NTT DATA eAwards: Japanischer IT-Innovator prämiert deutsches Start-up

Beim Regionalwettbewerb für Deutschland, Österreich und die Schweiz holte sich Skinuvita den Sieg.

NTT DATA eAwards: Japanischer IT-Innovator prämiert deutsches Start-up

Stefan Hansen (NTT DATA DACH) bei der Scheck-Übergabe an Jan B. Elsner (Skinuvita)

Damit verbunden: ein Scheck über 10.000 Euro, eine Eintrittskarte für die NTT DATA Talent Week und das internationale Finale der Global eAwards in Madrid sowie einen Pitch bei NTT DOCOMO Ventures, einer der größten Corporate-Venture-Capital-Gesellschaften Japans.

München, 20. Juli 2022 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), globaler Anbieter für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat den Sieger des Regionalwettbewerbs in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen der Global eAwards 2022 der NTT DATA FOUNDATION (https://www.nttdatafoundation.com/es-en) bekannt gegeben. Das Berliner Start-up Skinuvita (http://www.skinuvita.de/) erhielt neben dem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro die Zulassung zum internationalen Finale des diesjährigen eAward in Madrid. Am 20. Oktober geht es dort um die globale Auszeichnung, die mit 60.000 Euro und einem exklusiven Beschleunigungsprogramm der NTT DATA FOUNDATION dotiert ist.

Darüber hinaus erhält Skinuvita die Möglichkeit, sich mit einem Key Stakeholder von NTT DOCOMO Ventures auszutauschen. Dies ist eine der größten Corporate-Venture-Capital-Gesellschaften Japans und Teil der NTT Gruppe. Die Japaner wollen das Produkt des Gewinnerteams kennenlernen und besprechen, wie sie das Start-up bei der Geschäftsentwicklung mit Unternehmen der NTT-Gruppe unterstützen können.

Der NTT DATA eAwards (https://eawardsdach.com/) Wettbewerb für nachhaltige Innovationen wird 2022 zum 21. Mal ausgetragen – erstmals mit einem Regionalwettbewerb für den DACH-Raum. Mehr als 50 deutsche, österreichische und schweizerische Start-ups hatten sich beworben. Ein Evaluationsteam aus Branchenexperten und Technologen von NTT DATA DACH wählte im Vorfeld sechs Start-ups für das regionale Finale aus. Im „Enso- The Space for Creators“ am Hauptsitz von NTT DATA Deutschland in München präsentierten die Finalisten ihre Lösungen mit Kurzvorträgen/ Pitches und stellten sich den Fragen der Jury vor einem fachkundigen Publikum. Neben dem Innovations- und Reifegrad der einzelnen Start-ups belegte die Bandbreite der präsentierten Lösungen das hohe Potenzial digitaler Technologien für nachhaltige Innovation.

Sieger ist ein digitales Heimtherapie-System für chronische Hautkrankheiten

Nach eingehender Beratung fiel die Wahl der Jury auf Skinuvita. Das Berliner Start-up hat ein digitales Heimtherapie-System entwickelt, das schon bald Millionen von Betroffenen mit Autoimmunerkrankungen der Haut Linderung verschaffen könnte. Der Clou der Lösung besteht darin, die nachgewiesenermaßen hoch wirksame und gut verträgliche Phototherapie für die Anwendung zuhause verfügbar zu machen.

Das System, das in Zusammenarbeit mit namhaften Dermatologinnen und Dermatologen entwickelt wurde, besteht aus einer digitalen Monitoring-Plattform, mit der die behandelnden Ärztinnen den Therapieplan und -fortschritt überwachen, einer App zur Anleitung der Benutzerinnen und Benutzer sowie einem Steuergerät für die Lichteinheit, die per Bluetooth mit der Handy-App kommuniziert. Den Behandlungsfortschritt dokumentieren die Betroffenen anhand von Handyfotos und digitalen Fragebögen.

Durch den Wegfall der bis zu sechs Vor-Ort-Termine pro Woche sparen die Patienten viel Zeit und vermeiden Stress, der bei ihren Problemen kontraindiziert ist. Die Krankenkassen profitieren von sinkenden Kosten – und die Umwelt von weniger CO2-Emissionen. Therapieeinrichtungen können mehr Patienten behandeln und ihre Ressourcen besser nutzen, weil beispielsweise Kontrolltermine nicht schwerpunktmäßig morgens oder abends stattfinden müssen. Die Fotos der Patienten können unabhängig von deren Verfügbarkeit begutachtet werden.

Nachhaltiger Nutzen für alle Beteiligten

Ralf Malter, Chief Operating Officer und Geschäftsführer NTT DATA DACH und Mitglied der elfköpfigen Jury, erläuterte die Entscheidung: „Nach den großartigen Präsentationen der engagierten Teams ist es der Jury wirklich schwergefallen, einen Sieger zu küren. Ausschlaggebend war wie immer die Orientierung an der Zielsetzung des Wettbewerbs: NTT DATA möchte Gründerinnen und Gründer fördern, die durch unternehmerische Ansätze einen Beitrag zu einer friedlichen, gerechten und nachhaltigen Zukunft im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten. Skinuvita hat am überzeugendsten dargelegt, wie durch Digitalisierung auf Basis einer ausgereiften Technologie Mehrwerte geschaffen werden, von denen neben den Betroffenen die verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen, damit auch die Gesellschaft als Ganzes und die Umwelt profitieren. Wir gratulieren dem Siegerteam und wünschen Skinuvita viel Erfolg im Finale der eAwards, wenn sie die DACH-Region auf internationaler Bühne vertreten. Allen anderen Start-ups danken wir für ihre Wettbewerbsbeiträge und freuen uns darauf, sie auf ihrem weiteren Weg zu begleiten.“

„Angesichts der zahlreichen Herausforderungen für die Weltgemeinschaft ist es ein Zeichen der Hoffnung und des gelebten Engagements für Nachhaltigkeit, dass so viele Start-ups aus dem DACH-Raum an den eAwards 2022 teilgenommen haben,“ sagte Stefan Hansen, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung NTT DATA DACH. „Wir sehen darin eine Bestätigung unserer Strategie als IT-Innovator, die wir aus der einzigartigen japanischen Innovationskultur heraus entwickelt haben und pflegen. Gemeinsam mit Start-ups und etablierten Unternehmen suchen wir permanent nach neuen Wegen, um nachhaltige Innovation zum Nutzen von Unternehmen und Gesellschaft voranzutreiben.“

Die weiteren Wettbewerber im regionalen Vorentscheid und ihre Lösungen im Überblick:

ai-omatic
Lena Weinrauch, CEO und Mitgründerin des Start-ups aus Hamburg, stellte einen digitalen Assistenten für die Fertigungsbranche vor, der den Status von Maschinen permanent überwacht und Auffälligkeiten erkennt, bevor sie zum Problem werden.

BOOXit
Das österreichische Spin-Off der Johannes-Kepler-Universität in Linz hat eine Lösung für die Paketlogistik entwickelt, die mit digital vernetzten Mehrwegbehältern aus Kunststoff und einer zentralen Datenbank kostengünstigere und umweltfreundlichere Prozesse ermöglicht.

Evercity
Evercity bietet eine Blockchain-basierte Plattform für Nachhaltigkeitsmessungen und Investitionen an, die Ausgabe, Überwachung und Reporting über nachhaltige Finanzierungen für institutionelle Investoren und KMU automatisiert.

Sustamize
Mit seiner Product Footprint Engine hat Sustamize aus München ein Werkzeug entwickelt, das Unternehmen ermöglicht, den CO2-Fußabruck ihrer Produkte und Wertschöpfungsketten zu berechnen, zu optimieren und kontinuierlich zu managen.

urbanistic
urbanistic, ebenfalls ein Münchner Start-up, demonstrierte, wie Digital Twins städtebauliche Vorhaben im frühen Planungsstadium beschleunigen, Fehlentwicklungen vermeiden und die nachhaltige Stadtentwicklung fördern können.

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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Design-Unternehmen Figma eröffnet Standort in Berlin

Designplattform und Decacorn Figma will mit lokalem Team die Expansion auf dem deutschen Markt vorantreiben

Berlin, 16. Juni 2022 – Figma, eine webbasierte Plattform, die es Teams ermöglicht, digitale Produkte kollaborativ zu konzipieren, zu gestalten und umzusetzen, hat die Eröffnung eines Büros in Berlin bekannt gegeben. Damit unternimmt das Start-up mit Hauptsitz in San Francisco einen weiteren wichtigen Schritt im Hinblick auf globale Expansionsaktivitäten.
Ziel ist es, die in Deutschland ansässigen Teams beim Brainstorming und bei kollaborativer Designarbeit, zum Beispiel im Bereich UI/UX, noch besser zu unterstützen.

Stärkung der europaweiten Präsenz – Schwerpunkt Deutschland

Die Expansion spiegelt das enorme internationale Wachstum von Figma wider, sowohl in Bezug auf die Kunden als auch auf die Nutzer. So wuchs der jährlich wiederkehrende Umsatz in Deutschland im Jahr 2021 1,7-mal schneller als in den USA. Figma hat sich bereits als zuverlässiger Partner für eine Vielzahl von Branchen in Deutschland etabliert – von einigen der größten Automobilkonzerne bis hin zu traditionellen Maschinenbaufirmen und der immer weiter wachsenden Tech-Szene. Figmas Fußabdruck ist auch innerhalb der deutschen DAX-Unternehmen deutlich sichtbar – die Hälfte der deutschen DAX-40-Unternehmen nutzt Figma. Zum Kundenportfolio gehören Unternehmen wie Porsche, BMW, Adidas, Airbnb, Canyon, MHP Porsche, Microsoft, Google und Netflix.

„Figma beruht auf der Idee, dass das Internet von Natur aus grenzenlos ist, und das zeigt sich in unserem Produkt: 81 Prozent unserer Community und mehr als 50 Prozent unserer Einnahmen kommen von außerhalb der USA“, sagt Dylan Field, Mitgründer und CEO von Figma. „Während wir unseren Horizont mit unserem Büro in Deutschland international erweitern, arbeiten wir weiter daran, Design für wirklich alle zugänglich zu machen.“

Die Bedeutung, die das US-Unternehmen dem deutschen Markt beimisst, wird auch durch die Einstellung einer neuen Direktorin für Deutschland, Mareike Busche, deutlich. Sie leitet sowohl das operative Geschäft als auch die Vertriebs- und Supportmitarbeiter in der Region. Um die zusätzliche Präsenz vor Ort zu ergänzen, kündigte Figma außerdem einen speziellen, deutschsprachigen Support für Figma-Nutzer an.

„Die Präsenz von Figma in Europa hat sich vergrößert, da Design zu einem zentralen Faktor dafür geworden ist, wie Marken einzigartige Kundenerlebnisse bieten können „, sagt Pierre Berlin, General Manager für EMEA bei Figma. „Unsere Investitionen in Deutschland ermöglichen es uns, unseren wachsenden Kundenstamm und die dynamische Gemeinschaft von Designern, die unsere Produkte so besonders machen, noch besser zu unterstützen.“

Die Demokratisierung des Designs vorantreiben

Das 2012 von Dylan Field und Evan Wallace gegründete Unternehmen Figma hat es sich zur Aufgabe gemacht, Teams bei der visuellen Zusammenarbeit zu unterstützen. Seine Vision ist es, Design für alle zugänglich zu machen.

Schon heute sind zwei Drittel aller Figma-Nutzer in einem anderen Bereich als im Design tätig. Diese Demokratisierung des Designs wird zum Teil durch die leistungsstarke browserbasierte Technologie von Figma ermöglicht, die den Zugriff auf eine Datei oder einen Prototyp genauso intuitiv gestaltet wie das Anklicken einer URL. Im April 2021 brachte Figma ein Online-Whiteboard-Produkt, FigJam, auf den Markt, das mehr Menschen in den Designprozess einbeziehen soll.

„Ob es um die Konsolidierung von Werkzeugen, die Vereinfachung von Arbeitsabläufen oder die Zusammenarbeit über Teams und Zeitzonen hinweg geht, Figma macht Design offener, effizienter und unterhaltsamer und sorgt dafür, dass alle an einem Strang ziehen“, so Mareike Busche, Director for Germany bei Figma. „Wir freuen uns darauf, unsere Präsenz in Deutschland zu vertiefen und unsere Community zu vergrößern, als Teil unserer Vision, Design für alle zugänglich zu machen.“

Figma ist eine Designplattform für Teams, die gemeinsam Produkte entwickeln. Figma wurde im Internet entwickelt und hilft Teams in Unternehmen wie Google, Microsoft und der New York Times, bessere Designs zu erstellen, zu teilen, zu testen und zu liefern – von der Ideenfindung bis zur Fertigstellung. Figma rechnet damit, bis Ende 2022 weltweit 1.000 Mitarbeiter zu haben, von denen ein Großteil außerhalb der USA tätig ist.

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Evy Solutions freut sich über 1,6 Millionen Kapitalerhöhung

Die Kölner Software-Schmiede für KI-gestützte Dokumentenanalyse will mit dem Geld den Ausbau ihres Geschäfts in der DACH-Region weiter vorantreiben

Evy Solutions freut sich über 1,6 Millionen Kapitalerhöhung

v.l.n.r.: das Gründerteam Arian Storch und Michael Vogel (Bildquelle: Evy Solutions)

Köln, 20. Juni 2022 – Das Kölner Start-up Evy Solutions gibt eine Kapitalerhöhung von 1,6 Millionen Euro bekannt. Die erfolgreich abgeschlossene Kapitalrunde wurde von den Gesellschaftern sowie Bestandsinvestoren des aufstrebenden Software-Unternehmens finanziert.

Die Wachstumsfinanzierung für Evy Solutions ist eine News, die positiv aus den derzeit sonst leider zahlreichen Meldungen zu pandemiebedingten Kürzungen im Startup-Bereich heraussticht. Und sie kommt zum idealen Zeitpunkt, denn Evy Solutions wurde 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet und feiert genau in diesem Monat sein fünfjähriges Bestehen. „Wir freuen uns sehr über die erfolgreich abgeschlossene Kapitalrunde und werden das Geld für den weiteren Ausbau unseres Geschäfts in der DACH-Region nutzen“, so Michael Vogel, Gründer und Geschäftsführer von Evy Solutions. Das Start-up hat aktuell bereits 27 Mitarbeiter unter Vertrag und ist weiter auf Wachstumskurs.

Evy Solutions sorgt für bis zu 80 Prozent an Kosten- und Zeitersparnis bei der Dokumentenverarbeitung

Das Besondere der Software von Evy Solutions ist ihr textbasierter Ansatz, dank dem sich auch aus unstrukturierten Daten relevante Informationen herauslesen und klassifizieren lassen. D.h. der Lösung ist es egal, an welcher Stelle im jeweiligen Dokument oder der E-Mail die für die Weiterverarbeitung benötigte Information steht. Möglich macht dies die von Mitgründer und Geschäftsführer Arian Storch selbstentwickelte KI, die über ein natürliches Sprachverständnis verfügt, statt stereotyper Textpositionen inhaltliche Zusammenhänge erkennt und ihre eigene Spracherkennung beständig selbstlernend optimiert.

Damit erreicht die Software bereits nach drei bis vier Wochen im Einsatz eine Zuverlässigkeit von rund 98 Prozent, der manuelle Bearbeitungsaufwand reduziert sich auf ein Prozent der Dokumente. Kunden profitieren dadurch von bis zu 80 Prozent an Kosten- und Zeitersparnis bei der Dokumentenverarbeitung. Die selbst entwickelte KI „Made in Germany“ garantiert darüber hinaus eine lückenlose DSGVO-Konformität. Sämtliche Daten werden innerhalb Deutschlands gehostet und verarbeitet.

Bildunterschrift: (v.l.n.r.: das Gründerteam Arian Storch und Michael Vogel)

Download Pressebild: hier (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/AStorchMVogel.jpg)

Evy Solutions ist ein Kölner Software- und Serviceanbieter für Dokumentenverarbeitung und -analyse mithilfe einer selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz (KI). Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das KI-basierte Analysieren von Dokumenten für eine intelligente Prozessautomatisierung. Damit erreichen die Lösungen von Evy Solutions für ihre Kunden eine hohe Kosten- und Zeitersparnis bei der Klassifizierung, Verarbeitung und Archivierung von Bestellungen, Transportaufträgen, Rechnungen, Schadensmeldungen und vielem mehr. Weitere Informationen unter www.evysolutions.de (https://www.evy-solutions.de)

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Series-D-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen: Optibus wird zum ersten Einhorn im öffentlichen Verkehrssektor

Series-D-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen: Optibus wird zum ersten Einhorn im öffentlichen Verkehrssektor

Optibus Logo

– Neues Kapital über 100 Millionen US-Dollar
– Start-up plant umfangreiche Erweiterung seiner Software-Plattform und Expansion auf neue Märkte

New York, London und Tel Aviv, 16. Mai 2022 – Optibus, die End-to-End Software-Plattform für die Planung und den Betrieb öffentlicher Verkehrssysteme, erhält im Zuge einer erfolgreich abgeschlossenen Series-D-Finanzierungsrunde 100 Millionen US-Dollar. Mit dieser neuen Finanzspritze liegt die Gesamtinvestition in Optibus bei 260 Millionen US-Dollar. Die Bewertung des Unternehmens liegt bei 1,3 Milliarden. Damit ist Optibus das erste Einhorn im Bereich des öffentlichen Verkehrswesens. Zu den Kapitalgebern zählen neue und bestehende Investoren, darunter Insight Partners, Bessemer Venture Partners, Verizon Ventures, Pitango First & Pitango Growth, Tencent und SOMV Momentum.

Der Abschluss der Finanzierung geht mit dem Launch von Ridership Insights einher. Mit dem Feature lassen sich Verkehrssysteme neu konzipieren und Fahrgastzahlen erhöhen. Optibus wird das Kapital nutzen, um die Vision einer holistischen Software-Plattform voranzutreiben, die alles bietet, was für die Planung und den optimalen Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel erforderlich ist. Darüber wird Optibus seine Produkt- und Servicepalette um Echtzeit-Funktionen und eine Managementlösung für Elektrofahrzeuge erweitern und plant den Ausbau seiner Präsenz in bestehenden und neuen Märkten.

Mit dem Start von Ridership Insights ermöglicht Optibus nun die Visualisierung und Analyse von Fahrgastdaten für die Planung von Liniennetzen direkt auf der Karte. Planer haben so problemlos Einsicht in Fahrgast-KPIs für eine bestimmte Route oder ein bestimmtes Segment sowie Zugriff auf Daten zu jeder Haltestelle, die sich nach Uhrzeit und Datum filtern lassen. Damit erhalten sie entscheidende Einblicke in die Funktionalität des Liniennetzes und somit die Möglichkeit, es zielgerichtet den Bedürfnissen der Fahrgäste anzupassen.

Mit der erfolgreichen Finanzierung plant Optibus außerdem, sein Team in Deutschland signifikant zu erweitern. Insgesamt sollen in Deutschland rund 60 neue Stellen geschafften werden. Damit soll das lokale Team auf ca. 80 Personen anwachsen. Seit der Gründung im Jahr 2014 hat Optibus über 1.000 Städten dabei geholfen, die digitale Transformation ihrer öffentlichen Transportsysteme voranzutreiben.

„Es gibt in der Branche keinen Ort, an dem Innovation und Expertise im Bereich des öffentlichen Verkehrswesens so aufeinandertreffen, wie bei Optibus. Die Software revolutioniert unser Tagesgeschäft und die Erfahrung, die wir unseren Fahrgästen bieten können. Optibus ist die Zukunft des ÖPNV und wir freuen uns sehr über diesen tollen Meilenstein“, sagt Carla Stockton-Jones, Managing Director der Stagecoach Group, dem größten ÖPNV-Betreiber Großbritanniens mit täglich etwa 2,5 Millionen Fahrgästen.

„Optibus ist stolz darauf, das erste Start-up-Einhorn zu sein, das sich dem ÖPNV verschrieben hat, der zu den Kernelementen einer gerechten Gesellschaft gehört. Wir helfen Profis aus dem Transportbereich mit modernster Technologie, Prozesse im Sinne eines gerechten ÖPNV zu optimieren, Fahrgastzahlen zu erhöhen und dabei Kosten und Schadstoffemissionen zu senken. Sowohl unsere Investoren als auch unsere Mitarbeiter schätzen das doppelte Versprechen von Optibus, Wert für die Allgemeinheit und starken ROI zu schaffen. Wir sind stolz, eine Vorreiterrolle in der digitalen Transformation der Branche einzunehmen,“ so Amos Haggiag, CEO und Co-Founder von Optibus.

„Optibus hat die Branche modernisiert und Städten auf der ganzen Welt dabei geholfen, ihren Einwohnern qualitativ hochwertige und zuverlässige Transportsysteme zur Verfügung zu stellen. Wir investieren seit Langem in das Unternehmen und sind gespannt darauf, unsere Partnerschaft mit Amos und dem Team fortzusetzen“, sagt Teddie Wardi, Managing Director von Insight Partners. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, da Optibus stark wächst und nach oben skaliert.“

„Für SOMV Momentum repräsentiert Optibus alles, was Technologie großartig macht: Die Digitalisierung und Revolutionierung grundlegender Funktionsweisen unserer Gesellschaft zum Vorteil der Allgemeinheit. Sowohl im Hinblick auf die Qualität von Dienstleistungen als auch auf die Umwelt. Darüber hinaus ist Optibus ein Wachstumsgarant, was für uns in der gegenwärtigen Marktsituation von besonderer Bedeutung ist.“ Sagt Merav Rotem Naaman, General Partner von SOMV Momentum. „Wir sind sehr stolz darauf, Amos und sein tolles Team weiterhin auf ihrer Reise zu begleiten.“

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Über Optibus
Optibus ist eine Cloud-native End-to-End-Lösung für die Planung und den Betrieb von öffentlichen Verkehrssystemen. Die Plattform basiert auf künstlicher Intelligenz (KI) und Optimierungsalgorithmen. Verkehrsbetriebe setzen in 1.000 Städten weltweit auf Optibus, um ihre Effizienz und Servicequalität zu steigern, einen gerechten Zugang zum ÖPNV zu fördern, Schadstoffemissionen und Kosten zu senken und Prozesse zu modernisieren. Erfahren Sie mehr unter: www.optibus.com

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Don“t Fail – Wie dein Start-up von Gründung bis Exit erfolgreich ist

Teure Fails sparen und direkt durchstarten – Der erfolgreiche Start-up-Unternehmer Thomas Willberger kennt alle üblichen Fallstricke des Gründens und zeigt, wie man sie geschickt umgeht.

Don"t Fail - Wie dein Start-up von Gründung bis Exit erfolgreich ist

„Der einzige Weg, garantiert keine Fehler zu machen, ist gar nicht erst zu gründen.“ Das weiß der Erfolgsunternehmer Thomas Willberger aus Erfahrung. Und gerade wer denkt, die alten Regeln gelten für ihn nicht, läuft Gefahr, in die klassischen Fallen zu laufen – und das auch teuer zu bezahlen. Er selbst hat mit seinen drei Unternehmen alle typischen Probleme erlebt und (gerade noch) rechtzeitig gegengesteuert. So weiß er ganz genau, wo in welcher Start-up-Phase die Hürden liegen. Und wie man sie mühelos überspringt. Sein wertvolles Wissen teilt er jetzt mit allen jungen Gründerinnen und Gründern und spart ihnen eine Menge Zeit, Nerven und Geld.

Von der Gründungsphase über das erste Jahr bis zum Scale-up hat Thomas Willberger für alle Etappen eines Start-ups die klassischen Fehler zusammengetragen, die den Unterschied ausmachen können zwischen großem Erfolg und kläglichem Scheitern. In kurzen, unterhaltsamen Kapiteln und gespickt mit persönlichen Storys und Erfahrungen deckt er sämtliche Denkfehler und Irrtümer auf, denen junge Unternehmer:innen gegenüberstehen. Und er zeigt, wie es besser geht. Von der falschen Nische, dem Überwerten der zündenden Idee und einer zu starken Fokussierung auf den Businessplan, über unangebrachten Perfektionismus, mangelnde interne Transparenz und die unangemessene Bewertung von Kundenfeedback bis hin zur Angst vor Hierarchie, der falschen Versuchung großer Partnerschaften und harter Arbeit als Erfolgsindikator nimmt Thomas Willberger alle klassischen Fallen vorweg und präsentiert seinen Leser:innen die richtigen Auswege.

Egal in welcher Phase sich das eigene Start-up gerade befindet: Thomas Willberger kennt die üblichen Gefahren und bietet schnelle, praktische Hilfe für jede Situation. Denn Fehler gehören zum Gründen dazu, aber nicht jeder Fehler muss von jedem wieder neu gemacht werden.

Der Autor
Thomas Willberger ist erfolgreicher Gründer mehrerer Start-ups. Bereits während seines Maschinenbaustudiums in Karlsruhe gründete er das erste Unternehmen. Seine größte Gründung, das international tätige Software-Start-up Enscape, verkaufte er 2021. Seitdem engagiert er sich unter anderem als Investor und Mitgründer für neue Projekte. Willberger erlebte alle Hochs und Tiefs des Gründerdaseins. Von Natur aus eher ein „Technikmensch“, musste er plötzlich Management- und Führungsqualitäten beweisen. Viele Fehler in diesem Buch hat er selbst gemacht und sich mit den Konsequenzen herumgeschlagen. Weil er weiß, wovon er spricht, und als Jahrgang 1989 die „Generation Start-up“ verkörpert, ist sein Rat bei angehenden Gründerinnen und Gründern sehr gefragt.

Thomas Willberger
Don“t Fail
Wie dein Start-up von Gründung bis Exit erfolgreich ist
2022, 215 Seiten, Paperback broschiert
EUR 18,00/EUA 18,50/sFr 20,28
ISBN 978-3-593-51547-2
Erscheinungstermin: 13.04.2022

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Die Macherinnen – So geht Unternehmen!

Miriam Wohlfarth und Nina Pütz wissen, wie Unternehmen geht! Jetzt geben die erfolgreichen „Macherinnen“ ihre besten Tricks und das gesammelte Know-how ihrer außergewöhnlichen Karrieren an die Unternehmer:innen von morgen weiter.

Die Macherinnen - So geht Unternehmen!

Bereits 370 vor Christus hat der Sokrates-Schüler Xenophon beschrieben, wie schädlich ein patriarchischer Führungsstil sein kann – das gilt in der Kriegs- wie in der Unternehmensführung. Nur leider hat sich diese Erkenntnis selbst im 21. Jahrhundert kaum in der deutschen Unternehmenslandschaft durchgesetzt. Und auch der Nachwuchs scheint in alten Mustern zu verharren: Frauen gründen seltener, 2020 lag ihr Anteil bei noch nicht einmal bei 26 Prozent, von denen gerade mal 1,6 Prozent angaben, Wagniskapital erhalten zu haben. Höchste Zeit also umzudenken!

Zwei, die es anders gemacht und damit nach wie vor großen Erfolg haben, sind die beiden Ausnahme-Unternehmerinnen Miriam Wohlfarth und Nina Pütz. Die Gründerin und die CEO des Fintechs Ratepay – mit einem Transaktionsvolumen von 4,5 Milliarden Euro und einem Frauenanteil von 57 % auf der Leitungsebene – zeigen, wie Unternehmensführung und -gründung heute funktioniert. Anhand von sehr persönlichen Einblicken und Anekdoten und unterstützt von Geschichten und Analysen zahlreicher Gründer:innen, Investoren und Expert:innen geben sie Inspiration und Impulse für eine neue Unternehmer:innen-Generation. Sie erläutern, worauf es ankommt, welche Skills gefordert und welche Faktoren entscheidend sind, um die eigene Firma gewinnbringend aufzubauen oder erfolgreich in einem modernen Konzern zu arbeiten. Von der Bildung und den Vorbildern über die richtigen Ideen, die Finanzierung und das Recruiting bis hin zu Leadership, Krisenmanagement und Weichenstellung für die Zukunft statten sie die Leser:innen mit dem gesamten Know-how aus, das sie aus vielen Konzern- und Start-up-Jahren mitgenommen haben.

Miriam Wohlfarth und Nina Pütz sind echte Macherinnen – und damit auf vielen Ebenen Vorbild für zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer. Mit all den Höhen und Tiefen der eigenen Karrieren lassen sie die Leser:innen an den Geheimnissen ihres Erfolgs und ihrer Philosophie teilhaben und zeigen, was ambitionierte Gründer:innen und Führungskräfte von heute verbindet. Damit ist „Die Macherinnen“ nicht nur ein Buch über Unternehmen heute, sondern auch die Geschichte zweier außergewöhnlicher, erfolgreicher Frauen aus dem Digitalsektor.

Die Autorinnen
Miriam Wohlfarth ist eine der ersten weiblichen Fintech-Gründerinnen in Deutschland. 2009 gründete sie den Zahlungsdienstleister Ratepay, der heute über 300 Mitarbeiter beschäftigt, und 2020 das erfolgreiche Fintech Banxware. Sie ist Mitherausgeberin des Spiegel-Bestsellers Die Zukunftsrepublik. Nina Pütz ist CEO von Ratepay. Zuvor war sie als CEO und Managing Director bei dem Online-Shopping-Club brands4friends tätig, außerdem in verschiedenen leitenden Funktionen bei dem Online-Marktplatz Ebay.

Miriam Wohlfarth, Nina Pütz
Die Macherinnen
So geht Unternehmen!
2022, 227 Seiten, Hardcover gebunden
EUR 25,00/EUA 25,70/sFr 28,17
ISBN 978-3-593-51545-8
Erscheinungstermin: 13.04.2022

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Neues Potenzial für Bancassurance

Münchner Versicherungs-Start-up insureQ kooperiert mit Banking-Einhorn Qonto

Neues Potenzial für Bancassurance

München, 22.02.2022 – insureQ, Anbieter digitaler Versicherungsprodukte für KMUs, Selbstständige und Freiberufler, arbeitet ab sofort mit Qonto zusammen. Neben einem umfangreichen, digitalen Finanzmanagement kann Qonto seinen Kunden damit künftig auch smarte Versicherungslösungen anbieten. Mit ihrer Kooperation wollen beide Unternehmen das Thema Bancassurance (Vertrieb von Versicherungsprodukten durch Geldhäuser) in der digitalen Welt promoten.

Etwa eine Viertelmillion Unternehmer in Europa nutzt das digitale Geschäftskonto von Qonto bereits. Über die clevere Plattform lässt sich das gesamte Finanzmanagement eines Unternehmens digital steuern. Wie insureQ richtet sich das französische Einhorn mit seinem Angebot speziell an KMUs, Selbstständige und Freiberufler.

„Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass komplexe Versicherungsprozesse zur Herausforderung für Unternehmer werden können. Unser Ziel, Unternehmen zum optimalen Zeitpunkt mit einer leicht verständlichen, effizienten Lösung zu unterstützen, verbindet uns mit Qonto. Denn ein Geschäftskonto von Qonto ist binnen weniger Minuten eröffnet – und genauso schnell finden Unternehmer eine passende Versicherung bei insureQ. Mit unserer Kooperation lassen sich Banking- und Versicherungsthemen in Zukunft gleichzeitig verwalten. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld“, erklärt Alexander Le Prince, Mitgründer von insureQ.

Neues Marktpotenzial für Bancassurance – dank digital integrierter Versicherungslösungen

Im traditionellen Kontext gibt es bereits zahlreiche Kooperationen von Banking- und Versicherungsangeboten, etwa von R+V und den Volksbanken. Das bedeutet, dass Unternehmer als Teil der Bankdienstleistung auch ein Versicherungsangebot erhalten.

In Zukunft werden Bancassurance-Services, ähnlich wie Bezahlsystemen und Banking im Allgemeinen, weiter digitalisiert werden. Spannend ist dabei insbesondere, dass sich digital integrierte Versicherungsangebote in Verbindung mit Finanzanwendungen datengestützt immer weiter optimieren und noch genauer an die Anforderungen und Risiken ihrer Nutzer anpassen lassen. Beispielsweise ermöglichen intelligente Integrationen automatisierte Meldungen, wenn das betreffende Unternehmen unter- oder überversichert ist. Mithilfe digitaler Versicherungsprodukte, die smart in Unternehmenslösungen eingebettet und individuell auf Kunden zugeschnitten sind, wird Bancassurance künftig ganz neue Potenziale entfalten – für Plattformbetreiber, Versicherer und Kunden.

„Die Partnerschaft zwischen Qonto und insureQ birgt einen großen Mehrwert für unsere Nutzer. Mit insureQ verbindet uns die Vision, komplexe Prozesse zu vereinfachen, damit Unternehmer sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: ihr Business“, so Torben Rabe, Deutschlandchef von Qonto.

insureQ versichert den unterversorgten KMU-Sektor, Selbstständige und Freiberufler

insureQ arbeitet mit führenden Versicherern wie Hiscox, R+V Versicherung und ARAG zusammen und bietet eine breite Palette an Versicherungspaketen an, die auf individuelle Branchenbedürfnisse zugeschnitten sind. Mit seiner digitalen Versicherungsplattform schließt das Münchner InsureTech die Lücke des bisher vernachlässigten Versicherungsangebots für kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige in Deutschland, indem es ihnen ermöglicht, für sie passende Versicherungen ganz einfach und in weniger als zehn Minuten online zu finden und abzuschließen – entweder direkt bei insureQ oder eingebettet in die Plattform von Partnerunternehmen.

insureQ ist ein von Nauta Capital, GFC and Flash Ventures unterstütztes Start-up mit Firmensitz in München. Mit seiner gleichnamigen Plattform bietet das Unternehmen eine vollständig digitalisierte Versicherungslösung für Selbständige sowie Klein- und Kleinstunternehmen. Das Besondere: die Versicherungspakete sind individuell auf die verschiedenen Berufsbilder zugeschnitten und zeichnen sich größtenteils als so genannte Allgefahren-Versicherungen aus. Dies bedeutet, dass sämtliche Aktivitäten, die innerhalb einer Berufsgruppe üblich sind, automatisch mit abgesichert werden. Der Versicherungsnehmer kann sich ohne Versicherungsvorwissen in weniger als zehn Minuten online versichern und die abgeschlossenen Versicherungsprodukte auf einer Plattform verwalten. Weitere Informationen zu insureQ gibt es unter www.insureq.de (https://insureq.de)

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Daniel Manzke ist neuer Co-Founder und CTO bei yoona.ai

Daniel Manzke ist neuer Co-Founder und CTO bei yoona.ai

Daniel Manzke und Anna Franziska Michel

Berlin – Good News zum Jahresbeginn: Daniel Manzke (38) ist Co-Founder und CTO beim Berliner B2B-SaaS Venture yoona.ai. Daniel verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Produkt Management, Entwicklung von skalierbaren Plattformen und Aufbau von ganzen Organisationen aus verschiedenen Führungspositionen.
Vor seiner Tätigkeit bei The Female Company war er als CTO bei dem erfolgreichen Startup Delivery Hero tätig, wo er die Restaurantplattform erfolgreich auf- und ausbaute. Als Co-Founder und CTO bei yoona.ai wird es Daniels Aufgabe sein, das Produkt und die Technologie mit den Unternehmen zu verbinden und eine Architektur zu schaffen, die die weitere Entwicklung dieser bahnbrechenden Plattform unterstützt.

„Ich bin total happy, dass Daniel nun mein Co-Founder und CTO ist,“ so Anna-Franziska Michel, CEO und Gründerin von yoona.ai. „Mit Daniel verbindet mich ein geradezu symbiotisches Verständnis, er ist das Puzzleteil, das noch gefehlt hat. Durch seine Arbeit in unserem Advisory Board kennt er yoona.ai von Anfang an – und sein Know-how ist jetzt genau das, was wir brauchen, um als Unternehmen weiter zu wachsen und für unser Produkt die nächste Stufe zu zünden!“

yoona.ai ist die erste End-To-End-Losung weltweit, die Unternehmen durch Daten basierte Designgestaltung hilft, bis zu 80% der Zeit in der Entwurfs- und Kollektionsentwicklungsphase zu sparen und näher am Trend und Kunden zu designen, entsprechend die Kosten zu senken und Wegwerfprodukte oder eine Überproduktion zu vermeiden. Neueste Technologien wie neuronale Netze, automatisierte 3D-Generierung- und Augmented Reality wurden in diese Design-Software integriert. Nutzer:innen können ihr Design erstellen, es in 3D-Bilder umwandeln und mit Augmented Reality projizieren. Eine Plattform von der Idee bis zur Produktion.
Das Team von yoona.ai ist der festen Überzeugung, dass der Schutz der Umwelt und des Lebens auf der Erde in der Verantwortung aller liegt. Es glaubt, dass ein wichtiger Teil davon ist, die Modeindustrie in höchstem Maße zu digitalisieren, um sie auf einen besseren, einen „grüneren“ Weg zu schicken und die Kluft zwischen den ökonomischen und nachhaltigen Zielen dieser Industrie endlich zu schließen – und yoona.ai hat das Potenzial, die Lösung für diese Wertschöpfungskette zu liefern.

About yoona.ai
yoona.ai wurde 2020 in Berlin gegründet und wird von herausragenden Branchenfachleuten wie Alexander Gedat (ehem. CEO Marc O“Polo und GERRY WEBER, aktuell u.a. Aufsichtsratsvorsitzender GERRY WEBER), Martin Kronbugel (former Puma Teamhead for Regional Product Creation PUMA), Katia Yakovleva (Spotify), Tanja Bogumil (ehem. Kisura), Ben Gebien (Saatchi & Saatchi), Mohamed Omaizat (Senior Vice President Rocket Internet) und Ashish Kumar Mittal (Head of Product Management N26) begleitet.
CEO und Gründerin Anna-Franziska Michel ist „Digital Female Leader Award“ Gewinnerin im Bereich „Innovation“, Finalistin des WIN-Awards (Finale im Mai 2022) und gehört zu den TOP 100 Sustainability der Textilwirtschaft (30.12.2021). yoona.ai ist ein Techstars ´21 Unternehmen. Renommierte Firmen wie Oberalp Group, Fraas, VAUDE oder GERRY WEBER vertrauen bereits auf yoona.ai. Die Gründerin sagt: „yoona.ai kann Tesla für die Fashion-Welt werden!“

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Gemeinsam stärker – neue Kooperationspartner von UTRY.ME

Mit der REWE Start-up Lounge und dem Marktforschungsunternehmen bms startet UTRY.ME 2022 zum Vorteil von Kunden und Partnern durch

Gemeinsam stärker - neue Kooperationspartner von UTRY.ME

Innovationsmanagerin Selda Morino von der REWE Start-up Lounge und UTRY.ME-Gründer André Moll

UTRY.ME und REWE Start-up Lounge bieten Start-ups neue Chancen

2022 wird das Jahr der Start-ups! UTRY.ME – der erste Probiermarkt ohne Preise – setzt im neuen Jahr in Zusammenarbeit mit der REWE Start-up Lounge verstärkt auf die Unterstützung von Start-ups. Die Start-up Lounge der REWE Region Süd bietet Gründern die exklusive Möglichkeit, im Einzelhandel Fuß zu fassen. Während einer dreimonatigen Testphase können junge Unternehmen sich und ihre Produkte unter Beweis stellen. Hierfür werden die Innovationen in einigen ausgewählten Märkten getestet. Kommt das Start-up bei den Kunden gut an, kann es gut sein, dass es die Produkte schon bald in allen bayerischen REWE-Märkten zu kaufen gibt. Vor und während der Testphase unterstützt und begleitet die Start-up Lounge die Jungunternehmer mit professionellen Coachings. Und dank zahlreicher Kooperationspartner der Lounge können die Start-ups auch noch ihr Netzwerk ausbauen – quasi ein Rundum-Sorglospaket für den erfolgreichen Markteinstieg. Im Jahr 2020 wurde die Start-up Lounge sogar vom Food Innovation Camp mit dem „Start-up Partner Award“ in der Kategorie „Netzwerk-Partner“ ausgezeichnet. Start-ups können ganz formlos mit der Innovationsmanagerin Selda Morina von der REWE Start-up Lounge Kontakt aufnehmen und sich vorstellen. Das Produkt kann dabei gerne noch völlig neu auf dem Markt sein. Um starten zu können, sollte es jedoch mitsamt der Verpackung final gestaltet und mit einem EAN-Code versehen sein. Nach interner Prüfung kann, gemeinsam mit den Gründern, eine Testlistung in den 25 ausgewählten REWE-Testmärkten in Bayern vorbereitet werden. Die Lounge begleitet und unterstützt die Start-ups vor, während und nach der Testlistung. Kommen die Produkte gut an, besteht die Möglichkeit einer bayernweiten Listung. Die Testmärkte sind bayernweit in Stadt und Land gestreut und unterschiedlich in Größe sowie Umsatzstärke. Was alle dabei gemeinsam haben, sind „start-up-affine“ Kaufleute und Marktverantwortliche, die sich für Innovationen interessieren und die Start-ups während der Testphase unterstützen.

Was sind die Vorteile der Kooperation für die Hersteller?

Wer hat nicht schon mal im Supermarkt verdutzt vor einer verkrampft lächelnden Verkäuferin an einem Probierstand gestanden und ein Stück Käse oder einen Mini-Pappbecher Saft etc. geradezu aufgedrängt bekommen? Dabei verfolgen Produktverkostungen eigentlich die Push-Strategie und der Kunde bekommt etwas, wofür er sich in vielen Fällen gar nicht interessiert – dementsprechend wertlos ist dann auch sein Urteil darüber. Gerade in den jetzigen Corona-Zeiten sind Verkos- tungen noch schwieriger in der Umsetzung und darum auch seltener geworden. Dafür bietet UTRY.ME die ideale Alternative! Durch den Einsatz der Pull-Strategie probiert der Kunde ausschließlich selbst augesuchte Ware, die ihn wirklich interessiert. Somit ist auch das Urteil über das Produkt wesentlich wertvoller für den Hersteller. Start-ups der REWE Start-up Lounge können ihre Produktneuheiten bei UTRY.ME platzieren und erhalten so ein fundiertes Konsumenten-Feedback darüber. Gleichzeitig gewinnt der Hersteller einen weiteren Marketing-Kanal dazu und wird via Newsletter Marketing, Social Media und Out-of-Home Werbung massiv unterstützt.

Erweiterte Marktforschung durch bms und UTRY.ME für Hersteller

Im Zuge dieser Kooperationsinitiative wird UTRY.ME im Jahr 2022 auch den Sektor Marktforschung weiter ausbauen. Ge- meinsam mit dem etablierten Münchner Marktforschungsunternehmen bms wird UTRY.ME neue Marktforschungstools implementieren, um so einen noch größeren Vorteil für seine Partner generieren zu können. Die Marktforscher von bms führen Umfragen in fast allen Teilen der Welt durch – von Projekten in einzelnen Ländern oder Regionen bis hin zu multi- nationalen oder globalen Studien. Das Unternehmen hat über 25 Jahre Erfahrung in der weltweiten Forschung und kann auf ein exzellentes Netzwerk an lokalen Partnern und Feldforschungsagenturen zurückgreifen. bms ist seit 1996 Mitglied der ESOMAR (European Market Research Society). Alle von bms durchgeführten Arbeiten entsprechen den Bestimmungen des Internationalen Verhaltenskodex von ICC/ESOMAR.

Welche neuen Tools bietet bms den UTRY.ME-Kunden?

Price Conjoint
Warum scheitern 95% aller neuen Produkt Launches? Zumeist weil die Produkte nicht den Anforderungen der Konsumenten entsprechen und deren Bedürfnisse nicht erfüllen. Diese Fragen lassen sich allerdings schon während der Entwicklungsphase mittels einer Conjoint-Analyse beantworten. Die Conjoint-Analyse hilft Unternehmen herauszufinden, welche Produkt- merkmale für Ihre Kunden am wichtigsten sind, um somit einen Produktflop zu vermeiden. Sie ist Ihr bester Freund, wenn
es darum geht, Ihre Preispunkte zu ermitteln, da sie Kunden dazu bringt, sich mit Kompromissen wie in der realen Welt zu verhalten. Wenn ein Befragter eine Conjoint-Analyse-Umfrage beantwortet, werden ihm verschiedene Produktmerkmale zu unterschiedlichen Preisen präsentiert und er wird gebeten, sich für ein Produkt zu entscheiden. Dieser Kompromissprozess zeigt, welche Funktionen am meisten bevorzugt werden und fördert die Zahlungsbereitschaft. Übrigens: Auch für Verpa- ckungs- und Design-Tests kann die Conjoint-Methode genutzt werden.

Packungstest
Es ist nicht einfach, auf dem kleinen Raum einer Verpackung der Zielgruppe eine Markenidentität oder einen Nutzen zu vermitteln. Gerade deshalb sollten Sie für einen Design-Test ihre Zielgruppe befragen und Design- und Creative-Entschei- dungen nicht Ihrem Bauchgefühl überlassen. Denn gutes Design entscheidet über Aufmerksamkeit, Wiedererkennung und Kaufentscheidung des Konsumenten. Und wer könnte besser sagen, welches Design oder welche Werbemaßnahme effektiv ist, als die eigene Zielgruppe? Packungstests werden durchgeführt, um für den Hersteller Hinweise auf die Gestaltung bzw. Optimierung von Verpackungen zu erlangen sowie die Auswahl zwischen alternativen Verpackungen vorab treffen zu können. Im Gegensatz zum Verpackungstest, bei dem technische Aspekte wie Haltbarkeit, Stapelfähigkeit, Handlichkeit etc. überprüft werden, dient der Packungstest der Ermittlung der Aktivierung (Aufmerksamkeitswert), der Anmutungsqualität und letztlich auch des Kaufanreizes beim Konsumenten.

Concept Screener
Concept Screening ist eine Methode, um bereits vor der Produktentwicklung zu erfahren, wo Sie mit Ihrem Produkt bei den Konsumenten stehen werden. Man untersucht damit die Akzeptanz für eine innovative Idee bei einer potenziellen Zielgruppe sowie die Chance der Produktidee am Markt im ersten Entwicklungsstadium. Dadurch erhält man auch erste Erkenntnisse für eine ausführliche Zielgruppenanalyse. Um sicherzustellen, dass die stärksten Ideen für die Weiterentwicklung eines Produkts ausgewählt werden, müssen diese anhand bestimmter Kriterien überprüft werden. Solche Kriterien sind u.a.: Ideen, die die meisten Erfolgschancen bieten, das beste Marktpotenzial haben, die beste Akzeptanz beim Kunden erzeugen, für die einzel- nen Mitglieder des Innovationsteams von größtem Interesse sind oder den größten Raum für Verbesserungen haben. Concept Screening konzentriert sich dabei auf die grundlegende Produktidee, ohne den werbebedingten Schnickschnack.

UTRY.ME ist der weltweit erste Online-Probiermarkt ohne Preise! Auf der Online-Plattform wird dem Endkunden ein Sortiment an Produktneuheiten geboten, aus dem er sich eine Probierbox frei zusammenstellen kann, ohne ein Abo abschließen zu müssen. Die Produkte sind kostenlos. Der Kunde zahlt nur eine Service- und Versandpauschale von 24,90€.

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