum Senkrechtstarter wie Julien Backhaus, mit 24 Jahren jüngster deutscher Zeitschriftenverleger (heute 35), mehrfacher Bestseller-Buchautor zum Thema Erfolg, 2019 in Deutschland Man of the Year, bis zur von der Professorin zur Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau aufgestiegenen Prof. Kerstin Krieglstein.

Aus Deutschland haben sich mit der Autorin zudem noch Axel Kahn, Bruder der Torhüter-Legende Oliver Kahn, Grün- der und CEO einer Werbeagentur und des erfolgreichen Business-Netzwerks PIXX Lounge, sowie Prof. Oliver Pott, Internet-Unternehmer, Bestseller-Autor, Professor an der Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn und Aufsichtsrat beim SC Paderborn, über ihre Erfolgs-Definition und ihre Erfolgs-Faktoren unterhalten. Das Buch soll alle LeserInnen dazu inspirieren, selbst darüber nachzudenken, was für sie ein erfolgreiches, erfülltes Leben ausmacht.

ÜBER DIE AUTORIN
Claudia Kraaz ist seit 2014 mit ihrer Firma www.stressandbalance.ch als Executive Coach und Resilienz-Trainerin in Zürich tätig. Seit 2021 ist sie zudem Verwaltungsrätin des Zuger Kantonsspitals in der Innerschweiz. Zuvor war sie während 13 Jahren in leitenden Funktionen in der Unternehmenskommunikation in internationalen Firmen tätig, u. a. als stellvertretende Kommunikationschefin und Medienchefin der Grossbank Credit Suisse.

Ihr erstes Buch Nachhaltig leistungsfähig bleiben – Praxis-Tipps für den Business-Marathon ist 2021 im Springer Verlag erschienen.

BEZUG DES ANDEREN ERFOLGS-BUCHES:

Das Buch Erfolg! Erfolg? Auf Spurensuche in Gesprächen kann unter der Website www.erfolg-aufspurensuche.ch bestellt werden (als Softcover, Hardcover und als Ebook).

JournalistInnen können ein kostenloses Rezensionsexemplar bestellen bei claudia.kraaz@stressandbalance.ch

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BusinessCode fliegt international beheimatetes Team für Bonner Firmenlauf ein

Seit Jahren wächst das Team des Bonner IT-Dienstleister kontinuierlich, auch während strengster Homeofficevorgaben und so nutzt der IT-Dienstleister den Bonner Firmenlauf, um mit dem weltweit verteilten Team zu feiern.

BusinessCode fliegt international beheimatetes Team für Bonner Firmenlauf ein

Ein Teil des Teams der BusinessCode GmbH

Bonn, 11. August 2022 „Allein in den letzten 12 Monaten sind 10 KollegInnen zum Team gestoßen“, beginnt CEO Martin Schulze. Da bei BusinessCode traditionell viele KollegInnen international beheimatet sind, ist es gar nicht so leicht, bei diesem Wachstum alle KollegInnen zu kennen und den Kontakt untereinander zu pflegen. Deshalb hat man sich in der Zentrale des IT-Dienstleisters in Sichtweite der Bonner Universität entschlossen, alle MitarbeiterInnen zum Bonner Firmenlauf einzuladen und anzumelden. Nach dem erfolgreichen Zieleinlauf wird gemeinsam in einem extra gemieteten Zelt direkt in der Rheinaue gefeiert.

„Angemeldet sind 38 KollegInnen aus mehr als 8 Nationen“, so Schulze. „Uns ist es wichtig, dass die KollegInnen untereinander in Kontakt bleiben.“ Einige leben auf Kreta, andere in Finnland und auch in Deutschland leben und arbeiten längst nicht alle in Bonn.
„Hybrides Arbeiten ist für uns alle selbstverständlich, zumal unsere Kunden weltweit verteilt sind. Wir haben jedoch gerade in den letzten beiden Jahren gemerkt, wie wichtig die sozialen Kontakte untereinander sind. Und so bietet der Bonner Firmenlauf einen guten Rahmen, sich zu treffen und gemeinsam die Fahne von BusinessCode beim Firmenlauf hochzuhalten“, erläutert Schulze.

Aus Sicht des CEO zählen zu den Besonderheiten des Mittelständlers neben einer zweisprachigen Firmenkommunikation, das Angebot zukunftsfähiger Arbeitsplätze mit guten Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die Mitarbeit in technisch und inhaltlich anspruchsvollen Projekten sowie das Mentoring durch erfahrene KollegInnen. Und wie es sich gehört, bietet BusinessCode neben der zentralen Lage auch umfassende Mobilitätsunterstützung in Form von Firmenfahrrädern oder Tickets für den ÖPNV.

Auf dieser Grundlage sucht BusinessCode weitere Teammitglieder zur Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmenssoftware für international agierende Kunden und der Weiterentwicklung der eigenen Produkte. Neben einer offenen Arbeitsatmosphäre bietet das IT-Unternehmen abwechslungsreiche Tätigkeiten. „Das bei BusinessCode herrschende Credo, die Einarbeitung in laufenden Projekten vorzunehmen, ist auch mit dem Modell des hybriden Arbeitens problemlos umsetzbar“, fügt Co-CEO Martin Bernemann abschließend hinzu. „Wir binden unsere neuen Kolleginnen und Kollegen von Beginn fest in einzelne Projektteams ein, ermutigen sie zu selbstständigem, eigenverantwortlichem Arbeiten“, schließt Bernemann.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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Unternehmen sehen hohes Beschäftigungspotenzial von Ukraine-Geflüchteten

Randstad-ifo-Studie

Unternehmen sehen hohes Beschäftigungspotenzial von Ukraine-Geflüchteten

Pressegrafik – Unternehmen sehen hohes Beschäftigungspotenzial von Ukraine-Geflüchteten (Randstad)

Größtes Hemmnis für die Beschäftigung von ukrainischen Geflüchteten sehen Unternehmen nach einer aktuellen Randstad-Studie in der häufig vorhandenen Sprachbarriere. Das berufliche Potenzial der Geflüchteten wird dabei aber grundsätzlich positiv eingeschätzt.

Welche Chancen haben ukrainische Geflüchtete auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Einen detaillierten Einblick in die Einschätzung von Unternehmen zu dieser Frage bietet die aktuelle Personalleiterbefragung (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/), die Randstad mit dem ifo-Institut im 2. Quartal 2022 durchgeführt hat. Demnach haben 4 von 10 Unternehmen keine Bedenken, Geflüchtete aus der Ukraine einzustellen und sehen grundsätzlich ein hohes Beschäftigungspotenzial.

Beschäftigungspotenzial hoch, aber Hürden bei der Einstellung
55% der befragten Unternehmen, vor allem in der Dienstleistung, rechnen aber mit Problemen bei der Einstellung von ukrainischen Geflüchteten. Von denen wurden zuletzt mehr als 900.000 im Ausländerzentralregister in Deutschland erfasst (Juli 2022). Die Mehrheit sind Frauen und Kinder. Laut des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung verfügen 50% der Ukraine-Geflüchteten in Deutschland über einen Hochschulabschluss.

Wenn es um die Beschäftigungsfähigkeit der Ukraine-Geflüchteten geht, haben qualifizierte Fachkräfte die besten Chancen. 40% der befragten Personaler sehen bei dieser Gruppe ein mittleres bis hohes Potenzial. Ein geringes Potenzial bescheinigen ihnen 35%. Die Chancen von ungelernten Hilfskräften stufen insgesamt 30% zwischen mittel und hoch ein, bei Auszubildenden 27%.

„Wir bei Randstad haben seit Beginn der Flüchtlingswelle 2015 gute Erfahrungen mit der Integration von Arbeitskräften in den deutschen Arbeitsmarkt gemacht“, berichtet Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Gerade die Zeitarbeit hat vielen Geflüchteten, etwa aus Syrien, den Einstieg in eine berufliche Tätigkeit ermöglicht“, so der Randstad Experte.

„Das gilt auch für Geflüchtete aus der Ukraine. Deren Qualifikationsniveau ist tendenziell höher als das von Geflüchteten aus anderen Ländern, allerdings stellt sich wie in vielen anderen Fällen auch die Frage, inwieweit der Berufsabschluss in Deutschland anerkannt wird. Deshalb sind die meisten ukrainischen Geflüchteten, sofern sie bereits eine Arbeit gefunden haben, fachfremd beziehungsweise unter ihrem ursprünglichen Qualifikationsniveau beschäftigt.“

Sprachbarriere größtes Problem
Laut 79,9% der Unternehmen scheitert die erfolgreiche Einarbeitung vor allem an fehlenden Sprachkenntnissen. Lediglich 3,7% der befragten Unternehmen haben Bedenken bei der Qualifikation. Daher sieht Dr. Kahlenberg großes Potenzial für Weiterbildungsangebote, auch und vor allem bei Geringqualifizierten. „Weiterbildung ist entscheidend – nicht nur bei der Verbesserung der eigenen Beschäftigungsfähigkeit. Mit Lernangeboten zu sprachlichen Fähigkeiten und berufsbezogenen Kompetenzen steigen die Chancen für den erfolgreichen Einstieg. Hier bieten wir mit der Randstad Akademie ein großes Spektrum an praxisnahen Kursen, auch für Geflüchtete.“

Aktuell sind bei Randstad knapp 200 Mitarbeiter:innen aus der Ukraine beschäftigt. Das sind etwa doppelt so viele wie im Vorjahresmonat. Über eine eigens eingerichtete Job-Plattform in englischer und ukrainischer Sprache bietet Randstad geflohenen Ukrainer:innen kostenlose Unterstützung bei der Stellensuche. Mehr über Randstads Job-Initiative erfahren Sie unter https://randstad.talent-pool.com/ .

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q2 2022 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/), die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1.000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Die Sonderfragen im zweiten Quartal 2022 bezogen sich auf die aktuellen Auswirkungen auf die Personalpolitik deutscher Unternehmen bedingt durch Ukraine-Krieg, Inflation, Materialmangel und Personalmangel.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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Selbstorganisation ist kein Selbstläufer

Warum Selbstorganisation in Teams kein Selbstläufer ist und worauf Führungskräfte bei der Umstellung beachten sollten, erläutert Jutta Reichelt.

Selbstorganisation ist kein Selbstläufer

Jutta Reichelt informiert, wie Selbstorganisation in Teams gelingt und welche Rolle die Führung dabe

Selbstorganisation – ein Begriff der in nahezu jedem Unternehmen schon gefallen ist. Man wünscht sich Mitarbeitende, die sehen, was es zu tun gibt, dies selbstständig einplanen und am Ende pünktlich ein Ergebnis liefern. Führungskräfte wollen, dass ihre Mitarbeitenden genauso arbeiten, doch viele haben dies im Arbeitskontext verlernt. Um den Grund dafür zu verstehen, wirft Jutta Reichelt einen Blick zurück in die Vergangenheit: „Selbstorganisiertes Arbeiten war für die Menschen vor der Industrialisierung normal. Wer beispielsweise nähte, der nähte wann und wie viel er oder sie wollte. Mit der Industrialisierung und der Fließbandarbeit, kam die Anstellung und der Stundenlohn – und damit verschwand die selbstorganisierte Arbeit aus den meisten Branchen.“ In der Konsequenz wurde dann bereits den Kindern in der Schule beigebracht, was sie wie und wann zu tun hätten, was sich im Berufsleben fortsetzte. Selbstorganisiertes Arbeiten sei somit zur Illusion geworden, so Jutta Reichelt, die Organisationen auf Erfolgskurs bringt, und es entstand der Trugschluss, dass sich Führungskräfte am besten ganz raushalten, damit ihre Mitarbeitenden wieder lernen, sich selbst zu organisieren. „Doch wer eine Veränderung möchte, sollte sich zuerst selbst bewegen. Gerade Führungskräfte haben enormes Potenzial Veränderungen voranzutreiben“, betont Reichelt.

Wer seinen Mitarbeitenden zukünftig nicht jeden Schritt vorgeben will, müsse sehr klar in der Führung werden und einen Rahmen definieren, in dem sich die Menschen innerhalb der Organisation frei bewegen können. Darüber hinaus sei es Aufgabe der Führung, die Weiterentwicklung des Teams in Bezug auf das Miteinander, potenzieller Konflikte und innerer Blockaden zu ermöglichen. Jutta Reichelt spricht in diesem Zusammenhang von menschlicher Führung. Diese müsse gar nicht durch die eigentliche Führungskraft ausgeübt werden, sondern kann auch einer anderen Person übertragen werden. Wichtig sei, dass diese nicht Teil des Teams ist und nicht aktiv im Alltagsgeschäft beteiligt ist. In dieser Rolle brauche es allerdings ein breites Kompetenzrepertoire, das zum Beispiel auf Fragen abzielt, wie Menschen sich in Systemen und Gruppen verhalten, wie man sie in eine Richtung ermutigen kann und Dynamiken richtig einsetzt. Damit Führungskräfte sich dahingehend selbst reflektieren können, gibt Jutta Reichelt ihnen einige Fragen mit auf den Weg. „Man sollte zunächst bei der Haltung beginnen und sich fragen, wie es um die eigene Offenheit hinsichtlich anderer Ansichten, Perspektiven und Meinungen steht.“ Ebenso wichtig sei es, sich zu hinterfragen, wie man mit Beschwerden umgehe, aktiv zuhören könne und das Gesagte in den Prozess der Weiterentwicklung integrieren kann. Nörgeleien sollten hierbei positiv gesehen werden, denn meist deuten diese auf Schwachstellen hin, die durch gute Führung beseitigt werden können. Weitere Fragen zur Selbstreflexion hat die Beraterin in ihrem Blog „Flaschenpost“ zusammengestellt.

Im Prozess hin zu selbstorganisierten Teams, gelte es auch regelmäßig Feedback einzuholen. Neben den klassischen 1-zu-1-Gesprächen empfiehlt Jutta Reichelt einmal im halben Jahr eine größere Umfrage durchzuführen, um Aufschluss über die Zufriedenheit zu bekommen. „Anpassungen geschehen nicht von heute auf morgen. Es braucht Zeit, bis sie sich in der Unternehmenskultur verankert haben. Veränderungen sollten in erster Linie kontinuierlich erfolgen, da es bei einem Stillstand dazu kommt, dass das Team aufhört, dynamisch zu arbeiten“, gibt Jutta Reichelt zu bedenken und zeigt im Folgenden drei Themengebiete, die sie mit Führungskräften auf dem Weg zu selbstorganisierten Teams bearbeitet.
Der erste Bereich ist der Wissensaufbau von Methoden. Das Unternehmen wünsche sich aktive Mitarbeitende, die Ergebnisse erarbeiten und gemeinsam Entscheidungen treffen. Da sie dies jedoch meist noch nie in selbstorganisierter Weise getan haben, sei die Führungskraft gefragt, diese Verhaltensweisen gezielt mit bestimmten Methoden zu fördern. Auch für die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden bedarf es gewisser Methoden. „Die Führungskraft sollte in die Rolle eines Coachs schlüpfen können. Auf diese Weise können Mitarbeitende befähigt werden, eigene Lösungen zu finden, ohne dass man selbst eingreifen muss. Außerdem kann mit unterschiedlichen Coaching-Methoden die Selbstverantwortung im Team gesteigert sowie das Potenzial jedes einzelnen besser ausgeschöpft werden“, erläutert Jutta Reichelt.
Im zweiten Bereich gehe es um den Wissensaufbau hinsichtlich Gruppendynamiken. Menschen verhielten sich immer systemrelevant. Je nachdem in welchem System sie arbeiten, orientieren sie sich danach, um bestmöglich zu überleben. Aus diesem Grund geht Jutta Reichelt in der Zusammenarbeit mit Unternehmen Fragen auf den Grund, wie „Welche unterschiedlichen Gruppendynamiken gibt es und wie kann man sie sinnvoll nutzen?“, „Was muss das Team wissen, um mehr Akzeptanz in Sachen menschlicher Individualität zu entwickeln und mit Unterschieden umgehen zu können?“ oder „Wie lassen sich Konflikte frühzeitig erkennen und lösen?“.
Im letzten Bereich geht Jutta Reichelt auf die vier Phasen ein, die jedes Team durchlaufe: Kennenlernphase, konfliktreichere Phase, in der Rollen, Standpunkte und Verantwortlichkeiten austariert werden, Phase der neuen Regeln, Normen und Werte und die Performance-Phase, in der das Team performant arbeitet. Hier gelte zu beachten, dass sobald Veränderungen eintreten, zum Beispiel durch einen Personalwechsel, das Team wieder in der ersten Phase anfängt und alle erneut durchläuft. „Selbstorganisation ist nicht von heute auf morgen implementiert, nehmen Sie sich also Zeit, um diesen Prozess Schritt für Schritt anzugehen und dabei niemanden auf der Strecke zu lassen“, zieht Jutta Reichelt ein abschließendes Fazit.
In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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gbo datacomp ist Mitglied im ZEW-Förderkreis

gbo datacomp ist Mitglied im ZEW-Förderkreis

Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp

Augsburg, 13.07.22 „Wir freuen uns, dass wir im ZEW-Förderkreis aufgenommen worden sind“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Der MES-Experte ist nun Teil des ZEW-Netzwerkes und durfte sich als solches den Mitgliedern des Förderkreises offiziell vorstellen. „Ein guter Einstieg“, kommentiert Möller, „fällt der Dialog so ungleich leichter, weil man mit dem Namen ein Gesicht verbindet und auch weiß, für welches Leistungsspektrum dieses Gesicht steht.“

Und genau das war einer der Gründe für Möller, mit der gbo datacomp Mitglied beim ZEW-Förderkreis zu werden. Möller schätzt den Austausch mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen der Region und auch darüber hinaus. „Gerade die Gespräche auf Augenhöhe sind wichtig und in anderem Umfeld eher selten geworden. Durch die gemeinsame Klammer – der ZEW-Förderkreis – ist gleich eine vertrauensvolle Basis vorhanden, die dafür sorgt, dass man sich ehrlich begegnet, offen austauscht und leicht neue Kontakt knüpft“, erzählt Möller.

Alle Mitglieder des Fördervereins erhalten darüber hinaus Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen in Form von Publikationen und werden bei ZEW-Veranstaltungen mit handverlesenen Referentinnen und Referenten bevorzugt behandelt.

Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet. Im April 1991 nahm das ZEW seine Arbeit auf. Seitdem hat es sich als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

Der ZEW-Förderkreis wurde 1993 gegründet, um einen Raum für wertschöpfende Dialoge zwischen Wissenschaft und Praxis zu ermöglichen. Inzwischen blickt der Förderkreis auf rund 140 Unternehmen und Persönlichkeiten, eines davon ist nun gbo datacomp. Der Förderkreis unterstützt das ZEW als baden-württembergischen Wirtschaftsforschungsinstituts finanziell und ideell. Die Finanzierung des Förderkreises erfolgt über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die Höhe des Jahresbeitrags bleibt abgesehen von einem Sockelbetrag der Selbsteinschätzung der Unternehmen überlassen.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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