Europäischer Datenschutztag: Zeit für Passwortmanager

Am 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag – eine Erinnerung daran, sich über die eigene Passwortsicherheit Gedanken zu machen.

Alle Jahre kommt er wieder und zurecht: der Europäische Datenschutztag. Er ist eine Initiative des Europarats und wurde bereits 2007 am Tag der Unterzeichnung der Europäischen Datenschutzkonvention ins Leben gerufen. 15 Jahre später ist der 28. Januar aktueller denn je. Denn Passwörter gibt es in der hoch digitalisierten Welt für jedes und alles. Und viele gehen trotz der wachsenden Cyber- und Datenschutzgefahren immer noch lax mit ihren Passwörtern um – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld. Laut einer aktuellen Studie von Keeper Security überlassen es 31 Prozent der deutschen Unternehmen ihren Mitarbeitern, die Passwörter selbst zu wählen und nur 51 Prozent geben zumindest eine Anleitung für gute Passwörter- eine Praxis, die es Cyberkriminellen sehr leicht macht, ihren Weg ins Unternehmen zu finden. Lediglich 13 Prozent setzen auf ein ausgereiftes Passwortkonzept. Ergo ist der 28. Januar der richtige Tag, um sich mit der praktizierten Passwortsicherheit kritisch auseinanderzusetzen. Die gute Nachricht: Ein Passwortmanager kann Privatpersonen und Unternehmen helfen, das Malheur mit den Passwörtern elegant zu lösen.

Grundsätzlich gilt: Risiken minimieren und Daten schützen
An erster Stelle sei der Grundsatz genannt, dass man mit persönlichen Daten und mit Passwörtern so vorsichtig und restriktiv wie möglich im Internet umgehen sollte. Unbekannte und dubiose Links in E-Mails oder Online-Nachrichten, die nach persönlichen Daten fragen, sind tabu. Gleiches gilt für unbekannte Anhänge. Mindestens ebenso wichtig sind gute Passwörter und deren Sicherheit. Sie müssen eindeutig sein, komplex aus mindestens zwölf Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen in einer beliebigen Anordnung. Erst dann gilt ein Passwort als sicher und Cyberkriminelle haben keine realistische Chance, das Passwort ihres Opfers zu erraten. Ein guter Grund für einen Passwort-Manager ist es, dass er Anwendern und Unternehmen hilft, die Vielzahl der Passwörter zu erstellen, zu managen und zu speichern – verschlüsselt und sicher vor unberechtigtem Zugriff.

Passwort-Manager: bequem und sicher
Der Schutz von Zugangsdaten beginnt mit deren Sicherung. Soziale Netzwerke, Bankanwendungen, Netzwerkgeräte oder Zugänge ins Unternehmen müssen effizient vor unberechtigtem Zugang geschützt sein. Passwort-Manager wie die Lösungen von Keeper Security sind für diese Anforderung eine zuverlässige Lösung. Der Anwender kann von jedem seiner Geräte aus auf den Passwort-Manager zugreifen, um seine Passwörter zu erstellen und sicher zu nutzen. Anerkannte Verschlüsselungstechnologien und die Zero-Knowledge-Architektur sorgen dafür, dass niemand außer dem Nutzer Zugriff auf die Inhalte des Passwort-Tresors bekommt. Bei den Passwort-Manager-Lösungen für Unternehmen sind die Tresore der einzelnen Mitarbeiter separiert und in SaaS- oder Cloud-Umgebungen mit zusätzlichen Schutzmechanismen ausgestattet.

Was Unternehmen bei der Wahl eines Passwort-Managers hilft
Um die Wahl eines Passwort-Managers für Unternehmen zu erleichtern, gibt es fünf Aspekte, auf die Sicherheitsverantwortliche und IT-Administratoren achten sollten. Immerhin geht es darum, das Unternehmen vor Eindringlingen zu schützen und die Passwortsicherheit auch in einem Worst-Case-Szenario aufrecht zu erhalten.

1.Zero-Knowledge-Security: Das bedeutet, dass jeder Nutzer die vollständige Kontrolle über die Ver- und Entschlüsselung aller in seinem Tresor gespeicherten persönlichen Daten hat und dass keine seiner gespeicherten Daten für andere Personen zugänglich sind, nicht einmal für die eigenen IT-Administratoren und schon gar nicht für den Lösungsanbieter.

2.Verschlüsselung aller Daten im Tresor: Wichtig ist ein mehrschichtiges Verschlüsselungssystem, das auf vom Client erzeugten Schlüsseln basiert. 256-Bit-AES-Schlüssel auf Datensatzebene und Schlüssel auf Ordnerebene werden auf dem Client-Gerät generiert, die jeden gespeicherten Datensatz verschlüsseln. Damit sind alle Inhalte des Tresors verschlüsselt, einschließlich Logins, Dateianhänge, TOTP-Codes, Zahlungsinformationen, URLs und benutzerdefinierte Felder.

3.Effektiver Schutz des Datenschlüssels: Der Datenschlüssel ist eines der wichtigsten Elemente in einem Passwort-Tresor. Denn um den Tresor eines Benutzers zu entschlüsseln, muss der Datenschlüssel entschlüsselt werden. Für Benutzer, die sich mit einem Master-Kennwort anmelden, sollte der Schlüssel zum Ent- und Verschlüsseln des Datenschlüssels aus dem Master-Kennwort des Benutzers mithilfe der kennwortbasierten Schlüsselableitungsfunktion (PBKDF2) abgeleitet werden, wobei bis zu 1.000.000 Iterationen durchlaufen werden. Für Benutzer, die sich mit SSO oder passwortloser Technologie anmelden sollte zur Ver- und Entschlüsselung der Daten auf Geräteebene die Elliptic Curve Kryptographie verwendet werden. Ein lokaler privater ECC-256 (secp256r1)-Schlüssel wird zur Entschlüsselung des Datenschlüssels verwendet.

4.Sicherheit bei SaaS-Passwort-Managern: Passwort-Manager als SaaS-Plattform, sollten die Daten bei vertrauenswürdigen und im Idealfall vom Kunden wählbaren Hosting-Dienstleistern speichern. Dabei müssen die Daten und der Zugriff auf die Plattform auf die vom Kunden gewählte Region beschränkt sein. Alle verschlüsselten Daten sollten zusätzlich zur Transport Layer Security (TLS) mit einem 256-Bit-AES-Übertragungsschlüssel verschlüsselt sein, um vor Man-in-the-Middle-Angriffen zu schützen. Der Übertragungsschlüssel wird auf dem Client-Gerät generiert und mittels ECIES-Verschlüsselung über den öffentlichen EC-Schlüssel des Servers an den Server übertragen.

5.Zertifizierungen und Compliance: Passwort-Manager für Unternehmen (idealerweise auch für Privatpersonen) sollten von offizieller Stelle geprüft und zertifiziert sein. Dazu gehören internationale ebenso wie europäische Normen wie beispielsweise SOC 2- und ISO 27001 sowie die Konformität zu DSGVO, CCPA, FedRAMP, StateRAMP oder TrustArc und PCI DSS.

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt ihre Passwörter, Geheimnisse und vertraulichen Informationen schützen. Die benutzerfreundliche Cybersecurity-Plattform von Keeper basiert auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer und jedes Gerät zu schützen. Die Lösung ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in die Systemumgebung integrieren, um Datenschutzverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelpersonen und Tausenden von Unternehmen auf der ganzen Welt und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwortmanagement, Geheimnismanagement, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging. Schützen Sie, was wichtig ist, auf KeeperSecurity.com.

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Peer-to-Peer (P2P) Kreditvergabe: Vor- und Nachteile, von Roland Kirsch, Zürich/Schweiz

Peer-to-Peer (P2P) Kreditvergabe: Vor- und Nachteile, von Roland Kirsch, Zürich/Schweiz

Roland Kirsch – Peer-to-Peer erklärt

Wozu sind Banken da? Die Frage stellt sich, weil das Internet inzwischen Geschäftsmodelle möglich macht, die es vor einigen Jahren noch gar nicht gab. In den letzten Jahren hat sich die Branche für Investitionen in Privatkredite erheblich erweitert. Selbst große Banken beginnen, in die Peer-to-Peer-Kreditvergabe einzusteigen. Damit sägt die Branche an dem Ast, auf dem sie sitzt. Aber was genau ist P2P, wie hat es sich entwickelt, und wie können Anleger davon profitieren?

Was genau ist P2P?

Wie ist es entstanden, und wie funktioniert es? Darüber hinaus werden wir untersuchen: Was sind die Vorteile und Gefahren von Investitionen in Peer-to-Peer-Kredite? Peer-to-Peer, wofür „P2P“ steht und einfach mit „von Privatperson zu Privatperson“ übersetzt werden kann, ist ein englischer Begriff. Damit ist ein Peer-to-Peer-Darlehen kurz erklärt: Es handelt sich um Geld von einer Privatperson, das einer anderen Privatperson geliehen wird.

2005 gegründet – Kreditgeber und Kreditnehmer werden über das Internet zusammengeführt

Als Marktführer Zopa schon 2005 in Großbritannien gegründet wurde, wurde diese Art der Kreditfinanzierung eingeführt. Zopa, einer der führenden P2P-Anbieter in Europa, wurde weltweit bereits von Lending Club, einem amerikanischen Unternehmen, überholt. Der Markt für P2P-Kredite ist noch sehr jung.

Peer-to-Peer-Kredite: Wie funktionieren sie?

P2P-Kreditsysteme verwenden ein einfaches Verfahren, um Kreditgeber und Kreditnehmer zusammenzubringen. Um Geld zu leihen, muss sich ein potenzieller Kreditgeber zunächst für ein Plattformkonto anmelden und den gewünschten Betrag einzahlen (ähnlich wie bei einem Sparkonto). Die Plattform analysiert jedoch den Antrag des Kreditnehmers, vergibt eine Kreditbewertung und bestimmt das Risiko. Diese Faktoren wirken sich direkt auf den Zinssatz aus, der verwendet wird. Sobald der Kreditnehmer akzeptiert wurde, kann er die Alternativen prüfen, den entsprechenden Kreditbetrag erhalten und mit den regelmäßigen Zahlungen beginnen.

Das Unternehmen, das die P2P-Kreditplattform betreibt, kann im Gegenzug für seine Dienstleistungen sowohl vom Kreditgeber als auch vom Kreditnehmer eine Zahlung erhalten.

Die Peer-to-Peer-Kreditvergabe hat Vor- und Nachteile.

Einfach zu bedienen: Der Hauptvorteil der P2P-Kreditvergabe ist ihre Einfachheit. Innerhalb weniger Stunden können sich Kreditgeber und Kreditnehmer anmelden, geprüft werden und die Transaktion starten. Im Vergleich zu anderen alternativen Finanzierungsmöglichkeiten ist das Verfahren aus Sicht des Kreditnehmers weniger papierintensiv. Im Vergleich zu anderen Anlagen bietet die P2P-Kreditvergabe den Anlegern häufig eine höhere Rendite als ein herkömmliches Sparkonto.
Die Kreditgeber können ihr Vermögen einfach diversifizieren, indem sie ihre Mittel auf eine Vielzahl von Krediten oder Projekten verteilen; Zugang zu Geld für alle: Banken lehnen in der Regel Kreditanträge von Kunden mit schlechter Bonität ab. Die P2P-Kreditvergabe könnte diesen Menschen nach einer gründlichen Risikoprüfung Zugang zu Finanzmitteln verschaffen; Flexibilität sowohl für Kreditgeber als auch für Kreditnehmer: Auf einigen Plattformen können die Kreditnehmer einen flexiblen Zahlungsplan und Vorauszahlung Optionen wählen, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen. Einige Plattformen wiederum verfügen über einen Sekundärmarkt für ihre Produkte. Kreditgeber können daher ihre Investitionen (Kredite) anderen Anlegern zum Kauf anbieten.

Nachteile

Das Fehlen einer Finanzregulierung ist ein großes Problem, da die Peer-to-Peer-Kreditvergabe im Finanzsektor noch ein neues Konzept ist.
Vertrauen in die interne Kreditwürdigkeit: Die Plattformen verwenden häufig automatisierte Algorithmen, um die Kreditwürdigkeit der Antragsteller zu bewerten und Ratings zu erstellen, die die Zinssätze und andere Kreditbedingungen bestimmen. Dennoch gibt es zahlreiche Strategien, um die eigene Kreditwürdigkeit zu verbessern.
Da Peer-to-Peer-Kredite noch nicht durch ein Versicherungssystem geschützt sind, besteht immer ein Kapitalrisiko. Es gibt also keine Garantie dafür, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten, wenn der Kreditnehmer nicht zahlen kann.

Geringere Rendite bei vorzeitiger Rückzahlung: Wenn ein Kreditnehmer seinen Kredit vorzeitig zurückzahlt, erhält der Kreditgeber möglicherweise eine geringere Vorfälligkeitsrendite als erwartet.

Was sind die Hauptgefahren von Peer-to-Peer-Krediten?

Wie jede Investition birgt auch die Peer-to-Peer-Kreditvergabe eine Reihe von Gefahren. Die Kreditgeber sind jedoch stärker gefährdet als die Kreditnehmer. Daher konzentrieren wir uns auf die zwei Hauptgefahren, die jeder Kreditgeber bei einer Investition in Peer-to-Peer-Lending berücksichtigen sollte, und erörtern kurz, wie diese Risiken verringert werden können.

Gefahr der Kreditvergabe

Wenn Kreditnehmer nicht in der Lage sind, ihre Kredite zurückzuzahlen, stellen sie ihre Zahlungen entweder ganz ein oder leisten langsamere Zahlungen, um nicht als uneinbringliche Forderungen eingestuft zu werden. In beiden Fällen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten.

Viele P2P-Kreditplattformen bieten im Falle eines Zahlungsausfalls eine Rückzahlung sowohl des Kapitals als auch der Zinsen an, um das Kreditrisiko zu verringern. Sie können herausfinden, ob die Website diesen Service anbietet, bevor Sie ein Konto eröffnen. Sie können auch das Kreditbewertungssystem der Plattform prüfen, um herauszufinden, wie vorsichtig sie bei der Bestimmung der Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers ist.

Gefahr der Plattform

Peer-to-Peer-Unternehmen können wie jede andere Art von Unternehmen beschließen, den Betrieb einzustellen. Selbst wenn die Plattform für die Entgegennahme von Zahlungen und die Begleichung ausstehender Beträge zuständig ist, kann dieses Verfahren einige Zeit in Anspruch nehmen und das Geld des Anlegers gefährden. In diesem Fall wird ein Vertrag mit einem externen Kreditservice geschlossen, der die Aufgaben der Plattform übernimmt und die Verwaltung der unbezahlten Kredite und die Rückzahlung der Gelder an die Kreditgeber fortsetzt.

Fazit

Aufgrund des jüngsten Erfolgs interessieren sich immer mehr Anleger für das Geschäftsmodell der P2P-Kredite. Wenn Sie sich der potenziellen Gefahren bewusst sind und wissen, wie Sie diese minimieren können, kann es sich um eine lukrative Anlagemöglichkeit mit überdurchschnittlichen Renditen handeln. Der beste Ansatz zum Einrichten und Vergessen ermöglicht es Anlegern, ihr passives Einkommen zu erhöhen. Bei der Arbeit mit Peer-to-Peer-Kreditinstituten gibt es drei Hauptrisiken: Kreditrisiko, Kreditgeberrisiko und Plattformrisiko. Wie bereits erwähnt, kann es helfen, mehr über das Unternehmen zu erfahren, um die Gefahr zu verringern. Eine Diversifizierung ist jedoch die beste Vorgehensweise, um die mit Peer-to-Peer-Krediten verbundenen Risiken zu verringern. Sie sollten Ihre Investitionen auf eine Reihe von Plattformen, Kreditgebern und Kreditnehmern aufteilen.

v.i.S.des Pressegesetzes

Roland Kirsch

Als Gründer, Investor, Unternehmer lebt und steuert Roland Kirsch seine wirtschaftlichen Aktivitäten aus Zürich in der Schweiz. Seit Mitte der achtziger Jahre als Kaufmann tätig; heute liegt sein Schwerpunkt auf digitalen Geschäftsmodellen und deren Optimierung. Der „Unternehmer und Business Punk“ ermutigt durch seine erfolgreichen Projekte und Ansichten internationale Unternehmer, sich den Veränderungen zu stellen und sie proaktiv zu gestalten. Er engagiert sich seit Mitte der neunziger Jahre aktiv an vielversprechenden Unternehmen mit Kapital und Know How.

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Bedrohungslandschaft von Cyber-Erpressung dominiert

Besonders gefährdet sind KMUs, die Fertigungsindustrie und der öffentliche Sektor.

Bedrohungslandschaft von Cyber-Erpressung dominiert

– Unternehmen aller Größenordnungen waren Angriffen ausgesetzt, wobei Malware 40% der CyberSOC-Vorfälle (Detection and Response Operation Center) ausmachte.
– Über 99.000 Untersuchungen zeigen einen Anstieg der Vorfälle um +5% im Vergleich zum Vorjahr; durchschnittlich 34 Vorfälle pro Monat/pro Kunde – mehr als ein Sicherheitsvorfall pro Tag pro Organisation.
– Es gibt eine klare Verschiebung bei der geografischen Lage der Opfer von Cyber-Erpressung. Von 2021 bis 2022 sank die Zahl der Opfer aus Nordamerika, während sie unter anderem in Europa (+18%) anstieg.
– Vor allem kleine Unternehmen hatten mit Malware-Vorfällen zu kämpfen (49%). Die Fertigungsindustrie ist am stärksten von Cyber-Erpressung betroffen und die öffentliche Verwaltung hat meist mit Vorfällen zu tun, die auf interne Ursachen zurückzuführen sind (66%).
– Fast die Hälfte (47%) aller von den CyberSOCs aufgedeckten Sicherheitsvorfällen stammen von internen Akteuren, sei es vorsätzlich oder versehentlich.
– Der Security Navigator 2023 enthält erstmals anonymisierte, proprietäre Daten zu den Patch-Levels von fast 5 Millionen Mobilgeräten, die die Unterschiede zwischen der Android und iOS-Schwachstellenlandschaft verdeutlichen.

Security Navigator 2023 – Die Zahl der Vorfälle nimmt weiter zu, obwohl sich das Tempo verlangsamt hat

Orange Cyberdefense, der auf Cybersicherheit spezialisierte Bereich der Orange Gruppe, hat seinen jährlichen Forschungsbericht zur Cybersicherheit, den Security Navigator 2023, veröffentlicht. Für den Forschungsbericht unterzogen die CyberSOC-Teams von Orange Cyber Defense unter anderem 99.506 potenzielle Vorfälle einer detaillierten Analyse. Dies entspricht einer Steigerung von 5% gegenüber dem Report von 2022.

Der diesjährige Report zeigt zwar Anzeichen dafür, dass sich das Tempo der Vorfälle verlangsamt hat, dennoch geben mehrere Faktoren weiterhin Anlass zu globaler Besorgnis. So zeigt sich, dass Cyberkriege zwischen Unternehmen und Angreifern in einigen Bereichen von Angreifern gewonnen werden und es noch eine Vielzahl von Herausforderungen gibt: Unternehmen brauchen immer noch 215 Tage, um eine gemeldete Schwachstelle zu beheben. Selbst bei kritischen Schwachstellen dauert es in der Regel mehr als 6 Monate, bis sie behoben sind. In der Tat melden Ethical-Hacking-Teams von Orange Cyberdefense in fast 50% aller von ihnen durchgeführten Tests ein „ernstes“, das heißt kritisches oder großes Problem.

Zudem betrifft Cyber-Erpressung weltweit Unternehmen aller Größenordnungen. So waren 82% der beobachteten Opfer von Cyber-Erpressung kleine Unternehmen. Im Vorjahr waren es 78 %.

Während zu Beginn des Ukraine-Krieges eine deutliche Verlangsamung der Cyberkriminalität beobachte werden konnte, nahm die Intensität kurz darauf wieder zu. Auch bei der Cyber-Erpressung war ein deutlicher Anstieg festzustellen: So stieg in den letzten sechs Monaten beispielsweise die Zahl der Opfer von Cyber-Erpressung in Ostasien und Südostasien um 30% bzw. 33%.

Cyber-Erpressung verlagert sich eindeutig von Nordamerika nach Europa, Asien und in Schwellenländer

Nachdem Ransomware und Cyber-Erpressungsangriffe nach wie vor eine große Bedrohung für Unternehmen weltweit darstellen, wurden sie im Laufe des Jahres regelmäßig in die World-Watch-Meldungen von Orange Cyberdefense aufgenommen. Im März und April häuften sich die Nachrichten über Ransomware aufgrund der Lapsus$-Aktivitäten und der Conti-Leaks sowie der Besorgnis über den Krieg in der Ukraine.

Insgesamt handelte es sich bei 40% der von den CyberSOCs verarbeiteten Vorfälle um Malware.

Zudem gibt es eine klare und sichtbare geografische Verschiebung. In Nordamerika ging die Anzahl der Opfer von Cyber-Erpressung um 8% zurück, in Kanada um 32%, während sie in Europa, Asien und den Schwellenländern von 2021 bis 2022 anstiegen: in der Europäischen Union um 18%, im Vereinigten Königreich um 21% und in den nordischen Ländern um 138%. Ostasien verzeichnete einen Anstieg von 44% und Lateinamerika von 21%.

Ebenso ist eine dramatische Veränderung in der Zusammensetzung der aktiven Hackergruppen zu beobachten. Von den 20 größten Akteuren, die 2021 beobachtet wurden, sind 14 im Jahr 2022 nicht mehr unter den Top 20. Nachdem sich Conti im zweiten Quartal 2022 aufgelöst hatte, wurden Lockbit2 und Lockbit3 mit insgesamt über 900 Opfern zu den größten Cyber-Erpressern im Jahr 2022.

Zudem gehen die Akteure opportunistisch vor. Fast 90% aller Täter, die von Orange Cyberdefense verfolgten wurden, forderten beispielsweise Opfer in den USA. Mehr als 50% schlugen im Vereinigten Königreich zu, mehr als 20% sogar in Japan – das Land, das eine der niedrigsten beobachteten Opferzahlen im Datensatz von Orange Cyberdefense hat.

Auswirkungen des Krieges in der Ukraine

Hervorzuheben ist, dass in den ersten Wochen des Krieges gegen die Ukraine ein Rückgang der cyberkriminellen Aktivitäten gegen polnische Kunden um bis zu 50% beobachtet wurde, was offenbar darauf zurückzuführen ist, dass die Kriminellen durch den Krieg abgelenkt wurden und sich neu formieren mussten. Nach einigen Wochen kehrten die Aktivitäten jedoch zur Normalität zurück.

KMUs, die Fertigungsindustrie und der öffentliche Sektor sind besonders gefährdet

Kleine bis mittlere Unternehmen

Der Report verzeichnet etwa 4,5-mal mehr kleine Unternehmen, die Opfer von Cyber-Erpressung werden, als mittlere und große Unternehmen zusammen. Im Verhältnis dazu sind große Unternehmen jedoch immer noch viel stärker betroffen.

Kleine und mittlere Unternehmen sind besonders stark mit Malware-Vorfällen konfrontiert. In diesem Jahr waren es 49% der bestätigten Vorfälle (gegenüber 10% im Jahr 2019, 24% im Jahr 2020 und 35% im Jahr 2021). Da die durchschnittlichen Kosten für Datenschutzverletzungen bei Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern auf 1,9 Millionen US-Dollar geschätzt werden, besteht für KMUs die Gefahr, dass sie aufgrund dieser Verstöße untergehen werden.

Unternehmen des öffentlichen Sektors

Der öffentliche Sektor verzeichnete den fünfthöchsten Anteil an Vorfällen und auch den größten Anteil an Social-Engineering-Vorfällen innerhalb des Datensatzes.

In den meisten Branchen wird die Mehrheit der von Orange Cyberdefense entdeckten Vorfälle intern ausgelöst. Bei den Kunden im Gesundheitswesen ließen sich jedoch erstaunlicherweise 76% der Vorfälle auf externe Akteure wie kriminelle Hacker und APTs (staatlich unterstützte Bedrohungsgruppen) zurückführen.

Die Fertigungsindustrie ist nach wie vor die am stärksten betroffene Branche, was die Zahl der Opfer betrifft

Die Fertigungsindustrie nimmt unter allen Branchen die erste Stelle ein, wenn es um die Zahl der Opfer von Cyber-Erpressungen geht. In punkto Bereitwilligkeit Lösegeld zu bezahlen, steht sie der Untersuchungen zufolge nur an fünfter Stelle. Zudem zeigt sich, dass die Kriminellen eher „konventionelle“ IT-Systeme als die spezialisiertere Betriebstechnologie angreifen. Die hohe Zahl von Opfern lässt sich in erster Linie auf ein schlechtes IT-Schwachstellenmanagement zurückführen. Die Daten zeigen, dass Unternehmen in diesem Sektor durchschnittlich 232 Tage brauchen, um gemeldete Schwachstellen zu beheben. Bei dieser Kennzahl schneiden nur vier andere Branchen schlechter ab als die Fertigungsindustrie.

Kritische Schwachstellen bleiben bestehen und Verzögerungen bei Patches bedrohen die Sicherheit

Der neue Datenbestand zu den Schwachstellen zeigt, dass es in den IT-Systemen von Unternehmen nach wie vor schwerwiegende Schwachstellen gibt, wobei 47% der bestätigten Schwachstellen als „kritisch“ oder „hoch“ eingestuft wurden. Für die Behebung kritischer Schwachstellen benötigten Unternehmen immer noch mehr als ein halbes Jahr (184 Tage). Andere Schwachstellen können viel länger bestehen bleiben, wobei die Daten darauf hindeuten, dass viele Schwachstellen, selbst kritische, nie behoben werden.

Die Behebung von IT-Schwachstellen in der Fertigungsindustrie dauerte durchschnittlich 235 Tage, während es in allen anderen Sektoren durchschnittlich 215 Tage dauerte. In Krankenhäusern (innerhalb des Sektors Gesundheits- und Sozialwesen) dauerte sie im Durchschnitt 491 Tage, im Transportsektor 473 Tage.

Die durchschnittliche Zeit, die die Hacking-Experten von Orange Cyberdefense benötigten, um einen bestätigten schwerwiegenden (hohen oder kritischen) Befund zu entdecken, betrug 7,7 Tage.

Das menschliche Dilemma – In den meisten Branchen überwiegen Insider-Bedrohungen gegenüber externen Angriffen, während offene Stellen im Bereich Cybersicherheit nicht besetzt werden können

Die Mitarbeiter stehen an der vordersten Front der Unternehmensverteidigung, können aber auch das schwächste Glied im Unternehmen sein. Der Report hat beispielsweise Folgendes gezeigt:
– In der öffentlichen Verwaltung wurden die meisten Vorfälle, mit denen sich das CyberSOC-Team befasst hat, internen Quellen zugeschrieben, unabhängig davon, ob es sich um vorsätzliche oder versehentliche Vorfälle handelte.
– Bei den Kunden aus der Fertigungsindustrie wurden 58% der bearbeiteten Vorfälle als intern verursacht eingestuft. Im Bereich „Transport und Logistik“ ist der Anteil sogar noch höher – 64% der Vorfälle haben ihren Ursprung intern.

Der Security Navigator zeigt auch, dass ein höheres Maß an Monitoring die Wirksamkeit der Kontrollen verbessert, aber auch mehr Fehlalarme auslöst und zu einer höheren Belastung der Sicherheitsexperten führen kann. Und das in einer Branche, die allein in der EMEA-Region mit der Besetzung von über 300.000 offenen Stellen im Bereich Cybersicherheit kämpft.

Mobile Security: iOS vs. Android

Der Security Navigator 2023 enthält zum ersten Mal proprietäre Daten zu den Patch-Leveln von fast 5 Millionen Mobilgeräten, mit denen Orange Cyberdefense zwischen September 2021 und September 2022 gearbeitet hat. Untersuchungen von Drittanbietern zeigen, dass im Jahr 2021 beide Betriebssysteme, iOS und Android, mit gemeldeten Schwachstellen zu kämpfen hatten. Für Android waren es 547 und für iOS 357 Schwachstellen. 79% der Android-Schwachstellen wurden als wenig komplex eingestuft (d.h. sie sind für Angreifer leicht auszunutzen), während es bei iOS nur 24% waren. 45 iOS-Schwachstellen erhielten einen kritischen CVSS-Wert, während es bei Android nur 18 waren.

Im Security Navigator werden schwerwiegende Sicherheitslücken in Apple und Android untersucht, um festzustellen, wie lange das System braucht, um den erforderlichen Patch zu installieren. In einem iOS-Fall hat das Orange Cyberdefense-Team festgestellt, dass es 224 Tage dauerte, bis 90% des Apple-Systems auf die gepatchte Version aktualisiert war. Sowohl für Android als auch für iOS scheint es, dass etwa 10% der Nutzerbasis nie richtig gepatcht werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass ein höherer Anteil der iPhone-Nutzer gefährdet ist, wenn eine Sicherheitslücke zum ersten Mal bekannt wird, was auf den homogenen Charakter des Betriebssystems zurückzuführen ist. Die Nutzer wechseln jedoch schnell zu einer neuen Version, wobei 70% innerhalb von 51 Tagen nach Veröffentlichung des Patches ein Update durchführen. Die stärkere Fragmentierung des Android-Systems bedeutet, dass die Geräte oft für mehr alte Sicherheitslücken anfällig sind, während weniger Geräte für neue Sicherheitslücken angreifbar sind.

„Die letzten Monate waren in Bezug auf makroökonomische Ereignisse besonders turbulent, dennoch ist das Cybersecurity-Ökosystem infolgedessen wachsamer und geeinter geworden. Cyberattacken machen Schlagzeilen und der Krieg in der Ukraine erinnert uns eindringlich daran, dass unsere digitalisierte Welt auch das Feld virtueller Schlachten ist“, so Hugues Foulon, CEO von Orange Cyberdefense.

„Der erfreuliche Gesamtrückgang der Vorfälle bei unseren Kunden (17,7%) gibt uns Hoffnung, dass die Verteidiger beginnen, einige Schlachten gegen böswillige Akteure zu gewinnen. Doch auch wenn wir Schlachten gewinnen, geht der Kampf gegen die Internetkriminalität weiter. Die diesjährigen Ergebnisse verdeutlichen die Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen bei der Abwehr von Bedrohungen aus allen Richtungen konfrontiert sind und machen deutlich, wie wichtig es ist, dass wir unsere Arbeit fortsetzen, um sie für diesen Kampf zu rüsten und zu unterstützen“, erläuterte Foulon abschließend.

Der Security Navigator 2023 enthält:
– 100% der Informationen aus erster Hand durch 2.700 Experten auf der ganzen Welt, 17 SOCs, 13 CyberSOCs und dem CERT von Orange Cyberdefense an 8 Standorten
– 28 Seiten mit CyberSOC-Statistiken
– Detaillierte Analyse der Cyber-Kriegsführung und der Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das Cyber-Umfeld
– Neueste Datensätze aus den VOC- und Penetrationstest-Services, die den Umfang und die Art der Schwachstellen analysieren, von denen Unternehmen aller Branchen betroffen sind
– Spotlight-Untersuchung der Bedrohungen und Schwachstellen der Fertigungsindustrie
– Neueste Daten zu Mobile Security: Bedrohungen und Schwachstellen

Der diesjährige Security Navigator Report 2023 ist seit 1. Dezember 2022 erhältlich.

Über diesen Link können Sie den Report bestellen: https://www.orangecyberdefense.com/de/security-navigator

Über Orange Cyberdefense
Orange Cyberdefense ist ein Unternehmen der Gruppe Orange, das auf Cybersicherheit spezialisiert ist. Es zählt 8500 Kunden weltweit. Als Europas führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Cybersicherheit setzten wir uns für den Schutz der Freiheit und eine besonders sichere digitale Gesellschaft ein. Unsere Leistungsstärke basiert auf Forschung und Informationen, wodurch wir unseren Kunden ein beispielloses Wissen über aktuelle und neu entstehende Bedrohungen zur Verfügung stellen können. Mit 25 Jahren Erfahrung im Bereich der Informationssicherheit, 2700 Spezialisten und Analysten, 17 SOCs und 13 CyberSOCs weltweit sind wir in der Lage, die globalen und lokalen Probleme unserer Kunden anzugehen. Wir schützen sie während der gesamten Dauer der Bedrohung in über 160 Ländern.

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Keeper Security 2022 Cybersecurity Census Report

Deutsche Unternehmen sind nur unzureichend gegen die zunehmenden Cyberangriffe gewappnet und haben einen geringen Fokus auf die Sicherheit von Anmeldeinformationen

– Fast ein Viertel (24 %) der deutschen Unternehmen ist an jedem Arbeitstag etwa zwei Cyberangriffen ausgesetzt
– Identitäts- und Passwortdiebstahl ist eines der größten Risiken, aber nur 13 % der Befragten haben ein hochentwickeltes Regelwerk für die Sichtbarkeit und Kontrolle der Identitätssicherheit eingerichtet
– Nur ein Drittel (32 %) der Befragten gibt an, dass sie planen, in die Verwaltung von Passwörtern oder Infrastrukturgeheimnissen zu investieren
– 47 % der deutschen IT-Führungskräfte erwarten, dass die Gesamtzahl der Cyberangriffe und die Zahl der erfolgreichen Angriffe im nächsten Jahr steigen wird
– Mehr als die Hälfte (51 %) der deutschen IT-Leiter hat einen Cyberangriff auf ihr Unternehmen geheim gehalten

München, 6. Dezember 2022 – Cyberattacken treffen Unternehmen aller Größen und Branchen in ganz Deutschland, aber nur ein Bruchteil von ihnen ist darauf vorbereitet, sich dagegen zu verteidigen, so die neue Studie von Keeper Security. Der Cybersecurity Census Report 2022 (https://www.keepersecurity.com/de_DE/german-cybersecurity-census-report-2022/) zeigt, dass Unternehmen schwere organisatorische, finanzielle und rufschädigende Schäden erleiden. Obwohl die IT-Verantwortlichen davon ausgehen, dass sich dieser Ansturm im nächsten Jahr noch verstärken wird, ist nur eine Minderheit der Unternehmen auf die Bedrohungen vorbereitet.

Nach wie vor große Lücken bei der Sicherheit von Anmeldedaten
Die Identitätssicherheit stellt ein besonders großes Risiko dar, obwohl gestohlene und kompromittierte Anmeldedaten die häufigste Art und Weise sind, wie Cyberkriminelle in das Netzwerk eines Unternehmens eindringen. Überraschenderweise verfügen nur 13 % der Unternehmen in Deutschland über ein hochentwickeltes System zur Regelung des Systemzugangs. Noch bedenklicher ist, dass 31 % es den Mitarbeitern überlassen, ihre eigenen Passwörter festzulegen und der Zugang häufig gemeinsam genutzt wird. Dies scheint ein weltweites Problem zu sein. In Frankreich geben nur 18 % eine Anleitung für Passwörter, im Vereinigten Königreich sind es 21 %, und in den USA bestätigen 26 %, dass sie ein ausgefeiltes System haben.

„Wir sprechen seit Jahrzehnten über die Sicherheit von Passwörtern und Anmeldedaten und haben starke, einfach zu bedienende Lösungen auf dem Markt. Es ist enttäuschend, dass Unternehmen immer noch so sorglos mit dem Zugang zu ihren Netzwerken umgehen“, sagt Rainer Enders, Vice President of Engineering bei Keeper Security. „Mindestens die Hälfte der Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA geben ihren Mitarbeitern einige Hinweise zu Passwörtern und zur Zugangsverwaltung. Viele stellen jedoch nicht sicher, dass diese Hinweise auch befolgt werden. Dies stellt ein völlig unnötiges und sehr hohes Risiko dar.“

Die Zahl der Angriffe ist auf einem hohen Niveau
Der Bericht ergab, dass deutsche Unternehmen durchschnittlich 49 Cyberangriffe pro Jahr erleben – mehr als vier pro Monat. Fast ein Viertel (24 %) ist in einem einzigen Jahr mehr als 251 Angriffen ausgesetzt und 14 % erleben mehr als 500 Angriffe pro Jahr. IT-Leiter befürchten, dass die Häufigkeit der Angriffe zunehmen wird. 81 % erwarten, dass sowohl die Gesamtzahl der Angriffe als auch die Zahl der erfolgreichen Angriffe im nächsten Jahr steigen wird.

Zum Vergleich mit anderen europäischen und weltweiten Regionen: Im Vereinigten Königreich sind Unternehmen im Durchschnitt mit 44 Cyberangriffen konfrontiert, in Frankreich mit 48 und in den USA mit 42 Cyberangriffen pro Jahr.

Cyberangriffe fügen Unternehmen erheblichen Schaden zu
Erfolgreiche Cyberangriffe haben das Potenzial, Unternehmen jeder Größe zum Stillstand zu bringen. Mindestens 40 % der Befragten halten ihr Unternehmen für sehr gut vorbereitet, um sich gegen solche Angriffe zu verteidigen. In den USA (64 %) und in Frankreich (42 %) halten sich die Unternehmen sogar noch besser vorbereitet, während im Vereinigten Königreich nur 26 % dieses Verteidigungsniveau bestätigen.

– Etwa ein Drittel (31 %) der Opfer eines Cyberangriffs berichtet über eine Unterbrechung des Handels, z. B. der Fähigkeit, Geschäftsvorgänge auszuführen, im Vergleich zu 32 % in Frankreich, 35 % im Vereinigten Königreich und 23 % in den USA.
– Nur 25 % der deutschen Unternehmen haben aufgrund eines Angriffs einen Imageschaden erlitten, während 34 % im Vereinigten Königreich, 25 % in Frankreich und 28 % in den USA damit konfrontiert waren.
– Auf die Frage nach den finanziellen Auswirkungen eines Cyberangriffs lag die häufigste Antwort in Deutschland zwischen 10.000 und 49.999 Euro. In Großbritannien lag diese Zahl bei 100.000 bis 499.999 Pfund und in den USA bei 50.000 bis 99.999 US-Dollar.

Investitionen und Tools für die Cybersicherheit
Die Zunahme von Hybrid- und Remote-Arbeitsplätzen vergrößert die Kluft zwischen dem, was für die Sicherheit von Unternehmen notwendig ist, und dem, was zur Verfügung steht – wobei fehlende Investitionen in die Cybersicherheit Unternehmen ungeschützt lassen.

Die Sichtbarkeit von Systembenutzern sowie die Stärke von Passwörtern und Berechtigungen sind Grundvoraussetzungen, unabhängig von der Größe des Unternehmens oder der Branche. Doch IT-Führungskräfte geben zu, dass es ihren technischen Systemen an wesentlichen Tools mangelt:

– 42 % der deutschen Befragten vermissen einen Manager für IT-Geheimnisse wie API-Schlüssel, Datenbankpasswörter und Zugangsdaten
– 84% der Befragten sind besorgt über die Gefahren von hart kodierten Anmeldedaten, d.h. die direkte Einbettung von Authentifizierungsdaten wie Benutzer-IDs und Passwörtern in den Quellcode
– 47 % haben keinen Verbindungsmanager, um den Fernzugriff auf privilegierte Infrastrukturen zu verwalten.

„Die Cybersicherheitslandschaft ist komplex, mit sich ständig ändernden Risiken und wechselnden Prioritäten, die es zu verwalten gilt. Die Studie zeigt jedoch, dass Unternehmen mehr tun könnten und sollten“, so Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper Security. „Während viele Unternehmen über zukünftige Investitionen nachdenken, sehen sie sich durch steigende externe Bedrohungen und die Anforderungen, die durch bestehende Schwachstellen entstehen, überfordert.“

Cybersecurity in der Unternehmenskultur
Trotz Budgetverpflichtungen und einer Priorisierung der Cybersicherheit durch die Unternehmensleitung geben die IT-Verantwortlichen selbst einen beunruhigenden Mangel an Transparenz bei der Meldung von Cyberangriffen zu. Mehr als die Hälfte (51 %) der deutschen IT-Führungskräfte geben an, dass sie von einem Cyberangriff Kenntnis hatten und diesen nicht an eine zuständige Behörde gemeldet haben. Darüber hinaus sind 78 % der IT-Fachleute besorgt über einen Angriff innerhalb ihrer eigenen Organisation. Diese Zahlen sollten für Unternehmensleiter ein Warnsignal sein, denn ohne eine Kultur des Vertrauens, der Verantwortlichkeit und der Reaktionsfähigkeit wird die Cyberkriminalität weiterhin wachsen.

Guccione fasst zusammen: „Obwohl deutsche Unternehmen einige Schritte unternommen haben, um der Cybersicherheit Priorität einzuräumen, gibt es nach wie vor deutliche Lücken. Umfang und Tempo der Bedrohungen für Unternehmen nehmen zu und die Verantwortlichen können es sich nicht leisten, zu warten. Unternehmen und IT-Führungskräfte müssen sich nicht nur zur Cybersicherheit bekennen, sondern auch danach handeln. Sie müssen erkennen, wie sich Arbeitsumgebungen entwickelt haben und neue Wege einschlagen, um ihre Mitarbeiter, ihre Daten und ihren Lebensunterhalt zu schützen.“

Der Cybersecurity Census Report 2022 steht zum Download bereit unter: https://www.keepersecurity.com/de_DE/german-cybersecurity-census-report-2022/

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt ihre Passwörter, Geheimnisse und vertraulichen Informationen schützen. Die benutzerfreundliche Cybersecurity-Plattform von Keeper basiert auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer und jedes Gerät zu schützen. Die Lösung ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in die Systemumgebung integrieren, um Datenschutzverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelpersonen und Tausenden von Unternehmen auf der ganzen Welt und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwortmanagement, Geheimnismanagement, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging. Schützen Sie, was wichtig ist, auf KeeperSecurity.com.

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Führende Batterieanalytik-Software TWAICE gibt Garantie auf Analytik-Genauigkeit – abgesichert von Versicherer Munich Re

Führende Batterieanalytik-Software TWAICE gibt Garantie auf Analytik-Genauigkeit - abgesichert von Versicherer Munich Re

Lennart Hinrichs von TWAICE (l) und Michael Berger von Munich Re (r) (Bildquelle: @Munich Re & TWAICE)

Die Kombination von Versicherung und KI (Künstlicher Intelligenz) ermöglicht Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, Seelenfrieden. Der in München beheimatete Anbieter von Batterie-Analytiksoftware TWAICE garantiert die Genauigkeit von Analyseergebnissen bezüglich des Batteriezustands und wird dabei von Great Lake Insurances abgesichert. Dies markiert den Beginn einer neuen Ära der Risikominderung bei Batterien.

München, 09.12.2022. TWAICE, der führende Anbieter von Batterie-Analytiksoftware, garantiert die Genauigkeit der Einblicke in den Batteriezustand. Diese weltweit einzigartige vertragliche Garantie ist durch Great Lake Insurances, einer Tochter von Munich Re, einem der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherungen, abgesichert. Sollte das Resultat dennoch einmal jenseits der garantierten Genauigkeit liegen, wird der Kunde in achtfacher Höhe der Softwarekosten entschädigt. Der zugrundeliegende Batteriezustand kann mit Hilfe eines klar definierten Ansatzes validiert werden, was Kunden zu jeder Zeit volle Transparenz und Kontrolle gibt. Hierfür hat Munich Re eine eingehende Bewertung der Analytik durchgeführt.

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware für Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, und geht dabei auf wichtige Aspekte wie Batteriezustand, Garantie und Sicherheit ein. Kunden, die TWAICE nutzen, verringern das Risiko ihres Batterie-Geschäfts und übertreffen ihre Mitbewerber, indem sie Zeit und Kosten sparen und dabei gleichzeitig Leistung und Lebensdauer von Batterien verbessern. Durch die einzigartige Kombination von tiefer Batterien-Expertise und künstlicher Intelligenz auf einer skalierbaren Analytikplattform generiert TWAICE handlungsorientierte Erkenntnisse in jeder Phase des Batterielebenszyklus, sowohl im Mobilitäts- als auch im Energiebereich. Die Analytikplattform ist nicht nur Grundlage der Produkte von TWAICE, sondern auch die Basis für Kunden- und Partnerlösungen, wie zum Beispiel für den Battery Quick Check, einem Joint Venture zwischen TWAICE und dem TÜV Rheinland.

„Das Genauigkeitsversprechen von TWAICE ist das erste seiner Art im Bereich der Batterie-Analytiksoftware“, sagt Dr. Stephan Rohr, Gründer und Co-CEO von TWAICE. „Die Versicherung und Prüfung durch Munich Re dürfte bei Herstellern und Betreibern von elektrischen Fahrzeugen und Stromspeichern das Vertrauen stärken, mit der TWAICE-Plattform die Entwicklung und den Einsatz von Batterien zu beschleunigen.“

TWAICE bietet Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, prädiktive Analytiksoftware an, um Risiken in Bezug auf Gesundheit, Sicherheit und Garantien zu reduzieren und Potenziale entlang des Lebenszyklus zu erschließen. Kunden von TWAICE übertreffen ihre Mitbewerber, indem sie Zeit und Kosten sparen und gleichzeitig Leistung und Lebensdauer von Batterien verbessern. Durch die einzigartige Kombination von fundiertem Batteriewissen und künstlicher Intelligenz auf einer skalierbaren Analytikplattform generiert TWAICE handlungsrelevante Erkenntnisse während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Die Analyseplattform ermöglicht nicht nur TWAICE-Produkte, sondern dient auch als Basis für Kunden- und Partnerlösungen eines ganzen Ökosystem von Marktführern, welche die Lebensdauer, Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit der Produkte erhöhen, die die Wirtschaft von morgen antreiben.

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CO2-Fußabdruck für Wertschutzschränke berechnet

Hartmann Tresore: Greenity-Premiere auf der Jagd & Hund

CO2-Fußabdruck für Wertschutzschränke berechnet

Markus Hartmann, Vorstand der Hartmann Tresore AG lässt umweltfreundlichere Tresore entwickeln. (Bildquelle: Hartmann Tresore)

Vom 24. bis 29. Januar 2023 präsentiert Hartmann Tresore (https://hartmann-tresore.de), auf der Messe „Jagd & Hund“ in Dortmund Wertschutzschränke der neu entwickelten Produktserie „Greenity“. Diese umfasst Tresore, die nachweisbar nachhaltiger produziert sind. Durch den gezielten Einsatz nachwachsender, recyclingfähiger Naturmaterialien ist der CO-Fußabdruck signifikant geringer als bei herkömmlich – mit einer Betonfüllung – produzierten Tresoren. So zum Beispiel beim Dokumententresor Björk um 11,2 Prozent. Diese Berechnung bestätigten zwei unabhängig voneinander arbeitende Institute.

Der Waffenschrank Skadi aus der Greenity-Serie, der erstmals auf der Jagd & Hund gezeigt wird, verfügt ebenfalls über ein nachhaltigeres Innenleben aus nachwachsenden Materialien. Das entlastet die Umwelt, denn somit entsteht weniger graue Energie bei der Herstellung der üblicherweise benötigten Beton-Wände. Darüber hinaus sind die Waffenhalterungen und die Einlegebögen aus heimischem Birkenholz gefertigt. Auch bei der Transportverpackung schaut Hartmann Tresore auf umweltfreundliches Material: Die Tresore werden in recyceltem Papier sowie Kartonagen verpackt. Auf Folien und Styropor wird vollständig verzichtet. Die hohe Transportsicherheit ist dabei weiterhin gewährleistet. Und: Dieser Waffenschrank ist recyclingfähig, denn seine Bestandteile sind sauber trennbar und wieder verwendbar.
„Bei dem Kauf eines Tresors kann man sich auf eine lange und unkaputtbare Nutzung über Jahrzehnte hinweg verlassen. Die Recyclingfähigkeit spielt also bei der Kaufentscheidung kaum eine Rolle. Trotzdem haben wir uns die Frage gestellt: Wie können wir unsere Tresore nachhaltiger produzieren? Unsere Berechnung des CO-Fußabdrucks von herkömmlich produzierten Tresoren zu Tresoren, die zum Teil mit nachhaltig und nachwachsenden Materialien gefertigt sind, ergab eine 11,2 Prozent geringere Emission. Als erster Tresoranbieter in der Branche können wir damit belegen, dass die Greenity-Produkte ökologischer sind“, freut sich Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb der Hartmann Tresore aus Paderborn. „Der erste Schritt in Sachen nachhaltigerer Produkt-Entwicklung ist damit gemacht und es folgen weitere“, so Hartmann.

Auch die Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie der EU war Motivation und Hintergrund genug, um sich mit der Einführung der Ökotresor-Produktlinie intensiv zu beschäftigen. Ziel der Ökodesign-Richtlinie ist es, die Umweltwirkungen von energieverbrauchsrelevanten Produkten (das betrifft auch die Herstellung) unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus zu mindern. Dazu legt sie Mindestanforderungen an das Produktdesign fest. Das Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz (EVPG) setzt die Richtlinie in deutsches Recht um.

Messe Jagd & Hund

Zusätzlich zu den Innovationen der Greenity-Produkte zeigt der Marktführer für Waffentresore wieder einen Querschnitt aus dem umfangreichen Sortiment rund um die sichere und gesetzeskonforme Waffenaufbewahrung. Zum Angebot auf Stand Nr. A26 in Halle 6 gehören zertifizierte Qualitäts-Waffenschränke für Lang- und Kurzwaffen in allen gesetzlich zugelassenen Widerstandsgraden nach EN 1143-1. Darunter sind kleinere Modelle für „Jagd-Einsteiger“ mit fünf Waffenhaltern ebenso wie doppeltürige Waffentresore mit hohem Einbruch- und Feuerschutz, die zusätzlich Platz für Dokumente, Optiken und Wertsachen bieten. Munitionsschränke sowie modular aufgebaute Waffenräume mit VdS-Zertifizierung zur Unterbringung größerer Waffen- und Munitionsbestände ergänzen das Angebot.

Nachhaltigkeit im Unternehmen

Zusätzlich zu innovativen und umweltverträglichen Produktentwicklungen ist Hartmann Tresore innerhalb des Unternehmens in vielen Bereichen auf stetigem Weg nachhaltig zu handeln. „Wir sind uns schon lange unserer Verantwortung bewusst, ökologisch und nachhaltig zu agieren. Der langfristige und rücksichtsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen liegt uns sehr am Herzen, um unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, berichtet Markus Hartmann. Das Unternehmen orientiert sich hier mehr und mehr an den von den UN (United Nations) herausgegebenen 17 Nachhaltigkeitszielen SDGs (Sustainable Development Goals).

So produziert Hartmann Tresore schon seit vielen Jahren mit einer eigenen Fotovoltaik-Anlage Strom – auch zur Eigennutzung. Diese Kapazitäten sollen im zweiten Quartal 2023 verdoppelt werden. Bereits 2/3 der Wärmeversorgung für die Verwaltungsräume und für Europas größtes Tresorlager erfolgt über eine Erdwärmepumpe. Neue Firmenfahrzeuge werden ausschließlich als hybride Varianten angeschafft und eine eigene E-Ladestation soll im zweiten Quartal 2023 auf dem Betriebsgelände zum Einsatz kommen.

Und nach den Pandemie-Hochzeiten nutzen die Mitarbeiter nach wie vor Videokonferenzen zum Austausch, um Reisekosten und -zeiten zu sparen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, teilweise vom Home-Office aus, arbeiten zu können.

Bei Firmenfeiern und auch beim täglichen gemeinsamen Mittagessen, das durch einen Caterer geliefert wird, nutzen die Mitarbeiter wieder verwendbares Geschirr und Besteck, um Einweggeschirr zu vermeiden.

Gedruckte Broschüren und Kataloge verschwinden nach und nach und werden durch digitale Versionen ersetzt. Das spart den Verbrauch von Papier und die Transportkosten für den Versand.

Bei Hoteltresoren und Minibars verzichtet Hartmann Tresore bereits seit einigen Jahren auf Folien und Styropor bei den Verpackungen. www.hartmann-tresore.de

Die Hartmann Tresore AG gehört zu den führenden Anbietern von Qualitätstresoren und -Waffenschränken. Die HT-Gruppe verfügt über fünf Niederlassungen in Deutschland sowie sechs Standorte in Europa und dem Mittleren Osten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Widerstandsgraden, unter anderem einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Waffenschränke, Wertraumtüren, Wertschutzräume sowie Schließfachanlagen. Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten.
Bereits vor mehr als 150 Jahren betrieb die Familie Hartmann eine Schmiede und Stellmacherei in Wewer bei Paderborn. In den 80er Jahren griffen Elvira Weidemann und Christoph Hartmann die Metallbautradition auf und spezialisierten sich auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore AG befindet sich noch immer in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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FICO Studie: 77 % der Bankkunden werten Sicherheit hoch

FICO Studie: 77 % der Bankkunden werten Sicherheit hoch

Der Mehrheit der Verbraucher ist ein funktionierendes Betrugsmanagement wichtiger als das Preis-Leistungs-Verhältnis oder guter Kundenservice

Highlights:

Betrugsschutz ist für 36 % der Kunden ausschlaggebend bei der Eröffnung eines neuen Bankkontos und befindet sich bei 77 % unter den Top 3

Biometrische Identitätsprüfungen gelten als sicherste Methode unter Befragten, aber 70 % verwenden lieber Passcodes. Trotz Unsicherheit beliebt sind SMS und Passwort.

Ein Viertel findet geschönte Angaben bei Kreditanträgen oder Versicherungsfällen unter bestimmten Umständen akzeptabel

BENSHEIM, 06. Dezember 2022 – Sind Banken in Sachen Sicherheit und Betrugsschutz gut aufgestellt, kann ihnen das im Wettbewerb um Neukunden einen wichtigen Vorsprung verschaffen. Laut der aktuellen Consumer Banking Survey des Analytics-Softwareanbieters FICO ist für 36 % der befragten Bankkunden der Schutz vor Betrug das wichtigste, für 27 % das zweitwichtigste Kriterium bei der Wahl ihres Finanzinstituts. Die Umfrageteilnehmer bewerteten acht Faktoren danach, worauf sie bei der Eröffnung eines neuen Bankkontos am meisten Wert legen. Das Thema Sicherheit rangiert für 77 % unter den Top 3. Für 28 % steht Kundenservice an oberster Stelle. 27 % achten vor allem auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Aspekte wie Nachhaltigkeit (2 %), faires Verhalten (2,4 %) oder eine ethisch korrekte Datennutzung (2 %) standen dagegen nur für eine Minderheit an erster Stelle.

„Viele Banken versuchen, durch günstige Angebote neue Kunden zu gewinnen, dabei kann gerade der Betrugsschutz ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein. Die Sicherheitsmethoden sind in der Regel bereits auf sehr hohem Niveau, müssen kommunikativ aber noch mehr in den Vordergrund gestellt werden, um den Kunden zu zeigen, dass ihr Geld und ihre Finanztransaktionen bei ihrer Bank in besten Händen sind. Das ist umso wichtiger, wenn Bankkunden überwiegend online agieren und der persönliche Kontakt zur Filiale fehlt“, so Jens Dauner, Vice President und Managing Director Continental Europe bei FICO.

Neue Sicherheitsmethoden gewinnen an Beliebtheit, doch der Passcode bleibt bei der Nutzung führend

Die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Kunden die verschiedenen Authentifizierungsmethoden der Finanzinstitute als sicher einstuft. Vor allem innovative Möglichkeiten des Identitätsnachweises werden positiv bewertet. So sind 83 % der Meinung, dass Fingerprint-Scans „guten oder hervorragenden Schutz“ bei Onlinezahlungen mit Kredit- oder Debitkarte bieten. Bei Gesichtserkennung sind 78 %, bei Iris-Scan 73 % dieser Meinung. Aber auch gängigere Methoden wie das Zusenden von Passcodes via Banking App halten 80 % der Befragten für sicher bzw. sehr sicher. Immerhin mehr als die Hälfte (61 %) denkt allerdings auch, dass der Zugang über Username und Passwort guten oder sehr guten Schutz bietet. Die Zusendung eines Codes über Messenger Services wie WhatsApp bietet dagegen nach Ansicht von rund 56 % keinen guten oder nur mittleren Schutz. Diese Einschätzungen spiegeln sich nicht immer im Verhalten wider. So landet der Identitätsnachweis über Fingerprint-Scan mit rund 65 % nur auf Platz drei der Beliebtheitsskala, wenn es um die Nutzung geht. Rund 70 % verwenden am liebsten die Zusendung eines Codes über die Banking-App. 69 % bevorzugen die Übermittlung eines Passcodes per SMS, trotz bekannter Sicherheitsmängel dieses Kanals.

Was die akzeptierte Dauer für die digitale Eröffnung eines Accounts betrifft, so scheint für viele Kunden bei einer halben Stunde die „Schmerzgrenze“ erreicht: Ob Bankkonto (44 %), Mobilfunkvertrag (44 %), Kfz-Versicherung (47 %) oder Kreditkarte (46 %) – jeweils knapp die Hälfte der Nutzer würde nach bis zu 30 Minuten den Vorgang abbrechen.

Täuschungsmanöver rechtzeitig verhindern

Das Einkommen bei Kreditanträgen leicht nach oben korrigiert, den Versicherungsschaden etwas höher angegeben als es der Realität entspricht – für die Mehrheit der Befragten ist dies ein inakzeptables Verhalten. Immerhin ein Viertel ist allerdings der Meinung, dass es zumindest unter bestimmten Umständen in Ordnung oder normal sei, so zu handeln. Für Banken bleibt es eine Gratwanderung: Ehrliche Kunden können von zu strengen Überprüfungen im Kreditvergabeprozess verprellt werden. Doch wenn falsche Angaben bei Kreditanträgen dazu führen, dass das Geld nicht zurückgezahlt werden kann, sind die Konsequenzen für den säumigen Kreditnehmer unangenehm. Analytikverfahren können hier eine gangbare Lösung sein, Täuschungsversuche bereits im Vorfeld aufzudecken, indem Anomalien im Kundenverhalten identifiziert werden. Auch nach der Buchung lassen sich Konten auf diese Weise kontinuierlich auf verdächtiges Verhalten hin überprüfen.

Die komplette Studie gibt es zum Download: hier (https://www.fico.com/en/latest-thinking/ebook/consumer-survey-2022-fraud-identity-and-digital-banking-germany).

Methodik: Für die Studie wurden über 14.000 Personen weltweit zu ihren Bedenken in Bezug auf die Sicherheit von Finanzdienstleistungen sowie zu ihren Erwartungen und ihrem Umgang im Zusammenhang mit Banking Apps befragt. 1.000 der Befragten kamen aus Deutschland. FICO befragte außerdem Kunden in Südafrika, den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, Kolumbien, Peru, Philippinen, Malaysia, Thailand, Indonesien, Südafrika, Großbritannien und Schweden.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen ist ein Pionier in der Anwendung von prädiktiver Analytik und Datenwissenschaft zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 200 US-amerikanische und internationale Patente auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 120 Ländern vertrauen auf die bewährten Lösungen von FICO und schützen damit unter anderem 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug, verhelfen Menschen zu Krediten und stellen sicher, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung stehen.
Erfahren Sie mehr unter www.fico.com.
FICO ist in den USA und anderen Ländern eine eingetragene Marke der Fair Isaac Corporation.
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Mehr Schutz mit eXtra4 PRIME-Guard-Labels

Neue Etiketten für Schmuck und Uhren mit gehobenem Sicherheitsbedarf

Mehr Schutz mit eXtra4 PRIME-Guard-Labels

Sicherheits-Effekt bei eXtra4 PRIME-Guard-Labels: ein prägnantes Muster nach dem Öffnen

Birkenfeld, 07.11.2022. PRIME-Guard-Labels (https://www.extra4.biz/downloads/video_extra4/Void-Guard-Labels-Video-quer-D-canva-music.mp4) arbeiten mit Schutzfaktoren, die Guard-Labels (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=102&Itemid=230&lang=de) von eXtra4 prinzipiell zur Wirkung bringen. Bereits seit 2016 setzt eXtra4 Labelling Systems bei Sicherheitsetiketten auf selbstzerstörende Materialien in Kombination mit andere Schutzfaktoren, wie beispielsweise einem deutlich formulierten Warnhinweis zur Prävention gegen den Missbrauch von Verbraucherrechten im Handel. Besonders im e-Commerce droht Retouren-Betrug zum „Kavaliersdelikt“ zu werden, dessen Tolerierung vom Handel augenzwinkernd erwartet wird. Verbraucherrechte vermitteln den Eindruck, gebrauchte Ware jederzeit und unter allen Umständen retournieren zu dürfen, um den Kaufpreis zurückzuerhalten. Störende Etiketten werden kurzerhand entfernt und re-positioniert, so dass ein Rechtsverstoß nicht sofort zu erkennen und schwierig nachweisbar ist.
Der Schutz von Guard-Labels
Schon bisherige Guard-Labels mit Splitting- oder Crumble-Effekt können in punkto Erkennbarkeit und Nachweis von Manipulationen online-Kunden beeindrucken. Ein Versuch spaltet das Etikettenmaterial in nicht-haftende Schichten oder lässt es in Partikel zerfallen. Das Etikett kann nicht ohne weiteres wieder zusammengefügt werden, um einen unbeschadeten Originalzustand und unbenutzte Ware vorzutäuschen.
Das Plus von PRIME-Guard-Labels
PRIME-Guard-Labels erzielen an diesem Punkt durch ihre besondere Klebstoff-Technologie eine zusätzliche Wirkung: Ihr Material besteht aus transparenter Folie, auf die weißer, nahezu opaker Permanent-Klebstoff aufgebracht ist. Sobald er haftet und versucht wird, ihn erneut zu lösen, zerreißt er in einer definierten Struktur und hinterlässt auf dem Etikett ein leicht erkennbares Triangel-Muster.
Dieses Muster lässt sich nicht mehr beseitigen, selbst wenn die Klebeflächen wieder in Originalposition zusammengeführt werden. Der elastische Klebstoff hat sich durch den Reißprozess verformt, so dass sich Positiv und Negativ des Musters nicht mehr decken, was auch die Haftkraft beträchtlich reduziert.
Sicherheitssiegel mit Branding
Logo oder Schriftzug machen das funktionale Sicherheitsetikett zum Siegel, das den unberührten Zustand von Ware mit der Marke garantiert. Der Aufdruck kann generell gemeinsam mit Produkt-Daten per Thermotransfer-Drucker erfolgen. Hierfür sind PRIME-Guard-Labels blanco, weiß, ab Lager erhältlich (Ref-Nr 44 1082 YR4). Das Design muss sich allerdings immer auf eine Strich-Graphik beschränken, selbst wenn in professionellem Farbdruck gefertigt wird, denn für den Sicherheitseffekt von PRIME-Guard-Labels ist die Transparenz des Materials unerlässlich.

Herkömmliche Guard-Labels hingegen können mit beliebiger Gestaltung hergestellt werden, auch vollflächig bedruckt. Besonders günstig realisiert eXtra4 dies via Digital-Druck: Interessenten wählen aus einem bereits vorproduzierten Sortiment ihr Etikett für den Logo-Druck aus. Detaillierte Information hierzu bietet der eXtra4-Prospekt zu Sicherheitsetiketten. Die Funktionsweise beider Arten von Guard-Labels veranschaulichen Video-Tutorials auf der eXtra4-Website unter www.extra4.com (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=featured&Itemid=122&lang=de) .
Copyright für PRIME-Guard-Labels
Mit der Entwicklung von PRIME-Guard-Labels untermauert Ferdinand Eisele einmal mehr seinen Anspruch als Etikettenspezialist, der es versteht, technologische Fortschritte speziell für Anwender aus dem Schmuck- und Uhren-Sektor nutzbringend umzusetzen. Entsprechend hat sich das Unternehmen seine Neuentwicklung rechtlich schützen lassen. Mit der Hand am Puls der Technik will man bei eXtra4 auch zukünftig neue Wege für die Etikettierung der Branche aufzeigen.

Die Ferdinand Eisele GmbH in Birkenfeld bei Pforzheim zählt zu den hochspezialisierten Unternehmen der Identifikationstechnik. Tätigkeitsfeld ist die Produktion von Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten und zur Organisation von Prozessen. Die Entwicklung eigener Software und der Vertrieb passender Hardware machen Ferdinand Eisele zum Anbieter kompletter Etikettier-Systeme.

Kernzielgruppen international sind Industrie und Handel für Schmuck, Uhren und Edelsteine – Branchen, die in Pforzheim historisch verwurzelt sind. Mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ agiert das Unternehmen hier unter den weltweit führenden Anbietern. National, mit Schwerpunkt Süddeutschland, bedient das Label „eXtra4 Identification Systems“ den Bedarf auch anderer Branchen, beispielsweise die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau oder das Gesundheitswesen.

1931 als Akzidenzdruckerei mit angegliederter Etikettenfertigung in Pforzheim gegründet, ist Ferdinand Eisele heute ein mittelständisches Unternehmen der Druck- und Verpackungsindustrie. Das Tochterunternehmen „eXtra4 Software + Service GmbH“ betreut weltweit mehrere Tausend lizensierte Anwender von eXtra4-Software mit ihren Etikettier-Systemen. Vertreter und Repräsentanten in über 25 Ländern sichern für Produkte und Dienstleistungen von „eXtra4“ internationale Präsenz.

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ADN und Barracuda MSP – der optimale Einstieg in Managed Security Services

Die IT-Sicherheitslösungen von Barracuda MSP sind ab sofort über ADN verfügbar. Reseller, Systemhäuser und MSPs können damit ihr Angebot um leistungsstarke und attraktive Managed Security Services erweitern.

ADN und Barracuda MSP - der optimale Einstieg in Managed Security Services

(Bildquelle: @AdobeStock)

ADN Distribution GmbH aus Bochum wird den Zugang zu den IT-Sicherheitslösungen von Barracuda MSP erleichtern. Die speziell auf Managed Service Provider zugeschnittenen Dienstleistungen von Barracuda MSP decken ein breites Spektrum ab, das von Remote Monitoring & Management (RMM) über Netzwerk-, E-Mail- und Endpoint-Security bis hin zu Security-Awareness-Training sowie Identity- und Access-Management via ZTNA (Zero Trust Network Access) reicht. Mit der „Managed XDR“-Lösung (Extended Threat Detection and Response) können Reseller, Systemhäuser und MSPs ihren Kunden auch Security Operations Centre Services (SOC) anbieten. Dies richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die über kein eigenes SOC verfügen.

ADN hat ein spezielles Team zusammengestellt, das Kunden die Möglichkeit bietet, Barracuda MSP-Sicherheitslösungen zu erwerben. Barracuda wird dieses Team u.a. mit fachlichen Schulungen unterstützen.

„Das breite Angebot an Managed Security Services, die hohe Leistungsfähigkeit und die flexiblen Preismodelle von Barracuda MSP ergänzen die Sicherheitslösungen in unserem bestehenden Cloud-Portfolio perfekt“, sagt Hermann Ramacher, Geschäftsführer der ADN Distribution GmbH. „Reseller können so sehr einfach in den Markt für Managed Security Services einsteigen oder ihr bestehendes Angebot erweitern.“

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit, um den Bereich Cloud Security für Managed Service Provider weiter voranzutreiben“, sagt Philip Sansom, Director of Business Development and Alliances, Barracuda MSP.

Umfassende Unterstützung für Partner

Wie bei ADN üblich, ergänzt ein umfangreiches Paket an Beratungs- und Supportleistungen die Einführung der Barracuda MSP Services. „Wir sind seit vielen Jahren im Cloud- und Managed-Services-Geschäft tätig“, sagt Hermann Ramacher. „Wir haben viel Know-how in den Bereichen Automatisierung und Abrechnung von Serviceangeboten aufgebaut, das nun auch unseren Partnern beim Vertrieb der Barracuda MSP-Lösungen zugutekommt.“

Reseller und Systemhäuser, die oft wenig Erfahrung im Verkauf von Managed Security Services haben oder nicht über ausreichende Ressourcen verfügen, erhalten Unterstützung durch den Professional Service von ADN.

„Bei uns haben Partner immer die Möglichkeit, mit Managed Services ins Geschäft zu kommen, egal in welchem Entwicklungsstadium sie sich befinden“, erklärt Ramacher. Über die ADN Academy wird der VAD auch Kurse und Schulungen anbieten, die Partner für den erfolgreichen Verkauf von Barracuda MSP-Lösungen fit machen.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2021 stieg der Unternehmensumsatz auf 600 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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ADN bietet Resellern IT-Asset-Management als Service aus der Cloud

Deskcenter Management Suite (DCMS) ab sofort auch als komplett gemanagter Service aus der ADN IONOS Public Cloud erhältlich.

ADN bietet Resellern IT-Asset-Management als Service aus der Cloud

(Bildquelle: @ADN)

ADN bietet den Partnern mit der Deskcenter Management Suite (DCMS) schon seit 2021 eine umfassende IT-Asset-Management-Lösung auf Enterprise-Niveau. Nun geht der Bochumer VAD noch einen Schritt weiter und bietet Deskcenter-as-a-Service als komplett gemanagten Dienst aus der eigenen DSGVO-konformen deutschen IONOS-Cloudumgebung an. Für Reseller, Systemhäuser und Managed Service Provider (MSP) ergeben sich aus der Zusammenarbeit wesentliche Vorteile: Sie ermöglicht ihnen einen einfachen Einstieg in das Cloud-Business, bietet ihnen die Sicherheit europäischer und deutscher Datenschutzstandards und ermöglicht es dank einer Private-Cloud-Option, auch Kunden mit besonders hohen Anforderungen an Sicherheit und Datensouveränität zu adressieren. „IT-Partner von Unternehmen und öffentlichen Organisationen sind immer stärker gefordert, ihren Kunden Unterstützung im Management ihrer IT-Infrastrukturen zu liefern. Dabei müssen sie nicht nur komplexe Umgebungen und verteilte IT-Assets managen, sondern auch Sicherheitsrisiken minimieren und die Kosten kontinuierlich im Blick behalten können“, sagt Hermann Ramacher, ADN Geschäftsführer.

Die IT-Management-Suite des deutschen Herstellers Deskcenter ist modular aufgebaut und lässt sich leicht in bestehende IT-Strukturen integrieren. Die Lösung vereint Module für IT-Asset-Inventory, das komplette Softwaremanagement, Enterprise Mobile Device Management, Risk and Vulnerability Management, Lizenzmanagement und IT-Service-Management. Die Deskcenter Management Suite erfüllt die Lizenzbestimmungen von Microsoft, Adobe, Autodesk und allen anderen gängigen Softwareherstellern. IONOS Cloud gehört zu den führenden deutschen Cloud-Providern. Der Anbieter betreibt alle Rechenzentren in Europa und zeichnet sich vor allem durch besonders hohe DSGVO-konforme Datenschutz- und Datensicherheitsstandards aus.

Eine Gleichung, die aufgeht

Mit der Kombination aus der IONOS-Cloud als DSGVO-konformer Infrastruktur, der Deskcenter Management Suite für holistisches IT-Management als SaaS-Lösung und den Managed Services des Value-Added Distributors ADN können IT-Reseller endlich auch mittelgroßen oder kleineren Kunden eine leicht zu managende Enterprise-MSP-Lösung anbieten, ohne zusätzliche Infrastruktur aufbauen zu müssen. Das Onboarding, das bei vielen anderen Anbietern einen Arbeitsaufwand von mehreren Wochen bedeuten würde, wird durch die Zusammenarbeit von ADN, IONOS und Deskcenter auf ein paar wenige Tage oder Stunden reduziert. Eine neue Infrastruktur wird nicht benötigt und die Deskcenter-Lösung kann ohne Einstiegshürden genutzt werden.

VAD als Möglichmacher

Ein jüngst erschienener Gartner Report 2022 findet klare Worte, warum Software Asset Management Managed Services so wichtig sind: 97 % der erbrachten SAM Managed Services erzielen Einsparungen, die die Kosten der Dienstleistung weit übersteigen, und durchschnittlich stolze 63 % dieser Dienste realisieren mindestens 200 % Einsparungen. „Hier definieren wir uns einmal wieder als Möglichmacher. Wir kombinieren Hersteller und gestalten Services so aus, dass Reseller ihren Unternehmenskunden das bestmögliche Leistungspaket bereitstellen können“, so Hermann Ramacher.

Mehr zu der gemeinsamen Lösung findet sich im Whitepaper HIER (https://adngroup.cloud.com/Citrix/StoreWeb/#/d/s454ebcc6fe1c4e37a5f67adb5b0f1ed5).

Passend dazu veranstaltet ADN für Partner ein Managed Service Provider Dinner mit Steak-Tasting, das am 06.10.2022 in München stattfinden wird. Unter dem Motto „Service is Key!“ erhalten Teilnehmende einen exklusiven Einblick in das Asset-Management powered by Deskcenter der ADN Managed Service Provider Plattform. HIER (https://shop.adn.de/Events/ADN-MSP-BBQ-Dinner.html)geht es zur Anmeldung!

Über ADN
ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter adn.de.

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