CURE Intelligence und Ecole de Commerce et de Gestion Luxembourg (ECG) starten Umfrage zur Social Media Nutzung von ,Digital Natives‘

CURE Intelligence und ECG starten Umfrage zur Social Media Nutzung von ‚Digital Natives‘

In Kooperation mit der Ecole de Commerce et de Gestion Luxembourg – School of Business and Management (ECG) hat CURE Intelligence eine Umfrage mit dem Titel „Social Media Nutzung in Luxemburg. So nutzen ,Digital Natives‘ das Social Web“ entwickelt. Vom 8. Juni bis zum Beginn der Sommerferien sind junge Menschen in Luxemburg dazu aufgerufen, an der Umfrage teilzunehmen, deren Ergebnisse im Herbst dieses Jahres präsentiert werden.

Die Nutzung sozialer Medien ist ein zentraler Bestandteil unseres Alltags und die Generation der ab 1997-Geborenen, die ,Digital Natives‘, sind in einer Gesellschaft aufgewachsen, die rund um die Uhr online agiert. Studien zur Social Media Nutzung gibt es viele – ein derartiges Projekt wurde jedoch im Großherzogtum Luxemburg in dieser Form noch nicht realisiert. CURE Intelligence hat gemeinsam mit Studierenden und Lehrkräften der ECG eine Online-Umfrage konzipiert, die die Social Media Vorlieben und Gewohnheiten junger Menschen in Luxemburg genauer untersucht. Die Umfrage startet am 8. Juni und läuft bis zum 15. Juli 2022, dem Beginn der Sommerferien. Als Datenbasis dienen dabei Menschen im Alter von 15 bis 25, die ihren Lebensmittelpunkt in Luxemburg haben. Neben Fragen zum Nutzungsverhalten, präferierten Plattformen, Bedürfnissen und Intentionen werden auch Aspekte wie Cyber-Mobbing thematisiert.

„Ein wichtiger Erfolgsfaktor bei der Zusammenarbeit zwischen CURE Intelligence und der ECG ist der Austausch zwischen Bildungseinrichtung und Wirtschaftsunternehmen. Um die Umfrage möglichst ansprechend zu konzipieren, war die Beteiligung der Zielgruppe selbst, also den Studierenden der ECG, ausschlaggebend. Die Ideen, die in verschiedenen Workshops erarbeitet wurden, waren besonders wertvoll und haben Impulse geliefert, die sonst eventuell außer Acht gelassen worden wären. Für die Studierenden hingegen ist das Projekt eine hervorragende Gelegenheit, um berufliche Praxiserfahrung im Gebiet der Meinungsforschung zu sammeln“, so Marisa Fassbender, Head of Marketing, CURE Intelligence.

„Als Sustainable Entrepreneurial School ist es der ECG wichtig, eine enge Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Unternehmen zu pflegen, um auf diese Weise die Studentinnen und Studenten noch besser in ihre zukünftige Arbeitswelt einführen zu können. Erste Erfahrungen, die auf der Ebene von schulischen Verpflichtungen vertieft werden können, öffnen oft ungeahnte Möglichkeiten bei der Arbeitsfindung. Die Zusammenarbeit mit CURE Intelligence ist gerade für unsere Studenten der Marketingsektion von großer Bedeutung, da sie auf diesem Wege Einsicht bekommen in eine professionelle Arbeitstechnik. Dieses Projekt erlaubt es ihnen theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung zu verbinden“, so Joseph Britz, Direktor der ECG.

Nach einer Auswertung der Umfrage über die Sommer-Monate hinweg, werden die Ergebnisse zu Beginn des neuen Schuljahres im September 2022 präsentiert.

Zur Teilnahme an der Umfrage wird herzlich eingeladen: https://ecgsbm.limesurvey.net/492776?lang=de

Über Ecole de Commerce et de Gestion Luxembourg

Die Ecole de Commerce et de Gestion – School of Business and Management (ECG) ist eine Schule, die in Luxemburg aufgrund ihres schulischen Angebots und ihrer hohen Kompetenz im wirtschaftlichen und sozialen Bereich einzigartig ist. Sie entwickelt sich ständig weiter und blickt auf eine über 50-jährige Erfahrung zurück, davon mehr als 30 Jahre im Hochschulbereich.

Die ECG ist offen für die Wirtschaft und ein Ort, an dem Wissen und Kompetenzen vermittelt werden, aber auch ein Ort, an dem die Schüler lernen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Persönlichkeit zu entwickeln.

Die ECG strebt nach Spitzenleistungen im administrativen und kaufmännischen Bereich, in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und dem Unternehmertum. Sie hat sich den Anforderungen der Zeit angepasst, indem sie die pädagogischen Ansätze und Methoden (z. B. Klassen mit Auffrischungskursen), die Formen der Unterstützung (Nachhilfe, Orientierung) und der Betreuung (Tutoring, Praktika) diversifiziert hat. Die Schule hat den Ehrgeiz, ihre Schüler und Studierenden zur Verwirklichung ihrer Bildungspläne zu führen, indem sie Anstrengungen, Fortschritte und Erfolge unterstützt und fördert. Sie ist entschieden zukunftsorientiert, indem sie die Tugenden der Vergangenheit bewahrt und Partnerschulen sowie Partnerunternehmen sucht, die das Öffnen von Fenstern nach Europa und in die Welt ermöglichen.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: www.ecg.lu
Oder kontaktieren Sie uns unter: info@ecg.lu

Über CURE Intelligence

CURE Intelligence ist ein im Jahr 2009 gegründetes Unternehmen im Bereich Medienbeobachtung und -analyse, Data Intelligence und Social Media Kommunikation und Marketing. CURE Intelligence verhilft seinen Kunden durch die wirksame Verbindung von Analytics und Marketing zu besseren Entscheidungen und besserer interner sowie externer Kommunikation. CURE Intelligence ist eine Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Grevenmacher, Luxemburg, und einer Tochtergesellschaft in Köln, Deutschland. CURE Intelligence arbeitet mit international renommierten Kunden aus Deutschland, Luxemburg, Brasilien, Kanada und den USA zusammen.

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CURE S.A. ist ein im Jahr 2009 gegründetes Unternehmen im Bereich Medienbeobachtung und -analyse, Data Intelligence und Social Media Marketing. CURE Intelligence ist eine Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Grevenmacher, Luxemburg, und einer Tochtergesellschaft in Köln, Deutschland. CURE Intelligence verhilft seinen Kunden durch die wirksame Verbindung von Analytics und Marketing zu smarteren Entscheidungen und besseren internen wie externen Kommunikationsprozessen. CURE Intelligence unterstützt namhafte Kunden u.a. in Deutschland, Luxemburg, Brasilien und Kanada.

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Umfrage: Führungskräfte im Bankwesen sehen Fintechs zunehmend als Partner

Umfrage: Führungskräfte im Bankwesen sehen Fintechs zunehmend als Partner

– Economist Impact Report über digitalen Wettbewerb im globalen Finanzwesen im Auftrag von WSO2
– Fast zwei Drittel der Banken in der DACH-Region bedienen ihre Kunden bereits heute in großem oder sehr großem Umfang über digitale Kanäle
– Fintechs werden zunehmend auch als Partner für neue Services anerkannt

München – 12. Mai 2022 – Führungskräfte aus dem Bankensektor sehen sich zunehmend besser positioniert, um im Wettbewerb mit digitalen Alternativen bestehen zu können: In einer weltweiten Umfrage unter 300 Führungskräften, davon 30 aus der DACH-Region, gaben 84 % der Befragten an, dass sie in gewissem oder größerem Umfang über die notwendigen technologischen Mittel verfügen, um neue digitale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln – in DACH waren dies jedoch nur 63 %. Insgesamt 54 % berichten, in den letzten drei Jahren einem immer stärkeren Wettbewerb ausgesetzt gewesen zu sein. Die Umfrage stammt aus dem aktuellen Bericht von Economist Impact [1] „Threat assessment 2022: digital competition in global finance“ und wurde von WSO2 (https://wso2.com/?utm_source=pr&utm_medium=pr&utm_campaign=pr_economist_banking_220511), einem führenden Anbieter im Bereich API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM), in Auftrag gegeben. Der Bericht untersucht die aktuelle Wettbewerbslandschaft der Bankinstitute und auch, wie sie kulturellen Wandel angehen, sich digitale Fähigkeiten aneignen und sich auf Technologie verlassen, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

Banken stellen sich dem digitalen Wettbewerb
Viele Bankunternehmen haben als Reaktion auf den Wettbewerb in ihre digitale Präsenz investiert. Unter den Befragten aus der DACH-Region gaben 60 % an, dass sie ihre Kunden bereits heute in großem oder sehr großem Umfang über digitale Kanäle (Online- oder mobile Anwendungen) bedienen. Dass dies in den nächsten zwei Jahren der Fall sein wird, davon gehen 80 % der Führungskräfte aus.

„Alle Anzeichen im Economist Impact Report deuten darauf hin, dass sich etablierte Finanzinstitute erfolgreich der Herausforderung der Digitalisierung stellen“, sagt Eric Newcomer, Chief Technology Officer bei WSO2. „Die Mehrheit der Teilnehmer gibt in der Umfrage an, dass sie über die notwendigen Werkzeuge verfügen, kulturell bereit sind und die notwendigen Talente im Team haben, um digitale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Dies stellt für mich einen bedeutenden Wandel in der Dynamik der Brache dar.“

Zur selben Zeit verändert das Wachstum neuer digitaler Marktteilnehmer im Bankensektor die Auffassungen darüber, wer ein Konkurrent und wer ein potenzieller Partner ist. Von den befragten Führungskräften aus der DACH-Region sehen 31,3 % zunehmende Konkurrenz durch Banking as a Service (BaaS) oder Embedded Finance-Produkte, etwa durch Nicht-Finanzunternehmen wie Technologieunternehmen oder Telekommunikationsanbieter.

Lediglich 12 % der Befragten gaben in der Umfrage an, dass die Konkurrenz durch Finanztechnologieunternehmen (Fintechs) zunimmt – dies steht im Gegensatz zu der noch vor wenigen Jahren weit verbreiteten Angst vor dem Wettbewerb mit Fintechs.

„Der intensive Wettbewerb, mit dem die Banken konfrontiert sind, führt zu einer bisher nie dagewesenen Kollaboration im digitalen Bereich“, erklärt Seshika Fernando, Vice President of Banking and Financial Services bei WSO2. „Früher hielten Banken ihre Daten in proprietären Systemen verschlossen, um ihre Kundenanzahl und ihren Marktanteil zu steigern. Heute beschleunigen sie ihr Wachstum, indem sie Partnerschaften mit Fintechs eingehen, um neue Dienstleistungen anzubieten, Banking-as-a-Service-Leistungen in Onlinehandels-Angebote einzubetten und um die Erkenntnisse von Agenturen mit Big-Data-Expertise auszuschöpfen.“ Noch immer geben in der DACH-Region jedoch 23 % der Befragten an, dass ihnen übermäßige Abhängigkeit von internen Legacy-Systemen Sorgen bereitet. International sind dies nur 9 % der Befragten.

Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen (http://impact-competitioninglobalfinance.econ-asia.com/projects/digital-competition-in-) werden.

Über den Economist Impact Report
Der Economist Impact Report untersucht die Herausforderungen und Hindernisse, denen sich Banken aufgrund der jüngsten technologischen Innovationen im Finanzsektor sowie der zunehmenden Konkurrenz durch digital aufgestellte Unternehmen in diesem Bereich gegenübersehen. Der Bericht basiert auf einer weltweiten Umfrage unter 300 Führungskräften, die mit der digitalen Strategie ihres Unternehmens vertraut sind. Die Befragten verteilen sich gleichmäßig auf das Firmenkundengeschäft, das Investmentbanking und das Privatkundengeschäft. Die Befragten stammen unter anderem aus den Vereinigten Staaten, Europa, dem Vereinigten Königreich, dem asiatisch-pazifischen Raum, Afrika, Lateinamerika und dem Nahen Osten.

[1] Economist Impact, „Threat assessment 2022: digital competition in global finance,“ von Kim Andreasson und Michael Frank, Mai 2022.

WSO2 wurde 2005 gegründet und ermöglicht Tausenden von Unternehmen, darunter Hunderten der weltweit größten Unternehmen, Spitzenuniversitäten und Regierungen, ihre digitale Transformation voranzutreiben – mit mehr als 18 Billionen Transaktionen und der Verwaltung von mehr als 500 Millionen Identitäten pro Jahr. Durch den Einsatz von WSO2 für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) nutzen diese Unternehmen die volle Leistungsfähigkeit ihrer APIs, um ihre digitalen Services und Anwendungen sicher bereitzustellen. Unser Open-Source- und API-first-Ansatz für Software, die sowohl vor Ort als auch in der Cloud ausgeführt werden kann, hilft Entwicklern und Architekten, produktiver zu arbeiten und digitale Produkte schnell und bedarfsgerecht zu erstellen, ohne sich an einen bestimmten Anbieter binden zu müssen. WSO2 beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Australien, Brasilien, Deutschland, Indien, Sri Lanka, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien und den USA. Weitere Informationen unter www.wso2.com oder auf LinkedIn und Twitter.

Warenzeichen und eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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93 % der IT-Unternehmen wollen Cloud-Technologien nutzen

Hornetsecurity Umfrage zur Akzeptanz und Implementierung der Hybrid Cloud

93 % der IT-Unternehmen wollen Cloud-Technologien nutzen

Hornetsecurity Umfrage zur Akzeptanz und Implementierung der Hybrid Cloud

Eine Umfrage zur Akzeptanz und Implementierung der Hybrid-Cloud (https://www.hornetsecurity.com/de/security-informationen/hybrid-cloud-umfrage/?_adin=11551547647) unter mehr als 900 IT-Fachleuten unter anderem in Nordamerika und Europa ergab, dass die Mehrheit der Unternehmen (93 %) eine Mischung aus Cloud- und On-Premises-Lösungen bereits heute einsetzt oder innerhalb der nächsten fünf Jahre vollständig in die Cloud migrieren wird. Die Hälfte der Befragten (51 %) gab an, dass sie in fünf Jahren größtenteils in der Cloud arbeiten werden, wobei ein oder zwei Arbeitsthemen weiterhin On-Prem ausgeführt werden müssen. 28 % der Befragten gaben hingegen an, dass sie „größtenteils On-Prem“ bleiben werden, mit nur ein oder zwei Tätigkeiten in der Cloud.

67 % der IT-Fachleute sehen die Hybrid-Cloud als langfristiges Ziel
Während 29 % der Befragten angaben, dass sie hybride Cloud-Lösungen als Sprungbrett zu einer vollständigen Cloud-Umgebung nutzen, sehen 67 % der Befragten hybride Lösungen als langfristiges Ziel für ihre Infrastruktur an, da einige Tätigkeiten weiterhin On-Prem ausgeführt werden müssen. Der Rest gibt an, zu 100 % bei einem On-Premises-Modell zu bleiben.

Auf die Frage nach den Gründen für die Beibehaltung einer vollständigen On-Premises-Infrastruktur nannten die Befragten die Notwendigkeit einer vollständigen Kontrolle über ihre Daten, Sicherheitsaspekte und Kostenaspekte im Zusammenhang mit Cloud-Diensten.

34 % der Unternehmen nannten Vertrauensprobleme mit der Cloud als Grund dafür, einige Arbeiten weiterhin On-Prem durchzuführen
Die Umfrage zur Akzeptanz und Implementierung der Hybrid-Cloud ergab auch, dass bei Unternehmen aller Größenordnungen oftmals Vertrauensprobleme im Zusammenhang mit Public Clouds bestehen. 31-36 % aller befragten Unternehmen meldeten hier Bedenken. Die Umfrage zeigte zudem, dass mit der Erfahrung auch das Misstrauen gegenüber der öffentlichen Cloud zunimmt. Befragte mit mehr als 20 Jahren Erfahrung äußerten eher Bedenken hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit von Cloud-Plattformen (34 %) als Befragte mit 1-5 Jahren Erfahrung (24 %). Die Hälfte aller Befragten nannte veraltete Systeme oder Software als einen weiteren wichtigen Grund dafür, dass bestimmte Arbeitsabläufe weiterhin On-Prem ausgeführt werden müssten, während die „Anwendungskompatibilität“ für 4 von 10 Unternehmen ein Hindernis für die Cloud-Migration darstelle.

Branchenvorschriften wie die DSGVO, HIPAA und CMMC wurden von 29 % der Befragten ebenfalls als Hindernis für die Cloud-Einführung genannt.

Mehrere Herausforderungen blockieren die Implementierung der Cloud
Die Unternehmen gaben an, dass sie von einer vollständigen Cloud-Migration absehen, weil es ihnen an „technischem Know-how oder zertifiziertem Personal“ (48 %) mangelt, oder sie Schwierigkeiten bei der „Anwendung bewährter Verfahren im Unternehmen“ (33 %), und Probleme mit der Konnektivität (33 %) und dem „sicheren Zugang“ (29 %) befürchten.

Der am häufigsten genannte Service, die IT-Abteilungen daran hindern, alle Dienste in die Cloud zu verlagern, sind laut Angaben der Befragten Druck- und Bildbearbeitungsdienste (55 %). Datenbanken (50%), Dateispeicher (45%) und Anwendungsdienste (43%) werden ebenfalls als Gründe dafür genannt, dass Unternehmen teilweise On-Prem verbleiben.

Die Umfrage von Hornetsecurity zeigt, dass hybride Cloud-Lösungen immer noch einige Herausforderungen mit sich bringen. An erster Stelle stehen „Überwachung und Sicherheit“, hier äußerte die Hälfte der Befragten Bedenken. „Netzwerk und Konnektivität“ ist eine weitere Sorge, die von fast der Hälfte aller Befragten (48 %) geteilt wird. Die Punkte „Schulung und Zertifizierung“ (35%), „Verwaltbarkeit und Tools“ (35%) sowie „Ausfallsicherheit und Datenwiederherstellung“ (33%) werden von den Befragten ebenfalls als problematisch angesehen.

Unternehmen, die MSP-Dienste in Anspruch nehmen, setzen eher auf Cloud-Lösungen als auf On-Premises
47 % der Befragten, die zu internen IT-Teams gehören, gaben an, dass sie ihre Arbeitsabläufe in fünf Jahren „größtenteils in der Cloud“ sehen. Dem gegenüber stehen sogar 52 % der Befragten, deren Unternehmen MSP-Dienste nutzen, und 54 % der Befragten, die bei MSPs arbeiten. Allerdings berichten interne IT-Abteilungen fast genauso häufig über mangelndes Vertrauen in Cloud-Dienste wie diejenigen, die MSP-Dienste nutzen (34 % bzw. 33 %).

Weitere Einzelheiten zu den Ergebnissen der Studie finden Sie hier (https://www.hornetsecurity.com/de/security-informationen/hybrid-cloud-umfrage/?_adin=11551547647).

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 350 Mitarbeitern an 10 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 5.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA und CLAAS.

Weitere Informationen: www.hornetsecurity.com.

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Automatisierung ist der Schlüssel für zukunftsfähige Cybersicherheit

Automatisierung ist der Schlüssel für zukunftsfähige Cybersicherheit

Die Mehrheit der IT-Entscheider sieht in Cloud Automation einen wichtigen Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Cybersicherheit, vor allem in Kombination mit autonomen Privilegien und Zugriffen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Delinea, einem führenden Anbieter von Privileged-Access-Management (PAM)-Lösungen. So suchen 86 Prozent der Befragten derzeit nach Möglichkeiten, Zugriffskontrollen zu automatisieren, insbesondere bei privilegierten Zugängen. Gleichzeitig erhöhen die Unternehmen auch ihre Ressourcen, um der wachsenden Bedrohungslandschaft gerecht zu werden. 68 Prozent der Befragten gaben demnach an, sowohl ihr IT-Budget als auch IT-Personal 2022 aufzustocken.

Der Bericht „Cloud Automation is the Key to Future-Proofing Cybersecurity“ basiert auf den Antworten von mehr als 300 IT-Entscheidungsträgern, die im Februar 2022 im Auftrag von Delinea vom globalen Forschungsunternehmen Censuswide befragt wurden. Er skizziert wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung einer Sicherheitsstrategie, die zukünftiges Wachstum unterstützt, und gibt Tipps, wie man sich in der komplexen und ständig verändernden Cybersicherheitslandschaft zurechtfindet. Future-proofing, dt. Zukunftsfähigkeit, meint in diesem Zusammenhang Produkte, Dienste oder technologische Systeme, die so konzipiert sind, dass sie im Laufe der Zeit ohne wesentliche Aktualisierungen weiter funktionieren und daher auch im Kampf gegen künftige Cyber-Bedrohungen eingesetzt werden können. Auf diese Weise umgehen Unternehmen die Notwendigkeit, Systeme und Infrastrukturen immer wieder anpassen oder auswechseln zu müssen.

Unsicherheits-Faktor Cloud

Mit der zunehmenden Migration von lokalen Systemen zu hybriden oder Multi-Cloud-Umgebungen, steigt auch die Komplexität bei der Verwaltung der verschiedenen IT-Umgebungen. IT-Teams stehen vor der Herausforderung, konsistente Sicherheitsrichtlinien zu implementieren und zu managen. Dies spiegelt sich auch im Report wider: So gaben 59 Prozent der Befragten an, dass ihre Hauptmotivation, Zugriffssicherheit in diesem Jahr zukunftsfähig zu gestalten, in den immer komplexeren Multi-Cloud-IT-Umgebungen liegt.

Cybersicherheit: Vorstellung versus Realität

Eine weitere Erkenntnis des Reports ist, dass viele Unternehmen die Wirksamkeit ihrer eigenen Sicherheitsmaßnahmen nach wie vor überschätzen. Trotz Herausforderungen wie zunehmende Ransomware-Angriffe oder eine hybrid-arbeitende Belegschaft, sind viele IT-Verantwortliche überzeugt, auf Cyberangriffe gut vorbereitet zu sein: 83 Prozent von ihnen sind demnach zuversichtlich, dass ihre derzeitigen Zugriffskontrollen den Anforderungen gerecht werden, und 71 Prozent glauben, dass sie sich schnell von einem Cyberangriff erholen können.

Auch in ihr PAM scheinen die Befragten Vertrauen zu haben: 69 Prozent halten ihr derzeitiges Sicherheitskonzept für privilegierte Zugriffe für sehr ausgereift bzw. ausgereift und fast 90 Prozent denken, dass sie in der Lage sind, unautorisierte privilegierte Aktivitäten zu überwachen und zu melden.

Die Realität zeigt dabei eine dramatischere Lage: So geben zwei von drei Unternehmen zu, bereits Opfer von Cyberangriffen geworden zu sein. Außerdem dauert es im Durchschnitt 280 Tage, um eine Datenschutzverletzung zu identifizieren und einzudämmen, wie der Cost of a Data Breach Report von IBM offenbart.

„Der aktuelle Report weist ein Paradox auf, wenn man bedenkt, dass sich der Großteil der Befragten in Bezug auf ihre derzeitigen Cybersicherheitsmaßnahmen sicher fühlt, obwohl die Zahl der Sicherheitsverletzungen, die durch kompromittierte Anmeldedaten verursacht wird, beträchtlich ist. Dennoch sind sich die IT-Entscheider bewusst, dass die Zukunft ihrer Unternehmenssicherheit in der Cloud-Automatisierung liegt, was für die meisten einen dynamischen Umbruch in Bezug auf Herangehensweise, Investitionen und Ressourcen bedeutet“, so Joseph Carson, Advisory CISO und Chief Security Scientist bei Delinea. „Die Cyberbedrohungen von heute sind schneller, intelligenter und gefährlicher. Um Sicherheitsprobleme zu vermeiden und in der heutigen unvorhersehbaren Landschaft zu überleben, bleibt Unternehmen kaum ein anderer Weg, als sich stark auf die Automatisierung stützen und Best Practices wie Least Privilege und Zero Trust auf Schritt und Tritt umzusetzen.“

Empfehlung

Basierend auf den Ergebnissen des Reports rät Delinea Unternehmen, ihre Zukunftsfähigkeit auf Cloud-Automatisierung und autonomen privilegierten Zugriffen aufzubauen. Gleichzeitig sollten sie sich von manuellen und komplexen Workflows verabschieden, die Geschäftsprozesse verlangsamen.

Delinea ist ein führender Anbieter von Privileged Access Management (PAM)-Lösungen, die eine nahtlose Sicherheit für moderne, hybride Unternehmen ermöglichen. Unsere Lösungen versetzen Unternehmen in die Lage, kritische Daten, Geräte, Codes und Cloud-Infrastrukturen zu sichern, um Risiken zu reduzieren, Compliance zu gewährleisten und die Sicherheit zu vereinfachen. Delinea beseitigt Komplexität und definiert die Grenzen des Zugriffs für Tausende von Kunden weltweit, darunter mehr als die Hälfte der Fortune-100-Unternehmen. Unsere Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu den weltweit größten Finanzinstituten, Organisationen und Unternehmen der kritischen Infrastruktur.

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Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Prognose des IT-Mittelstands für 2022 fällt positiv aus

Mittelständische IT-Wirtschaft mit positiven Erwartungen für 2022
Pandemie beschleunigt Digitalisierung von Dienstleistungen nachhaltig
BITMi- und BMWK-Studie sehen größte Hemmnisse für Digitalisierung und Innovationen in Fachkräftemangel und Bürokratie

Aachen/Berlin, 27. Januar 2022 – Laut einer Blitzumfrage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) unter seinen Mitgliedern blickt die heimische IT-Wirtschaft positiv auf das Jahr 2022. In Deutschland hat sich die mittelständisch geprägte Digitalwirtschaft während der Corona-Pandemie bislang gut behauptet. Die große Mehrheit der befragten Unternehmen gab an, von einem durch Corona ausgelösten Digitalisierungsschub zu profitieren (69 Prozent).

Das deckt sich mit der Einschätzung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Am Mittwoch hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (GRÜNE) bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts in Berlin für das zweite Quartal eine Erholung der deutschen Wirtschaft auf Vorkrisenniveau prognostiziert. Hieran dürfte auch die mittelständische Digitalwirtschaft ihren Anteil haben.

Generell hält die Branche eine Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Situation in diesem Jahr für wahrscheinlich. Laut der BITMi-Umfrage rechnen mehr als vier von fünf Unternehmen für 2022 mit steigenden Umsätzen. Wichtigster Treiber der Digitalisierung ist laut Umfrageergebnis der Trend zum mobilen Arbeiten. Als größte Hürde wird von den befragten Unternehmen die Bürokratie empfunden, gefolgt von mangelhafter Infrastruktur und fehlenden Fachkräften, die wiederum als größte inhaltliche Herausforderung eingestuft werden. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Das verdeutlicht, dass die von den Ampel-Partnern angekündigte Vereinfachung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie die Digitalisierung von staatlicher Verwaltung keinen weiteren Aufschub duldet. Dies würde nicht nur auf den Fortschritt bei wichtigen Infrastrukturmaßnahmen wie dem Breitbandausbau einzahlen. Es ist enorm wichtig, dass gerade die kleinen und mittleren Unternehmen als Leistungsträger im Staat einen Verbündeten haben, der Ihnen einen fairen Markt ermöglicht, damit Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gewahrt bleiben. Ein moderner Staat, der die Digitalisierung nutzt, um effizienter zu werden und Bürokratie zu reduzieren, ist dafür eine Grundvoraussetzung.“

Ebenfalls am Mittwoch wurde eine Studie des BMWK zu pandemiebedingten Effekten auf den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland veröffentlicht. Befragt wurden Experten aus produzierenden und forschenden Unternehmen, Beratungsgesellschaften und Wissenschaft, sowie aus Medien, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung. Nach Einschätzung der Experten führt die Pandemie dazu, dass die Digitalisierung von Dienstleistungen an Bedeutung gewinnt (96% stimmen zu) und mehr plattformgestützte Geschäftsmodelle entstehen (78% Zustimmung). 89% sind sich sicher, dass dieser Effekt dauerhaft bleiben wird. Als Innovationshemmnisse wurden auch hier der Fachkräftemangel (58 %) sowie lange Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren (58 %) identifiziert. Diese Ergebnisse decken sich mit der Einschätzung des IT-Mittelstands in der BITMi-Blitzumfrage. Auch im Trend der mobilen Arbeitsmodelle stimmen die Experten der BMWK-Studie mit dem digitalen Mittelstand überein. Sie sind der Meinung, dass durch flexible, hybride Arbeitsmodelle, die in der Pandemie gewachsen sind, Vorteile bei der Fachkräftegewinnung entstehen.

„Den Digitalisierungsschub im Anwendermittelstand sehen wir sehr positiv. Die mittelständische Digitalwirtschaft ist der beste Partner, um traditionelle Mittelstandsunternehmen dabei zu unterstützen, digitale Prozesse entwickeln und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen“, schließt Grün.

Sehen Sie hier die vollständigen Ergebnisse der BITMi-Blitzumfrage: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-BITMi-Mitgliederprognose-22.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Umsatzkiller Kundenauthentifizierung

Eine Umfrage unter 1.024 Online-Kunden zeigt: Passwörter sind die größte Hürde bei der Einrichtung von Konten und bei Transaktionen.

Beyond Identity, der Spezialist für ein passwortloses Identitätsmanagement, hat in einer Studie 1.024 Online-Kunden nach ihrem Verhalten auf E-Commerce-Plattformen befragt. Dabei sollten sie über ihre Erfahrungen und Gewohnheiten in Bezug auf Konten anlegen sowie das Merken, Wiederherstellen und Verwalten von Passwörtern beim Online-Shopping berichten. Die Ergebnisse zeigen: Passwörter sind die größte Hürde beim Einrichten von Konten und bei Transaktionen.

Online-Käufer wollen keine Zeit damit verbringen, neue Konten anzulegen. Sie möchten auch keine langen und komplizierten Passwörter erstellen und sich merken. Passwörter werden oft unsicher aufbewahrt und häufig auch an Freunde und Verwandte weitergegeben. Diese Gewohnheit stellt sowohl Unternehmen als auch Kunden vor eine große Herausforderung:

-12 % der Online-Kunden brechen ihren Einkauf ab, wenn sie vor dem Kauf eines Artikels aufgefordert werden, ein Konto anzulegen.
-82 % der Online-Konsumenten kaufen mit höherer Wahrscheinlichkeit auf der Website eines Anbieters ein, bei der sie bereits ein Online-Konto besitzen.
-84 % der Online-Kunden nervt die Passwortvergabe bei der Erstellung eines Kontos.
-Fast 70 % der Befragten haben die Nutzung eines Dienstes aufgrund eines bekannt gewordenen oder selbst erlebten Sicherheitsverstoßes eingestellt.

Der jüngste Boom beim Online-Einkauf hat zugleich zu einer wachsenden Verärgerung der Kunden über das Einrichten von Konten sowie verlorene Passwörter geführt. In Verbindung mit dem Anstieg von Cyberangriffen auf Einzelhandelsunternehmen um 1.280 Prozent allein im letzten Jahr ist die Frage der Datensicherheit für die meisten Online-Händler von größter Bedeutung. Online-Käufer hingegen wählen gerne den Weg des geringsten Widerstands: Sie vermeiden es entweder, ein Konto anzulegen und ziehen es vor, als Gast zu bezahlen, oder sie lassen ihren virtuellen Einkaufswagen einfach stehen. Das ist eine verpasste Umsatzchance für jedes Online-Unternehmen.

Das ernüchternde Fazit von Patrick McBride, Chief Marketing Officer von Beyond Identity, lautet daher: „Machen wir uns nichts vor: Passwörter nützen nichts. Sie führen nur zu Reibungsverlusten und Frustration beim Einloggen, denn wer kann sich schon eine zufällige Folge von 20 Zahlen, Buchstaben und Symbolen merken. Cyberkriminelle hingegen kaufen diese Dateien und setzen sie für automatisierte Angriffe ein.“

Mehr über die Umfrage von Beyond Identity erfahren Sie hier (https://www.beyondidentity.com/blog/lost-value-in-customer-authentication-frustration-study).

Beyond Identity bietet die sicherste Authentifizierungsplattform der Welt. Beyond Identity überwindet die Barrieren zwischen Cybersicherheit, Identitäts- und Gerätemanagement und verändert grundlegend die Methode, wie Nutzer sich anmelden – es eliminiert Passwörter und bietet Anwendern ein reibungsloses Multi-Faktor-Login-Erlebnis. Über die Passwortfreiheit hinaus bietet das Unternehmen den Zero-Trust-Zugang für die Absicherung hybrider Arbeitsumgebungen, in denen eine strenge Kontrolle darüber, welche Benutzer und welche Geräte auf kritische Cloud-Ressourcen zugreifen, unerlässlich ist. Das Unternehmen wurde von Jim Clark und TJ Jermoluk gegründet, die das kommerzielle Internet mit Netscape und @Home Networks mitbegründet haben. Das dynamische Duo stellte ein All-Star-Team zusammen und schuf die weltweit fortschrittlichste passwortlose Identitätsplattform in einer Zeit, in der sich die digitale Transformation auf jedes Unternehmen auswirkt und Cyberattacken zu einem Top-Risiko geworden sind. Das Unternehmen erhielt 105 Millionen Dollar von den führenden Investoren Koch Disruptive Technologies (KDT) und New Enterprise Associates (NEA). Beyond Identity hat seinen Hauptsitz in New York City und Niederlassungen in Boston, Dallas, Miami und London.

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Auto-Abos bekommen großen Zuspruch

Sparkassen DirektVersicherung befragt Besucherinnen und Besucher der Webseite / Neue Mobilitätsform mit Potenzial / 46 % der Befragten können sich Nutzung vorstellen

Auto-Abos bekommen großen Zuspruch

Ergebnisse der S-Direkt-Umfrage zum Thema Auto-Abo.

Düsseldorf, Oktober 2021. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) wendet sich jedes Jahr mit mehreren Umfragen an Verbraucherinnen und Verbraucher, um ein Stimmungsbild zu Mobilitäts-Themen zu erheben. „Aktuell wollten wir wissen, wie Auto-Abos von Privatnutzerinnen und -nutzern gesehen werden“, berichtet Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. Während die Auto-Branche nach einer Umfrage des Fachmagazins Autohaus selbst anscheinend nicht daran glaubt, dass sich Auto-Abos hierzulande durchsetzen werden und von „Großer Skepsis“ berichtet wird, scheint diese neue Möglichkeit ein Fahrzeug zu nutzen für die Menschen sehr spannend zu sein: 46 Prozent der Teilnehmenden an der S-Direkt-Umfrage können sich gut vorstellen, künftig mit dem Erst- oder Zweitfahrzeug via Auto-Abo unterwegs zu sein.

„Ein neues Geschäftsmodell für den Onlineverkauf und eine Art Flatrate-Nutzung von Pkw ist stark im Kommen: das Auto-Abo. Was denken Sie darüber?“ war die Frage, die auf der Website der S-Direkt gestellt wurde. Nur 11 Prozent der Teilnehmenden hatten vom Auto-Abo noch nichts gehört und brauchten weitere Informationen. Insgesamt zeigten sich 46 Prozent der Befragten interessiert. 40 Prozent sagen „Interessant! Das kann ich mir gut vorstellen“ und sechs Prozent fanden die Möglichkeit denkbar für ihr Zweitfahrzeug. Bei den verbleibenden beiden Optionen zeigen sich 19 Prozent skeptisch. Sie gaben an, noch nicht überzeugt zu sein und die Entwicklung abwarten zu wollen. Knapp ein Viertel (23 Prozent) waren sich sicher, dass sie kein Auto-Abo brauchen werden.

Flexibilität zu günstigen Preisen
„Offensichtlich sind Auto-Abos für die breite Bevölkerung ein spannendes Modell“, resümiert Cramer. Das Konzept vergrößert die Möglichkeiten des flexiblen Individualverkehrs und erweitert die vorhandene Landschaft von Carsharing, Miet- und Leasingfahrzeugen. „Abonnements kennen wir aus anderen Bereichen, zum Beispiel bei Zeitschriften. Ein Auto-Abo funktioniert im Prinzip genau gleich: Das gewünschte Fahrzeug wird online ausgewählt und bestellt. Für den gewählten Nutzungszeitraum besitzt man einen eigenen Pkw, ohne diesen mit anderen teilen zu müssen oder von Verfügbarkeiten abhängig zu sein“, so Cramer. Charmant ist für Viele, dass das Abo nach relativ kurzer Zeit wieder gekündigt werden kann. Die Mindestlaufzeit beginnt je nach Anbieter schon bei einem Monat.

Ein weiterer Vorteil eines Auto-Abos ist der verhältnismäßig moderate Preis, da die üblichen Fixkosten der großen Autohäuser sowie Verkaufsprovisionen entfallen. In der monatlichen Rate sind im Rahmen eines Kilometer-Kontingents sämtliche Nebenkosten wie Versicherung, Steuern, Verschleiß und TÜV enthalten; nur Sprit oder Strom muss selbst getragen werden. Das macht die Kosten transparent. Der Abo-Anbieter bleibt Eigentümer des Fahrzeugs.

Weitere Informationen zum Auto-Abo finden Sie hier: https://www.sparkassen-direkt.de/unternehmen/meldungen/auto-abo-was-ist-das-und-was-halten-sie-davon/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Neue Kundenservicestudie 2021

In Auftrag gegeben wurde die Studie von der Armonia Deutschland GmbH, Veranstalterin des Audits und Wettbewerbs „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“

Neue Kundenservicestudie 2021

Mehrheit der Deutschen ist guter Kundenservice wichtiger als niedrige Preise!

– Telefon als meist genutzter Kontaktkanal erstmals von E-Mail abgelöst.
– Akzeptierte Wartezeit: die Ansprüche sind hoch, ein Drittel der Verbraucher erwartet eine Gesprächsannahme am Telefon innerhalb von einer
Minute, eine Antwort auf eine E-Mail innerhalb von 24 Stunden.
– Über die Hälfte gibt an, dass ihnen guter Kundenservice wichtiger ist als günstige Preise.

Mainz – Guter Kundenservice ist den deutschen Verbrauchern sehr wichtig, sogar wichtiger als günstige Preise. Dies ist das wichtigste Ergebnis der aktuellen Studie Kundenservicebarometer 2021. Die Kundenservicequalität zahlt vor allem auf die Markenbindung ein: Fast alle der 1.000 befragten Verbraucher gaben an, dass der Service das Image des Unternehmens sowie ihre eigene Kaufentscheidung stark beeinflusst. Der günstige Preis liegt lediglich auf dem zweiten Platz bei der Relevanz im Markenbild eines Unternehmens.

Nutzung der Kontaktkanäle – Telefon nicht mehr stärkster Kanal

Seit der ersten Veröffentlichung der Studie in 2019, überholt der E-Mail Kanal erstmals das Telefon als meist genutztes Kontaktmedium. Der E-Mail Kanal hat sich mit 51 % im Gegensatz zum Vorjahr nicht verändert, steht durch den Rückgang des Telefonkontaktes von 56 % (2020) auf 50 % (2021) jedoch nun auf Platz 1. Bei den Kanälen Chat, Social Media oder der Internetseite sind kaum Veränderungen zum Vorjahr sichtbar. Der Chat wurde in diesem Jahr in 25 % der Fälle als Kontaktmöglichkeit genutzt (2020: 28%), in 7 % wenden sich die Verbraucher per Facebook an das Unternehmen (gleich zum Vorjahr) und in 34 % wird zunächst eine Antwort auf der Internetseite gesucht (2020: 35%). Die Nutzung der Kanäle spiegelt sich auch in dem Vertrauen in den jeweiligen Kanal wieder: 85 % der Befragten geben an, dass sie großes bis sehr großes Vertrauen in den Telefonkanal haben. Bei dem E-Mail Kanal ist das Vertrauen mit 86 % noch größer. Dem direkten Chat über die Firmenwebsite vertrauen 75 %, während das Vertrauen in den Facebook-Kanal nur bei 52 % liegt.
Weiterhin zählen Telekommunikationsunternehmen, Versicherungen und Finanzinstitute mit jeweils 39 % zu den meistkontaktierten Branchen.

Technischer Fortschritt: Nutzung steigt – Vertrauen sinkt

Wenn man sich die Entwicklung seit 2019 ansieht, steigt die Nutzung von Kanälen wie dem Chatbot kontinuierlich. Während 2019 nur 12 % angaben, einen Chatbot als Kontaktkanal zu nutzen, sind es dieses Jahr bereits 21 %. Bemerkenswert ist, dass die Entwicklung des Vertrauens in einen Chatbot sich gegensätzlich verhält: während vor zwei Jahren 53 % der Befragten angaben, dass sie einem Chatbot vertrauen, sind es dieses Jahr nur 43 %. Auch die Zufriedenheit mit dem Chatbot hat abgenommen: in der aktuellen Studie geben 55 % an, mit der Serviceleistung des Chatbots zufrieden zu sein. Im Jahr 2019 waren es noch 73%. Zu erklären wäre dies mit einem steigenden Anspruch an die künstliche Intelligenz oder auch der Art der Anfrage. Komplexe Anfragen wie Reklamationen, welche mit 39 % zu den meistgestellten gehören, verlangen oft individuelle Lösungen.

„Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten …“

Im Ranking der größten „Ärgernisse“ im Kontakt zu einem Kundenservice geben 63 % der Verbraucher in der Studie an, dass lange Wartezeiten bis zum ersten Kontakt mit dem Kundenbetreuer sie am meisten verärgern. Knapp die Hälfte akzeptiert eine Wartezeit von höchstens 4 Minuten, jeder dritte erwartet, nach höchstens einer Minute mit einem Ansprechpartner zu sprechen. Neue digitale Kontaktmöglichkeiten werden vor allem dann wichtig, wenn ein Anliegen schnellstmöglich bearbeitet werden soll. Während bei einer Anfrage via E-Mail 32 % der Deutschen eine Reaktion innerhalb von 24 Stunden erwarten, halten es lediglich 7 % für zumutbar, wenn Unternehmen mehr als 12 Stunden für die Beantwortung über die Social Media-Kanäle benötigen. Ganze 21 % erwarten hier sogar eine Antwort zwischen 30 Minuten und einer Stunde. Auch im Chat sind die Ansprüche hoch: 20 % erwarten umgehend eine Antwort, während 36 % eine Wartezeit von 2-4 Minuten akzeptabel finden.
Mit 49 % liegt das Wiederholen des Anliegens auf dem zweiten Platz der „Unannehmlichkeiten“. 32 % geben an, dass sie sich ärgern, wenn die Fachkenntnisse zu den Produkten oder gewissen Serviceleistungen mangelhaft sind und nicht beantwortet werden können.

Kaufargument: Kundenservicequalität

Für 87 % der Konsumenten ist die Qualität des Kundenservice maßgebend für Ihre Kaufentscheidung. Dabei spielt das Geld nicht die Hauptrolle: ein günstiger Preis rückt als Grund zur Wahl einer Marke auf den zweiten Platz. Doch auch ohne eine Kaufintention beeinflusst die Qualität des Kundenservice das Image. Ganze 93 % geben an, dass die Qualität des Services das Allgemeinbild des Unternehmens beeinflusst.
Die Studie wurde im Auftrag der Armonia Deutschland GmbH durchgeführt und läutet damit die nächste Audit Runde von „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“ ein.

Der vollständige Kundenservicebarometer ist hier abrufbar: Kundenservicebarometer 2021 (https://kundenservicedesjahres.de/results#study)

Über Gewählt zum Kundenservice des Jahres

Die Studie wurde vom Veranstalter der Auszeichnung Gewählt zum Kundenservice des Jahres veröffentlicht, um generelle Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich des Kundenservices, sowie den Zusammenhang von Kundenservicequalität und Kaufverhalten zu untersuchen. Die seit 2007 renommierte Veranstaltung wird mittlerweile in 6 europäischen Ländern (Frankreich, Spanien, Tunesien, Marokko und Großbritannien) durchgeführt. Bis zum Jahr 2025 wird der Wettbewerb in 15 Ländern stattfinden.

Ziele des Wettbewerbs sind:

– den Wert der Kundendienste zu steigern,
– die übermittelte Qualität des Kundenerlebnisses der Unternehmen messbar zu machen,
– Firmen die Möglichkeit zu geben, ihre Stärken und Entwicklungsprozesse herauszuarbeiten, um sich kontinuierlicher Verbesserung zu verschreiben,
– Verbrauchern eine Orientierung für ausgezeichneten Kundenservice zu bieten.

Die Tests werden durch Mystery Tester durchgeführt, die pro Unternehmen 225 Anfragen über 5 verschiedene Kanäle stellen. Die Auszeichnung erhält der beste Kundenservice in einer Unternehmenskategorie, der ein Gesamturteil von mindestens 60 aus 100 Punkten erreicht. In einer Unternehmenskategorie treten mindestens 2 Wettbewerber gegeneinander an.

Die verliehene Auszeichnung dient zum einen als Orientierung für den Verbraucher, zum anderen als Benchmarking Tool für teilnehmende Unternehmen.

Anmeldungen zum Wettbewerb sind ab November 2021 unter www.kundenservicedesjahres.de/signup möglich.

Die Testphase beginnt Ende Mai 2021 und erstreckt sich über einen Zeitraum von 10 Wochen. Im Nachgang wird jedes teilnehmende Unternehmen einen Bericht erhalten, der die Leistung des Kundendienstes im Detail aufzeigt. Zugleich werden die Ergebnisse denen der Wettbewerber derselben Kategorie, sowie dem Durchschnitt aller Teilnehmer gegenübergestellt. Im Anschluss zum persönlichen Reporting im September wird im Oktober die große Preisverleihung stattfinden.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme finden Sie unter www.kundenservicedesjahres.de.

Kontakt
Armonia Deutschland GmbH
Maturin Craplet
Im Niedergarten 10
55124 Mainz
06131 4904010
gewaehlt2021@kundenservicedesjahres.de
www.kundenservicedesjahres.de

Unternehmer wünschen sich mehr digitale Services von ihrer Bank

Dritte Umfrage zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand

Unternehmer wünschen sich mehr digitale Services von ihrer Bank

Hamburg, 05. Oktober 2021. Führungskräfte mittelständischer Unternehmen in Deutschland wissen: Wer sein Geschäftsmodell zukunftsfähig aufstellen möchte, schafft es nicht ohne eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Dabei nehmen mehr als ein Drittel – 37 Prozent – ihre Bank oder Sparkasse als Beratungspartner in Fragen der digitalen Transformation wahr. Gleichzeitig wünscht man sich mehr zusätzliche digitale Finanzservices. Dies sind Ergebnisse der jährlichen Studie, die Star Finanz unter rund 2.500 deutschen Unternehmen durchgeführt hat. In ihrer bereits dritten Umfrage wollte die Star Finanz wissen: Wie entwickelt sich die Einstellung der mittelständischen Unternehmen zur digitalen Transformation? Welchen Einfluss hat Corona auf die eigene Digitalisierungsstrategie? Und welche Rolle nehmen Finanzinstitute bei den Digitalisierungsbestrebungen des Mittelstands ein?

Insgesamt stehen Unternehmen der Digitalisierung zunehmend positiv gegenüber und der Anteil der Unternehmen, die sie als Chance für ihr Geschäftsmodell begreifen, steigt von 87 Prozent im Jahr 2020 auf 89 Prozent im Jahr 2021. Gleichzeitig gehen 45 Prozent der Befragten davon aus, dass sich ihr Geschäftsmodell in den kommenden fünf Jahren durch die Digitalisierung verändert. Rund 80 Prozent der befragten Akteure geben zudem an, dass sie sich in ihrem Unternehmen mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen. Der dominierende Bereich ist dabei die Digitalisierung bestehender Prozesse, die bei 81 Prozent der Unternehmen an oberster Stelle steht und deren Bedeutung gegenüber dem Vorjahr zugenommen hat (76 Prozent).

Digitaler Wandel entlang von Partnerschaften
Doch wie führen die Unternehmen ihre digitale Transformation durch? Mit wem wollen sie dafür zusammenarbeiten und wen ziehen sie bei Fragen zu Rate? Das wollte Star Finanz in diesem Jahr ebenfalls herausfinden und fragte nicht nur nach der Rolle von Banken und Sparkassen als Beratungspartner für Digitalisierungsfragen, sondern erstmals auch nach der Zusammenarbeit mit Spezialisten im Technologiebereich. Das Ergebnis: Im Hinblick auf feste Technologiepartnerschaften sind 44 Prozent der Führungskräfte im Mittelstand der Ansicht, dass sie ihre Digitalisierungsstrategie ohne feste Partnerschaften mit Unternehmen, die zum Beispiel auf Bereiche wie Künstliche Intelligenz oder Cyber Security spezialisiert sind, kaum werden umsetzen können.

Gleichzeitig werden Sparkassen und Banken zunehmend als Beratungspartner in Fragen der Digitalisierung wahrgenommen. Dieser Wert ist im Vergleich zu 2020 von 34 Prozent auf nun 37 Prozent weiter gestiegen. Als Anbieter digitaler Finanzservices nehmen sie bereits gegenwärtig eine dominierende Position ein: Lediglich 16 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, digitale Finanzservices von Dienstleistern außerhalb ihrer Bank oder Sparkasse zu nutzen.

Wieder mehr digitale Finanzservices gewünscht
Das steht im Einklang mit der Tatsache, dass Unternehmen sich wieder mehr digitale Services von ihrer Bank wünschen, die über das aktuelle Angebot hinausgehen. Hier hat sich die Nachfrage noch einmal erhöht. Während im vergangenen Jahr beispielsweise 36 Prozent der Meinung waren, ihre Bank müsse mehr digitale Services bei Krediten anbieten, wünschen sich heute 41 Prozent diese Dienstleistung. Ähnlich ist es beim Cash-Management, bei der Vertragsverwaltung und beim Rechnungsservice. Im Vergleich zum Jahr 2020 hat der Anteil jener, die sich digitales Cash-Management von ihrem Finanzinstitut wünschen von 25 Prozent auf nun 34 Prozent zugenommen. Ebenso fordern 25 Prozent der Unternehmer digitale Rechnungsservices und 24 Prozent verlangen weitere Möglichkeiten digitaler Vertragsverwaltung – im Vergleich zu 19 Prozent beziehungsweise 14 Prozent im Vorjahr.

Jens Rieken, Geschäftsführer der Star Finanz, sagt: „Viele Unternehmen haben erkannt, dass die Digitalisierung für ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell unerlässlich ist. Dabei nehmen Sie Banken und Sparkassen als wichtigen Ansprechpartner in Sachen Digitalisierung wahr und wünschen sich von ihnen weitere Angebote. Als regional verankerter und etablierter Dienstleister und Ansprechpartner haben die Finanzinstitute und insbesondere Sparkassen einen klaren Wettbewerbsvorteil und genießen das Vertrauen ihrer Kunden. Umso wichtiger ist es daher, sich mit neuen innovativen Ideen auseinanderzusetzen und disruptive Veränderungstreiber wie neue Geschäftsmodelle, digitale Produkte, Prozesse und Technologien stärker in den Fokus zu nehmen, um mittelständische Kunden und Partner bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.“

Zur Umfrage:
Die Star Finanz führte nach 2019 und 2020 im Juni 2021 erneut eine Online-Umfrage unter Einzelunternehmern, mittelständischen Firmen und Konzernen in ganz Deutschland durch. Ziel der Umfrage war es, Erkenntnisse zum Digitalisierungsgrad sowie zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf deutsche Unternehmen zu gewinnen. Insgesamt nahmen rund 2.500 Firmen an der Befragung teil. Ein Großteil der Antwortgeber besetzt in den Unternehmen leitende Positionen. Über die Hälfte (54 Prozent) sind Inhaber oder Geschäftsführer, ein Viertel (25 Prozent) leitende Angestellte.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 300 Mitarbeiter:innen das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkund:innen, Mittelständler:innen und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender:innen ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 48 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: August 2021).

Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen Andockpunkt der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber innovativer Entwicklungen.

Die Tochtergesellschaft wallis (Star Finanz AHOI GmbH) ermöglicht über die gleichnamige API-Plattform die kollaborative Entwicklung innovativer Services und neuer Geschäftsmodelle für Sparkassen, Verbundpartner, FinTechs und weitere Startups.

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Sparkassen DirektVersicherung: Viel positives Feedback

Von 32 marktbedeutenden Versicherern erzielt die S-Direkt das viertbeste Ergebnis /
55 Prozent besser als der Durchschnitt / Vertragsdetails mit der App immer im Blick

Sparkassen DirektVersicherung: Viel positives Feedback

Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Cramer ist zufrieden mit den Ergebnissen der Kundenbefragung des DISQ.

Düsseldorf, September 2021. Jeder fünfte Privatkunde berichtet laut einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), dass er sich schon einmal über seine Versicherung geärgert hätte. In der Befragung bewerteten Versicherte das Unternehmen, bei dem sie alle oder die meisten Policen abgeschlossen haben. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) – bereits fünfmal bei DISQ-Untersuchungen zum Service-Sieger gekürt – konnte auch hier ein sehr gutes Ergebnis erzielen, denn ihre Ärgernis-Quote lag weit unter dem Durchschnitt der 32 gelisteten Versicherungen mit Marktbedeutung.

„Wir freuen uns, dass die S-Direkt einen relativ niedrigen Anteil an Negativerfahrungen aufweisen kann und damit den viertbesten Platz in der DISQ-Analyse erreichte. Dennoch ist jedes Ärgernis eines zu viel. Wir setzen uns daher Tag für Tag für eine zügige Schadenbearbeitung und die höchstmögliche Service-Qualität ein“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. Vor diesem Hintergrund zeigt sich Cramer zufrieden.

Wichtig sei auch eine klare Kommunikation im Vorfeld. „Kunden sollten immer genau wissen, welche Schäden sie mit ihrem Vertrag absichern. Wir decken beispielsweise bei allen Tarifen in der Autoversicherung Schäden bei einem Zusammenstoß mit allen Tierarten ab, andere Versicherer beschränken das auf Haarwild, etwa Rehe oder Wildschweine“, ergänzt Cramer. Das überrasche und verärgere dann schon mal Kunden anderer Versicherer, denn im Zweifel muss der Versicherte die Kosten selbst übernehmen. Nicht so bei der S-Direkt.

Die S-Direkt bietet zudem jederzeit einen Überblick: Das Kundenportal „Meine S-Direkt“ steht in einer kompakten Version als App zur Verfügung. Dort haben die Kunden rund um die Uhr immer alle Vertragsdetails im Blick und können sogar direkt am Unfallort kostenfrei über die App eine telefonische Beratung durch einen Rechtsanwalt nutzen, wenn es dringende verkehrsrechtliche Fragen gibt.

An der Kundenbefragung des DISQ „Versicherer des Jahres 2021“ zwischen Mai und Juli 2021 beteiligten sich 11.368 Versicherte. Mindestens 100 Urteile musste der Versicherer erhalten, um in die Wertung zu kommen. Das erreichten insgesamt 32 Versicherer. Im Rahmen der Studie wurde unter anderem ermittelt, wie zufrieden Kundinnen und Kunden mit ihren Versicherern sind und ob sie auch negative Erfahrungen gemacht haben. Schaut man auf das Gesamtergebnis aller Versicherungen, berichten im Durchschnitt 20,1 Prozent der Befragten davon, negative Erfahrungen mit Versicherern gemacht zu haben. Schlusslicht ist die Allianz mit 36,4 Prozent Kunden mit „Negativerfahrung“.

Als Ursachen für Negativerfahrungen über alle Versicherer nennen die Befragten am häufigsten „schlechter Kundenservice“, an zweiter Stelle steht „keine Kostenübernahme für bestimmte Leistungen“. Es folgen „nicht zufriedenstellende Schadenregulierung“ und „zu hohe Beiträge/Beitragserhöhungen“. Auch „lange Bearbeitungszeit“ und „schlechte Erreichbarkeit“ ärgerten die Versicherten.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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