Corbiota im Halbfinale des Deutschen Gründerpreises

Endausscheidung und Verleihung am 24. September im Hauptstadtstudio des ZDF

Corbiota im Halbfinale des Deutschen Gründerpreises

Das gesamte Team der Corbiota GmbH aus Düsseldorf

Das Deep-Tech/Bio-Tech-Impact Unternehmen aus Düsseldorf gehört in der Kategorie StartUp zu den Besten des Deutschen Gründerpreises 2024 und damit zu den vielversprechendsten Anwärtern auf die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer:innen in Deutschland.

Die Verleihung des renommierten Wirtschaftspreises erfolgt gemeinsam durch die Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche. Unterstützt wird der Deutsche Gründerpreis durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Zu der Kategorie StartUp gehören ein- bis maximal dreijährige Unternehmen, die ihre Geschäftsidee besonders erfolgreich am Markt etabliert haben.

Julia Rohde, Gründerin und Geschäftsführerin der Corbiota GmbH:
„Für mich ist der Deutsche Gründerpreis vom Stellenwert vergleichbar mit dem Oscar für die Filmindustrie. Allein zu den Nominierten zu zählen, ist für mich und mein Team eine große Anerkennung für das, was wir in den letzten Jahren geleistet haben! Natürlich wollen wir jetzt auch die Finalrunde erreichen.“

In der nächsten Auswahlrunde geht es darum, wer ins Finale um den Deutschen Gründerpreis einzieht. Finalisten erhalten eine individuelle, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung durch die Porsche Consulting. Zudem übernehmen Mitglieder des Kuratoriums des Deutschen Gründerpreises über einen Zeitraum von zwei Jahren Patenschaften für jeden Finalisten und stellen ihr Know-how und ihre Erfahrungen zur Verfügung. Die Unternehmen erhalten außerdem ein Medientraining beim ZDF sowie Zugang zum exklusiven Netzwerk des Wirtschaftspreises.

Vorgeschlagen wurden die Unternehmen von rund 300 Experten. Sie stammen aus renommierten Unternehmen, Technologiezentren, Ministerien, Gründungsinitiativen und der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Experten verfügen über jahrelange Erfahrungen mit Unternehmensgründungen und sehr gute Branchenkenntnisse.

Über den Deutschen Gründerpreis
Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer:innen und einer der renommiertesten Wirtschaftspreise in Deutschland. Er wird 2024 bereits zum 22. Mal vergeben. Ziel der Initiative ist es, erfolgreiche Gründer:innen und Unternehmen sichtbar und durch vielfältige Unterstützung noch erfolgreicher zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann SE & Co. KGaA, die Grunder + Jahr GmbH, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Ausführliche Informationen über den Deutschen Gründerpreis finden Sie im Internet
unter www.deutscher-gruenderpreis.de

Corbiota setzt sich mit eigenen Produkten dafür ein, eine nachhaltigere moderne Landwirtschaft zu schaffen, indem jungen Tieren eine natürliche und tierfreundliche Ernährung geboten wird. Die Fütterung von Jungtieren mit Lebendwürmern von Corbiota stärkt ihre Eubiose, das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in ihrem Darm und Immunsystem und löst ihre natürlichen Instinkte aus. Sie wachsen stärker, gesünder und widerstandsfähiger gegen Krankheiten auf, was den Bedarf an Antibiotikabehandlungen reduziert – eine der größten globalen Herausforderungen in der heutigen Landwirtschaft. Darüber hinaus produziert das Unternehmen CO2 positiv und nach dem Zero Waste Prinzip. Corbiota startete 2019 als Venture des Business Incubators Chemovator GmbH von BASF und wurde 2022 als eigenständiges Unternehmen gegründet. Die Corbiota GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.corbiota.com

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Solarnative erhält über 6,5 Mio. Euro Kapital mit Companisto

Rund 1310 Companisten sagten eine Beteiligung an Solarnative, dem Anbieter einer Gesamtenergielösung für Photovoltaikanlagen, zu.

Solarnative erhält über 6,5 Mio. Euro Kapital mit Companisto

Das Startup der Energiebranche schloss kürzlich erfolgreich die dritte Finanzierungsrunde auf dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto ab und sicherte sich insgesamt rund 6,5 Mio. EUR Kapital. Dabei beteiligten sich circa 1310 Companisten und Co-Investoren. Solarnative bietet eine Gesamtenergielösung für Photovoltaikanlagen, bei der Dachflächen optimal genutzt werden und so der Energieertrag gesteigert wird.

Solarnative setzt sich engagiert dafür ein, die Gesellschaft und die Umwelt durch die Einführung nachhaltiger Energielösungen auf innovative Weise zu bereichern. Diesen Mehrwert haben auch die investierten Companisten erkannt. In Anbetracht des sprunghaft steigenden Stromverbrauchs hat das Unternehmen eine bedeutsame Rolle übernommen, um den wachsenden Energiebedarf zu decken. Dabei bildet der bahnbrechende Hochfrequenz-Mikro-Wechselrichter das Herzstück dieser wegweisenden Lösung. Dieser technologische Meilenstein optimiert die Nutzung sämtlicher verfügbarer Dachflächen in bemerkenswerter Weise und kann den Energieertrag von Photovoltaikanlagen um bis zu 10% steigern. Das Unternehmen ist mit Companisto bereits in der dritten Finanzierungsrunde und konnte in den letzten Jahren und dank den vorherigen Finanzierungsrunden rasant wachsen und beeindruckende Erfolge verzeichnen.

Das Team rund um die Gründer Julian Mattheis und Henk Oldenkamp erhält mit der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde Kapital, welches für den weiteren Ausbau der Solarnative Gigafactory in Hofheim am Taunus und die damit verbundene Steigerung der Produktionskapazität genutzt wird.
Außerdem wird das Solarnative Team mit knapp 1310 investierten Companisten von einem großen Netzwerk unterstützt und kann von dessen Expertenwissen profitieren. „Mit der dritten Finanzierungsrunde über Companisto konnten wir nahtlos an den Erfolg der ersten beiden Runden anschließen. Wir freuen uns riesig, dass erneut so viele Companisten den Weg in eine grünere Zukunft mit uns gehen wollen “ sagt Julian Mattheis, CEO von Solarnative zur dritten erfolgreichen Finanzierungsrunde und der gelungenen Zusammenarbeit mit Companisto.

Über Solarnative
Solarnative möchte mit seinem Smart Energy Home rund um den eigens entwickelten, innovativen Mikro-Wechselrichter – den PowerStick – den Photovoltaik-Markt revolutionieren: Das modulare Plug & Play-System sorgt für maximalen Ertrag und größtmögliche Sicherheit bei gleichbleibenden Kosten, verglichen mit Standard-PV-Anlagen. Das 2019 gegründete Unternehmen beschäftigt aktuell rund 100 Mitarbeiter an drei Standorten in Hessen, darunter die hauseigene Fertigung in Hofheim am Taunus.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 226,3 Millionen Euro in aktuell 317 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 150.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 2.200 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert. Presseportal. (https://www.companisto.com/de/presse)

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Führende Köpfe der Startup-Szene wollen Gründerhochschule CODE weiterentwickeln

Meilenstein für Berliner Talentschmiede

Führende Köpfe der Startup-Szene wollen Gründerhochschule CODE weiterentwickeln

Förderer der CODE

Sieben Jahre nach Gründung der CODE University of Applied Sciences (https://code.berlin/en/) haben die Gründer mit dem „CODE Trust“ den Grundstein für die weitere Entwicklung gelegt: Fünf herausragende Förderer möchten die Berliner Hochschule künftig zusammen mit CODE-Gründer Thomas Bachem und weiteren Unterstützern im gemeinsamen Interesse der deutschen Startup- und Bildungslandschaft sowie der Allgemeinheit noch erfolgreicher machen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 hat sich die CODE mit ihren rund 600 Studierenden zu Deutschlands führender privater Hochschule für Tech-Talente und technologiegetriebene Gründerinnen und Gründer entwickelt. Die Studierenden haben mehr als 60 Unternehmen gegründet, fünf Startups sind Teil des renommierten Programms von Y Combinator geworden. Betrachtet man das Verhältnis der Studierenden zu den gegründeten Unternehmen, ist die CODE damit Deutschlands aktivste Gründerhochschule.

Jetzt haben die Initiatoren der Hochschule sowie die langjährigen Förderer Stephan Schambach, Rolf Schrömgens und Florian Heinemann ihre Anteile in einen neu geschaffenen „CODE Trust“ eingebracht. Daneben engagieren sich Flix-Gründer Daniel Krauß und Unternehmerin Petra Becker (Dr. Becker Unternehmensgruppe) ebenfalls als „Trustees“ der Hochschule. Sie möchten ihre persönliche Expertise, ihr Netzwerk und ihre Ressourcen stärker einbringen, um den weiteren Auf- und Ausbau der CODE zusammen mit Gründer Thomas Bachem, Geschäftsführer und Hochschulkanzler Dr. Reimar Müller-Thum sowie Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Ruppel voranzutreiben. Der gemeinschaftlich geführte CODE Trust soll hierbei als Mehrheitsgesellschafter langfristig die Unabhängigkeit der Hochschule garantieren und die Grundlage für eine mögliche zukünftige Stiftung schaffen.

Thomas Bachem: „Die CODE war für mich von Beginn an ein Projekt für die Allgemeinheit. Es braucht ein ganzes Ökosystem, um eine solche Hochschule nicht bloß aus der Taufe zu heben, sondern ihr langfristig zu ihrem vollen Potential zu verhelfen. Die Gründung des CODE Trust ist für mich konsequent der nächste Schritt, denn wir haben noch viel vor.“

Stephan Schambach: „Es ist wichtig, dass wir als Unternehmer auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Die CODE zeigt, wie viel Potential im hiesigen Tech- und Startup-Ökosystem steckt. Wir können den Erfolg der US-Technologieriesen bestaunen – wir können aber auch konkret vor unserer Haustür die Entwicklung der nächsten Generationen an Talenten fördern. Dazu möchten wir weiter beitragen.“

Neben den Trustees engagierten sich zuletzt auch zahlreiche weitere namhafte Unternehmerinnen und Unternehmer für die CODE (https://code.berlin/en/community/supporters/), darunter Judith Dada und Jeannette zu Fürstenberg (La Famiglia), Gero Decker (Signavio), Mathias Rochus (Sundowner Ventures), Andreas Burike (AnyDesk), Marc Müller (ETL), Andre Christ (LeanIX), Mirko Novakovic (New Forge), Karsten Schneider (Intershop / Mister Spex), Tim Stracke (Chrono24), Jörg Binnenbrücker (Capnamic Ventures), Robert Gentz (Zalando) und Frank Thelen (10xDNA). Zu den nunmehr über 50 Förderinnen und Förderern der CODE zählen außerdem u.a. Roland Fassauer (aifinyo), Christian Vollmann (Carbon One), Benjamin Otto (Otto Group), Rafael Laguna (SPRIND), Ijad Madisch (ResearchGate) oder Verena Pausder (Startup-Verband).

Verena Pausder, Mitglied im Hochschulrat: „Viele der heute erfolgreichsten Startups wurden schon während oder unmittelbar nach dem Studium gegründet. Wir müssen zuallererst bei der Bildung ansetzen, wenn wir Deutschland weiter in die digitale Zukunft bringen möchten. Dazu braucht es Institutionen wie die CODE, mit der wir neue Maßstäbe für die deutsche Hochschullandschaft setzen.“

Damit vereint die Hochschule viele der erfolgreichsten deutschen Tech-Unternehmerinnen und Unternehmer hinter sich und ihrem vielfach ausgezeichneten Bildungskonzept, das konsequent auf projektbasiertes und interdisziplinäres Lernen setzt. Mehr als der Hälfte der Studierenden wurde das private Studium unabhängig von ihrer Herkunft oder finanziellen Mitteln über ein sozial faires Beitragsmodell ermöglicht.

Die CODE University of Applied Sciences ist eine von Grund auf neu gedachte, private und staatlich anerkannte Hochschule für digitale Produktentwicklung in Berlin. Bei ihrem vielfach ausgezeichneten Bildungskonzept setzt sie mit derzeit rund 600 Studierenden in den drei englischsprachigen Studiengängen Software Engineering, Interaction Design und Product Management konsequent auf projektbasiertes und interdisziplinäres Lernen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 haben ihre Studierenden mehr als 60 Unternehmen gegründet. Die Hochschule wird von mehr als 50 der erfolgreichsten deutschen Tech-Unternehmerinnen und Unternehmern unterstützt.

Weitere Informationen unter: code.berlin/de

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nucao sichert sich mit Companisto rund 1,2 Mio. Euro Kapital

Knapp 1020 Companisten sagten eine Beteiligung an dem Impact-Unternehmen für rundum nachhaltige Schokolade zu.

nucao sichert sich mit  Companisto rund 1,2 Mio. Euro Kapital

Das Schokoladen-Startup nucao aus Leipzig schloss kürzlich erfolgreich die Finanzierungsrunde auf dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto ab und sicherte sich rund 1,2 Mio. EUR Kapital von circa 1020 Companisten. Das junge Unternehmen nucao hat sich auf die Fahne geschrieben, den Schokoladenmarkt nachhaltig umzukrempeln: Mit ihren hochwertigen, veganen Bio-Schokoladen setzt sich das B Corp zertifizierte Startup für eine abholzungsfreie Lieferkette, umweltfreundliche Verpackungen, faire Löhne der Kakaobauern, sowie kurze, verständliche Zutatenlisten ein.

nucao hat einen großen Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt. Mit ihrem 360°-Nachhaltigkeitsansatz revolutioniert das purpose-driven Unternehmen den Schokoladenmarkt und hebt sich damit deutlich von herkömmlichen Schokoladen ab. Alle Produkte von nucao sind nicht nur 100% vegan und bio, sondern kommen mit bis zu 40% weniger Zucker als konventionelle Milchschokoladen aus – ganz ohne Palmöl oder künstliche Zusätze. Das Unternehmen legt dabei nicht nur besonderen Wert auf eine faire Bezahlung der Kakaobauern-Familien, sondern auch auf nachhaltige Kakaoanbaumethoden in Mischwäldern und Agroforstsystemen mit hoher Artenvielfalt. Auch bei den Verpackungen macht nucao keine halben Sachen für den Planeten: Im Kampf gegen Plastikmüll im Süßwarenregal ist nucao Vorreiter für innovative und umweltfreundliche Verpackungslösungen. Alle Schokoladenprodukte stecken entweder in einer heimkompostierbaren Zellulosefolie oder ganz neu in Papier – eine Verpackungsinnovation entwickelt von der Koehler Paper Group.

Das Team rund um die Gründer Mathias Tholey und Christian Fenner erhält mit der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde Kapital, welches für den Ausbau der Vertriebsnetzwerke, die Umstellung aller Produkte auf Papierverpackungen und eine geplante Partnerschaft mit Naturland genutzt wird. Außerdem hat das nucao-Team durch die Beteiligung von fast 1020 Companisten Zugang zum Fachwissen des Netzwerks erhalten und wird zukünftig von deren Kenntnissen und Erfahrungen profitieren können

Zur effektiven Zusammenarbeit und der erfolgreichen Investmentrunde mit Companisto sagt Mathias Tholey, Co-Founder nucao: ,,Durch das Companisto Funding erreichen wir einen signifikanten Meilenstein, um unsere Mission zu erfüllen: Erstmals können wir Schokolade auf den Markt bringen, deren Kakao zu 100% aus regenerativer Landwirtschaft stammt und im Einklang mit dem Regenwald angebaut wird. Leider erfolgt ein Großteil des weltweit gehandelten Kakaos immer noch in Monokulturen unter massiver Abholzung des Regenwaldes. Außerdem ermöglicht uns das Funding den vollständigen Umstieg auf umweltfreundliche Papierverpackungen, wodurch wir in Deutschland eine Vorreiterrolle einnehmen.“

Über nucao
Das junge Schokoladen-Unternehmen nucao aus Leipzig krempelt den Süßwarenmarkt nachhaltig um: 2016 von drei Wirtschaftsingenieuren gegründet, ist das purpose-driven Unternehmen Vorreiter für nachhaltige Schokolade. Alle Produkte sind vegan, vollgepackt mit Bio-Zutaten und fairem Kakao aus ökologischem Anbau sowie umweltfreundlich verpackt in heimkompostierbarer Zelluslosefolie oder Papier. Damit setzt nucao nicht nur einen neuen Maßstab im Schokoladenregal, sondern zeigt auch, dass positives Wirtschaften keine Utopie mehr ist.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 224,5 Millionen Euro in aktuell 314 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 150.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 2.100 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert. Presseportal. (https://www.companisto.com/de/presse)

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Kauz erhält rund 2,3 Mio. Euro Kapital mit Companisto

Knapp 470 Companisten sagten eine Beteiligung an dem Entwickler einer Plattform für KI-Assistenten zu, die Unternehmen dabei helfen, die Mitarbeitereffizienz und Kundenerfahrungen zu optimieren.

Kauz erhält rund 2,3 Mio. Euro Kapital mit Companisto

Das SaaS-Startup Kauz schloss kürzlich erfolgreich die Finanzierungsrunde auf dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto ab und sicherte sich insgesamt rund 2,3 Mio. EUR Kapital. Dabei beteiligten sich circa 470 Companisten und Co-Investoren. Das Startup schafft mit der entwickelten Software einzigartige KI-Assistenten, die sowohl für Mitarbeiter als auch im Marketing und im Kundensupport eingesetzt werden können.

Kauz macht KI kontrollierbar und damit in Unternehmen einsetzbar. Die Plattform von Kauz, das „aiStudio“, ermöglicht auf einfache Weise die Einbindung von Unternehmensdaten und Abläufen in KI-gesteuerte Konversationen. Damit wird sichergestellt, dass generative KI und sogenannte Large Language Modelle (LLMs) – wie ChatGPT – Kunden- und Mitarbeiterumfragen nicht auf Basis ihres antrainierten Internetwissens, sondern auf Basis der von Unternehmen bereitgestellten Informationen beantworten. Dieser Ansatz, im Fachjargon „RAG“ (für „Retrieval Augmented Generation“) genannt, adressiert viele der Probleme, die durch die Neigung von LLMs entstehen, Informationen zu erfinden. Zusätzlich setzt Kauz eine in mehreren Jahren selbst entwickelte Software zum Sprachverständnis ein, wodurch die Gefahr von Falschinformationen bei kritischen Themen weiter reduziert wird. Diese einzigartige Kombination von generativer und regelbasierter KI hilft, die Bedenken gegen den Einsatz von KI zu überwinden und deren große Potenziale zur Produktivitätssteigerung zu nutzen.

Die Software von Kauz wird bereits von zahlreichen Unternehmen, unter anderem bei Banken und Versicherungen, aber auch im Einzelhandel und bei Universitäten eingesetzt. Im nächsten Schritt bietet Kauz nun auch vereinfachte Versionen des aiStudios für kleinere Unternehmen wie z.B. Handwerksbetriebe und Anwaltskanzleien an. „Mit dem Kauz aiStudio können endlich auch mittelständische und sogar kleinere Unternehmen die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz für sich nutzen“, sagt der Gründer Thomas Rüdel.

Das Team rund um Thomas Rüdel erhält mit der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde Kapital, welches für weitere Entwicklungen sowie Marketing- und Vertriebsaktivitäten genutzt wird. Unter anderem plant Kauz ein Angebot „privater LLMs“, mit denen Unternehmen noch mehr Kontrolle über die KI gewinnen können, indem sie ein LLM mit Hilfe von Finetuning selbst optimieren und in einem sicheren Rechenzentrum betreiben können.

„Die Finanzierungsrunde war von Companisto sehr gut organisiert und deshalb von unserer Seite mit vergleichsweise wenig Aufwand verbunden. Darüber hinaus konnten wir Zugang zu einem beachtlichen Investorennetzwerk gewinnen und können künftig von deren Wissen, Netzwerk und Feedback profitieren.“, sagt Thomas Rüdel, Gründer und CEO von Kauz zur erfolgreichen Investmentrunde und der Zusammenarbeit mit Companisto.

Über Kauz
Kauz bietet eine Plattform für KI-Assistenten an, mit der auch mittelständische und kleinere Unternehmen künstliche Intelligenz auf kontrollierte Weise einsetzen können. Die Hauptanwendungsgebiete der „aiStudio“ genannten Software sind Kundenservice sowie Support und Wissensmanagement für Mitarbeiter. KI-Assistenten helfen, Dokumente und Informationen schneller zu finden, aufzubereiten und führen bei Bedarf Problemlösungen durch. Im Vergleich mit einer herkömmlichen Suchfunktion werden deutlich präzisere Ergebnisse ausgespielt. So wird die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert und das Supportaufkommen reduziert. KI-Assistenten von Kauz können die Website eines Unternehmens verwenden, aber auch auf einfache Weise mit Daten und Informationen aus unterschiedlichen Quellen gespeist werden. Eine ergänzende selbst entwickelte Sprachsoftware sowie spezielle Design- und Analysefunktionen ermöglichen nahezu vollständige Kontrolle über die Konversationen bei gleichzeitig einfacher Bedienbarkeit und wenig Aufwand.
Die Software von Kauz wird bereits von zahlreichen Banken und Versicherungen, aber auch im Einzelhandel, von Universitäten und neuerdings auch von kleineren Unternehmen wie Handwerksbetrieben und Anwaltskanzleien genutzt.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit fünf Jahren in Folge der aktivste private Wagniskapitalgeber in Deutschland. Bislang wurden über Companisto über 224,1 Millionen Euro in aktuell 313 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 150.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 2.100 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert. Presseportal. (https://www.companisto.com/de/presse)

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FIFA-Weltmeister & Profitrainer investieren in Coachbetter

Prominente Investoren beflügeln den Wachstumskurs des jungen Unternehmens

FIFA-Weltmeister & Profitrainer investieren in Coachbetter

Hansi Flick investiert mit seiner Frau Silke und ihrem gemeinsamen Investment Fund

Frankfurt/Zürich, 29.11.2023: Coachbetter, das Deutsch-Schweizer Sporttech-Startup für die Digitalisierung im Profi- & Hobbyfußball, meldet den erfolgreichen Abschluss seiner erweiterten Seed Plus Finanzierungsrunde, mit der Coachbetter nun insgesamt über 4 Millionen Euro einsammeln konnte.

Knife Capital I GmbH und Bogen & Partner Wealth Managers ergänzen den renommierten Investorenkreis aus Sport und Wirtschaft. Besonders beachtet wird auch die Beteiligung von Hansi Flick, der mit seiner Frau Silke und ihrem gemeinsamen Investment Fund die Runde der namhaften Investoren komplettiert. Auch Trainerkollege Uli Forte, ehemaliger Bundesliga-Trainer und Schweizer Cup-Sieger, sowie Steven Nzonzi, 2018 Fußball-Weltmeister mit Frankreich sind an dem Startup beteiligt.

Mitgründer und CEO von Coachbetter Patrick Patzig freu sich über die prominenten Investoren: „Hansi Flick, Uli Forte und Steven Nzonzi sind für uns natürlich weit mehr als Investoren. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen sind für uns von unschätzbarem Wert, von dem unsere Nutzer in Zukunft auch profitieren werden. Für Coachbetter sind Trainer, vor allem im Breitensport, der Schlüssel zum Erfolg und wir wollen Trainer mit unserem Tool zum Coachen inspirieren und ihnen den Zugang zu digitalen Tools erleichtern.“

„Als Profi-Trainer sehe ich mich in der Verantwortung, mein Wissen und Erfahrungen, welche ich im Laufe meiner Karriere sammeln durfte, weiterzugeben. Ich glaube fest daran, dass der Amateurfußball das Fundament des Profisports bildet. Indem wir innovative Lösungen wie Coachbetter auch in den Amateurbereich bringen, stärken wir nicht nur die Entwicklung junger Spieler, sondern auch den gesamten Fußball“, sagt Hansi Flick.

Coachbetter hat sich zum Ziel gesetzt, die traditionelle Coaching-Landschaft und Traineraus – und weiterbildung durch den Einsatz von innovativen Technologien in das digitale Zeitalter zu transportieren. Deutschlands renommierte Fußball-Fachzeitschrift, der Kicker, bezeichnet die Lösung des Startups als „Coaching 3.0“. Die Funktionen von Coachbetter sind einzigartig und reichen von der Trainings- und Spieltagsplanung bis hin zur Spielerentwicklung mit Schlüsseldaten und Statistiken sowie Videoanalysen. Gleichzeitig bietet die App Kommunikationsfunktionen, die Trainer, Spieler und Eltern miteinander verbinden. Alltägliche Prozesse und Aktivitäten im Fußball werden vereinfacht.

Die neuen Investoren werden mit ihrer Kompetenz die Inhalte der Plattform und das fußballerische Know-How des Unternehmens prägen, das 2020 ins Leben gerufen wurde und dessen Plattform und App mittlerweile nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern auch international in 6 Sprachen verfügbar ist, darunter Japanisch und Polnisch. Top-Vereine wie Borussia Dortmund und SK Sturm Graz nutzen Coachbetter bereits für die Ausbildung von Spielern und Trainern im gesamten Verein. Mit der erweiterten Finanzierungsrunde soll das Tool nun weiter ausgerollt werden, ein Schwerpunkt liegt dabei im DACH-Raum sowie in den USA.

Das im Oktober 2018 gegründete Startup Coachbetter beschäftigt aktuell 24 Mitarbeiter in 8 Ländern. Bereits im Sommer 2021 konnte das Unternehmen eine Seed-Finanzierungsrunde über 1 Millionen Euro abschließen. Investoren damals waren unter anderem der Swiss Founders Fund (SFF), TVC (The VentureCity) und renommierten Investoren aus der Sport-Branche. Mittlerweile zählen u.a. Vereine wie Borussia Dortmund und die Fußball-Verbände aus Bayern, Schleswig-Holstein, dem Rheinland und international auch aus Österreich und Wales zum Kundenstamm. Das Gründerteam besteht aus Patrick Patzig, Simon Arpagaus, Stefan Steuble und Thomas Grimm.

Kontakt
Coachbetter
Patrick Patzig
Opfikonerstr. 64
8304 Wallisellen
+41797686659
www.coachbetter.com

AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützte Innovationskonferenz

AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützte Innovationskonferenz

Unter dem Motto „Shaping a Sustainable Future for Agrifood“ trafen sich am 23. November Visionär:innen, Pragmatiker:innen und Interessierte in Osnabrück auf der innovate!convention (https://innovate-convention.de/). Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) verstärkte erstmalig die Jury der etablierten Veranstaltung für Innovationen und Start-ups und verlieh den „German Agri Startup Award“.

Ins Gespräch kommen

Nicht nur eine Projektmesse, sondern auch Vorträge und Diskussionsrunden rückten nachhaltige Lösungen für die Agrar- und Lebensmittelindustrie auf der Innovationskonferenz in den Fokus. Wie in den Vorjahren beteiligte sich die AGRAVIS als Sponsor. „Wir nutzten gerne wieder die Gelegenheit, um etablierte Branchenunternehmen, Start-ups und Menschen mit Innovationsfreude und Gründergeist kennenzulernen und Ideen auszutauschen und zu entwickeln“, freute sich AGRAVIS-Vorstandsmitglied Hermann Hesseler über die Veranstaltung.

AGRAVIS verlieh „German Agri Startup Award“ an Nature Robots

„Es ist uns eine große Ehre, dass wir erstmalig den „German Agri Startup Award“ verleihen durften“, sagte Jana Korrmann, Team Strategie & Innovation bei AGRAVIS. Der Vorentscheid fand bereits am 14. November auf der Agritechnica statt. Dort traten die besten Teams vor dem Kuratorium an. Die drei Teams von Nunos, Corbiota und Nature Robots qualifizierten sich für das Finale.

Am Abend der Innovate am 23. November maßen sich die drei Startups im Pitch-Battle. Der German Agri Awards ging schließlich an Nature Robots. Das Startup ist ein Spin-Off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und Robotik insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Ökologie in der Landwirtschaft fördern möchte. Die KI- und Robotik-Systeme von Nature Robots arbeiten unabhängig von RTK/GPS-Signalen und erlauben den Einsatz im Gemüse-, Obst- und Weinbau sowie in Agroforst-, Forst-, Photovoltaik- und Agrophotovoltaik-Umgebungen. Sie tragen zum Pflanzenmonitoring bei.

Parallel wurde der „German Food Startup Award“ an Marmorkrebs Bioproducts verliehen. Das Heidelberger Startup entwickelte ein fortschrittliches Aquakultur-System für die Produktion von Krebsfleisch, das nur ein Minimum an Wasser, Energie und Futter benötigt.

Innovate verbindet Netzwerken mit Innovationsförderung

„Die Innovate bietet eine tolle Plattform, die niedrigschwellige Vernetzung mit Innovatoren, Start-ups und etablierten Unternehmen aus Agrar- und Foodbranche zu ermöglichen. Es war spürbar, dass die Teilnehmer der AGRAVIS mit wertvollen Impulsen die Veranstaltung verlassen. Wir freuen uns darauf die Fachbereiche bei der Nachverfolgung der Themen zu unterstützen.“, resümiert Andre Drissler, Leiter des Teams Strategie & Innovationen im Bereich Controlling & Unternehmensentwicklung.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

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Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
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Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

(Bildquelle: @recyda)

Recyda nutzt 1,75 Millionen Euro einer kürzlich abgeschlossenen neuen Finanzierungsrunde, um seine SaaS-Lösung weiterzuentwickeln. Die Software erleichtert es international ausgerichteten Unternehmen, Verpackungen digital zu verwalten, um Zielvorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Recyda – der Name ist Programm für das Unternehmen des Gründerteams um Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch, das sich auf die softwaregestützte Auswertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen spezialisiert hat und nun mit frischem Kapital gestärkt wird. Angeführt wird die neue Finanzierungsrunde von einem Investorenkonsortium bestehend aus dem Lead Investor Speedinvest, dem bestehenden Investor Futury Capital aus der Pre-Seed-Runde 2021, dem Auxxo Female Catalyst Fund und renommierten Business Angels wie Dr. Stephan Rohr (TWAICE), Benedikt Franke (Helpling Group) und Martin Weber (one – fve). Mit dem Kapital will sich Recyda auf den Ausbau internationaler Märkte, die Neukundengewinnung und die Produktentwicklung konzentrieren.
„Diese Finanzierungsrunde ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Vivian Loftin, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Wir freuen uns, dass direkt mehrere Investoren aus verschiedenen Bereichen den innovativen Mehrwert unserer Software erkennen und mit ihrem Invest unser Produkt und unsere Vision nach vorne bringen wollen.“

Neue Lösung für aktuelle Herausforderungen
Recyda bietet eine Software-as-a-Service-Lösung an, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten und Auswertungen durchführen können. Ein Kernbestandteil der Lösung ist die digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften. Mithilfe der All-in-One-Lösung können Unternehmen Verpackungslösungen effizient vergleichen und die beste Wahl für die jeweiligen Anforderungen treffen. Die Software von Recyda ermöglicht detaillierte Auswertungen z.B. zur vorherrschenden Recyclinginfrastruktur, zu den geltenden Lizenzentgelten und damit verbundenen Optionen zur Ökomodulation oder etwa zur Kunststoffsteuer. Durch die langfristige Verwaltung und Optimierung von Verpackungen bietet Recyda Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen u.a. der der Fast Moving Consumer Goods, die Möglichkeit, ihre Ziele im Bereich der Circular Economy auf innovative und besonders effiziente Weise zu verfolgen und zu erreichen.
Namhafte Kunden sind schon überzeugt von der innovativen Lösung von Recyda, so etwa Beiersdorf, die seit Anfang 2022 mit dem Startup zusammenarbeiten. Die Software von Recyda unterstützt den Konzern dabei, die Bewertung der Recyclingfähigkeit der Verpackungen und deren Optimierung international für alle Verpackungsarten und Marken vorzunehmen. Eva Bredehorst, Global Packaging Sustainability Manager bei Beiersdorf erklärt: „Die Software-as-a-Service-Lösung von Recyda hilft einerseits schon in der Verpackungsentwicklung, die recyclingfähigste Lösung aufzuzeigen, und andererseits, bestehende große Verpackungssortimente abzubilden und sekundenschnell digitale Auswertungen und Reportings zu deren Optimierung auszugeben. Das trägt wesentlich dazu bei, in einem sich schnell verändernden Marktumfeld mit einer Vielzahl unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Hoher Druck auf die Verpackungsindustrie
Nicht nur der jüngste Gesetzentwurf der EU-Kommission für eine neue EU-Verpackungsverordnung (https://environment.ec.europa.eu/topics/waste-and-recycling/) stellt die Verpackungsindustrie vor große Herausforderungen. Auch andere gesetzliche und finanzielle Vorgaben setzen die Verpackungsindustrie international zunehmend unter Druck, Verpackungen so zu gestalten, dass sie recyclingfähig sind. Aufgrund länderspezifischer Unterschiede ist das jedoch sehr aufwändig. Derzeit müssen Markenhersteller, Handelsketten und Verpackungshersteller selbst den Überblick behalten und Änderungen verfolgen.
„Wir kennen die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsindustrie sehr genau und die zahlreichen Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind. Mit diesem Wissen haben wir eine Softwarelösung entwickelt, die gezielt dabei unterstützt, die Anforderungen an Verpackungslösungen für unterschiedliche Märkte umzusetzen und Reportings signifikant zu optimieren. Mit unserer Software wollen wir einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden“, so Christian Knobloch, Co-Founder und Co-CEO von Recyda.

Internationalisierung und Produktentwicklung: Die nächste Phase steht an
Recyda richtet sich mit seiner Lösung an international aufgestellte Verpackungshersteller, Markeninhaber sowie Händler und unterstützt diese insbesondere in den Bereichen Verpackungs-R&D, Master Data Management und Finanzprognosen. Mit dem Seed-Investment kann das Start-up seine Marktpräsenz zügig ausbauen und das Produkt weiterentwickeln.
„Hinter unserer Software stehen nicht nur erstklassige Investoren, sondern auch unglaublich viel Know-how und Tatkraft in der Softwareentwicklung. Mit dem neuen Kapital können wir weitere Talente an Bord holen, um neue Ideen und Kundenwünsche umzusetzen“, freut sich Anna Zießow, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Man sollte Recyda nicht aus den Augen verlieren, denn wir werden in den kommenden Monaten spannende Neuerungen unserer Software vorstellen.“

Das Greentech Recyda wurde 2020 in Freiburg im Breisgau von Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch gegründet. Kernprodukt ist eine Software, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten, Auswertungen durchführen und insbesondere auch eine digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften vornehmen können. Mit der Software leistet Recyda einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden. Mehr unter www.recyda.com

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simplyfile bringt neues Out-of-the-box-DMS für KMU und Startups

Produkt einfachsimply basiert auf M-Files und Schweizer Cloud Hosting und bietet digitale Unterstützung für alle administrativen Geschäftsprozesse in einem einfach zu nutzenden Abomodell.

simplyfile bringt neues Out-of-the-box-DMS für KMU und Startups

einfachsimply – ein Out-of-the-box-DMS auf M-Files-Basis von simplyfile (Bildquelle: Bild: Simplyfile AG)

Gossau (CH) / Ratingen (D), 1.3.2023 – M-Files, der führende Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, freut sich über ein neues Angebot seines Schweizer Partners simplyfile AG, einer Tochter der Pius Schäfler Gruppe. simplyfile begleitet seine Kunden in der digitalen Transformation und ist bekannt für benutzerfreundliche Lösungen im Dokumentenmanagement auf der Basis von M-Files.

Das neue Produktangebot einfachsimply ist ein Cloud-Service, der out of the box eine digitale Lösung für sämtliche administrativen Geschäftsprozesse bietet. einfachsimply ist perfekt auf kleinere und mittlere Unternehmen sowie Startups zugeschnitten und wächst mit dem Unternehmen mit, da die Lösung jederzeit erweitert und an neue Bedürfnisse angepasst werden kann. Durch optionale Erweiterungen kann einfachsimply noch umfassender genutzt werden. Dazu gehören Optionen wie Simply Importer und Simply Migration für die schnelle Übernahme bestehender Datenbestände, Simply Scan für die Digitalisierung von Papierdokumenten und eine Anbindung an Microsoft SharePoint Online. So wird die Umsetzung von Geschäftsprozessen noch mehr vereinfacht. Durch das innovative und jederzeit kündbare Abomodell bietet einfachsimply nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern macht den Einstieg ohne Initialkosten besonders attraktiv.

Als technische Basis für dieses zukunftsweisende Angebot dient die M-Files-Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement. M-Files ermöglicht es Partnern, eigene digitale Angebote zu entwickeln, die den beeindruckenden Funktionsumfang von M-Files – wie die KI-basierte automatische Klassifizierung und Verschlagwortung – nutzen und gleichzeitig von der Flexibilität und Skalierbarkeit profitieren. Darüber hinaus bietet M-Files verschiedene Plug-Ins beispielsweise für die Microsoft-Welt an, die das digitale Arbeiten vereinfachen und effizienter gestalten. Auch eigene Plug-Ins zur Anbindung von Drittprogrammen können einfach entwickelt werden.

„Mit einfachsimply bieten wir KMU in der Deutschschweiz das, was sie wirklich wollen: Eine einfach zu nutzende und trotzdem verknüpfte Lösung für das Management von Dokumenten und Prozessen – ohne Initialkosten, schnell und sicher in der Schweiz umgesetzt. Das Einzige, was unsere Kunden benötigen, ist eine Internetleitung und den Wunsch, jederzeit Ordnung und Übersicht über ihre Daten zu haben“, beschreibt Urs Kälin, CEO von simplyfile, die neue Lösung.

Gemeinsam mit der Muttergesellschaft Pius Schäfler AG, dem führenden Komplettanbieter für Office-Lösungen in B2B und B2C in der Deutschschweiz, verkörpert simplyfile alle Stärken eines wachsenden KMU selbst und kennt die Anforderungen junger aufstrebender Unternehmen perfekt. Daher ist die neue Lösung besonders praxisnah am Bedarf von Startups und KMU ausgerichtet.

„M-Files wird in der Schweiz bereits von vielen größeren Unternehmen breit genutzt. Wir freuen uns sehr, dass einfachsimply unsere Lösung nun besonders für Startups und KMU noch einfacher nutzbar macht. Wir wissen, dass Einfachheit und Kundenorientierung bei simplyfile nicht nur namensgebend sind, sondern auch voll im Fokus stehen. Deshalb wird das neue Angebot sicher ein großer Erfolg“, sagt Christian Habenstein, Director Channel Sales Western Europe bei M-Files.

Weitere Informationen über einfachsimply finden unter:
https://www.einfachsimply.ch

Mehr über metadatengesteuertes Informationsmanagement mit der M-Files-Plattform:
https://www.m-files.com/de

Über simplyfile AG
Die anfangs 2020 gegründete simplyfile AG mit Sitz in Gossau SG ist eine Tochterfirma der Pius Schäfler AG und begleitet Kunden aus unterschiedlichsten Branchen im Prozess der digitalen Transformation. Als zukunftsorientiertes Unternehmen mit Zugriff auf langjährige Erfahrung versteht simplyfile nicht nur die Technologien wie zum Beispiel ECM oder KI, sondern vor allem auch, wie und wo diese mit bedeutendem Mehrwert eingesetzt werden. www.simplyfile.ch

Unternehmenskontakt simplyfile
Kelly Ann Kuster, Digital Solutions Architect und Product Owner einfachsimply, kelly.kuster[at]simplyfile.ch

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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Innovation: eROCKIT vereint Fahrrad, eBike und Motorrad

Innovation: eROCKIT vereint Fahrrad, eBike und Motorrad

Andreas Zurwehme mit Dr. Peter Brinkmann und Frank Müller (v.r.n.l.)

Interessante Gäste beim Neujahrsempfang bei eROCKIT in Hennigsdorf. Das Unternehmen gab spannende Einblicke in Innovation und zukunftsweisende Mobilität. Auch prominente Besucher wie Autor Christoph Krachten, TV-Lady und Unternehmerin Maren Gilzer, Schauspieler Karl Hemeyer oder Journalist Dr. Peter Brinkmann besuchten die Zweirad-Produktion bei Berlin.

Auf dem Programm standen interessante Vorträge mit Christoph Krachten („Tesla oder: Wie Elon Musk die Elektromobilität revolutioniert“) und Frank Müller, Leiter Hauptstadtbüro Bundesverband eMobilität (BEM). Diese erklärten eindrucksvoll, warum neue Technologie und Mobilität aus Deutschland gerade jetzt so wichtig für unsere gesamte Wirtschaft sind.

Frank Müller sagt: „Unser Verband unterstützt genau solche Innovationskraft und solche Menschen wie bei eROCKIT. Sie haben den Mut, die Kraft und die Überzeugung, Innovation nach vorne zu bringen. Wir stehen voll dahinter und gratulieren, dass hier so ein großartiges Produkt herausgebracht wird.“

Christoph Krachten meint über eROCKIT: „Ich bin total begeistert. eROCKIT ist die beste Wahl, wenn man in der City schnell unterwegs sein will. Das Unternehmen hat den riesigen Vorteil, dass es wie Tesla ein neuer Player am Markt ist. Man kann von Grund auf neu anfangen, Dinge neu denken, neu entwickeln. Ich glaube, dass eROCKIT das Zeug dazu hat, ein großer Player zu werden.“

Andreas Zurwehme (Vorstand der eROCKIT AG) erklärt: „Wir freuen uns über die enorme internationale Resonanz auf unser Fahrzeug und unsere Technologie. In 2023 werden wir neben unserem neuen Modell auch starke neue Partner an unserer Seite haben. Es wird ein ereignisreiches Jahr!“

Das eROCKIT ist das ultimative Upgrade eines eBikes, das verschiedene Eigenschaften eines Fahrrades und eines Elektromotorrades miteinander vereint. Es besitzt den sogenannten Human Hybrid Pedalantrieb, eine neue Kombination von Hightech und Software. Das als Leichtkraftrad für den Straßenverkehr zugelassene Fahrzeug ist 100km/h schnell und bietet eine komfortable, intuitive Bedienung, ein sicheres Fahrverhalten und ein ganz neues Fahrerlebnis. In diesem Jahr wird das neue Modell eROCKIT One auf den Markt kommen.

Über die eROCKIT AG

So besonders wie das Fahrzeug ist die Beteiligungsmöglichkeit der eROCKIT AG. Die nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft (Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg HRB231453 B) bietet Investoren die besondere Chance, in ein deutsches Unternehmen der eMobility zu investieren. Unter https://ag.erockit.de kann man die eROCKIT Aktie (ISIN: DE000A3MQC70) derzeit erwerben. Die eROCKIT AG hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management. Im Aufsichtsrat der eROCKIT AG sitzt Richard Gaul, der ehemalige Kommunikationschef von BMW.

eROCKIT steht für faszinierende Elektromobilität und Technologie Made in Germany.

Kontakt
eROCKIT AG
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302-2309-125
presse@erockit.de

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