ABG vermietet auch an AGILITA im VoltAir Berlin

ABG vermietet auch an AGILITA im VoltAir Berlin

Das VoltAir Berlin am Alexanderplatz (Bildquelle: ABG Real Estate Group)

Frankfurt am Main/Berlin, 1. Februar 2023 – Die ABG Real Estate Group und ihr Joint-Venture-Partner Felix Gädeke haben mit der AGILITA Deutschland GmbH einen Mietvertrag über rund 480 qm Büroflächen im Büro- und Geschäftshauskomplex VoltAir in Berlin Mitte abgeschlossen. Die Tochter des Schweizer Softwarehauses und SAP-Partners AGILITA AG mit Sitz in Zürich wird dort ab Mitte 2023 ihre Deutschlandniederlassung einrichten und im Herzen von Berlin ein neues Team aufbauen. Damit ist das VoltAir mit insgesamt rund 30.800 qm an vermietbaren Flächen nahezu vollvermietet. Frei sind noch zwei Einheiten im Erdgeschoss (zusammen rund 1.380 qm). Mit TomTom und Seven Senders sind im August und November 2022 die ersten Mieter bereits eingezogen und haben ihren Betrieb aufgenommen.

Simon Hammer, Geschäftsführer der AGILITA Deutschland: „Wir sind sehr stolz, unsere neue Niederlassung in Deutschland in der Mitte von Berlin in einem topmodernen, innovativen Gebäude zu eröffnen. Hier können wir unsere Kunden begrüssen und ihnen die volle Innovationskraft der AGILITA aufzeigen“, sagt der Geschäftsführer der AGILITA Deutschland, Simon Hammer.

Zur Erinnerung:

ABG und Partner Gädeke hatten den Bürokomplex VoltAir in Berlin Mitte im Rahmen eines off-market-Deals im September 2022 an ein gemeinsames Anlagevehikel von Swiss Life Asset Managers und Norges Bank Investment Management verkauft. Der Kaufpreis betrug rund 457 Mio. Euro. Im Laufe des ersten Quartals 2023 wird Swiss Life Asset Manager neuer Eigentümer werden. Auch danach haben ABG und Partner Gädeke die Option und das Interesse, die verbleibenden 1.300qm (zwei Gewerbe-Einheiten mit vorzugsweiser Büronutzung) zu vermieten.

Das VoltAir zählt bereits heute zu den modernsten und attraktivsten Büro- und Geschäftshauskomplexen in Berlin. Es befindet sich am Businessstandort Berlin Mitte (Alexanderstraße, Voltairestraße, Dircksenstraße), der wirtschaftlich rasant an Bedeutung gewinnt und über namhafte ansässige Unternehmen verfügt. Jüngste Mieter sind ein führendes deutsches Biotechnologie-Unternehmen, das im VoltAir seine Repräsentanz in der Bundeshauptstadt etablieren wird, und der führende Musikverlag Hal Leonard; Zuvor sicherten sich die Digitalbank N26, die dort ihr Deutschland-Headquarter ansiedeln wird, sowie die renommierten Unternehmen Seven Senders und TomTom einen Platz im VoltAir Berlin. Mit der AGILITA ist nun auch ein innovatives Software-Unternehmen im VoltAir Berlin zuhause. Die Modernität und der attraktive Standort des Gebäudes passen perfekt zum Schweizer KMU, das mit seiner Passion für Cloud ERP seine Kunden in der digitalen Transformation begleitet.

Der Neubau VoltAir Berlin etabliert mit seiner expressiven Architektur einen wichtigen und ebenso anziehenden Bürostandort zwischen Alexanderplatz und Mediaspree. Das VoltAir ist eine Landmark-Immobilie auf 6.500 m2 Grundfläche mit fünf separaten Eingängen und zwei repräsentativen Lobbys mit Zugängen in den großzügigen und begrünten Innenhof. Die Immobilie umfasst im Erdgeschoss und den sieben Obergeschossen insgesamt rund 30.000 m2 modernste Mietflächen. Eine offen gestaltete Innenarchitektur im Loft-Style mit sichtbaren Betonflächen und Technikinstallationen bietet ein breites Spektrum und hohe Flexibilität für die Raumgestaltung. Das Gebäude verfügt über zahlreiche Balkone und Terrassen im Bereich der Außen- und Innenhoffassaden mit mehr als 2.000 m2 Fläche. Drei Dachterrassen mit jeweils 100 m2 Fläche und interessanten Blickperspektiven über die Umgebung runden die Architektur elegant ab. Die Tiefgarage umfasst mehr als 90 Stellplätze. Mehrere S- und U-Bahnhöfe sowie Bushaltestellen sind im Umkreis von rund 200 m fußläufig leicht zu erreichen. Zur Realisierung des Komplexes wurden 21.000 m3 Beton und 4.000 Tonnen Stahl verbaut. Der Baubeginn erfolgte Ende 2018. Das VoltAir ist zertifiziert nach LEED Gold und WiredScore Gold. Die Fertigstellung wird im Sommer 2023 erfolgen.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 55-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Volumen der Assets under Management beträgt über 3,5 Mrd. Euro. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie das Hochhaus Skyper in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg, das Wohnprojekt Living Isar in München oder das Landmark VoltAir sowie das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Laufende ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das Landmark VoltAir in Berlin, das Yorcks in Düsseldorf, das Gebäudeensemble Central Parx im Zentrum Frankfurts sowie weitere Projektentwicklungen in München und Köln.
www.abg-group.de

Über die AGILITA Group:
Die AGILITA Group wurde 2005 in Zürich gegründet. Das Unternehmen ist eines der führenden SAP Cloud Partner in der Schweiz und arbeitet an drei Niederlassungen (Zürich, Bern und neu Berlin) mit rund 200 Mitarbeiter:innen und über 150 Kund:innen. Das Schwerpunktthema der AGILITA ist es, die digitale Transformation von mittelständischen Unternehmen mit Unternehmenssoftware zu begleiten und zu unterstützen. Am 30. September 2022 hat die AGILITA Group das Tochterunternehmen AGILITA Deutschland gegründet, um den Markt in Deutschland zielgerichteter bedienen zu können.
https://www.agilita.de

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Inziders von Blaufisch LLC

Über 10.000 Beiträgen zu Neuerungen und Trends im Onlinemarketing und Affiliate-Business

Inziders von Blaufisch LLC

Inziders von Blaufisch LLC

Erding im Januar 2023 – Neue Impulse von Blaufisch LLC: mit dem neuen Portal für Onlinemarketing „Inziders“ ist Erfolg programmiert. Die Online-Marketing- und Affiliate-Business-Plattform „Inziders“ will Unternehmern und Start-ups helfen, online Geld zu verdienen – und das ohne eigenes Produkt. Die Plattform enthüllt ganz exklusiv und 100% live, wie das funktioniert. Mehr über das Angebot von Online Portal „Inziders“ finden Sie hier: https://inziders.de
Auf der Plattform „Inziders“ geht’s los mit den 5 brandheißen Strategien für den Soforteinsatz im übersichtlichen exklusiven Mitgliederbereich – von hier aus geht es direkt ins große Geld! Das Team von Blaufisch LLC ist überzeugt: Wer sein Business richtig aufsetzt, kann auch in Zukunft vom digitalen Wandel profitieren. Deshalb möchte das Portal „Inziders“ mit seinen Inhalten dazu beitragen, dass mehr Menschen in Deutschland von der digitalen Wirtschaft profitieren. Auch wenn die Technik mal streikt, haben die Leser keinen Grund zur Sorge: die 5 brandheißen Undercover Strategien sorgen dafür, dass sie immer ein effektives Mittel in der Hand haben, um auch unter widrigsten Umständen erfolgreich zu sein! Von Tag 1 an beginnen die Besucher damit, frische E-Mail-Adressen zu sammeln und gleichzeitig Provisionen zu verdienen – alles was die Kunden brauchen, ist fix und fertig für sie vorbereitet! Es gibt kein mutwilliges Haareausreißen mehr: Mehr über das Angebot von Online Portal „Inziders“ finden Sie hier: https://inziders.de
Die Online-Marketing- und Affiliate-Business-Plattform „Inziders“ ist speziell aufbereitet, nutzbar für alle Unternehmer, Digital Marketer, Solopreneure und Freelancer und bietet zahllose Techniken, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und Expertenstatus zu erhalten. Die Inziders-Techniken sind einfach und verständlich, so dass auch marketingscheue Unternehmer die Plattform nutzen können. Die Techniken wurden von den erfolgreichsten Online Marketern getestet und weiterentwickelt. Durch ständige Weiterentwicklung ist die Plattform „Inziders“ derzeit in der Lage, technisch immer auf dem neuesten Stand zu sein.
Blaufisch LLC zählt zu den wichtigsten Anbietern der Online-Marketing und hat seinen Sitz in Erding, Deutschland. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet und bietet eine Reihe von Dienstleistungen rund um das Thema Online-Marketing an. Zu den Leistungen gehören Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media Marketing (SMM), Google Ads (SEA) und Content Marketing. Blaufisch LLC ist ein Full-Service-Anbieter und betreut Kunden aus verschiedenen Branchen. Zu den Kunden gehören Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Gastronomie, dem Gesundheitswesen, der Industrie und vielen anderen Bereichen.

Das innovative Online Magazin „Inziders“ ist ein weiterer wichtiger Baustein für den stetigen Erfolgskurs der Blaufisch LLC. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet und bietet eine Reihe von Dienstleistungen rund um das Thema Online-Marketing an. Ziel von „Inziders“ von Blaufisch LLC ist es, Menschen zu inspirieren und ihnen zu zeigen, dass auch sie erfolgreich im Internet Geld verdienen können. Dafür präsentiert das Magazin regelmäßig interessante Informationen rund um die Themen Online-Marketing und Affiliate-Business.

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„Tinder“ für Pflegekräfte: objective partner entwickelt Vermittlungsplattform ennie

Weinheimer IT-Beratung unterstützt ennie ab Gründung bis zur Skalierung auf monatlich über 15.000 Besucher sowie mehr als 1.000 Anmeldungen

"Tinder" für Pflegekräfte: objective partner entwickelt Vermittlungsplattform ennie

Weinheim, 23. Januar 2023 – In Rekordtempo von der Idee zur Gründung bis hin zur erfolgreichen Skalierung – und das alles in einem gesellschaftlich hoch relevanten Bereich wie der Pflege. Das ist der Plattform ennie gelungen, die zielgenau Pflegebedürftige mit -fachkräften zusammenbringt. Das Unternehmen ist angetreten mit der Vision, den fragmentierten und intransparenten Prozess der Suche nach Pflegekräften in geordnete Bahnen zu lenken. Bei der Verwirklichung der Idee einer Vermittlungsplattform konnte ennie auf die technische Unterstützung der Weinheimer IT-Spezialisten objective partner setzen. In nur sechs Monaten erfolgten Entwicklung und Launch eines MVP (Minimum Viable Product), innerhalb eines weiteren halben Jahres wurde der Marktplatz mit vollem Funktionsumfang fertiggestellt.

Jeden Monat kommen 2.000 NutzerInnen dazu

ennie wurde im August 2021 vom Company Builder Excubate gegründet und verzeichnet mittlerweile monatlich über 15.000 BesucherInnen sowie mehr als 1.000 Anmeldungen. Das Unternehmen ist zudem in drei europäischen Ländern aktiv (Deutschland, Polen und Rumänien) und beschäftigt insgesamt 20 MitarbeiterInnen. ennie folgt einer Marktplatzlogik und funktioniert denkbar einfach (siehe auch Erklärvideo): Auf der Plattform können schnell passende Betreuungskräfte für die Versorgung zu Hause gefunden werden. Im Anschluss können sich der/die Pflegebedürftige und die ausgesuchte Betreuungskraft virtuell oder telefonisch kennenlernen, bevor ein Vertrag über die Plattform abgeschlossen wird. Auch die fristgerechte Bezahlung ist über ennie sichergestellt.

Erfolgsrezept bei der IT-Entwicklung: Schnelle Umsetzung und kontinuierliche Anpassung an neue Learnings

Das ennie innerhalb nur eines Jahres voll funktional gelauncht werden konnte, basiert nicht zuletzt auf einem interdisziplinär arbeitenden Team auf Seiten von objective partner, bestehend aus Produkt Ownern, Scrum-Master, Front- und Backend-Entwickler, UI-/UX-Designern und auf digitale Geschäftsmodelle spezialisierte Consultants, das mit den Company Buildern von Excubate kontinuierlich im Austausch stand. Dank des Lean-Startup-Ansatzes konnten die notwendigen Funktionalitäten nutzerzentriert und agil entwickelt werden.

„Der Anspruch an die Entwicklung von ennie war eine schnelle Umsetzung und kontinuierliche Anpassung an neue Learnings. Das ist uns in einer intensiven Zusammenarbeit mit Excubate gelungen, die ihresgleichen sucht. Alle Projektbeteiligten haben Großartiges geleistet. Wir freuen uns zudem sehr, an einem Projekt mit großer gesellschaftlicher Relevanz mitgewirkt zu haben. Wir leben in einer alternden Gesellschaft, in der Pflegebedürftige die bestmögliche Betreuung verdient haben. Dazu leistet ennie einen außerordentlichen Beitrag“, kommentiert Andreas Bader, CEO und Gründer von objective partner.

Über objective partner

objective partner, mit Standorten in Weinheim und München, ist seit fast 30 Jahren erfolgreich als IT- und Strategieberatung tätig. objective partner deckt mit seinen Lösungen alle Prozesse und Bereiche eines Unternehmens ab, von der Produktion bis zum Endkunden. Das ganzheitliche Portfolio unterstützt bei der Implementierung von Industrie 4.0 und der effizienten Vernetzung mit SAP-Systemen. Das Unternehmen ist für Kunden diverser Branchen tätig – u.a. für Sanofi, Lufthansa, Toyota und Alcon. Mit der passenden innovativen Technologie und einem digitalen Kern entwickelt objective partner gemeinsam mit Kunden neue Geschäftsmodelle und visionäre Strategien. Aktuell sind mehr als 100 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig, das jährlich einen Umsatz von ca. 15 Millionen Euro erzielt. Mehr Information gibt es auf der Webseite unter https://objective-partner.de/.

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objective partner AG
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Berliner Start-up BuchhaltungsButler wird von Visma übernommen

Berlin, den 12. Januar 2023. Das Berliner Start-up BuchhaltungsButler wird vom norwegischen Softwarekonzern Visma übernommen. Durch die Akquisition ist Europas führender Anbieter von unternehmenskritischer Cloud-Software erstmals auch in Deutschland präsent. BuchhaltungsButler bleibt als Unternehmen eigenständig und profitiert zukünftig vom Marktwissen und der langjährigen internationalen Erfahrung des Softwarekonzerns.

Maximilian Zielosko, Mitgründer von BuchhaltungsButler, sieht den Zusammenschluss mit Visma als großen Meilenstein für sein Unternehmen: „Dank Visma haben wir nun die Expertise und Schlagkraft eines der größten Softwarehäuser Europas im Bereich Financial Management Software. Als eigenfinanziertes Unternehmen ist das für uns ein riesiger Schritt und es macht uns sehr stolz, dass ein großer Konzern wie Visma an uns und unser Produkt glaubt.“

Für die Kunden von BuchhaltungsButler hat die Übernahme viele Vorteile: Visma ist das größte Netzwerk von SaaS-Firmen in Europa und bringt diese Erfahrung ganzheitlich in die Partnerschaft mit ein. „BuchhaltungsButler hat ein erstklassiges Produkt und eine hohe Kundenzufriedenheit – Faktoren, die uns bei Visma sehr wichtig sind. Wir freuen uns sehr darauf, BuchhaltungsButler beim weiteren Wachstum zu unterstützen“, sagt Merete Hverven, CEO von Visma.

Zusammen mit Visma strebt das Berliner Unternehmen die Marktführerschaft an. „Unser Kernmarkt sind kleine Unternehmen bis 30 Mitarbeiter. Hier möchten wir Marktführer in Deutschland werden“, sagt Mitgründer Konrad Nerger.

Das von Maximilian Zielosko und Konrad Nerger gegründete Berliner Start-up ist seit 2015 erfolgreich auf Wachstumskurs. Viele tausend Kunden nutzen die Software von BuchhaltungsButler und über 20 Partner bringen die Technologie des Unternehmens in eigenen Softwarelösungen zur Anwendung. Was als kleines Start-up begann, hat sich mittlerweile zu einem Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern entwickelt, die das Ziel haben, die Buchhaltung kleiner Unternehmen so weit wie möglich zu automatisieren.

BuchhaltungsButler hat sich als Softwareanbieter auf Buchhaltungslösungen für kleine Unternehmen spezialisiert. Das Berliner Unternehmen bietet seine cloudbasierte Softwarelösung unter eigenem Namen für Endkunden sowie als einziger deutscher Anbieter auch als White Label Lösung für andere Softwareanbieter an. Ziel von BuchhaltungsButler ist ein Höchstmaß an Automatisierung in Buchhaltungsprozessen kleiner Unternehmen. Seit Dezember 2022 ist BuchhaltungsButler eigenständiger Teil des internationalen Softwarekonzerns Visma.

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Die RSC GmbH – mit Leidenschaft für Erfolg

Die RSC GmbH - mit Leidenschaft für Erfolg

Seit über 35 Jahren ist die RSC GmbH bereits in der Beratung sämtlicher finanzieller Fragen tätig und verfügt über ein großes Netzwerk, das über die europäischen Grenzen hinausgeht. Das Unternehmen rund um Geschäftsführer Maximilian Schreiber verfügt zudem über hervorragende Partner, mit denen die Zusammenarbeit eine Basis für bestmögliche Ergebnisse für Kundinnen und Kunden setzt.

Das junge und dynamische Unternehmen hat einschlägige Erfahrungen im Bereich der Beratung in betriebswirtschaftlichen Fragen gesammelt. Außerdem sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein gefragter Ansprechpartner für die Fördermittelberatung, Firmenübernahmen und die Begleitung von Start-ups sowie der Kapitalmittelakquise. Die RSC GmbH arbeitet zu 90 Prozent digital und möchte mit dieser Arbeitsweise Ressourcen schonen und einen erheblichen Beitrag zur Umwelt leisten.

Beratungsansätze der RSC GmbH

Max Schreiber und sein Team sind in ihrer Beratung stets darauf bedacht, einen ganzheitlichen Lösungsansatz zu präsentieren und auch umzusetzen. Ziel der RSC GmbH ist es, in einer betriebswirtschaftlichen Beratung dafür zu sorgen, dass Unternehmen wirtschaftlicher arbeiten, wachsen und höhere Gewinne erzielt werden können. Hierfür wird eine individuell auf die Kundinnen und Kunden zugeschnittene Beratung ermöglicht, die darauf abzielt, das beratende Unternehmen zu begleiten, bis die ausgearbeitete Wirtschaftlichkeit hergestellt ist.

Um diese Ziele zu ermöglichen, ist es dringend notwendig, verfügbare Fördermittel zu beantragen. Europaweit gibt es über 5.000 verschiedene Möglichkeiten, Projekte bezuschussen oder finanzieren zu lassen. Die Fördermittelberaterinnen und -berater der RSC GmbH verschaffen hier einen tiefen Einblick in genau diese Themen. Mit einem breiten Netzwerk an Kontakten sowie langjährigem Know-how findet das Unternehmen für alle Vorhaben den passenden Zuschuss oder Förderkredit.

Gründung und Firmenübernahme mit der RSC GmbH

Egal, ob Gründung oder Firmenübernahme: Die RSC GmbH steht als tatkräftiger Partner zur Seite. Wer eine Firma kaufen oder auch neu gründen möchte, der steht oft vor der Herausforderung, wie ein solches Projekt richtig umgesetzt werden kann. Auch hierfür stehen die Kolleginnen und Kollegen der RSC GmbH mit weitreichendem Wissen zur Seite. Durch hervorragende Partnerinnen und Partner im Bankwesen ermöglicht das Unternehmen einen unkomplizierten und einfachen Einstieg in die Übernahme einer Firma. Auch Neugründungen profitieren mit der Expertise des Teams rund um Maximilian Schreiber. Oft verlieren Gründerinnen und Gründer bereits am Anfang den Überblick. Das liegt hauptsächlich daran, dass sie komplettes Neuland betreten. Die RSC GmbH durfte bereits über 100 Start-ups auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten. Hierbei unterstützt das Unternehmen nicht nur bei der Beantragung von Fördermitteln, sondern steht gerade in der brisanten Anfangsphase zur Seite.

Die RSC GmbH in der Kapitalmittelakquise

Unternehmen benötigen einen flexiblen Kapitalfluss, der es ermöglicht, auch kurzfristig Investitionen umzusetzen. Mit einem Bankenpool von über 300 Bankpartnern verfügt die RSC GmbH über ein deutschlandweites Bankennetz, das es ermöglicht, die besten Darlehen für bestehende, aber auch neue Projekte für das Unternehmen umzusetzen. Hierbei nutzen die Beraterinnen und Berater von Maximilian Schreiber die Möglichkeit, Fördermittel zu integrieren und somit die beste Leistung herauszuholen.

Neben einer eigenen Homepage (https://www.rsc-foerderung.com/) informiert die RSC GmbH auch in Facebook (https://www.facebook.com/RSCGmbH),
Instagram (https://www.instagram.com/rsc_gmbh/) und LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/ruebsam-schreiber-consulting/?original_referer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F) über ihre Projekte und Tätigkeiten.

Maximilian Schreiber ist Wirtschaftsjurist, Business-Coach, Change-Management-Consultant, Gründerberater, Fördermittelexperte und Geschäftsführer der RSC GmbH. Nach seinem Wirtschaftrechtsstudium spezialisierte er sich auf die staatliche Fördermittelthematik. In seiner über zehn Jahre langen Tätigkeit als Unternehmer sammelte er die notwendige praktische Erfahrung auch durch eigene Beantragung von Fördermitteln in verschiedenen Branchen.

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Nexaro launcht Saugroboter-Systemlösung für die gewerbliche Gebäudereinigung

Signifikante Effizienzsteigerung und Kostenersparnis

Nexaro launcht Saugroboter-Systemlösung für die gewerbliche Gebäudereinigung

Saugroboter Nexaro NR 1500

Mit dem Nexaro NR 1500 und der zugehörigen Software-Lösung Nexaro HUB bringt Nexaro im Oktober 2022 eine Saugroboter-Systemlösung auf den Markt, die für die gewerbliche Gebäudereinigung zertifiziert wird. Im Mittelpunkt des Geschäftsmodells des Wuppertaler Start-ups steht der Nexaro-Cobotik-Ansatz: Eine echte Zusammenarbeit von Mensch und modernster Roboter-Technologie, die nicht nur eine Effizienz- und Qualitätssteigerung bei gleichzeitiger Kostensenkung ermöglicht, sondern auch eine Entlastung des Reinigungspersonals. Modellrechnungen zeigen 35% Kostenersparnis im Vergleich zu Strukturen mit traditionellem Personaleinsatz.

Steigende Löhne, ein eklatanter Mangel an Arbeitskräften und der Makel des vermeintlich unattraktiven Berufs: Die gewerbliche Gebäudereinigungs-Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch, der die Nutzung von neuen technologischen Ansätzen erforderlicher macht denn je. Schon heute sind autonome oder semi-autonome Reinigungsmaschinen und deren digitale Steuerung ein fester Bestandteil von Ausschreibungen zahlreicher Auftraggeber. Das größte Potenzial bieten Robotik-Systeme, die traditionelle Reinigungsdienstleistungen ergänzen und einen flexiblen Einsatz erlauben, sodass sich Einsatzzeiten und Reinigungsschwerpunkte an die Kundenbedürfnisse anpassen lassen.

Für eine signifikante Effizienzsteigerung erfordert dies allerdings einerseits ein zuverlässiges, autonomes Arbeiten der Maschinen und andererseits eine Einbindung in ein digitales Gesamtsystem, das eine ganzheitliche Koordination, Steuerung und Dokumentation von Reinigungsdienstleistungen ermöglicht.

Entsprechend steht der ganzheitliche Cobotik-Ansatz im Mittelpunkt des Businesskonzepts von Nexaro aus Wuppertal, die im Oktober 2022 (Auslieferung ab April 2023) eine innovative Systemlösung für die gewerbliche Reinigung auf den Markt bringt. Zentrale Bestandteile des für den gewerblichen Einsatz zertifizierten Systems von Nexaro sind der robuste und variabel einsetzbare Saugroboter Nexaro NR 1500 und die digitale Plattform Nexaro HUB, die alle Funktionen der Reinigung von Objekten verbindet und individuell nach Bedarf steuert – egal ob ein einziger Nexaro NR 1500 in Betrieb ist oder eine ganze Flotte. Und das rechnet sich: Modellrechnungen zeigen eine Kostenreduzierung von rund 35% gegenüber herkömmlichen Strukturen mit traditionellem Personaleinsatz.

Dabei gilt bei Nexaro die Maßgabe: Ergänzen statt Ersetzen. Denn Cobotik steht für die echte Zusammenarbeit von Mensch und modernster, autonomer Roboter-Technologie, bei der das Reinigungspersonal durch den Wegfall der besonders anstrengenden Bodenreinigung und der Arbeit in Randzeiten entlastet wird. Somit kann sich das Personal auf die Ausführung anspruchsvollerer Tätigkeiten konzentrieren.

Neben der Kostenreduzierung und erhöhter Reinigungsqualität profitieren Nexaro-Kunden außerdem von erhöhter Flexibilität. Der Cobot verrichtet seine Arbeit vollautonom und ist flexibel zu allen Zeiten einsetzbar – sei es nachts oder, dank geringer Geräuschemission, tagsüber während der Geschäftszeiten. Für die Kartierung und Orientierung ist ein Lasersensor verbaut. Somit ist, anders als bei Saugrobotern mit kameragestützter Navigation, maximale Datensicherheit gegeben.

Für die Steuerung der Cobots ist das Nexaro HUB zuständig. Die ganzheitliche Software-Lösung garantiert nicht nur das zuverlässige und autonome Arbeiten der Cobots, sondern ermöglicht gleichzeitig die Koordination, Steuerung und Dokumentation von allen Reinigungsdienstleistungen und sorgt damit für eine signifikante Effizienzsteigerung. Zum Einsatz kommen für das Nexaro HUB ausschließlich deutsche Server mit Multi-Tenant-Architektur, sodass die Technologie vollumfänglich DSGVO-konform ist. Zuverlässige Konnektivität wird durch eine integrierte 2G/4G-M2M-Mobilfunkverbindung gewährleistet – somit ist das Gerät ohne WLAN-Verbindung dauerhaft online, einsatzbereit und remote steuerbar. Die Kosten für die mobile Datennutzung sind im Preis für das System enthalten.

Für maximale Flexibilität in der Ausgestaltung der Kosten können Kunden zwischen zwei unterschiedlichen Lizenzmodellen für das Cobotik-System wählen: Es gibt den Nexaro NR 1500 wahlweise mit monatlich zu bezahlender Pro.Multi Lizenz des Nexaro HUB oder als Bundle mit Nexaro NR 1500 und Nexaro HUB zum Paketpreis inklusive 24 Monaten Lizenzgebühr für die Pro.Multi Lizenz.

Hinter dem Cobotik-Ansatz steht Nexaro, ein eigenständiges Start-up-Unternehmen innerhalb der Vorwerk-Gruppe. Das Team von Nexaro verfügt nicht nur über umfassende Kompetenzen im Bereich Reinigungstechnik, Robotik und Gebäudereinigung, sondern konnte bei der Entwicklung des Cobotik-Ansatzes außerdem auf das Know-how innerhalb der Unternehmensgruppe zurückgreifen. Der Nexaro NR 1500 und das Nexaro HUB wurden von Nexaro und den Vorwerk Elektrowerken gemeinsam in Wuppertal entwickelt. Technologische Highlights sind unter anderem der wartungsfreie, bürstenlose Hochleistungsgebläsemotor, der im Wuppertaler Motorenwerk entwickelt wurde und produziert wird, sowie die KI-basierte Kartierungstechnologie, die im Vorwerk Innovation Center in Wuppertal entwickelt wurde. Zeitgleich hat Nexaro alle Freiheiten, um das Business-Modell erfolgreich zu entwickeln und ein Impulsgeber für die professionelle Gebäudereinigungsbranche zu werden.

Davon ist bereits auch der erste Großkunde überzeugt. Mit dem Facility-Service-Dienstleister Vebego hat Nexaro eine langfristige Partnerschaft abgeschlossen und unterstützt das Unternehmen mit dem Cobotik-Ansatz auf dem Weg der Digitalisierung und Automatisierung seiner Dienstleistungen. Vebego wurde 1943 gegründet und beschäftigt heute mehr als 40.000 Mitarbeitende in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz. Zugleich engagiert sich Vebego auch als Entwicklungspartner von Nexaro und hat das spezifische Know-how einer Branchengröße beigesteuert, um den Nexaro NR 1500 und das Nexaro HUB exakt auf die Bedürfnisse der professionellen Gebäudereinigung zuzuschneiden.

Über Nexaro

Nexaro ist ein Start-up aus Wuppertal und Teil der Vorwerk-Gruppe, die seit 1883 ein Garant für höchste Qualität ist – und heute eine global aktive Gruppe mit 3,38 Mrd. EUR Umsatz sowie knapp 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern (Stand gemäß Geschäftsbericht 2021). Als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Vorwerk-Gruppe profitiert Nexaro einerseits vom wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer und verfügt andererseits über die notwendigen Freiheiten, um das Geschäftsmodell zu entwickeln und mit dem innovativen Nexaro-Cobotik-Ansatz zu einem Impulsgeber der Reinigungsbranche zu werden. Intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Branche haben die Entwicklung des Nexaro NR 1500 und der Softwarelösung Nexaro HUB ermöglicht. Neben dem Fokus auf höchste Qualität liegt ein weiterer Schwerpunkt bei Nexaro auf den Themen Datensicherheit und Nachhaltigkeit.

Über Vebego

Seit der Gründung 1943 hat sich das Familienunternehmen Vebego zu einem leistungsstarken Kollektiv entwickelt. Die mehr als 40.000 Mitarbeitenden arbeiten in den Bereichen Facility Services und Pflege für Kunden in Belgien, Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Gesundes Wachstum ist eine Voraussetzung für Kontinuität. Aber was Vebego wirklich antreibt, ist, Gutes zu tun, indem den Mitarbeitern sinnvolle Arbeit geboten wird, um den Kunden und deren Mitarbeitern sowie der Gesellschaft den größtmöglichen Mehrwert zu bieten.

Kontakt
Nexaro
André Hartmann
Mühlenweg 17–37
42275 Wuppertal
+49 202 564 4831
andre.hartmann@nexaro.com
https://www.nexaro.com/

Düsseldorfer Start-up mischt Futterproduktion auf

Corbiota GmbH stärkt NRW als Start Up Standort

Düsseldorfer Start-up mischt Futterproduktion auf

v.l.: P. Heithorn, P.Madzirov, M.Schmitz, C.Boche, M.Boche, J.Rohde, J.Hovenjürgen, T.Jarzombek

Die Corbiota GmbH hat am 17.8.2022 ihre Gründung im Düsseldorfer Medienhafen gefeiert. Vor knapp 50 Gästen aus Politik und Wirtschaft ging die Vision von Düsseldorf aus in die Welt, dass gesunde Ernährung und Tierwohl auch kosteneffizient möglich sind.

Erste Erfolge liegen bereits vor. So konnte das Unternehmen bereits in groß angelegten Studien zeigen, dass durch das Füttern von Hühnern mit speziellen Würmern die Agilität der Tiere deutlich steigt und durch eine Verbesserung der Gesundheit der Medikamenteneinsatz verringert werden kann.

Als nächster Meilenstein steht der Aufbau einer eigenen Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen an. Diese soll bereits im September an den Start gehen.

Thorsten Kühn, Chief Operations Officer Corbiota: „Mit der Forschungseinrichtung wollen wir das Züchten der Würmer noch besser verstehen und damit die Zuchtergebnisse vor allem in den kalten Wintermonaten effizienter gestalten.“

Corbiota setzt sich mit eigenen Produkten dafür ein, eine nachhaltigere moderne Landwirtschaft zu schaffen, indem jungen Tieren eine natürliche und tierfreundliche Ernährung geboten wird. Die Fütterung von Jungtieren mit Lebendwürmern von Corbiota stärkt ihre Eubiose, das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in ihrem Darm und Immunsystem und löst ihre natürlichen Instinkte aus. Sie wachsen stärker, gesünder und widerstandsfähiger gegen Krankheiten auf, was den Bedarf an Antibiotikabehandlungen reduziert – eine der größten globalen Herausforderungen in der heutigen Landwirtschaft. Corbiota startete 2019 als Venture des Business Incubators Chemovator GmbH von BASF und wurde 2022 als eigenständiges Unternehmen gegründet. Die Corbiota GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.corbiota.com

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Corbiota GmbH
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Adersstraße 71A
40215 Düsseldorf
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pascal.heithorn@corbiota.com
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ES IST AN DER ZEIT, ANDERS ÜBER ERFOLG ZU SPRECHEN

EINLADUNG ZU BUCHPREMIERE UND APeRO mit Claudia Kraaz & Gästen
DONNERSTAG, 1. SEPTEMBER 2022, 19:30 UHR, ASTOR FILM LOUNGE HAFENCITY Hamburg, Eintritt frei

ES IST AN DER ZEIT, ANDERS ÜBER ERFOLG ZU SPRECHEN

Executive Coach Claudia Kraaz

ERFOLG! ERFOLG? AUF SPURENSUCHE IN GESPRÄCHEN

CLAUDIA KRAAZ PRÄSENTIERT IHR NEUES BUCH

MIT EINEM PODIUMSGESPRÄCH MIT CHRISTIAN AEBY, JULIEN BACKHAUS UND PROF. KERSTIN KRIEGLSTEIN

HAMBURG, 18. AUGUST 2022 – Woran ist Erfolg abzulesen? Am Bankkonto? An der Quadratmeterzahl der Wohnung oder der Anzahl der Kinder? Mein Haus, mein Auto, mein Boot? Oder daran, am Ende seines Lebens hoch zufrieden damit zu sein, wie man gelebt und was man getan hat?

In einer Zeit, die so viel Veränderung/Disruption und Transformation mit sich bringt wie unsere Gegenwart, brauchen wir einen neuen Kompass.

Und der ist für jede und jeden von uns ein anderer, sagt Claudia Kraaz, Executive Coach aus Zürich.

Die 55-Jährige weiß, wovon sie spricht. Seit 2014 coacht sie in ihrer eigenen Praxis u. a. CEOS, GeschäftsführerInnen und VerwaltungsrätInnen, zuvor war sie viele Jahre lang in leitenden Funktionen für internationale Firmen wie Credit Suisse, die Vontobel-Gruppe oder die Zurich Insurance Group tätig.

Claudia Kraaz spricht die Sprache der WirtschaftsführerInnen und gerade deshalb ist sie zu dem Schluss gekommen: Ein erfolgreiches ist meist ein erfülltes und als sinnvoll erlebtes Leben. Was für uns Erfolg ist, das entscheiden wir selbst.

In ihrem neuen Buch will sie, anders als viele andere, kein allgemeingültiges Erfolgsrezept verkaufen, sondern ihren LeserInnen einen Schatz an Erfahrungen zugänglich machen, den sie in Gesprächen mit 24 bekannten und weniger bekannten, aber alle in ihren Bereichen erfolgreichen Persönlichkeiten gesammelt hat – vom Quereinsteiger wie der Hamburger Erfolgsbäcker und ehemalige Kult-Werbefilmer Christian Aeby (bread.) zum Senkrechtstarter wie Julien Backhaus, mit 24 Jahren jüngster deutscher Zeitschriftenverleger (heute 35), mehrfacher Bestseller-Buchautor zum Thema Erfolg, 2019 in Deutschland Man of the Year, bis zur von der Professorin zur Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau aufgestiegenen Prof. Kerstin Krieglstein.

Aus Deutschland haben sich mit der Autorin zudem noch Axel Kahn, Bruder der Torhüter-Legende Oliver Kahn, Grün- der und CEO einer Werbeagentur und des erfolgreichen Business-Netzwerks PIXX Lounge, sowie Prof. Oliver Pott, Internet-Unternehmer, Bestseller-Autor, Professor an der Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn und Aufsichtsrat beim SC Paderborn, über ihre Erfolgs-Definition und ihre Erfolgs-Faktoren unterhalten. Das Buch soll alle LeserInnen dazu inspirieren, selbst darüber nachzudenken, was für sie ein erfolgreiches, erfülltes Leben ausmacht.

ÜBER DIE AUTORIN
Claudia Kraaz ist seit 2014 mit ihrer Firma www.stressandbalance.ch als Executive Coach und Resilienz-Trainerin in Zürich tätig. Seit 2021 ist sie zudem Verwaltungsrätin des Zuger Kantonsspitals in der Innerschweiz. Zuvor war sie während 13 Jahren in leitenden Funktionen in der Unternehmenskommunikation in internationalen Firmen tätig, u. a. als stellvertretende Kommunikationschefin und Medienchefin der Grossbank Credit Suisse.

Ihr erstes Buch Nachhaltig leistungsfähig bleiben – Praxis-Tipps für den Business-Marathon ist 2021 im Springer Verlag erschienen.

BEZUG DES ANDEREN ERFOLGS-BUCHES:

Das Buch Erfolg! Erfolg? Auf Spurensuche in Gesprächen kann unter der Website www.erfolg-aufspurensuche.ch bestellt werden (als Softcover, Hardcover und als Ebook).

JournalistInnen können ein kostenloses Rezensionsexemplar bestellen bei claudia.kraaz@stressandbalance.ch

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Wie das Start-up vly mit Xentral auf Erfolg gesetzt hat

Durch den frühzeitigen Einsatz der ERP-Software von Xentral bündelte das FoodTech-Start-up sämtliche Prozesse übersichtlich an einem Ort

Wie das Start-up vly mit Xentral auf Erfolg gesetzt hat

Gründertrio von vly – Moritz Braunwarth, Nicolas Hartmann, Niklas Katter (v.l.n.r.) (Bildquelle: vly)

Augsburg, 19. Juli 2022 – Gut durchdachte Produkte finden immer einen Markt – so auch die Milchalternative aus Erbsenprotein des Berliner Start-ups vly (https://www.vlyfoods.com/). TV-Auftritte wie bei „Die Höhle der Löwen“ und zuletzt in der österreichischen Show „2 Minuten 2 Millionen“ brachten den Gründern Niklas Katter, Moritz Brauwarth und Nicolas Hartmann, aber vor allem ihrem Produkt Bekanntheit in einem breiten Publikum. Noch im ersten Jahr nach Gründung entschieden sich die Founder 2019 für den Einsatz der schlanken und flexiblen ERP-Software von Xentral (https://xentral.com/de/) – eine smarte Entscheidung, wie sich herausstellt.

Mit skalierbarer Software von Beginn an auf Wachstum eingestellt

Die Idee von vly, eine proteinreiche, rein pflanzliche, zucker- und allergenfreie Milchalternative anzubieten, begeistert die Verbraucher von Anfang an. Schon im ersten Jahr konnte das Team 25.000 Bestellungen über den Online-Shop abwickeln und einen Umsatz im mittleren einstelligen Millionenbereich erzielen. Heute sind die Produkte des Berliner FoodTech-Start-ups in über 8.000 deutschen Supermärkten sowie im Einzel- und Großhandel in Österreich und der Schweiz zu finden. Auch über den eigenen Online-Shop vertreibt vly weiterhin seine Drinks auf pflanzlicher Basis und stattet darüber hinaus Cafes, Restaurants und Co-Working Spaces aus.

Den Weg für diesen schnellen Erfolg ebneten sich die drei Gründer durch den frühzeitigen Einsatz des ERP-Systems von Xentral. Ihnen war klar, dass mehr Bestellungen und immer neue Vertriebswege nicht nur Erfolg und Umsatz bringen, sondern vor allem auch ihren Arbeitsalltag enorm komplex machen würden. „Durch die Softwarelösung von Xentral haben wir die verschiedenen Bereiche unseres Business – von Bestands- und Versandprozessen über Buchhaltung bis hin zum Kundenmanagement – in einem Tool miteinander vernetzt. Dank der praktischen Automatisierungen sparen wir uns als Gründer aber auch unseren Mitarbeitern zahlreiche manuelle Prozesse und vermeiden Fehler, die daraus entstehen. So haben wir mehr Zeit unser Produkt und das Wachstum unseres Unternehmens voranzutreiben“, erklärt Moritz Braunwarth, Co-Founder von vly.

Prozessoptimierung mit Xentral – dem E-Commerce-Experten

Xentral hat sich in den vergangenen Jahren bei Gründern und Start-ups im E-Commerce-Bereich und insbesondere in der Food- und Beverage-Szene einen Namen gemacht. Durch Empfehlungen aus ihrem Netzwerk wurde auch vly schnell auf das lean ERP aus Augsburg aufmerksam. Obwohl zwar noch andere Anbieter und Systeme im Rennen waren, bot letztendlich Xentral genau die Funktionen, die das Berliner FoodTech-Start-up benötigte. Seit 2019 ist die ERP-Software von Benedikt und Claudia Sauter nun bei vly im Einsatz und begleitet das stetige Wachstum der Marke. Xentral ist dabei der zentrale Knotenpunkt, an dem alle Prozesse und sämtliche Vertriebskanäle zusammenlaufen.

Das Ziel der drei Gründer, durch die Einführung von ERP den Überblick über die Prozesse in ihrem Start-up zu behalten und Bestellungen, Logistik und Abrechnungsprozesse an einem Ort zu bündeln, ging damit auf. Durch die frühe Entscheidung für Xentral, konnte das ERP ideal auf die individuellen Bedürfnisse von vly angepasst werden und bietet dem Unternehmen seither die Grundlage für effizientes Arbeiten. Als zentrales Tool für alle wichtigen Business-Prozesse bietet Xentral dem inzwischen 50-köpfigen Team um die Gründer Niklas, Moritz und Nicolas die nötige Flexibilität und Stabilität für weiteres Wachstum, Internationalisierung und neue Produktlaunches.

xentral ist eine schlanke ERP-Cloud-Software, die für Startups und KMUs Geschäftsprozesse an einem Ort bündelt – von E-Commerce über Lager und Produktion bis hin zu Fulfillment und Buchhaltung. Einfach, intuitiv und flexibel: Mit mehr als 1.000 Funktionen und Schnittstellen zu allen gängigen Tech-Tools kann jedes Unternehmen mit xentral ERP seine individuellen Prozesse Schritt für Schritt digitalisieren und automatisieren. xentral nimmt seinen Kunden die Hürde der sich täglich wiederholenden Aufgaben ab und schafft ein Umfeld, in dem Unternehmen sicher und nachhaltig wachsen können. Weitere Informationen finden Sie unter: www.xentral.com

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Elche und Einhörner in Tübingen

BioGrafie: Dr. Harpreet Singh, Geschäftsführer Immatics Biotechnologies GmbH

Elche und Einhörner in Tübingen

Dr. Harpreet Singh, Mitgründer und Geschäftsführer der Immatics Biotechnologies GmbH (Bildquelle: Andreas Körner/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Tübingen) – Dr. Harpreet Singh ist Mitgründer und Geschäftsführer der Immatics Biotechnologies GmbH. Das Tübinger Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von T-Zell-basierten Immuntherapien für die Behandlung von Krebs spezialisiert. An inzwischen drei Standorten – neben Tübingen noch München und Houston, Texas – sind insgesamt rund 400 Mitarbeiter beschäftigt, die meisten davon am Hauptstandort in Tübingen. Nach dem erfolgreichen IPO an der Technologiebörse Nasdaq im Jahr 2020 wurde jüngst ein milliardenschwerer Vertrag mit dem US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb verkündet. Seit Singh das Unternehmen vor über 20 Jahren mitgründete, ließ er sich nicht von seinem Weg abbringen, eine wirksame Waffe gegen Krebs zu entwickeln. Aktuelle Nachrichten und Studien aus dem Unternehmen sprechen dafür, dass er diesem Ziel immer näher kommt.

Es war keine Schnapsidee, aber Hochprozentiges hat bei der Gründungsgeschichte des Unternehmens in Tübingen womöglich doch eine Rolle gespielt, als Harpreet Singh und Niels Emmerich in der Liquid Kelter Bar in Tübingen saßen. „Die Idee für den Namen entstand bei einem Boston Sour“, ist sich Singh sicher. Der klassische Cocktail aus Bourbon, Zitronensaft, Sirup sowie einem Eiweiß wäre damit ein Geburtshelfer für Immatics gewesen. In dem Start-up stellten die beiden Doktoranden ab dem Jahr 2000 zunächst Bioreagenzien her und verkauften sie an Forschungsinstitute. Noch war nicht zu erahnen, dass das Unternehmen in der Zukunft an einem Mittel gegen Krebs arbeiten würde. Denn der damals 26-jährige Jungunternehmer Singh hatte seine Studienzeit nicht nur im Labor verbracht; gemeinsam mit dem späteren Oberbürgermeister der Stadt Tübingen organisierte er beispielsweise 1997 einen Streik an der Universität. Daraus wurde eine Freundschaft, die bis heute Bestand hat. „Boris Palmer hat die Bedeutung der Biotechnologie für diesen Standort sehr früh erkannt und sich dafür eingesetzt“, erklärt Singh.

Im Jahr 2000 zog Immatics als einer der ersten Mieter im neuen Technologiepark Tübingen-Reutlingen ein. Sie trotzten als Start-up in diesen Jahren dem „nuklearen Winter“ für die Branche, erinnert sich Singh. „Wir haben es trotzdem geschafft, denn wir hatten Glück und haben die richtigen Leute getroffen. Beispielsweise Dietmar Hopp, den bis heute größten Anteilseigner des Unternehmens, der auch in schwierigen Zeiten immer an uns geglaubt hat, oder die Brüder Strüngmann, die seit über 10 Jahren Gesellschafter der Immatics sind. Ohne diese Menschen würde es die Biotechnologie in Deutschland heute gar nicht geben.“

Wie für den perfekten Boston Sour kommt es eben auch bei Unternehmen auf die Rezeptur an: die richtigen Leute am richtigen Ort. Rückblickend betrachtet Singh es daher als großes Glück, dass er während seines Studiums der Biochemie in Tübingen Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee traf, der die Abteilung Immunologie des Interfakultären Instituts für Zellbiologie der Eberhard Karls Universität Tübingen leitete – und immer noch leitet. Bei diesem Ausnahme-Forscher hat Singh nicht nur promoviert: „Die Immatics gründete auf dem, was er geschaffen hat, er ist Teil unserer Entstehungsgeschichte. Er hat im Prinzip die Grundlagen für die moderne T-Zell-basierte Immuntherapie geschaffen, die darauf beruht, dass eine T-Zelle, also ein weißes Blutkörperchen, an eine Zielstruktur auf der Oberfläche einer Tumorzelle andockt. Diese Zielstruktur ist ein Peptid, das in ein sogenanntes HLA-Molekül eingebettet ist“, erläutert Singh. Und dann erklärt er für den Laien, was für Fachleute vermutlich offensichtlich ist: Sowohl in den Geschäftsräumen der Immatics als auch in der Abteilung Immunologie in der Universität Tübingen sind zahlreiche Abbildungen von Elchen zu finden: „Die Struktur des HLA-Moleküls hat Ähnlichkeit mit einem Elchkopf, deshalb ist er das Maskottchen der HLA-Immunologen in Tübingen.“

Die Körperpolizei greift ein!
Toni Weinschenk, ein weiterer Mitgründer und Mitglied des Vorstands der Immatics hat dieses Wissen aus der Universität Tübingen weiterentwickelt und eine Technologieplattform geschaffen, mit deren Hilfe man feststellen kann, welche Zielstrukturen auf einem Tumor vorhanden sind. T-Zellen docken normalerweise mit Hilfe von T-Zell-Rezeptoren an den Zielstrukturen an und bekämpfen so den Krebs. Manchmal hat das Immunsystem „vergessen“, diese Zielstrukturen zu erkennen und ist dank der Immatics-Technologie in der Lage, die Zielstruktur zu erkennen und zu bekämpfen. Dieses Thema beschäftigt Singh seit seiner Kindheit. Aus der Sicht des damals 7-Jährigen war das ein Job für die „Körperpolizei“. „Ich lag als Kind mit einer Infektion und hohem Fieber im Bett. Meine Mutter erklärte mir, dass in meinem Blut die Körperpolizei aufräumt, das hat mich sehr fasziniert“, erinnert sich Singh, der inzwischen selbst Vater von zwei Söhnen ist. „Diese Polizisten setzen wir jetzt in der Onkologie ein, indem wir ihnen durch eine Gentherapie einen Rezeptor einpflanzen. Und mit Hilfe dieser „Waffe“ können wir jetzt Tumorzellen sehr spezifisch identifizieren, um sie zu bekämpfen.“

Dass das nicht nur im Labor funktioniert, konnte Immatics inzwischen in ersten klinischen Studien mit Menschen zeigen. „Bei der Hälfte der Patienten konnten wir sehen, dass die Tumore binnen weniger Tage regelrecht anfingen zu schmelzen“, so Singh. „Es waren Patienten, die schon zahlreiche Vorbehandlungen hatten, bei denen nichts mehr funktionierte. Dennoch sind riesige Tumore binnen weniger Wochen geschrumpft. Das ist für mich, der seit Jahrzehnten daran arbeitet, ein wirksames Mittel gegen Krebs zu finden, ein wahnsinnig tolles Ergebnis.“ Jetzt ist der Blick schon nach vorne gerichtet. Im nächsten Schritt gilt es zu prüfen, ob und wie lange dieser Effekt auch anhält und damit nachhaltig einen medizinischen Nutzen für den Krebspatienten erzielt.

Keine heimlichen Ausflüge ins Labor
„Meine Motivation ist es seit Jahrzehnten, eine wirksame Waffe gegen den Krebs zu finden, darauf konzentriere ich mich.“ Wenn er sich mal nicht auf diesen Kampf konzentriert, entspannt sich der Familienvater am liebsten zu Hause. „Früher bin ich mit dem Gleitschirm geflogen, heute freue ich mich, wenn ich meinen Söhnen das Skifahren beibringen kann.“ Da er aus familiären Gründen in München wohnt, wo das Unternehmen, neben Houston in Texas, einen weiteren Standort hat, ist er häufig unterwegs. Längst ist der Unternehmer mehr in Büros als im Forschungslabor, was er durchaus auch bedauert: „Vor zehn Jahren hat mich die Forschung so wenig losgelassen, dass ich mich nachts heimlich ins Labor geschlichen habe. Heute fokussiere ich mich darauf, gemeinsam mit dem fantastischen Team das Unternehmen voranzutreiben.“ Seine größte Stärke sieht er in der Kommunikation: „Ich kann wohl ganz gut übersetzen – von der komplexen Forschung in etwas, das von Menschen verstanden wird. Das ist nicht nur in Interviews wichtig, sondern auch gegenüber Investoren.“

Denn Investoren sind für Biotech-Unternehmen wie Immatics nach wie vor von großer Bedeutung, da diese Unternehmen in der Regel erst nach Jahrzehnten Produkte anbieten können, mit denen sie auch Geld verdienen. Dietmar Hopp ist beispielsweise über seine Heidelberger Investmentgesellschaft dievini mit rund 26 Prozent größter Einzelaktionär von Immatics. Nach dem erfolgreichen Börsengang an die Nasdaq im Jahr 2020 wurde jüngst ein milliardenschwerer Vertrag mit dem US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb verkündet. Auf den Top-Deal reagierte die Börse mit einem Kurssprung. Es läuft also gut für die Immatics, die in den Jahren seit der Gründung auch immer mal wieder Rückschläge hinnehmen musste. Start-up-Unternehmen mit einer Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar werden in der Branche „Einhörner“ genannt. Ob die sich nicht hervorragend mit den Elchen in der Tübinger Immatics-Zentrale verstehen würden, ist für Singh keine Frage: „Im Moment sind alle Börsen in Wallung und das hat nicht unbedingt etwas mit unseren Leistungen zu tun. Die kurzfristigen Ausschläge nach oben oder unten sind für mich nicht relevant. Wichtig ist, dass wir echte Werte für Krebspatienten schaffen.“

Lernen, Erfolge zu feiern
Dass das Unternehmen, neben Deutschland, auch in den USA ansässig ist, ergebe Sinn, erklärt Singh, der sowohl Geschäftsführer der Immatics Biotechnologies GmbH in Tübingen ist als auch CEO der US-amerikanischen Immatics US, Inc.: „Die Denkweise in den USA ist: Es gibt Unternehmen, die es schaffen und es gibt Unternehmen, die es eben nicht schaffen. Es liegt in der Natur eines Ventures, dass man ein Risiko eingeht. Ich liebe Deutschland, ich bin hier geboren, aber hier fokussieren wir uns oft zu sehr auf das Negative, die Möglichkeit des Scheiterns. Das ist zwar Teil der deutschen Kultur, hier sollten wir uns aber von den Amerikanern abschauen, Erfolge zu feiern. Wir können wahnsinnig stolz sein, dass zwei von drei Unternehmen weltweit, die die mRNA-Technologie beherrschen, in Deutschland sitzen. Das ist super.“ Wenn es um die Bewertung der eigenen Leistung geht, sind Singh Superlative aber fremd: „Bescheidenheit ist etwas, was wir in unserer Kultur bei Immatics verinnerlicht haben, auch das geht auf Prof. Rammensee zurück. Der wird seit Jahrzehnten hochgelobt und ist dennoch immer auf dem Boden geblieben, das hat mich sehr beeindruckt.“ Bei der Entdeckung der mRNA und ihrer Möglichkeiten, spielte ebenfalls Rammensee eine große Rolle. „Das ist direkt nebenan im gleichen Stockwerk hier in Tübingen passiert.“ Viele Jahre später wurde diese Entdeckung die Grundlage für die Entwicklung der ersten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Singh gehörte aus Überzeugung zu den ersten Studienkandidaten der CureVac: „Daher hatte ich lange Zeit keinen Impfstatus.“ Das hat er aber längst nachgeholt und reist nach zwei Jahren Homeoffice wieder rund um den Globus: „Nur Zoom, da geh“ ich ein“, lacht er. Ob er jemals die Entscheidung in der Liquid Kelter Bar in Tübingen bereut habe? „Nein niemals, Immatics ist mein Leben.“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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