Changemanagement: Worauf Unternehmen achten müssen

Changemanagement: Worauf Unternehmen achten müssen

Der Keynote Speaker Bruno Dobler zeigt Unternehmen, wie sie erfolgreich mit Krisen umgehen.

Die Supermarktkette Real ist bankrott. Es ist seit Jahren bekannt, dass der SB-Warenhändler mit wirtschaftlichen Turbulenzen (https://de.wikipedia.org/wiki/Turbulenz) zu kämpfen hatte, doch die andauernde Abwärtsspirale scheint nun ein Ende zu haben. Allerdings kein gutes: Real hat Insolvenz angemeldet. Zuletzt wurde noch versucht, durch operative Veränderungen das Ruder herumzureißen, doch das Changemanagement konnte die bekannte deutsche Supermarktkette nicht retten.

Schuld an der Insolvenz sind „zuvor getroffene fehlgeleitete operative Managemententscheidungen“, die „nicht schnell genug korrigiert werden“ konnten, sagt Bojan Luncer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Real GmbH, in einem Bericht der „Morgenpost“. Laut dem CEO, Gründer, Aufsichtsrat, Pilot und Vortragsredner Bruno Dobler sind aber nicht vergangene Entscheidung an der Insolvenz des Unternehmens schuld, sondern der falsche Umgang mit Turbulenzen und Veränderungen im Laufe der Jahre.

„Veränderungen bestimmen unseren Alltag. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht mit Change-Situationen konfrontiert. Um die Herausforderung erfolgreich zu meistern, ist es essenziell, dass Menschen und Unternehmen mit Vertrauen und Sicherheit eine Entscheidung treffen und den Wandel angehen“, erklärt der CEO und Vortragsredner.

Weglaufen löst nie das Problem! Sich den Herausforderungen des Lebens stellen aber schon.

Der Veränderungsexperte und Vortragsredner beruft sich dabei auf seine Erfahrung als Pilot: „In einem Flugzeug hat man keine Chance zu verschwinden, man muss sich den möglichen Problemen stellen – und genau das sollte man auch im realen Leben, besonders in Change-Situationen tun.“ In seinem Vortrag “ Ready for take-off – Vertrauen schafft Sicherheit (https://www.dobler.ch/vortrag-vertrauen-change-veraenderung-sicherheit)“ erklärt er, wie die Flugbranche Turbulenzen meistert und warum auch Unternehmen ihr Krisenmanagement nach diesem Prinzip ausrichten sollten.

Changemanagement: So werden Turbulenzen an Bord gehandhabt

Unvorhergesehene Ereignisse sind laut Dobler auch in der Luftfahrt nicht zu vermeiden. Doch „Veränderungen sind an Bord eines Flugzeugs meist kein Problem, sonst wäre das Fliegen nicht die sicherste Art der Fortbewegung“, erklärt der Change-Experte. Selbst wenn es zu Turbulenzen kommt, lassen sich ein erfahrener Pilot und seine Crew davon niemals aus der Ruhe bringen.

Warum? Weil der Flugkapitän und seine Crew laut Dobler absolutes Vertrauen in ihre Ausbildung, ihr Können und die Abläufe an Bord haben. Und Vertrauen schafft Sicherheit.

„Das Flugpersonal wird im Vorfeld durch Training und Analysen auf Change-Situationen und Probleme vorbereitet, um im Ernstfall souverän zu reagieren“, erklärt der Veränderungsexperte und Vortragsredner.

Dieses Prozedere müsse laut Dobler auch für jede Change-Situation gelten, ob in der Luft oder am Boden. Ein CEO, ein Elternteil, ein Student oder eine Studentin – jeder Mensch wird im Alltag mit Veränderungen konfrontiert. Um die Herausforderungen zu meistern, bedarf es laut dem Vortragsredner einer ganz bestimmten Mentalität, die von zwei Faktoren geprägt ist: Vertrauen und Sicherheit.

Veränderungen richtig angehen: So bauen Unternehmen Vertrauen und Sicherheit auf

Flugpersonal baut Vertrauen und Sicherheit auf, indem es bei Turbulenzen und Vorfällen wie Systemausfällen oder medizinischen Notfällen an Bord einen kühlen Kopf bewahrt und kompetent handelt. Dasselbe gilt laut dem Vortragsredner auch für jede Change- und Krisensituation am Boden.

Um Turbulenzen aller Art im Unternehmen zu meistern, sind laut dem Veränderungsexperten diese drei Faktoren entscheidend:
– Ruhe: In schwierigen Change-Situationen ist es wichtig, Ruhe zu bewahren. Indem man besonnen bleibt und sich nicht von Panik oder Stress überwältigen lässt, baut man Vertrauen auf und ermöglicht eine effektive Problembewältigung.
– Professionalität: Die Fähigkeit, auch unter Druck professionell zu handeln, ist entscheidend für den Aufbau von Vertrauen und Sicherheit. Fachliches Verhalten schafft Vertrauen in die Kompetenz und Sicherheit in einer unbekannten Situation.
– Zuversicht: Eine positive Einstellung in die eigene Fähigkeit, Veränderungen zu bewältigen, ist essenziell, um Vertrauen aufzubauen. Indem man Optimismus ausstrahlt und um die eigenen Stärken weiß, ermutigt man auch andere, Herausforderungen anzunehmen und erfolgreich damit umzugehen.

Dobler appelliert mit seinem Vortrag an Unternehmen und Menschen, sich nicht nur besser auf Veränderungen (https://www.fremdwort.de/suchen/woerterbuch/veränderung/) und Herausforderungen vorzubereiten, sondern auch mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Betriebsabläufe zu haben. Dadurch entstehe Sicherheit, die auch bei Turbulenzen ein gutes Gefühl vermittelt. Womöglich war genau das das Problem der Real GmbH – der wiederholte falsche Umgang mit Change-Situationen.

Nur wer sich selbst und anderen Menschen vertraut, wird mit den Turbulenzen, kritischen Vorfällen und Veränderungen des Lebens klarkommen und dabei stets ein Gefühl der Sicherheit verspüren.

„Sie sind der Flugkapitän Ihres Lebens – fliegen Sie es“

Über den Wolken ist Pilot und 5-Sterne-Redner Bruno Dobler zuhause. Der sympathische Schweizer hat neben seiner Flugkarriere auch viele Jahrzehnte als Unternehmer gearbeitet und hierbei die wichtigsten Fachkompetenzen der Fliegerei gewinnbringend mit im Unternehmen integriert.

Als ehemaliger Flugkapitän, der als Keynote Speaker auf der Bühne steht, spricht er in seinen mitreissenden Vorträgen über die Werte und Erkenntnisse der Luftfahrt und darüber, wie alle Branchen davon profitieren können.

Er nimmt sein Publikum mit ins Cockpit und lässt sie hautnah an brenzligen und schwierigen Entscheidungen teilhaben. Denn wenn es ums Leben von Hunderten Passagieren geht, gibt es in der Fliegerei im Katastrophenfalle keine Zeit zum Überlegen.

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Object Storage: „Wir stehen am Anfang einer Welle.“

Wie das Trio ADN, Nugolo und DataCore Daten für die Zukunft absichert

Object Storage: "Wir stehen am Anfang einer Welle."

(Bildquelle: @ Datacore)

Unternehmen müssen heute große Mengen an Daten speichern, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware schützen, über Jahrzehnte revisionssicher aufbewahren und auf Knopfdruck Mitarbeitern, Kunden oder Behörden zur Verfügung stellen können. Diese Anforderungen lassen sich mit herkömmlichen Storage-Ansätzen nicht erfüllen und bedürfen eines kompetenten Partners mit Know-how, wie es der Distributor ADN (http://www.adn.de/) bietet. Sinisa Eisenmann, Geschäftsführer des Schweizer IT-Dienstleisters Nugolo (https://nugolo.ch/), erklärt, warum Object Storage die richtige Antwort ist und weshalb die Nachfrage in den kommenden Jahren stark wachsen wird.
Wer schon einmal versucht hat, 15 oder 20 Jahre alte Digitalfotos zu öffnen, kennt das Problem: Viele Dateien weisen Artefakte auf oder sind gar nicht mehr lesbar. Dieser schleichende Verfall digitaler Daten mag bei Familienfotos traurig sein, im geschäftlichen Umfeld ist er eine Katastrophe: „Sind rechtlich relevante Dokumente beschädigt oder verändert, kann das erhebliche juristische Konsequenzen haben“, erklärt Sinisa Eisenmann, Geschäftsführer des Schweizer IT-Dienstleisters Nugolo. In der Schweiz seien die Anforderungen dabei besonders streng: „Organisationen wie Pensionskassen müssen Dokumente mindestens 150 Jahre unverändert aufbewahren.“

Die Datenqualität ist jedoch nicht das einzige Problem, mit dem Unternehmen zu kämpfen haben. Auch die schiere Masse an Dokumenten überfordert viele. Millionen von Dateien müssen gespeichert, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware geschützt und im Fall der Fälle auch wiedergefunden werden. „Vor allem Kunden aus der Finanzbranche haben früh erkannt, dass klassische Lösungen wie eine Auslagerung auf Band oder Microfiche auf Dauer nicht tragfähig sind“, sagt der Nugolo-Geschäftsführer.

Eisenmann hat sich deshalb bereits vor mehr als 20 Jahren für Object Storage als Speicher-, Backup- und Archivierungslösung entschieden: „Object Storage stellt sicher, dass wir Daten über Jahrzehnte hinweg unverändert aufbewahren können.“ Christoph Kuhn, Distribution Manager CE bei DataCore (https://www.datacore.com/de/) Software, erklärt: „DataCore kann mit ihrem ganzen Produktportfolio die komplette Bandbreite anbieten. Block, File und Object Storage.“
Wie alle DataCore-Produkte ist auch Swarm hardwareunabhängig und lässt sich daher auf jedem Standardserver installieren. „Wir müssen mit dem Kunden nicht darüber diskutieren, welche Hardware er einsetzen soll, sondern können uns auf die viel wichtigeren Fragen nach seiner Strategie und seinen Anforderungen konzentrieren“, erklärt Eisenmann.

Eine Plattform für alles

Einer der großen Vorteile von Object Storage ist laut Eisenmann, dass alle Daten zentral, sicher und unveränderbar gespeichert, mit Metadaten angereichert, jederzeit einfach wiedergefunden und beliebig ausgespielt werden können: „Mit Object-Storage-Lösungen wie Swarm habe ich eine Plattform, die alles bedienen kann.“ Als Beispiel nennt Eisenmann ein Medienhaus, das Videobeiträge produziert: „Man kann alle Filme, die bestimmten Kriterien entsprechen, per Link direkt aus dem Object Storage auf der Webseite zeitlich terminiert veröffentlichen. Nach Ablauf des Links verschwinden die Beiträge automatisch aus dem öffentlichen Bereich, sind aber intern weiter verfügbar.“ Auch Call Center profitieren vom universellen Zugang durch Object Storage: „Ein Agent kann in Sekundenschnelle die Daten eines Kunden finden und ihm per Direktlink zur Verfügung stellen.“

Object Storage ist aber nicht nur für Kunden wie Pensionskassen, Banken oder Medienunternehmen interessant, die sehr hohe Anforderungen an Datenqualität, Sicherheit und Verfügbarkeit stellen. Auch mittelständische Unternehmen profitieren laut Eisenmann von den Vorteilen: „Die meisten kleinen Hotels haben beispielsweise nur einen PC unter dem Schreibtisch. Mit Object Storage können wir dafür sorgen, dass der Kunde seine Daten sicher und unveränderbar ablegen kann. Dabei hat er die volle Freiheit, wo er seine Daten speichern möchte. Egal ob lokal, in unserer Cloud oder in einer Public Cloud – über die S3-Schnittstelle können wir jeden Speicherort nutzen. Es ist alles abgedeckt.“

Unterstützung durch Distribution und Hersteller

Noch seien die Vorteile von Object Storage vielen Kunden nicht bewusst, so Eisenmann weiter: „Hier müssen wir gemeinsam mit Herstellern und Distribution noch viel Aufklärungsarbeit leisten.“ ADN ist dabei eine wichtige Stütze: „Wir tragen die Informationen in den Markt, organisieren mit unseren Partnern Webinare und Veranstaltungen und unterstützen sie im Projekt mit technischer und vertrieblicher Expertise sowie den zahlreichen Fortbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten der ADN Akademie“, sagt Franz Blattmann, Business Development Manager bei ADN. ADN und Nugolo kennen und vertrauen sich schon seit mehr als zehn Jahren: „Für uns war es gar keine Frage, mit welchem Distributionspartner wir zusammenarbeiten wollen“, so Eisenmann.

Fazit: Mit Object Storage zur erfolgreichen Digitalisierung

Die Herausforderungen der Digitalisierung werden nach Ansicht von Eisenmann oft falsch verstanden: „Es geht nicht so sehr darum, welche Hard- und Software ich anschaffe, sondern wie ich mit meinen Daten umgehe“, sagt der Nugolo-Geschäftsführer. „Server und Applikationen kann man jederzeit ersetzen, Daten nicht.“ Blattmann von ADN ergänzt: „Object-Storage-Lösungen wie Swarm können Daten über Jahrzehnte unverändert und revisionssicher aufbewahren, vor Diebstahl oder Verschlüsselung durch Ransomware schützen und jederzeit wieder auffindbar und zugänglich machen.“ Diese Erkenntnis werde sich langfristig auch bei den Kunden durchsetzen, ist sich Blattmann sicher: „Der Markt ist riesengroß, wir stehen erst am Anfang einer Welle.“

Interessenten, die mehr über Objekt Storage erfahren möchten, melden sich HIER (https://page.adn.de/de-de/datacore).

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2022 lag der Unternehmensumsatz bei über 700 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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All-In-One-Security für Systemhäuser und Service Provider

ADN und Enginsight bieten Plattform für Pentests, Risikoanalyse und Cyberverteidigung

All-In-One-Security für Systemhäuser und Service Provider

(Bildquelle: @ ADN Distribution GmbH)

Cyberangriffe sind zum Geschäftsrisiko Nummer eins geworden. Gleichzeitig steigen die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen stetig. Mit der All-In-One-Security-Plattform von Enginsight bietet ADN (https://www.adn.de/de/) seinen Partnerunternehmen und deren Kunden aus dem Mittelstand ab sofort die richtige Antwort auf diese Herausforderungen.
Laut dem Allianz Risk Barometer 2023 (https://www.allianz.com/de/presse/news/studien/230117_Allianz-Risk-Barometer-2023.html) sind Cyberangriffe nach wie vor die größte Gefahr für die wirtschaftliche Existenz von Unternehmen. Immer häufiger sind auch mittelständische Kunden von schweren Attacken betroffen (https://www.hdi.de/versicherungen/cyber-versicherung/). Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen. So wurden für Unternehmen der Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) mit der EU-Sicherheitsrichtlinie NIS 2 (Network and Information Security 2) die Regeln deutlich verschärft, die Zahl der betroffenen Sektoren erweitert und die Haftungsrisiken für Geschäftsführer erhöht. „Vor allem mittelständische Systemhäuser werden dadurch mit erheblichen zusätzlichen Anforderungen an ihre IT-Security-Services konfrontiert“, sagt Hermann Ramacher, Gründer und Geschäftsführer des Value Added Distributors ADN. „Wir haben deshalb nach einer Lösung gesucht, die unser seit 30 Jahren sukzessive gewachsenes Security-Portfolio ideal ergänzt und unseren Partnern die Möglichkeit bietet, mittelständische Kunden gezielt zu unterstützen.“

Ramachers Wahl fiel auf den deutschen Security-Spezialisten Enginsight. Das Unternehmen bietet eine All-In-One-Security-Lösung, die Funktionen für die Risikoanalyse und die Cyberabwehr auf einer Plattform vereint. „Die Implementierung, Konfiguration und Verwaltung unterschiedlichster Sicherheits-Tools ist aufwändig, teuer und personalintensiv“, sagt Mario Jandeck, Geschäftsführer von Enginsight. „Unsere Plattform führt viele Funktionen zusammen, ist einfach zu bedienen und spart Lizenzkosten. Systemhäuser sind damit in der Lage, alle Anforderungen ihrer Kunden wirtschaftlich und effizient umzusetzen.“ Entscheidend für Ramacher war außerdem, dass die Partner beim Einsatz von Enginsight keine Kompromisse machen müssen: „Das Unternehmen bietet ein umfassendes Komplettpaket, das sich in seiner Leistungsfähigkeit vor Best-of-Breed-Angeboten nicht verstecken muss.“ Das haben laut Jandeck auch zahlreiche Praxistests bestätigt: „Unsere Core-Funktionen mussten sich schon häufig an Enterprise-Spezialanwendungen messen lassen und haben immer mindestens genauso gut oder besser abgeschnitten.“

Mit ADN auf Wachstumskurs

Mario Jandeck sieht in ADN den idealen Partner, um sein Reseller-Netzwerk auszubauen: „Wir verstehen uns in erster Linie als Entwicklungshaus für Cybersecurity-Lösungen“, so der Enginsight-Geschäftsführer, „daher liegt der Fokus im Vertrieb auf der Distribution und ihren Partnern.“ Vor allem der Bereich Managed Services werde von der Kooperation profitieren, ist sich Jandeck sicher: „Unser aktuelles Partnermodell funktioniert nur für On-Premises-Installationen“, erklärt er. „Über die von ADN bereitgestellte eigene Cloud-Lösung jedoch auch als SaaS-Variante, über die Managed Services Provider beim Vertrieb wesentlich effizienter und erfolgreicher agieren und so auch von den Vorteilen des Partnerprogramms profitieren können.“
Für ADN-Partner ergeben sich durch die Kooperation ganz neue Möglichkeiten der Vermarktung, erklärt Michael Bölk, Leiter Professional Service DACH bei ADN: „Wir haben Enginsight als Modul in unseren ADN Managed Services Stack integriert. Partner können die Plattform daher komplett automatisiert aus der IONOS-Cloud bereitstellen.“ Managed Services Provider hätten aber auch die Möglichkeit, die Plattform als Software-as-a-Service oder als dedizierte Lösung für einen einzelnen Kunden aus einem IONOS-Datacenter über ADN zu beziehen, ergänzt Bölk. Die Kombination einer deutschen Cloud mit einer deutschen Security-Lösung sei auch aus Compliance-Sicht optimal: „Datenschutz und Datensouveränität werden zum Business Value statt zur Herausforderung.“
Die langjährige Erfahrung von ADN im Security-Bereich kommt Partnern auch beim Pre-Sales-Support durch die ADN Professional Services sowie bei Schulungen und Zertifizierungen über die ADN Akademie (https://www.adn.de/de/akademie?lang=3&cHash=8a9c21e0d8c6295d0157e58b55c23243) zugute. „Wir sehen in der ADN Akademie die ideale Plattform, um Partner zu schulen und unsere Service-Angebote für Partner auszubauen“, sagt Jandeck.

Mit KI gegen menschliche Fehler

Enginsight arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Software und hat kürzlich das neuste Feature, SIEM, vorgestellt. Auch der Einsatz von Machine Learning wird in Zukunft eine größere Rolle spielen. „Noch immer sind es meist menschliche Fehler, die zu erfolgreichen Cyberangriffen führen“, erklärt Jandeck. „Unser Ziel ist es, mithilfe künstlicher Intelligenz den Faktor Mensch als Einfallstor für Cyberkriminelle zu minimieren.“

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Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2022 lag der Unternehmensumsatz bei über 700 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Büroeröffnung eines großen Tech-Giganten in München

Begleitet von einer Aktion, die auf Datenschutzbedenken hinweist

München, 13. Oktober 2023 – In Anbetracht der jüngsten Diskussionen über den Online-Datenschutz ist vor dem neuen Büro eines Tech-Giganten in München während der Eröffnung am Freitag, den 13. Oktober, eine Protest-Installation entstanden. Ein 2,5 Meter hohes rosa Rohr zeigte die Botschaft: „Your data is leaking“ (dt. „Deine Daten leaken“). Die Aktion sollte darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass jede einzelne Person die Kontrolle über ihre persönlichen Daten übernimmt und ihre Online-Privatsphäre schützt.

Eine Videoaufzeichnung des Events ist hier (https://youtu.be/EMH7BxlnH0Q)verfügbar.
Fotos (https://we.tl/t-TkslHHH5up)sowie eine Videoaufzeichnung (https://we.tl/t-mzd9BxnhDw)können heruntergeladen werden.
Aufbereitetes Videomaterial wird hier (https://drive.google.com/drive/folders/1U7fn6vHX6onv-TC5MNmhjU3hPqimEbqy?usp=drive_link)um 16:00 Uhr verfügbar sein.

Die Organisation, die die Installation vor dem Münchner Büro des Tech-Giganten aufstellte, betonte, dass führende Tech-Konzerne riesige Mengen an NutzerInnendaten gesammelt haben und immer wieder vor Herausforderungen beim Schutz dieser Daten stehen. Manche dieser Unternehmen sahen sich in den letzten Jahren erheblichen Vorwürfen hinsichtlich ihres Umgangs mit dem Datenschutz ausgesetzt. So wurde auch die bisher höchsten Bußgelder für den unsachgemäßen Umgang mit den personenbezogenen Daten ihrer NutzerInnen verhängt.

Daten des Cybersicherheitsunternehmens Surfshark (https://surfshark.com/research/data-breach-monitoring) verdeutlichen das Ausmaß des Problems. Seit 2004 wurden weltweit etwa 16,5 Milliarden NutzerInnenkonten kompromittiert (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Datenschutzverletzungen bei den großen Tech-Giganten). Es ist alarmierend, dass sich die Zahl der kompromittierten Konten im zweiten Quartal 2023 im Vergleich zum vorherigen Quartal fast verdreifacht hat.
Tautvydas Jainskas, Chief Security Officer bei Surfshark, kommentiert: „Datenschutz ist ein Grundrecht. Um dieses Recht gewährleisten zu können, sollten Menschen die volle Kontrolle über ihr digitales Leben haben. Die Menge an persönlichen Daten, die große Tech-Giganten sammeln, und die Art und Weise, wie sie damit umgehen, werfen nicht nur ethische, sondern auch Sicherheitsbedenken auf. Der drastische Anstieg von Datenschutzverletzungen unterstreicht einen besorgniserregenden Trend, der darauf hindeutet, dass die bestehenden Datenschutzmaßnahmen unzureichend sind und sensible Daten immer stärker gefährdet werden.“

Surfshark ist ein Unternehmen für IT-Sicherheit, das seinen NutzerInnen individuell zugeschnittene Privatsphäre- und Sicherheitslösungen bietet. Die Surfshark One-Suite bietet ein VPN, das als eines der wenigen von unabhängigen Sicherheitsexperten geprüft wurde, ein offiziell zertifiziertes Antivirusprogramm, eine private Suchmaschine und ein Datenleck-Warnsystem. Das Unternehmen hat erst kürzlich das „Alternative ID“ Tool vorgestellt, das eine einzigartige Online-Persona und eine damit verbundene E-Mail-Adresse für NutzerInnen erstellt. Surfshark wurde mit der Auszeichnung Independent“s Editor“s Choice for Best Value VPN 2023 bedacht. Mehr Studien unter dem Link: surfshark.com/research (http://surfshark.com/research)

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Firewalls in der Cloud auf Knopfdruck

Infrastructure-as-Code für mehr Sicherheit

Konfigurationsfehler in der Cloud sind gefährlich. Das gilt umso mehr, wenn Sicherheitslösungen wie Firewalls betroffen sind. Mit einer gemanagten „Firewall-as-a-Service“ lassen sich viele Probleme von vornherein vermeiden.
Angriffe auf Cloud-Umgebungen werden immer häufiger und raffinierter, wie der aktuelle Cloud Native Threat Report von Aqua Security beweist. Schon kleine Konfigurationsfehler können Angreifern Tür und Tor öffnen. Nicht umsonst zählt die Cloud Security Alliance Fehlkonfigurationen zu den Top-3-Risiken im Cloud Computing.
Um Fehler bei der Installation und Inbetriebnahme zu minimieren, ist eine enge Abstimmung zwischen Cloud-Provider und Hersteller von großer Bedeutung. Der deutsche Cloud-Anbieter IONOS kooperiert beispielsweise mit dem Security-Spezialisten WatchGuard und hat dessen Firewall „FireboxV“ in das Lösungskonzept seiner Cloud-Hosting-Plattform integriert.

Anwender können die Firewall mit wenigen Mausklicks starten und so geschäftskritische Anwendungen oder Daten in der Cloud gezielt durch eine zweite Security-Ebene schützen. Über spezifische Sicherheitsrichtlinien lassen sich unterschiedliche Rechte für verschiedene Bereiche vergeben, um beispielsweise bestimmte Ports oder Protokolle gezielt zu sperren. Umfangreiche Monitoring- und Reporting-Funktionen ermöglichen es, alle sicherheitsrelevanten Ereignisse im Blick zu behalten und den Nutzern jederzeit Auskunft über den Sicherheitsstatus ihrer Cloud-Ressourcen zu geben.

Vollautomatischer Fehlerschutz

Noch einfacher und sicherer ist eine vollautomatische Installation der Firewall über Managed Services, wie sie der Value Added Distributor ADN seinen Partnern anbietet. Der Partner erhält eine feste IP-Adresse und kann sofort mit der Konfiguration der Firewall beginnen. ADN sorgt dafür, dass alle relevanten Firmware-Updates und Hotfixes zeitnah eingespielt werden, übernimmt das Backup sowie das Case Management zum Hersteller. Der Partner kann jederzeit selbst eingreifen und beispielsweise Firewall-Regeln erstellen oder ändern. In Kürze wird das Angebot auch über den ADN Cloud Marketplace verfügbar und damit noch einfacher zu buchen sein. Falls bei den Partnern Schulungsbedarf besteht, kann er entsprechende Kurse über die ADN Akademie hinzubuchen.

Je nach vorhandenen Ressourcen und Kenntnissen kann aber auch das komplette Management als Managed-as-a-Service an den VAD übertragen werden. ADN übernimmt dann komplett die Verantwortung für alle Firewall-Installationen des Kunden, sowohl in der Cloud als auch On-Premises, sorgt für eine sichere Konnektivität und verwaltet die Regeln. So werden Fehlkonfigurationen weitestgehend ausgeschlossen.

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Bei Alarm schnell und sicher reagieren

Vernetztes Sicherheitsmanagement bündelt Informationen und entlastet Personal

Bei Alarm schnell und sicher reagieren

Das Sicherheitsmanagement SecuriLink UMS gibt einen schnellen Überblick. (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 5. September 2023 – Das Herz schlägt schneller, der Magen zieht sich zusammen – das sind nur allzu menschliche Reaktionen auf Stress. Fatal, dass Anspannung auch unsere Fähigkeit zu planen oder Entscheidungen zu treffen, beeinträchtigt. Wenn in der Sicherheitsabteilung ein Alarm-Ton erklingt und der Monitor ein Ereignis anzeigt, müssen Operatoren jedoch einen kühlen Kopf bewahren. Vernetzte und intuitive Managementsysteme unterstützen Sicherheitskräfte und führen sie schnell und sicher durch die notwendigen Arbeitsschritte.

Risiken erkennen, bewerten und mit Gefährdungslagen professionell umgehen zu können, ist wichtig in allen Lebensbereichen, vor allem in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Über alle Branchen hinweg sollten Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ihre Sicherheitsmaßnahmen effektiv gestalten, optimieren und an neue Bedrohungsszenarien anpassen. Zum Schutz vor Gefahren wie Brand, Einbruch, Diebstahl, Spionage oder Manipulation können intelligente Managementplattformen die verschiedenen Sicherheitsgewerke vernetzen, Informationen bündeln und das Personal effektiv unterstützen.

Risiken minimieren – Sicherheit erhöhen
Das zentrale Sicherheitsmanagementsystem SecuriLink UMS von Securiton Deutschland ist eine übergeordnete Softwarelösung, die über Schnittstellen unterschiedlichste Systeminformationen, Alarm- oder Störungsmeldungen herstellerunabhängig auf einer universellen Plattform abbildet. Zu den kombinierten Frühwarnsystemen zählen intelligente Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Zaundetektion, Gefahren- und Einbruchmeldung sowie Brandmeldung. Neben Meldungen aus der Sicherheitstechnik können zudem Informationen der Gebäudetechnik einfließen.

Das Sicherheitsmanagementsystem gliedert komplexe Sachverhalte automatisch und priorisiert sie nach Relevanz. Indem es Informationen sinnvoll bereitstellt und Instruktionen zur Problemlösung liefert, entschärft das System kritische Situationen. Zur vollständigen Übersicht gehören etwa detaillierte und zoombare Grafiken mit Fotos, Grundrisspläne und Melder-Positionen. Schwenk- und neigbare PTZ-Kameras (kurz für Pan, Tilt, Zoom) werden direkt aus dem Managementsystem manuell oder automatisch gesteuert. Die Plattform visualisiert alle Statusmeldungen aus dem Videosicherheitssystem, etwa Alarm, Störung, Abschaltung oder Revision. Hier werden sie direkt manuell oder automatisiert bearbeitet.

Mit einem Mausklick am Ort des Geschehens
SecuriLink UMS geht noch einen Schritt weiter: In Kombination mit dem Videosicherheitssystem IPS VideoManager von Securiton steuert es die Kameras auch über die Koordinaten, 3D-Georeferenzierung genannt. Ein Klick in die Managementgrafik – beispielsweise den Geländeplan – und das System wählt die zuständige PTZ-Kamera mit dem bestmöglichen Blickwinkel auf das Geschehen im ausgewählten Bereich aus. Das spart Zeit – insbesondere im Alarmfall, wenn es auf jede Sekunde ankommt. Auch weit verzweigte Umgebungen oder mehrere Standorte lassen sich so zentral überwachen.

Über Securiton Deutschland:
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „Made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Brandschutz sowie den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reicht von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über intelligente Videosicherheitssysteme mit modularen Videoanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Gefahren- und Einbruchmeldesysteme, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Securiton schützt Leben und Sachwerte – in allen Anwendungsumfeldern.

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Beratung im Bereich IT-Security mit Rewion

Beratung im Bereich IT-Security mit Rewion

Die Rewion bietet ihre Dienstleistungen als herstellerunabhängiges und neutrales IT-Beratungshaus an. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Themen rund um IT-Security, IT-Infrastruktur, Public Cloud und Digitalisierung von Organisationen und Unternehmen.

Langjährige Erfahrung im IT-Consulting, eine Getting-Things-Done-Attitude und umfassende Kenntnisse in agilen Arbeitsmethoden machen die beiden Geschäftsführer Fabian Brechlin und Nico Ziegler und ihr Team aus.

Mit dem Bereich IT-Security bietet Rewion ihren Kunden und Partner Beratungsdienstleistungen an, mit dem Ziel, das Sicherheitsniveau der Organisation zu erhöhen. Dabei verfolgt das Unternehmen pragmatische und praktische Maßnahmen, welche es der betroffenen Organisation ermöglichen, innert kurzer Zeit positive Resultate zu erzielen. Die Themenschwerpunkte liegen unter anderem darin, Organisationen mit dem Zero Trust Security Framework vertraut zu machen und die Prinzipien des Modells zu implementieren. Zudem Organisationen mit bewährten Frameworks zu überprüfen, gesamtheitliche und praktische Maßnahmen abzuleiten und Organisationen den Weg in eine sichere Cloud zu ermöglichen.

Diese Leistungen bietet die Rewion im Bereich IT-Security an:

Zero Trust Security Framework
Wir vermitteln die nötigen Kompetenzen und Expertise rund um Zero Trust und unterstützen Unternehmen bei der Anwendung der Prinzipien in Ihrer Organisation.

IT-Security Strategie und Governance
Wir helfen Organisationen bei der Entwicklung einer gesamtheitlichen und pragmatischen IT-Security Strategie und Governance – die Pfeiler der Sicherheitsorganisation.

Die Cloud Security aufbauen
Bei der Cloud stellen sich viele neue Herausforderungen. Dabei darf die Sicherheit nicht vernachlässigt werden. Wir beraten Unternehmen beim Aufbau einer sicheren Cloudumgebung.

ISMS-Beratung
Security Assessments mit bekannten Frameworks, Aufbau des SOC und SIEM, Integration von Governance, Risk und Compliance – wir stehen Unternehmen zur Seite.

Business Continuity Management
Bereiten Sie sich auf Sicherheitsverletzungen und Cyberangriffe vor! Wir betrachten mit Unternehmen die unterschiedlichen Aspekte, damit Organisationen gewappnet sind.

Datensicherheit und Datenschutz
Gemeinsam schützen wir das wertvollste Gut Ihrer Organisation – die Daten. Durch praktische Maßnahmen erhöhen wir die Datensicherheit und verhindern gefährliche Datenabflüsse.

Alle Leistungen im Überblick:
– IT-Security Beratung
– Cloud Beratung
– Anforderungsorientierte Konzepte
– IT-Strategie Beratung
– IT Governance
– Sustainable IT Beratung
– Microsoft 365 – Tenant Reviews
– Microsoft 365 – Beratung für die Umsetzung
– Datenschutz und Datensicherheit
– Projektmanagement
– Changemanagement
– Intelligent Automation
– New Work und Modern Workplace Beratung
– SAP Beratung und Entwicklung
– IT-Managed Services
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Rettungshundestaffel der Johanniter in Aachen, Düren und Heinsberg

Rettungshundestaffel der Johanniter in Aachen, Düren und Heinsberg

Rettungshundestaffel der Johanniter in Aachen, Düren und Heinsberg

hestomed-Report: Die Johanniter-Hundestaffel

Hunde retten Menschen. Krisengebiet, Fläche, Trümmer.

Pressemitteilung: Rettungshundestaffel der Johanniter in Aachen, Düren und Heinsberg

Aachen, [24.7.2023] – Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 hat sich die Rettungshundestaffel der Johanniter in Aachen, Düren und Heinsberg zu einer unverzichtbaren Einheit in der Rettungsdienstlandschaft entwickelt. Die 18 engagierten Rettungshunde und ihre Führer setzen sich zu 100 % ehrenamtlich für die Sicherheit und das Wohl der Bevölkerung ein und bilden eine unentbehrliche Ressource in Notfallsituationen. Die Rettungshundestaffel, die aus Spendengeldern finanziert wird, steht rund um die Uhr einsatzbereit und ist immer zur Stelle, wenn es darauf ankommt.

Die Rettungshundestaffel der Johanniter ist ein beeindruckendes Beispiel für den Einsatz und die Hingabe der ehrenamtlichen Helfer, die ohne finanzielle Entlohnung bis zu 400-700 Stunden pro Jahr für die Ausbildung und den Einsatz ihrer vierbeinigen Partner opfern. Die Rettungshunde, die Eigentum der Mitglieder sind, werden aufwändig und liebevoll auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet. Durch intensives Training, das gezielte Such- und Rettungsübungen beinhaltet, entwickeln die Tiere herausragende Fähigkeiten, um vermisste Personen aufzuspüren und in Notsituationen effektiv zu agieren.

Hauptbestandteil des Erfolgs der Rettungshundestaffel der Johanniter ist die nahtlose Zusammenarbeit der Teams mit anderen Rettungsdiensten und Organisationen. Dabei unterstützt hestomed, ein führender Hersteller unter dem Motto „Medizin. Technik. Plus.“, die Rettungshundestaffel tatkräftig. Hestomed entwickelt und fertigt spezialisierte Produkte für die Anwendung im harten Alltag des Rettungsdienstes und fokussiert sich ganz und gar auf die Notfallmedizin. Durch ihre innovativen Lösungen tragen sie dazu bei, das Retten besser, sicherer und ergonomischer zu gestalten.

Die Entwicklungsabteilung von hestomed arbeitet über den gesamten Entstehungsprozess eng mit ausgewählten Fachhandelspartnern, Fahrzeugausrüstern und Vertriebsgesellschaften zusammen. Durch ein breites Netzwerk aus Zulieferern und Forschungseinrichtungen und nicht zuletzt ihre eigene Fertigung in der Werkzeugbau Hartmann GmbH schafft hestomed immer wieder maßgeschneiderte Lösungen für den Rettungsdienst und setzt Standards. Ein Beispiel hierfür ist das von ihnen entwickelte Niederdruckschlauchleitungssystem „redox tube system“, das sich in fast allen in Deutschland hergestellten Rettungsfahrzeugen wiederfindet.

„Die Zusammenarbeit mit der Rettungshundestaffel der Johanniter ist für hestomed eine Herzensangelegenheit. Wir sind stolz darauf, unsere spezialisierten Produkte und Lösungen zur Unterstützung dieser lebensrettenden Arbeit beizutragen. Gemeinsam können wir einen bedeutenden Beitrag leisten, um die Sicherheit und Effizienz im Rettungsdienst weiter zu verbessern,“ sagte Dirk Rothschild von hestomed.

Die Rettungshundestaffel der Johanniter ist immer auf der Suche nach weiteren engagierten Mitgliedern und Unterstützern. Wenn auch Sie Interesse daran haben einen Beitrag zu leisten oder mehr über ihre wichtige Arbeit erfahren möchten, besuchen Sie bitte die offizielle Website der Johanniter in Aachen, Düren und Heinsberg.

Hier ein LINK zum Beitrag im Hestomed Magazin: KLICK (https://hestomed.red/stories/rettungshundestaffel-der-johanniter-in-aachen-dueren-und-heinsberg/)

https://hestomed.red/stories/rettungshundestaffel-der-johanniter-in-aachen-dueren-und-heinsberg/

Kontakt:

Leiter Rettungshundestaffel:
Norbert Schmahl
+49 241 91838-0

[Website der Rettungshundestaffel]
https://www.johanniter.de/dienste-leistungen/angebote-fuer-privatpersonen/lokale-angebote/dienstleistung/rettungshundestaffel-in-der-region-aachen-dueren-heinsberg-7188/

Über hestomed:
hestomed ist ein Hersteller unter dem Motto „Medizin. Technik. Plus.“, der spezialisierte Produkte für die Anwendung im harten Alltag des Rettungsdienstes entwickelt und fertigt. Ihr Fokus liegt auf der Notfallmedizin, und sie sind stets bestrebt, mit innovativen Lösungen das Retten besser, sicherer und ergonomischer zu gestalten. Die Entwicklungsabteilung von hestomed arbeitet eng mit ausgewählten Fachhandelspartnern, Fahrzeugausrüstern und Vertriebsgesellschaften zusammen, um maßgeschneiderte Lösungen für den Rettungsdienst zu schaffen und Standards zu setzen. Ihr von ihnen entwickeltes Niederdruckschlauchleitungssystem „redox tube system“ ist ein Beispiel für ihre wegweisende Arbeit und findet sich in fast allen in Deutschland hergestellten Rettungsfahrzeugen wieder. hestomed ist stolz darauf die Rettungshundestaffel der Johanniter in Aachen, Düren und Heinsberg bei ihren lebensrettenden Einsätzen zu unterstützen.

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hestomed ist ein führendes Unternehmen im Bereich medizintechnischer Lösungen. Mit einem starken Fokus auf den Rettungsdienst entwickelt und fertigt Hestomed gemäß dem Motto „Medizin. Technik. Plus.“ spezialisierte Produkte, um den Anforderungen des harten Alltags im Rettungsdienst gerecht zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit Partnern, Forschungseinrichtungen und Kunden zusammen, um innovative Lösungen zu schaffen, die höchste Qualität und Verlässlichkeit bieten.

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Sofortiger Schutz bei Einbruch: Überwachung in Echtzeit

Hartmann Tresore und Planprotect kooperieren

Sofortiger Schutz bei Einbruch: Überwachung in Echtzeit

Schutz vor Diebstahl mit Echtzeitüberwachung von Planprotect einem Hartmann Tresor (Bildquelle: iStock-949216532)

Die Hartmann Tresore AG und die Planprotect AG, zwei führende Unternehmen im Bereich der Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privathaushalte, haben sich zusammengeschlossen, um ihren Kunden einen umfassenden und sofortigen Schutz bei möglichen Einbrüchen zu bieten. Durch die innovative Verknüpfung ihrer Dienstleistungen setzen die Unternehmen neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit.

Planprotect installiert hochmoderne Alarmgeber in Verbindung mit Mikrofonen zur Alarmvorprüfung und Lautsprechern zur Live-Täteransprache in den Räumlichkeiten ihrer Kunden. Optional werden Kameras im Außen- und Innenbereich angebracht. Sobald die Echtzeitschutz-Anlage aktiviert ist, erfasst sie in Echtzeit jede verdächtige Aktivität, sei es ein Einbruchsversuch oder das Betreten des Grundstücks.

Die Besonderheit liegt in der Reaktion in Echtzeit. Sobald die Echtzeitschutz-Anlage scharf geschaltet ist und ein Alarm ausgelöst wird, hören und optional sehen die Mitarbeiter der Planprotect-eigenen Notruf- und Serviceleitstelle in die Objekte der Kunden hinein und identifizieren verdächtige Geräusche. Im Falle eines Echtalarms schrecken sie die Einbrecher innerhalb von Sekunden ab. Geschulte Mitarbeiter sprechen die Eindringlinge lautstark an und fordern ein zuvor mit den Kunden vereinbartes Kennwort. Sollte das Kennwort nicht genannt werden, wird unmittelbar die Polizei informiert.

Die vom TÜV-Rheinland zertifizierte Schadenverhinderungsquote* liegt bei 97,45 Prozent (www.planprotect.de/schadenverhinderungsquote).

Dem Gegenüber steht eine klassische Alarmanlage, die einen Einbruch zwar meldet, den Schaden in der Regel aber nicht verhindert.

Die Notruf- und Serviceleitstelle von Planprotect ist cloudbasiert und entspricht den höchsten Standards. Sie ist eine der modernsten Leitstellen in Deutschland und erfüllt die neuesten Anforderungen und Richtlinien (DIN EN 50518, VdS 3138, ISO 9001). Sie ist das Herzstück des Echtzeitschutzes und gewährleistet eine zuverlässige und professionelle Alarmbearbeitung. Rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr.

Als Ergänzung zu diesem revolutionären Sicherheitssystem präsentiert Hartmann Tresore den „SmartTresor“. Diese intelligenten Tresore sind mit einer Einbruchmeldeanlage (EMA) gekoppelt, die nahtlos mit Echtheitsschutz von Planprotect zusammenarbeitet.

Die Vorteile des SmartTresors sind vielfältig. Die EMA überwacht automatisch, ob der Tresor ordnungsgemäß verschlossen ist, sobald das System aktiviert wird. Nach der Aktivierung des Echtzeitschutzes kann der Tresor nicht mehr mit einer PIN geöffnet werden. Jeder Versuch, den Tresor zu öffnen, wird als Einbruchsversuch erkannt, und eine Meldung wird an die Notruf- und Serviceleitstelle gesendet. Gleiches gilt auch bei einem Sabotageversuch.

Für den Fall, dass die Echtheitsschutz-Anlage noch nicht scharf geschaltet ist, weil sich zum Beispiel noch ein Mitarbeiter im Gebäude befindet, gibt es zudem eine intelligente Überfallmeldung. Fordert ein Einbrecher den Mitarbeiter auf, den Tresor zu öffnen, kann dieser neben seiner üblichen PIN eine sogenannte „Bedrohungs-PIN“ eingeben. Diese löst einen stillen Alarm sowie eine Meldung an die Notruf- und Serviceleitstelle aus, die alle weiteren Schutzmaßnahmen in die Wege leitet. https://www.hartmann-tresore.de/planprotect/ und www.planprotect.de

Die Hartmann Tresore AG gehört zu den führenden Anbietern von Qualitätstresoren und -Waffenschränken. Die HT-Gruppe verfügt über fünf Niederlassungen in Deutschland sowie sechs Standorten in Europa und dem Mittleren Osten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Widerstandsgraden, unter anderem einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Waffenschränke, Wertraumtüren, Wertschutzräume sowie Schließfachanlagen. Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten.
Bereits vor mehr als 150 Jahren betrieb die Familie Hartmann eine Schmiede und Stellmacherei in Wewer bei Paderborn. In den 80er Jahren griffen Elvira Weidemann und Christoph Hartmann die Metallbautradition auf und spezialisierten sich auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore AG befindet sich noch immer in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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PPE Europe AG: Verlässliche Produktion aus Europa

PPE Europe AG: Verlässliche Produktion aus Europa

Die PPE Europe AG hat eine neue Tochtergesellschaft in Rumänien, um ihre Produktion zu optimieren und auszubauen. Höchste Qualität „Made in Europe“ – mit diesem Schritt verfolgt die PPE-Unternehmensgruppe eine vielversprechende und zukunftssichere Produktionsstrategie. „Die PPE Europe AG hat sich bewusst für eine nachhaltige Lieferkette entschieden“, erklärt Max Leber, Geschäftsführer der seit 2020 gegründeten PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin. Eines der größten Probleme während der weltweiten Pandemie lag in der Versorgungssicherheit im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). „Dies darf niemals wieder passieren“, sagt Christian Birca, Produktionsleiter an den rumänischen Standorten. Die PPE-Unternehmensgruppe zählt europaweit bereits zu den führenden Mund-Nasen-Masken Herstellern. Mit dem Schritt der europaweiten Expansion der PPE Europe AG verfolgt die Unternehmensgruppe das Ziel, an mehreren europäischen Standorten hochwertige Schutzbekleidung wie Masken, Einmalhandschuhe, Erwachsenenwindeln und Vliesstoffe beispielsweise zu produzieren und damit unabhängig von asiatischen Lieferketten zu werden, um die Versorgung sicherzustellen.

Produktionsstandort Osteuropa

Osteuropa als Produktionsstandort holt in der Europäischen Union auf und wirbt mit zahlreichen Vorteilen, insbesondere in Bezug auf die Fachkräfte und die Kosten. Trotzdem sollte nicht vergessen werden, dass eine Produktion in Osteuropa nicht immer nur leicht, kostengünstig und geradeaus funktioniert, wie die Beispiele Renault oder Nokia in der Vergangenheit gezeigt haben. Die Lohn- und Produktionskosten in Rumänien sind im Vergleich zu Deutschland niedriger, dennoch ist Osteuropa am Aufholen, es gilt EU Recht. Rumänien gewinnt an wirtschaftlicher Bedeutung und zählt seit der wirtschaftlichen Öffnung zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Europa. Diese Entwicklung ist für die Expansion der PPE Europe AG ein Grund, ihre Produkte in Rumänien zu produzieren.

Zudem verfügt das Land über eine hohe Kompetenz von Fachkräften, vornehmlich in der Textilindustrie. Diese Expertise ist für die Produktion von Einweghandschuhen und Vliesstoffen besonders relevant und ermöglicht es dem Unternehmen, neue europäische Lieferketten aufzubauen.

Einhaltung des Lieferkettengesetzes

Es ist wichtig zu beachten, dass die PPE Europe AG bei der Standortwahl besonderen Wert auf die Einhaltung des Lieferkettengesetzes gelegt hat. Das neue Gesetz, das Anfang 2023 in Deutschland in Kraft tritt, verpflichtet deutsche Unternehmen dazu, die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltauflagen in ihren globalen Lieferketten sicherzustellen. Christian Birca erklärt, dass durch die Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft die PPE Europe AG eine gesetzlich konforme Produktionsstätte in Europa gefunden hat.

Verbesserung der Qualitätssicherheit

Die Zusammenarbeit mit den rumänischen Fachkräften hat auch positive Auswirkungen auf die Qualitätssicherheit. Geschäftsführer der PPE Germany GmbH, Max Leber gibt zu bedenken, dass mittels Maschinen der neuesten Generation in Deutschland nach weltweit höchsten Standards erfolgreich gefertigt wird. „Durch Zusammenarbeit mit offiziellen Stellen und höchsten Zertifizierungen sind wir bereits heute mit unseren FFP2-Masken und allen medizinischen Masken auf zukünftig höhere Anforderungen vorbereitet. Dies möchten wir an neuen europäischen Standorten mit weiteren Produkten der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) erreichen“, sagt Leber.

Die PPE Europe AG kann somit den wachsenden Anforderungen seiner Kunden gerecht werden und seine Marktposition weiter stärken.

Spezialisierung auf Kernprodukte

Die Tochtergesellschaft Gloves Global hat sich auf die Produktion von Einweghandschuhen und Vliesstoffen spezialisiert. Dieser Fokus ermöglicht es dem Unternehmen, seine Produktion weiter zu optimieren und sich auf seinen Kernbereich zu konzentrieren.

Durch die Zusammenarbeit mit rumänischen Fachkräften kann das Unternehmen auch neue Märkte erschließen. Die Produktqualität und das Know-how der Mitarbeiter verbessern die Chancen, auch Kunden außerhalb Europas zu gewinnen.

Europa wächst zusammen und wird stärker

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Gründung der rumänischen Tochtergesellschaft für die PPE Europe AG ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft ist. Der neue Standort bietet zahlreiche Vorteile, von niedrigeren Kosten bis hin zur Expertise der Fachkräfte.

Darüber hinaus ermöglicht es das Unternehmen, neue europäische Lieferketten aufzubauen und sich für zukünftige gesetzliche Anforderungen zu rüsten. Die Zusammenarbeit mit rumänischen Fachkräften führt zu einer verbesserten Qualitätssicherheit und einer höheren Produktionsqualität, was wiederum die Kundenbindung und das Markenimage stärkt.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

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