NoPlagiat Statement: „Zwei Drittel aller deutschen Schüler haben KI für Hausaufgaben verwendet“

München, 17. Juni 2024 – Wie verbreitet sind ChatGPT und ähnliche Tools unter deutschen Schüler:innen?

Die Experten hinter den Software-Lösungen NoPlagiat (https://www.noplagiat.de/) und Identific (https://identific.com/) zur Erkennung von Textplagiaten und KI-generierten Texten, haben es im Rahmen einer Umfrage herausgefunden, die den Umgang von deutschen Schüler:innen mit KI untersuchte. Dafür wurden mehr als 1.000 Schüler:innen an Sekundärschulen in Deutschland im Alter von 16 bis 18 befragt.

Horst Klaus, Co-Founder von NoPlagiat und Identific (Foto: NoPlagiat)Horst Klaus, Co-Founder der Plagiatserkennungssoftware-Lösungen NoPlagiat und Identific, kommentiert die Ergebnisse der Umfrage: „Dass Schüler:innen ihre Hausaufgaben ab und an nicht selbst machen ist nicht neu. Während jedoch früher von Klassenkameraden abgeschrieben wurde, kommt inzwischen verstärkt KI zum Einsatz: Laut unserer Umfrage haben 87 Prozent aller Schüler:innen bereits ChatGPT oder vergleichbare, KI-Tools genutzt – und 63 Prozent auch unerlaubterweise, um Hausaufgaben oder Hausarbeiten zu schreiben. 41 Prozent nutzen die Tools entweder täglich oder zumindest mehrmals pro Woche für verschiedene Zwecke und lediglich neun Prozent der Befragten gab an, dass sie nicht vorhaben, die Tools in Zukunft zu nutzen.

Jedoch, und das ist die gute Nachricht, sind die Schüler:innen nicht unkritisch oder naiv, was die Tools angeht: 64 Prozent der Befragten stehen generativer KI zwar positiv gegenüber, sind aber auch der Meinung, dass es Einschränkungen für sie geben sollte. Zudem sind sich 63 Prozent der Befragten darüber bewusst, dass sie den Antworten der KI-Tools nicht immer vertrauen können.

Wir sind davon ausgegangen, dass einige diese Tools bereits aktiv nutzen, aber die endgültigen Umfrageergebnisse übertreffen diese Schätzungen bei weitem. Dementsprechend sollte es nicht das Ziel sein, die Tools zu verbieten. Dies würde nicht funktionieren, denn selbst wenn auf Schulnetzwerken bestimmte Websites gesperrt sind, haben die Schüler:innen dennoch zu Hause die Möglichkeit, auf sie zuzugreifen. Stattdessen müssen wir dafür sorgen, dass Lehrer:innen und Prüfungsaufsichten ebenfalls über ausreichende Kenntnisse über KI-Tools und ihre Anwendungsmöglichkeiten verfügen. Das Ziel muss es sein, Best Practices zu definieren und zu implementieren, die eine sinnvolle Nutzung von KI-Tools ermöglichen und die Bildung unserer Schüler:innen bestmöglich unterstützen.“

Lingua Intelligens wurde 2011 gegründet und hat NoPlagiat und Identific entwickelt, innovative Plattformen zur Erkennung von Textplagiaten und KI-generierten Texten. NoPlagiat unterstützt sowohl Schüler:innen und Student:innen, ihre Aufgaben besser zu erledigen als auch Lehrkräfte bei der Gewährleistung akademischer Exzellenz. NoPlagiat wird in mehr als 120 Ländern weltweit genutzt und fokussiert sich auf textbezogene Prozesse, insbesondere auf die Prüfung auf KI-generierte Texte. Die NoPlagiat-Technologie wurde für mehrere Sprachen entwickelt und stellt das erste komplett mehrsprachige Tool zur Erkennung KI-generierter Texte dar, um diesen Service weltweit bereitzustellen. Lingua Intelligens investiert kontinuierlich in die Entwicklung neuer Textlösungen und die Verbesserung bereits vorhandener Lösungen und Technologien, darunter auch Identific, eine Plattformlösung zur Erkennung von KI-generierten Texten. Das Unternehmen arbeitet eng mit Universitäten zusammen, um seine Plattform und Dienstleistungen stetig zu verbessern.

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ChatGPT, kann ich die Hausaufgabe abschreiben?

Neue Umfrage von Lingua Intelligens: 63 Prozent aller deutschen Schüler:innen haben bereits KI genutzt, um Hausaufgaben oder Hausarbeiten zu schreiben

ChatGPT, kann ich die Hausaufgabe abschreiben?

Rund zwei Drittel (63 Prozent) aller deutschen Schüler:innen haben bereits KI-basierte Tools genutzt

Rund zwei Drittel (63 Prozent) aller deutschen Schüler:innen haben bereits ChatGPT oder vergleichbare, KI-basierte Tools genutzt, um Hausaufgaben oder Hausarbeiten, beispielsweise Essays oder Referate zu schreiben. Das hat Lingua Intelligens, ein Entwickler von KI-basierten Textlösungen – darunter NoPlagiat (https://www.noplagiat.de/dienstleistungen/ai) und Identific – im Rahmen einer Umfrage herausgefunden. Die Umfrage wurde von TGM Research im Auftrag von Lingua Intelligens im Zeitraum vom 14. März bis 16. April 2024 durchgeführt. Mehr als 1.000 Schüler:innen an Sekundärschulen in Deutschland im Alter von 16 bis 18 wurden dafür befragt.

ChatGPT und Co.: Weit verbreitet im Schulalltag:
Die Präsenz von generativen KI-Tools wie ChatGPT ist aus dem Geschäftsalltag von Unternehmen und der Medienberichterstattung nicht mehr wegzudenken – genau wie aus dem Schulalltag: Rund neun von zehn der befragten Schüler:innen (94 Prozent) haben zumindest schon einmal von den Tools gehört und davon haben 87 Prozent eines davon zumindest schon einmal genutzt.
Die Häufigkeit der Nutzung variiert dabei: 26 Prozent haben sie nur einmal ausprobiert oder nutzen sie weniger als ein paar Mal pro Monat, jeweils 33 Prozent nutzen sie mehrmals pro Monat oder auch mehrmals pro Woche und acht Prozent sogar täglich. Und lediglich neun Prozent der Befragten gab an, dass sie nicht vorhaben, die Tools in Zukunft zu nutzen – 65 Prozent planen definitiv, sie zu nutzen und 26 Prozent waren unentschieden.

„ChatGPT und ähnliche Tools werden seit rund einem Jahr intensiv in den Medien diskutiert. Die Meinungen gehen dabei auseinander: Für manche sind sie eine Revolution, für andere nicht mehr als eine Modeerscheinung. Unser Ziel war es, für den Bildungsbereich konkrete Zahlen zu bekommen“, kommentiert Horst Klaus, Mitgründer von Lingua Intelligens die Ergebnisse der Umfrage. „Wir wollten herausfinden, wie verbreitet die Nutzung dieser KI-Tools unter deutschen Schüler:innen ist. Wir sind davon ausgegangen, dass einige sie bereits aktiv nutzen, aber die endgültigen Umfrageergebnisse übertreffen diese Schätzungen bei weitem. Insbesondere haben wir nicht damit gerechnet, dass so viele sie für Hausaufgaben und Hausarbeiten verwenden.“

KI wird auch dort genutzt, wo es nicht erlaubt ist:
Wie die Umfrageergebnisse zeigen, nutzen deutsche Schüler:innen generative KI-Tools bereits für eine breite Auswahl an Aufgaben im Schulkontext. 70 Prozent nutzen sie für Recherchezwecke, oder als Lern- (49 Prozent) oder Organisationshilfen (27 Prozent) – und 35 Prozent einfach nur aus Neugier. Und ein signifikanter Teil der Befragten verwendet KI auch in Situationen, in denen dies nicht erlaubt oder zumindest nicht vorgesehen ist: 61 Prozent, um Hausaufgaben zu erledigen, 33 Prozent für Hausarbeiten wie Essays und Referate und 13 Prozent sogar in Prüfungssituationen. Interessant: Die Hälfte (50 Prozent) der Befragten findet es zwar „OK“, KI in diesem Kontext zu nutzen, findet aber gleichzeitig, dass es Kontrollen geben sollte, um genau dies zu vermeiden.

„KI-Tools einfach zu verbieten, kann nicht die Lösung sein. Selbst wenn auf Schulnetzwerken bestimmte Websites gesperrt sind, haben die Schüler:innen dennoch zu Hause die Möglichkeit, auf sie zuzugreifen. Stattdessen müssen wir dafür sorgen, dass Lehrer:innen und Prüfungsaufsichten ebenfalls über ausreichende Kenntnisse über KI-Tools und ihre Anwendungsmöglichkeiten verfügen. Das Ziel muss es sein, Best Practices zu definieren und zu implementieren, die eine sinnvolle Nutzung von KI-Tools ermöglichen und die Bildung unserer Schüler:innen bestmöglich unterstützen“, so Horst Klaus.

Schüler:innen stehen KI nicht unkritisch gegenüber:
Trotz der Tatsache, dass sie generative KI in vielen verschiedenen – darunter auch unlauteren – Kontexten verwenden, stehen Schüler:innen den Tools nicht unkritisch oder naiv gegenüber. Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten stehen generativer KI zwar positiv gegenüber, sind aber auch der Meinung, dass es Einschränkungen für sie geben sollte. Zudem sind sich 63 Prozent der Befragten darüber bewusst, dass sie den Antworten der KI-Tools nicht immer vertrauen können.

„Aus den Umfrageergebnissen lässt sich eine Erkenntnis ableiten: Die Verbreitung von generativen KI-Tools verläuft mit rasanter Geschwindigkeit und umfasst bereits alle Bereiche unseres Alltags. Genau aus diesem Grund müssen wir die Herausforderungen, die sich dadurch ergeben, schnell und unbürokratisch angehen. Im Bildungsbereich bedeutet dies, einen Fokus auf kritisches Hinterfragen und Kreativität zu legen, damit diese Tools einerseits nutzbringend verwendet werden können und andererseits akademische Integrität gewahrt bleibt“, sagt Horst Klaus.

Lingua Intelligens wurde 2011 gegründet und hat NoPlagiat und Identific entwickelt, innovative Plattformen zur Erkennung von Textplagiaten und KI-generierten Texten. NoPlagiat unterstützt sowohl Schüler:innen und Student:innen, ihre Aufgaben besser zu erledigen als auch Lehrkräfte bei der Gewährleistung akademischer Exzellenz. NoPlagiat wird in mehr als 120 Ländern weltweit genutzt und fokussiert sich auf textbezogene Prozesse, insbesondere auf die Prüfung auf KI-generierte Texte. Die NoPlagiat-Technologie wurde für mehrere Sprachen entwickelt und stellt das erste komplett mehrsprachige Tool zur Erkennung KI-generierter Texte dar, um diesen Service weltweit bereitzustellen. Lingua Intelligens investiert kontinuierlich in die Entwicklung neuer Textlösungen und die Verbesserung bereits vorhandener Lösungen und Technologien, darunter auch Identific, eine Plattformlösung zur Erkennung von KI-generierten Texten. Das Unternehmen arbeitet eng mit Universitäten zusammen, um seine Plattform und Dienstleistungen stetig zu verbessern.

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Flexera 2024 State of the Cloud Report

Cloud bleibt konstante Größe im Spannungsfeld steigender Kosten und neuer IT-Initiativen

Flexera 2024 State of the Cloud Report

(Bildquelle: Flexera)

Hamburg, 12. März 2024 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, hat den State of the Cloud Report 2024 (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud?utm_source=pr_agency&utm_medium=digital_marketing&utm_campaign=press_release_distribution&lead_source=PR&id=wire-distribution) veröffentlicht. Die Umfrage unter 753 Teilnehmern offenbart die momentane Zwickmühle vieler Unternehmen. Die angespannte Wirtschaftslage drängt zu Digitalisierung und Investitionen in KI. Gleichzeitig hält der Kostendruck die IT-Verantwortlichen im Schwitzkasten. Die Cloud bleibt in diesem Spannungsfeld die einzig konstante Größe.

Der Anteil an Unternehmen mit intensiver Cloudnutzung liegt bei 71% und ist damit erneut gestiegen (2023: 65%). Die Hälfte der Unternehmen speichert mittlerweile ihre Daten (50%) in der Public Cloud und führt dort 51% ihre Workloads aus. Dabei liegt der Mittelstand mit der Cloud-Adoption mit 61% weiter vorn.

Das konstante Wachstum der Cloud spiegelt sich auf der Prioritätenliste der Unternehmen stark wider. Zum zweiten Mal in Folge stehen Herausforderungen rund um das Management der Cloud-Ausgaben (84%) noch vor der Cloud-Security (81%). Fachkräftemangel und Lizenzmanagement teilen sich mit 78% den dritten Platz. In großen Unternehmen wird zwar in erster Linie in die Sicherheit investiert (61%), Lösungen zur Kostenoptimierung folgen indes knapp dahinter (57%).

Ein effektives Ausgabenmanagement wird gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten zum zentralen Erfolgsfaktor. Immerhin geben 29% der Unternehmen pro Jahr mehr als 12 Millionen US-Dollar für die Public Cloud aus (2023: 24%). Zudem ist die Zahl der Unternehmen, die monatlich 1 Million US-Dollar oder mehr für die Cloud ausgeben, um 21% gestiegen. Selbst in kleinen und mittelständischen Unternehmen entfallen bei rund einem Drittel (34%) mehr als 1,2 Millionen US-Dollar auf den Cloud-Haushalt.

Die Optimierung der Cloud-Ausgaben gehört damit nicht ohne Grund zu den Top-Initiativen (71%). FinOps gilt dabei mehr und mehr als die wirksamste Disziplin für das Cloud-Finanzmanagements. Die Hälfte der Unternehmen (51%) verfügt bereits über ein dezidiertes FinOps-Team. Weitere 20% planen den Aufbau.

An Dynamik gewinnt die Cloud-Kostenkontrolle auch aufgrund geplanter Investitionen – vor allem für Künstliche Intelligenz. 77% der Unternehmen nutzen entweder KI/ML-Lösungen (44%) oder experimentieren mit ihnen (33%). Konkrete Pläne liegen bei weiteren 14% auf dem Tisch. Eine IT-Weltenwende ist das zwar nicht. Mit Blick auf den boomenden KI-Markt zeichnet sich für die nächsten Jahren allerdings ein deutlicher Schub an. Cloud-GenAI-Services sind für diese Entwicklung ein gutes Beispiel: Ein Viertel (25%) nutzt die Dienste ausgiebig, 38% experimentieren noch und 22% greifen nur sporadisch auf KI zurück.

Ähnlich ambivalent ist das Thema Nachhaltigkeit: Fast die Hälfte (48%) der Unternehmen verfügt über definierte Initiativen wie die Messung des CO2-Fußabdrucks der Cloud. Vor die Frage gestellt, welche Cloud-Aufgabe Priorität besitzt – Nachhaltigkeit oder Kosten – entscheiden sich jedoch 59% klar für die Kostenoptimierung. Ohne Druck von Seite des Gesetzgebers wird sich daran wohl auch mittelfristig nichts ändern.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Hybrid & Multi Cloud
Die große Mehrheit der Unternehmen (89%) setzt auf die Multi Cloud und greift auf mehr als einen Anbieter zurück (2023: 87%). Nur wenige verlassen sich beim Cloud Computing auf eine Single Public Cloud (10%). Die Hybrid Cloud bleibt mit 73% breiter Standard: Ganze 97% entfallen dabei auf die Public Cloud, 76% auf die Private Cloud.

– Herausforderung Cloud Migration
Die Migration von Workloads in die Cloud gehört mit 58% zu den wichtigsten Initiativen von Unternehmen. Dabei stellt die IT-Verantwortlichen vor allem das Application Dependency Mapping (54%), der Kostenvergleich von Cloud und On-Premise (46%) und die technische Machbarkeitsprüfung (45%) vor Herausforderungen.

– Unnötige Cloud-Ausgaben
Im Durchschnitt überschreiten die Kosten für die Public Cloud das Budget von Unternehmen um 15%. Die gute Nachricht: Unnötige Cloud-Ausgaben für IaaS und PaaS sind – nach einem Rekordhoch von 32% in Jahr 2022 – tendenziell rückläufig (27%). Damit scheinen die Best Practices rund um FinOps mittlerweile besser zu greifen.

– SaaS-Kosten
Der Anteil von SaaS ist so hoch wie nie zuvor. Fast ein Viertel der Befragten (22%) gibt derzeit mehr als 12 Millionen US-Dollar pro Jahr für die Cloudanwendungen aus. Die Kosten zu managen, bleibt auch hier ein Problem. So tun sich viele Unternehmen schwer, die Ausgaben für SaaS einer bestimmten Kostenstelle zuzuordnen. Die Mehrheit (57%) vollzieht buchhalterisch deshalb einer klare Trennung zwischen SaaS und IaaS/PaaS.

– Top Cloud-Anbieter
Im heißumkämpften Cloud-Markt liefern sich die großen Anbieter nach wie vor ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bezogen auf die signifikanten Workloads, hat Amazon Web Services (AWS) mit 49% die Nase vorn, kann sich jedoch gegenüber Microsoft Azure (45%) nur minimal absetzen. Google Cloud Platform (GCP) liegt mit 21% deutlich dahinter auf Platz 3. Alle drei Anbieter können aber im Vergleich zum Vorjahr ein Plus verzeichnen. Besonders freuen dürfte sich Azure: 80% aller Befragten nutzen die Microsoft-Cloud für mindestens einen Workload. Ein Grund für diese Dominanz könnte der kontinuierliche Rollout von neuen Features sein, insbesondere im Bereich KI.

– Non-SaaS: Direktanbieter vs. Channel
Interessant ist auch der Blick auf die Kosten für Non-SaaS (Cloud und On-Premises). Microsoft ist mit 49% hier nicht ganz überraschend der wichtigste Anbieter, gefolgt von Oracle (13%) und SAP (11%). Die Non-SaaS-Assets werden dabei in erster Linie direkt vom Anbieter (85%) erworben, meist im Rahmen von bestehenden Enterprise Agreements (EA). IT-Reseller (43%) und Managed Service Provider (38%) haben demgegenüber das Nachsehen.

Der vollständige Flexera State of the Cloud Report 2024 (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud?utm_source=pr_agency&utm_medium=digital_marketing&utm_campaign=press_release_distribution&lead_source=PR&id=wire-distribution) mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit. Die Umfrageergebnisse stehen unter der Creative Commons Attribution 4.0 International Lizenz zur Verfügung und können unter Quellenangabe (Flexera) verwendet und weitergeben werden. Bei speziellen Presseanfragen wenden Sie sich bitte an flexera@lucyturpin.com.

* Über den Report:
Die Umfrage des Flexera State of the Cloud Reports wurde im Winter 2023 durchgeführt. Für den zum 13. Mal in Folge veröffentlichten Jahresbericht befragte Flexera insgesamt 753 Technologieexperten zu der Einführung von Cloud Computing in ihren Unternehmen. Zu den Teilnehmern zählen technische Führungskräfte, Manager und IT-Fachexperten aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen, darunter Technologieservices, Software, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Bildung, Regierung und Gesundheitswesen.

Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera One baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in Technopedia ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology Blueprint transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Weltfrauentag: Unsere KI-Zukunft braucht mehr Frauen

Wie sehen sich weibliche Führungskräfte im KI-Zeitalter – und was können Unternehmen tun, um die Zukunft möglichst vielfältig zu gestalten?

Weltfrauentag: Unsere KI-Zukunft braucht mehr Frauen

Vertrauenslücke in KI-Fähigkeiten muss dringend geschlossen werden (Bildquelle: IBM)

Der heutige Weltfrauentag gibt uns Anlass zur Frage: Wie steht es um die Rolle der Frau im KI-Zeitalter? Wie sehen sich weibliche Führungskräfte selbst – und was können Unternehmen tun, um die Zukunft basierend auf der Technologie möglichst vielfältig zu gestalten? Diesen Fragen geht eine Studie nach, die IBM mit Censuswide im Dezember 2023 durchgeführt hat und deren Ergebnisse wir im folgenden Artikel vorstellen.

Geschlechterunterschiede in der KI-Wahrnehmung
In der Studie zeigte sich, dass Männer häufiger Vertrauen in die Potenziale der KI zeigen, während Frauen in diesem Bereich tendenziell weniger optimistisch sind. Obwohl Frauen gleichermaßen an der Spitze der KI-Revolution vertreten sind, bleibt ihre Rolle oft unbeachtet. Nur 38 % der befragten Frauen haben großes Vertrauen in ihre Führungsqualitäten im KI-Zeitalter, verglichen mit 57 % der Männer. Diese Vertrauenslücke in deutschen Unternehmen muss dringend geschlossen werden – auch unter Frauen und Männern.

Der aktuelle KI-Enthusiasmus ist eine Chance für Frauen, eine zentrale Führungsrolle in einer technologischen Revolution zu übernehmen und die Zukunft unserer Geschäfts- und Wirtschaftslandschaft zu gestalten. Ana Paula Assis, Chair und General Manager IBM EMEA, betont in ihrem Blogbeitrag, dass Frauen nicht nur die Entwicklung von KI positiv beeinflussen können, sondern weibliche Führungskräfte wiederum selbst von den Chancen durch KI profitieren können.

Susan Garden, Director Account Technical Leader bei IBM DACH, ergänzt: „Weibliche Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle, indem sie ethische, inklusive und innovative Praktiken in die KI-Entwicklung und Anwendung einbringen. Ihre Perspektiven sind unerlässlich, um Technologie gerecht und vielfältig zu gestalten, gerade auch weil Frauen nach wie vor in MINT-Bereichen unterrepräsentiert sind.“

Sabrina Le Fustec, Director Expert Labs DACH, bricht ebenfalls eine Lanze für mehr Frauen in KI: „Wir müssen den Frauenanteil in der IT und insbesondere im Bereich der KI erhöhen. Weibliche Führungskräfte sind und werden weiterhin kritisch für die Bewältigung potenzieller Bias und ethischer Fragen im Zusammenhang mit gen AI sein. Sie wissen worauf es bei Bias und Diskriminierung ankommt! Unternehmen müssen die Frauenbeteiligung zu einer strategischen Priorität machen, um die Innovationsschlacht zu gewinnen. Das erfordert, diese Frauen besser zu schulen, ihnen die Möglichkeit von praktischen Erfahrungen mit KI zu geben aber auch strukturelle Maßnahmen in Bezug auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu bieten, um diese Frauen im Job zu halten.“

Herausforderungen und Gründe für die Geschlechterungleichheit
Doch was sind die Ursachen für eine so klar männlich dominierte KI-Welt? Deutsche Führungskräfte haben laut der Studie unterschiedliche Ansichten im Hinblick auf die größten Hindernisse für die Verbesserung der Vielfalt in der KI.

Einige sehen in der unzureichenden digitalen Bildung im Schulalter das Hauptproblem. Nur 26 % der Schülerinnen und Schüler können ein solides Wissen in Technologie und Informatik erlangen – das kann später ein echtes Hindernis für eine erfolgreiche Karriere in der Tech-Branche sein.

Zudem sind nur etwa 22% der Führungspositionen in Technologieunternehmen von Frauen besetzt. Die Folge: Es fehlt an weiblichen Vorbildern in der Tech-Branche. Auch die Familienpolitik vieler Unternehmen trägt zur Problematik bei. Etwa 15 % der Unternehmen bieten laut der Umfrage keine angemessenen Unterstützungsleistungen für Familien an, was insbesondere für Frauen eine zusätzliche Hürde darstellt, da sie oft die Hauptlast der Familienpflichten tragen.

Belegschaft für die Zukunft mit KI befähigen
Im Bereich der KI sind weibliche Führungskräfte für integrative, ethische und befähigende Lösungen von entscheidender Bedeutung. So können sie beispielsweise dazu beitragen, auf das Thema Bias in KI hinzuweisen und dies zu reduzieren. Außerdem prognostizieren in Deutschland Führungskräfte einen signifikanten Bedarf an Umschulungen aufgrund der fortschreitenden KI und Automatisierung. Auch hier werden alle gebraucht. Neben der IT-Abteilung, sind auch der Kundendienst, die Produktentwicklung und das Finanzwesen betroffen. Nur Unternehmen, die jetzt die Weichen für die nötigen Qualifikationen stellen, können sich langfristig erfolgreich am Markt behaupten.

Sowohl Frauen als auch Männer benötigen Zugang zu Umschulungsprogrammen, um mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes mithalten zu können. Die Studie zeigt, dass 46 % der Führungskräfte von branchenübergreifenden Netzwerkveranstaltungen profitieren würden. Solche Veranstaltungen können insbesondere Frauen helfen, sich zu vernetzen, Ressourcen auszutauschen und Unterstützung zu finden, um in der Welt der KI erfolgreich zu sein.

Lösungsansätze für eine ausgewogene KI-Landschaft und Gleichberechtigung
Wer eine ausbalancierte KI-Landschaft schaffen möchte, kann diese Lösungsansätze verfolgen:

Mentoring: Stärkung weiblicher Führungskräfte
Mentoring spielt eine Schlüsselrolle bei der Stärkung weiblicher Führungskräfte in der KI-Branche. Durch branchenübergreifende Networking-Veranstaltungen und den Austausch von KI-Wissen können Frauen nicht nur ihre eigene Karriere vorantreiben, sondern auch mehr Diversität und Innovation in der Branche fördern. Ein solches Programm bietet IBM mit dem „Female Talent Leader Programm (Consulting)“ an. Frauen erhalten dort die Gelegenheit, sich mit anderen Frauen in Führungspositionen auf Augenhöhe auszutauschen. Sie können individuelle Mentoring-Beziehungen aufbauen, ihr Netzwerk erweitern und gleichzeitig ihre Bekanntheit in der Branche steigern.

Investition in Umschulung
Umschulungsmaßnahmen für KI sollten nicht nur auf die IT-Abteilung beschränkt sein, sondern abteilungsübergreifend angeboten werden, um ein unterstützendes Umfeld zu schaffen und die Lücke durch gezielte Schulungen und Weiterqualifizierung zu schließen. Gesonderte Angebote für Frauen öffnen zusätzliche Chancen.

Entwicklung verschiedener Führungsqualitäten
Die beste Führungskraft ist nicht automatisch die mit den besten fachlichen – in diesem Fall technischen – Fähigkeiten. Unternehmen sind dann zukunftsorientiert aufgestellt, wenn ihre Führungskräfte ein breites Spektrum von Fähigkeiten besitzen – von der Technologie über Rechtsvorschriften, soziale Kompetenzen bis hin zu ethischem Engagement. Gezielte Maßnahmen können Führungskräften helfen, ihre Kompetenzen zu entwickeln und eine Unternehmenskultur zu fördern, die Vielfalt und Erfahrung wertschätzt.

Mehr Vielfalt in MINT-Bildung
Um Vielfalt in der MINT-Bildung und in der Unternehmenskultur zu fördern, sollte der Mangel an digitaler Bildung in Schulen beseitigt werden. Noch mehr Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern, muss ein weiteres Ziel sein. Mit IBM Skillsbuild erhalten Studierende, Lehrkräfte und Organisationen Zugang zu kostenlosen digitalen Lernangeboten und Ressourcen. Damit unterstützt IBM die Aneignung von Fähigkeiten, die für den Erfolg am Arbeitsplatz und eine vielfältige Unternehmenskultur nötig sind.

Anmerkung: Deshalb unterstützt IBM die Initiative „Zukunftsmission Bildung“ des deutschen Stifterverbands.

Zusammenfassend wird deutlich: Die Förderung weiblicher Führungskräfte und die Gewährleistung einer ausgewogenen Vertretung in der KI-Revolution ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern auch eine strategische Notwendigkeit. Meiner Meinung nach sind Vielfalt im Allgemeinen und Geschlechtervielfalt im Besonderen entscheidend für die balancierte Entwicklung, den Einsatz und die erfolgreiche Anwendung von KI – denn sonst wird die Gesellschaft als Ganzes nicht berücksichtigt. Nur wenn Unternehmen von Anfang an unterschiedliche Sichtweisen, Kompetenzen und Fähigkeiten einbeziehen, können sie sicherstellen, dass ihre KI-Lösungen einen breiten Nutzen bringen. Unternehmen sollten daher nicht nur am Weltfrauentag das Potenzial und die Vielfalt von Frauen in der KI-Branche aktiv anerkennen und geeignete Maßnahmen ergreifen, sondern insgesamt und dauerhaft eine integrative und ethische Zukunft gestalten.

Sie finden Beitrag von Frau Martin auch unter: https://de.newsroom.ibm.com/weltfrauentag2024

IBM ist ein führender Anbieter in den Bereichen globale Hybrid-Cloud und KI sowie Consulting. Wir helfen Kunden in mehr als 175 Ländern, Erkenntnisse aus ihren Daten zu vermarkten, Geschäftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und in ihrer Branche führend zu bleiben. Tausende Behörden und Unternehmen in Bereichen der kritischen Infrastruktur, wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen vertrauen bei der schnellen, effizienten und sicheren digitalen Transformation auf die Hybrid-Cloud-Plattform von IBM und Red Hat OpenShift. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM in den Bereichen KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloudlösungen und Consulting eröffnen offene und flexible Optionen für unseren Kunden. Gestützt wird das Ganze durch das langjährige Bekenntnis von IBM zu Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusion und Service. Weitere Informationen finden Sie unter www.ibm.com.

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Erneute Auszeichnung für schuhplus: Höchste Kundentreue

Übergrößen-Spezialist erzielt Platz 3 der „Schuhhändler-Online“

Erneute Auszeichnung für schuhplus: Höchste Kundentreue

schuhplus-Chef Kay Zimmer freut sich über die Auszeichnung Höchste Kundentreue für sein Unternehmen

Für den Übergrößen-Schuhhändler schuhplus aus Niedersachsen kam die aktuelle Auszeichnung unerwartet, beinhaltet dennoch eine echte Punktlandung. Passend zum 20. Geburtstag wurde der Übergrößen-Spezialist im DEUTSCHLAND TEST von FOCUS MONEY mit dem Prädikat „Höchste Kundentreue“ in der Branche Online-Schuhhändler auszeichnet. Mit dem dritten Platz der bundesweiten Studie gehört der Fachhändler für große Schuhe zu den Webshops mit der treuesten Kundschaft. „Wir sind total begeistert und freuen uns enorm über dieses grandiose Ergebnis. Unser Bestreben ist es, unseren Kundinnen und Kunden stets ein perfektes Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Es ist herausragend, wenn in unabhängigen Untersuchungen unsere Kundschaft genau das bestätigt. Das berührt uns alle wirklich sehr“, so Geschäftsführer Kay Zimmer (49). Angefangen im Keller seiner Oma hat Zimmer gemeinsam mit Kompagnon Georg Mahn (48) das Unternehmen schuhplus in zwei Jahrzehnten zum führenden Versandhaus für große Damen- und Herrenschuhe (https://www.schuhplus.com) aufgebaut. Zahlreiche Auszeichnungen haben bereits in der Vergangenheit die Qualität des Nischenhändlers dokumentiert, zuletzt im Dezember mit dem Wirtschaftspreis „Bester Schuhfachhändler 2023“.

Über die Erhebungsmethode
Knapp 500.000 Kundenurteile zu 1.646 Unternehmen und Marken aus 104 Branchen wurden von ServiceValue in Kooperation mit DEUTSCHLAND TEST, einer Marke des Burda Verlages, im Januar 2024 via Online-Befragung eingeholt und ausgewertet. Die Kundenbefragung erfolgte eigeninitiiert und ohne Einbindung der untersuchten Unternehmen und Marken. Von den registrierten Panelisten liegen soziodemografische Merkmale vor, so dass bevölkerungsrepräsentativ ausgesteuert werden konnte; es wurden keine Kundenadressen der Unternehmen und Marken eingeholt oder genutzt. Die Auszeichnung „Hohe Kundentreue“ erhielten alle Unternehmen/Marken, die über dem Durchschnitt des Branchenmittelwertes liegen. Unternehmen/Marken, die wiederum über dem Durchschnitt der mit „Hohe Kundentreue“ bewerteten Unternehmen/Marken liegen, erhielten die Auszeichnung „Höchste Kundentreue“. Die Ergebnisse der Studie sind im aktuellen FOCUS (Heft 10/24, Seite 89) nachzulesen.

schuhplus – Schuhe in Übergrößen – ist Europas größtes Versandhaus für große Schuhe. Das im Jahr 2002 gegründete Unternehmen deckt alle Schuhparten in den Segmenten Damenschuhe in Übergrößen in den Größen 42 bis 46 sowie Herrenschuhe in Übergrößen in den Größen 46 bis 54 ab. Business-Awards wie „Bester Arbeitgeber“, „Unternehmen der Zukunft“, „Shop des Jahres“, „Bester Webshop“ oder „Bestes Unternehmen Social Media Marketing“ zeichnen den international ausgezeichneten Nischenanbieter qualitativ wie quantitativ aus. Mit einer Kundenzufriedenheit von 99,28 Prozent resultierend aus über 30.000 Bewertungen nimmt der Übergrößen-Schuhspezialist stets Bestnoten bei der Kundschaft ein. Der SchuhXL Omnichannel-Händler erzielt durch crossmediale Media-Distributionen in den Sozialen Medien eine Reichweite von durchschnittlich 5,3 Mio. im Monat.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 89090-80
04234 89090-89
https://www.schuhplus.com

Frauen in der IT-Branche – Eine BITMi-Umfrage

Frauen in der IT-Branche - Eine BITMi-Umfrage

Umfrageergebnisse zum Thema Frauen in der IT-Branche

Aachen/Berlin, 21. November 2023 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) veröffentlichte heute seine Umfrageergebnisse über „Frauen in der IT-Branche – Fachkräfte, Diversität, Bindung und Förderung weiblicher IT-Fachkräfte“ (https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Frauen-in-der-IT-Branche-BITMi-Umfrage.pdf), die im Rahmen des Projekts FEMtential – Weibliche Potentiale im IT-Mittelstand fördern durchgeführt wurde. Die IT-Branche in Deutschland erlebt einen Wandel, in dem Frauen eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Die Herausforderungen in Bezug auf Fachkräftemangel, Chancengleichheit und gezielte Förderprogramme prägen dieses dynamische Szenario. Die Umfrageergebnisse geben u.a. Aufschluss darüber, wie die Lage in der mittelständischen IT-Branche aussieht, wie hoch der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist, ob Maßnahmen zur Förderung von Frauen angenommen werden, wie sich verschiedene Arbeitszeitmodelle auswirken und wo Potentiale und Bedarfe bestehen.

-83 Prozent möchten mehr Frauen im IT-Bereich beschäftigen.
-61 Prozent der Unternehmen fehlen Frauen als Bewerberinnen.
-Knapp 30 Prozent sehen hohen bzw. sehr hohen Handlungsbedarf beim Recruiting.
-Nur acht Prozent der Unternehmen bieten konkrete Förderungsangebote.

Bei den Umfragen gab es 243 Teilnehmende, die mit ihren Antworten einen guten Einblick in die aktuelle Situation in der mittelständischen IT-Branche boten. Immer mehr Unternehmen setzen auf inklusive Unternehmenskulturen, die Diversität schätzen und fördern. Dies wird durch gezieltes Employer Branding zum Ausdruck gebracht. Für 60 Prozent der Befragten stehen die Vorteile von vielfältigen Teams im Vordergrund, da diese innovativer und leistungsfähiger sind. Der anhaltende Fachkräftemangel in der IT-Branche ist ein drängendes Problem, bei dem Frauen eine wichtige Rolle spielen können, um diese Lücke zu schließen. 52 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Frauen einsetzen möchten, um ihren Fachkräftebedarf zu decken. Es geht also nicht nur um Gleichberechtigung, sondern auch um wirtschaftliche Vernunft, Frauen in der IT zu fördern. Allerdings besteht derzeit ein Mangel an potentiellen weiblichen IT-Fachkräften, so 61 Prozent der Befragten. „Es braucht Menschen, die nach links und rechts schauen – Frauen sind hier ein Riesenpotential“, ist Nele Kammlott, BITMi-Vorständin und Unternehmerin, überzeugt.

In einer Branche, die von Innovation und Technologie geprägt ist, ist Vielfalt von unschätzbarem Wert. Die Förderung von Geschlechtervielfalt in der IT-Branche ist nicht nur ein ethisches Gebot, sondern auch eine strategische Entscheidung, um langfristigen Erfolg, digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Kurzumfrage: Die wichtigsten IT-Trends 2024

Kurzumfrage: Die wichtigsten IT-Trends 2024

In der aktuellen Kurzumfrage von GROHMANN BUSINESS CONSULTING unter deutschen IT-Verantwortlichen geht es um die IT-Trends 2024. Beleuchtet werden die Bedeutung von Schlüsselthemen wie IT-Sicherheit, Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Cloud-Migration oder Künstliche Intelligenz (KI) für die IT-Strategie deutscher Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten. Die Vorstellung der Ergebnisse erfolgt auf dem nächsten IT-Research Briefing am 23. November 2023.

Der Jahreswechsel ist traditionell die Zeit für Prognosen und Trends – nicht nur in der IT. „Während andere selbst den alljährlichen ‚Blick in die Kristallkugel‘ wagen und ihre eigenen Prognosen aufstellen, mit welchen Themen sich IT-Entscheider in den nächsten zwölf Monaten beschäftigen werden bzw. sollten, haben wir wieder bei denen nachgefragt, die sich wirklich damit beschäftigen müssen: IT-Verantwortliche (CIOs, IT-/EDV-Leitende) in deutschen Unternehmen“, erklärt Werner Grohmann, Geschäftsführer von GROHMANN BUSINESS CONSULTING und Gastgeber des IT-Research Briefings.

Die wichtigsten IT-Trends 2024

Im ersten Schritt geht es darum herauszufinden, welche Themen für die Befragten im nächsten Jahr die wichtigsten für ihre Unternehmen sind. Man muss sicher kein Prophet sein, um anzunehmen, dass das Thema IT-Sicherheit – wie bereits 2023 – ganz weit oben stehen wird. Doch wie sieht es mit anderen Schwerpunktthemen aus?

Steht die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auch 2024 auf der Agenda der IT-Verantwortlichen? Wie sieht es mit dem Thema Cloud-Migration aus? Welche Rolle spielt der aktuelle Hype um das Thema Künstliche Intelligenz (KI)?

Die Entwicklung der IT-Budgets 2024 …

Ukraine, Gaza, Energiepreise, Inflation, Rezession, Fachkräftemangel, Wirtschaftsstandort Deutschland – die Liste aktueller Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland ist lang – und ließe sich wahrscheinlich noch verlängern. Deshalb stellt sich natürlich die Frage, wie sich diese politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf die Entwicklung der IT-Budgets in deutschen Unternehmen auswirken. Wo muss der Rotstift angesetzt werden, wo wird weiter investiert, wo werden die Investitionen vielleicht sogar erhöht?

… und deren Verteilung

Dabei geht es nicht nur um das Gesamtbudget, sondern auch um die Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel auf die verschiedenen IT-Bereiche. Welche Bereiche werden mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet, wo wird in den nächsten zwölf Monaten der Gürtel enger geschnallt?

IT-Trends 2024 – Vorstellung der Ergebnisse beim IT-Research Briefing

Die Vorstellung der Ergebnisse erfolgt beim nächsten IT-Research Briefing am 23. November 2023. Im Rahmen des 30-minütigen Briefings werden die wichtigsten Ergebnisse präsentiert, kommentiert und durch weitere Umfrage- und Studienergebnisse zu den IT-Trends 2024 ergänzt.

Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten neben dem Zugang zur Live-Veranstaltung im Nachgang den IT-Research Briefing Report mit allen vorgestellten Zahlen und Fakten.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.grohmann-business-consulting.de/it-research-briefing

Über das IT-Research Briefing

Das IT-Research Briefing vermittelt einen kompakten Überblick über aktuelle Marktdaten und -analysen zu wichtigen IT-Themen und IT-Technologien. Alle Zahlen und Daten stammen aus eigenen Erhebungen bzw. renommierten Sekundärquellen. Um den Überblick zu erleichtern, werden alle Daten in einem einheitlichen Format präsentiert.

Bereits seit 2001 unterstützt GROHMANN BUSINESS CONSULTING deutsche und internationale Hightech-Unternehmen bei der strategischen Geschäftsentwicklung. Das Unternehmen mit Sitz in Freiburg im Breisgau fokussiert sich dabei auf die Konzeption und Durchführung von Umfragen und Trendstudien zu aktuellen IT- und Digitalisierungsthemen für den deutschen Markt.

Mit dem Cloud Computing Marktbarometer Deutschland liefert GROHMANN BUSINESS CONSULTING regelmäßig aktuelle Daten zum deutschen Cloud Computing-Markt aus Anbietersicht.

Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.grohmann-business-consulting.de verfügbar.

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Studie: Wenig Vertrauen in Verbesserung der Wirtschaft

Kaufentscheidungen basieren häufig auf emotionalen Bindungen und Gelegenheiten zum Sparen

Studie: Wenig Vertrauen in Verbesserung der Wirtschaft

SheerID

SheerID, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Identitätsmarketing, gab heute die Ergebnisse einer Umfrage in Großbritannien, Deutschland und Frankreich bekannt, die untersucht hat, wie sich die aktuelle Wirtschaftslage auf die Kaufgewohnheiten bei Verbrauchern auswirkt.

Weiterhin wurde untersucht, wie Verbraucher den wirtschaftlichen Abschwung empfinden, wie sich das Kaufverhalten verändert hat und wie Unternehmen die Aufmerksamkeit von Kunden gewinnen und diese an sich binden können.

Es wurden mehr als 3.500 Verbrauchern in Großbritannien, Deutschland und Frankreich befragt. Die Umfrage fand im Mai 2023 statt und wurde via Centiment, einem Anbieter von Marktforschungssoftware, durchgeführt.

Wirtschaftliche Unsicherheit

Laut Umfrage glauben mehr als 80 % der Verbraucher in Großbritannien, Frankreich und Deutschland, dass der derzeitige Wirtschaftsabschwung länger als 12 Monate andauern wird.

Als Reaktion auf Preiserhöhungen, höhere Zinssätze und die düsteren Aussichten für die finanzielle Zukunft schränken mehr als 90 % der Verbraucher ihre Kaufgewohnheiten ein oder ändern diese. Insbesondere wird weniger Geld ausgegeben (54 %), weniger auswärts gegessen (49%), weniger Unnützes gekauft (51%) und weniger bei teuren Marken eingekauft (44%).

Über die Hälfte der Befragten gaben an, dass sie in den folgenden Kategorien einsparen – Software (55%), Reisen (53 %), Möbel (58%), Bekleidung (54%), Gaming (58%), Elektronik (56%), Lieferservice und Takeaway für Essen (64%) und Bastel-/Heimwerkerbedarf (58%).

Was wird vom Einzelhandel erwartet

Umfrageteilnehmer haben enthüllt, dass sie gerne bei Einzelhändlern einkaufen, die eine emotionale Bindung zu ihnen aufbauen und gleichzeitig einen Preisvorteil bieten.

Auf die Frage, was sie dazu bewegen würde, eine neue Marke auszuprobieren, gaben 63 % der Umfrageteilnehmer an, dass ein „exklusiver Rabatt zugeschnitten auf meine Verbrauchergruppe“ die bevorzugte Option sei. Dies war bei weitem die beliebteste Taktik, gefolgt von allgemeinen Rabatten (53%), einem besseren Kundenservice (36%), Jetzt Shoppen-Später Zahlen Angeboten (24%), Online Kaufen-Lokal Abholen (26%) und der Online-Personalisierung (19%).

Die Bedürfnisse der Verbraucher variieren je nach Interessengruppe

Preisnachlässe waren bei allen Verbrauchern beliebt. Insbesondere exklusive Angebote für bestimmte Bevölkerungsgruppen, mit denen sich ein Konsument identifiziert, wurden als besonders attraktiv befunden. 89% der Studenten, 81% der Beschäftigten im Gesundheitswesen und 73% der Lehrer gaben an, dass ein Preisnachlass, der auf Ihre Interessengemeinschaft oder Berufsgruppe zugeschnitten ist, Motivation wäre, eine neue Marke auszuprobieren.

Mehr als 60% aller befragten Verbrauchergemeinschaften gaben an, dass sie sich emotional stärker mit Marken verbunden fühlen, die ihnen exklusive Preisvorteile bieten.

Markenloyalität und Community

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass exklusive Angebote den Grundstein für Markentreue legen. Mehr als 70% der Verbraucher – darunter 79% Lehrer, 76% Beschäftigten im Gesundheitswesen und 75% Studenten – gaben an, dass sie dem Treueprogramm einer Marke im Gegenzug für Preisvorteile beitreten würden.

Loyalität und Markentreue wachsen: Sieben von zehn Verbrauchern, die zu identitätsbasierten Gemeinschaften gehören, gaben an, dass sie Marken gegenüber loyaler sind, die ihnen exklusive Rabatte anbieten. Mehr als 9 von 10 Verbraucher gaben an, dass sie diese exklusive Angebote innerhalb ihrer spezifischen Verbrauchergruppe teilen würden.

„Die Umfrage zeigt, dass Marken auch in schlechten Zeiten Kunden gewinnen und an sich binden können.“ so Jake Weatherly, CEO SheerID. „Insbesondere exklusive Angebote, die auf bestimmte Verbrauchergruppen zugeschnitten sind, ist eine bewährte Strategie, um Kunden sowohl emotional an sich zu binden, als auch Bedürfnisse nach finanzieller Entlastung zu erfüllen.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier: https://resources.sheerid.com/german/2023-consumer-report-de

Umfragemethode
SheerID nutzte Online-Marktforschungsanbieter Centiment und befragte 3.500 Personen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, darunter Studenten, Lehrer und Mitarbeiter im Gesundheitswesen im Mai 2023. Die Online-Umfrageteilnehmer werden eingehend geprüft und vorqualifiziert. Die Teilnehmer werden finanziell entlohnt.

SheerID ist der Marktführer im Bereich Identitätsmarketing. Unternehmen nutzen die Plattform, um Verbraucherstämme zu akquirieren, z. B. Militärangehörige, Studierende, medizinisches Personal und mehr und diesen zugangsbeschränkte, personalisierte Angebote zu unterbreiten. Die digitale Verifizierung von 2,5 Milliarden Kunden findet mit Hilfe von mehr als 20.000 maßgeblichen Datenquellen statt. SheerID gibt Einblicke in weltweit führende Marken, aber teilt oder verkauft niemals Kundendaten. Führende Unternehmen wie Amazon, ASOS, Backmarket, Helly Hansen und Spotify verlassen sich auf SheerID als Identitätsmarketing-Plattform.

SheerID wurde 2011 gegründet; zu den Unterstützern zählen Voyager Capital, die Arnold Venture Group, Centana Growth Partners und CVC Growth Partners. SheerID ist Mitglied der Mach Alliance. Mehr Informationen unter SheerID oder Twitter, LinkedIn, Facebook, und TikTok.

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Aktuelle Studie: Personalmangel, Margendruck, körperliche Belastung – Reinigungsunternehmen sehen Robotik als Lösung für die Probleme der Branche

Aktuelle Studie: Personalmangel, Margendruck, körperliche Belastung - Reinigungsunternehmen sehen Robotik als Lösung für die Probleme der Branche

Größte Herausforderungen der Reinigungsbranche in Deutschland

Die Reinigungsbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Personalmangel, Margendruck und die körperliche Belastung der Reinigungsfachkräfte stellen die Branche vor wachsende Herausforderungen. Eine repräsentative Studie von Mentefactum im Auftrag des Technologie-Start-Ups Nexaro unter Entscheidenden von Reinigungsunternehmen zeigt die größten Probleme und eine mögliche Lösung auf: Den Einsatz von autonomen Reinigungsrobotern in einem ganzheitlichen Cobotic-Ansatz. Gleichzeitig wird deutlich, wie innovationsarm die Branche ist und wie sehr sie in Sachen Digitalisierung hinterherhinkt.

Gerade einmal 12% der Entscheidenden in der Reinigungsbranche bezeichnen ihr Unternehmen als „fortgeschritten“ auf dem Weg, ihre Reinigungsdienstleistungen digital zu unterstützen. Sogar nur 6% sehen sich bereits „weit fortgeschritten“. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie „Einstellung zur Robotik bei der Gebäudereinigung“ (https://nexaro.typeform.com/studie) des renommierten Marktforschungsinstituts Mentefactum im Auftrag von Nexaro.

Neun von zehn Unternehmen fehlt es an qualifiziertem Personal

„Dabei ist es höchste Zeit, endlich in Sachen Digitalisierung und Automatisierung voranzukommen“, betont Dr. Henning Hayn, General Manager von Nexaro, die Relevanz von modernen Technologien. Mehr als neun von zehn Unternehmen (91%) bezeichnen den Mangel an qualifiziertem Personal als eine der derzeit größten Herausforderungen. In einer besonders personalintensiven Branche wirken sich allgemeine Engpässe auf dem Arbeitsmarkt besonders aus – Aufträge können nicht oder nur teilweise angenommen werden. Darüber hinaus erschweren berufsinhärente Faktoren die Personalgewinnung. Das zeigt die Mentefactum-Studie: Die Entscheidenden identifizieren insbesondere die hohe körperliche Arbeitsbelastung (60%), die geringe Attraktivität des Berufs der Reinigungsfachkraft (55%) und die geringe Attraktivität der Arbeitszeiten (55%) als Probleme. Nicht zuletzt wächst der Profitabilitätsdruck auf die Branche. Der allgemeine Kostendruck wird von mehr als drei Vierteln der befragten Entscheidenden (76%) zu den derzeit größten Herausforderungen gezählt. Die Folge ist ein Lohnkostenanteil auf Rekordniveau. Laut Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks beläuft sich dieser auf rund 85%, womit die Gebäudereinigung einen Spitzenplatz innerhalb der Dienstleistungsbranche einnimmt.

„Die traditionelle Reinigung mit hohem Personaleinsatz hat die Branche in eine Sackgasse geführt“, stellt Dr. Henning Hayn angesichts dieser Zahlen fest und erklärt: „Für höhere Umsätze braucht es mehr Personal – genau das jedoch lässt sich kaum noch finden. Einen Weg aus dieser Sackgasse bietet die Robotik, die das Potenzial hat, sowohl die Personalengpässe als auch den Profitabilitätsdruck für die Reinigungsunternehmen zu lösen. Unser Cobotic-Systemansatz bedeutet dabei nicht, Personal zu reduzieren – sondern die Reinigungsfachkräfte zu entlasten, indem der Roboter autonom die monotone und anstrengende Bodentrockenreinigung übernimmt und Arbeiten in Randzeiten reduziert.“

87% halten die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine für sinnvoll

Das sieht auch die Branche so: 87% der Entscheidenden halten die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in einem Cobotic-Ansatz für sinnvoll, 36% sogar für sehr sinnvoll. Besonders hohe Zustimmung erfährt sie in größeren Betrieben: Unter den Entscheiderinnen und Entscheidern in Reinigungsunternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitenden bezeichnen sogar 91% die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine als sinnvoll. Doch auch kleinere Unternehmen erwarten positive Effekte: In kleineren (bis 200 Mitarbeitende) und mittleren Betrieben (200 bis 999) sind es jeweils 85%.

Über die Studie „Einstellung zur Robotik bei der Gebäudereinigung“
Was sind aktuell die größten Herausforderungen der Reinigungsbranche? Und welche Anforderungen gibt es konkret an eine Lösung? Um diese Fragen wissenschaftlich fundiert zu beantworten, hat das Marktforschungsinstitut Mentefactum im Auftrag von Nexaro die Studie „Einstellung zur Robotik bei der Gebäudereinigung“ (https://nexaro.typeform.com/studie) entwickelt. Aus der Grundgesamtheit aller Entscheidungstragenden der Reinigungsbranche in Deutschland wurde eine Zufallsstichprobe gebildet, interviewt wurden schließlich 203 Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger per computergestützter telefonischer Befragung. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Reinigungsbranche in Deutschland.

Nexaro ist ein Start-Up aus Wuppertal und Teil der Vorwerk-Gruppe, die seit 1883 ein Garant für höchste Qualität ist – und heute eine global aktive Gruppe mit 3,2 Mrd. EUR Umsatz sowie 9394 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern (Stand gemäß Geschäftsbericht 2022). Als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Vorwerk-Gruppe profitiert Nexaro einerseits vom wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer und verfügt andererseits über die notwendigen Freiheiten, um das Geschäftsmodell zu entwickeln und mit dem innovativen Nexaro Cobotic-Ansatz zu einem Impulsgeber der Reinigungsbranche zu werden. Intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Branche haben die Entwicklung des autonomen Saugroboters Nexaro NR 1500 und der zugehörigen Softwarelösung Nexaro HUB ermöglicht. Neben dem Fokus auf höchste Qualität liegt ein weiterer Schwerpunkt bei Nexaro auf den Themen Datensicherheit und Nachhaltigkeit.

Kontakt
Nexaro
André Hartmann
Mühlenweg 17-37
42275 Wuppertal
+49 202 564 4831
https://www.nexaro.com/

Swipe right zum Altar: Hochzeitsstudie 2023 zeigt Trends und Impulse für E-Commerce und Digitalbranche

Swipe right zum Altar: Hochzeitsstudie 2023 zeigt Trends und Impulse für E-Commerce und Digitalbranche

WeddyPlace – Hochzeitsstudie 2023

Das Berliner Startup WeddyPlace, Deutschlands größter digitaler Hochzeitsplaner, veröffentlicht Deutschlands aktuelle Hochzeitsstudie 2023. Dazu hat das Unternehmen kürzlich 3.185 Brautpaare online befragt, die im Jahr 2022/2023 geheiratet haben oder ihren großen Tag demnächst feiern wollen.

Die Hochzeitsbranche ist und bleibt ein lukrativer Bereich für den E-Commerce und die Digitalbranche. Jedes Jahr treiben neue Trends und Entwicklungen die Branche voran und bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Angebote und Möglichkeiten zu erweitern und zu verbessern. Die Hochzeitsstudie wirft nun einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und liefert spannende Einblicke in das Verhalten von Brautpaaren. Von der ersten Begegnung bis hin zur Planung der Hochzeit.

Die Brautpaare antworteten zu insgesamt 3.185 Fragestellungen:

– 29,5 Prozent aller Paare lernen sich heute im Internet kennen (+2,4 Prozent mehr als 2022).

– 39,7 Prozent aller Paare teilen ihre Verlobung auf Social Media (-3,8 Prozent weniger als 2022).

– Hochzeitshomepages sind fur 21,2 Prozent hilfreich bei der Organisation (+0,8 Prozent mehr als 2022).

– 2/3 der Paare nutzen Internetquellen wie Pinterest und Instagram zur Inspiration.

– Den virtuellen Hochzeitstisch im Internet nutzten 34,6 Prozent von 8,2 Prozent aller Brautpaare mit konkreten Geschenkwünschen.

Die meisten Brautpaare lernen sich heutzutage online kennen

Die jährliche Hochzeitsstudie zeigt eine deutliche Veränderung im Kennenlernverhalten der Brautpaare. Zwar lernt sich immer noch mehr als ein Viertel der Paare über Freunde oder Verwandte kennen, im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Trend jedoch rückläufig (-1,8%). Der digitale Wandel hat das analoge Kennenlernen im Freundes- und Familienkreis deutlich überholt. Dating-Apps, Singlebörsen, Beziehungsportale und Social Media sind heute die beliebtesten Wege, um einen Partner zu finden. Das Online-Dating hat im letzten Jahr um +2,4% zugenommen, während das Kennenlernen am Arbeitsplatz um -1,6% auf 11,9% zurückgegangen ist. Urlaubsbekanntschaften sind mit einem Anteil von nur 1,1% nach wie vor am wenigsten erfolgreich.

Eine durchschnittliche Hochzeit kostet 14.297,50 Euro pro Brautpaar

Wie die aktuelle Hochzeitsstudie zeigt, kostet eine durchschnittliche Hochzeit in Deutschland im Jahr 2023 genau 14.297,50 Euro pro Brautpaar. Nur jedes 45. Paar gibt mehr als 40.000 Euro aus, während jedes neunte Paar sparsam ist und weniger als 5.000 Euro für den großen Tag ausgibt. Trotz eines Rückgangs von 265,50 Euro im Vergleich zum Vorjahr scheint der Sparzwang in wirtschaftlich unsicheren Zeiten auch die Hochzeitsbranche erreicht zu haben. Dennoch bietet das Heiraten nach wie vor ein enormes Marktvolumen für die Dienstleister der Branche, denn jährlich geben sich in Deutschland rund 400.000 Paare das Ja-Wort. Insgesamt beläuft sich das Marktvolumen auf rund 5,7 Milliarden Euro.

Die Studie liefert wertvolle Erkenntnisse, die von der Branche genutzt werden können, um das Angebot an Dienstleistungen und Produkten noch besser auf die Wünsche der Brautpaare abzustimmen und so die Hochzeit zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

„2023 wird ein Jahr voller freudiger Hochzeitsfeiern sein. Wir beobachten eine positive Veränderung bei der Nutzung digitaler Möglichkeiten zur Planung und Organisation der Hochzeit, insbesondere bei jungen Paaren. Auch wenn viele Paare etwas kostenbewusster sind, sind wir zuversichtlich, dass die Hochzeitssaison in diesem Jahr unbeschwerter und fröhlicher sein wird. Deutschland hat wieder Spaß am Heiraten und Hochzeitsfeiern- das finde ich toll“, so Pauline Koehler, Grunderin und Geschaftsfuhrerin von WeddyPlace.

Weitere Informationen unter: https://www.weddyplace.com/

Uber WeddyPlace:
WeddyPlace ist Deutschlands großter digitaler Marktplatz fur die Hochzeitsplanung. WeddyPlace erleichtert Brautpaaren die Hochzeitsplanung durch vielseitige digitale Vermittlungsdienstleistungen und Planungstools. Alles lasst sich zeitgemaß im Web oder in der App planen, suchen, finden, vergleichen und buchen. Das Startup wurde im August 2018 gegrundet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. WeddyPlace hat schon jetzt uber 50.000 Brautpaare bei der Hochzeitsplanung unterstutzt und mehrere tausend Profis fur das Konzept gewonnen. Geleitet wird das Unternehmen von den Grundern und Geschwistern Pauline und Daniel Koehler. Unterstutzt wird das Team von namenhaften Investoren wie Axel Springer Plug & Play, IBB Ventures, Mutschler Ventures und Business Angels wie Verena Pausder, Caren Genthner-Kappesz und Verena Hubertz.

Kontakt
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