Roberta Nelson Shea von Universal Robots erhält Award

Beitrag zur Robotersicherheit wird mit Joseph F. Engelberger Robotics Award ausgezeichnet

Roberta Nelson Shea von Universal Robots erhält Award

Roberta Nelson Shea bedankt sich für den Preis

Detroit, MI / München, 13. Juni 2023: Roberta Nelson Shea, Global Technical Compliance Officer bei Universal Robots (https://www.universal-robots.com/de) (UR), wurde mit dem Joseph F. Engelberger Robotics Award 2023 (https://www.automate.org/a3-content/joseph-f-engelberger-awards-fact-sheet) ausgezeichnet. Sie erhielt den Award in der Kategorie „Anwendung“ für ihren herausragenden Beitrag zur Robotersicherheit weltweit. Die Verleihung fand am 24. Mai 2023 im Rahmen einer Zeremonie auf der „Automate“ in Detroit statt.

Der prestigeträchtige Award gilt als „Nobelpreis der Robotik“ und geht mit der Verleihung an Nelson Shea zum zweiten Mal in fünf Jahren an eine Schlüsselfigur von UR, den dänischen Hersteller für kollaborierende Leichtbauroboter (Cobots). Esben Østergaard, Mitgründer von UR, bekam 2018 den Preis in der Kategorie „Technologie“.

In der Kategorie „Anwendung“ werden Personen oder Organisationen ausgezeichnet, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Robotertechnologie und ihrer praktischen Anwendung geleistet haben.

„Ich fühle mich geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten“, so Nelson Shea. „Ich betrachte sie als eine Anerkennung nicht nur für meine eigene Arbeit, sondern auch für das Engagement von Universal Robots und Teradyne beim Thema Sicherheit. Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für alle, die im Laufe der Jahre zur Robotersicherheit beigetragen haben. Als ich vor mehr als vier Jahrzehnten in diesem Bereich anfing, hatte ich das Gefühl, es sei meine persönliche Mission und niemand anderes wolle sich mit mir dafür einsetzen. Mittlerweile – und vor allem nach dem Aufkommen der kollaborativen Roboteranwendungen – sind wir uns alle einig, wie wichtig die Sicherheit ist.“

Nicht nur die Einstellung zum Thema Sicherheit hat sich seit Nelson Sheas Start in der Branche im Jahr 1982 gewandelt, sondern auch die Rolle der Frauen: In den letzten Jahren wurden mehrere Frauen mit dem Joseph F. Engelberger Robotics Award ausgezeichnet.

„Glücklicherweise bin ich nicht die erste Frau, die diese Auszeichnung erhält. Trotzdem sind Frauen in der Robotikbranche immer noch in der Unterzahl und ich hoffe, dass meine Karriere auch eine Inspiration für jüngere Frauen sein kann. Immerhin spielen Frauen eine wichtige Rolle bei der zukünftigen Entwicklung der Robotik und der Technologie im Allgemeinen.“

Auch Kim Povlsen, Präsident von Universal Robots, würdigt Nelson Sheas Leistung:
„Diese Auszeichnung ist ein Zeugnis für den großen Beitrag, den Roberta für die Robotikindustrie geleistet hat. In der Robotik – und insbesondere bei Cobots – hat Sicherheit immer oberste Priorität. Dank ihres Engagements für die Sicherheit hat Roberta dazu beigetragen, Standards für die Interaktion zwischen Menschen und Robotern zu schaffen. Dies war ein entscheidender Beitrag zu der kollaborativen Zusammenarbeit, die wir heute an Tausenden von Arbeitsplätzen zwischen Menschen und Robotern sehen“, sagt Kim Povlsen.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier (https://media.universal-robots.com/share/C7F1B876-8033-428B-91FBD85D2A1DBA42/?viewType=grid) zum Download: (Quelle: Universal Robots). Ein Video zur Verleihung finden Sie hier (https://www.youtube.com/watch?v=oYjscd8kW1A).

Die hochmoderne Robotik-Plattform von Universal Robots (UR) unterstützt Anwender dabei, Arbeitsprozesse neu zu denken und zu revolutionieren. Seit dem ersten marktfähigen kollaborierenden Roboter (Cobot) im Jahr 2008 hat UR sein Produktportfolio kontinuierlich erweitert: So können der UR3e, UR5e, UR10e, UR 16e und der UR20 unterschiedliche Reichweiten und Traglasten stemmen. Jedes dieser Modelle lässt sich zudem mit einer großen Vielfalt an Endeffektoren, Software, passendem Zubehör und Applikations-Kits aus dem UR+ Ökosystem kombinieren. Das Ergebnis: Die Cobots sind in vielen unterschiedlichen Industriezweigen einsetzbar und können je nach Produktionslayout flexibel umgerüstet werden.
Das Unternehmen mit Hauptsitz im dänischen Odense gehört zur Unternehmensgruppe Teradyne Inc. und verfügt über Niederlassungen in den USA, in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, in der Tschechischen Republik, in Rumänien, in der Türkei, in China, Indien, Japan, Südkorea, Singapur und Mexiko. Universal Robots hat weltweit bereits mehr als 75.000 Cobots installiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de.

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Flintec App mit biometrischem Authentifizierungsverfahren

Gesichtserkennung für die mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle

Flintec App mit biometrischem Authentifizierungsverfahren

Flintec App mit biometrischem Authentifizierungsverfahren

Mannheim, 06.06.2023: Flintec erweitert die App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle um die Authentifizierung per Gesichtserkennung. Dieses biometrische Authentifizierungsverfahren ist eine Ergänzung zum Identifizierungsverfahren. Die Mitarbeiter führen die Gesichtserkennung kontaktlos über das Smartphone oder Tablet durch. Die Authentifizierung sorgt für mehr Sicherheit bei der Nutzung der App.

Flintec App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle
Mit der Flintec App erfassen die Mitarbeiter die Zeit und steuern den Zutritt zu sicherheitsrelevanten Türen mit elektronischem Schließsystem. Mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle jederzeit und überall per Smartphone in einer einzigen Anwendung. Die Mitarbeiter identifizieren und authentifizieren sich über das Smartphone. Das ist die Voraussetzung für die Nutzung der App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle.

Verfahren zur Identifizierung und Authentifizierung
Für die Flintec App stehen verschiedene Identifizierungsverfahren zur Verfügung: Ausweisnummer, SSO/AD, IMEI, RFID/NFC oder Wallet App. Flintec konfiguriert das entsprechende Identifizierungsverfahren abhängig von dem Bedarf des Unternehmens und dem Betriebssystem des Smartphones. Nach erfolgreicher Identifizierung des Mitarbeiters folgt eine Aufforderung zur Authentifizierung. Bei der Authentifizierung wird überprüft, ob die Person die Person ist, für die sie sich ausgibt. Sie erfolgt entweder über die Eingabe einer PIN oder über die Gesichtserkennung. Sobald die Authentifizierung erfolgreich abgeschlossen wurde, ist die App in vollem Umfang nutzbar. Mit der ergänzenden Authentifizierung sorgt Flintec für mehr Sicherheit bei der Zeiterfassung und Zutrittskontrolle.

Gesichtserkennung als biometrische Authentifizierung
Die Authentifizierung per Gesichtserkennung erfolgt kontaktlos. Die Mitarbeiter registrieren sich einmalig mit einem Foto. Aus diesem Foto wird ein nicht-reversibler Werte-Vektor in der zentralen Datenbank oder lokal auf einem Berechtigungsträger (Credential) gespeichert. Das Registrierungsfoto wird anschließend gelöscht. „Es werden keine Fotos gespeichert“ erklärt Geschäftsführer Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen. Für die Authentifizierung wird in der App ein aktuelles Foto aufgenommen und mit dem Werte-Vektor des Registrierungsfotos verglichen. Die Gesichtserkennung ist ein biometrisches Verfahren mit hoher Sicherheit. „Die Erfahrungswerte für die Gesichtserkennung liegen bei 99,7 %“ stellt Feiereisen fest. Auf Kundenwunsch konfiguriert Flintec eine Lebendigkeitsprüfung und Alterseinschätzung. Das steigert die Erkennungssicherheit. Mit der Gesichtserkennung ist das richtige Passwort zur Hand und die Authentifizierung erfolgt schnell und bequem.

Installation der App auf dem Smartphone
Flintec hat die Authentifizierung per Gesichtserkennung für Geräte mit Android- oder iOS-Betriebssystem entwickelt. Dabei wird die auf den Geräten standardmäßig installierte 2D-Kamera genutzt. „Es sind keine Zusatzgeräte notwendig. Das ist eine wesentliche Kostenersparnis“ sagt Feiereisen. Flintec bietet die Zeiterfassung und Zutrittskontrolle on-premise oder Cloud-basiert als Micro-Service in der Flintec Mobility Orchestration Platform an. Ein externer Dienst wird nicht benötigt. Die Flintec App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle wird wie folgt installiert: Entweder individuell über den jeweiligen Store oder zentral über ein Enterprise Mobility Management (EMM) System bzw. Mobile Device Management (MDM) System. Auf Kundenwunsch wird die App mit dem standardisierten oder einem kundenindividuellen Layout konfiguriert.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle), mobiler Zutritt (per App für das Smartphone, Tablet, Smartwatch) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

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Media Alert: Webinar von Cambium Networks am 03. März: erhöhte Netzwerksicherheit mit NSE 3000

Media Alert: Webinar von Cambium Networks am 03. März: erhöhte Netzwerksicherheit mit NSE 3000

Am Freitag, 03. März 2023, veranstaltet Cambium Networks eine Online-Tech-Session zur Network Service Edge-Lösung NSE 3000. Zwischen 10 und 11 Uhr geben die Cambium-Experten in dem Webinar einen Überblick über die Lösung, die die Sicherheit von Netzwerken erhöht. Neben allgemeinen Informationen zu NSE 3000 ist eine Live-Demo ebenfalls Teil der Veranstaltung. In dieser praktischen Demonstration sehen die Teilnehmer neben der Funktionsweise von NSE 3000 auch die Konfiguration und Verwaltung der Lösung über die Managementplattform cnMaestro X.

NSE 3000 bietet erweiterte Sicherheits- und Netzwerkdienste sowie WAN-Edge-Konnektivität für kleine und mittlere Unternehmensnetzwerke – denn eine sichere und vertrauenswürdige Umgebung ist heutzutage für den Betrieb von Unternehmensnetzwerken von grundlegender Bedeutung. Die Network Service Edge-Dienste sind in die Cambium ONE Network-Lösung integriert. Sie ermöglichen Unternehmen, Sicherheitsrichtlinien im gesamten drahtlosen und kabelgebundenen Netzwerk zu implementieren und zu verwalten – vollständig gesteuert und kontrolliert als Teil eines einzigen Frameworks.

Alle Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://attendee.gotowebinar.com/register/3167354778177439582?source=Social+Media.

Über Cambium Networks:
Cambium Networks bietet drahtlose Konnektivität für Unternehmen, Gemeinden und Städte weltweit. Es sind bereits Millionen Cambium-Radios im Einsatz, um Menschen, Orte und Dinge über drahtlose Netzwerke zu verbinden. Die eingesetzten Technologien erstrecken sich über mehrere Fixed-Wireless- sowie Wi-Fi-Standards und -Frequenzen und lassen sich zentral über die Cloud- oder On-Premises-Management-Plattform verwalten. Die drahtlosen Multi-Gigabit-Infrastrukturen bieten überzeugende Wertversprechen gegenüber herkömmlichen Glasfaser- sowie auch anderen Wireless-Lösungen. Cambium Networks arbeitet mit zertifizierten ConnectedPartnern zusammen, um Service-Providern, Unternehmen, Industrie und Behörden in städtischen, vorstädtischen und ländlichen Umgebungen performante und einfach zu verwaltende Drahtlos-Lösungen für eine zuverlässige Konnektivität bereitzustellen.

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Edelmetalle im Rallye-Modus: Medaillen für Erfolge

Edelmetalle im Rallye-Modus: Medaillen für Erfolge

EM Global Service AG – Rallye-Edelmetalle

Ein breites Lächeln erhellt dein Gesicht, du schaust dich um, alle jubeln und rufen deinen Namen. Die Riemen des goldenen Metalls streifen dein Ohr. Du hast gewonnen! Millionen von Menschen verfolgen die Olympischen Spiele im Sommer und im Winter. Alle sahen und sehen zu, wie Sportler Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen gewannen.

Medaillen sind der Lohn, Motivation und der weltweite Traum eines Sportlers. „Auch wenn wir wissen, dass Olympia-Goldmedaillen nicht komplett aus echtem Gold sind, stellen Medaillen eine unermesslich großen ideellen und emotionalen Wert für den Träger dar“, gibt Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte aus dem Fürstentum Liechtenstein, zu bedenken. Laut Vorgabe des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) müssen Olympia-Goldmedaillen aus mindestens 92,5 Prozent Silber und sechs Gramm Gold bestehen. Silbermedaillen bestehen aus reinem Silber und Bronzemedaillen aus rotem Messing zu 95 Prozent und fünf Prozent Zink. Damit sind Bronzemedaillen streng genommen kein Edelmetall.

Faszination Edelmetalle für Erfolg

Gold ist eng mit unserer Gesellschaft verwoben. „Gold und Edelmetalle stehen zu einem als Zeichen für Reichtum, Macht und Sieg, aber auch für Verbundenheit und Sicherheit“, gibt Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG zu bedenken. Die Liechtensteiner EM Global Service AG startete 2010 als Servicegesellschaft für die Verwaltung von Rohstoffen am Markt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Verwaltung von hochwertigen und einfach lagerfähigen Rohstoffen und Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin oder Palladium. Dr. Riedi erklärt, dass die EM Global Service AG das Kundeneigentum in einer liechtensteinischen Hochsicherheitstresor Anlage lagert. „Die Lagerbestände sind versichert und durch die Aufbewahrung im Zollfreilager erwirbt der Kunde alle Edelmetalle und Rohstoffe mehrwertsteuerfrei“, so Dr. Riedi.

Vielleicht zählt Gold heute nicht mehr zur absoluten Nummer eins in der Welt der Edelmetalle. Als ernsthafter Konkurrent in der Edelmetallindustrie wird Palladium angesehen. Palladium gehört zur Gruppe der Platinmetalle und verhält sich sehr ähnlich wie Platin. „Palladium gilt als exzellenter Katalysator zur Beschleunigung von chemischen Reaktionen und wird daher auch in Abgaskatalysatoren in der Automobilindustrie eingesetzt“, erklärt Edelmetallexperte Dr. Riedi. Neben vielen technischen Einsatzmöglichkeiten findet Palladium Anwendung in der Schmuckbranche. Dennoch ist der Preis für das Palladium im Besonderen letztes Jahr gefallen, warum ist das so? „Dies hängt zum einen mit den stark gestörten Lieferketten für den Automobilsektor und dem weltweit größten Exporteur, Russland, vom Palladium zusammen“, sagt Riedi. Insgesamt gilt Palladium als stark volatil, aber Experten prognostizieren für Palladium einen Preisanstieg, weil es als Industriemetall unabdingbar ist.

Besonderheiten von Palladium

Palladium ist ein silberweißes Edelmetall und wurde 1803 von William Hyde Wollaston, einem englischen Arzt und Naturwissenschaftler, entdeckt. Wollaston entwickelte ein Verfahren zur Verarbeitung von Platinerzen und stieß auf die bis dahin unbekannten chemischen Elementen Palladium und Rhodium. Dr. Riedi erklärt, dass Palladium deutlich reaktionsfreudiger als Platin ist, reines Palladium kann das 900er-fache des eigenen Volumens an Wasserstoff aufnehmen und binden, dies macht das Edelmetall heutzutage für die Industrie unglaublich wertvoll in Bezug der Verwendungsvielfalt.

Katalysatoren: Einer der wichtigsten Verwendungszwecke von Palladium ist die Umwandlung in einen Katalysator, der dazu beiträgt, giftige Abgase in Autos zu reduzieren.
Medizintechnik: Von chirurgischen Messern bis hin zur Zahnmedizin ist Palladium in vielen Bereichen der medizinischen Praxis zu finden.
Schmuckindustrie: Die Seltenheit von Palladium hat es zu einem wertvollen Material für die Schmuckindustrie gemacht.
Besonderheiten von Gold

Hohe Dichte, große Geschmeidigkeit, erstaunliche Weichheit und Dehnbarkeit zeichnen dieses edle Metall aus. Zudem ranken sich zahlreiche Geschichten, Mythen, Krisen, Aufstände, Kriege und Liebesbeteuerungen um das Edelmetall. In der Schmuckindustrie, als Zahlungsmittel und als alternative Sicherheitswährung kommt das Edelmetall zum Einsatz. Napoleon benutzte Gold sogar für die Verkleidung von Gebäuden. „Nicht nur schön anzuschauen ist das Edelmetall, sondern bis zu 10 Prozent des geförderten Goldes wird in der Industrieproduktion gebraucht“, sagt Edelmetallexperte Riedi. Durch die hohe Korrosionsbeständigkeit, gute Leitfähigkeit und die einfache Verarbeitung ist Gold ein wertvoller Bestandteil der Elektroindustrie und Technik. Gold wird für Beschichtungen elektrischer Bauteile verwendet und ist ein guter Wärme- und Stromleiter. Gold in der Medizin dient im Besonderen als Zahnersatz. Über 80 Prozent des geförderten Goldes weltweit wird für die Schmuckherstellung verwendet. „In Zahlen bedeutet dies, dass jährlich ca. 2000 Tonnen in Uhren, Ketten, Ringen, Armreifen, Ohrringen oder Broschen verarbeitet werden“, sagt Dr. Riedi und fügt hinzu, dass nur drei Prozent der jährlich geförderten Goldmenge zu Goldmünzen und Goldbarren werden.

Edelmetall Rallye: abruptes Ende – Safe-Haven-Status

Palladium und Gold sind begehrte Metalle. In verschiedenen Branchen sind sie manchmal austauschbar. Dennoch profitiert Gold vom Status des Sicheren Hafens, langfristig als sicherer Inflationsschutz, besonders in unsicheren Zeiten. Die Preise für Palladium und Platin sind abrupt gefallen, denn Inflation, Warnungen und Rezessionszeiten wirken sich auf die Nachfrage nach Edelmetallen für die Industrie, im Besonderen der Automobilindustrie, stark aus. Ein Blick in die Kugel, wie sich die Zukunft gestaltet, wäre hilfreich. Haben wir aber nicht, sagt Dr. Riedi und hofft, dass Krisen, Krieg und Unruhen zeitnah beendet werden können. Experten gehen davon aus, dass Palladium als Wertanlage eine Zukunft hat, weil für die Industrie dieses Metall immer wichtiger wird und das Vorkommen limitiert ist.

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Im Blog bossert-engeneering.de finden sich Wissen rund um Digitalisierung, der technischen Weiterbildung und der Innovation. Ihre eigene Zukunft sieht sie als Kommunikatorin, im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Securiton und D-Fend Solutions bündeln ihre Kräfte

Ein Bündnis zur NextGen-Drohnendetektion und -abwehr

Securiton und D-Fend Solutions bündeln ihre Kräfte

Perimeterschutz auch in der Luft: Dome Security von Securiton (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Securiton Deutschland und D-Fend Solutions haben bereits 2022 einen Partnervertrag unterschrieben: D-Fend wird darin eingesetzt als hochkarätiger Technologielieferant für Securitons mehrfach ausgezeichnete Drohnensicherheitslösungen, auch C-UAS (Counter Unmanned Aircraft Systems) genannt.

Ausgezeichnete Securiton-Produkte dank HighTech von D-Fend
Securiton übernimmt für Deutschland Direktvertrieb und Marketing sowie Konzeption, Planung, Technik und Support der Drohnensicherheitssysteme. Mit seinen bundesweit 16 Standorten und mehr als 40 Jahren Expertise in der Sicherheitsbranche ist Securiton dafür bestens gerüstet und verfügt über die nötige Infrastruktur und das Fachwissen. D-Fend konzentriert sich auf Forschung, Entwicklung und Innovation des hochmodernen marktführenden Produkts EnforceAir zur Steuerungsübernahme von Drohnen.

„Wir bündeln unsere Stärken und fusionieren NextGen-Sensoren zur Drohnendetektion und -abwehr mit unserer prämierten C2-Software-Lösung zu einem vollumfänglichen System für die 3D-Objekt- und Perimetersicherung, die wir „Dome Security“ nennen – eine komplette Abdeckung vom Boden bis in die Luft. Das gibt es so sonst nicht auf dem Markt“, sagt begeistert Jochen Geiser, Produktmanager Drohnensicherheit bei Securiton.

Das einzigartige System SecuriDrone Fortress
RF Cyber heißt die High-end-Technik hinter EnforceAir von D-Fend. Ergänzend eingebettet in das Perimeter-Management-System von Securiton bringt sie eine derzeit einzigartige Produktfamilie hervor, die je nach Bedarf stationär oder mobil Drohnen zuverlässig erkennt und zudem abwehrt.

Zu den Highlights des Systems SecuriDrone Fortress in seinen verschiedenen Varianten gehören etwa die beispiellosen 3D-UAS-Detektion und -Trackinglösungen, die sehr frühe und fehlalarmfreie Erkennung möglicher Bedrohungen mit schneller Einschätzung (Versehen oder echte feindliche Bedrohung?). So entsteht ein nahtloser Weg von der Bedrohungserkennung, -klassifizierung, -tracking, -identifikation und -verifizierung (slew to que) bis zum Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen, wie der kontrollierten Übernahme der Drohne.

Dafür ist noch nicht einmal ein Operator erforderlich; hinterlegt werden stattdessen Alarmzonen mit automatisiertem Workflow. Die Wahrscheinlichkeit möglicher Kollateralschäden wird auf ein absolutes Minimum reduziert, und die eingesetzte Technik wirkt sich nicht auf andere Kommunikationssysteme aus. Auch autorisierte Drohnen werden identifiziert (Freund-/Feind-Erkennung). So ist sichergestellt, dass sie ihre Missionen ohne Unterbrechung durchführen können – selbst bei eingeleiteten Gegenmaßnahmen zur Beseitigung unkooperativer Drohnen.

Im Gegensatz zu anderen Systemen wird keine Sichtlinie (line of sight) benötigt, und das System kann schnell und einfach eingesetzt werden – mobil, stationär oder sogar unterwegs. Dabei ist es einfach und robust konstruiert und hat eine einfache Benutzeroberfläche per App oder Websuite. Dank der prämierten C2-Lösung werden verschiedene Sensoren zu einer Multisensor-Lösung fusioniert.

Einfache Integration in bestehende Systeme
SecuriDrone Fortress kann zukunftssicher in bestehende und künftige C-UAS-Netzwerke sowie wichtige Kommando- und Kontrollplattformen integriert werden. Das System kann mehrere Bedrohungen, wie einen Schwarm, gleichzeitig detektieren und abwehren.

Unterstützt wird es von videobasierter KI-Bildanalyse, Alarmmanagement und dem Logging aller Ereignisse. Dabei ist eine Aufzeichnung rund um die Uhr, sieben Tage die Woche ebenso selbstverständlich wie die synchrone Wiedergabe.

„Wir freuen uns sehr, mit Securiton in Deutschland einen soliden und vertrauenswürdigen Partner mit jeder Menge Erfahrung gewonnen zu haben, der den Markt und die Bedürfnisse in der Sicherheitsbranche bestens kennt. Es ist großartig, wie innovativ Securiton unsere Technik in ihren Systemlösungen einsetzt. Gemeinsam können wir hier noch große Dinge erreichen, auf die sich die deutschen Kunden schon heute freuen können“, betont Amit Haimovich, Vice President of Sales bei D-Fend.

Mit großem Erfolg kam die Drohnensicherheitsslösung von Securiton auch schon bei temporären Ereignissen zum Einsatz. Securiton und D-Fend haben in Deutschland bereits einige Systeme verkauft und implementiert – der Bedarf und das Interesse an der Technologie sind außerordentlich hoch.

Über D-Fend Solutions:
D-Fend Solutions ist der führende Anbieter von Technologien zur Drohnenabwehr und -übernahme, die volle Kontrolle, Sicherheit und Kontinuität bei Drohnenangriffen in komplexen und sensiblen Umgebungen ermöglichen, um bekannte und neue Drohnenbedrohungen abzuwehren. Mit Hunderten von Einsätzen weltweit konzentriert sich EnforceAir, das Kernangebot des Unternehmens, auf die gefährlichsten Bedrohungen durch Drohnen in den Bereichen Militär, öffentliche Sicherheit, Flughäfen, Gefängnisse, Großveranstaltungen und kritische Infrastrukturen. Die Technologie von D-Fend Solutions wurde als branchenführend eingestuft und wird von mehreren hochrangigen Regierungsbehörden eingesetzt – einschließlich Militär, Strafverfolgungsbehörden und Heimatschutzbehörden – sowie von großen internationalen Flughäfen weltweit. EnforceAir übernimmt per RF Cyber autonom unkooperative Drohnen für eine sichere Landung und ein sicheres Ergebnis, und gewährleistet so den reibungslosen Ablauf von Kommunikation, Handel, Transport und Alltag. | www.d-fendsolutions.com

Abdruck bei Quellenangabe honorarfrei, um ein Belegexemplar wird gebeten.

Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 40 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reicht von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über intelligente Videosicherheitssysteme mittels Einsatz von modularen Videobildanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Securiton schützt damit Leben und Sachwerte. | www.securiton.de

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FICO-Studie: 62 % der Bankkunden brechen Kontoeröffnung nach höchstens 30 Minuten ab

Laut einer Studie des Analytics-Softwareanbieters FICO werden aufwändige Online-Kontoeröffnungen häufig vorzeitig abgebrochen

– 62 Prozent würden für eine digitale Kontoeröffnung höchstens 30 Minuten aufwenden und den Vorgang abbrechen, wenn er zu umständlich ist.
– 19 Prozent haben schon mal ein bestehendes Bankkonto aufgegeben, weil das Login-Verfahren zu aufwändig war.
– Eine Zunahme von Identitätskontrollen beobachten 45 Prozent der Verbraucher.

BERLIN, 17. Februar 2023 – Eine halbe Stunde – das ist die Zeitspanne, die 62 Prozent der Deutschen maximal für die digitale Eröffnung eines Bankkontos aufwenden würden. Dies zeigt eine Verbraucherstudie (https://www.fico.com/en/latest-thinking/ebook/consumer-survey-2022-fraud-identity-and-digital-banking-germany) des Analytics-Softwareanbieters FICO (https://www.fico.com/de/), bei der über 14.000 Personen weltweit befragt wurden. 20 Prozent haben demnach schon einmal eine Online-Kontoeröffnung abgebrochen, weil die Identitätsüberprüfung zu zeitaufwändig oder kompliziert war. 18 Prozent haben die Nutzung einer Kreditkarte eingestellt oder reduziert, weil das Einloggen zu umständlich war. 19 Prozent haben aus diesem Grund ein bestehendes Bankkonto aufgegeben oder seltener genutzt.

Zunahme von Identitätsprüfungen festgestellt
Deutsche Verbraucher stellten außerdem eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen im Onlinebanking fest. 45 Prozent berichteten von einer Zunahme der Identitätskontrollen bei Onlineeinkäufen mit Karte und 40 Prozent von einer Zunahme der Kontrollen beim Einloggen auf ihren Bankaccount. Die Mehrheit zeigt sich aber auch gut informiert, was die Gründe für diese Sicherheitsmaßnahmen betrifft. So erkennen 68 Prozent der Befragten an, dass Identitätsprüfungen zu ihrem eigenen Schutz bzw. zur Sicherheit des Finanzunternehmens (67 Prozent) durchgeführt werden. Fast die Hälfte (48 Prozent) ist sich sogar über den Zusammenhang zwischen Identifikationsüberprüfungen und dem Schutz vor Geldwäsche im Klaren. Lediglich acht Prozent vermuten, dass die Überprüfung Verkaufs- und Marketingzwecken dienen.

Hohe Erwartungen an Sicherheitsstandards
Laut Studie räumt die Mehrheit der Deutschen dem Faktor Sicherheit im Onlinebanking einen hohen Stellenwert ein: Für 70 Prozent gehört der Schutz vor Finanzbetrug zu den drei wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Finanzinstituts. Zugleich steigt die Bereitschaft zur Digitalisierung: 66 Prozent sagten, sie würden ein Konto digital – also über die Website der Bank oder per App – eröffnen. 25 Prozent gaben an, dass sie heute eher dazu bereit seien als noch vor einem Jahr.

„Die Kunden sind gut informiert und haben hohe Erwartungen an die Sicherheitsstandards ihrer Bank. Zugleich wollen sie sich als digital versierte Verbraucher in ihrem Kundenerlebnis nicht beeinträchtigen lassen“, sagt Jens Dauner, Vice President und Managing Director Continental Europe bei FICO. „Diesen Anforderungen müssen Finanzinstitute Rechnung tragen. Innovative Analytikmethoden zum Aufdecken von Betrug können dabei helfen, die richtige Balance zu finden zwischen notwendigen Identitätsprüfungen und einer hohen Nutzerfreundlichkeit.“

Die komplette Consumer Banking Survey finden Sie hier (https://www.fico.com/en/latest-thinking/ebook/consumer-survey-2022-fraud-identity-and-digital-banking-germany) zum Download.

Methodik: Für die Studie wurden über 14.000 Personen weltweit zu ihren Bedenken in Bezug auf die Sicherheit von Finanzdienstleistungen sowie zu ihren Erwartungen und ihrem Umgang im Zusammenhang mit Banking Apps befragt. 1.000 der Befragten kamen aus Deutschland. FICO befragte außerdem Kunden in Südafrika, den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, Kolumbien, Peru, Philippinen, Malaysia, Thailand, Indonesien, Südafrika, Großbritannien und Schweden.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen ist ein Pionier in der Anwendung von prädiktiver Analytik und Datenwissenschaft zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 200 US-amerikanische und internationale Patente auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 120 Ländern vertrauen auf die bewährten Lösungen von FICO und schützen damit unter anderem 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug, verhelfen Menschen zu Krediten und stellen sicher, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung stehen.
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Zimmersafes und Minibars: energiesparend und nachhaltig

Hartmann Tresore bietet Back-Office-Tresor mit geringerem CO2-Fußabdruck an

Zimmersafes und Minibars: energiesparend und nachhaltig

Der Zimmersafe HS 480-08 arbeitet batterielos und mit Direktanschluss 230 V. (Bildquelle: Hartmann Tresore)

Bei der Auswahl für Zimmersafes, Minibars und Back-Office-Tresore können Hoteliers jetzt nachhaltiger handeln. Hartmann Tresore (https://www.hartmann-tresore.de), die Nummer 1 für Qualitätstresore in Deutschland, bietet nun Produkte, die die CO2-Bilanz verbessern. Der Tresorspezialist zeigt auf der Internorga (Halle/Stand B2.EG.106) einige umweltfreundliche Lösungen für die Hotellerie.

Zimmersafes mit Stromanschluss
Die neuen Zimmersafes werden batterielos mit einem Direktanschluss für 230 V betrieben. Unabhängig von der Produktion und der Entsorgung von Batterien für das Schloss spart ein Zimmersafe mit Stromanschluss enorm Zeit. Schließlich sollte eine Batterie einmal im Jahr gewechselt werden, damit der Zimmersafe störungsfrei funktioniert. Mit einem Stromanschluss entfällt diese Wartungsarbeit und entlastet so die Hoteltechniker, aber auch die Umwelt. „Am Beispiel eines 100-Zimmer-Hotels müssen für die Zeit des Batterie-Wechsels mehrere Tage, bedingt durch die unterschiedliche Belegung der Zimmer, eingeplant werden. Batterielos betriebene Zimmersafes sparen somit enorme Arbeitszeit für die Haustechnik“, weiß Tresorexperte Thomas Bunte, Vertriebsleiter Hospitality von Hartmann Tresore aus seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung in der Branche.

Minibars mit reduziertem Energieverbrauch
Für den energieeffizienteren Betrieb hat Hartmann Tresore zwei neue Energiespar-Minibars im Programm. Mit einem Jahresverbrauch von unter 100 Kilowatt liegen diese neuen Kühlschränke etwa 20 Prozent unter den herkömmlichen Minibars. Ein geringerer Stromverbrauch ist dann auf der Jahresrechnung sichtbar und trägt ebenfalls zur Senkung der C02-Emissionen bei. Bei Hoteltresoren und Minibars verzichtet Hartmann Tresore bereits seit einigen Jahren auf Folien und Styropor bei den Verpackungen.

Neben der eigenen Motivation sich für nachhaltigere Produkte zu entscheiden, setzt nun das Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz (EVPG) die Richtlinie in deutsches Recht um. Dieses besagt, dass Unternehmen sich mehr und mehr mit den Nachhaltigkeitsaspekten beim Einkauf von Produkten auseinandersetzen müssen. Wer also bereits „grüner“ einkauft, der profitiert später von dem eigenen CO-Fußabdruck.

Umweltfreundliche Sicherheit auch im Back-Office
Der Dokumententresor „Björk“ – aus dem neuen Produktprogramm Greenity – sorgt im Back-Office für die sichere Verwahrung von Wertsachen. Für diesen Wertschutzschrank ließ Hartmann Tresore den CO-Fußabdruck berechnen. Durch den gezielten Einsatz nachwachsender, recyclingfähiger Naturmaterialien konnte dieser um 11,2 Prozent – im Vergleich zu Tresoren mit herkömmlicher Betonfüllung reduziert werden. Mit „Björk“ bringt Hartmann Tresore den ersten Tresor auf den Markt, für den eine zertifizierte Berechnung des CO-Fußabdruckes vorliegt.

In dem Wertschutzschrank sind die Einlegebögen aus heimischem Birkenholz gefertigt. Und auch das aufbruchsichere Innenleben der Tresore besteht aus nachwachsenden Materialien. Somit entsteht bei der Herstellung weniger graue Energie, die im Herstellungsprozess für Beton-Wände anfällt. Bei der Transportverpackung nutzt Hartmann Tresore recyceltes Papier und Karton und verzichtet vollständig auf Folien und Styropor. Und: Dieser Tresor ist recyclingfähig, denn seine Bestandteile sind sauber trennbar und wieder verwendbar.

„Bei dem Kauf eines Tresors kann man sich auf eine lange und unkaputtbare Nutzung über Jahrzehnte hinweg verlassen. Die Recyclingfähigkeit spielt also bei der Kaufentscheidung kaum eine Rolle. Trotzdem haben wir uns die Frage gestellt: Wie können wir unsere Tresore nachhaltiger produzieren? Unsere Berechnung des CO-Fußabdruckes von herkömmlich produzierten Tresoren zu Tresoren, die zum Teil mit nachhaltig und nachwachsenden Materialien gefertigt sind, ergab eine 11,2 Prozent geringere Emission. Als erster Tresoranbieter in der Branche können wir damit belegen, dass die Greenity-Produkte ökologischer sind“, freut sich Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb der Hartmann Tresore aus Paderborn. „Der erste Schritt in Sachen nachhaltigerer Produkt-Entwicklung ist damit gemacht und es folgen weitere“, so Hartmann.
Auch die Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie der EU war Motivation und Hintergrund genug, um sich mit der Einführung der Ökotresor-Produktlinie intensiv zu beschäftigen. Ziel der Ökodesign-Richtlinie ist es, die Umweltwirkungen von energieverbrauchsrelevanten Produkten (das betrifft auch die Herstellung) unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus zu mindern. Dazu legt sie Mindestanforderungen an das Produktdesign fest.

Hartmann Tresore gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren in Europa und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Sicherheitsstufen, wie Einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und
Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Wertraumtüren und Wertschutzräume, Waffenschränke.

Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten aus unterschiedlichen Bereichen.

Das Unternehmen wurde vor mehr als 150 Jahren ursprünglich als Schmiede und Stellmacherei gegründet. 1983 erfolgte die Spezialisierung auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore befindet sich noch heute in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach der DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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Neue Marketing-Chefin bei Zimperium

Sammie Walker unterstützt als Chief Marketing Officer die dynamische Entwicklung des IT-Sicherheitsunternehmens.

Neue Marketing-Chefin bei Zimperium

Sammie Walker, Chief Marketing Officer bei Zimperium (Bildquelle: Zimperium)

Zimperium, Sicherheitsexperte für Echtzeitschutz auf Mobilgeräten, ernennt Sammie Walker als Chief Marketing Officer (CMO). In dieser Funktion ist die neue Marketing-Chefin dafür verantwortlich, das Wachstum und die Bekanntheit der Mobile-Security-Plattform von Zimperium voranzutreiben sowie die dynamische Entwicklung des IT-Sicherheitsunternehmens bei der Abwehr einer steigenden Zahl und Gefahr mobiler Bedrohungen zu unterstützen. Zur Beschleunigung des Wachstums investiert Zimperium nach Übernahme durch die Private-Equity-Firma Liberty Strategic Capital im vergangenen Jahr für $525 Millionen gezielt weiter in sein Mitarbeiter- und Führungs-Team.

Als erfahrene Technologie-Marketing-Managerin mit über 25 Jahren Erfahrung im High-Tech-Umfeld ist Walker auf Performance-Marketing, Nachfragegenerierung und den Aufbau führender Marken für Technologie- und Cybersicherheitsunternehmen spezialisiert. Zuletzt war sie als CMO bei Bugcrowd tätig, wo sie positive Marktvalidierungen von führenden Branchenanalysten erhielt und Bugcrowd als „Leader of Crowdsourced Cybersecurity“ etablierte. Davor arbeitete sie fünf Jahre lang als CMO bei dem Anbieter von DNS-Management und Next-Generation-Sicherheit Infoblox. Dort verantwortete sie die datengesteuerte Transformation des Marketingteams und die Markenpositionierung als modernes Cloud-First-Unternehmen für Netzwerkanalyse und IT-Sicherheit.

„Mobilgeräte rücken immer stärker in den Fokus von Cyberkriminellen. Im vergangenen Jahr gab es bei aktiven Angriffen auf mobile Endpunkte einen Anstieg von 466 Prozent zur Ausnutzung bekannter Zero-Day-Schwachstellen. Allerdings verursachen nicht nur mobile Endpunkte höhere Risiken in Unternehmensumgebungen – mitterweile berichten 42 Prozent der Unternehmen von nicht autorisierten Apps und IT-Ressourcen, die auf Unternehmensdaten zugegriffen haben“, sagte Shridhar Mittal, CEO bei Zimperium. „Jetzt tritt Zimperium in eine neue und wachstumsstarke Phase, um mehr Unternehmen beim Schutz vor wachsenden Bedrohungen für Endpunkte und Anwendungen zu unterstützen. Deshalb ist Sammie Walker die genau richtige Führungspersönlichkeit, die unser Leitungsteam als CMO bereichert. Für unsere nächste Wachstumsphase verfügt sie über die erforderliche Erfahrung in Netzwerk- und Sicherheitsunternehmen bei der Wachstumsförderung und Vertriebsunterstützung sowie beim Aufbau starker Teams.“

Als weltweit führender Sicherheitsanbieter für mobile Geräte und Anwendungen bietet Zimperium Echtzeitschutz vor bekannten und unbekannten Bedrohungen. Die patentierte und preisgekrönte z9-Engine für maschinelles Lernen schützt Mobilgeräte vor system-, netzwerk-, Phishing- und applikationsbasierten Attacken. Darüber hinaus ist Zimperium aufgrund der Forschungen seines Threat-Intelligence-Teams zLabs in einer sich fortlaufend verändernden Cybersicherheitslandschaft immer einen Schritt voraus. Die zLabs-Experten veröffentlichen regelmäßig umfassende Forschungsergebnisse und Analysen zu aktuellen Mobile-Security-Themen und -Bedrohungen.

„Immer mehr Unternehmen erkennen die reale Gefahr durch mobile Bedrohungen, wenn sie von solchen Angriffen und katastrophalen Folgen betroffen sind, die sich über herkömmliche Perimeter-Sicherheitslösungen nicht verhindern lassen“, ergänzte Sammie Walker, CMO bei Zimperium. „Als einzige Sicherheitsplattform kann Zimperium die ganze Bandbreite mobiler IT schützen – von Anwendungen bis hin zu Endpunkten. Zimperium bietet sich die einzigartige Chance, seine Führungsposition als Mobile-Security-Anbieter weiter auszubauen und Unternehmen auf der ganzen Welt bei der Absicherung ihrer Systeme zu unterstützen. Durch Skalierung unserer Marketingaktivitäten bauen wir auf der Erfolgsbilanz von Zimperium auf, um unsere Lösungen einem noch breiteren Publikum zur Verfügung stellen zu können.“

Das US-Sicherheitsunternehmen Zimperium bietet Echtzeitschutz vor Bedrohungen auf Android-, Chromebook- und iOS-Mobilgeräten. Die Zimperium-Engine z9 nutzt Machine-Learning-Technologien, um mobile Daten, Anwendungen und Sitzungen vor Manipulationen, Netzwerkangriffen und bösartigen Anwendungen zu schützen. Mit Hauptsitz in Dallas (Texas) unterstützt der global aufgestellte Sicherheitsexperte private Unternehmen, staatliche Behörden, große Mobilfunkbetreiber und wichtige OEM-Partner.

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Bezahlen mit dem Smartphone – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie es funktioniert und was zu beachten ist

Bezahlen mit dem Smartphone - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Mit dem Smartphone zu bezahlen wird immer alltäglicher. (Bildquelle: ERGO Group)

In vielen Geschäften können Kunden mittlerweile nicht nur mit Bargeld oder Karte, sondern auch mit dem Smartphone oder der Smartwatch bezahlen. Ein Vorteil dabei ist, dass Handy und Uhr immer griffbereit sind – im Gegensatz zum Geldbeutel, der sich oft ganz unten in der Tasche versteckt. Wie mobiles Bezahlen im Detail abläuft und worauf Käufer dabei achten sollten, erklärt Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO.

Seit 2018 gibt es in Deutschland das sogenannte Mobile Payment oder auch Bezahlen mit dem Smartphone. Während die mobile Bezahlungsmethode in Ländern wie Schweden, China oder in den USA schon vor Corona zum Alltag gehörte, gewann sie bei den Deutschen durch den pandemiebedingten Trend hin zum kontaktlosen Bezahlen ebenfalls an Beliebtheit: Laut einer Bitkom-Umfrage haben im dritten Quartal 2022 45 Prozent der Deutschen mindestens einmal kontaktlos mit Smartphone oder Smartwatch bezahlt. Vor allem die jüngere Generation nutzt gern diese Möglichkeit. „Gleichzeitig haben aber auch viele Deutsche Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz beim mobilen Bezahlen oder bevorzugen Bargeld. Denn Münzen und Scheine erleichtern den Überblick über die eigenen Ausgaben und sollen insbesondere in schwierigen Zeiten die Liquidität sichern“, so Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO. Manche wissen auch einfach nicht, wie Bezahlen mit dem Smartphone funktioniert oder wo sie mobil bezahlen können.

So funktioniert mobiles Bezahlen

Wer mit seinem Smartphone an der Kasse bezahlen möchte, benötigt zunächst ein Modell mit NFC-Chip. Dieser ist bei neueren Geräten ab der mittleren Preisklasse in der Regel eingebaut. NFC steht für Near-Field-Communication, was übersetzt Nahfeldkommunikation bedeutet. Die beiden kommunizierenden Geräte müssen sich also nah sein. Darüber hinaus muss eine Zahlungs-App wie Apple Pay oder Google Pay auf dem Smartphone installiert und mit dem Bankkonto verknüpft sein. „Abhängig vom Gerätehersteller variiert das App-Angebot. Hinzu kommt, dass viele Banken nur mit bestimmten Bezahldiensten zusammenarbeiten oder eine eigene App bereitstellen“, erläutert Gedde. Bezahlen können Kunden überall, wo sie das Symbol mit den Funkwellen oder den Hinweis „NFC“ sehen – also nicht nur im Supermarkt, sondern beispielsweise auch beim Bäcker nebenan. Um zu bezahlen, einfach das Smartphone wenige Zentimeter vor das Bezahlterminal halten, sobald es aktiviert ist. Die Bankkarten-PIN brauchen Käufer hierbei nicht ins PIN-Pad eingeben. Stattdessen findet eine Authentifizierung durch das Entsperren des Smartphones mittels benutzerdefinierter PIN, Muster, Fingerabdruckscan oder Gesichtsscan statt.

Wie sicher ist das mobile Bezahlen?

Bezahlen mit dem Smartphone ist sehr sicher – und das nicht nur aufgrund der notwendigen Entsperrung des Geräts an der Kasse. „Am Bezahlterminal baut sich erst eine Verbindung auf, wenn der Käufer sein Handy unmittelbar davorhält“, erläutert die Digital-Expertin von ERGO. Empfängt das Terminal mehrere Funksignale, sollte es die Transaktion sofort abbrechen. Eine Übermittlung der Bankdaten oder sonstiger personenbezogener Daten findet beim Bezahlvorgang übrigens nicht statt. Stattdessen überträgt das Smartphone einen einmaligen Transaktionscode, einen sogenannten Token, an das Lesegerät. Nach jeder Transaktion muss der Kassierer das NFC-Terminal neu aktivieren. Das Zahlen größerer Geldbeträge ist zudem nur nach einer Bestätigung der Identität des Käufers möglich. Zusätzlich prüfen viele Anbieter die Identität des Nutzers nach mehreren Bezahlvorgängen. Was Nutzern trotz der geringen Sicherheitsrisiken beim mobilen Bezahlen bewusst sein sollte: Die Anbieter von Zahlungs-Apps analysieren unter Umständen ihr Kaufverhalten. „Daher am besten einen genauen Blick in die Datenschutzerklärung werfen“, rät Gedde.

Darauf sollten Einkäufer achten

Für größtmögliche Sicherheit sollten Smartphone-Nutzer, die ihre Einkäufe mit dem Handy bezahlen, die Gerätesoftware immer auf dem neuesten Stand halten, indem sie regelmäßige Updates durchführen. Die Digitalexpertin empfiehlt außerdem: „Auch die Bezahl-App sollten sie laufend aktualisieren.“ Falls ein Handy verloren geht, auf dem die mobile Bezahlmethode eingerichtet ist, sollte der Besitzer Smartphone und Bankkarte umgehend sperren lassen. Das geht entweder über den Mobilfunkanbieter beziehungsweise die Bank oder über den zentralen Sperrnotruf, der unter der Telefonnummer 116 116 rund um die Uhr erreichbar ist. Wer ein Android-Gerät hat und die Möglichkeit zum Bezahlen mit dem Smartphone generell nicht nutzen möchte, kann den NFC-Chip in den Geräteeinstellungen deaktivieren. Bei neueren Apple-Geräten ist es nicht möglich, diese Funktion abzuschalten.

Bezahlen mit der Smartwatch

Mit einer Smartwatch ist mobiles Bezahlen ebenfalls möglich – vorausgesetzt, das Modell ist mit einem NFC-Chip ausgestattet. Allerdings sind die meisten Smartwatches an die bereits vorinstallierte Bezahl-App gebunden. Die eigene Bank kooperiert aber womöglich gar nicht mit diesem Anbieter. Es kann also sein, dass Smartwatch-Besitzer keine Möglichkeit haben, mit ihrem Gerät zu bezahlen, obwohl es NFC-fähig ist. „Legt ein Nutzer besonderen Wert auf mobiles Bezahlen mit der Smartwatch, sollte er daher schon beim Kauf prüfen, ob die Voraussetzungen hierfür gegeben sind“, rät Gedde.
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TKUC GmbH: Damit IT-Sicherheit vom Experten kommt

TKUC GmbH: Damit IT-Sicherheit vom Experten kommt

Mit dem Fortschritt der Technik kommen auf Unternehmen, Privatpersonen, aber auch IT-Dienstleistern immer neue Herausforderungen zu. Die herkömmliche Antiviren-Software ist oft zu langsam und erkennt Viren und Schadsoftware oft zu spät oder gar nicht. Deswegen hat es sich die TKUC GmbH mit TheUnified (https://theunified.de/) zur Aufgabe gemacht, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen: Das Unternehmen entwickelte mit seinen Technologiepartnern sichere und präventive Lösungen, die es ermöglichen, schädliche Inhalte und Ransomware bereits zu erkennen, bevor Dateien geöffnet werden und stellt somit eine auf dem Markt einzigartige Software zur Verfügung, die dabei hilft, Unternehmen sicherer zu machen. TheUnified ist ein Boutique-Anbieter, der die sichersten Lösungen des Marktes an die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden anpasst.

Sicherheit durch TheUnified

TheUnified ist für ihre Kundinnen und Kunden ein herstellerunabhängiger Service Partner rund um die IT-Sicherheit. Das Unternehmen entwickelt eine individuell sichere Lösung, um die besten Tools für den Schutz eines Unternehmens zu vereinheitlichen. Dadurch können sich Unternehmerinnen und Unternehmer auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, während TheUnified bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen in Cybersecurity hilft. Dabei haben die Expertinnen und Experten den Blick stets auf die Bedrohungslage gerichtet, damit sie präventiv auf neue Gefahren reagieren können. Die Kernkompetenzen des IT-Unternehmens runden den Service dank schneller Reaktionszeiten, Transparenz und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden ab.

IST-Analyse durch TheUnified

Kundinnen und Kunden kennen ihr Geschäft und die Prozesse in ihrem Unternehmen, aber sind sie auch mit den externen und internen Sicherheits-Bedrohungen vertraut? Die Gefahren ändern sich stetig und es gibt viele verschiedene Lösungen, die ein Maximum an Sicherheit versprechen. Verstehen die Anwenderinnen und Anwender die Anforderungen, die ihnen im Rahmen von Governance, Risk and Compliance auferlegt werden? TheUnified unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, ihre IT jederzeit und überall maximal widerstandsfähig zu machen: Das IT-Sicherheitskonzept wird präzise an die geschäftlichen Erfordernisse angepasst und eine starke Verteidigung gegen Cyberangriffe aufgebaut. Dies beginnt bei der Identifizierung der Bedrohungslage, Ermittlung von Schwachstellen sowie der Analyse des bestehenden Systems. TheUnified ermittelt nach dem Handlungsbedarf, gibt Empfehlungen und begleitet den Prozess der Umsetzung. Somit bleiben Kundinnen und Kunden zuverlässig geschützt und der Geschäftsbetrieb kann beruhigt weitergeführt werden.

Penetrationstest und Security-Checkups mit TheUnified

TheUnified prüft und bewertet die Effektivität der eingesetzten technischen, physischen und prozessbasierten Maßnahmen gegen zielgerichtete Cyberangriffe. Dabei simuliert TheUnified das Verhalten eines Angreifers genauestens, um dabei zu unterstützen, Schwachstellen aufzudecken und den Schutz vor solchen Attacken kontinuierlich zu verbessern.

TheUnified kann gefördert werden

Das Land NRW, aber auch andere Bundesländer, fördert kleine und mittlere Unternehmen, indem sie bis zu 40.000 € für Investitionen in die IT-Sicherheit zur Verfügung stellt. Ziel ist es, durch eine Analyse des Ist-Zustands der IT-Sicherheit Sicherheitslücken zu schließen (z.B. durch ein Security Assessment, Penetrationstest oder das Härten des Active Directories). Darüber hinaus werden Schulungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten, um diese im Hinblick auf digitale Sicherheit zu sensibilisieren und sie gezielt fortzubilden. Des Weiteren bietet das Land NRW finanzielle Unterstützung beim Kauf von Software für den IT-Basisschutz (z.B. Anti-Viren- und Anti-Ransomware) an.

TheUnified bietet professionelle IT-Security Lösungen, um Unternehmen perfekt vor Cyberangriffen zu schützen.
Das Unternehmen versucht, die IT jederzeit und überall maximal widerstandsfähig zu machen. Das IT-Sicherheitskonzept wird präzise den geschäftlichen Anforderungen angepasst und gemeinsam wird an einer starken Verteidigung gegen Cyberangriffe gebaut. Dies beginnt bei der Erkennung der Bedrohungslage, Ermittlung von Schwachstellen und der Analyse der Bestandslösungen.

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