Webinar: Aachener Grundvermögen – so ebnet die hybride Archivierung den Weg in die Cloud

Webinar: Aachener Grundvermögen - so ebnet die hybride Archivierung den Weg in die Cloud

Neu-Isenburg, 18. Januar 2024 – Im Rahmen der diesjährigen IT-Online Konferenz (https://it-onlinemagazin.de/it-onlinekonferenz-2024-s-4hana-erfahrungsberichte-von-sap-kunden/) zeigt die KGS Software GmbH zusammen mit Sebastian Lemke von der Kapitalverwaltungsgesellschaft Aachener Grundvermögen, warum ein hybrides Archivierungskonzept den Umstieg in die Cloud erleichtert. Das Webinar findet am Mittwoch, 24. Januar 2024, um 10.30 Uhr statt – die Anmeldung (https://register.gotowebinar.com/register/6214579793336018783?source=presse) ist ab sofort möglich.

Dass der Übergang von der alten SAP-Welt in die neue nicht zwingend steinig sein muss, zeigt ein Projekt, das die Aachener Grundvermögen jetzt im Rahmen einer Neuausrichtung umgesetzt hat. Anstatt Brücken einzureißen ist das Unternehmen zunächst zweigleisig gefahren und hat in Ruhe dafür gesorgt, dass sämtliche Daten- und Dokumentenströme so ausgerichtet sind, dass sie auch dann funktionieren, sobald vollständig auf die Archivierung in der Azure-Cloud umgestellt wird. Geholfen haben der Kapitalverwaltungsgesellschaft dabei die moderne CMIS-Technologie und die Expertise der kgs Experten. Damit hat das Unternehmen eine stabile, rechtssichere Basis für alle kommenden Prozessveränderungen gelegt und ist zukunftssicher aufgestellt.

Sebastian Lemke (Aachener Grundvermögen) und Benny Schröder (kgs) präsentieren im Webinar „Wie auf Wolken in die Wolke: Wie ebnet hybride Archivierung den Weg in die Cloud?“ ihre Vorgehensweise, ihre Projektmotivation sowie die Herausforderungen, die es zu bewältigen galt. Gezeigt wird u.a. die SAP-Archivierung via ArchiveLink im SAP ERP und wie CMIS auf der BTP in Azure genutzt und für die Transformation auf S/4HANA eingesetzt wurden.

Mehr Informationen unter: IT-Online-Kongress-Webinar (https://it-onlinemagazin.de/it-onlinekonferenz-2024-s-4hana-erfahrungsberichte-von-sap-kunden/).

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Darüber hinaus wurde die tia® CMIS Schnittstelle 2022 von SAP als erste im Markt offiziell zertifiziert. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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NTT DATA gewinnt vier SAP® Awards und ist Finalist in drei Kategorien

NTT DATA gibt bekannt, dass das Unternehmen vier renommierte SAP® Awards und drei Nominierungen als Finalist erhalten hat. Mit den Auszeichnungen würdigt SAP (https://www.sap.com/germany/index.html?url_id=auto_hp_redirect_germany) (NYSE: SAP) herausragende Leistungen führender Partner, die Kunden – gemeinsam mit SAP – dabei unterstützen, Innovationen umzusetzen, schnelle Ergebnisse zu erzielen, nachhaltig zu wachsen und Abläufe zu vereinfachen.

NTT DATA wurde im Rahmen von drei Preisverleihungen in folgenden vier Kategorien ausgezeichnet:

SAP® Global SAP Customer Experience Partner Excellence Award 2023 for Sales Success – Large Enterprise
SAP® Global SAP Customer Experience Partner Excellence Award 2023 for Delivery Quality
SAP® Global SAP SuccessFactors® Partner Excellence Award 2023 for Customer Success Management
SAP® Global Intelligent Spend and Business Network Partner Excellence Award 2023 for Sales Success – Midmarket

„Der Gewinn von vier SAP Awards und die drei Finalisten-Platzierungen machen uns stolz, denn sie würdigen unsere umfassende Kompetenz bei der Betreuung von Kunden weltweit. Die Anerkennung unserer auf SAP Customer Experience Solutions spezialisierten Tochtergesellschaft unterstreicht außerdem unser starkes kollektives Know-how“, so Norbert Rotter, CEO von NTT DATA Business Solutions (https://nttdata-solutions.com/de/) und EVP von NTT DATA, Inc. „Die Auszeichnungen sind eine Bestätigung für unser Engagement und unseren hervorragenden Kundenservice – von unserem Kerngeschäft im Mittelstand bis hin zu Großunternehmen. SAP ist seit Jahrzehnten ein sehr wichtiger Partner für uns, auch deshalb sehen wir die erneute Auszeichnung als Ehre und Ansporn zugleich.“

Die Nominierungen erfolgten anhand von internen SAP-(Vertriebs-)Daten, die den Einfluss der SAP-Partner auf Wachstum, Innovation und Kundenerfolg veranschaulichen. Ein Komitee ermittelte darauf basierend die Gewinner in jeder Kategorie.

SAP® Global SAP Customer Experience Partner Excellence Awards 2023

Im Rahmen der SAP Customer Experience LIVE erhielt NTT DATA für seine hervorragenden Leistungen bei SAP Customer Experience-Lösungen den „SAP Global SAP Customer Experience Partner Excellence Award for Sales Success – Large Enterprise“. Sybit (https://www.sybit.com/), eine Tochtergesellschaft von NTT DATA Business Solutions, wurde in der Kategorie „Delivery Quality“ für die zuverlässige, hochwertige und kundenorientierte Bereitstellung von SAP-Lösungen und -Services gewürdigt. Darüber hinaus konnte NTT DATA zwei Nominierungen für sich entscheiden – als Finalist in den Kategorien „Sales Success – Midmarket“ and „SAP Business Technology Platform Customer Success“.

„Diese Auszeichnungen belohnen herausragende Leistungen von Partnern, die Kunden auf ihrer CX-Reise gemeinsam mit SAP erfolgreich unterstützen,“ so Manish Gordhan, Global Vice President, CX Channel, SAP Partner Ecosystem. „Ich freue mich sehr, NTT DATA zu dieser Auszeichnung gratulieren zu können, die die vertrauensvolle Partnerschaft mit SAP unterstreicht.“

SAP® Global SAP SuccessFactors® Partner Excellence Award 2023 for Customer Success Management

In Las Vegas wurde das führende SAP-Beratungsunternehmen für den Mittelstand mit dem „SAP® Global SAP SuccessFactors® Partner Excellence Award 2023 for Customer Success Management“ ausgezeichnet. Nick Holmes, VP, Ecosystem, SAP SuccessFactors, erklärt dazu: „Diese renommierte Auszeichnung honoriert nicht nur hart erarbeitete Erfolge, sondern dient den Kunden auch als Orientierungshilfe. NTT DATA hat im vergangenen Jahr zum Wachstum des SAP-Ökosystems beigetragen und positive Effekte für unsere gemeinsamen Kunden erzielt. Dazu gratulieren wir herzlich.“

Die Preisverleihung fand im Rahmen der SuccessConnect® 2023 statt, bei der sich Führungskräfte aus Wirtschaft, IT und Personalwesen über erfolgreiche Strategien zum Aufbau einer nachhaltigen Belegschaft und eines profitablen Unternehmens austauschen.

SAP® Global Intelligent Spend and Business Network Partner Excellence Award 2023

In Wien feierte NTT DATA den Gewinn des „SAP® Global Intelligent Spend and Business Network Partner Excellence Award 2023 for Sales Success – Midmarket“. Der Preis ehrt SAP-Partner für ihren wertvollen Beitrag zur Verwirklichung der SAP-Vision im Bereich Cloud-Wachstum – gemessen an Daten und Leistungskennzahlen. Darüber hinaus wurde NTT DATA für die erfolgreiche Kundenbetreuung und -bindung nach dem Verkauf von SAP-Lösungen als Finalist in der Kategorie „Customer Success Management“ nominiert.

„Dieser angesehene Award würdigt Partnerunternehmen, die für den Erfolg von SAP und seinen Kunden von größter Bedeutung sind“, betont Claus Gruenewald, Global Head – Partner Business, Intelligent Spend and Business Network bei SAP. „Die Auszeichnung spiegelt die Leistungen eines Partners auf seinem Gebiet wider. Wir gratulieren NTT DATA zu diesem verdienten Erfolg.“

Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der SAP Spend Connect Live 2023, der wichtigsten SAP-Anwenderkonferenz rund um das Thema Ausgabenmanagement, auf der Experten aus den Bereichen Beschaffung, externe Arbeitskräfte, Lieferkette sowie Reise- und Spesenlösungen zusammenkommen.

SAP and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP SE (or an SAP affiliate company) in Germany and other countries. See http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx for additional trademark information and notices. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies.

NTT DATA Business Solutions drives innovation – from advisory and implementation, to managed services and beyond, continuously enhances SAP solutions to make them work for companies – and for their people. Aiming to help companies to transform, grow and become more successful, NTT DATA Business Solutions connects with a more than in-depth expertise for SAP solutions its clients´ business opportunities with the latest technologies – individually and across all business areas. As part of the NTT DATA group and as a global strategic partner of SAP, with close ties to other partners, NTT DATA Business Solutions gives clients and prospects access to innovative solutions and developments and thus makes an important contribution to innovation and long-term business success. NTT DATA Business Solutions employs more than 13,500 people in more than 30 countries.

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abresa baut Spezial-Know-how als Dienstleister im Bank- und Finanzwesen weiter aus

abresa baut Spezial-Know-how als Dienstleister im Bank- und Finanzwesen weiter aus

Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH

Schwalbach, 08.11.2023 „Die Anforderungen im Bank- und Finanzsektor sind sehr hoch. Hier greifen strenge Regularien, die allesamt zu erfüllen sind und auch regelmäßig überprüft werden“, beginnt Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH (https://abresa.de/). Nikles weiß, wovon er spricht, war er selbst einige Jahre für Banken tätig und hat im Rahmen seines Betriebswirtschaftsstudiums das Thema Bankenwesen vertieft.

Zu den Anforderungen zählt Nikles u. a. Zertifizierungen wie ISO 9001, IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2, die abresa neben regelmäßigen IT-Penetrationstests vorweisen kann. „Zertifizierungen sind in der Zusammenarbeit mit Banken und Finanzdienstleistern das A und O“, betont Nikles. Aus diesem Grund arbeitet das Beratungshaus kontinuierlich an neuen Zertifizierungen und lässt sich regelmäßig rezertifizieren. Kein leichtes Unterfangen, werden für jede Zertifizierung Ressourcen über einen längeren Zeitraum gebunden. So auch bei der aktuellen Zertifizierung nach ISO27001. Ziel ist es, das Zertifikat der ISO27001 im 1. Quartal 2025 zu erhalten. Bis dahin erfolgt die schrittweise Einführung im abresa Team selbst. Hierzu gehören zahlreiche Gespräche mit den Mitarbeitenden, umfangreiche Schulungen sowie das Voraudit.

Datenschutz ist in den sensiblen Bereichen dieser Klientel besonders wichtig. Deshalb achten sie auf Zertifizierungen, die gute Dienstleister vorweisen müssen, um beauftragt zu werden. Zudem werden regelmäßig Revisionen durch die Banken und Finanzdienstleister selbst, wie auch die BaFin durchgeführt, die bestanden werden müssen, um das Mandat zu behalten. Hier sieht Nikles die abresa ebenfalls sehr gut gerüstet, denn neben ihm hat auch Rainer Geiben, Partner HXM und Mitgründer der abresa Berufserfahrung im Bankenbereich vorzuweisen. „Die Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden hat gezeigt, dass eine gemeinsame Sprache die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Die Art zu Denken und an Aufgabenstellungen heranzugehen, begründet eine qualifizierte und vertrauensvolle Beratung“, erläutert Nikles das Gesagte.

Neben bankenspezifischem Know-how in allen Leistungsbereichen der abresa bietet das Beratungshaus mit der Tochter inbacon zusätzliche Leistungsbausteine speziell für Kunden des Banken- und Versicherungswesens an. inbacon unterstützt Banken, Leasinggesellschaften und Versicherungen im Bereich der Konzeption, Umsetzung und Realisierung anstehender Aufgaben in den Bereichen Informationstechnologie und Organisation. Dabei kann es um die Auswahl einer entsprechenden Standard-Software gehen, aber auch um gezielte individuelle Eigenentwicklungen. Zudem bietet incabon Beratung bei Spezialfragestellungen im Bereich IT-Governance an.

„Wir sind sicher, dass wir mit unserem bankenspezifischen Leistungsgebot genau der richtige Dienstleister für alle Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen sind“, schließt Nikles.

Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HXM-Services, HXM-Beratung und HXM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim und Gmund bei München.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen.

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10 Tipps für mehr ERP-Sicherheit das ganze Jahr

Somm-ERP-ause? – Nicht für Hacker!

10 Tipps für mehr ERP-Sicherheit das ganze Jahr

Hacker haben die Angewohnheit, genau dann zuzuschlagen, wenn die Arglosigkeit am größten ist: an Feiertagen wie Weihnachten, aber auch in der Feriensaison. Und die allgemeine unbeschwerte Sommerlaune gepaart mit dünn besetzten IT-Ableitungen ist wie eine Einladung für Angreifer. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen das ganze Jahr über ihre geschäftskritischen Anwendungen, allen voran ERP-Systeme wie SAP, adäquat schützen und optimal auf potenzielle Attacken vorbereitet sind.

Volker Eschenbächer, Vice President, Sales Europe (Central, South & East) bei Onapsis gibt 10 Tipps, wie Unternehmen ihr ERP schützen können:

1. Bedrohungen frühzeitig erkennen und reagieren
Vorsicht ist besser als Nachsicht: Um Bedrohungen zu erkennen, noch bevor aus ihnen eine ausgewachsene Attacke wird, braucht es einen holistischen Blick auf die gesamte Angriffsoberfläche und ERP-Systemlandschaft des Unternehmens. Spezialisierte Threat Detection and Response (https://onapsis.com/onapsis-platform/defend) Tools ermöglichen es, Sicherheitsereignisse zu zentralisieren und potenzielle Bedrohungen in der SAP-Landschaft frühzeitig zu erkennen und zeitnah darauf zu reagieren. Diese ziehen Informationen aus verschiedenen Quellen und ermöglichen es den Sicherheitsteams, Probleme schnell zu erkennen und zu beheben.

2. Das große Ganze im Blick behalten
ERP-Systeme wie SAP arbeiten in einem vernetzten Ökosystem und Bedrohungsakteure sind in der Lage, sich agil durch dieses Netzwerk zu bewegen, um Daten zu sammeln oder Anwendungen zu manipulieren. Alles, was sie dazu brauchen, ist ein einziger Zugang zum Netzwerk, wie Untersuchungen (https://onapsis.com/active-cyberattacks-business-critical-sap-applications)von SAP und Onapsis zeigen. Das stellt Unternehmen vor eine große Aufgabe: Denn während Cybergangster nur ein einziges Schlupfloch benötigen, müssen Unternehmen die gesamte Angriffsoberfläche im Blick behalten und schützen. Unternehmen sollten daher über Prozesse und Lösungen verfügen, um nicht nur die Produktionssysteme, sondern die gesamte SAP-Landschaft abzusichern.

3. Kritische Assets identifizieren
ERP-Systeme speichern die wertvollsten Daten und Informationen eines Unternehmens. Daher kann die gesamte SAP-Landschaft als kritischer Vermögenswert betrachtet werden. Dies kann sowohl die SAP-Technologie als auch Server, Datenbanken und alle anderen Systeme umfassen, die in SAP-gestützte Geschäftsprozesse integriert sind. Das Problem ist, dass Unternehmen sich heute zwar häufig über die Kritikalität ihres ERP bewusst sind, aber nicht wissen, welche spezifischen Geschäftsprozesse von SAP unterstützt werden und welche Wechselwirkungen bestehen.

4. Bewertung von Risiken und Schwachstellen bei kritischen Assets
Wenn klar ist, wo im Unternehmen sich kritische Daten und Prozesse befinden, ist es an der Zeit, diese zu bewerten: Schwachstellen, Patches, Konfigurationen, Benutzerberechtigungen, APIs. Um das mit den jeweiligen Anwendungen verbundene Risiko zu verstehen, sollten die verschiedenen Komponenten des SAP-Techstacks bewertet werden. Dies funktioniert am besten mit einem speziellen Schwachstellen-Scanner für ERPs, der Auskunft darüber gibt, welche konkreten Risiken und Schwachstellen die verschiedenen Komponenten betreffen.

5. Einspielen der neuesten Sicherheitspatches
Es müsste mittlerweile jedem bekannt sein und dennoch sieht die alltägliche Praxis häufig anders aus: Jedes Unternehmen sollte einen Prozess zur Bewertung, Analyse und Priorisierung von SAP-Sicherheitshinweisen implementieren und Sicherheitspatches so schnell wie möglich umsetzen. Die Onapsis Research Labs veröffentlichen beispielsweise monatlich eine SAP Patch Day Analyse (https://onapsis.com/blog/tags/sap-security-notes), die IT-Teams dabei hilft, auf dem Laufenden zu bleiben und zeitnah relevante Patches einzuspielen.

6. Verfeinerung von Business-Continuity-Plänen
Backups kritischer Anwendungen sind eine wichtige reaktive Maßnahme. Sie können Cyberangriffe zwar nicht verhindern, jedoch ihre Auswirkungen und Kosten erheblich verringern. So können sie im Fall einer Ransomware-Attacke den Unterschied ausmachen, ob ein Unternehmen Lösegeld zahlen muss oder nicht, und Ausfallzeiten deutlich reduzieren.
Sicherheitsverantwortliche sollten daher Business-Continuity-Pläne definieren, kommunizieren und – wichtig! – testen, um sicherzustellen, dass sie auch SAP-Anwendungen berücksichtigen. Bei der Erstellung von BCPs ist entscheidend, alle möglichen Szenarien zu berücksichtigen und zu prüfen, ob die Teams angemessen darauf vorbereitet sind. Zu diesen Szenarien gehören die Wiederherstellung der gesamten SAP-Umgebung, der Ausfall einer kritischen Systemwiederherstellung und die Frage, wie lange es im Falle eines Ransomware-Angriffs dauert, alle betroffenen Dateien wiederherzustellen.

7. Überwachung von Änderungen in Custom Code
Benutzerdefinierter Code ist ein beliebter Vektor, den Bedrohungsakteure insbesondere bei Angriffen auf große Unternehmen nutzen, die Drittanbieter mit der Erstellung beauftragen. So können Schwachstellen und kompromittierter Code durch unbefugten Zugriff in SAP-Anwendungen eingeschleust werden. Die Fähigkeit, böswillige Änderungen an Custom Code und Konfigurationen zu erkennen, kann die Wahrscheinlichkeit von Infektionen durch externe Angreifer verringern und das Risiko eines erfolgreichen Angriffs deutlich minimieren.

8. Mehrstufige Sicherheitsmodelle
Mit einem mehrstufigen Sicherheitsansatz sinkt das Risiko für eine erfolgreiche Infektion. Bei einem sogenannten „Defense-in-Depth“-Ansatz werden Sicherheitslösungen auf mehreren Sicherheitsebenen – physisch, technisch und administrativ – implementiert, um zu verhindern, dass Bedrohungsakteure z. B. in ein geschütztes Netzwerk vordringen. Herkömmliche „Defense-in-Depth“-Sicherheitsmodelle sind gut, können aber in der heutigen angespannte Cybersicherheitslage beim Schutz von SAP-Anwendungen zu kurz greifen. Mit spezialisierten Sicherheitslösungen für den Schutz von ERP-Anwendungen kann eine zusätzliche Sicherheitsebene eingezogen werden.

9. Security-Awareness fördern
Security-Awareness-Trainings sind eine der effektivsten Möglichkeiten, das Malware-Risiko für ERP-Anwendungen zu minimieren. Die Erstinfektion kann über eine Vielzahl von Angriffsvektoren erfolgen, Angreifer zielen jedoch besonders häufig mit Social-Engineering-Techniken auf Endanwender. SAP-Nutzer sollten daher für die verschiedensten Angriffstaktiken sensibilisiert werden und bei der Verwendung ihrer Firmengeräte zu Wachsamkeit aufgerufen werden – vor allem wenn dies Remote oder im Kontext einer „Workation“ geschieht. Außerdem sollten IT-Administratoren Multi-Faktor-Authentifizierung, VPN und andere Sicherheitsmaßnahmen nutzen, um das Risiko einer versehentlichen „Zusammenarbeit“ von Usern und Angreifern zu minimieren.

10. Mit Threat Intelligence neue Einblicke und Erkenntnisse gewinnen
Threat Intelligence-Programme liefern zeitnah aufschlussreiche Informationen über die aktuellen Taktiken und Techniken von Bedrohungsakteuren. Sie warnen frühzeitig vor neuen Ransomware-Kampagnen und bieten Gegenmaßnahmen und Handlungsvorschläge für die IT-Sicherheitsteams, die die Entwicklung und Implementierung von Sicherheitskontrollen verantworten.

Die Onapsis- Plattform (https://onapsis.com/onapsis-platform) unterstützt Unternehmen beim Schutz ihrer ERP-Systeme und bietet spezialisierte Lösungen für das Vulnerability Management, Threat Detection and Response, Change Assurance, und Automated Compliance für geschäftskritische Anwendungen von führenden Anbietern wie SAP, Oracle, Salesforce und anderen SaaS-Plattformen.

Über Onapsis
Onapsis schützt die Geschäftsanwendungen, die die globale Wirtschaft stützen. Die Onapsis-Plattform bietet Vulnerability Management, Change Assurance und ermöglicht kontinuierliche Compliance für Geschäftsanwendungen führender Anbieter wie SAP, Oracle und anderen. Die Onapsis-Plattform wird von den Onapsis Research Labs betrieben, deren Teams bereits mehr als 1.000 Zero-Day-Schwachstellen in Geschäftsanwendungen identifiziert und entschärft haben.

Onapsis hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, mit Niederlassungen in Heidelberg, Deutschland, und Buenos Aires, Argentinien, und betreut Hunderte von weltweit führenden Marken, darunter fast 30 % der Forbes Global 100, sechs der Top-10-Automobilunternehmen, fünf der Top-10-Chemieunternehmen, vier der Top-10-Technologieunternehmen und drei der Top-10-Öl- und Gasunternehmen.

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SAP PI/PO läuft aus – FIS unterstützt bei Migration zur Nachfolgelösung

SAP PI/PO läuft aus - FIS unterstützt bei Migration zur Nachfolgelösung

SAP stellt die Wartung für die Process Integration (PI) bzw. Process Orchestration (PO) in absehbarer Zeit ein. Daher ist es jetzt an der Zeit, auf eine Nachfolgelösung wie die SAP Integration Suite zu migrieren. Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH unterstützt Unternehmen hierbei – und bietet mit FIS/xee alternativ oder ergänzend zur SAP Lösung sogar ein eigenes Tool zur Business Process Integration.

2027 stellt SAP die Wartung für die Process Integration (PI) bzw. Process Orchestration (PO) ein. Die Migration zu einer Nachfolgelösung wie der SAP Integration Suite ist daher Pflicht, bietet aber auch Chancen. Denn die Business Suite ist die strategische Plattform der SAP, in die sämtliche Innovationskraft einfließt. Zudem bietet die Suite einen stetig wachsenden Pool vorgefertigter Lösungen (predefined content), mit denen Unternehmen neue Themen in hoher Geschwindigkeit umsetzen können. Damit die Migration zu einer Nachfolgelösung ohne Zeitdruck und qualitativ hochwertig gelingt, empfiehlt FIS, bereits jetzt mit der Projektplanung zu beginnen.

„Es gilt zunächst, die vorhandene Integrationslandschaft zu analysieren und Lösungen für die Zukunft zu entwerfen“, beschreibt Matthias Kral, Teammanager Consulting Business Process Integration bei FIS, die Vorgehensweise. Kral und sein Team sind Experten auf ihrem Gebiet, denn sie verfügen über ein hohes Integrationswissen und kennen sowohl SAP PI/PO als auch die SAP Integration Suite sehr gut. „Wir bieten unseren Kunden Know-how aus einer Hand“, sagt der Teammanager. Zusätzlich hat FIS mit dem Tool FIS/xee auch eine eigene Lösung im Repertoire, die Kunden anstatt oder ergänzend zur SAP Integration Suite nutzen können. Kral: „Mit FIS/xee Next Generation bieten wir unseren Kunden eine für die S/4-Welt optimierte ESB-Lösung in der On Premise-Variante – und künftig auch die FIS/xee Cloud für On Demand-Integrationen von Geschäftspartnern.“

Gemeinsam mit den Kunden definiert FIS einen Werkzeugkasten an Integrationstools. Im Weiteren wird mittels einer Technology Map und durch die Formulierung von Use Case Patterns die Systemlandschaft strukturiert aufgebaut. „Es geht schließlich darum, gleichförmige Methoden bei der Integration zu verwenden, um die Wartung und Administration der IT-Landschaft zu verbessern“, erklärt Kral.

Für das Assessment setzt FIS den „Business Process Integration Health Check“ ein, der an die Methodik „ISA-M“ der SAP angelehnt ist, und startet anschließend die Umsetzung. „In der Regel empfehlen wir, das neue System parallel zum alten aufzubauen, um die Integrationsszenarien in mehreren Wellen auf die neue Landschaft zu bringen“, so Kral.

Mit der Migration endet die Partnerschaft zwischen Kunde und FIS nicht: Das Support-Team betreut die Landschaft dauerhaft, kann in Spitzenzeiten selbstständig Szenarien umsetzen und auch regelmäßige Aufgaben wie Monitoring und Troubleshooting übernehmen. Kral: „Wir sind für unsere Kunden ein Langzeitpartner.“

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein expandierendes, unabhängiges Unternehmen und bildet das Dach der FIS-Gruppe. Innerhalb dieser sind über 800 Mitarbeiter/innen beschäftigt, um Unternehmen jeden Tag moderner, wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Der Schwerpunkt von FIS liegt in SAP-Projekten und der Entwicklung effizienter Lösungen, welche die Digitalisierung in Unternehmen vorantreiben. Als eines der führenden SAP-Systemhäuser in der Region D-A-CH ist FIS mit der Komplettlösung FIS/wws im Technischen Großhandel Marktführer. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das komplette SAP-Themenspektrum für den Bereich Customer Experience (CX) ab.

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abresa im Bereich der chemischen Industrie stark gefragt

abresa im Bereich der chemischen Industrie stark gefragt

Rainer Geiben, Partner HCM und Mitgründer der abresa

Schwalbach, 21.06.2023 „Wir sind traditionell in vielen komplexen Branchen zu Hause. Hierzu gehört auch die Chemieindustrie, die auf eine lange Historie zurückblickt“, beginnt Rainer Geiben, Partner HCM und Mitgründer der abresa (https://abresa.de/), der aktuell zahlreiche Anfragen aus den Reihen der chemischen Industrie bearbeitet.

Mit dem Begriff lange Historie meint Geiben die Kombination aus komplexen Tarifverträgen, gewerkschaftlichen Sondervereinbarungen, individuellen Betriebsvereinbarungen sowie kreativen Neuerungen der Tarifpartner, die HR-Dienstleister vor sehr hohe Anforderungen stellt. „Diese kann nicht jeder Dienstleister abdecken und so empfiehlt man sich branchenintern Partner weiter, auf die man sich verlassen kann „, erläutert Geiben mögliche Hintergründe für das aktuell hohe Anfrageaufkommen.
abresa ist seit seiner Gründung für Kunden der chemischen Industrie als Berater und Dienstleister im Bereich HR im Einsatz und weiß daher genau, worauf es ankommt. Geiben nennt einige Stichworte wie betriebliche Altersvorsorge, Chemie-Tarifförderung I und II, spricht von Zeitwertkonten, dem demografischen Faktor sowie der Unterstützung im Pflegefall, Careflex. „Wenn hier dann, wie aktuell geschehen, Neuerungen hinzukommen, wird es für branchenfremde Dienstleister schwierig, eine gute Beratung bzw. Dienstleistung zu erbringen“, betont Geiben.
Für abresa ist dies kein Problem, verfügt man seit vielen Jahren über zahlreiche Kunden, die derart umfassende und spezifische Anforderungen stellen. Entsprechend qualifiziert ist die BeraterInnenmannschaft, sodass man sowohl branchenspezifisches BPO als auch Applikation Management und natürlich auch Projektleistungen anbieten kann.
Gerade die Anforderungen im Bereich Applikation Management abzudecken, ist kein leichtes Unterfangen, müssen die HR-Systeme mittels der von SAP ausgelieferten Support Packages nicht nur auf aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Vor allen Dingen muss dafür gesorgt werden, dass alle individuellen Anforderungen und Schnittstellen auch weiterhin korrekt auf den gewarteten Systemen laufen. Nur so kann die Leistungsfähigkeit über alle SAP-seitigen Wartungen und Support Packages hinweg gewährleistet und neu geforderte gesetzliche, tarifliche oder betriebliche Funktionen eingeführt werden.
„Unser Applikation Management sorgt dafür, dass das System unserer Kunden immer auf dem aktuellen Stand von Technik und Gesetz betrieben wird. Die Leistungsfähigkeit bleibt über alle SAP-seitigen Wartungen und Support Packages hinweg gewährleistet und neu geforderte gesetzliche Funktionen werden eingeführt“, betont Geiben.
Fach- und Branchenkompetenz ist auch für die MitarbeiterInnen im Bereich BPO bei abresa ein absolutes Muss, gehört die Lohnbuchhaltung schließlich zu einer der komplexesten Aufgaben der Verwaltung. „Wenn sich Unternehmen für die Beauftragung eines externen Dienstleisters entscheiden, erwartet man einen reibungslosen Lohn- und Gehaltsabrechnungsprozess“, erläutert der BPO-Experte. Genau hier wird der Unterschied zwischen branchenerfahrenen und branchenfremden Dienstleistern deutlich.
Geiben erläutert das Gesagte am Beispiel des Pension Managements: „abresa kennt die Pensionskassen verschiedener Chemieunternehmen, ist in der Lage diese über Schnittstellen und bekannte Systematiken proaktiv anzubinden. Lohn- und Gehaltsabrechnung in der Chemiebranche ist eindeutig mehr als nur Lohn- und Gehaltsabrechnung.“

Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HXM-Services, HXM-Beratung und HXM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim und Gmund bei München.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen.

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Transparent und manipulationssicher: Dashboard zur Angriffserkennung für SAP-Systeme

Werth IT enthüllt umfassendes Security Dashboard 2.0

Transparent und manipulationssicher: Dashboard zur Angriffserkennung für SAP-Systeme

Das neue Security Dashboard 2.0 der WerthAuditor-Plattform für SAP-Systeme (Bildquelle: Werth IT)

Kamen, 4. Mai 2023: Werth IT, Hersteller der prämierten SAP-Security-Lösung WerthAuditor bietet das, wonach viele SAP-Kunden seit langem suchen: ein tiefgreifendes und manipulationssicheres System zur Angriffserkennung und Sicherheitsbewertung ihrer SAP-Landschaft. Brandneu ist das Security Dashboard 2.0, das alle durch den WerthAuditor erkannten Sicherheitsrisiken in den Systemen visualisiert und eine Bewertung der zugehörenden Sicherheitsprozesse ermöglicht. Das interaktive und editierbare Dashboard bereitet übersichtlich alle Sicherheitsinformationen in Echtzeit auf.

Der diesjährige 1. Mai war für viele IT-Experten nicht nur ein Feiertag, sondern vor allem ein Tag, der SAP-Kunden vor neue Herausforderungen stellt: Denn ab dem 1. Mai 2023 greift das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 (kurz IT-SIG 2.0), das die deutsche KRITIS-Regulierung von 2015 deutlich erweitert. Das bedeutet: mehr Pflichten für Unternehmen und IT-Verantwortliche, höhere Cyber-Security-Anforderungen und erweiterte Befugnisse für Staat und Regulierungsbehörden. Eine anspruchsvolle Aufgabe für Unternehmen, die für ihre kritischen Infrastrukturen SAP einsetzen und somit im Fokus des IT-SIG 2.0 stehen, denn die meisten Lösungen erfüllen die steigenden Security-Anforderungen nicht im gewünschten Umfang.

Security Dashboard 2.0 – Angriffserkennung und Risiken auf einen Blick

Die neueste Innovation der Werth IT – ein übersichtliches Dashboard, das alle Sicherheitsrisiken sowie die dazu gehörenden Sicherheitsprozesse in den Systemen innerhalb einer Oberfläche in Echtzeit aufzeigt – kommt daher genau zur richtigen Zeit. Die Visualisierung sämtlicher Sicherheitsinformationen aller miteinander kommunizierenden Systeme der kompletten SAP-Landschaft zentral in nur einem Dashboard ist eine echte Innovation und ein Alleinstellungsmerkmal der Lösung. Zudem können Security-Fachkräfte aus dem Haupt-Dashboard heraus die für ihren Verantwortungsbereich relevanten detaillierteren Einzel-Dashboards ansteuern und tiefgreifende Informationen zu einzelnen Bereichen abrufen. Ebenfalls äußerst wertvoll: Das Dashboard zeigt in Echtzeit und en Detail, wie sicher die SAP-Landschaft aufgestellt ist, welche Rubriken zu verbessern sind und wo unmittelbares Handeln erforderlich ist.

Die wichtigsten Features des WerthAuditor in Überblick

Der WerthAuditor bietet SAP-Kunden eine umfassende Angriffserkennung: Er enttarnt Angriffe, deckt Sicherheitsrisiken auf und visualisiert die zugehörigen Sicherheitsinformationen – in allen miteinander kommunizierenden Systemen der IT-Landschaft. Jederzeit und in Echtzeit analysiert die Security-Lösung die Sicherheitskonfiguration, weist auf fehlende SAP-Security-Notes und Patches hin und überprüft den gesamten ABAP-Quellcode – und zwar nicht nur den für Kunden zugängigen Bereich, der lediglich einen kleinen Teil das ABAP-Codes ausmacht. Ferner prüft die Lösung das Betriebssystem, die Datenbanken, Schnittstellen sowie die Berechtigungen. Zusätzlich lässt sich an der Entwicklung des Security-Reifegerades sowie der Lebensdauer von Schwachstellen die Wirksamkeit der internen Security-Prozesse ablesen und analysieren.

Modernste, intelligente Security-Analyse mit mehr als 2.000 Prüfungen

Während herkömmliche Prüfsysteme die erhobenen Daten häufig in Tabellen darstellen, verwendet Werth IT die SIEM(Security Information and Event Management)-Technologie, mit deren Hilfe alle gesammelten Sicherheitsdaten vollständig über Schlagworte und beliebige Zeiträume filterbar sind und ganzheitliche, tiefgreifende Sicherheitsanalysen aller Systeme ermöglichen. Dies bedeutet zugleich maximale Effizienz für Threat Detection, Vulnerability Management und Patch Management.

Weitere wichtige Aspekte: Die Werth-IT-Lösung arbeitet mit Zero Footprint und erfordert keine Softwareinstallation beziehungsweise Agenten auf dem lokalen System. Ebenfalls wichtig: Die Lösung benötigt keine stehende Internetverbindung. Dadurch sind alle Sicherheitsdaten manipulationssicher, denn Angreifer der überwachten SAP-Systeme können nicht auf die Prüflogik, das Dashboard oder dessen Daten zugreifen.

Für die Sicherheits-Teams und die Verantwortlichen stehen mehrere vollständig anpassbare Dashboards zur Verfügung. „Das Management und die IT nutzen unser Security Dashboard für den Zugriff auf unverfälschte Echtzeitdaten, um auf dieser Basis kompetente und richtungsweisende Beschlüsse zu fassen. Mit über 2.000 Prüfungen und einem kontinuierlichen Monitoring liefert der WerthAuditor optimale Voraussetzungen, um alle Anforderungen des IT-SIG 2.0 zuverlässig zu erfüllen“, erklärt Thomas Werth, Geschäftsführer der Werth IT.

Das Security Dashboard 2.0 für SAP ist ab sofort verfügbar und als Webanwendung von jedem Device aus aufrufbar.
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Über Werth IT:
Der Softwarehersteller Werth IT GmbH mit Sitz in Kamen entwickelt und vertreibt seit rund zehn Jahren eine höchsteffektive und umfassende Sicherheitslösung für SAP-Systeme. Basisprodukt des Cyber-Sicherheitsexperten ist die Security-Plattform WerthAuditor, eine 100prozentige Eigenentwicklung „made in Germany“, die bereits eine Auszeichnung vom Bundesministerium für Energie und Wirtschaft erhielt. Die Zero-Footprint-Lösung überwacht SAP-Systeme absolut manipulationssicher und hilft zuverlässig, Angriffe frühzeitig zu erkennen und abzuwehren. Zudem bietet der WerthAuditor tiefgreifende Analysefunktionen, mit dem sich Sicherheitsrisiken für SAP-Systeme in Konfiguration, Schnittstellen, Berechtigungen, Datenbanken, Betriebssystem sowie dem kompletten ABAP-Code ebenso wie fehlende Patches erkennen lassen. Auf die Security-Lösungen von Werth IT setzen renommierte Kunden wie internationale Konzerne sowie DAX- und mittelständische Unternehmen. Weitere Informationen gibt es unter: www.werth-it.de

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FIS und Medienwerft sind SAP CX Expert

Höchste Zertifizierung für das Cloud Business im Customer Experience Bereich

FIS und Medienwerft sind SAP CX Expert

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH und die Medienwerft – Agentur für digitale Medien und Kommunikation GmbH haben Anfang des Jahres gemeinsam den SAP CX Expert Status erhalten. Er weist Unternehmen den Weg, um den richtigen Beratungs- und Implementierungspartner für ihre Business-Herausforderungen in der Cloud zu finden.

Der SAP CX Expert Status ist der höchste Partnerstatus in der Customer Experience (CX) Welt der SAP und Teil des neuen Competency Frameworks für das Cloud Business. FIS und Medienwerft haben ihn als Gruppe erhalten, weil sich beide optimal ergänzen. „Gemeinsam können wir ganzheitlich die CX Plattform der SAP abdecken. Das macht unsere besondere Positionierung im CX-Umfeld aus,“ sagt FIS-Geschäftsführer Dirk Schneider.

FIS ist auf die Beratung und Durchführung von SAP-Projekten für Handel und Industrie spezialisiert, die Medienwerft entwickelt E-Commerce Anwendungen und digitale Kommunikationskonzepte für Marken. Beide bringen jeweils rund 30 Jahre Expertise mit und bieten ihren Kunden eine Ende-zu-Ende-Sicht. Gemeinsam decken sie das komplette Themenspektrum der SAP Customer Experience ab: Von der Strategie über die technologische Umsetzung bis hin zur Integration in die Unternehmensprozesse liefern FIS und Medienwerft das Komplettpaket für Marketing, E-Commerce, Sales und Service aus einer Hand.

Die Zertifizierung gibt Kunden Orientierung

„Unternehmen sind auf der Suche nach Implementierungspartnern, die in den einzelnen Bereichen, Prozessen, Branchen und Technologien fit sind“, so Schneider weiter. Durch das Competency Framework und die Zertifizierungen werden die Spezialisierung der SAP-Partner und ihre Expertisefelder ersichtlich. „Damit weist das Competency Framework den Weg und besitzt deutlich mehr Aussagekraft als die SAP-Auszeichnungen Gold, Silber und Platinum im On-premises-Bereich“, ergänzt Oliver Helms, Geschäftsführer der Medienwerft.

Medienwerft und FIS ist es gelungen, den CX Expert Status innerhalb von einem dreiviertel Jahr seit der Einführung des Competency Frameworks zu erreichen. Das CX Portfolio setzt sich aus den Bereichen Shop, Sales, Service und Marketing zusammen. Die CX-Zertifizierung betrifft bei FIS und Medienwerft die Produkte Sales und Service Cloud, Commerce Cloud, Marketing Cloud, Emarsys (Marketing Automation) und Customer Data Platform (CDP).

Expert Status und Competency Framework: Was steckt dahinter?

Das Competency Framework umfasst insgesamt fünf Lösungsbereiche der Cloud, wozu neben CX zum Beispiel ERP und Supply Chain gehören. Für jeden Bereich gibt es die Autorisierungsebene, Zertifizierungsebene und Projektebene und die drei Stati Essential, Advanced und Expert.

Um eine Zertifizierung zu erhalten, muss der Partner innerhalb von 24 Monaten eine gewisse Anzahl von Projekten und GoLives für die Ebenen nachweisen – und das entsprechende Personal, das heißt Projektleiter, Berater und Technologieexperten (Platform Experts). Für den Expert Status sind zehn GoLives notwendig. Das Competency Framework ist ein rollierendes System: Die Partner müssen permanent dranbleiben, um die Anforderungen zu erfüllen – eine Herausforderung angesichts der langen Projektlaufzeiten im Commerce-Umfeld.

„Unser Ansporn ist es, exzellente Leistung zu erbringen, auszubilden und uns weiterzuentwickeln. Das führt im Ergebnis automatisch zu einer Zertifizierung“, so Helms abschließend.

GEMEINSAM SIND WIR STARK

Medienwerft und FIS – zwei Unternehmen der FIS-Gruppe und zertifizierte SAP-Partner – decken gemeinsam das gesamte Themenspektrum der SAP Customer Experience ab. Sie bieten das Komplettpaket für Marketing, Vertrieb, Service und E-Commerce: Von der Konzeption und Beratung über das Design bis zur technischen Implementierung.

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH bildet das Dach der FIS-Gruppe. Der Schwerpunkt von FIS liegt in der individuellen SAP-Beratung und Durchführung von SAP-Projekten. Im Bereich Customer Experience ist FIS der Experte für SAP-Prozesse und deren technische Integration.

Die Medienwerft GmbH gehört zu den erfahrensten Internetagenturen in Deutschland. Die Kernkompetenz der Agentur liegt in der Entwicklung von E-Commerce-Anwendungen, digitalen Kommunikationskonzepten und UX-Design. Damit ist sie der Experte für anspruchsvolle Portal- & E-Commerce Lösungen.

Gemeinsam sind FIS und Medienwerft starke Partner für SAP und Customer Experience.

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Optimal geschützte Unternehmenswerte: DNV zertifiziert innobis nach ISO/IEC 27001:2013

Managementsystem für Informationssicherheit erfüllt internationale Norm

Optimal geschützte Unternehmenswerte: DNV zertifiziert innobis nach ISO/IEC 27001:2013

Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV (Bildquelle: Öğhan Karakaş)

Hamburg, den 28. Februar 2023 – Das Managementsystem für Informationssicherheit der innobis AG (https://www.innobis.de//) ist jetzt nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert. Als akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft agierte DNV (https://www.dnv.de/). Das Zertifikat bestätigt, dass sich innobis für die proaktive Verwaltung und den Schutz von Unternehmenswerten einsetzt und dass das implementierte Managementsystem das Unternehmen unterstützt, die gesetzlichen sowie vertraglichen Vorschriften dahingehend einzuhalten. Kunden, Partner und Mitarbeiter von innobis können auf die Verfahren und Regeln zur Informations- und Datensicherheit vertrauen. Das Zertifikat gilt ab sofort für drei Jahre.

Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV, sagt: „Der gesamte Zertifizierungsprozess – von der Vorbereitung bis zur Durchführung – lief bei der innobis AG sehr professionell. Alle Daten, Verfahren und Dokumentationen waren schnell und unkompliziert einsehbar. Dies vereinfachte die Bewertung der Umsetzung der Norm-Anforderungen. Die Mitarbeiter haben sich im Gespräch stets offen und äußerst qualifiziert gezeigt. So sollte eine Zertifizierung ablaufen.“

Die Norm ISO/IEC 27001
Den Kern eines jeden Unternehmens bilden spezifische Unternehmenswerte – beispielsweise selbst entwickelte Software und auch weniger greifbares Wissen wie Verfahrenstechniken. Dem Schutz dieser Werte widmet sich die internationale Norm ISO/IEC 27001. Darin sind die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung, Dokumentation und Verbesserung eines Information Security Management Systems (ISMS) festgesetzt. Ein iterativer Prozess zur Risikobewertung ist zentraler Bestandteil der Norm.

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG, sagt: „Als IT- und SAP-Dienstleister wissen wir, dass ein funktionierendes Managementsystem für Informationssicherheit unerlässlich ist. Gerade für unseren Adressatenkreis – vorrangig Banken und Behörden – gelten besonders strenge Sicherheitsvorgaben, wenn sie mit Dienstleistern zusammenarbeiten. Durch die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001, die in unserer Branche noch keine Selbstverständlichkeit ist, können wir schnell und einfach zeigen, dass wir alle Bedingungen bestens erfüllen.“

Felix Arnold, Informationssicherheitsbeauftragter und Senior Consultant bei der innobis AG, erklärt: „Wir konnten bei der Einführung des ISMS auf bereits etablierte Prozesse aufbauen. Bei der Gap-Analyse im Vorfeld der Zertifizierung haben wir festgestellt, dass ein Großteil der Anforderungen der Norm bei uns schon gelebt wird. Die Hauptaufgabe des ISMS-Teams war es deshalb, diese Prozesse zu formalisieren und normkonform zu dokumentieren.“

Ablauf der Zertifizierung
Die Erst-Zertifizierung besteht aus einem zweistufigen Verfahren, das ein externer Auditor durchführt. Zunächst wird geprüft, ob das Unternehmen zertifizierungsfähig ist, das heißt, ob alle Anforderungen der Norm formal umgesetzt sind. Im finalen Audit erfolgt die Begutachtung, ob alle zuvor als relevant identifizierten Anforderungen der Norm eingehalten werden. Im Anschluss und ggf. nach dem Bereinigen vorhandener Nichtkonformitäten erhält das Unternehmen das Zertifikat.

Bildmaterial zum Download:
Öghan Karakas, Lead Auditor für DNV (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Karakas_Auditor_Zertifizierung_2023.jpg)

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Joerg_Petersen_innobisAG_Vorstand.jpg)

Felix Arnold, Informationssicherheitsbeauftragter und Senior Consultant bei der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/Felix_Arnold_innobis_AG.jpg)

Zertifizierung ISO/IEC 27001 DNV (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Logos/Zertifizierungen/InformationSecuritySys_ISOIEC27001_col.png)

Über DNV
DNV ist ein globaler, unabhängiger Anbieter für Zertifizierung, Sicherheit und Risikomanagement, der in mehr als 100 Ländern tätig ist. Durch seine umfassende Erfahrung und tiefgreifende Expertise fördert DNV Sicherheit und nachhaltige Entwicklung, setzt Branchenmaßstäbe und treibt innovative Lösungen voran. Weitere Informationen unter: www.dnv.de/assurance (https://www.dnv.de/assurance)

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Zu den Kunden zählen deutschlandweit insgesamt mehr als 30 Förderbanken sowie Groß- und Hypothekenbanken. Zudem bietet das Unternehmen Lösungen für das Formularmanagement: den innobis eAntrag für massentaugliche, digitale Antragsverfahren und den innobis eDesigner, ein Design-Tool zur einfachen Gestaltung von Online-Anträgen. Mit beiden Lösungen positioniert sich das Unternehmen seit 2020 auch als Software-Hersteller und erweitert das Angebot auf den Public Sector. Die langjährige Erfahrung bei der Digitalisierung von papierhaften Geschäftsprozessen in Banken floss in das Formularmanagement ein. Mit den Lösungen lassen sich die Herausforderungen von Banken und Behörden u. a. mit Blick auf das Onlinezugangsgesetz (OZG) bewältigen.

Weitere Informationen unter www.innobis.de.

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Akeneo PIM ab sofort im SAP® Store verfügbar

Durch die Aufnahme in die SAP Commerce Cloud bietet Akeneo PIM nun auch im SAP-Ökosystem einen zentralen Ort zum Sammeln, Verwalten und Anreichern von Produktinformationen

Düsseldorf, 02. Februar 2023 – Akeneo (https://www.akeneo.com/de/), weltweit führender Anbieter von Product Experience Management- (PXM) und Produktinformationsmanagement-Lösungen (PIM), gewinnt SAP als weiteren Partner. Ab sofort ist die PIM-Lösung des Unternehmens im SAP® Store, dem Online-Marktplatz für SAP- und Partnerangebote, verfügbar. Vorteil für SAP-Anwender: Akeneo PIM basiert auf der SAP Business Technology Platform. Dadurch ist eine reibungslose Integration in die SAP Commerce Cloud gewährleistet, so dass sich nun auch im SAP-Ökosystem einzigartige Produkterlebnisse erzeugen lassen.

Maßgeschneiderte Omnichannel-Produkterlebnisse für SAP-Anwender
Die Integration von Akeneo in die SAP Commerce Cloud eröffnet SAP-Anwendern die Chance, ihr Produktinformationsmanagement zu verbessern. Das Akeneo PIM bietet kompatible Lösungen für aktuelle Herausforderungen des Marktes und unterstützt maßgeschneiderte Omnichannel-Erlebnisse. Damit sind Händler und Marken in der Lage, personalisierte Produkterlebnisse auszuliefern, die sich positiv auf die Umsatzentwicklung auswirken. „Die Partnerschaft mit SAP ist für uns ein Meilenstein. Sie signalisiert insbesondere jenen Kunden, die generell eine modulare Commerce-Tech-Strategie verfolgen, ein hohes Maß an Vertrauen“, sagt Mark Holenstein, Chief Operating Officer von Akeneo.

Der SAP Store (https://store.sap.com/dcp/en/) bietet Zugang zu mehr als 2.200 Lösungen von SAP und dessen Partnern. Kunden finden hier von SAP-Experten geprüfte Softwarelösungen, die Unternehmensprozesse optimieren, automatisieren und weiterentwickeln.
Akeneo ist außerdem Partner des SAP PartnerEdge®-Programms. Es treibt die Entwicklung innovativer Applikationen voran, die spezifische Unternehmensprozesse kosteneffizient und zügig optimieren.

Über Akeneo
Akeneo bietet eine komplette und kompatible SaaS-basierte Lösung für die Verwaltung, Orchestrierung, Aktivierung und Optimierung des gesamten Produktdatensatzes. Somit lassen sich überzeugende und konsistente Produkterlebnisse über alle eigenen und fremden Kanäle und Vermarktungswege hinweg schaffen. Mit einer offenen Plattform, dem führenden PIM für das Produktdaten- und Asset-Management, den Add-Ons, Konnektoren und dem Akeneo App Store ermöglicht Akeneo Product Cloud Handelsunternehmen, erstklassige Produkterlebnisse zu liefern, die Wachstum fördern.

Globale Marken, Hersteller, Distributoren und Einzelhändler wie Kneipp, KaDeWe, bergfreunde.de oder Liqui Moly vertrauen auf Akeneo, um ihre Omnichannel-Commerce-Initiativen zu skalieren und zu individualisieren. Mit der Akeneo Product Cloud können Marken und Einzelhändler Produkterlebnisse über alle Kanäle hinweg aktivieren und somit die Customer Experience verbessern, den Umsatz steigern, die Markteinführungszeit verkürzen, global agieren sowie die Produktivität ihrer Teams steigern.

Weitere Informationen unter akeneo.com.

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