abresa eröffnet neuen Standort bei München

abresa eröffnet neuen Standort bei München

Marcus Gerhardt, Leiter der Niederlassung in Gmund bei München

Schwalbach, 26.01.2023 Mit diesem Schritt bleibt abresa seiner Devise „Gezieltes Wachstum, Schritt für Schritt“ treu. Marcus Gerhardt verstärkt das Beratungshaus seit dem 1. Januar 2023 als neuer Leiter des Standortes in Gmund, den er sukzessive ausbauen wird. Und so gehört zu seinen ersten Aufgaben, neue MitarbeiterInnen zu suchen. Erste Gespräche wurden bereits geführt und es sieht gut aus.

Gerhardt, der viele Jahre als Leiter Personalverwaltung auf der Anwenderseite tätig war, weiß, worauf es bei der SAP HCM Beratung ankommt. Deshalb setzt er von Beginn an auf ein motiviertes Team mit überzeugendem Fachwissen und Kommunikationstalent. „Wir suchen BeraterInnen, die wissen, wie sie ihr Fachwissen vermitteln. Die Kommunikation mit unseren KundenInnen wird immer wichtiger“, erläutert Gerhardt. Hierzu zählt der gebürtige Westfale auch die regionale Nähe. „Man findet über Themen, die die Region bewegen, leichter Zugang zum Gegenüber, kann Vertrauen aufbauen und im Anschluss anspruchsvolle fachliche Themen diskutieren“, macht Marcus Gerhardt deutlich.

Neue Standorte werden bei abresa konsequent in Kundennähe eröffnet und sukzessive ausgebaut, so auch in der Region um München. Für abresa ist es wichtig, dass die Wege zu den Kunden möglichst kurz sind, diese bei Bedarf spontan besucht werden können. Und so fiel die Entscheidung für den Standort in Gmund in der Nähe von München ganz bewusst. „Zum einen sind in der Region zahlreiche Kunden beheimatet. Zum anderen leben im Südosten von München viele qualifizierte Beschäftigte, denen wir eine anspruchsvolle Tätigkeit in Wohnortnähe anbieten“, legt Betriebswirt Gerhardt dar, der bereits weitere Kunden im Blick hat, denn Wachstum ist eines seiner persönlichen Ziele.
abresa zeigt mit diesem Schritt erneut Verantwortung und macht deutlich, dass Nachhaltigkeit gelebt wird. „Wir unterstützen den Wunsch unserer KollegInnen nach Worklifebalance und tragen zugleich dem Wunsch unserer KundenInnen nach persönlichen Gesprächen Rechnung“, betont der HR“ler.

Zugleich steigert das Beratungshaus mit diesem Schritt seine Attraktivität als Arbeitgeber. Ein nicht zu unterschätzender Faktor, denn die Anforderungen im HCM-Spektrum sind sehr hoch. abresa muss sich auf seine MitarbeiterInnen verlassen können, sie sind das kompetente Bindeglied in den Projekten. abresa betrachtet das qualifizierte Arbeitsplatzangebot in Wohnortnähe deshalb als Wertschätzung für die erbrachten Leistungen, fachliche Beratung basiert auf Vertrauen.

Die Eröffnung der südlichsten Niederlassung am Tegernsee ist ein weiterer Meilenstein des geplanten Wachstums des Full-Service-Dienstleisters, der weitere Niederlassungen in Berlin und Stuttgart folgen sollen. Das Ziel ist ein bundesweites abresa-Netz.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 58 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP Partners und SAP Gold Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015, IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 zertifiziert.

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innobis führt bei der NBank Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein

Wesentliche Einsparung im Software-Testing-Prozess

innobis führt bei der NBank Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein

Marco Nowak, Senior Consultant im Team Consulting & Application Services bei der innobis AG

Die innobis AG (https://www.innobis.de//) führt bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (https://www.nbank.de/) (NBank) die Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein. Das eigentliche Software-Testing, um stets eine funktionsfähige und stabile IT-Anwendungslandschaft sicherzustellen, erfolgt nun wesentlich schneller. Die Testdatengenerierung wurde von der NBank bereits für den Releasewechsel des ABAKUS“ (Aktuelles Förderbanken Antrags- und Kundensystem) genutzt und kommt im Zuge der Testung von Förderanträgen im Online-Kundenportal des Instituts zum Einsatz.

IT-Abteilung übernimmt automatische Testdatengenerierung
Die hauseigene IT-Abteilung der NBank liefert den Fachabteilungen jetzt die für die Software-Testung erforderlichen Testdaten – schnell und unkompliziert. Pro Förderantrag, der im ABAKUS oder Online-Kundenportal liegt und zu testen ist, werden dank der automatischen Testdatengenerierung nun bis zu 40 Minuten Arbeitszeit gespart. Das frühere manuelle, zeit- und ressourcenbindende Recherchieren und Erstellen der Testdaten innerhalb der Fachabteilungen entfällt und sie können sich ausschließlich auf die Tests konzentrieren. Der Software-Testing-Prozess ist insgesamt deutlich optimiert.

Das Vorgehen, Status Quo und angestrebte Automatisierung von Testfällen
Zu Beginn unterstützte innobis die IT-Abteilung der NBank bei der Auswahl eines geeigneten Testautomatisierungs-Tools. Nach der umfassenden Nutzwertanalyse anhand eines Bewertungskatalogs fiel die Wahl auf Micro Focus UFT (Unified Functional Testing) One. Anschließend implementierte und erstellte innobis die komplexen Testautomatisierungs-Scripts bzw. die Testfälle. Die IT-Abteilung der NBank führt die Scripts inzwischen selbstständig aus, um die benötigten Testdaten zu generieren. Parallel baut innobis sukzessive die Skripts aus. Geplant ist, neben der reinen Bereitstellung auch die vollständig dokumentierte Automatisierung von Testfällen inklusive konkreter Prüfungen einzuführen.

Jens Blum, Leiter Bereich Organisation/IT bei der NBank, sagt: „Seit inzwischen über zehn Jahren vertrauen wir auf die Expertise von innobis und arbeiten in verschiedenen Projekten erfolgreich zusammen. Mit der Einführung der automatischen Testdatengenerierung kann unsere IT die Fachbereiche jetzt enorm bei ihrer täglichen Arbeit entlasten. Ich gehe schon heute von einer erheblichen Zeitersparnis im gesamten Testvorhaben aus.“

Marco Nowak, Senior Consultant im Team Consulting & Application Services bei der innobis AG, erklärt: „Der Gewinn bei der Testdatengenerierung, wie wir sie bei der NBank eingeführt haben, ist erheblich. Steigern lässt sich dieser Erfolg noch durch die geplante Testautomatisierung. Hierbei werden die Testfälle automatisiert ausgeführt und dokumentiert. Sinnvoll ist im Zuge dessen eine wiederverwendbare Testautomatisierungsbibliothek. So kann die Testautomatisierung ihr volles Potenzial entfalten. Effektives Testen ist in Zeiten agiler Verfahren, komplexer Software, Apps im Internet und hoher regulatorischer Anforderungen wichtiger denn je.“

Über die NBank
Die „Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank“ ist der kompetente Ansprechpartner in Niedersachsen für alle relevanten Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und der Kommunen. Die NBank wurde 2004 gegründet und gehört zu 100 Prozent dem Land Niedersachsen. Derzeit beschäftigt sie 559 Mitarbeiter und weist eine Bilanzsumme von 4,9 Milliarden Euro aus. Weitere Informationen unter www.nbank.de (https://www.nbank.de/).

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Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Zu den Kunden zählen deutschlandweit insgesamt mehr als 30 Förderbanken sowie Groß- und Hypothekenbanken. Zudem bietet das Unternehmen Lösungen für das Formularmanagement: den innobis eAntrag für massentaugliche, digitale Antragsverfahren und den innobis eDesigner, ein Design-Tool zur einfachen Gestaltung von Online-Anträgen. Mit beiden Lösungen positioniert sich das Unternehmen seit 2020 auch als Software-Hersteller und erweitert das Angebot auf den Public Sector. Die langjährige Erfahrung bei der Digitalisierung von papierhaften Geschäftsprozessen in Banken floss in das Formularmanagement ein. Mit den Lösungen lassen sich die Herausforderungen von Banken und Behörden u. a. mit Blick auf das Onlinezugangsgesetzt (OZG) bewältigen.

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Nach Datavard-Akquise: ConVista und SNP führen erfolgreiche Partnerschaft fort

– Bestehende Initiativen zur selektiven SAP S/4HANA-Migration gestärkt durch erweitertes SNP-Portfolio
– ConVista mit Partnerstatus „Preferred Partner for Financial Services“
– Beratung, Software und Umsetzung für SAP-Kunden aus einer Hand

Köln I Heidelberg, 9. Dezember 2022 – Die Kölner Unternehmensberatung ConVista Consulting AG hat ihre ehemals mit Datavard geschlossene Partnerschaft auf die SNP Deutschland GmbH übertragen. Das Heidelberger Software- und Beratungsunternehmen SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist führender Anbieter von Software für digitale Transformationen und automatisierte Datenmigrationen im SAP-Umfeld und hat Datavard 2021 übernommen.

ConVista-Kunden können sich freuen: Wer sein System nach SAP S/4HANA transformieren will, wird dies auch künftig schneller und sicherer tun. Die Kölner Unternehmensberatung bietet selektive S/4HANA-Transformationen mit der digitalen Datentransformationsplattform CrystalBridge® und dem selektiven Migrationsverfahren BLUEFIELD™ von SNP an.

Kunden profitieren von der umfassenden Expertise und langjährigen Erfahrung beider Partner was SAP-Landschaften und deren Anpassung an neue Geschäftsmodelle und neue technologische Anforderungen anbelangt. Aufbauend auf die 2020 geschlossene Partnerschaft mit Datavard, erweitert das SNP-Portfolio die zukünftige Zusammenarbeit um softwarebasierte und hochautomatisierte Prozesse, die die Transformation von der Analyse über die Planung und Umsetzung bis zum Datenmanagement schnell, einfach und sicher macht. Kunden erhalten Beratung, Software und Umsetzung aus einer Hand, was maximale Planungssicherheit bietet.

SNP-Software ermöglicht es SAP-Kunden, ihr Unternehmen durch eine schnelle und effiziente Einführung von S/4HANA risikominimiert zu transformieren. Die selektive Datenmigration mithilfe des BLUEFIELD-Verfahrens erlaubt es, bei einem gleichzeitigen Cloud-Umzug nur relevante Daten in die Cloud zu übernehmen, Cloud-Wartungskosten einzusparen, Best-Practices zu nutzen und Optimierungen vorzunehmen. Alles in einem einzigen Projekt. Mit dem Near-Zero-Downtime-Verfahren werden zudem die Auswirkungen der Systemtransformationen auf den Geschäftsbetrieb deutlich minimiert und Ausfallzeiten reduziert.

ConVista bietet alle Services und Softwarebereiche der CrystalBridge-Plattform in einem Reseller-Modell an. Beraterinnen und Berater werden von SNP und ConVista darin geschult, die Software bei Kunden zu implementieren und mit ABAP-basierter Programmierung in die bestehende SAP-Systemlandschaft zu integrieren.

SNP verleiht ConVista den Titel „Preferred Partner for Financial Services“, was gemeinsame Marktauftritte mit speziell angepassten Angeboten für die FSI-Branche ermöglicht und das gemeinsame Angebot noch attraktiver macht.

Dr. Klaus Heimes, Managing Partner und Vorstand der ConVista Consulting AG, sagt: „Die SNP-Produkte ermöglichen uns, auch individuelle Bedarfe unserer Kunden effektiv zu bedienen. Gerade bei komplexen SAP-Landschaften können mit der SNP-Suite vielfältige Anforderungen an Datentransformationen, Dokumentation, Cloud-Umzug oder Archivierung im ERP aber auch BI-Umfeld umgesetzt werden. Wir freuen uns sehr, dass wir als Preferred Partner für die Financial-Services-Industrie ausgewählt wurden. Natürlich wollen wir unsere Expertise und Erfahrungen auch in andere Branchen einbringen.“

Bereits in vergangenen Jahren haben die beiden SAP-Beratungsunternehmen erfolgreich projektbasiert zusammengearbeitet. Gregor Stöckler, COO bei SNP, freut sich über die beschlossene Fortsetzung: „Unsere beiden Teams haben sehr schnell die Basis für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit geschaffen und als Partner mit ausgewiesenem Branchen- und Technologie-Know-how schätzen wir ConVista sehr. Auf die kommenden gemeinsamen Projekte freuen wir uns: Das erweiterte Produktportfolio schafft ganz neue Möglichkeiten – nicht nur für uns, sondern ganz besonders für unsere Kunden.“

SNP ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Bewältigung komplexer digitaler Transformationsprozesse. Anders als klassische IT-Beratung im ERP-Umfeld setzt SNP auf einen automatisierten Ansatz mit Hilfe eigens entwickelter Software: Mit der Data Transformation Platform CrystalBridge® und dem SNP BLUEFIELDTM-Ansatz können IT-Landschaften deutlich schneller und sicherer umstrukturiert, modernisiert und Daten sicher in neue Systeme oder in Cloud-Umgebungen migriert werden. Dies gewährt Kunden klare qualitative Vorteile bei gleichzeitig reduziertem Zeit- und Kostenaufwand.

Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.350 Mitarbeitende. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen vorläufigen Umsatz von rund 166 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE).

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abresa GmbH meldet erfolgreiches 2022

abresa GmbH meldet erfolgreiches 2022

Geschäftsführer Günter Nikles (li.) und Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH.

Schwalbach, 15.11.2021 „Im laufenden Jahr haben wir unsere Ziele erreicht und dies haben wir uns auch für das nächste Jahr vorgenommen“, blickt Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH, zurück und zugleich nach vorne.

Im laufenden Geschäftsjahr wurden 11 neue MitarbeiterInnen neu an Bord genommen, eingearbeitet und zu aktiven Mitgliedern des leistungsstarken Beraterteams entwickelt. Der neue Standort in Bad Sobernheim hat derart erfolgreich seine Tätigkeit aufgenommen, dass für das erste Quartal 2023 bereits ein weiterer Standort in der Region um München eröffnet werden soll.

„Unser Ziel ist es, mit unserem Dienstleistungs- und Beratungsangebot in der Nähe unserer Kunden zu finden zu sein“, erläutert Nikles diesen konsequent verfolgten Weg des Wachstums. abresa möchte sowohl die Beratungsqualität bei den KundenInnen vor Ort hochhalten als auch für eine Worklife Balance bei den BeraterInnen sorgen. Deshalb ist man zuversichtlich, weitere MitarbeiterInnen zu finden, gerne nochmals 10 Talente über alle Bereiche und Niederlassungen hinweg.
Erfolge schlagen sich bei abresa auch in der Umsetzung verschiedener Kundenprojekte nieder. So geht zum 1. Januar 2023 ein anspruchsvolles Projekt live, bei dem abresa das Unternehmen zurück in die SAP-Welt begleitete. Auch wenn es sich um einen eher kleineren Mittelständler handelt, mussten die anspruchsvollen Konzernvorgaben der ehemaligen Mutter berücksichtigt werden. „Kein leichtes Unterfangen, die Komplexität der Aufgabenstellung war enorm, so freuen wir uns, wenn das Projekt jetzt starten kann“, erläutert Nikles.

Stolz ist man in Schwalbach auch darauf, dass man trotz coronabedingter Einschränkungen keinen Kundentermin „gerissen“ hat. „Wir waren vorsichtig in allem, was wir geplant und umgesetzt haben. Der Erfolg gibt uns recht“, erläutert Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH sowie Partner HCM. Hierzu gehört auch, dass zusammen mit einem langjährigen Kooperationspartner sukzessive alle zwei Monate Kundenprojekte realisiert werden.

Und so blickt man in der abresa eigenen Art demütig zurück und zugleich nach vorne, denn in den nächsten Monaten warten bereits größere Projekte aus unterschiedlichen Branchen auf die Umsetzung durch die BeraterInnen. Beauftragt werden neben solche im Bereich Employee-Self-Service und die Verzahnung mit SuccessFactors / H4S4.

Geiben betont gerade hier nochmals, dass in den HR-Abteilungen ein Verständnis dafür entwickelt werden muss, dass eine intensive und frühzeitige Kommunikation zwischen HR und IT in den Unternehmen erforderlich ist, will die Umstellung auf S/4 HANA gelingen. „Die Beraterkapazität am Markt reicht schlichtweg nicht aus. Wir befürchten, dass ansonsten einige Unternehmen Schwierigkeiten bei der Umstellung haben werden,“ erläutert Geiben diesen kritischen Punkt. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Denkweisen der beiden Abteilungen unterschiedlich sind. Hier kann es schnell zu Missverständnissen kommen, die dazu führen können, dass derart wichtige Entscheidungen nicht intensiv genug miteinander abgestimmt werden“, verdeutlicht SAP-Experte Geiben das Gemeinte.

Last but not least hat abresa 2022 weitere Datenschutz Zertifikate erworben. Hierzu gehören die IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 Zertifikate, die insbesondere von Kunden aus dem Bankenbereich gefordert werden.

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Kunden zukunftsorientiert zu begleiten. Dazu gehören für uns sowohl der Aufbau eines qualifizierten Mitarbeiterstammes als auch die kontinuierliche Zertifizierung, die unseren Kunden Sicherheit vermittelt“, schließen Nikles und Geiben.
Weitere Informationen finden sich unter www.abresa.de. Den neuen abresa Film finden Sie auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=hzP7ipKwXYU.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 58 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP Partners und SAP Gold Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015, IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 zertifiziert.

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abresa: Bestandskundentage stoßen auf großes Interesse

Am 18. Oktober in Bodenheim und am 25. Oktober in Dortmund lädt abresa zum hybriden Bestandskundentag ein. Das Thema in diesem Jahr – alles rund um H4/S4.

abresa: Bestandskundentage stoßen auf großes Interesse

Bestandskundentage 2022 (Foto: abresa)

Eschborn, 05.10.2022 Einen Grund für das aktuell sehr große Interesse an den Bestandskundentagen sieht man bei abresa in der Verunsicherung aufseiten der Kunden infolge der angekündigten Änderungen durch SAP. SAP hat das Erscheinen von H4/S4 für das vierte Quartal 2022 angekündigt und zugleich deutlich gemacht, dass die Wartung der bisherigen Lösung seitens SAP zwar noch einige Zeit aufrechterhalten wird, dennoch ist das Ende absehbar und ein Umstieg besser früher als später zu empfehlen. Diese Ankündigungen haben tiefgreifende Auswirkungen für die Unternehmen und stellen die Verantwortlichen vor schwerwiegende Entscheidungen. „Im Einzelfall kann dies sogar dazu führen, dass Unternehmen über einen grundlegenden Softwarewechsel nachdenken“, schildert Geschäftsführer Günter Nikles. Auch wenn es Übergangsfristen gibt, heißt es, bereits jetzt zu handeln.

Aktuell liegen mehr Anmeldungen als in den vorherigen Jahren vor, was aufgrund des hybriden Formats kein Problem darstellt, im Gegenteil.
Um den Kunden Orientierung und Hilfestellung zu geben, hat abresa seinen Bestandskundentag den angekündigten Veränderungen gewidmet, letztendlich sind alle SAP-HCM-Installationen von dieser Entwicklung betroffen. „SuccessFactors / H4S4-Produktstrategie und Wartungszusagen“ – ein Vortrag von Stefan Schüssler aus dem Hause SAP sein wird neben Günter Nikles den Vormittag der beiden Tage füllen. Am Nachmittag wird es dann jeweils in die Praxis gehen. Im Rahmen eines Workshops wird die Situation eines Kunden durchgespielt, um anschaulich zu vermitteln, welche Auswirkungen konkret zu erwarten sein werden und wie damit umzugehen ist.

„Unser wichtigstes Ziel ist, in den HR-Abteilungen ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie wichtig eine intensive und frühzeitige Kommunikation mit der IT des Hauses ist, um gemeinsam eine Entscheidung für die Zukunft zu treffen“, erläutert Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH sowie Partner HCM. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Denkweisen der beiden Abteilungen unterschiedlich sind. Hier kommt es schnell zu Missverständnissen, die dazu führen können, dass derart wichtige Entscheidungen nicht intensiv genug miteinander abgestimmt werden“, verdeutlicht Geiben.

Und genau das möchte das Beratungsteam von abresa vermeiden. „Wir verstehen uns als Vermittler zwischen beiden Abteilungen. Wir möchten die HRler für die erforderlichen Gespräche mit der IT fachlich stärken. Gerade die aktuell zu treffende Entscheidung, die SAP mit seinen Ankündigungen ausgelöst hat, muss eine gemeinsame und zukunftsgerichtete Entscheidung sein“, führt Günter Nikles aus.

Aus diesem Grund wurde auch ein hybrides Veranstaltungsformat gewählt. „So kann sich jeder genau dann einwählen, wenn ein für ihn wichtiges Thema behandelt wird. Der zeitliche Aufwand des Einzelnen lässt sich gezielter steuern. Zudem tragen wir mit diesem Angebot dem individuellen Sicherheitsbedürfnis Rechnung“, schließt Nikles, der sich mit seinem Thema auf Fragen rund um einen möglichen Umstieg auf das neue Tool freut.

Die Veranstaltungen finden am 18. bzw. am 25. Oktober statt. Wahlweise kann persönlich oder virtuell teilgenommen werden. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter https://abresa.de/seminare/.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.
Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.
Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen.

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Zielbild NEXT ONE: cbs zeigt, wie Weltmarktführer vorne bleiben

Auf dem DSAG-Jahreskongress präsentiert die Unternehmensberatung ihren neuen Ansatz für die Digitale Transformation von Industriekunden

Zielbild NEXT ONE: cbs zeigt, wie Weltmarktführer vorne bleiben

Leipzig, 04. Oktober 2022 – Eine zunehmend instabile Welt und die Digitale Transformation verändern das Zielbild der Unternehmen. Die hybride Architektur der Zukunft muss eine verlässliche globale Steuerung mit Innovation, neuen Freiheitsgraden und Agilität verbinden. NEXT ONE ist das Zielbild der nächsten Generation der Unternehmenslösungen und auch das Leitmotiv, unter dem sich das Heidelberger Beratungshaus cbs Corporate Business Solutions auf dem DSAG-Jahreskongress vom 11. bis 13. Oktober 2022 in Leipzig (Stand M5) präsentiert.

Die Aufgabe: Wertschöpfende Innovationen für die Weltmarktführer von morgen zu schaffen. Dazu sind allerdings neue Fähigkeiten, neue Denkweisen, vor allem aber die Unternehmenskultur gefordert. Denn die Gestaltung der Unternehmensplattform 2025+ hat großen Einfluss auf die Vormachtstellung im Markt. Einige cbs-Kunden realisieren die NEXT ONE Business Solution schon heute. In der Kongress-Keynote wird der namhafte Technologiekonzern SCHOTT AG am Dienstag, 11. Oktober um 11.45 Uhr live auf der Bühne über sein strategisches Leuchtturmprojekt, eine globale SAP S/4HANA Transformation im Big Bang, berichten. Am selben Tag um 17.45 Uhr findet der cbs-Partnervortrag von Bürkert Fluid Control Systems statt (Thema: ONE Finance Selective Data Transition).

Europas Topunternehmen stehen gut da im globalen Wettbewerb. Diese Weltmarktführer streben nach Wachstum in einer wohldefinierten Nische. Aber: Das Wachstum hat seine Tücken. Wie lässt sich der komplexe Tanker steuern?

„Ein robustes globales Steuerungsmodell ist angesichts der neuen Qualität der Herausforderungen an die Unternehmensführung nicht mehr genug“, weiß Rainer Wittwen, CEO von cbs. Management und IT-Abteilungen stehen unter Druck, eine neue Generation von Unternehmenslösungen zu schaffen.

cbs-Management und SAP-Experten am Stand M5 in Halle 2

Es geht um die Resilienz und Wandlungsfähigkeit als einer der Schlüsseleigenschaften von Weltmarktführern. cbs-Geschäftsführer Holger Scheel: „Die Kunden müssen die neue Bimodalität als permanenten Prozess nicht nur in der IT, sondern in allen betroffenen Unternehmensbereichen bewältigen. Auf der einen Seite heißt es, im kontrollierten Modus der globalen Steuerung und operationalen Exzellenz weiterzugehen, zugleich aber mit kreativer Energie, hohem Freiheitsgrad und agilen Vorgehensweisen neue Wege zu beschreiten.“

NEXT ONE, das Zielbild der nächsten Generation der Unternehmenslösungen, lässt sich konkret beschreiben. Die neue Unternehmensplattform kann schon heute mit einem verlässlichen Plan gebaut werden. Auch der Weg dorthin lässt sich, mit der richtigen Philosophie, Methodik und Technologie, erfolgreich beschreiten – wie, das zeigt cbs auf dem DSAG-Jahreskongress. Die komplette cbs-Geschäftsführung und zahlreiche erfahrene SAP-Experten aus verschiedensten Geschäftsbereichen stehen den Besuchern auf dem cbs-Stand M5 Rede und Antwort. Zudem findet am Mittwoch, 12. Oktober, von 13.00 bis 13.20 Uhr, eine Espresso-Session statt: „Wie man mit einer End-2-End-Prozess-Strategy erfolgreiche Transformationsprojekte und schnelle Mehrwerte ermöglicht“.

Enterprise & Cloud Transformation wird ein Kernthema auf dem Kongress sein. Komplettiert wird das ganzheitliche NEXT-ONE-Portfolio durch Lösungen für Business Process Innovation, Innovation Architecture, Integrierte hybride Landschaften, NEXT ONE Finance, Sustainable Supply Chain & Manufacturing, Next Generation Customer Experience Management sowie Smart Data & Analytics.

Auch der Hamburger Spezialist leogistics GmbH wird auf dem cbs-Stand vertreten sein. Mit dem leogistics Yard Management bietet der Marktführer der SAP-basierten Werkslogistik die Möglichkeit, den Hof vollständig zu digitalisieren. Die myleo / dsc dient dabei als Plattform für die Werks- und Transportlogistik. Mit Echtzeitdaten vereinfacht die Cloud-Software das Transportmanagement in einer Process-as-a-Service-Lösung, die Produzenten, Lieferanten, Lager und Speditionen verbindet.

Daneben zeigt die cbs-Tochter Trebing + Himstedt, wie sich Firmen vom Hidden Champion zum Daten Champion 4.0 weiterentwickeln. Mithilfe von Daten lassen sich Fabriken effizienter, flexibler und nachhaltiger gestalten. Process Mining hilft dabei, die bestehenden Prozesse zu analysieren und bis zu 70 Prozent Effizienzsteigerungspotenzial aufzudecken. Wer die Daten von Produkten und Kunden nutzt, kann IoT-basierte Services entwickeln und neue Geschäftsmodelle anbieten.

cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir arbeiten für die beeindruckendsten Unternehmen der Welt: Hochinnovative Industriekunden, mit denen wir viel gemeinsam haben. Wir teilen den Antrieb, die Werte und die Kultur. Als Entwicklungsplattform für hochqualifizierte Berater wollen wir in unserem Markt der beste und innovativste Partner unserer Kunden sein.

Mit der Erfahrung aus mehr als 3.000 internationalen Projekten und mehr als 25 Jahren Marktpräsenz sind wir der Hidden Champion für digitale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen. 70 Prozent der Weltmarktführer aus der DACH-Region vertrauen uns. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter am Stammsitz in Heidelberg, an weiteren deutschen Standorten (unter anderem Hamburg, Berlin, Dortmund, Rhein-Main, Stuttgart, Freiburg, München) und internationalen Niederlassungen (darunter Schweiz, Österreich, Spanien, Finnland, USA, Singapur, Malaysia). Mit seiner globalen Beratungsorganisation, eigenen Near- und Offshore-Zentren sowie einem starken Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Kundenprojekte rund um den Globus.

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DSAG-Kongress: KGS Software GmbH präsentiert aktuellste Generation seiner Archivierungssoftware

Im Fokus des Messeauftritts stehen die Möglichkeiten der CMIS-Technologie sowie intelligenter Archivierungslösungen

DSAG-Kongress: KGS Software GmbH präsentiert aktuellste Generation seiner Archivierungssoftware

Winfried Althaus, Geschäftsführer KGF Software GmbH

Neu-Isenburg, 22. September 2022 – Am Stand N2 auf dem Präsenz-DSAG-Jahreskongress, der vom 11.-13. Oktober 2022 in der Leipziger Messe stattfindet, zeigt der Archivierungsspezialist kgs, wie smart und zugleich wirkungsvoll die Archivierung von SAP- und anderen Dokumenten mit der Archivierungslösung tia® funktionieren kann.

Der diesjährige Branchenevent steht unter dem Motto „Auf der Suche nach … Erfolg“ – ein Claim, den sich auch das Neu-Isenburger Softwareunternehmen kgs zu eigen macht. „Das diesjährige Motto entspricht unserem Selbstverständnis einer zukunftsorientierten Softwareentwicklung. Wir sind immer schon für den nächsten Schachzug bereit und konzipieren unsere Lösungen so, dass unsere Kunden stets optimal vorbereitet sind, um den nächsten Digitalisierungsschritt vornehmen zu können“, sagt Winfried Althaus, Geschäftsführer KGS Software GmbH und freut sich, dass er sich zusammen mit seinem Team endlich wieder persönlich mit seinen Kunden und Anwendern austauschen kann.

kgs stellt in Leipzig nicht nur seine revisionssichere Archivierungssoftware vor, sondern präsentiert auch zahlreiche Beispiele, wie sich mit der kgs Lösung Aufwand und Kosten reduzieren lassen. Ob Best-Practice-Beispiele, Whitepaper oder Anwenderberichte – den Besuchern des DSAG-Kongresses bieten sich auf dem kgs Messestand neben persönlichen Gesprächen viele Möglichkeiten, sich über die intelligenten Archivierungslösungen der kgs zu informieren.

KGS Software GmbH
Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Threat Intel Center für geschäftskritische Anwendungen

Neue Lösung verknüpft strategische Expertise der
Onapsis Research Labs (ORL) mit Threat Intelligence Cloud zu Threat Intelligence Repository

Threat Intel Center für geschäftskritische Anwendungen

Sadik Al-Abdulla, CPO von Onapsis (Bildquelle: Onapsis)

Heidelberg, 12. September 2022 – Onapsis (https://onapsis.com/de), der führende Anbieter in den Bereichen Cybersicherheit und Compliance für geschäftskritische Anwendungen, präsentiert das Onapsis Research Labs (ORL) Threat Intel Center. Die neue Lösung verbindet die tiefgreifende Forschungsarbeit des Analystenteams im ORL mit der Onapsis Threat Intelligence Cloud, einem globalen Netzwerk aus Sensoren und Applikationen, das Informationen rund um Angriffe und Exploits geschäftskritischer Anwendungen erfasst. Damit erhalten Sicherheitsteam ein ganzheitliches Threat Intelligence Repository, um schnell, einfach und proaktiv auf Bedrohungen zu reagieren.

Das ORL Threat Intel Center sammelt und konsolidiert die Forschungsergebnisse des ORL-Teams und bereitet sie auf verständliche Art und Weise auf. Sicherheitsexperten erkennen schnell neue kritische Schwachstellen sowie erhöhte Aktivitäten bei älteren, bereits bekannten Sicherheitslücken. Die Lösung ist mit Modulen und Scans aller vier Onapsis-Produkten verknüpft (Assess, Defend, Comply und Control) und bietet so umfassenden Kontext und wertvolle Einblicke in die hochdynamische ERP-Bedrohungslandschaft. Dadurch sind Unternehmen in der Lage, ihre SAP- und Oracle-Umgebungen zielgerichtet vor Angreifern schützen.

Angesichts des wachsenden IT-Fachkräftemangels bietet die neue Onapsis Lösung Firmen die Möglichkeit, ihre IT-Sicherheitsteams weiter zu entlasten. Laut IBM berichten 62 % der Unternehmen (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/IT-Fachkraefteluecke-wird-groesser) über fehlende Ressourcen in der IT-Sicherheit. ORL Threat Intel Center unterstützt die IT-Sicherheit mit externer Expertise und Wissenstransfer. Sicherheitsverantwortliche erhalten umfassende Informationen an die Hand und können gleichzeitig ihr Fachwissen im Bereich SAP- und Oracle-Sicherheit kontinuierlich ausbauen.

Die Notwendigkeit umfassender Threat Intelligence im Zusammenhang mit Angriffen auf Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme ist so groß wie nie zuvor. Cyberattacken werden immer ausgeklügelter, zudem steigt die Zahl der Exploit-Aktivitäten für anfällige, ungepatchte und komplexe ERP-Landschaften. In den letzten sechs Jahren hat Onpasis Threat Research Labs mehr als 800 Zero-Day-Schwachstellen aufgedeckt und die Forschungsgrundlage für sechs kritische Warnungen des U.S. Department of Homeland Security bereitgestellt.

„Die neue Lösung in Ergänzung zur Onapsis Threat Intelligence Cloud bietet Unternehmen entscheidende Vorteile: Sie arbeiten jetzt noch schneller und vorausschauender“, sagt Sadik Al-Abdulla, CPO von Onapsis. „Wenn es darum geht, geschäftskritische Anwendungen abzusichern, zählt jede Sekunde. Als einziges Unternehmen mit einer Threat Intelligence Gruppe, die sich auf die Sicherheit geschäftskritischer Anwendungen spezialisiert hat, ist Onapsis weiterhin führend auf dem Markt. Denn wir bieten Funktionen, die unseren Kunden helfen, ihre wichtigsten Ressourcen zu schützen.“

Das ORL Threat Intel Center folgt einer Reihe von Produkt-Updates, die Onapsis bereits Anfang des Jahres ankündigte. Im Juni (https://www.businesswire.com/news/home/20220607005051/en/Onapsis-Continues-Product-Innovation-Offering-Customers-Enhanced-and-Add-on-Capabilities-to-Strengthen-Business-Application-Security) brachte der Sicherheitsexperte ein neues Network Detection Rule Pack für Onapsis Defend auf den Markt, verbesserte den Support für SAP SuccessFactors und stellte eine SaaS-Version der Onapsis-Plattform vor. Kunden gewinnen dadurch eine zusätzliche Ebene an Schutz und profitieren dank nahtloser Bereitstellung von einem schnellen Time-to-Value. Im Mai (https://www.businesswire.com/news/home/20220510005214/en/Onapsis-Announces-New-Offering-to-Jumpstart-Security-for-SAP-Customers) veröffentlichte Onapsis Assess Baseline für eine optimale Abstimmung mit der SAP Security Baseline und einer schnellen Implementierung von SAP-Schwachstellenmanagement-Programmen.

Über Onapsis
Onapsis schützt die unternehmenskritischen Anwendungen, die die Weltwirtschaft am Laufen halten – vom Core bis zur Cloud. Onapsis-Plattform ist die Lösung des Unternehmens für Cybersicherheit und Compliance. Sie liefert auf einzigartige Weise Schwachstellenmanagement, Bedrohungserkennung und -reaktion, Change Assurance und kontinuierliche Compliance für geschäftskritische Anwendungen von führenden Anbietern wie SAP, Oracle, Salesforce und anderen SaaS-Plattformen.

Onapsis hat seinen Firmensitz in Boston, MA, mit Niederlassungen in Heidelberg/Deutschland, und Buenos Aires/Argentinien. Das Unternehmen betreut über 300 der weltweit führenden Marken. Dazu gehören 20 Prozent der Fortune 100, sechs der Top-10-Automobilunternehmen, fünf der Top-10-Chemieunternehmen, vier der Top-10-Technologieunternehmen und drei der Top-10-Öl- und Gasunternehmen.

Die Onapsis-Plattform wird durch die Onapsis Research Labs betrieben, dem Team, das für die Entdeckung und Beseitigung von über 800 Zero-Day-Schwachstellen in unternehmenskritischen Anwendungen verantwortlich ist. Die Reichweite der Sicherheitsforschung und -Plattform wird durch führende Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen wie Accenture, Deloitte, IBM, PwC und KPMG ausgeweitet. Dadurch werden die Lösungen von Onapsis zum Standard, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre geschäftskritischen Informationen und Prozesse in der Cloud, in hybriden Systemen und vor Ort zu schützen.

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SAP Hack2Build

Zweiter Platz für FIS

SAP Hack2Build

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH belegte kürzlich bei dem SAP-Wettbewerb „Hack2Build“ einen hervorragenden zweiten Platz. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung eines Prototyps für einen Use Case im Supplier Self-Service auf Basis der SAP Integration Suite und der SAP Business Technology Plattform (SAP BTP).

Zum ersten Mal nahm ein FIS-Team am SAP-Contest „Hack2Build“ teil. Bei dem Wettbewerb, der im Juni für Unternehmen aus Europa sowie dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) stattfand, ging es darum, Adapter und Integrationslösungen mit der SAP Integration Suite zu erstellen. SAP unterstützte bei der Validierung und Entwicklung. Ziel war es, die Prototypen bis zur Marktreife zu entwickeln, wobei SAP mit Tech- und Marketingwissen begleitete.

Die internationalen Teams deckten ein breites Projektspektrum von Technologie- und Business-Prozessen ab. FIS entwickelte auf Basis der SAP Integration Suite eine Lieferanten-Self-Service-Lösung, um kleine und spezialisierte Lieferanten nahtlos aus der Cloud mit ihren Kunden zu integrieren, wenn der direkte elektronische Datenaustausch (EDI) fehlt. Die Lösung zielt darauf ab, einen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen, um manuelle Eingriffe zu eliminieren.

Ziel: Interessante Use Cases in kurzer Zeit umsetzen

Die Jury bewertete unter anderem die Use Cases sowie die technologische Umsetzung. FIS belegte am Ende einen hervorragenden zweiten Platz. „Es ist super, dass wir uns direkt bei unserer ersten Teilnahme so gut platzieren konnten. Die anderen Unternehmen waren sehr stark und haben tolle Use Cases präsentiert,“ bilanziert Horst Müller, Head of Business Process Integration bei FIS.

Die Herausforderung bestand darin, eine interessante Idee mitzubringen, zu validieren und in der begrenzten Zeit mit den vorgegebenen Mitteln umzusetzen – der SAP BTP und der SAP Integration Suite im Speziellen.

FIS präsentiert sich auf der Höhe der Zeit

FIS trat mit einem siebenköpfigen, abteilungsübergreifenden Team an, das unterschiedliche Expertisen mitbrachte: Frontend-Entwicklung, UI, Backend- und Integrationsentwickler. „Wir wollten uns präsentieren, uns herausfordern und über den Tellerrand schauen“, so Horst Müller weiter. Sein Fazit: „Die Kollegen waren mit Herzblut dabei und haben sich ins Zeug gelegt. Es war eine tolle Erfahrung, die allen Spaß gemacht hat.“ Wichtig für das Team war, zu sehen, wie viel man in einer Woche bewegen kann.

Dabei galt es auch, technologische Schwierigkeiten zu überwinden. Horst Müller ist mit seinem Team und dem Ergebnis durchweg zufrieden: „Wir konnten sehen, dass wir uns auf der Höhe der Zeit befinden. Die SAP BTP ist ein umfangreiches Tool und wir haben unsere Expertise unter Beweis stellen können.“

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein expandierendes, unabhängiges Unternehmen und bildet das Dach der FIS-Gruppe. Innerhalb dieser sind über 800 Mitarbeiter/innen beschäftigt, um Unternehmen jeden Tag moderner, wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Der Schwerpunkt von FIS liegt in SAP-Projekten und der Entwicklung effizienter Lösungen, welche die Digitalisierung in Unternehmen vorantreiben. Als eines der führenden SAP-Systemhäuser in der Region D-A-CH ist FIS mit der Komplettlösung FIS/wws im Technischen Großhandel Marktführer. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das komplette SAP-Themenspektrum für den Bereich Customer Experience (CX) ab.

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abresa startet im Oktober mit einer Neuauflage der Bestandskundentage unter dem aktuellen Motto „H4S4“

abresa startet im Oktober mit einer Neuauflage der Bestandskundentage unter dem aktuellen Motto "H4S4"

Schulungen im Hause abresa (Foto: abresa GmbH)

Eschborn, 02.08.2022 Da bei SAP-Kunden „S/4 HANA“ aktuell in aller Munde ist, hat sich abresa entschlossen, dies zum Anlass zu nehmen, das beliebte Forum der Bestandskundentage wiederaufleben zu lassen. Am 18. bzw. wahlweise am 25. Oktober 2022 ist es so weit. Experten und Expertinnen von abresa stellen Neuerungen aus dem Hause SAP rund um dieses brandaktuelle Thema mit folgeschweren Konsequenzen für die Unternehmen vor. Sie stehen an beiden Tagen Rede und Antwort, beraten und berichten, sowohl präsent als auch digital. Denn Sicherheit geht vor und so können alle Interessierten wählen, ob sie persönlich oder virtuell teilnehmen möchten. „Wir sind gespannt, wie hoch der Anteil derjenigen sein wird, die persönlich zu uns nach Schwalbach kommen werden“, beginnt Geschäftsführer Günter Nikles.

In der Vergangenheit wurde der Bestandskundentag von den Teilnehmenden immer auch zum intensiven Erfahrungsaustausch untereinander genutzt, was auf digitalem Wege nicht ganz so einfach war. Deshalb unternimmt abresa nach der Corona-Pause nun einen neuen, angepassten Anlauf, um auch wieder persönlich ins Gespräch zu kommen.

Das Format war in den Jahren zuvor bei vielen Kunden und Kundinnen gesetzt und ein beliebter Treffpunkt, um sich aus erster Hand mit qualifizierten Informationen zu versorgen. Beim aktuellen Thema rund um „H4/S4“ sind sich die MitarbeiterInnen von abresa sicher, wird es genau dazu wieder kommen. SAP hat das Erscheinen dieser Edition für das vierte Quartal 2022 angekündigt und zugleich deutlich gemacht, dass die Wartung der bisherigen Lösung seitens SAP zwar noch einige Zeit aufrecht erhalten (2025) wird und bei Erfüllung definierter Voraussetzungen auch noch etwas länger (2027). Dennoch ist das Ende absehbar und ein Umstieg besser früher als später zu empfehlen. Letztendlich sind alle SAP-HCM-Installationen von dieser Entwicklung betroffen.

Und genau darum wird es auf dem Bestandskundentag gehen. Fragen, wann ein Umstieg erfolgen sollte und wenn ja, in welcher Form werden individuell diskutiert. Oder ob nicht gleich direkt mit der Employee Central Payroll auf SuccessFactors gewechselt werden soll. Hier sind die Expertinnen und Experten von abresa gefragt, kundenindividuelle Tipps zu geben und dies sowohl persönlich wie auch digital. Geplant ist wie immer eine abwechslungsreiche Mischung aus fachlichem Input und persönlichen Gesprächen.

Das Motto der Bestandskundentage lautet „H4S4“; deshalb schlüsselt das abresa-Team dieses große Thema weiter auf und macht es greifbarar. Geplant sind folgende: „SuccessFactors / H4S4-Produktstrategie und Wartungszusagen“, „Meilensteine auf dem Weg nach H4S4“, „Mögliche Migrations-Konzepte – Greenfield, Brownfield, oder Schritt für Schritt“, aber auch mit einem Workshop: „Entwicklung eines Projektpfades zu einer zukunftsfähigen HCM-Prozess-Landschaft“. Damit soll die Ungewissheit reduziert und die eigene Handlungsfähigkeit sowie Entschlusslage verbessert werden.
Die Veranstaltungen finden am 18. bzw. am 25. Oktober statt. Wahlweise kann persönlich oder virtuell teilgenommen werden. Nähere Informationen hierzu können Sie unter www.abresa.de ersehen.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.
Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.
Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen.

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