Slash wird Kryptowährungszahlungen im Jahr 2023 ändern

Slash wird Kryptowährungszahlungen im Jahr 2023 ändern

Slash Fintech Ltd., geführt von CEO Shinsuke Sato, veröffentlichte Slash web3 Payments im vergangenen August des Jahres 2022, in dem Versuch, den aktuellen Stand der dezentralen Krypto-Zahlungen weltweit durch nahtlose Bereitstellung zu verbessern Abrechnungen und eine ausgefeilte UX für den Zahlungsstrom.

Slash Web3 Payments bietet die Möglichkeit für Inhaber von Kryptowährungen, ihre täglichen Einkäufe direkt mit ihre beliebigen Token zu bezahlen, solange diese Token eine ausreichende Liquidität hat.

Es bedeutet für Händler oder Shops, dass sie nicht mehr darauf beschränkt sind, in ihren Online- oder Offline-Shops, eine bestimmte und oft reduzierte Auswahl an Kryptowährungen und Token als Zahlungsmittel zu erhalten.

Die Slash-Initiative kann bereits mehr Token unterstützen als viele der Krypto-Zahlungsalternativen, der auf dem Markt sind. Slash Web3 Payments unterstützt mehr als 1400 Token von mindestens 6 verschiedenen Protokollen und wird ständig erweitert, um diese Optionen zu erweitern. Slash erhebt keine Installationsgebühren oder Transaktionsgebühren für Händler. Slash berechnet nur einen Prozentsatz der Slippage-Gebühr.

Zum Beispiel, um eine Transaktion in USDC zu bezahlen zu können, müssen Zahler nicht nur mit vorhandenen USDC-Token in ihrer Brieftasche bezahlen, sondern können aus ihren eigenen verfügbaren Token auswählen, wie beispielsweise MATIC. Slash vergleicht und wählt die aus Best-on-Time-Preis von unterschiedlichen dezentralen Börsen (oder DEX) und führen die Umrechnung automatisch durch.

Es ist erforderlich, eine Metamask Wallet oder eine der von Walletconnect unterstützten Alternativen zu haben. Nach dem Klicken auf den generierten Zahlungslink oder dem Scannen des QR-code, sehen die Zahler den Betrag und haben die Möglichkeit, aus ihren eigenen verfügbaren Token die gewünschte Währung auszuwählen und zu bezahlen.

Slash arbeitet aktiv daran, seine Kunden und Partner zu vergrößern, hauptsächlich in Japan, aber auch in anderen Regionen auf der ganzen Welt, wie z. B.: LATAM, USA, Kanada, EU, Afrika und Asien.

Unter den aktuellen Zielen spricht Slash vor allem Restaurants, Einzelhandel und E-Commerce (Mode, Reisen), Luxusgüter, Multi-Payment-Anbieter und andere Branchen an.

Das Startup hat im vergangenen Jahr in einer Seed-Finanzierungsrunde von MZWeb3Fund und mehreren Privatinvestoren 1,5 Millionen USD aufgebracht und sammelt derzeit eine Serie A. Dies wird Slash dabei helfen, einer der weltweit führenden Anbieter von Kryptowährungszahlungen zu werden.

Wenn Sie mehr über Slash erfahren möchten, Fragen haben, Kommentare abgeben oder Anfragen zur Zusammenarbeit senden möchten, wenden Sie sich bitte direkt an das Team unter discord https://discord.gg/d7Qaw3MU8y

Oder folgen Sie ihrer Online-Präsenz:

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Medium: https://medium.com/@SlashWeb3

We are a web3 payments provider.

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Berliner Start-up BuchhaltungsButler wird von Visma übernommen

Berlin, den 12. Januar 2023. Das Berliner Start-up BuchhaltungsButler wird vom norwegischen Softwarekonzern Visma übernommen. Durch die Akquisition ist Europas führender Anbieter von unternehmenskritischer Cloud-Software erstmals auch in Deutschland präsent. BuchhaltungsButler bleibt als Unternehmen eigenständig und profitiert zukünftig vom Marktwissen und der langjährigen internationalen Erfahrung des Softwarekonzerns.

Maximilian Zielosko, Mitgründer von BuchhaltungsButler, sieht den Zusammenschluss mit Visma als großen Meilenstein für sein Unternehmen: „Dank Visma haben wir nun die Expertise und Schlagkraft eines der größten Softwarehäuser Europas im Bereich Financial Management Software. Als eigenfinanziertes Unternehmen ist das für uns ein riesiger Schritt und es macht uns sehr stolz, dass ein großer Konzern wie Visma an uns und unser Produkt glaubt.“

Für die Kunden von BuchhaltungsButler hat die Übernahme viele Vorteile: Visma ist das größte Netzwerk von SaaS-Firmen in Europa und bringt diese Erfahrung ganzheitlich in die Partnerschaft mit ein. „BuchhaltungsButler hat ein erstklassiges Produkt und eine hohe Kundenzufriedenheit – Faktoren, die uns bei Visma sehr wichtig sind. Wir freuen uns sehr darauf, BuchhaltungsButler beim weiteren Wachstum zu unterstützen“, sagt Merete Hverven, CEO von Visma.

Zusammen mit Visma strebt das Berliner Unternehmen die Marktführerschaft an. „Unser Kernmarkt sind kleine Unternehmen bis 30 Mitarbeiter. Hier möchten wir Marktführer in Deutschland werden“, sagt Mitgründer Konrad Nerger.

Das von Maximilian Zielosko und Konrad Nerger gegründete Berliner Start-up ist seit 2015 erfolgreich auf Wachstumskurs. Viele tausend Kunden nutzen die Software von BuchhaltungsButler und über 20 Partner bringen die Technologie des Unternehmens in eigenen Softwarelösungen zur Anwendung. Was als kleines Start-up begann, hat sich mittlerweile zu einem Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern entwickelt, die das Ziel haben, die Buchhaltung kleiner Unternehmen so weit wie möglich zu automatisieren.

BuchhaltungsButler hat sich als Softwareanbieter auf Buchhaltungslösungen für kleine Unternehmen spezialisiert. Das Berliner Unternehmen bietet seine cloudbasierte Softwarelösung unter eigenem Namen für Endkunden sowie als einziger deutscher Anbieter auch als White Label Lösung für andere Softwareanbieter an. Ziel von BuchhaltungsButler ist ein Höchstmaß an Automatisierung in Buchhaltungsprozessen kleiner Unternehmen. Seit Dezember 2022 ist BuchhaltungsButler eigenständiger Teil des internationalen Softwarekonzerns Visma.

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Schneller als jedes eBike: Hannes Jaenicke testet eROCKIT

Ingenieurskunst Made in Berlin-Brandenburg

Schneller als jedes eBike: Hannes Jaenicke testet eROCKIT

Hannes Jaenicke auf dem eROCKIT (Bildquelle: Fotocredit: e4 Qualification GmbH / Torsten Karpf)

Große Begeisterung bei Hannes Jaenicke. Der Schauspieler nutzte beim e4 Testival die Gelegenheit, das eROCKIT bei einer ausgiebigen Fahrt über den Hockenheimring zu testen. Mit rund 100 km/h „radelte“ er mit dem als Leichtkraftrad zugelassenen E-Motorrad über die berühmte Grand Prix Strecke. Jaenicke stellte fest: „Man denkt es ist alles erfunden worden. Aber das ist echt etwas Neues!“

Das eROCKIT überzeugt durch seine Leistungswerte, Agilität, Dynamik, Design und Sicherheit und vereint eBike, Fahrrad und Elektromotorrad in Einem. Man steuert die Geschwindigkeit dieses Zweirades über einen hochinnovativen, intelligenten Pedalantrieb. Hannes Jaenicke bringt es ganz einfach auf den Punkt und sagt: „Das ist der größte Spaß, den ich mir jenseits von Motorradfahren vorstellen kann.“ Seit vielen Jahren engagiert sich der 62-Jährige für Umwelt- und Klimaschutz. Neue Mobilitätskonzepte wie eROCKIT sind für ihn von großer Bedeutung. Jaenicke: „Jeder Erstklässler weiß, dass wir ein Klima-Problem haben, dass der CO2-Ausstoß sinken sollte. Er tut das Gegenteil, er steigt. Und das ist die Antwort.“

In 2023 kommt das neue Modell eROCKIT One auf den Markt. Das Fahrzeug ist ein Spitzenprodukt deutscher Ingenieurskunst. Entwickelt und gefertigt in Hennigsdorf bei Berlin. Das Unternehmen bietet derzeit mit der eROCKIT Aktie eine besondere Beteiligungsgelegenheit. Hierbei kann jeder zum Startup-Investor werden. Bereits weit über 200 Aktionäre zählt die eROCKIT AG. Darunter Wirtschaftsgrößen und Prominente wie Fußballprofi Max Kruse, Medienunternehmer Aaron Troschke oder die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Weitere Informationen: https://ag.erockit.de

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

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5 unabdingbare Voraussetzungen für den Erfolg von Startups

5 unabdingbare Voraussetzungen für den Erfolg von Startups

Die große Mehrheit der Startups scheitern innerhalb der ersten Jahre nach ihrer Gründung. Oft liegt der Grund des Scheiterns nicht allein in einem schlechten Produkt oder einem verbesserungswürdigen Marketing. Oft ist die Kombination unterschiedlicher Faktoren dafür verantwortlich, weshalb junge Firmen scheitern.
In diesem Artikel verraten wir die 5 Faktoren, die für einen langfristigen Unternehmenserfolg unentbehrlich sind.

Erster Erfolgsfaktor für den langfristigen Unternehmenserfolg: Founder mit einer Vision

Startups scheitern tatsächlich sehr oft am Mangel an Energie und Feuer, was über Jahre hinweg immer wieder zu entfachen ist, um alle Hürden auch zu meistern. Die große Vision, wohin es mit dem Unternehmen gehen soll, was es bewirken soll, wie es zur positiven Veränderung der Kunden beitragen soll – all das motiviert, auch herausfordernde Schritte zu machen. 8 von 10 Unternehmen scheitern innerhalb der ersten drei Jahre. Um länger am Markt zu bestehen, benötigt es daher einen langen Atem, den eine motivierende Vision ermöglicht.

Zweiter Erfolgsfaktor für den langfristigen Unternehmenserfolg: Ein talentiertes Team

Alleine wird es schwierig, erfolgreich zu sein. Wir bei Angelpreneur versammeln beispielsweise über 40 Investoren, Business-Angel und Macher. In unserem Netzwerk kommen noch hunderte Experten auf verschiedenen Gebieten hinzu. Selbst ein kleines Startup funktioniert nur mit einem guten und eingeschworenen Team, wo jeder für den anderen in die Bresche springt. Es ist wie beim Fußball – selbst die talentiertesten Spieler werden keine Titel gewinnen, wenn sie keine Mannschaft formen.

Dritter Erfolgsfaktor für den langfristigen Unternehmenserfolg: Kapital

Eine gute Idee allein ist zu wenig. Man benötigt natürlich auch die finanziellen Ressourcen, diese Ideen in die Realität zu überführen. Etliche Startups scheitern, weil ihnen das Geld ausgeht. Nicht, weil ihre Idee schlecht ist, sondern weil die Zahlungsflüsse vielleicht auf sich warten lassen. Steuern, Abgaben, Investitionen ins unternehmerische Fundament und auch Gehälter wollen bezahlt werden. Hier geht es um große Summen, die man erst am Konto haben muss. Damit Startups nicht die finanzielle Puste ausgeht, gibt es Angelpreneur.

Vierter Erfolgsfaktor für den langfristigen Unternehmenserfolg: Ein stabiles Netzwerk

Möchte man mit seinem Startup die 3-Jahres-Hürde überwinden, so kommt man an einem tragfähigen Netzwerk aus Experten nicht vorbei. Egal ob es um finanzielle, steuerliche, rechtliche oder sonstige Aspekte geht – ein gutes Netzwerk öffnet Türen, von denen andere nicht einmal wissen, dass es sie gibt. Für den eigenen Unternehmenserfolg ist dies ganz entscheidend, da es über Erfolg und Niederlage maßgeblich mitentscheidet.

Fünfter Erfolgsfaktor für den langfristigen Unternehmenserfolg: Eine Portion Glück

Dies wollen die wenigsten Unternehmer hören, doch auch eine gehörige Portion Glück gehört zum Unternehmenserfolg genauso dazu. Die Hauptaufgabe jedes Unternehmers ist es jedoch, das Glück mit den richtigen Entscheidungen und Partnern zu erzwingen und den Zufall mehr und mehr zurückzudrängen. Angelpreneur tritt an, um genau das zu ermöglichen – die schrittweise Loslösung vom Faktor Zufall und das Glück auf die eigene Seite zu ziehen.

Führen Sie ein Startup und möchten auch von unserem Know-how und Netzwerk profitieren? Dann besuchen Sie gerne unser Website: www.angelpreneur.com

Angelpreneur AG ist eine Venture Capital Gesellschaft und Franchise Beratung, welche sich darauf spezialisiert hat, aufstrebende Early Stage Startups mit Know-how, Geld und einem exklusiven internationalen Netzwerk zu unterstützen. Die innovativen und modernen Zugänge enden nicht bei der Unterstützung der Startups, sondern werden durch Blockchain-basierte Finanzmittelauftreibung auf Seiten der Investoren fortgesetzt. So gelingt es Angelpreneur, Investoren, selbst mit verhältnismäßig wenig Budget, an hochprofitablen Investments teilhaben zu lassen.

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Solarnative erhält knapp 5 Mio. EUR Kapital über Companisto

Rund 1.400 Companisten sowie Co-Investoren beteiligen sich an dem Solartechnologie-Startup mit Kapital und Expertise.

Solarnative erhält knapp 5 Mio. EUR Kapital über Companisto

Solarnative Finanzierungsrunde auf Companisto

Berlin, 07.12.2022: Das Green-Tech-Startup Solarnative erhielt kürzlich die Zusage für knapp fünf Millionen Euro frisches Kapital über das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto. Neben den rund 1.400 Companisten, die sich an der Finanzierungsrunde beteiligten, erhielt Solarnative 3,3 Mio. EUR Kapital durch Co-Investoren. Zu den Co-Investoren zählten Business Angels, der CEO und Gründer von Solarnative Julian Mattheis, sowie der Companisto Business Angel Club, der sich mit 1,8 Mio. EUR an der Investmentrunde beteiligte.

Dass Solarnative mit seiner Technologie eine Lösung für gesellschaftlich relevante Probleme bietet, zeigt nicht nur die Investorenstärke, sondern auch das Volumen von knapp 5 Millionen Euro, das die Anleger und Anlegerinnen investierten. Solarnative ist der Anbieter einer Energiegesamtlösung, deren Herzstück ein innovativer Mikro-Wechselrichter ist. Mit der Lösung von Solarnative soll jedes Wohnhaus in ein Sonnenkraftwerk verwandelt werden.

Das Frankfurter Startup begegnet mit seiner nachhaltigen Energiegesamtlösung sowohl der sprunghaften Steigerung an Strombedarf von Privathaushalten als auch den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen am Markt. Mit seiner revolutionären Hochfrequenz-Resonanztechnologie macht Solarnative sämtliche verfügbare Dachflächen optimal nutzbar und kann eine Steigerung des Energieertrags von Photovoltaikanlagen von bis zu zehn Prozent erreichen.

Mit seiner nachhaltigen Technologie überzeugte Solarnative den Companisto Business Angel Club sowie rund 1.400 Companisten des Investment Clubs, die in das Unternehmen investierten. Neben dem frischen Kapital gewinnt das Green-Tech-Startup ein starkes Privatinvestoren-Netzwerk, das das Unternehmen bei seinem geplanten Markteintritt mit seiner diversen Expertise unterstützt.

Die starke Finanzierungsrunde von Solarnative zeigt auf, wie relevant die Kernthematik für die Investorinnen und Investoren ist. Mit der aktuellen erfolgreichen Investmentrunde auf Companisto schloss das Startup bereits die zweite Finanzierungsrunde über die Privatinvestoren-Plattform ab. Bereits im Jahr 2021 erhielt Solarnative ein Investment in Millionenhöhe über Companisto.

Julian Mattheis, Gründer und CEO von Solarnative berichtet über die kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde und die bestehende Zusammenarbeit mit Companisto: „Von der positiven Resonanz in unserer zweiten Finanzierungsrunde sind wir absolut überwältigt! Wer hätte gedacht, dass die Investitionsrunde frühzeitig beendet werden muss, weil das Interesse an unserem Start-up den angemeldeten Finanzierungsbedarf weit übersteigt?“.

„Mit der bereits zweiten überaus erfolgreichen Finanzierungsrunde in Solarnative zeigen unsere Privatinvestoren, dass sie dem Management vertrauen und ihren Beitrag leisten wollen, um den Markteintritt in 2023 mit den notwendigen Mitteln abzusichern. Neben einer überdurchschnittlichen Renditeerwartung steht dabei offenkundig auch der sehr hohe Produktnutzen im Fokus der Investitionsentscheidung.“ ergänzt Christoph Schweizer, Leiter der Investment Abteilung von Companisto.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit sieben Jahren in Folge ein führender Wagniskapitalgeber für Startup-Investments. Bislang wurden über Companisto rund 174,9 Millionen Euro in über 256 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 130.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.800 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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UKG erwirbt Quorbit, Startup für Personalplanung

Durch die Integration von Quorbit in die Intelligence Suite hilft UKG den Unternehmen, proaktiver mit Schulungen, Fortbildungen und beruflicher Entwicklung umzugehen

LOWELL, Mass., and WESTON, Fla., 6. Dezember 2022 – UKG (https://www.ukg.de/), ein führender Anbieter von HR-,
Gehaltsabrechnungs- und Workforce-Management-Lösungen, gab heute die Übernahme von
Quorbit bekannt. Das britische Startup hat sich auf langfristige Personalplanung für Mitarbeiter im
Frontline- und Stundenbereich spezialisiert. Diese Übernahme hilft Unternehmen, durch die
Verbindung von strategischer Planung und Mitarbeiterentwicklung ein neues Niveau an operativen
Höchstleistungen zu erreichen, und stärkt die Marktführerschaft von UKG, Lösungen zu entwickeln,
die im Dienste der Menschen stehen.

Das in Oxford, Großbritannien, ansässige Unternehmen Quorbit unterstützt große und komplexe
Organisationen bei der strategischen Planung zukünftiger Personalentscheidungen durch
detaillierte Modellierungen, zugehörige Personalbudgets und Einstellungsstrategien. Quorbit
wurde auf der Google Cloud Plattform entwickelt, die auch die Lösungen von UKG unterstützt. Das
Programm prognostiziert den Personalbedarf Jahre im Voraus. Außerdem ermöglicht es
Unternehmen, ihre Abläufe zu optimieren und gleichzeitig proaktiv Wachstums- und
Lernmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden zu schaffen.

„Menschen sind zufriedener mit ihrer Arbeitsumgebung, wenn sie zielgerichtet geschult,
weitergebildet und beruflich weiterentwickelt werden. Das Quorbit-Team und seine Lösung
ergänzen das Angebot von UKG und bringen unseren Life-Work Technology-Ansatz voran. Dieser
hilft den Unternehmen dabei, sowohl die Bedürfnisse ihres Unternehmens als auch die ihrer
Mitarbeiter zu erfüllen“, so Hugo Sarrazin, Chief Product and Technology Officer bei UKG. „Mit mehr
als einer halben Milliarde Dollar, die wir jährlich in Forschung und Entwicklung investieren, wird
UKG Quorbit vollständig in unsere Intelligent Suite integrieren. Außerdem werden neue
Möglichkeiten erkundet, wie die von Quorbit gewonnenen Erkenntnisse in den Bereichen Betrieb,
Talentmanagement und Mitarbeiterentwicklung genutzt werden können.“

„Ich bin stolz auf das, was das gesamte Team von Quorbit erreicht hat, und wir freuen uns, das
nächste Kapitel unserer Innovationsreise mit UKG zu beginnen, die allgemein als ein TopTechnologieanbieter und einer der besten Arbeitgeber der Welt (https://www.ukg.de/about-us/newsroom/forbes-listet-ukg-auf-platz-40-der-weltweit-besten-arbeitgeber) gelten. Dieser Zusammenschluss
bedeutet, dass Quorbit und UKG sich gemeinsam darauf konzentrieren können, an der Spitze der
Innovationen auf dem HCM-Markt zu bleiben“, sagte Matt Brown, Mitbegründer und CEO von
Quorbit. „Unsere gemeinsame Vision wird Unternehmen dabei helfen, einen strategischen und
durchdachten Ansatz für die künftige Arbeitsplatzplanung zu wählen und den Menschen in den
Mittelpunkt der betrieblichen Leistung zu stellen.“

UKG, ein führender Anbieter von intelligenten Workforce-Lösungen, wird sein umfassendes
Fachwissen im Bereich der künstlichen Intelligenz einsetzen, um die Fähigkeiten von Quorbit
weiter zu verbessern. Neue Funktionen werden voraussichtlich 2023 für UKG-Kunden in der
Gastronomie, im Hotel- und Gaststättengewerbe, in der Logistik, in der Fertigung und im
Einzelhandel verfügbar sein.

„Wir wissen, dass Unternehmen mehr erreichen können, wenn sie ihre Mitarbeiter schätzen. Unsere
Akquisition von Quorbit spiegelt unser Engagement wider, jedem Arbeitgeber das umfassendste
Lösungspaket zur Verfügung zu stellen, um dieses Ziel zu erreichen“, so Chris Todd, CEO von UKG.
„Indem wir Organisationen auf der ganzen Welt herausfordern, sich vorzustellen, was möglich ist,
wenn Menschen befähigt werden, ein starkes Gefühl der Zielsetzung haben und sich wirklich
zugehörig fühlen, verändert UKG die Beziehung zwischen Menschen und Arbeit.“

Über UKG

Bei UKG stehen die Menschen im Mittelpunkt. Das Unternehmen glaubt fest an die Kraft von Kultur
und Zugehörigkeit als Erfolgsgeheimnis und setzt sich für großartige Arbeitsplätze ein. Es baut
lebenslange Partnerschaften mit seinen Kunden auf, um zu zeigen, was möglich ist, wenn
Unternehmen in ihre Mitarbeitenden investieren. Der einzigartige Life-Work-Technologie-Ansatz
für HR-, Gehaltsabrechnungs- und Workforce-Management-Lösungen für alle Menschen hilft 70.000
Unternehmen auf der ganzen Welt und in allen Branchen, die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden
über die Arbeit hinaus zu antizipieren und zu erfüllen. Mehr dazu unter ukg.de.

Urheberrecht 2022 UKG Inc. Alle Rechte vorbehalten. Eine vollständige Liste der UKG-Marken finden Sie unter ukg.com/trademarks. Alle anderen Marken, sofern vorhanden, sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Alle Spezifikationen können geändert werden.

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Nimmerso – mit einer App in die Vergangenheit reisen

Nimmerso - mit einer App in die Vergangenheit reisen

Nimmerso – mit einer App in die Vergangenheit reisen

Geschichte fasziniert. Was war vorher da, wo nun das Elternhaus steht? Welche Kleidung trugen die Menschen, die hier, wo ich stehe, vor 100 Jahren flanierten? Vielfach sind historische Bilder die Antwortquelle auf Fragen wie diese. Aber so einfach findet man die nicht. Das riesige Potential an Bild- und Fotoquellen aus der Vergangenheit schlummert vielfach ungenutzt in Archiven, Kellern oder auf Dachböden. Mit der Webapp Nimmerso ist es jetzt möglich, zusammen mit einer historisch interessierten Community die Bilder aus der Versenkung zu holen, zu teilen und vieles mehr damit anzustellen.

Foto finden, Foto machen und Vergangenheit erlebbar machen

Das junge Start-up Nimmerso ist eine moderne Webapp für antiquierte Fotoaufnahmen. Wer Bilder hochlädt, ermöglicht anderen Nutzern, mit Nimmerso in die Vergangenheit einzutauchen. „Jeder kann sich dann ein Bild davon machen, wie der Ort, an dem er sich befindet, in früheren Zeiten ausgesehen hat“, sagt Geschäftsführer Benjamin Schupp.

Nimmerso soll nicht nur Fotografien finden, sondern mit der Hilfe der App können diese auch digitalisiert und öffentlich zugänglich gemacht werden. So entwickelt sich nicht nur für Historiker eine spannende und einfach zu bedienende Recherchequelle, sondern für jeden Anwender auch ein Stück Verbundenheit mit der Geschichte. „Und sind die Fotos ramponiert oder vergilbt, hilft unsere kostenlose App auch dabei, diese zu restaurieren. Auch eine Funktion zum Extrahieren der Tiefeninformationen ist integriert. Dadurch entsteht eine Art 3D-Effekt, der die Fotos noch lebendiger erscheinen lässt“, ergänzt Julian Stricker, ebenfalls Geschäftsführer.

Die schwarz-weiße Vergangenheit wird bunt

Die Statuen der alten Griechen waren eigentlich bunt angemalt und nicht weiß. Auch die Zeit kurz nach der Geburtsstunde der Fotografie steckte voller Farben und deren Nuancen. Damit die alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen diese bunte Vielfalt widerspiegeln können, nutzt die App eine künstliche Intelligenz, um die Fotos zu kolorieren. Eine intelligente Datenbank analysiert die Bilder und sucht nach ähnlichen Bildausschnitten.

Nimmerso gibt es für Android- und iOS-Nutzer. Auch im Browser kann die App gratis genutzt werden. Die Nutzer können beim Verwenden Punkte und Abzeichen sammeln und sich so spielerisch mit anderen messen. Nimmerso gibt es hier: https://nimmerso.com

Nimmerso ist ein multimedialer Reiseführer in die Vergangenheit. Unser Ziel ist es, historische Fotografien und das, was sie zeigen (Geschichten, Fakten) für die Nachwelt zu erhalten. Mit unserer App möchten wir verhindern, dass historische Fotografien verloren gehen. Oft liegen sie in alten Schachteln in Kellern oder auf Dachböden. Findet jemand alte Fotos, holen wir sie bei Bedarf ab, digitalisieren und restaurieren sie professionell und bringen die Originale anschließend wieder zurück. Das Ganze ist für den Besitzer unkompliziert und kostenlos.

Kontakt
Nimmerso GmbH
Julian Stricker
Viktualienmarkt 8
80331 München
+49 (0)89 – 413 242 450
julian.stricker@nimmerso.com
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Loxonet schließt erfolgreich zweite Finanzierungsrunde auf Companisto ab

Das Hamburger Startup erhält eine Investmentzusage durch Companisten sowie dem Schoeller Family Office

Loxonet schließt erfolgreich zweite Finanzierungsrunde auf Companisto ab

Loxonet Finanzierungsrunde auf Companisto

Berlin, 27.10.2022: Das Hamburger Jung-Unternehmen Loxonet schloss kürzlich eine erfolgreiche Investmentrunde auf dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto ab. Dabei sicherten sowohl die Privatinvestoren und Investorinnen von Companisto als auch das Schoeller Family Office als Co-Investor über 400.000 EUR Kapital zu. Gründer und Geschäftsführer Benedikt Weitz beteiligte sich ebenfalls an der Finanzierungsrunde mit einem signifikanten Investmentvolumen.

Die Loxonet GmbH ist der Anbieter einer Kommunikationssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, mit der alle Mitarbeiter eines Unternehmens erreicht werden können, unabhängig von ihrer Funktion oder ihrem Arbeitsplatz. So löst das Startup die Herausforderung, alle Mitarbeiter gleichermaßen und regelmäßig über betriebliche Geschehnisse informieren zu können.

Mit der jüngst abgeschlossenen Finanzierungsrunde schloss das bei Companisto bekannte Portfolio Unternehmen bereits die zweite erfolgreiche Finanzierung über die Privatinvestoren-Plattform ab. Der Anbieter der HR-SaaS-Lösung wurde mit der ersten Investmentrunde im Jahr 2021 in das Companisto Portfolio aufgenommen.

Durch die Folge-Finanzierungsrunde gewinnt das Hamburger Startup nicht nur frisches Kapital, sondern erweitert auch das Netzwerk, das das Unternehmen bei seinem geplanten Wachstum unterstützt.

„Im Namen meines ganzen Teams bedanke ich mich für die professionelle und stets gute Zusammenarbeit bei dem gesamten Companisto Team. Auch in der Folgefinanzierung konnten wir unser Netzwerk über Companisto erweitern und spannende Kunden gewinnen“, sagt Benedikt Weitz, Gründer und Geschäftsführer von Loxonet zur abgeschlossenen Finanzierungsrunde und der bestehenden Zusammenarbeit mit dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit sieben Jahren in Folge ein führender Wagniskapitalgeber für Startup-Investments. Bislang wurden über Companisto rund 169,5 Millionen Euro in über 251 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 129.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.700 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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Garentii bietet Mietern und Vermietern die Lösung in Zeiten explodierender Nebenkosten

Garentii bietet Mietern und Vermietern die Lösung in Zeiten explodierender Nebenkosten

Kernidee von Garentii ist es, das Mietkautionsmanagement zu digitalisieren.

(München, Oktober 2022) Explodierende Heizkosten, Inflation, Energiekrise – der Winter 2022/2023 wird nicht nur für Mieter eine echte Herausforderung, sondern auch für Wohnungsbaugesellschaften und Vermieter. Mit seiner neuen Plattform bietet das Münchner Start-up Garentii gerade jetzt die perfekte Lösung, um vor allem bei neuen Mietvertragsabschlüssen für Solvenz bei Mietern zu sorgen – und damit auch Einnahmensicherheit für Vermieter zu garantieren. Statt die üblichen drei Monatskaltmieten wie in den meisten Fällen auf einem Sonderkonto einzufrieren und damit sowohl für Mieter wie auch für Vermieter zu blockieren, bietet Garentii die Mietkautionsversicherung für kleine monatliche Beträge ab 3 Euro – und macht Schluss mit überflüssigem Verwaltungsaufwand. Dennis Stern, Mitgründer und CBDO von Garentii: „Unsere Plattform reformiert das verstaubte Mietkautionsmanagement in Deutschland und macht es für Vermieter und Mieter so einfach und sicher wie einen Kauf bei Amazon. Gerade jetzt bietet Garentii einen echten Mehrwert, nämlich zusätzliche Liquidität der Mieter. Damit bedienen wir das S in ESG, nämlich eine Lösung, die genau jetzt Millionen von Menschen helfen kann und Vermietern die Möglichkeit gibt, Lösungen in schwierigen Zeiten aufzuzeigen.“

Mehr als 30 Milliarden Euro von insgesamt rund 50 Millionen Mietern in Deutschland lagern derzeit als Barkaution auf Bankkonten und bleiben damit der deutschen Realwirtschaft verwehrt. Gerade jetzt, wo Millionen Deutsche Angst vor der nächsten Mietnebenkostenabrechnung haben und mit den inflationsbedingt explodierenden Lebenshaltungskosten kämpfen, bietet Garentii deshalb eine Möglichkeit, liquide Mittel, die bei Wohnungen in deutschen Metropolen schnell 5.000 Euro und mehr betragen können, nicht für Barkautionen zu blockieren.

Digitalisiertes Kautionsmanagement
Garentii ist die erste spezialisierte Kautionsversicherung Europas, die den gesamten Prozess der Kautionsverwaltung digitalisiert, sämtliche Prozesse auf einer Plattform bündelt und damit für Mieter wie Vermieter jederzeit zugänglich macht. Mieter müssen dabei lediglich kleine monatliche Beiträge bezahlen, im Falle von Schäden und Mietausfällen springt die Versicherung ein und übernimmt die Kosten im Rahmen der vereinbarten Bürgschaft. Dennis Stern: „Für Mieter, egal ob Student, Kassierer, Busfahrer oder Büroangestellter, liegt der Vorteil deshalb klar auf der Hand: mehr Flexibilität und Optionen und mehr Geld in der Tasche, was das Mieten finanziell erschwinglicher und nachhaltiger macht.“

Sicherheit für die Vermieter
Für die Vermieterseite – also z. B. die Eigentümer von Mehrfamilienhäusern oder ganzen Wohnportfolios – bedeutet Garentii vor allem eine Zeitenwende im Management der Mietkautionen. Anstelle der Verwaltung von zig Kautionskonten lassen sich die einzelnen Policen einfach und übersichtlich per Mausklick einsehen und managen. Im Falle von Schäden oder Zahlungsausfällen wird sofortiger Cashflow zugesichert.

Soziale Verantwortung
In der aktuellen Krisensituation können Vermieter – vom Eigentümer einer kleinen Wohnanlage bis zum Großvermieter oder institutionellen Investor – aber auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und Mietern die Möglichkeit geben – gerade bei Neuanmietungen -, Liquidität zu sichern. Denn dank Garentii haben Menschen, die gerade jetzt auf jeden Euro achten müssen, auf einmal schnell mehrere Tausend Euro zusätzlich in der Tasche – und damit eine schwere Last weniger in harten Zeiten. Dennis Stern: „Natürlich lassen sich traditionelle Barkautionskonten auch rückabwickeln, sodass der Vermieter dem Mieter die hinterlegte Kaution wieder freigibt und ab sofort über Garentii abgesichert ist. Garentii bietet Vermietern einen echten und direkten sozialen Impact, indem sie Millionen von Euro in die Taschen der Mieter zurückbringen.“

Garentii ist das All-in-One-Tool für einfaches, effizientes und modernes Kautionsmanagement. Das 2021 in München gegründete Unternehmen bietet somit die erste spezialisierte Kautionsversicherung Europas, die den kompletten Prozess der Kautionsverwaltung digitalisiert, sämtliche dazugehörigen Prozesse auf einer Online-Plattform bündelt und diese sowohl für Vermieter als auch für Mieter jederzeit zugänglich macht. Mit seinem festen Versicherungspartner SiriusPoint und den beiden Rückversicherern Greenlight Re und dem drittgrößten Rückversicherer der Welt hat Garentii starke Partner an seiner Seite. Gründer und CEO ist Michael Hazoume, CBDO ist Dennis Stern und CTO Vitaliy Zhovtyuk.

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shyftplan führt KI-gestützte Schichtplanung und neuen Look ein

shyftplan führt KI-gestützte Schichtplanung und neuen Look ein

shyftplan im neuen Look

shyftplan, die führende Schichtplanungsplattform für große und schnell skalierende Unternehmen, gab heute die Einführung einer neuen und verbesserten Schichtplanungssoftware bekannt, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Schichten dank neuer KI-Tools und einer weiter verbesserten Benutzererfahrung im Handumdrehen zu planen. Alle neuen Funktionen und Updates ermöglichen es Unternehmen, selbst die komplexesten Schichtpläne mit Leichtigkeit zu planen und bis zu 70 % der bisher benötigten Planungszeit einzusparen.

HR-Teams, Planer und andere Personen, die an der Erstellung umfangreicher Schichtpläne beteiligt sind, stehen unter einem nie dagewesenen Druck, da Schichtpläne immer komplexer werden und die Mitarbeiter eine bessere und schnellere Kommunikation mit ihrem Arbeitgeber erwarten. Die traditionelle Planung in Excel erfordert häufig einen enormen Zeitaufwand, ist fehleranfällig und oft nicht DSGVO-konform. Die Investition in eine KI-basierte Schichtplanungslösung ermöglicht für Teams eine erhebliche Zeitersparnis, eine bessere Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften sowie eine höhere Mitarbeiterbindung.

Aus diesem Grund hat shyftplan seine Software erstmals 2014 eingeführt. Mit den digitalen Werkzeugen sind Planer in der Lage, Schichtpläne zu erstellen, die sich leicht an Änderungen anpassen lassen, die Wünsche und Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigen und immer den neuesten Gesetzen und Vorschriften entsprechen. Da Schichtpläne schneller kommuniziert werden und weniger Schichten unbesetzt bleiben, profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen. Und jetzt, mit den neuesten Updates, funktionieren diese Pläne nicht nur schneller, sondern auch intelligenter. Die Software unterstützt die Planer, indem sie direkt das richtige Personal vorschlägt, um einen unerwartet freigewordene Schicht zu besetzen und automatisch ganze Schichtpläne berechnet – unter Berücksichtigung aller Vorschriften.

„Mit unserem schnell wachsenden Stamm an Großkunden haben wir festgestellt, dass deren Schichtpläne immer komplexer werden“, sagt Jan-Martin Josten, CEO und Gründer von shyftplan. „Deshalb haben wir uns entschlossen, den Teams noch mehr zu helfen, indem wir unsere Lösung nicht nur einfacher zu bedienen, sondern auch intelligenter machen, um den Planungsprozess weiter zu automatisieren.“

shyftplan bietet Unternehmen einfach zu bedienende und beliebte Tools, damit sie weniger Zeit mit der Planung und mehr Zeit mit der Wertschöpfung verbringen können. Zuletzt erhielt das Unternehmen zudem eine Forschungszulage durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, um die KI weiter auszubauen. Die wichtigsten Merkmale von shyftplan sind:

– Skalierbare Schichtpläne, die es Nutzern ermöglichen, Schichten sowohl für kleine Teams als auch Tausende von Mitarbeitern zu planen.
– Künstliche Intelligenz, um den Planungsprozess aktiv zu unterstützen und automatisch den idealen Schichtplan unter Berücksichtigung aller gegebenen Vorschriften und Rahmenbedingungen zu berechnen.
– Webbasierte Lösung, die den Planungsteams den Zugriff auf shyftplan von jedem Ort und jedem Gerät aus zu ermöglicht und immer auf dem neuesten Stand ist.
– Eine mobile Mitarbeiter-App sorgt dafür, dass Ihre Mitarbeiter jederzeit über Änderungen informiert sind, sich stärker in den Planungsprozess eingebunden fühlen und einfach mit Ihrem Team kommunizieren können.

Weitere Informationen zu diesen Funktionen sowie zum Unternehmen finden Sie unter https://shyftplan.com.

Seit der Gründung im Jahr 2013 hilft shyftplan Unternehmen dabei Schichtpläne zu digitalisieren und Arbeitsprozesse in der Planung effizienter zu gestalten. Diese Lösung wird bereits von über 500 Kunden weltweit erfolgreich eingesetzt. Zuletzt wurde die Software durch KI-basierte Module erweitert, die Prozesse weiter automatisieren und Planern von insbesondere für großen und komplexen Schichtplänen eine noch effizienter Arbeitsweise ermöglichen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin, Deutschland, und beschäftigt derzeit ein Team von 65+ Experten.

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